IotovlM. L— SchrMeiimiS. V«^SAku»s 0»chd?u»«rel» Marldor. Z«vteva «ttea 4. lelephsa 2H. eesug»preif«? i^dholen» monatlich vl» 20»-^ Zujtetlen , « « » 21'— Vuvch Post . » 20»»- i^usland, monatlich . einzelnNMmer 0ln 1 ol» L».» v«l vestell«», de? ZeltuN» ist <^do»» «ementsdetrag fL? Klovenlen k>r Nen» elnenMonot.auherhald »rel Monate einzusenden.?« beantvorlend« Vrleke ohneMarXeVerde» nicht derückslchtlst tnseratenannah«« ^ Marid« bei d« ^vminlstratio« der MWGMriiSe'»« vlica 4, i» cjudMM^M^lomG tompanv. In Z^W»W ln» te^ekia» d. Sra> A. klenstich.NalteiH«, W >«e« KÄ alte» Anzels««»» . . .w oadme» lwlie«. Dte bulgartjche Tragödie. M arib o r, 24. April. Die Urheber und Organisatoren deS letzten Aroßzügiyen Attentates in Sofia wurden eru j«rt und in die Enge getrieben, haben sie sich als Schlußakt einer Äutigm Wwehr selbst gevichtet. ES waren bies zwei der technischen Truppe angehörige Offiziere. Einer von ihnen ist sogar der Sohn eines bekannten bulgarischen Generals. Die Verwendung von Explosivstoffen gehörte zu ihrem Beruf, je-densalls hatten sie auch Erfahrungen ü^r ihre Wrkung. Was. müssen diese Offiziere erlebt und waS in ihrer Seele vorgegangen sein, bis in ihnen der Entschluß zu einer solchen Tat reif werden konnte? dem Bestände des bulgarischen Staa-ieS hat die Abrechnung zwischen politischen Strömungen in den meisten Fällen einen blu tigen und dramatischen Ausgang gefunden; was sich aiber in der Ostevwoc^ in Sofia er-sig?:ete, überstotgt alles in diesem ui»glückli-zchen Lande bisher DageweseT«. Die Regierung, gegen welche da? Attentat gerichtet war, versich^t 5war der Welt, die Ruhe und Ordnung im Staate wäre wieder hergestellt, zumal es ihr gelungen sei, alle hegen die bestehende Gesellschaftsordnung gerichteten Berbwdungen dadurch unschädlich zu machen, daß sie deren Führer entweder auf kurzem Wege beMigte oder in sicheren Gewahrsam nahm; aber es fällt auf, daß die meisten von der «mSwärtigen Pres^ eigen? nach Sofia geschickten Berichterstatter eS vorzogen, das Land zu verlasse. Die Ursache diieser Flucht ist d^ von der Regierung gestellte Zumutung, auf die individuelle Beurteilung der bulgarischen Verhältnisse zu verzichten und nur Berichte in die Zdeimat zu schicken, welche die Zensur deS um seinen Bestand kämpfenden Regimes passiert Haiben. Das ist ein böses Symptom, das nur BöseS ^rmttten läßt. Bulgarien ist ein Bauernstaat. Das Volk R arbeitsam, muftergtiltig ökonomisch vnd fleißig. Gibt eS einen Bauern, der ü^rzeug-ter Kommunist sein könnte? Und doch ivird als Haupwrsache der bulgarischen Konflikte eine agrar-kommunistische Strömung angegeben. Wohl kann man an einen bei den Bauern bestehenden Bodenhunger und ein? damit zusammenhängende große Unzufrie>.en heit, aber keinesfalls an bäuerliche Koulmu-nisten glauben. Ohne die Verhältnisse Bulgariens durch Persönliche Erfahrungen zu kennen, braucht man sich nur die Ereignisse des Landes in den letzten Jahren in die Erinnerung zurückzurufen, um sich ein Urteil über die Trieb fedem zu bilden, die daS Land und sein^ Gesellschaft nicht zur Ruhe kommen lassen wollen. . Da« Regime SwmbvliSki war ein rücksichtsloses Bauernregiment. Es wurde in einem Aufstand von einer, wie es schont, ebenso rücksichtslosen bürgerlichen Strömung gestürzt. Stadt und Land können in Bulgarien kernen Modus finden, unter welchem sie harmonisch an der Staatsgewalt teilnehmend, ihre Jnteresien vertreten würden. In di'm ewigen und blutigen Wettstreit um die Macht scheint der schwerfällige und in der Masse schwerer zm Geltung kommende Bauer, wie iK^nliK, kLN zu j^en, Z)aK hü.r Marlbor, Samstag, den 2S. Aprll ts2s. Nr. 92 SS. Jahrg. Wachsende Spannung zwischen Zugoslawlen und Bulgarien. Heftiger dlplomaNfcher Kampf zwischen beiden Staaten. Heute nachmittags entscheldenver Mlnlfterrat. Beograd, 24. April. Zwischen Jttgosta-Wien und Bulgarien besteht ei« immer gespannteres Verhältnis, obwohl der bulgarische Gesandte Vnkarevski gestern feierlich erklärte, daß die Beziehungen zwischen beiden Nachbarstaaten normal, gut und freundschaftlich seien. Es entwickelt sich ein heftiger diplomatischer Kampf zwischen beide« Staaten, der durch die Erklärungen des bulgarischen Autzenu^nisterS wie des Innenministers provoziert wurde. Der bulgarische Innenminister gab göstern aibendS ausländischen Pressev^retern ein ausführliches Ex-P«>s6 iiver 'die kritische Lage in Bulgarien. Auf verschiedene Fragen ^ Journalisten bezüglich der Beziehungen zu Jugoslawien erklärte er, daß Jugoslawien bulqiarlsche Emigranten mit Le^nSmitteln, Kleidern und Waffen versehen habe, die sodann in Bulga- rien eiingefallen seien un-t» Attentate Ve?übt haben. Er betonte auch, daß die Attentäter mrf den König auS Serbien gekommen seien. Ferner behauptete er. daß die meisten Explosivstoffe aus Jugoslawien stammen und d!aß den Reveltttionären aus J-ugoslaivion 15 Pakete zu je 30.000 Dinar angewiesen Vur'oen. Beograd, 54. ?lpril. In Anbetracht des gespannten Verhältnisses zu Bulgarien wurde für heute naiHmittaas ein Ministerrat einberufen, in welchem tiber die zu unternehmenden Schritte unserer Regierung gegen Bulgarie« beraten wird. Unsere Regierung wird vor. allem Genugwung für alle Beleidigungen for'öern. In einigen informierten Kreisen wird der Nwnsch zum Ausdruck .'gebracht, daß die bulgarische Regierung demissionieren mSge. Dr. Ben» in Warschau. SWkMWM ^ > —lH— Rumänlm bleibt neutral. Derschiebung der Konserenz der Kleinm Entente. Bukarest, 24. ?lpril. Die rumänische Regierung verfolgt die Ereignisse in Bulgarien mit besonderem Interesse und erklärt sich mit der bulgarischen Regierung bezüglich der AuSnaj^Sverordnungen gegen die Konnnunisttn vollständig solidarisch. Nuniä-nien n»ird sich mit Rilck^t aus den innerpolitischen ll^rakter der Borgänge in Bulgarien vollständig neutral verhalten. Jnsolge der Ereignisse in Bulgarien hat die rumäni- sche Regierung beschlossen, eine Verschiebung der Konserenz der Mächte der Kleinen Entente vom z. aus den 28. Mal zu beantragen. Die rumänische Grenze ist gegen Bulgarien gesperrt, damit das Eindringen der Flüchtlinge in Rumänien verhindert werde. Tie rumänische Regien,ng hat anch die Auslicse-rung der Vulgaris«^ Kommunisten beschlossen. -HI- Das Königspaar wieber in Beograd. veograd, 24. April. Das Königspaar ist igen. Er erstattete dem Könige ausführlichen heute nachts in Beograd eingetroffen. Der König muhte seine« Aufenthalt in JlidZe wegen der wl«!^ige« Ere^nisse in Bulgarien unterbrechen. Heute wurde Außenminister NinLi^ iu einer längere» Audienz empsan- Bericht tiber die Borgänge in Bulgarien, besonders über die neuesten gegen Iugosla» Wien gerichteten Erklärungen der bulgarischen Regierung. Der schechoslowakische Außenrninistcr Dok»' tor Bene^ weilt augenblirklich in Warschau zur Mschließung eines Handels- und Schieds gcrichtsvertrages, der eine neue Aera der tschechisch-polnischen Beziel?ungen einleiten soll. Im Mar wird Dr. VcneS auch dem österreichischen Bundesprästdenten einen ossiziel-len Besuch abstatten. ' --^- Ultimatum des aaierikanischen Vankierver-bandeS an Deutschland? London, 24. April. (Wolfs.) Der Newyor-ker Berichterstatter der „Westnnnster Gazette" meldet, der amerikanische Bankierverband habe an den deutschen Außenminister Doktor Stresemann ein Telegramm gerichtet, worin ihm mitgeteilt wird, daß sämtliche Kredite an ?^utschland eingestellt würden, fall Hinden- burg zum Präsidenten gewählt werden sollte. (Anmerkung des Wolfsbüros: Nach Informationen bei den maßgebenden Stellen ist ein solches Telegramm b!Äl)er nicht ei-ngetroffen.) Todorow iiber das Regime Cankow. Beograd, 24. April. Der ebemalige bulgarische l^sondte und Mtzrer der bulgarischen Emigranten, Todorow, erklärte, daß die Entwicklung des Bolschewismus in Bulgarien gerliche Regime Tankow triumphiert, ober der Triumph ist zu einseitig und zu blutig, um bei den Freunden deS Staates und des Volkes Freude zu erlvecken. Die Hossnung, daß sich Bulgarien sMt l^lfen kannte, kann nicht leicht:ege werden. Uwd diese .Hoffnungslosigkeit erwrat bk'i den W ZLlktzL !)i«^1etts ^cs ^ilvo! dii: Vorstellung, es könnte nur anders werden, wenn auch die Vulgaren den Weg zur Vereinigung mit ihren im Staate ^r Serkx'n, jtroaten und Slowenen bereits ver^'in'ziten Pruderstämmen finden wilrden. Stambulisli war ein Freund und Anhäng^'r dieser Ide?, aber er fand das erwünschte Entgegenkonl-Uten m^t. :nlr ein Resultat der (^^valttaten des jetzigen Regimes Cankow sei. Es iibe nicht nur l!)ewalt gegen das Volk, sondern bedrohe auch die Rul)e und yrdnung der Nachbarstaaten. Die Erklärunflv'n der bulgarischen Minister, die Jugoslawien für die jüngsten Ereignisse verantwortlich machen, beweisen nur, daß sich Sofia auf eine moralrsche und militärische Revanche gegen Jugoslawien vorbereit'Z. Mitteleuropas Wiederausbau. „Abschaffung der Beschränkungen der Eia< und Ausfuhr." Genf, 2.8. April. Das Wirtschaftskom^e« des Völkerbundes hat mit Genehmigung deS Vöikerbundrates seinerzeit beschlossen, sür die Verhandlungen über den wirtschaftlichen Wie deraufbau Mitteleuropas, die hier am 26. Mai beginnen werden, die Regierungen Oe< sterreichs, Jugoslawiens und Ungarns auszu-sordern, einen Beisitzer zu ernennen. De? Wiederaufbau Mitteleuropas wnd l>eim Völkerbund offiziell unter der Bezeichnung „Abschaffung der Beschränkungen der Ein- und Ausfubr" gefi'chrt und hat den bauvtsächlich-sten Zweck, Oesterreich wirtschaftlich lebensfähig zu machen, wie man es staatsfmanziell durch das Sanierungswerk getan hat. Börsenbericht. Zürich, 24. April. (Schlußkurse). ?)ariZ 2s,.9.^. Beograd 8.W, 9on^n sz.82, Prag 15.325, Mailand 21.225, Newyork Wien 0.00723. Zagreb, 24. April. (Schlußkurse). PariS 330, Zürich 1203.60—121 Z.W, London 203 bis 301, Wien 0.08(^9-0.0889, Praq 183.50 bis 186.50, Mailand 254.80—257.80, Newyork 01.80—02.80. Holzbörse. Ljubljana, 24. April. Bretter 25 mm, (Grenzstation, Ware 58^. (^ichenfriese 4—9 Meter l-ang, 25—00 cm, sranko (^renz^ation 1400 G<^ld. Fichten- und Tannen^lötze 2'» cm Durchlnesser, Verladestation 250 (^eld. Zerreichenklötze 25 cm Durchmesser, Verla'i»elta-tion 18 (^eld. 18 Ware. Pappelklö^ 380 Vo«M«e «otiv». — Tschltscherin zu den Ereignissen in Bulgarien. Eine am.'rikaNische Nachrichtcnnacn-tur hatte an dcn VottskommMr doS Aeune-rcn Tschischenn das Ersuchen l^orichtct, sich über eine ihr zu^ckonimeiie anc^cblich» Erklärung dos bulx^arischen Minist?rpmsidc'n^?n Lankow zu äussern, worin die St.wjcti-cqi^'-rung beschuldl'qt wird, die jünlisten (5'reicsniss? in Lofia inspiri>7rt zu haben. In seiner Antwort erklärte TsÄ):tsck)<'rln ni wtcaorischer Weise, das; jeder Verstlch, di^' Erplosion in Sofia unt der Tätiii.teit oder deni Cinflus^ der Eowsetreliierunq in V^rbnidunq zu brinc^en, von Anfan'-s bis zu Ende eine Crsindlnui dar stellt und das', .^^wischen der L^owsetregiernnq lind der Explesion in Sofia kc'inerlci Zusmn-nlcnfzansl l'es!esit. Briai^d iM mit Deutschland direkt verhandeln. Dl!': „Malin" meld'^t, das^ Äriand bereit sei, mit Teutschland in direkte Ver-handlunsien i'lber die Ächerheitsfraa>ben, bleibt ihm nur noch eine Minderl^eitsregl'erlinss nach d?ni Mi!'-er d<'r ?'?aodonald-Neaierluig in E"^land oder >der Verzicht ans dl^e Nest''^rttnc^Sülidung üb-ri?. — Ausstand in Ans^ela. ?'^'ie an". Lissabon kscnieldet i'.nrd, traf vin .^olenialznin-steriiun die Nachricht ein, dns^ in der Portugiesischen Kolonie Anliola ein Ausstand ausg7?^!rochen sei. ?^on Lissabon sind Verstärt'.i'.'gen nach Angela abgegangen. TageschssSZÄ. t. Ital^nsoindlich? Stlchent?ndenionftra-twnen in Njubljana. Ans Ljublsana wird oemcldet: Ta dl? italieniscken ?^'ehi?rden in Triest den Professor der Philosophie an der ?)?esigcn Universität Tr. ^rnnz ^^^'-ber, der in Trieft einen rein wissenschaftlichen Vortrag halten wollte, cius Betrellx'n der ^asci-sten verhaften Ue^en. ihn im Gefängnis wi'e einen gemeinen Verbrecher behandelten und erst auf Betreiben des jugoslowisrhen Konsuls freiließen, veranstaltete die hiesige aka-demii'ck)? Jugend gestern abend vor dein Uni-versitätSgebäude eine Protefiuersanimlung. Nach der Protestvcrsammlnnq zogen die?!?!l T^ehmer durch die äelenbnrgova ulica nnd wollten vor das italienische Ltonsulat, das sich im Gebäude der Adriatischen Bank befindet. ^Die drei Wössm Koma« v«l Ar. LcSue. ^Nachdnlck verboten.) Es ging nahe auf Mitternacht, (^^iscla stand Mlf. Cr hi.'lt 'tiie ihm gerrichte Miidchenhand M. „<^)ifela, darf ich es aussprech.'n, datz auch iä? mich nach Ihnen gesehnt hal>e'^" Sie erschrak vor dem heis'.en Strahl, der aus seinen Augen brach, sie erschrack vor deni Weben seiner Stinlnie. Er drückte seine Lippen auf ihre 5?i^nd, ^nd dan legte er den Arni um si^'. „Gisela, mcme Nrant — :md bald mein Zeli.dlcs Weib!" Er geliebtes Weib. Mvr das konnte sie ihin nimmer weiden! Sic fas; auf ihrelu Vett, d<'n 5iopf vorn-übergencigt, die Hände verzweiflungsvcll zwischen den Knien pressend. „Mein Gott." stöhnte sie, „waS soll nnn tveötLN?/' ßie xie^ sich die lejztL vcvlcble Eme starke Polizeiabteilnng hinderte sie daran. Die AkadZmikcr, die ihren G'.'!ühlen durch scl'.arfe Protestnifo gegen Italien Ausdruck gaben, konnten von der Polizei nicht abgedrückt werden, obwohl es den Akademikern nicht gelang, vor das ^icnsnlat .^u gelangen. Erst eine Abtoilunq Gendarmeri^e drückte sie 'bis zun? 5tasiuo ab, wo sich die ''Akademiker sedoch nicht zcrstrcuten, sondern versammelt blieben. Zn ernstlichen Zusammeusioßeu lst es nicht gekonnnen. Erst spät aHünds ivar die Denwllstration bo^ndet. t. Das nrösfte Hotel in Jugoslawien. Ver-ssl^ngenen Mitt:vo6) wnrde in Zagreb das neuerb^:nte 5'ote! „Esplaii'e.de", welches als das größte .^^ot.'^'l iu unserem Staate gilt, feierlich eröffnet. Dis .s?otel befindet sich in der Nähe des Ha?i'vfbahnhofeS und ist i'.nt all-em modernen Komfort ausgestattet. Außer den n'.nfangreichcn 5)lestanratiou'^>räuin-lichkeiten besitzt das .Hotel eiu^^n großen lionzert- und eiuen?er!a!'.n''.ulun'^'5'aal. Mit 'c^em Vmke wurde i'.n T^rülisahre 192.'? be.>'>n-n<»n. Die Vv'U'arbeiten leitete der Architekt D. Snnko. Tä^liS waren Arl^eiter be^ schästigt. Verbraucht wurden in'?gesamt Wesigons BauiN'ate'ri'l'l. Das t^elxii^i'de er^--streckt sich auf fi0.V0s) ^^^nadretmeilen nnd hat eine Hand- irnd cuiomntr'che Tele^'honzen.-trcl<». Für die Beleuchtung svrgen (^'li'chlainpen. Die s^^rew^denzimmer sind für 5>(?0 Gäste eingerichtet. Durch die Erö'snun.? dieses >^otels hat der Z^greber Fremden^oev-kehr vi.'l genionnen und die Wobnnnaönot spez'cll für die Durrbreisenden wnr'>e dad-urch erl'.eblich geviildert. An der Erl^ssnilngöseier nc^hnien al'ch Mhlreicbe Vertreter Ve-hl>rd!en und.'i?orporationen teil. t. Stiatlir^e slir nierbe. Der Oberaespan in Maribor bat der Allgemeinen (^^ewerbefienossensch^ast in Sv. ^'enart und deul Genierbeoerei:: i'n .^o-klt.'ins 5000 Dinar als staatliche Unterstüt^-!ung angewiesen. t. (!?in lanp.er ?L:nttc! untcr dem Stilfser-ic>ch. Die ,/Inn>'bruckcr Necl^rick'teu" nie'den ans Rom, daß die Vorarbeiten für den Van einer Ortlerbabn von der italienischen ilie-giernn<^ neuerdings eifrig betrieben werden. Es soll ein 14 fiilometer langer Tnnnel unter dem Ltilsseriech zwischen Bormio nnd söowaqoi hergestellt werden. Methic verlangte, mns-^te sie ihm die Wahrheit sagen. Seineni siinde eine Mnlter und seinein .'^,>au'e eine Hanssran zu sein, das nviree sie ki>nn<'n, daß er aber mehr und anders für sie süblte, hatte ganz ciußi'r ^-^erechunn^i bei ihr gestanden — das erschwerte ihr Opfer, lNwchte es ihr unmöglich. Da blieb ihr nur eines: sie Nl.ußte »ein Hans verlassen, das ihr eine vcrti»nl.'. Heiin-stätte g<'worden, seine Liebe trieb sie von dannen, so schmerzlich es ihr auch ^.var! An den nächsten zwei Tagen fa'h k^'.'sela Heinirod nur ganz flüchtig. Ihr war, als wiche er ihr ans. Ilse a!^r klaunuerie sich init leildenschaftlicher Innigkeit an sie und ging lhr kann: von der Seite. ?tin Aben^d des dritten Tages brachte '.'las Stnl>eu'mädchen die letzte P^>st herein, während nian beini Abend.^sen sc^ß. Ein ?^rief für Gisela war darunter. Sie ösifiiete ihn nn'k'. ein Unlschlag, mit Bleiitist von Thor>is Hand an sie adressiert, siel ihr eiitgeg.-n. Der ^Xbscnder war der Oberarzt des Elisali.'th-Hoftiitales, der ihr versprochen hatte, ihr Nachricht über das?^efinden 'ter schu^^^iter zn geben. Begierig über/log sie die ivl^nlizcn Zeilen,, . - zn tanzen anfingen. Ein Kasten konnte nicht zugemacht werden und als der Advokat ihn Nlit Nägeln scl)loß, flogen sogar diefe weg und der Üaften stand wieder offen da. Di..'ses Unwesen der Geister brachte in denk ganzen Vierte ldas Volk znm Ansrnhr. Die Polizei bat eine Untersuchimg angeordnet. Ionrna-listen haben den Advokaten aufgesucht nnd sind selbst Zengen dieser spiritistischen Phä-nomelle geworden. Im .Hause des Advokaten befindet sich ein ^later, der die größte?luf-inerkfamkeit anf sich lenkt, denn in seiner ^An.-Wesenheit mehren sich diese Erscheinungen, während, wenn er aus dem Hanse ist, altes wlcd?r zur Ruhe komint. Die gesamte Presse beschäftigt sicb in s^xiltettlangen Artikeln mit der Geistervilla. M t. Msf.rabunaen in Indien. Bei ihreii let^^-ten Ausgrab'.ingen im Indnstal iin Jahre 1924 inachten die Enl!länder anssehenerre-gende Entdeckungen. Sie fanden ^ianientlich unter einein alten buddhistischen Teuijx'l in ?1!ohen!a-Daro und au eiueln anderen Orte, der Harappa heißt, die Neste der Bauten, die viele Iahrhnnderte älter als alle bisher in Jndi^en genwchten Funde sind. Man fand auch vielfarbige Vasen. Tier- und Menfchen-darftellunc^en, smvie bis zu 5t) Psund wiegende „Swinringe", ^iupsi'rbarreii niit un-t^'kannten Zeichen und endlich kleine Taseln nli't verschiedenen Schrei^bzeichen nr.d Darstellungen eines Ocl)seil, eincs Einhorns usw. Das alles war für Indieu ganz neu, und weder di^e Leiter der?lnsgrabnngeii, noch Sir John Marsl^a^. der Ehcf des archäologischen Dieilstes in Indien, wvßteil Besch'id. ?l'l2° Nätselraten bli'ib erf'.'latos. Endlich wandte man sich an die As^vrioli'^geu, und der berannte englische Vrofeisor Sayce nnd der Direktor des Britischen Mi'senins Gadd s-''''en. daß es sich hier uin Neste der sninerischeii .^iil-tur haiidelt, seiler L^nltnr eiiles nach Nasse unbe?ai?nteil Volkes, das vor den Semiten, drei Iab.rtan.sende vor Ehris-iis, di^e Grundlagen der babylonisch-cissvrisch-en nnd damit -^nch iinferer Knltiir. in Mesopotamien scbnf. Die sogenaniiten „Niiinc", das beis^ ^enlei^. die einailli'erten Ziegel, waren den Gelehrten s bon an? dei! si'dba'^'vloni'ckien Ai'sgrabiingen bckannt. di-e Ziffern und Zeichen aiis den französischen Ansgr''bnngen in Persicn (sogenannte p''oto-elamistsile .^Ziiltnr). Diese Entdeckung, die dei' Ziisamuienhang zwi>schen ältesten Mitteliucer-^iMisationen NiNd denen Iudieiis wiederherstellt, kann zn ungeahnten ?i?öalichkeiten in der Urgeschichte der Arier sühreu. Nachrichten aus Marwvr. arlbor. 5-1.. Apri'l. nl. Samstag, den 18. d. M. fan'd in Maribor die Trauung des .Herrn Fran'^ Notar. Nichter in Noga^ka Slatina, mit ^'räi'leiii ???.iri?^ H l a d n i k, Postlieain^In in M ari bor, statt. Den: ne'.'verinählt^n Paare iliisere herzlichsten Glilckwünsche! in. Evongelisches. Am Soniltag, den ?7i. 'k>. M. Mi w Uhr vormittags fiiidet in der evangelischen Ehristuskirck)e ein Goineindegoties- D.niii stand sie Plöhlick) auf uud w.'-.nkte ius Nelxi'.ziinmer. Besorgt eilte Heimro^d ihr neich. ..Haben Sie schlechte Nachrichten bekomiiien?« Sie reichte ihm 'stumin deil ^^rief. Erlas: „(Gnädige Gräfin, lei't'er muß ich der Ue-l'erbringer eizwr tra>uri>ien Nachricht sein. NachdelN Frau Koinmer^ienral' .^os'^nwnn sich soweit erholt hatte, daß ihr Ausenth.ilt bei UN? überfll'lssig geworden war, fanden wir sie heute morgen tot anf ihr'."n Bett. Nnd. ich 'darf Ihnen nicht r^er-behlezi: UnS trifft "keine Schuld — sie wollte sterb''n! In 'k'er ??!^cht hat sie sich die Pnlsaderii gei^l^snet. Eiillieg^nder Brief gibt Ihiien vielleicht näheren Aus'chlilß. Noch uieui^als, l^irmin, ist mir eine bcri'.sliche Mitteiliiii^g zil machen io schwer geworden wie heute. Darf icl> Si.' meiner iningsten Teiln^aihuie ve^lichern?" Tieserschültert sah Heimrod auf Giiela, die, an allen Gliedern zitternd, düster vor sich hinstarrte. Er reichte ihr ein Glas Wein, de.s sie inechanisck) austrank. Nun hatte Vbora 'l''!>ch erreicht, was ihr das erste Mal fehlgeschlagen nwr! Endlich entschloß sich Gisela, den l-^^zten 7'.rliß der Schivester zu lesen. „Meine liebe Gros;e, Dn schiedest niit den Worten von uiir: „Ich komlne bal^t» wieder!" Dn hast wohl nicht grahnt wie baLd es sein würde! Ich wllßtc es. ^ V'cuntuler vom April IQ?.'; dienst statt. Anschließend daran uin l1 Uhic sainuieln sich die stineer zum Jug^nd^otrcs-dien sie. ni. Das nrne LlcLtnnqzttuto schon in Fun?-tion' Das aiil Dien^'ta.?. deil "2. d. M. ans C')ra- ilbenüh'rte nene Netlungsaiito trat bereits gestern iil den Dienst. Auf der cri'len Dienstfahrt wurde der an Vliilddarm cr-kranite Stii^dent Mirko Lor^er l?us setuer ?'.>ohnun^^ ins Allgeiiielne Ltrankenhaus überführt. — Die Rettnngsabteilnng vers-'^gt nuniiiehr über z-vei NettungSautoinobile, die der '.^lllgeiiieinheit gute Dienste leisten ivcr-den. Es iväre mir zn wünschen, daß die Be-vi^'Uer'ing durch reichliche Spenden bei der Tilgung ^ter durch die Anschaffung des nenen Nettungsautos entstandenen Schiilden nuthilft uud soinit unsere w.ickere B>ehr eilier großen L.H eiltbindet. Die Autoinobile die-Neil nicht niir den Sta'dtbewohnern. sondern, ivie Ui?g!üc!c''älle in den lehteil Taigen alln besten beivelf^n, auch den breiteren Schicl) ten ans der U!ngebnn>g. Es wäre da^her auch Pflich dieser reise, die Feuerwehr und deren NettungSabteilililg tatkrästig zu un^iir-stützen. m. Schwerer Unfall. Donnerstaig, den 23. d. ereignete sich in Iarenina bei Maril'or ein schwerer Unfall, dein der üSsährige Besitzer Johann Her.^'r zunl Opfer fiel. Er fuhr mit einein, mit Ziegeln schwer besa't>enett Vagen. Auf der aufgeweichten Straße «tilitt er ans nnd fiel unter den Wagen. Die beiden Hinterräder giirgen über seine Bnist, lvobei er schwere iiiuere Verletzungen erlitt. Die hiesilge Nettungsabteilung leistete dein Schwerverlet/ten die erste Hilfe un.!» überführte ihn ins Allgemeine Krankenhaus. An seiiiem Allfkonrineil lvir'c» gezweifelt. m. Die O?tsgrits;pe des Jnvalidenverbsn« doZ in Maribor verteilte an folgende be-dürfti^ae Mitglieder Untersti'ltMngen: N.-.^iNadnik, Sinoluik bei Nn?!e, 159; Anna <^a-gran, Pobrei^se, 1.^9; N. Eerar. Maribor, 10l); Anton Puconfa, Maribor, 100; C. Rat, Stludenei, 75; Anton Golob, Mnutica, üll? M. Mlinarie, Maribor, 5^; Th. Gradisn^, .^k^amnica, ü(); I. .Horvat in Maribor 1W Dinar. — Der Invalide M. Pape! aus Nuko erbält über Vorschla'g der Ortsigruppe vom Zentralverban'de iii Ljud-lsaua eiue Anleihe von N99 Dinar für die Uebersiedltttig von NilZe nach Doljna Lendava, wo ihr von der Agrardirektion FelÄ ziigewiesen wurde. — Die Not nuter dcn Ltriegsopsern ist iinmer größer. Die Organisation ersucht bavms'erzige Menschen, ihr durch Spenden, sei es in Geld, Klei'dern oder Lebensinitteln -altSznhelfen, n>iil das Elend' wenigstens teiliveise mil!>ern zu können. Vi--le Mi'ltter möchten ihre K^inder gerne zur Fir-. mung senden, niüssen 'c>ies jedoch nnterlasien, da die Kinder buchstäblich nackt sind. Es ist zn hoffen, daß diese Bitte nicht unerhört bleibt, da der Oeffentlichkei ja bekannt ist, d^^s? di>2 Invaliden'rage schon durch Jah re hiildnrch „erü'-di^t" ^vird, bis henke jedoch noch innlier keiner befriedii>"nden Erledigung zugeführt wurde, während Tausende von un-scl)UÄi.ien Krieasopsern Not nud Eleitd lei- x... ^ >!..........^ > «l----iH.,U. Ich habe Eilch Liebeil alle noch eininal gesehen, Hab' Eilcb „Lebesooht" gesagt und kaiin llun ruhig schlaiseil geheil ulrd ausrichen von nieiues L.'beu?' Oual. Ich gche zern in d^as Neich der Schatten. Mein Lelx^n war ja nilr iiniiler ein Leben iiN Schatten. D:! haist nkich eilist dMwr genxirnt, aber ich hal^ nichr auf Dicn höreu ivollen. Ich bin jetzt ganz ruhig lind gefaßt. Ich hal>t^^ i^hn ja noch ein» iual g'l'sel>'ll iilid gesprochen. Diese Wegzeb» rnnI wollte ich nlit ulir lleh'nuur. Dn wirst ihn inian:spre6)lich geliebt habe! Und es ihlii einen letzten Gruß. Sage lhin, saß ich ihin linatic^svrechlich geliebt babe! Und er scl! iveiter seiilen Weg ins Sonnenland ge-hcn, ivohin ich ilni so gerne begleitet liätte, iveilil ich über niich hinausgekozlnt Härte! Gib ihin ein Bild von mir — aber eines ans ttieiiler ?.)!ädcheilzeit, als der andere lioch liicht teil an mir halte. Ich schreibe ihiil nicht sellvst, sonst würde ich doch versagen iin letzten Aligeiiblick, ^enn si'r ihn hätte ich noch gerlle gelebt. Aber e? kanil nicht sein. Selbst wenn ich den Mut gefunden hätte, von nieinem Manne ^u gehell — er hätte keine Schonnnq für nns gehabt, das Vergehen unseres Vaters wäre offenbar geworden.. Uud da illein Leben dj>ch llutzloS ist, wilk ich es gerll zilin Opfer briiigeil! 'Z?ortichu»s kolM. NlWme!^ Y3^ Söm den müssen mrd die meisten Hungertods preisgozoben sind. m. Diebstähle auf dem alte« PLdtlsche»l Friedhofe. Auf dem alten städtischen Fries-Hofe in der Stroßnraijerjcva ulica häufen sich in letzter Zeit wieder v<^chi?dene DiebMle. Während es!die Diebe seinerzeit hauptsächlich auf die alten Grabsteine abgesehen hatten, scheinen sie sich nunimehr niif Alteisen ver--zu haben. EZ sollen schon Wnze eiserne t^itter und Einzäunungen verschwunden sein. Gestern bemerkte eine dort wohnende Frau f,wci uniboflinnte Männer, welche Nbohrere ^rMampen o^nwTrtierten und davon trugen. IN. Bandalismuz im Stabtparke. Trotz ter wiederholten Mahnungen ereignen sich immer wieder Fälle vandalischer Venvilstuug der Anlassen im Stadtparke. <5in^elne Blumenbeete siiw ihres Schmiuckes sck)«)n fnst vollkommen bermrbt; manche Wüstlinge reißen sostar blühende A^veiqe ab. Um diesen skanÄa^'en Zuständen Einhalt zu biete«, h^it ^ch die Polizei entschlossen, die Wachen im Stadtparke AU vermehren und ie'^ien Zu.ii!-^erhandelnden einer unnachsichtigen Strafe izuzusÄhren. Außerdem werden die Nauicil !der Tater in den Zeitungen veröffentlicht werden. m. Sine Diebkn festgenmnmen. Vi^r einigen Tagen verschwand die Vtach des Kaufman-TleS Levkek in J-sniev vrh bei Brezno, Aloisia K. Nach ihrem Abgang bemrerte der Kaufmann, daß gleichzeitig auch eine gri)szcre Menge verschiedener Manutfakturwaren vcr-schwun'oen ivar. Der Verdacht siel sofort auf die verschwundene Dienstmagd, da die Nachforschungen ergaben, da^ sie"s.5?on i>fters wegen verschiedener Diebstahle vorbestraft war. Den Nachforschungen der Poizei gelanz eS, 'sie Diebin in Mnribor auszuforschen lind sostizunehmen. Sie gc^stand die Tat ein und wltrde dem Gerichte eingeliefert. m. Wttterbericht. Maribor, 24. April 5 Nhr fnlh. Luftdruck: 734; Barouieterstaird: '741; Thsrmohydroskop -i-M; Maximalem-peratur: -s- v; Mininlaltemperatur: 4- 5; Dunstdruck: 9 Milli-lneter; Windrichtunig: v; Bewölkung: Z-i; Niederschlag: 0. * Eafü Stadipark. Von h.c'ute «n spielt das misgezeichnete Duo Karl—Mirko von 21 bis halb 3 Uhr. Sonntag bei schHner Wittcruni auch nachttlittagS von 1« bis 18 Uhr. f -lH- JoumaNftenklub ln Maribor. ! AustM au« d«r Organisatio«. Hsrr Franz Pirc ist aus deui hiesigen Journalistenllub uud aus dam Versande der jugoslawischen Journalisten ausffstreten und möge daher lim Berz^ichn?is der Berufsjonrnalisten, welches allen hiesigen Behvr!^n zugesandt wurde, gestrichen werden. » Mieterverein in Maribor Pressesperre. Die Generalversammlung des Meterverei-nes in Maribor l)at auf ihrer auf;erordent-li6)en Generalversammlung am 19. d. der Presse, beM. den Redaktionen wegen der Berchterstattung über das Wirken des Vereines, beM. seiner Funktionäre d?n ?'adcl ausgesprochen. Der Iournalistenklub in Ma-Mor hat auf seiner Sitzung am S.?. d. 'oi.'s>Z unqualifiziei^te und ci?nzig dastehcude 'Vor-.gehen einstimmig verurteilt und zunl Schutze StandeSindert'ssen der Nerufssournatiste.i «über den genannten Verein die Presses^'i'vre verhängt. So lmige der Verein auf ei'ner öffentlichen Versammlung den Tadel nicht tni-derrust, wird kein Blatt irgendw?s..i!^n Bericht von diesem Vereine veröffentlichen. Nachrichten aus Selje. e. Jahrmarkt in Bajnik. Am S0. d. fand in Vojnik ^r Jahrmarkt statt. Der Martt war sehr gut beschickt und e^nso gut besucht, der matenelle Erfolg ließ fedoch zu wünschen üb-ng. Besser haben die Viehzüchter abgoschnit-ten. Es wurden insgesainrt 410 ^)iinder, 52 Schafe, 8 Ziegen und 42 Pferde aufgetrieben. Gehandelt wurd^ni: prima Ochsen i^.50 bis 10, secunda (auch Zuchtochsen) 7 bis 9, Mastkälber 8.50 bis 10, .^iühe k bis 7.5>0 Diuir Per Kilogramm Lebendgewicht. Verkauft ^nr den nach Italien S Waggon Zuchtochsen, während heimische Käufer nur in geringer ZaN vertreten wmvn. Im allgemeiiien war der Berkehr ziemlich flau. c. Ein vergeblicher Kaufmann. Di'fer Tage fuhr ein Holzhändler nach Erledigung sei-Vc^äjte mit dKM Ao^cmto .vM Vto^irie iF»»on über alle großen Bühnen mit Erfolg genommen hat. Burg-5!ino. Von Mittwoch bis Samstag der zweite Tei'l der „Nibelungen": „^lriimlnl-dens Nache". Stadt-5lino. „(^raf Cohil", ein herrl'u) ? Drama in 7 Akten, nach dem gleichnaniig' n Roman von Paul ?an.ieu'scl?.idt. lrird Freitag, Samstag. Sonnlag und Montag vorgeführt. Spott. : Ein Wunderauto, das 320 .^''?on??tee ln der Stunde zurücklegt? Ueber eiu Winider-auto, das angeblich schneller führt, als '..as schnellste Flngzeug fliegen kann, nu'ldet da? „Berliner Tageblatt" au? London: Malcolu? Calnpbell, der bekannte englische Neunfahrer, baut im geheimen einen Rennwagen, niit deni er den Weltrekord zu schlag^'n gedenkt. Er beadsichti'gt, in seinen Rennwagl'n e!nen Flugzeugiuotor einzubauen, d.r nicht weniger als klV Pferdekräfte entwickeln soll, obgleich er nur 800 Pfund wiegt. Der Renn-fahrer nieint, dast er uüt dieseiu Wagen cine Stundengefchwindigkei't von 200 englischen lA^rlen -IN über 320 ki'iloniclcr erreichen werde. Mit dieser Ges6)wmdigleit uürde Caulpbell auf seinem Au'.o das ichuellste englische Flugzeug hi'uter sich lassen. : Ländertoe!L?^m?s Jugoslawien — Tiirke! An: 21. Mai findet das Länderwettspiel zwischen Jugoslawien und einer türkischen Auswahlmannschaft statt. : Handdall-Wettspiel Zagreb — Lsubljana Am 20. d. wird das Städteweltspiel ^agreb-Ljublsana au^'getragen, dcssen Resultat mit gröszteln Interesse erloartet wird, da indessen sowohl die Zagie'br wie auch die Liu'^'sia'-naer Mannschaft gute Fortschritte ^cma^cht ^aben.^ DO!?sw!ktschafl. Der Saaienftanö in Europa. Zum amerikaltischen Mc^'cnimport. Man war durch die Berichte, die aus Amerika über die allgen'eine, sa bis zil eineui gewissen s^rade für die breiten Botlsmassen katastrophale Weizenhausse, gewohnt, seine Blicke auf die Ehicagoer .^.turöbe^ichte zu lenken und den anleritanischen Berichti?n unt Interesse zn folgen. Nnn ist ja die Ernle in Argentinien, Indien und Australien schon längst im Drusch und bei uns bedecti.' bereits hoffnungsoolses l^;riln die weit^'u Felder. Hat auch der sck-.neearine Winter i:i vieler Beziehung zur Besürchtnug Anlasj gegeben, dag der Wassermangel der jungen Saat schad'n Z:iird, sz hat doch die Natur ihren Fehler verbessert nnd Versäiluttes nacl^geholt. Der kurz nach dcn Ostern in Mitteleuropa eingeseh.'e Witterungsu'nschlag mit reichlichein Regen und strahleudeul Souueuschein iu den Re-genvausen kam der luiü'cleuropäischeu Landwirtschaft sehr gelegen, we:nl auch ans begreif llchen l^^ründen vrr einem OptiiniSnius zu warnen ijt. Sehr lehrreick) znr Beurteilullg der lomniendeu Preisbildungen ini Handel nlit Brotsrucht sind die Saatenbericl'.t-', die in den verschiedenen Tagesblältern veröffentlicht werden. Aus Anlerika wird berichtet, das; der Staud des 5iornv um ein l'albes Prczen.t besser sei als im Borjahr, dasi aber dagegen der Stand des Weizens eine Berschfechten'.ng nni zlrla Is, Pr7>.'.ent aufweise. — Argentinien meldet nnn anch, das; seine We!.',euernte Heuer ''.2 Millicnen Tonnen gegen l!.7 Millionen Tonnen IN! B,'rs,ihre ergeben habe. Diese niedrigere Zis'.r rühlt, wie schon an dieser Stelle eiir.nal , rwahnt wnrde, von der Trockenheit iu! Herbste sVlütezeit de^ ('^^etrc'ide? in Är-geutinien) her. — Nach der Oualisikalion des Saatenstandes an der Börse — gut. ^ uiil!'.'!) gel en die prlnisci'.en Börsen deni Saatenstand in Pe''>.'n die ?'e!en ."l', für Weizen und 3.7» für ^^orn. — Runiänieu, das set/.t ü^^er ÄaagonS Weizen nnler der dingnng znr Einfuhr freigibt, das; drei Viertel der Menge gen'.af)len wi^ed-^r ansg"sül)rt werden müssen, hat einen Saateusta:ld, der mit „mehr als befriedigend" bezeichnet wi'rd. Wie ^rir aus dcn Blättern entnel'zncn. sind deni Beispiel Inacslawiens, das den billigen an'erikanischen Weizen, der franko Nalek sieh anf 4..') Dinar srellt, in grossen Mengen einführt, zahlreiche andere Staaten gefolgt, ^^u-erst waren es die. Ungarn, die ihrer ^'^?cns^len-industrie anieritanischen. Weizen znsnhrten. Nach Iugoslaunen gab ancl) Rnnu'inien, wie oben erwäk?nt, die We'.'zeneinfnhr frei und nun kommt Spanien, wi'lches die Einfuhr von L0.000 Tonnen Weizen bereits gestattet hat, während wegen der Einfuhr weiterer .'is>.000 Tonnen nocl) Verhandlungen gepflogen werden. Mit deni Austreten onlerikani'schen W'i'^e'is in Enropa und seiuer ^Konkurrenzfähigkeit ulit etiropäischenl Weisen treten die. vorwiegend agrarisch ei'nges^eslteu Staateu in eine nene (^^ wie es l'eute d'r W.'ize:! ijt, der sich für dee landwirtlich passiven La?:-" der sz. B. Oesterreich) billiger stellt, als der Weizen ans der Nach^^ars Haft, so kann es nior gen das Fett, der Me.i.^ nn> das Vieh sein, die die kontinentalen Preis" sepla^^n. Sche.'nt anch die (^^efahr ulonnnnan n.vli nicht s.' ini he, so wird sie dann init Be^'-^emenz hereinbrechen, wenn erst wieder Nns^land alc. Wettbewerber niit Alnerila auf dein enroväi'schen Markte erscheinen wird. X Der Gütertluif ans d^r Lckalbahn vcnska Bistrica. Wie »vir bereits berichteten, herrschen bei der Lokalbahn, von der station bi's znr Stadt, g'eadezn. desolate '^Verhältnisse. Wie nun verlautet, lvurden a':ih seitens der .Handels- nnd C'iewerbekanln'er in Liubljana Schrille nntern.onnnen. n.nl diesen :'nhaltbaren Verhältnissen ein Enoe zn bereiten. ^,^ln die (^'»eneraleis'nbo'.uldi'relüi..n iu Beograd wurde eine ausführliche Eiu.'sabe gerichtet, Uwrin diese Berhältuisle geschildert werden i'nk der Ansgle^ch niit den Tar'sen der Staatsbe.hn Mari^bor—L'ubljana ^'e^er-dert wird. Dabei wird aüeli dre Tatsache- hervorgeholten, dtis; der (^;üterver?ehr mit Wa^ gen billiger zn steben lounnt alc^ v.'r Bahn. Hossentlich wird nnnniehr die Saelie einer baldigen Erledignng zugesnln't w.rdeu. XBc? ter 4. 'nesse. In den Messehallen nnd Pavillon'' d'"' ..-'^aire^ daeki zbor" U"rd bereits seit einig'n Tagen *mi^ voller slr, l >Mrl>'nal die Metallgrupve vertreten, danach konnnen Tertilien, 6-,ennsche Produkte, Leder n'w. Besonders ist die Qualität der Heuer au-.^^',uj.el-lenden Waren hervorzuheben, div j.'ne d^'r früheren Messen bedeute:ld ü^^ersteigt und vi-n Jahr zu Jahr eiue bessere wird. Eine sehenswürdige Neuigkeit wird dieses Ia!)r der belgische Pavillon bilden, roori-u die be-aunt.st.'n. Firuien, namentlich a'-z der Eisenbranche, ihre hochwertigen Prodntte au'^steilen den. Bis Sau'.vtag abends n:.ü'seu alle Arbeiten vollendet werden, da die Eröffnung der Meile an: Sonntag den 2s). d. nn! llhr früh stattfindet. Für Frei'tag abends lourdel: von der Messeleituug die Pressevertreter zur Be-slchtignng der Erössnunlgövorarbe^iten ei'ng.'la den. -lIZ- Aus aKe? Welt. Gs??cr5.l Hannek?!? 1'. ^^or einigen Tagen ist (i^eneral .Hauncken iu Tivntsin. gestorben. Mit ihni verliert das Teutjehtnnl einen seiner bedeutendsten Pioniere in vstasien. Ende der 70er Jahre des vorigen Iabrhn.nderts kau^ v. .^'anueten auf deu ^Xus des ('!Zeueralgoi'vernenrci ro?i Tschili Li-.'^^ung-Schang nach China, reorganisierte di'e 'I'!ilitärschute und ban.te die ersten Befestigungen in Port Arthnr nnd Wei-hai-wei. Im chinesisch - japanischen !.irieg wnrdi: e'.'ir Truvpentrancporte'.', ans dein Hannekeu uiit chinesischen Truppen nach Tschenn'.lpo ging, von den Japanern torpediert nnd Hannekeii niit wenigen Soldaten nach zwaiizigsNnidi-aciu Schwimnien von deni deutscheu ^iriegs-seh'.'sf „Iltis" gereltet. An der :''.X'iindi>ilg des ?)aluililsses von der sapanisefsen Flotte ange-grisseii, <'rreichle er durch rnrlsicht'^'loses Dar« ansgel'Ln, daß die Ehinesen eineil schölicn Sieg erfochten nzid vers.hi^'de'.?e japanischem renzer versen'ten. Hannekeii war in der sjaluschlacht schwer vernnindet worden. '^?ael/ dein >tr!<'ge wi!^inete er sich nocb knrze Zci?tl der chinestscheu Arniee. Später begründete er die Ehiug-Hsing-^^l'inen, anf deiiei: heute er» iva 1t'.0 Deutsche als Betriebsleiter. Obersteiger und Steiger neben cti'ea 10.000 chinesi-scl)en Ärl>eii>.'rit beschästigt sind. Bei Ausbruch des Weltkrieges begri'uidete v. Hanneien eine chinesische Zeitiing, die bis znr Vertreibnnst der D'U'.scheil die deulscheil ^»ü'ichri'chten von dui Lu-ieg'eschallp!ä!,'en ül^erniittelte. Die En^il läiider erreichten schlief',lich, das; der (^''eneral uiid seine Fantilie interniert werden iniis;ten. Aber selbst iin Interniernngslager trat jedesmal die chilieiische Wache ins l^'^wehr, so-bald sich idanii'ke:l zeigte, dessen l?)attiii dic? Seele der deutschen .Hilfe sür die !>iriegsge-fanaeiiezc iir Si->e.!ri'en gewesen ist, bi.' iin März 1010 auf englische Beranlassuzig die gau.s<' Familie nach Dents>^-bland devortiert ivurde. Allein schon ini Jahre 1'.>20 ging der sast Siebzi'gjährige wieder hinans uni) cr-lcingte die Herrschast über seine Minen. Heiratsbcwegung unter Aonncn. - Japan zählt zurzeit allerlei „Bewegun-aei:". Die Ar^'ei'ler schlie'',en steh znsant:nen, die Fraiien wolleir sich einanzipiereii. sogar die Bettler uud der Aus'.vur, (die verachteten !»tlassei!) fordern ihre Meiischenrechle. E'ne aanz niertivürdige neiizeitliclx' Beivegnna hat nun aucy die luiddhi?stischeii .>treise d^.-ö Laildes ergrisseii. Uiiter der Ieido-Sette dieser buddhi stischeu i.^irche ini Land ' habeu si^h .'Mg neu zusaninieiigelan iiiid eiiie Beivegniig ein--gel''itet, die daraiif hiiian-^Iänit, div^ Sitle des ^^ölieato lEhelosi^^leit^ auszuheben. Iiu März ne.cliieis ^uili^ees will diese ^iirche ihre allge-lueiiie Bersainiiilnng in Tokio abhalleu; di^e-se drcikal's''iid )louneil beabsiclUigeii, ihr dielen '.?lntrag zu unterbreiten. Sie lx'gründen ihre Fcrderiiiig nicht iliigeschickt daiui't, das; sie da'5 näniliehe ReU>t ivie die Priester ver-teliig'N', deneii i't die .Heirat liänilich gestattet. '"Zn gleicher Zei't fordern sie das Recht, ihr .'^.laar lang lrageil zu dürfen. Iedensalls ist dieser Scl'ritt der ln'ddhistiscl'eii Aoiinen in ^I'stasien die lieiieste Phase der Fraiienbewe-' giiiig Ostasieus. (^itt moderner.^nrris. Eiuen Sprung, gegen den jener Har- deiu. w^neit ein ^tchderspiei I^war, führte vor kurzem em Zdjähriger Toll-!kopf, namens Angela Fatutti, in Bergamo ous. Fatutti hatte gewettet, dich er von einer 30 Meter hohen Mauer hera^pringen werbe, ohne sich zu verletzen. Er entledigte sich also seiner Kleiider und sprang rn die Tiefe. Es widerfuhr ihm tatsächlich kein Unheil, er trug lediglich leichte Abschürfungen davon. Der Beifall für di«^ kj^nen Tprung blmb U« M?a»ö» k , »al«rEi-Mra»bß«ft«. i7Sö ^ W. glW«r, Atz?»ach«». altes .Eingelegte antike Möbeln. 'Gold, «ilber, Münzen GlaS, iPorzellan, Bilder bezahlt die 'höchsten Preise Ferdinand Vin-scetiL, Antiquitätenhändler, Slo-venSka ulica 10. 2035 ^ ,A» v«!iaufe» ?iShr>ge parke Sscheiipslanzkn zu L5 Para per Stuck. 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II. von l.lsit (l(l»vler5olo). k'lastlsck-Oltkvdstlseke» Kraft- un6 Z^n»ke1»plel. lieberall >Veltattr«ktlon. Xleiav Hell» vvck lx»Iy Mkv« KI.»».»« dlsck » 1HA.OOO M»»» Vtkerte »a äl« Vervsitunx äer „Ick«rdurxer 2ettunx^' unter «Mtzß»«. 407» Danksagung BekanNken Freunden Matthias Geleite tteNr««er«dE« ^ür die vielen Beweise warmer Teilnahme, die uns anläblich des ' allzusrühen Todes unseres teuren, unvergetzlichen Lieblings zukamen, sowie für die vielen Blumenspenden und Beteiliguna Letchenbegängntss« sagen wir Allen unseren tiesstgestthlten Dank. am 410L M» Ntslrauernd- F«mUie ZmaZ»». MiftBMm «d M die Uehaktio« «viptWWlich: vtzH «qlP^»^Tr»ck »»h «gexlaa: »^GxSorßka «ßwpwb. k.