^WienstaZ den 7. Februar 1832. ' '? D n I a n v. Fortsetzung des Ausweises über die im Adels« rcrger Kreise für Nothlcidende und Sanitäts-An-stalten wegen der tZholera eingegangenen mildcn Beiträge: / , Die Gemeinde ZoN, im Bezirke Wipbach, L«d 3o fl. M. M. Laibacd am 25. Jänner 16I2. Vävstliche Staaten. Von Fcrrara wird unterm 25. Jänner ge« schrieben: 2luf die förmliche Aufforderung Sr. Eminenz des «Zardinalcn Albani, aufferordentli« chen Kommissär Sr. Heiligkeit, haben die k. k. Truppen von Modena gegen aß die Ncb^llen, welche durch zwciTage die Sturmglocke ertönen licßcnund mtt Emschluß der aus Bologna, dünn den denach-barten St.dttn m,d Ortschaften angekommenen, übcr 2o«c>Ä^m zusammcngcr.sst h.tten, sich auf rcn Huge n rechts und linw dieser Stadt verschanzt '2 Uhr Mittags dic ^m^'Ugkcttcn mtt den päpstlichen Truppen de-gan^cn, ergnften ste aus die ersie Decharge der päpstlichen Infanterie eilends die Flucht, und ließen drei Todte und mehrere Verwundete auf dcm Kampfplatze zurück. Die Sieger verfolgten den Feind diö nach Forli, ohne weitem Widerstand. (0. 1.) Seit dcm 20. Jänner, bis zu welchem Tage die letzten (im österreichischen Beobachter vom 27. gedachten Monats mitgetheilten) Nachrichten rcicl^ ten, haben die päpstlichen Kolonnen über Lugo und 6esen a ihre Bewegung fortgesetzt, und am 22. ihre Vereinigung zu Facnza bewirkt. Die erste dieser beiden Kolonnen fand nach dem kleinen' Gefechte bei Bastia keinen Widerstand; dagegen setzte sich ein Infurgentcnhaufe von etwa 120a Mann, der drei Kanonen mit sich führte, bei Cc-^ sena dem Vormarsch der zweiten Kolonne entgc-gen. Ungeachtet der schr günstigen Stellung, wcl« che die Insurgenten inne hatten, wurde diesclbe am 20. von dcm Obersten Barbicri nach cm?en-halbstündigem Gefechte genommen, wobei die päpstlichen Truppen sich aufdas Rühmlichste bewahrten-^m 21. rückten sie in Forli ein, und scmdtcn ih« ve Vortruppen bis Facnza. Unordnungen, welche unter diescn seit Km-zcm geworbenen und noch wenig an Disciplin gewöhnten Truppen am Abend dieses Tages zu Forli vorfielen, bewogen Se. Eminenz den Cardinal Albani, die Mitwirkung der k. k. Truppen cm» zusprechen, um durch deren Gegenwart die durch die VcrMe in Forli erzeugte Aufregung des Volkes gegen dic päpstlichen Truppen zu mindern, die Disciplin dieser Letztern zu erleichtern, die Furcht der ruhigen Bürger zu beschwichtigen, und sclchcr-gestalt die Besetzung dcs Landes auf die am wenig- 42 sitt: drückende, und der väterlichen Fürsorge Sr. Heiligkeit für die Ruhe ihrer Unterthanen entsprechendste Weise zu bewerkstelligen. Die von den k. t'tz Truppen, während ihres Aufenthaltes in den Negationen im Laufe des vorigen Jahres, beobach-.rete Strenge der Disciplin und würdige Haltung "haben in dcr öffentlichen Meinung einen so günstigen Eindruck hinterlassen, daß die in Bcrücksichti« gung derselben angesprochene Beihülfe dieser Truppen dem allgemeinen Wunsche begegnete, und, während sie durch die Excesse eines Theils dev päpst« lichen Truppen inForli zum Schuhe der ruhigen Bewohner nothwendig wurde, zugleich das sicher» sie Mittel ist, die Unterwerfung und Pacification der durch die Umtriebe einer bekannten Partei auf. geregten Provinz dem auZgcsprochnen Wunsche der hohen Mächte gemäß auf möglichst schnellem We' gc herbeizuführen. Der k. k. commandlrende General im lombar^ disch'venetianischen Königreiche hat diesem Ansuchen Sr. Eminenz des (Zardinals Albani entspro» chcn, und am 24. Jänner die Brigade Hrabowski von Ferrara und Bologna nachImola und Faenza vorrücken lassen. — Bologna dürfte am 2g. oder 3o. von den österreichischen und päpst» lichen Truppen besetzt worden seyn. (Ocst. B.) V s l e n. Warschau, den 17. Jänner. Alles neigt sich hier immer mehr zum Frieden hin. Das Nitt» schc (Zorps soll, wie verlautet, nach Odessa, das Pahlensche nach Riga abmarschiren, und die Gar» den gehen nach St Petersburg zurück. Die Ord. nung kehrt wieder, die Mannszucht ist ausgezeich« net, keine Beschwerde wird vergebens angebracht, und selten findet sich eine Veranlassung zu einer solchen. Der Feldmarfchall sucht sich die Gemüther täglich mehr zu gewinnen. (Prg. Z.) M i e V e r l a n v e. Aus Brüsseler Z eitun gen vom 22.Jänner. Unsere Regierung, welche so bald als möglich mit den Vereinigten Staaten HandelsverbM' düngen anzuknüpfen wünscht, ist Willens, Herrn Desire Behr unverzüglich als Minister-Residenten dorthin zu senden. — Gestern war großer Zufluß von Damen, Repräsentanten, Senatoren, Beamten und höhern Officieren, um einem Eonccrte beim Könige beizuwohnen. Auch die Gesandten Englands und Frankreichs waren zugegen. Die Zahl der Anwesenden belief sich auf ungefähr 5oo Personen. — Die englische Regierung hat unserm Minister des Innern eine Denkschrift zugefertigt, worin gezeigt wird, daß alle Sperrungen nichts gegen die Cholera helfen. Sie fordert daher Belgien auf, die Strenge seiner Vorsichtsmaßregeln zu modificiren. (Allg. Z.) / 5 Frankreich. Die Escadre zur Expedition Don Pedros besieht aus 10 Kriegsschiffen, worunter 3 Fregatten von 5o, 1 von 36, 1 Corvette von 24 Kanonen, 5 Briggs und Gocletten. Diese Gscadre wird vom , Admiral Sartorius commandirt, einem ausgezeichneten englischen Seeoffizier, welcher schon öfters die Station im Tajo commandin hat, und eine besondere Kenntniß der Localiiäten besitzt. Die portugiesische Escadre nimmt nebst dem Kaiser Don Pedro und seinem Gefolge die portugiesischen Mi» litärpersoncn an Bord, welche sich in den Depots der Normandie befinden, und segelt dann sogleich nach Terccira, dem ocrmaligen Sche der Regierung der Dona Maria, und dem allgemeinen Sammelplätze der Expedition. Die Garnison derInscl, welche gegenwärtig mit Inbegriff der kürzlich vorgcnomme« nen Aushebung aus 9000 Mann besieht, kann der Lcmdungsarmce ein Contingent von 7000 Mann auserlesener Truppen stellen. In England undIr« land wurden 4aoa Mann rekrutirt. Die Escadre, welche doppelte Bemannung hat, kann 1200 Mann liefern. Die Zahl der portugiesischen Soldaten, die in Frankreich sich einschiffen werden, kann auf 609 angeschlagen werden. Die Zahl der auf der Es« cadre, die von Terccira nach Portugal unter Segel gehen wird, befindlichen Truppen mag sich daher auf 10,800 Mann belaufen. — Die Gazette de France berichtiget die gemachte Behauptung, daß Hrn. Keßners Deficit sich auf 4 Millionen be« laufe, dahin, daß die desinitive Ziffer dieses De-sicits vor eem i5. Februar nicht bekannt wcrden könne. (B. v. T.) Der Monitcur meldet unter dem 24. Januar: Gsiern verfügte sich der Procurator des Königs nach dem in der Straße Taitbout gelegenen Saale der Scnnt-Simonisten, wo auf seine Anbefchlung alsogleich dessen Schließung vorgenommen wurde. Dieser Beamte begab sich von dort nach der Straße Monsigny, wo er zur Durchsuchung und Hinweg« nähme der Papiere und Register der St. Simo« mstischen Gesellschaft schritt. Die von dem Gerichte gegen die St. Simoni« stische Gesellschaft gerichtete Untersuchung dehnt sich ühcr vier Klagepuncte aus, worüber die Haupt« 43 Mitglieder derselben von heute an von dem Instruo tionsrichter vernommen werden. — Es wurde den einschreitenden obrigkeitlichen Personen keine Widersetzlichkeit bewiesen. (W. Z.) Der Monitcur führte vor einigen Tagen cm. daß oie Erhöhung der russischen Gingangs-Me um »2 ij2 Procent etwa 10 bis 11 Millionen jahrlich, also seine Beibehaltung während drei Iah« ven dem Schatze etwa 00 bis 56 Millionen eintra« gen würde. Wie es heiße, werde dieser Ausweg ergriffen, um der Nothwendigkeit cineZ Anlehens von gleicher Summe zu entgehen, für welches eine Schuld von 45 biä 5o Millionen contrahirt rrcrdcn müßte. lLourrier fran^aiö.) Daö englische Par« lament ist am verflossenen Dienstag wieder zusam« mengetrcten. Man wundert sich, daß der Wiedereröffnung der Kammer keine Pairsbcförderung voranging. Es scheint, daß daä Ministerium die Be-dentlichkeiten des Königs in diesem Puncte nicht überwinden konnte. Der geringe Einfluß, den Lord Grey bei einer so wichtigen lZonjunctur aus» Kkübt, ist von bedenklicher Borbedeutung für die Dauer seines Ministeriums. Auch glaubt man nach Privalbricfen, er werde in dem Augenblicke, rvo die Bill nach der Annahme im Nnterhause in das Oberhaus gebracht werden soll, zurücktreten. Man spricht schon von einer sonderbaren «Zombina-tion zur theilwcisn Erneuerung des Kabinetts. Man sagt, die Lords Brougham, Palmerston, Gode-rich und einige andere würden sich mit Hrn. Peel vereinigen, vor dem alsdann die Lords Althorp und John Rüssel zurücktreten würden. Hierauf sollte eine neue Reformbil! durch die vereinigten HH. Peel und Brougham vorgelegt werden. Man glaubt nicht, ,dah Lord Aberdeen, und noch we« ntgcr der Herzog von Wellington, Stellen indem neuen Cabmctte annehmen, wohl aber, daß Letzterer ihm die Unterstützung"seines Kredits im Obcrhcmse gewähren würde. , Bei den gegenwärtigen Verhältnissen von Europa würde diese Ms-slsication sehr wichtig seyn. (Allg. Z.) ^ n ...Großbritannien. ......7' ..sA ""^°^e ^ Großbritannien ; ""' "^7'dnung des Parlament abgefaßt. daß die Bevölkerung von Großbritannien im Jahre ,L«> 6 53, ,5, im Jahre >8„ 9,556,627, im Jahre 7^ ,,.26!,457, und im Jahre iL3i i2,66^355 Seelen stark war. London zählte in den bezeichneten Jahren 664,845, 1,009,546, ,,225,694, 1,474,069 Einwohner. ' ^N. Z.) Nach Briefen aus Madrid werden möglichst viele Truppen von dcr Nordgrän;e entfernt und nach Gstramadura instradirt. Die Absicht der spa« nischcn Regierung ist, in Portugal einzurücken, sobald Don Pedro landet. Die Eabinctie von Lon. don und Paris haben sich vergeblich bemüht, ihr diesen Plan zu widerrathen; sie ist entschlossen, thätigen Antheil an dem Kampfe zu nehmen, der sich im Nacdbarlande entspinnt. Nach denselben Briefen hat die portugiesische Regierung dieAbsicht, hei der Annäherung der Expedition Don Pedro's alle politischen Gefangenen inö Innere zu senden. " "^.was dei? scheinbare!;Grund dieser Uneinigkeit bildet. Sieht man aber aus den Grund der verschiedenen Ansichten, so entdeckt man auf der einen Seile in der Opposition den über-triebensien Freiheitsdün?et, und auf der andern Seite vereinigen sich viel gemäßigtere Grundsätze auf der Grundlage, welck? der verstorbene Präsident der Regierung gegeben hat, welcher einsah, daß Griechenland in der Bildung noch nicht so wett vsrgerückt sei, um überlibcralcr Einrichtungen fä^ hig zu seyn. Ginige sehen das Ende dieses Zwie» spaltcs nicht ab; Andere sind überzeugt, daß alleK sich legen wird, so bald die Ernennung eines Sou' vrains die Ungewißheit beseitiget, und der Faden solcher Träumereien abgeschnitten seyn wird. Alle aber stimmen darin überein, daß die Mittel in Griechenland Nuhc und Ordnung, hcvzusieNen nur vom Auslande zu erwarten stnd, (l>. ^.) Nevacteur: F^. rad. V kin rich. Verleger: KZn^ M. Gvler v. Mleinmssyn Anhang zur Aaivacher Leitung. ^ür den Monat Jänner ^ Gcwicdt z Für den Monat Februar ß Gewicht ^ i332 ____ sVf. jLuC?3^.! 16Z2____________^^^^h.sItt^ 1 Mundsemmcl ^ 1^2 kr. . ^— 3 i;y^ Mundsemmel ä ^2 kr. . — 3 2j4 detto i> 1 „ . ? — 6 ,j4 detto ll 1 „ . — 6 » ^ H ordin. Semmel ^ ^2 „ . — 4 >,6 1 ordin. Semmel a 1^2 „ . — 4 3^ detto a ^ „ . — 8 lj4 detto ^ 4 ., . — 8 » 2)4 i Laib Weitzenbrot aus Mundsem- 1 Laib Weitzenbrot aus Mundsemmel-Teige ^ I kr. . ?— 16 3^1 mel-Teige ä 5 kr. . — 18 3 detto ^ 6 « . ^ » ^ t ^4 betto 26». »52 1 Laib Weitzenbrot aus ordinären ^ 1 Laib Weitzenbrot aus ordinären Semmel-Teige .. 2 kr. . ^— 2H 5j4 Semmel-Teige k 3 kr. . —25 2^4 dltto ^ 6 „ . 1 »6 l2^4^ detto ä 6 » . 1 ,« 1 H Laib Sorschitzenbrotaus^»Weiz- ^1 Laib Sorschitzenbrotaus ^l»Weiz- ! zen- und 3^^ Kornmehl ü 3 kr. . j» 6 2^ zen-und 2^^ Kornmehl 2 I kr. . z, 7 5 dctto u 6 » . 2,2^» ! detw k 6 . . 2 »5 2 Oblaßbrot aus Nachmchl- > Oblaßbrot aus Nachmehl: ^ telge ä I kr..... 1 4^22^4^ teige ä I kr..... » 5 32j4 detto ü 6 „.... 2 9^» ^! detto a 6 „ .... ^ 2 1» 3 1 Pfund Rindfleisch 6 ^2 kr. ! 1 Pfund Rindfleisch 6 ^2 kr. Bei den Landmetzgern 6 „ H j ^Beiden Landmetzgern 6_____,, ' _______ Cams vom 31. Danuar l832. Mttteipreis. VfHal«fchuldvtrsH,rtibun^" CM ) 727^8 Darl. mit Verlo!. p. I. ,820 für ,00 fi. (,»^M.) 178 1^2 »„ ENl.) 4? 5^6 Vhligation. 0e, aUc« nm^ ^ 22l, ist in Aonv. Müw-Drelsen M haben: Kirnberger, Th., historisch ^ kritische und pacbologisch . therapeutische ?ldha„dl!ltig i^er die Phi» mosiö und P^,aphimos,s, mit besonderer Würd!' gn!,g der v. Walcher'schen Lg. Die med.^mlsMeu Systeme nnd Heilmethor,« der neuesten Zeiten j« Ve^iehinig auf die Frage,,: Ist die Hellkunst einer wisselischafllichen Beha.'dlung nach en'em Princw fähig? in w^e fern? u„d welches ist das in dieses Einsicht aufzustellenre Princip? gr. 8. Stuttgart, Riedel, vr. Job. Cd. L., SammluuZ von Beobachtungen und Glfahlungen des destcn 90 Aerzte aller Zeiten über die wirksamsten empfahl» nen Mittel und Heilmethoden gegen Gicht und Rheumatismen. Zum Gebrauche für Aerzte und solche Nichtärzte, die sich selbst qern kuriren wol« len. gr. 8. Leipzig, i83», drosch. 36 fr. Schenk, Or. E., christliche Psalmenblumen, oder religiöse Dlchlungen. 6. RegenSdurg, drosch. » ft. 3c» tr. 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Wie», i62z, 1 fi. — — der Pfarrer in seinem Amte. 3 Bandchen. 8. Ebendaselbst, igZo — iU3,. 2 ss. 4 tr. — — Compendium, oder gedrängte Sammlung aller in der ostelreichischen Monarchie geltenden Vorschriften, welche unmittelbar die Füh. rung der GebintS- oder Tauf«, der TrailungH, (sammt Trauungs, Reguläre und Verkündbuch) und der Sterb «Protocol!« von Seite der Civil ^Seel. sorge enthalten. Wit i5Formularen, gr. 6. Wie», zäIo 40 kr.