poitnkns plaLsn» v »otoviiil >»>»>«»> Lr»ed«»o» «»ordUatUol» t»»» SokriLtlsttt»»! dt». Za70). V»r»»l»oa> a. koel>äruelre,«i (?,!. lk». AW4) I«ivi»v« IG?. AM VQNNGIAWV- ^ Ii»»«r»teo- u. ^I«»i>a«»«i»t»^vii»^me in ^«ribor» Jurciie?» ul. 4 (VerHv>ltuoD). L«»«G»prei»o» movitl. 23 Hin, Tu»tell«o 24 Dia, «lurek ?in. p5«t» o/n 7 so Maridiirer KeitM Muffottni will England verföhnü Her stimmen Da« Ehrmprättdtum ver ..V. Marlborer ^woche" Dtc „5. Mariborer Festwoche", welche ^lom 1 bis 9. August stattfindet, wurde durch eine besondere hohe Anerkennung ausgezeich net. Das ThrenprSsidium der dieSsShrigen Veranstaltung ist wie folgt zusammengestellt: (Ehrenpräsident Dr. Milan B r b a n i ü, Mlnistcr für Handel unÄ Industrie; Mitglieder des Ehrenpräsidiums: Dr. Marko N a-t l a e e n, Banus des DraubanatS, Fürst« bischof Dr. Ivan IoSef T o m a Z i L, Doktor Alois I u v a n, Bürgermeister der Stadt Maribor. Brigadegeneral Milutln M l l e n k o v l e, Stadtkommandant von Maribor und Ivan I e l a e i n, Präsiden! der Kammer slir Handel, Gewerbe und Industrie' in Liubljana. Auf diese Weise wurde der Institution der „Mariborer Festwoche^ 'n deren idealen Bestrebungen fiir ein fort--ichrittlicheZ Gedeihen des Wirtschafts- und Kulturlebens deS nördlichen Draubanats. eine volle und ehrende Anerkennung der pro-nnnentesten Persönlichkeiten unseres öffentlichen Lebens ausgesprochen. Eine neue Korruptionsaffäre Wep?n der Aushebung des Veßueft«rS iiber die Besitzungen de« Fiirften Ä^urn-Taxis. a g r e b, 6. Mai. Die heutigen .,N o-v o st i" berichten in großer Aufmachung über eine grosse Affäre mit,dem BermA^n de? ^lirsten Tbnrn-Taris. Wie das Blatt eingangs beton?, wird sich das Beograder inständige Gericht mit einer der grötzten u. skant^alös-^sten Affären nach dem jdriege zu beschäftigen kiaben. In diesem Zusammen« bange wurde seinerzeit der Beograder Advokat Dr. Iakov ^elevenoviü verhaber auch zahln-iche Einvernabmen durchgeführt. Im Jahre l919 n'urde über die Wald-« u. sonstigen Besstznn-gen des ,'^iirsten der Sequester verhängt. Der !^ürst bzw. eine Domänendivsktion in Regens bürg versuchten alles, um die Aufhebung des Scauesters zu erwirken. Der Beograder '?ldvokat Dr. <^elebenovi«! sulir 192!^ nach Re-gensburg und macht« sich erbötig die Aufhebung des Sequesters zu erwirken, und zivar so. daß es direkt dem Wrst«n zurückfällt oder einer zu gründenden Aktiengesellschaft» in der er die absolute Aktienmajorität erholten sollte. In Negensburg einigte man sich da-n?als darauf, das, Dr. ^lebenovi«! 30 Prozent, d. i. M Millionen Dinar Provision zufallen sollten. Es wurde auch eine „fil^ive" Aktiengesellschaft zur Exploidaion der Forste (Ades) gegründet, wobei nicht eine Para «in gezahlt wurde. Die Bücher der 192.^ gegrün-deten Gesi'llschaft wurden erst I9A4 angelegt und die Bilanz war vollständig erdacht. Bezeichnend ist. dast die Korrespondenz Mischen Reaensburg und der Domänenvevwaltnng ^iarlovac chiffriert durchgeführt wurde. Das Blatt schlicht die Enthüllungen mit der Be-ilierkung: „Die gerichtlich« Untersuchung N'ird interessante Details bringen nnd viele Persönlichkeiten ans hohen Stellen im wah« ren Achte auszeigen." Keine NaNenNchen Afpirattonen auf Aegyptm und den Sudan / Italien ist befriedigt / Englische ErwarNingen in bezug auf die Sriedensverdandlungen L o n d o n, 6. Mat. Die „D a i l y Mail" veröffentlicht eine Unterredung ihres diplomatischen Mitarbeiters mit M u s-s o l i n l. Diese Unterredung trägt den Charakter eines von Italien an England gemachten ^iedensangebots. Der Duce sagte: „Die Politik Italiens war nicht darauf abD«fti«mt^ den Jnteresien des brittsche« Im peri««» Schoben z«s«sttsen. Jtalim nÄnscht es keinesfalls, Aegypten zu besetzen, denn wir betrachten Aegypten als selbständigen Staat, der nicht AU «ftika zu Diihlen ist, vielmehr zm» SMditerränLm». Außerdem stand Italien seit jeher mit Aegypten in den besten Veziehmtge». Italien hat auch keine Jnter. essen im Sudan und in Palästina und es ist durchaus falsch, für die Aufammenstöße der Juden und Araber in Palästina Italien ver« antwortlich machen zu wollen. Italien hat durch OKupation Abessiniens er^lten, was es beabsichtigte. ES hat keine andren Kalo- nialsorderungen. Dadurch ist Italien in die Reihe der befriedigten Staaten gerückt. Der Friede in Abessinien kann jedoch nur ei« römischer sein. Selbstverständlich werden auch die anderen Staaten in Abessinien Wirtschaft, lich tätig sein, vor allem England und Frank reich. Italien wird sich aber jetzt mel^ wie biS!^r den europäischen Frage« widmen kön« nen". London,«. Mai. I?etzt, wo Abessinien durch die italienischen Streitkräfte vollkommen überwältigt wurde, ist mail in Londoner Areifen bereit, die Tatsache anzuerkennen und auf dieser Basis das Terrain für die Friedensverhandlungen vorzubereiten. Man erwartet hier konkrete und brauthbare Borfchläge der italienischen Regierung. Sollte Italien irgendeinen Ras zum Schattenkaiser ernennen, mit dem formell verl^ndelt werden würde, so würde dies die Lage auher ordentlich erlei«!^rn. Die englisch-italienische Spannung könnte sich aber l»ed'ntlich ver-sWrfen, wenn Italien Abessinien wie ein ' KÄonie behandeln würde. A d d i s A b e b a, ti. Mai. Die italienischen Truppen haben gestern abendS von der itallenisaben. Es wird noch einige Zeit nötig sein, bevor „Enropa" in Genf mit Nutzen besprochen iverden ivann. Niemand hat das (^fühl, das; der Versuch, die hauptsächlichen eilropäischen Mächte zu einer Zusamnienar-beit zu bringen, erleichtert worden ist. Bolschewistischer Cäsarismus I. P. A. Bor 20 Jahren trat der Bolschewismus an, um die abendländische Kul-^ tur und Zivilisation, insbesondere die Wirt ^ schaftSformen Westeuropas zu zerschlagen, n>eil die Krastanstrengung nnd Miihe, welche die Aus recht erhaltung der abendländisch^'n LsbenSforiuen von jedem Westeuropäer und nicht zuletzt vom Arbeiter fordert, dem russischen Menschen unerträglich wurde. Diese „Perspektive von unten" ist der geistige Kern des bolschewistischen Denkens. AuS ihm resultiert alles, die Tendenz zur Gleichnia-chung, die Mschlachtnng der ehemaligen russis<^n Gesellschaft, die Gottlosenbewegung usw. Heute wird klar, n'ie kurz dieser Trauin de«? russischen Muschik N'ar. Die Clique, die nach de>r MMachtung der ruftbschen Ge- sellschaftsschicht das Heft in die Hand nahin, n>ar sich von vornherein darüber im klaren, wie sie nach dem Anfall der Macht ihre Ltel lung ausnutzen wollte. Die Machtpolitik des alten rnssischen Imperiums — sowohl in kapitalistischer wie in Politischer 5'^'Nsicht' — sollte nur ihre Borzeichen und ihre Leitung wechseln. H'eute, wo mit Hilfe der Tscheka und einer gutgenährten und bezahlten Armee die Stellung der bolschewistischen Clique unangreifbar ist, zeigt sie nun ihr wahres Gesicht. Die erste Etappe war die Einführung des bekannten Stachano)v-St>sten,s, das für die Durchfilhrung der Industrialisierungs- und Ausrüstungspolitik eine riittsichtSlos^' Ans-beutung der menschlichen Arbeitskrast be treibt. Mit ideologischen Phrasen ist dieses Kommando der Ausbeuter verbrämt worden, aber soviel Intelligenz besitzt auch der rusiische Arbeiter, das; er den wahren Grund duil?chschaut. Jetzt ist die zweite Etappe in Angriff genommen worden. Der russischen Telegraphenagentur „Taß" zufolge hat der Volkskommissarenrat die Streichung <>er staatliche« Zuschüsse an eine ganze Reibe von Zweigen, insbesondere der Schwerindustrie, beschlossen, da „die Sowjetindustrie mtt Gewinn arbeiten miisse". Also Fortsetzung des Stachano-w-Stiste-ms in verdopp'lteu? Maße. Wie hoch die Znschi'lsse waretl, geht dar aus hervor, daß die Sowjets, wie es in deni Beschluß heißt, für die Tonne gewonnene'.-Kohle über 10 Rubel und für die Tonne Roheisen sogar über Rubel Zuschus'. b? zahlt haben. Da die edenfalls staatl' versammelt liat. Glücklich erscheinen 'diejenigen, die ein Maultier vcr sich s»er-treiben, dem sie ihr? geringen Habseligkeiten aufgeladen hc^n. In denk Mcktlingszugc sind Soldaten aus faist allen alieffinifch^n Provinzen. Tic stammen teils von der Armee d.s Kvi'er.^. der des Kronprinzen oder der des ^)tas Mn-lugcta, des 7l) Fahre alten KrlcIsnlin'ster!S. der in der Schlacht von Ämba Ära'oaul fiel. Tie Zoldaten erzählen: „Wir yciüen un-sl '- Bestes getan, nnl unser Land .',u verteil di^^en, crber die Italiener sind schrecklich. Wir haben keine Angst vor de», Kampf. W^r sind ihn gewöhnt. Aber was können wir ^egen Kas tun. das uns nicht nur verbrennt, wenn es in Bomben ol'er uns abgeworfen wird, scndern das noch lange inl Gras an? liem Boden hängen bleibt und unsere verbrennt, lvenn wir gar ni6)t mehr envarten, es an,zutreffen. Und wir können auch n'cht gegen Flug^^uge kämpfen. Es ist fast nn-möglich, sie mit unseren Gewehren herunter-zuschicsjen. Die italienischen Flugzeuge haben uns nicht nur unaufhörlich mit Bomben beworfen, oft genug sind sie iibcr unsere Äöpse geflogell und haben uns mit ih-ren Mafchiengewehren umgelegt, '^n hat uns jetzt nach .'oause geschickt, iveil wir voll-konttnen erschöpft sind. Dieser ^ampf kann nur von vollkommen frischen Mannschaften wieder aufgeno>mmen loerden. Wir liegen jetzt drei bis vier Wcchen auf der Strafte und haben unsere gan.^' Ausr-iistimg h'mge-gel'en, um Mhrungsmittel dafiir zu bekmn-men. Räuberbanden haben uns Werfällen nnd haben uns das w?ggenonnnen, was wir noch hatten. Jej^t jind wir jo müde, da^ »»ir nur noch den emen Wunsch I>aHen. ausruhen zu fönnen." Neber die Italicner erklärten die Flüchtlinge: „In ihrer .Kriegführung sind die Italiener hart, aber die '<^fangenen behandeln sie freundlich. Jeden Gegangenen fragen sie, ob er dableiben oder nach Hause gehen will. Und ^venn er das letztere wünscht, !mnn geben sie ihni noch .^kleider für die Reise." Die Räuberbanden stauimen meistens aus der ansässigen Bevölkerung, die in« allgemeinen den Soldaten nicht freudlich gesinnt ist. Man kann beobachten, das; die Anwohner die Straszen. durch die der Flüchtlings-zng neht. die müde von der Front zurückkehrenden Krieger nicht irgendwie begrüßen. Man läßt sie sck)n>eigend vorüberziehen und bestaunt sie allenfalls wie eine Merkwürdigkeit. Nur wenn eine Familie einen der Jh' riaen erkennt, dann wird er freudig begriißt. Die Familie steht dem Nbessiuier viel näher ^ils daH Volt. i. I. M. Königin Maria nach »mnänien verreist. I. M. Wnigin Maria ist in Begleitung I!hrcr Tante, I. königl. Hoiheit der Prinzessin .'oohenlohe, nach Bukarest abgereist. i. Stevim Öirie ^ Präfibent des Jnter-parlanle«tarifchen Komitees für Jngofla-«»ie«. Da der frühere Borfitzende Dr. Kosta Kumanudi seine Demission angenieldet hat, irckhlte das jugoslawische nationale Komitee der Interparlamentaris6)en Union den Skupschtinapräsidenten Stevan () i r i 6 einstinrmig zum Präsidenten. i Lo?omotivsührerka«gretz i« Split. A n 9. d. M. findet in Split der Reick^kongreß der jugoslawischen Lokomotivführer statt. i. Der „Tag des kroatische« Buches". Am 7., 8. und i). d. üy!. werden am Iela^ic^-Platz in Zagreb sowie im Zagrebaöki Zbor die angesehensten kroatischen Schriftsteller und Damen der Gesellschaft kroatische Bücher verkaufen. Es wird l'edem Kroaten zur Pflicht gemacht, nach Maßgabe feiner Vermögenslage irgenl^in Buch zu kaufen und damit die kulturellen Interessen seines Volkes zu fördern. i. Der Internattonale Polizistenkongreh in Beograd. Wie bereits beri6)tet, wird der Internationale Polizistenkongres;, an dein i)ie Delegierten von M Ländern teilnehmen, in der Zeit vom 25. bis 31. d. M. in Beograd stattfinden. Die Internationale Poli-zeikoinnnssion, begründet von Dr. Johann Schober^ wird jej^t vom Wiener Wlißei- PvSfidenten Dr. Michael Skubl geleitet. Die jugoslawische Polizei werden vertreten: Nemanja Ljubisavljeviö, Dragojlav Lazic, 2ila Simononi,5, ^i?a Lazi^, Baso Lazarc-viL und der Chef der Beoarader Polizei Mimovi.;. i. Mit einem Auto «ch sech» «»bioappa. rat«» bmcchgebrmlnt. Der Chauffeur Milan Erlan der RadiohaMung Kornel Friedman u in Zagreb ist mit einem Lieferwagen (Ford) und sechs neuen Radioapparaten durchgebrannt. Nach dem Genann ten wiÄ gefahndet. i. Mysteriitser Todesfall in Soprivnica» Der Zallvermittler Ivo GamuIin wurde in einem Graben in Koprivnica tot aufgefunden und es schien zunächst, als ob er im Kot erstickt wäre. Da die Angelegenheit aber bald mysteriös erschien, wurde die gerichtlick>e Obduktion der Leiche angeordnet. * Zvr VekLmpfnng ber chronische« GtM. Verstopfung mit ihren Falgeübel«, besonders gegen «erbammgsstiirungen. ist das natiir-liche „Sra»z.Josef«,Bitterwasser ein alterprobtes .Hausmittel, welches fich auch sür längeren Gebrauch vorzüglich eignet. Magen- und Darmkranke, welche das „Franz-Josef".Wasser trwken. sind sowohl mit dem Geschmack, wie mit der Wirkung sehr zufrieden. ml», »oe. vol. osr. -«Ir. 8. Kr. »S-.»8S 06 25. V. lu. Verdiente «hrnng. Der Generalsekretär des Jndustriellenverbandes Jng. Milan öu k l j e wurde iir Anerkennung seiner großen Verdienste um die .Hebuilg oon Un-terkrain zum Ehrenbürger von BiSnia gora gewählt. lu. Nichtertagnng. Die Jugoslawische Aich tervereinigung, Sektion Sjubljana, hielt vergangenen Sonntag in Novo mesto ihre diesjährige Geireralversammlung ab. Den Bovfitz sjchrte Oberstaatsanwalt Dr. M u u-d a. Es wurde eine Entschließung angenom-uren, in der u. a. auch die voMommene Unabhängigkeit des Richterstandes und die Ein bringung des Gesetzes über die Richter gefordert wird. Bei der Wahl wurde die bis-herige Leitung mit Obechaatsanwalt und Privatdozent Dr. August Munda an der Spitze in ihrer Funktion bestätigt. lu. Die GpeziMliftenprüsmig «NS der Naentgenologie legte vor einer bssonderen tkommission des Krankenhauses in Ljnbljana der dortige Arzt Dr. Serafin Baksels lnit gutem Erfolg ab. lu. Aus de« Verfichernngsbienst. Zum Direktor der Generalvertretung der Berfi-cherungsgesellschaft „Assieurazioni Generali" in Ljubljana wurde Dr. Leo S k a l a er-nannt. lu. Direktor Moria» Hi«t»er ^ Mtns mtbsiebziger. Der ehemalige Professor «n Gymnasium in Ljubljana, der jetzt in Asch in der Tschechoslowakei im Ruhestande lebende (Äimnasialdirektor Flortan H i n r> n e r, feiert^' Dienstag seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar ist einer der drei noch lebenden Mitglieder der Matuvakommlsiion des Jahres lAX) in Ljubljana. lu. Erdbeben. Sonntag wurde einige Minuten nach 3 Uhr früh in S a v a und Um gebung ein zieinlich heftiger EÄstoß verspürt, der die Bevölkerung in nicht geringe Aufregung versetzte. Das Beben ivar von unterirdischem Grollen begleitet. Schaden wurde nicht angerichtet. lu. Aus dem Forstbienst. Der Bezirkssorst referent bei der Bezirkshauptmannschaft in Crirvenica Forstrat Jng. Bogdan 2 agar wurde zur Forswevwaltung in Bohinjska Bistriea versetzt. lu. Aus dem Postdienst. Der Postinspektor Friedrich T 0 maSiS in Ljubljana wurde in den Ruhestand verseht. b. Man «eist nicht «»ie. Bon Luigi Pivan-dello. Verlag Herbert Reichmr, Wien. Äart. Mk. 2.50. Selten hat Pirandello, der Nobelpreisträger für Literatur, seine psychologische Meisterschaft so sehr beivährt wie in dieser TvagMe. Niemand, der das Werden des ntodernen Drainiis verfolgt, wird an diesem Werke vorül^rgehe« können. Die Uebex-setzung von St^jan Zweig iK auSgeKSichnet. DonnerStog. den 7. Mvi Iß« ,^iwng" Nummer 1sl4 Die Beratungen der Balkanunion AoMetzung des Meinungsaustausches / SpNmMche Erklärungen der Auben minister MetaraS, ........ -... . Mdl Aras und Titulescu Beogr a d, ü. Viai. Dif A»tze»»i«ister des Balkanbloiks setzten heute vormittags ihre Beratungen fort. Ein amt^S Kommunique? würbe heute noch nicht herausgegeben, da die Beratuugen noch «orgen vormittags fortgesetzt werden. Das Abschlufk« kommuniquee wird den Journalisten mor. gen iiberreicht werden. Beim Herlafien des Aubenminiskeriums äuherte sich der griechische Regierungschef Metaxas optimi^sch iiber eine erzielte Einigung zwischen Grttchenland und Jugoslawien, die schriftlich zum Ausdruck gekommen sei. Der tiirkische Autzenminifter Tewfik Ruschdi AraS erklßrte den Journalisten: „ Wir haben viele wichtige Arage» geklärt, die auf der Tagesordnung waren. SS sind nur noch einige weniger wichtige Fragen übrig gettieben. Dabei haben wir keine Schwierigkeiten vorgefunden, eS könnte nur sein, daß durch die Nile des Vefpre-chungsmaterials sich die Verhandlungen in die Länge ziehen kiwnten." Da die Sonsereuz der Balkanunion nicht rechtzeitig abg^chlosie« werden konnte, «erden die Beratungen der «utzemuinifter der Kleinen Entente erst morgen nachmittags stattfinden. Die türkische und die griechische Delega^ tion werden Beograb voraussichtlich erst übermorgen verlassen. Die Türken verzeichnen eine« parken moralischen Ersolg^ da ihnen in bezug auf die !^rdanellensrage nicht die geringsten Schwierigkeiten gemacht wurden. B e o g r a d, 5. Mai. S. königl. Hoheit der Prinzregent hat den griechischen Mini-sb^rprÄsldenten und Außeniminister M e t a-x a s mit dem Weißen Adler-Orden 1. blasse ausgezeichnet. slhe IchmMbrlllll Gegen Feuchtigkeit des Gest-eins, die bei Ei-ienbahntunnels keine Rolle spielt, schützt ein äußerst sorgfältige Abdichtung. Längere Tunnelbauten b^ürfen außerdem einer Belli ftung durch Schächte oder Miimdungen. Ras Naschibu und Wehib Pascha nach Britisch-Somali ge flüchtet / Addis Abeba als Schauplatz abeffwtscher VerwüstMg i Die Italiener machen Ordnung »»»W»» L o n d o tt, 5. Mai. Der britische Gesand« te in Addis Abeba hat feiner Sdegieruna mit geteilt, daß die Italiener heute in Addis Abeba eingezogell sind. Die italienischen Trup Pen wurden von den ausländischen Kolonisten herzlich begrüßt, da sie fich noch vormittags. gegen das abHinisc!^ Muber- und Plünderergesindel mit Maschinengewehren verteidigen mußten. Einige schwächere Abteilungen der abessinischen Armee find gegen Norden gezogen und erklären, sich auf eigene Faust gegen die Italiener stellen zu wollen. Dj ibu t i, K. Mai. Im Verlaufe des abessinischen militärischen Zusammenbruches hat nun auch die letzte abessinische Arme« des RaS Naschibu und seines militärischen Beraters WehibPascha ihr Dasein eingebüßt. Die noch einigermaßen disziplinierte und von Wehib Pascha versorgte abessinische Armee befindet sich nun in totaler Auflösung und es gilbt kein« Möglichkeit, die Soldaten zum Kanrpfe gegen die JtÄiener zu bewegen. RaS Naschibu u. Wehib Pascha haben die Aussichtslosigkeit eines )veiteven Kampfes eingesehen und sind über Diredaua,Djibuti nach Berber« in Britisch-Somali flüchtet. Add.isAbeb a, k. Mai. Das DNB berichtet: Die deutsche Kraftwagenkolonne kreuzte Tag und Naö^ durch das brennende Addis Abeba, um die deutschen Staatsbürger und die anderen Europäer, die dem deutschen Schutz unterstellt wurden: wie die Oesterreicher, Bulgaren, Ungarn u. Schwizer. Die Deutschen fanden noch rechtzeitig d. fran-zSfischen Arzt Dr. I u n o t aus Genf und dm Berichterstatter des „Joumal deS De- bats", S a m s a r e s. Die beiden Herren wurden auf die französische Gesandtschaft gebracht. Di« deutsche Gesandtschaft , befand sich bis zum Einrücken der Italiener in glÄnzen-dem Verteidigungszustand und bot allen schutzsuchenden EuroMrn beste Unterkunft. Die französische und die englische Gesandtschaft standen mit der deutschen ^sandtschaft während der Unruhen immer in drahtl^er Verbindung. Addis A b e b a, 5. Mai. Am schwierigsten gestaltete sich die Lage der amerikanischen Gesandschast, die am weitesten entfernt ist und die durch drei Tage hindurch von einigen Tausend abessinischen Z^serteu-ren und Plünderern belagert wurde. Die anstürmenden Pllindcrer konnten von der amerrkanischen Gesandschaftswache zwar einige Male zurückgewo^en werden, doch gestaltete sich die Lage imnier kritischer. Auf Grund verschiedentlicher Funkspruche mit Washington entschloß sich dann der amerika-nisenkt, unl den grl^ßeren Abstand'' der beiden Tunnelgewölbe auszugleichen? Kuvven werden im Bevginnern vvvmio^n. u. Der Jahr, und Biehmartt am 1. Mai lvar sehr gut besucht. Es wurde sehr viel Vieh aufgetrieben und auch die Krämer waren in stattlicher Anzahl gskommen, dcch ließ die Kauflust viel zu wünsche» übrig, so daß man sich allgemein i'iiber t^n schlechten ?l^'atz beklagte. u. Seltenes Jagdglück. Der bekannte hiesige Weidmann Großgrundbesitzer und Gastwirt Leitinger erlegte dieser Tage w seinem Revier in Pernice einen Auerhahn und kurz darauf noch einen SHildhahn. — Weidmannsheil! u. 20V Führenbäume gestohlen. Im Wald-besitz der Frau Ludmilla S ch o b e r ha^ sich ein seltsamer Holzdiebstahl zugetragen, wobei von den Vätern gegen 2W Föhrenböume mitgeführt worden sind. Mit dem Fall beschäftigt sich nun die Gendarmerie. e. Uebersiedlung der Post. Das hiesige Post amt, das bislang seine Amtsrämnlichkeiten im Toff-Hause hatte, übersiedelte mit l. Mai in das Gemeindehaus. Die neuen Ränme sind iveit größer und zweckmäßiger. «. Aus der «SeschSstSwelt. Der Gastwirt To ff beabsichtigt in den nun leer gewordenen Räumen des Postanites eine Brotverkaufsstelle zu eröffnen, ivährend in einenl Raunl ein Bürgerstüberl seiner Gastwirtschaft eingerichtet werden soll. e. Konzert. Vergangenen Sonntag fand in Sv. .Helena ein Konzert statt, dessen Reingewinn für den Kapellönban auf der Peißen bestimmt war. Trotz des ungünstigen'Wetters erfreute sich die Veranstaltung eines lebhaften Besuches. e. Abschiedsabend. Dieser Tage sand im Gasthaus S t o p a r ein Abschiedsabend statt, dc'r der nach Prevalje versetzten Lehrerin Frl. K nl a u c galt. Die scheideirde Leh-rerin erfreute sich in Meziea grl)s^ter Wertschätzung. «eichwMMches Meeting des SGK. Maribor Der SSK. Maribor bringt am Sonntag, den 17. d. ab 9 Uhr im „2elezniöar"-Stadion in der TrSaSka cesta ein leichtathletisches Meeting zur Dnl-chführung. Me aus der bereits versandten Ausschreibung erficht lich ist, werden folgende Disziplinen zum Ans trag kommen: Senioren: Lausen 2tX) Meter, Kugelstoßen, Hochsprung mit Anlauf, Laufen Meter. Diskuswerfen, Weitsprung mit Anlauf und Lausen WO Meter. IUnir> renB und C: .^»ocs^sprung mit Anlank, ^sligclstoßen, Laufen lsX> Meter. Beteran .en d^e r A - tt t.«^s» e : ^«lis sroüs villgsssn killt Hcchstprung mit Anlanf, Kugelstoszcn, Lail-fen 100 Meter. Die Anmeldungen sind sann dein Nenn-geld s1 Dinar pro Disziplin) biv spätesten'? 11. Mai an den Sektionsleitcr Stanko .i? o-S t o m a j. Maribor, Prei^na nl. li, ^n richten. Später einlangend.' Mcldnni^eu N'evden nicht berücksichtigt. Las Ttarlrecht b'stlicn alle verifi.z.ierten Leichtatlilctcn, die Mitglieder lzon Sportvereinen im Tvanlallti! >ind. Nur in der Betcranenklasse ist Tlai t auch andere« Athleten sauck> ni?lit verifizicrtl'ii) gestattet. Die Erst- uud '^iveitpla ierteil in jeder Disziplin erhalten Tiplome. Die Laufbahn ist 4Ä8 Meter lang. Die !>lämpfe werden in, Sinne des Reglements des wischen Leichtathletikverbandes Die Wettkänlpfe der Junioren nnd Veteranen »Verden als Dreikampf nach der Tabelle f>">'' den clynbpischen Zehnkampf gewertet. : Probegalopp gegen den GK. Ljubljana. iDer SSK. Maribor lzat die schmsihelhafte Einladung erhalten, konlmenden Samstag in Ljubljana gegen den nengegrnndetcn Ljubljana ein Wettspiel auszutragen. „Maribor" hat das Angebot angenommen, sodaf; es Sonntag nun auck) außerhalb der Meisterschaft eine höchst interessante ^-iistbassbe-gegnung geben wir-d. : SenekaviL — Zweiter im Tischtci.nistur nier zu LsuUjana. Das voni Sportklub „H e r Nl e s" veranstaltete Tischlennistnr^ nier in Ljubli'ana wurde Montag spät abends abgeschlossen. Als Sieger inl Einzel-I spiel ging Staatsmcisier M arinko (Her-! mes) hervor, ivährend den zweiten Play ISenekovie (SS.st'. Maribor) besetzte, j An dritter Stelle landeten ? tei n (Pan->;e>vo) und L a z a r (^^lirija). In der Da^ menkonturrenz siegte Frl. Florian ans Zagreb vor den Geschwistern B a ö i L und Frau Kononenfo falle drei .Hermes). Das Herrendoppel fiel an i S a - L a a r (Ilirija), den zweiten Preis errangen M a-r i n k o - K o S m i n a (Hermes) und dei? dritten Senekoviö-Stein soinie H o r v a t - D z i n o v s k i (Hermes). Das gemischte Doppelspiel fiel ans Frl. B a ^ i D s i n o r> s k i. Frl. Florian^Senekoi'!^ besetzten nnr den dritten Platz. : Der Dams-Cup'Kampf Jugoslawien Tschechoslowakei wird am 15., ll>. und l7. Mai in Zagreb zur Austragung kommen. Nunmchr stehen bereits beide Teams sest. Die Tschechoslowakei wird wegen der Absage Menzels durch Hecht. Siba, MaleSek nnd MarKalek vertreten sein, während Jugoslawien Punöec und Pallada im Eii^zel — sowie KukuI-jovii?-Punöec im Doppel anfst^llen wird. : Ein Jugoslawe Gchwimmtrainer in ^!>üdamerika. In Blienos Aires ist schon seit längerer Zeit der ehemalige Schwimmer de? Spliter „Iadran" Ante PiliK als Trainier tätig. Pili?, der dieser Tage ans Urlaub nach Split kam, wird nun auch dafiir eintreten, daß zwischen Jugoslawien nnd Südamerika sportliche Bezieliungen angeknl-iptt werden. Jedenfalls wüi'de eine Amerikatonr-nee unseren Schwimmern sehr bebagen. : Die jugoslawische Fechterauswal,l siir die Olympischen Spiele wird erst ans Grund eines besonderen Ansscheidungskampses, der i,l Zagreb vor sich gehen wird, aufgestellt werden, woraus das Teani noch ein geniein-sames Tral«mg absoiwersn wird. Äßi^ ^5»i7pi?f,ff4 Der Bonus in Marwor Der erste oWelle Besuch erfolgt kommenden Dimstag und Mittwoch die Rächt i« Maridor oerbrwßen, um am nächsten Tage vormittags in den Ränmen Me wir «sah»»«, tiiftt der B««s deS Lnntbanats Herr Dr. Marko Ratlaöen am V i e n s t a g, den 12. d. M. in den Abenidstunden, von ttonjice kommend, in Maribor ein, um unserer Dranstadt seinen ersten oftiMen Besmh abzustatten. Gleich nach der Ankunft des obersten Beamten unseres Banats, findet am Gtadtmagistwt ein seierlicher Empfang statt. Der Hohe Gast wird der Bezirtshanptmannschast die Wtwsche m»n Deputatwnen und Swzelpersonen «rtgegen-zunehme». Der darauf folgende Rachmittag wird de« Besuche verschiedener Orte u. In» stitutionen der näheren und der fernen Umgebung der Stadt gewidmet fein. Nme Vläne unserer SegeWg- pionlere Bor der Eröffnung der Fluglager m Sv. Kungota und Sv. Marjeta / Antoschleppkurs in Tezno / Vorbereitungen für die große Segelflugausstellung während der Mariborer Festwoche Crdgt'schofl der altm Burg vielen iiie uiarkgräflichl? Remise unteigebracht war. IMen nun unsere Se-ihiv Werkstatt aufgcMagen, um fcrik voiil TrulK'l des Alltages wieder etwas ^.ltcues filr uliser lokales Segolflugwesen zu schaffen. Der ^rühlmg zieht cben ms Laird nii^ deshalb ist es gerade jetzt ncne flu- die neue Saison zu schmi»?d^'tt. Ilnd da sind unserl' unenlwci^tcn Ccqelslie--alien iwran! Durch ihre geodätijche StruUur u«d mc-teorologisc^n Berhältnissi! kovorzugt, besitzt nnseve nächste Umqrng gewonnen tt'crdcn konnte. Dank seiner instruktiven Tä-ligteit wurden im Porsahve auch schon die ersten Prüfmtqsiurse abgehalten, loobei 7 ^^«ndidaten daö Diploni der bestandenen A-Prüfung zuerkannt wurde. Einen getreuen tlnÄ besonders fachkundigen Mitarbeiter be-iitzl die lokale Scgelfliegergruppe im .er Spitze der Segelfliegergrllppe steht Danilo Ä ahta r, währclld als Leiter der W<'rtstätte Mi^rkmeister R o i l o fungiert. Und wenn ljeute die Mitgliedcranzahl der Segelfliegergrnppe auf fast ö0 angewachsen ist, bestätigt dies 7mr die Tatsache, dast die Zcgelsliegerei in den Reihen iinserc'r Jugend bereits fest verankert ist. Während der Äinternionate wurde brave litterne Arbeit geleistet, die insbesondere der Ausbesserung von s)avaricrten Apparaten galt. So wurden die Apparate „ B e r a L" und „ Celi a n", die im Vorjahre Brüche erlitten hatten, wieder intakt gesetzt. Ne^i' gebaut wurde eiil ^jlugzeug der polnischen Originaltt>pe „W r o n a", das bis auf die Leinwandbekleidung bereits fertiggestellt ist. Gegenwt'irtig wird an der Schultype „11 Meter Zögling" gearbeitet, die auch segelflugfähig ist. ^n Angriff genommen wurde schlievlich au6i der Bau eines Hochleistungsseglers „Grünau Baby 2.", das für ^unstsliige geeignet nlld auch acro-Meppsähig sein wird. Das Bailprogranttn unserer Segelflieger sieht noch ^'ine Reihe von ??lugzcuglnodellen vor, deren Konstruktion auf e^perimentaler Grundlage beruhen, sodaß sie z» ansehnlichen ^'eistnng^'n betäh'gt sein »nerden. Alle Apparate sowie Mot^elllonitruktionen werden wo vor Ii«, Rahmetl einer großen Segelflugausstellung im Rahmen der heurdgen Mariborer Festwoche ausgestellt werden. Die Arbeiteit erheischen beträchtliche Summen, weshalb sich die jungen Leute wiederholt an die Oes-fentlichkeit uul Beihilfe wandten. Bedauerlicherweise sind ihnen bislang nur spärliche Spenden zugekommen. U. a. l)at der Berein an alle Holzindustrien Sloweniens das Er-su »uel» k'r«it»x Leo- un6 5üüv«s»erti»oke. le«I«v vorieitistivve» sidi» »o»»« MI! rückwärtigen Teil eines Lastautos befestigte Doppelwinde gezogen. Sobald das Auto sicl) zu bewegen beginnt, erreicht daS Flugzeug auf diese Weise die doppelte Geschwindigkeit und erhebt sich durch richtiges Maiwvrieren des Piloten in die Luft. In dell Reihen unserer Segelflieger be-sindell sich nun auch sieben geprüfte Piloten und zwar hatten die A-Priifung (Meitslie--gen) Humek, Lostrk, Karl KoS, Boris !^h-tar, Marijan und Milko ZkofiL sowie Pe-vi« erfolgreich abgelegt. Dren.^rs, für dessen Ablialtung Fürstbischof Dr. T o n, a-« i e einen Wiesengrund in Betzlava unterhalb der Skisprungschanze sowie einen großen Schuppen für die Unterbringung der wurde ein besonders geeigneter, etwa vi^'r! Apparate in <'ntgegcnkomnlendster Weise zur Kilometer langer Hang ausfindig c;ema6)t, Verfügung gestellt hatte, leitete ^ng. ^ o-der alle Prüfungen t^leit-, Kurven^ und I!itari Warnuno an alle ..FenlkS -Versicherten! „Slovenec" )tr. 100 c, voin I. Mai l. I. war <'in Aufruf des Herrn >tarl Pole in Lplbljana veröffentlicht, es niögen ihm alle .,Fenlks"-Vcrsi6)i!rt>rer Gesellschaft steht, daß er nicnlals beinl „ivenits" ver-sich<'rt ivar nnd daß er schon auS diesenl Grunds! keine Lejiitinmtion und keine Berechtigung für eine Neuorganisation unserer Versicherten besil^t. Auch in Maribor und in anderen Orten haben verschiedciie unberusene „Versichc-rungsschnt)ler" n. „^nfornlatoren" die Auf-nierksanlkeit d<'r „,"^h?niks"-Versicherten auf sich zu letiien versucht, und wir warnen ernstlick) unsere Versicherten vor durchsichtigen Machinationen der Vertreter einiger Versicherungsanstalteli, di« mit übertriebenen, grundlosen Alarnrnachrichten unsere Versiäierten außer Rand und Band zu bringen versuäien, um sie mit nncrfüllbaren Ver-sprechungen zu veranlasssit, die Versicherung beim „Feiliks" aufzulassen und bei der Konkurrenz neue Versicherungen abzuschließen. Wir mack)en darauf aufmcrksani, dafz bei jeder derartigen ÄanSaktion die Parteien empfindlich materiell iieschädigt werden und daß aus diesen, Grunde auch unsere Regie, rung zunl Äliutze der „Feniks"-Verslcherten mit ihrer niit (>^'eheskraft ausgestatteten Veroi^nnng jede Übertragung der „Feniks"^ Polizzen nuf andere VersicherungsgesellsÄias-ten strikt verboten hat. Wir ersuchen daher alle diejenigen Parteien, die unvor-si6>t!gerweise und voreilig eine solche Transaktion vielleicht schon eiuqeganaen sind, un.!, dies in ihren: eigenen Interesse unvcr.züg- Die Segelflieger haben sich mm ein gewiß reichhalt^eS Programm für das hennge Jahr zurechtgelegt, sodaß man mit besonde« rer Zuversicht den kommenden Ereignissen in unserer Segelfliegrei entgegensehen kann. Il6) nlitzuteilen, damit wir sie noch rechtzei, lig vor unabwendbaren Verlusten schützen können. Mit der Regierung-verordnung wurden auf die Dauer von Monaten nur Rückkäufe und Darleheil auf Polizzen eingestellt, alli' anderen Aus^ahlnngeil, wie Krlebens-und Ablebensfälle. Klienten usw. werden jedoch auch während dieser Zeit im vollen Umfange getätigt. Diese Regierungsverordnung verfolgt auch den Zweck, daß der Lebensversichernngggesellschaft „Feniks" iin Verlaufe von I Monaten Gelegenheit geboten tverde zur g^'nailen Feststellung ihres Ver mögensstandes. ferner, daß die Reorganisation der Gesellschaft in Jugoslawien auf voll komnlen selbständiger Grundlage und bei völliger Trennnng vom Auslande crmvg-lickit n>erde. An diesem Problem wird ge-genwärtis, niit aller Energie gearbeitet, und wir können schon lMte behaichten. daß sich in Jugoslawien die Reorganisation des „Feniks" auf solider neuer Grundlage, auf dem besten Mge befindet. Aus diesem Grunde fordern wir alle unsere Versicherten auf, sicl) von niennuident durch falsche Alarmnachrichten irreführen zu lassen; es sollen sich vicln»ehr alle zweifelnden Interesseilten vertrauensvoll all uns wenden, und >vir werden ihilen germ alle gewülrschtel, Informa-tiotn'n in objektiver Weise erteilen. Schließlich erklären wir, daß alle Versicherungen. für N)elche die Präinien ordnungs-lnäßig bezahlt werden, für alle vorgesehenen i^älle in voller Giltigkeit bleiben. Lebensversicherungsgesellschaft Direktion silr Slowenien und Dalmatien in Ljubljan«. 477I Maximieruug der Lehrlingszahl Verordnung d»S HsndelSminister«. Der Handelsminister erließ eine Verordnung, mit der die Anzahl der in den Handels- und Gelverbebetrieben beschäftigten Lehrlinge beiiderlei Geschlechtes in ein bestimmtes Verhältnis zur Zahl der beschäftig ten Gehilfen gebraiht wird. Darnach darf der Arbeitgeber, »venu er in: Betrieb sÄbst oder mit einen, Gchilfen arbeitet, nur e i n e n Lehrling, tvenn tnr Betrieb zwei bis fünf Gehilfeil bedienstet »sind, z w e i, bei selj^ bis zehn Gehilsen drei und bei größerer GehUfenzahI vier Lehrlinge in Verwendung ha^n. Gleichzeitig dürfen in einen: Betrieb nicht mehr als vier Lchrllnge beschäftigt werden. Me Lehrlingszahl wird verringert, wenn die .S leichbevem Metall hergestM und hat auch eine hellere Farbe. m. UM «ngft sich »eaotzt. In Srkole kam es'Montag spätabeicks wieder zu einer 'Ählägevei, bei der der Iftt^rige Bofitzers« so-hm Michael Pirnat dem Bes^r Franz PrSuh das Messer in die Schulter stieß. Ans Angst vor den FÄ^n seiner Tat fügte sich Pirnat heruach selbst eine Berletzung am O^chen!kel zu. B^de wurdeir gestern inS hiesige Kzankenhaus überführt, wo sie sich wieder versöhnten. m. Feier des Muttertages. Anläßlich des Muttertages vemnstaltet Montag, den 11. d. der hiesige Fraueirverein gomeinsani mit der Vsltsuniversität einen F^stabN^c!^eister P i r c, vom Magistratsdirek.-tor R o d o ö e k für die Stadtgemeinde u. von Prof. S o k o l o v für die „Ruska Ma-tica" herzlick) begrüßt. Der Meister des königlichen Spieles stieg im Hotel „Orel" ab, wo er einige Stunden ruht«, da in der vergangenen Nacht das Simultanspiel in Zagreb allzu aufreibend !var. Nm 20 Uhr erschien Dr. Aljechin im Großen Kasinosaal und wurde vont Obmann des Mariborer Schachklubs Direktor G o -l o n h begrüßt, worauf er in russischer Sprache herzlich für den nmrmen Empfang dankte. .Hierauf hielt der Gast in deutscher Sprache einen Bortrag über die schönen Eindrücke von seiner Tournee durck) Jugoslawien sowie ilber sein Match nnt denl ^'»ollän-der Dr. Emve. Er meinte, das Schachpubli-kum hätte die lleberzeugung genionnen, daß nicht der bessere Spieler den Sieg davonge- Sin Jahr erziehlicher Arbeit Aus der 15. Jahreshauptversammlung der Pädagogischen >ien- tralc in Maribor Zum IS. Bial versanmelte sich die M-uieiirschaft der P ä d a g o g i s ch e n Z c u--t ra le zu ihrem (!^reutagc, um Rech« ltmig unid Bericht zu geben, u>ieviel es d?r unermüdlichen Bemühnng gegeben war, Lebendiges zu wirken, wieviel an ^'dlliche3 Streben und ?^rschen »n Jugoslawien). In ausführlicher Weise erstattete der Sekretär des Bereines Fachlehrer I. Mlaönik. den Jahresbericht. Als wichtige Arbeitsergebnisse bucht die Pädagogische Zentrale den zweiten sverialturs, an denl an H^undert Teilnehmer «ins allen (Gebieten des Drall-banats emsig nlitivirkten, dann die niuster-gi'lltig durchgeführte 5. Pädagogische Woche ni'lt zirka WM ZuhSrern. die Mitarbeit an der Schiilerenguete für dlich aufstrebenden Lande kennen zu lI5 Dinar und daher als Saldo 3.A)6 Dinar buchen sind. ?^r Banatsverwaltnng gebührt für die ständige materielle Unterstützung ganz besonderer Dank. An dn' nun folgendell Aussprache beteiligten sich der Direktor der staatliö^'n Lch-rerbildun^^sanstalt Franz ü? a d n n e c. der muniiizente Förderer der Bestrebungen des Vereines, der ihr Jahr nni Jahr die entsprechenden Näunie zur Verfügung stellt, Kreisschulinspektor S e n k ov i L, Schulinspektor Alt u. a. m. Den Funktionären wurde nlit Dank und Anerkennung die Entlastung genehnligt. Auch für das komniulde Jahr wurde der verdienstvolle Ausschuß unt Prof. Silih au der Spitze wiedergewählt, vermehrt durch die Damen Prof. Tom»! L und Pros. De isi ng e r sowie durch Herrn UebungSschullebrer A. K o p r i v a. Zunl Beschluffe irmris; der Vorsitzende des Bereines das Arbeitspensum für das knni« mende Tätigkeitssahr. Besonders erwähnte er die Wiederbelebung der monatlichen Distusfionsabende für Mitglieder zun? Studium der wichtigen Tagesfvagen einer zeit, geinäßen Päd^ogik in der .^mat nnd im Auslände, die Anbahnung einer Darstellung der Entwicklung der Pädagogischen Zentrale il? Maribor und die Einführung besonderer Erziehungskurse ^"»r Eltern. Das Gedeihen und die Entwicklung dieser wichtigsten KÄturinstitution unserer engeri7n Heimat ist mit dem Fortschritte des Er-ziehungswesells unseres Staates aufs innigste verknibpft. Die Bedeutung und die Fülle der opferbereiten und anonymen Arbeit an der gesellschaftlichen Bildung und Erziehung unserer Mtbilrger erheischt die Unterstiitzung unstrer gesamten erziehttch interessierten Oeffentlichkeit. K o p r i V c. tragen habe. Prof. S ila verkündete sodann den Be-gilln des Simultanspieles und ersuchte den illustren Gast, dasselbe zu eröffnen. An den Tischen hatten 40 Geglier, die nach der Ab-«nachung zulässige Höchstzahl, Platz genoin-men, größtenteils aus Maribor ulrd Umgebung, au^rdem 7 aus Ptilj, 2 aus Slov. Bistrica, 2 aus RuSe und 2 aus Fram. Unter den Spielern befailden sich 10 Mittelschüler aus Maribor und aus Ptuj. Die Spielleitung lag in den Händel, voll Meister Pirc und Prof. S i l a. Die zahlreich erschienenen Schachfreunde verfolgten mit groß ter Auflnerksaml^eit den Verlauf des übemus interessallten Siuiultanspioles. Der ELweltuieister eröffnete um Uhr das Spiel nird lnachte in rascher Aufeinanderfolge in einer knappen halben Stunde bei jedenl Gegner 17 Züge. Bald nach 22 ilhr war das erste Reinis zu v<'rzeichnen, gegen Lk r u l c aus Sloli. Bistrica. Nach dreistündig'.'nl .'»kaulpf errang er den ersten Sieg. Gegen 1 Uhr erzu>ang L o bkov (Mariborer Schachtlub) das zweite Remis. Ill prachtvollenl Spiet verzeichnete O st a-poviö den ersten und bald darauf Prof. StuPatt den zweiten Sieg über den früheren Weltineister. Um 1 Uhr koilnte der Gast 5 Siege, 2 Renlis nnd 2 Niederlagen buch<'u. Eine halbe Stunde später verlor der Meister wieder eine Partie, diesmal gegen S ch lv a b (Schachklnb Ptils'). I'N der liärt)-sten Stunde «lachten sich bei Aljechiil bereits Anzeichen der Ernlüdung geltend. Er ge-»ixinn keiile, verlor aber zlvei Partien, gegen den ?i?ittelschl'iler F l i s (Maribor) ultd gegen Langer. Es folgten abwechselnd Siege, Reinis und Niederlagen. S ch e i b l (Schachklub Ptlls) verzeichnete Zillen Sieg, der Mittelschüler Kr a j nc sMaribor) ein Reulis, desgleichen B i e n (M. Sch. K.), der Schüler L e v a 6 i (Ptui) eillell Sieg, Li u k o v e c (M. Sch. K.) ein Unentschieden, der Schüler F e r e n-e a k (Maribor) desgleichen nnd F r a n-k i k sMaribor) ein Renlis trotz der nnge-Heuren Uebermacht Alje6iius nach einer erzwungenen prachtvollen Patposition. K n ki-t a r (M. Sch. K.) ilnd Lok ovKek (Frain) konnten desgleichen ein Untentschie-den für sich bnchen, während der Meister gegen Dr. L i p p a i (M. Sch. unterlag. Uttl ^.20 Uhr früh bleiben llur noch zwei Partien zu erledigen. Der Schiller A l b a-neLe (Maribor) erzwang inl interessallten Abschlußspiel, wobei Dr. Alsechin die Königin nlld einell Bauern, der Gegner ledoch nur eineil Turm und einell Bailern l)atte, nnl halb 4 Uhr ein Remis. Das letzte Spiel gegell L e ll i k (M. Sch. K.), faird um 3.I5> Uhr frilh Nlit einenl Sieg des t^stes seinen Abschluß. ^^of. Sila verkündete nun unter stürmi j6>em Applaus der Anlvesenden das Ergebnis des interessanten Silnultalrspieles: Dr. Mje-chin verzeichnete 22 Siege, 10 Remis und nur 8 Niederlagen. Der Oblnann Direktor G o-louh dm^te dem Gast für dell außerordentlichen Genus^ Nlld sprach den Wunsch aus, denselben bei Gele^v^nheit lvieder in ullserer Mitte zu sehen. Dr. Aljecknn reist heute nach Klagenfurt lveiter, lvo er abends abermals ein Simliltanspiel absolviert. Das Ergebnis des Silnultanspieles gegen Aljechin ist für Maribor sehr ehrenvoll, da 32.5?6 der Partien positiv für unsere Mln-Pen am Schachbrett ausfielen, nur unl einige wenige Prozente nngünftiger als in Lznb besten Spieler Maribors, lme Oftalrek, Kv-nie u. a., die ihre Anmeldmlg bereits vor" gebra«l)t hattell, mn Erscheinen verhindert waren. Itationalthealer in M«iribor R e p e r t o i r Mtttnwch, 6. Mai: «echloffen. Donnerstag, 7. Mai um 20 Uhr: „Direktor 6der große Kriininalfiim iil delitscher Sprache „Die Verfolgung". Ullsere Matinee ain Sainstag um 14 nnd Solint^g um t1 Uhr der George O^rien-Sensationsfilm: ,>Die blutige Abrechnung". Nnion.Tonkino. D<''' erstklassige Schlager-filln „Der schwarze Engel" init ^rederir March, Merle Oberon u. .Herbert Marchatl. Ein Filnt der virtnoseil Darstellung, inei'tcr. hakten Regie, ein Großsilnr lnit Tenipo und Sj.>innung, zugleich ein hohes Lied znieu'r sich liebender Menscti-en. Dieser Filni über trifft lx'i weitenl den Erfolg des eheinalilp!n Stummsiluls unter denlselben Titel init Ronald Eolnian und Wilnla Bairkl). — E'5 folgt das niusikalische Wiener Lilstspiel „Tanz mufik" nlil Herllrann Tliimig. Liane Leo SleMk nnd Gnsti Hnber. Apowelennachtdienst Mittwoch: Schutzengel-Apotheke (Mag. Vaupot und Stadt-Apotheke (Mag. Milm lik). Donnerstag: Sv. Areh-Apotheke lWig. Vidmar) und St. Alltonius-'Apotheke (Mag. AlbaneZe). IN. Todesfälle. Im hohen Alter von X2 Jahren ist gestern der in der RuZka cesta lvohnhafte Privatier Marko G r i z o I d gestorben. — In Vis bei Dravograd verschied t^r dortige ^^sitzer nnd Ziinnlermanninei ster Baleirtin G li a ln n s ch in» Alter von 74 Jahren. R. i. p.! IN. Kraftwerk beim Aerialheim in ^art- no. In unlnittelbarer Nähe des ^tinderserial heiules „Wnigin Maria" in i^martno ani Bach^'rn beabsick>tiiN der Verein für Jugend Gesundlieitsschntz eine elektrisch' Zentrale zu errichten, die das Kinderheim sowie alle übrigell Obsekte mit elektrischem Strom ix'r-. sehen wird. IN. Wegen Mißhandlung des Gemeinde-lvachmannes verurteilt. Vor deni kleinen s<' >at des Mariborer Kreisgerichtes batte »ich .Ijana. Man muß bedenken, daß einige der > heute der fahrige Arbeiter )Ulton Pro .,uK»ribo«r Zeitung" Rmmner s DoimeMag. den 7. Mai 19ge P ot ni ! aus Sredisöe zu verantworten Prapotnik hatt« dem Wachmann, als dieser bei einer Schlägerei gezwungen war, einzuschreiben, den Gummiknüttel entrissen und ihm damit an ganzen Wrpcr schwere Kontu-sionen beigefügt. Der Senat verurteilte ihn hiefür AU einem Mcmat und 15 Tagen strengen Arrest. m. Bortrag über »mser A««erMhrwesen für die Lehrerschaft. Morgen, Donners-t a g, um halb 9 Uhr vormittags findet im Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr in Maribor ein Cinführnngsfortrag über unser I^uerwehrwcsen für unsere Lehrerschaft statt. Es spricht Wehrhauptmann R am S a k über die Aufgaben modernen Feuerwe-scns, worauf verschiedene praktische Borführungen folgen wei^n. ni. Aus dem Männergesangverein. Fr«tag, den 8. d. entfällt wegen des Konzertes des Brandl-Trios die Probe. Die gemischte Probe findet daher bereits Donnerstag, den 7. d. statt. Um vollzähliges Erscheinen wird gebeten. IN. Selbstmordversuch eines jungen Mädchen bei den „Drei Teichen". Gestern abends ereignete sich bei „Drei Teichen" ein erregter Zwisc^nfall. Ein junges Mädchen, das sich augenscheinlich mit ihrem Liebhaber zer-zankt hatte, sprang plötzlich in den ersten Teich. Währeild ihr Begleiter eilends das 'Zweite suchte, gelang eS einen« vorüberkom-lncnden Passanten, das Mädchen, das bereits bcwusttloS war, aus dem Wasser zu ziehen. Tie Rettungsabteilunfl überführte das Mädchen ins Krankenhaus, wo es bald wieder das Bewußtsein erlangte. Es handelt sich um die ZZjährige. in einer hiesigen Fabrik angestellte Marie P e ö n i k. m. Als Leiche geborgen. Mchst JavrS unterhalb Ptuj wurde von der Drau die Leiche einer älteren ?srau angeschwemmt. In der Toten konnte man die Kreits seit einigen Tagen abgängige Schwester des Besitzers Andreas Gaibi in Dogose, die öOxährige Elisabeth G a i b i, erkennen. ni. Mit Lauge verbrüht. Das 16jährige, lint Äralja Petra t?g bedienftet« Stubenmäd« l'cn Iosesiue Medved verbrühte sich heut« normittags mit siedender Lauge. Das Mäd-clxn trug so schwere Verbrühungen davon, dab es ins Krankenhaus überführt werden mu^. m. Der GeueuuG eutWDDe«. Im Befinden der bei einnn Autounfall schwer verletzten Aloisic R e k ist eine erfreuliche Besserung eingetreten, so daß sie bereits in den nächsten TaM das SpitÄ wieder verlassen düi^e. m. Der Dieb i« der ldalkgrube. Bei einem Neubau in Tozno machte sbch in der vergangenen Nacht ein gewisser Binzenz Kacjan zu schaffen, um verschiedenes Bretterzeug ver lchwint^n zu lassen. Der Mann hatte aber das Pech, in der Dunkelheit in die Zdaltgrube zu stürzen, so dah man seiner auf Orund der vorgefundenen Spuren sofort habhaft werden konnte. m. g«hrr«ddiebftahl. Dem Schlosser Vinzenz Nachtigall kam g^estcrn vor einem Geschüft am Trg svobode ein Styria-Fahr-rad, Nummer s>7.M7, im Werte von IM Dinar abhanden. m. Dreister Diebstahl. In der Wohnung der engliWn Sprachlchrerin Miß Edith Ox l e y sprach gestern ein jüngerer Mann vor und bat um ein Almosen. Hiebei nützte er einen geeignetm Augenblick dazu aus, daß er in der Aiche eine Handtaschs mit 40 Di-nar verschwinden ließ. nl. In der Todesanzeige der Frau Anto-niie H a b j a n i e soll es nicht Zimmer-meistersgattin, sondern richtig Hafnermeisters hattin heißen, was hiemit richtiggestellt sei. m. Vetterbericht vom «. Mai, 8 Uhr: ^Feuchtigkeitsmesser 8, Barometerstand 732, Ämperatur 12, Windrichtung NS, Bewölkung teilweise, Niederschlag V. Totschlag Die Besitzerssöhne Alois Befenjak und Alois Horvat aus Kukava bei Ptuj gerieten dieser Tage wegen eines Mädchens, dem beide ihr Herz geschenkt hatten, in Streit. Bald wurden die !^iden heißblütigen Burschen handgreiflich und begannen einander mit Hauen und Hol^pflkcken zu bearbei- ten. Hiebei erhielt Horvat einen so wuchtigen Hieb auf den Kopf, daß er bewußtlos zusammenbrach. Er wurde ins Krankenhaus l^rführt, wo man eine Zertrümmerung der S^eldecke feststeMe. Da alle ärztliche Hilfe nichts half, wurde d^ Schwerverletzte nach Hause überfühtt, wo er jetzt seinen ^ist aufgab. P. D»r rote Hahn. Die Winzerei des Ober forstrates Jng. N rba s in JanSki vrh wuvde das Opfer eines Brandes. -Der Schaden wir-d auf etwa 20.000 Dinar geschätzt. Das Feuer vernichtete auch dem Win^r Ve-ronit Milo 8 iL alle ^bseligkeiten. Der Winzer erleidet einen Schaden von etwa 3000 Dinar. p. Diebstahl. Im Geschäft deS Kaufmannes Franz Len ar t in Muj wurde die 27-jährige Angela Horvat aus ApaSe dabei ertappt, als fie fünf seidene Tücher ver-schwindm ließ. Eine HauSduvchsüchung in ihrer Wohnung fikderte weitere Waren im Werte von 500 Dinar zutage, die ebenfalls von Diebstählen herrühren dürften. Mit der Angelegenheit wivd sich daß Gericht befassen. b. Nas rod. Die letzt« Folge dieser von schulpflichtigen Kindern gerne gelesenen Zeit sarze Flnt und legte sie an den Schissen n wellige Locken. „Vielen Dank für Ihre l'emirtung, gnädige Frau — — und-- konlint natiirlich inimcr zuletzt, die El-.'in lassen bestens grüßen, und Mama bittet ! Ul nä6istcll Dienstag zum Tee. Ein ganz l 'ner ^treis nur." Man kannti? die kleisien Kreise k^ej der ^i.'räsidentln. Unter zehn bis fünizehn Dämon waren niemals da." „?lnf Wic^ersehen, Anio!" „.'^ch bring di^ch nach Hause", erbot er ^ch. ,.^nke. Ich bin ja ohnehin in doppelter Begleitung, das gcniigt. Und laß dir dein Latein nicht alln schwel' im Magen liegen, '^as! Doridl betet ja." Er wußte nicht recht ivarum, aber er ballte die Fraust hinter ihr und warf die Tür sieft'g ins Schloß, als sie mit den Kameraden die Treppe hinabstieg. Während die Frau Amtmann die Teller zuri'lckräumte, entklei-dete er sich schon nud streckte sich in seinem Bette aus. Trotz seines Aergers über Cilly Steinheil schlief er beinahe augenblicklich ein. Frau Schütte lääielte. als sie sich zehn Minuten spater i'rber ihren Einzigen neigte. Der Mlmd schmollte noch ein bißchen, und ein feiner Spalt ließ die obere Neil^ seiner schönen, sci^n Zähne sehen. Die W'mp<'rn ivar-fen.einen.lcichten SMtjen.aHj^dos. Llval^der Waitgen und ließen sie ein wenig bleich und eingefallen erscheinen. Wenn erst einmal sein Examen »oriiber war. dann sollt« er's aber schön kriegen. Si« hatte insgeheim hundert Reichsmart von ih. rem HauKhaltgeld gespart. Er wünschte sich so sehnlich eine Wanderung durch den Spessart. Wie er gerade auf den Spessart kam, wußte sie nicht. Aber es »var ja gleich, wohin er ging, lvenn er sich nur erholte. „Ach", seuszte sie, die Hände über der SMrze gefaltet, man hatte es »uweilen nicht leicht mit seinen Kindern. Gut war er und sclgsam und brav und kein Vcrschlvettder. Auck) schmiegsam und anhänglich. Aber wenn sie ihn nun bitten wül^: der Elly ein paar artige Worte", wür^ er den Kopf zurückwerfen und fragen: „Warum. Mutter? Ich will doch nichts von ihr!" Und wenn sie dann weiterbettelte-. „Mir zuliebe, Anio!" würde er den Kopf schütteln und die Mundwinkel zur Seite ziehen, wie er es so gerne tat. Ach, und die Elly Steinheil lväre gerade das Mädchen gewesen, das fie sich für ihren Einzigen wünschte: schön, rei.ch, aus erster Familie, mit einem Bater, der förmlich das Sprungbrett für eine Beförderung bedeutete, und einer Mutter, mit der man sich wohl sehen lassen konnte. „Doridl, guck! Guck doch. Doridl!" lachte Anio im Trau-m und hieb mit de? Rechten gegen die Wand. Die kleine Frau machte ein niedergedrücktes Gesicht. Selbst im Traum noch war er bei dem Kind, und dabei Mlte es kaum sechs^hn Jahre und gab sich, wie sich eben Kinder geben. Jedenfalls !var die keine gereifte Persönlichkeit wie Ellt) Steinheil. Sie hatte wirklich nichts gegen die klei-Nl' .^siessiin^';. Weif; (^ott^ selbst ein Feind kMNte niKts gegen sie hahen. fleißig war das Doridl lvie ihre Mutter. Man merk te gar nicht, daß dem großen Gut der Herr fehlte. Kaunl sechsundvierzigjährig. ^var er das Opfer eines Unglücksfalles geworden. Sie waren auch begütert, die Kießling. Das Doridl würde einmal eine gute Partie sein. Aber doch nicht so in der Art wie Elly Steinheil. Schon die Aussicht, einen Land-gerichtspräfidentcn zunl Schwiegervater zu haben und durch seine Protektion rasch zu Würden und Aemtern empor,;uklettern. war ein Faktor, der schwer in die Waagschale fiel. - Leise zitterte draußen die Klingel durä) den Gang. Frau Schütte lief nach der Flur« ti'tr. Dort stand das Doridl, atemlos, die Backen dunkel gerötet, Md überreichte ihr keuchend den Pack Hefte, den Anio auf dem Terrassentisch hatte liegen lassen. »Er braucht sie vie^icht morgen*, sagte sie, nach Atem ringend. Etwas wie Ri'chrung stieg in der Frau Amtmann auf. „Min Gott, und da hast du dich so abgehetzt deswegen, liobeS Kind!" „Das macht nichts, gnädige Frau!" „Und ganz allein?" wunderte sich Anios Mutter. „Unser Großknecht wartet aui dem Markt. Platz. Er f>atte noch eine Besorgung zu machen. Gute Nacht, gnädige Frau!" Und als wollte der Himmel dem Doridl einen Engel zu Hilfe schicken, kam eben die Frau eine Treppe herauf, die der Frau Amt mann noch etwa» Wichti^s mitzuteilen hatte. „Leg doch die .Hefte auf Anios Zimmer", bat Frau Schütte und liorchte schon auf die Neuigkeit, die ihr erzählt wurde. Daß Doridl aber, k^seelt von der .?>o^f-inlii'7. den (Bienenstand ilner noch ein-ntal zu sehen, sM'lpjte in den Gailg und von dort nach Anios Zimmer zurück, fand die Tür nur angelehnt und spähte hinein. Eine dunkle Welle stieg laugsan: daS schmale Gesicht hinauf. „Anio", flüsterte das Mäd-chen. wagte sich, als keine Antwort kam, ein paar Schritte näher ans Bett und sah aus den Schlafenden, wie weiland die Gottesmutter auf ihr holdseliges Kind herabgesehen haben mochte. Noch nie hatte fie ihn schlafend gesehen, den Kvpf etwas mr Seite geneigt, den Mund leicht geöffnet, lag er und sog die Luft in gleichmäß^ ruhigen Zügen ein. Das Doridl klammerte die Finger um die Hefte, bückte sich und verstaute sie sorglich auf dem Nachttisch. Behutsam legte sie den kleinen Beill!^nstrauß. den sie mitgebracht hatte, auf seine Brust, lauschte angestrengt nach dem Gang, wo der Redeschwall der bei, den Frauen noch immer nicht beendet war, und küßte das dilnkle Haar, das eigenisinnia !n Anios Stirn fiel. Und noch einmal neigte sich das Doridl und legte seine heiße Wange gegen die kiih-le Hand, die auf der blauen Decke ruhte. „Ja, so verdorben ist heute die Jugend", sagte die Besucherin, „man möchte es wirklich nicht für möglich halten. Aber bitte, sagen Sie's nicht weiter, Frau Amtmann. Jetzt muß ich wirtlich.mac!^n, daß ich weiterkomme. Gute Nacht!" Das Doridl schrat auf. schlich auf den 8^^' henspitzen zur Tür nud schlüpfte in den Gang. „Gott, o Gott", jammerte Fran Schölte, als sie das Mädchen im Hellen stehen sah. „Nun habe ich dich ganz vergessen! Warum ^st du dich denn nicht bemerkbar gemacht^ Nun ist euer Großknecht wahrscheinlich sch 'n heimgegangen, weil du so lange nicht gekommen bist!" „Ach nein, er wartet bestimmt", kieruhig-te das Doridl sie. „Wenn's nur wahr ist. Kind. Aber da«' mußt du mir versprechen, ivenn e? ni--"! mehr da ist, kommst du wieder. Dann lcl" phoniere ich zum Meßlinghof, sie sollen d jemand entgegenschicken oder ich weck' d' Anio, daß er dich heimbringt." ' Aürljetzullg folgt.) DomWStag. dqr 7. Mm lose 7 ,MlMovtr Zeitvng* liummer ^ Mtdererwachen des Deilraums Schulbeispiel der Ersten Kroatischen Sparkasse Bor mir liegt der Jaliresbi-richt der Ersten ^noatischen Sparkasse für das Jahr !93l> dieses noch immer angesehensten und sozu« sagen führenden jugoslawischen Geldinistituts. Der Bericht ist kurz und bündig, ist c-ber vielleicht e!^n deshalb der beste Beweis, daß unsere Geld- ulld Kreditinstitute, trotz aller Schwierigkeiten und auck) Unterlassungssün-i>en seitens der berufenen führenden Persönlichkeiten des Staates, eine solche Energie und Widerstandsfähigkeit bewiesen haben, dast kein weiterer Pessiniisnlus mehr am Platze ist nnd n>ir ruhig in unsere wirtschaft--liche Zukunft blicken können, ^v«nn sich die Verhältnisse ivenigstens teilweise nornral weiter entwickeln werden. Die Erste Kroatisch« Sparkasse hielt unlängst ihre 88. Jahreshauptversanlmlung ab. Vom Reitlgewinn aus den Geschäftsjahren lyK^ und l93o inr Betrag von 11,827.103.22 Dinar wurden 8,827.193^? Dinar denl ordentlichen Reservefond zugewiesen, 3 Millionen aber dem Pensi on^fond. Der in dieser Bersamnrlung genehmigte Jahresbericht über t>ie Bilanz für das Jahr W35 beweist einen neue^, absoluten Fort« schritt d««? Anstalt unÄ hiermit auch einen großen Schritt nach vorwärts in un-serem ganzen Wirtschaftsleben. Die dann enthaltenen Zahlen beweisen auch die erfreuliche Tatsache, daß das B e r t r a n e n zu unseren Geldinstituten wieder zu erwachen begonnen hat. Denn ^venn wir bedenken^ daß es vor Jahren oben die Praötediona »ver, »velche eigentlich den Anlaß zur großen Krise in unseren: Geldiveseli heraufbeschworen hatte, müssen uns die Zahlen aus dem vorjichrlgen Bericht daivon überzeugen, daß das I^titut die Krise aus «igei^er Araft — ohne vom Swat außer der Moratoriunls Verordnung, dereil moralischer ultd auch materieller Wert jedoch sehr zweifelhaft erscheint, irgendwel^r .Hilfeleistung teilhaftig gewesen sein! — überwunden hat Mtd fast nnt Riesenschritten einem neuen AuUlühen entgogenschreitet. Wie bekannt, müssen alle Geldinstitute, )velche sich Mlter dei: Schutz der Morato-riumvewrdnunig begeben haben, eine zweifache Buchführung haben: Kr die vorherige GeschSftsgÄarung und für diejenige nach Inkrafttreten des Moratoriums. Es ist jeden falls hoch erfveulich, daß die PvaStediona in «deraltenGeschäftsgebarung eine Ausziahlung der Spareinlagen in der .Höhe von W,001.637 Dinar und eine Ab-» zahlung an die übrigen Gläubiger in der Höhe von Z2,003.495 Dinar, also im ganzen 88,010.133 Mnar, geleistet hat. Das Wech-selporteseuille weist mit Ende 19.^ eine Verminderung von !>4.335.718 Dinar, der ReeÄkompt bei der Natiomilbank uild bei der Staatl. Hypothekarbank eine solche von 28,901 L37 Mnar auf. Ueber 40 Millionen Dinar an Schuldeil wurden im Jahrc 1935 im Bereich der alten Geschäftsgebarung an das Institut.abgezahlt. Di« n e u e G e s ch ä f t s geb arung der Bank erfreut sich eines lebhaften Auf-schwunges und ist ein gutes Omen für die Tatsache einer wenn auch sporadischen, so doch inr steten Steigen begriftencn W i c-de r keh r des V e r t r ^ u e n »Z des Bolkes in unsere Geldinstitule. Und eben dieses Vertrauen bildet eine der Hanplb<'-dingungen für die Sanierung unserer Geld-und Kredit'wirtschaft. 's. Börfenberichte Aj u b l j a n a, 5. d. D e v i s e n: Ber-Ilil 17S6.W^17«9.95, Zürich I4S4.2S— 1431.29, London ?!«.70-?18.7i>, Newyork 434.',.72-4382.04, Paris 288.28—289.72, Prag 180.91—182.02; österr. Schilling iPri--vatclearing) 9.10) engl. Pfund 250, deutsche Clearingc^cks 13.60. Zagreb, 5. d. S t a t s we r t e: K'riegs-schaden 357—358, 4?6 Agrar 47.50-^8.25, Begluk 0 -05.50, 7?^ JnvcstitionSan-anleihe 81—82. 7AS Blair 71.75__72, 8?6 Blair 81.75—82; Agrarbank 216—317^ X Der Arbeitsmartt. Nach Mitteilungen des Kreisamtes für Arbeiterversi6)l'rung in LjMjana waren ini abgelaufenen Moilat April durchschnittlich 83.371 Personen l^.'l dieser Institutiml versichert, gegenüber dem Monat Mörz d. I. um S9S4 und April v. um 5959 mehr. Im Borjahr belief sich die Erhöhung der Mtgliederzahl von März bis April auf 3394 und von April 1935 bis April 1935 auf nur 37. Der versicherte durch schnittliche Taglohn betrug ini Aprtl d. I. 22.35 Dinar, ivas gegenüber denl Monat gegenüber April o. I. jedoch eine Äbnahnle von 9 Para bedeutet. Der gesanite versicherte Taglohil stieg gegenüber dem Borjahr um 127.290 Dinar an. Donnerstag, 7. Mai. L^bljano, 12 Schallplatten. 18 Funko^ i)''-ster. 18.40 ))?lchtig Slowenisch. 19 Nachr. 19.30 Nationalvortrag. 30.30 Aus Vc'ograd. — BeoAvad, 17.45 BcWtümliche Weis?». 18.30 Englisch. 19.15> Nachr. 19..i<» Ttuirdc der Nation. 10.50 Volkslieder. 20.45 .,Di<' Zauberflöte", Qpcr von Mozart. ^ Wien, ttlZO SN «ßGN MntGss gS-ttsut vsrlangt In clsr kslkdsn ktllkjskr»»on-NG nsek ?. Lei«rs Ab<'ndson. zert. 20.50 „Wiegen", .^-^örpiel — Berlin. 18 Op^'rnsantasien. .S0.10 Wir schalten ni Berlin. — Breslau, 17 Unterhaltungskpii. zert. 20.10 ?^stkon^;ert. — Deutfchlandsende», 18 Konzert. Ä).45 Syulpl)oniekonz<'ri. 19 Meister de-^ Gesanges. '^<>.1<» Jugoslawisches Chorkonzert, ausgeführt vom Stndentenchor „Obiliü". — Miinchen, Unterhaltungskonzert. 20.10 Tanztee. — Paris, 18 Orgelkonzert. 20.10 „Mauoti", Oper von Massenet. — Droitwich^ 20 .vi)r-spiel. 22 „Rigoletto", Oper voi, Verdi. ^ jwndon, 19.15 Orchesterkonzcrt. 20 Hörsp'^e!. Mailand. 17.15 Opernarien. 20.35 Operette. - Rom, 17.15 Violinkonzert. i.'0.15 Konzert. Beromitnfter, 19.25 .Heitere Lieder. W.W Duette. — Prag, 17.45 D. ?. „Die lieb.' Maien.^it". 20.20 .Hörspiel — Budapest, l"-^ TanMusik. i?0 Konzert. D c o«ci vis nLekRlIekG ^nk«ni» In Der >Virt vur merkvvUrälx Ziuvorkommonll, sitö vis ?ue!cer, mit äom Käppedon in äer Änen ttanll unci äem I^euelitor In äor anderen. Lr bvcisuerte, äalZ er 1eiM em. (Ze8türkt srboben sie slek äes .mckeren i^oreens in 6er I^rüke. lnlxir <1a selxte v8 iiieb, 6slZ öie pkeräe äurcli ävn anxostrvnxten Wtt äes vorigen l'axes Iialdlakm esvorövn n'gren. I^sn lmnnte sie umnk«1!cli ksbrsu-clien. »Wir UII8 ^bvii kriscke l'iere v«r» mv^tv Ä'Xrt»xoi« tl«r2. Vor Äeni Rall staikllen !^vei krisLke. i»tsr> ke ?kermmnn varen. »Vielleiclit können v^är 6je Kauken,« n^einto /Xtkos unä ssins? ins fsgU8, unl nnt <1em >Vlrt clen tlanäel Al bereäon. Dabei er oiniLS (!o1iLok. lcii werUe 6ir die Otire^, ct„ AoiiveZn!« ctoskte ^tüos. über im Lleictivn ^uxendtlck trate»i, vier bi«; un die ^Älttle ix->vaifnete k(erlo clurcii eine !>eitentiir in>! tl^nl8 unci vvurkeii sicl, uul ilin. ^Uic»8 feuerte beide l^istnlon irk »nä .'»eilrie uns vatleni Nslkio: »Icli tiiii kef«i«eo! k^Iieii, d'^rtukNit». tlieb!. Zeitlmy" Nummer DomreMag. tien 7. Mai 1S3( h. Bli«d gewOrdem Feufterscheiben reibt man mit einem in Oel getränkten Wollappen ab und poliert mit Löschpaipier riach. Tm anderes Rezept lautet: ^^sterscheiben mit einenl Lappen voll aufgslöstLr Schlämmkreide bestreichen, eintrocknen lassen, dann mit cinem loci che n Tuch blanfreiben. ^ei matten Scheiben zu Wasser etwas Essig oder Spiritus gießen. Fettflecke aus mat^zm Ätas durch Mrerben mit Petroleum entfernen, Fettflecke in Milchglas mit Benzin heraus-r^I>?n. h. 3«r VertUzmig v»« «ch«M« Raffen hat sich Weizenmehl, mit «ch« vermengt, sehr gut bewährt. Man nimmt je die Hälfte und streut die MischuW auf flack^e Brettchen »d«r in die Schlupfwinkel. Löcher und Fugen, in denen das Ungeziefer fitzt, doch müssen alle Stellen ganz trocken sein. ^ödl. reines Ammor 2 Herren liu vermieten, ^nkr. Xm-oZeeva 2 N. linics. 4736 6«? 1.»«-« ist. ä«» e«»G»»ck«» U»Ulo« »» Nvrrllcdvr Svmmorsutoatlislt für erkoIunLsbeäürttiee Kinder in sckttner Vlüa in Oder-krsin. LrstkIazsiLe Verpilo-eunL. Uedevollste k^leee un6 fZeauksIclitleunL äurcli xe-«cimite Kräfte. !V!a8tkuren. I.ukt-, .^onnenbüclLr. Sport je-Uei- ^rt. ^'^lskünkte erteilt Rucli persünlicti «üsse >Voclio in' jV^aridor äie I^elterln äes tieimes. !^U8ekr. unter »k^ralie I-'erien«- nn äiv Ver«^. 4749 .Ivllen frslta« forelle»? Ors-Seomdri. Samstax un«l ^ttmitsz Fasane, tla^en. ke-Iie. tivtel ^aridorski ävor. 4738 Kauiv 0dMt. «eeiLaet tür meel»anl8e!^e >VerIc8tätte. In I^Aridm oäer nsclister eebunx. Liloftert« unt. »Kar-zaklor Zv.liov an äie Veriv. 47« 400v m° lirumi, psssenä kür Line kleine I^»l?rilc. l»ej ^lelc8an6rvva c. 19. 47» ^«w- «Kl obstiertendvsitz: irexen varielä 2U lcauken ee-«uckt. >nträ?e mit eensuer vesel^reibunx an clie Verv. unter »>VvInesrtende8lts«. 456S Out eel^eni^es (Z»»tk«ii8 sO' kort 2U verpseliten. ^6r. Vsr-valtune. 4737 Zeliönes müt,l. /Immer in ^Iivner vermieten. l'omSiLev rt ?u vermieten. l'adorslcA 9. 4739 vrel »orr«« veräen in «ute Kost u. >Volmu»e «enommen. VoZaZniZka lO-I. 474.5 jVlöbl. :eu vermieten. (losposIcA 38-ll. reckte. 47K4 I1»u»d««»risrst«llv ««-suei^t. Xu8cln. an äie Vervelt. unt. »k^ur in be88erem Ueuio«. 4740 Dieser lclsine ^eklep lO.IakiHAl«r k«« (?v»»vt»t»pl»ä«e » Kklm lka«a «lo juii«o^iode» tl»d«v uo>^ Ikrsr ll»ut lu»l»«>ol»r«idliot»» ver» vAl»r«i»6 «ia« «ux^e Zi« möjlllekvrv«»« »lt »u»««-k«»ä N« brüavtt «»ia«!. »o kei»«t 6»« olol»t, it»»» 5i« ck»rel»»u» «w l«kk»uob»» miltst««, »s«il Ä» «i>» »ioä. Dl« vsraüotUS» X?t, Oio»» i»u6«r »u»«llH»^>ll»lev i»t. ^»von ZVvl^» ver»el,i»6«i» «wk 0«»iel»t ru v«r»u«k« uvä Äie TU itvä!»?«!». ^uol» wü»»«o Li» »ill«« ?»ul»r dsauti sn ^«r »uk IIir«r l?»ut l»»tt«n dl «dt, 81» vtekt llv» ??«»M» ui»6 Idr ä«v lkMil pväen» Li« IrSnll»» j»^»a dÄi«diMM»v ^l«lekmä»»is »uk 6«r U«ut, uml «io «ia» m»li<»» ^ui!»j<«» v«rl«»dt ll»r«m ?«mt «iv vuv^»rd»r«» ui»»ii iür voll« »odt 8tuo«r a«ii erkua^snckv 5^uedtne jj»prütt. «tie n!e «u»«n msodt. 5.WXIlX><^ ?r»u»i» A«dr»u2k««> l'alraloil ?u6«r i»6«v l^or^»«. vis Iik!lil!8!liil liilliliillissn-vislilüMs dsilili! Isll8tili!iis Silllesöllit einiNsvdU«»»« »Ilor (Zelälnstitutv 80>vii Wertpapiere (KrieLSS^Iislien-rente) Ilsutt unck verll»vkt. ^u5zelll>IunLcli xu eünztixsten Prel8vn soiort In V«rket6. IZe8ltTor äsr Spardileder uu6 ^cliulclnor. vvenäet t^ue'i ver-trauLN8Voil an die k^irma )^lol8 plsnlnSek. !1anäel8aL. tur kanlc- unä Kreditanxele-xeiilieiten. I^Zudijans. keetlio-venova ul. 14-11. I'el. 39-ZV, >velclie fiir strene 8oli6e 5>urLkfüIirunL sÄmtlieller (ie-i^cliäfte diirLt. 3b32 t^ine Ver8lekoriui«sp«>Uzeiv. in. —. öriNsatea. (Zolä- unll Sllbermünren. ttücli8tprel8e. 5t. Il»erlov «In. K979 ?rlm» SiiSde« -lu verlcauion. /^nir. L1oven8ks ul. 81. 4687 8t«U»«ea. Litskassa und ein ei8lia8ten dlllie abnuxioben. Qo8p0jna ul. !?. 4714 .lunee. sltzeitlL gebildete VItv» mit IsnxjäliriLvr ^»8-lan^praxis sucllt Vertrauen8-po8ten. ^nträxe unter »^rut-»88i8tentin«- an ^rdeit8amer junser tßemlel»» »n«v8tvtttor 8ucl,t ir«enätt!Lun8. aued als A^asarlneur oder in ik^adrik. >^nträLe »nter »Ll>rlictl und 8tred8am« an «!lie Verv. 4747 tte«Ienkot der /^nt^tiikvrkulosenN«»! «.v? l)»s neue vrel ävutseliv Ouslitlitsmer- ltön: Kappel-!>cllreibma8cki' nen. krennabor-b'alirrääer, I^unclloii-dlälimascliinett. Lin-fü!irunL?iprei^e. ^uliluneser-I^'iLilterunk. reeiie (.lar^ntie. Kleinäienst ^ poseli. ^lelcsan cirova c. 44. 473l> 1.u»u8suto. üsit/ÜL. f»tlrt jeden Lonnta»? nacii ^vg. 8la-tiiia und retliur. Anmeldungen werden ini l^ote! »A/Iaribor« ^lii dvc>r« ontkeeenLenom-nien. 4729 Ke^eldska. neu renoviert. tUr l^snien und Herren. (Lin Klud ukend nvel, trei.) Uuter 'l'rciiifeii. susLe/eicknete Kit-eile. Ls empfielilt 8ick 3e^ nica, I^estaurant und Lak6 »l^I^eniikl dvrirVä8el:e. öe-keisunL etc.) und freies ?lm-mer an8ti»tt Minsen biete der-jenikien Person, die mir VW. 40.l)(X) Lesen Lioliersteilune auf meinen 8tÄdti8eben lZe-8it7> borgt, ^ntr. an die Ver-valtunL unter »l^ntersteier«. . 4727 kür Lommerm kerrlieke l^srkvn xut c. bv6efeI6t. il^»s»dor Zi» Wiitt», sZute vird »okort autsenommen. A^odesalon Vrtna ul. 8-1. 47S3 frlsvuria. jUnxere Lute Ondu-leurln und ^^»nikeurln. vlrd aufgenommen, bevorzugt ver den ^arlborerlnnen. Ebenso wird ein I'ri8vurlet»rlinL 8o kort Äuktlenommen. ^N2umel-den bei fr. I^ovak. ^lek8an-«^rovÄ c. 22. 47S5 ßtI^sisinsßee l^osZiie« I tilervorragende Heilerkolxe bei I^lieuma» (Ziekt. l8ctiia8, I t'rsuenleiden etc. Kadloaktive l'liermen und Scblamni, 4.?» e. Ssl8on ^itte — jV^itte 0KI0vrk. ?eit. tlemäöe Prej8e. bedeutende preisermSLigung vÄbrend der Vor- und dIaLli8gä8on. billlee ?au8cl,Alkuren. krsle I3alinrückfa!:rt, Station ^adok Kraplnske 'sopllee mit Xutvbu8verblndunx. — Verlsnxet proZpslete! 3418 tudenei del i^i»ribor, Lokol« «lca ul. 19. 4735 1v I^lt. ^vlasusselisoll des vor^üLlietien ötrigova-I.tu'to» merer k^odpoczv'sclion Nerr-SLliaft8>veine8 n 7 Dln. 8troL majerjeva 6. 47At dior» vroIiÄdrvn»pp»rst und guterdsltene vamenkleil^unLs «ittleke. ^dr. Verv. ^Lviscllen 14—15 Ukr. 4742 veMoovrt«. velclie sauber »ufrSumvn kann. » k'ür ' Kr»i»1l-lieit uo«I »alikliek «Ie> I'Im»el,vi«l«n» m«in«« tourea (2»tt«i>. tie» I^erro spr»«t»« ied »ll«v lied«i» V«rv,»odt«n uvd k«lr»vi»t«o m»iovi> laaiz^itsn i)»alr »u» la>t»vOo»d«5» «I»i>lr« ivd »uolH d»m lokl cl^vo t^ndel,jxremium. dva ll«l»en k4«u»gen(»»»eo und »Il»i> übnxvn k'reulldsn kür die 1'vilnslime »m t^ied»»-ko^La^i» uoc! kür «Ii» »«kö»«i> K?«ii««p«i>d«n. »«/^KIVOK. den 5. ö/I.i 19Z6. »leu»» Sedleletett« mit Kiiclienbe-nüt2uns kür 4 pvreanen ge-8ucbt. l.Intor »Kiiekendenüt-zunic« SN Äie Verv. 4752 4vLL 8In?vr . ^äkmsselllne billix 2U verkaufen, l^oter. pobre^-ka c. 9. 4743 ?»rllvtto vsr^elj8ika e.» Spedition I^erkur. 4750 KIk ^on»te alter So»«' vlrd verkauft. VrdTnova lS. 476k diene Kottor - Sebroldmasodl. ov billig 2U verkaufen, ttut-gesodäkt slradiSnilc. I^otovZki trg 5. 4769 2tz Limmer. Küelie bekommt ru-liiges. Atore8 Ldepssr. !V1Iin-8ka 8. 4719 örave8. deut8elisprvcl:endes AtL6vd« Ur ellee. äss 8e!d-ständix koellen kann, vird! für 15. Mal ge8uekt. diiilie ^a greb. l-olin 01n. 200. ll)auer-po8ton.) Okkerte an propagan da 0.» Zagreb. .lelaLi^ev tre 5. unter I^r. »155«. 4707 Xetwvrw. «leutscli und slovc-ni8ok spreedend. Kaution 500 oinsr, vlrd »ukxenommen. diekrep. Smetsnvva 59, pri-vat. 4746 vv«»ovoria. ekrliel». ÜellliL, dou^ek8preet»elld. ktlr Vor-mittag gemlekt. ^'dr. Verv. _4768 rrkeurw. tlloktiee Kratt. mit nettem Auftreten, vird für sofortigen Eintritt ee8uel,t. Salon pieterZok. ptuj. 4^9 Kvclila o«1er Koed. n1el:t über 40 .1al,rv «lt. tUr mein Lrlio-lungskelm gesuel^t. Offerten mit Zeugnissen an Varon frleärlck vorn. Sv. ^na pri IrZieu. 4758 Sueke päektsr fiir tkotel und s-biierte Limmer. ?usct,riftvn -t„ ?Vla)8ter. ?tiiZ. 4767 Ot»ekre6atctvur uixt kür äiv Kv6alctiov verantvortlieb: l.I6v — Druel^ der >I>Inrii,orsl«r»atvortl»eii Ltanl^o öeicie votznliekt io k^ariiZor. MkÜMMIllU l»«^avm ll. Akooomi»«!» der ^szrvder ^esse die n«ue5ter» Modelle susgesteUt. /^01.M-lNPOK7 I^otel ^8p!snsds k^ür clva kvrsnsgvber u. 6eo Oruek