P5GW Vßn /S. es»ed««nl Woensnltien mtzVnied«« ht». ZG?0». V«»W»l v»vt»ck««kW«t (7«t. iMnieb. »t,. «S<> ^«rido,, »l.< »z«W«WIp«» nl«kt — KMis«, Mokpossw k>II«>,n »«f. 3S S«MUk»is. «ßsn IB. 1SSS u. tl» . .Z«4tv«»» »t. 4 (VONMchmg».' kG«»A»p,et»«: /^bkot«n» mon»v. 2S vii», «ml»!!«« 24 vi«. tkZrvt, ?o«t mon,t!. N 0ti^ iü, 6« abetg» m«»«. 3S vi«. SW»»tn«UM«k i »0 » 2 lZt«. Mmom sttmila DmWlandS Antwort Der Ändalt noch nicht bekanM / Außenminister Laval prSft de« Text / DeuHchlaads Abneigung fllr den SstpaN s»öWs Schufchnigg« ..einzig» Lvftmg Die Monarchie mit den Habsburger«. // V e ? l i ll, lf,. ??eber. V>« den drei Projekten, die in bez>g «Uf di« deutsche Antwort auf die britische« Emp. fehlungen zur Diskussion stehen, nämlich dem Luftpakt, dem Richteimnif«^ngSpakt und dem Oftpakt ist es die üsterreil^«^ Fra London, li,. Feber. ^ ge, die in Berlin die geringste Aufmerkfam-. . . . findet, «s ist klar, daß Deutschland in der österreichischen Frage in de» Tat elnige Rticksragen stellen wird, und zwar mit dem Hinweis, daf; das Thema Oesterreich viel zu stark verbraucht sei, als daß man es wieder von neuem aus das Tapet brwgen kiwnte. Sine vollkommen glatt« Ablehnung erfährt in der Presse der Oftpakt, was gewisse Schluß solgerungen in bezug auf den Inhalt der Note zuläßt. Am schärfsten ist w feiner Stel. lungnahme der„VSlkffcheVeO»ach. t e r", welcher den Ostpakt mit der Motivie-rnng ablehnt, daß «an die unsichere enro-??Aijche uird asiatische Position der Gowfet-Union denn doch nicht zum Gegenstand der europäischen Befriedung machen könne. „N e w s C h r o n i c l c" bespricht die '^liesteuroparcisc des österreichischen Biindes-knnzlers und schreibt, daß es ihm nicht gelungen sei, eine Versöhnung init den verbit-' terten ksterrvichischen Sozialdemokraten oder seinen nationalsozialistischen Gegnern herbci-.^usühren. Dr. Schuschnigg sehe deshalb in t)er Monarchie, auch seine persönliche Neigung gehört, die „einzige Lösung des i'stcrrekchisä^n Problems". «Swver safchisNfcher ?dat N o m, 1«. Februar. Mussolini lierichtcte gestern abends iln l^>rogen faschistischen Rat iiber die inteinatio nale Lage. Der Bericht des Duce wurde ein--stimmig anc^enommen. Der Duce berichtete auch über die abcssiuische ^rag<>, do6) wurden die dieSbezilglichen Beschli'lsse strengstens i'l'heimgehaltn,. Abefflnlsche Tnivven in Somali eingebrochen? London, 1/^. Feber. Nach einer h'ier eingelaufenm und vom Zaily Telegraph" abgedruckten Meldung sol len gestern abessinische Truppen auf italienisches .^olonialgebiet im Somali-Land eingebrockten sein, ^ine Bestätigung dieser Mel dung liegt iror!? nicht vor. Paris, 15. Feb.'r. Die deutsche Rote zu den sranzSsifch-engli-se^u Smpfehlungen wird soeben von NusM» minister Laval und seinen Mitarbeitern am Quai d'Orfay ffudiert. Saval hatte in diesem Zusammenhange eine längere telepho. Nische AsiSsprache mit dem Berliner franzö« Votfchafter Franeois-Ps«-e e t, der ihn vom Inhalt feiner Unterre. dung «lt den, deutfchen Auß^minlster Ba« ron « e » r a t h in llenntnis fetzte. Der dentfche NeichSausjenminister foll den franzit-fischm Votsthafter über den Standpunkt der dentfihen Si^qierung in sämtliche« fchweden« den ^agen informiert haben. „O e u v r e" will aus London erfahren lfaden, daß man bei der Prüfnng der deutschen Antwort in Downing Street besonders die Geschicklichkeit bemun^re, mit der die dentfche Diplomatie gerade in der Vstpakt« frage Frankreich von lkngland zu trennen veri^che. Die dentsthe Diplomatie niiße die unnmstAßliche Tatsm^ der britischen Gegnerschaft gegen die Sowfetimion in geschickter ßZ^se ans, um die Schwierigkeiten in der »^rage der Verwirklichung des vstpaktes zu vergrößern. Das ganze Streben Deutschland ziele daraufhin, um die im NarkriegSschema sich dewegli«^ fran.^ösisch-russische Alianzpo» litik zu torpedieren, wohl wissend, das England den Ostpaktvlänen Barthou-Savals ver-stitndnislos geq?ni^be?stehe. Berlin, 15». ?^eber. Der „B ö l k i s ch e Beobachter* .rimmt zur deutschen Antwort auf die Lon- doner Empfehlunger» Stsllung, indem er de^r Leitartikel mit den Worten überschreibt: „Deutschland will verhandeln". Das führende Blatt des Reiches stellt fest, daß Deutschland mit feiner Antwort den Beweis erbrach! habe, das; es am Aiifbau des europäischen Frie^'ns Anteil nehmen wolle. Damit sei aber nicht gesagt, daß Deutschland ein gefährliches und leichtsinniges Tpiel mit unge« tlärten ?^ragen des PaktHorschlages zulassen werde. Deutschland müsse daher auf zahlreiche Unflarheiten des Londoner Paktes siin weisen. Eine dieser ungeklkirten I^ragen iei die?^lage des Ni^bteinmischnngSvertrages beziiqlich ?>'ltvrreick>S. In dieser?^rage msissc lS eine absolute Narheit geben. Deutschland mi'isse d'e s?rag? stellen, ob d'e l^rossmöcht? ein Plebiszit zulassen Wiarden, in dem die l^'sterreichische Bevstlkernng über ll»r eigene? ?ch?cksal entscheiden Wierde. (?s versteh? 'Ich ferner von selbst, daß die deutschen Sicher-heitsansprükche genau so zu bernckfick'tigen seien wie die Anivriiche der anderen Nationen. In deutschen Politi'cfen .^i>eisen berrsckie aber die Ansicht vor. das«, der Londoner Valt im allgemeinen seinen wesentlichesi ?^eitrag zur Crkiallniig de? T^nedens liefere. Trokdem werde Denliebland an den Verhandlungen teilnebmen. um ans diese Weise neuerlich iei^ Mn guten WiNen zu manifestieren. Labour INeverlaqe im englischen Lntervaus London, 15. s^ebev. ^^stcrn abends fand im englischen Un- Llmblidunq der buigarifchen Regierung? General Zlatev kann der Laqe nicht Herr werden / General Radkv als sein Nachfolger bestimmt? Iänm'r der Negierilng ein<' Einschränkung der rSniglichon Macht geraten haben, völlig auszuschalten. Wi«» es iveiter heis;t, wird das Sofia, 15. Februar. Die (^crilchte über eine bevorstehende Um-lnldung der bulgarischen Negierung wollen nicht verstummen. Besonderen Anlas; hiezu! kommende Kabinett, in dem die Militärs terhaus die Abstimmung über eine von der ^ gab die lepte lange Audienz des Unterrichts-> noch stärker vorherrschen werden, die Auf-^'abour-Negierung gestellte Initiative statt, ^ Ministers Generals Rade v bei König gäbe haben, den Einflus', d«r Zveno-Kreise, die die Mgierung mit der Bertraungssrage Boris. Man nennt i^en'ral Radev schon als j der der Träger des Staatsstreickies vom !!). verknüpfte. Der Labour-Antrag wurde mit den Nachfolger des jetzigen Ministervräsiden-! Mai war, aus dem Politischen Leben des Ztimmen gegen öS Stimmen verlvorscn.! ten General Zlatev, dein es nicht gelungen Ltaats auszuschalten und die Ueberleitnng Die Labour-Partei warf im Antrag der Re-^sei, den (finfluf; jener .^?reise, die unter der i ker Regierung in die ?^cind<' eines Zivilka-lerllng ihren Mißerfolg in der Bekämpfung ^ntirnng dec^ Obersten Velöev vor dem 22. ^binetts vorzuliereiten. t" r Arbeitslosigkeit vor. Dr. E.. nier über Vie Kataftropbe der „Macon r i « d r i ch s h a s e n, l5. Feber. ,'^il einer Erklörung, die Dr. E ck e n e r Vertretern der Presse liber baS Ungliick der Macon" gab, sagte er, das^ aus dieser ''Katastrophe leine Nückschlüsse auf den tranS-ozeanischen Luftvorkehr geschlossen werden SronMsches «ob sllr die Zeppeline ^ Zusammenhang mit der Katastrophe des „Maeon". Pari s, 1ä. Februar. In Besprectiungen der amerikanischen Luft tatastrophc erinnem die franzöfischen Blätter daran, dak das Luftschiff Zeppelin, daH ! Das Vrogramm des Mari-s borer BezimstraHenauöfchuNes Der Maridover Vezirk'Hraßeuaus chuß I gestern unter dcni '-L^^orsitz seines ersten ! Ä^^o-bmannes Herrn Dr. V o r i ^ e k ^ eine Sitzung ab, in lvelcher der Voranschlag j 'nr oas Finanzjahr IWÄM in Behandlung ! gez^'gen wurde, ^r Sij)ung wohnten auch ! die beiden BezirkKhauptleute, die Herr!:n dünen. Persönliche Momente 'eien bestimmt sieben Jahre alt sei. im Südamcrir llch gewiesen sein nrüssen. Zürich, den l5. Febnmr. — Devisen: Beograd Paris SN..W, London 15.075, NewNork Mailand Prag l2.9?i), Wien Berlin 128.95,. Ljubljana, 15. Februar. — Devisen: Perlin I7^i0.t>t^—I7VV.95, Zürich 1421.01— Auv dem Berichte ist zu enlnel)men, daß .Nariborer Ztraßenausschuß, wie wir amerilamschc» I.»ionic,,rr nach Ansich, m,-»fahrlich c«»»»« sranMschcn Prcssk »uiimchr wohl von !>cr "5 1?» »»5^^ ? »onltmrtt.n der dkulsch«» Z-ppkl!nc -W >°s,m „nd mchl voi. d.r A>°°d»-°r-jivnstrul- '"N" »°n I» Zus°hrtGrab«n zu »m t»k sich mcht bewähr.^^ und 2» suk.°.i,wn.ertcn ineindeftraßen in einer Länge von .A) ^lo-inetcrn zu sorgen hat. Das auf uiehrerc ,^al)re verteilte Bauprogramm liinfaßt, dem In Warilemünde feiert an» 16. Feber wachsenden Berkehr Rechnung tragend, die UZ^.08. London 2I4.W'—215.77, Nens^iork, Deutschlands ältester Segclschiffkapitän Paul '^Verbreiterung und teiloveise Verlegung Scheck Paris 289.57— A l b r a n d im Alter von 97 Jahren niil. euer Reihe von Straften, aiber auch einige :.'91.0.'j, Prag 18:^.42—134.5,2, Triest 378.53 seiner 90jährigen Ehefrau bei körperlichem > neue Stmhen, um daduvch bessere Serbin. - .^7k».i^1: öfterr. «chiMng veges, z« erziel« I,. Nin Teil des '^anpro^^ gramms konnte bereits durchgefüsirt iverden. Aus Mangel an Mitteln konnte das Programm nicht in dem erwünschten Tempo lmb in einem Umfange durchsleführt werden, der die Bodürfniffe der Bevö^vkei-ung refdlos befriedigen würde. Die An?gnben Är die T^rchfilhrun^ des vorgqzeichneten Programms wurden teils aus eigenen, aller dings bescheidenen Mitteln, teils aber aw? den Eingängen des Banatsnotswnd'slündS und des Staatsfonds sÄr öffentliche Arbeiten smnic mit .^ilfe staatlicher K^redite aii«; demiell'en Titel bestritten. In ^>in?umr wird getrachtet werden, das Prl>gramm so rasch al»? mißlich durchzuführen. 'chl.'n um der notleideTi^i Bevölkerung Verdienst n»i^>alich?eit zu bieten. Die Ausgaben des vorlie^'ienden -^.ic,rai!-schlaaes belaufen sich auf 5,09^.:^sl Tin^rr, die in erster Lini< für die Straß^ners>al-tung und die Bedeckung der übrigen lan^.n-den Ausglkben vei^r^ndet werde,». Das Ba nat wird zu den Erhaltungski?sten 2,422.70^^ und zu Neubauten die.?>älfte. !>. s. Dinar beil'teuern. Dcr Rest soll durch einen 14?«igen Z u schl a g zu dendirekten Steuern gedeckt werden. Im Verjähr betrug der Zuschlag l7?S, doch ist zu bedenken, daß liener nach der Steuernovelle die Steuergrundilage bedeutend höher iit. wes halb der Endeffekt ungefähr gleich bleiben wird. Nach einer längeren Wechselrede wurde der ! Voranschlag angenommen und wird jetzt der Banatsvern>altung und dann dem Finanzministerium zur Genehmigung vorgelegt wer' den. Eiserne Kapitänshochzeit. Auf Skiern dnrch Sibirien. Fünf russische Zkisalirer haben vor kurzem eine sportliche (Glanzleistung vollbracht. Sie lessten 2000 K'illmieter auf Skiern zu-rück, und zwar die «trecke von Iganka nack ürrasnojarsk. Diese Tat ist umso ^Nächtlicher, als 1000 Z^iloineter dieser Strecke durch vollkommen unbekannte und unerforschte Gt'-biete iübrten nnd dabei oftmals eine Kälte von 05 Grad herrichte. Dennoch gelang e? den kühnen Sportlern, die enorme Streck«' in 7«gcn ^riutzulegen. Varkborer Zeitung^ Nummer ZV. Sa«»tag, ke» lS. AÄr»m Die Zagdverordnung angenommen Die Schlubfitzung des BanatSrates ^ j u b l j a n a, 14. Feber. Der Äanatsrat trat heute zu seiner Schluß Iltzung zusammen, um zum Entwurf der Iagdverordnung, über den gestern keine Einigung erzielt we'^den konnte, noch-Ulals Stellung zu nehmen. Nach einer lebhaften aÄcr sachlichen Debatte wurde der (5ntwurf, dcr ein Kompromiß zwischen den Interessen der Landwirtschafts-- und der Iagdkrcisc darstellt, angenommen. Die Äerordnung besagt u. a., daß die Jagdlizitationen mindestens vier Monate vor Ablauf der Pachtzeit abgehalten werden müssen. Auf cm Iag^areal bis zu 50V ^k-tar darf die Jagd an eine Gesellschaft von höchstens drei Mitgliedern verpachtet werden, für je weitere 5VV Hektar ein Mitgli^ mehr, die Geselssckiaft t-arf jedoch insgesamt aus bochstens 12 Mitgliedern bestehen. Streng sind die Bestinlmungon über den W i l d ^ vertrieb nach Ablauf der Schonzeit. Betriebe, die eine .Whlanlage besitzen, müs-sm Wild im Beisein eines Vertreters der Verwaltungsbehör<»c erster Instanz bzw. der Gemeinde einlagern, wobei dasselbe plom liiert wird. Tic (Gastwirte, die das im Kühl-Haus lagernde Wild selbst verbrauchen und dasselbe nicht weiter verkaufen, können vom ^Zanus von dieser Pflicht befreit werden. Cs folgen Bestimmungen über den Ab-'chuli des Rnubwilde s, wobei behördlich angcor-dnctc Treibjagden nur aus Wölfe und Wildschweine gestattet sind, für deren Abschun Prämien ausgesetzt sind. Der durch das Wits> ^>der die Jagd entstandene S ch a-d c n wird nach besonderen Vorschriften ver-«ll^tet. Der Entwurf bezieht sich auch auf den a g d f o n d, 'der von drei Mitgliedern i>trwaltet wird, von denen der Banus.^wei und t^cr Äerband der ^agdvercine ein Mit-I^lieid ernennt. 'öanalsrat Dr. L i p v l d verlaö eine .ion einem Iiesonderen Ausschuß redigie'^te (5ntschlil!s;ung, worin der Mnatsrat fesfitellt, daß die neuen Lasten trotz der schweren Wirt jchaftsdepression leider notwendig üvmen, »m das Gleichgewicht zwischen den Einnahm inen und Ausgaben der Vanatsverwaltung nicht stören. Leider l>at die Regierung in den letzten Iihren den Äanatsvoranschlag 'licht dotiert. Ter '^natsrat ijt der Ansicht, daß tie Bevölkerung des Draubanats etwas entlastet werden soll, u. zw. ans die Weise, daß ein Teil der Staatseingänge dem Äanat zugewiesen wird, oder aber daß dem selben ein Teil der Eingänge aus Äen Ver-zchrungsstenern und Taxen überlassen wird. Sodann hielt Banus Dr. P u e eine turzc lke^r, worin den Banatsrätcn sür ihre tat-Srvftigc Unterstützmlg dankte und sie zur weiteren Unterstützung auffor'.'ert«?. Im nächsten 7!iahrt' dürfte bereits der gewählte Ba« natSrat zusammentreten, in dem die Mitglie der sicherlich mit der gleichen Webe und Eifer ihre keineswegs lachte Aufgabe zu erMen wissen werden. Banatsrat Goriöar dankte dem Ba-nus und dem Vizebanus für ihre aufopfernde Arbeit zum Nutzen der Bevölkerung Sloweniens. Damit wurde die Tagung des Banatsra-teS geschlossen. awe kvmnmnWiche Winkel-dmaenl ln Wim Wien. F«»«r. Die Polizei hat im 9. Bezirk in der Clu-siuSgasse 6 eine Geheimdruckerei entdeckt, die der aus Zaklycz in Galizien gebürtige Hendel Groder führte. Sein ttompitgnon, ebenfalls ein Ostjude namens ZU>tter, wurde gemeinsam mit Hendel Groder verhaftet. Diese Druckerei erzeugte nicht nur die falschen Karten für den berühmten Wiener Ball in der Staatsoper, sondern auch die kommunistischen illegal^ Zeitschriften „Me Revolution", „Der Schuhbündler-, „Tribunal" und „Der neue Aufstieg". Gleichzeitig wurde eine „An die spanischen Helden" ^ gemeint sind die Marxisten — gerichtet« Flugschrift beschlagnahmt. „Maeon das größte Krlegsluftfchlft der Welt, ervlodtert und vernMte» Während eines Flottenmanövers ist, wie schon berichtet, das einzige Großlufts^sf der ...................... ---- -----^----------kff " Bereinigten Staaten, „Macon", bei Point Sur, etwa zehn Meilen von der Küste entfernt, explodiert und im Meer versunken. Die 83 Mann starke Besatzung konnte sich in Gummibooten retten, nur zwei Besatzungsmitglieder, darunter ein Funkosfizier, werden vermißt. Das ist das dritte Luftschifsunglück, das Amcrifa heimsucht. Bor einigen Jahren )var bekanntlich die„lS.henandoah" und spater auch die „Acron" vernichtet worden. ErweNerung der Machtbefugnisst Horthys Der ungarische Nci»sverw>ser kann Kesttze unkingeschriinkt sauNionieren / Ter Konftitl GömböS-Äelhlen beigelegt Budape st. 14. Feber. In.der letzten Sitzung der Einheitspartei machte Minist-erprä-sident G ii m b ö s die Mitteilung, das in der letzten Unterredung mit dem Grafen Stefan Bethle n eine vollständige Einigung erzielt worden sei. Die Der große Tawlnmfturz bei Mudlau Leitung der Partei nahm diese Mitteilung, die die Beendigung eines schleichenden Gegensatzes im Regierungslager darstellte, mit größter Befriedigung entgegen. Daraufhin unterbreitete Ju^tizminister Dr. Lazar den definitiven Plan über die Erweiterung der Prärogat've des Reichsverwesers. Der Plan wurde einstimmig angenommen. Wie „U i N e ln z e d e k" erfährt, enthält dieser Plan die nachstehenden Punkte: I. Der Reichsverweser besitzt das uneingeschränkte Recht der Sanktionierung der vom Parlament genehmigten Gesetzesvorlagen. Bislang I)atte dn Reichsverweser nur das Recht des einmaligen Veto, so daß ein Gesetz, auf dessen Sanktionierung daS Parlament verharrte, innerhalb von 15 Tagen gc-n^Iimiqt ^Verden mußte. Das Recht deS Parlaments, den Reichs-verweser zur Verantwortung ziehen zu können. wird abgeschafft. Der Reichsverweser wird verfassungsgemäß hierdurch in den Rang eines Köniqs versetzt. Wird die Stelle des Reichsverweiers vakant, dann gehen alle seine Rechte auf den Ministerrat über, init Ausnahme des Cvborgen lverHen- Ätallen» Luftfahrlbudget 84tt Millionen Lire. — SrhShte Ziffern des MarinebudxetS. Rom, 14. Februar. Jll Genua wird am 21. Feber dtr neue italienische Kreuzer „Eugenio di Savoia" voin^ Stapel gelassen tverden. Er hat einen Raulltiichalt von 6M Tonnen^ lst ilv Me- ter lang, sei« Normalgchhwt«digteit te» trügt Sk.b Meilen pro Stunde. Dik Maschl-i«n entwickeln llv.lvo PS. Das Nugbudget Italiens belüust sich auf S49,V00.000 Lire und übertrifft den präli-minierten Betrag um 12V Millionen Lire. Das Budget der lkriegSinarine beträgt l.Zl>4,8Sl.000 Lire und ist um SV Millionen höher angesetzt als das vorjährige. Koaftrmz der Selvlafillute Beograd, l4. Feber.^ Am 17. b. tritt in Novi Sad eine Konferenz sSmtliiher jugoslawischer Geldinstitut« zusammen. Die Konferenz wird sich mit der Lage auf tem Geldmarkt und dem Stand der Finanzinstitute überhaupt befassen sowie mit den Maßnahmen, die erforderlich sind, um die Sanierung des Geldmarktes durchzuführen. Für die Konserenz herrscht schon jetzt reges Interesse. «»Sz-ichmmg. Beograd, 14. Feber. Dem ordentlilhen Professor an der Kö« nig Alexander-Universität in Ljubljana, Prof. Dr. Anton S k u m o v iwurde der St. Sava-Orden 2. Kl. verliehen. «egnttfthasttrat Dr. Per«»is Shrendikger vo« Aastiw. B e o g r a d, 14. Feber. Heute traf in Beograd eine besondere Abordnung der Gemeinde Kastav ein und überreicht« dem Mitglied deS RegentschaftSrates Dr. Perovi«; das Ehrenbürgerdiplom. Slenwahie« in Dimzig am 7. April. B o r l i n, 1^. Feber. Die nationalsozialistische Fraktion des Danziger Bolkstags hat aus Wunsch des Se-natspräfldenten beschlossen, einen Alltrag auf Auflösung des Danziger Parlaments beschlossen. Die Neutvahlen werden am 7. April stattfinden. Wenn der ?t'chter Trenchard urlelU... vs gibt leine Gnade sür Hauptmann. N c w y o r k, 14. Feber. Die Hinrichtung Haupt nlanns steht heute schon außer Frage, da die Berufung in kürzester Zeit abgelehnt werden wird. Im Zusammenhange mit dem Prozeß in Flemington wird in ^^eisen der Juristen erklart, daß das Berufungsgericht bis heute noch kein Urteil des Richters Trenchard verworfen habe. Dir KvmmoadaM des «nowaBchlV« Unter den Geretteten der „Macon" befindet sich auch der Kommandant, Kapitän W i-l e t). Er war bereits mit dem amerikanischen Marinelustschiff „Shenandoah" im Septein-ber 1V25 verunglückt und war der einige Offizier, der bei der Katastrophe der „Acron'' im April 1933 lebend davonkam. Mle« adir den Hergang d.r «olafiropl^e der,.Mo«on" «ine Schilder«ag des Unglücks d«rch en Ko«ma»dante« des verungliickten am^.ka» «ischen Lnstjchisfes. W a s h i n g t o n, 14. Feb.'r. Der Komlnandant des Lenkluft'schifscs „Macolt", WileY, der der einzige Of^.zier ist, der die Katastrvphe des Lenkluftschi'fes „Acron" im April 19W ü^rleSt hat, erklärt in seinem Bericht Ml das Mai ?-de^rtMttlt: Jnjolge «ineS Unfalles 3amStaq, T^ebruar g a d, 14. Aobrr. dcu >)täunlen !l>ss Haupt Verbandes d^ r jerölschcn lairdwirtschaslllchen Genossenschas-fand heute eine vl>m Altertxluminister ?)r. I a n k o v i einberufene Konferenz! statt, zii der auch die Oeffruchthändler und^ OelprcÄu^'nten «»ngsladen wurden. Die, >tonscrenz veschloß die Gnindzüge eines Prcgramm<^s ilber die Oryaniation der ö l P l o d « k t i l> n sowie Wer die Zu-jaminenarlic'it Mischen der Landwirtschaft ttird der As^rarocredlungsindustrie. T-ainit ist auch ilt Jugoslawien _ ähnlich ivie '!n Deutschland sck)on vor Monaten — d!e Fräse di!r Rohstofsbeschasfung in den Border-i^rulid qetret<.n. Cs s>at sich aber damit auch l)eim finan^ellen und t)andels-politischen Z^ykott ansgesehlt ivaren, sondern auch in jenc^n Staaten, denen die Handelswege in die Mlt durch keine po^iti'chen Tendenzen verwmnmlt wurden. Die Weze, die beispielsweise in DeutsiHland ein Dr. schacht milssen auch andcre Staaten beschreiten, eine Tatsache, die aus den klaren und lmmisjoerständlichen Ausführungen des '.'lckerbauministers deutlich zu ersehen ist. Unter großem Beifall Wrte der Älterbau' i'unisler u. a. aus: Die heutige Konserenz mutz zu definitive« Vorschlägen darüber führen, wie unser« Oel« industrie in bezug auf die Rohstoffeinsuhr vom Import aus dem Ausland befreit »erden könnte. Die statistischen Daten, die uns unterbreitet wurde«, weise« nachgerade anklagende Aissern aus. Bon 1S29 bis heute hat Jugoslawien um 53V Million«« Una» viect des Lenkluftschisfcs neigte sich dieses und echob 'sich plö^lich, wabei sich der rücktvärtige Z'eil deck gelöst t)abcn, worauf das ganze Heck zusammenbrach und die Gaszellen beschädigt wllrden. Die vom Ntarineministerwm ausgegebenen ^richte betonen, daß es imr der Ruhe und ^taltbliltiakcit des Stommandanten zu «erkranken '>i. dasi die Katastrophe nur Zvei ^l>d<'Ki>pser gefordert habe. 5t»»tliebe V. «^»r N>«l>t-i«duui. ttin >0v.0W Z9Z72: — via Z0.Vi»0 75530? — 0in So.Ndv 9!070: — via l0.0a<» 4Z779 l424l .'ZY I5 287N 99409: VW »V<« 414 2.^1 K?9Z loSZ! I49Z5 15027 17170 11780 27152 «0098 4I59l 41SZ0 42822 46089 4868S 54822 6Z97b ööZ48 79632 90149; — 01n 60W 19Z28 Z06!2 ^0962 41285 42519 ^2907 5Ä28 70301 77890 85S52 92425 9521^18 8527 t ^6850 87920 92685 954 l0 98628: riin .?0W 3502 6063 10600 1149? 15610 21986 30784 31300 38314 39443 40180 40470 ^(>534 41569 44540 52440 66529 68220 70155 75987 77421 81526 825S3 89347 89665 )2s»77 '^4402 99748: — via 20V0 7942 I2Z72 14505 14614 ?!849 31321 36115 4048? 43159 ^3753 5?587 53624 58606 64844 79728 82980 f<.«80 92585 94558 94982. (Irrtilmvr vmdetialton). tttivollmäclitiLtu Verkitulsztv'le äsr Ltsatl. s(1n8i>enlotteriv vanIlirvscbM Vv7^alt» ftlari-bor. tZ05po«>ls 25. — Lben6ort Xauk un6 Vki-Ksuf von Villuten un«I >Vertl>apiel'en, l^»' kvntf«Ile, 1.k>mtisrci»!okiekäkte unct ^nnskmv VX»II l^inluxeii uuf liniken^c dei Vvr7>»»vi«lNt^. Oel t«iP«rtiert, welches i« Lande hätte erzeugt werde« kAn«e«. In der selben Zeit importierte Jugoslawien um 733 Millione« Oel früchte, die «»ir ebe«falls im Lande hatte« produziere« können. Der Sinsuhrw-rt der vo« l9Sl bis l934 aus dem Ausland ein-' geführten Oelfrüchte beziffert sich auf 130«^ MiMone« Dinar. Für den Anbau der ei«-! geführte« Oelfrüch^ würde man «ach de« erfolgte« Berech«««gen ei«e ?^läche von j .W.Mst ha benötige«. Diese ^^löche liesse sich auch fi«de«, da ^r Anbau von Oelfrückten viel rentadiler ift als der Anban vo« Weizen, Mais u«d anderen Produkte«. Ich brauche gar nicht auf den Verlust hinzuweise«, de« unsere Volkswirtsthaft durch die W«fuhr von Rohftofsen im Betrage von 13YV Milliomn Dinar erlitten hat. Die velindn-ftrie erhielt allen erdenNichen Schutz gcge« die AuSlandkon?urre«z. Di^er Schutz wurde ihr zuteil in dem Bestrebe«, daß die im Ausland erzeugten Rohstoff« im Lande produziert werden mögen. Daß Programm der Regierung Jevtis ift in di«fer Beziehung definitiv und kathegorifch. Me Rohstoffe, die i« Staate erzeugt »erden könne«, müsse« im Lande in genügende« Mengen erzeugt und dürsen uii!^ importiert «erde«. Der Industrieschutz darf nicht die Einfuhr von Rohstoffm fördern. Die Induftrieschutzbestim mungen sind nicht zum Nutz und Frommen der Jnduftrielle«, sO«der« auch der heimi-fcheu Produzeuten und der Konsumenten ge-s<^ffeu worden. Man kann die Schuld zwar nicht auf Einzeln« abwälzen, es ist aber un-zw^felhaft» daß Äe Daten Klage führen u. die totale Desorganisation unserer Produktion aufteiDen, das vollständige Fehlen ei- ner organischen Gemeinschaft zmische« Roh-stosferzeugern und der verarbeitenden Industrie, zwischen deren Organifatione« und den Ministerien, die kompetent find, diefe Wirt-schastszweige zu sörtsern. Anstatt des bisherigen Chaos in der Produktion wollen wir die organisierte Landwirtschast, die so viel an Rohstoffen erzeugen n^rd, als ^r heimisihe Markt benötigt, und dariiber hinaus a»«h für den Export. ES ist nilht logisch, Oelsrgchte, Braugerste, Talg. Wolle usw. einzusühren, wenn wir all dies leiiht zu Hatise Men können. Der Industrieschutz zu solchem Zweck wird auch unseren Rohstosserzengern die Anfstellnng besserer Preise ermSgliihen, wie man sie augenblicklich ans d. Wellmarkt erzielt. Hi^re Prei se werden wir aber n,tr durch tte organisierte Landwirtfchast erzielen, welcher der Indnstriesthutz dann auch von Ru^ sein wird. Was wir auf dieser Konferenz von ihnen fordern — erkliirte der Wnister — ist das Verständnis sür die ersorderlichen Bestimmungen, die das Programm unserer Arbeit bilden sollen. Nicht ein einziger Dinar darf für Oelsrüchte mehr ins Ausland. Noch mehr, unser Programm mnfs es sein, den Export von mindestens 2WV Waggons Oel-srl^en ins Ausland zu ermöglichen, mit dem wir günstige AandelSvertriige ^ben. ?aS Ackerbnuministerinm hat in dieser ?^ra-ge einen Naren Standpunkt bezogen". Am ! Schloße seiner Rede verwies der Minister ^ aus die Entschlossenheit der königlichen Re gierung.. das Chaos in der Landwirtfchast zu bannen. Die Nede des Ministers wurde mit großem Beifall aufgenommen. Unterirdische Verbindung Bev-graderBahnkofVanttvc Brücke? Bevorstehende Fertigstellung d. Eisenbahnlinie Beograd-Paneevo Mit der bevorstehenden ^Fertigstellung der Eisenbahnverbindung Mischen Bc^ograd und Pan^levo wirft sich die Z^rage auf, wie der Bsograder Bahnhof ?nit der PanLenoer Brücke verbimden ivevden soll. Eine »vorläufige Lösung wird wohl, so hcif;t es, darin gefunden iverden müss«l, daß vorübergehend die jetzige VerbindungsmI^glichkeit benützt werden wird, d. h. das; die Züge das Verbindungsgeleise, das uni die ?sestung herumführt, benüh^ werden. ')luch nx'rden sich gvl>ße Evweiterungsarbeiten am Bahnhofsgebäude selbst ergeben. Es sind auch verschiedene End^vürfe zur Whrung der Bcrbindungslinie durch einen Tunnel unter der Stadt aufgeworfen worden. Der eine Plan schlägt vor, zwischen der Kirche Alexander Nevski und der Lomina oder Bosanska ulica unter der Terazija einen Tunnel zu logbn. doch tnüßten in diesem Falle die Züge in Stockwerkhöhe dcn Tunnel verlaflen, was die Angelegenheit fehr erschwert. Mch dem Plane von Zdravko BaSkoviS soll w der Prv^ssorenkownie eine kleine Station erbant werden und von dort aus wür^ in einem Keinen Einschnitt der Tunnel beginnen, dessen Ende bei der Gast Wirtschast Moftar" münden wü,»>e. Eine Entscheidung über die cndc^ii^s^ac V «'nng ist noch nicht gesMen. » Ueber den Berkehr aus dvili Bi.'ograder Bahnhof wird bekonut, daß täglich etwa 10.000 Fahrgäste durch den Ba'hnhl^ ^ehen. Dies entspricht 3.ti Millionen in» Jahre. Insgesamt lausen auf dem Be-^grader Bahnhof täglich 57 Züge, ferner acht Lokalzüge nach Resnik, vier nach Zemun und vier ''ür Öutarica ein. Die Mterzügc nnd dabei nicht berücksichtigt. Der Fahrkarlin-nerkauf an den S.chaltern bringt monatlich 2 ln'5 Millionen Dinar ein. Aus dem Bahnhof find etwa 900 Pcrfonen beschliftigt. im Heizhaus 700. Das Bahnhofsgebtiude bon>altigt seine Aufgaben flott und wenn auch viele Ausbesserungen gomacht wurden, o ^vüre doch eine Vergrößerung der Warte-rämne notwendig. Auch die Gardero-be müßte verlegt werden, und zwar am besten auf dle Ausgangsseite. Während der Beisetzung weilaich ldonig Alexanders sind auf der Station Beograd nek»el: den fahrplamnäßigtn Zügen Z20 Ton derHüge mit einer Viertelmillion Fahrgästen eingetrolsfen. Der Prinz von Wales in Kitzbühel Der Grazer „Tagespost" »ftird vom d». d. aus Kitzbichl ge'chrieten: „Hoheit tanzt Walzer!" Z^n Operetten-schlo^r, sondern WiMichkeit. Me großen Blätter des Jnselreiches verzeichnen heute vov Gtoilz in ^tten Lettern: „Der Prinz von Wa5eS tanzt einen Wiener Walzer". Samstag gab es nämlich anläßlich des AufenchÄteS des Prinqen im Gvand .'dotel Mtzbü^l" einen Tiroler Trachtend,,ll, bei ^m 400 geladene Gäsdl aus allen Teilen der Erde — das kann man ruhig behaupten, denn selbst Japan nnd Indien nZaren vertreten- amnesend ivaren. ?lNe^? was Nang und Mn«en in ^<^nro^n liatte, fand sich lx'i diesem ein. Vom «^^önigshmts und dem österreichischen Z^iserhauS angefangen, waren alle Gvoßen, d'.e nach .-bühel gevammen waren, evschienen, um den Prinzen auk österreichischem Bodtn willkom nren zu heißen. Beide großen Fostisäle waren märchenhaft schön geschmückt, und ein Hcer von Detektiven hatte das Grand Hsrel >m ivahvsten Sinne d«!s Worte« zerniert. um allen Unberufenen den Eintritt zu verwehren. Abendtoilette ^var verpönt. Ätan trug Tirolertracht mit Lederhoseil, Dirndlkosnnne oder alte Trachten, dle in 100 Exemplaren vertreten ivaren und da^^ Bild l»elebten. Um l0..'i0 Uhr erscheint der Prinz mit seiner ^uite im j^stfaal. Er tMt einen grauen Äportai^ng, gmues Zeldenhemd ahm ^ra--Ntzittl', ani Z^aps ein Mnil^''t)>ia- terl mit einer langen Feder. Zvsorl mischt er sich unter das bunte Treili<'n, und als d'.e Blechmulstk einen „Neu-Bayrlsil^.'n" spielt, stutzt der Prinz ob der ungeivolinien Nhythnml, klatscht dann aber vergnügt in die H^dc und — tanzt zui» (Gaudium asler AnweseT^en fest mit. Mittlerweile hat d'»e Ravag ihre -ende^ Anlage vollendet und beginltt mit dem Be richt. Eine 1k Marm stark< srl^uhiil^tiler-truplpe produziert sich vor der H!?hai Mitternacht längst vorüber, und sein^i Wunsch pntspre chend, muß Ende die er Woche ein „Wiener .^rigen-Abend" mit Deutschmeisterkapell'' und ^rammelmnsik veranstaltet Wersen Interessant ist es festzustellen, wie lmhe-zu W Berichterstatter des Auslandi?? ledt' no-ch so kleine, unscinbare Bl'r'indeiun'i :n den Lebensgewohnheiten des Prin-en b-'-müht find, festzuhalten. So bükommt ..'^'eu' ter" dreimal des Tages seinen teleph nt'-hen Bericht. Er lautet beispielsineise^ ^e.ne heit trägt 1l.15> Uhr zum erstcwual eimn Tirolerhnt, «Ä>er: Seine Ho'>.nt kmt 8.3l» Uhr in einem kleinen Restaurant i^emeint ist ein Dorftvirtshaus) echte Tirvlerkni>de' gegessen. Das Photographieren ist nach wie v. r strenge verboten, ^edem Reporter wir«^ beim bloßen Ber.such der Apparat sofort beschlagnahmt. Dessenungeachtet find die Times", „Daily Mail" usw. täglich voll mit Aui-nahmelt von Wintersportaufn^hnlen, die naturgemäß hoch bezahlt werden. Ein Vertre^-ter der ..Wochenchau" grub sich auf der Skiwiefc des Prinzen sogar einen Sct,ützen-' graben mit Laufstollen, und es soll ihm gelungen sein, 1.A) Meter de?, skilaufenden Prinzen zu drehen. Noch ist in kltzbülhel kein .Limmer z« haben — und der Prinz denkt nicht daran, seinen Aufenthalt, wie geplant ivar. nacb 14 Tagen abzubrechen. Er sÄhlt sich und wird hier bleiben, solange et ihm gefällt Uns ist er willkommen. T e d d y L. H a ? Ein Unikum au» ss?^ Sin Buch, das den Gtaatspreis errang, wirb wegen komm«nistis«her Prop«»gant^ stellen aus den Gchulbibliotheken gewvrse«. Prag, 14. Feber. Das Unterrichtm^nisterium bat ein Dekret erlassen, auf Grund dessen der Roman .,Ni-kolas Kuhai" von Jan Olbrecht, ein Buch das den Staatspreis errang, aus sämtlichen Schulbibliotheken zu entfernen ist. s^ragmen-te dieses Romans müssen, soferne sie stcki in den Lesebüchern befinden, müssen ebenfalls ausgeschnitten werden. Das Dekret wird d dtesen No' man insgeheim kommunistische Prol>agnnda betrieben wird, abgesehen davon, daß !»er Träger des Staatspreises die bentiaen ^?mr" krati^-revublikanischen Einrichtungen d-" Tschechoslowakei verhShnt. Nngehrnrer ZuwackS an §^aftwaqen in Deutschland. Berlin, I^brua^. Inl Jahre 1s^34 wurden in Deutschland 15V.000 neue Wagen dentschcr ^Fabrikation verkanft gegenüber nur 44..^00 Wagen Jahre 10."^?. Das Davdnt-Bad In Syrakus gefundm? Ans St,rakus meldet man, daß in der Nähe des TastellS Eurial? bei Ansgrabungen d!eid erblakt, wenn sie in Marseille dabei gewesen wären, als der „Verein der Bart-freunde" seinen diesjährigen Ball veranstaltete. Pott der „Zahnbürste" ü la Chaplin üb^v den mit ungarischer Bartwichse steif ge-niachteu „Bartpicker" bis zunl regelrechten „Vibcr", unter dem umn keine jirawatte zu tragen braucht, war die reichlich variierte ^kala dieses Aus.^rucks männlicher Schönheit in Pruchtexcntvlaren vertreten. Wer nun er-n,artet hätte, das^ die Damenwelt, durch die uoraui^gegangenen Jahre der bartlosen Man-ncrmode verwöhnt, sich entsetzt vor so viel Rauhigkeit, Borsten oder mühsam gebändig-icnr Strnpphaar gegrault hätte, ist sehr im ,Irrtum. Ein ganzer Kranz schöner Damen, vont hellsten Äloill» bis zum Ebenholzschwarz und vom Backfisckjalter bis zum ausgehenden MittelaltcT, war erschienen und schwang begeistert das Tanzbein mit den befrackten Bart Männern. ' Der würdige.«oerr init dem weißett Boll-vart, der wtigen der Nekordlänge seines „Bibers" ^zuui Barttönig gewählt wordeit war, stolzierte siegesbewußt im Saal herum. Der Borsitzende des Vereines, ider selber ein beachtlirl)es Schnurrbartungeheuer trug, vries tn einer begeisterten Re^c die Herrlichkeit des Bartes und wies darauf hin, dax schon die alten Spartaner die Feiglinge dadurch bestraften, tas; sie ihnen den Bart, das ?nännlick)ste aller Schmuckstücke, abschnitten. Er pries den König von England, Äer selber (" ,<'« Bart tragen und sogar den Sol'uten sl'lNl.'r Leibgarde erlaubt habe, sich einen Bart wachsen zu lassen. Die Rede wur lnit viel Bcifallsgenturmel, das allerdings fast in deil Urwäldern der rauschenden Voll» f'ärtc unterging, aufgenommen. Der verein hofft auf eine tommeil>^ Bart lnvasion und fühlt sick) besonders dadurch .>ur tonscgucntctl Verfolgung seiner idealen ^iele angelialten, das; so viele schöne Damen lhr AohlgesaNen an dem Berfehr mit bärtigen t^)estaltcn gezeigt haben. k^rodmütter und Gebisse dlirfen nicht gepfändet werden. Zic inögen ja sicher gute Beanite sein, die tschechischcit Gerichtsvollzieher, aber ihr Diensteifer geht manchmal doch zu weit. Das ^^eigi die Verfügitng des Finanzministeriums die d.n Vollzuflsbeamten verbietet, wie vorher gegen Gepfändete vorzugehen. Mit dem Erla^ zusanlmen wurde ein Liste herausge-f-racht, auf der die Gegenstände, die nicht »lepfändet werdeit dürfen, zusammengestellt worden sind. So darf es seht nicht mehr !»orkommen, dajz das Werkzeug der .'(Handwerker, Eheringe, Porträts von Großmüttern, 0^ebetbücher, Augengläser und künstliche Gebisse gepfändet werden, .'hoffentlich sorgt lnan auch dafür, daß die Bedauernswerten. die wegen Vorheriger Pfändung jetzt zabnloc^ in der Weltgeschichte l)erumlaufen wijsseu, ihre (^iebisse wiederbekommen. Auch für besclilagnahnite Großmütter dürfte keine Berwcndutigsmöglichkeit bestehen. Sreltag den zs. Aebmar Noch keine RevlerelnteUung, Mfchdlebftahl und kein Ende! Zwei Uebklstände. mit denen unser Ftscl ereiwksen zu kümpfen hat Zwei schwere Uebelstände sind es, die die gesunde Entwicklung unseres heimischen Fischereitvesens behindern: der Mangel der in unseren Fischerkreisen schon so sehnsüchtig erwarteten Einteilung unserer Fischge-wäsier in Fischereibezirke und zweitens die Tatsache, daß trotz der strengen Bestimmungen der Fischdiebstahl nicht nur keiit ElÄ>e nimmt, sondern im Gegenteil ständig zunimmt. Aus diesen Gründen ist eine sy-steinatische .Hege unserer Edelfische ein Ding der Unmöglichkeit. Die Förde'-ung der Fischerei, dieses wichtigen Zweiges unserer Volkswirtschaft, wird auf diese Weise in unserem ausgezeichneten Huchenrevieren, in erster Linie in der Drau und in den idealen Forellenbächen immer problematischer. Solange unsere Fischgewässer nicht in Reviere eingeteilt und der Ausbeutung der Allgemeinheit entzogen werden, ist an eine gesunde Entwicklung unserer Fischerei nicht zu denken. Im Gegenteil, unter den gegenwärtigen Verhältnissen geht unsere Fischerei ihrem vollständigen Ruin entgegen. Der enor me Schaden, den damit unsere Volkswirtschaft erleiden würde, würde sich wahrscheinlich schwerlich wieder gutmachen lassen. Ein besondres Kapitel, dem unsere maßgebenden Behörden eine erhöhte Aufmerksamkeit widmen müßten, bildet der ständig zunehmende F i s ch d i e b st a h l. Trotzdem in den Gesetzen und Verordnungen die strengsten St'-afsanktionen für Fischdiebstahl vorgesehen sind, nimmt die Zahl der Fischdiebe ständig zu. Der FischdiÄ hat nicht nur eine empfindliche Geldstrafe zu gewärtigen, sondern er hat siä) auch vor dem or-dentlilZ^n Gericht wegen Diebstahls zu verantworten. In der letzten Zeit wurde wie. der eine größere Anzahl von Fischdieben abgestraft, u. zwar, erhielten u. a. B. K. aus Maribor 10 Tage Arrest; R. S. aus Maribor 8 Tage Arrest; I. M. aus Gornji Duplek :;el eine Fälschung des Datums vornahm: R. K. und L. K. auS Kumen 100 bzw. 200 Dinar Geldstrafe und Zahlung Iber Gerichtskosten und deS Schadens, weil sie beim ForeNenflschen ertappt wurden. ^ Eine ganze Reihe von Fifchdieben wurde also in d«r letzten Zeit bestraft, aber dessen-j ungeachtet nimmt diese „Epidemie" kein En-,de. Der Fischereive'^ein in Maribor, der un«! ter der umsichtigen Leitung seines Obmannes .Herrn Prof. Dr. Fludernik schon .so manchen schönen Erfolg auf dem Gebiete unserer heimischen Fischerei erzielen konnte, läßt kein Mittel unversucht, um diesem .Ilebel zu steuern. ES wird eine genaue Evi-^denz aller Fischdiebe gesBhrt, um damit eventuell auch den Behörden dienen zu können. Fischdiebe, die innerhalb von drei Iahren zweimal bestraft werden, verlieren im Sinne des Artikels 60 der Fischereiverordnung das Recht auf das Fischereibül^l. Man darf sich der Hoffnung hingeben, daß es den gemeinsamen Bemühungen des Fischeveiverei-nes und der kompetenten Behörden in absehbarer Zeit vielleicht doch gelingen wird, den Schutz unserer Fischerei wirksanier zu gestalten. gen. In Ljubljana wurde 2agar, dessen Domizilstation Marlbor ist, sofort ins Allgemeine Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist angeblich hoffnungslos. Der Autobusverievr m» Tezno nicht auf der Hvh» Es unterliegt keinem Zweifel: der städti-jcl»e Autobusverkehr ist, was die Verbindung lnit Tezno betrifft, nicht auf der Höhe der Zeit. Der auf dieser Strecke verkehrende Wagen entspricht, wie uns geschrieben wird, schon lange nicht mehr den Anforderungen der erfreulich steigenden Frequenz. Jetzt im Winter besonders, aber auch sonst bei schlechtem Wetter rst der Wagen morgens bei sei^ ner Abfahrt von Tezno schon an der Endsta^ tion derart überfüllt, daß an der zweiten ode?-dritten .^ltestelle an ein Einsteigen nicht mehr zu denken ist und die Fahrgäste zurück-blei!^n müssen. Me Versicherung des Wagen lenkers, nochmals zu kommen, ist ein schlechter Trost, weil es dann schon zu spät ist, wenigstens sür die Bediensteten und die Schulkinder. Aber auch für die Fahrgäste selbst ist die Lage unangenehm. Das Wageninnere ist mit einer .Heringstonne am ehesten zu vergleichen ^ so dicht eingepfercht sitzen und stehen die Fahrgäste. Für die Dauer ist der gegenwärtige Zustand nicht haltbar. Die Städtischen Unternehmungen werden deshalb ersucht, wenigstens siir die erste Morgenfahrt einen gro^n Wagen auf der Linie nach Tezno einzustellen, oder aber, wie dies frü!^r der Fall war, eine Reserve Haltestelle Marin. Ein Opfer seines Berufes Der Mariborer Lokomotivführer Z^agar in Jevniea schwer verunglückt. Me aus Ljubljana berichtet wird, ereig» tlete sich gestern mittags in der Haltestelle Jevnica vor Ljubljana ein schwerer Unfall. Der 44lährige Lokomotivführer Josef a-g u r, des fahrplanmäßigen Personenznges der in Ljubljana um Uhr eintrifft, benützte den kurzen Aufenthalt in der Station Jevnica, um das Gestänge der Lokomotive l zu überprüfen und nachzusehen. Der Mann dürfte in seiner Arbeit sehr vertieft gewesen sein, da er das Heranbrausen des Wiener Schnellzuges nicht bemerkte. Die Schnellzugs lokomotive streifte 2agar mit derartiger Wucht, daß er gegen die eigene Lokomotive geschleudert wurde. Er erlitt so schwere Verletzungen. dai^ er auf der Stelle bewußtlos liegen blieb. Der Zug ivar plötzlich ohne Lokomotivführer, den man im Dienstwagen unterbringen mußte. Der Zugsführer und der Heizer fuhren nun allein bis Ljubljana, um dem verunglückten Kollegen die erste Hilfe so bald als möglich angedeihen zu lassen und auch, um den Zug in die Endstation zu brin- penden flir daS König Alexander-Denkmal Der Ausschuß für die Errichtung eine^i Denkmals für weiland König Alexander in Maribor erhielt in den letzten Tagen lveitere namhafte Ä>enden als Ergebnis der eingeleiteten Sammelaktion. So erbrachte die Sammlung der Ausschußmitglieder Senatsvizepräsident Dr. Ploj 2000, Direktor Karl Fisc!^r für die Beamtenschaft der Textilfa-brik Doctor Ko. 1415 und Militärkreiskommandant Oberst Petroviü 1232 Dinar. Je 500 Dinar spendeten Ludwig und Juliane Blahovie. Karl JanÄL, Plaö. die Finan,^ k.n^-olle und die Angestellten der Strafanstalt (erste Rate); je 100 Dinar Franz Ratej, Josef Zef (Sladki vrh), Kmekko posoiilnica in hranilniea in Dolnsa Lendavn und die Bediensteten der GeU>institute. Bon den Vereinen u. Anstalten steuerten bei: der Aerzteverein 87. der Jugendverein ..Planinka" in Mislinje 100. Sokol Muta-Vuzenica 80, die Feuerwehr Pesniea V8 und Sv. Trojica in El. gor. 100, der Fremden^ verkehrsverband 1000, die .Kreditgenossenschaft der Staatsbed,ensteten 1000. die Fi^ nanzkontvolle in Sv. Jurii a. P. und in Slov. Bistrica 67, das Postamt in Sv. Mar-jeta a. P. 52 und in Limbu8 60 Dinar. Als weitere Teilbeträge steuerten nachstehende Schulanstalten bei: die 1 b-Klasse des Real- Das Gedachtulskonzert de» MänneraefanovereintS M weiland König Alerander I. .!>r>r einer würdigen Dekoration, aus der Büste unseres unvergeßlichen Königs, ihr iur Seite die ehrenbodeckte Fahne des Man-nergesangvereines, welcher im nächsten Jahr sein sD. Wiegenfest begeht, hervorragen, hat« te der Männerchor Aufstellung genommen, um die ewig schönen, von inniger Frömmig-leit und selsenfester nie versagender .Hoffnung getragenen Akkorde des 23. Psalms von ^ranz Sch-uberl lebendig zu inack^en. Eine nieitievollere. der Bedeutung dieser Gedächtinsfeier besser entspreende Einleitung, wäre n>os?l kaum zu finden gewesen. Auch die sehnsuck^^cerlnllti.'. in mächtiger nick>t unterdrückender .Heimatliebe verwurzelte Weise d. Straßburglieeds von Wilhelm iii'ienzl tvar geeignet, die durch den 23. P^alm geickiassene Stimmung zu verankern und zu vertiefen. Beide Chöre zelebrierte der Männerchor mit einer Hingebung und Einfühlung, die ihm nur ein so hervorragender Musiker und Chor leiter, wie Prof. Hermann F r i f ch. vermitteln konnte. Daß die stimmlichen Mittel und die von ihnetl abhängige Technik des Singens diesen Flug in die Wolken gehemmt haben, war ebenso bedauerlich wie nnab-wendbar; kein Sänger kann eben ntehr geben als er hat. Als Sän'^'.'r'n >>elltr sich Frl. T rud e M n n .d a aus Wien vor. Die von ihr ge- wählte Vortragordnung war bereits eine vielsagende Visitenkarte, die uns einen gar vornehmen Gast auS dem Reiche der Kunst anmeldete. .Hugo Wolfs .,Elfenlied", Richard Strauß's „Freundliche Vision" und .^Schlech» tes Wetter" und nicht zuletzt Pepo Marx's „Hat d'ch die Liebe berührt" gehören nicht ZU den Massenartikeln, die täglich von Sängern beiderlei Geschlechts auf den Markt geworfen n>erden, fondern zu den Juwelen, die den Kenner verraten und sich an ihn wenden. Ihr lragfähiger Sopran, schmiegsam und weich, glockig timbriert. hie und da leicht um flort, in der .Höhe leuchtend und strahlend, ist ein aar prächtiges Rüstzeug, um musikalische Juwelen, wie die qenannten. so recht ausleuchten zu lassen. Wenn sie nun gar in einer empfindsamen Seele, die mit der nur einer Präzisionswaa'ie eingentümlichen Empfindlichkeit in ihr schlummernde Gefühle nuanciert und zu lebendigstem Ausdruck bring!, eine so vorziigliche Re'sonanz sindet, dann steht der Erreichung l)öchster Ziele nick'ts mebr im Wege. Trnde Mnnda nehört zu den Veiten ihres j Fach?. Wort und Ton verbindet sie zu un- trennbarer Einheit und formt aus ihr Ge bilde des Geistes von unerhörter Wucht und Eindringlichst, so zum Beispiel inl ,.Gret-chen am Spinnrad" von Franz Schubert. Die musikalische Steigerung war klug berechnet und erreichte dort ihren .Höhepunkt, wo man ihn erwartet. Die Art, wie er zum Ausdruck gebracht wurde ( . . . und ack), sein Kuß!) war ins Herz greifend, nicht, wie leider nur zu oft. leidensnclbc''ic'n oder (^rlas^scheine crlialt^'n haben. diL'Sammelaktion nach Gräften »n betreiben 5'zw. ents^ir^'^'end ibrer soVw^en ^tell'nn«^ und wirtschaft!ich<'n 'l>'.'i-'nsteu<''n. D?e Zanum^laktion ilt 'N vollem'^anae. Die Ä'-vi^lkerun'i bat b'"'ber an!'r?enn<'nÄr>?r^e Be» >veise aros^en D^^ermn^e^ und nationalen Äewns^tseinÄ an den Tag steleqt. ppZ f^'sipne. flawent- ,.nnclun!5. so^vie Vervonkiclimerxf'n uncl fliiciclerreii^.en tlit m.'^n ?ut si'it kinem <^!a8 8er für t??lic:lie Narm^ntlecrun? Z!U ^on^en. iir?tNc!ier ^uto- ritüten ?.<'it7l'n<'t 5icl? VV:^88er ^ur^Ii ^ir!<8AM^ejt kei nn?enellmen (Zedraueli aus. Iap'*s^«'n''»vi?r'omm'n'»'' der Dor^ksthunbeNebdaber Die ^iliile Maribor des Vereines der o r st c b li n n d e l i l> ü l? a b e r in Lji'bliana bielt qestern im .?>ytel „Orel" ihre diesjährige .Hauptveriammlnng ab, in der der ^'^bmann .^"^err Direktor KlobuLar den Vorsitz »s'brtc. Der Vorsitzende aab ein« sianas einen Rnckblic? über die Dätiqkeit der Filiale iin vergangenen Jahre. Die schweren ^risen^eiten sowie der Umstand, daß uns das Jahr W35 die neuen IagUizitationen bringt, waren auch für unsere 5>undezucht verbängnisvoll. Im vorigen Frühjahr veranstaltet,: die Filiale Sv. MiklavZ eine Früh fahrsznchtsuche. an der sieben Hunde teilnahmen. Die für den .Herbst anberaumte Preis-sucke wurde wegen trs tragischen Ablebens weiland König Aleranders abgesagt. Anch Maribor war allerdings sehr spärlich, in der vom Kynologischen Verband im Rahmen der 5)erbstmesse in Ljublsana arrangierten 5'»un-dcausstellung vertreten. Die Zahl der Bor-stehbunde ist bei uns bedauerli^rweise im ^»iilckaanqe, wesl'alb sich der Zentralnerein in Lfichljana entschlossen hat, einige .Hunde aus Deutschland noch Jugoslawien einzu-sfchren. ^^zeichnend ist der Umstand, daß in Maribor im letzten Jahre kein einziger auch die beiden von Josef Marr gesungenen wieder in musrkalifch unnbertrefklicher Weise wiedergegeben wurden. Das hauchzarte Pia-nissimo, in wel<^m die Schlui^worte „ . . . und suche den Traum eine Nacht", („Und gestern hat er mir Rosen gebracht") vielsagend und gleichzeitig entsagend verklangen, kann nur .Ä'ünstlern gelingen, die eimvand-fveie l^esangstechnif mit gediegener Her^ns-und (^emütsbildung zu vereiniiTen wissen. Eine kannl mehr zu nvertresfende Ueber-.^afchung verursachte Ue kleine, lifährige Birtnosin Hcisi Gigler aus Graz. Sie cntpnv^te sich als ..Wunderkind" im wahrsten Sinne des Wortes, als musikalisches Phänomen. Ihre Geige beherrscht iie mit einer Virtuosität, die staunenerregend ist. Doppelgriffe in den verschiedensten Jnterwallen, getrillert und spiccatiert, Flageolettfolgen, Oktavenaänge und Pizzikatos mit der linken .Hand bringt sie mit einer Reinheit und Exaktheit, die ve blüfft. Es gibt überbaupt kein.' technischen Schwierigkeiten, mit denen sich .Häsi Gigler noch nicht erfolgreich auS-einandergefetzt hätte. Zu diesen einzigartigen Wurf zu verzeichnen war. Bei den W a h-len wurde der agile Obmann Direktor K l o-b u L a r, einer unserer hervorragendsten Kynologen, wiedergewählt. Bizeobmamr ist Bankdirektor PogaLnik, Ausschußmitglieder Primararzt Dr. RobiL, Direktor PiSek, Direktor Sterger, Rud. Janeschitz, BlaSiL, Dr. GoriSek (Sv. Lenart), Dr. i^alamun sPtus) und Gilly. Rechnungsprüfer Direktor Dr. KovaLec und Apotheker Vidnlar. Ter Berein wird Heuer im Herbst eine große Preise suche veranstalten zu der auch auswärtige Interessenten geladen werben sollen. m. Evangelisches. Sonntag, den 17. d. M. um 10 Uhr vormittag!^ wird im Gemeinde-saalc ein (^Gottesdienst statt finden. Anschlie-s;end um 11 Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Uln't^rgottcsdicnst. Sk»lä»iser! Die Uran-Creme schüt)t Ihr^.' Haut vor dem scharfeil Wind<', .^iätte, Nebel usw. Verwenden Si.? nur Urau-Creme, welche überall erhältlich ist! 1473 m. Wieder ein Neuban in d«r Alekson- drlwa cesta. Der Ljubljanacr Aalirikant B a t j e l hat dieser Tag-.' das el^enerdigc Eckhaus Äleksandrova cesta -Vvetliöna nlica käuflich erivorben. Der neue Eigentümer beabsi?te betreffs Uebernahme des städtischen .?lutc>' busunternehmenS. Welck)en Standpunkt dic Stadtgemeinde einnehmen wird, ist Nt>ch nicht bekannt. m. Der Verband der Privatangestellten Jugostawiens, Ortsgrl»ppe Moribor, h^lt Dienstag, den w. d. um 20 Uhr im Saale der Arlieiterkammcr seine Ialircs-lMuptversammlung ab. Die Tsiiesork'nttng umfaßt u. a. auch die Zra^e der Angesicil-tenvevsicherung. m. Aus den Städtischen Unternehmuliqen. In der letzten Sitzung der Direktion wurde der Beschluß gefaßt, die Stellc eincs Sekretärs der Ztädti.<^'n Unternehmungeil ab-zltlchaffen. m. VolksnniversitSt. Heute, Freitag, crbends setzt der bekannte Zagreber Psychologe und Unilversitätsprosessor .Herr Doktor B u i a s, scine außerord^tlich interessante,: Ausführungen über das rickMge Er-kelmen des menschlichen Charakters fort. m. Schneeberichte. Heute, Freitag, sind folgende Schnceberichte eingelangt: Mariborska koLa und Pohorski dom —5, W cnl Schnee, RuSka koiw --Z. cm Schnee, Klopni vrh und Pesek — II, 90 cm Schnee, Stenjorjev dom 15, 90 cm Schnee, Rimski vrelec —8, 35 cm Schnee. Ueberall ist es heute sonnenklar. Die Skifähve läßt nirgends zu wünschen übrig. m. Grenzverkehr im ISnn«r. In, Jänner sind an der Nordgrvn,^ nach Jugoslawien eingereist 1l6t'» Jugoslawen, 177eljttbclfestes schloß die Enkelin des Jttbelpiiares Frl. Hilda 8 k o f, Tochter des hicsigcn bekannten Malermeisters, niit dem Lchrer in Sli. Bolfenk na Kogu .H<^rrn Albin S l e k c> n e c den Bund fürs Leben. Als Trauzeugen fungierten der (^rofjkcnif-mann Herr Jakob L a h aus Maribor und der Beamte t^r iPerreichts6)en BundcSbal)-nen 5>rr Franz H r a st n i g aus s^raz. W!r gratulieren! IN. Der Schwäbisch-deutsche Knlturbund macht die Mltglilder aus den am Donnerstag, den d. im grossen Union-SM stattfindenden Vortrag des hervorragenden Tiroler Bergsteigers Petcr A s ch c n b r i' n--ne r an'lmers'am nnd ladet ztMrcichein Besuch ein. m. Einen großen Fa'chingsrunnn^l yer-anftaltet Samstag, den ttt. d. abends dep«rt«t re: AreitOß, Ib. Februar: Geschlossen. GamStag, 1K. Februar um 2V Uhr: „Arzt a« Scheidewege". Ab. D. S''.nntag, 17. Februar mn 15 Uhr: »Häufet nnd Gretei". «Kindervorstellung. Ermüß'g-te Preise. ^ Um A) Uhr: ,,3arewitsch'^. Zum l^tzteil Mal. Tief eri:läßigte Preile. Vino Burg'Tonkino. Die Prenlicre des großartigsten Franzi^^ta (>!aal--Schlagt.'rs „Peter". Franziska (^al, gleichzeitig als frccher Lauifejunge nnd als 6)armperette mit Mtta Alpar, Hans Jaray, R»se B^r ony. ^tt.-Wallburg und Felix Bressart. l^itta Alptir-j vollendt^tes Spiel und überragende Nesang? kunst. Die schönsten Schlager, s^r^^ Bcsei-zung. prachtvolle Ausstattung. Ein Filmmcrj von noch nie dagewesener Pracht und sen« sationeller Spannung. Schlage rliedLr: .Tov. jours l'amonr, daS ist mein Prinz'v", „To» golita". „Niagarafoi", Hab' einer Mann, der mich liebt", „Mir hat ein g> 20. Jahrhunderts als Religion". m. Neue SparmSglichkeit tei Sparheede»^ Um den Verbrauch von Brcn!,mSka ce^ta W. m. Wetterbericht voni 15. Febsr, U.hr: Feuchtigkeitsmesser l^, Mromcterstand 73!^. Temperatur 0.5), Windrichtung WO, BeVr' tung teilw^se, Riederschlag 0. » SamStag HaaSbaU, Pschmider, Spg». Nadvanje. IM < Damen Achtunpl Gebe t>en P. T. Dct-men bekannt, daß ich meinem Friseurge>chäft einen erstklassigen Dauerwellenapparat (Marke „Fartsi^itt") angegliedert !>al«. Machen Sie eintn Versuch Sie werden überzeugt sein von der Nute des Apparates. Es gibt kein überheizen, weil die Heizkörper nicht unmittelbar auf dem Kopfhaar angebracht sind mit gleichzcitiger Lu^tfsihlung Auch kein langem? Sit^n, weil nur einmal abg^eizt wird. Sie sparen Zeit ui^ Geld dabei. Um Zuspruen, 2ö0 Dänen, 5 Ae Zlnnstag, den !S. Februar lSS.'- K>ptrrtt, 7Sb <^rall,^osen, ^ Griecher», 387 Äsllonderil, Äi50 Iwlieut-sch<'il, i)4? Polen, NuniÄnen, Nusien, ^N ! 5chttvizern, l.'t? Schwednl, M'i Türken Ztno :W2 verschiedentlich?« Ttaatsbürffern, ijulammi'n vl)tt GÄstrn bet^u 'stände >l somit die ^sucher aus Oesterreich an erster Stell«' mit e4.0l7 Persom'n. Das Deutsch Reich war «UN Fremdnlvertehr in Bled mit Sl.öb? Be-imhern beteiligt und steht sou?4t an zweiter Stelle. Die dritte stelle nimmt die Tschecho-ftol^Matei ^^>1. Au« VW p. Zm hohen Alter t«,l 86 Ia^eu ist in '!)rftelja bei Zv. Brban der dortig? »^nge-Achene Befiher und Ian^jttast, lvährend der ttbriqe Teil seines !^ebens als "Erstes Viertel" am Horizont des Humors anf.^ufahen ist. s^»in Gesicht ist sin alles .^n verwenden. Er bor^t es den Da-»nen MIN itnhe, de>l Dienstni^dchen, das; sie ^e H^nde <'rschrcö!en, seinein Auto, damit einen prächtigen Eindruck macht und schlio^ sich t>or allein alvr uns, damit wir nicht nach Wien fahren nnisien. um gute Mmif zu genießen. Die .Pier" und der Gustl die krinsten Aachen — Man kann Weinen vo? iiiuter Ln6>en — Druni kolnmt schreit „Bra-kio" und sa nick» „Pfui" — Wenn fie am IK. ''Nid in Ptus. v. «inen bedauerlichen U>sa« bei« Stj. bansen erlitt die Nattin des Direktors der ..Petovia" Zrau Illlischi S e l l i n g e r. .^rau Ällinger sehrte Mitt»v»>ch abends von einem ^tiauSslug nach Hause zurück, wot-ei üc am Panvramaberlz an einer vereisten stelle derart ungliicklich stürzte, daß sie sich >en lachten Fus; Ml zive', Swllen brach. p. Sine große Ausstelimg bereite,» siir die ^jeit vmn 29. Septeinber bis V. Oktober die hivsigen Wirlichaft'^llerelnigunqeil vor. Die Ausstellung soll Einblick gimxihren !n den Stand unserer 2andwirtsch«rft 'owi<' unseres »Mttdels und '.^^H'erbes. p. StiwctttLttlpfe des Sotol. Der hlejige s^kolverein veranstaltet SantStaq u. Zonn-»a,? grohanqeiegte Stiivetttämplfe. Samstag «NN 14 Uhr erscl)einen Kinder .^wischen 0 '..nd l! slKwie M'i'chen und l t ^hren am Start und .^ivar utttfaht chrc Laufstreäe eineti bezw. drei Kilometer. Ä>nntag um 13 llhr greisen die Iugendabteilungen Kna. ><^n und Mädchen iil die Ereignisse ein und iivar wurde die Mädchenstrecke iwel drei und die Knabenstrecke über 8 Kilometer aus-zs^'steckt. Der Start findet inl Volksgarten 'wtt, nur die ^inaben starten am Tonntag IM M<'stni nvh. t^burt im Schnee bei ly Grad Ziitlte. .'^n der Ulngebung deö Dorfes Am>pfing bei München wurde nritten im schnee bei einiger Wlte ein Mnd geboren, daS (man «'rfLhrt nicht, ob es sin Mädchen ist) lvirk-"ich den Namen „Schneewittchen" verdienen vnrde. Mn MnId, die kurz vor der Entbin-^unl^ stand, wollte die im Nachbardorfe woh ^ende Hebame aufsuchen, ob««hl die Wehen .'creits eingesetzt hatten. Unterwegs, mitten M tief verschneiten Walde, kam aber plStz-ich das Kind schon zur Welt. ES wurde bei iO Grad .Wlte geboren. Die Frau ergriff das ^t^nd und wankte noch biS jur ersten .v)i»tte des Nachbardorfes, wo fte ersch^t zusammenbmch. s^lliMc^rwei^ hatte sle eine so starte Nalnr. das; sie sich rasch eriholte m-ilt ibrem itinde kiVUtte. Nachrichten aus Eelje c. GMNDeUjcher »tenGG»tt«Me»B. Heute, Sonvtag, findet in der geheizten ChristuS-kirche der Gemeindegottesdienlst um tt llhr abends statt. Der Kindergottesdieirst entfällt. — Vie verlautet, soll am heutigen Eonntag-nachmittag Herr Pfarrer Gerhard Man ans Loij^zig hier eintreffen. c. Goldene Hochzeit. Dieser Tagc feierte in Griie bei 2alec im Sanntal der Besitzer Josef Govejiiok mit seiner Gattin Theresia den SV. Jahrestag der Cheschli^eßunfl. Dem Itibelpaar viel Glück und Segen! c. Veftattmig. Am Mttwoch wurd^ auf dem städtischen Friedhof bei Celje der Kaufmann Herr Hvgo Sc^idt zur ewigen Nuhe qebettet. Viele Blumen bedeckten das (^rab. Äe M'rtfchätzung des Dahingeschiedenen bezeigte die Teilnahme am B^i^bnis. Mi^ er in Fri^n rlchen! c. Mchtiger Gtrafienbau. Die Baitalver-waltun;i in Liubl^na wird eine entsprechen de Summe zur Berfügrnlg stellen, nin in, Frtthlinl^ de,l Reginn des V^ues der neuen Strafe K^mnik—Suöe im oberen Sanntal zu ermiil^lichen. Wir habeit i'iber diesen Plan und die Wichtigkeit seiner Verwirklichung bereits ^geschrieben. Die massgebenden Stellen werden inittlerweile i^ber die Aufnahine einer Anleis)e fiir den Bau dieser wichiiqeu Stras;e verhandeln. So wird nun endlich eine unmittelbare Verbindung zwisch^ii Ljub lsana nnd nnsevem Logart«l zustande kom« lnen. e. Schadenfeuer. An, t1. ?Sebruar t,egeu 22 Uhr brach im Tachqimmer des Hauses der ^stüvirtin ^rau Tl)cvesia Permozer in Kaberie bei Celie durch einen überhitzte.^ Ofen ein ?^euer aus, das MM Glück bald be-inerkt und in kurzer .^t gelöscht ivurde. Die sofort herbeigeeilten Feuerwehrei, von berfe und Cel^e brauchten nicht mehr iii Tci^ tigteit zu trete,!. Dem K^uer vielen einige Balken und ein Teil der Zimmetdeck? .>um Opfer, ^ran Perntozer erleide^ einen Schaden vo,t Dinar, d^'r durch Versicheru>,g gedeckt ist. e. Eine ««m Holzwolefabrik. Herr Johann Schmauz hat in öoStanj eine Fabrik fiir die Erz^eugung von HolMolle in Betrieb geseht. In der Fabrik »Verden tüglich K'ilo- gramm Holzwolle erzeugt. t. Die «rbeitAlofisIeit nimmt t« Vei der hie^gen Arbeitsbörse haben sich i,» der Zeit vom l. bis 1«. Februar apss neue 7Z; Ar« beitslose angemel^t. Ani Jänner lvareit 743 Arbeitslose (7W Männer nnd V Frauen), am l^. Februar ^ Arbeitslok (7M Männer nnd 4Z^ Frauen) im Verzeichnis ein getragen. c. Grohtag des Wintersports. Wie lgentek^ det, findet am kontmendeu Sonntag vormittag bei der „Celiska koLa" unterhalb des ^ostgipfels unter d<,n Ehrenschutz des Vizebanns Är. Otmar P^rkmaser ein Torlauf sur die Meisterschaft des Draubanats und fil'r die Meisterschaft des Mariborer Wintersport-nnterverban^des statt. Die Anmeldefrist läuft ani Samstag abeild um 20 llhr ab. Eine Stunde spät^ »Verden im 5ttuKzimmer des Hotels „Europa" bereits die Startnummern verlost. Der gemeinsame A-bmarsch aller Teilnehmer erfolgt aln Sonntag um 8 Uhr 15 uont Bahnhos iveg. Träger fteheii dort zur Verfügung. Die „Celsska kocla" ist bewirtschaftet. c. MNbabende de» SkMubö^ Die Mitglie-der des Skiklubs Celje »verden aufmerksam gemacht, daß von nun ab jeden Sonmtbend im Klubheim ..Zur grtinen Wiese" ein ordentlicher Mubabend stattfinden wird. Für einen guten Trank u?ch »oarme Sppisen ist bestens gesorgt. ES sollen mit der Zeit auch ZÄtschriften und Zeitun^n dort aufgelegt werden. Zwei Ping-Pong-Tische stehen auch zur Bersjigung. Mt eiuem Wort: Der Ski-Nub hat ein .^im, besucht es! c. F«Vching in der PNHAte. Unter diesen, Losungswort veranstaltet unser SkiNub am 2. März in den Räumen „Zur griinen Niese" seinen lierkömmlichei» nnd weithin bekaim ten Skiball. Genaueres werden wir noch bekanntgeben. Vorläufig fei bloß gesagt, d!aß der Vergnilgungsausschuß mit Herrn Gustav Stiger an der Spitze schon fieberhaft tätig ist, um allerlei Ueberraschungen vorzubereiten. Auch Masken sind willkommen. Samt und Sc^de find jedvch uerviint. Unt> bislisi imrd es ^ein ans dem Stibail, das i>t ivichtig. i Die Einlttdungen gehen in den nvchstei» Ta-,gen^ zu. Der Eii^tt »virtz auch in diesem Jahre nur gegen BorwÄ der Einladungs larte gestattet sein. c. «ranzadlitsmig. An Stelle eines . Din, für die Rettungsabteilung der Wehr Herr Robert Zangger, Kaufmann in Celje, lüO Din, Frau Jo efine Pospichal in Celje 100 Di,mr, sowie .^rr und Frau v. Aottviwitz in lZ^lje IM Dinar. Aulh aus dieistm Wege sei herzlicher Dank gesagt. Aus VMline Po Das Gept«tt der Brtider U»k« kommt. Der hiesige Männerchor feiert demnächst seinen lO-lährigen Bestaild und hat aus t^esem Anlasse auch den vielgerühmten Kammerchor „Septett der. Brüder Z^ivko" zu einen: Mitwirken eingeladen. Das Sep-tett erregte noch überall, wohin es kam, berechtigtes Aufsehen. So gastierte es am ver-gangenen Samstag in BreÄee im Norodm dom, de^r gänzlich ausverkauft war, und brackyte eine Reihe van Aedern zu Gehör, die alle lneisterhaft vorgetragen waren. Es war ein wirkungsvoll zusammengestelltes Konzert, das durch die Fülle des Gebotenen einen au-^ordentlichen Genuß und Erfolg brachte. Das Septett beschränkt sich nicht nur auf ein Gebiet, es ist im Volks- wie anch Kunstlied ilberall gleich gut zu Haufe. Der außerordentlich prächtig abgestinlmte Chor unter ficherer Leitung ivurde mit reichem Beifghl belohnt; Zuga^ folgte aus Zugabe. Man ist aus das Austreten der Brüder i^ivto, sowie auch aus die Porträge unseres heimisch>'n Sangerchores, der seit seinem iv-jührigen Bestehe,! unter der nimmermirden und tatkräftigen Leitung des Oberlehrers aus Stu-denice Herrn I. i v t o große Fortschritte geniacht hat, schon sehr gespannt. Po. „Der gute Soldat Kvejk" ist der Naine I des T^aterstückes, das am Ä>nn^ag, den l7. d. um Uhr i,n Saale des Hotels Hart-ner zur Ausführung kommt. Die Regie des F. Detiöek und die Hauptrolle des F. Rito-nija geben Getvähr, daß es eine mustergültige Aufführung werden wird. er 44:54, Kraus 42:3l), Ackermanli O. Berauer 44:32; 7. Polen .^I^ar iel 4ö:W, Berych 4S:V5, Gorski Orle. ntz 4.?:?^; .3 Oesterreich N:l)l:K, Hauser ' Gadner 44:l.?, Radacher Matt I u g o s l a iv i e n .^:il1:40, .ttnapp JanSa 47:15, Jakopi« Smolej 10. Rumänien 3:I5:W, Coman 4N:« ii, Co-vaci 47:.'iü, Munteanu Möckne' 11. Lettland .';:1tt:49, Bukas s,Z:M, .^kaiiep? 45:If», Iansons !><):.';?;, Riekstuns l?. Ungarn !i:2^i:l4, Emanuel S2:10, Petrirl) 510:451, .Äovarv 51:1tt, Bereczty 4!):?)^. : Die TischtenniSweltmeiftersch stkn. Un garn hat die Mannschaiftsmeisteiischasr ioonnen. Es siegte im Fii,ale nber die Tsche-choslmr»akei 5:3, nachdem die Ts-^kicch^n tie^ reits 3:.2 geführt hatten. Die let.Uen spiele waren: Oesterreich—Iugoslaiioien 5:0, Un-gaM"Italien .^i:0, Amerika—Belgicn Amerika_Jugoslawien 5:4, Iugoslalvien— Irland 5:0, Frankreich—^^lmerika 5:1, Polen_England 5:4, Lettland—Littauen 5:1, England—Jugolawien 5:1, Frankreich— Belgien 5:0, Piolen—^Schweiz 5:0, Indien— Nordisland 5:1, Tschecho^ivakei—Indien, 5:1. _ Bei den Damen sind Ungarn und Tschechoslowakei im toten Remien an oer Spitze. Es spielten: Ungarn—Belgien Ungarn—^Hollaitd .?:0, Ungarn—England .?X>, Wales—Schweiz .';:l, Deutschla,ld— Frankreich .-^:2. ; Bilanz der 4. Akademischen WinterjPiele. Die am Sonntag abgeschlossenen akademischen Winterspiele hatten in den einzelnen Konkurrenzen nachfolgende Ergebnisse: Abfahrtslauf, Slalom und Kombination für Frauen: Cranc (Deutschland). Mfahrtslaui Guarniera (Italien), Slalom Echmiedsteder (Oesterreich), Kombination Clyde (England). 18 Kilometer: Kraisy (Deutschland), Sprung: Farup (Norwegen), komb. Konkurrenz: SchöP pe (Deutschland). Den Stafettenlauf gewann Italien. Eisschnellauf über 1700, .^i000 Meter: Andrikfons (Litauen), 1500 Meter: Dyckstra (Holland), Kunstlauf: Erdös (Oesterreich) bei den .^rren. Leiner (Oesterreich) bei den Frauen und Faulhaber—Eigel (Oe» sterreich) im Paarlauf. Sieger im kanadischen EiShockeyturn!ier wurde Ungarn. Die Zweierbobmeisterschaft gewann die Schwei-. Sport DaviS-Eup wieder in oiter Fmcm. Aus London komiut die offizielle Nachricht, daß bei der schriftlichen Abstimmung der Davis. iLup-Nationen d^r Antrag Oesterreichs lnit 1V:7 Stinimen angenoamluen lvorden ist. In diesen, Jahre finden also keine Vorrunden für 10.^» »nehr statt, und der Davis-CuP wird in, nächsten Jahr tvieder in einer einzigen Hauptruiide ausgetragen tverden. Südafrika hatte den Antrag ei,igebracht, den Da-vis-Cup nnr in jedem ziveiten Jahre auszutragen. Dieser Antrag, über den ebenfalls schriftlich abgestimmt wurde, wui^e init 13 gegen IN Stiininen abgelehnt. Der Davis« Eup wird also weiterhin jedes Jahr nuSge-tragen. : Die JahreShauptversammlmig des I«' goslawischen Fahrrrndi^bandes findet Sonn tag, den 17. d. uin Uhr im Hoffalon des Hotels „Novi svet" statt. : Der GporMub „!elez«iöar hält Sams^ tag, den Iii d. um 20 Uhr im Hotel ,.Novi svet" seine diesslährige ^reshauvtversainm-lung ab. : Der Gtafsettmif bei den FJ«,««mpfen. Wie schon gemeldet, wurden bei dem 4mal-10-Kilometer-Staffellanf die Finnen vor Nornvgen Sieger. Es wird intereffieren, dabei auch die Zeiten der ElMelläufer ken« nenzuler,ien. Me waren: 1. Finnland 2:42:30, Husu 4S:4S, Karppinen 39:07, Lii-kanen 41:00, Nurmela 30:41; 2. Norwegen S:4:;:17, Brodahl 43:21, Iversen 40:00, Holf backen 41:30, Hagen 3. Schweden 2:40:13, Moritz 4«:43, Larfson 41:12, MatS-boe 41:13, England 40:41; 4. Deutschland 2:K0:.34, Mi^rndle 47:10, Leupold »9:58, Motz 43:57, Bogner 39:20; 5. Tscheckwslowakel-S.V.A.Z. 2:54 :Ai, Musil 43:40, Kadavt, 43:l>lt, Simunef 43:57, Bwrton 4.'i:00; ft. Tschechoslt>watri.H.D.W. 1^:57:4?, Ä. Bernau Radio Samstag, tlt. Feber. LjMjamt» IL SchallplaUen. 18 Funt-cvch^tt:r. 16.50 Fran^sisch. 19.30 National-ivcrtrag. 20 AußenpoUti ches. 20.20 Sinfonie tonzert. LZ Nachrichten. 22.20 Schallplatte« — VeoGrad, 11 Schallplatten, lö^—1.^.40 Funkovchester. W „Die Boheme", Oper. 18.30 Volkslieder mit Orchester. 19 Schall platten. 10.15 Nachrichten. 19.30 Stunde der Nation. 20 Aunkorchester. 20.30 Schall'-platte,!. 20.40 Serbischer ?lbend. 22.10 Nack)-richten, sodanu Kcnzert aus einem Restau^^' rant._Wien, 14 Dontosaten singen. 16.3«» Blasmu>sik. 17.50 Mandolinenlonzert. 2<' Singen, Lachen und Tanzen. 22.40 Unter l)altu,!gskonzert. — Berlin, 16 Bunler Naw mittag. 20.10 „Boccaccio", Oper___Brün», 17.50 Schrammsltric. 10.15 PottSbla-musil. — Budapest, t7.S0 Orchester. 20.30 Bunter Abend. Ä.5V Aigeuncrkapellc. — Deutschlandsender, 18.30 Funkbrettl. ^ Droitwi«^ 20.30 Militärtonzert. 21.30 Bunter Aberrd. 23 Konzert. — Mailand, 20 Schallplatten. — München, IL Bunter Nachinittag. Z0.lt> „Die Fledermaus", Operette. — Pofte Pa-risien, 21.15 Leichte Z^ik. — Prag, 15.d5, M!litävblaSmusik. 17.25 Konzert für zwei Eenn sie abends zu Bett gehen!" Mori tz: „Aber Herr Lehrer, ist das viel leicht a Thema für die Sechsjährigen?" . . du, ich hieß früher Ochse, dann have lch den Namen gewechselt." „So—o? Na, der Namen tut ja nichts z»r Z-achk; ma» iilLibt tvotzden, derselbe." ^amStag, !»en ?kevruttr Aariöover stummer U^irtschaftliche )^undscl)au das Vorjaihl nicht inbegrffen. Geq?njrbcr Ende 1933 ist der stand um rund ?ü Millionen Dinar zurückgegongen. Wenn zedoch die aufc^elaufenen Zinisen berücksichtig! wer.' den, wird sich der gesamte Einlageirstand auf etwa 1100 Dinar belaufen. X T«r Kongrel. der Aiegeleibepßser Ingo. flawiens ist dcfiniti? auf den 3., t. und 5. März in Zagreb sestgcüsetzt. Die Ta-zesord-lttlng unn'as^t cinl? Nci^ l,i?n ?^chvorträgon, ll. a. auch Maßnahmen ,^ur Belebung der Abflauen der Änfowenzwelle in Mitteleuropa Abnahme der Konkurse nnd Ausgleiche in den meisten Staaten Znnatime der Privatausgleiche in Unciarn ^n, Zusammenhang mit der Ueberwin- brüche derart zu vermindern, dajz die gering-oung teS Höhepunktes der Wirtschaftskrise, ste Zahl von Konkurs- und Vc gleichSanträ-die sich bereits in den meisten Ländern ma- gen seit der Währungsstabilisierung zu v^r- Jautäliglcit nifestiert. ist mit ivenigcn Ausnahmen auch zeichnen ist. Jnsgcsanit wurden 2777 x Weinausstellung in Ljutomer. Die Fi-ein Abflaisen der Insolven^weNe, die noch kurse eri?fsnct gegen .'iyl5 im ^ahrel93:^ und sjalc dos Weinbauvcrclncs in Ljutomer ver-vor zwei, d ei Iabren borrende Ziffern auf- 8603 im Jahre 1932, sowie 770 Vergleichs- anstaltet unwiderruflich am Z3. Marz um zuweisen batie, festzustellen. Im allgemeinen verfahren gegen 15)03 bczw. 6257 in ten bei- 9 uhx de,l Näumlichkeiten der Gastwi?t-kann gesaat wer'^en. dafj Westeuropa die den Vorjahren. Diese Ziffern unlfassen aller- schuft Resnik eincu Weinmarkt, verbunden Krise vers'^ltnismäßig leichter übc'rwundcn dings nnr die tats«chli6i e i)fftu?ten Falle, einer Wcinauöst.llung, in der die ausbat als Mitteseuropa. Allerdinas lieat der während die maitgels Masse nicht zur Er- erlesensten ZorttM i?^es WcinbaugcbieteS von Grund auch darin, dai^ die .Erilenwelle den ^kfnung getommenen Perfahren ausgefchit^- Ljutomer ausqestfllt ssin werden. Es sind wirtkchaftlicli hoch entwi^elten Westen viel den erscheinen. früher ergrikfen hat als Mittel« und Südost-i ^...... eu''ova und da^ das Abflauen der Depres-' ^ Umrechnungskurse. Dtis sion dort auch frilher bemerkbar war als ^ltuzminlsterium hat für die ausländische,! weiter östlich. ' Zahlunsmittel l^is auf iveiteres naoMehcnd..' Was Jugoslawien betrifft, so kann amtliche Umrechnungskurse s^estgescht. wob.'i in der ?^raqo der vorjährigen Insolven»fälle die Prämic von 28.5?5 bereits berucksccht.gt in Mitteleuropa gesagt iv-erden, ^aß es auch <^rschcint: Napolcons 281 Dinar, tiirkl'ch.' bei uns langsam Mar. aber doch allmäk'lich K^ld^ire 3N, Papierlire (^apierpfund) besser wi d. obwol'l das Nackgeben der Krise ägypti ches Pfund 2'.'1.50, eng is h.'c> Schritt,.' einaeleitet, den Besuchern eine Fahr Preisermäßigung auf den Bahnen zu er- nock nickt überall in Erscheinung tritt. Ein Statistik über die ^^ahl der Insolvenzen in dcu lei'ten Iahren batte unser Blatt vor ci Pfund 210, amerikanls6)cr Dollar 44, kaua. diicher Dollar 44.50, ReichSnmrk 17.l^) Zloty 8.30, Ksterreickiischer Schilling 8.15. nigen Wockien veröffentlicht nn^ es war dar- 'lNelga 10.20, Pengö 10, brasilianischer Mil^ aus klar ersichtlich, dast die Ins?lt,enz,velle reis tt.80. uruguayiscl)er Peso llZ.50, a'i^en- erfrenlickerweise abnimmt, in einigen Gc- ^inifcher Pcso 1!.20, albanischer Frcink genden mehr, in den anderen dagegen lr>cni- ^old- oder schweizerischer Frank 11.25, X Ma'Sliefervnflen nach Oesterreich. Wie aus Becgrad ber'cht^t wird, sind die Verhandlungen mit der Wiener Regie .mg. die die Lieferung cincr Parti? von 5000 Waggons Mais nach Oesterreich zum Gegenstand haben, in den letzten Tagen inS Stocken geraten, damit die !ng0slaw'sckien Unterhändler nene Instruktionen »ehalten. Die Besprechungen Minsen in der nächsten Woche wivder aufaenonnnen we'den und werden parallel mit dm Vevs?andlungcn ^wisÄ?en Oe-Tschechoslowakei geführt gcr. italieni ch? Lire Lewa X Alir d!e Avsfubr von und Holz-waren nach Frankreich und Algier ist nach einer Meldiing anS Paris die Vorlage deS Ursprungszeugnisses ni6)t mehr ndtiz. sranzösrscher Frank ^».895 In O e st e rrei ch bat der wirtschaftliche 3.745, l)orl0 hohen Wirkun^rad. Wrr haben hi?r eigentlich die beiden Ei. tren« behandelt, d. h. die gar nicht aSge« stimmte, und die vollabgestiinmte Antonne. Dazwischen gibt eS natürlich noch szhr v!ung der vollabtsestimmi--"^ A'fivnne. <^>^^'nau so ffut ka-^n die Vindunaö',^7t. Di? e.'s>te ab'ke^timmte Antenne kann eine s"s--s>' avenodische Antenne mit ?lnza'pfnnk?cn sei»och nikb^ ers^s«? ivevden. X Die HandelSbrziehuaa-n z» vkxiko dürften sich, wie aus Zagreb bedichtet wird, in Bälde enger gestalten. Ein Vertreter Iu schen den bei>n Staaten anzubahnen. Bisher wurden kaliin neiinenswerte Warenmen- Bon den letzteren sind 472. respektive «09 Iugv lawischen Sparkasseiiverbandes lelief und «96 aus Ausgleisverfahren hervorge- Dezember 19^,4 der Stand der gangeii. Die überwiegende '^^hl der Fälle Einlagen im Draubanat insgesaint anfügen dortbin geliefert oder von Meriko be hatte geringen U^ang, Isländische Glau- 10l?0.8 Millionen Dinar. Davon entfallen zogen. Dieses Land ist firr gewisse Artikel biger kamen nach Wiener Melduiigen bei den z^je Städtische Sparkasse in Ljublsana sehr aufnah,nsfähig. besonders für Konser- iisterreichischen Iitfolvenzen im leht^i Jahr Maribor 115.3, in Cel^« 44.5 und 'ven, Käse. Zement, Karbid, Leininand Pa- nickl iil neniienswertem Maße zu Schaden. BanatSsparkasse ^n Ljub-- Pier usw. An"re'^seits kann unser Staat von Aus aller Welt W'jährijje ZwiVinffe. Ain le<^ten Soimtag konnten n Tilsit die Zivillliiasschwestern Johanne nn'^. Luise in».'itke ihren 85. Geburtstag iin Kreisc ihrer Angebörigen feiern. Die Zinillinge, die am 10. Febrnar 18'0 j,, M?mes als siingste Tischler eines Scklofsermeisters a^'boi^n ivor- DieTschecho slowakeiweist eben. und in Maribor 79.2, auf die Mexiko verschieden? Rohstoffe beziehen, da den waren, arbeiteten beide bis in ihr 73 falls einen starken Rückganq der Zahlunas- ^^zirks-sparkasse in S^ovensgradec 21 .ind in der Pr"is mehr oder weniger konveniert. einstellungen auf. Die Zahl der Ai»sale,chs- Zlovei^S^ Bistrica 10 Millionen. In den Interessenten wollen sich an die Zagreber verfahren betrua nur 1981 gegen 349^ im angeführten Summen sind die Zin'en für .Handelskammern wenden. Vorjahr und 4«30 vor zivei Iahren, als der, _____ Höhepunkt erreicht wu de. Die Insolvenz Die Anpassunz der Anienne ziffer bleibt erheblich unter dem Niveau des .HochkonfunkturjahreS 1929 zurück, in welchem 2894 Ausgleicksverkabren aezählt wurden. Seit Beainn der Krise sind insgesamt 18.000 Ausgleiche angemeldet woiden, wobei die Ueberschnsdung rund 2.5 Milliarden > ^ ... Sr°n«n b-,-«>.^N.se T«mm° ft°I» das R'- «r »u v-ck- -n °m°m I°.t A.?r°n allg-mem gebräuchlich >st. d.« m nImum K.M d-r^ das -n ?nk.r»«npn ^'-»-^n-mpsanüc. »-"-«> IP-'G ,7" ^ n°u»"'n d'n v-rl-.r°» wurbc^ T.tlSchll» ds.rst- kch I°d°ch m Mcn l i^drangt .mrd^ .st m'nU.ch d e der Gkk-mt«-rl>,ft w-'.n,Nch b»h-r steN'N. da -"l-n Lchrbuchern Ist .mm» und ,mm-r Att d«r man sich Ausalei-.- in Konwrk «m<'-N>andeN w>°d-r »»« der Anp°,I..ni, d.« ^ D°r ^ ul..'rl>aupt den °n kann^ ha. nur c».,n wurden^ wob«! di- vuole naturaemäli nnqiin. Lautsprecher mich an die Endröhr« an«°. ^ P.'tte'l! man brauch, fle .»cht -bzustimin^ Itiger wurde. 1034 erreicht« di- Ueber'»ul. "»b« »er N:ed?rfrc-me^,,ran^format°r ^'.'nderu sie I°k, alle eine? düng bei den AnSgl-Ichsversahreu »47 Mil. »» das Audwn und nenerdmgs verlang./ wa gl->chmak « durchs .st auch drr lioneii gegen 438 im Vo'iabre. Die Zahl der 'nan auch von der Antenne Anpassung an . l^irund, weshalb sie sich so stark e,nfuhren Konkurse ist 193^1 auf 1-»92 zurück<'n. dast im letzten Jahre die jlkreditsi sserheit in Mitteleuropa stark zugenommen hat. In D e u t s ch l a n d schliesslich haben eS die Besserung der Wirtschaftslage nnd die weitaebenden Mahnahmen zum Schutz gegen die Fol^ien der Krise, der sogenannte Voll-streclungSschutz, ermöglicht, neue Zusammen- chen Sendern ab, wo man infolge der geringen verfligbaren Energie ja alles tun mukte, um möglichst viel in den Empfänger hineinzubekommen, so muß man sich eigentlich über die aus^rordentliche Verschwendung ivundern, die init der in l^r Antenne vorhandenen .tzochfrequenzenergie ftetS getrie-ben worden ist. Man hat sich keineswegs be-müht, aus der Antenne so viel wie möglich an EnrpfangSenergie herauszuziehen, son- Bequemlichkeit uird Einfachheit; ihr Wirkungsgrad aber ist denkbar schlecht. .Heute gehen die Bestrebungen des Empfängerbaues aber dahin, mit möglichst wenig ^^5hi?en eine grohe EmpfangSlautftärke und eine gute Trennschärfe zu er^lten. DaZ bisherige Prinzip der Bequemlichkeit mufste »nan deshalb verlassen, denn kommt eS darauf an, samMche Verluste M vermeiden und all« UebertragungSorgane so zu bemes» VN, daß sie rocht hohe c!d<'n E: die da in Frankfurt a. M. ansge^lii^n ren, um in einem großen Klek^^rgeschäft ein „anstandiaeS Ding zu drehen". Noch waren sie nicht einmal beim Einpacken der schönen Stoffrorräte, als plötzlich die „Luit brenz^-lich wurde". Kriminalpoli^i kam! Die k>ail^-beivobne? mnsiten die Einbrecher grsel'en ba« ben. denn gehört iverden konnten sie kaum noch: sie verstanden sich auf ge'äusck.'^ose Ar« beit. Was blieb weiter übrig, als schleunigste Flnchi! Dem einen von ih^n'n l?lnckte sie noch, dem anderen nicht mehr. Die Krimiiialbe^m ten kamen, fanden abci? nicht-^ und seilte?, deshalb einen Polizeihund auf die Sdur. ...Harras" war tüchtig, verfolgte die Spur, die in das Schaufenster führte und schnupperte lebbaft an einer der Konfektion Zpuppen herum. Die Beamten schöpften Arqwohu, und siehe da. d^e Wachspuppe war lebendig. Betrübt mußte der so entdeckte Einbreche, als ..lebende Schaufensterpuppe" den Wen zur Wache antreten. Famtilenzwist bei ,.WAstenkSnigS". Papa Löwe ging in dem Käfig, den gemeinsam mit seiner Gemahlin im Londs ner Zoo bewohnte, betrübt auf und ab. Frauchen hatte s^ in ihrer .HWe t^rkro^ chen und ivar für ihn einfach nicht mehr zu sprechen. Aengstsich witternd nur lugte sie ^ und zu heraus und blieb allen Lockungen ihres l^epartners gegenüber fest. WaS war geschehen? In dem Löwenkafig hatte mail die VerbindungStür zu der Wohnung dc'r Löwin mit sckm>arzer Oelfarbe neu gestri-che». Papa Löwe, der zunächst nach dem Vtariborer ZV. « Äa«»tay, de« I«. Fetruar lVSd. ^ggan^ de» Malers neugierig an den Stäben geschnuppert, dann treckt hatte, fand Gefalleil daran, Kopf «nd Mähne an den Lltüben zu reiben. Die Folge davon ivar, das; cr wie ei,v tkreu^unq von Zebra «n^ Schornsteinfeger aussah. den uinltegen« d. Der ^schwarze Mann" ,al)te ihn.tt Zurcht ein. Mmähltch nin^ ^'v dei Wiiste nvhl seinen S<^n. -jV'.')!.' l''.ii! >tl haix'n, und nun ist er scht)tt seit Tclgeil danlit l'eschäftistt, mit seiner lauheu uitd selNl.'r Tahl! (Handschuh« '^^tummer 15 cin halb!) die leider sehr wider« standsfähig«.' Oclsarbi' aus seine,« Porträt .;.l ^'nfserneii. Wenn da.» geschafft ist — ar« luer Körper! - und Papa Löwe wieder int strahlenden Wüstengelb erscheinen kann, wird auch die '.l^erstinimiinq d<'r „Wüsten-könit^<.'" vorüber sein. KmiiSlieitspllsß« d. Entzündungen des Tränensackes. Die Tränendriise liegt in der äußerten oberen Ecke des Augapfel?. Sie liefert Tränen« jlnssistkeit, die das Ain^^' lx.'feuchtetz die überschüssige Fliisiigteit wird durch Tränenka-uälchen in dtn Tränensack geführt ui^d gelangt voll dort durch den Tränennmengang IN die Nase. Bei Entzündungen deS Tränen-sactes ist der Abflug der Tr^inenflttssigkeit gestört, es bildet sich iiu Augenwinkel eine tleine Geschwulst, und das Auge beginnt zu „tränen". Dieser Zustand kann sich entweder zurückbilden, oder es kommt zur Z^rviterung des Tränensackes, ein Zustand, der für das Aug ineist gefährlich ist. Dnrch feine Son» den wird der Abflus; wiederhergestellt; bei Vereiterung ist die Eröffnung des Trünen-sackeS durch den Arzt notwendig. d. Ueber das Einnehmen von Medikamenten. Es gibt Menschen, denen immer etwas fehlt und die jeden Augenblick zum Arzt laufen. Betomnien sie eine Medizin i'erschrieben', fühlen sie sich gleich l'esser. Umgekehrt gibt es wieder Menic^'n, die absolut kein Med!-tnment nehmen wollen, weil sie glauben, daß alle Medikamente giftig seien und überhaupt nichts nützen. Beide Ansichten find unvernünh tig. Viele Medikamente, die in kleinen Gaben .Heilmittel sind, wirken allerdings in großen Mengen giftig. Daher soNen die Medikamente nur nach Urschrift der Aerzte genommen 'Verden und eine große Menge auf ein« mal, in der Meinung, daß dadurch die Krattl-heit fchneller geheilt werden könne. Unvernünftig ist es auch, wenn ein ZiVranker sein Medikament einem andern empfiehlt, weil er glaubt, daß der andere dasselbe Äiden hat. Er^tvns kann d?t Laie das nicht beurteilen, und znx?itenS kann ein Medikament dein einen znträgliich sein, wälnend es dem anderen schadet. ^Lkei«ee.>tFtseiHcec Anekdoten n. Schnurren Roch ganz andere Dinge. Der Vizeadmiral d' Aubigne war troh seines schroffen Charakters bei Heinrich von Frankreich wohl gelitten und durfte sich nian che Grobheit herausnehmen. Einmal schlief er im ^ldlager mit dem Kammerdiener La Force in dem Zelte deS Königs. Als er gaub-te. dieser sei eingeschlafen, sagte er leise zu La Force: „Der König ist doch der nndant-lbarste Monarch der Welt!" „Wie sagt Ihr?" flüsterte der K^nnnerdie-ner. .'^^inrick) der Fünfte aber war noch wach und rief ans seii«r Ecke: „Aubigm sagt, ich sei der undankbarste Monarch der Welt". Ohne sich aus der Fassung bringen zu las' sen, rief der Ssemann zurück: „Schlafen Sie doch lieber, Sire, ich habe Ihren» Kammerdiener nott, andere Dinge von ^'^hnen zu sagen''. König m»d GöNgerin. Eine Sängerin vom Hoftheater in Hannover war kontraktbrüchig i«vongelaufen u. hatte Entschuldigungsschreiben zurückgelassen, in dem sie behauptete, daß sie es an einem so langweiligen Ort nicht länger aushalten tonne. Der Intendant legte die Angelegenheit dem König Ernst August l185l) mit der Frage vor, ob man dix Entflohen«? wiederholen solle. Darauf bemerkte der König: „Selbstverständlich! Sie muß unbedingt »vieder her. Denkt denn das Frauenzimmer, daß ich mich hier amüsiere?" ^GGGGGGGGGWGVGGGGG» N>ii»d»tl, Sonnt«« k^iOedwIer. ____ >Vokin? itltt (len 17. Zivi tlsusuilterk^i-tunL. k^riscko ij.at. u. '^eder->vür8te. LIa8tkA'i8 ?Ll,!iiu6r l^sclvanje. l I t« ^eertisckL Die TanpiLio, Kreiziien-tieilvÄnse. öi»rdonj. Svoeii. Kitlamsri 8i5e >Voine. — .«»elivar^e (Ze»un«Ikoir?xvelne von ller Insel »Vis«-, tl« emp-iit.klt sied »diovl ?tvet«. dar. .lurLiöovA ut. 7. I5iw 2^ VSU'IeaNAtSM W»W»»^«G>»W»W»GGGV Sein sctläner ?«r«ir»«pplcd, Z.A)X2.7V m. ^ StoppÄscken. b fvävrpölijter. Lchreit'tiLc'k. dlartiiolz^, lZV. I'enUoluUi- ^0. ^immvrkrellvn.: neue (Zsrtonxsrnitur. tlvrreii. isI,l^aU .M. ^cZttieiaoruÄl»ma> ?ietlino 78V. i^vttvn, i, Xlviller-k-lsten. ^u8!5uetis<:Ii I? l.ellor!;e»8ol. ft^ossinxkQMls^vn ü Z5. XoroSka c. t.'wt VI««I«r»«t«rlta»teo,^vttörniet,_ 8etlreidtl»etl. ^iLUincierlsmoe. 2 Ledreldtisclio. Vs^en. l'tirzel-!sn. Qlas. k^ipsiss vtc. ?u ver-kituien ^är. Verv. 14^7 S/SF?«» »GVVGVWGGVGGGGGGGGV flott»? iür «Ute ssn»- lnu5ik virä kür SamzitaL lldenclii «esueiU. ^nieutraäen deute unä spSteZitens am 16. ä. di3 i^itta« ln cler Verval-tun« äe» Vlattvs. 1-190 .iilneere N»«»k«Itorin. dil.' i:ei» no Xrdoit «dvut. virä sciwrt sutsenommen. ^ntriiLe untei ->D»uerlX>»ten« an tlie Ver^. 1479 (Zutea ViAMaisUtor unä Xer-treter mit 20.000 Vin Kaution suedt Vnternedmvn. vnter "(Zutor kZuekIiaitvr« sn tlie Verv. 1470 VVGWWWVWVVV^W»»»»» z snsebltelZenäv. .5ciiüNL. lt»i- ti«s. sonnixe Ammsr. mttd- liort, mit öacllienüt^uuL. «v. Kiiclienbonütiunk. au be.^i.ere.'; ^i^vpasr per kinfort ter :xu vermlvtvn. tt>. A'Il. recdti^. I6a? w M «M K M« M' 8i»»rd«rll»t»»«r vermie-ten. Korci^ks ce»ta __ Ummer wr rudevedenlivu. »o-«itacktie» Nerrn. .Hi»l»trovs ul. I. 2» d«ledtl»m rvkelisf» tZ—15 ^dr. 1475 Scdünvz. luttilres. müdtiorte!^ Ämmvr« k^arknskv. sokort vermieten. Vraiova ul. t'-lll. rechts. k-tuten untl verirauten >vir z^uni tiesten VVenclön Sio sick >VIekssncIrova 40. l412 OW»>»>««»»«»O»GWOWC Mnl»««ducd Ucr "^itöru/nu eospoclarslia l^anka« üu kiZu-fen eesuci^t. Unter »50.000 an äle Vvr>v. I4K»t l l)es t(i'an:^sli!S5en> Vere!e> .ileri »n«j .Idnllciien ^nIS85ef. cler /^ntltnI^orkulnsenNika ^s«ridorl Spencten über nimmt «ucd rjse /' 'lim?» kleoplckveizereiiiZsrsievo l»6et Ae suk 6ie8em rur ke»iei>tixunx ikrer Vi^»n6er»u«> stellun? von ua6 s»O»»Ge ein. — Der Verk»uf vrfoixt »uk Itm^Lnnxv ^br«ii!unx in 12 ki» 24 ^onatsrston pslsis 6es bmS'^onlcinos von Ooonenltsx» 6en 14. l»is eiaseklieüliek Aonntax, 6en 17. k^edrusr. Verlesuksstelle ?«xrvk, (-un6uli6ev» 3. Hoeliisikms« olm» iln Fortsetzung). Itomim Von Lola Gttin (««»»»« Es i^t mit Ä-olldanlpj gearbeitet ivordeit. ^t allen Anforderungen Al^nügt. Sie ist von leichtester AuffassungSgal>e, grnzii'^, ^fttich, körperlich sehr go^vandt. ^nzt nnd fingt entzückend. Ist die vollkvinmene und glüälitie i5rgänzung ilires Ebenbildes Nina ^Lige swd sehr ausgefüttt. sie hat itmner im .'lteiier zu sein. Stundenlang mus; ^ie ivarten, bis man ihr»r l>eda:is. Cs ist sehr heih iin GlaÄiaus, man wird inüde. der eingeschärft worden ist, sich von Men Angeitellten der Filmge.sclliafr zurück zuhalten, bleibt allein in ihrem Zimmer nnd liest. Morgens srity darf sie ^ms Frigg reiten. Das hat Hettei^vf ihr auf ihre Bitte er« Ulut^t. Die Stallburfchen tMten sie iür die »totti. Die Täuschung ist vollkonvmen. Der einzige Mensch, der ihr näherlonnnt, lnit dem sie viel plaudert, dbr immer Me-der ihre Nähe sucht, ist Glaus Iiirgeu^u. (Zr ist zum Regisseur avanciert, ist stolz und Mcklich. U»»d verliebt in (!>aby. Sie empfindet seine Anbetung ein wenig lästig, alicr sie hat in ihrer inneren und äußere« Ei>-sanrteit doch einen Menischen iki^tig, mit dem sie stch unterhalten kaim. Der Mann fühlt sehr bald, das^ '»s sch»ver, loenn nicht unmöglich iist, zu der verschlossenen Zeele des jungen ^Viädchens vorzudringen. er läßt in seinen 'Aenltchungen nicht nach. Gaby hat sich ein Zinn,»er in Vteitdodeis-lierg genlvmmen, um in der Nähe des Ate» liers zu sein. Ihr«. Wirtin iveiß, daß sie bei-m Film ist. Sie ist eine vuhige, ältere die (vaby nicht mit Neugier belästigt. Sie nindmt beinahe alle Mahlzeiten auS der Kantine. Viel Attche u,lber wie soll «s weitergohenV Das ist die dlmge Frage, die Gaby quält. Auf die Drvue» tam, ^ nicht die Rotte ei?,eS „Do-ub- le" spielen. Auf die Dauer i-st es uWni^iich, immer »veiter versteckt im Verborgenen zu leben. Sie muß einmal wieder imch .Hoheu-tannen. Dort durch die -Mlder gehen. An« Partweiher stehen. Den Badl^r wilKersohen. Wissen, i^ias sich inzwi chen ereignet hat. U,ch da IM _ ivenn es sein nmß — »ich den törichten stellen. Bekennen, n'as sie getan l)at. Ihre Strafe a«s sich liel)men. Sie ist entschlossen, so zu handein. Aber als .Hettendorf ihr einen neuen Bertrag auf ^veiteve vier bis sechs Wochen für einen zweiten Nina-Rotti-Film a^ietet, -nn er-lMter Gage sogar, nimmt sic an. „Noch ein Aufsi^b", de?^t sie u»»d schilt sich sel^t, ^veil sie feige ist. .Heute «UN Sonntag, dem Ruhetag, wird sie am Telephon verlangt. Sie ist erstaunt, Nina RoUis Strmime zu hören. Äe Krauen, die za livenig miteinander ^u wn haben, sind sich nicht näher gekommen. Die Rotti k^rt zu schr die große Diva, den Star heranS lächelt innerlich über ihve Primadon-,»en-AMren, ihre Launen. Sie gibt sich nicht die Mühe um Nina Rot^is G-unst, wie die Schausipieierin eS erwartete. ,.Sie müssen mir einen t>iefallen tnn^ Fräulein Tryon! Wollen Sie?" „Wenn ich Üann, sehr cPrn, gnädiges Fväultw." ,^Bitte, kommen Sie sofort zu mir her-a«S. Rehmen Sie auf meine Kosten einen Wagen. Ge muß aber gleich sein, hören Sie?" Gaiby verspricht es. Ist vevi^mndert und nicht sehr angenchm berührt. Nach kurzer Zeit betritt sie die Wannsee^ Villa ^tiS. Sie ist mit hi^stenl Goschnlacl, mit großer Kultur und Sr^nheit cmsgc-stattet. Man merkt die Hand eines gös.chtck-ten Innenarchitekten iit allen Rüulneu, die licht und lustdurchflossen, sominevlich hell und einladend wo^ich sind. Die Schallspielerin sit^t auf der großen Zeeterrasse und sieht Gaby erregt und ungeduldig entgegen. „Zvüulein Tryon, heute müssen Sle einmal mich nicht nur.spielen, Sie müssen mich vollständig vertreten. Sie müssen e'.nimal für ein paar kurze Stmiden Nina Rotti sein." „Wie soll ich das veilstehen, gnadlges !^rä,llein?" „Mein — Freund hat sich durch eine Depesche ganz unerwartet b^ mir angemeldet. Ich kann ihn aber heute durchaus nicht gebrauchen. Habe eine für mich äußerst wichtige Verabredung, die ich nicht absagen kann und will. l5r darf davon aber natürlich nichts erfahren. Ich lnuß für ihn da sein, wenn er alle paar Wochen mal zll mir kommt. Sie nicht lvahr, Sie werden mich vertreten?" „Das ist vollkomlnen ausgeschlossen, girä-diges Fräuleili. Ich biete meim .^and nicht zu einem Betrug." Nina Rotti wird zornig. Ihr schönes Gesicht rötet sich. Sie zerreißt ihr Spitzentuch, das sie in der Hand zerknüllt hat. „Niemand wird von diesem Betrug, wie Sie es nennell, etwas lnerken. Dann schadet er auch niemandem!" „Zu diesen lnertwürdigen Movalanfichten kann ich mich nicht bekennen, gnädiges Fräu lein. Ich bedaure, Ihnen nicht dienlich sein zu können." Nina Rotti stampft mtt den Füßen wie ein verzogenes Kind. Sie schreit unbeherrscht wie sie es oft im Atelier bÄ den Aufn^men tut: „Sie I)aben zu gel>orchen, verstehen Sie, Fräulein Tryon? Dazu find Sie engagiert." Ihr Ton ist schrill und häßlich. Er gleicht in dieser Veränderung GabyS Stimme nicht mehr. Auch ihr Geficht sieht ihr in der Verzerrung von Wllt und Aerger nicht mehr so völlig ähnlich wie sonst. bin von der Filmgesellschast engagiert, Früulein Rotti, uln sie in einigen Filmszenen zu vertreten. Privat habe ich nicht das lnindeste mit Ihnen zu tun." „Sie weigern sich also?" zischt d. Rotti böse. „Ja, ich »veigere mich ganz entschieden, daS zu tun, ivaS Sie von mir verlanjien." „I^nn sind Ihre Tage bei nn? gezählt, 1464 'Fräulein Tryon. Dafür werde ich sorgen! ^^nn lverden wir einmal in Ihr so ängstlich behütetes Privatleben hineinleuchten lind se hen, war darin ist!" Gaby erblaßt. „Was sollte darin woh' sein? Ich denke, Sie wissen nngefähr, wir' ich meine Tage verlbringe." „Ja, Ihre Gcgellwart ist nns nicht nnlie kannt, a^r Ihre Bergallgenheit. Glauben Sie denn, wir alle sind lmt Dummheit geschlagen? Glauben Sie, wir wüßten ni^l. daß Sie etwas zu verbergen haben." „l^n Mädchen wie Sie, so schien und i^a bei so ilnerhört vielseitig begabt, gibt sicl, nicht zu der Rolle eineS Double lier, wenn eS sich nicht verstecken, nicht nm jeden Prci? irgendwie nntertanchen will. Das sagt .Dettendorf, das habe ich gleich von Anfang an gedacht. Das denken alle Eingeweihten." Gabt) lehnt jetzt totenblaß in ihrem Sessel. Claus Iürgcnsen hat einigemal« ähnliche Andeutungell gemacht. Aber in zartester, mit fühlender Forin. Sie ist nicht darauf eingegangen, obwohl sie weis^, daß dieser D!ann ihr grenzenlos ergeben ist und ihr Vertrau-ell wohl nie mißbrauchen würde. So also denken alle, die von ihrer Existenz beim Filn, wissen, von ihr. Sie denken das Richtige. Sie preßt die Lippen zusammen und weicht Ninas forschenden Blicken aus. „Was Haiben Sie darauf zll sagen. Fräl> lein Tryon?" „Tun Sie, was Jhllen richtig erscheint. Ich ge!^ mich zu keinem Betrug her. Auch durci) Erpressungen und Drohungen werden Sie mich nicht zu diesem verächtlichen, erniedrigenden Schritt veranlassen können!" Die Rotti beginnt zu weineil. Wieder wi«' ein maßlos verwöhntes kleines Mädchen, dem ein Wunsch v«^tsagt wird. „Es ist aber gar nicht erniedrigend und häßlich, was ich von Ihnen verlange! Sie ^ben nichts weiter zu tun, als zwei Stunden sich mit einem Mann zu unterhalten. Viel weniger als daS! Sich nur ansehen zu lassen und ihn zuzuhören. Mehr verlangt er in gar nicht von mir." Gaby «sieht fie verständnislos an. (Fortsetzung solgt). ,«u»^ Ulli« U^5?kk. — vr«i!lc «!«? io U»rU»or. — VUN>^. —