LmbacherIeitmH ^ »G Donnerstag am Itt Februar R848. I l l y r i e n. Hai bach, a,n v. Februar. Gestern ?5ach-mittngs nach 4 Uhr sind Seine (lll" meldet aus Rom vom ' a^""."3' "'" ^" ^"gc" ^acht ist Sc. Eminenz, der So, e.„i„°„z, dc„ L°,dl„» ^" i """ '" '"^p" 'är °n,a,»,t, ' '' i« seu,e,n S«re. Der Graf Pittw Fcmtti ist >,,m <«„, - -> Consignor Morichun zum Erzb^,^^^nm ., der Fürst von Trano, Herzog Don Michelc Garton/ zum Pol.zci - Minister ernannt worden. Königreich beider Sicilien. D,c ,«u..,l,^,i i^.,,» liefert folgende Nachrich.. tm auv ^lclllen, dle man, nach der Stellung dieses Journals, als ossiciell betrachten kann. Die in der Nacht «n, ,5. Jänner in dem Hafen von Palermo ruhig ausge-'Mtcn Truppen vereinigten sich mit den übrigen, welcde ">c Position der y.iuil-o V«,ni besetzt hatten. ' An: lti. sing der General von Sauget seine Opcra-wncn damit an, die Communication mit dem Fort des lvNlgl.Pallastes, wo sich der General-Statthalter, Gene-lal Vtajo, befand, wieder herzustellen. Er maschirtc mit 2000 Mann durch die westlich außerhalb der Stadt gelegenen Gärten, jagte die Land- leute hinaus, die ihn hinter den Bäumen und Garten, mauern mit einzelnen Schüssen beunruhigten, und erreichte seinen Zweck. In derselben Zeit wurden einige Bomben in die Stadt geworfen, aber bald darauf die Feindseligkeiten eingestellt. Wir haben keine genaue Kenntniß von dem, was später geschah. So viel ist gewiß, daß die Bewegung sich nicht bis ins Innere der Insel erstreckt. Die Post von Messina kommt regelmäßig in Neapel an, und sowohl in Catania als in Syracus ist Alles ruhig. Dieselbe Zeitung fügt in ihrem „Morgcnbcrichtc" noch solgcnde Nachrichten aus Neapel vom 22. Jänner hinzu: Gestern kam das Dampfboot, welches die königlichen Dccrcte vom 18. nach Palermo überbrachte, wieder zurück. Die Sachen befanden sich noch in dem nämlichen Zustande. Dic Insurgenten erkennen noch fortwährend eine aus sechs Personen bestehende provisorische Junta an, deren Namen folgende sind: Der Cavaliere Don Ruggere Set-timo (Kriegs-Minister im Jahre lst,2 und Mitglied der palcrmitanischcn revolutionären Junta im Jahre 1820), der Herzog von Scrradisalco, der Fürst von Scordia, zwei Advocaten und cin Geistlicher. Man konnte noch nicht wahrnehmen, welche Wirkung die obengenanntcn Decrete hervorgebracht hatten. Mit demselben Dampfboote sind mehrere angesehene Flüchtlinge aus Palermo in Neapel angekommen. Briefe aus Rieti melden, daß in Aquila ein Aufstand ausgebrochcn sey; auch Neggio in Calabrien und Foggia befinden sich in vollkommenem Aufruhr. In Nea-pel hieß es, daß zwei Intendanten dieser Städte ermordet worden sind. Die »<^l»x?.6lln l!i IVnnoIi" vom 20. Jänner be-richtet: Diesen Morgen, um 7 Uhr, ist unter sardinifcher Flagge das Dampfboot „il Cu»wl-^" von Marseille, Genua, Livorno und Civitavecchia kommend, mit 56 Passagieren, unter welchen sich auch Ibrahim Pascha mit neun Personen seines Gefolges befindet, auf dieser Rhede vor Anker gegangen. Ibrahnn Pascha ist in dem Gasthose >. sinitive Ausführung und folgerechte Durchführung unver-meidlich nach sich ziehen würde. Aus dem nördlichen Jura, »9. Jänner. Sir Stratford Cannin'gs Popularität bei Hrn. Ochsenbein und der Tagsatzungs-Majorität hat noch vor seiner Abreise nach Constantinopel ihre Endschast erreicht. Der brittische Gesandte, nur zu deutlich sehend, daß alle seine bisherigen Bemühungen, die Tagsatzung zu einer milden und versöhnlichen Handlungsweise gegen die Sondcrdundscan. tone zu vermögen, durchau>s vergeblich gewesen sind, indem nach wie vor hart und rücksichtslos gegen die Ucbcr-wundenen verfahren wird, hat sich veranlaßt gefunden, unter dem >0. d. M. eine zwar freundlich lautende, aber ihrem Inhalte nach ernsthafte Eingabe an den Porort, beziehentlich die Tagsatzung, zu richten, worin das gegen den Sonderbund bisher beobachtete Verfahren nichts weniger, als beifällig beurtheilt wird, wohl aber ziemlich un-verhülll Mißbilligung findet. Namentlich ist entschiedener Tadel ausgesprochen über die mit der allergrößten Will-kühr in verschiedenen Cantoncn gegen Corporationen und Individuen verfügten Taxationen zum Behufe der Ent-richtung der von der Tagsatzung geforderten Kricgssteucr, und es hebt Sir Stratford das eben so Ungerechte als '' politisch Unkluge solcher Maßregeln hervor. Eine solche Zuschrift konnte Hrn. Ochsenbcin umnög-lich angenehm seyn, und er fand es deßhalb für angc' messen, die erhaltene Lection, die, wie gesagt, der ganzen Tagsatzung gelten sollte, in der Tasche zu behalten. Sir Stratford, hierüber entrüstet, ließ nun seine Zuschrift li' thographiren, und schickte gestern hiervon ein ErcmM an jede einzelne Tagfatzui^gs-Gesandtschaft, zum nicht geringen Erstaunen und Aergcr des Präsidenten und an- , derer hohen regierenden Herren. Welchen Eindruck der gt^ ^ thane Schritt auf die harten Gemüther unseres langen Parlaments hervorbringe wird, muß sich bald zeigen> wir fürchten aber, daß die gegebene Lehre eben so fruchtlos seyn werde, als es die früheren waren. Obgleich es Sir Stratford drängt, nach Constantinopel abzureisen, so wird er doch seinen Aufenthalt in Bern noch ctwas verlängern, in der Absicht, wo möglich noch eine Wendung in der Politik der Tagsatzung nach seinem Sinne herbeizuführen. F' r a i! k r c i ch. Paris, 24. Jänner. Es ist ausgemacht, daß der Herzog und die Herzogin von Montpcntsier, der crneuer-tcn Einladung der Königin Isabella folgend, im nächsten Sommer den spanischen Hof besuchen werden. Die hohen Reisenden werden in Madrid cincn eigenen Pallast bewohnen , welchen der Herzog von Montpcnsicr kürzlich gekauft hat, und den cr gegenwärtig verschönern und mil ^ allem möglichen Comfort einrichten läßt. Sollte die Her- s zogin von Montpensicr gesegneten Leibes wcrdcn, so wird die Prinzessin dort ihre Nirderkunst halten, damit der Sprößling der muthmaßlichen Erbin der Krone Spaniens nicht im Auslande geboren wcrde. l Paris, 2<;. Jan. Die »Presse" gibt, nach cinertt ^ Briefe aus Toulon, eine nähere Schilderung der Person und der neuesten Schicksale Abd-el-Kader's. Seine Augen sind grau, von schwarzen Augenbrauen überwölbt. Er spricht sehr schnell, was bei Arabern Auszeichnung verräth. Als Gesetzeskundiger ist cr noch erfahrener, wie als Kriegs' und Staatsmann. Immer hat cr zwei große Koffer mit Büchern bei sich, von denen cr sich weder in den letzten Monaten vor seiner Unterwerfung, noch bei seiner Ueber-sahrt nach Frankreich trennen wollte. Was ihn ins Unglück stürzte, war nach dieser Darstellung die Liebe. Schott hatte er sich durch das maroccanischc Heer durchgeschlagen, als cr in der Entfernung hörte, daß seine Dc'ira beschösset würde. Da kehrte cr zurück und stürzte sich wüthet auf seine Feinde. Zweimal verwundet, zehnmal ergrissen, macht er sich durch seine Tapferkeit immer wieder frei und es gelang ihm seine, Geliebten dem Feinde zu entreißen« Der Großmuth der Franzosen vertrauend, begab cr s'^ an die Gränze der französischen Besitzungen, übergab ftlue Deira der Ehre Frankreichs und eilte nach dem Süden, um neue Wasscnthaten zu vollbringen. Hier aber überwältigt ihn die Sehnsucht nach den Seinen. Freiwillig kehrt er zurück, und vertraut auch seine Person der Ehre Frank-rcichs. (!)Und was ist jetzt sein Schicksal? Ersitzt in seinem trau- Ill traurigen Verließ und licst den Gläubigen den Ko-ran vor— Während dcr Gebete wird das Fenster geöffnet, und ein gewaltiges Feuer mitten im Zimmer angemacht. Seine Mutter weint, seine Frauen schluchzen, ihm ist das Herz betrübt. „Was mich tröstct", sagt er, »ist", daß der »Mangel an Trcuc, den ich erfahre, meinem Unglück ^röße verleiht." Möge die Geschichte nicht einst auf sein Grab schreiben: »Er kam wie Thcmistoklcs, aber er fand, ^le Napoleon, einen unversöhnlichen Feind!" S p a ni e n. Madrid, 17. Jänner. Der Bürgerkrieg in Katalonien darf nachgerade für beendigt angesehen werden; Meh, als 2000 Facciosos haben sich in den letzten Tagen freiwillig oder unfreiwillig unterworfen. Die catalonischen Fabriken heben sich, und man vermehrt die Zahl der Arbeiter. Namentlich seitdem vor anderthalb Monaten die Rcglcrung den Eingangszoll von sremden Wolltüchern ct- m^n7'^7 ."'" ''" Schnwggelhandel strenger überwachen laßt, haben unsere inländische« Manufacture« in diesen Zweigen neues Leben gewonnen. Großbritannien. London, 21. Jänner. Die größte aller Neuigkei-tm ist jetzt die strenge Handhabung des Ncchts und die wirksame Bestrafung der Verbrechen m Irland. In beiden Theilen des vereinigten Königreichs traut man kaum seinen Augen, wenn es in den Zeitungen heißt, daß nicht allein eine ganze Schaar von Mördern zum Galgen ver-urtheilt ist, sondern auch Leute überführt worden sind, welche Mördern auf ihrer Flucht eine Zufluchtsstätte gewahrt und in einem Falle sogar dieselben zum Morde gedungen habcn. Dieser letzte Fall ist eigenthümlich, da, wie lcM cmzufthen, d«s Beibringen eines rechtskräftigen Bc- ' l^,:^... «cm ' ""l Namen iärown, ein mcht unbcnnttcltcr »Mann, übersüß . ^ ^ .» 5n .« s» -^ . Gutsherrn aedunqcn zu haben. Den Beweis gegen ihn bildete dlc Au^saae sei-nes eigenen Neffen, und obschon der übrige Th^il seiner Familie und seiner Diener das Gegentheil beschwor so hatte cr doch selbst seine Schuld eingestanden, und' die Jury verurthcilte ihn. Vor nicht langer Zeit hattc dic Regierung eine Belohnung u»n 1000 Pfd. für die gericht-lichc Uebcrführung der Urheber eines abscheulichen Mordes ausgebotln und dem Angeber dazu noch vollständige Begnadigung zugesichert, falls cr nicht selbst der wirkliche Mörder gewesen wäre. In ^olge dieses Ausrufs meldete sich ein Pächter und versprach unter solchen Bedingungen die nöthige Aufklärung zu geben. Der Mord war von drei Männern verübt worden, und jener verlangte deß- halb 3000 Pfd. mit der Begnadigung für seinen eigenen Antheil daran. Als dieß zugesichert war, bekannte «r sich selbst als den Urheber, der drei Verbrecher zum Morde gedungen, und als dieser verübt war, sie dafür bezahlt hatte; cr sähe, sagte er, jetzt keinen Grund ein, warum cr jene nicht an den Galgen bringen und die Belohnung nicht einstecken sollte, - - was auch richtig geschah, so daß cr jeder Bestrafung entging London, 27. Iän. Einem Gerüchte zufolge wird der König von Preußen im nächsten Frühjahre der Köm'«-gin Victoria einen Besuch abstatten, bei welcher Gelegenheit der »Glaubensschild," welchen Se. Maj. für seinen Pathen, den Prinzen von Wales, durch deutsche Künstler verfertigen läßt, diesem überreicht werden soll. — Die Königin Witwe Adelheid hat von Madeira 100 Pf. St. zur Vertheilung unter die nothlcidenden Weber von Spi-talficlds ü'bcrsandt. Die Grippe ist in London im Abnehmen. Gleichwohl starben in der am 22. Jan. abgelaufenen Woche noch I40l Personen, d. h. beinahe 300 mehr, als fönst die durchschnittliche Zahl der Todesfälle in den Winter-monatcn zu seyn pflegt. In den letzten Tagen sind zwei Generale der brittischen Armee gestorben: Thomas und Vincent. Der König und die Königin von Belgien sind am 26. Jänner in London zum Besuche bei dcr Königin Victoria angekommen. Nach den: in dcr Regel wohlunterrichteten »Globe« wird sich die Verstärkung dcr Landmacht nicht bloß aus die Artillerie beschränken, sondern auch auf die Infanterie und (Kavallerie ausgedehnt wcrden, so daß jede Compag-nie dcr Garde um 20 Mann, jedes Cavallericcorps um 80 und jedes Infanterie-Regiment, welches in England, Schottland oder Irland steht, um »000 Mann vermehrt wird. Die Anzahl der Ossicicre bleibt dieselbe. Osmamschcs Ncich. (5 onsta ntin opel, 5. Jänner. Der in außerordentlicher Mission hiehcr bestimmte päpstliche Nuntius wird täglich erwartet. Die Pforte hat das Hotel de France, am »kleinen Todtcnacker," welches zu den Gasthöfcn der ersten Masse in Pera gehört, eigens zu seiner Aufnahme in Miethe genommen, und bezahlt dem Gastwirth :i0.tt0O Piaster dcs Monats (3000 fl.) für Wohnung und Kost des Nuntius. Seit mehreren Tagen wird zum Frühstück und Mittagessen gedeckt und aufgetragen, als wenn der erwartete Gast schon hier wäre. Diese echt orientalische Aufmerksamkeit geschieht in Anerkennung und in Erwiederung des ausgezeichneten Empfangs, den voriges Jahr der Botschafter dcr Pforte, Schekib Effcndi, am päpstli--chen Stuhl gefunden. Verleger: Ignaz Alois Edler v. Kleinmayr. (Z. Laib. Zeit. Nr. 18 v. lv. Februar »U48 ) AlHanH Mv Smllac!in^Ieituna. Sour« vl»n 5. ^fcdruil 1^48. Mittelvrei«. Staats^uldverschs^b zu 5 ,.^» «in CM.) »017^ detto detto « 2 <>2 » ^ « 5» Darl. mlt Verl.v. ). »U34 fur 5cic> st (n, EM.) 76,^« tU>en<>.,. 65 dctto dctt» » 55 !.^<,s, Acli«" pr 3cl,cs »56c» >» (l. 11?. Acliei, der vsterr. Donau > Dampfschissfahrt zu5ao ss. E M......598 n. in CM. Z. 257. (1) Wichtig Mr Erhaltung dor Grsund-hcit! Bei IGMZ ALOIS EDL V. KLKINMAYR in Laibach ist zu haben: Die Wunderkraft der Wärme, oder: Populäre Winke, sich vor Erkaltung, Husten, Rheumatismen und Schwindsucht zu bewahren, und sich uon diesen Krankheiten auf die leichteste Weise zu bcfrcien, von Geurg Lefeure, >l. l>. Nach der zweiten Ausgabe des englischen Originals überseht und mit Anmerkungen versehen von einem practischen Arzte. 8. br. 3« kr C M. Graham's Gesundheitslehre. Ein Handbuch zurVervollkommnun « derGesund -heit und Verlängerung des Lebens, durch geordnete Diät und Lebensweise für Gc-sunde und Krankliche. Nach der 5. Original' Ausgabe bearbeitet und vermehrt von l)i Nau-bert. 2. Aufl. br. st. I. Ferner ist daselbst zu haben: Das Reich Gottes auf Erden. Biblische Geschlchlspiedlgtcn aus driu alle« und neuen Bunde, nnt brigefü^te» (^>anbe»s , Siti»!,- uild Heilmittel.-Lehre» auf alle So>n>^ und Fellrage des ganzen Jahres. ,. Jahrgang: Altes Testament. 1. Theil; 2.Jahrgang, 1. Theil. Regenöbln'jj ,8,7. fi. 2. Ü0 kr. Gau me: Rom in seinen drei Gestalten, oder daz alce, das nelie u»d das luiteiirdüche Rom, oder dle Küc«romben. ?)i>t Plänen de) drelfüchen R«mz. 2 Bde. Regeilsbuig .U^>7. si 3. 2^ tr, --------Die katholische Rellgionslehre nach ihren, ganze» Umfange; oder historische, dogmatische, niorallsche und Iltuigische Darstellung der Rellg,on, vom Anbeginn der Welt bis auf unsere Tage. Nach der sechSte» Alisgabi' des fl-anzöslscheu Origincils über^ seßr. Mit eiliel,, Vorworte von Zwikenpflug. Regens-burg l6<,^. L Bde. fi. l2. Haid, Herenälls: Die izesammte ka. tl)6lilch>,'?ch,e lii ihivm Zllsammenhai!^!,'. Vo>'q.'trc!c,e!i in Katechese, an dcr MetrovolitlNi-Kirche llnsier^ ^ran in Mliücl>>l,. 2. Aufl. Molchen itt^ch—l6. ? Bde. si. ,5. 50 kr. Mehler, ?.: Beispiele zur qesammten christlathollschen Lehre, „ebst Schritt' lind ^ater.-stelle,,, nach der Ortmuilg dos Kat^chisilulS vo„ P. Cainsms. ^ll'eMat^rlall^i'S.niüliliiligfl'irReligious' lehicr, K^techet^,, n»d Pred,qer, ll»d eoi ö.n!5l'lich fur christliche ^a!inl'c!, l. Bd. Enthalt: Das erste Hanpcstm-r' „Voil, christlichen Glauben.« Ai,ch until-dem Tüel: «Der Kathollt! in seinem Glauben,« oder: Das apostolische Glaiibcl'sbekenntnisi, erläutert durch Beispiele aus dem L^en, ans der hcil^ei, Schrift, und der Legende, so wie durch passende Schrift- mid Vaterstellen, ft 2, ,5 rr. Sattler, Georg: Kurze und leichtfaßliche C!),istei!lel)r-P>'e!>!gten aufalle Sonn - undFest.-tage deö racholischen Kiichenjahles. RegenSburg lU^7. ^ Bde. fl, 4. 30 rr. Ziegler: Katholische Glaubens- und Slttenpredigtcil auf lie So»l, .- l>i>d Festtaqe des Kirchenjahres, nebst einigen Gelegenheitsreden, 2 Bde. Regs»sdurg >8^7. fi. 3. 24 kr. Z. 2tt6. (1) In der Eger'scheu Gubernial-Buchdruckerei, Spltalgasse Nr. 2«?, im 2. Stocke, ist zu haben: Provincial - Handbuch des im Königreiche IUyricn für das Jahr 1848. — Groß'Median-Octav, mit farbigem Umschlage und halbsteif gebunden. Preis: 54 kr. C M. Z. 255. (2) Wohnung zn vermiethen. Wegen Abreise der Wohnpartci ist die Wotnnmg am alten Markte, Haus-Nr. ll), l. Stock, ans ä Zimmern und den gewöhnlichen Bestandtheilen, vom 8. Februar bls Ende April 16.6 gegen so-gleiche, sehr geringe Bezahlung l»u rer-geben. Das Nähere ist im 2. Stock zu erfahren.