^.1M Montag am 30. 3Nai 1864. Die ^Lllibachel Zeitung" «scheint, mit Ausnahme d« Sonne nnd Feiertage, tUglich, und lostet sammt bm Veilagen im Comptoir ganzjährig 11 fl., halb-jöhrlg b ft. 50 lr., mit Kreuzband im Comptoir ganzj. 12 si., haloj. 6 fl. Filr die Zustellung iu's Hans sind halbj. 50 lr. mehr zu entrichten. Mit der Post portofrei ganzj., untn Kreuzband und gedruckter Adresse lü si., hallij. ? fl. 50 lr. 3nscrtwnsgetlüt)r fNr nne Gari»c,!id - Epaltenzellc oder den Nauin derselben, ist fitr Imaligc Einschalr tung S lr., für 2maligc8tr., filr 3inalige 10 kr. u. s. w. Iu diesen Gebühren ist noch der Insertions«Stemfttl per 30 kr. für eine jedesmalige Einschaltung hinzu zu rechnen. Inserate bis 10 Zeilen losten 1 fl. 90 tr. fitr »Mal, 1 fi. 40 lr. für 2 Mal und 90 kr. für 1 Mal (mit Inbegriff des InsertionSftempel«). Mit 1. Juni beginnt ein neues Abonnement ans die „Laibacher Zeitung." Der Pränumerations-Preis betragt für den Monat Juni R8ft4: Im Comptoir offen......— fl. 93 kr. Im Comptoir miter Convert ... 1 „ - « Für Laibach in's Hans zugestellt . 1 „ — ,. Mit Post nuter Kreuzband .... 1 „ 25 ., Vom «. Juni bis <3nde December I8tt4: Im Comptoir offcn......6 fi. 43 kr. Im Comptoir nntcr Convert ... 7 „ — « Nr Laibach in's Hans zngcstcllt . 7 « — « Mit Post nnter Krcnzband .... 8 « 75 « Vaibach Gnde Mai »8«4. Ign. v. Alcinmayr k /. Dambcrg. Amtticher Theil. V^e. r. r. Apostolische Majestät haben mit Aller-höchster Entschließung vo,n 6. Mm r. I. übcr An. trag des l. k. Ministeriums für Handel und Volks. Wirthschaft im Einvernehmen mlt dem k. k. Staats» «nd Polizeiministerinm den Salzdurger Seidenbau« verein anf Grund der vorgelegten Statuten zn ge. nehmigen geruht. Se. k. l. Apostolische Majestät haben mit Aller-döchster Entschließung vom 21. Mai d I dem Be-stallnngSdiplowe des zum kaiserlich mexikanischen Generalkonsul in Nien ernannten Stefan HerzfelD das Allerhöchste Exequatur zu ertheilen geruht. Se. k. k. Apostolische Majestät haben mit Aller, böchster Entschließung vom 5. Mai d. I. die beim Dbergerichtc in Hcrmaunstadt erledigte Natl'sstelle höherer Klasse dem Obcrgcrichtsrathe zweiter Klasse. 3o!ia»n Schwarz, nnd die sohin erledigte Ober» ÜM'chtsralhsNclle zweiter Klasse dem Obergerichtsrathc ^r. Franz Freiherr u. Mylius, allergnädigst zu verleihen gernht. Die abgeänderten Statuten des natnrwissenschaft< l'chen Vereins «solos' in Prag haben mit ter Aller böchstcn Entschließung vom 14. Mai d. I. die kaiser, 'lche Genehmignng erhallen. 55---^......------^——-------------------------------------- Nichtllmtlichcr Theil. «aibach, 29. Mai. Das Telegramm über die letzte Konferenzsltznng «st bis zur Stnnde noch nicht eingetroffen; wir stnd 5,'so noch !m Ungewissen, was an den in den letzten ^agen verbreiteten Gerüchten über eine günstige Wen. ^'»g bcr deutsch-dänischen Angelegenheit Wahres ist, Zwar heißt es. Dänemark verweigere eine Theilung Schleswigs und a/berde sich wieder sehr unnachgirbig. "llein wir zweifeln uicht. daß es dem Druck der Tbal. '"chen nachgeben wird, Bcharrt eS bei seiner Wei» ^lnng. dann wird eben ganz Schleswig zu Dcntsch-'"ud erschlagen werden. Der „International", ein in ^"don ln französischer Sprache erscheinendes Blatt, °"s grwobnt ist. seine Iustruktionen aus dem Pariser ^,"Lburcan zn empfange«, veröffentlicht mit Vezng ^'"auf folgende Notiz-. »Wir erfahren, daß Earl Nlissel soeben mit den dänischen Bevollmächtigten ein ernstes Wort gesprochen, der Hartnäckigkeit wegen, mit der sie sich an die Verträge von 1852 anklan». mcrtcn. Er hat Herrn Quaadc erklärt, er möge stetS bedenken, daß die Konferenz ihre Arbeiten anch ohne dic Betheiligung Dänemarks verfolgen konnte, daß sie ihm aber dann eine Lösung auferlegen möchte, die kaum zu seinem Vortheile ausfallen dürfte." Mag die Geschichte auch uicht in dieser Schroffheit uorge« fallen sein. so hat sie doch immer ihr Bezeichnendes und paßt vortrefflich zur Situation. Eine Motiuirung deS dänischen Widerstandes in Betreff der Theilung Schleswigs besteht darin, daß die Torys den Dänen gerathen haben. cS zn einem Brnch in der Konferenz zu treiben, um das Whig« Miuistcrium durch ci»eu Auöspruch des Parlamentes zn stürzen, indem ein Torukabinel zu den äußersten Schritten gegen Deutschland bereit wäre. Es wird versichert, daß die Bundesversammlung die Frage der Erbfolge in Schleswig.Holstciu iu einer ihrer nächsten Sitzungcu wieder aufnehmen werde, nachdem in dieser Beziehung eine Verständignng zwi. schen dem österreichischen und dem preußischen Kabi-ncte bereits erzielt ist. Die «Wr. Abendp.' bringt zur Molivirnng der gegenwärtigen Phase in dcr deutsch-dänischen Frage folgenden dennrkcnSwcrlhcn Artikel: „SoUtc sich die Thatsache bestätigen, daß Däne» mark scwst das Priuzip sclncr staatlichen Integrität ocn obersten Grundsätzen seiner inneren Politik ge-opfert hätte, nnd daß es eine LoSlrennung dcr Her» zoglhnmcr der staatlichen Unabhängigkeit derselben vorziehen sollte — und auf letzteres war bekanntlich dcr Vorschlag der beioen deutschen Großmächte vorbehaltlich dcr Entscheidung dcr Erbfolgefrage gerichtet — so entspricht es sicher nur dcr allgemeinen Nlch» lnng der östcrreichisch'preußischcn Politik, wenn sie von den Chancen Besiß ergreift, welche die veränderte Sachlage einer vollständigen nnd erfreulichen Lö'snng der Frage darbiclcl. Daß auch dabei jcue in jedtm Sinne für die beiden deutschen Großmächte selbst, wie für Deutschland bcdcnlcnoc nud folgrwlchligc Uebcr» clnstimnnmg zwischen den Kabincten von Wien und Berlin gcl'crrscht hat, der wir dic bisherigen Erfolge verdanken, wurre schon ncnlich augcßenlet. Daß die Politik Oesterreichs und Prcnßeus eine prinzipiclle Wendung nicht erfahren hat. bcrarf kaum cincr näheren Ausführung. Seil der dculsch.däliijchc Streit auf's Ncnc eillbrauiU ist, liabcn sie eö als ihre Anfgabe crlannt. das Recht Dculschlaudö, das Nccht der Herzoglhümer, so^ weit es nur immer mit der Erhaltnng des curopäischcu Friedens vereinbar war. zur Gclllmg zn bringen. Daß, ohne dcn europäischen Frieden gefährdet, ohne die Ansprüche Deutschlands dcn Wechselfällcn eines in seinen Endergebnissen nicht zweifellosen und jedenfalls aUe Verhältnisse ticf cr. schülleruden Krieges preisgegeben zu haben, nun wahr-scheiulich cin Maß dcs Erreichbaren gewonnen wor« oen ist, welches die Wünsche uud Hoffmlügcu dcr ganzen deutschen Nation, wie der Bcvölkcrnng der Herzoglbümcr in gleicher Weise befriedigen mnß. ist das glückliche Nrsnltat der politischcu Aktion dcr beiden Großmächte. DaS Prinzip dcr Integrität der dänischen Gcsammlmonarchie halte schon der Vorbehalt incksichllich dcr Sncccssionsfragc durchbrochen; die Sachlage, wclclie durch dic voraussichtliche ncncste Haltnng Dänemarks geschaffen werden wird, ist ln oer Thal nnr die Klönnug dcr österreichisch, prcnßi« schcn Politik. Ohne Zweifel wird übcr die Modalitäten dcr Endentschcidnng noch manche Sitzung der londoner Konferei'z hingehen, namentlich die Feststellung der Grenze Dänemarks gegen Deutschland Schwicrigkcilcn »»tcrworfcn scin, Angesichts dcr erziclten Erfolge ist abcr dic Vcrsichernng fast übechüssig. daß anch das feste nnd ausdanernde Bestreben Oesterreichs daranf gerichtet sein wird. die weitgebendNcn Resultate für Deutschland durchzusetzen, und die Rechtsansprüche der Herzogthümer in ihrem vollsten Umfange zn ucr« wirklichen. Wir haben die volle Zuversicht, daß diesem Bestreben dcr Erfolg nicht ausbleiben, Dentsch-land mit Ehre, gestärkt und gekräftigt aus dem Streite heroorgebeu wird. Deutschland darf sich dann mit Elfer und Entschlossenheit dcr staatlichen Arbeit hingeben, die seiner in dcn inneren Fragen, anf dem Gebiete der Buudesrcform harren. Oesterreich, dessen Monarch seinen Willen, an dcr Lösung dcr dem deutschen Volke anf diesem Gebiete zugewiesenen Auf» gaben milznwirkcn. schon einmal durch die That besiegelt hat. wird anf dcn Bahnen nicht zurückbleiben, anf die das staatliche Gcsammtleben Demschlands geleitet werden wird. Die Entwicklung der schlcswig» holsteinischen Frage dat dis politische Macht dargethan, die cincr Einigung der deutschen Volkskraft llincwohnt. Weder die deutschen Ncgiernngen noch die deutsche Nation werden hoffentlich diese Erfah« rnng uugcuützt bei Scilc schicbeu." Oesterreich. Aus Wien wird dcr offiziellen «Leipz. Ztg.-geschrieben: In den entscheidenden Kreisen Icgt man auf drn Umstand, daß unsere Flagge zum erstenmale im deutschen Meere webt, cin besonderes Gewicht, was schon daraus hervorgeht, daß man hier entschlossen zu sein scheint, dabinznwirkcn. daß die öster, leichischc Flagge dauernd iu der Nordsee vmrclcn sei. Man wird nämlich daranf dringen, daß in der Nordsee bleibend eine Station für die österreichische Flotte errichtet werde. Die große Entfernung der Nordsee von der Adria könne nmsowentger ein Hinderniß sein. da die Landverbindnng nm so kürzer sei und sowohl den geregeltsten Verkehr de macht wird, daß Se. Majestät dcr Kaiser von Ocstcr» reich nntrrm 5. Mai d. I. d?ln am 8, März bei Veile schwer verwundeten und am 9, gestorbene» Obcllirnlcnant Hl'go Ralhlcv iu Anerkcnu»»g seiner besonderen Tapftlkeil das Mililärversienstkreliz mil dcr KriegSdcloralio» znerkannt hat. Das genannte Schreiben, welchss dem Pater des Verstorbenen diese nach österreichischer Sitte nach dem Todc zuerkannte , Auszeichnung mittheille. spricht sich in dc» wärmsten Worten übcr den Verlust aus. den das Regiment durch den Tod Hugo Rathlev'S. dessen Name in den sieg« nnd ruhmreichen Plättern der Kriegs» und Rc« gimcnlsgeschichte des Wiu>erfcldzugcS 1864 fortleben werde, erlitten hat. Die Familie des verstorbenen jugendlichen Helden läßt dem Andenke» desselben auf dem Friedhofe ein Monument seyen, dessen Inschrift die erwähnte Auszeichnung enlhallen wird. — E!»c eigenlhümlige Enthüllung nbcr das Seegefecht bei Helgoland wird in den «Alt. Nachr." mitgetheilt. Sckon in den letzte» Tagen verlautete von einer aufgefundenen Flasche, welche während vcs Gefechtes, oder nach demselben nbcr Bord de« ,Niels Ine!" geworfen uuo worin ein Zelte! Angaben über de„ Zustand dieses Schiffes geinacht haben sollte. Vestlnlmtls war darüber nicht in Erfahrung zn bringen, bis sich am Samstag im Redaklious'Burcau der «Alt. Nachr." der Schiffer C. G. de Vuhr ans Nhandersehn. fübrend das zur Zeit im Hamburger Hafen liegende ostfri,fische Schiff «Berendjcdina", ein» stellte und den Zsllel vorlegte, den er am Mittwoch voriger Woche in der Nävc von Curhaven bei Hoch« wasser in einrr Flasche gesunde». Der Zettel ist mit Vleislttt geschrieben. Die freilich ziemlich ve'wischle Schrift ließ sich noch genau entzisslrn, doch will die Redaktion durch den wörtlichen Abdruck den Schrei» ber. der höchstwabvscheinlich noch j,l)t in der dänische» Marine dient, nicht i» Ungelegenheile» bringen. Der» selbe bittet, seine Angel'örigeu in N. (eiucr holst,ini. schcn Stadt) zu grüße»; er heiße N. N, sei dänischer Matrose ic. wonach cr hinzufügt.- „Wir haben engli. sche Matrosen an Void. 80 Todte. 100 Verwundete und Schaden an der Maschine." Darauf folgt die Unterschrift mit der Hinzufügnng: .Nielö Iucl." Aus Nanders schreibt man vom 22. Mai: Die Dänen treten - iu einer so brutalen Weise auf, als wären sie Sieger und wir die Besiegten, und d,r Wunsch ist allgemein, daß der nnliebsame Waffenstill-stand bald ein Ende nehmen möge. Vorgestern Früh sollten auf dem Markiplahe dle ansrangirten Pferde llzitirt werden. Die Kaufiustigcn hatten sich sehr zahl« reich cingesunde», aber kaum hatte die Auktion be« gönnen, als zwei vom dänischen Polize'meister Elm» qnist abgesendete Individuen de» Käufern verboten, anf die Pferde zu bictc». indem sie ote Drohung l)in« zufügten, daß die dänische Regierung die gekaufte» Pferde den Eigenthümern ohne alle Entschädigung wegnehmen würde. AIs in Folge dieses ganz nngc» rechtfertigte» Verbotes von Seiten des PolizeimeiNcrs Niemand mehr bot, die Menge aber beisammen blieb, forderte der Sladtkommaudailt die Umstehende», welche nicht bieten wollte», auf. sich zn entfernen, und da dieser Aufforderung nicht Folge gegeben wurde, muß« ten 16 Mann von d,r Wache requirirt werden, Nun ging die Frechheit der Dänen so weit. daß sie ein« ander aufforderte», den Offizier, welcher die 16 Mann Militär herbeiholen wollte, vom Pferde zu reißen. Den Soldatc» gelang es mit Zuhilfenahme ihrer Kolben bald. die Menge zn zerstreuen und den Plah zu säubern, Die Auktion wurde nun aufgehoben nnd der Polizeimeistcr. welcher sich erfrecht halte, die An< ordnungen zu durchkreuzen. ist vorläufig Mrt wor» den nnb soll morgen vernommen werden. Aus Rom, 21. Mai. wird gemeldet, daß der heilige Stuhl jeyt noch keinen Nuntius nach Mexiko sende» wird. Der Papst will abwart,», bis dcr Kaiser von Mexiko und der Erzbischof L«bastida die Basis zu eine»' Ucbereinlommen gelegt haben werde». Nom, 20. Mm, Se. Heiligkeit der Papst hat der heutigen FrohnIcichnamSprozessio» beigewohnt, ohne allzu große Ermüdung zu fühle». Paris. Die Session des gestehenden Kör» pers ist bis zum 28. verlängert worden. Der Kaiser soll sich körperlich sehr uuwoh! befinden; er geht am 4. Juni »ach Fontaiiieblea». Ende Juni nach Vichy und von dort in's Lager von Chalons, die Kaiserin bleibt in St. Clond. General Vazaine in Mexiko soll den durch Pelissicrs Tod erledigte» Marschallstab erkalten DaS Oberkommando in Algerien wird General Mailimprey übernehmen. Der „Christoph Co> lomb" mit der ('eiche Pelissiers wird Samstag in Marseille erwartet. Paris, 22. Mai. Das revolutionäre Polen« Comlt^ hat sich in leytcr Zeit neu lonstitnirt. Es steht gegenwärtig unler drr Leitung des aus dcr Lcm» berger Haft entkommenen Fürsten Ada»' Sapicha, welcher von der Naliouallcgicrnng zum Bcvollmäch tiglen für das Ausland ernannt wurde; beigegrbcn sind die Flüchtlinge D^ialynsli, Gully und GalczowSki. Das Comite entwickelt seither einc sehr große Thä« tigkeit nach alle» Richlnngc». lind wenn die verschie» denen Anzeichen nicht läuschen, hat es cine Rcorga« nisaiton dcr aktiven Elemcntc in allen Thcilcn Polcuö in's Auge gcfaßt. Dabri ist es ganz besonders auf Galizien abgesehen, wie es dem »uumehrigen Vl'cf dcS Comites natürlich am nächstcn liegt, und dcssrn Mittel, Organe und Individualitäten il'M genau be» kannt sind; eine neue und verstärkte Pression dorthin ist im Zuge. Man darf scho» in uächster Zeit einige Kundgebungen erwarten. U,brigcnS scheint jedoch die Macht bes hicsigen Comite'S sich keinesfalls über die ganze polnische Emigration zn erstrecke». eS walten »och a»dere Mächte. So genießt das hiesige Comlw kein An> sehen bei den polnischen Kreisen ltt London, eS hat dori kcin Vertrauen und keine Autorität. Man besorgt sogar in hiesigen polnischen Zirkel», daß dic Thätigkeit des Comic's von jenseits »eö Kanals lon-lrekarrirt werde. Der historische Zwiespalt der. eines besseren Schicksals würdigen Nation lritt auch in die» scm Momeulc hervor, die Zerfahrenheit in den Mit» tcln troy des gleichen ZweclcS. wobei Eitelkeit mid El?rg delt das Gesammlbenehme» Deutschlands gegen di, Däne». Im Unterhaus? beautragl Henn'ssi die bekannte» polenfreuudlichc» Ncsolutionen. welche er znrückzicl't. nachdem Lord Palmcrsto» ausführlich nachweist, si,> seien ohue Kriegsbereitschaft lompromillirend. Madrid, 19. Mai. In der spanischen Dep». tirtenkamnier kam cS in Folge einer auf die Slsl. lung Spa»ie»S zu dem Königreich Italien bezüglichen Interpellation des Depulirte» Oalindo zn interessanten Erklärungen seitens des Ministcliums. Herr Oalindo. der ein feuriger Anhänger der päpstlichen Sache ist. ging i» semem Eifer so weit, verschiedene fremd, Souveräne heftig anzugreifen; insbesondere nannte er Viktor Emanucl einen gekrönte» Vauditen. wcl-chcn Ausdruck er jedoch als eine schwere Beleidigung eines Allitrtcn dcr Königin von Spanien von dem Präsidenten Herrn Nios Rosas zurückzunehmen ge-zwlmgen ward. Der Minister Herrr Mon protestirt im Beginne seiner Rede gegen die ungeziemende Art und Weise, wie man sich über einen auswärtigen alliirten Sou. vera» auszudrücke» herausurhme. und erklärt sich dann selir kategorisch gegen jede Art von Intervention wider ein in einem fremden Lanke geschaffenes Gesep Was würden die Spanier sagen, wen» ma» in Wien oder Turin die Gcscye dlskntircn wollte, welche die spanische Natio» sich zu gcbe» für gnt findet? Kopeuhageu, 20 Mai. Dcr Kö'nig hat au< geordnet, daß das an bobcr n»d gcsnnrcr Stelle dicht bei Kopenhagen bclcgene nnd mit schöne» G^ srinl-s crstcn Ministers, Cogolnilschcauo. einer gen»""'' Prüfung unterzogen wnrdcn, da fandcn sich alicrdings cinigc von dem Großoczicr Aali Pascha n»"te Bricfe vor, vo» dene» jrdoch dcr Fürst sclbst sofc'l't' ohne daß es dcr Intcrvc»lion dcS Vcrtrclcrs dcr Türkci bsduvflc. posuio erklärte, daß sie nnterschobc!' sci» müßte», da die Unterschrift Aali Pascha'S, tnc cr gcnau kcnnc. offenbar falsch sci. Gleichwohl wlirvc 45V Fürst Souhos. der in diesen gefälschten Briefen gc> uannt. den» der Dr. ^amberti a!s «Vcrlrauensperson dcs Vezicrs" empfohlen war. verhaftet, wcil man ihn rbcn vclhaflcn ivolllc! Athen, 2!. Mai. 65 Avancements von Offi» zieren und zahlreiche lnililäiischc Ernennungeil für die Mischen Inseln haben stallgefnndcn. — Die 3l^tio< nalversammlling ertbeillc der Nationalgarvc dasNccht. sich selbst cil>c,i Clief ,^n wählen. — Wegen zllnch-mender Unsichcrbcit in Atlicn wnrl^e linc Militärpoli» zciwachc organisirt. — Der gewesene dänische Ml-nister Hall erhielt vom König das Großkreuz des Erlöscroidens. Aus B'orfu, 23. Mai, wird gemelkt: Dcr lleue griechische Militärkonnuandant Glncral Genat> tas ist hier cmgckommen u, d hat rie zwei nnvcvsehrl gebliebenen Forts inspi^irt. Die griechische» Trxppen werden am 30. Mai cnisgrschifft, dic lenlcn englischen am 2. Inni ein^eschiffi New-A"rk, 14. Mai (Abends). Grant wm gestern noch tm Vordr>ngen begriffen. General Shrr» man hat Dallon eingenommen, 5000 Gefangeoe ge> macht nnd 10 Kanonen erbeutet. Gold.'gio 72"', Lokal- und ProvWal-Nllchlichten. Laibach, 30. Mai. Die Feier des Irohnleichnamsfestes in der Stadt» Pfarre St. Jakob und Vorstadtpfarre Mliria Verkün« diguug fand gestern bei günstigem Wetter in soleuuei Weise, unter allgemeiner Betheiligung an den Pro« zessioueu Statt. — Hnite findet die Landlagswahl in den Land« gemeinden Fcistriz. Loilsch. Pla»ina :c. Statt. — Herr Inlius Seeliger, vormals Ncdaltcnr der amtlichen „Klagenfurter Ztg." übernimmt mit 1. Inni die Ncbakliou dcS «Korrespondenten für Unter» fteiermark." — Als EinlöslmgsprtiS für die an die Münz-ämter oder Klipferhämmer abgelieferten, außer KurS geseßten Klipfermünzen hat das k. k. Finanzministc« rinm den Betrag von 56 fi. pr. Zentner bestimmt. — Josef Vieher, dcr rühmlichst bekannte Com» positenr lmd eiste Chormcistcr des Grazer Männer-glsanguereins, ist am 28, Mai Nachmittags nach lnrzem Leide >l verschieden. — Das k. k. Staalsministerium hat daS vom Grazer Turnvereine an das Abgeordneteubaus deö Ncichsratli-ö gerichtet gewesene Gesuch um Einfüh« rung des TlirncnS als obligatorischen Lchrgegcnstand in allcn Neich^ii'st.Uten dahin bcschieden, daß dem glstslltrn Aiisiiüiell arsicinvärtig insolveit Genüge ge» ll'Ml wird. als die Regiei'img dicssin l'ecichtsilswslll'cil UiUelrichls^weige forlgssel)tc Ailfincllsamkcit schenkt und nach Tdunllchkeit es an den Mitteln nicht fehlen laßt. um die Pflege dcs Unlcrrichtts an solchen Lehr-anstauen, wo fachkundige Lehrer zu Gebote stehen, zu fördern, nnd zwar innerhalb derjenigen Grenzen, welche für einen freien Lehrgcgeustand insbesondere au den Mittclschuleu darin vorgezcichnct sind. daß den betreffenden Lehrern, welche zunächst an das Ho> norar der an diesem Unterrichte Tlieil nehmenden Schüler gewiesen sind, i» Fällen, wo das Honorar nicht in dem erwünschten Verhältnisse zu dcr verweil» beten Mühe und Zeit steht, Znschnßrcmnneratl'onen ans öffentlichen FondS bewilligt werden. Wiener Nachrichten. Wien, 28. Mai. Auf Befehl Sr. Majestät des KaiscrS wurden bem gegenwärtig hier weilenden Chef des General-slabs beim 6. Armeekorps. Herrn Oberst Freiherrn v- Vlasitö dcs General'Qnartiermeisterstabes. zcbn Stnel goldene, 125 silberne Medaillen erster und 250 ^lliek zweiter Klasse zur Dekoriruug von Mann. schalten der königlich prenßischen Armee, wclclie sich !.'" schleswig.holsteinischen Fcldznge ansgczeichuct haben. übergeben. — Nach der Niedl'scheu Korrespondenz soll be-Gossen worden sein, anö den in Schleswig eroberten ^"schützen ErinnerungS-Medaillen prägen zu lassen. Stiche an sämmtliche Truppen, die den deutsch »däni. >chtn Feldzug milgeniacht haben, vertheilt werden wllfll. , ^- Die ungewöhnlich niedere Temperatur der ehten Woche hat laut Berichten der k. l. Stcrliwarte !" ben lshtsi, Tagen ein Ektrem erreicht, wie es in ^ ganzen Ncihe dcr Ausschreibungen seit 1775 im ^a> nicht vorkommt. ,, "- Wie der «Narod« berichtet, arbeitet der Vio-^"irtnosc Ferdinand Laub an einer böhmischen Oper, ^ls" Tcrt das bekannte tragische Ende dcr Familie ^sbck behandelt. Vermischte Nachrichten. ^ Die 15 Vrauer Münchens haben gegenwär, ^^cht weniger als 702 905 Eimer Sommerbicr im Keller liegen, um den Sommerdulst der Vewohner zu löschen, was ungefähr 45.068,800 .Maßeiln" ergibt, so daß die Münchener Vicrkonsnmentcu circa 5.076.533 Maß Sommcrbier pro Monat vertilgen könneu. Dieses Äierquantnm repräseutirt ein Kapital uou mindestens 4.217.500 fi. uud einen Nettogewinn für die 15 Praller uon mindestens 1,050.000 fi.. ein ganz annehmbarer Vctrag. znmal er auch für das Wiuterbicr sich wiedciholl. so daß also die 15 Mim» chener Vrauer jahrlich 2 M llionen Gulden verdienen. Dcr Stadt und dem Staalosäckcl kommen dabei für daS Vicrtanegulativ 1.140.000 ft. zn Gute. während die 45 Millionen Maßril gauz gemüthlich vertilgt werde». Es lebc der Durst! — Der Prinz von Glücksburg kam vor einigln Tagen in einen Arüsselcr Vuchhäudlerladen und kaufte verschiedene deutsche, auf die schleswig.holstcini-sche Frage bezügliche Broschüren, unter andern auch die Denkschrift dcs Prinzen von Augustenbnrg. Der Kommis. ein Dcnlscher. welcher den Prinzen nicht kannte, fing zn politisircn an und meinte: Dic Dänen hätten doch jcht schwer genug ihren wahnsinnigen Troy bezahlt; sie konnten doch wahrhaftig nicht hoffen. Deutschland zu Paaren treiben zu können, mithin sollten sie in GotleS Namen die Hcrzogthümer an Deutschland übergeben — Hannemann will aber den-noch nicht, schloß er. Der Bruder Christians IX. ließ ihn ruhig sprechen und gab zu, daß die Ueber« macht allzu groß, brach aber daun kurz die Unterhaltung ab uud bat, man möchte ihm die Broschüreu in daS Hotel Alcantare schicken. Hicranf entfernte er sich. während der Kommis ganz betreten und verblüfft ihm nachschaute, denn jetzt erst ahnte er. mit wem er so frisch von der Leber weg gesprochen. Urntstt Nachrichten nnd Telegramme. Hermannstadt. 28. Mai. Die von Sr. Maje-stät ernannte Hofkommission zur friedlichen Schlich, lung deS GcbiclSstreilcs zwischen mehreren rumäni» scheu Gemeinden dcS Naßooer Distrikts uud dcu sächsischen Gcmcindcn des Vistrißer Distriktes ist heute von hier alls den Schanplah ihrer Thätigkeit adgc-gaugeu. Berlin, 27. Mai Abends. (Verspätet eiugclaugt.) Dcr heutige „Staatöanzcigcr" schreibt: Die in Folge theils tendenziöser, theils uuwahrcr Berichte frauzö-sischcr und englischer Journale üdcr eine augcdüchc Nichterfüllung uud Vcrlctzuug dcs Waffenstillstandes von Ecitcn Prcußcuo stattgchaliteu amtlichen Erhebungen ergeben, das; dic Allirtcu dic Stipulatioucn dcs ^affenstillstandcs wörtlich gcnau erfüllten. Handel, Bcrlehr und dcr Gang dcr Verwaltung blieben uu-gchcmmt. Dic (5rhclinng von Contributions scit Eintritt dcv Waffenruhe hat nicht stattgefunden; früher confiszirtc Waavcuuorräthe wcrdcn bewacht abcr nicht verlauft, dic Truppcu lcbcu aus den von preußischen Vicfcrantcu gefüllten Magazincu. Für die Zeit dcr Wafscunchc wurde mit dcm oäuischci, General Ger-lach ciuc allen Iutercsscu clitsprcchcndc Demarcations^ linic verabredet. Das Obcrcommando dcr Alliirtcn hat dagegen zur Sicherung dcr militärischcu Iutcrcs-scu uichts dcr Armcc Nachthciligcs iu dcm besetzten ^audc ungestört gcschchcn lassen. Ansschrcitungeu von Scitc dcr dänischen Bchördcu iu dieser Richtung, mchrfach versucht, als NekmtcuauShcbuug, Zollerhebung, wurdcu gebührend zurüctgcwicscu. DicAlliirtcu fiud däuischcu Ucbcrgriffcu fcst cutgcgcngctrctcn, haben dcu Vertrag abcr strenge erfüllt. Berlin. 28. Mai. Die «Nordd. Mg. Ztg.-schreibt: ES ist ei» Irrthum, daß die Vorschläge zur Theilung Schleswigs bereits offiziell von dcm britti-scheu Kablnet gemacht worden seien, unseres WisscuS wnrdc dieslll'c nur vertraulich angedeutet. Weimar, 27. Mai Die heutige «Weimarer Ztg " bestätigt auö bester Quelle die Nachricht. daü Oesterreich und Preußen Instruktionen crtheill haben, welche die Anerkennung dcS Herzogs Friedrich von 'Angustenbnrg anbahnen. Weimar, 28. Mi. Die hcntigc .Wcimar'schc Zeitung" schreibt: Die Gesandten von Prcnßen nnd Oesterreich winden instruirt, in der Konferenz ilire Erklärungen dahin abzugeben, daß dcr Orbpunz von Allgusteuburg aufgefordert wclde. seine SucccssionS-ansprüche bczüglich Schleswigs und Holsteins zu begründen, intent Oesterreich unc» Prenßen gegen seine Auclkenmmg als Hcrzog vou Schleswig-Holsteitt im Prinzipe nichts einzuwenden hätten. Bremen, 28, Mai. Der Disconto ist ans 4 pCl. herabgesetzt worden. Hamburg, 28. Mai. Kontreadmiral Tegcll-hoff wird heute behufs feierlicher Ordcusvcrtheilung in Illtona erwartet. Oldenburg, 28. Mai. Dcr Großhcrzog von Oldenburg hat erklärt, unter den gegebenen Umstän' dcn auf sciue Ansprüche anf Schleswig < Holstein zn verzichten. Tnrin, 27. Mai. Die Journale veröffentlichen ein Schreiben Garibaldi's in Beantwortung cincs Artikels dcr Londoner „Morning Post". in welchem er seinc Freunde bitttt. für die Engländer tiefe Dank-barklil zu hegen, indem er erklärt, daß er England ohne irgendeine Aufforderung verlassen habe. Turin, 27. Mai. Die Bank hat dcn Eskompte anf acht Perzcnt hcrabgescyt. Paris, 27. Mai (Abends.) „Patrie" ueröffent-licbt cin Telegramm aus Kopcnl'agcn des InhallS: Dänemark vcrwcigcre eine Theilung Schleswigs. Paris, 28. Mai. In gut uutcrrichtetcu Krciseu ist das Gerücht verbreitet, daß Dänemark in der heutigen Konfn'cnzsihnng auf die Personal-Union zurnckkomincu und jcdwcoc Theilung Schleswigs energisch ablclmcn ivcrdc. (Pr.) Paris. 2<^. Mai. Die Session des gesetzgebenden KörpcrS w»rdc mit rincr schr versöhnlichen Nede deö Herzogs Mc>l'ny geschlossen, Dcr «Abend Moni« tcur" meldet aus TuuiS vom 23. d. M.: Die In» slirrektion steht anf demselben Pnnktc, dennoch l>e^ gan>, eine gewisse Berlibi^ung. Es ist zu boffcn. daß weise Konzessionen dic Insnrgcnlen dcm Bey wicder zliführen lönntl». Der französische Botschafter in Konstantinopsl bat vou dcr Pforte die Versicherung erhalten. daß Iüstruklioncn den türkischen Agenten vorschrcibcn. we> gen Tunis im vollständigen Einvernehmen mit dcu frauzösischcn Agenten zn handeln. Vondun, 28. Mai Dcr von den Westmächteil für die lieulige ssonfcrenzsiynng vorbereitete Vermittlungsvorschlag stipnlirt nnler anderem, daß Nendsbnrg niemals eine BundcSfestnng und Kiel niemals ein Bnndcshafcu werden dürfe. (Pr.) London. 28. Mai. Dic spanische Flotte hat die Chincha>Inse!n beseht, den Gouvcrncnr und die Offiziere gefangengenommen. Versuche, die peruoiani-sche Flotte zu vernichten, mißglückten. Iu Eallao herrscht Aufregung. Gothenburg, 25. Mai (Abends). Die hiesige »Handels»Ztg.« berichtet: Dic schwedisch.norwegische Escaore halte einige Tage Uebungen in dcr Nordsee und kehrte Sonnabend nach Gothenburg zurück, um den König nach Christiania zu bringen. St. Petersburg, 27. Mai. Man versichert, der Minister des Aenßcrn Fürst Gortschakoff werde sich. in Bcgleituug seines Privatsekretärs Hamburger, gleichzeitig mit dem Kaiser am tt. Inni nach Deutsch, land begeben. Bukarest, 26. Mai. Fürst Conz.i erlbcilte der von der Kammer an den Engländer Wand gegebenen Konzession zum Bau einer Eisenbahn von Braila vm Bnlarcst nach Orsova dic Genehmigung. Tunis, 23. Mai. Die Stadt ist ruhig, aber der Bey hat sich geweigert, die Minister zu enllasstu. Die Admirale haben beschlossen. Truppcu an's i!and zu seyen, nm ihre Nationalen zu beschüheu. New. York, 18. Mai. Der Nückzug Lee's vou Spotsylvania ist unwabr; beide Armeen stehen in Spotsylvania, wo 5.'ee eine starke Position innehat. Seit 12. bat kein Gefecht stattgefunden. Heftiger Regen verhinderte eine Operation. Die Konföderitten schlngen Bullcr vor DruryS»Bluff und den General Sigel in dcr Nabe von Newmarket. Der letztere war gezwungen sich durch das Sheuandoahlbal nach Straß-bnrg zurückzuziehen und verlor 5 Kanonen und 650 Mann. General Sberman hat Dalton uud Nesaca beseyt. General Iobnston zicht sich nach Atlanta zurück und wird von den Unionisteu verfolgt. Markt- und Geschäftsbericht. Vaibach, 28, Mai. Auf dcm heutigen Markte sind erschienen: 18 W"«en m,t Gelieioc. 7 Wagen mit Heu und Stroh. 27 Wagen und 1 Schiff mit Holz, und 12 Mepe>, Erdäpfel. (Wochenmarkt« Preise.) Weizen pr.Metzen fi. 5.24 (Magazins - PrciS fi. 5.68) - Korn ss. —.— (Mgz, Pr. ft- 3.50); Gerste ft -^.- (Mgz. Pr, ft. 3 16); Hafer fi. -.— (Mgz. Pr. fi. 2.42); Halbfrucht fi. —.— (Mgz Pr. fi.3.95); Hcideu ft. 2,94 (Mgz.Pr, ss.2.77); Hirse ft. 3.22 (Mgz. Pr. ft. 3,32); Kukuruh st.------- (Mgz. Pr. fl. 3.59); Erdäpfel ss. 2.36 (Mgz. Pr. fi. __.—); linsen fl. 4,20 (Mgz. Pr. ft.-------); Erbscu ft. 4.50 (Mgz. Pr. ft. —.—); Fisoleu fl. 4.60 (Mgz. Pr. fi. —.—); Niudsschmalz pr. Pfund kr. 55. Schweineschmalz kr. 39; Speck, frisch kr. 33. dctto gcränchcrt kr. 39; Butter kr. 50; Eier pr. Stück kr. 1; Milch (ordiuär) pr. Maß kr. 10; Rindfleisch pr. Pfund kr. 18 — 22. Kalbfleisch kr. 20, Schweine-ftcisch kr. 24, Schöpsenfleisch kr. 14; HälMel pr. Stück kr, 25, Taubcu kr. 15; Heu pr. Ztr. fi. 1.10 bis ft, 150. Stroh kr. 75—90; Holz, hartcs 30". vr. Klafter fi. 8.— . dctto w,ichcs fi. 6.— ; Wein (Mgz. Pr.) rother und weißer, pr. Eimer von fi. 10 bis 15. (Mit Einrcchnung der Verzehruugsstcuer). Druck und Verlag von Ignaz v. Kleinmayr K5 Fedor Vamberg in Laibach. 48O Nnt'sonlll»»'»^! Vcrziilsliche Staatsfonds lliN'crüüdcrlj 18l>4-Lose um ^//, billign-; Nordbahii-AclitU wich,» am 1"/«. Staatsbahn-Actini um 1 si,. Elisabeth - Westbahn-Ncticn und ?« gallische Kali Lüdwigbahll - ?lctic» hiugsgen stiegen um 1'/, si. Wcchftl aus srcmdc Pl^he und Comptantcu um einen Vruchtheil stauer. Geld ansangs^lnapp , zu»! den 2« Mc,i Tcs,lnstl' fl"ss^. llixsah b.schräüst.___________________________________________________________________________________________________, HZeffentliche Schuld. ^. deo Staates (sür 100 st.) Geld Waai, 5" «ficrr. Währung . z" 5/, «8.40 «8,50 «7. Aülth. v. 1801 mit Nüch.'/»!»7^0 l»?.i!0 ol,l>s M'schmlt 1864 ', . . 96 30 9« 50 Silbn'.'Ankhc» vo» 1664 . . 87.80 88.- Nat,.?<„!. mit Jan -Coup. zu 5'/. d0.35 80.45. ., .. „?Ipr,(5onp... 5 „ «0.30 80.40 M,tall,q»eS......5 .. 72.40 7550 d,tic> mit Mai-Coup. . ,. 5 „ 72.50 72.70 dltto.....„ 4i„ 6440 aS.'Ol'!lg't!0Nl!!. Ni^r-O.st.rrcich . . ' zu l.'/. 89.- 89.25 Ob.'Oest. und Salzb. .. 5„ 85.50 89.50 Ui>hm„,....., 5.. 94.50 95.50 Etl!ll'!!!.,>sscil'!it. u. ,s?nii,l. ,. 5.. 89.— 90.— Velo Waare Mahren.....zu 5°/. 94.50 95.— Schlesien.....5 „ 89.— 90.— Uii.MN......5 „ 75.- 75.75 Temeser-Vanat ... 5 „ 7325 73.75 .Nloalili! nub Slavonien . 5 „ 7?.- - —. Nalizieu .....5 „ 73.25 73.65 Sitblnl'nrgen . . . . 5 „ 72.-^5 72.75 Bnlowina.....5 ., 72.25 72.75 .. ni. d. Vtll..C>. 1867 5 ,. 70.80 72.-Veültiamsches ?lnl. 1859 5 „ 94.— 95.- Aktien (pr. Stück.) Natirnalbanl......783. - 785.- Kredit-Anstalt zu 200 f!. . (53)!. oder 500 Fr.....183.50 183,75 Kais. Mi,.' Val)>, zu 200 fi. 6M. 130.75 131.- Siid.-no>dd.A«-l"A.2li0 „ „ 122.40 122.60 Süd. Staats-, lombardisch,uen,- tianische und ccntralritalienische (3is. 200 fl. ?. W. 500 ssr. 245. . 247.- Gal. KalbLudw.-V. z. 200 il.CM.220.— 220.5) Oest.Dun.-Dampfsch.-Gcs. ^^ 445.— 446.— ,. 140 fi. (707.) Cinzahlnng 147.— —.— Pfandbriefe (für 100 fl.) Nationall. INj^hrige v. I. bank anf! 1857 zu . 57, 101.— 101.20 6. M, ) vsvlosdait 5 „ 90.75 91.— Nati^iall'.auf ö. W »srloi.50 29.— Eslerhazy .. 40 .. (5.M. 94.75 95.— 2nlm .. 40...... 31.25 31.75 Geld Waait Palffy zu 40 ft. CM. . 29.25 29.75 (5I.M) ,. 40 .. ,. . 28.— 28.50 St. Gcnria .. 40 . .. . 29.25 29.75 Windischqräy „20..... 18.50 19.- Waldstei» „ 20 „ „ . 19.50 20.— Kcglcvich „ 10..... 12.50 13.— Wechsel. 3 Monat,. S'cld Waare Augsburg für 100 f>. südd. W. 96.70 96.90 Fr,>usfurta.M. I00fl, bcttc, 96.90 9?.— Hamburg, für 100 Marl Äanco 85.75 86.— i?o»dml fur 10 Pf. Sterling . 114.10 114.50 Paris, für 100 FranlS . . . 45.30 45.40 (Tours der Gcldsorten. Geld Waare K. Münz-Dukais» 5 5. 43 lr. 5 ss. 44 Nlr. Kronen . . . 15 „ 75 „ 15 .. 78 „ Napoleoin'b'or . 9 „ 18 „ 9 „ 19 „ Russ. Imperials. 9 „ 41 ., 9 „ 42 „ VcreinSthaler . 1 „ 71 „ 1 „ 71j „ Silber . . N3 ., 75 „ 1,4 .. — „ Fremden-Hnzeige. Den 27. Mai. Ttadt Wien. Die Herren: v, Hosbauer, f. f. Major, von Hrainburg, — Ioml'arl. Privat, auS Ungarn. —- Vrodnig, GlaSsabrisaiit, von Marburg — Arlo, Primat, von Gioßlaschitz. Elephant. Die Hrrre» : Äittcr v. MorawSsi von kemlerg. — Ban^r, Kaufmaim, von Trplitz — Rap^e, Handlimgs < Rlisendlr, und Möllinger Blamter, vc'N Wien, Vaierischer Hof. Die Herren: Aster. Ha>,de!«ma,iu, von Peft. — Venedist. Vcamter, vo» !)in,stadll. — Dietlich l'^l! Ndsk'l'crg. Mohre». Hllr 3label. Hausbesitzer, von Marburg, Dcn 28. Mai. Ttadt Wirn. Die Hlricn: N'yer, Gutss^ächter. von Po-novitsch. — Insl'd, Handslsmaü!!, von Nott-schll'. — ^l'erle, Kaufmann, von Verona. — Walther, Privnt, von Llipzig.-- Perr, Prolura-siihrer, vr» Wie». Elephant. Di, Helllii: Stepischnrgg, Zimniermeister. von Villi. — Trautmann. Grunwald unc> Wcis,. Kauflrnte. von Wien, -- Piaschnifer, Fal'nlant, von Müü'endorf, — Pnchcr, Handelsmann, von KllMnfnrt. — Schäffncr, Rentier, von Pra^. —- '^iau Mchaelowizl', (^ntsbesitzeiiü, von (iilli. Baierischer Hof. Dic Herrc» : .Nn^se, Ingei!l,ur. von Agram. -- Hlen. Gsschäit^maun, von V>gaun — Nnt^ t,r, Piosessor auS Istrirn. Mohren. Die Hrrren: Bilrolt, Kaufmann. Von Eis' sel. — Schillert, Tel,gra>,'!'!st, Von Peil, (971-2) Nr. 911. Ncassulttirungs - Feilbie-tlmg. Von dem k. k. Vczirksamlc Krailibusg, als Gericht, wird hirmit dtlaiütt gemacht: Es sri ichci das Re-^sslimilllligsgl!-such rcs Franz Slalre von ^aborr. gc^ geil Kaülidn Poliak ul)i, Kraindlllss wc» ge», alls dcm Vl,'lgllichc vom 10. Fc< l'llicir 185)7, ll»l> Z'siio» uom 14. Fe« bruar 1859. sch»ldigsr :N5 fi. öst. W. 0.8. c., ii> die lnkiüiol öffciüliche VciNci» gcrnng pro, dcm ^'sp'clli nedöri^cn. im Glui'0l'i,che der Sm?t jircn'ichllrg »or-kommenden, in der S>iucuoistcidt unlll Ftonsl.-Nr. 32 lilgendsii HlNlftS samml '/<, M'kcichanlheils im gerichtlich kthobc» nen Schäluingölverlhc von (>60 si. ö. W. gewilli^tt, und zur Vornahme derselben die reassllmirte drille Feill'ietnngstagsaz' zulig c>uf ten 21. Juni 1801. Pormillags um 9 Udr, in der Amtölanzlki mit dem Anhange blstimmt woiden. daß diefeilzubirlcnde Ncalitat bci dieser Feil-bietung auch unter dcm Schälunigstverlhl' an deil Meistbirtrudell l)ii>tangfgtdel> werde. Das Schähnügsprolokoll. der Ornnk-buchsexlrakt und dic i'izitalionsl'ldinanissl könne» l'ei diessNl Gnichle i>, dll, gr< lvöhülicheu Amiostimden eingesehen werde». K. k. VrzirWamt Krainl'ur^ als Ge« richt, am 18. März 1864. (991—2) Nr. 2120. Ercklltive Fcilbietung. Von dem k. k. Vezlrlölnnle Slcin. lils Gericht, wird diemil delannt gem^chl: (ßö sei ül'rr vas Ansuchen rcs Josef Node «oilior vou Stein, gegen die Ia> kc'l, Mozl)!nt"sche Verla^inasft. z,l Han< del» dcr Eidkn Maiia Vilverid, vcliuit-wele Muzl'uik in Slci», Herr Franz Mozlmik in i.'ail'ach für sich, und als Kurator der ablueftudlli unbekannten Er« be», Gcrlrauc> Slcfula, zu Nafolzde itt> Veziike E^g. Gnlraud Mo^hnikin SlNü. und Iohaun Iulmizl' in Krruz. als Vor-milnder des minderjährl^n Alois Moch< uik weglu. aus dcm gerichtlichen Zal> lliugsauftrage ddto. 24. Tczemlier 180/i, Z. 5988. schuldiger 282 fi. 85 kr.. u»b aus dem weiicren Zadlungsauftrcigr ddo. 24. Dezember 1863. Z. 5989. schuloigcr 2Z1 fi. ö. W. c-. 5. c., in dic crckutioe ösfeuüichl' Versteigerung drr de» l.'el)!ern gehörigen, im Onmdl'uche des StadlkaM' mcramlcö Slcin .^u!» Urb.«Nr. 40 uor« lonnnrliden. in sX'l.uilx^l gelegenen Nea> lilät, im gerichtlich crl)ol>elicil Lchäßungg» luerthe pr. 168 ft. 80 kr.; der im Gruurduche dcS Vaumeiller' amtes Striu ->ul> Url'.-Nr. 42 und im Grul!dl)»che Kreuz 5ul> Url'ar,.Nr. 1144 vorkommen^en zusammeuhängenren Meie-rei am SchlißDachf. im gerichtlich erlio» dcucu Schäpliiigswerlhe vr. 410 fi,; des «u!) HluunneNr. 63j-<, im Grund-buche der Stadt Stein vorkommenden Oemeindsaucheils in Pianschmk. im ge-riclilllch sllwdenen SchähuugswlrN'e rr, 15 fi.. und der i», (Yrundbuche der Sladl Steiu. «u!> ÄIc>n>»:»,Nr. 21 vorkomuienr'll^ Nea> lllät in Kl^nze. im genchilich sshol'eulu SchapnngSwlllhe pr. 232 ft. 40 kr. geiMigel, und zur Vornahme derselben die drei Frilbietungtagsahungen auf den 2. Juli. 2. August und 2. September I. I., jedesmal Vormittags mit 9 bis 12 Uhr. in der Gerichlükauzlei von dem Anliange bestimml ivorden, daß die feilzubietende» Nealilälen bei der ersten uud zweiten Fcilbi,tu»g nur um oder über reu Schaz» zuugSwcrlh. bei der drille» aber auch un> ler demselben hinlangegebei» werden, und oaL das SchcißuugSurotokoll. die Grund-buchsexlrakle uud die ^izitationsbcdiug-niffe täglich hieramts eingesehen werden könneu. K. k. Bezirksamt Stein, als Gericht. am 28. April^1864^____ (1011—2)' ' '" ' 'Nr. 2308. 2. erekutive Feilbietunq. Von dem k. k. VeznlSamlt Gotische,, als Gericht, wird lnemll bckanul gemacht: G« sei über das Ansuchen des Paul Nnppt von Unterlag, durch Herrn Michacl Lakner von Gottschee . gegen Mathias Verderber von Wilpen. durch den Kurator Mich'"! Nuppe von Uulerlag wegen, aus dem Urtheile vom 2, April 1859 Z. 1921. schuldiger 141 fi.94^ kr. ö- W. «. 8. c.) iu die exekuliue öffeulliche Ver- steigerung der dlm i,'el)!er!l gebörigen, im Gillnobuche l«1 Herrschaft Pölland 'l'oin. l., Fol. l., vorkommenden Hnbrealität im gerichllich ervobencu Schäpuugswcrthe von 447 fi. o'st. W. gewilligt, und zur Vornahlnc del selben die t^l kul ivcn ^eil-bietungs Tagsaynugcn auf den 30. April, 4. Ill ill und 6. Inli 1804, jedesmal Vormittags um 9 Uhr. im Amls-sipe mit dem Aubange beNimml worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der lehlen Feilbietllng auch uuter dem Sckaz' zilngswcrthe au den Meislbielcuden hiul> aligegeben werde. Das Schä'ßungöprotokoll. der Grund. buchOsltract und die ^izitationsbedinguisse könüeu bli diesem Gerichte in den gewödn« lichen Amt«sluu0cu eiligesebeu werden. N. l. Bezirksamt Gollschee. als Ge> richt, am 27. Februar 1864. Nachdem bei der eisten Tagsahung ein Aubot erfolgte, so wird zur zweiten, auf den 4. Juni l. I. angeordneten FellbielungSlagsahung ge» schrillen. ss. k. Bezirksamt Goüschcc.alS Ge> richt, am 30. April 1864. '(1034 -H '........ Nl^1643. 2. erekutivc Fcilbietung. Mil Vezng auf oas d>cögerich,l!a'e Edikt vom 23. März d. I„ Z. 1019 wird am 7. Juni 1864 M' zweiten Zeübletung der Nealilät und Fahrnisse des Tlwmaö Nogac von Vel« oes geschritten werden. 5t. k. Bezirröamt RadmanuSdorf. als Gericht, am 7. Mai 1864. (1028-3) Nr. 2084. 3. erekutive Feilbietung. Vou dem k. k. Bezirksamte Wippach, als Gerickt. wird mit Bezug auf das Edikt oro. 14 Aoril 1864. Z 1024. bekannt gegeben, daß bci erfolgloser zweite» Feil« bielullg am 0. Iuui l. I.. früh 9 Uhr, in loco UNla zur dritte,, erekuliven Feilbietung der dem Josef Schwokel junim- von UNia Haus-Nr. 8 gebörigcn Nealitäteu geschrilten werde» wird. ss. k. Bezirksamt Wippach. alS Ge-richt, am 12. Mai 1864. (1029—3) Eine sehr gute Zither von H. Hansch, gauz ucu Ulld voll vorzüglichem Tone, ist billig zu verkaufen. Hcrr Musik.Dircltor' Ncdvcd hat dic Gefälligkeit ubcruommcu, sic^Kauf> lustigen zu zcigcu. (1026-3) Hllll5licrklllls. Das Hmiö Nr. 233 am Kundschafts-plal) iu i.'aibach. niit 15 Zimmern unv 6 Verkauf^geivolften, blsondcro für einen Hlul^elHmann geeignet, und das Hans Nr. 75 mit 20 Zimmern und einem schönen Garte» am Iahrmarklplahe il'. ^aibach, besonders für ein Wirthshaus gcligiitt. sind gegen vorldeilhafte Vedin» gungcn sogleich zu verkaufen. Anzusrageu im Hause Nr. 233 am ssuudschaftsplah im 1. Stocke — oder aus sraokirle Briefe liuler der Adresse F. Tchrei i» Neifuip. K. k. priu. S'iidbahn-Gesollschast. Da die Fahrordnunli dcr Postzüssc auf dcr Siiddahü nicht, wic e? voraMgeschen war, voin I. IlUll b. I. nn gcäudrrt werdm wird, so ».'ird die Fahrordnnng dcö auf dcr 5Nagett" furt-Villacher Ttrccke voiil lj0. Mai d. I. an vcrlehreudcn gemischte» Zuges folgender-maßen festgesetzt: Von Villach nach Klaqenfutt: Von Klagenfutt nach Villach: Pillach . - Adsahrt N U, 15> M. Vorm. KlMiifurt / Abfahrt °^ U. 25 M. Nachm. Velden . . „ 11 „ 59 „ „ Krunlprndorf . . „ 2 „ .^9 „ „ Maria-BMth . „ 1^> „ 15 „ „ Viaria-Worty . . „ 2 „ 52 „ „ Krumftcndorf . „ 12 „ 2» „ „ ! Vcldcu ... „ » „ 13 „ „ Klagrnfnrt . Aulnnft 12 „ 41 „ „ Villach . . . Ankunft 3 „ 51 „ „ Hierdurch wird die hierortige Kimdmachnug vom 14. d. Vi. modificirt. Wien den 23. Mai 1861. Die Betriebs-Direction. (735-12) Kurort Neuhaus in Steiermark? tinc Slundc nnchst der Eisenbahnstation Till». Dic Quellen von allbcwährtcr Nirlsamleit gegen die verschiedensten Ncrliculraulheit^ der Männer uud Frauen, Hysterie inid Hypochmldrie, gegen Migräne, allgcmeiue NcN't" imd Kdrperschwäche, !l.'ähmiuig, Kriimpse, Schleimflilsse und Gedärmtraulheitcn :c. .^ Reizend, gegen Älordcu uolllommeu geschütztes, gcgcu Sildcu offeuc^ Alpenthal. ^ allem modernen Comfort ausgcstiUtctc sehr' billige gauze Apparlemmtö und einzelne Z"' ;„ von tr. aufwärts (ni dcu Monaten Mai und September zu noch günstigerm Preisen) großer Auswahl in der unmittelbar uebeu dem Badhause gelegenen reizenden V^" Bestellungen sind von, I. Mai an in Neuhaus - bci Ur. Vru«« z« "aa) Hiezu eiu halber Bogen Amts- und Intelligenzblatt.