pIsL»» V xotoHA»!. A " SchrittlEltüng, Vchnv»??ungl^ ' vuchdru^: c Abholen, moftaltich Zustellen . . . ?',' vurch Post , . » » » 20-—' »Ausland. monaNlch . . , Zv'^ cinzelnummer vin 1 dl» 2'-» 0ei veNellunz de? Zeitung ist »«? ttko» »eineaisdetras M? StovenIeN tür »lnd«» Nei,» einenMonot.auherstal» NrWindeste», drei Monat« einzulenden.Zu deontvottend« 0i1ef«oI>n«Mar»,e»erd«>i «ieV dei^OfichN-i lnleratenannahm« In Maridar del NdmwlstfOttoi, der S«tt»»s; jurSil»,» «lica «, l» ci«dl>ana det ttlo»» Company, I» Za,r«» d«l tz»rrek!a« d. d.. I» oe,» ^IiIenr«lch,Na1teiGei^ ^ t> >Vlen dei otlM vieg.'r-elter«,, sondern auch mit ihrem Mcinn, der sich denl Trünke ergeben hatte. Die alteu C6)asar faszten nun im Ciuveruehuleu mit ihreu: Sohn den Plan, die nuumehr 29 Jahre alte 5!)el>eue Schafar zu beseitigen. Diesen Plan führten sie in einer unerhört bestialischen Weise aus. Cie Provozierten einen Etrcit mit ihr, in dessen Verlans die drei die arme ^^rau zn Voden warfen, lvorauf der MaU'N mit einer Eisenschaufel und der Vater nlit einer Wagendeichsel ans sie loshieben. Die Cchiviegrrmntter gost einen Topf siedendes Wasser über die sich im Schuicrzen krümmende. Das Jammern der k^iep^'iuigten rief fchlieftlich einen am Gnte beschllftigten Kutscher herbei, der dnrch das Fenster in die Stube eindrang, aber schon zn spät lam, um .Helene Cckiafor vom Tode zn erretten. -Sie hatte ausser einer Unzahl von Nisiwunden auch zahlreiche innere Verlet^uingeu, einige Nippenbri'lche nnd ei-ne Gchiruerschüttcruilg davongetragen. Der jnnge Echafar wnrde dem ß^efängnis eingeliefert. Den alten Scha« far lief; man zn .'^'lonfe. In der Nacht öffnete er sich die Pulsadern. Der Arzt konnte auch bei ihm nur mehr den Eintritt des Todes feststellen. Maribor, Sonntag den 22. August 192». Rr. ^ss — SS. Äavrg. Vor einem neuen Schritt in Sofia? Der rumänische Aubenminister in Med Ve 0 grad, 21. August. In p:l ti'ch n und diplomatischen Kreisen wird die Tatsache, das; Bulgarien die Kollekiinnote Jugoslawiens, Rumäniens ttnd Griechenlands bis heute noch nicht beant?vortet hat, lebhast kommentiert. Namenlich grast aber ist die Errc-gnna im Aitfjenministerium, wo der stellver-retende Nnßenminifter Iovan Ml> rk 0 vi 6 mit den Chefs der einzelnen Abteilungen fast ununterbrochen Konferenzen hält, die der Konfliktsrage gewidmet sind. Markovl«! halte im Laufe des heutigen Bormittages telephonisch mit dem in Vled weilenden Anhenmi-ni^ter Dr. N i n e i gesprochen, doch ist das Ergebnis dieser Ansfprache noch unbekannt. Die Reise des rumänischen Atchenminipers LSnnachgiedigkeit in Mexiko Mitilineu nach Bled wird in diplomatischen Krcifen als ein wichtiges, in diesem Znsammenhange stehendes Ereignis hingestellt. Man glaubt , dast eine gemeinsame Aktion der Tcmar6iemä6)te in Sofia nicht allzulange werde auf sich warten lassen. Der englische Ges-^ndte C u n a r d zog beim stellvertretenden Aufzenminister Markovie eingehende Informationen über das Schweigen der dulgarkfchen Negiernng ein nnd versnchte durch eine Reihe von geschitkten Fragen den Standpunkt der Negiernng sür den Fall zu erfahren, dos; Bulgarien überhanpt nicht, ttnd wenn, dann etwa unbefriedigend antworten würde. London, 2l. August. Wie aus Mexiko berichtet wird, erklärte Präsident Calles, er könne dem Begehren des Episkopates nicht-stattgeben, da er als Hüter der Verfassung keine Verfasfungswidrigkeiten -^ulaffen k?n-ne. Die füdamerikanifchen Staaten haben der mexikanischen Negiernng die Arbitrage !m Konflikt zwischen Staat und Kirche angeboten. Präsident Calles hat dieses Angebot mit der Begründung abgelehnt, das; dies einer l5inmisch»!tttg in eine interne Angelegenheit Mexikos gleichkommen würde. Räch einer stürmischen Sitznng des Parlaments kam es vor dem Parlamentsgebände zu einem Streit zwisl^n Abgeordneten beider Parteien, wobei ein Abgeordneter durch einen Revolverfchuf; niedergestreckt wurde. Italienischer Besuch bei König Bor'S. Sofia, 21. Angirst. Nach Blättermeldunsien ^iird in den näWen Tagen 'der ^^^^erzog vDN Aosta als s^ast des jsSnig Boris aus Schlost ^llriuograd bei Varua enoartet. Dieser ita-llienis.s?e Besuch ist in, ^usaunueuhang niit dem Auseut'lmlt 'oes .^iönigs VoriS in Italien nnd den Verlobun^sgenichten bomerkeus-wert. ' t Kurze Nachrichten Veograd, 21. August. Wie ans verlüssii-cher Q'-telle verlantct, foll die letzte Ansfpra-che zwifchen ll z u n 0 v i nnd R a d i fich NM die Erweiternng der Negiernngskoa-lition gedreht haben. NZinisterpräsident Uzn-novi«; erklärte, das; eine Bindung mit der de-mokratifchcn Partei nicht ansgcfchlossen sei. In diesem ^''usaimnerthange verlautet, Radi6 lMe eine Audienz beim Kiznig in Vled angefordert, in der er d?n Rücktritt des Forst-Ministers Dr. N i k i c v?rlangen wollte. Diese Andienz ist dem Vanernführer nicht bewilligt worden. » Beograd, 21. Augnst.Der ?vinanzunn!ster Dr. Peri ^ soll, U'ie in eiugeu'eihten Gneisen behauptet nurd, iiber die Säiinligkeit der einzelnen Ressvrtni'inisterieu sel)r ungehalten seiu, da er noch iuinier alis der Uebersicht der Vudgelpositiouen warten nn'lsse. Wie verlautet, soll uwu sich in deu einzelneu ?.^liuiste-rieu nicht leicht dazu entschliesieu, gelviss.' Posteu im Sinne der von der Regierung uin- risseuen Ersparnugöpoiitik zu streichen. « Beograd. 21. August. Iin Ans^ennnniste-rrnin werden gros;e Vorl'.'reitungen fiir die CepteNlbertagnng des Völkerbundes getr^f-Wie Ihr Berichterstatter erfährt, n'erden die Ttaatel! der.^ilei^len Entente in (^^ens in allen sie berührenden Fragen einulütig auftreten. » Bnd'^pest, 21. August. Auk gestrigen fvie^rtag saild eiil Länderwetijpiel zwischen der polnischen uu'i> nngarischen Repräsentanz statt, lvelches unt 4:1 : 0) zugunsten der nngarischen Repräsentanz endete. Der '?chied'?richter L'err F a b r i aus Zagreb leitete das Spiel in einN'audsreier Weise. Paris, 21. Augnst.Iu dem heute nuter dem Vl^'rsit.z deS Präsidenten der Republik cibge-hlilleilen ^.iciuisierrale nnii'^i.'^.e als ^lachiolger Vlulhous Senator C h a p s a l zun? Vertreter Frankreichs in der Neparatiouslom-niission ernaunt. Rom, 21. August. Der rönusche Prinz Um-(lerlino NiSPoli ist in (^onz.innte, begri'iudet seine Tat mit deni von seinen, Vater über- lieserteu Has; ge^eu den Prinzen. — Böfsenberlchte Zürich sAvala), 21..August. sSchlns'.knrse.) ?.eograd 9.125», Paris 14.875, ^'ondon 25». 1.^) ein viertel, Newvork 517.625), Mailand Prag 1ü.i;2'), Wien 7-^.10. Vlidapest Verlin 121^.20, Vriissel 1Am' sterdain 2()7.ü7, Warschan Ü3, Bukarest 2.Sofia ?.7:i. i^agreb (Avala), 21. Anankt. s^reier Ver-kelir: Wien Triest 18^.75». Landen 275>.s^5>, ??ewtior? 5)<'..si2, Paris 10.'^, P'ag 1i'.7.fi8. Ziirich M9s^.75,, Verlin jtrie^SeutschädigunLsrale 2W» Wird Frankreich die Ne> Vision des Dawes Vlanes beantragen? Dr. P a r i s, l9, Angnft. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, bereitet die französische Diplomatie zu Herbstbeginn den internationalen Stellen einige Ueberra-schungen vor. Die Polemik, die sich besonders in Anierika an das bekannte offene Schreiben Elemenceans an den Präsidenten E 0 0 lidge kniipste, gewisse Verhandlungen zwischen dem Quai d'Orsay und dem Weissen .^ause, bestiinmte Erscheinnngen auf den, W ä h r n n g s ul a r k t e endlich haben in Frankreich zur Neberzeugung geführt, dak radikale Aeuderungen in der bisher befolgten Politik vorgenommen werden muf« sen. Die augenblickliche Lage läßt fich kurz etwa in folgendem Gesamtbild zusammenfassen: ! P 0 incarL hat sich als Finanzminister das bekannte Gutachten der S a ch v e rs ständtgen znm Vorwnrf genommen» i'lber das vor ei^iem Monat erst E a i l -lanx zu Fall gekommen ist. Dieses Gntach-ten kniipfte Frankreichs währungsiechnische Rettung an die Vewilligunq amerikanischer K r e d i t e in der ^'>öhe oon 'n'ndei'tens 2.''0 Millionen Dollar und betonte die nnum-gängliche Notwendigkeit, das S ch n l d e n-a ö ? 0 m m e n mit Waskj^ngton noch in die« ser Kammersitzung zu ratifizieren. P-^'n'-arü glaubte, diesen einen schmerzliche-n Punkt aus dem Gcsa,ntbilde entfernen zn können; drei Minister seines !?abln^'ts drohten iibri« gens mit ihrer angeablicken Entlassung, sol'ald ein solches „Sk!aoenabkon,mzn- gnt^ gehl'if;en werde. In der Kamn?.''? fanden s^ch keme 100 Abgeordnete, die sich bedingnngs-los bereit erklärten, fnr die ^ionvention zu !t„nmen. l1,n eine Politische ^lataltrophe zu ver,neiden, schickte Poinea^.^ das Parlament IN die Ferien niit dem Versprechen, es sofcrt zu anszerordentilcher Sesiion cin;ub.?ruf«n, n'tnn linvorhergeseliene Er-^^^^niiie ein!.rüten. Darunter ist verstauden: Wird der ainerika-nlsche Druck so stark, daß er Fraukrcich zn e r st i rk e n droht, dann erfolgt de? entscheidende A p p e l l a n d i e N a t i 0 n nnd vielleicht auch a^i Europa. Punkt für Pnnkt nun treffen die Voraitssagen der Sach oerständigen ein: Atnerika verweigert jegliche .^tredite, der Franken wankt aufs Ne,ie, kann n,orgen bereits ins Bod''n!nse sinken; Washington flndert unbedingte Unterwerfung in der Schnldeuangelegenheit — es sii' l.eip2l(z >«« 7?« ^ Bettachten wir unter diesen den wichtigsten And aufschluszreichsten: Er stammt von einem Vertrauten Poincares selber, dem hochange-isehenen Professor für Finanzwirtschaften an der Pariser Rechtsfakultät l^ermain M a r-i t i n und lst benannt: „Das Heil des Frankens". Germain Mortin stellt fest, zweifelsohne im Einverständnis mit Poincare: Daß die Existenz aller Kriegsschulden überhaupt eine Ursache gefährlicher Reibungen zwischen t»en Nationen behütet. Fatalerwcife müsse der Tag kommen, wo die allzuhoch bemessenen Zahlungen nicht mehr geleistet werden können. Dann wird der Gläubiger eine Untersuchung und eine Kontrolle fordern. Frankreich ist entschlossen, seine nationale Selbständigkeit bis zum letzten Mann zu ver leidigen. Es hat den Krieg nicht geführt, um in die Sklaverei zu gelangen. Was nun Deutschland angehe, so habe es den Dawesplan nur infolge seiner Niederlage auf sich genommen. An dem Tage, wo seine Wirtschaft wieder hergestellt sei, werde es inir mehr sehr schlvcr die Bestimmungen dieses Abkommens tragen. Wäre es also nicht weise, sich jetzt bereits weitblickend und logisch zu zeigen, und eine Streichung der Schulden zu Deutschlands wie zu Frankreichs Nutzen zu verlangen? Jnsoferne diese überaus wichtige Aeuße-rung als die Ansichten Poincares widerge-bend angesehen werden muß, bedeutet sie die radikalste Aenderung in den Anschauungen dieses Staatsmannes, die sich nur de,lken Sin Vermächtnis Roman von Th. L. Gottlieb. 2Z Unberechtigter Nachdruck verboten. ' „So?" kam es nun langsam und gedehnt Vvn des älteren Gollmanns Lippen. „Lebensglück? Meinst du darunter vielleicht eine Liebschaft, mit darauffolgender Heirat?" „Das erstere nicht, Vater, wohl aber mit aller (Gewißheit das letztere. Meine Absicht ist diesmal mnlmstössiich." „Das sagtest du bei deiner ersten Verlobung auch, Heinrich. Und doch gab es bald darauf einen Eklat. Der Skandal ging durch oller Munde." Der Sohn fühlte die Spitze heraus, doch er ließ sich nicht beirren, nicht außer Fassung bringen. „Du weifet, Vater, wie sehr ich damals selbst darunter litt. Alier man konnte mich nicht für schuldig erklären. .Hätte ich mich mit offenen Augen ins Ungliick stürzen sollen?" „Mein lieber Sohn, darüber läs^t sich streiten. Es hat schon manck)^'r Mann in junger Ehe eine widerspenstige Frau gezähmt. Doch das fiihrt zu weit. Bleiben wir beiner Sache. Also du hast eine Braut? Ist sie jung, schön und brav? Hat sie Geld?" Der Vater lächelte dabei. ,^Der lej^te Kunkt Mt bei mir, glaub« »»IVIIVIV läßt. Aber Germain Martin präzisiert seine Vorschläge noch weiter: Das amerikanische Volk hv0kner und (darunter bekinäet 8iclt ei-ne veri,ü!tnl8MäsZi? äer- jeln.?en. äie mit ikren steuern ?ur k^r-kaltun? 6er ^rmee beitrak^en. ^ur ^r-mee «gekört aber auek die (uAriil80N8-Kapelle, möekte klauben, äie Lteuer^Mer >vürclen im Lommer 6urLk k^arkkonxerte der venix^ iür ikre ^üke ent8Lliäc!l?t xverclen. Ick wunäere Mick niclit, clslZ alles k'lelien um »p a n e m« verk^ebÜck l8t. clalZ man aber aucb von »c i r c e n 8 e 8« nicbts bissen >vill, (las über8teij?t 8cli0N alle (Zrenxen. ^an scbiclit im Lommer clie (Zarnisons mu8ll( naclt Oobrna, >V0 äie fettabla-xerunj? x^e>v!88er baupt8tääti8cber QrölZen mit ^u8ilikex?IeitunL clurcli-x^ekülirt >v!rä. I'za. äie iiaben 8eit 1919 ein k?evi88er I^ecbt äarauk. Icl? möclite aber mit I^ück8iclit auk äie alljälirli-clie 80mmei'be8cbäitix^unz? unserer fiarni8s)n8l(apel!e äiesen V0r8clilax in t^r>väx^unx^ drin«len: äie Qarnisnns^ Kapelle kann eventuell aucli im >Vin-ter in Oobrna oäer anäer8W0 als »X u r k a p e l l e« musizieren, äie ich, in letzter Linie in die Wagschale. Was aber das übrige anbelangt, so würde ich es lieber deinem Kennerblicke überlassen, darüber ein Urteil zu fällen. Du weißt doch: verliebte Augen sehen immer alles in goldigen Umrissen." „Das machst du glänzend. Junge! Liebst du denn deine neue Angebote wirklich so sehr?" „Ich kann dir nur versichern, daß ich mich diesmal in meiner Hosnung nicht täusche; und auch Elly Kohlhauser bringt mir dieselben Gefühle entgegen. Diesbezüglich werde iä) keine Enttäuschung erleben." „Nun gut. Du bist ja kein Grünhorn mehr, das vom Vater unter die schützenden 'Fittiche genommen zu werden braucht. Aber soviel mußt du mir zugestehen: ich muß klar sehen, in allem, muß die Verhältnisse deiner Braut kennen, bevor ich meine Zustinlmung gebe. Du bist deinem Namen, deiner künf-Ilgen Stellung soviel Respekt schuldig, um zu verhüten, daß das Haus Gollmann ein zweites Mal zum Gespräch der Stadt wird." „Darüber kannst du ausser Sorge sein, Vater. Ich besitze genügend Menschenkenntnis, um ni6)t blindlings einen Fehltritt zu begehen." „Ich verlasse nnch darauf. — Also Elly Kohlhauser heißt deine Braut?" Diese Frage war für Heinrich der Anlaß, alle Funken der Beredsamkeit für seine Liebe j^ringen ju Er schilderte dem Va- » >GI»> >D» 8taätj?emeinäe aber, äie kür äie tle-bune äes 8l)mmerlicben fremäenvvr-kebrs eev^ilZ keine tauben Oliren liat, mö?e jeäocli aus äem reicl^liclien ^u-sikermaterial äer Oraustaät eine Ltaätkapelle naclt reicbsäeutscliem Nachrlchttn Rel>abllitlerung Dr. Moroeuttis In Zagreb wurde vor furzem ein Minoritäten-Preßbüro unter der Leitung des Publizisten Vjetoslaiv I. V i s o S e v i ^ ge-grürrdet. Die Re'dattion ^oer Bulletins liegt in den Händen des Dagesschriftstellers Oton G. A Nl b r o Z. Das erste Bulletin echalt unter anderen wichtigen Beiträgen zur Lage der nationalen Minderheiten auch eine Würdigun'g der von Dr. C-amillo M o r o-cutti geleisteten Aribeit aus dem Gebiete !oer geistigen Pazisizierung. Wir lesen in dem sehr ausschlußreichen Bulletin nachstehendes: „Zu den anevVanntesten Arbeiten über die Minoritätenfrage Mlt zweifellos die Schrift von Dr. Camillv Morocutti „Euwpa und die nationalen Minder»heiten". Der Autor ist unser Staatsbürger, Arzt in Zt. Jlj, der letzten Station an der jugoslawisch-öster-reichischen Grenze. Er ist einer von jenen seltenen Deutschen, der ein Kompromiß mit ldem Natiolmkismus seiner Kvllationalen ablehnte und sich auf die Höhe des aufrichtigen Pazifismus sc^ang. Es ist sein hisw» risches Verdienst, daß der Genfer Min-ori-tÄtenkougreß nicht in einem ausschließlichen Protest Hegen den status quo ausgeklungen ist. Der Gesandte beim Quirinal, Herr 2i-vojin B a l u g d ! i ü, schreibt in der „Po-litika": „Herr Dr. Morocutti ist ein überzeugter Pazifist un'd stellt sich energisch gegen jeden Versuch, den sestigelegten statuS quo gewaltsam zu ändern. „.Hierauf folgt eine genaue Darstellung des Inhaltes der von Morocutti verfaßten Schrist. « Die Nachricht, daß Dr. Cmnillo M o r o-c u t t i aus dem Staatsdienste entlassen wurde, und zwar ohne irgendeine wesentliche Motivierung, hat im Auslände nicht geringes Aufsehen erregt. So beschäftigte sich mit diesem Falle die Prager „Bohemia", aber auch die schweizerische und Wiener Presse hat sich mit dem Fall Dr. Morocutti eingehendst beschäftigt. Wie wir nun er-faihren, haben sich die BöVkerbuMigen in der Tschechoslowakei an die jugoslawische Bölkerbundli^ga mit einem Schreiben gewendet, in dem diese ausgefordert wird, ihren Einfluß bei der süloslawischen Regierung zugunsten Dr. M-orocuttis geltend zu machen. t. Ein neues Portrait des ASnigSpaareS. Der beikannte kroatische Maler Joso B u-! a n weilt schon seit einigen Tagen in Bled, wo er neue Portraits des Königs und der Königin malt. ter ausführlich sein erstes Zusammentreffen mit dem Mädchen bei Wildrings, wie er vom ersten Augenblick an von ihrer Erscheinung gefangen genommen wurde. Wie sein Kerz laut und immer lauter für die keimende Liebe klopfte und er dem Mädchen endlich seine Gefühle gestand. Wie groß war da sein Jubel, als er die Sicherheit hatte, wieder-geliebt zu werden. Auch vergaß Heinrich nicht, dem Vater zu berichten, wie sehr das Försterpaar in das Mädchen verschosstn sei und es nun wie ei^ne eigene Tochter hielte. Kurt Wildring mache keine Ausnahme; er sei auf ihn Heinrich — wegen dieser Liebe sogar ein wenig eiferfüchtig. Dann beschrieb er in leuchtenden Farben die ganze Erscheinung Ellys, ihr herzbezwingendes, reines Wesen, von dem ein Hanch zartester weiblicher Anmut ausgehe. Hinter einem solchen Wesen könnte unmöglich auch nur da? geringste Falsch stecken. „Wenn du das Mädchen persönlich sehen wirst, Vater, verfällst du ebenso dem Zauber, denn niemand hat ihm von uns widerstanden." „Nur gemach, gemach, mein Sohn! .Du bist trotz aller üblen Ersahrnng doch noch ein idealistischer Schwärmer, der alles mit den Augen rosiger Liebe schaut. Ich aber wäge mit dem Blick der älteren Vernunft." „Aber — Wildrings sind doch auch nicht mehr jung!" „Stimmt^ ^nd sogar beide Ichon älter als Nummer l8V Vom 22. August 192S Muster ins lieben ruken, äamit >vir im Zommer böciistens »panem«. nickt a-ber äas kür äen fremäenverkelir not-vvenäixe »circenses« vermissen ^er-äen. Lesrsdseus. vom Tage t. AUS der Diplomatte. Profesor Iva« A a j k o v i 6 ist zum Konsul in tzelsinA-fors ernannt worden. Der Sekretär bei der Gesandtschaft in Tirana, Milovan Pröda-n o v i 6, wurde in gleicher Diensteigenschast der Gesandtschaft in Warschau zugeteilt. Zum Legationsvat in Prag wul^oe Ivan G e -rasimovi 6 ernannt. t. Der amerikanische Gesandte Prime, Ehrendozent an der Universität Ljubljana. Der ameriöanische GesaMe P r i n c e, der in Med Sommevaufenthalt genommen hat, erklärte sich bereit, im ^nrmenden Wintersemester an der Universität LjMjana in serVo-kvoatischer Sprache Äber Ätuelle Zeitragen zu sprechen. t. E»n Museum in Eetinje. Der Direktor der Lehrerbil?d'un>gsanstalt in Berana. Du-SanVugsan, wurde mit der Aufgabe «betraiut, ein neues Museum in Cetinje M organisieren. t. Jugoslawischer GtSdtebund. Wie aus Zagreib berichtet wird, begibt sich der Bürgermeister Architekt H e i n z l dieser Tage nach Geograd, um mit dem neuen Bürger-mei?ster von Beogvalt», Dr. Kosw K u m a-n u d i, Mecks Grüindunig des jugoslawischen Städtebundes in Fühlung zu tre« ten. t. Rade PasiH i« Konkurs. Das erstin- sdtinzliche Glicht in Beograd hat über Auf-ford-erung eines gewissen Jovan M e 8 k o-v i L wegen einer Schuld von 11.500 Dinar den Konkurs über loas Gesamwermögen des Radomir P a S i 6 (des einzigen SohneD von Nilkola Paöiä) veMngt. t. Jugoslawischer Gchuhmacherkongreß w Zagreb. Sonntag den 22. d. um 9 Uhr wird in Zagreb im Saale der Handels- und Ge» werbetammer der erste jugoslawische Schuhe macherkongreß erössnet, zu dem Gewsrbe-trei^nde aus dem ganzen Staate erwartet werden. Samstag nachmittags findet im selben Saale eine Borkonferenz der Ber-bandsleitung und mehrerer auswärtiger Vertreter statt. Alle auswärtigen Kongreß^ teilnehme? haben sich im Äirbandslokal, Gunduli^gasse Nr. 37, zu melden. t. Ein neues Mittel zur Behandlung vott Gallenerkrankungen. In der Therapie der Gallenerkrankungen wurde ein neues Mit^ tel eingeführt, welches auS tzypophysenex-trakt hergestellt wird. Die Erfolge, die mit diesem Mittel erreicht werden, find vielversprechend. t. Die Grabstätte PucelniS. Wie Italieni- sche Blätter melden, wird die Leiche des großen Komponisten demnächst nach seiner Vil- ich. Doch ist mein Försterpaar ein recht eigener Menschenschlag; Wildring und seine Frau sind mit der großen Welt fast nie in Berührung gekommen und daher auch riesig naiv. Sie lassen sich leicht von einem schöne« Gesicht um die Ecke kriegen." „Du bist durchaus Pessimist, Bater!^ „Nein, Heinrich. Nur absolut sachlich. Ei« Schritt wie der, den du tun willst, muß genauest erwogen werden. Da ist es immer gut, wenn das nüchterne Auge des Alters ein wenig hinter die Kulissen der jugendlichen Bühne blickt. Also Elly Kohlhauser so sagtest du wohl? Uebrigens ein Name, den ich noch nirgends gehört habe — du fandest sie bei den Wildrings. Wie kam sie dorthin?" „Das sollst du hören. Es ist eine längere Geschichte, aber ich werde mich nur bei dem Nötigsten verhalten. Du sollst klar sehen. Elly Kohlhauser ist die Tochter einer Witwe, die vor einigen Monaten starb. Ihr Vater war Beamter, doch verschied er so zeitlich, daß das Mädchen sich an ihn nicht mehr erinnern kann. Mutter und Tochter lebten lange Jahre bei der Witwe eineS deiner früheren Beamten, bei Frau Mirsky, die die Schiwester der Frau Wildring ist." (Fortsetzung folgt.) ?oni 52.''August 1225^ Sekl« la in Torre del Lnqo übergeführt werden, wo die Grabstätte für den Mei-ster fertiggestellt ist. Tie Beisctzungsfeicriichkeiten werden ci^icn riatii?nalen Charaktc^r tragen und unter dem Protektorat des Königs und Mussolinis stellen, der dem vorbereitenden Komitee präsidiert. Tas Denkmal siir Pnccini ist bereits in Arbeit. Die italienische Regierung hat sich an den Samnüungen si:r das Monument mit Lire beteiligt. t. NcucntdeSte Königsgrubcr auf Argalis. Der schwedische Archiiologe Professor A. V. P 'erss on (Npsala), der schon längere Zeit Ausgrabungen auf bjricchenland vornimmt, hat ailf der Insel Argolis drei königliche Grablammern entdeckt, die nach sv'i-ner' Edelsteine, silbcrne Vasen u. a. Seit stammen. J-i: den Gräbern fand er mehrere goldene Schalen von 15 und 16 Z<'nlimeter Durchmesser, einen auS 05> Kettenglieder.: bostehendeu goldeneil (^^iirtel. 5 reich ornamentierte Schwerter, eine Menge geschliffener C'destleine, silberne Vasen n. a. Seit Cchliemanns reichen! C-ioldfunde in Mylene sind solche, wie sie jetzt Professor Persson zutage gefördert hat, nicht entdeckt Worden. t. Der Universalossizier. Die britische Armee hat sich ein neues Ausbildungsinstitut für Offiziere geschaffen, das Jniperial De-fence Coffege, dessen Aiif^be die Ausbildung dc'sUniversaloffiziers fiir den Zuknnfts krieg sei^l soll. Nach den Erfahrungen des letzten !irieges ist in jedem li'inftigen Kriege bannt zu rechnen, dah jede, änch die kleinst!? taktische Operation von mehreren Waffengattungen genleinsan: dnrchgefilhrt werden lnus;'. In den? neuen Colleae sollen daher die englischen Ossiziere jeder Waffengattung lernen, die Methoden und die Leistungöfühig-keit der anderen Waffen zu beurteilen, so das; die e-nglische Arniee ki'inflig einen ausreichenden Stab von Offizieren besil^t, die eine koniblnierte Aktion nnt Verwendung aller niodernen ^lriegstechuiken zu leiten vermögen. t. Ein Babii als Entlastungszeuge. Durch lbr zweijähriges ^iino -s'urdk' dl'! Wienerin jj'arolina W. vor dem Gefängnis bewahrt. Der von ihr getrennt lebende Elienrann hatte sie angezeigt, weil sie ihr Babn in ^e'tia-lischer Weife blutig geschlagen und .nit tx'm Kopf gegen die Maner gestoßen 'habe. Man hatte ihr das 5kind f.?i?rt aen.'immett und e? dein Vater übergeben. ^-Z'^or Ge.' -l»». b'stritt die Mutter weinend die Anklagen. Die Nachbarn vcicharrten aber bei ihren belastenden Aeugenanssagen. Als nun 'ver Vater mit sei-inem Kinde auf dem Arn: vor den Richter-tisech trat, weinte Plötzlich das Baby lant und streckte seine Händchen ^er Mutter entgegen. Es rnihte nicht eher, als bis er ihr überlassen wurde. Sofort tiis'.te die Zwei-^älhri-ge, die so lange entbehrte Mntter ab. I'm ^ierichte'bof verursachte dieser Zwischenfall gäre. t. Babylo»: wird jetzt zum zweiten Male zerstört. Der anierikauische Gelehrte (5 l-l i s ruft in der Presse um .Hilfe fiir das ausgegrabene Babylou. Tie zuständige Regierung bemack/^ diese kostbaren Ruinen, die unter gewaltigen Mühen dnrch deutsche Ai'ckiä-ologen freigelegt worden wären, nicht. Die Araber sollen hier nach Herzenslust wüten und zersti'ren, was ihnen llnter die Hände kommt. Anderdem klagt der Gelehrte die Behörden an, daf; sie einzelne ungewöhulich wertvolle Ausgrabung^^stücke, die englische und amerikanische Gelehrte ans Tageslicht befl^rdert hätten, einfach haben spurlos verschwinden lassen. Ellis will dc'n Nachweis erbringen, das; sich diese Gegenstände bereits iln Privatbesitz gennsser Persönlichkeiten befinden, die alles rasch und unaussällig für geringe Gelder anfgekai'.'t hätten. Er prophezeit, das; Vabylon vi^llig zerstört wäre, wenn nicht sebr schnell tatkrästige .'Hilfe herbeigeschafft wird. Nachrichten aus Maribor Sin Opfer der ToNwut Der in No?pah Nr. l.'^l bei Maribor woihn^hafte Besitzer Jakob Gros wurde vor zirka drei Monaten von eineni .hnnde gebissen. Der Gebissene kninnteNe sich scheinbar wenig oder nichts unr 'oie k'eine Wltnde, die schon in kürzester Zeit verheilt war. Vor einer Woche wnrde Gros von furchtbaren KoPsscl>nierzen b.'fallen, die ihn schliessiich aufs j^trankenlager warfen. Nieinand wns'.te sich diese .^iranMeitserscheinnng aufzuklären, bis sich die ersten Anzeichen der Tallwut einstellten. Als Gros um sich zu beisten be-lgi.inn, wurde er soiort iuS ^lllgenieine j>tran-keuhaus in Mar'.bor iiberführt. Da er die Vettlvasche zerbis;, nlUszte ibin 'die .Zwangsjacke angelegt werden. GroS wird heute M a r i b o r, 21. Augnst. nachnlittags ins Pasteur-^nstitut nach Ce-lje überführt N'erden. Der Tod des Bedauernswerten ist unt Sicherheit zu envar-ten. DandaNsmus In der Nacht von gestern auf heute haben in/'neuen Stadtpark nnbekannte Täter eine Reihe von Bänken von ihrem Standort weggetragen, sie teilweise demoliert und an eiuer stelle sogar daniit den Weg verrani-inelt. Nicht nnr, das; die Denknu'ilor noch im-nn'r wie tranrige Rninen von einstiger Roh-l>eit Zeugnis geben: jetzt uiüssen sagar die Bänke das Objekt abgeben sür lausbübischeu Tatendrang. Feuilleton Im Lande der Menl^ire und Gardinen ^aip.— Donarnen ez, 17). Angnst. Vor Jahren kanr es nach sovielen frnchtlo-sen Versl!rh<''n den Parisern wieder eininal in den Sinn, die alte Bretagne zu erobern. Sie gründeten zu diesenr Zwecke ein über-mond-änes Seeba'd init lnxnriöseu Palästen, init Jazz ntt'o Pferderennen, LaB anl e, und waren der festen Meinung, ntin endlich ^3 fremdsprachige, rauhe Stunnland desi-niti^v „zivilisiert" zn haben. Aber die Breto-nen taten wie der Fnchs in der Eiseufalle: ^ie bissen sich von ^diesem verlorenen Teile ihrer Erde loS nn's brachten den Rest in Si-chel'heit. D o n a r n e n e z, der gröfzte F'.scherha'sen Frankreichs, ist geradezu ein politisches Meerwunder: Mitten in der tief-glänbigen, an nralten Sitten und Gebräuchen häl,gende,l Bretagne eine k o m m n-n l stis ch e Stadt^u'nvaltnng! Sicherlich spielt d'a Erinnerung an d-as erste Ebristen-tnnk nilt- die reichen Schiffsreeder un.> Fischereibesitzer werden gezwungen, einen Teil ihres Gewinnes an die t^^eniein'de abzuführen, lnld der Bi'irgerii?elster L. e ?? I a n-ch e c, ein wnchti^'r 5^ütte, sorgt unter llnt- ständen persönlich dafür, das; der Tribut re-geln'.äßig bez^ahlt lvird. Das Lan'd hat ein entset.ckiches Jahr hinter sich. Tie vorgelagerte ^uisel Sein s, der Schrecken aller Seefahrer, ist durch fürchterli che Stürine ivochenlang von jeder menschli-, chen Hilfe abgeschlossen gewesen; 2.'')0 arnie ?!^!scher sind bnchstMich verhungert, nnd die düstere „V-lü der Abgeschiedenen" recht'er-tigte wiedernm einmal ihren unheimlichen Na'nien. Tnrch endlose Stürnie vei-ichencht, ^mnen die Fische bis tief in 't'en Sonnner iTinein nics)t ivieder; die jnngen Bretonen, die besten nnd kühnsten Matrosen der Welt, fan^den Nn'der in ihrer .^^einmt noch drüben in England Anstellnng. Mehrmals kam es vor, das; man in einer st'.llen Vncht Plötzlich nn-gehenre Fiscl/nlassen ent'oeckte, die sich dorthin geflüchtet hatten: aber dann fehlte es an Konsemiennigs-- nnd Versand'nögliclikei-ten, und der Neichtlnn verfatilte .totnien-weise ... Dieses Land ii't vielleicht das einzige En-ro^>as, an dein die Zeit spurlos vorüberzt?lie-ben scheint. Man dnrcl^wandert es wie ini Tranln, ans Schritt tnt'c^ Tritt beransaerisien ans der Gegenvwrt, hineingeschlendert in nvfernste Vergangenheit. Ein tlasienbeivust-ter Fi'schergesnlfe nnll nn? i'Ber die Grundbegriffe des Marrisnnls ankklären; in Wirk-lichkeit al'er verirrt er sich, sprickit über die versnn'kene Stadt I s, deren Türnie nnd Ziltueil utult noch heute ans dein Meeres- gründe erblicken soll, un'i> die voni Meere um der.Hail'sucht ihrer reichen Benwhner willen versclilnngen worden sei: zur weiteren Strafe wären sie gezwnngelt, ununterbrochen zn ' es^en tlnd ,zn trinken . . . .s>ier wie überall j hat natürlich eine Fran das letzte Wort gesprochen un'd das Maß der Verbrechen gemacht: ein kleiner Hafen in der Nähe, deik nian znr „Sschne" gebaut hat, tragt dechalb >c»en Nmnen „Toul-ar-D^nhut", was aus keltisch-bretonisch Heisien will: der Schlund der Dahnt. Mit deul g'leichen Ernste erzählt unser anfgeklärter <^iewähr''nrann allerlei Geschichten aus dem Lel'en des gefnrchteten Räubers L >a F o n t e n e l l e, der sich ans der „Tristan-Insel" festgesetzt hatte nnd an!ieblich sogar in goldstrotzen^en Gewändern ant des slönigs erschienen sein soll, ohne d>as; jemand den Mnt gehabt hätte, ihn festzunehmen. ^)llte Keltenzeit ersteht am nnveriälschtesten längs der breiten, unwirtlichen Bncl^.t von A n d i e r n e, wegen ihrer gefäbrlichen i'tlipven und Risse auch „Friedhof der Schine" geuannt.''?lnf einer Strecke von mehr als Kilometer fin'^et nch mcht die geringste nien'ck'liche Behansnnsi: dr?i oder vier elende Fischerdörfer sind seit Iaihrhunderten von den F'lllten vernichtet, nnd gleich nn-heiinlichen Warnzeichen ragen kable?.'>tenbi-re nnd Delmen in den ewig gralien >^>innnel. Der Minute Bretone sckwn>''rt w'^r diesi'r . Steinwüsl' zurück, 'oie ofsenlnndig das ^iailt- Eln Leser unsereZ Blattes in der Kolonie schreibt uns, das; iu der Preradovi<<-Gasie zwei Bäuute von einem ebenfalls unbekannten Gauner uiit der Hacke von oben bis un-, ten buchstäblich abgeschält worden sind. Die Verletzungen beider Bäume siud so schwerer Natur, das; — um sich der Sprache zu bedienen, die bei der Rettungsabteilung geläufig ist — an ihren: Aufkommen geziveifelt wird. Dieser Fall ist gerade deshalb so eklatant, weil man weis;, das; ähnliche sich schon zu wiederholten Malen im Laufe der letzten Jahre ereignet haben. Der nnbekannte Täter glaubte wohl, den VerschönerungSverein getroffen zu habcu. Die Axthiebe trafen jedoch die Bahnerhaltungssektion, da die Bäume Eigenlnm d. S51S Nachrichten aus Vtuj Not und Derzwelflung in der Kollos Schon dreimal im heurigen Jahre wütete ein verderbenbringend^ Unwetter Über dem Weingelände unserer Umgebung. Den surcht-barsten Schlag erlitt aber die arbeitsame und ärmliche Bevölkerung des Kolloser Hügellandes gelegentlich des letzten wolkenbruch-artigen Regengusses, der Neine Bäche in reihende Wildbäche verwandelte und der ohnehin schon si^er getrossenen BevAlke-rung noch jene Habseligkeiten nahm, die ihr von den vorhergegangenen Unwettern noch übrig geblieben waren. Ueberall, wo man hinkommt, Häven ausgedehnte Erdrutschungen ^uer und mit schweren ^tdopsern angelegte Kulturflächen knapp vor der <5rnte losgerissen und mtt den kolossalen Erdmassen die im Tale gelegenen spärlichen Aecker bedeckt und vernichtet. Auch zahlreiche Vezirksstra-hen wurden aus diese Weise verschüttet, so dah der Verkehr stellenweise sür mehrere Tage lahmgelegt war. Riesige Arbeit und schwere Opfer wird es kosten, bis die Schäden an den Kommunikationen wieder beseitigt werden können. An eine Wiedergutmachung der an den Kulturen angerichteten Riesensl^den kann unter den gegenwärtigen Verhältnissen überhaupt nicht gedacht werden, da sich der Bevölkerung eine Panikstimmung bemächtigte, die jede Wiederaufbauarbeit sür längere Zeit unmöglich macht, wenn der Staat hier nicht eingreift und mit Steuernachlatz sowie Unterstützungen der ihrer letzten Habe und ihrer letzten Hossnung beraubten BeMke-rung auf die Beine Hilst. Mit Genugtuung stellen wir sest, daß unser Bezirkshauptmann Herr Regierungsrat Dr. B o n ö i n a eine Hilfsaktion ber^ts eingeleitet hat. Nun wä-re nur noch zu wünschen, daß sich der Staat seiner Pflichten bewußt wird und den Hllse^ rufen einer oerzweiselte« Bevölkerung hör schenkt. p. «tn neuer Tierarzt in Ptuj. Wie wl« vor nicht ^nger Zeit berichteten, wurde der ^diplomierte Tierarzt Herr AleS L e » n i k^ ein Soihn unserer Stadt, zum Bezirtstier-arzte in Bosnien ernannt. Herr LeSnlk trat den Posten zwar an, verzichtete alber auf! die Anstellung bereits nach wenigen Tagen^ Nun hat sich Herr Lesnik in seiner Heimatsstadt «als Tierarzt niedergelassen. Der neue Tierarzt, dem man bereits heute in hiesigen Kreisen großes Vertrauen entgegenibringt, ordiniert im Hause!des Gasthoifes Z u pa n-» ö i ö (Ljutomerska cesta). ^ p. Theldterauftührung i« Sv. Urban bei Ptuj. Hiesige GMnasiasten bringen am Sonntag den 2T. d. M. um 3 Uhr nachmitB tags in Sv. Urban bei Ptuj das Theater«« stück „Zemlia" zur AuffiGrung. Nach der Aufführung findet im Garten deS GastHoseß R am 8 afein gwßes Fest statt. Im Falle schlechter Witterung fallen die VeranstaZwn-gen auf den nächsten schönen Sonntag. Zup Veranstaltung vermehrt ein Auto. j p. Selbstmord. Bergangenen Mittwoch er< hängte sich in Vivanjci bei Sv. Urban in den Wind. Büheln !^r Keufchler UrVan Irglan einer Fichte. DaS Motiv der Tat ist noch unbeikannt. Man vermutet jedoch, daß Jvgl in Plötzlicher Sinnesverwirrung gehandelt Hot. p. Schadenfeuer. Dieser Tage entstand im> Wirtschaftsgebäude veS Besitzers 2 i r o v-n i ? in Njiverci bei Haijdina auf bisher noch unaufgeNärte Weise ein Brand, dem in wenigen Minuten auch >t>aS Wichnhaus zum Opfer fiel. Dem raschen Eingreifen der ^chechoslQwatlja)^.. ^ Da der Vertauf ausländischer Lose in unserem Staate strengstens verboten ist, schritt die Polizei über Intervention 'der Finanzdirek-tion gegen diese Verkäufer ein und beschlag« naikMte die in ihrem Besitze sich befindlichen Lose. ' m. Dahlien-Ausstellung .Die Gartenbau« Unternehmung „B r t", D S a m o n j a Comp, hat sich, um die Liebhaber für K-unstblumen auf l^imisches Erzeugnis auf-merksam zu machen, entschlossen, größere Gruppen von Dvhlien in sämtlichen große« ren (5afes und Restaurants auszustellen. Heute abends werden im Burgkeller LV Sorten der schönsten Dahlien ausgestellt und im Lause der Woche teilweise ergänzt bezw. ersetzt wer'c>en. Es ist den Gästen ge« stattet, nach beendigten ^tonzert die in den Vttsen befindlichen Dalhlien mitzunehmen. Die j^nollen der ihnen konvenierenden Dciihli-ensorte können bei der erwähnten Firma bestellt werden. Diese amerikanische Reikla-me ist, da sie einen lehrreichen Beitrag zur Echmilckung der Gasttische bietet, goiviß einzig in ihrer Art. m. Versammlung der K.,ufmannschaft auS dem Groh/upanat Martbor. Kommenden Montag findet um 10 Nhr im Gambrinus-gcirten eine Versammln.ig der Kaufmann-schaft aus dem Groß/upanat Maribor statt. Auf der Tagesordnung stehen die bevorstehenden Wahlen in die Handelskammer Ljub-ljana. Als Redner werden auch der Präsident der Handelskammer Herr Ielaöiu ,md der Vizepräsident der Handelskammer .Herr Ogrin austreten. m. llnterbre^chttng in der Stromabgabe, '^as Elektri^'ltätwerk in Fala wird nwrgen Sonntag S?. d. die Stromabgabe zwisc^n k> und i." Uhr unterbrechen. ,n. ^^aatsgymnasium in Maribor. Fiir den Schu'ocginn wnrioen folgende Anordnungen get''c>ffen: An: Freitag, den 27. Au-gi.st, die Wiederholungspri'lfnngen ans Ma- zwar von 10 U'hr an; bis zu lt'ieser '!3tunde werden die Einschreibungen si'ir diese Pri'lfungen entgegengenommen, sei es persönlich oder durch die rechtzeitige Einsendung des ^t^eburtscheines und 'oes Schulzeugnisses. " Am 2. September um II Uhr lhaben sick) die vorjäihrigen Schiller der Anstalt in iln'e Klassen ei-nznschreiben. Hiemit wird die ordentliche Einschreibung fi'ir die ganze Anstalt abgeschlossen. Aus^w'ärtige Schiller (fremder Anstalten) baben sich bis ?^ur besagten Stunde persiinlich bei 'öer Dk-rektion zu melden. nl. Billiges Fleisch. Montag, den 2.?. d. aib 7 Uhr werden in der Schlachtlhalle K00 K>g Rindfleisch zu Dinar das Ä'ilo-pramnr verlaust. Das Fleisch wird nl,r an Konsumenten im Hüichstquantuni von 1—2 Kg abgegeben. ni. Eine Siphonexplosion. Vorgestern er« hil>?dierte in der Sotawassererzeiigllng unter der Reichsbnlcke e'.ne Kracherlflasche. Die Wucherpflanze die niederen Bäume auf lok-ikerem Erdrutsch. Dort — am weißen Stras^enband, das iwestn>ärts hoch über dem rauschenden Flilsse ans Lärm- und Stadtgetriebe zu dunklen WÄttiern si'lhrt, lag die Sonneninsel. Un>d^ aus i!hr n>ar Sonne innen und aus;en. Sie lachte im Hailse und wanderte ans goldenen V^^gen durch den tiefen Garten, immer den Menschen voran, die in stiller Glückseligkeit sich dieses Eiland geschaffen. M'nn 't>as sunge Paar, das den Go-ldreif neu-funkelnd mn Finger trug, sich abschied-nehmend unter den Nosenbitschen am Gartentor ?ttßte, gab dem Manne ein Perlenlachen das Geleite, hilschte ein blonder Frau-enkoipf vor ihnl her, ailf oft allzuschweren Wegen der Pilicht. Dan:: wandte der Äkann auf der Brücke nock) eininal 't»en Kopf, sah sein Vleines Neich im Frühlicht liegen, sommerliche Lanbmassen über dem niederen Haus, in dem das Mück wohnte. Dem >gab die kleine Frau mit zarten, Weilchen Händen ein immer neues Gepräge. Wenn sie — die salim Neunzehnjährige — schlank und über^^rt, in der neuen so ausre« yen'den Frauemvürde durch daS Hau? lief, ward alles zu kleinen Wundern unter i^irem Anfassen. Mit gliickiveichen Augen, die flim« «mernde Goldpracht um das schinale, weis;« Gesicht, ^ing sie aus unwirklichen, märchenhasten Mgen über die Eonneniusel, das Splitter trafen den Eigentümer Hoffer auf dem Kopfe. Der Mann erlitt ziemlich schwere Verletzungen. m. Oeffentlicher Dank. Die Freiwillige Feuenvehr von Studenci fühlt sich verpflich-tet, allen Wohltätern der Wehr, die bei der -ammlung zum Ankauf einer Anhängeturbine mitgewirkt haben, den herzinnigstiin Dank auszusprechen. Das Wehrkommando. ' Nr. 417. m. Heu- und Strohmarkt. Am Samstag den 21. d. wurden 7 Wagen Heu und 5 Wagen Stroh auf den Markt gebracht. Die Preise bewegten sich für Heu zwischen 7': und 90, für Stroh zwischen 45 und 57.50 Dinor für 100 Kilogramm. » m. Stechviehmarkt in Maribor am 20. d. ?s!lsgetrieben 2:^7 Srl/o..'ine und Ziegen. Der 5)a^>e'. war ziemlich regc; vcr-kl'ust wurden 15'^ Tic Cti'.clprciv wa-'.-tt ^wie it' dp? Woche): Fiir 5 liö 6 Wl ckien alte Iun.iichwcin? 7.', b.s ^00, 7 5 s 9 Wochen 125 bis 150, 3 blZ ^ Monate 280 bis 350, 5 bis 7 Monate 420 bis 450, 8 bis 10 Monate 525 bis 580, 1 Jahr alte 1000 bis 1200 Dinar. — 1 Kg. Lebendgeivicht 10.50 bis 12.50,1 Kg. Schlachtgewicht 15 bis 17 Dinar. m. Eine neue Art von Dauerwellen. Der Herren- und Damenfriseur Herr Stefan D o b a j in der Gosposka ulica 36 hat einen neuen Apparat zur Herstellung von Dauerwellen erworben. Dieser Apparat, der bisher überall das größte Aufsehen erregte, hat schon sehr schöne Erfolge gezeitigt. Er bietet nämlich die Möglichkeit, Dauerwelleil von einer Haltbarkeit von vier bis sechs Monaten herstellen zu können, weshalb er auch in unserer Damenwelt schon sehr bekannt ist. Die Handhabung bei der Anfertigung der Dauenvellen ist ohne irgendeine Schädlichkeit für die Haare. Ailf diese Weise wird den Damen gro^e Ersparnis an Zeit und auch an Mi'che geboten, da z,mn das Haar belie« big waschen kann, oh^e daß die Wellen sich auflösen oder in Unordnung gebracht werden. m. Wetterbericht. Marivor, am 21. August 8 Uhr früh: Luftdruck 740, Barometerstand 740, Thermohtigroskop 9, Maximaltemperatur -s- 14.5, Minimaltemperatur 14, Dunstdruck 14 mm., Bewölkung ganz, Niederschlag — * Hotel Halbwidl. Samstag den 21. d. M. bei jeder Witterung Abendkonzert der beliebten Bacherer-Kapelle. — Sonntag Sa-lonkapclle MegliL mit voller Besetzung. 8547 * Sonntag abends Velika kavarna -kilo-phon-Konzert des kleinen Ernesto. 8038 * Auto-, Motorrad-, Fahrrad- «nd 5? topp nhrep in reicher Auswahl bei N. Pelikan, Maribor, Aleksandrova cesta 19, Televl-rn * Casü Europa. Künstler - Tanzduo de !^?ra! ab heute neues, auserlesenes Schliger-Programm: 1. Szene aus „Zig^unerliebe" lnit Tanz; 2. „Die Nache des Pierrot", mimisches Ballett nach der Serenade von To^ selli; 3. Szene aus dem 3. Akt der „Baja-dere" mit Ballett; 4. Großrussischer Boja- Glück schaiffenb uud einengend in ein be« schränlktes Reich. Es ivar ein Gliick, in 'dem es keine Fäden von hier zu der oft ^-ätselhaft entfernten Welt g<'b — dieser Welt, von der die junge Frau eigentlich beständig etwas Begnadendes erwartete — und so in i>hrein Sonnendasein die kleine, herrliche Se'herin wurde. Dri'iben, im ureigensten Zimmer, 'das nur „ihr" gohörte und das der junge Ehemann nie oihne HerMopsen betrat, lebte sich der Sommer in langstieligen herrlichen Rosen und bll-nten Astern aus. Leichte Tüllvorhänge, in die der weiche Eommerwind griff, bauschten sich vor lachsfarbigen Pelargonien am ossenen Fenster und der Platz auf erhöhtem Tritt, vor dem, weitgespannt, 'tias Bilid der Draustadt lag, ivar träumende Ruhe. Bunt war dieses Bild und doch ilnendlich fein in Farbe und Formen, wenn 'oer Blick von den schlanken roten Türmen oer Basilika zur ragenden Kathedrale und weiter hinaus über das Dächergeivirr zum grünenden RMMig sck)weifte. In vorzeitlicher Bauart in drängende Enge geschachtelt, lag dort lorüiben die Altstadt, mit hntzellgen .Häusern und wuchtenden Stadttürmen, trutzig und zeitenlos Jahrhunderte überdauernd. — An diesein F-eiy'ter erspähte der heinlkehrende Gatte allabendlich 'den schimmernden Gold-lkopf, weitvorgeneigt, heisre Schnsucht im si'l-ßen Kindergosicht. Und sein aii^lenchtender Blick umfing besitzestrunken das eiujache, weisse .Haus, unter dunkelnden Baumen im weitläufigen Geviert des großen Gartens, dem der bohe, braune Hol.z>zaun die Grenze zog, an 'oie die Wogen des Alltags brandeten. In die stille Zweisamkeit im abendlichen Dämmer klang die Aveglocke vmn Dom, grüßte das Walddunkel der ragenden Berge in Süd und West, lag im Lichterschein die weite Drausta!ot in heimelnder Stille. Zwei Menschen, die eins geworden in Liebe und seligem Verstehen, sahen über der dunkelnden Erde nur unvergänglichen Glanz. j - V . < Mtz und Sumor. Immer genügen ein paar Worte. „Es ist doch eine merkwürdige Welt," philosophierte Lore, „ein paar Worte über deinem Kopf gemurmelt — und du bist vecheiratet!" — „Ja, sehr merkwürdig," stimmte Dora zu. „Und ein Paar Worte im Schlaf gemurmelt — und du bist geschieden!" Im Zeichen des Sportes. „Ja, wo ist denn heut mein ganzes Personal?" „Ja, bitte,^ .Herr Chef, der Wasserhuber hat sich beim Baden erkältet, Fräulein Meier brach sich beim Turnen den Arm, .Herr Kraxler wird in den Bergen vermißt und die beid<'n Prak-tika-nten sind am Fus^ballplatz so verhMen worden, daß sie im Bett liegen müllen." Die genaue Farve. Virchow' verlangte im Examen genaue Farbenbestnnmungen. Also: nicht braun, sondern graubraun mit einem Stich ins Grünliche usw. Einem Kandidaten, der ni5).t nach Wunsch antwortete, sagte er wütend: „Welch Farbe hat denn mein Rock?^ Der Prüfling faßte den Rock, besichtigte ihn, und sagte ruhig: „Wie er neu war. dürfte er blau gewesen sein." Daraufhin Hot der Kandidat die Prüfung gut bestanden. . Zu spät. Sie: „Münne, gib mir dach mal dein ZeitungsblM, da sind, glaube ich, Mo-de«bilder brin." — Er: „Hat gar keinen Zweck, schon ganz unmodern, es ist ja doch die Morgenausgabe." In einer polnischen Mischen Gemeinde herrscht die Sitte, bei Begräbnissen 'oem Verstorbenen, bevor er zur Ruhe gebettet wird, eine Summe Geldes in den Sarg zu legen. Veilchenstock Vommt klagend zu seiner Frau nach Hause und erzälhlt: „Denk dir an, Sarah. der Lewin ist gestorben, und da hat ihm der Cohn 100 Kronen in >ven Sarg gelegt, der Meiersohn hat ihm 100 Kronen hineingelegt und der Jainfesf hat ihm 100 Kronen hineingelegt." „Gott der Gerechte!" jammert die Frau, „hast du ihm etwa auch 100 Kronen in den Sarg gelegtl!^" ^ „^Jch denf <^r nicht daran," erwiderte Veilchenstvck, „ich Hab' mer 'de 300 Kronen herausgenommen und habe ihm dafür einen Wechsel übe,; Kronen hineingelegt auj lo^nge «ummes 189 SZ. LuMt VM« S Freiwilligen Feuerwehr von Hajdina ist eS ßu verdauten, daß der Brand lokalisiert werden konnte. Der Besitzer erlitt einen Schaden von zirfa SO.OlX) Dinar. p. Der Tod in der Dreschmaschine. Vor einigen Tagen ereignete sich in Stkole bei Ptnj ein s<^res Unglück, dem ein junges Menschenleben zum Opfer siel. Der sechsjährige Franz Pernat geriet unvorsichti. gerweise in 'oie Nähe der Dreschmaschine, wurde von den Greifern erfaßt und so arg zugerichtet, daß er wenige Minuten später den schweren Verletzungen erleg. p. Gtadtkino. Heute Samstag und morgen Sonntag wird im hiesigen Stadtkino das herrliche Sensations>orgs findet in Celje ein Frenndfchaftswettspiol Mischen der konrbinierten Mannschaft des S. Ilirija laus Ljubljana und den: S. K. Celje statt. S^rt Sport am Sonntag Um 9 Uhr: 1. S. S. K. Maribor 2. Jug.— S. K. Svcßboda Jug. Um 11 Uhr: 1. S. S. K. Maribor 1. Jug.— T. S. K. Merkur 1. Jug. Um 15 Uhr: 1. S. S. K. Maribor Res__ T. S. K. Merkur Res. Um 17 Uhr: 1. S. S. K. Maribor—T. S. K. Merkur. Schiedsrichter.Herr PlaninLek. Sämtliche Spiele am Maribor-Tportplatz. Von S—12 und von 14—18 Uhr Wettschietzen auf der Militärschietzstätte in Radoanje. : Der MotoNub Maribor veranstaltet bekanntlich morgen S o n n t a g, den 22. d. M. eine K^lubfahrt nach G o r t i n a. Start um hiallb 14 Uhr auf dem Hauptplatze. Gäste willkommen! : SK. i^kovec hat abgesagt. Das für Sonntag festgesetzte Spiel des SK. (lakovec gegen die SB. Rapid wurde seitens dcr Gäste abgesagt. Aus diesem Anlasse sah sich die V. Rapid genötigt, das Spiel ihrer Altherren gegen den SK. Svoboda auf einen unbestimmten Termin zu verschieben. : T. G. K. Merkur—1. S. S. K. Mari^or. Sonntag, den 22. d. M. treffen sich die obge-nannten Klubs zu einem FrcundschaflÄvett-spiele, welches u«m 17 Uhr am Sportplätze des 1. S. S. K. Maribor ausgetragen wir^o. T. S. K. Mevkur stellt der guttraimerten ,Maribor" ifolgende Elf entgegen: Glavi?, PeLar, Boc^rinec, SotenSek, Molnar, Muer, MarLinko I, Gaißer. Barlcwiö, K'orada, Lu-neschnig; Res. Wagner. — Im Vorspiele um 1H Uhr tresfen sich die Reserven beider Klubs. M e r k u iSp^itHu« Bäumel, Her- zog, Jankek, Serijanc, Brandstätter, Mar-einto 2, Jurko, PrinLie, Lakner, Grein. — Kassa- und Ordnerdienstha'bende treffen sich um halb 15 Uhr am Sportplatze. : S. B. Rapld. Morgen Sonntag um 16 Uhr ain Rapidsporbplatz Konditionstraining. Erscheinen sämtlicher Fußballer Pflicht! 5ttno Burg , Kino Von Donnerstag den 19. bis einfchließlich Sonntag den 22. August: „Das verbotene Paradies", großartiges, erstklassiges Lustspiel amerikanischer Provenienz mit den ersten amerikanischen Darstellern: Pola N e g r i, Rod la Rocgue, Adolphe Menjou in den .Hauptrollen. Regie: der große deutsche Regisseur Ernst L u b i t s ch. Nach lan ger Zeit wieder Pola Negri in Maribor zu sehen! — Handlung köstlich, Ausstattung verschwenderisch-prachtvoll. Apollo - Kino. Bon Freitag den 20. bis inkl. Montag den 23. August: „Die Eisschlucht am Dachstein", ein Film von den Wundern der Natur. Unbeschreibliche Pracht dcr holten Alpen und einer Eisschlucht, die der Adelsberger Grotte ähnelt. Brillantseuri-ge Tropfgebilde und märchenhafte Wunder der Natur. Lehrsam, genußreich! Man beachte die ausgestellten PhotoZ! Ferner als Zugabe ein 'dorziigliches Zweiakter-Lustspiel. Die Hauptsensation dieses Programmes: Der Kampf um den Königspokal in folgen den Hauptszcnen: 1. Aufmarsch der Zagreber Kiebitze. 2. Ankunft des Königs, des Stifters des goldenen Pokals. 3. Der goldene Pokal. 4. Der Kampf um den Pokal. 5. Unbeschreibliche Ovationen für den König und die Sieger. Stno „Diana" in Studenci. Statt des Filmes „Liebe in der t^^arnifon" wird der Film „Der Gefangene von Zenta" vorgeführt ab Samstag den 21. bis einschl. Dienstag den 24. August. Spannende Handlung, herrlichste Szenen. Der Film hatte bisher überall den größten Erfolg! Die Handlung ist Packend und spielt von einem puritanischen König, der von sein.'m Bruder Michael zum Verschwinden gebracht wird. Aber ein Verwandter des Königs, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, spielt die Rolle des Königs, bis schließlich der intrigante Prinz Michael entlarvt wird. Der Film ist äußerst prunkvoll ausgesta.tet und ist besonders die Krönungszeremonie, an der taufende von Hofleuten teilnehmen, vr^n imponierendem Ei^'idruck. Daher auch der volle Erfolg des Films. Vorstellung täglich an Werktagen um 2l) Uhr. an Sonn- und Feiertagen um 16, 18 und 20 Uhr. Das jugoslawische Nauheim ».Wildungen Am Rande der Luttenberger Weingegend, eingebettet in eine reiche schöne Umgebung, die meilenweit keine Fabriken kennt, liegt die Perle Slowenien?: S l a t i n a R a-d e n c i. Mit verschwenderischer Hand hat der Schöpfer dort seine Gaben gestreut. Ter fruchtbare Boden trägt wogende Getreidefelder. an den Hügelabhängen wächst feuriger Wein und tief aus dem Innern der Erde sprudeln die Quellen, d<'nen Slcitina Na-denci seinen klingenden Namen verdankt. Vor allem sei die H e i l q u e l l e erwähnt, die der stärkste Natrion-Lithion-Säu-erling Europas ist und mitten in den reizenden Kuranlagen liegt. Die große Güte und Heilkraft dieses Wassers ist weit i'iber die Grenzen Europas bekannt. Nieren-, Blasen-, Mngen- m:d Gichtkranke und Diabetiker haben in dieser Quelle ein unschätzbares Heilmittel gefunden und jährlich strömt das leidende Publikum aus aller Herren Länder an diesem Punkt zusammen, um dort Heilung zu suchen und zu finden. Mel?rere Millionen Flaschen werden auch in die Ferne versandt, um als unentbehrliches Heilwasser am Tische des Kranken sowie als wohlschmek kendes Erfrischungsgetränk dem Gesunden zu dienen. Von de-n vielen anderen Quellen seien noch die bekanntesten davon erwähnt: Die K 5 n i g s q u e l l e, ein vorzügliches ko^ilenläurereiches Heil- und Tafelwas- ser, die besonders zur Mischung mit jungem säuerlichen Wein geeignet ist. Ferner die Gi-s e l a q u e l l e, die mit schweren, alten Weinen genossen wird und die hervorragende Eigenschaft besitzt, dieselben nicht zu schwärzen. Der Kurort entspricht allen modernen Anforderungen. Slatina Radenci ist kein Luxus- und Modebad, sondern ein idyllisch gelegenes, ruhiges Heilbad, in dem sich jeder Kranke wohl und heimisch fühlt. Tie starken natürlichen Kohlensäurebäder, die einzigen ihrer Art in Jugoslawien, ziehen hauptsächlich Herzkranke heran, und die Erfolge auf diesem Gebiete sind überraschend groß. Von den stärksten Kohlensäure-Strom-bädern bis zum leichtesten dosierten Kohlensäurebad läßt sich die Abstufung je nach ärztlicher Vorschrift erzielen. Nebst diesen sind noch Mineral-, Dampfund elektrische Bäder vorhanden. Der ärztliche Leiter der Kuranstalt besitzt die modernsten Diagnostik- sowie therapeu-thischen Apparate, wie Röntgen, künstliche Hohensonne, Diathermie-, Sollux-, elektrische Massage usw. Für gute Küche sorgt die Kurrestauration, die schwerer Leidenden finden jedoch in einer besonderen Diätküche Aufnahme, wo unter ärztlicher Kontrolle streng individuell gekocht wird. Die Preise sind mäßige. In der Vor- und Nachsaison (15. 5. bis 1. 7., resp. 20. 8. bis 30. 9.) sind die Zimmerpreise um 40 Prozent ermäßigt. Nähere kostenlose Auskünfte erteilt die Badedirektion Slatina Radenci, die unermüdlich bemüht ist, den guten Namen ihrer Quellprodukte und des Bades hochzuhalten und zu mehren, auf daß dieses Fleckchen Erde die Zierde und der Stolz unserer Heimat bleibe. .5. Für die Frauenwelt Bon der Wäsche Weiße, schone Wäsche zn haben, ist der Wunsch jeder Hausfrau. Frauen, die den ganzen.^usihalt besorgen, dabei auch noch selbst waschen, nmssen mit der Zeit geizen, die der Reinigung der Wäsche zugebilligt wird. Auf schnelle Art. dabei 'doch schön und weiß, wird die Wäsche, folgendermaßen be-ha^tdelt: Vor allem darf man nicht zu viel aus einmal in Arbeit nehmen. Die Wäschestücke werden in ttareni Wasser gespült, schwach ausaewunden, dann auf beiden Teilen mit guter Kernseife kräftig eingeseift. Im Holzschaff o'üer Waschtrog drückt nian die besten Stücke zuoiberst fest aufeinander und lasse sie einen, noch besser zwei Tage so stehen Farbige Wäsche, farbige Strinnpfe werden nicht geweicht, in heisrem Wasser ohne Soda-zusatz saulber gewaschen und gespült. Man wäscht sodann die ganze weisse Wäs.che in einmal gewechseltem, warmem Wasser mit Sodazusatz durch. Die besten Stücke zuerst schüttelt man nun in Wasser mit mäsjigenr 'Sodazusatz, ^der vollständig gelöst sein mnß, in Kessel oder Waschtops und lasse eine Vier-tilstunde energisch kochen, dann wäscht man nockMals mit der Rümpel leicht durch und spüle zweilnal in viel kaltem Wasser. Wird Waschblau verwendet, was nicht unbe^oingt nötig ist, so gibt man wenig dmion in das letzte Spülwasser, mischt energisch durch, ehe man die Wäschestücke einlegt. Wer dann noch die Wäsche im Freien an der Soime trocknen kann, erzielt blendend weiße Wäsche, aber auch aus!c>em Boden getrocknet wird sie zufriedenstellend. Vor dem Aushangen soll uian die Stücke umkehren. Vom Aufbewahren der Lebensmittel im Sommer Besonders in der jetzt beginnenden warmen Jahreszeit ist darauf zu achten, daß sowohl von Rohwaren wie von fertigen Speisen so wenig als möglich „iibrig" bleibt, denn sie sin'o zu leicht dem Verderben ausgesettt. Es folgen einige Rezepte zur Aufbewalirung von Lebensmitteln, um sie vor dein Berder-betl zu schä'ltzen. Das Kalbfleisch bestreicht man mit erhitztem Rindsiett, so daß es vt!ann in Flaschen gefüllt nnd diese in kaltes Wasier oder an einen ki'chlen Qrt gestellt. Die Butter drückt tnan in einen Steintopf, «bedeckt sie mit einem Leinenlappen, der in gel?oüenanf träufle man einige Tropfen Salizyllösnng und verbinde mit Pergament. h. Paprika einlegen. Die breiten, weniq scharfen Paprika werden, nachdem sie sauber gewaschen sind, ein Käppchen al>ges6)nitten, das .^^ernhaus nlit allen Kernchen ailsgenom^ men wurde, mit feingeschnittenen: .Kraut gefüllt, in zur Hälfte scharfem E-fsi>g, zur Hälfte Wasser, mit mäßigoin Salzznsatz, bis zum Sieden erhitzt. Kalt geivorden, füllt man sie in Gläser. Die Essigbrühe wird mit einen: Lorbeerblatt, Dillkraut, einigen Pfefferkörnern noch einige Minuten gemocht, i'lberste-hend auf die Paipri-ka gegossen, mit Pergament verbunden. h. Aluminiumgeschirr verdient ob seiner vielen Vorziüge größte Verbreitung. Schon des^halb, weil es nicht zerbrechlich ist und das Material immer einen geivissen Wert behält. Daniit es nicht so leicht Ein- und Ausbeulungen bei Stoß, Schlag oder Fallenlassen erhält, sollte allerdings beim Antauf rricht zu leichtes Geschirr, solches unt zu dünnen Wandungen, gewäk)lt iverden. Beim Aluminium gibt es kein Abspringen der Glasur mit ihren oft üblen Folgen, kein Dnrchrosten dcr s^esäße. Als Ganynetall kochen alle Speisen in Alnmininmgeschirr bedenten'> schneller, erfordern weniger .Heizkraft. Alnmininm läs^t sich aber anch leicht reinigen. Nur darf hiezu nicht, wie zmn anderen Geschirr, Soda verwendet werden, da diese durcs^ chemische Verbindung mit Aluminiunr weiße Flecken hervorruft. Ilnr beson^oers schönen Glanz nnd nenes Ausseihen zn erzielen, wird im Gegenteil etwas schwache Sänre, Essig, Zitronensäure usw. verwendet. h. Die Mrkung der Baldrianwurzcl. Zu den besten und billigsten Nerve^iberuhigungs Mitteln gehört die Baldrianwnr^^l. Sie wird entweder als Aufguß oder als Tinktur verordnet. Den Ansgllß bereitet man durch krochen von Mei Teelöffeln Baldrian auf ein Viertelliter Wasser, die Tinktur ist ein Auszug von Baldrian in Spiritus oder Aether-Weingeist. Baldrian enthält ein ätherisches Oel, das durch seinen eigentümlichen Geruch und Geschmack ausgezeichnet ist. Vom Bal-driantee kötmen einjkolade für den l^auinen. Preiselbeeren frisch angekommen Auch werden Beslellnngen von IV Liter aufwärts ent^egenae-nommen. !^erd. Hartinger. Ma-rilwr, Aleksandrova cesta Nr. 2!i 80.-^2 Stiller Teilhaber mit Narver-Ml^gen von ra. Dinar zum Ankauf einer Weinstube od. Nastgeschäftes in t^raz — Wein« Produzent znr gleichzeitigen ^!ie-fenlng ^ bevor^zugt. ?lnträg'' unter „Diskretion W20" an die Verw. Geschmackvolle PhotoS-ffarten verfertigt billiast M. Iapelj, Photo-Äteller, Alekfandrova re-sta L5, Trgovskt dom. SMZ Volftermöbel Matratzen. Ottomanen, Diwans, Ledergarnituren, tz^vrbttnge. Echlaszimmer billigst im Möbelhaus E. Zclenka, 10. oktobra »iica ü. ?7l3 Dinar werden gegen Si-cherstellnng vergelten. Briefliche Anfragen sind zu richten unter „Zwei-Zinimerwohnung" an d. Verw. 8570 Auf nach Urbani! Sonntag den LS. d. M. Abschiedsfeier mit Musik. 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Ur»to» un«> grvMv» 8peiial'8 el» v! t t m u s te r»^ t e! ier ^ Uaribor. ^lellsavärova eesta 19. ?. Ltoelr. SK57kieKre »«ai>s7Kl WIUWMWLMWNl! ^«cken. >Ve5ten. Kleiäer kür l^.ius unä 8ll?>Le Zvekiles. Qs^knituren cl?. ^^oclelne, fsilken uncl k'HSson in >^u5v^'i?NI un6 :cu billigsten pleisen cmplililt Llrickere! ? >iri!ilil?ve!5llllleil Z ^ xesunäe ^Vsre, nur >v.'?ß^s?0nv/ej!>e offeriert ^ II AuÜerst jeäes ()ugntum Okstß^rv^IigncZIunß^ II M» Ivan öüUlick» Korosk!, cesta 126 2, 128». « II »ö.» I, »-ii-ii-i!--ii--u--ii--tt-ii--a mit xroüen Keller oder LoäenrZumliclikeiten im Zentrum äer Ltaclt sofort 2U verinieten. ^n^ukrsß^en in der Ver^zltun^. 84Z8 MalerfamMe S1Z5 »tt 4 vöE» » «rh«il»le»le«. 4 WinzerfOmttt»«, j»»< «» 4 Arhei>»b»aft«>, »N»mSGNch «it etge>»m Vt«h, werden >»§«» «Sudttch» VerewbaruNge« aufgenomme«. PA<»ß?M, Zgomija IV. Kunzots. Norldor. Iskel- u. 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