p1»?«>vv x«kl. D»ls ver veuNam d»I, V«»««»», v«6)üru SE «««allich VW 2t>^ Z«1ietten . . . » 21 — vurch Post . ... 2»— . . , Zr>— e»)etn»mm«.r vi» 1 dt» v« v«v«u»«« d«? Z«Wn>« P »««««»d«tr«H Ivr »tr fte« I»r «wdGW», i>r,t d»»»<,o»«»»»ch ^rwts ohiietNOrl»« »«d«» »t^ t»<«at«»«na«ch»« » tz« b«» >,?<»SA>G »ve« «, » k«, ^U««G w S^i» »«< >»» »»«ttam »>. d, « 0»»G bt wt— v« «M» Nr. 277. Maribor, Mittwoch, Ven 7. Dezember 192? S7. Äahrg. Mazedonien und kein Ende (Z. Das le^te Atlcittat der mazedonischen ttUt^er und der .^'»ochv^'rralvprozes; in Swpljt.' j^lll'?n ^igentiuiilicherweise zeitlich zusainillen. C's soll hier nicht eine ^tausalität konstruiert werden, die auf vagen Prnmis-jen ruhen miifzte, es soll nur einmal ein klares .i^ort »wer die leidliche nlazedoiusche Krage gesprochen werden. Die italienische Presse darf sich sür diesen Hochoerratspro-zeh in erster ^inie bei den verantwortlichen filtern der ösfentlichen Ordnung und Ruhe in diesein Landestcile Jngoslawiens bedanken. Eie hat jetzt wieder Stosf fiir die unglaublichsten Lügen und Verdrehungen, Jugoslawien wird durch vierzehn Tage hindurch wieder als „Bedrückerstaat" hingestellt, der seine Minoritäten mit „barbarischen" Methoden auszurotten bestrebt sei... llnd dennoch: der Laibacher UniversitcitS-professor Dr. V idma r, dessen patriotische (Leslnnung wohl kaum'jeuiand in diesem Staate in Zweifel zu ziehen sich vermessen driifte, hat in einer fl'rmlichen Brandrede jur Verteidigung der bedrohten Fakultäten gesagt, man möge diejenigen von ihren stellen vertreiben, die rauben und plündern, und den slowenischen Beamten beauftragen, Ordnung zu machen, dann werde es eben keine mazedonische Frage mehr geben. Lchon das erste Verhör mit dem jnngen Idealisten G j u z e l o v i << hat den Beweis erbracht, dafi die Anklageschrift eine ksonstruklion rachsüchtiger Polizistenhirne ist, die sich in jenem Wetterwinkel durck) ihre Willkür unbeliebt gemacht haben und nach oben mit einer grossen Tat kich bemerkbar zu machen ^ ersuchten. Mazedonien lst kein territoriales Problem me?>r. das muß mit aller Offenheit gesagt werden, aber wenn diese Methoden noch eine Zeitlang in Anwendung bleiben, dann wird die Befriedigung der durch Pols^^eiwillkür ans (5'nde ihrer Geduld gebrachten Provinz wohl nie gelingen. Wenn wir nicht irren, so ist seinerzeit der Laibacher GroßZilPan Dr. Vilko BaltiL nach Uiice verseil worden. Bisher hat man aus dem Kreis N?üce nur die erfreiilichsten Dinge gehört. Der slowenische (^ros;Zupan hat sich die f>erzen der serbischen Bauern im Flnge erobert, er hat eine Excnrsion ans die landwirtschaftliche .s'^erbstanKstellung nach Ljubljana organisiert und die biederen Bauern waren des Lobes voll über das besehene. So macht ein kärglich bezahlter Staatsbeamter Kulturpolitik und konstruktive Politik überhaupt! In Skoplje waren bis dato nur verbissene Großserben als ^i^^.rwaltiingsbeauUeu geduldet. Leute, die ie mazedonische Mentalität in kürzester eit gewaltsam aus der Wirkliä^keit radieren wollten. Das; die Rechtssicherheit dabei unsäglich litt, liegt an der .Hand. Manches Attentat hätte sriihzeitig genug vereitelt 'werden können, wenn die erbitterte Bevöl-Lterung den geheimen Borbcreitungeu der Freischärler nicht stillschweigend zugestimmt hätte. In Cüdserbien wird Friede herrschen, wenn es aufgehört hat, Strafkolonie der serbischen Beamtenschaft zu sein. Der serbische Beamte ist an der mazedonischen Frage interessiert. Dieses siidlich-tempcra-mcntvolle Interesse musj ausgeschaltet werden. Slowenische und kroatische Beamten w^ren, an leitende Stellen geseht, befähigt, lleidonscknltslos die Po^ifixiervng durchzu- Stalin über die Gefahr eines neuen Weltkrieges Dom Kongreß der kommunistischen ZZartei Rußlands o. M o S k a u, tt. Dezember. Geftern begann der Zk'^ngrest der russischen kouimu-nistischen Partei, der vom Präsidenten des (ü^^rekutivau^'schusseS der Sowjet - Union, Stalin, durch ein grosses Vrposee über die internationale Situation eingeleitet wurde. Stalin verwies zunächst auf die (Gefahren der kal'italistischen K'rise, die auf die Teilung der Interessensphären und der Rohstoffe zurückzuführen sei und die einen neiken Weltbrand heraufbefchivören könnte. In Besprechung der Völkerbundpolitik uud d^'r (Genfer Abrsistnnanldelsvertrages teilgenomiuen hat, ist gestern aus Beograd zurückgefel^rt, da die Verhandlungen durch nnvorberiie-sehene neue Forderungen der iugeslawischen D?lcg.ition unterbrochen werden mufzten. Die Unterbrechüng ist auf die österreichischen Forderungen hinsichtlich der?lgrarcin-kubrzölle sowie hinitcktlich der jugoslawischen schut);5llueri'cheu Bestrebungen zurückzuführen In a'ntlichen reisen glaubt man, das; nach vorheriger Fühlungnahme der österreichischen Delegation mit den zustä-ndi. gen Stellen eine ^ompromiftlösinig nicht schwer zn finden sein werde, sodas; von einer Kündigung des .Handelsvertrages keine Rede sein könne. Die neuen Ge'etzeövorlagkn o. B e o g r a d, 6. Dezeuiber. Heute vormittag ist der Beratungsau'>schuß zum Nichtergesetz zusamuiengetreten. Für nachmittags ist eine Plenarsihung des Fi-tlanzausschllsses in Aussicht gestellt, der die Rechnungsabschlüsse znui Staatövoranschlag für das Jahr zu erledigen hat. Im Innenministerium hat ein hiezn gewähltes Ministerkouütee den Entwurf zuui (^)eseh über die oberste Staatsverwaltung eiuer letzten Redaktion nnterzogen, sodas; diese Vorlage schon in einigen Tagen der Skupschtina zugehen wird. Wie in Regie-rungskreisen verlautet, wird die Skupschtina am nächsten Montag zusammentreten. Die Sitzungen werden aber böchstensalls zwei Tage andauern, in welcher ^^eit die Wahl der Beratungsau>?si!büsse für die unterbreiteten Vorlagen erfolgen soll. führen. Alle anderen Massnahmen — schon gar nicht zu reden von einem militärischen Regime! — sind ein Schlag ins Wasser. Mazedonien kann nicht durch Gewalt, sondern dnrch Verständnis zur Ruhe, Ordnung uud Aufbau (ommeu. Aus d?m europäischen o. Strumiea, l». Dezember. ist der .^ommandlint der gesamten (^^endcr-Ulerie, General To m'i«^, in Strnmica ein--getrossen, um die ilntersi'chunq in Angelegenheit des Attentats aus das Restaurant „Srpfki kralj" persönlich zu leiten. Die Er» Hebungen habe« ergeben, das; die Att^.'ntäter bereits auf bulgarischeui Boden silld. Sie sollen sich nach den bisherigen NaMorschnu a?n vier Tage vorsier in der Umgebitng von Struuliea nmhergelrieben h'b n. Der Zustand des Leutnants Icfti«^' ist noch innner hoffnungslos. Schwer verwundet wnrdcn aui;erdenl noch sechs Personen. .^i iriiLIUliZlükir^i ln 'LIIi „ n k? l! II !l > Der deutsche Delegierte Bernstorss. Börsenberichte Ljubljana, l». Dez. Devisen. Berlin 135!?, ,'Zürich I Wien London '.>77.80. Newtiork 5a.7t, Prag Triest .">08, Paris 22l. — E f f e k t e n (Geld): Celj-^ka Laibacher 5?redit 132, Erste !ilroatische Vcu(:c i.'i.'i, RuLe 275, 290, ^sraiuische ^uidustrie Baugesellschaft .'is?, Se^ir w!. — o l z m n r k t: Ten-den^^ unverändert. Abscblus; 5 Waggons Bu chenbolz. I., 2., 3., nach Note des Käufers, franko Wag. Verladestation, Nachfrage nach Sckileiss'olz. nach Note des ^länfers, i^ranko Waggon (^'ren^e '-.'»fl, Anbot in trok-^"neui ^-"-s'c'ns'-lieitl'ol^, fran?«^ Waggon (^ren'.e 2.'^. — L a n d w i r t s ch a f t l. Produkte: Tendenz fester: keine Ab-'cs'lüsse. Die Preise in Wei.^enmehl baben etwas angezogen. B!e Genfei' Abrüftun;z6?onftrenz MM W. MM Die russische Delegation .PuMichoss^ Luna tMrjlt) u. Litwinoss am AerhalchluogvUjch> Sin jugoNawifcher Monstre-Sochverravprozeß Mazedonische Stubenten aus der AnNagebank - Don der Voitze« erpreßte Aussagen p. S k o P l j e, 5». Tezember. Alle Detiül» seiner frikherev «osßagen hat Sjuzelovis gestern hartnäckig ge-leug»et.Der Uageklagte erklSrte, zn diesen Aussogen von der Polizei gez « « « gen worden zu sein. Er habe nie einer ge. Heimen ^Organisation angehört und demnach an^ aus keine Regale Bersassmlg geschwo. Aus die F«ge deS SorfitzeiGen, waru« er »or der Un»ersuchungÄ>«HArd« alters ge« sprachen habe, erllärte Äjuzelovie: Man hat mich geschlagen und ich muhte positiv beantworten, wonach «an fragte, ^ch bin nur ei» Lpser meine» Wunsches, sür die grohe jugoslawische Idee arbeiten ren. l^r habe »nuner von einer Vereinigung! zu diirsen. Ich habe keinen von den Ange» Der yeflen vrin mnze- tvniislkik'n 5tu^nten, des Vschtierrate^ anstekla^t sind, hat seine Welle,itri'ise bereits weit über k»ie l^reii^en Jugoslawiens hinaus qezoqen. ?)ie kürzlich eingeleitete Verband, lunq mußte infolge der ?sorderun^ der Ver. teit^igimg, ^>'n <5enntsPl^äitdenten V e l i« ? ovi m^ie eine andere PersSnli6)keit er« s<'tzen, vertagt werden ln,d b(^ann erst heute unter atlgenieiner Spannung der ganM Msl'rc'''schen nnt> auch bulgarischen Oeffent-llchkeit. Ta? Auditorilim setzt sich nur nuS einer kleinen t^iruppe nc'n Angekiörifle« der ?lngellagt«'n znsmnmen. Im «aale sind Vertreter aller Bel>gn?der und ,'^ngreber 'Tageszeitungen anwesend, von der Vulga. rischen Telegraphenagentur M'lit man Herrn Prell, eiNlN rcich'?dentschen ^aur-nalistnu, wäk?rend die ?'"rtreter di"? „L^or-riere dell'? ^sera" imd des „secolo" sowie lder i'ire ?lnkunft bi'reits ange^ meldet '^a.'ie.n. A'lf der Ank^wg^'bans s'ken 2- iunge Manschen. 12 ^^erteidliger. ?1ngeslsa!Nmanii Ni^to Had7istiwonic, dor ^el^'nikcr faroviä. Ing. H>aralompiie Z^ukarovi«^, Ing. Todor (^ieeoi^, der Mediziner ?^!?riä An-drese^tMii^evil!, itud. Net. Ste^'ijc Pozdi'riä, stud. me^. Manoeln ferner die .^"^ochschü^er ^nzmam^viä, ?o>''c- Cveti'l'Ni«^, Vlagoic' Mnnoviö, T'eodor !^r!stmii<', Stra-hinja Ivanoni«! und Cyrill '1ar> Tatsache, dak die nvizedonischen Freischär- > nbergeben babe, erklärte er, <". durfte es ler durch VairdeneinflUIe ihr Ziel nicht zu j nicht tun, weil die Polizei ^ein^ Aussage erreichen vermochten, sitli nl>n der akadenn^ keiner Änge^ i-sien Jugend bemächtigt HStten. Zu I N>""r gidl w.h, zu. in Gjeoqiclii» mit »a- »-»Ft. L k^sckLr^tli^ empfohlen?um 5ckut2 iia!,ei,tziii>6>-ng, kr. Oie?ai^avin.?szij!Ien enilsliei, ««S-n olle ^n5tec!cui,g,lnslp«cliun? ,inij m oUen ^potkeken erktltlick. Zweck se-i eine besondere bulgarijck)e Jugend. Verfassung aufs Papier gebracht worden, auf welche die Mitglieder im kreiste d'er bulgarischen l^^rredenta unter dem Ziegel der strengsten Verschwiegenheit beeidigt wor den seien. Wer den Eid bricht oder den Austrag der Jugendorganisation nicht anssirl^rt, wird mit dem Tode bestraft. Die Bewegung Hobe ihren Ansang in W!en genr.mmen und sei dann von den- südserbischen Ztudenten ans die Universitäten Zagreb. !?eograd, Lsubljana und Skoplje i^ertragen worden. Südserdic^l wurde nlicl) diesem Plan in 4 revolutionäre Kreise eingeteilt. Jedes Mitglied hatte in seinem !?reäse eine „petorka" i k>iinserau?s6''n'',>, z«: gründen. Tie ^-ünfer-ausschüsse standen mit Wien in Verbindung. Fiir die .Kommunikation l>>?bo G j u z e l o-v i gesorgt. In d-'r Anklageschrift wird festgeste^t, das^ die Mitiilieder dieser Organisation ilsirc Bcri6i?e üb!'r militärisch«? Dinge mit syinpat'he.tiicher Tinte in wisienschast-lichen Buchern ink' A':cl.and ^elch^-'Hi.'i hfit. '.»^n, während N e c e v t <5 nss Postbeamter verbotene buls.az^isch-irredentistiscke Zeitungen verbreitet Ii^tte. Tie Ankl^ige sielit die T'estrasnng der ?l?igefsagten ans (^ründ des Gesi'i^eä! zum Tchuke de^ Staate«, und zwar nach dem P-^ragraPl> l?iZ, vor. Als Milde vrilovi«! üiber die Lage der mazedonischen Intelligenz gesprochen zu haben. llagttn in irgend eine Organisation gelockt, ich weih iiberhaupt nichts von einer ille' galen Organisation. Mein Geständnis wur« de von der Polizei e r p r e tz t." Schlie^ich s>agt Kjuzcloviö aus. daß man in seiner 7Sohnung keine belastenden Tinge gefunden habe, alles sei von der Polizei unterschoben worden. ^ Nachrichten vom Tage , Die Semeindewahlen im Kreise Maribor ?lm d. M. fanden n/rhezn i«, allen Ge-ineinden des Bezirkes M>aril'or linkes Drau-user (in 8?; von l^) die Wausien in die Gemeindevertretungen statt. In 45 Gemeinden wurden ausschliesslich die Listen der Slowenischen Vlilkspartei eingereicht, in siek»en Gem''in>>en sam eS zu Koinpromistlisten Gru70v-7, Pt-sni5?i dnor, Na Nanci, Rotpob, Vosek, Goi^ova). In ZI Gemeinden sin?> fr'rtsä')rittriche Gruppen zur Geltung ge« ?>ichsteliend einige Resultate ans ei'nigen b-'kmnrteren Gemeinden: ^ r t1 e v i n a- Radikale 'n ssch! ^ r m o Selbstä^idige Temokr-^ten N mls t^in eigenartig geschnitztes Messer ver-' Mandate, SlMvcmsche Polkspartei lkte. Heime Organis.^tion in eine legale verwan-! Plötzlick) richtete sich das mächtige Tier deln sollen und zwar in der Nichtimg »um empor, legte seine Pranken aus dle Schulreinen Südslawentum. Zu diesem ?weck HSt- tern des Kilnstlers un'd drückte diesen so ge-te er in Zagreb und Beegrad mit Kollegen gen das Treppengeländer, das; dieses zu-FüHlung genommen. sautnieirbrach. Piel uivd der Tiger stürzten in die Tiefe. Der Tiger war über den Sturz so erschrot ist die ganze Bevölkerung in große Aufregung versetzt. Er vergewaltigte zuerst seine 20iährige Tochter Marie, die dann ?e.lbstinord beging, sein zweites Opser war die erst lisährige Tochter, die gleichfalls den Namen Marie trägt. Beim Verhör erklärte er, daß er sich an seiner jüngeren Tochter schon vor fünf Iahren, also als diese kaum 9 Jahre alt war, vergangen hatte Pos;vaz wurde noch nicht dem Ge.ri6)te einaeliesert, weil der Verdacht besteht, daß die ältere Tochter zur Zeit des beganc'.'nen Selbstmordes schwanger war, was nach den Landesgesetzen eine noch schwerere Strafe nach sich zieht, so daß die Nnter«^ suchungsbehörde die (Zxhumierung der Leichs angeordnet hat. Surchware Bluttat elne« Siebzehnjährigeo In Bad Beloihrad wurde Freitag frtlh der llhrnmcher Ferdinand U r m a in seinem Geschäfte in einex großen Blutlache mit gespaltenem Schädel aufgefunden. Die Untersuchung führte noch am selben Tage zur Verhaftung deS 17sÄhriflen Lehrlings dcs llhrmachers, Stanislaus T a u b a n n, der nach längerem leugnen gestand, seine« Meister nkit einer Hiacke erschlagen zu ha-ben. Nrma habe von ihm silr eine verdorbene Uhr Schadenersatz verlangt und da seine Eltern vollkommen mittellos seien und er Im Zltliitn in Tßili »oman vonAarl Gauchel. lNachdruct verboten.) Und dieses plötzliche Erkennen, dieses sich selbst Wiederfinden, es raubte dem jungen Manne den letzten, mühsam bewahrten Rest der inneren Fassung. Neu und lebenswert erschien ihm mit einem Male das Dasein an ihrer Seite; ein Leben voll Glück und voll selige Zufriede.n-heit stieg von seiner Seele auf, wie seine armseligen Tage es bislang nach nicht gekannt hatten. Und nun, da er an der Schwel le stand, durfte er nicht hinein, mußte er draußen stehen bleiben, hungrigen Blickes und nur von der Ferne das Land ungecchn-ter Seligkeit mit der Seele suchen. Durch eigene Schuld. Aechzend sank er ganz in sich zusammen, leineS Gedankens mehr fähig; trostlos stierten die dunklen Augen in die schweigende ??acht. Er sah nicht das Mädchen herankommen, » hörte nicht das leise Rauschen ihres Klei-des, er fühlte nicht den traurigen Blick, der auf ihm ruhte in dunkler, schwerer Frage. Zum ersten Male in seinem Leben war !^ie Liebe an ihn herangetreten und mit ihr bat Leid: damals, al^ wa» ibn verhaftetem als alle sich von ihm abwandten, als der strenge Mund des Richters das Urteil verkündete, als die Pforte der Gefängniszelle sich hinter ihni schloß, damals hatte er für alles nur eine Lache gehabt. In srechem Zynismus hatte er Wnrte kalten Spottes gefunden, aber hente, da war seine Seele groß und weit und weicher und guter Regungen voll. Und aus tiefstem, ehrlichstein Innern heraus drang ein wundes Stöhnen, ein Strom unvergossener Tränen, und dann, feiner selbst nimmer Herr, brach er mls in ein tiesp.s leises, fassungsloses Schluchzen. Da legte sich eine milde >7iand aus sein krauses 5^aar und eine weiche Stimme sprach zu ihm in den W-^rten der Schrift: „Stebe mis, deine Sünden sind dir ber-geben^" Rose Vollbrecht wußte nicht, wolier ihr in diesem Moment pl5t^lich die Worte des göttlichen Meistl-rs kanten, aber sie fühlte unbewußt, kein anderes Wort Paßte so zu dieser Stunde, zu diesem Manne. Und sie sprach e? in seiner ganzen gewaltigen, erschütternden Schlichtheit. Und ein Strom der ^iebe und des Secien-? aing von diesem Gotteswort aus und ergoß sich in die weilgeöffnete Seele de? U.'alncklichen. Vor ihr lag er auf den .<^ien, das heiße, tränenüberströmte Gesicht in ihren Schoß gepreßt, mit flehenden Händen sie u'nschlun-gen Kältend. . Zwischen ihnen war ein Schweigen, gro^^ und sprechend, das wob von Herz zu Herz. (5ins waren sie geworden in der Fülle des Leides, das ihre beiden Herzen unibrandete, und sie fühlten, wie inniger und geläuterter die Liebe in ihnen lebte, wie rein und edel das Empfinden war, das sie verband. Uni» die Seelen gingen aus in dieser Stunde, einander zu suchen, und sie fanden einander wie nie zuvor, so ties, so ernst, so untrüglich wahr. Und die Nacht rauschte dazu ihr Lied. Brust fand sich an Brust, Mund an Mund. Es wußte keines von beiden, wer der Gebende, wer der Nehmende war. Nur eins wußten sie; das leuchtete nnt goldenen Lettern in ihren Herzen, das stand wie ein Credo über ihrem neuen Leben: „Was die Leidenschaft sündigt, das sühnt die Liebe!" Der Mann war es, der zuerst die Worte fai^. ,.Nttn »veißt du alles, nrein Lieb!" Sinncmd, von dem Empfinden tiefsten Friedens getragen, klangen die Worte an ihr Ohr. Sic sagte einfach: „Alles, aber das .7lles, es ist nichts!^ Er schüttelte traurig den Nopf. ..Wohl ist es etwa?, etwas NnauSloschls-ches, etwas ininier Bleibendes. Aber die Erinnerung hat ihren Stachel verloren!" Sie beugte sich ilber ihn. In ernstem Llitt trafen sich beider Augen. „Dann erzähle mir!" bat fie wie befreit von schwerer Lwst. Da Hub er an und ein inniger Ton lag in der ernsten, leisen Stimme. „Das Leben hat viele Straße«, und wem» wir davor stehen, wissen wir nicht, welch« wir gehen. Gute und böse. Begriffe sind'S nur, die wir sehr leicht erkennen, wenn di« Zunge ansetzt zu« Urtell über de« Mchsten. Aber das eigene Leben wiirfelt sie bunt durcheinander; schwer entwirrbar liegen die Pfade da an unserer Straße, die Wegfcheid^ kommt — welchen werden wir gehen? Mädchen, ich weiß es genau, wenn ich sagte: „In unser aller Leben gibt eS Irr tümer, Verfehlungen, wegen^dere» wir mw ter Anklage gestellt werden müssen; dunkle, Flecken, bei deren Gedächtnis der Gerechteste unter uns errötet. Ich sage das nicht, um mich zv entlasten, sage es nicht, um mein Leben vor dir z« beschönigen, denn ich weiß eZ ja selbst, kei« Gericht dieser Welt kann mich freisprechen von dem, was wie ein Wurm an mir nagt, was ich immer mit mir tragen werde, obgleich ich es tren und redlich verbüßt habe. Jähzornige, hämische Art, ein nagender Neid hatten mir schon in der Wiege gelege«, daneben zwar auch eine '^ochgeslimmte Seele, ein unwiderstehlicher Drang «ach Schönheit imd heitere« Wes«« sich den notwendigen Betrag »»cht habe auk-treiben können, habe er Entschluß Ae» seinen Meister zu ermorden. Er habe Urma NM frM»en Morgen überrascht vnd vim von hinten mit der Art einen Schlag auf dvn jitizpf verletzt. Als er bemerkt«, daß d.s^ Dollar, nach drei Monaten ! Million D:>l-lar und ^ter nach Verlauf von je 6 Monaten eine h-albe Million bis zur vollständigen Auszahlung der Anleihe. Die Naten -der Anleihe werden bei der Rationalbank deponiert. Die Gemeint haftet für die Anleihe m^t ihren Eingängen sowie mit ihren Liegenschaften und sonstigem Vermögen. t. Kontursausschreibung. Die Venvaltung des staatlichen Hengstdepots in Ljubiöevo nimmt mit 1. Jänner 1928 fünf Zöglinge m die dortige Schule für leichte Reiter auf Staatskosten auf. Die Schule dauert zwei Jahre. Die ZAglinge dürfer. nicht jünger als 12 und nicht älter als 16 Jahre s^n, müssen jugoslawische Staatsbürger und für den Reitdienst geeignet sein sowie die Volksschule absolviert haben. Die Gesuche um Aufnahme, versehen mit einer b-Diuar-Stempelmarke, find bis spätestens 15. d. M. an die Verwaltung deS staatlichen .^^eng-stendepots in Ljubiöevo (PoZarevac-Serbien) zu richten. Näheres ist aus der diesbezüglichen Verlautbarung zu ersehen. t. Fünf Tage begraben? In den nächsten Tagen wird in Stuttgart intcresiantes (Experiment gemacht werden. Der „Todesschläfer" Tho-Kha gibt bekannt, daß er sich in der Stuttgarter Stadthalle für fünf Tage lebendig begraben läßt; in einem notarial? verssegelten Sarge, zwei Meter tief unter der Erde, will To-Kha ohne Luft nnd Nahrung bleiben. Tag und Nacht foll ihm eine Prü- Nachrichten m. Promotion. Dieser Tage wurde Herr Stanko L u t m a n aus Maribor an der Zagreber Universität zum Do'ktor der gesamten Heilkunde promoviert. Unsere herz, lichsten Glückwünsche! m. Vermählung. Am 29. Okto^ber d. I. fand in Montevideo (Argentinien) die Trmulng des .Herrn Antonio Juan Z o r° z i n, Marine-Maschinemngenieurs, mit Frl. Therese Wurzer aus Maribor statt. Unsere herzlichsten (^Glückwünsche! m. Wieder zwei alte Marburger gestorben. Dieser Tage verschieden in Maribor der pensionierte Postbeamte Herr Hans R i t t e r im hohen Alter von 92 und der allseits bekannte Schneidermeister Herr Hans Deutschmann im Alter von 76 Jahren. Friede ihrer Asche! m. Todesfall. Im schönsten Mädchenalter verschied in St. Jakob i. d. W.-B. die Bürgerschullehrerin Fräulein Helene V a u h-n i k, eine Schivester des hiesigen Rechtsan-waltslrnwärters Herrn Dr. MiloZ B a u h-n i k. Friede ihrer Asche! Evangelisches. Mittwoch, den 7. d. M. um 7 Uhr abends wird im Genleindesaale eine allgemein zugängliche Bibelstunde statt finden, zu der jedernmnn herzlichst eing<:-laden ist. m. Offenhaltung der Geschäfte. Das hiesige Handel greuüiim «lacht die Bevölkerung der Stadt und Umgebung neuerdings daralli aufmerksam, doß Donnerstag, >den 8. d. M. und S o n n t a g, den 18. d. M. (der letzte Sonntag vor Weihnachten) vormittags die Geschäfte in Maribor geöffnet sein werden. m. Volksuniversität. Unser iDpernbariton Fran^ Ner aliS gibt am M o n t a g, den I?. d. M. im großen K^ahr die Behöt.de die Eiu-reise verweigert hatte. t. Ein MittelschulprofeG« Therese Nenmaun heirate«. Ein angesehener Prager Arzt erhielt einen Brief eine« Mittelschul-Professors, in dem dieser erklärt, da^ er bereit sei, das „Wunder von Äonner^reuth", Therese Neumann, zu heiraten, da er davon überzeugt ist, daß die Stigmatisierte durch eine Heirat geheilt würde. Der Schreiber stellt liur die Bedingung, daß Therese Neu-mann in die Nähe von Prag übersiedeln müßte. t. Die enropSMe Geburtenziffer. Die Zahlen, die der Hygienesektion beim General sekretariat des Völkerbundes für IVLC vorliegen, zeigen, daß die Geburtenziffer in vielen Ländern Enropas fortfährt, zu sinken, nnd daß diese Tendenz auch für die nächsten Jahre angenommen werden Das (Gebiet niedriger GeburtenI^isfe^-n (17 bis 20 ans IlXA)) ninrmt sekt fast das gan»e mittlere, nördliche nnd westlickie Europa ein. In Osteuropa bält slch die Ziffer noch zwischen und sie ist in Schweden nnd (England setzt niedriger als in Frankreich. ms Maribor M a r i b o r, K. Dezember 1927. Maribor (Konskriptionsamt) zugehen zu lassen. m. Der Schachklub hat seinen Abend dies mal am M l t t w o ch, den 7. d. M. um 8 Uhr abends im Caf<> „Jadran". Wichtige Besprechung wegen Aljechinfeier und Klubturnier. An diesem Abend findet auch ein Simultanspiel statt, wenn genügend Spieler erscheinen werden. Alle Schachfreunde herzlich eingeladen. nl. Vom Slowenischen fllpenverein. Mor gen, Mittwoch, um Uhr sindet im „Bin-ski hram" ((5cke der Vetrinjska und Tatten-bachova ulica) eine wichtige Ausschußsihung statt, zu der sich die Mitglieder vollzählig einfinden wollen. ni. Verstorbene der Borwoche. In der vorigen Woche sind folgende Personen in Maribor gestorben: Robert O g r i s e g, Besiker, 29 Jak)re alt, Anna PetroviL, Private, 55 Maria (A o l o b, Arbeiterin, 27 7 , Katharina A u e r, Hausbesitzersgattin, 65 I., Rupert A n d e r l e, 2 Monate, Franz K o b l e r, Drechslerslehrling, 14 I., Othmar.H e i n i t s ch, Sägemeisters-fohn, 6 I., Josef K o v a S i ö, Ordensbruder, 85 I., Jakob P e l tz l, Otierwach-mann, August R i j a v e c, Oberwachmann, 48 I., Berta Untereger, Private, 70 I., Aloisia e r m e n i k, Arbeitersgattin, ^54 I., (Gertrud L a c k o, Private, 65 I., Johann Ritter, Postunterbeamter, 92 I., Theresia Puch, Private, 73 I. und ^elko P i 8 S a n e c, Glasschleifer, 20 Jahre. m. Eisendreher werden gesucht. Die Nr- beitsbörse in iNaribor sucht nlehrere Eisen-dreher für ständigen Staatsdienst. Taglohn 80 bis 169 Dinar. Anmeldungen werken auch am Mittwoch und aui Donnerstag ab 9 Uhr entgegengenommen. m. Anlösjlich der Nikolofeier spendete der Lederfabrikant .Herr Walter.H a l b ä r t h den armen SchiUerinnen der Mädchenbürger fchnle 1. zwei Paar Schuhe, Obst und Bäcker eien, wofür ihm die Direktion auf diesem Wege Wärmstens dankt. m. Ein Knabe wird abgegeben. (5in neunjähriger Knabe ist an linde^^statt abzugeben. Hochherzige mögen sich in der sozial-Politischen Abteilung des Stadtniagistrats, Rotovöki trg 9, melderr. m. Di« Chokolabenfabrik „Mrim" hat für das Preisausschreiben bereits eine Anzahl von Gramophons, Schach?, Schlittschuhe, Fußbälle, Nhren, Fahrräder usw. für den glücklichen Gewinner, der die in den Packungey enMItene» Buchstaben tu die Worte: je nzjboljz« lleioet, in den verschiedenen (^schafte» zur ^n^ftetinng gebrach». Unter i>en «^winuern hat sich »n Maribor bereits Larl S n o j l. öctmler d<'r 6 ulasse, Smetanova uüc«, gemeldet, welcheuz heute ein Schachs ausgefolgt Wirde. m. Spende, „tinflcnannt" spendete 2V Dinar sür den arnien Invaliden mit 3 kleinen K^iudern! Herzlichen T^mk! m. Wetterbericht vom De^mber 8 Ich? srÄH. Lustdrack: 7:^8.5; Feuchtigleltsmesser: — 2; Barometerstand: 74.',; Teurperatur: 3; Mudrichtuug. 0; Bemölkulrg: ganz; Niederschlag: Maribor 9, Umgebung Nebel. — Wettervorhersage: Trübes, nasses Wetter, geringe Tlnsteigung der Temperatur. --- Für M a r i b o r: Bewölkt, Neiliung für nasses W.^tter, sonst keine wesentliche Aenderung des herrschenden Wetters.?mnperatur zwischen O und 4 Grad Eelsius. * Hotel Halbwidl. Hei'te Mittwr>ch abends N l k -? l o-R u Nl m e l. — Am Marientag (Donnerstag) Früh- und Abendkonzert. 14.'^l * Großes Nikoloträn^.chen findet am Don uerstag, den 8. d. M. im Gasthause (^ai'nik in Etudenci statt. (Eintritt 5 Dinar. 11512 * Nikolo-Krünzchen des T. S. K. Merkur. Am Mittwoch, den 7. d. M. veranstaltet der kausmänn. Sportverein „Merkur^ sein all-jäl)rliches Nilolo-Kränzchen in der (^)am-brinushalle und ladet hiemit alle seine Tanz-schi'iler. Bekannte und Freunde, sowie auch alle, die sich einmal gut unterhalten wollen, ein. Beginn des Kränzchens um 29 (8) Uhr abends 598 Aus^Iuj p. Groftzlupan Dr. Tchaubach inspizierte am Samstag die hiesige Vezirkshauptmann-schaft und den Stadttnagistrat. p. Die (^temeindewahl?n in Breg bei Pt«j finden am nächsten Sonntag statt. Um die Glinst der Wül'lerschaft bewerben sich drei Parteien, und z^var 1. die Sozialdemokraten. 2^ die Deutschen und 3. die Slowenische Volkspartei. P. Vom Mufenm-Nerein. Die Stadtgemeinde gewährte unserem rührigen Mu-seunl-Vereiu eine Subvention im Betrage von ZlDt) Dinar. In der nächsten Ze^ sollen die Grabungen in Hajdina wieder aufge-uoninien werden. p. Unhaltbare Zustände in der Knaben-Volksschule. Wie wir erfahren, find angeblich wegen Lehrermangels in einer Nasse, in der normal 49 Schüler untergebra^ werden können, nicht weniger als 70 Schüler zusantmengepfercht. Man ist in Elternkreisen darob niit Recht erbittert, da auf diese Weise die Gesundheit der Z^inder lricht unerheblich gefährdet wird. Die Schulbs-Hörde wurde gut tun, diesem Uebelftand nn-' vernwsich zu steuern. P. Das berühmte Zika-Ouartett veraw- staltete am Dienstag im historischen Schloß Wunnberg, in dem sich jetzt bekanntlich eine bereits gnt eingeführte .Heilstätte für Lungenkranke befindet, ein Konzert. p. Sieben Füchfe, darunter sogar zwei Silberfüchse, wurden bereits in dieser Jagd saison im Revier des hiesigen Kaufmanns Herrn Zseleszen in ZlatoliLje erlegt. Aus^lle c. Der neue Bürgermeister der Gemeinde lZelje-Umgebung. Vergangenen Sonntag wurde H<'rr Alois M i' h e l ö i L (Slow. Volkspartei) zum Bürgeruleister gewählte (^s war zu einer bürgerlichen Kompromiß. Wahl getonlmen. In den A e l t e st e n-r a t wlirdeu nachstehende Herren entsandt: Karl G o lo b (Slow. Volksp.), Rudolf Nowak (Deutscher), Vinzenz ^ n k o-v e c, Vizebürgermeister (Demokrat), Fran^z Vitavsky (Ra^d.) lmd Georg S t r e n-öan (Slow. Volksp.). c. Höchstiaris fiir Antotaxis. In der letzten Sitzung des Cillier Gemeinderates wurde folgender Höchsttarif für kssffsc'setzt (Fahrten hin und her) n. zw. a) für kleine, b) für größere Auto?: vom ?^ahnhof bis zum Krankenhaus a) 39 Din, b) 50 Din; von Telje nach Gaberse, Zavodn^a und Spodnja .Hudinja a) 49, nach Agornsa Hndinsa a) b) 89, nach Teharfe a) 69, M, nach Store a) 89, b) I9f), nach Vojnik, Zalec und LaZko cr) 13t^ b) 150 Dinar, d^Wars t«, wird von jeder Stunde Zl) Di«ar mehr qerechnet iVir nSchtliche ^ahrt?n wurde ew Aischlaq vo»^ für daS Warten b«i Nacht aber Dinar pro Stunde sestgejej^. Bei längeren Fahrte« wird für den Kilometer a) 5 und b) 7 'Dinar «gerechnet. c. Tod-sfal. In Babno bei Celje verschied der Vefihe? Jakob Ik o v a K im Alter von ^2 Iahren. R. i. P.! c. Sine neue Npotheke in ^alee eröffnet in ^ürze Herr Moq. pharm. Bon lk a r-i 6 ans Maribor. e. Ans dem Poftdienfte. Die Postbeamtin ^'^inka (^robelnik wurde von Elatina Kadenci nach Celje, ?^rl. Anna Kuren t »der von Celje nach Slatina Radenci nerscj^t. Xfteater u«» Kunst Ratlonottbeater tn Maribor NeptNolre Dienstag, K. Dezember um 2s> Uhr: „Ma-dame Bttttcrfly". ?lk>. B. NeueinstudZert. Mittinosh, 7. Dczenlber um 2l) Ubr: „Das '^picl mit dem Tode". Ab. D. Kuponc. Zum lc^tenmal« ermäßigte Preise. Donnerstag, De.^.inbl'r »m In Uhr: „Der wilde Mann". Ermähi;>te Preise. — Um 2f» Uhr: „Die Czardasfürstin". Ermäßigte Preise. Freitag. !) Dezember: Geschlossen: Samstag l0 Dezember nm 20 Uhr: „Madame Vutterfsy". Ab C. -! D»? T^cieric^asvors^fllnnt^en im l)i:sij^cn Tlieatcr. D^intter?tnsi, di'n d. M. qibt dic' Theatk'vv^rmc^Itnnli zwei Vi'rstellilu'en, und Mar na6in7ittaa? um Is> Uhr da? Kind?'?-märchen ..D«'r wilde Mnin: oder die äeranb^ te >o6iler" u. abends um Uhr den I'Ciiel't^n ^''i?'','ttensslisi'.7t'^ . Die <5snrdas» sürstiu" von .^isknan. 7'-",^ beide Borstellun-sien al'^ten Pvcise. Sport : Rodfal)re?ttub „Edel'^ieisl Mit!« moch, den 7. D^'zettiber abends im .Aub« ^ heinl s.'i^otcl .^^aUiwidl) Nikoloseier. (^)ctien--seitige Tpendi'u wollen bio abends beim .<^lubwirt a"';icfleben werden, (^iäste her/,lichst willlomlncn! - AnstUt ,'^reitafl findet die AiK'schus^si^mng am 'Zam^^tag, den U^. De« zemlier statt. — Die ^Ilubleitunq. : W'6)tsg für Mittelschliscr.^rifahrer! Mitt ,n o ch,-^en 7. d. M um 17 Uhr fin. del in der l^nmnisialklasse eine Zusam» nrenkunft mit einem Nikolvabend statt. Auf dem Programm besinnet sich auch e-in Bortrag über die qesantte Lkitechnik, wa'5 in?« besondere fsir jene wicht?;, ist. die ähnlics)e Borträge bisher „och nicht gchört hnben. -Der Obmann. : Nur drei südamerikanische Staaten wer. den be^ der Olhiiiviade vertreten sei«,. Bei einer Litzun^ der Führer des südamerikani, schen Fnszballvl'rbandes wurde nämlich be« schlössen, nur die ^cationalmannschaften von Unl^uan, Argentinien nnt> Brasilien zu den Olympischen Spielen in Amsterdam zu senden. Radio Mittwoch, den 7. Dezember. Wien (Graz), 1!): Italienischer Sprachkurs für Anfänger. — 30.sI5: Englischer Sprachkurs (Literaturkurs). 20.30: Strindberg'Abend. ^ Anschließend leichte Abendmusik. Pretzburg, 30: Prager Sen« dung: Bunter Abend. - Zagred, 17: Kon-19.30: Französischer Sprachkurs. — 20? Uebertragong einer Oper aus dem Rationaltheater. — Mailand, 21: „Travia- ta-, Oper von (S. Verdi.__Prag, 17.45; Deutsche Sendung. - 20.10: Bunter Abend. 22.20: Uebertragung aus dem Weinber-ger Narodni dum. — Daventry, 22.20: Orchestrales Konzert. — 24: Tanzmusik. — Vt-tigort, 20: Walzerstunde. — Krankfurt >. M., 16L0: Alte Tanzmusik. — 20.lö: Ne^tragung aus Sassel: „Kain", ein mh^ sttsche» Gedicht von Musikdirektor Rudolf Knarr, Wien. — Vrü»«» 18.10: Deutsche Sendung. — 19.30: ^Elektra*, Oper von A. Strauß. — Verli», 21: Klavierkonzert. — 22.Z0: Tanznulfik. — Budapest, 17.30: Aus den Operetten von Lehar und lkalman. — 20.30: Orgelkonzert. — Warschau, 20.30: Abendkonzert. — 22.30: Tanzmusik. Donnerstag, 8. Dezember. Wieu (Graz) l9.30: Aus der Mappe be-riÄmter Alt-Wiener und Theaterkoiniker. — 21.30: K^ammermusik. — Preßburg 17.30: Konzert. 19.0ü: Prager Sendung: Sinfonisches Konzert. — Zagreb 17.00: Teekonzert. — 19.30: Uebertragung anS Prag. — Mailand N45: K^onzert. — 23.00: Iozz-band. - Prag 1>^00: Deutsche Sendung. — 10.30: Uebertragung aus dem Smetana-saal des Repräsentationshauses: Konzert. ^ Londsn 20.^: Konzert. - 23.30: Tanzmusik. — Stuttgart W.30: Uebertraqun^q ans Mannheim: Mademiekonzert. — Frankfurt a. M. 10.30: Uebertragung von Mannheim: Akadt'mietonzert. ^ Anschließend Konzert des .Hausorchefters. - Brünn 9.00: Orgelkonzert. — N.00: Ko«izertmatinee. ^ 18.10: Deutsche Senkung. — 10..30: Prager Sendung: Sinfonisches ^^>nzert. — B?rlin 17.<Ä>. Uonzert. — 20.00: „Das Wunder-nlen von Berlin", Drama in vier Akten no (5we'? - 22.30: Fnnktan^stunde. — Budapest 20.^!^: ^laviertrio (.Hannover... Kerpelh—Bafintl. — ???0: l^igeunermusik. Warschau 20.30: Abendkonzert. .^Wo Heute Dienstag,, t>en Ii. Dezeinber zum letzten Male der interessante ^ilm: „Das Siecht der ersten Nacht" mit dem l>crr!jmc'n «ütistle'pair :)^oiiald C o l-IN a n iint» V a n k y in den .Haupt« rollen Eine äichcril spannende He Naturausnatimen "nd livoster Vr'n,k in der ?lu?stnttuny. KII>i0 lkriikier Einer der wirklich besten und ncltcstcn ?^iln't', der unbedingt je-^ermanu '.i?fcillei, mui>, läuft bis einschties^li^i Donncr?taii. t'. M.: „Primanerlicbc" Eine Filmhandlung ans dem i.'cl^en und Trcj. Ken junger ^ludeiiten. ivol'ci lcichtt^cschiirzt-.'r .^'»ltnlvr und ?tildentennll wie tiefc'r, tragischer (^rnst in gleicher Weise zu Worte lonim^'n Tin 5^orl>izenttf,. f,».' reiz«''ide (Vret^' Mo^lieim in ihrer Nolle .;u seb!'n, nicht ininder lNit ilire leiden L'.nlptPartner Ä'vlfqang Zilzer nnd PniU Otto. Ter liinnorvolle dicke Quastel Cngerö. l'elanntlich einer der bclielitestcn ttnts^ien ^ilmkomi'er. weiter» t»?? bekannte Aentleman und Intrigant i^ritz Albcrti Dur«^ die aan.^e s^ilnihsin. lunfl >^ieht sich wie ein fernse>>'n''-l "''nd die ideale ?tudentenliel'e. die troy aNcr d'."""ttd7n <^'-stth. rcn den Sieq erringt. Ein lyilm. de' keinen l?roften 7nn«-'^am b''ilicht. w'il er für sj^, ^esl'st sprich». Wer ilin niätt sieht, verkäiimt etwas. «chtnnq! .s^-^rvkd illoyd kommt im nnvs'chsig?« vl^kcZKl!>i0. Bis Mittwr>ch. den 7. d. M. der grobe deutsche !>ilm: „Tragödie im Barketer". Man liebt es in Zaqreb, willkürlich den Titel eines Filmö, der an sich ein Schlager ist, umzu-ändern-, so auch im obigen Film, der aus der ElAeui^unsi^stätte unter dem Namen: „Ta hält die Welt den Atem an" heraus kam Drei be-riihmte Filmnamen leuchten als Dreigestirn: Marecllo Asbani. Alfons Fryland, Werner K r a u S. Und was sie in ihren Rollen, in de» mit straffster Spannung aefüllten Filmhandlnna, leisten, rst tatsäMich auch geeit^net, daß man stellenweif? den onhalt. Da ist eine grosse Schauspielerin, deren Wirken durch einen sehr intriganten amerikanischen Impresario, durch die Macht seiner Finanzen, hintertrieben werden soll. Ein Verzeufl in seinen Händen ist eine weite j^ms^kerin und deren Brnder, ein verarm, ter Edelmann. Opfer und Werkzeug aber werden im Gckicks-.'-w?bnn durch die alle Hindernisse "iederrcnneirde Liebe verbtlnden. und nun ist das Opfer der große Intrigant selber, der letzten Endes durch seinen eia-'nen ^naenieur den To-deskuft empfängt. Teils Künstler-, teils Mordgeschichte, hat derMlm alles, um auf denAufchau er als Sensation zu wirken: Packendes, oft dire'f faszinierende« Spiel, flvtt«, von großer Routine zei'qende Regie Am Dannerstag fyeiertag). K. d. M., kommt der große Opeeettenfikm „Der vrl^. k VVVk.Uch»- ___ In Heute Dienstag, den «z Dezember läuft noch der interessante Nbenteuer^lm: ^Tom, Tira, Takt" lDeei Freund«, 1> mit dem beliebten Senjationsdarsteller A r t A c o r d in der Hauptrolle Intercssante und spannende kvmpsszenen, hübsche Naturausnal)' men. Am Mittwoch, den 7. d. M. beginnt (bis ein. schliesiiich Freitag) die Borsühlung des gron» artigen und spannenden Abentcuer'Tramas: „Der Ritter des wilden Westens nrit Hoot G i t> s o n, dem flache,»den Cowboy'' in der Hauptrolle Ein in seder Beziehung hervorragender Wildwest'Film. von Indianern und Weihen Auf diesen Film sei besonders ausmerk» sam gemacht. Schach llnvomedme Ausfälle Sapablanca« Der Exschachincltmeister Capablan-c a zeigt sich liüer den Ausgang des Turniers sehr verärgert. Das geht besonders aus einem Äussatze hervor, den Capablanca sür die „Rewpork TimeS" geschrieben hat, und worin er behauptet, daft?l l j e ch i n hauptsächlich durch skrupellose AuSnittznng i>hm gebotener Gelegenheiten gewonnen hat. Alje^iins Vel)andlung der Eröffnung sei ant, aber nicht besser, waihrscheinlich sogar " I'lechter als seine gewesen. Alsechins Mit-^.'lspiel hätte zeitiv?ilig gro^e schwäche gezeigt. Mt stärksten sei Äljech'in noch inl Endspiel. Sein Spiel sei a,tsgeglichen, aber ohne besondere Feinheit. ^ni .Mittelspiel zeige er wenig Koinbination^^kiabc. dech sei das vielleicht dnraüf zltrsick.^nfiik'rc'n, daft (5apablanca im M'!tt''lspiel am beltcn si'i. Capablanra betont, das; er in das Tunuer ohtie richtige Vorbereitutig eingetreten sei. Er habe einsehen ttmssen. daß er weder geistig noch körperlich die Widerstand^'öhiakeit der früheren Zeit b^sil'e. Er habe dlis Interesse an den' St'iele verloren. _ Bornehm sind diese Ausfälle keinesweas. denn Eapablanca las^t unberücksichtigt, das; lein 0)?,'iner durch das nngewolnite. mi^rderi'che ^l:ma iiehandiklipt war. dem seiner--eit Dr. L a sk e r erlegen war Eapablone-a batto ^''mindest mit einem „Nnent'fs-jil'den" gerechnet nnd hatte sich schon vor Tur-niere-ide an den Manhattan Ebes (5lttb in Nenwork gewendet, duinit sein dortiger freund. L e d e r e r, der zn Capablanccis Wi-'hl'iefallett seiner^^eit die Neniyorker ?lf, ^'äre Capablanca—L^^ker znungnnsten deS lestteren arrangiert batte. einen Nengnche-umtsch in die Wec^e leite. A l j c ch i n iit zu einem Nevanchekampf bereit, wird sich aber karm vom belichten C^vablanca die B''^^nnnlnnaen vorsch''ei''en lail'n aeschwei-k's d NN von den ^i'N'y^rkern. die nnr ei'icn ^l'nerikaner als Mltme.^ter dulden woll.'n. H'^yriWefKafenökf Samstag, den 3. Dezember. 17W: Rou-land Hill, der Ersinder der Briefmarke, geboren in Äiddernlinstcr. — Sonntag, den 4. Dezember. 14l)t: l^ründung der sität Leipzig. — 1774: Maria Therekia ß^Ün det in allen Lättdern deutsche Scbal/n. — 1805: Sieg der Oesterreichcr über die Franzosen in. Jglau. Zusammenkunft zwischen Napoleon 1. und Franz 1. bei der „verbrannten Mühle nächst Nasedlovic. — 1870? Sieg der Deutschen bei Orleans. — Montag, den ö. Dezember. 1717: Friedrich der Kroße schlägt die Oesterreicher bei Leuthen. — 179!: Mozart gestorben. — 1812: Napoleon der Erste M'-chtet aus Wilna. — 13V1: Der letzte aiser von Brasilien Don Pedro in der Verbannung gestorben. — Dienstag, den k. Dezember. 1492: Kolnnibus entdeckt .Haiti. — 1724: Karl der Sechste erläßt die Pragmatische Sanktion. — 180.^: Waffenstillstand zu Austerlip. — 1813: Zara ergibt sich an die Oesterreicher. — Mittwoch, den 7. De-zember. 43 v. Chr.: Cicero, röniischer Staats mann, ermordet in Formia. — 1741: Karl von Bayern wird König von Böhmen. — 1815: Marschall Ney in Baris standrechtlich erschossen. — 183b: Erössnting der ersten deutschen Eisenbahn von Nürnberg nach Führt. — 1912: Erneuerung des Dreibundes. — 1913: Der Prinz zn Wied wird vom deutschen Reichskanzler in Kenntnis gesetzt, das^ ihn alle Mächte zum Fürsten von Alba-nien vorschlagen. — Donnerstag, den 8. De-"«der. JoseL der Zweite wird Mv« ^nmme? 10??. Mitregenten ernannt. — 182!t. Dte :tZriten verbieten in Indien die Wilwenverbren-nung. — 1860' E:ri>fsnung des Vatikanischen Konzils ibis 20. Oktober 1870). — 1870: Sieg des Großherzogs von Mecklenburg übe" Teile der Loire^Armee. — 1881 - Ring-theaterbrand in Wien. — 1898: Friede zu Paris zwischen Spanien und den Bereinigten Staaten. — Freitag, den S. Dezember. 1812: Napoleon trifft ans seiner Flucht in Warschau ein. — 18W- Bombenattentat des Anarchisten Baillant in der französischen Deputiertenkammer. GcbwM'zesiM AmtÄvemntremlng M a r i b o r, K. Dezember l^estern wurde die schon einmal vertag» Verhandlung aegen Franz R oj ko und Otto VokaL wegen im hiesigen .'('^eizhaus der Staatsbahn begangener Amtsverun-treuung dur^^^einlirt Erst am Abend wurde das Urteil aef^llt. Beide Angeklagte wnrden zu 18 Monaten fchn-.eren LerkerS nnd zur Ver-'' -ng des Schadens (se 5000 Dinar) verurteilt. Furchtbare Mordtat 5)eute standen drei- Personen aus dem Bezirke Mursta Sobota vor den Geschworenen, die angeklagt sind, ihren Gatten bezw. Bater und Schwisgerdater in der Nackjt vom 4. auf den 5. Februv d. I. bestialisch im Schlafe ermordet zu habe«. Es handelt sich um die ä7jährigc Theres« o l a r, geb. Iaki8a aus Fokovei,. die dritte (^wttin des Ermordeten, des 64jähri-gen Stefan K o l a r, ferner nm die 21jäh» rige ^"inziska I a k i 8 a, geb. Lolar, ebeilfalls aus Fokovci, die Tochter des Ehe« Paares, sowie um deren Gatten, den 27jäh« rigen Ernö Jak i Aa aus Selo, dqc jedoch von seitier 0)attin Franziska getren?^ lebte, während sich diese bei ihren Eltern in Fo« kovci aufhielt. Der alte Stefan .^olar hatte aus seine« früheren zn'ei Ehen den Sohn Iofef Solar, der in Selo t!'ohnt. Diesl^ half ihm daZ kleine Anwesen kiestell^n, wcschalb er ihn sehr schätzte und ihm deshalb auch den Püsi»^ überlassen wollte Dainit waren aber die übrigen ??erwandten, mit denen sich der Ern'ordete nicht gut vertrug, nicht einverstanden. Fantilicnszenen waren daher cnis der Tagesordnung. Es reiste nun in ihnen der Entschlus^. den Alten ans dem Wege zu sch ifsett. In der kritischen Nacht überfielen die drei Angeklagtes Ätefan '^olar im Schlafe und brachten ihm mit einem Beil vierzehn so schwere Wunden bei, das; der Tod augenblicklich eintreten m'ls^te. Nach vollbrachter Tat beseitigten sie alle Svuren des ?^crbre6)ens, kleideten den Ermordeten an nnd trugen ihn auf'einer Tragbahre ziemlich entfernt vom Hause fort, wo sie ihn niederlegte,:, um den Glauben zu erwecken, er sei von fremden Leuten erinordet worden. Der Verdacht siel bei der Tatbestands-oufuabme durch die s^k'n>>".ry,erle bald auf die Familie»>mgehörigen des Ermordeten, da sich ^zalis ^^^lntspureti an verschiedenen cyeriiKF «nd an den Wänden im Hause vorfanden, die nur notdürftig entfernt worden waren. In der Voruntersuchung schob Therese ^olar alle Schuld auf ihren Stiefsohn Joses -lialar. dessen Unschuld sich aber '^'old erwies. Verschiedene Zeuaen haben in der Voruntersuchung für das angeklagte Kleeblatt sehr belasteiide Aussagen gemacht. Keltere Ecke Der Rekord. Wo denn sonst als in Amer<- ko. Zwei Versicherungsagenten streiten über die Vorzüge ihrer ?;?se!lschaften. „Wir sind so prompt im Auszahlen: netilich wurde ein Mann um zehn vom Auto überfahren, um zehn Uhr zwölf hatte seine Witwe die Ver-s'cherungssumme, eher noch als die Todes-Nachricht.'' — „Gar nichts. Unser Bureau liegt im siebzehnten Stock. Gestern stürzte ein Aient aus de,n ?^enster in, dreiundzwanzig-sten, da haben wir ihm das Geld beiin Bor-l'eifsieaen gleich znaesteckt." Die gttte Frau. A.: Ich kann mich wirklich mcht beklagen. Meine Frau ist mir gegenüber äußerst aufmerksam. Sie zieht mir abends immer die Stiefel aus. B. Wenn du aus dem Wirtshalts nach Hause kommst? - A. Nein; wenn ick ins Wirtshaus aeben willt », R. W». ,»« ? < »»»» »»sf» Neue französische Marken H ^ i In c>er Mitte: Die Kathedrale i>on Reims__Links von obc'n nach unten:* Der ^Pariser. Triumphbogen. — Hont dil Gard, ein altromischei: AqnäldM bes Nimes. — NechtS von oben ncch unten: Ter Hafen von La Rockzelle. — Moni Saint Michael, eine fran zöstschc ltirchenfestung iin Kanal. Für die Frauenwek Kochrezevte Winke flir Tänzer und Tänzerinnen Aus Paris schreibt man: (!?ine bekannte Dame der (.^esclljchast gibt solgendk-. "Tanzregeln zuM besten: -»(Z006 äanLins« griln^et den guten Ruf in der ('»eseUschaft und dies bedeutet besonders für jene beiderlei Geschlechts vie^, die da» Selbstvertrauen nü5it besitzen, es den wirklich ^uteu Tänzern nachmachen zu können. Hier einige Ratschlage zur Verbesserung des Stils im Tanzen und zur Bekämpsling der Tanz-jcheuheit, die jo manchen die Freude an dem Vergnügen nehmen: Sage niemals, du kannst nicht tanzen, weil du es noch nicht probiert hast! Beobachte einige gute Tänzer oder Tänzerinnen, schau, wie die übrigen tanzen, und du wirst bald Schritt und Stil verstehen! Sei nicht tanzjchen, wenn du auch noch nicht alle Tanzregeln gelernt hast. Nicht die Halste jener Leute, wie du dir vorstellst, beobachten dich; übrigens, ist Tanzen ein gutes Mittel zur Erwerbung des Selbstvertrauens und des Selbjtbewuht-seins. Vergiß nicht, nack) einem Tanz deiner Partnerin zu danken, wenn sie au^ nicht alle deine Erwartungen erfüllt haben mag oder hinter deiner Auffassung des „Persel ten Tanzens" zurückgeblieben ist! Dein Partner oder deine Partnerin kann nämlich auch ähnlich über dich denken! Vergiß nicht mit deiner Gastgeberin so rechtzeitig wie nur möglich zu tanzen, wenn du bei einer privaten Tanzpartie eingeladen bist! Verweise deiner Partnerin gegenüber nie «»uf „Schnitzer" im Tanzen oder falsche Schritte. Sie wird diese selbst am besten erkannt haben, sonst bringst du sie nur in Verlegenheit. Tanze nicht mit aller Absicht in der Mitte des Parketts, wodurch du nicht nur die Tanzordnung wahrst, sondern auch die übrigen Tanzenden vor Verlegenheit schützest. Mache während des Tanze^is keine griesgrämige Miene, sondern blicke wohlgemut umher. Schaue nicht cmdere Paare, die an dich herangekommen sind, mit Mörderblicken an. Frage nicht deine Partnerin, ob fie diesen oder senen Schritt kennt und versuche ctuch nicht ihr neue Schritte während des Gesellschaftstanzes zu, zeigen^ Das schickt sich nicht und du bast auch Zeit damit bis nach dem Tanze. Kritisiere auch nicht das Tanzen der übrigen. Dein eigenes Tanzen mag in ihren Augs»n ebenso «angelhast sei». h. Schweinskopf mit Kren. Ein halber oder auch nur ein Stü-i Schweinskopf. gut, gesondert, die Zähne abgehackt, lästt man mit Salz, Wasser, Ejsig, geschnittenen SilP-penwurzeln, einem L^rbtl'rb.'att, zwei Pfefferkörnern usw. sehr weich li^chen,.legt auf erwärmte Sckiiissel, seis)t et^vas non der entfetteten- Brüh" dariiber und bestreut dicht mit geriebenem Kren. Dazu kann man Kartoffelpiirre, Sauerkraut, Bohnen usw. geben. ' . ' Upseljchnitt«, Zucker, Zimt, geriebene ?tüfse nebst einigen Löffel» voll i» 5^tt gerösteten Bröseln darauf. Die zweite Teighälfte wird als Teckel darübergelegt, mit. eisten nerbunden und zusammengedrückt.-^r-ze .^it im Rohr backen lassen, etwas ausgekühlt, in größere Vierecke schneideil, mit Vanillezucker bestreut warni z« Tisch geben. h. Tiroler ^Adel. Sechs ^is acht Sein. meln »vm Vortag werden kleinwürfÄg ge» schnitten, im Weidling mit Liter Milche in der ein dis zwei l5ier verquirlt wurden, übergössen. Mittlerweil'e hnckt mnn Teka^ gramm gekochtes Sclchkleisch, am besten Rindfleisch, rührt es zu den Semmeln nebst drei Löffel voll Mek)l. (5s lvevden größere j?nödel dnraus geformt, in gesalzenes, siedendes Wasser eingelegt, eine kleine Viertel» stunge gemocht, mit Sauerkraut oder sauren Rüben dazu, angerichtet. Der Landwirt Wo und Wann soll gejaucht werben? A-ü^ Iauche hat der Landrplr^ oft nicht die richtige Verwendung. Im Winter, soll im allgkuneinen nicht gejaucht werden, aus keinen Z^all dann, wenn der Boden gefro^ reu ist, oder auif Schnee, weil d'ie JauchenMr stofse entweder mit dem Schneewafser cb-rinnen ode.r^ aber ue^ansgenützt in die Tiefe sickern. Man wird daher im Winter die Iau^ che saiuml'.In und sie im zc'itlichen Fri^'h^alre entweder auf Wiesen o^er Weiden a-uÄabren oder, w^nn solche nicht vorhanden sind, auf ^eli-ern tierwenden, welcf^e für -^lickfrüchte fKn-wsfe.ln) Nüben, Mai^, Mc>!)n) kiestimmt sind. Se?>r dankk'a'' ist auch ?^iltterm>ais für Iauchedüngung. Auch bei den Stuppelsrikch» ten sl!-^asmrsib<'n und C'^rinimais) ergibt sicki eine e-Tnünschte s^es..'cie>iibeit, ^auckie mit Vor teil zu pei'werten. Berbste kann man, soweit feine Wiesen zur Verfügung ltekien, die ?<.m:che ciuf ?^-eIder. ausiahren. die im darauk''5!g''nd?n. Jahr zum 5'^ackfrucktbau h. Ge^.ünste4i?s Sauerkraut. ?'^an läßt ei ntge Stücke Würfelzucker in der'Rein braun I s,cs»ii,imt üns. Wenn man !?eruck,e hat und^ schöpffett mid eine gehackte ^Znips-el ne^-st ! die ^ri,be null ist, wird sie zweckniäf'.igcr' dem Kraut zn, dünstet erst kur^-'^Zeit s'iber!wnse zur .'l><'rsteNuna .Komposter dem ?^euer, dann gies^t man Wasser dar- de verwendet. ein. laßt weich kochen, würzt mii S^^ilz und einer Prise Paprika. Mit einem Löffel Meb! angestaubt, Iäs;t nmn zu (^emüsedickc einkochen. .. b. Nttrtofselsterz. Ein^Ziloaramm weichge" kochte, geschalte ^artosselii dßückt man durch die Presse oder zerdrückt an? Brett, rührt mit einigen L-ö'^feln Milch oder Wasser,- Sal^ zwei Löffeln Mehl zu glattem Brei, der in reichlich k»eis,er!t ^tt eingegossen, gebacken und zerkleinert wird. Mit Gemüse od<^ Sos;e an fleischlosen T/^gen geben. lz. Schöpfenfleisch mit Kol.l. (Iri5k Zto'v). Fetteres Schlipsenfleisch, ungefähr ein halbes Kilogramm, wird in nußgroße Stücke, vier bis sechs geschälte, gewaschene Kartoffeln in Vierteln, auch kleiner, zwei feste, kleine, gewaschene Kohlhäuptel in längliche Stücke geschnitten. Man füllt nun in die Rein erst die ^ ohlstücke, gibt Salz, Pfeffer, etwas Knoblauch darein, dann die gesalzenen Fleischstücke, mit Majoran, Kümmel, gehackter Zwiebel gewürzt, zuletzt die ebenfalls gesalzenen jdlartoffeln, gießt nun Wasser, reichlich überstebend, darüber und laßt die Speise im müsüg warmen Rohr auf geschlossener Herdplatte oder in der .d an deren Stelle erscheinen wasser- _ vnd blattreiche, akvr g«Haltlose Pflanzen, die sogenannten Mi st pflanze«, wie Schierlingsgewächie. BarenklQu, Wiesenser-bel, l^oi^erampfer, usw. Tas kommt daher, weil in der Jauche nur Stickstoff und ^li enthalten sin1d,^n>a.lirend Ph>espihorfäure-und kalk fast fehlen. (!^rst eine Bei^nqu^-von P h 0 s p b 0 r-.f ä u r e (Kit) bis Kilo- gramm Sup^'rM>?phat oder Tl^omasmehl per Joch) macht-die Jauche zum Bolldünger. Auf k-alkannen Böden muß bei for»7,?sel;ter ^mlch'iug und jedes dritte oder vierte ^achr Äals beigedüngt werden, urn eine volle Ausnutzung der Jauche zu gewährleisten. Aus aller Welt t. Der jchiisc Turm wird gejtützt. Die zuie Untersuchung der Stabilität des schiefen Turmes vmr Pisa eingesetzte Regieruna^« kommission ist zu dem Schluf; gelangt, daß, wenn auch im Augenblick keine Besorgnis berechtigt erscheine, doch etwas geichetzen müsse, um kiinftigen Gefahren vorzut»eugen. Es wurde daher eilie Reihe technischer Kommissionen gebildet, die auf Grund einer genauen Untersuchung des Unterbaues die Pläne ausarbeiten sollen, die ein weiteres Zunehmen des Neigungswinkels des TurmeA für alle )^eiten Verbindern können. z t. Cholera in Indien. Die Cholerc^pids« mie in Bengalen greift mit unheimlicher Geschwindigkeit um sich und hat bereits nach den heute veröffentlichten Feststellungen des Gesundheitsamtes Tausende von Opfern ge« sordert^ ^.n^gesamt sin^' Personen "on der Seuche ergriffen worden,von denetz 21s»st gestorben sind. Nach Änji.i^.s ''e-, »c-gierungsärzte ist die (Epidemie nich^ nur megen ihrer hoben Sterblickkeits^^'ffer, sondern auch wegen ibres rasenden Umsichgreifens als die schlimmste seit vielen l^ahrzehn-ten zu betrachten. Besonders rasch greift die Epidemie in den Distrikten von Radsch Schahi und Bnrdwan un: sich. Am schlimmsten wütet sie jedoch im Distrikt von Malda, wo ein furchtbarer Wassermangel herrscht und wo bisf»er Todesfälle''zu verzeichnen find. ?l?'ch im Distrikt von DiNadschPur sind in den letzten drei Tagen' 1W Personen er-kran.tt, von denen bisher 2?!> gestorben find. Sogar in ^sal^utta hat fi4> die Seuche bereits bemerkbar gemacht. Bisher wurden hier 7! Fälle, darunter 49 mit 'tödlichem Vi'usgange, fest.gestellt. - Die Juden von HilaircBelloc übertragen von Theod^or.haecker lgZ7, ?4l Zeiten. Preis broschiert Mark in Gan.zlejnen Mar? 7..^. V c r I a g I 0 f e f !» ö s) l F r i e d r i ch Pustet,. München. Der berü'hmte enc^liiche. Historiker ^isaire Be?Ioc. t»er ne^en Vhesterton bedeutendste katholische Schriststel-er englischer Zunge, hat in ss?inem viel besprochenen Buch „Thc ?ens" zum ersten Mal eine erse^pf-'nde Behandlung der Iudensrage geliefert. Die Bedeutung dieses Werkes sowje die Politische Wicl)tigkeit des Problems forderten gebie« terisch eine Uebertragung inZ Deutsche, die durch Theodor .^aecker besorgt wurde. Belloc untersucht die seit Jahrtausenden umstrittene Frage mit obicktiver. Höchlich-knt. (5r beleuchtet seinen Standvunkt von den verschiedensten Sejten in l.^ Ü^apitelin Die 77?ese dieses Buches ^ Ableugnung des Problems — Die gegenwärtige'-Hhase. des Prob^enis — Die allgemeinen Ursachen der Reibung _ Die besonderen' Ursachen der Reibung — Die Ursachen der Neibnng auf^ unserer Seite De^ Änt^eniit — Bollcheüvismus — Die Lage in der West insgesamt — Die Lo-ge der Juden w.England — Zionismus Unsere Pflicht — Verschiedene Theorien — Schluß, t^ewohn. heit oder Die klare Auseinandersekung un>> gerechte Losnnq des Problems ist dem. Airtor dadurch gelungen.'daß er die sich besehdeF^>>en Anschanunien ohne jede persönliche An« spielung unt> Vescknildigung gegenüberstellt. So ei^niet sicki die.'es Buch, das no;i der mlsländischen Kritik als ..d k c b e st e e xi st i c r e n d e Ue bersicht über d i e L a ge der Juden s n g „ n z W e st e u r o"p'a u'n d A m 0 r i k a" bezeichnet wurd'', zum Studium sowohl'für Juden w^e für Christen, Iudenfreunde wie Arrtis^miten, Wissenfchastl^r und Politiker. Jeder Staatsbürger, deM es um die Not« wendigkeit der natinnaken Woksffahrt und der Ver?!ütung aller Unordnung ernst ist. muß sich unt diesem - Buche lvi der jn Aussicht stehenden großen Au^rollung der Iu-denfrage in den nerschiedeneii Lägern der Presse beschäftigt haben. laolxgtev vsnk tür »lle uns ?uxelcvm-menen I^let)e5beve!ze »nläSUck ^es 8ckve-ren Verlustes. VesoncZvfer vsnk äem Les»nxverelne cker po5tsllAe5telIten. vi« tlektrsuernck«! fsmilien l45I8 PIULK. cvK^k!^. S8en» IN Veu6«clcen eigener Lrreuqung, Se»?ec>ern. imorSgnZerie Ssgei-vlscken kllr /^uto u. pker«>srisci(en <2lüvni ttg 1. uo!e, ^Velltcs tcsvsma ^ >(,<> Vs?t?Ltsir — ksprSssntsntvn sür jeden Orl im L!a«!e '»v eine Be»irl»s>^auptmannschaft ihren Eil^ hat), »elche le'chie uRd schöne «rd»,t «t« Nebeni»«rdien»I oer-richtim wollen, we^de»« von ewem erb^eren Banlrunteruehmen gesucht. Vorz«fi l)ah«n Vea»te. welche üder oenüaend Zeit »«rkagen. Tlaakspenlivnisten und ftSndiq in üiesem Ortewe'lend« Verlrauens-perionen. Anti-A"« mit Perlonsldale« sind z», richten an .Iugoslo-»ens' 0 Rudolf Mofse d. d.'. Z«gred. Zrnjevac 20. — Unter der Adresse muß »nbedmgt «»ch die Elifier .Trojna zarad«' ange-drocht sew. l4b22 Kleiner Anzeiger l D«ffchleden«» I Slo»enifch wird unterrichtet. Honorar mä^ig. Adresse in der ^no. 14501 IS« bi« ^ 0«0 Dt»« «ei^ »m» erstkMssigei^ ko»I»rre«z-lsßi« U«tirvek«en ia Maeibor per sofort iMucht. 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Vdetrkäakieur.uml ktir Äe k^aktloa vvfsntvortücli: ^V0 ^ournslkt. — ffUr äen NersuLsebsr unä cZea v^lick versvtvorMek: lDlrekto? — 0s!