^2"?,' ^l!! Uostverlendun«: «ailziührl« st. lL. Halbjahr!« ft, 7 s.u. Im «oml, t«,! r : 2 D«, .«albachsi Zcltung» «Ichtlnl tüzllch mit «»«Iodine »« <5ol!N' und Ft!srw„t, D!s «l»m»«»ftl««lo» ^ '^>tr,t', ??^br!, ^ ^,^ ifNr die «»«slluna ln« H«u« nni'^^ ft. l. - ^nltNlVuegeboi-: stü, V kftnd,« ftch «»nu^^Vlad », dlt «election «nhnhofgait »4. Vpr,chftunt,en b» 9i,b»ctlon t»«lnl. '^ließung vom 8. November d.I. aller-^'Ichen?b"en geruht, dass der Präsidentin de« "VlH' ^urn.Msvetcines vom Rothrn K>euzeZ ,^l>^"U>u Adele Edlen von Te über für ihre !^leu ^"lirragende patriotische und humanitäre > „„ h '"^sondere aber für erfolgreiche Antheil-^nhli l Gründung eines dauernden Krankenpfle» "lgtaeb".'" ^^""' ^'^ Allerhöchste Anerkennung " "N werde. K ^t , ----------------------- MG'"^ k. Apostolische Majestät haben mit Gehörs, "'chli'ßilng vom 9. November d. I. dem <'^ttk r!I b" Stadt Laas Gregor Lah das >>^Mreuz allergnädigst zu verleihen geruht. Nichtamtlicher Theil. h "bMlullgen des Reichsrathes. ^Ht ^?^?^^haus hatte am v?rganqenen Freitag ^Hllllj^ "'"ion. Es war eine kurie Polrmik gegen ^bktn". °uf dem Gebiete des Schulwesen«, V^lte .i^"'^«minister Freiherr o. Gautsch in V^stM ?'" Vollsschuletat einqriff. Es sei V lieser N ^°^ biese Rede im Hause mit allen !^bln l^s^gung aufgenommen wurde, die aber i!«l!M?lchen Inhalt der Rede kaum gerecht- ^«d'"_ H'ftige Aeußerungen des Unwillen« v, von lQ.^udslaven und Iungczechm waren be. '!.^kz ""lallssalven der deutsch - liberalen Linken ^'schen l^' ^^" äußeren Symptome eines par- ^, Da^^'^'^s von besonderer Tragweite zu H^"tet.ss ^"Gelegenheit auch für Krain von !^/llzs«. ^lst. bringen wir im Nachfolgenden !V,^di» !^'l ?^icht über die Rede des Abg.! j >istlr« ^gliche Entgegnung des Herrn Unter- !^i^s^sche Abgeordnete Klun betonte in seiner Vi ^l c'o..s°ss b'e Zeitverhältnisse zur Lösung der ^ ^ d""' n°"llen Schule drängen. Wer es ^ ^f di^ katholischen Österreich meine, müsse 1«' b>e S^.^°lle zurückkommen. Redner besprach X biz^^"uerhältn,sse in Trieft und constatierte, ^iÜ^öi,^^ der Schulbehörde, noch der slo. dieser Stadt gelungen sei. das X^Äl, !^"lchtung slovenischer Schulen zu ver-^><^dezügUche Klaaen sei von Seite der . Äeuileton. ^>e ^ _________ '" lanll auf Eisenbahnen gefahren y werden? °"^oman Varon Gostlowsli. !!>>i)'3 erli^ ."ltand. 5" dessen Bewältigung Wiire dieser Widerstand nicht ! z<> «'lfaebrI3^^ Arbeit, welche zur Bewältigung ''l'e?chtv,nR"ud. für Zwecke der Erzeugung 5, l diel h"" verwendet worden sein, so aber ^'^ ^erb'Zwecke verloren. .« dez °"lh "°n Energie für Zwecke der Be- 'X?" New" bem gedachte,, Gewichtsüberschusse > t> dtt>ungswiderftandes hat also eine Ver- ^ö^isch"?"geschwlndigleit zur Folge, und es X MitI)"gethan werden dass die Fahr- infolge dieses Umstandesi 'ö'^t s,1,lW Kilometer sinken müsse. Slej ^edt, w ^ linken, würde also gröhcr au«. '^il,7"eti^« i"m Baue unserer Locomotlven ^" sin ^. verwenden könnten, als es Stahl Btll'n^"'. Geschwindigkeit "^ 1«0 Kilo-, l ""e »st ,^ hie praktisch größte Ge- Vertreter Trieft« die Behauptung aufgestellt worden, es existiere eine ganz stattliche Anzahl von slovenischen Schi'len in Trieft. Die« sei eine Sophisterei, indem man eben das Territorium Triests mit der geschlossenen Stadt verwechsle. In den slovenischen, außerhalb Triests gelegmen Ortschaften, welche zum Territorium der Stadt gehören, seien allerdings slovenische Volksschulen, in der geschlossenen Stadt Trieft aber existiere keine solche Schule, und man könne doch von der zahlreichen slo» oemschen Einwohnerschaft Triests nicht verlangen, dass sie ihre Kinder in Ortschaften außerhalb der Stadt zum Unterrichte schicke. Noch fchlechter sei es in den von Slovenen bewohnten Gegenden Kärntens mit dem slomnischen Unterrichte bestellt. Es bestehe dort über. Haupt nur eine einzige slovenische Schule, und in den utraquistischen Schulen Kärntens sei nur ein ganz kleiner Theil der Lehrerschaft der slovenischen Sprache mächtig. Auch bei den Schulauffichtsorganen in Kärnten seien ähnliche Verhältnisse vorherrschend, es sei daher nöthig, dass nicht nur an der Lehrer-Vildungsanstalt in Klagenfurt Lehrkräfte in genügender Anzahl aus-gebildet werden, welche auch in slovenischer Sprache Unterricht ertheilen können, sondern das« die Unter-richtsverwaltung auch dafür sorge, dass Schulaufsicht«, organe vorhanden seien, welche in den slovenischen Ge-bieten Kärntens auch in slovenischer Sprache ihres Amtes walten könnten. Die Wünsche der slovenischen Bevölkerung Kärnten« in Bezug auf die Ertheilung slovenischen Unterrichtes in den Volksschulen seien stet« alls einen unbeugsamen Widerstand gestoßen. Redner führt als Beispiele hiefür die angeblich durch vierzehn Jahre wiederholten Versuche der Gemeinde St. Jakob im Rosenthal um Zulassung der slooenischen Unterrichtssprache und einige andere Fälle ähnlicher Art aus den slooenischcn Bezirken Kärntens an. Redner be» klagt diese Verhältnisse umsomehr. als anderseits wieder mit anderem Maße gemessen werde und z. V. ein Ae. zirks - Schulinspector in Kram seines Amtes enthoben worden sei. weil gegen ihn. wie sich herausstellte, mit Unrecht der Vorwurf erhoben wurde, dass in semem Bezirke die Kenntnis der deutschen Sprache zurückgehe. Redner polemisierte sodann gegen den seinerzeitiqen Nusspruch de« Abg, Freiherrn von Schwegel. dass keine Sehnsucht nach der Wiederherstellung de« Krainburger Untergymnasium« unter der Bevölkerung Oberkrams vorhanden sei. und meint, die Anregung dieses Ab-geordneten, dass dort eine Handelsschule als Ersah für das aufgelassene Untergymnasium errichtet werden sollte, sei undurchführbar, da man solche Schulen nur »n großen Handelscentren errichte. Redner schloss mit der schwindigkeit. mit welcher unsere Locomotive« auf Eisen« bahnen sich bewegen können. . ^. ..... , Mit einer solchen Fahrgeschwindigkeit könnte man sich sehr wohl zufrieden geben, würde ja eine Fahrt von Paris nach Eonstantinopel nur 16 Stunden dauern. Der Orient-Expresszug braucht zu dieser Reise viermal mehr Zeit. Weshalb fahren wir also nicht schneller, haben wir nicht bereits alle Umstände be-rücksichtigt. welche einer Schmllfahrt hindernd in den Weg treten? c> . ^ « c Würden unfere Locomotiven für Zwecke der Kraft-erzeugung mit einem Material vorliebnehmen, welches schwerlos ist. so würde es allerdings möglich sein. eine Fahrgeschwindigkeit von 180 Kilometer pro Stunde zu erzielen. Die Locomotive schöpft aber ihre Arbeit«-fähigteit aus dem Dampfe, und diefer entsteht zufolge der verbrennenden Kohle aus Wasser. Kohle und Wasser müssen also mitgeführt werden, fall« man fahren will, und dies ist ein großer Missstand. denn die mit. zunehmende «munition hat ein recht bedeutende» Gc-wicht selbst in dem Falle, wenn es sich nur um eine kurze Fahrt handelt. Würde die Locomotive fahren können ohne Kohle und Wasser, so könnte sie die ob-gedachte Geschwindigkeit ohneweiterS erreichen, belastet man sie jedoch mit einem Vorrathe von Amunition, so wird sie nicht mehr so schnell fahren können. Es ist unschwer zu zeigen, dass jei,es Gewicht an Amunition, welches die Locomotive braucht, um eine Stunde lang zu fahren, die obgedachte Fahrgeschwindig leit auf 150 Kilometer herabdrückt. Die Geschwindigkeit Bemerkung, dass das slovenische Volk in Kärnten sich nicht lebendig begraben lassen werde, es schlafe nur und beginne sich bereit« zu regen. (Beifall im rechten Centrum.) Die Entgegnung Sr. Excellenz des Herrn Unler-richtsministers Dr. Freiherrn v. Gautsch lautet nach >dem stenographischen Protokolle wie folgt: Hohes Haus! Es sind die Ausführungen meines unmittelbaren Herrn Vorredners, des Herrn Abgeordneten für die Laibacher Landgemeinden, welche mich veranlassen, mit Einigen wenigen Bemerkungen in die Debatte beim Titel «Volksschule» einzugreifen. Zunächst ist es meine Pflicht, die Landesschulbehörden in Kärntrn und die Schulauf» sichtsorgane in diesem Lande, welche keine andere Ver-tretung in diesem hohen Hause haben als mich. in Schuh zu nehmen gegen jene Anwürfe (Beifall), welche von dem geehrten Herrn Abgeordneten erhoben worden sind Alle Amtshandlungen dieser Behörde und alle Verfügungen der Schulaufsichtsotgane in Kärnten unter« liegen, sofern dieselben zur Kenntnis der Unterrichts-Verwaltung gelangen, deren Ueberprüfung. Ich muss es aber zurückweisen, wenn von vornherein diesen Organen oder dieser Behörde eine parteimäßige Behandlung der Schulangelegenheiten zur Last gelegt wird. Ich halte dicse Anschuldigung?« ebenso wenig für gerechtfertigt, wie es vielleicht erforderlich war. dass der geehlte Herr Abgeordnete die krainische Landes-Schulbehörde der Unterrichlivttwaltung gegenüber in Schutz zu nehmen sich veranlasst gefunden hat. Bevor ich auf da« eigentliche Thema der Rede des geehrten Herrn Abgeordneten des näheren eingehe, gestatten Sie mir. an zwei Fällen, die der Herr Ab-geordnete selbst behandelt hat. den Nachweis zu erbringen, wie einseitig manche Schilderungen sind, die in der Öffentlichkeit gemacht werden und so zur Kenntnis des Herrn Redners gelangt sind. (Abqeord-neter Ghon: So ist es!) Der Herr Abgeordnete hat unter anderem erwähnt, die Unterrichtsverwaltunq hätte auf Grund einiger Bedenken — das war sein Ausdruck — welche gegen die Objectioitäl eines Bezirks« Schlllinspector« in Krain erhoben worden sind. dessen Enthebung von dieser Function veranlasst. Nun, meine Herren, ist es zum mindesten eine außerordentlich milde Ausdruckiwöise, und ich begreife es, dass der geehrt« Herr Abgeordnete wenigstens in diesem Falle sich milde auszudrücken beliebt hat. (Lebhafte Heiteikeit links.) Aber von meinem Standpunkte aus muss ich doch etwas mehr sagen; es hat sich einfach darum gehandelt, dass diese Enthebung erfolgte, nachdem actenmäßig constatiert wurde, dass der betreffende B-'zirks'Schulinspector die von 150 Kilometer pro Stunde ist sonach die oberste Grenze, bis zu welcher die Schnelligkeit eines Eisen-bahnzuqes gehen kann. Mit dieser Geschwindigkeit fahrend, würde eine Reise von Paris nach Eonstantinopel 20 Stunden dauern, fall« man sich unterwegs nirgends aufhalten würbe. Unabweisbar drängt sich die alte Frage wieder vor, die Frage nämlich, weshalb wir mit 100 Kilo-meter und langsamer fahren, wenn mit 150 Kilometer gefahren werden könne? Folgende Ueberlegung gibt eine Antwort auf diefe Frage. Der Kubikllchalt des Dampfcylinders einer Locomotive nimmt mit der Ver-gröherung der Fahrgeschwindigkeit rasch zu. denn er wächst mit der dritten Potenz derselben. Dieser Umstand hat zur Folge, dass die Dampfcylinder unserer Locomotioen schon bei einer verhältnismäßig geringen Fahrgeschwindigkeit Dimensionen annehmen, welche die Praxis zurückweisen muss. Handelt es sich beispielsweise um die Führung eines 20 Tonnen schweren Wagens mit einer Geschwindigkeit von 150 Kilometer, so muss jeder der beiden Cylinder der betreffenden Locomotive 1'/, Kubikmeter fassen. Da aber die Kolben» geschwindigleit au» praktischen Gründn, 5 Meter pro Secunde nicht überschreiten darf. so müsst?, wie leicht zu zeigen, der llylinderdurchmesser zum mindesten ändert, halt, Mcter betragen! Erwägt man. dass die Treiber einer so gellen üocomolwe über drei Meter hoch sein müssten und da« der llemste Radm«. mit welchem die Bögen der betrchenden Elsenbch, beschrieben werden dürste,. ,ine Lmbacher Feituna Nr. 263. 2208 17. Nuvcmwls^ Aufträge seiner eigenen Landesschulbehörde nicht voll» zogen hat. (Lebhafte Hört-Rufe links.) Und wenn der geehrte Herr Abgeordnete sich auf eine Rede des Herrn Landespräsidenten im krainischen Landtage bezogen hat. so hätte er vielleicht vollständiger cilieren können, dajs der Herr Landespräsident in der Sitzung des lrai« Nischen Landtages, als über diese Frage verhandelt wurde, über mein dircctes Ersuchen die Erklärung ab« gegeben hat. dass die Unterrichisverwaltung auch künftig« hin gegen jeden Bezirks-Schulinspector vorgehen werde, der sich gleiches zuschulden kommen lassen wird. (Leb» hafter Beifall links.) Das ist der eine Fall; nun erlauben Sie mir, den zweiten Fall zu besprechen. Er betrifft die Ernennung eines Musiklehrcrs an der Lehrer-Bildungsanstalt in Laibach. Auch der Fall liegt doch vielleicht anders, als man nach der Schilderung des geehrten Abgeordneten annehmen sollte. An der Lehrerbildungsanstalt in Laibach kam mit Beginn des laufenden Schuljahres eine Musik lehrerstelle in Erledigung. Für die Besetzung dieser Stelle wurde der Concurs ordnungsmäßig ausgeschrieben. Es meldeten sich fünf Bewerber; drei hievon könn ten keinerlei Prüfung über Musik nachweisen, waren aber der slavonischen Sprache mächtig (Heiterkeit links), zwei Bewerber waren für Musik geprüft, aber des Slooenischen nicht mächtig. (Heiterkeit und Sehr gut! links.) Das, meine Herren, war die Situation, in der sich die Unterrichtsoerwaltung befand. Da war zu ent» scheiden zwischen der musikalischen Kenntnis und zwi» schen der Kenntnis der slooenischen Sprache. (Heiterkeit links) Nun. hohes Haus, ich muss offen bekennen, dass ich, als ich vor diesem Dilemma stand, der Meinung Folge gab, bei einem Musiklehrer handle rs sich ,'igent« lich doch darum, l^ass der Mann auf dem Gebiete der Musik eine entsprechende Vorbildung habe. (Heiterkeit und Beifall links.) Ich konnte zu dieser Anschauung umso leichter gelangen, als der Betreffende auch für die Volksschule geprüft war und als außerdem der Musik' unterricht an der Lehrerbildungsanstalt in Laibach m der deutschen Sprache ertheilt wird. (Rufe links: Auch noch!) Das Slovenische kommt ordnungsmäßig so weit in Betracht, als es sich um Liedertexte handelt, und da hat der Herr Abgeordnete vollkommen recht. Nun, hohes haus, kommt aber noch ein Umstand in Erwägung zu ziehen: Der Bewerber, der ernannt würd?, ist kein Deutscher, wie man vielleicht glauben sollte. (Hört! Hört! links.) Er war zwar Organist, wenn ich nicht irre. in Melk. aber er hat die größte Zeit seines Lebens in Ländern mit slavischer Bevölkerung zugebracht, er ist des Böhmischen vollkommen mächtig (Hört! links), also eines slavischen Idioms. Wenn man alle diese Um stände erwägt, wenn man weiter erwägt, dass die Unter» richtevt'twaltung, um vollkommen sicher zu sein, die Er« nennung nur als eine provisorische vollzogen hat, so wird — glaube ich — der Vorwurf, den der geehrte Herr Abgeordnete aus dieser Ernennung gegenüber der Unterrichtsverwaltung erhoben hat, vom hohen Hause kaum als zutreffend erkannt werden. (Bravo! bravo! links.) Ich habe mir bereits erlaubt, früher zu erwähnen, dass das Hauptthema der Ausführungen des iHerrn Abgeordneten die kärntnerischen Schulverhältnisse gebil» det haben. Dem hohen Hause dürfte ja die Mehrzahl der Details, welche heute zum Vortrage gelangten, aus früheren Reden des geehrten Herrn Abgeordneten bekannt sein. (Sehr gut! und Heiterkeit links. — Abg. Swoboda: «Sie kommen immer wieder!») Ich werde mir auch meinerseits gestatten, die kärntnerischen Schul» Läna/ von 2 3 Kilometer haben müsste, so gelangt man zur Erkenntnis, dass der Schnellverkehr auf Schwierigleiten stößt, welche nicht so leicht zu beheben sind. Auch darf nicht auheracht gelassen werden, dass ein Zug. welcher mit 150 Kilometer Geschwindigkeit über die Schienen rollt, selbst mit unseren besten Bremsen, welch? bekanntlich in ihrer Wirkung so schnell sind wie der Schall, dennoch nicht früher als auf eine Distanz von ^ Kilometer zum Stillstände gebracht werden könnte. Setzt man fest, dass die kürzeste Entfernung, auf welcher ein Zug unter allen Um-ständen angehalten werden müjste. 200 Meter nicht übersteigen dürfe, so gelangt man zu einer Geschwindigkeit von 90 Kilometer, also zu der gesetzlich ge-statteten Größta/schwindigkeit. Dieses alles bezieht sich jedoch auf Eisenbahnen, welche mit Dampf betrieben werden. Tritt an Stelle des Dampfes eine andere Betriebölrast, beispielsweise die Elektricität, so ändert sich die Sachlage gewaltig. In diesem Falle entfällt nämlich die Nothwendigkeit des Mitführen« einer Amimition. denn der ekltrische Wagen braucht seine Aetrnvskraft nicht erst zu er« zruqen. wie dies beim Dampfwagen der Fall ist; er "halt eme bereits fertig geliefert? von der Leitung. A ^" ^munition es war, welche die Fahraeschlvindig. «N^°^°^" HM«' rinen deutschen Unterricht obligat im «men. ^ ^. weise im fünften Schuljahre. Obwohl oeiv^ geordnete ein sehr beredtes Plaidoyer sur ' ^ guug dieser R curse gehalten hat. )o "'" A^ selbstverständlich. nachdem es mir zuko"^. .. ^l" der bestehenden Gesetze zu jubilieren, h'!''.?^ stM Recurse nicht« anderes als das '"7"'^ AB und muss es. falls die Entscheidung nicht m ^ ausfallen sollte, welche den Gemeinden ""> ^t«. dürfte, dann denselben überlassen, den wem ^ ^ zug zu suchen. Ueber die Sache !eW' « Mch i°> Art der Entscheidung, kann ,ch selbstuer''" gegenwärtige« Stadium wohl kaum N^ '<„z Haus, Allerdings ist meine Darstellung. ^ c^e», e« nicht erschöpfend. wenn ich mir erlaubte i ^l. seien nur zwei Recurse anhängig, ^w. Mi» dem beim Ministerium für Cultus und"' ^,B der letzten Zeit von 33 Gemeinden K"N e> ^ ^ überreicht. Diese Gesuche wurden ^"""'Kreine eines allen Gebildeten das ist die Kenntnis der deutschen ^Hn>e"W «l iu Oesterreich zu jenen unabwelsbaren^ „"" (lebhafter Beifall links; Widerspruchs ^,«? lebhafter Beifall und Händeklatschen l>.^^^ boda: «Ist für jeden sehr "spr'ehllch- „jcht b'" jhl Fi'rja"c.c: «Aber die Volksschule kann ^ ^ - Abg. Swoboda: -Ist euch sehr Hf"^..^ 1i< Deutsch könnt!. — Abg. s"klle: «"' ^ sag ^ Rathschläge nicht. Herr Kenntnis eines allen Gebildeten «r ^n ^o>h' Idioms, da« ist die Kenntms zählt in Oesterreich zu ,""' ""Eitern "" V«' wendigsten, welche bei ernsten PZ.„g dH> Verständnis finden sollten. also eine Dimension annehmen, "H^ A F auf die Wucht des Umschwunges, w,^^ »^ „ material standzuhalten hat, ^ /8 ^ u , Anlass geben. Aber selbst wem «w ^ die,e Besorgnisse leichtfertig «' M° K'" würde eine Eisenbahn, auf "^" ^haben. ' F' wird, dennoch leinen allzu große« "' ^n ^l g, ringste Curvenhalbmesser 20 K'l "^nbah"" „ während er bei unseren he"^" trägt! ^ ss>'^ kür er ist. da er nur 200 Meter b ".„it ^,,^ Wird weiter meter Geschwindigkeit rollender H »U H llv O kräftigen Bremsen nicht ^h" /ls, Mh^ss.l' 70 Secunden in se.nem rasenden ^M^^ v-.^ „ den. also erst nach Durchlauf e'»e« l° ^sch< meter zum Stillstaude t°mmen t"^ zur Einsicht gedrängt, "e.^ digkeit ganz und gut außerha ° ^ gM Möili^it liegt, «kgnügt n,a ^, >n>l f ' „ h.ltedistanz von einem Küom e „^ ^,, a ,,d, llchkeit des Auhaltens des Z"g'° ^«,t " c ^ Ipl' Znt von einer halben Mmute, ^ >er K V< Fahrgeschwindiqte.t ^180^^^' h, ^, also auf dieselbe Geschwmd'.al ' w e< ^ be ri.be durch die Nothwendlgl ^ comotme aus Eisen und ftah «"^^^ ^ 'n?°! ^ "eg!, um. nachdem sich das Schulwesen ,„ ul'onaler Richtun« immer kräftiger entwickelt, das-H n,?s Wer Vereinsamung zu schützen, welche schließlich lL^"e geistiger Arbeit zum Wellen bringen müsste, llz^ ,Hustimmung links.) Aber. meine Herren, in Nenn f,« """ noch besondere Verhältnisse hinzu. Alle tzl^ ""werischer Verhältnisse — ob Deutsche, ob ^ und der Herr Abgeordnete für die Kramer ^uinrlnden hat dies selbst ausdrücklich heute an< ^tnin ^ ^lmmen darin überein, dass für den M " Slovenen die Kenntnis der deutschen Sprache ^>nl "'"lchaftlichen Gründen unerläßlich ist. (Zn. ^ienia "^) Vielleicht wird die Zeit kommen, wo ^usun ""^ heute mit allen Mitteln und unter M^ll auf gesetzliche Vorschristen eine andere Orga^ ^!ltb,n? kärntnerischen Schulwesens wünschen und 2 m bedauern werden. tzler .ss "i'nisterium für Cultus und Unterricht wird ^chtli^ ""^nden im Sinne der bestehenden Gesetze ^c»tle demselben vorliegenden Beschwerden und ^entscheiden. Ich muss jedoch beifügen, dass ^»de ^ ^ wir Gesagten diejenigen, welche heule im ^eot^V^ ^"che nicht von der Rede des Herrn ^ln ""en -_ dazu beitragen, das bestehende Schul-lüi d'iz Ueben von gewissen gerechtfertigten Wünschen ^" Ctn ü^ ^^ eigenen Voiksthums. für welche ich ^ ^e>t ^z funkte meines Ressorts immer einzustehen ^lvorl..!!'' ""seitig abzuändern, eine große Vei« ^""« übernehmen. , ^ w» . ^°n mir vorgebrachten Erwägungen aber >l"e z °" die Größe der Verantwortung ermessen, die hlM w' eine Verantwortung, der sie sich nicht ent-? eiae. " löunen. Eine solche Organisation könnte ,t>heilp'^ ?"llegenussen. wie ich glaube, kaum zum ,^n /«^'elleicht aber zum schweren Schaden ge-VV? '"lnmen darin überein, das« Samstag nach« ^lsb / Abschluss der Verhandlungen über den Z Vz ,"^g Mische, Oesterreich und Italien erfolgt ?^a«. . Ut noch die redactionelle Festsetzung des ^die ^ ""^ der Tarife, so dass noch diese k (Au« m^^""5 erfolgen kann. I'l knm.. ^^lt) wird gemeldet: Eine Deputation ?>HH'schen Sladtverordnkten überreichte den, swkl, ^ ^- ^°lc ein Promemoria. in welchem Ml vl„ °"n. dass sie. da ihnen nicht die gewünschte "> a " Mandaten für den Stadtrath eingeräumt ""thlll^ "'"e Wahl in die städtischen Commissionen ^ ^" Dementi.) Die «Wiener Abendpost, vom Dener ^ ^ enthält folgendes Dementi: «Das «!ta/°Matt< (Abendblatt) veröffentlicht einen Mizt./" welchem über die Audienz, die Seine ^/°n Ioworsli zu ertheilen geruhte, be« ^.^H"eb in A.zugauf die FahrsicheVseit qegen 3" ia l"l"b voraus? Das Gefühl der Unsicher-h s< ^dasselbe, ob der Wagen, in welchem tzF tt i^^Mnisch oder elektrisch angetrieben wird. "'n tost'^" ^°°^ "'^ «sicher Hast über d.e 3.>"der«" "?en Blick scheint es allerdings so und «eitv^" sein. doch liegen die Dinge in der ^dkt^derz. ^ie gewöhnliche Locomotive ,st »tld^"'7>mg des Dampfes auf einen hin- und ^"N ,ei ben. also auf einen Kolben, der die Ü><°?" Laufe« in einer Secunde ändert. <^tiv^''. unterworfen, welche bei einer elektrisch?» !l>II?". all. ^ auftreten. weil hier alle Richtung«. "". ''° °uch die damit verbundenen Stöße. cut. >'>!? G^'/ des elektrischen Wagens ist also bei der-<>ezF'"d'a.teit weit ruhiger und sanfter, als Würde unsere Erde in ihrer V" UnX"U um die Sonne plötzlichen Richtungi» ^' D. ?!" w. so würde alles Leben er. ""!> ?'ve I,,senden Bewegungen der Dampf« VHü'n<,?che unter d^n Namrn Wanken. Wogen ^5 lind m ^" E'senbahnmänneln nur allzugut V°they,'.?klvegungen also. welche um jede der «'". br ^"' Achs" einer Dampflocomot.oe slch VKtt "«»en ez mit sich. dass eine Lampfeisen- Archen gshtz^. Bei einem el.lliisch an-^na/l N^N'bt es aber lein Wanken. Wogn. " '"' Der Lauf eines solchen Wagens voll- richtet wird. Die Mittheilungen des genannten Blattes sind ihrem ganzen Inhalte nach durchaus erfunden, da keine der Sr. Majestät zugeschriebenen Aeußerungen thatsächlich gemacht worden ist.» (Von unserer M a r i n e.) Ein officiöse« Lom« muniqui der Marineleitung stellt die Berichte über die Aeußerungen d's Admirals Sterneck im ungarischen Marine-Ausschus« richtig und constatiert. dass die öfter, reichische Flotte nicht ausgebaut ist dass die maritimen Vertheidiqungsmittel unzulänglich sind und das drin» gende Bedürfnis nach Hebung derfelben. insbesondere durch den Ersah der veralterten Panzerschiffe, vorhanden sei. Somit laufe die angebliche Aeußerung Sternecks über die Zulässigleit eines langsameren Tempos in der Entwicklung der österreichischen Marine den wahren Ansichten der Marineleitung geradezu zuwider. (Der kroatische Landtag) trat gestern zu einer ordentlichen Herbstsession zusammen. Die wich' tigsten Berathungsgegenstände desselben werden sein: Da« autonome Budget pro 1892 und die Reform des Penfionsgesehes, an welche sich kleinere Vorlagen agra« rischer Natur anschließen werden. Die Dauer der Session ist vorläufig für fünf Wochen in Aussicht ge-nommen. (In der französischen Kammer) mter« pellierte der Deputierte Laur über die finanzielle Krise und beschuldigte den Finanzminister Rouoier. die Fi> nanzen Frankreichs den Juden und den auswärtigen Anlehen auszuliefern. Redner verlangt die Ausweisung der jüdischen Banquiers. Finanzminister Rouvier erklärte, er werde auf solchen Antrag keine Antwort ertheilen, !und sagte, in Frankreich finde leine Einziehung des ! Goldes statt, der Goldbarbestand der Bank von Frank-reich sei ein absolut normaler, und die Finanzen Fiank« reichs würden mit Klugheit und Rechtjchaffenhett ver-waltet. Die Kammer nahm hierauf die einfache Tagesordnung mit 431 gegen 32 Stimmen an. ! (Der Friedenscongress in Rom) nahm ^in den beiden Sitzungen, welche Samstag vormittags und abends staltfanden. Beschlüsse an in Be-ziehung auf die Reform der Erziehung, welche ge. eignet erscheinen, in den Lehranstalten die Pnnclplen des Friedens zu verbreiten, und in Beziehung auf dle Presse als ein Mittel, um für die friedlichen Ge. sinnungen zu wirken. Auf Antrag Vonghl s beschloss der Congress unter lautem Veifalle eme Sympathle-kundgebung für Lemonnier und Passy. (Die Nothlage in Russland.) Das Weizknausfuhr-Verbot in Russland wird am 15.d.M. publiciert. Die Regierung hat bither für die noth-leidendsn Gouvernements 150 Millionen Rubel zur Anschaffung von Nnbausamen angewiesen und wird im Hinblicke auf die Lage demnächst einen weiteren größeren Betrag zu diesem Zwecke ausfolgen. (Russland und China.) Gmer Depesche aus Bombay zufolge besetzten die Russen Alitschur und zwangen den chinesischen General Tschang, NUtschllr zu räumen. Tschang erklärte. China werde »m Auh-ling ein großes Heer zur Wiederbesetzung Nlltschurs entsenden. .. .., «, > (Mobilisierung der rumänischen Armee.) Per «Daily Telegraph» stellt für das nächste Frühjahr die Mobilisierung der ganzen rumänischen Armee m Aussicht, da Russland zwischen Iassy und Odessa vier neue Divisionen dislocierte. , ,. ee^ c « (Ein amerikanische« Krlegsschlff) soll von Charleston nach Honolulu abgegangen sein, wo der zieht sich"in^lle?Ruhe. und dies"btwirlt. dass wir bei derselben Fahrschnelligkeit das Gefühl emer größeren Sicherheit haben werden bei einem elektrischen, als bei einem Dampfwagen. Wer je mit einem Luftballon auf-gestiegen ist. der wird durch den Mangel jeglichen Ge-fübls der Unsicherheit frappiert gewesen sein. Die Möglichkeit der Vertheilung des Adhäsion«, aewichtes auf sämmtliche Achsen eines elektrisch be-trieben?« Zuges trägt sehr wesentlich zur Ruhe deS Laufes eines solchen Zuges bei. Auch le.det der Ober-bau einer elektrisch betriebenen Bahn. bel glelcher Schnelligkeit der Fahrt, viel weniger, al« der Oberbau einer Dampfeisenbahn, was sich dadurch erklärt, dass bei einer elektrischen Bahn all die dampfhammer-ätmlichrn Einwirkungen der Triebräder auf d,e Schienen entfallen welche den Oberbau einer Dampfeisenbahn so leb in Anspruch nehmen, sowie dass die ungleichen Abwickelungen der zwangsläufig untereinander ver-bundenen Locomotivräder nicht vorkommen we'l der el trilche Wagen einer Räderluppelung n.cht bedarf. N Rücksicht auf diese Momente können beim ellltrischm Antriebe der Eisenbahnwagen ohneweiter« 2 M l?r hohe Räder zur Anwendung gelangen und dürfte ne Nnha'tedistanz von 1 Mometer als Ms.g -,«>,» werden Geschieht dies aber. so lann die Fahr-e^ Eisenbahnsahrt auf 200 Kilometer gesteigert werden, we.l eben dieser Ge. schwind!gleit e^ v°n 2 Meter und eme Uchaltedistanz von 1 Kilometer zukommen, wobel freilich eine tief einschneidende Reconstruction unseres heutigen Oberbaue« vorausgesetzt w.rd. Aufstand größere Ausdchmmg angenommen habe. um eventuell Honolulu namen« der Unionsstaaten zu be» sehen. (Die belgische Kammer) beschloss auf An-trag der Regierung, unmittelbar nach den Neujahrs-ferien die Vorlage, betreffend die Verfassungsreoision, zu berathen. Tagesneuigleiten. Ihre Majestät die Kaiserin hat zu wohl« thätigen Zwecken den Betrag von 3840 fl. aus Aller-höchftihrer Privalcasse zu spenden geruht. — (Kaiserin Elisabeth in Egypten.) Man berichtet aus Nlfxanorien: Kaiserin Elisabeth, die im strengsten Incognito unter dem Namen einer Gräfin von Hohenembs hier eintraf, ift nach kurzem Aufenthalte von hier per Bahn nach Kairo weitergereist, wo für sie im «Hotel Shevheard» Zimmer bestellt waren. Weder hier noch in Kairo hat ein vfficieller Empfang stattgefunden; dagegen haben sich in beiden Städten die daselbst beglaubigten österreichisch-ungarischen llonsuln auf dem Vahnhose zur Begrüßung der hohen Frau eingefunden. — (Z usamme n bruch einer Wechsel» firma.) Au« Berlin wird telegraphisch gemeldet: Eduard Maas, Inhaber einer Charlottenburger Wechselfirma, hat sich wegen Unterschlagung anvertrauter Gelder dem Staatsanwalte selbst gestellt. Maas erklärte noch gestern abends dem Polizeipräsidenten, dass er Depots von 400.000 Mail unterschlug und 300.000 Mark ihm nicht gehöriger italienischer Rente bei Mendelssohn verpfändete. Die Katastrophe wird dem verschwenderischen Leben des Maas zugeschrieben. Die Vvrse ist nur gering betheiligt. — (Der Eiffelthurm in Chicago.) Die Chicagoer Weltausstellung wäre ohne einen Giffelthurm nicht vollständig gewesen. Derselbe muss natürlich nach amerikanischem Geschmack noch etwas höher sein, als sein Pariser 300 Meter.Original. Der Ingenieur George S. Moris on hat den Vau des mehr als 1000 Fuß hohen eisernen Kolosses für die Summe von 500.000 Pfund Sterling übernommen. Für den Fall des Verzuges ift eine slarle Conventionalftrafe aufgemacht. Der Thurm wird drei Gallerien erhalten und das Fundament 40 Fuß in die Erde eingegraben werden — (Die «schwarze Junge».) Aus Franklin im nordameiilanischen Staate Indiana kommt die Kunde von dem Auftreten einer Epidemie, bere, Erscheinen die Aerzte in Verlegenheit und die Einwohner in Schrecken verseht. Die Symptome find zuerst hohes Fieber, wenige Stunden darauf beginnt die Junge sich zu entzünden und anzuschwellen, sie wird schnell schwarz; es tritt Schwäche ein und bald auch der lod. — (Pas unterschobene Kind.) Der Process gfgen die Witwe des Wiener Hof- und Verichtsadvocaten Dr. Mayer. Frau Elise Mayer, gelangte Samstag zum Abschlüsse. Die Angeklagte wurde einstimmig schuldig gesprochen und zu zwei Jahren Kerkers, verschürst mit Fasten, verurtheilt. Das Kind wird seiner rechtmäßigen Mutter zurückgegeben. — (Raub) Der Slalionsches Vregovit von Gagrdan in Serbien wurde voigestern nachts nach dem Passieren des Eilzuges von vier Räubern in der Kanzlei erschossen. Die Tasse, in welcher sich 60 Franc« befanden, Wurde ausgeraubt. — (Eisenbahnunfall) Auf dem Bahnhofe von Pontegalera bei Rom fand vorgestern ein Zusammenstoß des Schnellzuge» mit dem Personenzuge statt. Drei Personen sollen todt, sieben verwundet sein. — (Ein rüthselhafler Oelbftmord.) Der Director der schweizerischen lelegraphenagentur. Herr Loup, hat sich auf der Fahrt von Turin nach Genf au» dem Waggon gestürzt und blieb sogleich todt. — (Ermahnung) Proscssor (zum nachlässigen Diener): «... Lesen Sie Cicero's Briefe über die Pflichten und — putzen Sie mir die Stiesel besser.» Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Laibacher Gemeinderath.) Der Ge-meinderath der Landeshauptstadt Laibach hält heule abends 6 Uhr eine öffentliche Sitzung ab. Aus der Tagesordnung steht u. a. der Vericht betreffs des Vauvlahes für da« neue Poslgeba'ude sowie betreffs der Macadamisierung meh> rerer Plätze und Gassen der Stadt. — (Berichtigung einer Berichtigung.) Der Reichsralhsabgeordnete Klun hat in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 14. November l. I. a/legent« lich der Gerathung über das Budgetcapitel «Volksschulen» unter anderen Berichtigungen, welche er der Rede de» Herrn UnterrrUsministers entgegenstellte, auch die nach. folgende, betreffend den gewesenen Bezirls-Schulwspector Komljanec. vorgebracht: «Die Behauptung, dass der Herr Landesprälident in Laivach in der bewenden Landtagssitzung die Erklärung abgegeben hätte, die Unter-"«"Verwaltung werde gerade so. wie mit dem einen, auch mit anderen Tchuli^pscloren vorgehen, welche sich Mbacher Zeitung Nr. 263. 2210 17. NovcnlW^!^ gleiches zuschulden kommen lassen werden, ist nicht richtig, eine solche Erklärung wurde von dem Herrn Landespräsidenten nicht abgegeben. Dem Herrn Minister sieht hier das stenographische Protokoll des lrainischen Landtages zur Verfügung, aus welchem er sich überzeugen kann, dass seine Behauptung unrichtig war.» Dem gegenüber constalieren wir auf Gcimd des stenographischen Protokolles der VII. Sitzung des kram. Landtages vom 4. November 1890, dass die gelegentlich der 3>batte über die Enthebung des genannten Herrn Bezirksschulinspectors vom Herrn LandeSpräsidenten gchaltene, auf den Seiten 134 bis 136 des bezeichneten Protokolle« abgedruckte Rede eincn Passus enthält, wclcher in wortgetreuer deutscher Uebe^-sehung nachstehend lautet: «Ich will mich nunmehr dem Gegenstände, welcher auf der Tagesordnung steht, zuwen« den und in der Hauptsache dem Herrn Vorredner Dr. Tavcar antworten, welch, r meint, dass gegen den Ve» zirks'Schulinspector Komljamc parteiisch vorgegangen und derselbe enthoben worden jti, ohne vorher — wie der Herr Vorredner sagt — nach dem Grundsätze: «H.uäiatur et, »Itora pars» gehört worden zu sein. In dieser Ve« ziehung muss ich mit Entschiedenheit betonen, dass das Recht, Vezirls'Schulinspcctoren des Amtes zu entheben, ausschließlich der kaiserlichen Regierung, der Unterrichts» Verwaltung, zusteht, ohne dass diese bemüssiget oder ver» pflichtet wäre, die Gründe, wegen welcher dieser oder jener Vezirks-Schulinspector enthoben wurde, anzuführen. Dieses Recht nimmt die kaiserliche Regierung für sich in Anspruch, und zwar nicht nur bezüglich des Landes Kram, sondern auch bezüglich aller anderen österreichischen Länder, das R.-cht nämlich, gegen Vezirks'Schulinspectoren, welche die Anordnungen der Schulbehörden nicht genau erfüllen, vorzugeb/n, wie sie es für gut findet.» — (Fräulein Eugenie Wohlmuth), die bewährte Recilatorin, ist wieder hier eingetroffen und wird, wie man uns mittheilt, am Donnerstag Abend im Saale des Landesmuseums einen Vortrag halten, der nach dem gewählten Programme ein ganz besonders genuss» reicher zu werden verspricht Vei der heute so weit vorgeschrittenen Verallgemeinerung von Wissen und Nildung ist es wohl jedem Gebildeten geläufig, das« die Wurzeln der dramatischen Dichtkunst sowie der Ursprung so vieles Schönen bei den Griechen zu suchen sind. Wem sind nicht die Namen Aischylo», Aristophanes, Sophokles,Euripides belannt?Wir wissen daher der Künstlerin Dank, die es unternehmen will, uns mit einem der vollendetsten Werke des Aischylo«, bekannt zu machen; es ist dies die weitbekannte und auch hier von früherer Anwesenheit her bestbeliebte Wiener Vortragsmeisterin Fräulein Eugenie Wohlmuth, die von ihren Recitationen in allen Theilen Europa's ein fest« gegründeter Ruf begleitet. Aischylos war ja der erste unter den griechischen Dramatikern, der seine Werke so gestaltete, dass sie selbst mit Hilfe des so einfachen, wenn auch sinnreichen Decorationsapparates der hellenischen Bühne auffühlbar wurden. Der wirksamste und ergreifendste Theil s?incs Meisterwerkes, der gefesselte Prometheus, ist es, den uns die geschätzte Meisterin Eugenie Wohlmulh zu G^hör bringen wild. Wir glauben dem Unternehmen, das von edelstem, transsccndental'hohem Streben und in der Wahl des Stoffes von feinem Gefühl für das Schöne zeugt, umso größeren Erfolg prophezeien zu können, als une ein ästethischer Genuss von nicht gewöhnlicher Art bevorsteht. Außer dieser Piece wird Fräulein Wohlmuth auch eine Reihe von modernen Dichtungen, darunter mrhrcres Heitere, zum Vortrage bringen. Soweit wir in das Programm, dessen Detail morgen folgen wird, Ein» blick genommen haben, so stehen darauf in erster Linie ein Märchen von Anderse.,, ein Stück aus den Poesien des berühmten Amerikaners Egdar Poe, ein sehr heiteres reizendes Gedicht aus dem Ungarischen von Kisfaludi, dann etwas Realistisches aus der modernen russischen Schule von Nekrasov. — (Vom Vüchertische.) Unter dem Titel «06 pluFH llu lli-ono» ist im Verlage von Kleinmayr H Vamberg soeben ein historischer Roman aus dem vo» rigen Jahrhunderte, vollvthüinlich geschrieben von Jakob Oed^nek, erschienen. Das vorliegende Werk besitzt so t»ele Vorzüge, dass es in kürzester Zeit zu der be< lilbtesten Lecture gehören wird. denn ein historischer Roman hat nur bann für das Voll Wert und Existenz« belechligunss, wenn er streng patriotisch gehalten, leicht vcrstäl'dlich und volkithiimlich verfasst ist. Pas ist der Fall bei diesem Romane, der in fesselnder, fließender Sprache d?n Lebenslauf des berühmten Mathematikers Giorg Vsga, lein Kämpfen und Streben bis zur Er« reickung des schönsten Zieles, sowie die Lebensschicksale seiner Verwandten, insbesondere jener Schwester, die als Roman« Heldin im Mitt'lM.kte der Handlung steht, erzählt. Mit glücklichen Ocschick.' sind die Details aus dem Volksleben jener Ait und einzelne Ereignisse des siebenjährigen Krieges sowie di? ErobitUlig Belgrads durch Laudon, an der Vega tbätia/n Nnlheil nahm, geschildert. Die allzu naiven ^'"lafsmill/n über dir groß?« Acteurs der welthistorischen G^schchniss.. sowie die unwahre und in der Detailschilde. ^? l°t°l verfehlte Vorführung eines Hexenproccsses da..«« nnr dem Verfasser «Uerding« gerne erlassen Der VÄ s°wi^' ^"^"""."ung je°d°ch° der die Erzählung beleb^ sow« der streng simiche Ernst, der in ihr vor« herrscht, empfiehlt da« Vuch auch °l« gute Lecture für die Jugend. Ein deutlicher Druck, elegante Ausstattung sowie ein sehr geringer Preis zeichnen das Werk aus. — (Fataler Irrthum.) Aus Rovigno wird dem «Mattino» berichtet: Ein schrecklicher Vorfall hat eine der geachtetften und angesehensten Familien unserer Stadt in tiefe Trauer verseht. Fräulein Emma Van« dussi-Gia rdo, ein liebenswürdiges, schönes Mädchen, das sich noch im Laufe dieses Monats mit Herrn Dr. Belli aus Capobistria verheiraten sollte, litt seit einiger Zeit an Wechselfieber, konnte aber das Chinin nicht vertragen und ersuchte deshalb den Hausarzt Dr. Bars an, ihr ein anderes Medicament zu ver» schreiben. Dr. Barsan kam diesem Wunsche nach und ver» ordnete der Patientin Morphium«Injectionen am Arme und Chinin-KltMre; er hinterließ zwei Recepte, eines für die Injection, das zweite für die Klystire, verordnete jedoch irrtümlicherweise auch auf letzterem 0 30 Cent. Morphium statt Chinin. In den ersten Nachmittags» stunden wurde die Kranke der fatalen Cur unterzogen und bald darauf schlief sie ein, um nicht mehr wi der zu erwachen. Als die Familienangehörigen gewahr wurden, dass der Schlaf zu lange andauere und der Körper kalt zu werden beginne, schickten sie um den Arzt, der zu seiner größten Bestürzung nur mehr den Tod der jungen Dame zu constatieren vermochte. Die V?hürde hat sofort eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob dem Apotheker oder dem Arzte die Schuld an diesem traurigen Ereignisse zur Last falle. — (Der Club der Conservative«) hielt vorgestern eine lang andauernde Sitzung ab, in welcher die parlamentarische Lage erörtert wurde. Dem Grafen Hohenwart und den böhmischen conservativen Groß« grundbesihern — so meldet da« «Fremdenblatt» — ist es gelungen, die Slovene», welche infolge der bekannten Rede des Unterrichtsminifters in eine ungewöhnliche Er« regung gerathen waren, einigermaßen wieder zu beruhigen. Der Club einigte sich auf eine Solidaritätserllärung, welche demnächst zur Veröffentlichung gelangen wird. — (Unglücks fall.) Am 13. d. M. nachmittag«, als der Besitzer Iofef Iaklic in Raunit (politischer Bezirk Loitsch) mit dem Anschirre«, eines Pferdes, welche« etwas scheute, im Stalle beschäftigt war, kam zufälliger« weife der 41jährige verehelichte Besitzer Paul Ja« trajiek herbei und wollte dem Iallic dadurch behilf» lich fein, dass er das Pferd rückwärts packle, um es nach vorne zu drängen. In diesem Augenblicke aber schlug das Pferd aus und traf Zalrajsel so unglücklich in die rechte Brustseite, dass derselbe an Ort und Stelle todt liegen blieb. — (Hochwasser in Kärnten.) Einer Nach« richt von gestern zufolge haben die Verhältnisse in Raibl, welches vom Hochwasser arg bedroht war. sich infolge eingetretener Aenderung des Wetters gebessert. Die an drei Stellen zerstörte Predilstrahe wird in einigen Tagen für den Verkehr frei sein. Die ärarischen Werke in Raibl wurden stark geschädigt. — (Ernennungen im Lehrst and e.) Von den geprüften Lrhramtscandidatinnen wurden ernannt, und zwar: Fräulein Amalla Tomc zur provisorischen Leh« rerin in Heil. Kreuz bei Littai; Fräulein Francisca Hehrs zur provisorischen Lehrerin in Hotederschitz und Fräulein Francisca Üunder zur provisorischen Lehrerin in Obernassenfuß. — (Im deutschen Theater) findet heute das Benefize des Schauspielers Erich Nowotny statt. Derselbe gibt zu seinem Ehrenabend das Lustspiel «Die Neuvermählten», eine Novität für die hiesige Bühne, und «Die Geschwister» von W. Goelhe. — (Süd bahn.) Wie verlautet, werden die Ver« Handlungen mit der Südbahn in zwei bis drei Wochen wieder energisch aufgenommen werden. — (Personal Nachricht.) Der Pfarrer in Neul bei Stein, Herr Anton Zorman, wurde in den Ruhestand verseht. Neueste Post. Briginal-Telegramme der „Laioachcr Zeitung". Wien, 16. November. Der Polenclub beschloss gegenüber der Bemerkung des «Wiener Tagblatt», dass die Redaction auf eine Anfrage von autoritativster Seite bereit sei, die Quelle der gestern dementierten Meldung anzugeben: der Obmann des Clnbs. Ja« worski. solle die Angelegenheit u^us a6 linsm verfolgen. Wien, 16. November. Zufolge der «Montags« Revue» wird das «Wiener Tagblatt» hnite abends erklären, es fordere selbst eine gerichtliche Untersuchung gegen sich nach H 3()8 Strafgesetz wegen Verbreitung beunruhigender falscher Gerüchte. Prag, 16. November. Graf Richard Elam Martinitz ist gestern auf Schloss Smecna gestorben. Budapest, 16. November. Ministerpräsident Graf Szüpary nno Swalssecretär Tarlovic werden bei der EideLablegmig dcs neuen Primas assistieren. Die Minister Fejervary und Wlkerle werden heute abends in Wlen erwartet. Palermo, 16. November. Die nationale Ausstellung wurde im Beisein der königlichen ssamili?. ber Prä» siftenten des Senate« nnt» der Kammer, o.r Behörden nnd Deputationen eröffnet. Piü königliche Fani überall enthusiastisch begrüßt. ,^.eb Paris, 16. November. Dom Ped" "", „ sei reren Persönlichkeiten der brasiliamschm ^ ' ^ bereit, wenn die Nation seine Anwesenh" w"^' h„ Brasilien zurückzukehren, um in seinen alt" > ^, Einheit. Integrität und Groß? de« V"ter.°> letzten Dienst zu erweisen. -^l^KaiM'" Athen, 16. November. Das MrreMA" ^ boot «Albatros, rettete einen türkischen ^ führte denselben in den Hafen von Sc^" .^, Vuenos-Ayres, 16. November. D'eWA^B sss wurde von einem verheerenden TornM" v ^ Die Stadt Arrayoseca wurde arc, ""M, 40 Personen wurden gelobtet ^^__.—^""^ Verstorbene. .,. ^Ml"^' Den 14. November. Theresia Kav", ^ Substituts-Gattin. 38 I, Resselstraße 9. Tuber "°, ^, i Den 15. N ov e m b er. Maria /adun^^ zz^ Tochter. 3'/, Mon.. Ilovca. Fraisen. - " ... «tmng. .^ Sohn. « Mon.. Römerstraße 11, Hirnhautent ndun^^^i Den 1«. November. Hedw'ss A^M, ^ Tochter. 2'/, I.. Nm Vrühl 19, LufttohttneM'^.^^ Laltmch, 14 November. Auf dem heut'»" ^ Z!B schienen : 3 Nagen mit Getreide. 7 Wagen m» v 12 Wagen und 3 Schiffe mit Holz. Durchschnittspreis__^^^7^5 mir., -vi,,,. 5^Ü><5 Weizei, l>r. h?lt,ilit 8,61 9 1« Vnlter pr.«w ' ^ g^, Korn . 6 60 6 7!? Eier pr. Sf° 'S ^ Gerste . 4>56 Hafer . 3 9 3.25 Rindfleisch Pl>"' ^ 5s ^ halbflllch» .-----------!— Kalbfleisch !H4 ^ Heide» . b 36 5 94 2«^"«^ . -" , Hirse . 4 55 5 15 SchöpseBe s" ^ ! z, Kuluruz . 5 30 5 55 Mndel p" "/ ^1b , Erdäpfel WO Kü, 2 32-------tauben i>?« , «insen pr. Helcoll! w_______Heu p«- ^' . 2 b , Erdsen . 10-----------^roh ' ' . Fisolen . 10--------b°^^Mlt" 3^ l«it,dsschmttlz Kilo-!82------ .^g . lM^ Schweineschmalz. —66—!— ^' '""A MM. ^, g0^ - geräuchert « .. 62--------^wem^^^^ zzottoziehungen vom N. Novc"b"'^ Trieft: 3 31 25 »" 79^-^ 2inz: 35 80^89^"^ ----1^ 5 KZ W R «"" "'^ s' ^ ?1l7W?,"730^ "4^"N^A"A theilw'^ ^ 16. 2. N. 730 0 12-8 NO. sHw°ch ^ h«it° ,F 9. Ab. 729-7 66 NO. sch"°« ^ 9 Uhl > Wechselnde Vewölluna., abends h"ttc.^ ^s l"" Nebel; nachts fernes Gewitter und Meacn^ ^or"'5!^^ der ÜVmveratlir «^0°. um ^'«nte^^—^,,s ^ Nprnn'wörtlicher «edas'<-ur^^^^^ehH ' Ventilation. Danl d« Mum^"< „ «nb 'e ,^ F Herrn Gustav Fisckcr, diese« allzeit f°r dieses an unserer schünen Sternallee a"^ ^dend ° ^". Nillards u«b hübschen Spieltischch"' I^ Z^ «,,^ Kaffechaus zur «roßten Freude der Hr >cy g,te s,'„ , des u», die Nehaglichleit derselben w'e ' ,„,t oc ^gss ^, sorgsam bedachten C°fttiers b«r" ^ "Hfsthr ^H^^^^ in fast jrdem gut frequentierten ^"^ « miM>! ^>iB> schen patent. Austria-Bent.latH^ OM^ A sonst rauchqeschwängerte. nesundh"»^ ,ngeneh"^,ckc^ H eine. man möchte sagen. mailüftclähnl'«e ,st w"hc<«^ umgewandelt werben lann. ""sehen word"^ b°H «"> dass dem Beispiele obgenannten c" „. opferwilligen Pächtern durch ^««".0«^ ^ed'ef^ " ebensouolllommenenVenlilationSe.nnch^ cha"' >^ deren Kampf ums Vrot und tue VcPl' ^^^^ stützen würden. _______ Danksagung, ^„, > Während der langwier.acn ^,„ ^ hc- , armen Frau wurden derselben Astende'"gi>^ > viele, für die kranke überc"'« "'^ ^. O^ » ruhigende Besuche «"«acht. '" ^ 0 "' ^ch « Würdigkeiten erwiesen und b"y" Pfl,'^ ^ L gethan, dass ich es für «'^e > Hc^" « "m Namen der Sel.gen so"^ , <,„' ' ^ ^ « Namen allen daran Bethe'l.atc ^ ^i^ « auszusprechen; desgleichen °e.^ ,ch-',h, b^ » Dahingeschiedenen d,e m le" ^„ «"^lch ,, > zeichen an ihren Sarg lc " ch'all^ 5^'' » lebte Ehrengeleite gaben. e»"^ ^ „.ai » meiner jchigen kummervollen ^°U » worte hatten, ,.1891- .:/i > H^er Zeitung Nr. 263._______________2211____________________17. November l891. Course an der Wiener Börse von« 16. November 189l. «««^m 0^^ l°ur«bl<,te —>— ________ ., Veld War? AblnU^'W»le in Rolen ^.g<, g,,,^ Mi<°/H, '.....»9 50 »«70 >z°°^a,«lo,t, 250 fi. ,34-135 ^»ll .° ' 3°n« 500 fl, 134 5^ ,35 ^" 8la«.2>'"""''" l«N si, ,44 75. !45^5 . "»«I°,e . , i^st, 18» 5.0 ,«,t>" Mbr,ill,ust. . . ,44'lw ,45... ^tti, N„?°^"nts, steuerfrei 1l.»!,5 ,0» !>5 »>I'N^^/'"'"'"i. ,12 40 „3- ?>H "H> <>' Silber . ,,.4-_ ,<><>-- ° .W, 22^,-22«- >etg°l,""> ""' st, 0, W, 2,3 - 214 - . l««7l. ,0925 '""« ^'tz" «m. 1884 . 94 75 95 75 »" ^ah" «Miss, ,88» S28.. 93 4«. lz ^X^X, — — ""60 10. «0 ^"'^/°lU«ft,0,W, ,2»-.«». Veld Ware Gsundenll.'ybliglllionen (ss,r , si, «M.). 5"/„ «alizische...... 104 — l0i - 5°/„ mührlsche...... ^'^ ^-'^- ü°/n Krain lind Küstenland . . ^ — — — 5°/„ niederbsterreichische . . . 109 50 110 - ü"/„ sleirische...... ^ ^ ^-''- 5«/„ kroatische und slavonische . 104 50 105 b<, 5"/» siebenbüraische , . . . — — —'— 5°/„ Temcse? Uanat .... ^'— —'-- 5"/„ unssarische...... «9 !»0 90-80 Ander, össentl. Anlehen DonalxNe,,. Lose 5"/„ 100 fi. , 12< 50 12,-5.' bt°. «lnlrihe ,«?» . . l«"'ün lNü - Nnlche» der Stadt r, . . ll, — — — «nlelien b. Stadtgemeinde Wie» 104 - ,04 «0 Pr2,n>Äi,l, b. Stadtgem, Wie» »50-- ,5, — Uürseubau-Anlehen verlos, 5°/„ S7 - 97 hs. Pfandbriefe (f«l ,00 si.). Vodencr, all,,, »st. 4"/„ «, , . ll« 25 ,1? 25 dto. dto. 4',,°/<> - - - ll» - 1«, 5» dlo. bto. 4°/., , . . 96 25 9« 75 dto, Prilm.Schuldberschr, 3«/« -- - Oest, Hypotheleobanl 1«,. 50°/„ 9»l>n 99 ,0 0est, un«. «anl verl, 4'/,"/° . >«o U», - dett« . 4°/„ . . 99 40 S9 »s. detto «Mr, , 4°/« . . »9 40 99 90 Vrioriliil»'Vbligalionen /,c> Südbahn k 3«/» . l40'-> I40'ü,> k .<,>>/° ' . . . . ,»7 50 119- Ung,«llliz. Vllhn..... 100-50 lUl'ü« Diverse z°s» (per Stück). «rebitlose ion fi...... l« ^ l»4 bs> ClaryLose 40 fi, . , , . bl?b 5 »,^ Osener Lose 40 si. . . . -- 53'i.0 Palfft, Lose 40 fi...... bl'50 K3 5" «otheuKreu,. «N«ss.v. ,Nfi. »« " '7'- «ub°lph Lose 10 si. . . , . " ü° 2l. 50 Salm Lose 4« fi...... »»'^ «"'" St, Gsimis Lose 40 fl. . . sl — «8 — Waldstr,!, Lose L0 fl..... »5'?b zu?ü Winbüch «rilh Lose LN fi. . . "'" ''' ' Vew.Nch, b, 3«/s, PrHm,'Schuld« verschr, der Vobenrreditanftalt «^'^ »<>-. - Kank'Actten (per Stilck), «NNloüst. UllNl200fl,N0»/.«. . !43'- »44-Vlliilvereiu. Wiener, u«, fl. . ln« ^ l01 Vocr,-«ll,st, Üst,, i!00 si, S, 40"/„ 3«i- 328 — Cldl,-Anst, s, Hand. u. V. l«0st. »L« 2b «u? 2b Iiedltbanl, llll«, una , »N0fi. . 3"4 — 8"4 l»(, Deposltenbanl. ANg.. 20« st, . ,9?'^> 1»«bN «»comptr^Ves.. Ndröst., 500 fl, «0»' - «15 — V^'- «eld Ware Hypothelenb., «st, 20N ft. 2ü°/l, Lloyd,ösl.'Uiln,.Iriestb00fl,LVl. 393 - 3«4 - Oesterr, Nordwestb, 200 fl. Kllb. li»,-— ,92 — bti). (lit, I!) li fl, Eilb. 8» 50 »4- Staalleiscnbahn 200 fl, Silber 26b— 2<»N — Eüdbahn 200 ss. Silber. . . 77 -, 7b — Lüb.Norbb.Verb,.«. 200fi.!IM. l?0 b0 l>, 50 Iiamway.Ges.,Wr.,1?«fl, 0. W. 220" 22» » neue Wr., Prloritüt». «lctien 100 fl...... h» - 94 — Unll,..g»liz. Eisenb. «X) st. Silber l»b- 190- Geld Wa« Ung Nordostbahn 200 st, Silber ,94,50 ,»5 bv Unz.Weftb,(Naab'raz)2«0st.3. l»4 . ,9« - Industrie-Httien (per Etüll). Vauges.. «ll«. vest,, ,00 st. - il»b - i,»? — «tgydier Visen' und Vtahl.Inb. in Wien ,00 ss........... .^_. Eisenbahnw Leihu , erste, »0 st. «« — »» — .«lbemühl. Papiers, u. V..», 4t - 4b — Liesmner Grauere« ,00 fi , . —-.^ . . — Vlonta» Gesell, «strrr alpine 54 b0 5?» b0 Präger 340-^ Salyo larj, Kteililohlen «0 fi. bs.4- - b»o — »ElblönelmNHI», Papierf. 2»«fi. 1s5,- «00 »- »Vlet!rermiihl»,Papieif,!l,N.-<». ,»> 50 ,»3 Ilisailrr Kohlenw,-Ves, 70 fi, . ,83 ., ,«5- . Wuftenf.'G,Oest,inWien,0Nfi, 370- 3!5< — WangonLeihanft,, Äll«. in Pest »0 fi......... 8<,.,^ «/._ wr. Vaugesellschaft ,00 fi. . , 74 5:< ?K «» UitneibergsrZifgel-Uclien'Ves. 28» . 2^3 - Devisen. Deutsche Plätze...... b8 02. b» 1«. London........ ll» I«, lt» 45 Pari«......... 4S-87, 4H »li Deluten. , Ducaten........ 5 , „ Italienisch! 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