^ K»A > W»>M W» >» >>»< lW > MMW '^L«»l.i«', ^! H!»» M t3 Mittwoch, ven tS sanner ty24 fS-LS 14-.^ Z7sa «MD l , 14« O »« Ab,^ ^eoäovinsko äruStvo I^artbor »^tras^,t«Tie> »ri »lie« Akz«^ geninaahm»-iteile« VtHIUIIEUUWW, AVUUMMBMD Auretttva »ite« 4. Telephoa LGj >UI«G»»»WtßG» Uhhowk. movatltch » . V Zustellen . ... Durch Post . DarchPolt oierteff.. Auslend: «»natltch Einzelnummer . . eomB^ In^ratsnaanoftm« i« IkarAo, t>et HM »dmintstratimi derLeituns: ^^urri««aU^ «lira 4^ m Ljub^wna »ei Beleltt ' »nd Tiatelie, t» ^greb b«^ Blo»iZie? II. M o?i^ t« Är>^ h^inreich.Raste ig«^ > 64 Äavrg. Takt» kn der VolttN. Wil' im Kriege am Gef-cchtsseldi?. so gibt auch in der Politik ganz.dicsolben Kam-pfe^art^n. So wie dort, so kann eü auch in dcr Positik eine Offensive und eine Defensive und in beii>^n Kampsartcn eine Menge Nllnncen und Abstu.sung,7cn Verlusten das vorgi^steckte Ziel oder einen noch größeren Erfolg erreicht. Achnlich ist oS in der Politik, doch mit dem Unterschied, daß hier statt dor pMischen Verluste andere Einbuszen und RcibmMN in Rechnung ge-lan's^n. Wenn man das politische Leben in unseren! Staate in diesem Sinne prnj^t, so stellt die VidovdaMerfassnng «in Kampfobjekt dar. das einer Festung 'ti:hnlich zur Berleidi« g-ung eingerichtet, besondere und planmäßi-ve Vorbereitungen zum Angriff erfogr«iser nicht ihre starte Eeite ist un'd versteht es, diese Schwäche Uleisterhajt auszuni'ltzen. Die Anqreifer wieder fcheinen sich ihrer Schwäche bemußt zu sein und dv'shalb haben sie ein allgemeines Sturmlonfen noch nicht riskiert. Im Negensatz zu dieser sehr vorsichtigen und vielfach kritisierten Taktik d?S Herrn Radiö steht die von der Deutschen Partei in Slewenien an,gewandte Taktik. Die Deutschen in Slowenien haben durch den Umstirrz mit seinen Folgen alle ihre im Laufe der Jahrhunderte geschaffenen Errungenschaften einfl-ebü^t und wie scheint, yeht ihi'e Absicht dahin>, die^ verlorenen Posten einen nach dem anderen wieder zu gewinnen oder zu erobern. Hier befindet sich die Deutsche Partei in der Offensive, die slemenisclxn Parteien in der Verteidigung. Die Stärke der Berteidigunq besteht in diesem Falle in deni nach langrni und erbit-terteul Ringen erkämpftvn nationalen Siege und dem durch den Umsturz hervor,zerilfe-nen und noä) nicht erloschenen revolutlonä« reu <^^elsie, der in: Fall,; der Bedrohung auch vor drastischen Mitteln nicht zurückschreckt. JHre Schwäche ist die dermalen nur inr Unterbewußtsein schlummernde Rücksichtslosigkeit, mit welcher ererbte Rechttziver-hältmsse einfach aufgehoben und vernichtet wurden. Im politischen Kampfe scheint ei,rem so ^rüstieten Verteidiger eine schneidige Of-fen'sive nur dann ErfolHe zu versprechen, wenn der Gegner durch materielle Machtwittel niederdehciltvn werden kann. Die OffenKe der Deutschen fann niit diesem Fc^ktor nicht rochtnm. und selbst ivenn sie es fl^nn'te. so greift man zu di-eser Taktik «in der Regel nlir, wenn alle anderen Mittel versagen. Die deutsche Offensive ist z,r^ischnei. dig, dock) fas;t sie den Stier bei den Hörnern. Uin aber hiebei einen E»'-folg zu errin.M, dazu ist sie zu schlvach. (5inc solche Taktik liegt nicht im Interess..' ihrer Wahler. die. Wirtschastsk,'eiseil ang^.'li'örend, der Niihe und des Friedens bedürjcn, ^ A. L. Der jugoflawtfch ltalltnlfche Dtrtrag. (Telegramm der »Marburger Zeitung".) Jnlzoffchvßm erhalt einige rtoatüsche Ge-oisinden und Inseln. — Grvnzkmrektlvöe«. ZM. Beqgrad, 15. Jänner. Hinsichtlich des i^nvenlehttlens im Fiumaner Abkommen zwischen Jugoslawien und Italien erfährt Ihr Korrespondent, daß Jugoslawien nach d-^m Fiunmner Ablomnien nicht nur Delta, Baros und Banchino oerhalten werde, die ihm nach >denl Rapalloivertrag zukommen, sondern auch alle kroatisckM Gemeinden im Norden von Fiinne sowie auch mehrere Inseln und Grenzkorrekturen im Küstenlande uich in Slowenien. Die Verpachtung des größten Teiles des Fiumaner Ha^^ens auf 50 Jahre unter günstigen Bedin-gunigen an Jugoslawien ist der Preis für die Anerkennung der Annexion Fiumes an Italien. Die Vorarbeiten zur definitiven Uebergabe seien bereits, wie Ihr Korrespondent erfährt, im Zuize. Dabei wird Italien alle zerstörten Hafenanlagen, Schienengelei-se, Kräne und schwebenden Brücken, welche während der Herrschaft d'AnnunzioS zerstört wurden, auf eigene Rechnung wieder herstellen lassen und in norinalem Zustailde Jugoslawien übergeben. Telepvonlfche Rachrichten. yiAö jM wm «rtesSminister Geimytupng. ZM. Beograd, l5. J'änner. Herr PaßiL hat, um die Rekonstruktion des Kabinettcs zu verschieben, das Demissi.>nsgesuch >de^ Herrn Generals PeZik. abschlägig beschieden und PeZiü volle Genu,ztuunz gegeben. Ew grohjtr Brand w Split. ZM. Split, 15. Jänner. Heute um 1 Uhr nachts brannte aus bisher noch unbekannter Ursache nicht nur das -ganze Gebände der Lso-Drnckerei, sondern auch das (^ebäirde des katholisch - kroatischen Berbanides und der ganze aitliegende .hänserkonchler, anschließend an die Redaktion und die Administration des Blattes „Jcrdran", ab. Die Mtilx'drale konnte nur mit gri^ßter Milhe gerettet werden. Sie war bereits ernstlich bedroht. Ueber die Ursache dos Brandes verbreiten sich phantastische Gerüchte. Die Osijeker Dr«chtseflechtf«ibrtt aibgebrannt. ZM. Osijek, 15. Jänner. Gestern in der Nacht brannte die Osijeker Drahtgeflechtfabrik nb. Ter Brand entstand in d?n Maschi-nenräuulen und verbreitet sich in den Nacht-stlmden mit riesiger Schnelligkeit. Als die Feuenvehr anrückte, stand das außerhalb der Ttadt stelzende Gebäude in hellen Flammen und konnte N'icht mehr gerettet werden. GNchlMischÄcizvamm der Königin vim Holland. ZM. Veograd, 15. Jännet. Anli^ßlich des gestrigen orlhodoixn Neuijahrstages richtete unter anderen! auch die Wnigin von Holland an unseren sUwig und die Königin ein Glückw UN s chte leg r a ui ul. Ssarza über die ZM. 3iom. l5. Jäilner. In Kreisen, di^ der R<'gicruug nahestehen, herrscht große Ä^^fnk'digun,.i ül>er das mit Ju.sto>law!en geschlossene Uel^ereinkominen. (^'»raf Swrza, der bekanntlich als erster italienischer ?lu-' benminij^r die IiumanerjrüZe äu regeln AtchÄnnenklimst PaAL-MUssollui? M. Beogrod, 15. Jänner. Wie Ihr Korrespondent gestern gemeldet hatte, wird das Fiumaner Abkommen zwisck/en Jugoslawien und Italien von den Herren Paöiö nnd Mussolini unterzeichnet iverden. Zu diesem BeHufe soll eine Zusanlmenkunst in Vened^.i noch Ende Jänner statt^finden. Sollte jedoch Herr PaSiö aus irgl^nd einem Grunde verhindert sein, zu diesem Zeitpunkt Beog-rad zu verlassen, so wird die Unterfertizung in Rom vor sich gehen, Ivohin sich dann Doktor Nineiö begeben würde. In Rom soll am W. Jänner eine große fascistische Feier abgehalten werden, bei der Mussolini ausführlich über die politische Lac^ zu sprechen gedenkt Ulld daher wünscht, »der ltalienis^lM Oesfentlichkeit die vollzogene Tatsache des Uebereinkommens erklären zu können. ZM. Rom, 16. Jünger. Anläßlich des Abkommens zwischen Italien und Juizosla-w^en über die Fiumanerfrage wird in offi-Kiellen Kreisen hervorgehoben, daß zwischen Rom und Beograd eine günstige Atnwsphä-re herrsche, welche die weitere Konsolildie rung der Beihältnifse ernl-öglicht. hatte, -'^i.^erte sich d^n Berichterstatter c^r Tltriner „Stampa" gegenüber folgendcriua-ßen: (Graf Sforza) kenne nur all^gut die Schwierigkeiten verschiedener Natur in dieser Angelegenheit, um beurteilen zu können, welch großer Erfolg darin erzielt wurde. Schoi^ Giolitti habe sich bei Aix-le Bain»Z bemüht, eine Kläruniz der Frage herbeizuführen. Graf Sforza erklärte weiter, Italien sei sich von allen: An'fang an ^wußt geMeien, es lönne die Rolle einer Großmacht nur dann spielen, wenn es ihm gelänge, »nit den Nachfolgestaaten auf d.'m Terri-wrium der österivichisch-nngarischen Monarchie in en.gste Bl^ziehungen zn treten. Sforza hob weiters die großen Verdienste hervor, die Dr. Bene« auch in dieser Tache den Verbündeten geleistet habe. ESsenVahwerstrnk in E»,yland? WZ»W. London, 14. Jänner. „Daily H>7-rald" berichtet, obgleich der Zeitpunkt für den Veginn d<'s Eisenbahnerstreiks igeheim-gehalten wird, verlautet, daß 59.000 Mit-s glieder des Verbandes der Lolomotivfüh-j rer und Heizer die Arbeit am nächsten Sonntag um Mitternacht einstellen werden, wenn . die Lax^^ in der Zwischenzeit nicht eine Aen-^ derunsi erfährt. Der (^ieneralrat des Gewerk-. schaftskongresses hat beschlossen, an die Arbeiter der Eisenbahngesellschaft heran^utr-e-tell, um mit ihnen Verhandlungen einzuleiten. Ftailienisch « russischer Vertrag. WK. Rom, 14. Jänner. Wie verlautet, soll der italienisch - russische Vertrag in dieser Wock)e unterzeichnet werden. Ter Nachfslster des ermorkleten Heinz. MB. Spi-'yer, I I. Jänner. (V'olff.) Dem Veruehnien nach hat d^.'r wegen Spionaige nnd Ilnterschlagung verl^aftete 2Zjährige Separatist „Major" .^nihn au«? Spel)er in d^'r se.lienanut'en vorläusigen Regierung als Nachselger von Heiwz-Orbis die Präsidenten g^'schäste übernonttneu. Die Siat^ulisierun^ dcr de^.'Aschen Währung. Paris. 14. Jänner, f.s^^avas.) Der Sa^o^'r^wkldilz^nausjchuß, der bis dreivier tel 1 Uhr versammelt war, hat di.' Arbeits-lnethooe festgelegt und eine Anreguna Da^ ves angenommen, die Stabilisierung de« deutschen ^^ährung zu studieren. Englmrb »md d?e Untersslchung in der Pfalz MW. Londoi,, 14. .Jänner. (Reniter.) ^>.e <)vegierung hat ge.^M die Entsendnna elnes französischen Offiziers keine Einwen-^ung erhoben, unter der Bedingung, daß dem brltlfcheu .s^omunssär Clive, der die Zu--^ande tn der P?alz untersuchen soll, die gleiB ch^n (Erleichterungen gewährt werden. Exkönig Feridinand kehrt nicht zuiriick.^ WüV. Koiburg, 14. Jänner. (Süddeulsch's Korrbüro.) Gegenüber l^usländisZ-en Blät-^rmeldunlzenl. daß Exkönig Ferdinand von Bulgarien wieder nach der bulgarisches Hauptstadt zurückkehren n^erde. wird mitge^ teilt, daß Ferdinand zur Zeit'nicht an eine Rückkehr denke. Mahmahlnen zum Schutze des Franken» WW. ^ris, 15. Jänner. (Hava'Z.) DeÄ Ministerpräsident hatte heute eine Bespre< chung nrit den Ministern für Finanzen, des Innern und der Juftiz. Man glaubt,' daß fie hiebei die von der Regierung ins Auge »gesaßten Maßnahmen besprochen habew, unt deln auf eine l!ntwertung des Franken ^ riilsen des Piälzischenl Volkes zu respektieren. E^A liege Englani» durchaus fern, Frankreich zu diskreditiere«, aber Großbritannien könne einer illoyale» separatistischen Ben.egunl? nick»! das Recht zuerkennen, sich als rechtinäß?^ ge'.'.'^ililte RWr gieruny aufzuspielen. ^ Die „Tribnna^^ ^iber dais j^goslqwksch.ito/iD« nisä)? Abkomnlen. WiKG. Roitn, 14. Jenirer. Die „Tribima^ denu'ntiei't die ill)ertriel>ene Meldnn.? dev auswärtigen Presse über dew Fiumaner Ber^ trag, dessen Einzelkieiten noch in Dunkel gehüllt seien. Besonders sei die Meldung von» eiuein -'»Ojährigen Pachtvertrag nach biesigett Informationen nnrichtia. Aii-dererseAH scheint es zu einem Nentralitätsvc'rtrag schen Italien und Jugi^slawien kommen Mt wollen. Börse. .Zürich, 15. Männer. sSchlußkurse. Lig»» Bericht.) j?aris 25.30, Veograd 6.50, toiw don Z4 5Y, Prag 16.8?, Mailand 2b.6S, ^'lew»t^ork 573.2b, !1.^ien 0.003125^ Urone 0.0031 Z5. Zagreb, 15. Jänner. (Schlußkurs«). ris 3.3SL)—3.375, Zürich 1b.20b —1t.A0K, tondvn 37l.b0—374.50, Wien 0.t2LA--^ 0.1245, pro? 2.55—2.5A, Maila>,d 3.SSö^ S.SSü, New-Zotk 37.35— Z7175VH dummer 13 vom M. '^uuner Die Entscheidung !n England. P. Voulogne, 8. Jänner. Die Verwirrung in allen politischen Lagern ist so gros;, daß die ersten Ta^e der Par lc.menlserössnung keine Klärung bringen werden un>d es nicht einmal sicher ist. ob der 17. Jänner wirklich, wie angekündigt. zum Schichalstag für die konservativen werden Wird. Lord Nothermere, dem 70 Prozent der ge-mimen englischen Presse zu eisten sind, seht in dein ganzen ih"l zur Aersügui'?l'ben ur>d damit des Ende der konservativen herrschet in Ei'gland herbeiführen. Unterdessen dauert in weiten Schichten der Bevölkerung die ott geradezu kindlich, nm nicht zu saften lindisch, anmutende Furcht vor der Arbeiterpartei unvermindert'! -fort. 5vrr Macdonald hat zwar zu wieder-j galten Malen sein Programm mit aller ^'e»l nauigkeit entwickelt; aber man schiebt ihmj darüber hinans noch allerhand dunkle Absichten un'ter, die England nach allgemeiner ?lnsicht an den Ran>d des Ab-uuiildes sichren miisien. Vc-r allein fürchtet man bei Verwirklich >,mg des Arbeiterprogra,mmeS einen ??iedergan!? de'" en^liichen W^ch^lturies, das beginnende Mißtrauen in die erste und wichtigste Währung der Welt, was natürlich von unübersehbaren Folgen sein mnß-I t". Es scheint denn aiich. da'', beieits eines flleihe von« Kapitalien den Weg über denz großen O'.ean angetreten halvn, in weiser! Voraussicht d^r kvmnei^den Dinge; wen-ig«-! stens meint dies L!oi>d <^co''ge, wenn er im^ gewohnten Tone höhnt („Newvork Aineri-, can"): ,/Die An^en untrer W?sttinlder sind ^ bereits verdunfl.lt durch die Flucht de^ Ka-? pitals, das jenseits der Atlantik die notwen^' dige Sicherheit sucht. Der schreck i't nn«? Icngbar. Aebnliches bat man nie gesehen.! seitdem die Panik die Straßen Nom>s erfüllte i beim Herannahen Attilas." ^ Iii eingetveih^en Dreisen wird unterdes-^ sen mit immer gramerer Dnenbeit erzählt,^ welches eigentlich >er tie'ere Eirund der ge--; ^enmärtig«.'n ?lkrws ist. Nicht leichten .her ' zens. wie man ibin vorgeworfen bat, en!--schloß sich 5>err Paldwin zur Parlame^^- . Auslösung, die seiner Va-rtei ans feinen F-'ll! zum Gewinn werden k'nni'te Er wa'- es. ders in Washington vor Monaten das Allowinen i schloß, das in der Folae'^it ^nr unerträ>-li-^ chen Last wurde. E^s ist in ^er Tat so: En^j l^nd ist außerstande, ohne Zerrüttung 'einer! Finanzen die Zahlungen zu leisten, für die es sich verpflichtete. Die Steuern, vor ollem die income-tar, sind bis zum äußersten ^rad der Erträglichkeit gesteigert, während die nächsten Konkurrenten auf dem Weltmarkt, Frankreich und Nordamerika, einer ausgesprochenen industriellen Hochkonjunktur entgegengehen, erreicht in England die Arbeits-losigkeit ihren (tzivfel. Fünfundsiebzii Prozent 5er grasten Industrie liegen still. Die Schiffe verrosten in den .Häfen. Der erste Minister Australiens, Bruce, der uech immer in London« weilt, erklärte dieser Tage in Lineetn. das?, wenn es Australien nicht gelänge, ein Absatzgebiet in (England zu finden, es sich ein solches anderwärts suchen würde. Die großeil Dominions sind iiu höchsten l^rade beunruhigt durch die Kampagne, die im Mutterland gegen die Annabme der auf der Neichskanferenz vereinliarteu Vorzugstarife gemacht nnrd, nnd das Blatt des Oenerass smuts, „Ons Land", erklärt of-'i;i5s, dast die Dominions alles Pertrauen in England verlieren würden, falls die zn-lünstige Negierung nicht sofort d-as Parla-nient mit d>er Ratifizierung der Verträge besagte. Das^ Cnglau.d iwr dem finanziellen und vielleicht auch wirtschaftlichen Zusammenbruch steht, hatten nnr zwei Parteien begriffen: die Konservativen und die Arbeiter. Jene schlugen als «einzige? Rettungsmittel den Schnell vor — ein zweischneidiges» Schwert, a^aen das sich !>'r Instinkt des! > Volkes au'lehnte. Diese setzten die Kapitals--, ! steuer auf ihr Programm — eine Doktor-! d'isvubart-5>nr, von der niemand weig. ob die englische Industrie, die der französischen i:nd amerikanischm durch ihre veralteten Einrichtungen ohnehin un-t er legen ist, uicht darunter den letzten Atem aushauchen wird. (5s scheint, daß die Arbeiterpartei die Absicht hat, sowrt nach ibrem Regierungsantritt ein? starke außenpolitische Aktion zu beginnen, die nach ihrer Meinung geeignet ist, ! die inneren Schwierigkeiten leichter zu über-! ! winden. In dieser Beziehung ist eine Rede! j aufschlußreich, die der Arbeiterführer Io-! j wett am Sonntagabends 'n Bradford bielt, ! worin er erklärte, das; Frankreich wirt-! schastlich nnd politisch „zur Vernunft ge-! bracht 'Verden müsse". Der Weg dazu sei der , .zukünftigen Negiernng klar vorgezeichuet: ^))ut Deutschland und N.»p.l'>nd müssen sofort ) Verhandlungen angek?n"iint werden. D'e ? ^vanzösis-be Politik auf dem Festland rni-: niert England uud schafft bei uns eiue Kri-isis, wi- wir sie seit I-^rbunderten nicht ge-! kannt baben. Frankreich ist bei der fetzigen i ^a"e d"r Dinge nur w!rllchaftlich verwund' !bar: die Ach'kl'.'stv^' wird sich England zn-b uut'e nm.^ ?n. . -II- MawMger j T'asesnaHrWen. - i — Z^-tlsouscrcnz. Gestern toud in den .Näm"?u der staailicoen Handelsschule a.m. ^r'uisum trg die Iok!5on;erett-.; iu Mari--)bor f-att. -''.um gre^m Erstaunen aller Aii- wesenden wurde konstatiert, daß ine hiesigen ^irt''ch-an; 2. Skaza Josef, Beamte der 5^>andelsbank. Slovenska nlica 4; 3. kerec Josef, Handelsmann, Ale-kfandrova cesta .^2. Bei der Auswahl dieser Zerren wnrde ans deren Parteizugehörigkeit keine Rückficht genommen, fmidern nnr auf ihre Fähigkeit nnd Bereitwilligkeit, die Interessen der Steuerpflichtigen zu vertreten nnd zn schi'ch'n. Wir appellieren daher an ! alle Erwerbs- und Wirtschaftszweige der ^ Stadt Marlbor, sich an der Wahl der Mit-, glieder und deren Stellvertreter in die Schätzungskommission zuversichtlich zn beteiligen und die Stimme für die obgenann-ten Kandi-daten abzugeben. Die Wahl fin« det Sonntag den ?s). d. von 7 bis Z8 llhr beim Steueramte in Maribor statt, u. zw:, für Wähler mit den Anfangsbuchstaben A bis I Ziminer Nr. i>. K bis R Zimmer Nr. 12 und S bis Z Zimmer Nr. 13. — Die Zahl der Rechtsanwälte in Slowenien. Laut einer kürzlich veröffentlichten i Statistik gibt es in Slowenien 183 Rechtsanwälte. Von diesen l«5-'.den sich in Mari-' bor !><), in EeLje 17, in Ptus 11. in Mnrska Sobota 9, in Dolnsa Lendada 5 nnd in Ljubljana 63. D-er Rest verteilt sich auf die kleineren Städte und Märkte. — Zdravnikko druStvo in MatiSor (Aerz-teverein) hat seine nächste Ausschußsitzung Freitag den 18. d. um 6 Uhr abends in der Bahichofreftauration in Maribor. — Han-de>süall. Na6>dem die rechtzeitige .Verstellung des Götzsaales nicht möglich ist, findet der für den 19. d. angekündigte Handel sball nicht statt. > — Pslizeichronik. Während der Fahrt Zi-danimost—Zagreb wurde dem italienischen Kemmann Enrico Cattaneo aus der Tasche eine lederne Brieftasche, in der sich 5217 Li-r?, der Reisepas?, zwei Wechsel und andere 5 Do'nmeMs' lvfandcn, entwendet. — Der 14-i siihrige Bäckerlehrling VMor Krez ans Bi-l v'l'isi^ stahl seinem Mitle'hrling einen vollständig n-cueii ?tnz:'.g im Werte von über - ') !.t. und 'ssichlele. — Dem 5>andessag'm-' ien d'iril Stemel aus ssranj wi?rde ein Fahr-i>id im Weetx.' lwn s!Ws» A. gestohlen, wel- ches jedoch wieder zur Stelle gebracht wurde. Der Dieb wurde dem Gerichte eingeliefert. — Grcjcka k!?t. Mittwoch den !H. d. 9on« zert der vollständigen Capelle „Drava". Beginn 20 Nhr. W — Schwerer Unfall in Pra^ersko. Der 3.? Jahre alte Verschieber der Südbayn Julius '^chehan, wohnhaft in Pobrexj<>, Eesta na Brezje Nr. 2z, geriet am Sonntag vormittags beim Rangieren eines Zuges m Pra-flerskc» zwischen die Puffer zweier Waggons. Er erlitt dabei schwere Verletzungen in der Brusthöhle und eine Quetschung des Bauches, so daß er mittelst Bahn nach Maribor transportiert werden musjte, wo er am Bahnhofe von der Rettnngsaaiteilnng in Empfang genommen nnd ins Allgemeine Krankenhaus überführt wurde. — WochenMtsmeis über ansteckende Krank, heiten vom <>. bis 12. d.: w ScharlachMe von früher, 2 neue, 2 Personen starben an Scharlach, sonach verbleiben 1O Fälle; 2 Masern fälle, ein alter nnd ein neuer. — Der Hochstapler Schmelz akch unser Gast. Die Polizei in Ljubljana ist momen« tan mit dem bekannten Abenteurer Ferdinand Schweiz beschäftigt, die ganze Angeld genheit ist ewe wahre Sensation für Ljubljana. Auch in Maribor hielt sich Schmelz einige Zeit auf nnd hat uns interessante Spuren hinterlassen. Ferdinand Schwelz kam im September v. I. nach Maribor und nahm als „Mediziner Ostermann" auf der KoroSLeva cesta ein Zimmer. Er lebte av-! ßerordentlich luxuriös, empfing häufig Besuche einer „Tante" und verschwand schließlich spurlos; Wohnung und Verpflegung blieb er natürlich schuldig. Später zahlte die Schuld die „großmutige Tante". Am 30. Dezember kam Schweiz i,n die Wohnung des Fachlehrers PoLjanec und fragte bei diesem nach der Wohnung eines gewissen Olup. der früher bei dem Fachlehrer wohnte. Als er die Adresse bekam, suchte er sofort OlupS Wohnung auf nnd stellte sich dort dem Dienst Mädchen als „Mediziner Pcwlokoviö" vor mit dem Bemerken, er käme von Herr» Olup um den Regenmantel und die Kappe. Das Dienstmädchen, welches natürlich nichts Schlechtes ahnte, übergab ihm die geforderten Sachen und erfuhr später zu ihrem nicht geringen Erstaunen, daß sie einem Gauner aufgesessen war. Der nxihre Name des Abenteurers konnte erst auf Grund einer Photographie, die er einem seiner Freunde widmete, festgestellt werden. — Eröffnung einer Schule für das Gast« nnd Kafseehausgeweckv in LMljana. Verflossenen Montag wurde in Ljubljana in feierlicher Weife eine Fachschule für die Gastund Kaffeehaltsangestellten eröffnet. Der Feierlichkeit wohnten zahlreiche Vertreter des Staates, des Landes, verschiedener Korporationen und ein zahlreiches Publikum bei. Für die Schule 'herrscht in den Kreisen der stwst- und Kaffeehausangestellten großes Interesse. _ Reim Aöllerschtikhen tödlich nernn- nliickt. Ans Ncw!ss,d gemeldet: Am ernsten serbischen Weih nachtstage ereignete sich ZMs? ckZ Rdeweb. ^ , Roman von AnM? Wothe. Amerikanisches Eopmiglzl IML by Wethe-Mahn. Leipzig.*) g NoMruck verboten. > Gerl-es nahm e" ihren Stolz zn Hilfe.' als sie mit spöttisch verzogenen Lipen s^z-te: „^a, am Na-ynnttag. mein bester Herr' von Winkel, das ist schon !am?e her! ^i? 5e<' ben ganz recht. Vielleicht wäre ich l eicht-'herzig in das GiüMond gesprungen, la? sich dann als Tru.Mld meiner Phantasie entpuppt hätte, aber wir Nheintechier im König,stand" — sie kicherte — „sind launisch, das wissen Sie wohl, und schwer ist es. in dem neckischen Spiel den richtigen Augenblick zu erhaschen, wo wir fromm nnd ^ gefügig sind. Sie haben diesen Augenblick verpaßt, mein Herr, merken Sie ans." ? ? Mit einem Ruck juhr das Boot auf den^ Land. ' ' , I V Kochen Mir so-'Verwirf Ms? er sogar die ^ 'einfachste Pflicht der .^5Richteit vergaß nnd! es dem Bootfnhrer überlief;, Verdes beim? Mussteigen zu helfen. Er sah sie vor sich her -'durch den Par? eilen. Wie ein schimmernd"? Falter, der unentrinnbar floh, ent'ernte sie 'sich von ihm auf immer. Stumm senkte er d«l Äonden Aach. " ' ivar all 'e'"e Äee'heit hin? Die Worten der kleinen: ,^v?5dels. die l^"ld haben, ^ ien das !?ond .^nige ni.'s-t be«re!en",' hetteii ihn bis ins innerste .^erz g-trvs'fen. , Woner war dein susteu Di.'g plv''-lich die-Ersen»tnis i-.e'eiiin'en'c' War es nur die' Angst , m das ^Ui'nk der S^iv^sler odeld aesr^it^ und du bi't ai'ch so ein"r,, der nn? die Äviigswege wehrt?" ! ^r wilstte es ganz "ewis;. sie siatte schen ^ am das ^e5ninti''s '«'ine^ ^iebe i in seinen A^'g^n a"leie?i, wie er es in den ^ ihre-n las, nnd weil e^ nicht gesprochen,' weil er keinen Schritt ge^an. sie zn eeobern.' war die B-tternis ^ekowinen. daß mit all, ihrem ^'.ld sich de>ch kein Schviit ins Iii/-'lind ersanien lies',. Ui'd sie wnr zornig anf ibn. weil er, wie 5 Herdes sandte, mit ihr gespielt, i Er konnte nichts sagen, diesen Irrtum! ^aufzuklären. s j Noch gestern hätte er sich fein Gewissen! ' ^armls aomacht, um dieses entzückende jun-! !ge ^eschnpf werben, aber seit heute, wo! ! er wußte, daß er Verdes lieb hatte — o! !l^oit, wir lieb — da sanken all seine leichtfertigen Pleite w'ie ein Gartenhaus zusammen. nnd nb'rmlichtig anoll die l^ewiß'beit in ihm auf: Du mußt sie vergessen, du bist nicht wert, an ihrer Hand durch das ?and >er ^''nige zn wandeln. Tu selbst hast dir den Weg verbaut " ' - ^ Und eine grenzenlose Wut Men sich, ge-j gen die ganze Welt, gegen Verdes und il',r! ^eld Pleite ihn. Was ihm gestern noch so, neti'n'Iich erschienen, die Jagd nach einer reichen Frau, etelte ihn heute an, und der eine bedanke sagte ihm nnablassig zn: „Das beste i't eine Hngel durchs .^irn —. daiin hat die ganze verdammte stiste mal ein Eitde." Aber d.'-nn dachte er an eine liebe, alte? Frau, seine Mutter, die sich um ihn sorgte,' die nur für ihn gel. bt und dcr er immer wie-, der durch seinen Leichtsinn Kummer bereu! tet hatte. er iär aiich noch den lehten' i>nd schwersten zusü^en? ! Er ballte die 5)ände ^i>r?sai'st, als er in inaßlasn' 'üuireaiing durch die leeren We>ie' des Parkes stürmte. > Das war nnn das Ende. Er sah sich im seilte schon jenseits des großen Wassers — ^ vielleicht als Kellner, vielleicht als Straßen-i kehrer. Und das ass's hätte er verhindern^ können, wenn ihm nicht die verdammte Liebe dazwischen gekommen märe. Lächerlich,' ^sich so in ein Mädel zn verschießen, daß er nun dastand wie ein dummer ^unge und, Verdes ihn entweder für blödsinnig oder' für schlecht halten mußte. Ohne diese ^iebe. die so'PsMich groß,' heiß und mächtig sein .5>erz ergri^en, wäre es ihm ein deichte? gewe'en. die'e^ reifende Mdel und Hr Gold ^u freies doch wie mit eisernen Ketten fühlte er seine Hände ^ bnnden. ^ekt erst begriff er Rochus von Wolfs" lnirg, den er noch gestern abends einen Narren .gescholten. Das Abkommen des „Triumvirats" war einia che.hreilrührig, und er selbst hatte vielleicht sein ganzes Leben daran zu tragen. Er dachte an Hanno, und eine heiße Amrst quoll in ihm aus. War die Sorge von t-.-erdes Guntram um die Schwester nicht berechtigt? Würde die holde, junge Menschen^ buiuie Hannos ^pser sein? ,.Ein>' ^'lget wäre doch das einzige", murmelte er im Weitcrschreiten, beide Hände gegnn die Stirn gepreßt. Er wußte nicht, wie lan.ge er sa dur6) den einsamen Park geeilt. Erst das Lachen, das aus den heimkehrenden Vooten zu ihm her-nberllana, schreite ibn auf. Im Begriff, dem .^auie zuzuschreiten, stand er plötzlich wie festgewurzelt. Vom .Hause her glitt ein geschlossenes Au< to an ilnn vorüber, und mit weitgeöfsneten Augen ^a5) in das totenbleiche Besicht von Bertrudis, die sich hastig zurückbog. An ihrer Seite aber saß nicht .Hanno, wie er ja! selbstverständlich voranssel'.te, sondern ^ Gerdes! Fast ebenso bleich wie die Schwei ster! Sie dankte ihm nicht, als er betroffen die ^and ziim l^ri>ß erhob. Ibre Augen blickten ihn loer und fremd an, und er trat weit Nummek 13 ^vrrH ? UF rvM Se«F in Baöko GradiZte bc^ d-^m !>ort üblichen Bollerschießen cin töd'lichos Unglück, Varernbursche No^a Eremci'v ycrb eineni Völler eine so starke Pulver-ladiing, daß die« ser er^'lodicrtL unl> Sremoev dui^ch Splrtt'er on dc'r Brust schwer verletzte. Bevor man noch d^n Verunglückten zum Arzt bringen konnte, .-rlag er 's.:inen Verletzungen. __ Vorige Wochz wur- in die Lokalitüten der Delegation dos Fi-k?üNgininist^riuM'S in Tplit ans raffinierte Crt ein.zebrochcn und eine große Summe O)eio^s g<'stc>hlen. Die Lokalitüten find von cincm eiii'cnen Wächter die glänze Na5)t bewacht und doch gelanff cs den Einbrechern, durch ^dcn Gärigen des Nachbarhauses in die-sc'löcn All drinMN. Sic dul^rl^brachen eine Mauer und fzeiangten so in das Zimmer, in welchem sich die Pakcte nüt 1-Dinarnoten >l,emnd'.'n. Sie stahlen nur einen Teil der Pak^^te, und trotzdem ihnen dab«i 111.000 Tinar in funk-elnaFcsneuen Dinar-notcn in die .diwde. Trotz eifrigster Nach-sl'rschuni^-i'n ist man den Tätern noch nicht Äuf der Spur. Widerstand der BroHrat>er ltaffeehavS- l^itzer geg?n die neAe 2(j»Pme Beo,?radcr ^aff<<'hauc'bositzer haben einen gut organi-isierten Bottkott gegen die neue M-Pava-steuer in den Kaffeehäusern eingeführt und weigern sich, diese Steuer einzuheben, troß-dem ihnen seitens des Finanzministeriums bi^reits mit d^'Nl St.'erren d^r Kaffeehäuser gedroht wuroe. Auch der Bingermeister hat sie ausgesordert, di? ?'esetze zu beachten U'.id ihnen mit empfin^'licheii Strafen gedroht, trotzdenl geben diesciben nicht nach und beharren auf ihreni ablehnen^n Standpunkt. Der Finanzmiuister hat zur lleberwachunz dcr Kaffcchüuser und zur Perhängung der Strafen Kontrollorgane entsandt. Die Strafen werden fehr empfindich sein, weil die Steuer fckwn am 1. Jänner hätte eingshoben werden follen. die Kaff^esieder heben nur die Steuer siir Nechn-ungen über 10 Dinar ein, das Cüesetz schreibt aber di^ Steuer für alle Nennungen, ohne Ri'lcksicht auf den Betrag, vor. — Die Doneiu vereist. Wie aiks Beograd sen^eld?t n>ird, ist nach Meldungen, die lvim Schiffahrt^snndikat eingetroffen sind, die Donüu an Viesen Stellen der ganzen Breite nach vereist. Der Schiffsverkehr wurde lc'reits am serbischen Weihnacht'Zat>end »i!>slkannu?n eingestellt und alle Schiffe sc>-wie das üsiusie schwimmende Material in den Winterl'^'f.'n bei önkarica gebracht. — Die Wie aus Ve-llki Vee'ere? gemes>d<'t wird, wurde am l1. d. M. mit der liebergabe des Hatzfelder biet?? an s!Iuinänitn bes^onnev. Die l^^emein-de ?!!^-B.'ba wurde ickon übergeben. Die Verwalt'.'.ngcb:amten des abgetretenen Ge- zurück und starrte deni Auto entgeistert nach. Sein s'''lück, seine Zukunft trug es von bannen. stumm, ohne Eruß, cin Abschied auf Gvai.'enhast dämmerte ihm die (^^ewischeit, dc.s; die junge ?siau aslcin an ihrem .hoch-z>.^iisjage, obne den 0)atten ihr Eltenchaus verlies;. Und wie mit .^lammerschläaen traf i>5 ihn: er war mit verantwortilich für die-ses zerbrochene, junge 9eben. Bertrudis wuf;te gewiß alles, und sie floh vor d.'m Manne. d?r sie uni Geld gesreit. — So bätte e? (Verdes wobl auch qemocht, wenn 'ie d'.n ch einen Zumll von seinem Ab->ko>nlmen !nit den T^-rennden erfahren, und nie, ni''.' bätte sie an seine Liebe yeg>laubt. N^'in, da war es besser, einen Strich unter die ^ache zu nehen und ein neues Leben zu l'-esiinncn. Die ll'iism'm n-^ilich, di,' würde er wolil ausziehen inüssen, und das Land da ücer dem gro'^en Wasser war ihm wohl sicher. Schl".si!" rief es in ihm. Wohl ließ sich auF' leise eine stimme vernehmen: .'Sei kein Narr es gib! noch mehr reiche M^^dchen, und kann "'s die nicht sein, weil dn sie so überinenichlich lieb l^^ast, so ninun die ü'.i^^'re, die dich freimacht ^on Torge und ?l5cr ein Grauen vor dieser Stimme in der ei^Men Brust stieg vor ihm auf. neckischen Spiel der Rheinlöchter hatte Ger-des vorhin gekalandert, um ihm zu bedeuten, daß er sich täuschte, als er in ihren Augen Liebe las. Ilird altz l'r den Rhein entlang schritt in die dunkle Nacht hinans. war es ^hm, als klinge es aus den Wellen warnend herauf: Dütet das Golid! Vater warnte Bor soilchem Feind. KorLj^tmg bietos haben iamtlich erklärt, daß sie auch weiterhin in jlhzoslawischsn Staatsdiensten verbleiben wollen. —Ew SoKiI>tt«moDrlM fgr die berechtigte« Forderimge« »ee HavSb-sitzer. Aus Wien wird unterm 11. d. telegraphiert: In einer gestern abenids im S. Bezirke abgehaltenen Versammlung der Schutzaktion für den konfervativen Hausbeisitz in Oesterreich erklärte der sozialdemokratische Bezirksvorsteher Schober, daß er die !^kannten Beschwerden der Hausbesitzer berechtigt finde; die sozialdemokratische Partei sei gleichf-alls der Meinung, daß die den Hausbesitz so belastenden Beschränkulngen (Mieterchutz usw.) nicht aufrecht erhalten bleiben können und allmählich eine Aenderunig der Verhältnisse eintreten müsse. Redner ^rsicherte, daß die gesamte BezirVsvertretung sich auch weiterhin bemühen werde, den ^vechtigten Forderungen der Hausbesitzer zum Durchbruch zu verhelfen. — Fiir Auswanl^r^r nckh Argentinien. Das Generalkonsulat der Republi-k Argentinien gibt bekannt, daß die Gebühr für ein argentwisches Paßvisum ab 1. Jänner 1924 drei argentinische Gotdpesos beträgt. In unserer Valuta sind dies M Dinar. ^ Rovllö Amunbsen will über den Nord« pol flieigen. Der berühmte Nordpolsahrer Roald A-mun>dscn ist vor einigen Tagen in Berlin eingetroffen und gab einem Mitarbeiter des „Berliner TagÄlatt" Aufklärungen über seinen Plan, neuerlich mit Flilg-nraschinen über den Nordpol zu fliegen, tidslchen Versuch er im vorigen Jahre wegen eingetretener unüberwindlickjer Hindernisse aufgeben mußte. Er erklärte, daß der Versuch im Mai oder Fum-i dieses Jahres unternommen werden würde, wobei die Erfahrungen der letzten Zeit insbesondere Hin-fichtlich der Ausrüstung praktische Verwertung finden würden. Von Spitzbergen abfliegend, hoffe Amundsen in 24 bis R Stunden den Nordpol zu überqueren. Der Flu-g wird mit zn^i deutschon Aparaten erfolgen, die mit Schlittenkufen fowie auch Schwimmkörpern ausgerüstet sein« werden, damit eine eventuelle Landung nicht nur auf dem Eise, sondern auch am ofenen Meere bewerkstelligt werden könnte. Wie verlautet, wird Amundsen von einem amerikanischen Mari-neoffizie rbegleitet werden. Gleich.^iti^ mit dem Aufbruch Amundfeils von Spitzbergen wird von Alaska aus, also von der Gegenseite, ein amerikanisches Schiff dem kühnen Forscher entgegenfahren. Vettauer Nachrichten. Trvnsferier«ng. Der provisorische Postbeamte Mihasio Karunos wurde von Ptuj nach Subotica versetzt.' Ger'tchlSsaal. Der Besitzer GeoriZ Fischer aus Stoperze bei Ptui verkaufte vor zirka 5 Jahren den Eheleuten Ztefan und Katharina Beraniö eine Wiese unter der Bedingung, daß Fissl)er noch 5 Jahre Nutznießer der Wiese bleisie; t>ei dicier Gelegenheit tvurde bein? hiesigen Notar Herrn Strafella auch ein diesbezüglicher Vertrag geschlossen, den avck) Fischer unterzeichnete Nun kam eS wog'^n Uebcrgalie des Besitzes zur K'lage, bei welcher (^elogenheit Fischer unter E'd erklarte, er wäre beim Vertragsabschlüsse nicht anwesend gewesen und wäre erst später einmal zum Notar «gekommen. Der Akt.wurde der Staatsanwaltsch'aft abgetreten, die Fischer weg^en Meiendes anklagte. Bei der an: Ii. d. beim Kreisqerichte in Maribor stattgefimdenen Verhandlung wurde Fischer silr schuldig erkannt und zu acht Monatm schweren Kerkers verurteilt. her schalst. Am Montag den ?l. d. hat die hiesige Gastwirtegenossenschaft im Narodni dom ihre diesjährige ordentlick)e Generallx'vsamm-Iun,g. Di-S WeiljN.^^chtägcsch^nk !-.!s k?Knkgs. Auf denl l)iesigm Realgymnasium bekam das königliche V'.sclienk der Sck'nler der 5. i^lasfe Peter Kavdiö (und nicht Franz Horvat, wie fälschlich berichtet wurde). Berhaftlm«^ Wegen gi>fährlicher Drohungen wurde d:^r Lederer^^'hilfe Anton D. a^us Ptuj verhaftet und dem Gerichte slbergeben. —o— Tdeatei' und Kunst. Repertoire deS Nationaltheaters in M«ibor Dienstag «den 15. Jänner: „Der elngebildo-te Kranke", Ab. C. Mittwoch den 1«. Jänner: LSnsel und ^ jGretel". Ab. U. Don?rerstag den 17. Jänner: ,Leilseits", Ab. B. Freitag den 18. Jänner: „LumpacivaM bitndus", Ab. E. Samst'ag d.'n 19. Jänner: „Hansel und Gretel", Ab. D. Klno. Mestni kino. „Fattys Millioonenrausch". Lustspiel in 5 Akten, mit Fatty Arbuckle in der .Hauptrolle, nebst zwei einaktigen Lustspielen, wird Dienstag, Mittwoch und Donnerstag vorgeführt. . o .71-: Pech. Der Hausherr M. in der Min-fka ulica kündigte dem in seinem Hause wohnhaften Schuhmacher K. die Wohnung^ bezw. das Arbeitsloöal und begründete diese Kündigung mit der Behauptung, der Schuh« m-acher betreibe ein unlauteres Gewerbe. Der Schuhmacher klagte, der Hausherr erklärte a^r vor Gericht, daß ihm die gerichtliche Kündigung -dei^rivatbeamte KamenSak verfaßt ha^ und er dieselbe nur unter-schrie!^n habe, ohne zu wüsson, daß dieselbe beleidigende Worte enthielt. Nun wurde Stefan KamenZak angeklagt umd am 10. d. vom hiesigen Bezirksgerichte zu 400 Dinar, eventuM zu vier Tagen Arrest verurteilt. Kamensak meldete gegen das Urtieil die Be-rufunig a-n. Ein politischer Prozetz. Am 14. d. M. hatte sich beim Kreisgerichte Maribor der Äsährige Schlosser Franz Wunkmüller aus Vuzenica (Saldenhofen) wozen Verbreitung kommunistischer Broschüren zu verantworten. Er hatte nämlich Ende August 1923 bei Eibiswald aus Oesterreich in dbe Ma-renberger Umgebuing zwei Säcke kommunistischer Broschüren ein.geschmuggelt. Diese Broschüren wurden zum Gastwirt Stalzer nach Vuzenica (Saldenhofen) gebracht. Emmerich Stalzer, dem Wunkmüller den Auf-traig gab, die Broschüren zu 6 Din^r per Stück zu verkaufen., behielt nur eines, die anderen schickte er zurück. Wunkmüller gab lx'i der Verhandlung zu, die Bücher eingeschmuggelt zu haben, jedoch nur zu dem Zwecke, um dabei Dinar, die ihm ein gewisser Joanov versprochen habe, verdienen zu kirnen. Wunkmüller wurde auch angeklagt. am 6. Oktober in Kamnik, wo er bei der Firma Titani bcdienstet war, eine Versammlung. die er nicht angemeldet und die den Zweck hatte, den Streik zu fordern, -ein-t?erusen und ab gel? alten zu haben. Bei der Verhandlung beitritt Wunkmüller jede Schuldfrage und behauptte. nicht lzewus'.t zu haben, daß die Broschüren konnnunilt^-chen J:rhaZtes seien; ferner, d^''ß er sich mit Politik nicht befasse, der sozin'ldemokratiÄ^en Organisation anaehi^re und daß er gelel^vnt-lich einer Versammlung selbst getrachtet ha-b2. die Arbeiter von einem Streike abzuhal^ Als ihm d^'r vnrh>el^. «'r an Stalzer einen Brief geschrieben babe. in dem er mit den Worten: „t'^och die Revolution ,hoch die Diktatur!" schloß, sagte W'mk-müller, daß dies im Prognimme der Sozialdemokraten enkbaltcn sei und daß die Sozialdemokraten F-einde der Konimunisten seien. Der Staatsanwalt Plädierte auf Bestrafung, der Verteidiger Dr. Slokar auf Freisprechunii d^'s Angeklagten. Letzterer nracht'ö mel?rere Zeugen nambaft, die beweisen sollten. er sich mit Politik nicht l>efasse und da^ er die Bücj)er desl>alb ver-kauiflV, NM sich bei seiner geringen Bezal?-lung seine Le^nslage etwas ^ verbessern. Der Gerichtshof, der alle BeivekSanträge zurückwies, fand den Angeklagten kür schuldig erlautbarungm des Amtsblattes. § Abermalige vfiertvziwtioa. Die Mreß, tion der Männ'Srstras'ansta'lt i« Mariboik schreibt elne abörmali»?e Offertti^itatio« bei treffend die Lieferung von Mahlprodukt«^ Fleisch, Schweiivefett, Ho^lz nnd Leder für das Jahr 1V24 aus. Die Lizitation für Men und Kasten gegen Einsendung von 10 Din^ir. Werkzeugbaus „Zum goldenen Pelikan", Wien 7., Sieben^ sberngasse 24. Die „Marburger ÄeNung" kann mit jedem Tage abon-nlert werden. Aus dem Gerlchtsfaale. -2 BerichtiMMg. Gestern berichteten wir, daß Herr Leopold SLerget wegen ausgesprochener Drohungen anläßlich des legten Bäk-kerstreites vom hiesigen K'reiSgerichte zu 5 Tagen Arrest verurteilt wurde. Nun wird uns mitgeteilt, daß das Urteil vom Bezirksgericht ausgesprochen wurde nnd daß der Angeklagte durch sei:ren Vertreter die Berufung einleizen ließ. Am 10. d. fand die Bcrusungsverhandl^ung vor den: Kreisgerichte Maribor statt, die aber vertagt werden mußte, da noch einige Zeugen dss Angeklagten vorgerufen werden müssen X Das Stel^ben der französischen Vlckut«». Alle vom Fin-anzminister ins Werk gefetztes Hebel zum Schutze des franzosischen Franken sind bis jetzt erfolglos gerieben und der Nieder»zang macht weitere Fortschritte. '?s wird bereits einKurs von unter 27 gemeldet, das ist der tiefste Stand, den die fran--zösische Valuta in Zürich jemals erlebt hat, UiN d^^deute teme Entwertung von 73 Prozent gegenüber dem Schweizer Geld. Für u-nseren Staat kann ei nweiteves Sinken der franzosisckM Valuta im allgemeinen nur nützlich sein, da Frankreich bekanntlich unser größter Gläubiger tst und sonach mit dem Frankenfturz unsere Schuld immer kleiner wird. Hand ei uvv Änduflrle. X Die Vetettikung Nutzittnids an der Me-»r FiÄhiahrsmesse 1924. Di< Alen<'r Ms-Leitung hat von der bevollmächtigten russi-schon Vertretung tn Moskau im Wege !>eS Bundeskanzleramtes die Uebl'rsetzun.z ein-es Artikels ous der Moskauer Zer einnimmt Mld bereits wetteifernd Leivzi-g den Platz streitig zu machen beginnt. Das große Int'evesse, d»s die österreichische Industrie in der l>et'.teil .,^/eit sür die Sowfetfl'>dera!ion an den Tag legte, da? in der (^irl'nldung einiger solider i>sterreichischer gemischter Gesellschaftien und einer regeren B'^'teilissiin? an der allrussi-cheu landwirl'chastlichen Aussbeltung in Mooskau seinen Ausd-rmk fand, muß die SSZR auch veranlassen, der i^sterreichischcn Republik grök..'re Aufmerksamkeit zu schenken uni» durch Beschickung ihrer Messe den Versuch zu unteinllunstindttstrie unh Äippiche ausgestellt werden. Zur Beschickung deS Pavillons der GIM aiif der Wiener Frühjahrsmesse iverden fllevHzeitig verschiedene Airtschasts- und Staatsorgane cingeladvn. MüUWe5?Z VoN 56. Zlkn'ner M^ Unter ersterei? hat „Selskosojus" seine Zustimmung bereits gegeben." Sloffen. Im Kampfe um das Leben glaubt ait eine ßlerechtigkeit in der Welt nur der Erfolgreiche und auch nur so lange, als er von keinem Nel^nbuhler iiberflügelt oder niedergezwungen wird. » Das Wort Dankbarkeit ist die Ersiudung eines Heuchlers. Der Mensch ist — im besten Falle — nur so lange dankbar, als es ihm Paßt. » Die Rache und die Gerschligkeit sind eng« verwandt. Beide sind zun: Herrschen geboreir. doch beständi.Fer ist die Herrsch-^st der Rache, denn diese findet imuri^r einen Weg und kein Mittel ist ihr zu schlecht, um Befriedigung zu suchen. Biel schwächer dafür, weil an Bedingungen geknüpft, ist die Herrschaft des Rechtes. U. L. ME JiiftteNks« d!«sss Äuvrtk ««rvea soSekea lür dis öts Äeksera^« bis Feektag vdesKa ei«-Schwtz sSe »!< Iu?<»alenav?««hme S«imsk«lZ S Us)r vvrm. an W55henß«z»» halb N Uhr. gedkaucht, gut irhal-ten nnd sadrk'ereit. kaust dt« I VadedirektionKrapinsde-Toplice. j«ntrSg« mit Autzsrttsr Preisan-! «"b, dir»^l« erdim. l?» Gchreibmafqweu unter der ^ Sknd gekaust, geben Anlaß zu 'Mrqer«is uni, Un^ufriei,en-heit. Fabri^sneue und ge. brauchte, iedo6i gut du.rchreva-rtevte MhrMmaschinen hat H l« größer Auswahl die idessgenlytllä) protrikollierte cma ANt SKU». Ma» Gl««««Sta ukiea 7. Pe->ww« IW. rvAW Neue Schliltschuh», Morste blume. z« »eri^aufen. Vollmaier, Goskiln« R»th. TriasKa c«st«. S78 vp«»sD«Oe?i« «rteil! SOsa»<» «»»«»»ßchl. «ei»«ieo« «lie« S8 i««s. Air ««ter-zeichiet«» irtlßren. d«ß sämtlich« «schuldiiuNien gegen ^«rin Dr. AVtvn Krain» i« Pwt. die wir dafelft am 7. N»»e«b«r lSL3 Aff««tlich i« Vouk. »Htre^ «»leres Sehnis. Sehr-Nmge» bei de? 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