sPnltnin» plateo» * gotovinl. Deutsche Zeitung Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat — atctftlfttang »»t i »rta, halbjährig 80 Dw, ga»,. t]«tftB»i9«ngen »«»«« t» 6« !i»r»cJtunfl »» langst» fteiihren estgegtsguMTOBe* f jährig 160 VW. FLr da» vruland entsprechend» cheren, das Anfallen bzw. Beißen ausschließenden Maulkorb tragen. Im städtischen Bereich müssen sie «it einem guten Maulkorb versehen an der Kette oder an einer genügend starken Leine geführt wer-den. Katzen dürfen nicht auf öffentliche Plätze ge-lassen werden, in der Nacht müssen sie eingesperrt sein. Alle anderen Bestimmungen der Hundekon-tumaz vom April l I. bleiben noch weiter in Gel-tung. Ich mache besonders auf die Vorschrift be-züglich der Anmeldung krankheitsoerdächtiger Hunde und Katzen aufmerksam. Der Abdecker hat die Auf-gäbe, alle Hunde, die er ungesichert oder ungenü- !>end gesichert antrifft, und alle freien Katzen einzu-angen. Die eingesangenen Hunde werden unter deiner Bedingung den Eigentümern zurückgegeben werden, die auch noch nach Artikel 111 des Gesetzes über die Bekämpfung der Tierseuchen bestraft werden. Die verschärfte Hundekontumcn tritt sofort in Geltung. Der Stadtvorsteher: Dr. Eorican m.p. Autodusunfall. Auf der Straße zwischen Kozje und So. Juni ob j. z. rutschte am Montag früh der städtische Autobus, der an den vorderen Rädern einen Federbruch erlitten hatte, beim Aus-weichen eines Wagens in einen Grabm. Von den Reisenden wurde niemand emstlich verletzt. Gegen lOUHr früh kam aus Celje ein Reserveautobus, der die Reisen-den und den beschädigten Autobus in die Stadt brachte. Wieder ein Brand in der Umgebung. Am Sonntag abend», um */47 Uhr brach beim Gastwirt Stropnik in Cret ein Brand aus, der in kurzer Zeit das mit Erntevorräten und Wirtschafts geraten angefüllte Wirtschaftsgäbeude einhüllte. Die herbeigeeilten Feuerwehren aus Celje, Gaberje, Te-harje und Lopata mußten wegen des Wassermangels der Brunnen eine Schlauchlinie bis zu der über 1 km entfernten Voglajna legen, worauf es ihnen gelang, das Feuer zu lokalisieren. Als der Brand-legung verdächtig wurde ein Arbeiter verhaftet, der vorher aus dem Gasthaus wegen lästigen Beneh-mens entfernt worden war und der dabei gedroht hatte, er werde schon „etwas machen". Der Verhaftete leugnet die Brandstiftung. EinGrohfeuer bei Petrovce. Am Diene-tag vormittags gegen '/«10 Uhr brach im Wirt-lchastsgebäude des Besitzers Vetrnik in Gorica bei Petrovce ein Brand aus, der sich auch auf die be-nachbarten Wirtschaftsgebäude des Besitzer» Mirnik ausbreitete. Daß der Brand nicht noch größeren Umfang annahm, ist dem talkräftigen ^Eingreife n der Feuerwehren von Lopata, Arja vas, Zalec, Celje, Gaberje, Loznica, Babno und Dresinja vas unter Führung des Gauobmannsstellvertreters Herrn Vi-rant aus Haler zu verdanken. Bei den Rettungs-arbeiten erlitten der Besitzer Mirnik und 6 Feuer-wehrmänner empfindliche Brandverletzungen. Der Schaden beträgt gegen 400.000 Din. Dem Brand-stiftn ist man angeblich bereits auf der Spur. Unglück mit einem Stier. Der Besitzer und Vizebürgermeister Mathias Potocnik in Fran> kolovo arbeitete am 2. Oktober mtt seinem 3-jähri-gen Stier auf einer Wiese. AIs er mtt ihm an den Rand der Wiese kam, griff der Stier seinen Herrn plötzlich an und beide fielen in den 12 Meter tte-fen Graben, der sich am Ende der Wiese befindet. Potocnik, auf den die eiserne Egge fiel, brach sich beim Sturz 2 Rippen und den linken Arm, der Stier einen Vorder- und einen Hinterfuß. Am Sams-tag überführte das Rettungsauto aus Celje den schwerverletzten Besitzer in das Allg. Krankenhaus. Angeschossen. In das hiesige Allg. Kran-kenhaus wurde der 40-jährige Besitzer aus Savina bei Liubno überführt. Als er am Sonntag auf der Straße in der Umgebung von Ljubno dahinschritt,erhietter aus einer Entfernung von 200 Metern eine Kugel von einem Jäger in den linken Oberschenkel, der dadurch eine Fraktur erlitt. Aus dem Umgebungsgemeinderat. Auf der am vergangenen Samstag von 8 Uhr IS bis 9 Uhr 40 abends stattfundenen Sitzung des Umge-bungsgemeinderates wurde eingangs mitgeteilt, daß die Gemeinde bei der Banalverwattung interveniert habe, es möge die Zahlung des Banalkuluks auf-geschoben werden; die Banaloerwaltung hat dem Ansuchen stattgegeben und den Banalkuluk von 5 auf 3 Einfetten herabgesetzt, ferner den Zahlungs-termin vom 1. Oktober bis 31. Dezember verlängert. Die Gemeinde wurde verständigt, daß dieser Termin bis zum 16. November verschoben wurde. Aehnlich wie die Gemeinde von Trbovlje wird auch die Um-gebungsgemeinde Celje die Bitte an die Banalverwal« tuug richten, derzufolge alle diejenigen, die weniger als 500 Din direkte Steuer zahlen, von der Zah-lung des Kuluks überhaupt befrett werden sollen. — Das Ansuchen des Villenbesitzers Humer, die Umaebungsgemeinde möge zum Bau einer Skarpe bei seiner Villa am Josefiberg bettragen (Herr Zu-mer würde 13.000 Din Kosten tragen, die Gemein-de 4000 Din). wurde abgelehnt. — Der Antrag des ER Fr. Wltawski, wonach der Gemeindekuluk bis auf weiters aufgehoben werden soll, da sich alle Gemeindestraßen in der Umgebungsgemeinde im besten Zustand befinden, wurde einstimmig ange- Fleischhauermeister Esih in Breg aufgefordert, er solle vom verkauften Fleisch die städtische Verzehrungs-st« nommen. — Die Stadtoorstehung in Celie hat den >efo, . «y . teuer zahlen, weil bei Herrn EsiH auch Kunden aus der Stadt einkaufen. GR Dr. Laznik protesterte energisch gegen dieses Vorgehen und verlangte die Rückgabe der eingehobenen Steuer an Herrn Esih. Wenn die Stadtgemeinde dies nicht tue, soll von den Fleischhauern in der Stadt die Verzehrungs-steuer für die UmgebungsAemeinde im gleichen Aus-maß verlangt werden, weil auch die Bewohner der Umgebungsgemeinde in die Stadt Fleisch einkaufen gehen. — Ueber den Antrag, die Umgebungsge-meinde solle sich ein eigenes Rettungsauto anschaf-fen. wird noch verhandelt werden. — Bezüglich der Vereinigung der Umgebungsgemeinde mtt der Stadt-gemeinde wurde kein Beschluß gefaßt, wohl aber soll mtt Rückficht darauf, daß beide Gemeinden einige Angelegenheiten gemeinsam haben, die Stadtgemeinde zur Erklärung aufgefordert werden, ob sie damtt einverstanden sei, daß ein gemischter Ausschuß ge> bildet werden soll, der die gemeinsamen Angelegen-hetten zu erledigen und über seine Beschlüsse in den Gemeindeausschüssen zu berichten hätte, damtt endlich einmal die gegenseitigen fruchtlosen Schreibereien aufhören, die die Arbeit in beiden Gemeinden hem-men. — Die Umgebungsgemeinde wird 30% zu den Kosten der Reparatur des Stegs über denPi-resica-Bach von Medlog gegen Dresinja vas bei-tragen. — Die Budgetsitzung des Umgebungsge-meinderates wird noch in diesem Monat stattfinden. Notar Dr» Stojan Ivan hui fme ~ soweit sie Automobilisten sind, daraus aufmerksam, daß sie in Zagreb in der Ilica nicht parken dürfen, da sie sonst Gefahr laufen, samt ihrem Vehikel von einem Schutzmann eingesteckt zu werden. Einen Leser unseres Blattes, dem dies vor einigen Tagen passiert war, mußte sein Konsul (er ist fremder Staatsbürger) am nächsten Tage herausholen. Also: Unkenntnis von lokalen Verkehrsvorschriften kann unter Umständen zur Verhaftung führen. 400.000 Din hat, wie der hiesige „Vecemik" berichtet, ein Bewohner unserer Stadt bei der letzten Staatslotterieauslosung gewonnen. Die Pflasterungsarbeiten in der Kopa-liska ulica sind nun beendet und die Straße tjl dem Verkehr übergeben worden. Nun soll der Teil der Tattenbachova ulica vom Narodni dom bis zum Hauptplag an die Reihe kommen, während der Teil des Hauptplatzes, wo der Neubau des Fabrikanten Herrn Berg errichtet wird, wahrschein-Iich erst nach Fertigstellung des großen Geschäft»-und Wohnhauses an die Reihe kommen wird. Da der projektierte Teil der Tattenbachova ulica bis zum Hauptplatz von den vielen Fuhrwerken, die wm Schlachthos hinstreben, und auch von der Einser-Linie des städttschen Autobusunternehmens den ganzen Tag andauernd befahren wird, ist der Entschluß unserer Stadwäter, dort eine Pflasterung durchzuführen, nur zu begrüßen. Da die Pflaste-rungsarbetten viele Stangen Gold verschlingen und wir alles andere eher als im Geld schwimmen, können diese Arbetten nur etappenweise vorgenom-men werden. Als sehr notwendig wird >ich in Kürze die Pflasterung des König Peter Platzes erweisen. Auf diesem Platz wickell sich nämlich ein Großteil unseres Verkehres ab. Die Autobusse der 1-ser. II-er, III-er und IV-rer Linie überqueren ununterbrochen den Platz, alle Fahrzeuge, die vom 6Cttt 4 D«»tschr Zeitung Nummer 81 h SPORT anil KAFFEE — ein Begriff, denn Kaffee ist