p^oinH'oo 74.Z»»,rg»n9 C»»ek»ti»i »Aoksntll«!» »«Ot»>m»>. 8«KMt«Nui»g tnh«s«^, »e. 2V70> »«W«« Vn»«»wi»9 u»< V««I,O4 ck»,k»H^„ k?0«ki»«^ »M», »>r. 9S I>onn»»»t»g, «i«n 26. April 1S34 M ^«rSttsv» vi. «lVesR^situnc,» I?»?i mon»t!. 22 vin, ku»t«ll«r, 24 vin. «turok k'ost mo««»! ZS vi«, »v» ^»G vdsslD« momlti. SS vin einv»lnumms' I so u 2 >^>n ^»nu«kch»w «Of6»n nle»»^ «tun>t»rt. ,Sriti»k Union ok f»sel»t»' W M» Zuhörer in der richge« Albert-Hall. — Gir Mosleys große Rebe. London, 25. April. (Zllin crstett Mal ist es der British unlon lis fascists stelungcn, die riesige Albcrt-HaN, in dl!r bi.^lang nur die >wnjervatioen und ^'abouristen auf ein Massenpublilmn vcv ivcisen konnten, bis auf den letzten Platt zu filtlen. Sir Oswald M o S l e y, der Fiihrcr der cnglisckx'n faschistischen Bewegung, hielt cille große, mit Begeisterung aufgenommene Rede. Tir Oswald Moeley forderie seine lUoste '-julzör^vschaft auf — und die.:^ wird in Tausenden faschistischer Versammlungen in Cnglaivd täglich getan — die Greuel. nlärchen, die die en'jilisch-jiidische presse gegen Deutschland verbreite, nicht zn glauben. Mosley lehnte den .^>imvciS, dnf^ der italjenisck>e Faschismus und der deutsche ^.it'atlonalsozialismus ihren Böllern mit Ge-N'alt anfoktroiert worden seien, als lächerlich ab und schloß mit einem Appell an seine Synlpathiseure, auch in England lür das ^^deal des autoritären Staates täinvfen zu wollen. Der Zustrom zur faschistischen Partei ist täglich größer u,ch ist es besonders die fugend, die sich hinter Mosley stellt, ^iir die ^>tegieruni,sparteien «sind ans dieser Situation ichvvere Besorgnisse erwachsen. Die Londoner Aussprache Sine enolifch itaNenisch? Sindtttsffont? / MZN WM einen franzöflschtn Bor- stoß gegen Deutschland in Senf verhindern London, 25). April. Gestern «benbs trat das interministe i riele Abritftnngskomitee des britischen! Kabinetts zu einer Sitzung zusammen, in i welcher das Material sllr die !^ulige Aus spräche zwischen dem italienischen GtaatS-jekretär S n v i e h und dem Minister des Aeutzern Gir I»hn Simon vorbereitet wurde. Roch Jnsormationen aus po litis^n Kreisen ^rrscht in Rom wie auch in London die Neberzeugung vor, daß der Abschlust einer AbrüftungStonvention unbedingt erwiinscht Die italienische Regierung ist insbesondere der Ansicht, daß man auch mit geringeren Opsern ei^ ne Beschränkung der Riiftnngen durchsetzen könnte, salls der englische AbrlistungS Vorschlag zur Gänze unter den Tisch sat' len solte. Die Aussprache Suvich-Timon hat lediglich den Zweck, die Gesamtsitua» tio« zu besprechen, denn ein Abkommet» zwischen Rom und London ist derzeit i« keiner wie immer möglichen Art vorgedacht. Dem diplomatischen Ltor^espondent des „Daily Telegraph" zusolge handelt es sich der englischen und der italienische» Regierung vor allem darum, zn verhüte», das» Frankreich im Rahmen der Gensez ttonserenz einen Borstosj gegen Deutschland unternimmt. Wie „D a i l y E v p r e ß" und ,D a i» l y M a i l" wissen wellen, sei die eng-lische Negierung ^reit, den Abrüstnngs-plan der italienischen Regierung zv un-terftligen, sie müsse sich aber ,ür den Ab. schluh einer ktonvents»"' auf dieser Grund I läge eine Erpreckung . vorblhattsn, da! sie ansonsten gezwu,'2^n wäre, im ?alle! eines Sl^iterns stch gänzlich zuriick.^,,- i ziehen. Der „D a i l i, T e l e « r n p l»" > hält dies als wenig wahrscheinlich, da dje > englische Regierung ein grosse» lliai; an Geduld und Btherrschung in di^r -'lbrü-itungslsrage an den TnA gelcgt habc. .u«<' diesem Grund« dürfte es l n,,,, l> sein, daß nun eine nltimativc Taktil eintreten sollte. Ehlna der Seuchenherd der Welt Das „Reich der Mttte- als Gefahr für die ganze Welt / Furchtbare, Mangel au geschulten Aerzten und Krank, u Häusern / Mn Bericht des Graueus London, im April^ Der engliiche Forscher und Baltereologe -i^r. Howard W i s e ist vor einigen Tagen nach Mitteilungen der ärztlichen ,^achblät-ter ttlil der Behauptung lieroorgetreten, daß der Ursprung der Grippe iu denl mit!.Nanl' l?ei1strä^crn behafteten Schlamm des .^oan^-Vio-Stromes in China zu suchen sei. Damit sei es enniesen, daß China als AusgangSort der Grippewellen zu gelten habe. Diese aufsehen'^ercegendo dlltdeckung des enBi'chen Wissenschaftlers luil-d fanin anzuzweifeln sein, denn dariiber s)iuau'> sind jetzt andere h<'rvorrag<'nde l^c-leinte nnt der anfsehenÄ;rregenden Belianp-tung ans den Plan getreten, daß Chin.i die ganze Welt init t'irantheit bedroht! -Ms aus dein Bericht dieser Wissenschaftler tlingt, ist so niederssi^metternd, das; man sich umvill-kürlich fragen mnsi, ob diese Schilderungen 'Zustände des Ä». ^Jahrhunderts wiedt^cgel^en. Nicht weniger alc. vierhundert Millionen Menschen befinden sich mit ihren htigicn'-'chen (sinrichtnttgen in einer so furchtbaren Notlage, dnsi sie geradezu eine große C'iefabr si'u' die ganze Menschheit bedeuten. Es i^ibt iii Cliiua wohl eine sogenannte Polls uedi» ziii, die ebenso alt ist N'ie die chinesische ^knl-Inr. aber e^? gibt iin Neiche der Mitte nicht da^ ait Pflege n>!<^ 5chut^ der l^'>es'Nldlieit, was wir bei dem heutigen Stande der nic-dizinischen Wisseirschaft auch nur im aller« geringsten Maße erwarten lönnten. llnd noch iniiner wird der weitau.^ überwiegende Teil der .'»Muptpraktikanten nach der uralten Methcde ausgebildet. Diese Methode kennt eine .^iranklieitsbehandlung nnr mit Pflanzen, Äränternl und dergleichen Stoffen, aber auch nicht die geringste operative Therapie. Tabei spielt dann »och eine gute Portion Mistifikation mit, sodaß c>? nicht weiter überraschend sein kann, wenn bei einer so Überaus primitiven Behind-lungisweise die Abgänge durä? den T.'d en'e erschreckend l^ohe Zahl aufweisen. '^'.5 'st in China beispielweise eine direkte (^lüfks.? s>e. eine einfache Blinddarmen^mndung zur .V'^eilnng zu bringen, denn den in den i.leisten Wllen erforderlichen operativen d'in-grift kennt man eben nicht. Diese Iffrantlieit, die bei uns durch tüchtige .Äirurgen uiiter gilnstigen Uniständen innorlMlb vierzehn Tagen glatt bchoben werden kann,, fuhrt in (5hina fast durchwegs zum quaNvollen Tode! Geradezu unglaublich aber unlß uns die in l5hina übliche L>aMungÄ»x!ise bei der (^burtenhilfe und der (iteburtsheiltunde erscheinen. Wohl sind .^vbammen in verhältnismäßig großer ."^hl in Stadt und Land vorhanden, aber diese 'delferinnen verrichten nnter den denkl'or unliygienisäisten Ä^er-l)ältnissen ihre Tätigkeit^ so nimmt es denn auch nicht wunder, das^ in einem ^^ahr i» Peking llnd llmgolmng US Leichen geborgen Die ermilteUk MamtM der Toten in Kakanj: / (^lf Leichen können nicht zatage gefördert werden / 315 Waisni- klnder! a k a n i. April. Bis jetzt wurden 11« Leichen zutage qe-sitrdert. Aach den neuesten Ermittlungen deträgt die Zahl der Toten dieser Grubenkatastrophe 127. ES liat sich herausgestellt, daß 11 Leichen mit größter Wahrscheinlich, keit überhaupt niemals geborgt,, werden. Bon den getöteten Bergarbeitern waren <»7 unverheiratet, die tibrigen wuren oerheira, tet und BäSec von insgesamt 2«».', minderjährige» Kindern. Die Gesamtzahl der Waisen beträgt 315. Die ?nstandsetzungsarbeiten nel»men ei. nen raschen I^rlaus und dürsten in drei Wochen abgeschlossen sein. Forst, und Verg-bauminister Dr. N l m a n s k i hatte eine längere Aussprache mit den Vertretern der Bergarbeiterschast und nahm deren Wtil'sche entgegen. Der Minister versprach, dasiir Sorge zu tragen, daß iu Hinkunst alle Grn- aus tausend Geburten zweihundert ttin-dertode kamen, ;ianz zu schweigen von den arnu'n Wöchnerinnen, die an den unverme.dlichen Infektionen elend zugrunde gingen. Tio lln-kenntnis in der >>eilkunde ist bei den Ge--burtshelserinuen und ')'trzten gleich gros^. Der ttiedizinische Nachwuchs nach enro-päiscker Schulung ist röllig unzureichend. Ziwar i>eriucht das Äusland schon seit ^>ah-ren, in etlva acht Medizinerschulen 'ö,dern!> zu wirken, aber der 'Zulauf der Medizinstudenten ist im !Z^erhäItnis zz» der hohen ^^iffer der Bevölkerung direkt versch uüidcnd. An nckitig ausgebildeten !)lrzten besiN l^'l'.i-na sage und schreibe viertausend; es koiu-lnen also auf je eine Million Einwohner zehn Arzte Genau so lm argen liegen die Kraulen-Häuser, von denen es in gauz lLhina noch keine sechshundert gibt. Durch die andauernden Revolutions- und .^riegSwirren sind zu allem Unglück davon noch zweihundert geschlossen. Ausgebildetes Pflegepnsonal kennt uian so gut wie garuicht, und n'aS die katastrophale,! Zustäikde am deullichsteti zeichnet: nur etiva .W Krankeuhäuier sind init fließenvenl Wasser eingerichtet. Liese unhaltbaren ^"^usltii'de wachsen natürlich zn einer riesigen Gesr r sür alle iibrigen Länder unsrr?r Erde. Und daß diese Gefahr drohend ist, geht zur (^>eni'lge i'chon daraus hervor, dai^ in den wichtigsten chinesischen .^'^aienstädten schwerste ^>n'ektioiis>kranGeitcll wie Lholera, schwarze Pocken uud gelbes lieber liervichen, derer man schon seit .'Jahrzehnten nicht x>err werden kann. Die Quarantäneeinrichtnngen svotten direkt seder Beschreibnng und gebieten dringende Alchilfe, soll (lihina nicht zur übergroßen l>!^efahr für die ganze Welt iver-den. den mit den modernsten Tichcrttngs'^nlngi'ir versehen sein wiirden, um die Gcsat)« »0 ' als möglich zu vermindern. Kurze Rachrichten Wien, i?l. '?llnil^ Wie das e ii i g k e i t e! I b I n i i'' ersährl, lviid (srzlierzog i5' 11 g c n, der '>>!' seit dein ^triegsende in ^Zasel aiisdiesi, t'.i' sa>isis Mai wieder nach ^Desterieirli zniüc: kehren, d'rzherzog (z'ngen niird iui q^niiliclu li ^»onvent des Telllsctieil 'liillenndeii''' GninvoldStirchen Aiileniliali iielnnen^ "vriUi er wurden seine Cl^esnllie ani ivilligung abschlägig beschieden. '.'Inf ein '.'ln suchen der ^alzbnrger ^'undesreiiiernilt^ n'iii de den» Ansllchen CugenS iiiiii ainli iu'n sei-teil der Bnnde'^regiernug slnllgegel.'eii. 0 n II, '.Ip' il. )^ei i)en d'rsal.nvalileii ui, , Nortli.naiiiersinits) erhieli eppositionellen 'i-r'l>iU!» ?'!iii nieil. während !i'.'q!eriiii!'-/I''n>. n' nur lV.Wl) 7 ' auf si^li >N're!liui^'» vernwchte. Ter iliiisusvl?^' > r hicll Kl-l 5liili!in'!l. lie 'lieqiernnq. tion hlit in der l<'tuen !<1n^n iiinr lx'zirke an die müsse». P a r ! Avril. Ter Minislerral IZtN sich benie e!iiq^i)cndü nüt den Masjnahinen bescliaslig!, die ergriff fen n.ierdeii sollen, niii einen riilii^ien '^>erlaii' des 1. Mai zu gen'äiuleislen. aN'? deni Ber!c1)l des ^nnenlninislerc. n r a n t hervorgehl, N'ird die ^'age von seilen dci ^^^ehördeil als zienilicii ernst lnngeüdit. lizci, republikanische und Mobilgarl^e seniie Militär lverden Heller mehr denn je ztin, ^-^ereitschaftsdienst Hera»,gezogen n'erden. Man rechnet dainit, das^ ein Teil t^er beiterschaft ani l. Mai den 5lreit vrokla ulieren werde. Tie .^^omulnnislen rnsien be rcils zum Generalstreit Auch die sten liabcn zun, Ltreik aufgefordert, der sich aber, ihren Weisungen entsprechend üdei den I. Mai hinaus nicht ausdehnen soll. endo n, April. Wie „News l^'hroiiicle" beri^litel, hat Tron ki an die englische Negiernng eiil Ersuchen gerichtet, man möge ihnt auf einer der seln iiu Aermelkailnl ein Äsnl gewähren. Börsenberichte A ü r i ch, Sö. April. Devisen: MIV, London Nenn,oi-i land W.27, Prag )^>lien lin IS0.80. Ljublsana, April. Deoistn: Ver-tiil lZZK.80_i:i!i7M, Zürich lllii.^5, ^^endon 17^.,Nennwort 5ci>eck ."i.'W.'.'-?— Prag ^nesi osterr. ^^chilliilg (Prir.alclearint^) ".37—V.47. ..Mariborer Zeitung" Nummer SK. Donnerstag, den 26. April 1934. Barthous Oftreise Frankreich» VmnMIung «m pointsch NchechoslowaNschen KonflM aAMM / Volm< WiwM ln bezug auf die DVIlerbundreform / Volen macht ftivßanoige VoNti» / Da» Vrager »eft»ch»vwonmim V a r j chau, S4. April. Marschall Piliudjti empfing lzcutc i'ormltiaqs wicdcrt>olt den französijchou Au» penminlstcr Ba vtho n im Bclvcdere. Tieier Unterrcciunq wohnten nnch Äußcn-ininlstel illiersl Bert, (>^ras l)'zcinbel und t'e, srlin^iM'isl-Nc Gejandle ^'arochc bei. Die Un-lc'rlinl!iiii>i ni,is)rtc eincinl^cilb Etunden. Wic Weise erfolgt. Zwischen Paris und Warschau qebc es keine Mißverständnisse mehr. Infolge der srantophilen Völkerbundpolitik Za lcstis, die sich a tont Prix durchsetzen wollte, lzabe Polen sich in eine unangenehme Lage versejzt gesehen, so dah man die katastrophalen Folgen einer solchen Politik sehr bald habe zu spüren begonnen. Nun sei daS Mi^,trauen zwischen Frankreich und Polen uerlanlel, sol! Polen iln i'.^aufe der gestrigen » ^ U,»« .cduuq Miichkn PiliMIi ..ui. Bar-! b-l"''!,'. wem, auch dcWut tl)ou dl',II (Eintritt der Zowjetnnion in den > Polen eine ^uqesli.nntt haben, als .^^onzes-> "'°chcn w.rd, eme Politik, d.e led.gl.ch die Interessen Polens berücksichtigen werde, ohne hiebei gegen Frankreich austreten zu müssen. Die Politik der beiden Länder werdr in .Hinkunft so betrieben werden, daß weder die eine, noch die andere Äeite einseitige Opfer zu bringen l)abc. Die Selbständigkeit der polnischen Politik werde insbesondere in den ?^ragen des Völkerbundes sowie der Beziehungen zu Deutschland und der Sowjetunion zum Ausdruck kommen. Dasselbe gelte fik die Beziehungen zur 'Ts6?echoslo-wnkei und zuln übrigen Mitteleuropa. In allen diesen Fällen wünsche Polen keinesfalls mit Frankreich in einen Gegensatz zu kommen, doch müßten die Interessen Polens im Einklang mit fenen Frankreichs ebenfalls voll zur Geltung kommen. Prag, 24. April. Außenmwifter B a r th o u trifft am Donnerstag um 0 Uhr vormittags in Prag ein. Am Bahnhof werden mehrere Miuister den französischen Auhennlinister empfangen und begrüßen. Barthou wird zunächst den tschechoslowakischen Außenminister Dr. Be^ ne-i besuchen, um dann mittag'^ vom Präsidenten der Republik in Audienz empfangen zu werden. Nacki denk Bcsuckie beim Ministerpräsidenten Malypter wird Vartl^on am t^rabe des Unbekannten Soldaten einen slranz niederlegen. Im Rathaus findet ein festlicher Enipfang Barthous durch Primator Bara, General Sirovy usw. statt. siou eilnelt Polen neben der Sonijet »nii^n eine!' '^l'^i^itieu Sitz irn Völkerbunds' P a r i s, April. '.Vach eine» ^Ni'elduug des „P etit Pari -sie»" aii'^ Warschau sei es dem franzi)sl-schl'n '?lus^ennlinisler Barthou ni6?t gelungen, den nolniseti-Ischechoslowakischeil Kon-slikt mit Pilsndsli zur Spraäie zu bringen. Dieser ^kl'iiflitt bilde gegenwärtig den cnip^ sint>lichsttii Piintt der volnischen Anßenpoli-tit. Man'chall Pilsudsti habe in höflicher, Uber niizlDeidenlitier Alt und Weise zu ver stellen dos^ er i'iber diese? Them^, uichl iznecheil lnünsehe. e n n r e" berielitet, Pilsudsti habe je^ de n'eilcre '.^>erliesuiig deo polnijejien Ver ! I)ciltnilse-^ zur ?on'jeluuion im Zinne der Wunjmr RUckr-is- nach «n«ar» »-b«n, i^Iien Warsetilin und '.'.>c0i?kaii tnrzlich zum! lielunsliie '.'iichtanjzriff>5valt bilde die uilf'.eule ^''.renze der polnischen ,')iige niiiiduisse. Außenminister Äevtit besucht Sofia Zwecks definitiver Klärnnq des jugoslawisch-bulaar ischen Vechiittnijses / Genugtuung in Sofia Sofia, 2t. April, gereil Aufsat^^, der sich mit den .'handelsbc-In bulgarischen politischen ji^reisen hat .^iehnngen der beiden Staaten bciabt Der di. «achricht, dak der jugoslawische Sluk-n. iugoslaw.iche Mnnster des ^ minister Ievtic demnächst auch der bnl-. uach auf ,elnel .Kei,c nach .lntma garischen Hauptstadt eine assizielle Bijite. vnndclsnertragoverhlnldlung^ > abstatten würde, gros;e Befriedigung ausge- uut ^^ulgarlen niurden^beginnen, sobald dn. löst. Die Erklärungen des jugoslawischen l jugoslawische ständige ^.el^ation ihre ^er-Auskenministers sowohl aus der Hinreise, als Handlungen ul't der .n Beograd bes.ndli chen deutschen Delegation zuui Abschluß gt^ bracht hätte. DaH Blatt bringt nnn eine Statistik des jngoslawisch-bulgarischen .'sMN-delsverkehrs in den fahren 1921 1s>33. Die« ser .^Handelsverkehr war in jeder Hinsicht unwesentlich, trotzdem war die jugoslawische Ausfuhr nach Bulgarien grijßer als die bulgarische nach Jugoslawien. Bulgarien impor tierte auS Jugoslawien in diesen Jahren besonders Chemiefabrikate, Erze, metallurgische Artikel, Textilwaren usw. Jugoslatvien bezog indessen aus Bulgarien vor allein .Holz und Musikinstruniente. Die größte Schwierigkeit, die sich einem intensiveren Handelsverkehr zwischen den beide Staaten entgegenstellt, ist die fast vollkommen gleiche Wirtschastsftruktur der beiden Staatell mit ihrenl vorwiegend agrarwirtschaftlichen (Charakter. Die einzige Mliglichkeit, den bulgarischen Export nach Jugoflawien zu er höhen, läge etwa darin, daß Jugoslawien größere Mengen der hochwertigen Steinkoh le und Brikette aus den Revieren von Per-nik beziehen N'nrde, in welckiem Falle der jugoslawische Einsnhrtarif einer Revision nnterzogen werden müßte. insoweit sie sich auf die Probleme des Zu sammenwirtens der Baltaukräjte bezogen, hier den besten Eindruck gemacht. Die Stim nlung sür den Besuch des jugoslawischen Au-a r s ch a n, 2!. April.. aus diese Weise vorzüglich ,'>ni ,',il'aii!u'.elll^aiiiie luit Barlhons Äer-j vorbereitet. Man «artet jetzt nur noch die such, in den vl^lnischuschechosloniatischen Rückkehr des Ministerpräsidenten Muöanov >n^nslitt neviintielnd eiiiziigreifeii, schreib!! aus dem Ausland ab, um die weiteren De» die vl'lniiche Prere. dlis', die Warschauer Re-! tails sür den Besuch des jugoslawischen Au^ siieruiu^ jede Berlnillliuui selbst ooii verbnn'> s^euministers zu bestimmen, der drei Tage deie,- ^eile al'lelilieii miisse. ?ie Polnisch-> laug in Sosia verweilen wird. i -----------i- il!)l iioilouakis heil Befiel ungen u nrdeii In diesem Zusammenhange berichtet de^ sjAll / Uklv ^lAnN scht VtlvflällmAltit t'rü !ilicl> erfolgter Retoviu de? Bölterbnnde? heutige „U t r o", daß sowohl Reichspräsi-^ilinünq finden, und zniar iin Sinne derj dent von Hindenburg als auch Reichs-^'olniici'.eu '-i^oriäiläjie. Die Tjchectn'slowakei tanzler .H i t l e r'dem bulgarischen Mni>. n'erde dluni die inierimtionalen nertragli-! sterpräsidenten gelegentlich seines Berliner eiieil'-^^'ervilielunngeu in bezlig ans den Sctinl.'/Besuches empsahlen hätten, die Politik ci-der rolli. Miiiderl)eit in der Tschechoslonni- ner Annäherung an Jugoslawien sortzuset» lei iUn".nel)ii!en nunien. Wo? die polnischen ^ zen und so bald als mitglich realisieren zu- ...... . ......! ^ .. . ^ Japans Ehina Politik Die bekannte „Monroe-Doktrin" des Fernen Osten vöin Tokioter Kabinett znm amtlichen japanischen Standpunkt er- >>> ......................................... u ^uUere'ieii in ^^.^«'ittelenropa betrisft, io sei-^ wollen. Das Blatt meint, M n » a n o v Standpunkt s eil dien' 7'>>>lereise» niel «nös^er al? iilnn^ »verde sich aus seiner Auslandreise, die ihn' Zi^utig ,'^lnnbeil luöchie. Dieses Prol^lein nierden die über Paris und London nach Berlin, Ron» ^ nnttliche Mittel! Poleil ans «''irilnd der ^olidoritöl nnd der^ und Budapest gebracht habe, wohl überzeugt' ' ^'.»slniilnei'nit'eit mii deil latl>olisel)en ljal»en, da^ Bulgarien die vernünftigste Po-. II! >ie!i ^li Ivieil nersnelien. > litil mache, wenn es sich Jugoslawien nähe- ^ r s ch a n. l April, re und sich sür eine engere Zusammenarbeit in »iniii... ! im «chm.n d.s -»Mi.«.. 'ii^eri 11'ird. sei die .l'tliiruilg der Beziehnil i^en znuschen ,vralitreich ii. Polen gelegent^ lich de? Woriilmiier '.'liiselllhal'.e? des An-i ^ s.cnmiilii'er? Barlliou in znfriedenslellendci i .v^andel^'Uenragsvevhandlnngen einen län- Neue Kommunisten Unruhen in Voris T o k i o, -.'t. April. Die (Ixrkiärung des Anßenuünlsters Baron i r o l a iiber die Priorität der japaui-sne an? die Dinge in (5hina lst in deul lieute statlgcfundeneit :v,'in:stcrrat Japans ertlärt erließ die Ne- giernng eine anttliche Mitteiluilg, in l?er es lieis'.i. das', die japanische Reaierung e? nicht ! dulden tönne. das; ,'>lugzenge und j>trleg?-^ ininerial nach China gcilgt, daß eine ! auf sachlicher 'jusamniei'arbeit berul^eutic Sosia, 2l April.^Rachbarschasl zivischell Die o i a" nevössentlicht ii!l ''.nianimen! ,'apail nad (5hina sehr viel zur Befestigung lich de? Worschoiier '.'liiselllhal'.e? des An-i l'e.iige inir den jngoslamjs6?«BnIa>irische,l ^ de? ^ri^dens benragcn nnnde. ^^^n hiesigen pl'.litischen litreisen nnrd er-lllirt. das; sick) die l^iUen l5rtlärungen dos '.'lus^eiinlinistero >^irota vollstnndig init der (Erklärung de? indianischen .'»labiueti? loni ?.'i. Jänner d. I. deckten und daß iit tv'iucs« fosls al? iul l^'.egensatz init der Polilil' der ofs.'nen ?nr in i^hina bezeichnet iverdcn können. ^uN'ian werde siä) einer Znsuinmeti-arlieit d'hino? mit fremden Mächt».n nicht riehen, insolansie diese ^»usaunnenarl'eit led^s^lich friedlickien ,^ielcn und dem wirt-'chastl'.chen W'cderaufban Chinas diene, '.'llleu politischen Cinfliiisen miisse aber Ja-l'an sich iin Fernen schon aus l.'^rl'ln-den der Crhaltuug des Frieden? ener-psch UN' Wes-.r seken. Tie japanisck>e Regierunii !'abe ein Recht, daranf hinzuweisen, das', die üiugerkriege und Jnncnwirren Chinas in '?n letzten Jahren wohl ausgeblieben wä« ..'n, n.enn da? interessierte Ausla'rd nicht ' viel Waffen, ')lu?rüstungsge!ienstnttdl: nnd i'nllition ins !^^and gebracht Hatto Jnpaii 's'e, daß die ausländische»! Mächte diese ellnngnahnie ,uU'an? zu luiudigeu wissen 'vden. Ä e n f, 2!. '.'lpril. ^"er japanische Vertreter iui 'liahnien der enfer Abrnstinlg?>konserenz, ^^esaiidter J o-^.izacl.'u i!> d>» !!ü0l, l oha m a, etkläiti' Hwecks ^lnsl(g,nlg dt^r >!>ltsticnte gros'.e ^'ilindP'bnng gest^'n die Mai;ilahmen der Reiiierulu; nn.d der .^tadlver Iel.^ten Crklörutigen des Aus^enulinisleis n'altnng oor dem Pariser Rail')al>s dnrchzllsiihven. Daliei loni e? inehnach in heftigen .'öirota. da? japanische Anßenministerinm ^nsa>nnleu,tös'.ell niit der Polizei, di<' ziilil reiche '.:.'erl)asln!lgen vovnolnn. Unser >!^Ild habe durch diese Crklärnng nnr zuni A".?-^eigt die Festnahme von Manifestanten. '""'"ck bringen looNen, daß Japan fe-st ent- s6>lossen sei, seiile Friedenspolitik in Ajieu sortznse^^eu, und darin zu beharren, nienu sich einer soI6)en Politik auch dit: chinesischen Machthaber und gewisse ausländische Jn-teresseugruppeu widersehen nnirden. Japan werde de-^halb die Politik der offenen Mre wie auch die Unabhängigkeit Chinas als >ln-verlej^bar beachten. Jokohmna erklärte ferner, dab sich iul Gegensatz znuschen Japan nnd der Politit des Li'lkerbnndes seit Jah^ re?frist bezw. seit deui Austritt Japans aus dieser Institution nichts geätvdert habe. Japan werde die Politik, die es fiir richtig Pfunden habe, ohne Rüctsichtnahme auf die 5nitik zur linken und rechten Seile fortan fetten verstehen. Toki o. 24. April. Wie ,,Nislhi Rishi" aus S6>anghai berich^ tet, hat die japonischc t5rtlärung über die Monroc-Doktrln des tvernen OstcllS ilmnit-telbare amerikanisch-chinesische Wirlschaits'' Verhandlungen hervorgerufen. Die Nanking-Regierung ist mit deii Bereinigten Staaten wegen (^^eivähruiig einer !0-?^Nllionen-Dol-Inr-Anleihe in '^Verhandlungen. Nanking h>it sich bereit erklärt, gewisse ^oitzessionen in der Pro>vinz ^-ukien hiesür zu verpfänden. Als die lapanische Regierung von diesen Perl)andlungen Kenntnis erhielt, verösfent' lichte fie eiiie amtlickie Mitteilung, wonach sie ili .'^^inkunft leine wirtschastspolitischen handlnngeiides Auslaiids init China dulden werde, nienn für solche Perhaiidlnnge,s die vorherige '^uftimniung Japans nicht eiü-geholt worden fei. M o s k a n, 24. April. Auf^enkoinnlissar L i tv i n ov unterhielt sich l)eute längere Zeit mit d'^m englischen Botschafter i'iber die geplante ^^age iui i>ar init der ^^oi<>erung nach sos'Ntiger Beantwortung. Sollte ^'onden einer solchen Donnerstag, dm S«. April lS34. ^ . ^„Manborer Zeitung" Nummi'r !S5S«I M/e/, "kczx»> S/VNLS --U'-Ü-L« ::!:::?iKN gemeinsainen Aktion zustimmen, )ann sei nach Meinung der Moskauer Blätter zu erwarten, daß die englische nnd sowjet-russiische Regierung im Laufe der koniitteni»en Aoc^ in Tvkio eine gemeinsame Note unterbreiten ivevden, in der der japanischen Regierunc, der dringliche Rat erteilt werden würde, jctie weitere Eroberung^« ul>d Ma^itpolitit iin ,'Wertteil Osten aufgaben un^ Chinas Selbständigkeit respektieren .'u nwllen. Anschlag auf tine Hetmwehr-verfammMno Die „HLIenmaschin»" im Vl«menkiib«i. T a l z b n r g, ?4. Äpril. Bei einer jiundgebung des 5ximatschuhL'^ lul Saale des Festspielhauses ereignete sich lvährend der Rede des Wiene'- Tizcbürger-Meisters Lahr auf der Tstrade eine kleine Explosion, die einige Brettec Ersetzte, so dak drei Heimatschützer geringfügige Verletzungen erlitten und Spitalspslege in Anspruch nehinen mußten. Wie es sich heraus' gestellt hatte, wurde von unbekannten Tätern eine mit Uhriverk tcmpierte Echtvarz-pulverpetarde unter die Estrade gelegt, und zwar in einen Oleanderkübel. Die Erplosion fand in dem Moment statt, aks Vizekanzler F e y, der aber nicht ers6)icni.'n ist, hätte sprechen sollen. Auch die Hausbefltzer fordern ein Moratorium Zwangsverkäuft von Liegenschaften n e^en »älliger Darlehtn sind einzustellen Aus Zagreb wird gi^meldet: Tie Or-ganisation der Zagreber ^^nüsbcsitzer hielt dieser Tage ihre ^^ahre^hauptoevsammlung, auf der folgende Besch!üik' leiusir wurden' 1. Die Regierung wird crs'm»^, uuf des ^ des neuen Finan^.^.'j^'N^'c! eine Verordnung zn erlassen, n>?l6>e vic ichwierilp Finanzlage der .Hansbesihe» .',u ^'eisern bern' fen iväre. Durch die Berordnuna k>llen alle Zwangl,ertäufe von Liegenschaften n>eqen fäl liger Darlehen eingestellt werde,', solani^e der Schuldner regeluiästig .Mlüiche .Minsen zahlt. Aus^erdein soll es den Huusleji!>'r>i er-mi^glicht werden, ihre kurzfrist.gen Anleihen in langfristige mit niedriger?m Zinsins; um zuwandeln, in erster Lini.' 0)eldinstitutelt i^c'g.lu'ldc'r, i^ie scllist uiilcr schuv stclien. Da-z ,'vii,ail.')i>linistcril»i!' ivivd ersucht, da'5 eiMliib'.'ne Recht d^'r v^iu ?n'U- l'niltei, „ni 3tcueinachlas; /,u achten, so dai; dli' aus <» l'zm. erhü'lNc' wie- der ails liemt'geseht ivevde. ^'^unennnnisteriun. i-'nd ersuch!, bei der '.'lt>0lnbeit>lng de>^ lirun, Ttiidtes^«.'-se^ze^^ auch der Ttndt ?iic'elbeu Pri- vilegien einzuräumen, inelche ^^''e^>tuad schon bisher ^zui^estalideu iviir^ien, sie uiiinlich nicht der Pfiu>ilv.'ruialt»n^'. »nierstcllt ist und" demnach auch tein^' Banalsteu.rn bezahlen NtUN. U Whigs und Tolkks gegen Englands Gch»arzhemden. London, i^4. April. Nach Gerüchten aus Regierungstreisen plant die Regierung nnd mit ihr die j»koa!i-tion einen offiziellen Vorstos; gegen die faschistische Partei Sir Oswald Mt^sleys, da diese Partei seit der journalistischlNt Hil-fe des Lords Rothermere an llmfang immer ulehr und mehr zunimmt ttnd zu einer ernsten Negierungssorge geworden sei. Die fa-Mstis^/e Bewegung könne nach A>»sicht der Regierungskreise nicht mehr ignoriert werden. Die Regierungsparteien rüsten zu einer energischen Aktion gegen die Zchwarzhem-den. MMngers jüngstes Hetdenfttick'^ kkr wird belagert, tötet vier Äerfolger nnd entkommt Berüdmlhett als Schetdunos-gmnb N e lv York, 28. April. Bis vor wenigen Woäzen galt der Filmschauspieler George Raft in Hollnwood als eingefleischter Junggeselle. Er gehörte zu d.'n wenigen, die an dem iiblichen „Bergnii-gen" — .'i^eirat, Scheidung, nnel^er .^>eirat llnd so fort — keinen Geschlnact f.7nden. Er sührte ein geordnetes ilnd zienilii) zurüctgc-^zogenes Leben. Um so grösser war die Verwunderung seiner ^tollegen, als sie plötzlich erfuhren, das; er in einen Scheidungsproze»; verwickelt war. Solitc e^i uiöglich sein, daß Nast in all den Iahrelt seine Ehefrau vor der ganzen W?!t versteckt liatte? In der Seidung'^uerl)nndlunj^ erfuhr inail die souderbare Geschichte dieser Ehe. Raft hatte noch ini Jahre geheiratet. Datnals war er ein junger, völlig unbekannter Schauspieler, der froh war, sich das Nötigste zum Lebensunterhalt zn verdienen. Al^er sein Ehrgeiz trieb ihn weiter, nach .'oollywood, dent Paradies aller ^iltubesesse-nen . . . ?>rau Rast wollte jedoch von Hollvnw'id nichts wissen. So machte sich dcc i mge!>tüi»st ier allein auf den Weg nach der Filminetro-pole. Und hier hatte er Glück. Er fiel auf nnd erhielt einen mehriährigen Vertrag, der ihitl eine sehr schöne Gage sici?ertc. Richtdesto uieniger »var seine ?lratt auch jetzt n'6)t zu b<'wegen, ihm nach 5'^olltiwovo zu folgen. Raft verschwieg seiner Umgebung, daß er ln Newyork eine Frau habe nnd begnügte sich damit, ihr jeden Monat eine ansehnliche Summe ztin, Lebensnnterhalt zn schicken. So blieben die beideti ein volles Jahrzehnt getrennt. Bis .'^>err Raft vor knrzem die Sche. dungsklage zugestellt bekam. Seine Gattin l'ehauptet, das; er sie vernachlässige, sie „seelisch luischandle" und für sie niclN in genügender Weise sorge. E a g l e R i u e r, Wisci-usiu. Der von Tausenden von Polizisten verf'lgte Bandit D i l l i n g e r, „Amcri?aA effei'.tlicher ?^eind Nr. l", ist wieder ans den Schlingen der Polizei entkommen, nachdem diese tn'-reits geglauljt hatte, den kühnen Bandit.'n endgiltig in der Hand zu haüen. Aber Dü-linger überrumpelte die Polizei in einein heftigen Feuergefe6,t, durch !.as -lier Polizisten und Arbeiter getötet und drei Arbeiter verletz: wurden. Die Polizei hatte in Erfahrung gcbracht, das; sich Dillinger in einen: Haus ',l Spid. r Lake mit seinen ^loniplicen anfhalte. Sie schickte sich daraufhin zur Belu.iornug de? Hauses an, wobei etwa 300 Arbeiter .c^ilfZ-dienste leisteten. Die leitend'« PoÜzeibeanl-ten tvaretl überzeugt, das^ ihnen Dillinger letzt nicht mehr entkommen könne Aber Dillinger wartete nicht, bis nvitere Verstärknu' gen herangezogen waren. In der Nacht ni,-ternahm er einen Ausfall an eer Spike vol: seckiS seiner ^toiuplicen und unt'.'r .li^m Schul, von heftigem Maschinengewehrfeuer gelang es ihm, die Polizeikette zu duri^?brechen nnd ill rasender Autofahrt zu verschwinden. Viei Tote und drei Verwundete waren die Folgen dieses kühnen Ausbrnchs. ?l'ars't.eiii '?illi>ili>.!r seine Festunii verlassen hatt'', .-.'nrt'c das .^>aus von der Polizei gestiini!!. Es wurden drei ^rau 'il ix'rliaftet, die mi'uuli<'?<'n Mitglieder der Bande war^'n ver>lnvni?d.takani in Bosnien eill. Die Grube, die inl .''uihre lM) erschlosseu wurde. l,eschäft!a!e iii Normalzeiten über Arbeiter, die jährlich bei 2 Millionen Tonnen Giehle pret»nz!v'rteti. '^ur '>il des Unglückes befanden j'ch nlir etwa Arbeiter in t»er Grnbe, oie eii,c Lätige ron 8 ^tiloineter aufn'vist und liei dre! untereinan'>erlicgeuden Flötzeii eine Tie'e von M) Meter hat. Noch eine halbe Stuilde vor der Erplonon befaud sich der Bergwerksdireklor Ing. kob u c a n ini betroffenen Schacht, ohtle Do» Ungedeuer von Loch Reß endlich -pdotograpdiett! ich tinr irgen-dwelche Anzeiche!? ?'»e>- na'?'n-den Kata'stropl)e feststellen zn rönnen, l^'enan tttn 13 Uhr l.') ')),'intttcn ertön'e Pli>!'lich, etwa Ätlo-m-elcr voiil Sch.ichleii'iitin'.i der „alten Grube" eine 'nrchtl'are Del'-iiu^-ti'0n, ^^cr eineil Teil de-? dritten ^chii^iites 'n ein Flammenmeer verwaitdelte. l'Ueich-^eit?,^ breiteten sich Tiorydciase mi7, dü' tl'dllche Wirkung l)abui. '.'llle '^'islner ve'.' löschten. Die gesanne technische l5in--ch!n!?q ivnrde vernichtet. Schiverc iienrieiler i'er bogen sich wie dünite Hölzer brachen ein. Die Eisensrhienen n'n Boden lvurdetl vollkotninen zerln'.iien ^'erknäult. ENvas sp.iter begann ^^ie erüe 'n'ünn.n-' tolonne ihre Arbeit. '.'trbeiier iiNlZei? li.l, int Schacht befunden, die 'iadl der lelen läs;t sich nicht feststellen. es,e dil' '>''er littnsisarl'elten ni.I.i beendet iini>. !''''.s>e'.- !«in teit ^ie Schä^ulngen auf !."><» ^'ole. >, auch diese 'jirfer mtgenati. ,^^n i^en !>" n ii ,^älleit sind die ^'eichen vertobll ^'d>'r ui Asche t,crbranut. Vielfach wnrd-'.i nn, Leichenteile geiituden, die ^^'»d^'ni:sizev>i!si !': nnr selten ntöglicb, da nnier «^inn'ivu des Giftgases auch die .>tleic,nn-i7>i!!t'' v r nichtet wurdeu. Tie l^^eretteten erzählen grauenkwiie zelheitcn. Das Giftgas versr^rrte Üi.iei- >l!i '.'lttSgang, über Drüntnier nitd ^'eich !?, ^^'icht, bahnten sie sich den Weg .»in gang, it)obci sie sir!> ait den ^''^iinden >'/ ! ^^nl)Ire!che Bergleute fielen dal'ei nln n"' konnten nicht Ntitgeschleppt iverden. 'v>i Mann ivittde durch sein Pferd gerei'.'!^ Grubenpferd ivnrde ichen ni,d > ! ' -dem Ausgang ^;n. Der -.'.'ninn bieli n.n 7.ii. ! atn Schn>iinze des Tiere!^ fest. Er i lant^etl Weg geschleift, kain nl'«.''- >''i 'die Oberwelt. Ein erlaiir^'ner ' i.'i konnte sich dadurch reiten, das; .'r ie l-.li >?ops in ein Wasser'chaff sleckte. Die Reltuttac'lnos^nnl)ineii gelu'n luie^ tun gros^ten Srli>n'ierigkeiten ror si^1), da in einenl Teil der l>>rnbe ^'ii^ lnochen ist. Rettintgeiininner i'.'n'.i'il'ii nnd fün? 'I.ii'al lins deni ?ch'cli! und iehrten inilner ivieder delii,i!l .. NM tlir vernnglücklen .^ioineroden zn re!^ n Leider inus^te nian selir iil!e aufgel'en, noch lebende Beraleiile ^ii '.e-'-i ''lui Tage des Unglückes 'ni 'Ue.q kasino ein ,'>'eft stattfinden s.'lieii. festlich geschuiiiekten. in-: versehenen Biiliin' liejien lei'! die die, so iveit sie noch ertennil ' ist unbeschreiblich. ,>isl i-.des ^-'an-^ 'ui' ein.n Aitgebörig-^n verloren. ?!e ,'Kranen dv inc'-.s sir!> nindie Bahret'der?oten. itni i!>> lier und Söl^ne zu erkennen. Z)er 11.':' 'u ist itt ein 'Iraiterbatls verivan^eli^ .'.ns >e!n dn.' elltsekiiei.fte Weineit ertönt^ -!r ?as leine lvra^lieniinliliick in >!n?iini rir im 7uil)re 'vebei 5ode "v'er n'urden. :'luch -dainals einnlind ein«' erplvsioit lNl Schacht, doch war die '^^el.", schaft l'ereits zttiu ^eile ans.''."^ii.'>el'. Die jetzige ErpZonoi, itelll die gröizie Ber.. oe-!s kaltistrovhe dar. die Bosnien i'nd oiieo goslan'ien bisher i'lberlianpt erleln l'.i'. Der neue Luftsahrtplan Teutschlands. B e r I l n, April. An> I. Mai tritt di. Soininer-Lnflsi^sn -ordnuttg in .«»iraft. Es nnnden .'»!« neue ^liia linien eröifnel werdet?, die täglich .'»l.Mn ^iiloilieter bewältigen Vierden. Die Geschivin digkeit der Fliigzettge wird von Iti0 ans 'i^tultdeukilouteter erl)öln, >0 das', inan von Berlin aus.^^ainburg in .u) Minuten, ^ranl fitrt aut Maitt in .<> Miiluten ivird errei cheu können. Dieses Photo beschäftigt gegetnvärtig die öffentliche Meinung in England. Deul Arzt Dr. Robert .^tenne^h W ils 0 n ist es llach langem, geduldigen Warteu angeblich gelungen, das Fabelnx'sen des schottischen Bergsees, das UngelMer von Li^ '.».'es;, zu pt,o-tographieren. In der englischen ,Leitung ..Daily Mail" schreibt Dr. Vilson, das, er in einer Entfernung von 175 ?)ards vier Aufnahmen des freuidartigen Tteres niachen tonnte, als es aus dout ^^jjafser attftattck>te. Das Photo gibt dieseit Augenblick wieder Nun zerbrechen sich die gelehrtestei, ^öpfe i,t England den .ffopf über das eigenartige Bild Stenn läge alt und schon '^ähnc! Ein n>inziger Erdenbürger brn^hte dns gau^^' Reics>.>h,'sy.lnl in >toveil!,igen in .ltitiegung. Ein t>or nenn 5ageil i^eol'''!'ner .^Utabe bekoinnit jetU -schon die'erüen '-^>r >tleine befindet ii^i> selir ux'li! 'nid sich vercrnügt kreischend von d<'i, ')lr^ten '^in >viuzigcs Mäu1ct)en uiliersullx'll. ^os „Mariborer Zeitung" Nummer 95. ^onnerStag, den 26. April 19N. ncn", das io ri^n »itinbern grosse sch'v:«-ri^^keircn bereitet, geht durchaus nornml vonstatten. Der ncuntägige Kiiivps, der be-in so iugcnt>lw>em Mer denl L?ben !^ic zetgt, ist die Sensation des !lk«m-kcirhauses. /Islcal MWvoch. VM 2S. «V»« Der weiße Herzog der Mongolei dili-fte nicht viele Mcnichen flobcn, de-iv'n ^'cbcnslliuf an Abonieucrlichkeit n?it i^eni des Z6inx'd<'n Z^rz. ^'liisi. nr so n linfiiehttK'n kcinu. Ticscr Mnnn, der seit ,^^c^ln-^eliii>en den Titel oinl'-; ,.'»>rze'qs der onsi^'Ivi" fillirt, ^zäült ^zn dl^n nierkwiirdig-slen (5iseliinUichkeiten dco Fernen Ostens. inclir al>5 vii'vzic^ ^as?ren vcvlics; 'i.'lu-tiiiil !^'nrs»n s<'iitt' schwedische 5?l?iinat. ^-r war l^ninalc' ein l'lutjiinqcr Mensel von 7^as)-r<'i?, der ^'l'issionar in d'^' N' l^e Mon;^.?-iei ^^0.1, »III hier unter den .<^l^iden dnc' Chrl-tteittun? ^^11 verbreiteir. Zieben )f»I)rc lan«^ iil'te er diese Tiitigteit au'5 nnd I<.'rnt<^ inznn-icheil d(i'? ^'and nnd seine V<'M!'hner mit allen ihreil d'iqcnschatten kennen. ?ac' hlnte nnd entbehrnnli^?r(!ichc Leben, du? er in dieser Z^eit führen mn-^te, vcrmlich ?e sein 'Abentenrerl'lut nicht zu ^'i-ruhigen. lv^.j^entcil, se läni^er er in der Monsiol.:? nieiltc, destl^i (ir^'s^er unirde de« ^^auber, mit d.'ill ihn die rmselvolse unendliche Weite diesev ^^'andeS ^'ln^ l^'in^ui kleinen, slarten inlincii'lischen )!ieiti^>s(" d fechte er .^lun-d.'rt-e vein ^iiloinetern im 5attel Fr pa'Ue >i<'ji der bedürtiii'^losen ^'elienömeise der iiistelinreiieik .in. nniiöc zniii freund und '^'ertranlen ihrcr ^tainmeSkilluer, cseniann ,Zutritt s^el'i.'ten, die v?r ilnii -roch kein it-ieis'.er ^us; lietreten l)atte. Iln.^eheiier 'neite.A, asx'r an nerl-orgenen '^n-llinict'äneu reiche-.' '),'iei!,and'.-land liarrte !ner s-.'!ne.^ (^rschlies'.er.?. '^^^iuler ^ribten 'chnx're ^chn'^estiirnie, die ai,..'! jeder Zied-liiiili Nir :V>'Filiale eine ttn',n>7ün!iliche ^ui'el ln^i.i'len. ili, Zininner d^irrte i"!!!'!!'!"'de >>i^? ,!'!?den au>.'. ?lber für <^inen l'ejieistclicn ,unn'r nne ^^'iirsvn, innren du' l^iebiete ein inai^re'? I'^nadie-.'. ^ie sind reich an 7^aqd-i^'ild. ilnd iiil ''I^^'inter toulnien Rudel Nl'n den sil,irischen '^^.'.iiderii her- iilier. ^'arii-'n lu'siilüjtle lich nicht iiiil der ti!!' l >'l>eni)<'(' l'^eiier. (5r entde^'tle in seincin 'icüliqen ,'^nrstentnni auch b^l,entende <^l'Id-i'vrfeiniii.'ii, ^i-.' er in l'liclneins^iast init einer lilü'isaieil nlid sranziisiscl^en l»>eseliichast t'euieke. ')«ichl n>eni(ier als ^^ekintansend >^tulie sl-lit-t^rren snr isni das ti.n'ltiare Ä'etals ^^u-!a>n'. Ta nder in diesen !Vai', d^ r Beiriel' sich anjiesichts der sa>uileri,'!en Transtwrt-^'erhallnisse aut d:>^ Tauer nicht !ol)nte, ^lu^en üch die auslandiselien (^'ld^e-ner ^znrnet. Tainals tiattc La'>?n s^l>r'N t^enn--.1^^'nd '>kei.l!linner qesainmelt, unl sich als frci-cr >>err in ieinenl .^xrzoqtunl niederzulassen. ''>.^an !)arf lich natürlich si-iches Her-'>usstnin ni'^it eln'a nach eliri?paischcn '^^eqris-s'eii v^nstellen. ^'lir'en tiattc >iNi.' r von einem 'einer nilichtiqen "vr.'linde den lianq verlie-!ien Iiet^'iiilnen, nl'er t^as Laii!> niusfte er sich leUn't verichassen. c^enj'lqtr, zv.<'nn er ein l'eli^'liisies l^^elnet n>äl'ilte, es ^.iliiiren.;le und den s'^>rnnd zu bearbeiten üesianu. Taitn tiinnte iliin niemand mel,r den '^'^esll^ streitiq 'nai'ur die '-Nrunnen stehen zn jeder-iniinns Benntuluq frei. '^.'lni diese Weise liat sich der s6>niediich' innilt^Diischc .^'^erzvli einen eistcneu Vauern^-iii^n' zuc^eteqt. ?^)nndertc seiner „Untertanen" iirbeitcn auf den auSciedehnten -Leiit^ittc^en, die fleisch, Miltl, und.'^käse in Uel'erslus^ lie-'ern. niährend l^ieinüse aus China cieholt n'erden nlus;. ?lls "^vcueruuflZniaterial dient ^kanielulisl, da es kciu Äolz :u der (^ec^enk nitit. Und Iiis.^ur uächsten Ztadt, ^ttalc^au, nius'. Larson in seinem .^trastwaflen (janivlil. nnch er liat sich modernisiert) eitum «ganzen ^aq fahren, ,'^n seinen, Alter ist dns Reiten tillch schon eine beschwerliche 5a6)e. Ter nieis^e .'^'^erzoq fichlt sich in seinent ein lainen Neich sehr c^lülilich. Bor einic^en Wi-we-. unternahin er eine )I?eise nach tvr Süd-lee und wurde bei dieser l^elcqenlieit in uila auf den Philivpinen von Journalismen intervicint. Er erklärte, das^ ."r kein Verlangen nach den ?chönlieiten der übri^ien Welt imbe, und das^ is)m da? rauhe Leben in seinen» .'?'erzosituiu ain besten l^efalle. Er l>abe nicht einmal .^leiniirvh nach Schweden nnd hoffe, bis an sein ^^bensende 'N der '^^lion' qvlei KU bleiben. Ein lnttreffantes VroW Elektrifizierung der Zagorer Bahn von Fala aus / Auch die Linie nach Rogaska Slatina soll elektrifiziert werden Tein Berkehrsministeriuni liegt gej^enwär tiq ein Projekt vor, daß In«^. Tomislav R n-7. i«' nach eingehender Prüfung der Sachlage ausgearbeitet und mit alten Unterlagen und Nentabilitätsbereckinungen versehen hat. (5s tiaitdelt sich nämlich um die etappenweise Unistellung der Eisenbahnen im Draubanat und dem westlichen Teil von Kroatien auf den elektrischen Betrieb, niodurch neben an--deren Vorteilen auck) eine bedeutende Ver-billignng der Vetriebstoften erzielt würde. Nach Ing. '»inti'' würde der Betriebs-strotn iu erster Linie das alawerk lie« fern, dessen .^tapazitäl znni grossen Teil hie-zn befähigt erscheint. Ten restlichen Ltroul würden die übrigen größeren ^^»entralen lie" fern, die größtenteils noch lange tlicht voll-konnnen anSgenntit i'ind. ^n erster Linie konunt für die Clektrifi-ziernng die 'Zagorer V a li n, d. i. die strecke ,-^agiel'—'-Zapre^i''—('atovec in Betracht, da hier ein iiberaus dichter Perkehr herrscht und die Linie sebr aktin ist. Al'L zweite Etappe känie die Anschlußstrecke ^ tu» b i c a- rob e I ti o in ^rage, sodass die durch Nogai-ila Slatiila führende Bahn eben^ falls elektrisch betrieben würde. Ter Projekt tun an6i andere Liniei? ini Auge, die nach nnd nach elektrifiziert werden sollen. Boranssehung »hiefür ist natürlich der ?lu>Z' bau der .Kraftwerke, wofür alle Poraussetzungen ge.<)<>(> .'»Kilowatt oder etn'a Pferdestärken nötig, die Schachkampf» um die Suv-Meisterschaft von Mafibor Heute uul Uhr veginnen iin «^"ase,.In-dran" die diessäl)rigeu ''.Ut'.uiN!M^'!li.'täul^''le der Mariborer 5chachvcrelile uin einen zu diescui '-Zniecke gcslifteten Äander^'olal. .<^eu-er l>el^'ilig<'n sich all der i^lonturrenz -t '.!>'.'r-eine: der Mariborer ^chachtluli uud die Zchnchsektioll des i^tuituruereines „Tric^lav", des Z>i. Xelezuii^ar uud das ..lU'>ru/^nie ju-goslov. iielezilit-arjev". ^^eder 'Zerein nctlt eine :V!atNlichaft von^pi.'lern aut. sodlis^ sich an den 5uiclalx'nd<^n unseren ^chach-sreuuden die seltene Gelegenheit ületen wird, die .'ii? besten Schachspieler von Maribor auf I<> Brettern gleichzeitig gegeneinander kälnv fen zn sehen. Favorit ist noch lininer der Sieger vo:n vorigen -^^ahr, der Maritiorer Lckack^tiub. ^r nnrd seine Äesten fast voiszalili.'^ ill de>i .^ainpf schiften nnd die '.'.>ianns>l,ast aUs folgenden Spielern znsanlnlel>stc>s!.'n: ^irainer, Prof. 'Ztupan, Ostanek, Lobtov, !>iu-kovec. '5terni!ia, Prof. Eila. l^olec. Tr. Li-paj, PavUn, Merlak, Marget,^ us'v. __ T^r ernsteste .'lionkurrelit dürfte ihiik der .LV. Triglav" n>erden, dem es aeiluni^'n ist 'cin.u'faln' ganz wesentlich zu verstärken. ?lls Spielleiter fuugiert der .^inssicr deZ Mariborer ^cha^iklubs .<'^err Tr 7^vo T a-n e v, dem Vertreter der teilir^'h.nenoen Vereine beistehen, '^nschaiter sind willkommen, der Eitttritt ist frei. von den bestehenden Kraftwerken unschwei. aufgebracht werden können. Die !^tlvestlttonSkosten würden sich nach '^'^ug. Nutil^ auf rund Dinar pro Ttreckenkilometer belaufen, fodaj; nebst Er» ri6?tung der .^^uleitung von Fala aus und drei Transforulatorstationen eine Summe von etwa 'O Millionen Dinar erforderlich wäre. Leider fagt der Projektant nicht, wie dn» für die Durchführung serner Idee ni.^tigcn Mittel beschafft werden könnten. Das Ber-tehrsminifterium erklärt, das; e«^ gegenwärtig die Investitionskosten nicht tragen kann, das; es jedoch bereit wäre, den Plan wärin-stens zu miterstützen, wentl die Mittel von privater Seite vorgestreckt wurden. Wenn es sich somit nur um ein Projekt handelt, das vorläufig undurchführbar crs6?eint, ist es jedenfalls warn? zn begrüf^en, daß sich 7^achmänner mit der Ausgestaltung unseres Eisenbahnverkehrs befassen und denselben niodernlsiercn wollen. Unsere Gegenden sind überaus reich an Wasserkräften, die gehörig ausgenützt werden müssen — aber auch an Vodensäiäken, vor allem alt .^ohle, die eben-falls in riesigen Mengen bra6iliegt und viel zu wenig ausgenützt 'nnrd. Es unterliegt einent Zweifel, daß in .^ohlenarmen, aber wasserreichen Cljebieten die Stromkraft so stark als nli.iglich herangezogen werdeil muß, es fragt sich jedoch, ob voln volkswirtschaft"-lichen Standpunkt aus, unter Einbeziehung aller Moniente die restlose Elettrifiziernng Sloweniens und der angrenzenden Gebiete angängig ist. nt. Tjchech«»slowokischer Besuib. Zniecls Vertiefung der Wirtschaftsl?ezi^lnlngen mit der Tschechoslowakei weilte eine (^ruvp.! von tschechoslowakischen Wirtschaftlern in Mari-bor, die i,n .'^>otel „Orel" niil den hicngen l^eschäftslenten >ii>onferenzen abhielten. Es handelt fick) vor alleut darinli, grössere Mengen Wein nnd Obst nach diesem Lande zn liefern. Von -Marilbor reisten i),e ('»i^i'ste nach ^»^agreb weiter nnd wer-den auch andere Städte Ix^nchen. ul. Protestversammlung der ^^riseurge-Hilfen. Mit Wirlsicht ans die Msicht einiger ^riseurmeister, mit dein ersten Sonntag im Mai wieder die ständige Sonntagsarbeit ein zuführen, berufen die, in der Filiale Ma« ribor des Verbandes der .^.^aarschneider Iu' goslawienS organisierten Friseurgehiljc" Donnerstag, den d. nnl Uhr ini Saal der Arbeiterlommer eine Protestversamin-lnng eiil. Tie Filiale erumrtet. daß sich die l^ehilfen, Gehilfinnen sowie alle Lehrlingt-an der Bersmnmlung vollzählig beteiliger werden. ln. Weidmänner und Bergsreunde, Ach. tiulg! .'^^eute, Mittwoch, um 20 Uhr si^richt 'n, Zaal des Apollo-iiilno am Slom.^lvv trg der bekannte .^^agdschriftsteller Vladimir >.i a p u s über die Tierwelt unserer '^erge. Der Vortragende, der auch einen FUm ans >>cni .^l)uigreich des Steinbrets zeigen wird, hat wicderhelt das Leben nnd Treibeu der '.!^ewos-ner nuserer Wälder belauscht. Von all dem u?ird uns heute abends Vladimir !^7apns in seiner bekannt originellen Art uN'd Weile berichten und ilns über so nianche unsieahnte Einzelheit aus der Waldeinsam--feit Aufschluß geben. Dom heutigen Vortrag, der für Vergfreunde und Weidnnitiner gleich interessant ist^ kounnt desl^alb in dent I'isl,erigen ^Ztiklus »des Alpenvercines ein ganz besonderer Rang zn. m. ArMthes. ,^nni Di'.nOarzt der Mäit-nerstrasanstalt in Maril'?r nnirde al." '.'lach' folger des verstorbenen Dr. Iankovie der Sanitätcinspettor .onorarbeamten. IN. Tchutzimpsung gegen Blattern. V'otl Montag, den -V. d. bis Freiiaci, ^en 4. Mai findet für die Stadt Maribor anr städtis^ien Mtlsikat die obligatorische Schichimpmng t^er Zliinder gegen Vlattern statt. Die !,"nnpfung wird jedesmal von i) bis II Uhr abgehalteii uni» unrd dieselbe uneittgeltlichi vorgeiiommeu. Der Impfung haben sich alle gesunden, im Vorjahr geborenen ^^indcr zu ilnterziehen. Die Eltern werden darauf auf-inerksanl goma6>t, daß die Unterlassung der Inipfung nach dent Gesetz zur Actämp'ung der ansteckenden !^>rankheiten liestrasl wird. m. Das Arl»eiterasyl «nter Dach. Der Van des zweistöckigen l^ebändes in der GregorkiLeva ulica gegenüber dcni Vanats-N'ohuhaus schreitet rüstig vorniärts und ivurde seht uuter Dach gebracht. Im gerbst irird das l^>bände seiner Vestiinmung übergebe werden. Bekanntlich wird darin das Ärbeiterastil untergebracht werden, das 7 <4'mii?cr mit rund Betten für stellenlose Arbeiter ader solche, die auf billige ??ächts» gungsgelegcnheiten anc^Lmicsen sind, netist anderen ^»iäunien innsassen wirid. Tos Äsr,! wird modernst eingerichtet sein un^'' seilen Z'meck vollauf erft'illen. Die A'osten sind ailf I,s>!»..'6!'. IN. vteselljchajtsabend unserer griinen Oilde. Im Iagdsalon des .Hotels ..Orel" fand gestern abends ein Gcsellschaflsabend der Mariborer Iagdveroinsfiliale statt, In dessen Nahinen auch zwei interessante Vor-träge fielen. Zunächst fckiilderte der bekannte Iagdschriftsteller und Schriftleiter des „Lovec" .^zerr Vladiinir aPus aus Ljub ljana in überaus fesselnder nnd origineller Art die Geschiäite der Jagd in Slowenien. Als zweiter erschien der hier im Nuhestande lebende Oberst und erfahrene Weidmann .'^err Margetiv anl VortragStisch und erzählte seine interessante und nicht selteil auch lebeitsgefährlichen Erlebnisse auf Wild« schweinjagdetzt. Beide Redner wurden für ihre packenden Ausführungen mit allseitigen, Beifall belohnt. Jni Namen der Zuhörer-« fchaft dankten den beiden Vortragenden der Präses der Mariborer Iagdvereinssiliale .^err Direktor Pogaönik und Herr Di« rettor K l o li u L a r. Der erste GesellschaftS abend unserer grünen Gilde erfreute sich ei-nes guten ^^chiches mtd verlief in überaus auinlierter Stinimung. IN. Das Amtsblatt sür das Draubanat veröffentlicht in seiner Nummer IL u. a. die Novelle zur Berorditung übec die Reisekosten der Forstbediensteten, die Abänderungen in den Teuerungszulagen der StaetIbedienste-teu und -pensioniftcu, das Reglement über die Eiltfuhr und den Transit der Pflmr,zen ntid Pflanzenteile, die Bestimmungen über die Verpackung der Präparate znr Betantp-sung der Pflanzcnscl>ädlinge und Bestiininun gelt über die Befreiung der öffentlichen Institutionen von der Entrichtung der Gemein detaxen. nl. Das städtische Physikat bleibt Samstag, den 28. d. wegen der dnrch die vorzunehmende Impfung liedingteu Neinijvung nltd Tesins'ektion der Räume für den ^^r« leienverkehr geschloffen. IN. Die Theaterdesmher n'erden darauf aufmerksam gemacht, daß tomnienven Zanis tag. den 5i!j. d. das Lustspiel „Alte 3ünden" von ^tolba zur Ausführung gelanjit^ Der '»teinertvag dieser Borstellung fliegt ldeni Pensionsfond der Schauspiel-^r zu. Nl. Aindermoche. Vom 6. bis l2 Mai loird in Maribor eine Klndevwos^nder umfassen wird. Es wurde bereits ein AktionwnWns; gewählt, der die Durchführung des Planes organisieren wird. IN. Parzellierung des ehemaligen Turner-lÄutes. Der^ schöne Besitz, den .'^^err Dr. G l a n e n i k vor einigen Jahren voin Nachlasse des verstorbeiteu Mäzens Tokt.n' Turner erworben hat, wird jetzt parzelliert und Intercssenteil ^u Bauzweckeu adg.?tre' teil werden. (Äegenivärtig schwe-ben r.lit der Stadtgemeinde BevhandlungLn, wonach diese den Besitz übernehnien und dann die Bauparzellen vergeben soll. Auf diese 'löeije würde unter dein Kalvarienberg eiu^» ähnliche Villenkolonie entstehen, wie nicht weit davon ain el^cntaligen Jost-Besitz an dei-Brbanova ulica. Tparkajsabiicher werde,! zu,n volle» Äiert ill Rechnung genomm1.1 l x o r» j e V s l n. 45^ m. .Heu» und Strohmartt. Maribor, !? -d. Zugeführt wurtien 0 Wagen .Heu und Wagen Strohgarben. >Heu ünurde zu .^i) Dinar pro IVO kg und Strohgarben zu l ltar pro Stück gehandelt. ut. Fälligkeit einiger Steuern. Die Bei'öl terung wird darauf aufinerksam gemocht, daß anl l. April die ziveite Vierteljahrsrnle der Gebände-, Ern>erbs-, .^leiiten-. Gesell schafts-, Iungji.'sellen' und Uuist.hsteiier se^ wie der Militiirtare fällig geivorden ist und bis spätestens Ib. Mai be-glich^u werdeil Donnerstag, den 9S. April 1984. » „Maridorer Zeitung" Nummer 95 muf;. Am 15. August wird die erste Halb-jahrsrate d«r Bodensteuer fällig und ist bis z» diesem Tage zu entrichten. Wird dle 'Zt'euer bis zum äußersten Termin nicht beglichen, ^Verden K^ige Beezugszinscn in Anrechnung gebracht und wird die Steuer zwangsweise «ingehoben. m Sine intereffimte TljeaterauffützruNg. Samstag, den 28. d. bringt das Mariborer Theaterensemble das überaus unterhalten-! de Lustspiel „A l t c 5 n n d e n", ein Werk des tschechischen Schriftstellers 8t alba, zur Aufführung. Der Reinertrag dieser Borstelsung ist zur Stärkung des Pensionsfonds der Lchauspielervereinigung bestimmt. Regie: /^err I. o n i c. Die Thea terbesuäicr werden darauf aufmerksam gemacht, daß dieses Stück für die Abonnenten nickU aufgeführt wird und dajl; für diese Bl^'iitcslung die Blocks nicht gelten. m. Wetterbericht vo«, 25. Äpnl^ 8 Uhr: ^, Barometerstand 731. Tempcratnr -s- N, Windrichtung sN, Aewöltung teilweise, Niederschlag 0. * verkauf auf Teilzahlungen nou Uhren (^oldlvaren. Z I jx e r » j e v sin. 467.^ * Am Heilbade Ragai^ka Slatma ivird an» l. Mcii die Frühjahrssaison feierlich eröffnet. 372 Objette eingeSfchett Die Brandkatastrophe von Donji Kraljevec / l<)9 Familien mit über 700 Angehörigen obdachlos / Nur vier Besitzer versichert! Bei »erbortene« «««e>. DarmaSrun«n, üblem Mund!?eschmack. Ctlrnkovfschmerz. Me« ber. Stuhlverhaltirng, Erbrechen ode? Dur6d?all wirkt schon ein Glas natürliches Bitterwasser sicher, schnell und angenetjm. Nam« s>aste Ma^ion>'il.-^te b0/;euflen daß sich der Gebrauch des Aranz-A>ses'WasserS lür den durch Csssn ilnd Trinken iibcrladenen ÄerdauunqSweq innsuk' Wobltat erweist. Das „Frauz-Joses- . «tterwasier ist in Apotheken, Drogerien und Spezereihandlun-gen erhältlich. Aus Vtui p Hilfe fiir die Abbrändler v0lt Pleterje. vergangenen Lonntag haben siäi an der Brandstätte von Ipsd. Plet^'rje Vezirko-hnuptmann Dr. B rati n a, der Abgeordnete Lovro Petovar und das Mitglie.'^ des Banatsrates Dr. T e n a r eingefunden. Wie verlautet, hat Vnnus Dr. Marn^i«^ einen gri^ßeren Betmg für die Lvfte Hilse in Au'^sM gestellt. p. Zum Totschlag in Glaveina. Anläszlich dez blutigen (^schehens in Tlavcina .'lat siä) eine <^richtökolnmission, bestehend aus dcni Richter Dr. G o rn p sowie den (^c-rl6?t>^ärztett Dr. Stnhec und Dr. M r-g o l ail den Tatort begeben und die Obduktion der Leiche des erschossenen ^on-rad Polanec a ein ^'liagenlciden?" -- „?cein, Einzelhaft." » „Tu gibst sonst sehr gerne deine Unterschrift." klagt die Vattin des >)>e1denteltors, „akx'r wenn ich sie auf eineni ^cheii ha-ben inils, niachst du nlertwürdigerweise liümer ^chn'ierlgkeiten." >!« „(»Glauben Sie an Hypnose l>nd an die >ilett, jemand aus der l^'utfernuttg eiiis^i ll.fern zu können'^'" — „^^a, seitdem es ein >liadio iZibt, tienke ich daran." Erst setzt tritt das ungeheure Ausmaf; der entsetzlichen Brandkatastrophe vml Donsi .'ckraljcvac zu Tage. Das Feuer, das schon um 14 Uhr ausgebrochen war, verbreitere si6? mit derartiger Geschwindigkeit, das», schon in einer halben stunde bereits Ui<'. Objekte' in Flammen aufgingen. Die heir.ns^x' sowie die Wehren der Nachliargemeniden tonnten gegen das entfesselte Element nichts ausrichten und auch die Feuerwehren ane <'ako vec, Novi Marof, Bara^din, Dolnja Len-dava und Prelog muszten hart känipfen, uiu über die immer drohendere Situation .<^err zu werden. Wenngleich Wehren fast gleich zeitig eingriffen, war die Löschaktion dennoch lvegen der ungeheuren .^itzc und deS großen Wassermangels sehr erschwert. Menschenleben, wie man zunächst b^'fiirchtete, sind nicht zu beklagen. Wohl gilit es zahlreich^! Verletzte, auch haben viele V.?!0ohner infol- ge der enormen .'^litze Schaden an den Ali-gen erlitten, einigen droht die Gefahr der totalen Erblindung. An der Brandstätte hat sich gestern ein.» Familien nnt übe? «M Angehörigen al'dachlos wurden. '.V<'trä6?tlich ist die ,^ahl auch sener l^ebäude, die nur beschädigt wurd<'n. Von den Vesinern sind kanin vier versichert, sodap. das Elend nnd die No!^, die gestern in das einstige (^re.s',dorf einz'.'»-gen, nlil'n grösser sind. Für die Unterbringung der Obdachlosen wurd.'n inehrere öffentliche Bauten sowie eine g^n'/- Reibe von Waggl^l'S zur Veriügunii gi'steslr. Die ??er-letzten wnrden in die !^rankcnh,iiner von ^asi'uee, Varatdin und Prelog at.transvor-tiert. P/MMA »» t.I.10. Nackrichten ans Celje AradNnosregen aber Selje C e l I e, 21. April. ^r FrülisahrKsommer, der diesinal w Plötzlich einbrach, ist — so meint -^in Witz' l,old unserer Ttadt — nnt seiner 'i^.'tru'lis-. störung in der Amtsstube Petri zu erklä-ren. Wenn aber der Pommer sein Teniperi-ment nicht halten kann un-d mit dem Frich-ltng gleichzeitig durchs '^iel s6>ies;t — ner hat darunter zu leiden? Natürlich die Männer, deren Frauen 'lmselschlag! Auf das PflalHelrn>achstnnl haben die warmen Tage init d<'r laug ersehnten uud in den letzten Tage«? lo nberauo beharrlickien sollne, die langsam über t^s noch tnrze Gras hinwegistreicht und nnr gegeil Abend immer längere Schattet! wirft, geradezu Wuuder gewirkt. Selbst die Ros^kastanien beginnen nun ihre leuchtend weißen Blüten ferzen anzustecken. Doch dieser „Hochsonuner im Äpril", der uns durch die uilgewö'hnlich warnie Witterung der soeben geschilderten Tage öeschnt umrde, scheint jetzt sein Ende gefunden zn haben. Am gestrigen Freitagabend und heule aul frühen Nachmittag ging über Eelje ein Regen meder, der merkliche Ab« kühlung brachte. Um 13 Uhr uinsch es ein Werlchen vom Himinel herab, so das; die Fußgänger in der Innenstadt rasch in die Tore der Hämer flüchteten. Zchnell niaren die Straßen uivd Platze leer. Und der Staub, der bisher hinter alleil Autos aufwirbelte und die einzige unangenehtne Beigabe der s6)on als lästig empfundenen Voitze ivar, ist ilun l^ott sei Dank gebannt. Der reinigende nnd erfrischende Regen war da ni6)t mini^er willlsonnnen, als fi'ir l>^!irten. Felder und !>lurcn. Die Wetterkundigen erkl^iren. daß der Wetternmschlag unvern,eidlich war. Tchon am Dolnicrstag waren kühlere ^^uftnianen mit der subtropischell ^-.'ilft, die die ^?ärnle lierbeisnhrte, in Kouilikt getreten, und der Regen war ein Zeickien dafür, daß die kilhlere „normale" 9nst die Otierhano gewonnen hatte. >>. P. Zcharsenan. Tlkater un» Kunst NatlonaWeater in Maribor Repertoire: Mittwoch, 25. .'tvril: Geschlossen. c. Für das Konzert des Quartettes des Männerxesanftvereine» in Celje, nielchc? sich liei der iibcrans giinstigen Auinalnne on Porjiihre in Maribor den Nainei? „Die lu« stigen Pier,, ernwrl'eli und ultter dieienl Na-ttn'n l^ente, nlau kann wohl 'agen, b.'i der gesanlten deutschen Minderl^eit ^^ngesla..nens rns'nUictist bekannt ist. herrscht grös^teS Mutter esse. Das Quartett ist aber auch der l^este Beweis daiiir, daß der alte niürdige Män-tlergesangoereiu, u?elcher int '^^orjahr auf sein ^'"uilielsahr zurül^bkicken konnte ind ain (^!'elingen der anch heute itoch iedenl in allerbester Erinnerung stel)endeu Nichard^-Wa^i-ner-Feier in Maribor, Ptnj und Eelse ber-vorragendeti Anteil hatte, es verstanden hat, ltt V l» de«?,«r«d. I?i,äic,tlierinsi.st!>^ in öer Nruv-.'i.kit danl^»vin.t. ^iir seil, ^ltLLN- unci f'nnlcnkrgiitilieileli. 1 !^!ti lii?^ .knni uni .?! Olitaber ?l)tszziLor l^iUü^clic^I'Kur.'^lNLiNtizIt fiif l)iii Ul-tiiszix süi- k^iii ^»«10.—. iXVcili- nune. vierinsl tüelicli «ule Xn?,!. lüklicb ein eine iir/itliclie inlilui^ive l^ulirt vcin nncl xur f:i>.elii':>lii'>t!>uc'l, I-ire^ice c,6er Oobova. I'axcli). s'!-ix'ir»eli^'Ii dnrch seine Pflege des deutschen tte'anges den vier >>erreti, welche schon seit fahren Mitglieder des Vereines sind, die Freude zutil Lied, soweit zu vertiefen, daß sie ss durch ^ahre zähen und unermüdlichen ?tu-dilttns lnit detn Ehrenäwruieister dec, .'»^errn Dr. Fritz a n g g c r zll uner hohen künstlerlschell Ztufe gebrackit tiaben und die .^>ritik, die sie votl Reisen initbrachten, auch mit ttlvllem Recht verdienen. Der!>iar-tenoorl>erkauf iin ^vortgeschäkte des '^.lerrn I. .Ereil hat bereits begonnen utid N't das beste Zeicheit für die Beliebtheit aller alkftrctenden Herren, daß bereits vor Beginn des eigentlichen Perkaufes ein Großteil der Plätze reserviert war, sedaß init eiuenl ausverkauften Saal sicherlich zti rechneu ist. Es wird datier notwendig sein, sich rechtzeitig die Karten zu sichern. e. Politisch-wirtschaftlicher Bortrag. Am lieutigeir Donnerstag um '.'0 Uhr spricht inl Äleinen Saal des hiesigeli „Narodni dam" der Minister a. D. und Reckitsanwalt '<>crr Dr. Bekoslav .ss u k o v e r aus Maribor über die diploinatij6ien tupfe der.Neillen Entente in der neuesten Zeit. Der??ortrag steht unter den, Schutze der Ortsgruppe Ecljc der Iugoslailvisch-tschecswslmvakischen Liga. c. Aranzitfischer Bortrag. Der französische Zirkel in Eelje veranstialtei anl Freitag, deit Z7. April lttu Uhr im „^karvdni donl" einen öffentlichen Bortrogsabend, an welchem Herr Lokwr 2 acroix aus Ljnbijana Aino ilmoU'Tonkino. Die Sensation: Lustsvielschlager „Die kalte Fungfrau" inil der utlvergeßliäien Unschuld na.,'. I^'ande — ^uci<' Englisch. Wieder ein ^ilni zum To^ lachen. Berg-Tontino. Nur uo!l> ins .Insck^ließ-lich Mittwoch der ausgezeichmle Ius'ia<^ '»ia^ Ulon Novarro-Filn: „Matura der Liebe". Ein äußerst, gelungener Stud.'n:cnfilm. uns von viel Liebe und Sporte erzählt. Ain Donuerstag beginnt der große ^'iel^ec-silin! „Fch liebe Dich". Ein Großtoilfiin: in deutscher Sprackx' mit Annabella und Alli.'n Prejean in der -^Vluptrolle. ,.^^ct) Nelic' ist ein lierrlicher Filnischlager, von dein die Beltblätter nur iti 5uperlati )en scineil'eii. Annabella, dieses leliende i^i^dicht, ist in die sem neuesten Großfilni so fabelhaft, luai! sie als die größte >^n,sst!criu der t,eiltiaen ,^cit bezeichnet. — ^^u Bluber'.'itttNsi dei neueste ttiepura-Filin: „Mein.Herz rust „och Dir" lTas ?ied voin .'^.^inimel). Radio Donnerstag, Ztt. April. Ljubliana: Schallplatien^ I-^! ^ür die Laüdn'irtin. — i;». — ül»: lU'erl'n.7nitg lins Beoqrad. - Peo-«rad: Konzert. — lfi: ^chnlstin^^ l'z.M.- Polnischer 5vra<-l)kilr>?. _ tii--challplatteu. — Boltrag. — der .>toluponisten der (^ecienwari.__ <-5tiinpl)oniekouzerl. — ,'^affreb: l-'.i.'": cheitzettel. — Ol'eretten-Potroiirri. 17: Nachnlittagsk^in.',erl. _ :.'0: :'lu? Bl'^' grad i^onzert. — Balalaika-:!:^'»i'^ä ge. Wien: Ii?: Mitlni^oton^ert. — Ui.l.'n .^Uavicrvorträge. - >7.1.^ '.Vachükiü.ig.^-konzert. — Koniern ^ Deutschlandjen-der: Ä): Eine Älpensinnplionie lZtudeuten singen). — Daventry: .narfe'.i.s^inlle'i. — t.'i: Tanzntusit'. ^ Warschau: St?mphoniefoi,zert. — :.'I: ^'eichie Mnsi!. Budapest: Ii>W: ^Isleines "vunflli'.'atcr^ — >^onzert. _ ^iürich: ts>.s>.): ''lu.5 der Ärbeil des BölkertiunSes. — plattenunterhallung'?tl^inzerl. ^ Festkonzert. — Miihlacker: .'0: Ein^' '.'ilven-sninphonie. — :>l..'?: Nachrichten. — Zchatlvlatteii. — W..'D: Snnt^ihoniek^'nzerr. _ Minkchen: 19: Konzert. — :.'0: Alpens>nnvli.'>ilic'. — Lieder. — Leipzig: l!>..Vi: Le^iziar^t' da Biuci. — Alpcniliinvhonle. — Bukarest: Die Flederntaus, Operett-v Strasburg: ?<>: Presseschau. — .ssouzert aus Lyon. — Breslau: Musikalische 5surzgeschichten. _ F>: Alven' 1t)inphonie o. R. Strauß. über das derzeitige französische Press'-weien sprechen wird. Eintritt frei, ^^edermann herzlich millko..nmen! f. Geschäftserösfnung. ^ie einheinnsche Schul,tvareusabrik „Astra" in '-jagreb wird in den komnieitden Tagen in unserer ^tadt lAlelsaiidrova ulica 4) eiil '-^weiggeschai! er ökstten. e. Der slowenische Gewerdeverein in ^^elje hält lnorgeu, Freitag, um l!) Uhr iii' '^aale des c^wevbeheiiueS (Obrtni dont1 die ordentliche Iahrechanpbversamlnlung alv Erscheinen Pflicht! Lehrer: „Tu warst gesterit niel>t in der 56>ule, Hans, uxir das Wetter unsreun?'' lich'i^" — .<^aN'Z: „Nein, Herr Lehrer, es wai! nicht utlsreundlich, es hat ja geregnet.' „MariSorer Zettung" Nummer SS. Der Kampf gegm dle Glatze Erstes Anzeichen: Schuppenbildung / Nm geduldige Behandlung kann helfen / Die Verbesserung der Kopfhaut ulU» schlagartig einsetzenden Haarausfällen. Die künstliche Höhensonne verbessert die Durchblutung der Zkopfhaut. Es llibt in der ärztlichen Literatur eine stanze Änzal)l von Mllcn, wo gemde bei den besonders bös-artisten F^orinen des Baarausfasieci, wie beim krei^^förinisten .<>aarliusft,ll, der soflar zn einer völligen Bernichtnnfl des .'s^airtleidi'? fi'lhren kann, n»it 5^ilfe inteM'iver Bestrahlung Heilungen erreicht werden konnte«». ^.»iouerdittq.> wird über Persuche berichtet, durch Einsprij^nngen oder Einnehmen i'on sogenannten Hormonen den Haarwuchs zn beeinflussen. Haarausfall kvi Männern soll danach durch (5inrerleibunq von weiblichen Zteimdrüsenstoffen gebessert n>erden. Die Erfahrungen hierüber sind noch nickit allzn zahlreich'; inmierhin diirfte sich in geeig leten F^n, das heißt in solchen, bei denen die ^^iermutung einer Zti^rung der inneren Sekretion naheliegt, ein Versuch rechtfertigen lassen. Sesundbettspfleae d Die Ve»e»tu«K des S««erft>IftS iiir de» Me>sche«. Die reiile ^'lift enthält ein Fünftel Sauerstoff, (tr wird dnrch die Lungen eingeatmet und au die Vlntgefäfie abgegeben. dadurch wird das niit litosilenfän-re gesättigte dunkle venöse Vlut hellrot. Dieses hellrote Blut ist für alle Organe des Körpers nottvendig. Bei niatigelnder Laner-swffznfuhr können sich die Organe «'es Menschen nicht nur entwickeln, sondern sie lassen in ihrer Tätigkeit na6> ul,d nifen dad.irch ^chirere Störungen oder Erkrankungen im »törper hervor. Bei fchlendeni ?anerstoff gehen alle Lebeiivesen zugrunde, sauerstoffhaltiger, das heiszt je reiner und frisclier die Luft ist, desto besser gedeilit der M-.'nsch. Leshalb sollen Arbeits- und Zchlafräume 5P0«7 Diesmal Xlsch Tennis voran Samstaq und Sonntag Meisterschaft des Drau-banats / Maribors Spitzenspieler marschieren auf Aieviel Kopfhaare hat ein erwachsener ..'ien'ch? Bi'i braunen oder blonden Haaren sind es ittl Durchschnitt 100 bis 150 Tausend. '>iochaarigc lmbeil inl allgemeiiten «ine weit geringere '^hl von .Haaren. Bei der Beurteilung eitles Haarausfalles uinft man ilNli,er daran denken, das; ein geivisses Mas; von ausgefallenen Haaren duraus normal ist. .'O Haare pro Tag darf sich lcder leisten. Doch sind, besonders nach dem .Haar-i>aschett, 70 bis ausgesalletie Haare noch als nor-nial allztlsohen, live-nn nicht andere Merk-ttiale eines Ha<'lrschivilnÄes vorhanden sind. Die häufigste Ursache eines Haarausfalles, die !?ichtung des .Haarkleides bei den Frauen und der allmählichen Maj^enbildung bei Männern, ist eine chronische Erkrankung der Talgdrltsen, dereit deutlichstes Symptour auf der behaarten Kopfhaut die Schltppenbildung 'st. Diese Schnppenbildnng setzt hkufsg Hon reckt ft'j'llsizeitig, vor den Entwicklungsjahren, ein, uln nlit den beginnenden Resfejahren in verstärkten, Mas^e anfzntreten. Bereits ^n diesenl Ztadiunl sollte uian etlvas GriiiMi-ll>es tun n. einen Arzt aufsuchen, denn der Ar.zt wird geovöbnlich erst bei deutlich merkbarem Haarausfall itin Rat angegangeit, nnd dann ist siereitc^ wichtige ^^eit nutzlos versäumt worden. Mit dem sahrelangen allinüh-lichen Fortschreiten der j^rattkheit werden die Haare dünner nnd diinner, d?r Nach« wuch> ivärlicher. Tie 5chnppenbildung läs^t nach. Ein berühnlter .Hantarzt hat einmal «sesalit: „solange schuppen fallen, bleibt das Haav. Fehlen die Zchuppen, fällt das Haar ans/' Zchlies'.lich komnit es zu eiitenl vollständigen Absterben der Haarwurzeln, zur toialen l^lal.^e, die die !^t>opfhant spiegelglatt erscheinen läs^t. Diese äußersten (^^rade des Haarausfalles werden jt'doÄ) in der Regel nur beiln niännlichen l^eschlecht beobachtet, wiihrend bei der Frau znmr ein Tpärlich-werden des Haarn'uchses, aber niemals eine neidl^n der Haare einen Einstus; anf das der Haare hat. Ein Be.ix'is für diese lueiti'erlneilele Behanptung ist bisher nieinals erbracht worden. Die Diät kann nntunter eine gewisse Bedeutung ge-vinnen. ^^nnerliche "'^Verabreichung von Arsen hat einen liaarmuch'/be'ördernden ^linf. auch Ei' sen und (^'l>inln werden gern innerlich gegeben. B^'i dein Haarausfall auf der <^rundlnge t'er Ttils,drüsenerkrankung mnf; in erster Li--nie eilte Behandlung dieser (^rundur'ache erfolgen, bei der besoitders der Schwefel litte ivichlige >>totte spielt, ^^u einer derartigen Behandluttg gehört aber i'iel t^eduld seitens de-' Patienten. Bei dein chronischen Perlulf des Leidens genügt es nicht, einnial kurze ^>cit hindurch dieses oder ienes Mittel zn versuchen, sondern ilur eine inonatelange 'orgtältige Behandlung kalNt n.nrtlich l):'lfcn. '.'ll'geiehen voti einer ^albenbehandlung mit Haarwässern und ähtilichen Mitteln, die tttan durchaits nur deut Arzt anvertran^'n sollte, komnten noch einige andere Behandlnltgs-niögli6>keiten in Frage. Vor allem wirkt recht günstig bei allen Arteit von Haarausfall eine künstliche ^Verbesserung der Dtirch-blututtg der .Hautblutgefäste. Tägliche Massage, ie zehn Minuten des Morgens nitd dcs ?lbends, katnt mitunter Wunder wirken. Ein weiteres sebr wichtiges Heilinittel sind Ultraviolettl^estrahlungen mit der künstlichen Höhensonne. Das liltraviolette Licht tnns^ natürlich tnit einer gewissen Borsi6)t ansielvendet iverden' bei zu starken Bostrah-luttgen kann durch den zu starken .Hantreiz initnnter eine Verschlintmerung eintreten. Sehr ziverkmäs;ig sind tägliche sogenannte Bestrahlungsdnschen von zitvi bis drei Minuten Dauer. Am sichtbarsten und erstalin« Uchisten ist die Mrktmg bei allen pli^tzlich Diesen Lalnstag und Tonutag geht eine wichtige Entscheidung im Tisch-Tenn's vor sich. Im geräutnigen Eaal der Arbetterkam-mer in Ljnbljana werden vom ileugcgrüit-deten Ljubljanaer Unterverband die Tisch-Tennismeisterschaften des Traubanats ans-tietrageit, eine ^ionkurrenz, die auch von utt-seren Spielern grökte Beachtung entgegengebracht wird. Bereits zum vierten Mal wird Sonntag der Titel eines Meisters von Slowenien vergeb<'n werden, n. ^w. werden alle Ztonkuri'elizen des Ti'ch-Tcnnis zum : Stt. Svoboda. ^I'crgeil, Donnerstag, den 26 d. UlN 18 Uhr findet ein wichtiges Training der ersten nnd der Reservemannschaft statt. Die Spieler beider Mannschaften haben sich pünktlich an. 2portplal, einzufinden. : Um die TenniSklubmeifterschast von Jugoslawien. Da der sonn^ä.iige .stampf zwischen „Rapid" und „/eleztl:i.ar" infolge eitles behördlichen Verbots nicht aufgetragen lvurde, wird die näMe Begegtuing ant sie-ger hervor. Er schlug in der ?<5»Itts^runde Palmieri mit ii:?. Da'neneinzel siegte Cilll) Atlßem gegen Rtm'.' init 2.«, 6.l. : Pallada und Punöet hielten sich auf »der )1iüclreise aus Athen iit Beograd auf, wo sie utehrere 5^>antäutpfe aHsolviertett. Pun«?ec schlug Bo^kovi«! mit li:l und Pallada behielt gogeil Radovii? uiit t.:t) die Oberhand. Auch ein Doppel wurde aufgetragen. Hibei siegten Pallada-Nisti>" gegen Puneec-Boi^koviö init Ausgezeichnet hielt sich der junge Beograder Nistie. : Italienische ^utzballer kommen. »in, 6. Mai tritt das Team des bekannten F. E. ,.^)ionla" ans Ron, einen Äettkampf gegeit ein Zagreber Au'?wahlteam. An'chlies^.'nd daran treten die 7>tciliener in Beograd an. : An den tschechoslowakischen Tennismeisterschaften, die nächsten Zonittag beginnen, werden si6> anch Linktlli Meter Freistil-schwilnmen. szekelti benötigte !, Taris !.01. : Tenniswettspiel Bukarest-Auswahl Vojvodina. Anläs^lich des AusscheidultgS-Länder spieles Rumänien—Jugoslawien am 29. d. M. in Bukarest findet auch gleichzeitig ein TenniStreffen zmisckien der Bularester ?luS' Wahl und de» Auswahl der Bojlvodina statt. Austrag kotnmen, sodas; reichlich Gelegen' l>eit geboten erscheint, in diesent oder jeitem Wettbew«?rl' die Meisterschaft zn behaupten. Maribors Tennisspieler, die ztun (^rmV.eil in den Reihe?? des S5!»t. Maribot, <>es Aka^-denlischen Fechtklnb nnd des 5K. '/.clezniöar organisiert sind, s^eabsichtigen zu de.? »läm^-fen ein starkes Aufgebot zu entsenden, inn bei dieser (^legenl?'.'it die h'.'he ^tn^e tuise-res Tisch-Tennis in Liublsana zu deinon-strieren. Von den Spielern aus der Wojwodina fahren Fr. Saitdn Uzelac (Novi 5ad), Frl. Lene Matheis (Od/.aci), Jitg Franz Ertl, Peter Flainatin und L. Radovanoviö. (alle drei Od/act), Malier utid Gradsanski (Soin-bor), Oberstleutnant Uzelac lNolii Sad), Maxitnovil' (Sotnbor) und M. Krstonoi»i6 (Kula) i,t die rumänische Hauptstadt. : Zwei neue Weltrekords im Schwimmen. Aus Tokio ll)ird geineldet: Ini Brustschwim inen über 200 Meter stellte der Japaner Koite init 2:M.2 einen neuen Weürekord auf. Die bisherige Bestleistung wurde von dein Franzosen Eartonet init 2:42.ii (aufgestellt iln Feber lil.'zZ) gehalten. Zln IlX)-Meter-Rückeiischlvimnietl erzielte Tiokawa luit eine neue Weltbestleistung; au6i der Ziveitplacierte Sitalvatsu kain mit 1:08 tioch uiiter deii bestehenden Rekord, den der Ainerikaner ^tojac bei den Oltiinpischeii Spielen 1928 init 1:s>8.2 aufstellte. : Englands neue Tennishosfnung ist der l^jährige Birntinglianter «pieler E. E. .Hare, ivelnier bei dein Tennistnritier in Sonthport F. 7^. Perri) tt:4 besieg, te. Atterdings ivurde Hare ain selben Tage iut iueiteren Berlmife der .Eonkurrenz votl Lee !'>:?, !):ll geschlagen. Hare wurde aufgefordert, sich aii dent Trainiiig des brili-schen Davis-Elip-Teanis zn beteiligen. : Rund um die Weltmeifterschnft. Wie be- laniit, ivird Priino Carnera am 1"!. Iulti seilten Weltnteistertitel gegen Mar Baer zn verteidigen hal'en. Nach diesem Kampf lvill der itaiieitische Riese gegen Steve .Hainas iit Philadelphia antreteii. Die Borverhand-lungen siiid schon so weit gediehen, daß es nur noch der Unterschrift Earneras bedart, doch kann Earnera derzeit tnit Hinblick auf seine Verpflichtung deni Netvyorker Madison Sguare Garden gegeiiül>er noch nicht init Philadelphia abschließen. Der Pro>noter die ses ttainpfes ist derselbe, der auch Schmeling tiiid Steve .Hamas znsaminenbrachte. Es niüsite in dem Ringen nln die Weltmeister, schaft auch zu einem Treffen zwischen Ear» tiera und Reusel kommen, doch scheint Ear-ttera vorläufig lieber nicht gegen Neusel alt-ziltreteil. Neusel wird aul 4. Mai gegeil Tom mt) Laughran in den Ring steigen, n. ivenn er diesen Kainpf erfolgreich besteht, dann liat er sich schon ganz nah an die Welkine!-sterschaft herangearbeitet. Donnerstag, den April 193,. gnt gelüftet werden, niid in deit Mus^esli'n den sott sich der Meitsch nröglici^st t'iel in, Freien aufhalten. d. Uber den Blutdruck. Ter Tru»k. ?mter deni da^? Blut in den Blntgefäften kri'??t, taun bei geringeren Störungen erhöht sein. Ta dieser Zlistaiid nicht gleichgültig ist, s^' lie-deutet es eine grosse Bereicherung d^r ärzt lichen Diagiwstik, das^ es Apparate >^:öt, init denen man den Wutdriirt messen kann. Tas Blutgefäsj wird durch ei>ien Luftpolster rder eine Manschette aus l^nntnii so stark ^usain-nletigedrückt, bis der Puls verschwindet. Mit dein Apparat ist eiil Manonieter in Berbiil-dnng. Je höher der Blutdrnct, '^efto ntehr Widerstatld setzt der Puls des Blutgefäßes dein Polster oder der Maiischette nlg.'gen, desto höher steigt das Manenieter, an dem inan die ^Ml ableseit tann. Sie gibt die Höhe des Blutdrnrles alt. Erhöhter Blutdruck findet sich bei Mnskelerkranku.tgen des Herzens, bei Arkerieitiverkaltung, bei chronischen Bergiftuligen niit Alkohol, Nikotin, St)philis UM, feriier bei Nierentranleit, bei Bollblütigen, bei überniäszigeit Essein nnd Trinkern. Danernde Blntdructerhöhung lnacht verschiedeite Beschlt>erden, niie ^kopf- Allerlei Der Vperntenor als Viirgermeifter. Nur it>enige Verehrer des berühinieit Sängers Lucien Muratore wus^teit. das; der Heldentenor der Pariser Oper in seinem Hcilnatstädtchen iit den sraitzösischen Alpcit lwch cilien kleinen „Nebeirberuf" hatte. Er uxiilte allerdiitgs sehr selten in Biot, üt'te aber trotzdoin leiiie l'ürgcrn>e!sterlich?it Pflichten so inusterhaft aus, das^ die Ein-ivohner des Städtcltens erklärteii, nie ein so gutes Oberhau^'t gehabt ^ haben. Mll-ratore hat nur eine kleilie Schwäch?: wie fast alle grossen Snitger ist er sehr «itel tlnd verträgt leine Meinung, die von sei:ter ei-geileit Ansicht abn'eicht. '^taiiii er schoii austcr sich geraten, welitt nian ihin in tünitler!-scheil Dingelt ivideripricht, so packt ihn l)elle Wut, ivelln er in verivaltllngstechnischcn Altgelegeltheileit anf Widerstaird stöj'^t. )n den vier '^^ahren seiiicr Tätigkeit als Bür-gerlileister von Biot ist es auch nie vorge-koininelt, dafj nlail eilte seilier Mas;ikat) itcn nicht gnthies^. Bor knrzein aber geschah das Unerhörte: inäthrend einer Magistratssit^ung erkühnte sich ei,t Ratsinitgilied, dem verehrten Bürgerineister nnd aitgebeteten Opernsänger zn widersprechen, uiid das in aller Öffentlichkeit. Lncieit Mnratore oerlies^ sofort den Sitzungssaal iNld erklärte, dasz er sein Alut nicht länger ausi'tben wolle. Alle Beschwichtignngs^ersncsie von leiten der be-stilrzten Bürger imtzten nichts. Der .Heldentenor der Pariser Oper blieb bei i.'ineiii Enlschlnsii in seiner Deinissionsscht-ift drückte er seine tiefe Enttänschnitg über die Un< dautbarkeit der Bioter Bürger aus iliid er-tlärte, das; er sich vou jettt ab ausschli^'- -seilter !^iu»lst ividineit werde. ^ Hunde in einer Wohnung. Das^ übertriebene Tierliebe so auo^ kann, das; die Polizei gegeit den Ticrh^:l>e'.' einschreiten mnsi, beweist ein ungenN!verheiratete Frail hielt in ihrer Wohnung liicht iveniger als vierzig Hn'ide. Die Tiere waren in den bei-deit eitgen 'iitninern, von denen eiiies der Fran als Schlasrauin diente, kauin uitter-zubriilgeit. ^eden Tag sah maii die Hiiiide-itärrin nlindestens achtinat auf der SUas'.e erscheiiten, iiwbei sie iniiner ie zehn Hunde an der Leine führte, '^weintal täglich inl'.si-ten ihre Lieblinge ausgeführt »verdcil, nlaiichinal noch öfter. Die zn Hcius ge:''lic-beiien Hliiide vertriebeit die ,^eit uiil unclusstehlicheln (^^ebell, bis ihre Herrin zu-ri'lckkehrte niid deit ltächsteii Trnpp abholte. Anch ivähreiid der Nacht gaben die Hunde selten Rnhe, iind ihr .^ionzert u>ar manchmal stras^etlitvit zu hören. Die Nach^iarit beschwerten sich der Reihe iiach, ihn? jeden Erfolg. Einige wechselteit die Wohnun'1, andere lnuf;ten sich itt die Behalidlung eines Nervei,arzteS begeben — alles ivegeit der vierzig Huitde. Eudlich giiigen die Nachbciiit zur Polizei. Die ^Frau wui'de dazu verurteilt, .'l? Htinde abzngeben. Die drei tilhig-stx'n Tiere durfte sie behalten. Die N'achbarii atlneit auf. Die Hundenärriit hat ab^'r erklärt, dast sie eitle einsanie Billa kaufen i'.'er-de. liwhill 'ie alle ihre Lieblinge .zurückholen könne. DlinnerStag, den 2V. Aprtl 1W4. „Mariborer Zeitung" Nummi^r IVirtschaftliche Rundschau Der Weg aus der Rot Wünsche und Forderungen der Weinbantreibenden Tic' Miu-lkorer des Äcinoau« t'crl'ittc? für dcis liielt «!rgan- qonen ^onntass ihrl? ^ahrcsdaupt'u^l'imnnl' !unti all, III '-i^ierlaufe dcr bekailnte verr Professor L o j j k in läu-j^creii Au^filyiiingen die g^flowviirtiqe Lac^c im '^'»ioinbail ^lmvenicnS darlcgte, die cr lis5 alle>A chcv als rosig bezeichnet? sei-ln'tt ?lu'>f>ts?rungcn brachte der Vortragcm^e auch Anregungen zur Linderung der >irise iilt Weinbau vor. ^.'lnsicht von Prof. Bojsk miissen die Prot>uzenten .zn^' Zelbsthilse greifen und sich .')U dicsenl -Zwecke zn dnrchlireifenden Mas;-uahmen cntschlics^en. erster Linie ist eine <5 i n s ch r ä n k u tt g der A n l, a n-fläche ttnerläkli6). Neben sollen nnr dort gepflanzt lverden, wo 'ich der Bodl.n l)'.csür au6) wirklich eignet und einen ausgesprochenen Weinbaucharakter trägt. Auf dem ausgeschiedenen Brden sollen andere .^iulturen gepflegt n'erden, vor ollem Obst, (^^emiise usw. Bon der Regierung wird eine Bersch^ir-snng der Bestimmungen des Finanzgeseycs »erlangt, soweit sich dieselben auf die Beseitigung der D i r e f t t r ä g e r be.zielien. Die Bcrzel) rungS st one r n 7uf Wein sind zu maximicrcn und darf die t^jesaint--belostung 1 Dinar pro Liter nicht iibcrstei-geu. Da nur dort ?i?einlwn betriol^en werden soll, wo hiefür alle Bedingungen gegeben erscheinen, ist ein regerer Gi'iterverkes?r in der W'cise organisieren, dast Wein gegen andere Bodenprodukte eingetauscht wird. Pflicht der verantwortlichen Faktoren ist e>?, alles vorzukehren, um den Weinver-brauch inl Inlande zu heben, sellist-redend in den Vrenzen des Angängigen, vor allem in ^Krankenhäusern und beim Militär '^^odenMö darf nichts unterlassen werden, NM den Tranbentonsu nl soweit als nwglich zu heben; de-gleichcli soll eine lebhafte Propaganda siir den "Ver-t'rauch von alko inl Au'^lande Vertriebs- nnd 5chnlkstellc:i errichten. ,^mmer wieder nnch betont werden, das; nur einwandfreier Wein ansge-schenkl werden darf, iveshalb in den Lokalen die strengste .Kontrolle ausgeübt werden lnufz. Di<' minderwertigen Weine sind nicht zu verkaufen, sondern zu Destillaten und Cssig zu verarbeiten. Im Laufe der Debatte, die sich an die '^.'lusfütirungen des Vortragenden schlos',. niurden inehrere A nregunge n vorgebracht, die in den nachstellenden Beschlüssen gips'eln: Bei den a n d e l s v e r-t r a g s v e r h a n d l n n g c n mit dein Auslände ist darauf zu sehen, daf; unserenl Weinerport die erforderlichen Begünstigiin« gen eingeräumt werden. Den Besprechungen ist teden'falls ein Fachuiann auf !^em Wein-bougebiet beizuziehen. Tas Weinbau-l^enes-fen'schaftsivesen ist tnit allen Kräften zu fördern. ^n den Aufgabenkreis der (Genossenschaften gehi)rt auch die Schaffung eines ständigen, einlieitlichen Weintyps betreffenden Weinliangebietes. Tie k-onipeten ten stellen haben mit allen Mitteln darauf hinzuarbeiten, das; Iiei der Belieferung der Bereinigten Staaten mit Wein 7uig'iilaivien nie-ht zu kurz komnU, weslialb nnnerziiglickf ein Fachmann dorthin zu enlsetldin ist, nnt Verbindungen init den dortigen ^^niporteu-ren anzuknüpfen. Tmnit in» Zusammenhange ist es auch nötig, das; die Devisenvorschriften einigermasten erlei6>tert luerden. da sonit alle Maßnahinen mehr oder wenigv'r illusorisch erscheinen. (5ine weitere Fordernng bezieht ü.h auf die Bekämpfung der Arl?cit'5losi.^ke!t im Weinl'on. (^u diesem Zwecke soll ein Teil der Berzehrnngssteuern diesen Zwecken zugeführt werden, wodurch einerseits dic Lage der Wcingartenarbciter etwas erleichtert, andererseits aber die Anlagen lt.ort, wo es ni)tig ist, melioriert n'erden können. ,^jedenfalls sind den Weinbautreibenden zur l^r-nenernlig der Anlagen zinsenlose itredite zu verschaffen. Änganftige Landwirt-schast Berichte dieses Jahres sind nicht günstig. Tie starke Hitze, die sich über alle Vebiete des Landes erstreckte, l>at den Boden ausgetrorlilet nnd dies gerade in einer Zeit, in der der Boden viel Fcnchtiglelt benötigt. Die Besorgnlsse sind daher gel'cchtfertigt, und es wird allgemein darauf hingowiesen, das; wir sehr dringend Regen benl>tigcn, soll eS .licht zu einer ausgesprochenen Mis^ernte 'ounnen. Täglich werdeil daher die meteorologischen Beri6?te studiert nnd eine Veränderung wird ungeduldig ljerbeigesehnt. T'0rgen we.ien dieser Erscheinungen werden aus dem ?)^o-ravabanat geineldet, wo die länger andauert als in den übrigen Banaten. der Boden bisher nicht geeggt ist, dürfte -«mch das nicht nu'l^r Helsen. In der Wojnwdina ist die Loge allge-niein gütlstiger. Dort ist die Znsmnmen-set^nng des Bodens anders und die Erde ist auch beständiger, sodas; sie die Feuchtigkeit länger l?äll. Trot^deni Wird auch in die' sen l^)cl'icten der ^liegen iehnlich herbeige-lminscht. Die Aussichten für deii W e i z e n 'Nld deinnach als iingünstig zn l'e/,elchnen. Tic M a i S p r l> g n o s e n sind nicht viel besser. Die Aussaat ist schou ül'erall erfolgt, aber der Manien konnte sich nicht .in i.nr-zeln. ^liasckier und aucgielnger ^»iegeu würde hier die Lage noch verbessern können. ^n optimistischen .^nei'en hoift man n.it eineiil baldigen Wetternmsch'ivnnq, besonders, da aus den nördlichen und nord.vesrli-chen (^et'ielen bereits die ersten Anzeichen eine Abkühluiig berichtet iverdeii. übrigens lanten die vorlietienden Berichte aus iln^-garn und den i'rbrigen Staaten licht anders als unsere. 5o herrscht in ttngirn sehr grosse Besorgni'^, nnd nmn prophezeit schon l)eutc eine aufierordentlich schwache (^e'vei-deernte. -o— X Mariborer Rindermarkt v>m 24. b. Aufgetrieben ivnrden l»t Ochsen, 14 Stiere, :.'W .^ühe, l!) Kälber nnd Pferde, zufam' lnen :^7l Stück, nwvon verkauft wurden. Es notierten für das ^iilo Lebeudgewicht: Mastochsen .i—.<^albmastochscn 2— 2.5»V, Zuchtachsen 2—.;.:.^^, Schlachtstiere 3 —3.5V, Schlachtmastkühe 2.5sl—3.5V, Zucht-kühe 1.7ö—2.25», Beinlvieh I.iD—2, Melk-und träckNige Kühe 2—2'»V, Jungvieh 3.25, —3.75, Kälber —5 Dinar. X BorlSiisig keine Halzsendungen nach Italien. Infolge der Erhöhung der italie-nisckien Holzzöle, die vergangenen Montag in Kraft getreteil ist, rentiert es sic!) vorläufig nicht, .'!>olz nach Italien zu verfrachten. Dienstag hielt die Sektion der .<>olz^ Produzenten und -Händler des Industrie!-lenverliandes für das Draubanat eine Sitzung ab, in der die neue Lage eingehend ge-priift wurde. Da eine Ausfuhr nach Italien nnmtjglich ist, solange die erwartete Preis-steigerung aiil dortigen .'tiolzmarkt nicht eintritt oder Iiilioslamien Begünstigungen ein-geränmt werdeil, nni init Oesterreich konkurrieren zu können, lourden bis ans ivci- tereS alle für Italien bestimmten Scndungeii eingestellt. Nach der Sitzung sprack) eine Ab- ^ ordnung der Holzproduzenten und «Händler beim Banus vor und ersuchte ihni um Unterstützung in der zum Schutze ihrer Interessen einzuleitenden Aktion. Es werden auch alle Anstrengungen geinacht, um endlick) die erhoffte Schaffung einer einheitlichen jugoslawischen Organisatioil zn erinöglichen, die alle Exporteure nmsassen soll. Für Mittwoch ist in Zagreb eine .>)onferenz der ait der ju-goslainischen Forstwirtschaft interessierteil Kreise einberufen. X Rechnungsta^ifreiheit jiir Landwirte. Auf eiiie diesbezügli6?e Antrage teilt die Steuerabteiluilg des Finaiizinlniiterinnis init, das; die Landivirte, sobald sie ihreii Wa reit nnmittelbar an deii Käust'r aligeben, über den Bertauf keiiie Rechnung anszustel-len nttd soinit dieselbe aucli nicht zn tai^ie-rcn brauchen. Tarpflichtig siiid hingegen die landinirtschaftlichcii s^enossenschasten, auch wenil sie die Wareii aii ihre Mitglieder, d. h. Bauern, abgeben. Ebenii' l^aben alle AiischafsnngS- und Koltsniiigenos'enschaften über den Warenverkauf ohne Unteischked ))iechnungcn anszilstellen luid dieselbeit vor-schriftsinäs;ig zn stenivelit. X Sanntaler Hapfenmarkt. Nach Mel-^iingen aus /-alee ist iiu 5anntal der schnitt der >>ovfeilpfla>>zen int '^anntol ailgeinein beendet, es siiid aiich die .^''opfenstaiigen schoii iast durclimegc' aufgeiiellt. Tie Wuizels^i'lte liaben gnt überwintert niid siiid gesund liiid wurinfrei. In dei? fri'ihgcschnitteiien Anlagen sprießen die >7opfeiipslanzeii schoii .in-? der Erde heroor. Die Witterung war liiNji.'re Zeit ans^ergeioohiilich ivarni liiid es s?e'rjch.'n iil den lel.Ueii Zageil aii der Soniie Tetnve-ratnreti bi>i; zn 30 l^rad Eelsius. — Tie (^«e-saintl^orräte in vorjährigen .^opseit dürsteil noch aniläh^'ritd NW '.Vietelzentiier l'.'tra>ieii Es ioeideil solche nacj> läii^^erer '^'eilssis! « stille seit Wocheilbemiiii l'ei iiieluie!t?it.'r Nachire^ge ivieder zu Pieiseii von l.is Tiiiar für l ^^tilograinm getauft. X In Oesterreich nur noch sine <>^rof^bank. Nachdein schoii im Ialne ÜNn In der Wiener Ztt r e d i t a ii st a l t die O 'sterreictnsche B odenkredit a n st e ' t aiisgegaii-gen il>ar, 'cknvebteli in der lelU?» Zeit Ber-handlungeil zivecks Fusion ilX!t.'rcr Wiener ^^rofibaiiken. Jetzt innrde ein E^nvernehinen dahiil erzielt, das; iii dieser l>)r's'.banl, di" sich liiit Ililterstüt.uliig der liegierung von dein vor einigen Iahrelt erfolgteil s;ram be-reits einigeriilas;en erholcil sonnte, zilx'i io^'i tere gros;e l^eldiilstitiiie auigelieü. 'iiid dies der W i e n er Ba n k v e r e i n nnd die N'ederösterreichiscki' E k o iii v t-g e s e l l s
  • ? N'.-sionieren, sondern all diese niir die Bankge sck)äfte abtreten, dagegen ihre Beteiligung an verschiedeiieil Ilnterilehinni'geil behalten. sl>das; sie sick) al'Z 5^oldinggeseskscha't aii^i künftighin betätigen lvird. ^^iifolge der dur^li die Fusion bedingten Transaktionen U'ii''» die .^reditailstalt ihr Aktien^l^'piial nni 2.'> Millionen Schilling erhöhen. X Kontingente fiir Warenmuster in Z^ranlreich. Die sranzösisclie ^^ol!direk:'on teilt lnit, das; von .'^^aiidelsreisenden eingeführte Warennlnster ilicht deui Noni'nq^nt-regime unterstehen, ioe!ln sie anf den? Wege des in Zollzalilnilg snSpendiereiiden Z.ollvei-^ fahrenS bei gleichzeitiger ^^erpilichlllng .inr ^itückanSfuhr eingeführt nierdeil. X VrmAtzigungen des Mrftenzolles in L^fterreich? ^n letzter Zeit soll in Wieil die Al'iiicht erivogeil worden sein, deil s^.'r'teil-zoll zu ermäs;lgeil, ilnr insbesondere cins lln-garn grös;ere Meiigeit von s^el-ste einführeil zu können. Die Bran nnd Il^dnstriegerst.'n produzierenden Landnnrte selben eiliein derartigen Plane init grös;ler Besorgnis eiit-gegeil. Die Braiigerstenpreise il>aren ailch .il der abgelauieiieu .^anivagne nicht entivre-elieitd, da der Bierkonsunl weiter zurückging, die Branei'eieii u.ocs> über l^'^erstenvorräte verfügten nnd iwerdies in vfterreicii ein llberschust all Braugerste Produziert iviid. Die l^erstenzollerinäs;igttng mns;te sich ülier-dies auf die Ä.^xnte ist die Laiid-wirti'ckiaft tnit hölieren und zahlr'ich've» '^teuerll bedacht als zu einer Zeit', in i>e>' die l^erstenpreise relatio hoch ivaieii. Tie Landwirticbaft kann daher eines entsi'i-.'-chenden Zoll'chut.^es lieule weniger denn je entraten. X^ Polnisch« Schweinelieserunften nach Österreich. Iin polilisch-iisterreichischeii delsvertrag ilnirde Polen die Einfufir von 3lW Fleischschii>eineil und Fetksch.n.'inen in der Woche zugestanden. Iltn t^iterreiä) die Liauidierung des lllievichusses der eiipnen -chweineprodnltion zu eileichterii. holte Polen seinerzeit für die lU'ergang:zeit l'is ziiin 1.'). d. die V^eral'seining des Wochen lontingentes auf 2130 ^^leiiVliichweine nnd .'iO» Fettschweine ziigestnnden. Tie iiliig't^n ''I^erhaiidlungen betrafen die ^^^^iederlierit.'l-lilnst dec' noruioleil Koiitinoente'?. Aiis''^ lracht der Aliial''schivier!gl'eileii iil t'ste'eei<1> ioilrde seidoch die Wiedeih?! nellung «'»er len .Kontingente liis l.",. Angnst d. oei-schobeil. Ails;erdenl n'ird Lsterreicl, in diin-geiideii Fälleil in der Zeit vom ''sugii'. lns l7>. Okioln'r d. das Nechi ^ie ^^oiltineille iiin 2.', Prozent ^n rednziei-en Aus aller Welt Der Hundezahnarzt von Stockholm. In der schn'edisel^en .vanplstodl g,ln e? l.'iilelt Zahn,n;i, der licli darauf il'e.^i.iiiii^r! liat, >^'>llllde ^^u liehan<>elit. Er plniiliieri >>nndezähne unti sein sogar Briiclen ein A'alürlich gestoliet iich die "^^el'andl'.iiig de> >>Nii-degebis'.e ein n-eniii iVlnnieriger als d^e Behandlnllg von Menschen, die sso^teil nnd tiaher ailch liich! geiai^e gering. Ter zahua»?zt ist aber lieiiiiil)t, seineu nierl'.'iiii' gen Palienten iisicti Mölilic>?keil iln' sländiges i^'ebis; ^zu eilialleii. Er zient nur dann einen 'lalni, il'enii die s'ianNie'i sn'^'deli eine aan^e Anzolzl loertvoller ^luiii^e, die l^i^'Zt'l'.'.iii.l'ei! oder sogar gailze l^ioli)^äliiie im Moul liegen. Ter Z.il)n,ir',t belmiiplel. das; .v')u!-'>e uiel öiter ail Z.ol/n'^lniieizen leiden, .il'> mau aniliinlnt. uiid n-enu >^ie Besiner sirti lil'ei da.5 avalhi'Ue edei nuffallend ger.'i-ie We^ seil ihres Tieieo nnindern, so eik.'nnen sic liieist nielN, das; die Ursache Zahn'chmerze!'. siild. Tie Prari.^ t>es ^.^ill.idearzles ^ehi lelln gut, deiin es giln genug v^iindel-ilier. d^i' teiiie .viosten sclieuen. uni die l^ieiundh-ui -er Lieblinge iu erl)alten. Selbstmord wegen schlechter Lprachkennl Nisse. Ter an'.' ^op/nhalien stailiniende FUiii-sci^anspieler nird ^^lirole^Iinnzer ^'ael I'a.ie hat siel) in .v^ollii'.roed ei set o'sen. ii^e!l er >'.e-geil sein''r schlechten e>igl!iUenn! iiiise lein Engagement 'ür deii ^ounliu .e. laui. Ter ^ell'stiuord erregle i»l k'.'.- Film 'ladt grosses ''lilsseheii, deiln ein ellitee A"ie-riianer loürde licti niemals dtis Le!>'en nel) Ulen, ineil er iiicht deiiu Filin iini«''!on:in!. er innrde dann rersiichen, sich aus ei!i-"i an dereil Berili ninzlislellen in'd aiis iigeii'» eine Wei'e se>iie,i Leln'nsnnl'.ni'alt ^ii ''er. dieneit. ()'arl Dane, der ein Aller von ll Iatireil erreicht lial. N'ar nrinrüngsich Mo--lorschlosser Niid giilg späler als Tanztolnit^r zur Bnhiie. Bor l5> ^''uihren lourde er fi'ir den Film eiltdeckt ulid na>.^llnn'^ie^ ge-holt. Er gehörte eine ^eitlaiig zu d^ii oe-lie'btesten l'^roteslkoinikern des iiiiierif.ni! scheil Filnl..'. in seiner (''Uinizzeit nerdi'.'n'e er möcheiNlicti Toiiar. Ter Tonfism bereitete seiner Lauiliahn eilt sähes Eiit>!'. Er sprach eiil so uillnöglies>es Englisch, das? es nicht liiöglich n'ar, ihil ntit einer zit betrane,?. Als er einsah, da^ er 'eine .<>ofsi,uiig aus eiil Eugageinent deg'.al'en lnus;te, niachte er seineul Leben >rei villig ein Eiide, ohiie deii '-!'ersuch zu mache!?^ lei^. nen ehemaligeil Berus wieder iii'-'! /o tiien. „Wie geht's im Geschäft, Karl. " ..Necht gilt. Ich i)al'e set'.on süli' Leute un-ter nkir." — „Ich gvntnliere, dii 'ist loirl-lich rasch eniporgekoinn'eit." — im a». l'eite jetzt im .'^-^alti)>'ct." „Mariborir Zeitung" Nummer Sü. O Donnerstag, den ?S. April 1934. Lopz^riellt bv iNsrtin l'eucktvsnjier. NÄ»e (8-»Ie). 22 bkli ich selbst dagegen, dachte sie in ihrer Bcschel-denheit und warf «?inem sliichtigen Mick in den Zpiegel. sie ahnte nicht, wie mädchenhaft nnd lieblich sie in dem lichtblauen Teidenikleid aussah. Dao warnle Blau ihrer Augen wirkte strahlender und lleler inl ^jusammenklaug mit der sanften Favbe der 3ei-de. blvnt>es .^^aar leuchtete metallisch wie lyvld. Tie lvirkte so lwllkonnnen rein und gesund. Tie i'lberstrahlte sogar ',nau -Jennys dunkle, verführerische «Schönheit... Arnolf ii?n Vüdow mußte sich goftchen, dag wirklich eine scliarfe .'lionklirrenz für Frau Jenny bildete'. Zum ersten Maie, das; ihn, der Gedanke, dieses Mädchen zur Frau .^u geivinnen, nickK uiehr unangenehnl lvar. ,^rau ^ennt? hatte ihm Inge'zur Tischdame gegeben. Tie selbst sa^ schräg gegenüber uni> beobachtete l>ersteckt das Paar. Büdow beinüs)te sich, so liebenswürdig wie ini^glich zu sein, ohne jedoch ^nge durch allzu plumpe -chmeic^lei uncder ^zuriirkzuschrecken. '.'llier ,ulge blieb still und einsilbig. Tie laute Festesfreude an der Takel iWr ihr wie ein greller Miszklang. '^^ils^te sie dock, wie e» in Wahrheit hinter den Kulissen der väterlichen ^he auosckaute. Frau ^ennt) aber war ganz in ihren Ele »lent. Tie lachte und scherzte. Zie trank in durstigen ^'^iigen und kokettierte nach allen leiten hin. 5tenzel selbst war für ste offenbar nicht norhan-deu. 6>oar sali tl-, um der guten Litte zu genügen, al.^ Hausherr neben ihr au der .^lopfseite der Tasel. Äber man hatte nicht den Eindruck, daf; er in Wahrheit der Hausherr wäre. Tas (^^spräch ging über ihu, der still und gedrückt dasas;, hinweg. 7^ngc beol>achtete das Gesicht de»> Vaters. Imuier tiefer grub sich der (^ug der Qual nui seinen lieben Mund. Tie konnle es kaum noch erlragen. Mechanisch nur antwortete sie auf die Neden Bi'idows und sckiaute inimer lvicder durch das kl>stlbare Blumen-Arrangement der Tafel hindurch zum Bater. „Warum sind Tie so still, gnädiges Fräulein?" fragte Bildow. „Ich glaube, Tie sind die einzige hier, die in dem allgemeinen Bergnügtsein nicht untmacht. Nnd sie denn immer so ernst? Das Patzt gar nicht für ein junges Mädfalls den Kristallkelch erl)oHen. Sie hatte die Worte Büdows kaum iu sich .tufge-nommen. So sehr ^var sie in Gedanken mit ihrer Stiefmutter und ihrem Bater beschäftigt. „Äus alles, was wir lieben!" Tiese letzten Worte aber klangen t>ernehln«lich in ihr wider. Hart setzte sie das Glas hin. Mit Büdmo konnte sie nicht anlstvßen auf das, ivas sie liebte. Der Pater und vielleicht noch .. Aber hier lvagte sie schon nicht nichr weiterzudenkcu. lÄekränkt wandte sich Büdow ab und unterhielt sich ge-slissentlich quer über den Tisch hinüber uiit Frau (^enny. Ii >» Das (^ssen lvar zu (^nde. ^n dem schnell ansgeräunlten Talon wul'de getanzt. <5in Älavierspieler und ein G'iger ließen die neuesten Schlager ertönen. Tie ältcreil Herrschaften liattenstchindas.'derrenzimmer zuriickgezogen. Dcrt standen ein paar Tische für Kartenspiel. Jedoch die jüngeren Leute gaben sich deili Vergnügen des Tanzes hin. Tic unersättlichste war Frau Jenny. Tie flog in ihreln maisgelben Kleide von einem Arni in den anderen. Ihr dunkloS i^eiicht, bcachantisch zurückgeworfen, lehnte jetzt in den Armen Vttdows. Ihr ganzes Wesen atniete zilgellose ^'ebensgier. Sie vergasj ganz, das; sie liier .Hausfrauenpflichten hatte. Und wieder war eS Inge, die stillsclMeigend alles übernahin. Sie sorgte dafür, daß die Erfrischungen immer wieder !'e-reicht wurden. Sie kümnierte sich darum, das; die älteren T«nen im Salon ihre Bridgepartien zusammendela.neil. Sle schaute schnell einmal in das >)errenzinnner. ob auch dort alles in Ordnung wäre. Suchend sa!h ste sich um. Wo lvar der Vater? Eben hatte er doch hier im Gespräch mit Pastor Hübuer gesessen. Jetzt war er nirgends zu finden. „.Haben Sie meinen Vater nicht gesel)en, Herr 1:ist'l ^" fragte sie. Pastor Hübner sah aus seinem Gespräch mit seineul Kir-cheirpatron, dein Gutsbesitzer von Borckfeld, auf. „Eden »var er mich hier, mein liebes ^tind. Er sagte, er fände es hier ichrecklich heiß. Er wollte einen Augenblick frische Luft schnappen. Vielleicht, daß er hinauf auf die Terrasse gegangen ist." „Dann will ich gleich einmal ilach ihm schauen! — Sch^^-nen Dank!" Znge ging schnell davon, um den Vater zu suchen. Er würde doch nicht aus diesem -wöerhitzten ^^imn'er hier in die kalte Winterluft hinausgegangell sein?" Ver Pasbor sah ihr nach. „Ein PrachtnMel geworden, die Inge. Ich kenne sie ia schon von klein an, habe sie getauft und tonfirmiert, ^ch habe inuner gedacht, ich würde sie vielleicht noch einuml vor dem Traualtar einsegnen. Aber seitdeiu sich hier iin Hause alles verändert hat, flüchtet das Mädel ja förinlich inimer von hier. Und dabei habe ich das Gefiihl, sie ist die einzige Stütze für unseren lieben Ttenzel." Rittergutsbesitzer von Borckfeld nickte: ,/Tie haben recht, Herr Pastor. Man soll la über seine Wirte nicht reden — aber wenn es nicht Stenzel zuliebe wäre, keine zehn Pferde brächten mich hier ins Haus. Tie trei>l»t'S zu toll, die gute Jenny. Stenzel muß von allen Göttern verlassen gewesen sein, als er diesen Irrwisch in lein Haus genomnien hat. Ich hätte von vornherein für diese Ehe keinen guten Grolsck>en gegeben." „Ja, er sieht recht tumniervott und alt aus, unser guter Freund!" „Ja, lnch das Tchliinmste ist. daß diese Frau ihn mit ihrer Berschlvendungssucht am Ende iroch euniial '.uinicren wird." „Mauben Tie wirklich?" Ter Pastor sah ersckireckt Herrn von Borckseld an. „Meinen Tie etwas Bostiunntes daunt?" Vorctseld sah gedankenvoll denk Rauch seiner Zigarre nach. ,.^ch will mir nicht den Mnud verbrennen, lieber Pastor. Ader man hört so einiges; ich wünschte, Ttenzel zöge die ^'^airdare an, ehe die Zwrre in den Abgrund gefahren ist." « Inge nxir inzwischen vmn Hirrenziininer auS durch daS Eßzinlmer gegangen. Tie Türen der Terrasse waren nur angelehnt. Tie i>ffnete sie rasch. Aber umvittti'irlich schanerto ste zusam-uien. Kleiner ^meiser /^nsfAgvn MlViWQsstI sinck A in Silos- mscksn del^uivgen, 6» snsonvtvn «tlo nlekt in ckvr l.sgs ist, cks» Svv,0nvokt« ?u er1o6it,on. ^enes frsulein itus ller I liul-.''ka ulicll, '^velclie» .>!cli vc>r einer VVoclle kil» seldZtündiee VerkÄuferiii uiilint. mötie nncti muls jlire iii äer Vor xvaltuliL untei' »VVie^eriio-lunL' luntel-iekeii. -4l'll) Qie setiünsten Stokte klli' Zportanlüg« in gi'ühtel' f?usu,atil klnöen Sle del kkaiie cvk«i»i Sciineüsfel u. k? . Lremv iclealZres lVlittel Lesen Lommerspros-iien. VVlmmerl. ^itegser unö .-»Ilen tiautunreinikkeiten. In faciiee^ctiüften 15 Oin. lauster Leecn Linsencluns von 3 Oin in LriekmarliLn: ^po-tlieke KIum. Lubotica. 1320 lIesebleckono frau dLnütikt ein Oarlelien von 2—l)in. >veLen I^eliernulunv eines ke-sitzies. ^llr. Verw. DGGsGG>GGUWGVGVGVG Verkante neue Vtll», nalie k'^rlv. LLLen nillime uncl Sparliss.'ienbucn. I5l).(tv0 Oin. bnr. ^ntvr »Vills an die Vervv. 4555 tlni»mtUoal>»us aul!er 5;taclt-Zentrum oder l^meedune ridors wird ?u mieten Lo» suclU. ^nträee erbeten unter »I^amilienllsus« an die Verw. 455Z UnZcau/Sa sSsaeiU 8i>b«rde«tvek tiir l? I^orsn-non. Lebrauclit. jedocli mit er-lialton, /u kaufen Le5iue!it. ^u. sctirikten erbeten unter »Lil-Iiertiesteck« un die Verxv. 46KN vrlllsaten, Oold- unck Silber» inünzien kaute 2U Nöcllstproi. ^en. lleerjev sin. lZosposka ulics 15. 6979 DVGWGVVGGWGWVVVWv für Monster und kalkone bietet l^elurLonien. dänevndes ^ken. lZeionlen. 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L. 8ctiwal'. ptnj. ^ntolenxer lic^-vortust. 4641 Qeäenket 6er ^atltud«rkulo8enttxs! lopi.« I NorvorrsUendv NeUeriol«« bei l^lieuma. (Ziclit, lselüa«, l^rauenleiden etc. l^adioaktive 'sliermen unck Lclilamm 43° Okken von iVlitte ^prtl Iii^ ^ltte Oktober. I5illlLe k^ausclialkuren von 10 laxen aufw. in der Vor- nnd dlaciisaison xu Oinar 55.— bi8 65.". l^ension wüllrend der lluni)t8ai8»u von Oinar 50.— Iijz 80.— per l ax nnd l^er^oii >Vjener Küciie. ljalinermlissixnn»!. Station Zlaliok-Krapinske soplice. Auskünfte nnd Prospekte dnrcil die Kurdlrektioii. .?5I5 Lllelrt'.claktour und kür die l?edalctton verant wortllck: vdo K^LPLl?. — Oruek der »^ariborska tisksrns« in /^aribor. — den Nerausceber unck den vruck verantvvortliLli: virektor Stsnka — Velde vobnliaft ln I^aribor