W 1--. Mho^, mmiTMch 9«»»«en . D»ch Po» . A»Ma»d: «omMkd , . , ÄiUDllMIWMWk So«»tas,«M«»»tr . . . B» «-»,»«>« wr MW», » t»> »r «««nt»» Gr DMvetz,» ftk 1 »Go» -«»M«» - S»»!««» « «iMftXMw VMIWt >».» Vrager Dtlef. Schluß der Fnjhjahrssession des Parla-mentes. ?. Prag, 3. Jlili. . ^ie Frühjahrssession des Parlamentes ist sendet. Nach einer im Hause kolportierten Ncrsion soll das Abgeordlletenhaus aber am 20. Juli wieder einberufen werden, uin eine 'Reihe dringender Vorlagen, hailptsächlich ^wanzieller Natur, zu erledigen. Da große ÄldaptierungSarbeiten im Abgeordneten-Hmtse vorgenommen werden sollen, werden Sitzungen in den Räumlichkeiten des Sc« znates stattsinden. DasTParlament hat im Lause der jetzt geschlossenen Session zirka ü0 Drogrammpunkte in erster und zweiter Kammersitzung erledigt. Äe Erledigung der meisten Punkte war an gewisse Termine gebunden, so daß manchmal die beschränkte gelt mehr die Erledigung einer Frage brachte, als die genaue Durcharbeitung derselben. Die Verlängerung der Arbeitsloseu-filrsorge, das Mieterschutzgesetz fanden ihre Beantwortung, resp. Lösung, leider aber Vicht dergestalt, daß sie aus der Welt geschafft worden wären; sie werden bei der nächsten Sitzung wieder zu beraten geben. Das Kriegsanleihegesetz, das Einlegerschntzgesctz und das Altpensionistengesetz sind bisher leider unerledigt geblieben. Die politischen Gelegenheitsgesetze haben einen Hauptgegen-stand der parlamentar'sclil'n Tätigkeit eingenommen. Daß sie entstanden sind, war die sattsam bekannte Spiritus- und Benqinaffäre schuld. Das Gesetz soll zur Reinigung des öffentlichen Lebens dienen, indem tatsächliches strenae bestr^ift wird, grllnd lose Beschuldigung aber auch ihre Strafe finden soll. Das Justizministerium betont ausdrilcklich, daß die Preßgesetznovelle nicht zur Unterdriickung berechtigter Kritik mißbraucht werden darf. Das 'Konfiskationsverfahren muß sich strenge davor hüten, sich dem Vorwurfe auszusetzen, daß es in Fällen begri'lndeter Beschuldigung die Wabrhoit unterdrücke und Personen decke, die mit Recht angegriffen wurden. Ob das Gesetz Bestechung und Bestechlichkeit aus di^r Welt schaffen wird, soll die Zukunft zeigen. Eine gro" ße Warnungstafel ist jedenfalls für den Wissenden aufgestellt und wird nicht ganz furchtlose Gemüter zum Schweigen bringen. Großes ist in der Session nicht geleistet wovd'.'lr lmd die Uneinigikeit in dv'r Pet?a Hot es mit sics» gebracht, daß der Handelsvertrag mit Dänemark nicht zinn Abschlüsse kam, da die verlangte Gleichstellung der Zölle industrieller mit landwirtschaftlichen.Produkten nicht erreicht werden konnte. Wochenlange V.'r-handlungen wurden gepflogen, daß die als Produzenten beteiligten Agrarier wenigstens jenes zollfreie Kontingent zugestehen, das zur Ernährung der Bevölkerung n^ibe-din-'.t nötig ist und sich mit einem Zoll auf Exkontingent zufrieden g^Sen. Gegen dies n Standpunkt wi;y.:en kich aber wieder die Nutionaldemokra'we.l s? fürchten, daß dieser Schlüssel ,nit der ^elt auch bei der Industrie Anwendung findea wird. Jetzt, in der kurzen parlamentnosen k^ett soll das große Werk vollendet werden, all die widerstrebenden Elemente zu einigen. Fast als sicher ist es anzunehmen, daß' die nächste Zukunft die Agrarier beider Lager bereint sehen wird, waS zur Folge haben wird, daß auch die Industriellen eine Einigung unter Ach anstreben werden. Der Rc- Maribor, Dienstag, den s Äuli tS24 Sitzung des Mnifierrates. Die Ueise PaSlö' nach Bled ohne Erfolg. — Die Erklärung des Abg. LloroSec über die Lage in Slowenien und die Resolmisn des demokratischen Hauptausfchpsses. — Vertei-i i! lung des 2V Millionen'Kredites für Bolksschulne»chauten. ZM. Beograd, 7. Juli. Heute von 10 bis l Uyr hielt der Ministerrat eine Sitzung ab, in der PaZiv Über die Resultate seilu?r Audienzen bei Se. Majestät in Bled Bericht erstattete. Aus einzelnen Erklärungen verschiedener Minister konnte man entnehmen, daß PaZiö das Wahlmandat weder einhalten noch versprochen oder zugesichert bekommen habe. Der Ministerrot befaßte sich sodann mit der übrigen politischen Situation, inSbesonders mit der Erklärung deS Herrn KoroSec und der Resolution des demokratischen Hauptausschusses. Einige Minister erklärten nach der Sitzung, der Text dieser Resolution sei von ganz hervorragender Bedeutung und beinhalte nicht weniger und nicht mehr als eine Veränderung der ganzen bisherigen Anschauungen über den Staat und die Politische Einrichtung des Staates. Pribiöeviö war nach der Sitzung sehr guter Laune und ertwrte im (bespräche mit den Journalisten hinsichtlich der viel koninientierteu Erklärungen des Herrn KoroLec, er wundere sich, weshalb dieser so sehr die Wahlen fi^rch-te. Wenn er sich in Slowenien sicher fühlen würde, läge doch kein Grund vor, die Wahlen zu flirch-ten. Der Ministerrat defaszte sich serncr niit dem 20 sür Volsss''s'nlbau' ten und verteilte diesen im Budget dei: vorgesehenen ^tredite wie folgt: Millionen Südserbien, 4 Millionen Boc^nien und Herzegowina, Millionen Dalniatien und eine Million Kroatien. Ails;l^^rdenl richtete der Ministerrat an alle radikalen nild an die Organisationen der sell^st. denlokratiscl)en Partei im Lande ein Schreiben, in welchem dtese zn gemeinscimem Auftr<'tctt aufgesord>ert werden, dcbmit auf diest? Weise den in den einzeklien Gegenden aufgetretenen Unstim-mi^eiten ein Riegel vorgeschoben werde. HZ Ein neuerlicher Grenzz«ischensall. Beograd, 7. Juli. Vergangenen Freitag wurde bei Rakek der jugoslawische Finanz-wuchter Polul von italienischen Grenzern aus unbekannten Gründen gefangen genommen und verschleppt. Wegen der Verschleppimg des Finanzwachfnannes richtete nun unser Außenminister an die iwlienische Regierung eine scharfe Protestnote, in der auf die fortwährenden llekic'rgriffe der italienischen Grenzwächter hingewiesen und die sofortige Freilassung des verschleppten Finan^'^ächtt^rs gefordert wird. Der italienische Geschäftsträger in Beograd hat noch gestern den Protest unseres Ausieurlittislerv an seine Regierung we tergeleitet. Blutige Zusammenstöße in Albanien? ZM. Debar, 7. Juli. .Hi^'r eingetroffenen Meldungen zufolge ^st es iu Mav zwischen den Anhängern Fan Nolis und den Mu'el-manen wegen der Durchführung der Agrarreform zu blutigen Zufanimenstoßen ge-konien. Die Regierung hat Truppen aus Tirana und Skadar nach Maö entiendet. Diefe Meldung ist mit Reserve aufzunehmen, da Maö bekanntlich der.Stammsitz de^Z gewesen. Ministerpräsidenten von Albnien, Ahmed Veg Zogus, ist und dort kaunl die Agrarre-sorm begonnen werden durste, da sich der Großgrundbesitz in anderen Gegenden Albaniens befindet. Es dürfte sich vielleicht um eine Regierungsaktion gegen die Anhänger Achmed Beg ZoguZ handeln. P'-rtagttng der KonsLrenz der Alliierten? WKB. Paris, 7. Juli. Die Ageme .^^arai!-meldet aus London, der Gedanke, die j^lvn-fl^renz der Alliierten nach Ärüss^l untl?r gleichzeiti^^er Ve'.schie'^mnq um 14 Tage einzuberufen, soll in gewissen englischen .^kreisen Anhänger finden, da man der Ansicht sei, daß eine solche Vorgnug^weis.' eine Beruhigung der Gemüter und eine bessere Vorbereitung der Konferenz ermöglichen 'viirde. -lH-' Börsenbericht Zürich, 7. Juli. iSchlußkurse Ligen» bericht.) j?aris23 40, veograd 6'63, ton-dsn 24 27, j)rag 16.40, ZNailand 2S.90, New.york ö60375, Wien 0079125, Sofia 4 05, Bukarest 2 25. Zagreb, 7. Juli. (Achlußkurse). jl>aris 427 5—432 5, Schweiz 1510 00—152000 London 365 50-365-00, Wien 0'11730— 011930, Prag 245 10—250 10, Mailand 357'75-360'7b. New-York 84 50—85 10. Besgrord, 7. Juli. (Schlußkurse. Ligen-i^ericht.) Paris 42S—432, Schweiz 1503 00 -1503'00. tondon 366 00—36«'5!^ wie», 0'1193—01200, Prag 248'50—249 00, 'Mailand 353 8!»—359 90 Nev.ysrk 34 00 —34 50. Bukarest 33 70—34 20, Salonik-14000, Budapest 0'wb—0'12. I«» gis^-nngsentwurf znr kommenden Sozicrl-versichernnq wi"'de auch einer eingehenden Vcst'rcchung unterzogen. Die BetriebS-krankentassen, sofern sie heute noch eristie-ren, soll.'n bestehen bleiben, ebenso die ^Krankenkassen der ^^riv'abanlMellteu. T^is Walilrecht in die UeberwachungSansschüsse wurde auf deui Prinzipe deS reinen Plural-rechtes, nach dem Grundsätze der Parität auf Grundlage der .^Kandidatenlisten geregelt. Ein bei der Kanimerzentrale errichtetes Komitee unterstützt den parlamentarischen sozialpolitischen Ausschusz. Unser Präsident ist von seiner Jnlandsrn-se wieder gesund in Lana eingetrosfen. Von allen Staatsbürgern aller Zungen üb^'rall herzliA begrüßt, hat er gewi^ den .Elnd^uc! mit nach Hnufe g^'bracht, daß es heute nur noch wenige gibt, die sich nicht aus den Vo-den der Republik stellen, znnnndest sich mit ihr abgefunden l^aben. Befond^ro sei betont, daß unser Staatsoberhaupt auch ln rein deutschen (^^^en^c^en herzli.li enipfanc^'n nnir-de und das; die deutschen Farben in bester Eintracht n-ben der Staatsflagge zu sehen waren. Dieses aber nict?t nur in Orten, dre der Präsiden« besucljte, sondern das Ant^n^o-bil des Präsidenten war mit beiderlei Fahnen geschmi'lckt. Darüber halten sich jettt die Nativnaldemokraten auf und ninchen die ^)ie-gierung dafür verantwortlich, daß der Präsident in solch eine Situation gelirack^t wurde. Soll diefer Vorwuct die bestehende .^Paullui^g lind^n'j M. tS3 — S4. Jahrg. .^um Hilfswerk des Papstes ln Touijetrutz» lano. M S. H. Papst Pius IN Tie ^>!It5aftion des Pttpsd's hat, d>'nr üsri-gen Europa nnbekannt, in aller Stille aear-bellet, ^^'esonders die vonr .''>ungcr am stärksten bedrohten Gebiete Südrußland-.'' wurden Nl ^'?unirifs sttnemmen. 11nterschied<'loi7 er-strr!.'ite sich das .'i^'iilisiverk au^' di^-^ ta.'ariiche. russische uild deutsche Bevöikeruttg. Im Distrikt Enpatoria wurden zeitweilig 25.f)00 Personen ui '.')0 5tüchcn täglich gespost. VvIIMche RMm. — Macdonald über d'e internationale Lage. Rainsay Macdonizld, der zur^ir eine Rmrdreise durch seiuenr Wahlkreis macht, erklärte über die internationo^ Laig»?, 'oiaß mich Pin'teien in En/glanid vor^)an>0en seien eine Ausipielung auf Lloyd George die entschlossen seien, e'^ der Arbeilerregierung un-ml^glich zu nl>aa man als^ Ergebnis dieser Regelung ein besseres AB'chnei^den der Arbeiterpartei bei den in NlNher Zuünnst zu erwartenden Neuwahlen fürchtet. Er sei der Ueberzeul^ung, daß 'sie Lond^nier ^lonfn'euz ersolj^reicli sein werde. Die Äonserenz der Alliierten werde zusom-uientreten in denr Bewußtsein, 'j>aß eine neue Seite der europäischen Geschichle geschrielben werd-en nmsse, wen-n Ettros>a gerettet ^Verden soll, und daß es keinen Zweck hate, bei dieser Altion sich in kleinen Zänkereien zn verlieren. Er sroue sich, '0uß Anierit'a M d^r Kon-ier^'nz vertreten sein werde. Amerika n^rds sich nil.cht an einer Regelung der europü-id'chen Angelegenheiten beteiligen, er wünsche a'l'er anch gar ni6)t, daß Amerika dies tue. Änierika sei viel zu klng, dies zu tu?n, alber e^o sei l^leichsalls richtig, daß keinie groß« ??ation 'üer Erde, keine Na-tion, Hie, wie A-inerila, ilnlchti^i sei an gAtcn Ei-genlschaften seines '^'olkes und mächtig an Reichtum unö Naturschätzen, sich dauernd von d^'n alNÄerv" Völkern isolieren kann. — Eine jiidis5)e Republik in Stidrußland. Der Initialor des Antrages a^li-f Errichtu.ng einer jüdischen Republik in Sü'drußland A. Vragin hehend mit der kulturellen und Wirt'scha'sts-läge der Iudtm in, zeitgenößisch^'n Rnßla'n'd, die Bra^ml als k-iitastro^ial betrachtet. Der ?lutiseni'iti^inns ist im SGSR 'besonders stark, n'tun^'nllich unter den Bn-uern. Den i'^llzrgen AuSuvg aus den he-utiqcn miß« li, murde der Pge-ne TÄre cvm Kopfe verletzt. Die Aer,zte hoffen, Seine Heiligkeit in einer Woche gcheilt AU halben. t. Paul Busson f. Am E-amsdag ist de? ^ebamrte ^'enillet<>n-R<'d(i!teur !tes „?^e!uen CSienrr Toyblattes", .Herr Paul Busson, im b1. Lebensjahre gestorben. t. Ermordimfl eines persischen Chesrebar- ««urs. Wie aW Tcheran berichtet wird, mur-de der Chefredatteu'^'r einc'^ antirepublifa-ni^ck)en Blattes mrf der Straße durch ein'.'n Nevolveris'hAf; getötet. D.'r Mor^teit liegen politische Momen^te Grunde. t. Die Mmmt-Vverest-Expeditwn endgül' tig gescheitert. Wie wir bereits berichtoten, M 'me dntte Mvunt-ll^verest-Expe^dition miß« Mckt. Auff Gvmld der zuerst eiu^-^'lanyten Berichte to-nnte inan Ti»«^ damit rechnen, dxLk die Untern elh nrungen an zu fällMN Widrigkeiten ^qeicheitert sei und ein neuer V.?r« such 'iwch qeliniqen könnte. Nun unterließet eS aber keinem ^el^sel mehr, daß nicht d'le Wetderunvil'den, -die die Teilnoh'incr zu cr-dMen hatten, rrn 'oem Mißlingen schuld sinid, j^oirdern die natürliche Nn'mogNchkeit siür den Menschcm, ü'ber eine geivisie .HU)enlaiqe hi-mrus die mwnmle Pll?ysis6)e Leisbunii^hsg-keit ziu erhalten. Der Berg tM sich a5s stSr-?er erwiesen abz der Mensch, schreibt ein englischer Gelehrter, der 'damit der ganzen Exveditivn den Schlußpunkt sej>t. t. Sadistcnmorde in Hannover. Ein furchtbares Vervrechen hat die Bevölkerung von Hannover in die größte Aufresflmg versetzt. Man fand ocl)en von drei bis vier vergebenen Körpern besa'n'den. In letzter Zeit war in .Hanni^wer das Verschwinden einer yani^n An^Ml juntger Leute aiu!syeiMen. Dvn Bemüh'unyen oer Kriminalpoli^ ist es nvn gelungen., AMlär»lng in die dunkle Aslfäre zu brin^n. Der 4^jährige Händler Havmann gestand heute, seit deim Jassire I9i3 i« seiner Wohnung beim widernatürlichen GestZ^echtSverkechr sic'ben junge Leute um-ige'bracht zu haben, inioem er ihnen die Kehle d-urchbrß. Dann ha^ er ibuen die 5löp-fe ausschnitten und diese in die Leine -c^c' ivorfen. Arme und Beine hat er eibenfalls vom Rumpfe abgeschnitten un^o die Knochen vergrviben oder ins Wasser gewov'en. Har-mmm betrieb bis zum vorigen Jahre Uncn Fleischihandel und man vermlltet, d'aß sich «d^i um das 'fleisch der (^'morlöeten handelte. Dies bestreitet er jedoch vorl^ulfig. Die Ermittlungen hierüber sind noch im Zuge. t. Die Prüfung des Cheflochs. Der aristokratische „Klub der Hundert" in Paris i.ief seine Mitiglioder dieser T^ge zusammen, um an Bvrd des Ozeand-amplers „France" 'ourch seme eiigens gcivShlte Jury das Menil des Cheffochs Jean Leer prilsen zu lassen. Ernst und mit Würde im Gesell^chajstsan,^ug traten die Herren zusannnen, ulm das Fesr, das an die igeschioun'eete Pracht dekadenten Römerturnis erinnerte, ^u begehen. Die (Berichte wurden aissgetra^en und die Iurti besastte sich eingehend mit ihnen. Eie wurden vom historischen '^tan'dpunlt genau so gewertet, wie von: Gaumenstandpun-kt. Danach zog sich die Aury zurück. Nach der Verdauung Verlautbarte der Vorsitzenlde daS Urteil, wonach Jean Leer ^r Preis zuerkannt wird. Er hielt eine FMede, überreichte dem in Weiß fleiklepdeten, vor Gliick uud Herdifeuer votivangigen Meister ein Diplom und 't>!e Goldene MedMle und das .?^och der 5xrren des Kln'bs der Hundert schwcb-tc Wer den Wassern wie (Rottes Geist. Tann setzte man sich zu Tisch, zu dem auch Meiister I.'an Leer eingebauten wurde, ld«'.r nun oben'ji'^llS aus?ssen konnte, was er gekocht h<:tte. t. Gegen den Straßenstaub. In Zchwe!^ soll es ge'bunigen sein, einen neuen Stra^^nbelW aus armiertem W'Galhart-gus; Meutiercn zu loissen, der 'die 'Mrie Etaulbentwickluiig uu?o die sbarke imd un-« gleiche Mnützlnty der Straßenoberslöche verhlnd.'rn kann. Die UnLer'lage des Vela-ges bildet eine ifeist^Mv.alzte Tcholterschicht. Aus dieise wird ein Draihtneh von et!loa M:: Zeutimeter Maschenweile und aulf 'diese aine Mpha^ltschicht von etwa fünf Zentimeter «auifigebracht und das Netz so lange durch Anspannen U7l'd AiiMbeu seiner Enden be->^r>ogt, bis der nioch iveiche Asphalt 'üas Neh dunchdrunigen und beide Teit^m des, Netzes gleichmäßig Merdeckt Hai. Die so göbikoete zusannmienlhängende Ähicht betais^'t die l^chvtterunt^rlaigc so gleichn:äßig, daß der sonst übliche Unterbau durch eine Betonschicht erstpart wird. t. Große S6)ÄÄenseuer in Bukarest. Gestern mittiags ent'sttaud in der Holzindustrie fabrik Traian ein Feue^r, das rasch a'.rf die in 'oer un'nnttelbaren Mhe der Fabrik b?' flnNiche Mühle übevgi'i!ff, die das Eigentmu einer Prager Bant ist. Der Feuerwehr ge-lmV es biHer nicht, das Feuer zu lokalisieren. Der Schaden übersteigt uach den bisherigen FeWell-uniMN 10 Millionen Lei. Nachnrittags brach in zivei Mala<»zlnen in der Nähe '5es Obor-Bahnhoses ein neuer Brand aus, idem 50 Waggon (^^treide zum Opser fielen. --lü-- Nachrichten aus Maribor. Maribor, 7. ^uli. m. Ausschreibung der Gemeindewahlen in Mariüor. Die Gemeindemahlen in Maribor sind von der Bezirksbehörde Maribor linkes Drauufcr amtlich den 21. September l. I. ausgeschriek?r.. Nä>?eS bringen wir m der msrzigen Nummer. m. Internationale Bilderausstellung. Von Dienstag bis einschließlich Sonntag findet im Syeisesurch Versicherung gedeckt. Wie das Fouer erltstmiden ist, kionnte nvch nicht sestgestellt werden. Man vermutet gar Branidistiifdung, weshalb eine streuze Untersuchung soffort eingeleitet wu7!n und 4 Schafe aitfgetriÄeil. Foi^ ^nde Stückpreise waren zu verzeichneu: » bis 6 Wichen Me Jungschweine AX> bi« WS Dinm. 7 bis 9 Wochen S7b bis Z«), Z .'-Sozi/'sidmaso^tnsn, stnv6,-^au/ Kuck. „u,- S2ovsns»a u2toa 7. ^ I 7 -M»"»---------' At UimtMiiusSi VWHiI« «im? 1 WchOllMG dmch w» VwttG«»» ^ MM N WOmM««, StuUg»«t. SS) (Nachdruck verboten.) »Herrgott . .! onvfiu.hr es ihm. „Ja ist es denn . . ja, bM Du es wirklich . .?" „Grüß Dich Gott, .Hecklinger! Bin's schon, der Hans Walter," nickte der FeGgraue mit ebnein Lächeln -unk reichte Kom allen Komiker tck: Rechte Hetlinger rieb sich die kahle Stirn. Cr konnte es noch nicht so r sch fassen. Alvr lsann brach ihm d-ie Freute aus den Augen, übertrug sich auch seine blecherne Sti^niine, Keß ihn förmiliich jung werden. ,Hans Walter . . mein qnter .Hans Walter! Daß wir Dich nnr wieder haben! Ich Akuibte s«fM . Er brach ab. Der Jüngere nickte ernst. ,Ms war beinahe so weit, .^cklinger . . aber Kmrn haben sie mich doch noch einmal vm die große Ecke gelbracht!" „Du bist hier in Verlin jetzt?" ^Zair Echo5ung .. ja . . idrailßen in einem K^ukr?ichtelen La^awÄt. ^eit A>rei ?egen evst. NiiS> hewte 'oen ersten Ausgang. Ich toMe mir doch 'das alte Berlin wie^r mal Vvschm.* ^ .Du wirst wieder gesunden, ivirst ^r al!^ Hans Walter werden!" Der Jüngere lächelte schmerzlich. „Der Älte kaum me^hr. Hecklinger. Was man >5a draußen an Furchtbarem und Großein erlebt, das macht nei.»e Menschen, llnid mit 'dem Weiterkämpfen ist es au5) vorbei, wie >der Doktor sagte." ^ „Oh . . wir bringen Dich wied^'r a>uf kie Beine! Du sofft wieder tanzen und springe,, wie einst!" „Wird nicht ftut sehen. Das mit dem wopf ist ja leiNich in Ordnung. Es ging noch gut ab. Aber der rechte Arm «bleibt steif. da hal.f kein -Greinen und kein Mühen. Aiber a.uch ^arüler bin ich hinweg. Ich mchte mich auch nicht vor dem Leben der -!u5anft . . . wenn nur erst die dun'len Schleier sich 'verzogen haben." El- brach ev untd meinte nach einer Weii^le: ^ Wollen, wir nns nich da drüben in das ^^e seken, .^ckbin>ier? sche'oa so ein keines Tiischchen in der Abendsonne, ws -vir ungestört plmi«dern können. Oder meinst Dn nicht, wir hätten u>n'ö viel zu saven?" Der alte Komiker war natürlich einver-standen, obwohl es ih..»r etwas unbehaalich wurde. Sws Hans Walter wohl für Fragen stellen würde? Und wie er sich da heranSwickelte? BÄo saßen hie Freunde an dem ungeWr-ten Tischchen un ließen die Passanten der strcche an sich vorüberhusche^ - -- >,Na . . und wie ist es Dir ergangen, alter Knabe?" begann Hans Walter zu scher' zen. „Deine Erlebnisse sind gewiß freund' licher wie die meinen." .Hecklinger erzählte von seinen letzten Engagements in der Provinz. Aber er vermag diesmal ganz, das übliche Lamento einzu-flechten über dies jämmerliche Zigeunerleben. Auch daß er wiederholt an Hans Walters Felda'oresse schrieb, aber keine AnNoM erhielt. „Ich habe es nicht erhalten," mnrmelte Hans. ^ „Vielleicht war es gerade danials, wie es schlecht um mich stand . . sehr schlecht. Möglich auch, dclß die Briefe verloren gingen. Uno nachher . . da wollte ich selber lein Lebenszeichen mehr von mir geben .. „Warum denn, H-ns Walter?" "Warum? Ja sich st Du . . Ich hoffte, bald wieder an die Front zu kommen . . . in den Kampf. . und wünschte mir das Auslöschen selber . . Bleich und verstört sah er vor sich nieder» Ter alte Komi-ker verstand ihn. Sterben wollte sein guter Hans Walter! Er leiste leise die Halts auf die Schulter des Kollagen. ^ „Es sollte doch wohl nicht sein. Geht die Sonne unter, geht sie auch wieder auf, Hans ?dalter! Un«d sie soll wieder aufgehen, oenn keiner verdient das Glück so wie du!" "Mit dem Glück ist es vorbei, Hecklinger, 5-ber ^ Pflicht wir'o jetzt an dessen Stelle treten/ ^ ^ Eine Pause trat ein. Hecklinger klapperte mit dem kleinen Kaffeelöffel unruhig auf der Marmorplatte. „Ja . . und was hast Du jetzt vor, Alter?" fragte Hans. „Du siehst gut aus, besser wie in der Provinz! Dir hat es Berlm angetan!" „Es geht mir auch nicht schlecht," lächelt« Hecklinger. „Erst zwei Wochen Sin ich da und habe Perlenst reichlich!" -„Wo spielet Du?" „Spielen ... das heißt, ich spiele gar nicht." kam es verlegen über die LiWen des alten Komikers.' „Dann halst Du umgesattelt? Gratuliere Dir!" „Umgesattelt, ja, da hast Du recht! Es war doch immer ein geplagtes Leben da draußen. Man wird alt, sehr alt. Und wen» rnan hier sich noch einmal durchsetzen, kann.. Du kennst doch 'oen Forbach?" „Umeren einstigen Spielleiter in A. . .? (?r soll jetzt Kinoregisseur geworden sein. Schade um den Menschen!" „Sage das nicht, .Hans Waltor! Forbach ist ein Künstler, heute, wie «damals! Man reißt sich um ihn!" „Beim Kino!" warf Hans Walter lächelnd hin. „Natürlich! Aber auch da braucht man Minner, bie etwas verstehen, die über dem großen Hansen sich reine Kunst benxchrt Haiben! Forbach ist einer der AuserwWtenl" bis 4 Mlmotc 400 bis «25, v bis 7 Monate 7^ bls 900, 8 bis 10 Mcmat^ 1000 biH 1250 Diimr. 1 Ltg Lcbendgcivicht 15 bis 10.2ö T, 1 Kg "ÄblochtIewicht 17.50 bi« S1.2b Din. l 22ü Ibis 1 Schaf 1S7.25 biÄ 20^ Tluar. in. Spende, ^^'ir die iwme Mn^^rs^omili^' a.nl Ptimm^dLirberg spen'dete ein AUpcn« svoniist 5> Dinar. * Das beste Mittel gesien Hühnerongen ist dos seit li-'i Iahren im Verkehr stc'hendc Hühneranaenmittel (Salbe) „Clavcn". Erhältlich in ?lpotheken und Droquerien. Dc«« pot in Mcriöor, Apotheke Sirak. Zentrale: Mr. PH. M. .^?rnjnk, Eisnk, Kroatien. * MTschinfchreibkurse, Reginn täglich, Privnt-Lehranstalt Ant. Riid. Legat. Nähe« res im Cchreibmaschinengcschäft Ant. Nud. LeM, Maribor, Slovenska nlica 7, Tele-Pl>^n 1W. -- NaGrichisn aus Ntus. p. Prer.^o(ion. Horr c>. mod. T^ranz ein S>?'hn des hi'^'sigen lNinnm'S .'dcrrn Tchcheritich, wurde dieser T^gc au >der C^kv/'r Universilüt .^um Tottor der ge^-r'.nictt .sx'illundc promoviert. p. Zur Snnnnelaktwn der FrelwUli^cn Feuerwehr in Ptnj. Trotz des edlen Znx' ke', den unsere Freiwillige Fencrw hr mit ihrer vor wenigen Tag?n zwecks Än-ause-? üin.'r modernen Turbinenanliängesprike ein'.,'!'i« teten Ca?nmela!lion vc^rsolgt, findet nian bei unserer Vcvölkernng arösjtenteils nich« s.'ncs Verständnis und Interesse, das einer so wichtigen Angelegenheit entgegengebracht werden spllte. ?^nr durch tatkräftige Unterstützung seitens der Vevölkernng, die zw^ifell?'? >'on der Notivend'^gkeit der Verwirllichung de? ne.'^'s^l'n, dem Nnt'en der Allgi'meiniieil ge-^ weihten Planes der ^^-euerwehr dnr V^rnngen ist, wird es möglich sein, daS modeme Losch-cserät, dessen Anschasfungokosten bek-nntlich ! Sonntag in Graz gegen „s^akoah" und konn-15?:).000 Dinar betragen, bis zum .^''erbste i über den hervorragenden Grazer " " ^ .... - hohen 5ieg seiern. : „Anmteurc"—„Slovan" 8 : K (1 :1). Wien sah ')e^ ;a'ge^^e'^i -^-n'üai enl^n -ran- hervor, dcch die Genoffenschast wie ave ähnlichen Jnstrttrtionen > infolge (Aeldkn-appheit zur Untätigkeit verurteilt war und ihre Tätigkeit nur am 'die Erhaltung sch.m bestehenden Wobn-Häuser beschränken mußte. Die Erhaltungskosten sind im vergangenen Jahre derart gestiegen, daß sich trotz der allergrößten Sparsamkeit ein Defizit von 1853 Dinar eiMlb. Die ^enossen^Ft ,^lt 88 Mitglieder, vonviegen^ TtnatcHeamte und nur ein Ka-u^anu und 1 ^ei^'rbetreibender. Das Bemühen der Genossenschaft um Erlangung einer zinsenfreien staetllckvn Bauanleihe i>st ergebnislos ae'bliel-en. N.'i den Wlcheln wurden die bisherigen Ausschußmitglieder gewählt. e. Die Keneraloersammlung k>?Z Kaufmännischen Vereines, die treten d»er ?l!r-mimg fationelle Film „H^f''ni>auns ErMliUnien", eine herrliche und entzück nd? Gc-schichte dreier Weuteurer zur Vor'ü'hrunz. Münk nach der gleichnaiiuigeu i)'xr! k. StM'Krny. seilte Montag wich noch die e'"'^ Essige Tragödie „Die Leute des Cäsar Ru^'o" vorgeführt. -HZ—i GPvrt. : „Ml" (Hagrcb) ^Graz) 4:1. Die Zagreber Fußballmannschaft spiele oui anzuschaffen. Denn mit Nüäficht auf die wachsenden Au.fgaben nlkferer Feuerwehr ist es von größter Wichtigkeit, das^ mit der Ansehaffnng. des Löschgerätes nicht allzu-> diosen stampf, vieNci6)t den spannendsten, der IN den letzten Iahren in der l?sterreichi-schen .Hauptstadt ausgetragen wurde. Erst laug«' ne-ögert wird. —rn— .^lachrichten aus Selje. c. Generalve-famnilung der Beamten-Vauginesseuschast in Celje. ?lnl Z. Juli d. Z. s-anis ldie I'l:>hres>v0'lsvei'^?!?" ersten Tage siegten die (v^äste i'iber „Äradjauski'' mit 4 : 2 (2 : 0), am nächsten Tage aber blieb Gradjanski im Retourspiel mit 1 : 0 Ci.'ger. Was für ei» Auto kaufe ich mir? Wie so Mau Her wird so unschlüssig da« st<^u, wenu er sich diese Nrage vorleben wir!>. Derzeni>'e, der eiu bissen ^portl;erz besitzt, wird sich natürlich iu Zportkreisen erkundigen, wiro die 3port- und N-'nn'be-richte br'/'en uwird sich deulen, er wird lort seinen Ein.kaüf be'crgen, wo ihiu die ssiin-steten Berichte und besten Erfolge auf Wer-turzs- uu> Daner'ahrten die Gewehr bieten, dasi er euch wi^lich ein Automobil ka-uit, welches i im herzliche Freude Ereilet und d>a'>!l gehört iu ollerer'«.er Linie, um von kontinentalen W.^'u zu sprechen, der Au« stro-Daimler „ADM" W-.'g(n. Ein Beweis d^für, das; di-'ser Wagen auf ^er .^olx' der ^eit stellt, ist wohl die stanz unglau'bliche ?'^chricht. daß bei '5er „Aiföd-AlpeiMrt bei einer strecke vou S2K!Kilometer unter ^ Konkurrenten 7 Austwdaim-ler Type ADM SeelMylinder. Z-^ PZ, starteten und sämtliche 7 Wagen stra'punlkte-los die Nle'en!'trecke a^olvi eilen, nicht nnr 'das, sondern tiiß von dieseu Wa^en sechs Wegeu hintereinander die ersteu Preise erhielten. — E.z sist j^d..'v Wort des Lobes un-lX'!wend!g, 'denn dieser Bericht spricht Bände für die Außerordentliche Qualität des Wayens. Tceun der Wagen im Preise aller'Lmgs höher ist als andere Massen-Erze n>Mi't prompt lieferbar, sowohl als Sporttyjx' viersitzig als anch alZ sech^-i^iger Tonrenwagen in anerkannt schöner AusMrnnq. Nähere Anskünfte erteilt die Vertretung: A. beirmen. Auif diese Weise gelang es, die Stoekiulgen, die sich früher ast sehr unangenehm geltend gennacht hotten, unter Auf« w.'nd einer verhältnismäßig geringen Zaihl van ??lauuj'cbasten zur beheben und eine roische Abwicklung 'ces Riesemerkelirs her« bei'i'^i'chren. l—m— Volwwirischast. X Heumarkt in Maribor. Samstag, den 5. d. M. wurden 21 Wagen Heu und 5 gen Stroh auf den Markt gebracht. Die Preise schwankten für Heu zwischen 37.50 und 45, für Stroh zwischen 30 und 40 Dinar für den Meterzentner. Um zl Uhr vormittags war bis ans drei Heuwagen alles verkauft. Die Besitzer 6er drei unverkauften Wagen erhöhten hierauf den Preis auf 50 Dinar. — Käufer aus der Stadt und Umgebung. X Reiche Olivenernte. In 'o-ieseim Iaihre gestaltet sich im ganzen jugoslawischen Mstenlande die Olivenernte äußerist reichlich. Mau erwartet einen auHqezeichneten Ertrag. Die Oelpreise sind bereits im Sinken. X Eiu neues Bergwerk in Bosnien. Wie >die Saraseooer Blätter melden, wurden die« ser Tage im (Vlebie 'bei Aoöa starke Schichten Vau Kupifer, Blei. Ziiilk, Mangan und Kohle? festgestellt. Verschiedene» GS?SG«Öla««««OISS!ÄGSS Z^ahrrüderk x>erron- nnd Damenräder tzämttiches ?sahrradzugch)e. Sichere ttäuser Zahlungserleich tcrung. , Eintausch von gebrauchtZn »»a. dorn. , Aclhrräder werd^'n a'.'.sgeliei)en. tSeneralvertretung der Köri«0' Fahrräder sowie folgender Motorräder! D. S. H. mit engl. Villiers Motor 2^ P. S., 2 Gang, oetriebe, Kickstarter, Dynamo« beleuchtung. Humber 2)^« .HP., S Ganagetrte be, Kickstarter, Kettenübertra. gung, Sport« und Touren« Modelle, Geschw.: 90 Kilom. per Stunde. ?^ede Steigung mit 2 Personen. Norton 3^ bis 7 HP. ' s-lo und Beiwagen, 3 Gang« aetriebe, Kickstarter, Ketten-ubertragung. Mod. 16 H. HP. Geschwind. IZki ^tilo.u. p. St., auch für Beiwagen geeignet. Mod. Big Four 7 HP., ideale Beiwagenn;aschine, Geschw.: garantiert IIb Kilom. p. St. mit 3 Personen Belastung. 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W I»tS?SSSSIH^«N dsrsStt angvklln«»sK. vo?6«n i« «In ^ ZseSK5ZevISn«>vr unel «in VlskvUnelvr- 57evk-av70^0»l». »WSck5 unvordlnÄlkksk SsHlcktlsuns dvUZGkunssWvks vorkommen ko»t«n» lossr prsdokskrten ^Ss kvigi zu? ^srkllsung stvkvn: Acktung! c4is Vi«n5tag, S. juU in »^arido«'. ttotel.,»<«rsn" Uen zsn,«, laz) l1itt«ock, 9. Zu» in »«IskSdo?, NotsI „iqsrsn" lbZz mlNszl IliMlfocl,. 9. Zuli in ptui lnsckmiNsg bis sden^zZ vonnerstsz. 10. Zuli in c«U« lnSEreZssntsn velcke sn 6en vorgenannten lesen nickt sbkommen können, «er^en gebeten, ^ikre ^äressen dk 11. Zu» sn «ien pottler «ie5 Notel..Ileron". klarldor. -u llbe»en6en. «tamlt «tiese In lkrem Voknorte okne jede Verpflichtung besuckt «ercien leünnen. U Chefredakteur «nd »ür die Redaktion verant wortlich: UdoKas;»er. Druck und Verlag: MariborSk' tiSkarna d.