Buchdruckes^ warwor»^ ZmNeva ulica 4. 7«leph«a ZG' vezugspvels«: ^ ttdholeaAmouatUch vla 20»^ Zustellen . . , 21'^ vu»ch Post ... 29-^ Ausland, monaNich . . , ZO^ einzelnummer Vi» t «» 2'— »r. ^2» Marlbor, Mittwoch »e« s. Sunl 1S27 v» velt«i>«»s d«» Z«N«ils Ist »« ttdo» »«««nt»d« Mtrldor d»t d« ttdmlntitiaiion d«? Z«A»i»ai ZosNie»» «Nea 4, lU cjuvtlaiu» b«> Company, I« ZagreA d«« iiw terreklam d. d-, iN'Sr«« tz.K>ens»ich,NoUel,«^ l» M«n d«i ^zelg«n«^ A« is7. Jahrg. Ehamberlaln ^ der zweite Bezwinger des Ozeans S900 Kilometer ln 44 Stunden durchflogen Anbdergds Rekord um voo Kilometer geichlagen! Newyork, S. Juni. Der bekannte Flie« gerShamberlainhat seinen Flng über den Atlantischen Ozean Lamstag um « Uhr frtlh 5 Min. (um 12 Uhr 5 Min. mit. tags europäischer ^it) von Rewyork aus an-gotteten. Er hat zwar den Abflug abermals für einige Tage verschoben und sollte erst Montag starten, infolge giinstiger WitterungS Meldungen aber hat er sich unvermutet ent» fchloflen, den Flug schon Samstag früh on» zutreten. Auf der ganzen, gegen K9W Kilo« m«ter langen Strecke begleitet ihn sein Finanzier L e v i n e. Sein Flugzeug ttägt den Namen „Mih Columbia" und ist mit 2N00 Liter Benzin gefüllt gewesen. Die Bevölkerung, die in letzter Stunde vou der Abficht Ehamberlains erfahren hatte, strömte in großen Scharen auf da« Fluqfeld, um ihm, gleich wie vor kaum einer Woche Lindbergh, gute Reise zu wünfcheu. Berlin,«. Juni. Nach funkentelegra-phischer Meldung ist ChamberlainS Flugzeug heute gegen 2 Uhr morgens über England mit dem Kurs nach dem Kontinent gesichtet morden. Das Wetter ist verhAltnismätzig günstig. Um 4;^ Uhr war der Apparat bereits über Dortmund zu fehen. In Verlin, «o die Landung bald nach 8 Uhr vormittags M erwarten war, hatte sich auf dem Flugfeld eine riesige Vknfchenmenge angefam-melt, um den kühnen Ozeanbezwinger, dem inzwifchen die Ueberquerung des Atlantik bereits gelungen war, gebührend zu empfangen. Bald aber traf die Nachricht ein, bah Chamberlain und sei Begleiter in Sach-fen niedergehen mußten und den Flug bei besserer Witterung fortsetzen würden. Berlin,?. Jllni. „Miß Columbia" geriet morgens in dichten Nebel und Regen und mußte bei Kottbus um ä Uhr 1V Minuten niedergehen. Die inzwifchen auf die Nachricht herbeigeeilte Menge bereitete dem zweiten Ozeanbezwinger stürmische Ovationen. Chamberlain und fein Finanzier wa-ren zwar fehr ermüdet, waren aber vorzüglicher Laune und voll Zuversicht. Ihr Plan ging darnach, den Lzcan zu überqueren u. so fpSt wie möglich niederzugehen, um auf diese Weise Liudberahs Rekord M schlagen, was ihnen auch gelanz. r. B erl tn, 7. Juni. Die Presie bespricht eingehend den glücklich verlaufenen Flug Ehamberlains vm.Amerika nach Deutschland, den nur Benzinmangel und Witterungsunbilden zivangen, vor Erreichung Berlins niederzuge^n. Die Blätter heben die Bedeutung der Leistung Chamber-lains hervor und weisen darauf hin, daß die beiden Flieger bis ziir ersten Tandunst bei Eisleben in 44 Stunden ununterbroi^nen Fluges etwa 69W ltilometer zurückgelegt litten und damit Lindberflhs Rekord um LA! Kilometer überboten. Von allen Teiren erhielt Chamberlain herzliche AlückwünZKe. darunter auch vom Reichspräsidenten H i n-denburg und vom Präsidenten Co», l i d g e. Der amerikanische Botschafter, der nach Kottbus gekommen war, gratulierter Chamberlain persönlich. Von allen Seiten kommen den beiden Fliegern Ehrungen zu. Berlin rüstet sich erneut zum Empfang ?>er beiden Ozeanflieger. Der Apparat h«»t lich beim Auffetzen a»»f sumpfiflem Boden etwas beschädigt, wird aber bald repariert werden. Chamberlain wird schon in allerkürzester Zeit nach Berlin weiterfliegen. Abbruch der Beziehungen mit Albanien o. Beograd,?. Junl. Der Streitfall «it Albanien nimmt eine unerwartete 5^orm an. Die albanische Regierung zeigte in diefem Inzident, daß es ihr an guten Beziehungen zu Jugoslawien nicht gelegen ist. Immer mehr wird es offensichtlich, dah es ganz unter dem Einfluß Italiens steht. Das Tirana-Kabinett antwortete weder auf die jugoflawische Protestnote noch auf das Ultimatum. Deshalb war die Beograder Regierung gezwungen, daraus die Folgen zu ziehen und die diplomatischen Beziehungen zu Albanien abzubrechen. Da die albanische Regierung hie Forderungen Jugoslawiens nach EntHaftung des in Tirana ergriffenen DragomanS l^jura^io vis nicht erfliilt hatte, hat der jtigoslawifche GeschäftSräger in Tirana von der dortigen tRegierung seine Pässe verlangt und ist iSonntaq abends mit dem Personal der Ge-^andschast über Kotor nach Veoqrad abge-ireist. Ueber diese Angelegenheit hat das Au-ßenministerium Sonntag nachts ein offiziel->iles Kommnniquee ausgegebvl. ' Die unerwartete Wendung in der Entwick- lung des Streitfalles mit Albanien hat in allen politischen Kreifen lebhafte Aomm?nta-re hervorgerufen. Allenthalben hört man die Meinung, dab Albanien unmöglich auf eige. ne Hand auflese Weise vorgel)en könne und daß hinter ihm andere Mächte, vor allem aber Italien, stehen müssen. Immer mehr gewinnt die Ueberzeugung Boden, dag Italien, dem eine jugoflawlfche Kontrolle siir feine Tätigkeit in Albanien fehr ungelegen kommt, und jede Gelegenheit, Jugoslawien zit scha. den, benlitzt, den Konflikt zmischcn Bea;irad und Tirana ins Werk gesetzt und zu seinen .Zwecken ausgenützt hat. um so kein Vorqeszcn in der albanischen Frage zu bemänteln. Anch wird angenommen, doi; Italien hiednrch die Neuwahlen in Jugoslawien verljini>«'rn will, da es annimmt, daß die jetzige Skttp-lstina sich für die Nettnno-Konventionen und für andere Konzessionen leichter wero? Gewinnen ll?sien als die ne»re K^'mmer. L?ie versichert wird, werden auch d!e jugosiawi. schen Konsuln in Skutari. Z^lona und ttor-tscha abberufen werden. o. B e o a r a d, 7. Allaemein li'- wartet man, daß nunmehr auch der albani-sche Gesandte in Beograd, Z e u a B e g, seine Pässe fordern und mit feinem Personal abreisen werde. Die hiesigen amtlichen Stellen erwarten noch immer, daß die albanische Regierung einlenken und die gesorderte Genugtuung geben werde. Deshalb hat das Kabinett Zena Beg seine Pässe noch nicht zurückgestellt und wird dies vorläusig auch nicht tun, falls der Gefandte sie felbst nicht fordert. Er drückte den Wunsch aus, dah die Angelegenheit auf ruhige Weife beigelegt werde. « o. Beograd^?. Juni. Für gestern abends war eine Sitzung des Ministerrates einberufen, auf der über die weiteren Schritte in der albanischen Angelegenheit beraten wurde. Wie man an zustäudiger Stelle hört, will die Regierung der Tirana-Negierung noch drei Tage Zeit zur Entschul-digunig Zeit lassen. Falls auch diese Frist erfolglos verstreichen follte, werden Zena Beg fene Pässe zugestellt werden. Die ersten Folgen für Albanien werden dann die vollkommene Sperrlwg der G»e«zo^ der Abbruch aller Handelsbeziehungen und die Barle-Mlng der Angelegenheit vor den Völkerbund sein. Aufschiebung der Aus fchreibung von Neu-WMen? o. B e o g r a d, 7. Juni. In der Entwicklung der innerpolitische Lage ist kein neues Moment zu verzeichnen, da der Konflikt mit Albanien im Bordegrunde des Jn-teresies steht. Es ist gewiß, daß der Streitfall mit Tirana eine Folge der allgemeinen europäifchen Schwierigkeiten ist. Der Jnzi-den ist dem seinerzeitigen Zwischenfall zwischen Ungarn und der Tschechoslowakei ziem lich ähnlich. In Verbindung damit werden heute Stimmen laut, daß die Ausschreibung von Neuwahlen vorläufig aufgefchoben wird. Die Rückkehr deS Königs nach Beograd wird Der Usoptmam» v.KSpevivIr Hermann P i ch a. >. Bis Mltlwoch, Achtung! Ab Donnerstag die lustige ZekvtTvnIIosvI Zeni« Desni, Carl de Vogt, Livio Pavcmek^. Kino Apolo. Tel. 121. SVSZ für Donnerstag oder Freitag erwartet, rauf die schließliche Entscheidung in der Fra ge der Auflösung der Skupschtina erfolgen dürfte. Ein Teil der Presie tritt dafür ein, mann solle mit der Auflösung der Kammer warten, bis man fleht, welche Wendung die Angelegenheit mit Albanien nehmen wird. Das neue mmSnische Kabinett B u? a r' e st, 6. Juni. Das neue nett ist numchr u. a. folgendermaßen gebil-ldet: Stirbe y'Vorsitz, Inneres und in-teriimistisch Aeußeres,'General Angeles e u Krieg. Das Parlament wurde eufgelvst. Börsenberichte Zürich, 7. Juni (Bormittagskurse). Vm» don New-Pork 5.19^/», Paris A).J6, MilanBerlin IS3.20, Wien 78.15, Beograd 9.13, Bukarest 3.14, Budapest 90.00. Zagreb, 7. Juni. (Tchulßkurse.) LondoO 276.10—276.90, New-York 56.7(^5^^.90, Pa ris 222.75—224.75, Mailand 313.14-^ 315.1^, Mich 1093.5—I096L. Berlin 13^1351, Wien 800-L03, Prag 16SS— 169. , ' Kartenskizze zum zweiten Ozeanflug ^ O A» Seu« I. > l » « t g e » e » t u » ^ «-»>» « v^ummer 1^'S vom ^ »!»>? Llm den nWschm Markt Voll lZwei Tage vor der Rede Baldw : ns lm Uirterhause depeschierte Ä! a c D o -nold von Bord der „Berengciria" c'.nein Londoner Blatt: „Vollständiger Abbruch der Beziehungen zu Rußland wäre ein schwerer Schlag für den englischen Handel." E? sind dies dieselben Worte, die der Avbi.'ltcrstthrer boi den Debatten über die Russenpolili' der Regierung im Parlament so oft wiederholt hatte, aber auch dieselben, die Äaldwin von den Führern der englischen Wirtschaft immer wieder hören mußte. Und wenn der Führer der Parlamentsopposition, c-.m Borgend der Entscheidung, sich zu einer neuerlichen Kundgebung entsÄ)loß, so deckte sich tnese wiederum mit den Anschauungen der Wtrtischaft, denen diese am 24. in einem gemeinsamen Schritt bei der Regierlmg kner grsch Ausdruck gegeben hätte, wenn der Premier dieser ?lktion durch seine Erklärung im Unterhcmse nicht zuvorgekonlnlen märe. Dir Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen England und dem neuen Rublandist eines der glänzendsten tta. pitel der neueren englischen Wirtschastsge. schichte. Bis zum Jahre l923 war der Wa-renauStau?sch zwischen den beiden Ländern mmimal mld betrug nixh in diesem Inhre knapp 4.7 MiK. Lstr., während andere Länder, voran Deutschland und Amerika, damals schon weit höhere Exportzissern nack) Sowjetrukland aufzuweisen hatten. Doch schon im Jahre 1924 begann die sprunghafte Steigerung der englischen Ausfuhr nach der Sowjc^union: 1924 14.9 Mill. Lstr. 1925 31.2 Mill. Lstr. und 19S6 31.7 Millionen. Das sind Fortschritte, wie sie kein anderes La«ch am russischen Markte aufzuweisen hatte und die umso bemerkenswerter s-nd, als sie eben in einer Zeit erzi«'lt «urden, in der die Politik die Anstrengungen der Wi?tschast allzu oft zunichte machte. Im «ersten Drittel des Zusenden russischen Wirtschaftsjahres erreichte Englmld mit einem Export ron 36.7 Mill. Nuvel 8i.men? War es nicht riesenczrofz, was der Neffe aufgab unid!waZ Helmgard gewann? „.Und lvenn Helmgard nun unter deinem Verzicht leidet", forschte er weiter, „w"nn sie davan zugrunde geht?" Beiide hatten nicht benierkt, daß .Helingard ins Zimmer getreten war. „Woran soll ich zugrunde gehen?" fragte sie aufborcheick. Die Mäner sahen, das; Helm gard? Antlitz imgewöhnlich bleich war und ihre Augen duiM umschattet. Baldo 'n>ar schnell auf Helulgard FUg<»trecser G.'shäfte für die Tschvcho-Slowaikei schon an sich schwer tragbar, so mußte deren Vcrz?öung an die gefährlichsten Konkurrenten der tschechischen Industrie umso empfindlicher treffen und veranlassen, bei der Präger Regi.?l:,lng auf schleunigste Herstellung normaler Bezie-ungen zu Sowjetrnßland hinzuariieiten. Tatsächllich spvachen bereits mehrere Abordnungen diesen, die Anerkennung der Sowiet regierung mit Rücksicht auf das gefährdete Rußlandgeschäst nach Möglichkeit zu beschleu nigen. Und England? In London wußte mlm nun, daß der Beschluß der Moskauer Regierung nicht als leere Drohung auifzufassen ist und Rußland den Abbruch der diplomatischen Beziehungen und die Kündigung des Handelsvertrages mit der Einstellung aller Aus-träge an die englische Industrie ^antl^orten würde. Trotz alledem wurde der Bruch vollzogen; am 24. Mai erfolgte die Regierungserklärung im Unterhaust, zwei Tage später dessen Beschluß über den Abbruch der Beziehungen zu Rußlmld. Die Regierun? aber beschwichtigte die besorgten WirtschaftMhrer mit der Mitteilung, daß sie auch künftig tür Handelserleichterungcn ini Goschästsveckehr mit Rußlmid sorgen und die englische Wirtschaft zweifellos auch in Zukunst >>ort g:'.te Geschäfte machen werde, da, wie das amerikanische Beiispiel zeige, solche auch ohne amtliche Vertretungen möglich seien. Daß dieser Optimismus völlig unangebracht ist, zeigt die Erklärung des russischen Volkskomnnsslirs für Außenhandel, M i k o j a n, daß in den nächsten Monaten lediglich die Liquidierung der bisher mit englischen Firmen abgeschlossenen Geschäfte durchgeführt werde Ml> von neuen A^chlüssen keine Rede sein könne. Dagegen hoffe man, die wirtschaftlichen Beziehungen mit anderen Staaten umso besser entwickln zu können. An welche Länder man in Moskml hierbei denkt, ist nicht schwer zu erraten; die Besprechungen Miko-jans mit den d e u t s ch e n. S st e e r e i-chischen und italienischen Vertretern gaben einen zu deutlic^n Hin.reis, wer an die Stelle Englands am russischen Markte treten soll. Ob aber dieses dulden wird, daß seine Konkurrenten am biltische Kosten dort gute Geschäfte machen? Das ist die Frage, von deren Äeantivortung durch VorAl«I»t I«t beim LinkauL gera6« 6er dekanntttten krieug-nls«e sebotea. vesdail» »oU leäer. 6« IrauK, Sick vor Sen »«kat»en un6 «lob er auck vlrk-Ilck «!le eckten tioeckster Tabletten la 6er Orlglnal-packung mlt 6er öckutunarke erkLlt. das „Foreign Office" für ganz Europa viel, unendlich viel Abhängt. Den« würde Vng» land, da» sich va« der Velleserung rusil-schen Marktes jetzt selbst ausgeschlossen hat, die schwächeren Staaten Suropas nu« zwingen wollen, zu seinen Gunsten auf den Geschäftsverkehr mlt Rußland zu verzichten oder gar Großbritanien zuließ die Vezie« Hungen zu Moskau gleichfalls abzubrechen, fo wäre die Gefahr eines neuen WeltbrandeS in greifbare Nähe geriickt. Der ^oniinent kann und wird sich nicht in die Rolle einer englischen Kolonie finden und kieber die Konsequenzen ziehen, als „alle Schwankungen der brUifchen Politik mitmachen", wie wrzlich das „Echo de Poris" den jetzigen Schritt Baldwins umschrieb. Mißverstanden. Dr. Z. Pflegte alltäglich im gleichen CÄfH zu frühstücken. Eines Tages merkt er, wie schwer sich der Kellner bek seinem Eintritt erhebt. „Ha^n Sie vielleicht Havmorrihoilden, mein Lieber," fragt der Arzt teilnashmsvoll. — „Ich weiß es nicht, mein Herr, aber ich will 'sogleich in der Küche fragen, ob welche da sind." Darwn. M a nl a: „Willi, es waren Aepfel in der Kredenz, und jetzt ist nur noch einer da, wie kommt das?" Willi: „Das komnlt davon, daß e? so finster war — da Hab' ich den anderen iricht gesehm."^ „Sie müßten abends die Rolläden herun« terlassen. Vüan sioht inlmer um zehn Uhr, wie Sie Ihre Frau küssen." — „Machen Sie keine dummen Witze, Herr. Um diese Zeit bin ich immer im Klub." l lange und wichtige Unterredung, Hekmgard. Ich habe il)n in der sicheren UeVerzeugung, dir nicht »vehe zu tun, denn für so kleinlich halte ich dich nicht, daß ich damit eine Vviel-k?it verletzen könnte, gebeten, mir mein Wort zurückKugeben. Ontel zögert, weil er meint, ich bringe ein Opfer, was mir keines ist. Kannst du mir aus Ehr und Gewissen versichern, Helmgard, daß du mich so liebst, wie das Weib den Mann lieben muß, den sie sich zum <^atten erwählt? Nein, das ?annst du nicht, Kind, denn ich kenne dich viel zu gut. Dil wolltest mich nehmen, weil es ss be-stinimt war, weil du glaubtest, deinem Vater dde. Ostini war aber ««uch ein Kunstschriftsteller von Bedeutung. t. Eine ganze Familie ermordet. W a r- ch a u, 3. Juni. In »der Ortfchaft Szadie Haben unbeikannte Täter eine ganze j^milie oÄf grausame Wei'se ermordet. Die Mörder Kündeten in «der Nacht dos ^us des Landwirtes Hryntschak an. Als die Ehe-^iatken sich »tzg l!»em Hauje retten wollten, wurdet: sie niedergeschossen. Auch die drei Kinder und seine alte Mutter wurden auf grausame Weise getötet. Die Täter entkamen. Man vermutet einen Racheakt. t. Lord Landsdowne gestorben. L o n- d o n, 0. Juni. Der Vater der Entente, der jetzt 8Jjälhrige Lord Landsdowne, kder vertraute außenpolitische Mitarbeiter von Eduard dem Siebenten, ist auf dem irischen Landsitz s:ken mit der Witterung in einen Zusammenhang. Die wissen-schaiftliche Wetterkunde hat sich mit diss'.vi Zu sammenhä-ngen bisher fast gar nicht beschäftigt. was eigentlich zu bedauern, ist. Denn obwohl es an langjährigen systematischen Auf- We ^«dlizclMikZAi sor Wirte nicht cib, bis dich ^.-zhn» schmerzen plciqen. Tchon !l«!ute solltest du anfangen, für d^ine Zähne die berühmte Zahnpasta zu beniitzen. ?)iese hat sich seit lanqen ^crhren als wirksamstes Zahnpfleqemlttel er wiesen. Zeichnungen, die eine genauere Erforschl?ng und Angabe von Gesetzmäßigkeiten er'n!.^gli-chen würden, fast völbig mangelt, so steht doch nach Mitteilungen des augeseheneil Meteorologen Lester fest, daß gewisse Färbungen und Abschattierungen des Firmaments mit bestimmten Wetterarten verbunden sind. Allgem<'in zil!sammenfasscn>d kann gesagt werden, daß die heiteren, sanften und zarten Farbentöne Schönwetter anzeigen, während die ernsteren, starben:md reicksiich gemischten Tönungen einen Wctterums6)lag oder ausgesprochenes Schlechtwetter envarten lassen. Von einzelnen Farben bedeutet: Rot (in schmalen, langgestreckten Streifen üb'.r der niedergehenden Sonne) im Sommer Trok-kenheit, im Winter Frost; leuchte^ides Rot (am westlichen Himmel aufstrahlend) weiteres Wetter; sattes Rot (über zerrissenen Wol ken) Ungewisses Wetter und vor allem Stürme. Grün (nach starken Regenschauern) Fort dauer der Regenfälle mit zeitweiligem Son-nendurchbruch. Tiofes Dunkelblau stürmisches, leuchtendes Zartblau ssogenannt's Him melsblan) heiteres und beständiges Wetter. Grau (besonders dichtes Aschgrau) Regen, gelbliches Grau von Osten her den Himmel überziehend) Trockenheit. Gelb ches)nders wenn es den ganzen Himmel bedeckt) icki-we-ve Stürme. Violett (vornehmlich an Haufenwolken. die niedrig treiben) im Winter starken Ostwind. Kupferrot an Wolken im Sommer starke Gewitter, im Winter .^-agel-schlag. Nachrichten aus Marwor Der Smpfang der tsche-choslowakischen Faktoren Wie bereits berichtet, befanden sich Vergangenen Sonntag auf der Durchreise durch Mardbor 34 tschechoslMakische Faktoren, die eine Fachexkursion nach Jugoslawien unternommen haben. Den mit ^m Wiener Schnellzug eingetroffenen Gästen wurde am Hauptbahnhos von feiten der hiesigen Kollegen und der tschechischen Vereinigun-ge ein waviner Em^alt«i bereitet. Zur Be-grüßlmg hatte sich auf dein Perron ein grö-ßres Publikum mit Vertretern des slowenischen Faiktorenverbandes, der Jugoslawischtschechoslowakischen Ligl, und des TsclMen-klubs an Spitze eingefunden. Gleich nach der Ankunft des Zu-ges wurden die Tsä^echeti vm Namen des Faktorenverbandes von Herrn Alois S t r a 8 n i k mit herzlichen Willtommworten «ipfangen. Es erfolgten Ansprachen der Herren S a x, Dr. R e i s-man und B u r e 8. D'n Damen der eingelangten (Näste ^vurden Blltinen überreicht, worauf ihnen ein bescheidener Imbiß geboten wurde. Nach genielsamem Uiotographie-ren verblieben die tschechischen Faktoren in ungeztvilngenem Ges^-räch n,it den Vertretern der genannten Vereinil^iingen, worauf die Reise nach Vom Süden deS Königreiches fortgesetzt wurde. AutounfaN Gesteim flchr der 30ji>!hrige Wnifseur Karl Weniger holz mit einem Viersitzerauto durch die KÄrnt,terstras;e in der Richtung nach Kamnica. Fast ini gleichen Moment kam der 3.?jcihrige Vmil-ffeur Bvris Valdc mit einem Wagen der Vertretung R. Pelikan idurch die Stroßmayer-<^iasse anf den Vodnrkplatz zu gefahren und ftieß, 'da jedes Ausweichen im vorhine'in unm^^g-lich war, mit ziemlier Geschwindigkeit in den von Wenigecholz gelenkten Wagen. Durch den Znfaminenprall wtirden beide Automobile geringer beschädigt, doch betrügt der geschätzte Schalken etwa gegen -^000 Di-llar. Eine persönlich vom Pollzelrat Herrn M a r i b o r, 7. Juni. PesteöSek geführte, am Unfallsort ein-iAetroffene Polizei'tomMission hat die sofortige Untersuchung eingeleitet. Freie Woftnungen VraMa nlica 0, 3. Stock, 4 Zimmer, Küche und Nebenrälvme der Partei Anton T o-n e j c; Puökiiwva ulica 4, 1. Stock, Zimmer, Ksiche uwd Nelbenränme der Partei Ivo S i 8 k a; Wildenrainerjeva 8, I. Stock, 2 Zindmer, Küche und Nebcnräume der Partei Iollmnn H a ß; EvetliLna ulica 30, ein Zim» uier o^hne Herld der Partei Anna L a ck-n e r; Linhartova ulica 25, 1. Stock, ein Ziiulmer, Küche und Nebenränme der Partei Stefanie M a z i l; Triesterstras^e 71, eben erdig, ein Zinlnrer, KÄ.'he und NebenrAume d^'r Partei Viktor Leber; Kärntnerstraße Nr. 39, Mnnsal-dcmvoihnnng im Hos, ein Spcirherdzimmer der Partei Jo7)ann D i m e c; Tezno, Ptusfka cesta 31, ein Ziinmer, Küche und Nebenräunte der Partei Antvin 1 n g o v i L; Nvva vas, Spod. Radivanj^ka cesta 14, ein Zimmer, Küche und Neben-rälnne t^r Partei Leopold I a n L i Sl. Mstrica 00, I. Stock, drei Zinimer, Kabinett, Mche und NeHenränme l^'r Partei Aloisia Krautsdorfe r; Slov. Bistrioa l0t, 2 Zimmer, Küche und Nebenräume der Partei Joses I e l e n; Mesna ulic^ ebenerdig, ein Spar^-'erd'.ziimmer der Partei Ivan K o b a n; Mesna t>lica Lv, k^benerdig, ein Sparherdziminie? der Partei Jakob G e r a-t i ö; Pobreije, Cesta na Brezje Ai, ebener-ldig, ein Ziminer, Küche und Nobenräume der Partei Leopold n i d r; St. Leonhard i. d. W.-B. 75, 2 Zimmer, Küche und Nebenränme der Partei Franz P r a v d i L. Geslicl)« um Anweisnnix, der zitierten Woih-nnm^en sind lägstens bis Donnerstag, den 9. d. M. mittags beim erstinstanzlichen Wohnungsgericht einzubringen. ^ befindet, wird cnn S a m s t a g, dan 11. d. M. um 16 Uhr wieder eröffnet iver^. Er-wä'hnenswert wäre noch, daß in der letzte» Zeit eine ganze Reihe ^kannter Werke der Weltliteratur von der Bibliothek erworben wurde. m. Kaufmännische Schanbetriebe. In ner Mitteilung des Handelsgrt^miums «'erden diejenigen KaMoute unid t^einvsrs'Hlei-ßer, denen die Golverbebehörde ?nit 30. Juni den Ausschank von alkoholischen Getränken verboten hat, in ihrem eigensten Interesse ersucht, sobald als möglich in der Gremial« ianzlei vorsprechen zu wollen, damit die Rekurse innerhalb ^^r gestellten FaciA von 14 Tagen erledigt wc?rden können. m. Gehilfen» und Lehrlingsausstellung. A« 12. d. M..UM 10 Uhr vormitdazs findet im großen Umon-Saale die feierliche Erö?fnimg der Gehilfen« und LehrlingsauZstellung durch den Bürgermeister Herrn Dr. LeSkoSar statt. Anschließend daven wird im Garten ein öffentliches Konzert unter Mitwirkung der Eisenbahn-er-Musiktapelle „D r a o a segeben werden. m. Arbe^tsmarkt. Vom 29. Mai bis ^ Juni haben bei dieser Börse 141 männliche und 59 weibliche Personen Arbeit gesucht; 0 männlichen un^d 02 weiblichen Personen wurde Arbeit angeboten, 87 Personen haben Veschästigung beko-nlmen, 62 sinid außer Evidenz gesetzt worden und 22 find abgereist. Voin 1. Jänner bis 4. Juni haben insgesamt 3770 Personen Arbeit gesucht, 20S1 wurde dieselbe angeboten, 1?^ haben Ar-b-ert ibekommen, I0.W sind außer ^iidenz gesetzt worden und ?i44'sinld ab^reist. — Dmkch die ArbeitsbSrse in Maribor bekommen «r» beit: 15 Feldorbeiter, 10 Knechte, 6 Winzer, 7 Meier, 1 Elektriker, 1 Spengler, 2 Schuhmacher, 2 Weber, 2 Gärtner, 3 Hikfs-arbeiter, 10 Anstreicher, 9 Lehrlinge (Völker, Müller, Hafner, Spengler, Schlosser, Tischler): 30 MäiAde, 1 Unterlänferin, 1 Zuträgerin. 1 Gasöbaus^öchin, 1 Stepperin str Schuholberteile, 14 Dienstmäidichen, 10 Köchinnen, 3 StAbemuädchen, 3 Beidienerin-nen, 2 Köchinnen für die Finanz 1 Köchin für die Osifiziorsmenage, 1 bessere Wirt-^ouiahjiF l ^uzhxzvmasqUW l chen. m. Die UrbeitSbSrse w Marwor sncht dringend gut geiübte Anstreicher unid zwei versierte Webereimeister mit einer m«Hr-jähriiPN Praxis fiür eine Schlicht- und mechanische Weberei. Jnteressmten mügen fich bei der Aribeitsböxse melden. m. Invaliden, Achtung! Die AmtSstunKen «der hitzigen Ortsgruppe der Jnvalidenver-einigung sind wegen Reinigunq der Rämne «der städtischen Buchhaltung für die Zeit vom 7. bis 20. Juni auf die NachmrittagS-zeit verlegt worden, und zwar auf Mittw^ und Somstag von 15 bis 1? 1?hr. An Feiertagen wird, wie bisher, von 9 bis 11 Uhr vormittags amtiert. Der Ausschuß. m. Amtstag der Kammer für Handel, In» 1»ustrie unk Gewerbe. Dt'r nächste AmtStag der Kammer für Hatvdel, Industrie nnd G^ütverbe in Maribor findet am Freitag, den 10. d. M. von 9 bis 12 Uhr statt. ln. Die Polksbibliothek im „Narodni dom", die sich nunnlc^r in vorkommen neuen utch reniivierten Sälen (Partiure rechtS) Am 7. August tY27 : Feuerwehr XonOola m. Essigsäure und ungliickliche Li^. Gestern verst^te sich ein 24-jKhrigeS Mädchen beini „Waldtoni" durch EssiMure zu vergiften. Die Bedauernswerte zog sich dabei schrecklickie Verwnndnni.vn des Munides, des Schlundes und des Vdagens zu und wuride von er sofort herbeigeeilten RettunyHabtei-lnng ins Allgemeine KrankerchauS gMacht. DaS Motiv der Tat: unglücklick)? Lieb« . . . Das Mäidchen konnte, da ihr der Mage« rechtsseitig ausgepunmpt wurde, am Leben erhalten werden. m. Oeffentliche Versammlung in ArLeviaa. Am Donnerstag, de 9. d. M. um 19 U!hr spricht Herr Ob^erirmlter M e g l i L im Gast>banse Vvntbek über die Folgen, welche im Falle der Anglioderung der genannten Gemeinde an die Stadt Maribor eintreten würden. m. Kinder-Theater- und Kabarettvorstellung. Am 13. Iutti um 20 Uhr findet im Thoatersaale der „Zabntina gvspodarska battka" unter unentgeltlicher Leitung d« Frau KaMmeister Siege eine Kinder« Theater- nnd Kabarettvorstellung zn Gunsten der Freinnlligcn Feuerwehr und ldcre« RettungM>teililng statt. An dieser Borfle»» lnng «beteiligen sich nur Kinder von Bürgern der Staidt Maribor. Die Kosten der Veranstaltnng werden, iim Sinne der Ai-tnanitären Institution, von den Eltern der beteiligten Kinder bestritten. Das Pro-gra/imn wird noch im Laufe dieser Woche be^ kanntge».ieben werden. Separate Einln»^'»»:» gen nx'rden nicht auSgegben. DvS,ProANM«U «WMU'M WU 1?. ZM PK ach bor Nei^e, ob zu H«4e, Hoch lNßch und m der Arbertspa^e, jK«» Ga^est«ihswck mvd zur Jause S«A> nur g»üe „Clio"-Br«mje! «83?. reichhaltig. Wer sich einmal recht DM ««techÄte will, der verfcnvme nicht zu ßommcn. Das Wcs>rtommando bittet, diese H«>i«»ttäre Beranl^tung zahlreich zu be-ßucho«, »veil der eventuelle Rein'ge'tvinn zur ßkchchasfm^ von Verbandmateri^, Schläuche«, Benzin, Oel iksw., sowie zur NeMa-wr der Nettungs- und Feuerwchrgeräte verwendet wird. Den Kartenvorverkauf Äbernimmt aus GesäNgkeit idie M«lsitalien-handimig H ö f e r. Preise der Mätze: 25, LV, 1'5 10, Stchpltttze 5 Dinar. Kinder zahlen, mit AusnMme der Stehprätze, die KMe. m. Beschäftigung für Zwimerleute. Die ArbeitAbl)rse in Maribor benötigt per so-pnct 15 leistungsfähige Zimmecheute. Stellenbewerber mögen sich sofort im Büro der ßkrveitsbörse melden. m. „Planinka^^. Donnerstag den 9. d. um 9 Uhr abends im Klubhoim wichtig» Be-Mutz^'ung. Unent-schubdigtes Ferndleiben verpflic^et für Be'schlnßznstimmung. — Der Ausschuß. 5)09 m. Appell an einen Finder. Ter ehrliche jMntier des Betvages von 270 Dinar, den «me arme Witwe Samstg nachmittags vertonen hat, wivd gebeten, das Geld gegen Belohnung Ob breiM Nr 4, Parterre, ak^u-geibe«. m. An mildtätig« Herzen wenden sich un-^ beiden kranken, mittello>sen Invaliden-Familien mit der inmgsten Bitte, ihnen ktei-«nere Gaben znkommen Ku lassen, die aus Ge-fAligloit die Redo^ion des Blattes entgegennimmt. m. Wetterbericht. ?!Zwribor, 7. Juitzi 8 Ghr früh. Luftdruck: 7.^3; Dh-ermloihygroskop: /7405 T^peratur: -j- 15.5; Windrichtung: MW; Bewöl^lng.' Möderschlag: 0. ^ Vorficht! Ihre kostbare Wäsche dürfen Me nur Mt „Ähicht-Teripentinl^ife" wachen, denn sonst gebt sie zugrunde. ' Wir geben allen loerten Spielern der Mlassenlotterie beLannt, daß ld-ie Lose Kr die ^14. Runde eingelangt sind» Jsdermann, der das Los dafür kauft, um einen Haupttreffer zu gewinnen, kauft die Lose nur a«s ilnie ren Glücksserien „U^iton G o l e Z, Mari bor, Aleksanbrova cesta 42." Speziell weil dort mehr Lose verkauft werden» als bei allen Vevkaussstellen in Adaribor zusmnmen, die dort »»erkauften Lose Mallen sind. Die größte Auswahl der Lose. Die genaueste Evidenz imd die Tnlmtteste Bedienung. Absolute Sicherheit. MB -rn- Rachrkk>tma«<6eDe Schwurgericht C e l j <, 7. Juni, ^Me Verhawdlung gegen de«r 24jährlgen. Mckergehilsen Martin R o m i h us Svlce 'Oe.i^'Bwnca, der u-nter der Anklage stand, sei-«ne^eliebte Maria DuöiL in 3ieZtani b'i 9?ai 'henbu»g am 92. Juni 102K mit Strychnin 'vergibt zu h.a!ben, dMlerte am Sa:?'^t>aff /von halb !1 Uhr.vormittags mit einer kurzen Unlterbrechimg bis Mitternacht. Die Gesckiworeneu verneinten die Fräße wegeii Mordes, bejahten aber die Fra^e we-.gen Abtreibimg j^enidsr Leibesfrucht und di^^l^age wegen vei1i»»chter Anlekung^u M-icher»Zeugen.au5sage. Nomsh wurde zu ! ünf I aiihs^r e n>Miwevcn Ker^s verurteilt. Den ?l«gekbagt«n vereidigte Herr ^o5^»r K e.-r^'fDtch. b.a^u.Mt.e r. Mit dieser Verhan^-Iunq>^n«de die'iSommert'agnng des Schwur-Dtrichies'-in Celje beendet. c. Wahl^tatrsin!)-.'ii-.'den Gememdewahlen in VckjL wurt)o zum Vo^^shen'den der Wahl?k>inmissllc»^i am Wal^l«' Platz 1 Dürgerschule) OberlandcSgLr'chlSrat. .Dr.^JOh^iM F -I^e r i n imd ^>uni B^ksitzen« den Ainanzrat Dr. E. M o L n i k, zum Vorsitzenden der Wahlkommissinn am ,.t^.2 .^tadta.mt) aber LandksgortchlS«^^ Jakob K o n d a und zum Beisitzendew nt Dr. A. I u h a r t ernannt. e. Firmmig. Am Pfingstmontag vormittag wurde in der Pfarrkirche in Celje vom Fürst bischof Herrn Dr. K a r l i n die Firmung -abgehalten. Während es am Pfingst'fonnta^ fast den ganzen Tag regnete, herrschte am^ Pfingstmontag schöne, sonnige Witterung. c. Aus dem Poftdienste. Der Postbeamte Herr Karl K o s e m in Mozirje sowie die Postbeamtinnen Frl. Leonis Lamp : k in Ljubliana und Frl. Franziska Türk in St. Jllrij ob SLavnici wurden nach >5klje versetzt. c. Mvftermrgen. In der Zeit vom bis 15. d. finden lin Celje, mit Ausmch^ne der Sonn- und Feiertage, tiiglich Musterungen statt. Die Wehrpflichtigen legen gutes Benehmen an den Tag. Aus-schr^itun^en. wie sie sonst anläßlich der Musterungen seitens betrunkener Burschen öfters vm^kommen, find »bisher nicht zu verzeichnen. c. Beim KreiSgerichte in Celje ist die Stelle eines Kan^leibeamteu a.u3geschri,:ben. c. Blumentag. Die Ortsgruppe der staatlichen Kinder- und Jugenidfürsorge in ^^lje veransta^et am Samstag den 11. d. M. einen Blumentag zugunsten armer Kinder. c. Ein Auto verbrannt. Am Samstag den 4. d. gegen halb 9 Uhr vormittags geriet auf der Straße in Sava bei Celje das vom Chauffeur Alois Drofenik «uS Celje gelenkte Auto des Holzhändlers Ledn ik au!s Sacka bei Nova cerkev in Flainmen. Der Cillier Freiwilligen Feuerwehr e?lang es, den Motor zu retten, während Auto fast gänzlich vernichtet wurde. Der Kraftwagen war versichert. c. Rauchsangfencr. Am Pifängstmontng vormittags brach in: . use in der Mexander-gasse, in dem sich der Damenhutsalo-n A. Staubinger befindet, ein Rauchfang-souer ans, das jedoch bald gelöscht wurde. c. Polizeichronik. Samstag den 4. Juni: 3 Verhaftungen wegen Bettelns, 1 Är.zeige wegen unvorsichtigen Radfahrens, l Anzeige ^vegen Verlustes einicr Damennickeluhr, 1 Anzeige wegen Verlustes einer schwarzen ledernen Handtasche mit 24 Dinar, einer Schü lerlegitimotion au>f den Namen KaroÜne Pukl, einem Taschentuch und einer Bi'stäti-gung der Firma „Humanii" und 1 Anzeige wegen Ver^stes einer Herrenuhr. — Sonntag den 5. Juni: 3 Anzeigen wegen Trunkenheit und LärmenS, 1 Anzeige iveg«?» Beleidigung eines Sit^rheitsorganes und 1 Anzai^ wegen Emmengung n den dienst des SicherheitsorganeS. -- Montag den 6. Juni: 3 Anzeigen wegen Trim?enheir imd Lärmens. Kunst und Literatur MM«wWeater ßn Marlbor Stepirtolre DieMag, 7. Juni: Geschloffen« ^ Mittwoch, 8. Juni: „Die EzardassükZtin", Ab. B. Coupons. Donnerstag, 9. Juni: „Rigolsito", Ab. A. und C. Coupoiis. „Me ssardasfürsttn" Am Pftngstsamstag und PfinMonntag wurde dieiser Operettenschlager ^n zwei schmis sigen AuMhrungen wieder in unseren Spiel PlM einigereiht. Besonders Lob verdient Herr KapÄkneister H e r z o g, der rapid zum ronti-nierten Ol^etten^igenten hLran geroist ist und speziell in den rassig-prickoln-den Melodien Kaimans seine Domäns gefunden hat. Rühmend sei auch die R e z i e des Herrn Urvalek hervorgehoben, der präcAige Bühnenbilder skanvt»verden der Katsskro-Phe kam ei.ne Abteilung von Pionieren her-beiMeitt und nahm die Bergungsarbeiten Mls. Glücklicherweise ist kein Msnschenopfer zu beklagen. Ein groß^ Teil des Ho><>^s ^ die beiden Floße sn-ßten gegen 200 ^bik-Meter — konnte bereits gerettet werden. Da die Brücke an den betreffenden Jochen besMd«igt worden sein dürste, wurde sie bis ans weiteres für den Wagenverfehr gespt'rrt. Ebimso wurde die Flößerei eingestellt. p. B«nefiz»»rste«nng an unserem Stadt thester. Wie bereits vor einigen Tagen be richtet wuride, gelangt am M i t t w o R e i n h a r d^t und Mavie Iersttza mit den k?. d. Angelo Cerkvenik sÄra^iödie „OcZiööense" ( „Läuterung") an unsc-ren». Stadttlieater Kur Uranffj^hrung. Dieser oterabend ist aber zugleich auch die Benesiz--^^ er sich von ibVem großen m'nnodvirmast vorstellnng 1-ür die beiden neben Valo Bratina verdienstvollen Mitglieder des scmbles Herrn Kaukler und' Frau l? a-b r i j e l L i e. ..IIS" „Der Orlow" — vaph»iel AnLiea M i- troviü. Vor dichtbesefttem Hause ginA am Pfingstinontag GranilZ^staedtenS „Orlow" in Szene. Die Meisterleiistung der Frau M i-t r o v i L als Nadja Nadljlakowska haben wir schon bei früheren Anlässen bewnnoert und gewürdigt. Operettendiva par ezcellcnce! Unlsrr heimisches Ensemble bem!>hte sich m^t Erfolg. Hervorzu^ben find Herr B r a-t u Z (DoroZansch), Herr Urvale ? (John WaW. Herr H a r a st o v i L (Iolly Ief« ferson) und — I^t not keast! ^ Frl. S u-b e j (Kitty MaiiHmckS). D« Abend verlief sehr aniiniert. — Nemark. Die Oper „Rigoletto" geht am Donnerstag den 9. d. für die A-Abonnenlen sowie für einige aus dem C- inS A-A5cnne-ment versetzten Theaterbesucher zum vorletzten Male in Szene. Da ein Teil de? Mi'li-tärkapelle bereits am 15. d. nach Dobrna ab-reist, ist daS Theater gezuningen, die Abn^ick-lung des musikalischen Repertoires zu bescheinigen. Die Oper „T r a v i a t a" wird mit Hikfe eineS konibinierten Orchesters einswdiert iverden. Im Sch>a«spiel begav^n soeben die Proben zu BranisLa^ MuSiä Komödie Die Schcmfpielsaison wird mit Shakespeares ^mödie „W a S Ihr wollt" beendigt werden. c. Gtra»infli-Urmtfführ«ng in Paris. Paris, 5. Juni. „Oedipus Rex", das neue Werk Strawinskis, hat der MmqWen Spielzeit des russischen S^lletts Diagilef die Wethe geqebetl. Seine Uraufführung im The-atre. Sarah Bernhard unter Leitung t^S Konchonisten ist mit allen Zeichen eines gvo-ßen EreisMisses, das auch ausländische Besucher herbeirief, vor sich gegangen. Obwohl ihrer Natur noch fikr ein Bvillett-PubWIum^ nicht g^chaffen, auch durch eine unzulängliche Ausführung entsßellt, hat diese Oratorien-Oper selbst in ihrer konzertierenden Gestalt einen str?en Eindmck hi«te?kasfen. ^ Opernpläne Reinhardts und der Ie> ritz«. G^i Jahren beschäftigen sich Max ben sich ReMeur und Gängeri« in der Jdse gesunden, eine großzügige Opern»uf-/ ü.h ru n g in der szenischen Aufmachung ^inhardts und mit den Gestialten Äner entsprechenden Partie durch Frau Jeritza zustande zu bringen uind als gemeinsame Arbeit dem Operntheater Auzusühren. ES ksmn dabei seVstverstvndlich nur von ?iner Oper die Rede sein, die d>^ größte dramatische Wirkung der Einzeldarstellerin in Ver-sch-melMNg mit dem Höchsten ozr szenischen und der Massenwirkung verbürgt. "Z^rzsrt ist das Streben beider Teile auf das Ausfindig, machen eines zu dem besagtm Zweck 'geeigneten Opernwerkes gerichtet, das höchstwahr-scheinlÄH dem älteren Repertoire entnommen werden wird. -i- Rekordpreife f»r Bilder. Die Berstet^ gerung der Sammlung eines i^sterreichische» Markgrafen, Pallavicini (Schloß Stubichholfen) fand bei Knight, Fvank und Rutley in London statt. Es wurden recht an-sehnli^ Preise erzielt. Am meisten wtrrde für eine Version von M u r i l l o s «Unbefleckte Enrplfänignis" bezahlt, und zwar 4200 Pfund. CorregiioS „Weinens Madon-erzielte 1995 Pfund. Van Dycks „Porträt des Adriaan Brouwer" S0S0 Wund, ew Frauenporträt voU P s u r-bu s dem Jüngeren 525 Pfuud. Der hsl-ländilsche Kunsthändler Goudstikker kai,ft« eine Wandtäfelung mit Reiterfiguren von FraneeSco E o s s a für 1365 Psund, eine Landischast von Jan Van Goyen für 945 Pflmd, ^ne SkiM Aweier Männer in ?S-milscher Kleidung von R u b e n s für 5S5 Pfund. Ferner wurden zugeschlagen: daS Porträt eines päpstli chen Seketärs, daS R affael zugeschrieben wird, für 32M Pfund, ein V e l a s q u e z für 1995 'i^fnnd^ das Porträt eines Or^ntaken von T i P o l o für 1310 Psund. der Idee des Zusammenwirkens rn einer größeren Aufgab. Re4nha,dt hatte auch d>Ä» Auftreten-^ J«4tza in „Mirc^el^^ im schen PaLOnt große ResMate versprach. In „Mirakel" wMte er die grof»e Sängerin in vder Doppe^olle Madonna und k'er Nonne ai»ftreten lassen und im Dienste dieser .Idev an.^den br^e^nden S^aKen die Pantomime einer pavtieilen Bem'bsitung ui»ie?-ziehen. SchliichVich scheitorte diese an dem gsvingen Behagen, das die WnUsrin des Gesanges und der strmmitichen Iimrp?'e-t«ti«n an dem.swmmen Svi^ ^d. Nitn Slftwuraericht Mord M a r i b o r, 7. Jünk/ Heute vormittags begann die Sommer« session des Schwurgerichtes in Maribo-r. Den Vorsitz fichrt Oberlandesger^chtsrick S t e r g e r, Votanten sind die BezictSrich-ter Dr. T r a u n e r und Dr. T o m b a ks Die Anklage vertritt Staatsanwalt Doktor Z o r j a n. Ms Verteidiger fungieren Dr« H o j n i k und Dr. I a n. Als erste saßen der Z7jährige, nach Ra» dovci bei Murska Sobota zuständige Arbeiter Michael 8 e r u g a und der nach V!>z-nan«>vci bei Murska Sobota zuständige Arbeiter Franz B a b t L auf der Anklagebank, Den beiden Angeklagten wird zur Last gelegt, daß sie am 27. September 1921 sege« Belohnung von feiten des Jossf Forovnjak, der Marie Fartek und der Maria Rogmr dem Jano8 B o r o v n j a k, mit Revolvern bewaffnet, in einem Walde bei Sttmkovci cnlf-lauerten und ihn nach kurzem Wortwschs^ mit drei Schüssen niednftreckten. Das Urteil d«!s Gerichtshvifes ist noch nicht bekannt, da die Verhandttmg bei schlnß noch andauert. „Wie Immnt es, Anna, daß ich Sie imm^ wieder beim Nichtstnn erwische?* — MtS ist nicht mei-ne Schuld, gnä' Frmi.^ ^ so, das tst nicht J^e SchnSd; ist eK etwa Mn;ine." — ,Kein, gnS» Frail, es.finS J«^ ^antoff^l — man hört «Ne uW konMen.^^ Die Prichmg. MMber, vÄlch der Herr Sehver «ich geprüft?* — „Wie meinst du. HSnsch«M" — „Heute war der Herr MM-' infpeÄor dl», u>nd wie er dttml wvgiZWgangeiz. i!st, ^t der Herr Lch«p gesagt: ^schwergeprMer Mam«:'' ^ ^ WW.WW vir ersuche« »ie P. T. M Ä«str«ie s»r tte CiOMitOD»««!«»«» ßMch We be« ^Mei««, ««»elßer^y OD sMHiut K r es'ta K l^ Uhr fs Uhr abs *^5) ^»«nsteer Ver«alt««g «tzugM». ««ktG»- k»««W Mt »«»SsVWat MthW. I»NI» Klno «M0 GW recht origineller Film ist »Der HtMPtmann »«« KSPSNick." Doeffmd« hmnoristisch-sattrische Darstellung der Betrugtaffäre des ^ust4rS Voigt im ^ahre 190S. Humor und Ernst. Vorzügliche Ta.s'el-lung durch den bekannten deutschen Komiker Hermann P i ch a. Ein Film von durchs-hsazen-der Mrkung. Itlkiv lkr>li«k vlo»k«v.) Ab heute DienStag bis einschliegltch DonnerS-wg die unterhaltende Komödie: ^Mehr Loh» — weniger Arbeit". v Akte. Kapitalisten, Arbeiter, Li^be, Flirt. Aben teuer, moderne Toiletten! Ausgelasienster Hu-mor, Erlebnisse hübscher Stenotypistinnsn Ein Film der beste Unterhaltung. Hübsche AilSstat« tung und flottes Lpiel. Im Burg«Kino läuft gegenwSttig der spannende Film: „De« Teufels Zirlus" mit der schönen Norma Thearermder Hauptrolle. Spannende, n«rvenp?,ckende Handlung. Gin Film von tiefer Liebe, Heldentum Lnd M interessanten ZirkuSbttdern. Kl!^0 w 8t'l6ene?. Heute Dienstag letzte Borführung des Lchla-gerfilms „Die «eih« Gchtvefter^^. Gleichwie bei der Erstvorfühmng «eist der auch jetzt einen wahren Rekordbesuch -^uf. ein Zeichen, daß seine AnzichungSkraft noch mmer ungebrochen ist. l'sppentin Lsifs 2. Vorzug: Greftes banüMses Süd. Es erleichtert die Arbeit, denn es gibt bei einmal Unterstreichen soviel Schaum, wie ein kleines, bei mehrmal tiberstrtichen. 1. Terpentiugehalt 2. Großes handliches Stück 3. Guter Geruch 4. Märchenbilder auf der Packung 5. Schutzpackung 6. Besonders Licht 7. Desinfektion der Wäsche * „Halda".Schrelb«aschI«en sind in^t»lge ihrer vorzüglichen Konstruktion und irstklas-sigen schwedtischen Materials bestens beka-nnt und schon überall eingeführt. Generalvertre. tung für ganz Jugoslawien Ant. Rud. Legat Sc Co.. Mari bor, Glovenfka ul. 7, T?lepbon 100. «^78! Aus der Sportwelt Motorrad- und Kleinauwrennen auf der Xftesm Mvslacher (Gunbeam) und Opawsky (Sun-beam) die Helden des Tages - Babie(B.S.A.) siegt ln der Amatemklasse»Aufregender Kampf um den Vreis der Stadt Moribdr, den Peppo Baumann (Sunbeam) gewinnt Bei geradezu prächtigem Rennwetter konn te gestern das bereits dreimal wegen un-girnstiger Witterung verschobene Motor-r a d- und Kleinauto-Bahnrennen endlich stattfinden. Aber war das Rennen, das rocht gut bsencht war — es waren gegen 4lXl0 Zuschauer zugegen beendet, da ging wie Mm Trotze ein Gewitter nieder, bevor noch der Rennplatz von den Leuten ganz geleert war. In B<'rtretnng des GroßZwpanS war Herr Hofrat Dr. S t a« r ^ «vschieiwn; u. a. waren auch anlvelend BsGirtSh^ptmann Dr. P o l j a n e e, der Swdtkomimmdant Oberst S p a s i ü uitd AaMerieoberst B o t i 6. Im allgemeinen war die Kvn'k»rrenH unter den Artenden Reimfahrern ziemlich ereignisarm, da am selben ^ge ein Rsi^nen m Zagreb veranstaltet wurde. AU dem die meisten für un^r Rennen angemeldeten Fohrer abgereist find. Um spannendsten und interessantesten ve-lie^ das Rennen Nr. N um den Preis der Stadt Maribor,' t«s nach auifregenden B. S. A. (Fahrer B a b i L)—Sunbeam (Fahrer Bauman n)-Duell von letzterem gewonnen wurde. Das Rennen um die Meister-s<^t von Slowwenien war wegen des gte4chzeiltig statffi-ndenden Zazreber Mm?ens vom Verbände abgesagt wor^n. Sonst verttef die Veranstaltung in bester Ovdmmg -und ohne Zwischenfall. Nnsn un-bsdeutei^en Gt-ur^ erMt bl'im Nennen der Klaffe ^ der Oe^rsicher L o y d a auf DeRv Gnome. Rennleitung, Polizei, Fener-s SendaVmevie und das boitzestelke Mi-l lMr wtiren sedeBKeit auf ihrem Platze und vÄe»tei«n die vollste Aner^nmmg. Dte'Itefuttate: 175 (S »tto«eter.«u«den): l. O p a w s r Y (D. S. H.) 4:29 4/',; 2. d a (ManM) 4:30. L. «che 25« (1v W.): 1. L o y d a (Vl^-Hi) 7:SS 3/ö; 2. R t K. W.) 7-50 4^ A. «lasse 8ü0 (l0 Ml.): l. O p a w S k Y (Sunbeam) 7:S5 4/5; 2. B a b i k (Ä. S. A.) 7:49; 3. M e l i ch a r n-beam) 10:5^ 2/5; 3. Banmann (Sun-beMn) 10:50 3/5. 5. Tomenmaschimn bis 5Incen wurde beiderseits vergeben. Die GoaTtangen waren eini>ge Male ein nicht M nehmendes Hrndarnis. Schiedsrichter Herr R a Z> o l i ö etwa^ unsicher. Das Spiel am z w e l t e n Tage wurde zum Unt^chiede vom ersten Spiele, dxrs bei stänidiigem Regen seine Entsch.'kduirg fand, bei herrlichstem Wetter ausgetragen. Bei diesem Spiele haben sich die Mste die am ersten Tage errungene Sympathie bei ? Kielern und Zufchmiern restlos verni^scht ??ast jede (^nts^^id-ung des Schiedsrichters N e m e c, imd war sie noch so gc^rc'cht, bekritelt. (5in rec^elrecht gesck^^onl's Goal der Heimischen sollte srlwn die tk'tiche sein, abzutreten. Zu diesem Spiese '.?n^n die .Heimischen mit dent als (^ast spi'SliLiden Goabmann M e r n i g de» an, welcher nur emt^ Moike Gelex^enfmt hatte, entschoidend einAi»glr«ffen. Me M-gvilffe machte gewöbirlich ^e sehr sicher Zielende Dnkmg zimNite. Auch zeigt^'n die Stü-rmer ein zwockintchiges .ffombinatwns-spiel. 5>arten Widerstand fanden sie 'n der unsvmÄdkich arbeiteichen Deckung ^er Kap-seuberger. Der Goa'lmmm w«rde ita»? be« .schSlsttqt »nd hatte Gelegenheit, .4ne:l von BarloviL scharf getretenen Elfnieter-stoft in sicherer Manier abzuivchren. DaZ Ehrengoal der Gäste bildete ein Rlfmeier« ste^. Schiedrichter 5>örr Nemec gut. Besuch an beiden Tagen schwach. : Sonstige Spiele in Maribor. S. V. Ra» M-Reserve (geschwächt durch Jugendspieler) —T. S. K. Merkur-Reserve 3 : Z (1 : 1). S. V. Rapid-l. Iugend-^T. S. K. Merkur-Jugend 6 : 1 (2 : 1). DaS (^hrengoal in diesem Spiele stellte einen Eigentrefser RaptdS dar. : Handball „Mura"-Mari»Ar" 14 : 12 (7 : 5) und 1v : 7 (6 : 3). Die Spiele boten guten Sport, bebderseits konnte man ein schönes, zweckmäßiges Kombinationsspiel de-merken. Der Sieg der Heimischen an: Sonata war verdient. Am Montag waren die M>ariborspielerinnen ihren (Gegnern überlegen, doch waren sie vor dem Goal viel zu nervös. Viele Vhamen wurden über die Latte vergeben. Schiedsrichter am ersten Tage schwach, am zweiten Tage sebr gut, sogar etivas zu stren«?. : Gpiele um die jug»fia»ifche StaatSmei-sterschaft für Fußball. B e o g r a d: B. S. (Bec»gra>d)—S. K. Ilirifa (Ljubli^na) 3 : 2 (2 : S). ^ S a r a j e v o: H. A. k. K. (Zagreb)—S. A. 8. K. (Sarajevo) 3 : 3 (1 : 1). — S u b o t i c a: „Sand" (Subo-tioa)-.„Hajduf" (Split) 5 : 1 (4 : 0). : Die heurige GtaatSmeisterschest wirV nach Punktsystent ausgetraftcn und ist der Stand der ein.^lnen KreiSn^eister ni'ick) der ersten R-unde folgender: 1. Sand, 2. .?»a8k, 3. B. S. K., 4. ^Sik, 5. Uirisa. 6. Haibu«. : Auswärtige Spiele. L j n b l f a n a: G. A. K. t^raz)—A. S. K. Prrmorse 4 : 3, G. A. .G.—K. Ilirisa 3: S. Zagreb: Gradjln^sfi—?.eleznisari 7 : 0 (4 : 0), Stssd-tctea«: 2. (Garnitur—Derbv 4 : 3 (4 : 0). : Ausliindische Spiele. Graz: .?^kt>ah^ ^agenfurter Cv. V. 3 : l, Sturm—Stra-ßenbaihner 2 : 2, Sturm—Eastel 3:0.^ Wien: Vienna—NudolMü'iel 10 : 0 : 0), Sportlstub—Simmering 2 : 1 (1 : 1), Austria^^. A. (5. 7 : 2 s1 1), Rapid— Aacker 7:1 (3 : tt), Wacker—F. A. G. 8 : 3 (3 : 0), Raptd._?wstria 2 : 0 (0 : 0-). — Prag: Slewan (Men>—ViktoriO'Zii-tov 1 : 0 (0 : 0), Spart»—-Zidenice (PrÄnn) 5 : 2 (.^ : 1), A. F. —5lov51 Millionen Reichsmark, Jugoslawien 5381 Millionen Dilmr, Polen 674 Millionen Zloty, Ungarn 401 Millionen Pengö und in der Tschochoslowalei 6SS5 Millionen Tschecho-krönen. X SlNstVlmiG der GeNerbekredite der Na. ßimwlbAck. Die Ratiionallbank hat fich bemüßigt gesehen, die Gewerbekredite bis aitf »seines einstellen. X Grieche»!««» erhiht de» AM aus j»« G>sla»ischle» Mehl m»d Getteide. Das grie- hische Amtsblatt veröffentlichte dieser Tage ein Dekret, demzusol^ die Relation der Vetalldral^e zum Papiergeld mit 1.10 für die Verrel^ung des Einfuhrzolles auf Getreide und mit 1 : 14 für die Verrechnung des Einfuhrzolles auf Mehl fssdgesetzt wird. Hiedurch wird effektiv der Einfuhrzoll auf diese jugoslawische Artikel erhöht. X veitritt der j»goila«ische« Elseuwerke Mr >ohftahlge«einscha^ Wie aus Wien berichtet wird, fanden in den letzten Twzen w Wien Besprengen der österreichisgen wurden. Nach Behebung der ^äden — m glaubt man, die ProduMon um 1 bis 2 Millionen He^oliter erhöhen zu können. Lmlt einer offiziellen Statistik betrug I u- goslawienSWeinproduktian im ^hre: 1SL0: 3,105.840; IVSl: S Mill. 149.655; 1VS2: 4,565.125; lS2S: 4,414 222; l924: 2,918.156 und 192ö: 4.097.412 Hekto-liter. Gegenwärtig beziiffert fich demnach unsere dur^chnittliche Jahresproduktion auf ca. 4 Millionen Hektoliter. Davon entfallen beiläufig 1,500.000 Hektoliter auif Kroaten, auf die Woiwodina 800.00, auf Dalm»t^en 750.000, auf Serbien 700.000, auf Slowenien 480.000, auf dieHerzegowina 110000 und Mlif Montenegro 10.000 Hekwliter.-DaS gs^te rebenibepflanzte Gebiet Jugoslawiens mißt 178.000 Hektvr; der Durch-fchnittsertrag Pro Hektar berägt also ka. 23 Hektoliter, steht demnach hinter ^enem anderer Staaten noch weit zurück. zum mitteleuropäischm Eisenilartell beraten wurde. An den Besprechungen nahmen fol-igenlde jugoslawischen Werke teil: Krainer-Eisen, Zenica und Barei!. Die Verhandlungen führten KU ewer Verständigung. Die auf 5 Jahre abgeschlossenen Vereinbarungen setzten die Ouoten der mitteleuropäischen Gruppen fest, oder richtiger, sie setzten die Lieferungsquote der österreichischen, ungarischen und jugoslawischen Eisenwerke nach Jugoslawien feist. Soiweit die Wiener Meldungen über den Beitritt der jugoslawischen Eisenwerk« zum mitteleuropäischen EisenVartÄl. Seitens der jugoslawischen Werke wurde im Inland« noch keine vieSbe-^gliche Mitteilung veröffentlicht» di« abn wahrscheinlich in den nächsten Tqzen e» Polxn wird müssen, da sich ja darunter auch zwei staatliche Eisenwerke (^nica und Ba-reS) befinden. X «euer ZiehmigSplaa der Alosienlotte-rle. Für das nächste Jahr hat der Direktor der Staatlichen Klasienlotterie einen neuen Ziehungsplian ausgearbeitet, wonach jedem LoskSufer, dessen Nummer überhau^ nicht gezogen wurde, 40?ö des eingezahlten Betrages rückerstattet wird. Die Trefferanzcchl bleibt dieselbe wie bisher. X Jugoslawisches Jmporthaus für tsche. choslowatts^ ff^en. 5^t Berichten auS Bsograder Jmportkreisen wird beabsichtigt, in Beogvad ein JmporthauS inS Leben zu Der Vrinz von Wales auf Snfpektlon Der Prinz von Wales wspiziert das Gussex-Regiment i« BajtiygS. rufen, das vor allem Musterwkren enthalten würde. Zu diesem Zwecke soll eine Aktiengesellschaft gebildet werden, an der sich wahrs^inlich auch einige große tschechoflo-wajkis<^ Exportfirmen beteiligen würden. Die ^ellse^t soll fich ausschließlich mit dem Handel in tschechos^akisi^n W«en befassen. X UvßerverkehrsejßUfts ungarischer Kronenbanknoten. Aus Budapest wird berichtet: Mit 30. Juni werden die alten ungarischen Kronennoten, und zwar die Titros 100, 500, 1000, 5000, 10.000, Lü.000, 50.0000 und 100.000 aus dem Verkchr gesetzt. Nach dem 30. Juni lSst diese Noten nur die ungori-sche Nationalbank ein. Vom 1. Juli ab bleiben nur die 500.000 und die 1 Million Kronen-Noten in Vermls« . .. vinl vv» p»r per sokott xe»vel>t.''^tr«xe .ffreivodullvss l00- »a äie^^Vsv. vlAtt«. ^ ttockinteresssnt j5t die !llu8tr!erte, populSre (Kupkeräru^). Xuless »Ne« «mopStsede» 5en6ep»oss»>««>» Xktu«ttt»t«n uaÄ v«tvoNv teedalied» Xd^wUlwze». rinTelpkel» vt» 8 —. pkod«»»»««r ^«»«e AI««, lw ßte. sM ^doil»e»ei»t« v«s«voiZ5iüa.7!» vo i»i.s«»orl «SS« MM Seite 7. Es ist ein trauriges Zeichen der Zeil, dass die Beachtung selbst der einfachsten Regeln der Hygiene heute zu einer Geldfrage geworden ist Viele pßegen Mund und Zähne nicht richtig, weil Zahnpasten toid Zahnpulver wiverhältnismässig Jpuer sind. Dabei gibt es eine ausserordentlich wirksame und sparsame Methode, den Mund immer frisch und d»e Zähne geswid zu erhalten: ein Glas warmes Wasser mit ein paar Tropfen Odol gentigt, um den Mund auf erfrischende Weise zu desinfizieren. Odol besitzt die Eigenschaft, dass es hi alle der Zahnbürste unzugänglichen Ecken und Falten eindringt und noch lange nach dem Gebrauch den Gärungs- und Fäulnisprozessen im Munde entgegenwirkt. In dieser nachhaltigen Wirkung wird Odol von keiner Zahnpaste und von keinem Zahnpulver erreicht. Odol ist sehr stark konzentriert und darum so sparsam^ , ^ -i. V' / » !ieisenecefiaire. Lederkoffer, moderne Rom-ine. dillia zu verlaufen Anfr. «lo-venSska ul. 24/1. ^53 .Zuchteber, einjährig. Vockiljire, deutsäieS Tdelschwein. zu lmr-kaufen. Anfr. Scherbaum. Krai-ki tra. «942 Motor.Mühlet KapazitSt 130 Meterzentner, automatisch eingerichtet, steht in fruchcharer Gegend im Komitat Srem, oh ne nennenswerte !^onkur!:?.iz in 3 umlieaenden Vemeindän kei ne Mühle, verlaufe weg:n vor. aerücktcm Alter auch qegen Comencion (Leibding)ab!,,be. Um in Besitz zu kommen, lind 1lX>.v(ly Tin. erfordern H. Nä heresi Paulina-Mlin, Mo oviü. Srem. 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