plML«oe v I ZItt K^teK . ... 2l.. vBkch P«^ . ... «««««M«» VW 1 tz» Z-— o« »», Z««W»H « »« ^tz,». »»»»»«»»««»«H Wf »;»«««>«» ««« »ff »» »eck M«»«», »?»» Mch» »«»«MNchltW M» «. » cj,»H«»« »,« »V«W, «»»»«»f. » Z«»>M »«t >» Zer im vorigen Jahr zur Geltendmachung der italienischen Anspriiche nach Tonger geschickt wurde, Generalsekretär der Fasct des Auslandes, und cs ist bezeichnend, das, das reichhaltige Festprogramm u. a. den Film des Foscistenmarsches auf Rom alchvics. Für den Vertreter des Königs, den Prinzsli 1!n« dine sAohn des Herzogs von Genua und el-ner bayerischen Prinzessin) muß das eine etwas peinliche Schauspielung gewesen sein; denn Mussolinis Marsch nach Rom richtete sich ja in Wahrheit gegen den König. Der Pantersprung nach Tanger ist übrigens bemerkenswerterweise zum 5. Iah» reStaq der saseistischen Rerolution erfolgt, den Mussolini in einer fulminanten Botschaft begrüßt, worin es u a. heitzt: „Schwarzhemde«: aller Städte, Jünglinge, dic i^ir nach hlirteren Proben verlangt, boch die >^a^'f'en und die k^wehre für das safci-stischo Italien. Der Ruf unseres Glaubens und unseres Sieges muß heute über alle Ho-rizcnte binauZdringen, er laut vnd in weiter Ferne vernommen wird..." Sogar bis nach Marokko! Man macht in Italien kein Hehl daraus, daß die Flottendemonstra« tion die Einleitung neuer italien'sch?r Ansprüche aus Tanger bedeutet, und der in diesem Fall «ischeinend mussolini-ssfiziose Korrespondent der „Times" betont anc-^rucklich, daß eS sich nicht nur um ein Aei^n der Flagge handle, sondern um eine ^rmaynung zi» dem Zeitpunkt, an dem neue Verhandlnnq.'n zwischen Frankreich nnd Spanien erö^snet worden sind. Die Mussulini'Prefsc hc^t seit längerer Zeit mit aus^'allender (I^neroie betont, daß Italien auf Tanger als Eingnna zum Mittelmeer, dem „mare romanum" nach italienischer Auffassung, größtes Gewicht lege, l'tid daß die italienische N^^ierung eben deshalb das Tangerstatut bisber nicht unterzeichnet habe, da es eine endgiltiae Regelung der Frage ohne seine Mitwirkung nicht zugaben könne. Der italienische Vorstoß richtet sich sichtlich nicht so sehr gegen Spanien als vielmehr gegen Frankreich. Mussolini hat sogar bis vor kurzem die Forderungen Spaniens unterstützt, weil er dessen Vorherrschaft in ?an^er o^enbar der französischen vorzieht. Unterdessen scheint aber Mussolinis AktionS-radius im Wachsen begriffen zu sei^, und so wiill man denn wieder aktive Politik in Marokko treiben, wobei der .^'»interged^mke na-^ türlich der ist, den Franzosen angesichts der^ vielen Reibungspunkte, die neuerding? mehr-1 fach bis zu Grenzplänkeleien gediehen, etwas am Zeuge zu flicken. In Paris gibt man sich' reiner Täuschung darüber hin. wohin Mnffo-Ilms Geschoß zielt. Zwar hält sich die vom Quai d'Orsay beeinflußte Presse offenbar auf ausdrücklichen Wunsch Briands bei dcr Be-sprechun^ der italienischen Aktion zurück, aber durch dies Gewehr bei Fuß klingt doch der ^terton der Besorgnis deutlich hindurch. Die Linkspresse aber macht aus ihrem Her-zen keine Mördergrube, sondern erklärt rund heraus, die Flottendemonstration habe den gleichen Charakter w-ie seinerzeit die Tanger-Demonstration des deutschen jwiserS, der sogenannte Pantersprung, und e» handle sich Der österreichisch jugoflawische Handetsvertrag Devorstettende Verhandlungen mit OesZerrelch o. B e o g r a d, November Am 7. b. M. wird in Beograd eine österreichische Delegation zwecks Revision des gegenwärtigen Handelsoertrages mit Jugoslawien «intressen. Der gegenwärtige Handelsvertrag erlischt bekanntlich mit Ende d. I. Da nun in Oesterreick) über Drängen der agrarischen Kreise die Agrarzölle erhöht wurden, lehnte Jugoslawien die antom^ti'che Prolongierung des Handelvertrnqes ab. Die jut;osla«!sche Negierung s. h sich durch die vollzogenen Tatsachen genötigt, zollpolitische Maßnahmen zum Schtifte der eigenen Industrie zu tressen. Zum Leiter der jugoslawische« Dttegation sllr die bevsrstehcn-den Verhandlungen mit Oesterreich wurde .der llniversitätsprosesior Dr. T o d o r o-^ v i ü ernannt. Zugeteilt sind die SsltiinS' chess Savi6, Dr. Steinmetz nnd der Gene-, ra!,'olldirekli»r Dr. Nonrod Schmid sowie der Vcrtrrter des Ackerbi'um'.tisteri,ms Dr. I?tojroois. Neue politische Mordtat Gin AttkNtat mzze)on'sHer FSSera'istkN o. S t i p. 2 Novenlber Gestern nm halü! Bater des gsj^lrchtetsn V?l>»ed?nicransijhrerg ^ehn Uljr abends wurde der hiesige K^us >dcx aus 5liist:ndil '-as mann MiSa M i l) a j l o s sA ^ v r i l o v i ö mit seinem Sohne Aista aus der Briicke angelialten und mit siins ?':vo'oer' schlissen ntedergestreckt. herbei ieeilt??lr't tonnte, nachdem die aus der sich gelegt hatte, nur den T?d der beiden Opser des Attentats ses st?l!en s?s h«in elt sich, wie die Untersu^^'ung erg'kb. um ein politisches Attentat der nw'edc'^^ischcn F?» derali^ten giften dl? Vl'rtreter dex mischen Cruppe. Der Ermordete mar der Die VvZUische Liq? o Beograd, ?. Novcniber. Tie Iu-nen'l-ge ste^t an en'»ili:klich im Z:^^>cn der Vorbe^.'itttngcu s !r die g c^;c. aus kommenden F.e toi oil^ crats-nte Ank b'tte der Skup^chtina. i:!s.'rr.'.'ettcn L'.r^is n ver br.'itete sich d^'s Gcriicht, das; d?r !''!.'iiv'' rung neue " r^ 'ndnsl'e aus^e'.s?i' en. Vußerdom i' 'te der !^!n^n?minjst''r Dr Mertovie seine Dn isü",' ^ur btS Frk'itai aufgeschol!?n. um e!,:? N'^wicklun' der Pertci'^igunq d5s ?"i- 'n?'/.^ten in der Skunschtinq ?'» ^ ' ' Möglichkeit einer ?^l'??ie' ' 'U«!»» wird nicht mel"' '»elenanet. Der demokrntii^e ?lb^ ^ T i »n a , i i e v i 6 beschäftigt mit d?«^ ^" Bildung eines demokr^t '^ welches s^ch ans Dem'^^r'^t n ? gen sonzie ans den Demokraten '.»s'^mmensetzten sollte. Der Flil'rer der se^h^ändia^n ^"sn"?'^''ten Sv?to,qr P r i b iö e v i S k'^'tte hent-vormittanD eine länaer? llnterred'm^ mit dem Fiibrer der serbll??^« At^'^^^r!er Iovanovi6,in deren Verlause die UM eine der unfreundlichsten Handlungen gegen Frankreich, die Mussolini bisher began-zen li-abe. Bemerkenswert ist das Verhalten der eitig-lischen Presse, die teils der Flottendcmonstra-tion eine weitergehende Bedeutung abspricht, teils aber die Ansprüche Italiens offen unterstützt, wie das bei^spielsweise seitens der ..Times" und des „Daily Telegraph" geschieht. Wenn auch die Auffassung, daß das ..Foreign Office" Mussolini Ku seinem Vor-gehen ermuntert s)abe. vielleicht zu weit geht, fo spricht doch vieles daÄr daß die italie- ^lttentat aus di?» Aeuecal ttvo^öeviö orga aisiert l)at ' nd später die Attentäterin Men-5a o r n i e e v a, die Mörderin des Ma. -edoniers im Äur-'thei'ter in Wien ^c?)c?satet Es gelang de» Tötern zu entn ischLN. Die Polizei sp?!^rte alle Strafen zur Stadt nack» dem Attentat ab. kannte eb^-r der nicht habhaft werden Ks sind no.-h weitere N'.nrde zwischen den ?ln?)ijn!^?rn beider sNru.?pen zu er« wart.n. >iki!k d?r ^;',icsiu^n in Vr vi^gunz g.'zogen :vuvd.'. v-r'lutct. jo? ein Arocitsans-schus; der Lpp " ' .rtcicn wer- ben. D'r NUi'.'stwurde U!?d vorni'i^s^? pn'-' < >" »n ?m n. d-'r^, ,r?"te er ii^.'.'r di.' er^e^-ni's' »^ilsek ^ tclne ma'",7u. » o. a l a ü. lel uan^ilnil^üe. 5)? a r k o v i L 'andre dein üV'i» üelprusiöel''li ein Schrei-ben. wc>rin >ie strikk" ''.^linvendung des Spar-^amk.'itsprinz pe ai'.ch in den Aeultern d>.'r li^'ersten Tlac't'n''':;va'tllng c^es.^rderl wird -o verlangt der ,'"-nanM in ister ai'ch t>lc >er Tage-^diä'en der Tkupschki ..... '-^''(d r l'i'n aii' Dinar Tie 'I - " s'a' d be.in?w:"'f''s. da sich 'N'i's? ?!s, W<'a g'.'st lll ha^'^n d'^r^len. Der l'rt'a ö ^^inan.nninistcr.i f'it m :r- msche Demonstration der britischen N -gierung durchaus willkommen ist als Drnck. mittel fiir eine Beschleunigung der sran-zösi^ch-spanischen Verhandlungen, bei denen Englmid die Rolle der ehrlichen Maklers über no-?mnen hat. „A bissel LieH und a bifsel Treu und a klein bisse! Falschheit ist allweil dabei", wobei die letztere Frankreich gilt, mit dem ja die britisch,' Politik stets eimge Häkeleien hat. Ie^nfallS wird den Franzosen nichts weiter übrig bleiben, als angesichts Mussolinis Pantersprung die Tanger-Aspirationen etwas abzustoppen. b7. Zatzrg. lamentarier genügen.Außerdem glaubt man, daß der Finanzminister sich hier einez taktischen Zuges bedient hätte, der ihm zur Popularität verhelfen sollte. Wolle die Re-gierung sparen, dann möge sie vor allem die Anzahl der Ministerien verkleinern und die Minister ohne Portefeuille als Lu^S abbauen. «urzte Nachrichten o. A n g o r a. S. November. Die türk-'che Nationalversammlung hat gestern den Gha'i Mttstapba Kemal Pas<^ neuerlich auf die Dauer von vi«r Iahren Mn Präsidenten der türkischen Repn^Iik gewählt. DaS erfte^ Mal wurde Kemal am 3. März 1924 mnväs'lt. Ministerpräsident I s m e t Pascha trat nach dem Wahlakt formell zurück, er wurde jedoch neuerdingS mit der ^Kabinettsbildung betraut. O o. 9 o n d o n. ?. November. Die englische Arbeiterpartei hat bei den foeben statt-k'eflmdenen Ersakwahlen in einigen Graf-^ sckia'ten starke (5-r^ol«'e erzielt. In politi-Kreiden wird di<'fe Totfache mit Rück-^ ss'-^'t ans die nächsten ParlamentSwahlen lebhaft kommentiert. » o. R i ff a, 2. November. Gestern trat hier enropä^'sss^-afiatische ^isenbckhnkonferenz '.usammen, um die Einführung eineS direkten Vertonen- und Güterverkehrs anf der ?inie Paris- Berlin^Warfchau—Moskau — Sibirien—Tokio zu beschließen. Die Reise ans dieser Linie wüvde 14 Tage dauern. An der Konferenz nehmen 16 interessierte Staaten teil. Dkl Cc? achkampfAükchlN' Sopab'anca Die ?'? Runde im Schachkampse Capa-'-iantci . endete remi4. Capablanea !>u?>ier!<' Minuten einen Zug und verlor i>.ioci an Z<'it. -Hl- Börsenberichte Zütich. 2. November. fSchlußkurse). Ves» l;?.:!, !>.^375, Paris ?l)..?737L, Mailand -'8^:;, ^'ondon 2').2.'>2i'). Newyorf b18.72, -r'n 123.815, Prag 14.255. LjtU>:jana, 2. Nov. (Devisen): !-.Berlin 1"7. Zürich s095.5)0, Wien sV)!.S0, ^ N.wl)ork 5t ^im. 1 . 2.. . Monte, franko Waaston Grenze 4R); Landwirtschaft!. Produkte: Tendenz ruhig. Keine > Abschlüsse. ! Zagreb,?. November. fDevisen). i Berlin 135?..'^, Zürich 109.'>. Wen 8l1Z, ^ London 277.0^. Newyori 56.84, Prag l68.P0, Mailand 310.67. Vrnmv? KMn R. 7>stw?m?>e? I!1L7 Nachrichten vom Tage Stn wichtiger Schritt in der Behandlung der Minoritäten Äus B«ograd, 1. d., wird berichtet: Tei Unterrichtsminister Tr. K u m a n u d i hat tin< Verordnung erlassen, nnch der die dcut« schon, ungarischen, slttwcrkischen und rumüni» schon Cchulkinder die VolkSschuIc c^hne Rüct-sich auf »xn Namen i.hrer Eltern besuchen kennen. Bisher niußten dic ^chulkint'er, wenn beispielsweise nur die Mutter einen slkiwijch klingendcn Zunamen l)attc, dic serbische «chule besuchen. Diese neue Verord« nung wird als ein wickitiger E6iri' 'n der Behandlung der natic'n'alen Mi'-^''rheiten in der Woiwodina betrachtet. Das Drama in der VinienviNa P a u, M. Oktober. j^or <^es6>w ^ lU'n de»? Laiidcö T' "2r tementS sttht der aristokratische ???örder d e B e l l o c. ein durch unglüt^lickie Spckula-tmnen ruinierter Cdelumnn in diesem „französis6)<'n Pommern". M»'lir als Zeugen, der gesamte Adel des Languedec, stehen für oder widwei bereits er-wi'c-s^senen Ti^chter d«' ?^elloc soll sie au^ irgendwelchen dunklen (^irün^en vom Hause entfernt haben. ?Il§ der Ztreit immer hestige wurdc, mi^ck)t< si.ii der Marquis de Bot?le<^pe ein, und de Velloe nahm Anlast, ous da-? ?lergerniä liin^uwei« sen. das wegen ibrer Ve,Eichungen zueinander k'ci oNtn Bekannten entstanden war. Im Eifer der Tiökussion redete der ?^reund die junge Frau v^ödlick) mit 's,rem Vornamen Marie" an: dcr statte schnellte empor, priff nach einem Renolner und gab auf d''n ' nx^en t^<'gner AN i'i'^'^nvältigon: dieser bat -.s?n rm B<'r^zeihunq, umarmte ibn dreimal uns, be« gleitete i^'n dann ^'ur Polizei, wn de Belloe festgenommen wurde. Tas kicimnis^>olle dieses Tr'-n-i? wird auch vor den Geschworenen nicht aufgehellt. T?r Mörder will nicht zugeben, das; seine !^rau unerlaubte Bcz chung^n zu sein.m 'o ten Freunde gek'abt Hab«.; sein eig-'ner Bcr leidiger dr'ngt in ihn. doch die 'ü^^hrhcit z'l sagen, den sali^licu ^tolz zu ülx'rwindcn. der die Zand<' semes ehelichen Lcb^ns nicht öfseutlicki bekunden wolle — und lo seinen jiopf zu retten. Aber er bleibt uner-bittlich in seiner Zelb-stbezichtigung. Er ha''«, unter einem „dunklen Zwange" geschossen und bedauere die Tat. Er sei licreit, das gemeinsame Leben mit s' w-l^tete und schrie. Zu diesem psul^wlogischen Nätiel go-sellen sich die beiden Nenoloerschusse, die bj-^ setzt nicht aufgeklärt nvrden konnten. Der richtsarzt bezeugt, d7st s'^'e'"'!. s'brigen. sl'ink' i,nd der '?o^'N d"^^ »DMWW.' » ElMl-r^'^ien, »n i^ren Aussozen unstcher wcrden! .st s.'den^all? einer der rätselhaften 'Piozess.', den d> 0" ^ ' '""-^len As'är.'n so re ch!' 'ranzösi'.-he Gerich^^g<'^6iichte kennt; die G-'^chwor^'n^n selber seb»- ' " danor zulück, il'ren Weihrspruch zu nerkün>t.'n, und die gesamt«. Jury, wie sie ! .nch e'i'i' erste Au.?losung bestellt worden war, liest üch unt'.r osl'"'^ei V-' ' '1 iildigen und durch Ersatzmänner vertreten. _ap. 2:) IZ5en »ick eckten Aspirin-'kadlette« ln elnem (!!o5 Va»-»er leitet un besvTl^er» tkre delionnte Kervorrogen6e Viricung. l^o^ken ^ie nur 6!e ^splrln-Isbletten in 6er VilAtoslpsclnioK mit 6er i)!auvell>rc>ten Oarontiemorile! Wieder eine S?tten-Mörderin freigesprochrn Wie Pariser Blätl^'r meld^'n, hat das j.1>ivorneugericht in Nancy die vierzigjährige Frau Celine Page, die ihren Mann dur6) einen Rcvolverschuß getötet hatte, srogospro^ien. Die Angeklogle halte noch im Ial)rc 19^'.? mit ihrem Gatten zusam.nen ein kleines Grundstück gekaust uni> ihr Familienleben gestaltete sich anfangz harmonisch, dock) später knilpfte der Mann mit ci« ner Geschäftsfrau namens L o u r i y a l ein Lie-besverhältnis on, das a^lsbald zur Zerstörung seiner Eh« fi'ihrte. ?agtäsilich i?ab es im .^>ause Page furchtbare Auftritt«', die bis spät in die Nacht andauerten, ^m ^u'i dieses Jahres' teilte der Mann nach einer derartigen Auseinandersetzung seiner Frau mit, dast er sie zu verlassen gedenke. Die Frau nahm dark sreil'n '^uk; letzte, wur^e si<' vom Aiiditc'rii'm lebbisf qes.^il'rt . . . Frmi Gre» ^l'»e'5eu ist in Mode „ekoinmen! UM t. Prinlikssm Vera von Montenegro f. Wie aus Nizza gemeldet wird, j-st die Prin-<^ssin von Montl'nearo, eine Schwe- ster der Königin von Italien, an den Folgen einer ?)peration g<'storben. t. .fxirden ffestorhen (^ine ^ der interessantesten Gesta'^ten des nwd?rnen ^ deutich^'n ^ch''i^ttums Marimilian a r-^ d e n ist in Monterna gestorben. ^ t. Der letzte Sprost eines Köni''ss,ouseS . gchm'h''n. Im .Kloster zu Gnticha Go.c? starb ' ^m hl'ben Alfer Fra Grga K o t r o m a-n o v i <^. Er war der le''ts''''ns?ig in Bosnien berrichte und dein Lande eine Neib^ t'^-btiger Bane und Koniqe aab. -r !»»«> »ukgssprung«»»» ^«uk SIinon «»okk«? ^i»t,oeiü,«a I»it «I»«m »rkilt »in« uoii kinrien lii» puoik» .»t?» 5IK0I« UWMW Der Beiiründer der Dynastie war Stean Kotroinan, ein dcuts6ier Ritter, der im Ge« folge des Königs Bcla nach Bosnien ka-m und dort im Jahre l272 Ban wurde. Er war mit einer Verwandten des Gnafen Orenburg in Kärnten verheiratet und starb im Jahre Von seinen Nachkommen gelangten zu Berühmtheit Trdko 1., der 1376 zum .^önig von Bosnien aekrönt wurde. Nun ist der allerlerleden. Zudem wollte ich mich noch ent« schuldigen. Herr Tettore hat mir vor Ta- gen ausgetragen, mit Ihnen zu sprechen, er fühlte sich beunruhigt. Aber Sie wisien, wie das b«i uns geht, ich habe den Kopf io voll, dast ich ihn immer festhalten must, wo er mir steiht, unt, da habe ich es einfach vergesst-n . . „Dann ist die Sache wohl jetzt überholt?" meinte sie. „Gemist, jawohl doch, ich bedaure auch stzchr. dast Sie i:»is verlassen woll^'^ l'ber . . „.^'eine Phrasen, .Herr Sievert, bei mir >iaben Sie das nicht nötig." Und sie drehte ihm den Rücken zu und ging hinaus Tränen der Wut in den Augen, dast ifire Gutmütigkeit und ihr Pslichtgesühl ! niin ss> b« lohnt wurden. Nur die Tränen hatte sie ihm nicht zeigen wollen; dast ^ Sievert nichts ^silr konnte, mustte sis. ^ Aber es war bester so, dost sie ihn nickit mehr sab, der so rasch Ersatz gesunden hatte. Wie das klang: Ersatz! Aiif dem Gang traf sie mit Direktor Ponti zusammen. „Das ist famos, das ich Sie finde. Ich habe Ihnen bereits schreiben wollen, aber niemand wuszte Ihre Adresse. Ist die Lö-sung — a.ber bitte, kommen Sie doch einen Moment herein — ist die Lösung so glatt von statten gegangen?" „Glatt ist ?in falscher Ausdruck, aber die Hauptsach« ist, daß dch mia srel „Famos, ich habe nämlich etwas sür Sie." „Wirklich? Wie ich mich freue! Wo denn?" Ponti zwinkerte mit den Augen. „Verläufig nach Geheimnis. Wer Sie sin?> fest engagiert, falls Sie woll«n. Wohnung und Unterhalt frei und 50Y Mark extra im Monat." „Aber hören Sie, das ist doch Unsinn, das wäre doch ein Bombenengagement. Das kllaube ich einfach nicht. Wer kennt mich denn schon?" „Nun, ich zum Beispiel!- „Sie wollen mich nehmen?- Er wich aus. „Ans Kolosseum? Nein, das geht aus de« stimmten Gründen nicht. Aber ich habe Sie so warm empfohlen, dast man Sie nnbesehe« nimmt. Und der betreffende Direktor bat mich, Ilhnen ä conto taufend Mark auszuzahlen. hier ist die Anweisung." Er reichte ihr einen Zettel. „Und nun auf Wiedersehen, ich habe im Augenblick keine Zeit, gar keine Minute mehr. Alles andere erkläre ich Ihnen in einigen Tagen. Es sind nämlich einige Klau seln bei dein Vertrag, die Sie dann genau« estens überlegen müssen." „Aber ich kann doch n^cht einfach Wilsen? Mark nehmen, wenn ich gar nicht weist, daß ich das Engagement annehmen kann." (Fortsetzung folgt.) Nmnm«'? ?M A. ,M>»ß»rß?V z-ftavq» ?,kk- <»«» ss,,«k t Oexen Zcknupfen »ovie ?eß?«n mineti« Inl«I«N<»n»kt»n>tk»lte> LMPpotS^I« »»n» nAck l)r. keZiuovlt «ßG»in?I»Ivr»nÄv Dia»«n»sid«. LktiSMick M »Ilen ^potdelien. v«p»ß» I 5cnlli^Lk^^p0ittt5Ke ..! 8 18-/^ .(Z Stimuren, dos Ergebnis t>ürste erst m einigen Tagen bekannt werden. t. Die Gemeindewahlen in Koöeoje. Bei den GemeinderatÄvnhl^»: erhielt die Wirt-Laiba6)«r Handels-, Indtlstric- und Gewcr-dem bisherigen Bürgennktster Dr. Bogdan Sajzovtc, MV Sti.nim<.'n und Mandate, die Deutschen S<1^ Stimimen un>d 9 Mannte, die Slowenische Volkspartei W Glimmen und 3 Mandate, die Selbständigen De-mokroten 5>4 Stimmen und zwei Mandate. t. Das Grab d«S Dschingis «han. Nach einer Meldung der „Shunday Exprcf," hat der russische Wenreisende Professor K o 's-l o w nach Mmnzigjährigen Nachsors6)unHen d ein« grofze Menschenmn Krieger pictätvoll geschmück» worden waren. t. L«s Schicksal der entführten Europäer. Wie jetzt fcstg<;stellt worl^en ist, befinden sich die entführten Familienmitglieder deS Gene» ralresidenten von Marokko im Lager dcZ Kaid Naceur Uld, der als ein entschiedener Seqner der Franzosen, zugleich ab«r auch als loyaler Mann bekannt ist. Die beiden kbdn-falls entfli'chrten Kinder ?lrnaultS sind im La. ger dtS Swmmeshänptlings Dould untergebracht, der jedoch mit der Zurückhaltung der Geson'genen keine politischen oder militärischen Ziele verfolgt, sondern lediglich ein ho-hes Lösegeld zu erreichen hofft. Knjd Na-^ ceur Uld steht stark unter dem religiösen Ein-' slusz Hocein U. Temgas,.von dem bekannt ist, daß er eigenhändig zwei AnMhörige seiner Familie tötete, weil sich diese mit französischen Nachrichtenoffizieren in ein Gespräch eingelassen hatten. t. Ein Kind verbrannt. In Gustanj geriet am SamÄag dgs Kjährige Töchterchen deZ Herrn Hartmann in die Nähe des Sparherdes. Die Kleider entzündeten sich am offenen .Herd und das Kind stand gleich darauf in hellen Flammen. Hilfe war zwar bald zur Stelle, t>as arme Kind erlitt jedoch so schovere Brandwunden, daß es bald darauf verschied. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Ursache dbusunternehmttng gewiß nutzbringend, wenn die Autobuslinie bis zur Schule in Tezno ausgedehnt würde, wobei man die obangesschrten Zeiten besonders berücksichtige«! nlöge. Fernverkehr des stüdtlfchen Autobus Unternehmens Mit 1. Novmnber dieises Jahres ist im ^rn veekchr der stäidtischen Autobus-Unterneh-! mun.' oine neue Fahvordnung in Geltung getreten, die sich in der Hauptsache folgendermaßen darstellt: Linie Maribor—Konjice_Celje: Abfaihrt ven Maribor-Hailptbahnhof uul 11.30 und ICi.ll, ^nur bis Ag. Polskmia, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen bis Eelje) und Ankunft in Eelje-Hauptbahnho^ um 8.45, 1^.19 und 19.00 (nur am Samsbagen, Sonn-und Feiertagen). Abfahrt von Celje-B'a'hn« Hof um li.W (nur an Sonntagen, Feiertagen, Tagen vor Feiertagen und Monta-gen), l2.lt) und Itl.40 und Ankunft in Maribor-HauPtbahuhof um 8.40 (nllr an Sonnt«igen, Feiertagen nnd Tagen vor FeiertI»Hss»5N» iZvo« von Selntca um 7.?0, 1?LV und 16.(X) und Aniun^t m Maribor-Hauptbahnhof um 7.."^ IL.öb und 18.35. ?ln Soniv« und Feier tasten: Mfcchrt von Maribor-Hauplbahn Hof um V.45, 12.45 und 17.1b lmd Än'kun'st in Sellvca uin 7.30, 13.30 un'd 18.lX). Ab iilchrt von Eclnica um 8.lX), 14.ie Einfü^hrung von G<^slhren für die Mitnahme von Gepäck. Für jedes Ge päcksdiick bis zu 5 .^ilo Gewicht ist ohne Rück ficht auf die Entfernung im vorh'inein eine Gebüiir von 5 Dinar, von 5 bis 10 Kilo 10^ von 10 bis 20 ji^ilo 15 und von 20 bis 30 Kilo 20 Tinar zu entrichten. Handgepäck! bis 10 Kilo ist gebührenfrei, fÄr jedes Ge päckstück im Gewichte von 10 bis 30 Kilo wird eine Gebühr in der .^^l)>he von 1/5 des Fahr Preises berechnet. Tie Mitnahine von .Hunden sowie feuerste'ährlichen und solchen Ge genständen, die !^n Berkehr behindern, is" nicht gestattet. HeusAoberbrand in Studenel Äm 2. d. knapp nach Mitternacht wurde bei der Besitzerin Roisa M o 2 in der Rad vaniffa cesta in Studenci bei Maribor ein Heuschoberbrand gemeldet. Dic Freiwillige Feuerwehr von Ttudenci war mit einem ^uerlöschgerät binnen wenigen Mmut^ zur Stelle; Hrom raschen und zielbewußten Eingreifen ist es in erster Linie zu danken daß das Feuer nicht auch auf das Wirt schastsgebäude und andere Objekte iibergriff wozu große GesÄhr bestand. Bald hernach erschienen auch die Wehren von Maribor und PoibreSje sowie jenc der Staatsbahn Werkstätte. Die Loschaktion wurde sodann mit zwei Motor- und zwei .s>andspritzen raschest in Angriff genommen un'd der Brand b^n nen kurzem lo-kalisiert. Der Inhalt des Schobers wurde faft gänzlich ein Rairb der meTt. Bei der Löschaktion verletzten sich ein Hausbewo-Hner und drei Wehrmänner von Studenci, sowie einer von Poibreijc leicht Die Lö^'chaktion wurde durch den herrschen den Wassermangel sehr beeinträchtigt und mußte das Wasser aus der nahen Staats-bahnwerkstätte bezogen werden, woselbst «rber ein Hydrant beschädigt war. Die Nach barwehren konnten sofort nach der Lokali sierung wieder einrücken, während die hei> mische W<'hr bis in das Morgengrauen die notwendigen Aufräumungsarbeiten besorgte. — Das rasche und tatkräftige Einschreil ten der Feuerwehr von Studenci hat dies mal wieder größere Nrandgefalir vom Drte abgewendet. m. Jourualistenklud. Infolge Rücktrittes dts Obmannes beruft der Ausschuß für Don nerStag den 17. November um 17 Uhr im Burgkeller eine außerordentliche Generail Versammlung ein. Tagesordnung: Neuwahl des Obmanns. m. Aus dem MiNtardienst. Der Lkc^inman-dant des hiesigen Artillerien giments, .^'»err Oberft Luk 0 vi ^ wurde nach Sarajevo versetzt und zum Kommandanten der dortigen Artillerieschießschule ernannt. Der scheidende erikreute sich in hiesigen Kreisen großer Beliebtheit und Wertschätzung. m. Konferenz der T-lephonabonnen- teo, die das hiesige Handelsgremium für heute, den 2. d., um 20 Uhr im Saale des Hotels „Kosovo" (Grasski trg) einberuft, erhalten wir von der 10. terraintechnisch. Sektisn für Telegraphen un'd Telephon in Ma» ribor eine AusTlärmng bezüglich der Anschas. stingskl^en für die neuen Telepihonmutonraten. Die Annah-me, daß jeder Abonnent in Maribo? z.ur Autvmatiskrung der Telephon zentralle beiz/utragen hat, bericht auf einem Mißverständnis. Jedem Telepihonabonnen-ten wird dessen Hauptftation kostenlos um-«^»aptiert. Infolge Kreditmangels kann je-doch die Pofiiverwaltung a-ugenblicklich die Hmlsteüophomml^s^n, d. h. 'die NcSenappa. rate und -Stationen, nicht automatisieren, weshakb jedem Interessenten empo-hlen wird, sich die nötigen Umschalter und Apparat« für die Hcülsanlage selbst anzuschaffcn. Dabei handelt es sich keinesivegs um einen Beitrag zur Automatisierung der Telephonzentrale, denn die Apparate usw., die sich der Abonnent selbst anschafft, bleiben sein Eigentum und wird für die Nebcnapparate, beM. -Stationen auch eine niedrigere Gebühr bemessen^ nämlich nur 50 Dinar jährlich für jede Staion. Die Automatisierung der eigenen Haustelephonaniage ist somit sehr günstig. Die gegenwärtige j?redstv«.rle-genheit der Staatsverwaltung müßten alle Telephoninterefsenten in Maribor eigentlich nur mit Freuden begrüßen. Weitere Auftlavun-gen zur Angelegenheit wird der Chef der Terrainsektion, Herr B r a L k 0, heute abends in der Versammlung der Tele« phonaibonnenten selbst geben. m. Cercle fran?er meistrden dem cV'7!^sif ül'erst.-llt. m. Wetterbericht voiu 2. November, 8 Uhr früh: Luftdruck 742, Fenchiigkeitsmesser -s- 4, Barometerstand 750, Temperatur 4- 5.5, Windrichtung NO, Bewölkung-ganz, Niederschlag leichter Nebel. Wettervorhersage: Weiterhin windstill und schön; in einzelnen .?»öhenlagen dichter Nebel; f ü r Ma« ribor: Morgen- und Abendnebel, bei Tag schönes Wetter. Temperatur zwischen 4 und 10 Grad Celsius. m. Spende. Für den armen, kranken In validen mit drei kleinen Kindern: 160 Dinar als Erlös für einen versteigerten Ha sen am Stammtische „Mina". — Herzlicher Dank! * Willy Schlesinger, der beste jüdische Komiker, und das erftflassig? Kabarettpro gramm ini Palais de danse beginnt um 10 Uhr abends. 13007 * „Planinka". Donnerstag den 3. d. M. Monatsversammlung im Klubheim. Beginn 20 Uhr. Erscheinen Pflicht. 585 * Der Fifchereioerein gibt an seine Mitglieder im Geschäfte Gr«iner schöne lebende Karpfen zum ermäßigten Preise ab. 586 * Soengali! Ma'gie, Telepathie, Suggestion, sensationell: Suggestion durch ver-schlosseives Tor. Donnerstag und Freitag m der Velika kavarna. iI». Martbor d,e ersten zni-l >l>unkts und kvmmt demnach vor ^^elezn^öar'^ an vieU« Ltelle. „Napid" verdl.:i!zt n^ch ivcUer in landwirtschaftliche Züchter gar keines be« sr,«n man bei Tilg^tlendungen nicht hu drankommt, jolrdern zum A.btralcvport die f>ren braucht, be: ^ostsendui^n aber wohl. irgeiÄ» emes ^ieljchyouer» in 'Anspruch nsy- !Im ydochbarstaate Oesterreich existiert diese men vmß? IBorschrift tricht und beinÄhrt sich diefes Sy« Dlch del gewiß gegen früher nicht verstärk« stem so wie überall ai ch dort ganz gut. tem Verkehr in ^rlt>or ein« Gosse naciz der e^ alles eher als ^ntqeqi'nfomnnen beson-anderen (noch dazu m sohr umennttlcher derS dein von (^lückscpitcrn ausgeschlossenen Weift) für den ^^>aH«uverteyr gejperrt wird, l I'eiZ des Publikums neqfnsjbcr b.X'ute,. dost, ist doch wohl auch eine gänzt.uy ungerecht- wie schon in diftso^n Blatte einmal erwöchnt, fertigte '^öatznahme. rrur der Cteuerzohler die ihm seinerzeit ob« Osiizlell qt o^e y e r r e n g a s l e noch ^nsmimenen ?l)?S seines Bargeldes zurüsfer-immer ohne »»uichweisbares Rersez^l^ auch hält, — derjeni^ je^ch, der gor keine Steuer zahlt ^ gar nichts, weil die Bon4 nicht «ruf UebeT^rimzer lauten, ist wrchl auch eine hvte Wahoheit. Diese AuSküi>rimgen stnd flewif; nicht vm des Nörgelns willen gfschrii'ben, sondern von der Uk^erzei'gimg ansst<^n'd, daß eZ in erster Lime Ä^che unseres .^>indelsgremtuin4 wäre, in oll diesen Pelansien Vorstellungen zu ergeben, die bei d<»m sonst guten Willen, den unsere Bl^hkrden zweifelsohne haben, wohl sicher Crfolg hätten. FiHrung, doch wird sie noraussichtlich der Elf „Manbors" den PliA am nächsten Lonn tag üb<^rlossen müssen. Auch 7clezn:kar" u. Ptus tverden komm-'n^^n Zonnrag heiß um ^ '«gomiß 50?S ihrer Patienten verlieren ». einstimmen werden. Vorausgeschickt sei, daß unserer Ansiäjt nach die aiusijb<'.i:.^.en il'lga-ne i>cr geringste Teil der Sck)ttld an den heutigen. das Gegenteil v<'N Riicksichtlmihme auf das Pi.llilikmn bedeutenden Zuständen trifft. Da ist beispielsweise die glückliäierweise erst Volluvirvckakt Dle Entwicklung unserer Handelsbilanz Äugoslawlens Slnfuhr im August i927 den dritten Platz kämpfen, für den auch seit einem Jahr getroffene „Einrichtung^^, „Svoboda'' großen Anlpru.l) ,eigt. TaZ daß dag angerufene Fräulein, dem man die Schicksal ^Merkurs" i^ürs^e 's-r ^^eu^r 'chon angerufene Nummer sagen muß s?) erst eine besiegelt sein. Die Tabelle llcht nun folpcn dermaßen aus: l. TV. '??ap:d 1 Punkte .? Spiele ?. SK. Vtuj Punkt.', Z 5pic-le s3:S), 3. UK. Svobova ? P^inkte. I Tn^cle < SEK. Martbor 2 Punkte, 1 Tpiel 5. S.K. ^elezni^ar 2 'l^unk e, 2 Spiele fA:4), K. TSK. Merkur keinen Punk^, A Spiele (2:7). Im August d. I. wurden I.'^2.048 Tonnen im ??^rte von 7.)5 Mill. Dinar geg».^» 109.979 Tonnen im Werte von Ü7.4 Mill. Golddinar im Auj^ust o. ). eingeführt. In den erstcn 8 Monaten d. I. belief sich di«' Einfichr auf 804.22.) Tonnen, bezw. 412.8 Mill. Dinar gegen 8s3.ll>4 Tonnen bez^. 4i?9.9 Mill. Dinar im glei6)en Zeitraum des Borjahres. Demnach wurden in diesem Jahre um 8.9Ag Tonnen im Werte von 47.1 Mir. Dinar slY.25?S) weniAer ein- andere Stelle aufrufen muß, w<'lcher man die ^ gefiihrt» Die leicht« Steigerung der Einfuhr Der Aomvk vm den Auto-Weltrelord Nummer zu wiederholen l)at! Da nun, ent gegen dem überall herrschenden dringend nötigen Gebrauch: die Nn.inner zum Zeichen des Verstänitnisses zu wiederholen, — keines der beiden Fräulein die Nummer wiederholt, — so ist die Gefahr des „gefehlten Aufrufes" dadurch ver'doppelt. .?>o^fen wir, daß in der Menge nach bei nur sehr geringfügiger Wertzunahme ist auf di« Einfuhrsteigerung spezifisch schwerer, wertmäßig jedo6) geringerer War«^n zurückzuführen. So »viurden im Augast d. I. gegenüber dem Vorjahre uni 12.9 Mill. Dinar Baumwollgarne, st.6 MM. Rohbaumwolle, 33 Mill. Schafwolle, 3.2 Mill. Elektroortikel und 2.9 Mill. Wollgarne eingeführt. Die gesteigerte Einfuhr spe^ ziell von Rohstoffen oder Halbfa^itaten 'für dieTextilfabrikation läßt auf di«) günstige (Entwicklung und Beschäft:« gung der jungen jugoslawischen Textilindustrie schlief. Die jugoflawische Handelsbilanz für die ersten 8 Manate dieses Jahres ist bei einer Einfuhr von 412.8 Millionen Dinar gegenüber einer Ausfuhr im Werte von 367.l Millionen Golddinar mit S7.7 MÄ. bezm. 11LA passiv. X Serbische Vorkriegsschulden. Die Regie- Nach Londoner Meldungen hat der be kannte englisch^ Automobilrennfahrer Cap' tain Maleolm C a m p b e l l in aller Skil le Vorbereitungen getro-ffen, den von sei allen telephonifchcn Angelegenheiten es sich' rung verständigte die sranzi^sischen Inhaber nun zum Besseren wendet! > dieser Titres, daß sie den Streit hinsichtlich Daß die Telegrammbefiellgebllhr am fla. der Aufwertung der VorkrisgSobligationen chen Lande eine derart hohe ist. daß der te- j dem internationalen Schiedsgericht in .Haag legraphische Vermehr nach entlegeneren Or- ^ dorlk^gen werde. Die von der Regierung zu.m ten, wo er doch gerade sehr notwendig ist,; Studium dieser Frage eingesetzte Komm-ission stellte sich nämNcb au?f den Starrdpunkt, daß die Nückzahlung beW. der Zinsendienst für gänzlich illl'sorisch geworden, ist eine schivere S6?ädigung des Publikums Mit ds'm Bevmtenpersonal auf Post« und di<'se Anleikien nicht in Goldwährung erfol-nem Landsmann Segravein Amerika Telegraphenamt wird in einer Weise ge- ^ gen könne. mit 327 Stundenkilometer ausgestellten Ge- spart, die i^re Auswirkung wieder auf das ^ ^ Stand der Rationalbank von 22. Otto-schwindigkeits'Weltrekord für Automobile zu iPubsikuni hat, sonst wäre es nicht mißlich Millionen Dinar, in Klammern der verbessern. Die Rekordversuche Campdells sgewesen, daß im letzten Winter der stets von Unterschied gegenüber der Vorwoche). Akti-sollen im Laufe des Monates November an Mafien umlagerte GeKdeinphlungsschalter^ Mi'tallunterlaqe 497.4 (-!- I.K) Dar-der Küste von Dat,ton (Florida) stattfinden, sam Hauptpoftamt der Stadt Maribor ge-Wechsel und Wertpapiere' 1.^7 7 wo auch Segrave seine Welthöchstleistüngen jschloflen und mit einem Zettel versehen war:' ' erzielte. Ueber das ?^ahrzeug Campbells das; „das FrSulein erkrankt fei!" In BorkrieMeiten gaben die Postämter wird strengstes Stillschweigen beobachtet. An geblich soll es ein Auburn-Duesenburg-Chas sis mit englischem Motor sein. : Ein horSndisKer .^ebnk/impser für Am- fterdam. Der .?>olländer d e K e Y s e r, 'der bei der Pariser Olvmpiode Zehnter im Zehnkampf wurde, lebt jeht in Nied.-Indi. ^ «eifrig und erzielte '.^(.ydorbene, nicht benutzte Postsorten werden folgende Ergebmsie: M Meter " ^ ' sogenannte Karte nbriefe hinaus, in welchen man geschlossen mit gewAhnli-chlnn Briesporto schreiben konnte. M^n be-kam Po-stkarten mit angebogener Antwort k a r t e zu kaufen, welche bei ilsorrespon-denz mit entlegen wobnender „nicht im Getriebe stehenA^en" Bevölkerimg behuss Erzie-lung rascher Antivort große Vorteile hatte. s^13.K), Saldo verschiiedener Rechnungen 1 ?^43.7 (-i- 21.3). Passiva: Aktienkapital no-minalMillionen in Gold, davon einge zahlt in Gold 30, Referi'esond 9.!^, Bankno tenttwlauf 5775 f-s- ^rdernngen des Staates 3t9.7 s 1M.7), verschiedene Verpflichtungen in Giro- und anderen Rechnungen 1222.1 s-s- 3.1). Bilanzsumme MZ9.5. — Eskomptzinsfuß K?Z, Zinsfuß für Pfund, ldarlehen 8?S. livoj Kerdie, Vatroslav Fleischhack k.? und Julio Fodor senden. AW Md VUI»» Der Gprnchbeutel. „Also meine .Herren. 450 Km. Gesamt-fußmarsch Hobe ich hinter mir, dazu A) Gip. fel über 3VM Meter, II) Gipifel über 2(X^ Meter und am Schluß bin ich noch in eme 199 Meter tiefe Gletscherspalte gestürzt! Was sagen Sie jetzt da; nicht wahr, allerhand Leistung!" Zuhörer: „Schand', daß Ihnen m der Eisspalt'n 's Maul net zug'sror'n is!" Unnötige Miihe. Neffe (überschwSnglich): „Ach, wie freve ich mich, dich zu sehen, lieber Ottkel! Wie geht es dir? Und wie geht eS der lieben Tante und den reizenden Kusinen?^ Onkel (abwehrmd): „Schon gut, schon gut! Borgen tu ich dir nichts mehr." 11 4f»9 Meter .'S Sek., liVXI Meter 4:4,^. 119 Meter .hÄrden 17 Sek.. Weitsprung N.'i9 Meter, Hochsvrung 1.79 Meter, Stabhochsprung 3.59 M Speerwerfen Meter. Diskuswerfen ^1 Meter und ^noe^'''s^en 13 Meter. Allerdings wurden diese Resultate nicht bei einem ^'^e^nkampf, sondern einzeln erreicht. Nach ^^nkampfwertung würden seine Leistungen 7<>.'i2 "tunkte ergeben. De ?ev^er, der in Nied.'Indien bei der Armke dient, wir^ demnäcbst nach land zurllckkebren und dort Lei« tung KraigSmanns weiter trainieren. : T.G.A. Merkur (FukbalN. Donner?- ^ ^ ______________ . ................ X Heu. und Gtrohmarkt. Mar:bor, 2. d.: ' Istets geigen neue eingetauscht. Von alledem Die Zufuhren beliefen sich aeif 7 Wa.fen ist nicht? M'^hr, und warum? Es würde nur Wiederkohr einer Be'dachtna1vi,e auf das Pu-blifi'm be^'cnten, die nichts kostet. Ein .ho"''tkapitel bildet die Vorschrift der Frankier ung jeder Postsendung,— was im Auslände so wenig ei^istirt als früher. Es ist doch sicher, daß im geschäftlichen Verf<"br der FabrPos^en-dnnoen solche sind, bei denen die Fracht zu tasten des EmMnaers gebt. lV^'schenke, wa eventuell der Absender dos Porto tränt, bilden wolbl l'esonders bei bentiaem, recht ge-schen?^r bie Sonntags»»»«« (««ch M> ^» Mewe» «»Zeiger"!) bt» sPätesteal Veettaß 18 Nhe sk Uhr abends) in unserer ver»alt»»g abzngebe». Epätee ei»la»ge»dt ^ »?tr«g« «»»e» »icht berß^uvechnenden Portos lplns Pr^^isionl erst f e werden plötzlich als ungiltig erklärt und Postamt er^öiirt. (5rst na<^m da« Postmüssen durch neue erseht werden, was bei 'fräulein den Pnrt-^^-'trag iedesmal au^ge-größeren Betrieben, welche Vorräte haben, ^rechnet, kann dieses Psus N^ck,na>bme in der die größten Unzukömmlichkeiten zur Folge jBegleitadr-'sf«. ein-'e^r.'oen meiden. In der die in der PrariS bei entlegen wohnen- ^Prans möge sich ^er N'^e^er dieser B-'rord-den Msendem noch ins Ungon,essene wach- nung solchen „Betrieb" in einem kleinen - I Postamt anse?)en und beachten, wie lange der >^st es konstru.erbar, daß bei bier aller- >Unglückliche, der zehn- und mchr Nachnaihme-seltenerem Sxport von Zuchttieren die ^koll: a-ufzngeben bat, bei diesem System zur eGebühr, insbeson- Berechnung an Ort und Stelle braucht und dere b^ Zuchtge-flügel, ganz die gleiche ist, ob ez sich um drei StÄck oder um eine Waggonladung handelt. Oder: daß manche Banken das sog. „Uverenje" »nr proto» r - llleeten Firmen geben, so daß der braucht wie lange er baS umlagerte Schreibpult (mit einer Feder verseht) in Anispruch nimmt und welch ganz überMßige Belä-stiiigvng von Beamten und Puiblskitm nur ^krilr, Ko5sll»sr dli >c«» vrel- M Vier- z AllliiierVMinii ovti ruhiger Familie gesucht. Gefällige Antr. unter Dreizimmerwohnung a. d.Derw. Äu verkaufen. Schöner Besik, arondiert, an der 'Reichssfras^e eelegen. m't schiinem Wohndaus nedsf großem WirtscdcisisqebSude. alles in beslem Zustande. i?t Familienverhältnisse halber preiswert zu verkaufen. Adresse in der Verwaltunq der Marburger Zeitung. 13(XX) TchöneS GefchäftSlokal, mü Nebenräumen, als Kanzlei sow. Magazin geeignet, in der Nähe des Hauptbahnhofes. sofort zu vermieten. Ansr. Vw. 1S840 SSSSSSSSSI» Inserate haben in der.Marburger ÄtUung'den größten Srsolg. 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Briefe unter ..Gute Haushälterin und Köchin" an die Verw. 13014 Ich geferklgler ZoslpZktrlec. aus Maribot. deneitiger Verlreler der Ilavonischen Mühle ,Union^ in Osiiet^, erl^läre, bei Anbot der Mal)lprodukte der von m'r vertretenen Mühle absichtlich Unwahrheiten und Verleumdungen über meine Kon-k^urrenz ausgesprochen zu haben, weshalb ich alle Belrossenen um Verze!l)ung bitte und Ihnen bestens danke, dab sie sich mit dieser Erklärung zusriedengaben und aus meine Bitte von der gerichtlichen Verfolgung abstanden. Ioflp Äerlec lZ01g Verlriler b«? „A»»»««-»«hle i« 0M» Maribsr^ «ott«eo« «lic« 4» A«et EOjchtibi», «rst»l«Ntß< poukkkk 5c«l.eifek lll, /lu»en v^eräen per 8olort xesuclit. l?eflektiert vr6 nur «uf ju?o§I»viscNe LtA^tsdtjrxer deiv. ^usl^Inäes, velcke seit clem .j?,lire 1922 in .Iu».'05l^vlen descdSttixt »m6. Okteite mlt l.eden5» laut sinä lu licklen «n . Ltiojne tovaine in livsrne 6. cl. l.judljzaa". St'pilrkto ?art« ^or^va uiekt ansxexeden. üt!t z/e'«s' cii« 1Int«-«»e efis^ete« «ilen k'reunclen u»t1 Lelr»nnt«n 6!« t »uri?« K«elutci», ttiie innij^ t^»Itob>« ber>v 8ot»v?««t«r, Lutivltu kkecLI I. 1917 um 1 llkr »»ei» ^Ul^rsm, »oi»??«ron im 6 »iire v«r»ek!st1sn l)k> I.o 't»r unv«> tkell>>vli!»n l^iillinffe'cklslsnsq fInZit Donner»- t»>f. ti^n 3. 10 7 uin tisi!» l'» llkr v n c^onli»ll« 6«z ^ l^em. Xi »n eilti u «u-i. n!»kli cisnl icn > K! osi"N i' ri >n »t»I.t Di« Iii. um 4. tliovvmli»r 1357 >M 7 l^dr in 6«r xe oss.i v»»'-r!xell Vorvanätea. ^detfollsktekir un6 «Ue l?e6aktloo versAtvonllek: l^vv K^8PLl?. ^ournsttst. — fftir äen f1lersu8«ebor unä äeo Druck verantvortUed: vlrektor vodlldskt lo A^srto«.