Vre»« de? h«unaen Mnzelnummer »in « so « vAchdruo?, I«ttcsva »ltca 4 7el«phch» Z4 v«zug«p?«ls«» momltUch . . vi« Zust«»eK . . . ^ 21'^ vurch p»,< . . . ^ 20-^ i^u»lan», monatlich . . 20^ einzelnummer vm 1'». dl» 2»-v«, tft »« NDM«!,»,»,,?«, Nir I«, «wd». »en, WkWwdOft«», df«t «inzu,m« w w«rlv«r »«i »« »«r Zettiii,«; >>t«» 4. t» tt«bl>«na c«m»«n». w Z»sr«d »«t liw terr«!,!«» ». tz, l> vr»H s w b«« al»,M »«tzm«- Nr. 42. Morlbor, Dienstag den 2^. Februar tS2S 6S. Äadrg. Aklltv't legt das Rlllldllt llbnmllls zmiiik^ Der letzte Appen an die Bauernparteillch-demokratilche Koalition ). B e o g r a d, 20. Feber. Di« inner-politische Situation Hot sich mit Rüt!sicht aus den gestrigen Antrag de» VauernsUhrs?» Rabis dem König gegentiber, er möge die Bildung de< Aabii^-^« ?r außerhalb »es Parlament» stehenden PersAnN-^feit. ja sogar einem Militär llbsttragen, in nicht geringer "lrt ttnd Weise verschürst, umso mehr, da die nachtr/inls^iien VrNiirungen ves vauernslihrer» auch von Gvetozar P r l- biöeviü ähnlich belrttstigt wurden. » Der heutige Vormittag verlies allge» mein in Rlche. die parlamentarischen Kreise Huben im qrof'en und ganzen ^ine abwartende ?tsNung eingenommen. Nicht gering ist die Errea 'ng bei den Domokraten «nd Nadikolen, die Radis de» ?^ffront» geg^n den Po?lam?r^ariSmuS bezichtigen «nd er-klären, die Ve^ranimn '^l'^tnorlnmen- tarierS unter keinen Umständen zulasien zu wollen. DavidoviüundBukiLeviö hatten heute vormittags in ihren Nbgeord-netenklubs Besprechungen über die Innen-läge. Um S llhr sand eine ^Zusammenkunft der beiden Parlamentarier im Gebäube ?»er Slupschtina statt. Wie in politischen Kreisen verlautet, werden bie beiden Parteisührer AU verhindern trachten, dah die Entwicklung an ihnen voriibergehe, indem sie noch einmal den Versuch machen miirden, die Bauernparteilich-demokratische Koalition in die Regierung zu lotsen. Nachmittags wird eine Konferenz Daoi-doviä' mit PribiLevi«! nnb Radi 5 stattfinden, in der dieser Versuch noch einmal gemacht »erde» wird. > . . Nm Is Uhr wurde Bukiöeviö neuerlich vom König in Audienz empfangen. Veim Verlassen des Königsschlosses erklärte er, daß sich nicht» geändert habe. Man glaubt in politischen Kreisen, daß Vnkieeviü bei diescr Gelegenheit dem König iiber seine Versuche, Radis und Pribieevis zur llmlehr zu ds-wegen, berichtet haben mochte. Sin Erfolg würde sich nach alledem, was vorgefallen war, kaum einstellen. Die» umso weniger, «eil die Banernparteilich-demotratische Koalition siÄ) Davidoviö gek^enüber wegen seine» Paktierens mit Vukiöeois sund zwar ohne Anhörung der Exekutive der Demokratischen Union) aller Verpflichtungen entle'iigt betrachtet. Allgemein wird angenommen, dasj Vnkiöevis das Mandat wird zurücklagen Mssen, worauf fich die Innensitna-tion im Sinne der von der Vauernpartei-lich-demokratischen Koalition votgeschlagen nen Lösntt'^^arten fortentwickeln dürfte. Neuer Auto-Weltrekord k. N e w y o r k, 20. Fever. Aus der Re»»n bahn in Dayton Beach in Florida hat der Engländer E a m p e l l auf einem Rapier-Wagen mit Z32.V9Z Stundenkilometer einen Weltrekord im Autorennen aufgestellt. HtftorNtfle Wende In Japan k. L o n d o n, 20. Feber. Die Blätter befassen sich in Teletirammen aus Tokio eingehend mit den Wahlen in I^apan, die zum erstenmal nach dem neuen-Wahlgesetz stritt-finden werden. Einiz^e Zeitungen bezcichn.'n diese Wahlen in vieler Hinsicht als die wichtigsten, die je in Japan stattgefunden haben. Die „Morningpost" schreibt, daß seit den lej^ten, im Jahre 1934 stattgefundenen Wal^len in.Japan die Zahl der Stimmberechtigten von Z auf 12>j Millionen gestiegen ist und daß die Arbeiterschaft jetzt alS Politischer Machtsaktor zum erstenmal auftritt. sührer den KoP> ab. Das Flugzeug stiirzte ab nnd schlug in einer Hmiptgcschäftsstrane auf; dabei wurde ein Passant getötet 'md 20 verletzt. Ebenfalls gestern verunglückte in Coluni ii i' L:'!d?tirolina ein Flugze sg infolge eines Windstoßes, der das Flug« zeug >"rz iior der Landung gegen einen Signaltnrm der Cisonbahn drlickte. Das F'ngzeug geriet in Brnnd. Der führer wurde schw'.'r verletzt. Zwei i7jähri-ge Stn^entinnen, die mitgeflogen waren, sind in den Flainmen ums Leben gekommen. Der Tob in den Lüften Macon (lLeorgia), 19. Feber. Bei einer Flugveranstaltung sttlrzte gestern ein Flugzeug, in dem sich zwei Flieger besanden, infolge vorzeitiger Explosion einer von einem zweiten Flugzeug aus 7000 Meter .höhe abgeworfenen Luftbombe ab. Die Bombe traf eine.Tragfläche nnd riß. dem.Flugzeug- Börsenberichte Zürich, 20. Feber. Devisen: Teograd Paris 20.44, London Newnork 5il9.925, Mailand 27.54, Prag l.'i.ll, Wi^ii 73.225, Budapest 90.K7V, ^^crtin 124.l<', Warschau 58.30, Bukarest Tosia 3.75.V « Zagreb, 20. Feber. (Effektenbörse). Devisen: Wien 8.0025—8.0325, Berlin 13.üsi75 —13.5075, Budapest 9.9357—9.9ci57, Mit-land 300,65-302.65, London 277.2<^' 2^8, Newtiork 5f>.31—57.01, Paris 222.88-224.88, Zlirich 1093.5-1093.5, Prag —!l!v.13. StaatSwerte: Kriegcs Kassa 450.50-451, Feber 451—452, 453- 455, ^''lpril ^57—4g0, Dezember 477— "130, Jnv.-Anlei^ ? 9s^.5l)—91.50, Llgrarschlild 58.H0—59. — ^'ankwerte: Agrarbank —19, Hypothekar 0!? -W, Jnnobnnk —96.50, Erste Kroatische 877—877.5)0, i bische 142 114, Laibacher Kro!>!t 135—13'', Nätitonalbank 6100—0. — Industrie- und Handelswerte: Gutmann ?'5—230, SlavekS 105—0, Slavonija 13—^5. T ifailer 522.5Y —540, Vevi^e !.'i',-i50. Union 240-2-^0. Osijeker Zucker 540—51.',, Drava 550—570, Broker Waggon 48—Danica 140—148. « Ljnbljana, 30 Feber. Devisen: Berlin 1358.25, Zürich 10s>5, ??i-'n 801.7.5, London 277.60, Newyark 5i^.9l. ?^rag 168.73. Mailand 301.25, Paris 223 88. — Effekten tt^eld): Celiska 161. Lnibacher Kredit 13.5, Kreditanstalt 105, BevLe 13.5, NliSe 265— 280, ""<1 - 'si-f»nst 56, Kc?ir 125. — .Hosz^ markt: Tendenz unverändert. Abschluß zwei Waggons n. zw. 1 Waggon Bretter (Fichte und Tanne), 24 mm, tertia, von 16 cm aufwärts, franko Waggon Grenze 420; 1 Waggon Bretter sFirbte und Tanne) unter dem Maß ,10—15, franko Waggon Grenze 380. — Landwirtsch. Produkte: Tendenz fest. Preise sür Weizen haben neuerdings an^ zogen. Keine Abschlüsse. Furchtbare Nache k. (! a n n e s, 20. Feber. Der Oesterreicher De Morl, der hier als Reitlehrer lebt, verliebte sich vor einiger Zeit in Frau Bar ragn, deren Gatte sich hier besindet, und trat an sie mit dem Borschlag heran, mit ihm in gemeinsamen .haushalt zu leben. Frau Barragy wieS diesen Vorschlag zurück. Ihr zehnsSliriger Sohn Jean saßte Zuneigung zu De Morl, der ihn ohne Wissen des Bater» schon zweimal abholte. Gestern vormittag» zog De Morl den kleinen Jean ins Vorbaus eines .^"»auses und schoß ihm aus nächster Nähe eine Kugel in den Kopf, worauf er sich selbst mit einem Kopfschuß tötete. Der Ltteine befindet sich in hosfnungZlosem Zustande. GchiffSkatastropde k. P a r i s, 20. Feber. Im Hafen vim .Nouen fuhr gestern ein Petroleumfluß-dampser, als er in den Petroleumhafen eingeschleppt wurde, infolge plötzlichen An-svannens des Schleppseiles gegen einen im Hafen liegenden Schlepper auf und wurde leck. Drei Mann, darunter der Kapitän, konnten sich retten, zwei andere Leute, die sich anf dem Dampfer befanden, sind umgekommen, als das Schiff in wenigen Minuten sank. Die WeHe OZympiade L Das !l)!arathott der Skiläuser Der Hedl un d, Äcg'.'r des 50 Ltiiometer EkilanglauseS kurz vor dem Ziel. Univn-ZZil« KAPIV- KMOUic L2« MlvK V!r6 sekUm»! ««>?» :n, es dürfte ihnen aber schließlich nichts übrig bleiben, sodaß sie den Antrag der Bauern-parteilick-demokratischen Koalition werden annehmen müssen. In diesem Zusammenhange verlautet, 'cas; Stefan Radi6 gegebenenfalls auch der Ernennung einer Militcirperson zugestimmt haben soll. In die neue Regierung würden die Chefs aller Parteien eintreten, da eine derartige Regierung nur unter der Autorität eines NichtParlamentariers arbeiten könnte. Die Berufung eines Generals zum Ministerpräsidenten bedeutet den Zusammenbruch des Parlamentarismus. Bezeichnend für die innenpolitische Situation ist die Tat fache, daß der Anrrag von Parlamentariern ausgeht, die an der Demokratie verzweifeln zu scheinen. »Gin »Gjjni Zossnjfe «nt/ uns «/er O«»»»» mFssen cVe „a» « »Ii/ «/«n /to» DIIv«a»er«mv MktsorvwlBVe Wettervo^erÄoe für de» Monat März 1S28. Das genaue Eintreffen der vorausgesagten Haupt-Wettererscheinunq rm Februar hat auch bei Personen, die der Sache bisher fern standen sind, Aufsehen erregt und verblüfft. Ein Enthuisiast bezeichnete das Eintreffen der Erscheinung als ei^ic ans Wunderbare grenzende Uebereinstimmung mit der Vorhers-age. Nach dieser sollte mn den I?. Februar eii'n aus der Richtung Nord tveft hereinbrechendes Tie^ zu erwarten sein, das eine allgemeine Verschlechterung der Wetkerbage in ganq Mtteleuroya mit sich bringen werde. Es ist so geschelhen. Die Tagesblätter brachten am 11. Februar folgenden Wetterbericht: „Von Schottland nälhert sich ein Tief." Am 12. Februar: „Das .hiaupttief hat Jütland erreicht und m Mitteluropa ein kräftiges Sturmfeld erzeugt". ' Auch die Richtung des einbrechenden Tiefs war nicht verfehlt. Ein Beweis für die praktische Anwendbarkeit der neuen For-schungsergesbnisse in der Astronometeorolo-gie, über welche noch eingehender berichtet werben soll. Ein eindruckwollerer Beweis für die Rich tig?eit der Behauptung, daß die Zukun't dec Meteorologie in der?lstrophysik liegt, welche die Grundlage der Astronometeorologie ist, fann wohl kaum me?jr erbracht werden. Sicher ist, daß dieser letzte, nicht wegzuleug« »lende Erfolg der Astronlometeorologie neue Freunde zugeführt hat. Auch für den Moncit März läßt sich etwas besonderes Veinerkenswertes vorcins-sagen. Um den 8. heran ist eNl Vorstos^ kalter Luftnnassen zu ern'arten, der reichliche Niederschläge mit sich bringt, hervorgermen durch eine Mittelscrscheinnng nbulich wie im Fe'^'N'ar. Im l^ebirc^e Schneeball und Frost-zunc^me. Die Schlechtwetterperiode dürste bis Milte des Monatos andauern, einige schöne Tage dazwischen, lassen leichter darüber hinwegkommen. Der M!cirz soll trocken sein, so wünschen es die Landwirte und (Gärtner und so steht es in alten Bauernregeln. Diese '7.^ünsche werden aber Heuer die Wetterinacher kaum erfüllen können. Die astromet. Berechnungen lasien eher einen feuchten und i.m Durch- Vi» erfmhe« die P. T. I«fe reute», g»serO«« fßr vie eon»t«K<»u««er sa»ch fül ^ de» »Klei«e» Anzeiger"!) ti< spiltesteni Drett» > 18 Uhr st Uhr k'» «>serer . Ver»«ttm>H «ckz»G«te». Spikter ei»l«»ße»d, ! '^««strAße »»»e» »vas ich tat. Ich hoffe nur, daß mir l^ott mein Vergehen verzeihen wird." Nachdem sich die Angehörigen entfernt hatten, kam em Priester zu Steurer in Ar-mensünderzelle, um ihn auf den Tod vorzubereiten und ihn zu trösten. Der Priester blieb die ganze Nacht bei dem Delinquenten, der sich zunächst sehr apathisch benahm, gegcn früh aber unruhig wurde. Als sich der Priester gegen Morgen auf einige Zeit aus der Zelle entfernte, versuchte Steurer sich mittels seiner Menageschale den Ao;is einzuschltigen und brachte sich uiehrere Verletzungen bei, so daß ihm der Arzt ei«ien Verband anlegen mußte. Um 7 Uhr srW wurde Steurer auf den (!>fäng-nishof geführt, wo der (Balgen errichti?t war. Nur etwa vierzig Personen, Aerzte, Richter, Advokaten und Journalisten, hatten Zutritt erlangt. (Einige Minllten nach 7 Uhr betrat der Verurteilte, geführt von zwei (^efängnis-wüchtern, den Hoff. Er war außerordentlich blaß, und als er den (balgen erblickte, wurde er von einem Unwohlsein bc!?allen. so daß ihn sei^ie Wächter stützen mussten. Nachdem das Urteil verlesen worden war, gab der Staatsanwalt den Befehl zum Vollzllg^ der Hinrichtung. Erst nachdem er neun Fa«Uieneoman vo» Mtze Hübner-Wehn. » „O Pfui," rief Gabriele nun, „das ist häß lich, daß du nur an so etwas denken magst. Wenn meine Eltern dich beleidigten, so taten sie es aus blinder Liebe zu mir, weil sie glaubten, ich könnte an keines anderen Mannes Seite glücklich werden, als bei die-fem Doktor Knauer. Aber wenn du ntich wirklich lieb hast, Kurt, dann mußt du das vergessen und verzeihen. Und dann mus'.t du auch meine Bitte erfüllen und das Bild hierbehalten." Er runzelte unmutig die Brauen: „Quäl' mich doch nicht länger mit deinen fpießbürgerlik^n Ansichten, Gaby. Dies Bild wird mich mit einem Male bekannt machen, ich fühle es, denn es ist ein Meisterwerk. Und du weißt, es ist mein glühendster Wunsch, bekannt und berühmt zu werden." „Dann ist dir also deine Kunst mehr als deine Liebe?" frug sie mit siockendem At^.nl. „Wenn du so frä^t, (baby, und wenn ich ganz ehrlich sein soll, ja!" Sie taumelte zurück und schlug die .Hände vors Gesicht. Ein heftiges Schluchzen cr-fchütterte ihren Körper. Aber da war Kurt schon wieder an ihrer Sette und küßte sie. Er zog sie neben sich auf das So^a nieder und redete hastig aus ße ein. . Mi» klbon eä w/ivo wsvo sr orlt ein großer, berühmter Mann geworden und wenn sie sich sagen könnte, daß sie ihln dc:-bei geholfen, daß ihre Schönheit ihul die Jkarusflügel verliehen hätte, die ihn zur Höhe emportrugen. Und innner s i e dunn an seiner Seite als sein über alles,zelieot.'s Weib. Sie würde sich mit ihm in der Sonne der Anerkennung und des Glückes wärmen. Und wenn sie später erst einmal ?in kleines, süßes Kindlein hätten, wie sckiön wäre das, wenn dieses Kiu^ emmal in Jahren sagen könnie: ja, dieser große, berühin» te Mann ist mein Vater . . . Unter seinem zärtlichen Göflvster schwand jeder Groll aus Gabrielez Hrrzen, m.d »ie schmiegte ihr schönes, blondes vaupt nieder versöhnt an jidurts Brust. Wohl verpi^kt und verttebt ging das Bild dairn a'n Abend s^ie-ses Tages noch an die Munchener ?unst« ausstelluug ab. Und am nächsten Tli^e fuhr-: beide wieder in die Hauptstadt zurü.^.--- Unter der vielen Post, inzwischen iin' gclausen 'l-ar, r.« «'nden ai'h 'inii.ie '^'riefe von Kui'?' Die öffiutc- r:- ükn. Als er e:p»s.7 Zeile»? .nl' .n. er, griff sich> w> erwachend, an die Stinn? und reichte da? Bwtt endl'ch zu Gabriel? hinüber, die ihm ganz verwun^^.'rL zuge« schaut. „Da, lies. Gabt) — ich bitt'.: di.h, Liebling, faß es nicht so schwer auf, du h.ist ja nnch--" Kil? rib »bn» iinä tteu t^ingern. Eine grauenvolle Ahnutstieg m ihr empor. Mit fliegenden Augen las sie. „Gabrieles Vater ist vor^'ster?? an den Folgen des Schlaganfalles gLstorbeu----" Weiter vermochte Gabriele nicht zu lesen. Das Blatt entsank ihren Händen, aufstöhnend stützte sie sich mit beiden Armen gegen die tzchreibtischplatte. So war der Bater in Groll von ihr gegangen, und sie, sie war schuld an jeinelu Tode. Die Mutter war nun eine einsame, verbitterte Frau geworden, die heute vielleicht jene Stunde verdammte, da sie der Tochter das Lebeu gegeben. Mein Gott, rächt sich so schwer eme böse Tat? Aber war es denn eigeiltlich ein Unrecht von ihr gewesen, daß sie der Stimme ihres Herzens gefolgt war und das Elternhaus verließ, um bei dem Manne, den sie lieöte, weilen zu können, um nicht mehr von ihm getrennt zu werden? Sie wußte plötzlich nichts nlehr. Sie wußte nicht mehr, was (Lut und Böse, waS Recht und Unrecht war, sie empfand nur einen wehen Schmerz, daß sie nun den Vater für immer verloren hatte, daß sie nie wieder vor ihn hintreten und in sein strenges, aber fo unendlich gutes Antlitz blicken konnte. — Vorbei, alles vorbeis Kurt umschlang sie mit beiden Armen. ' „Nimm es nicht so schwer, Gaby," sagte er nochmals. „Du hast ja nnch." „Ja, ich habe dich," antwortete sie mit nuten aiu^ dem Oalgen gehangen hatte, siebten die Aerzte den (Eintritt ^s Todes ^est. Ter Hinrichtung wohnte auch der Bruder des Steurer bei, während seine Frau miit ihrem anderthalb Jaihre alten Mnde vor dem G«fänffniStor wartete, ohne Einlaß finden AU können. Sin mmSnifches Riefenpanama Der Staat feit 9 Jahren um 956 Millionen Lei betrogen. — Der mysteriöse „Tunnel, bau". Aus Bukarest wird gemeldet: Aus dem Pfuhl der rumänischen öffeHttlichen Geldgebarung kommt wieder eine Sensation. Es handelt sich, wie die Presse feststellt, um eines der größten Panamas, die in Rumänien bisher sich ereigneten, und in den nach sten Tagen soll es noch auf der Parlaments tribüne ein Nachspiel finden. Es handelt sich um den Tunnelbau von ^^oiana Stam» pi zwischen Kisilva und der bukowinischen Magura, im Nomitat Beßterce-Naßod, wo^ bei der Staat seit v Jahren um nicht we< Niger als 956 Millionen Lei betrogen wur, de. Aber — und dies soll ausdrücklich festgestellt werden — das Tunnelpanama von Poiana Stampi ist nur ein (^lied in der unendlichen Kette de« Eisenbahnpanamas in ^Siebenbürgen. Der Tunnel soll die Verbindung herstellen im Zuge der während des Krieges von Oesterreich-Ungarn begon^ neuen (Eisenbahnlinie Kisilve—Dorna-^M^ tra, zur Erleichterung des Nachschubes ."»er in der Bukowina kämpsendeil Truppen. Der Tunnel bei Poiana Stampi wurde sür eine Länge von 18lX) Meter entworsen u. mit den nwdernsten elektrischen Maschinen angebohrt. Viertclusend Kriegsgefangene ar beiteten an dem Bau Tag und Nacht. Bis znm .Herbst 1918, dem Zeitpunkte des Zus sammenbrllches, war die Durchbohrung bei nahe vollendet, doch war die Linie noch nicht gelegt, der- Tunnel noch nicht ausgemauert und in diesem Zustande mußten die Arbeiten beim allgemeinen Rückzug im Stich gelassen werden. Die rumänischen Militär-und Eisenbahnbehörden erkannten sofort die Wichtigkeit dieser Verbindungslinie imd man wollte den Weiterbau ermöglichen. Seit neun Jahren „dauert" nun dieser Tunnelbau an, der Staat liquidiert jährlich mehrmals hundert Millionen Lei für die Fortsetzung der Arbeiten und heute ist nicht einmal noch ein Kilometer in betriebS fähigem Zustande. Der Staat bezahlt aber unverdrossen weiter ans chen Steuergeldern die vorgelegten Arbeiterlisten und das Geld fließt in unergründliche Taschen. t. Der frühere Gefandte Jovanovi,: über die Ariegsursachen. Vor einigen Tagen hi^t der gewesene serbische Gesandte in Wien u. gegenwärtige Führer der serbischen Bauern- Haarsträhne aus der Stirn. „Ich habe dich, aber um welchen Preis habe ich deinen Besitz erkaufen müssen? Ich habe dir meinen Vater dasür geopfert." Sie sah ihn plötzlich groß an. Irgendein verborgenes Grauen vor dem, was nun kommen sollte, erwuchs in ihren Augen. Sie schlang mit wildem Ungestüm beide Arme um Kurts Hals und preßte ihren Körper so wild an den seinen, daß er laut jeden Schlag ihres Herzens fühlte: „Versprich mir, Kurt, daß ich dieses Opfer nie zu bereuen brauche, daß du stets und immer derselbe bleibst, cils der du heute vor mir stehst. Und später einmal, wenn Erfolg und Anerkennung dich zu einem begehrten und gefeierten Menschen machen, dann wird dein .Herz immer noch mir gehören. Du wirst nie vergessen, daß ich dir mein Heim und meine Eltern geopfert habe, daß ich um deinetwillen nun ausgestoßen bin aus den Reihen der Meinen." Kurt hörte kaum auf das, was sie sprach. Er trank nur die Schönheit des Bildes, ^as sich ihm bot; sein Kiinstlerauge entzückte ^ich daran. Der Mantel war von Gabrieles Schulter hinabgeglitten; die .Hände hielt sie in flehender Gebärde hoch erhoben, so daß die Aermel des seidenen Kleides weit zurückfielen, und die weißen Arme lenchteten gleich Alabastersäulen. Wirr hing das gelockte Blondhaar ins Gesicht, da? heiß erglühte in tiefer, seelischer Erregnng. Die großen^ blauen Aoaen waren aefüllt mit Tränen. U-N, U Partei Iovan Iovanoviü w Ostjel einen Bortrag über die Ursachen des MltkriegeS. N>ach seiner Anficht wäre es zum Kriege auch ohne Serbiens Htin^utun gekommen. TaS At tendat von Sorasevo sei nur ein Borwand für die Monarchie gewesen. Hötzendorf habe Io'k>anov'l^ gegenüber folgende ErklSrimg obqeyebcn: gibt keinen anderen Aus« wep, als mit Euch Krieg zu fShren, da Ihr in die I^lteressensphäre Oestvrreich-Unyarns einverleibt wert>«n nrüstt.^ Lagegen soll Franz Joseph den Krieg ??icht gewünscht habm. Er erklärte einmal: „Man weih, n«nn ein Krieg beginnt, aber niemand weih, wann er endet und welchen Ausgang er nmMt.^ lleber Hötzendorf soll der greise Herrscher gesagt halben: „Tic'ser Mann wird unsere Armee und unsere Monarchie zerstören." Einen unglmlblichen Einfluß hatte der deutsche Botschafter m Wien, Tschirsky. Ein mal sagte er zu JovanoviS: ,»Solang>e O ' "lirung dieser erstkl.is-^l^en ''^ilme zu ermöglichen, nur beglückwünschen. Als erster dieser Kulturfilme geht bereits diese Woche der „Heilige Berg", und zwar Montag, den 20., Dienstag, den 2i. und Mittwoch, den 28. d. im Burg-Kino zu den gewöhnlichen »jeiten und gewöhnlichen Prei sen über die Leinwand. An denselben gen werden ausnahmsweise auch nachmittag um 16 llhr Vorführungen stattsinden, die jedoch nur für die Jugend bestimmt sin^. 7?ür die Nachmittagsvorstellungen gelten er-mlii^igte Preise zu 3, 4 und 5 Dinar, all.'in. wie ausdrücklich hervorgehoben werden nur für die Jugend. Der Vom l2. bis 18. Fobruar suchten bei der Arbeitsbörse in Maribor 159 männliche u. 248 weibliche Personen Arbeit, wogegen nur ^9 Stessen ninren Arbeit erhielten Arbeiter und 25 Arbeiterinnen, auf Arbeitsuche reisten 35 Personen ab und 196 wurden außer Evidenz gesetzt. Vom 1. Jänner bis 13. Februar suchten insgesamt 825 männliche und 302 weibliche Personen Arbeit, wogegen nur 516 Dienstplätze frei waren. Arbeit erhielten m dieser Zeit 303 ^6 Kopixkmerien unhmm G 0 mbaS, zugeteilt dem Großiupcm in Maribor und Franz Jaki, Augeteilt der Bezirkshauptinann-schast in Maribor, linke? Drauuser. m. Verstorbene der Vorwoche. In der vergangenen Woche sind in Maribor gestorben: Johatma Germ, Private, W Jchre alt, Anton K-osiL, Privatier, 64 Jahre, Marie Kapun, Winzersgattin, 6.? Jabre, Marie Ivaneie, Private, Iah re, Jvhanna Mesg 0 l, Besitzerin, 63 Jahre, Friedrich Fridau, Eiseubahnerssohn, 5 Mre, Fran, .Hlede. Oberwnchmann, 49 Jcchre, Ehristine Stark, Private 70 Jabre. Peter Dober?ek, Fiaker, ^3 Jahre, Franz PeniL, Kaufmann, 5,5 Jahre und Alexander Bozi, Kutscher, 50 Jahre. m. Prinz Karneval in Maribor. Recht gut gelungen ist die am Sau,stag in sämtlichen Räumlichkeiten des Union-Saales stattgefundene Redoute des Sportklubs „Maribor". Auch der Besuch ließ nichts zn wünschen übrig. Es waren Über tausand Besucher erschienen. Der große Saal u,it der großen Menge der ersc^enenen Masken und der geschmackvollen Dekoration bot ein prächtiges BUd. Von den erschienenen Grnp Pen erweclwn die „^ing-Sing"-Sträflinge besonderes Interesse. Bei der MaSkensch!>n-hettskonkurreuz erhielt Frl. Da«uLka V 0- mitkükren. 5ie llrx^em nkTlk nur lZiese, Sondern ouck «näre 5ckmeriruztSn6e versckiecten» >ter ^ unä »in6 ein vorrüg-lickes dlitte! gegen kieder. eckt m der Orißii^Gipacltung deb (Cowgirl) den ersten, Frl. Erika B e» ree (Phantasiekostüm) den zweiten u. Frl Lydia Erber (Türkin) den dritten Preis» Die ganze Veranstaltung wurde auch mehre remale gefilmt. Die Aufnahmen besorgte der bekannte Filmoperatur Herr B e t h k e. m. Filmaufnahmen bei der RaPid-Re-doute. Das bekannte amerrkaniische Filmun« ternehmen und PhotohauS, welches bei der Rapidredoute Aufnahmen machen wird, w>vrd auch gegen mäßiges Entgelt über Mlnsch einzelner oder ganzer Gruppen photographische und Filimaufnahmen wäihrend der Redoute selbst vornchmen. Die photogralphi. schen Aufmchmen evkolgen ab 12 Uhr Mitternacht, während die Verfilmungen erst nach der großen Filmaufnahme beginnen werden. Die Filmaufnahmen, welche über Bestellung Einzelner erfolgen, werden im Anschluß an die große Gesamtaufnahme in den hiesigen Kinos gedreht werden. m. Vorficht beim Ueberschreitt» von Bahniibersetzungen. Heute früh nach 7 Uhr ereignete sich ein Vorfall, der auf ein Haar verhängnisvolle Folgen hätte hak^n können. Um diese Zeit fuhr ein mit Pferden bespann ter Fuhrwagen über die Bcchnübersetzung im Magdalenaparke. Der Wagen hatte die Schranken noch nicht passiert, als diese Plötz lich herabgelassen wurden und daS Gefährt rückwärts noch erfaßten, so daß dieses weder vor- noch rückwärts konnte. In diesem Augenblicke kam aber auch schon eine zum Heizhause zurückkehrende Lokomotive gegen die erste Bahnübersetzung in der Triester-straße. Der Wächter, der das drohende Unheil sah, lief beherzt zur zweiten Ueberset-zung hinauf und half dem Kutscher — der trotz der Tatsache, daß er der schuldtragen« de Teil war, den Bahnwächter noch mit Grobkieiten überschllttete —, die Schranken zu heben, so daß der Wagen noch rechtzeitig aus der gefährlichen Situation gebracht werden konnte. Wäre die Sache bei Nebel oder Dunkelheit Passiert, so wäre ein schreckliches Unglück unvermoidlich gewesen. ES ist daher beim Ueberschreiten der BahnüVer setzungen seitens der Fuhrwagen wie auch Passanten größte Vorsicht zu beobachten. m Sensationeller Besuch auS Amerika. Der Chef des größten amerikanischen Film konzerns ist heute bei uns eingetroffen. Am Bahnl)ofe hat sich eine Menge Neugierige? angesammelt und bestaunte die ungeheuren Apparate, welche die exotischen Täste mit sich führten Am auffallendsten war der Spezial-Nachtaufnahmeapparat, welcher bei der morgigen Rapid-Redeute zur Verwendung gelangen wird. Der amerikanische Filmunternehmer ist von einem Stab von Operateuren, Mechanikern und sonstigen Filmspezialt^ begleitet. Er erklärte, di« Aufnahme nur dann vorzunehmen, wenn die Veranstalter ihm garantieren, dcrß sei« nen Anordnungen strengste Folge geleistei wird. Er wolle den Fi^ in grSstteH Sew»s »««»?»?»?? ?kinmner 4? Vom ??. ?febnia? 1^. ötSdten Europas und Amerikas spielen las jen» Hab« bereits Bertrüge mit den sichren« ven ZittnoS abgeschlossen, müsie aber folgendes Fikmprogramm einhalten: Vorerst den Kusschuh des veranstaltenden Klubs, dann bekannte Epitlertypen der ersten Fußball« Mannschaft, vom Tennis und anderen Eportzweiflen, hierauf als größten Echla--ger die preisgekrönte Trägerin deS schönsten oder originellsten Kostüms und zum Schluß, vorbeitanzend oder vorbeigehend, die itbrigen Festbesucher. Erst um 2 Uhr früh wird die Ausnahme vorgenommen, sämtliche Masken sind vorher abzulegen, die Paare dürfen nicht zu enqe aufeinander folgen und die nötige Entfernung zum Auf Nahmeapparat muß strenge eingehalten tverden. Viele solche Filmaufnahmen mißlingen, wenn die Negie nicht erstklassig durchgeführt wird. Der amerikanische Unternehmer erklärte sich aber sofort vollkommen zufriedengestellt und beruhigt, als er hörte, daß der bekannte hiesige Künstl(?r Pivo Peteln die Stellung der Bilder und Leitung der Aufnahmeregie in liebenswürdiger Weise auf.sich nehmen wird. Nochmals sei in Erinnerung gerufen: Die Abgabe der Stimmzettel für das fchiinfte, bezw. origi' nellste Kostüm erfolgt um 1 Uhr, dtinn wird der herrliche Tchönheitspreis feierlich überreicht und um 2 Uhr tritt der amerlka^ Nische Filmttntrrnekjmer in Aktion. m. Haben sie schon eine Gramophonplat-te mit Edith Lorand, ciner der größten 5tün!stlerinnen gehört? Am N. Feber wird i!h nen (^leqenheit geboten, diese begabte u. gefeierte Künstlerin selbst zu hören. Reservieren sie dieses Datum für daS Editlh Lo-ra»ni)-^nzert. m. Unfall. TmStag abends stürzte die 64 jährige, in PobreZje wohnhafte Arbeiterin Marie Hojnik in einen Heuschacht und zog sich einen Bruch des rechten Oberarmes zu. Die mußte von der RettungSabtei-lung ins Krankenhaus überführt werden. m. Warnung vor einem Schwindler« Es worden hiemit sämtliche Firmen auf den Zl'riec^t'invaliden 5>mko U h l anfmerks'im gemacht, der angibt, bei der Firma Mcn'.l al? Reisender nngesteM zu sein. Obgenann-ter war nie bei der Firma Meinl nnaestM, weder als Reisender noch als ^ommis. m. Von der Polizei wurden sechs Personen ver^":ftet, darunter die auf zehn Jahre aus MarZbor ausgewiesene Josefa S k r i-p a e und der ebenfalls ausgewiesene Ji>-lius G u m z e j. m. Karten fiir das bevorstrhcnde .Haydn-Aonzert sind in den Geschäften H ö f e r (linke Hälfte) und „Cirilova knjigarna" (Ale kfandrova cesta, rechte .s'^alfte) bereits im Vorverkauf erhältlich. m. An mttdta'tige Herzen wenden sich der krank' Invalide mit drei kleinen Kindern und die arme mittellose Frau mit mehreren ü^indern mit der innigen Bitte um Zusen-du. j kleinerer Spenden. m. Wetterbericht vom 20. Feber, 8 Uhr früh: Luftdruck 7l;95, Feuchtigkeitsmesser -^1, Barometerstand 74i), Temperatur -s- 3.5, Windstille, Bewölkung ganz, Niederschlag. leichter Nebel. Trübes Wetter lior-herrschend'. m. Spende. „Ungen>7nnt" spendete 1l) Dinar ^.''r den armen Invaliden. Herzlichen Dan'' * Am FaschingdienStag Fannlien<^bend-konzert im Hotel Halbwidl. bis 2 1l1?r offen. ?Z68 * Faschingdienstag. Revue des Earne« vals Velika kavarna. Mittwoch Herings-fchmaus und Zdabarett. 2270 * Maskenunterhaltung am Faschin^-dienstag im (^asthause „Pri veselem kmenl" in der Triesterstraße 3, Z^ohar. Tambouragenkonzert. Um zahlreichen Zusprilch bitten die Gastgeber. ?27(Z * Hallo! Wohin? Ani Dienstag den 21. d zum Skof, wo ein großer Faschingsruminel bei verlängerter Sperrstunde stattfindet. -Eintritt frei. Achtungsvoll: Josef Skof. 22i'.2 * Die neuen Kurse für Maschinschrciben, slowenische und deutsche Stenographie an der Privatlehranstalt Ant. Rud. Legal in Maribor beginnen am 12 März d. I. und dauern sechs Monate. Auskünfte, Pro-spekte und Einschreibungen i:n Berkaufsblk"o der Firma Ant. Rud. Legat öc Eo,- Mari-bor, Slovenska ulica 7, Telephon 100. 17^ i Aus ptuf p. Leichensund. Am Daqnstag wurde i.m (^rajena-Arm neben dem Gaswerk die Leiche eines 3—t Monate alten Kindes gefunden. Sie war bereits in starker Verwesimg und düvfte anläßlich des letzten Ho6)wassers angeschwemmt worden sein. p. Unsere Polizei verhastete dieser Tage eine gewisse MarkeS Barbara auS Ma-ribor wegen geheimer Prastitntion. Sie »vurde vorläufig inS Spital gebracht. p. Berloren wurde ein wertvolles .Halstuch. Der ehrliche Finder möge eS lder Polizei übergeben. p. Im Stadtkino geht Mittwoch und Don nerStag die „Kreuzersonate" (nach dom gleichnamigen Roman von Tolstoi) über d're Leinwand. — Aus Seljt c. Todesfall. Am SamStag, den 18. d. M. verschied im Iiiesii-len Krankcnhause Herr Ignaz TerZan, Bäckermeister aus Letu8 im Sanntale, im 36. Lebensjahre. Friede seiner Asche! e. Die Richteramtsprüsung lcgten ^Zeitig zu bedienen. K6jnhriges Vübnel^jnbilänm dcr Tra» gi.^din Maria Nu^i^ka-Strozzi. Die ^ '^^ier-te kroatische Bühnenkünstlerin Maria Nn-X i e k a-S tr o zz i wird am 2. März Hr 60jäfiriges Bühnc^jubiläun? begehen. Die Künstlerin wird im Rahmen eines Festspie-les Szenen au? ihren besten Schöpsungen vorführen („Teborah", „Dcr Hüttenbesitzer", „Die fremde Frau", „Ein schöne? Abeiitener"). Großer Erfolg der Vurgtheatcr-lSast-spiescbcndc in Zagreb. Tie drei großen En-seiul'.^e "'a!n'l'i''Ii' des Burgl'heatcrs in Zagreb haben, nc^ch den Kritiken der Zcp'rebc.r Presse zu urteilen, einen vollen künstlerischen und moralischen Erfolg gezeitigt. Zur Aufführung gelan>gten unter Leituug Prof. Heines Moluars „Spiel im Schloß", MdhrZ „Kinder" und Goethes „Iphigenie auf Tau riS". -i- Tamara Karsamina. Wie auS Zagreb berichtet wird, ist es der Jutendakkz des Zagreber Nationaltheaters gelungen, die russische Tänzerin Tamara Karsawina für zwei Gastfpielabende zu verpflichten. -s- Eine Bnffo-Oper. Eine neue Bus'o^ Op-er von Kurt Weill, „Der Zar läßt sich photographieren'', mit Text von Georg Ka'iser, ist in Leipzig unter Brecher und Brüggnmnn mit starkem Erfolg urausgL-sülhrt worden. -j- Deutsche Uraufsiihrungen. „Oktober-ta-ge" von (^eorg Kaiser, „Die Tochter Zims" von Fritz v. Unruh und „Ter Frauenarzt" von I. Rehfisch werden in Berlin (Deutsches Theater) zur Uraufsüh-rung gelangen. Wm AiioMitln Um die (yedächtniökirche sind sie gelagert, die Kunststätten des neuen Westens: (5apitol, Maruiorpalast, Gloriapalast, Ufa-Palast ani Zoo. Hier finden bei Massenandrang deS vornehmen Publikunis Berlins die Urauf-sühruugen von Filmen statt, welche Berlin — die Kinostadt — erworben oder geschaffen. — Ein schwerer Vorhang verhüllt die Leinwand, died ie Welt bedeutet; au beiden i^eiten der Bühne lila durchleuchtete Rie« sen von MaSsäulen als Beschützer der Kunst Beim ersten Gongschlag ersterben allmählich die Lichter. Still wird's im Saal, ein Weilchen nur. die Musik setzt ein — man wird gehoben, mitgerissen--der Vorhang auf! Alraune Wer keuut nicht l^wcrs „Alraune"? — j'.'^er ^'ioinauieser, daher jeoer Kina» sreuui), detlu zu osl wird uian durch ein ^Uuoj^auipiel zum ^^e^en des ^ttoumus au"-ger^gt uud ulug^'kehrl hat man oft das Ve-oursitts, gelejeue Werle lui ^tiuo nochm^ils zu erleben, '.liicht iuiuier legt luau lef^iesigt ^as Buch zur '^eite oder verlüijt befriediget das !Uuo, ooch „Alraune" hat uiich nicht Krieger liegen blieben. Die Schlacht soll, wie es heißt, unentschieden geendigt haben, so daß die beiden Teile noch immer unversöhnt einander gegenüberstehen und es jeden Tag zu neuen Konslikten üiinmen kann. Trohdem soll die englische junge Danie noch immer nicht genug vom Beduinenle-ben haben und befindet sich noch im Frauen zeit des jungen Thronkandidaten. Sollte die ser aber unterliegen, dann dürften die sran zösischen Behörden kein einfaches Spiel haben, sie, die eigentliche Ursache dieses Bruderkriegs, zu retten. („Die Stunde".) M. Y. Ben-Gayriel. Balokovit^-Cup sortgesetzt. E.radjan>-ll schlug il^iktoria 5:1. Das .^piel Gradjanvti Illieb 0:0 unentschicdcn; das Los entschied zu Gunsten Gradian5kis. Vcograd: Die Meisterschaft verz^^ichn t nächst».h?nde Ergebnis>e: B. S. tt.—A. U. S. Ä. li:«) und Ittgoslavija—Iedinstvo 0—^. Wien: Die Ligaspitze der ersten ttla'se brachte die große Ueberraschung Sii>imerin.^ —Rapid :j:l. Hatoal)—Äustria s):0, F. .'l. E.—Vienna 5:^, Wacker—B. A. (5. Budapest: Ferenczvaros-Vasas .^:1, garia — Bezirke 7:'?, Bastyiüfner Sabaria:AttiIa 3:1, Ujpesti—!li>^pesti Prag: Spiele um den Goldpokal: Sparti-Vr^ovice t:?, Slavia-Teplitzer F.' U. 2:l. Berlin: Das heute hier ausgetragene Hockez-Match'zwischen der tschechoslowakischen Nationalinannschaft und dein BcrUner Schlitts6iuhklub endete mit einem Siege öcr Tschechen von Aus der Sportwelt Die neue Meisterschaft Mit zwei Spielen wurde gestern die Früh jahrsserie der Meisterschaft begonnen, die in Anbetracht der gezeigten Leistungen unserer Fußballer noch einen interessanten V?r lauf erwarten läßt. Im Gegensatz zu Samstag herrschte am gestrigen Tag herrliche?, sonnenhelles Wetter, das die Bodenverhältnisse überaus begünstigte und zahlreiche.Za-schauer heranlockte. Die Platzverwaltung des SSK. Maribor machte sich viel Mühe und waltete gestern am Sportplatze, insbesondere auf der Tribüne, Ordnung und Ruhe. Rapid" — „Svoboba" Z:0 (3:0) Ein Spiel ohne Ambition. Rapid zeigte sich in seinem ersten Spiel der Frühjahrssaison in befriedigender Verfassung. Der Mannschaft fehlte zwar noch die vorjährige Einheitlichkeit, doch genügte der Mannschaf! das technische Können und individuelle gute Leistungen, um ihren Gegner einwandfrei abzufertigen. Der Erfolg wäre noch größer ausgefallen, wenn das Tempo nicht gar so bald abgeflaut wäre. Das flott arbeitende Innentrio war der beste Mannschaftsteil. Die beiden Flügel zeigten neben guten Aktionen auch .s^'albheitzu. Die Deckung gab sich viel Mühe und säuberte gemeinsam mit der Verteidigung erfolgreich das Feld. Der Goalmann bekam keine sch;?ere Arbeit. Die mit viel Mißgeschick.käinpfende „Svo-boda"-Elf rackerte sich ehrlich ab und konnte den schweren .Kampf längere Zeit, insbesondere in der zweiten Spielhälfte offen halten. Die erfolgreichste Leistung vollbrachte wieder der Torhiiter, indem er zahlreiche Fern- und auch Nahschüsse inustergültig .abwehrte. Das Spiel leitete mit großer Umsicht Ver bandöscbiedSrichter F i 8 e r. „Maribor" — „lelezniiar" 4:1 (2:t) Die ausgebliebene Sensation. „Maribor" errang einen sicheren Sieg, um den freilich eine Zeitlang, als das Spiel 1:0 für die Eisenbahnerstand, sehr ernst ge-kämpst wurde. Schließlich behielt „Maribor" wieder die Oberhand und als die Mann-sclsaft den zweiten Treffer erzielte, war damit auch schou der Sieg sichergestellt. Das Spiel „Maribors" war ausgezeichnet, es war ein Zusammenfasien aller Kräfte, aus dem einzelne Kämpfer noch durch ganz besonders eindrucksvolle Leistungen hervorstachen. Am reichsten an prodiiktiven Einfällen war das Spiel des linken Flügels, aber auch die'übrigen Stürmer vollbrachten ersprießliche Arbeit. Dem Backpaar fehlte es zeitweise an Harinonie. Den Eisenbahnern hatte man einige Chancen eingeräumt, da es bekannt wurde, daß einige seiner besten Leute freigegeben lvnrden. War das Hinterspiel in Zerstörungs aktionen sehr tüchtig und kämpften die alten Fußballkämpen mit groszetn Eifer, so ent täuschte der Sturm sogar die Anhänger, der sich keinen Augenblick zu planvoller Arbeit zusammenfand. Tie Deckungsreihe gab sich die größte Mühe, den Sturm vorwärtszil-bringen, hatte aber in dieser ^''insicht nur wenig Erfolg und hatte ziemlich viel Arbeit damit, die energischen Gegner zuriickzuwei sen. Die Spielleitung hatte der Ver^'^ands schiedsrichter Mohorko inne. » Die M e i st e r s ch a s t s t a b e l l e des Kreises Maribor erfährt nach den ge strigen Kämpfen nachstehendes Aussehen: l. Maribor: 12 Punkte, 6 Spiele; i?. Rapid: lO Punkte, 6 Spiele; 3. Ptuj 5 Punkte, Spiele; 4. Svoboda: 5 Punkte. 6 Spiele; ü ^elezniöar: 5 Punkre, 6 Spiele. Schluß ver olympischen Winterspiele Gestern wurden bei günstigen Eisverhält nissen die Schlußspiele in der E i s h o ck e y Konkurrenz ausgetragen. Kanada ging als überlegener Sieger hervor. Europamei ster wurde der Zweitplacierte: Schweden. Nachstehend die Ergebnisse: Kanada— l^chweiz 3:0, Schweden—England 3:1, Schweden—Schweiz 4:0, Kanada—England 14:0. Das Ergebnis im Damen-Eis-kunstlauf verursachte unter den Wettbewerbern große Unzufrieoenheit. Die Rc sultate sind: 1. Sonja H c n i e (Norwegen), 2. Fritzi Bürger (Oesterreich), 3. Win-son (U. S. A.), 4. Smith (Kanada), 5. Wil >on lKanada), 6. Melitta Brunner (Oester reich). Iin Skisprungwettbewerb erwies sich eine gewaltige Ueberlegenheit der Norweger. Den weitesten Sprung erzielte Tha m (Norwegen) mit 73 Metern, leider stürzte er. Weiter erzielten: Kolterud lNorwegen) 50 und 65;^ Meter, Svinga-rengen (Norwegen) 6l, Eriksen (Scliweden) Purkert (Tschechoslowakei) 62 Meter. Im Bobrennen siegte Amerik a vor Belgien, Argentinien und England. ^ Das Paareis laufen gewann oas französische Paar I oln - B ru n n et vor den? österreichischen Paar Scs'clz-Kaisc'r und Brunner-Wrede. Änternationaler Sport Ljubljana: Die erste Pokalrunde zeitigte nachstehende Resultate: Svoboda—Reka iZ:2 Iadran—Krakovo 2:1, Slovan—Slaviia 2:1 Militär,nannschästsspiel Zagreb—Ljubljana 3:2. Zi^greb: Hier wurden die Spiele nm den : Das älteste Automobil der Welt wurde jetzt voni AbbL Gavois zun» Kaufe ausgeboten. Der Wagen, welcher das sechste von: Panhard u. Levassor gebaute Aut-.nobil ist, existiert schon seit mehr als .30 Iayren und wurde in einer öffentlichen Konkurrenz al' der älteste Kraftwagen der Welt, welcher ununterbrochen im Gebrauch war, festge< stellt. Mit einem Zweizylindermotor, Nöh-renzündtlng, Stangeniteuerung, .^"lolzrä-dern und Stahlreifen, benüitt Abbe Ga^ vois seinen Wagen zum Besuche seine? Pfarrtinder. Vor deu: Kriege hat er das Automobil zeitweise einem Museum in Lon don geliehen. Aus unserem Flottenverein Der Verein „Iadransla straZa-(Flottenverein) gründete die Ortsgruppe Maribor bereits im Jahre 1922, deren Er^ wlge aber ursprünglich sehr gering waren. Im Jahre 1024 trat ein Stillstand, fast könnte man sagen ein Veriall der hiesigen Ortsgruppe aus verschiedenen Gründen ein. Im Frühjahre 1925 trat ein neuer vorbe. reitender Ausschuß zusammen, um einen Hauptausschuß der Iadranska straZa" für den ganzen Kreis Maribor aufzustelleit. Vorsitz im HauptauSfchusse führte der damalige Kommandant der hiesigen Infanterie-brigade Herr General Ni?ol'^ö. Am 15. Mai i925 fand die Hauptversamnilung des Vereines statt, in welcher der GroßZupan. der Kreisgerichtspräsident, der Bürgermeister, der Brigadier und verschiedene andere hohe Funktionäre in den Ausschus; gewählt wurdet?, uu? hiemit öffentlich zu doku-men«, tieren, daß sich der Verein nun ip<^ndalvorträge mit Lichtbildern abgehalten werden. Muten Absatz fand der für da< ^r 19Z8 bestellte Kalender. Im Einvernehmen niit der VolkSuniverfltSt ist zu vstern eme Reise nach Split, Trogir, Colin und Hvar in Aussicht genommen, zu welchem Zwecke bereits der Zentralausschuß ersvofsnung, daß die Gesuche in günstigem Sinne erledigt werden. Tie Begeisterung unter der Jugend für den Verein ist eine erfreulich große und w>rrd man daran gehen, Jugendortsgruppen ins Leben zu rufen. Im Dezember v. I. wur^e beschlosien, der Zentrale in Split 1V.000 Tinar zu überweisen, mit der Bestimmung, daß die Sunnne dem ?^nd zur Erwerbung eines Marineschulschiffes zuliese, um zu bewe'isen, daß auch Maribor, die Geburtsstadt Tegett« hoffS, öinen kleinen ObuluS beizusteuern ge« willt ist. Ende I9S7 wendete sich die hiesige OrtS« grupp« an den KreiSauSschuß, die Etadtge« meinden ete. m^t der Bitte um Spenden. Bis seht sind eingelaufen: Vom KreisauS schuß Maribor IlXX), Stadtgemcinde Mur- sta Sobota 5(X), „Zadruina gospodarska ban ka^, Filiwle M«ri^r llX» und von der ^Prva hrvatska itedionica^ 250 Tinar. Allen edlen Spendern sei auch an dieser Etel« le der herzlichste Tank ausgesprochen. Es ist noch eine gewaltige Arbeit zu leisten, um zum Ziele zu gelangen. Ter neugewählte Ausschuß steht vor einer großen Aufgabe und auch sedeS einzelne ?v''^li?d möge sein vesteS beitragen, um der Ortsgruppe Maribor eine entsprechende?ntwick lung zu ermöglichen. Itotlzduch der Aebe Bon Paul Geraldy. Auch wer sich selbst gar nicht liebt, findet, daß ihn die anderen zu wenig lieben. Es lag nicht in der Natur des Manne?, zu lieben. Erst die Frauen haben ihn die Liebe gelehrt« Aber er hat fie überholt. Die ?^rau ködert mit ihren Reizen, die aus Geist und Herz gebraut zu fein scheinen. Der Mann beißt an und entdeckt, daß, was er dafür hielt, etwas weniger und etwas anders, nämlich Liebe, war. Der Mann ist ein befohlener Jäger, der gar nicht viel Lust hat, aus die Jagd zu gehen. ILM W-WM Männer arbeiten, um Z^rauen zu gewin-nen. Aber die tzrbeit lenkte sie von der Liebe sb. Und am Ende ziehen sie die Arbeit vor. Der überlegene Kopf ist niemals ein Sklave der Lieöe. Das Ziel des Lebens ist die Liebe nicht. Die Rangordnung, in die wir die ^üter des Lebens bringen» ist falsch. Wir sagen immer: Di» Liebe, daS Geld und die Zs-sundheit. Gesundheit, Geld und Liebe müßte man sagen. Lieben, fiir den Mann heißt: die Lii^be zu fich selbst erweitern. Für die Frau: s!e höher stellen als das eigene Ich. Wir beneiden den Liebhaber mehr »lS irgend jemand und schätzen die Eigensch»f« ten gering, denen ein Mann sein« Erfolge bei Frauen verdankt. Wir verfüliren durch Lüqen und wün-fchen um unserer selbst willen geliebt zu werden. Wir schwirren ihr, daß sie ein Engel ist und treten, den Beweis an an ihrer Tier-heit. Kleiner/^nieizer D»rfchleden»< Brokatseide ftti Tanzkleider um 88 Dinar bekommt man bei Trpin, Glavni trg l7. Linoleum, Bettdecken, ckiorhän. ge, Vorhang, und MSdelstosie Diwanüberwürfe, Marratzsn» gradl. Roßhaar. Afrik. 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Diejenige Dame, welche sie mitgenommen hat, wird ersucht, dieselben beim Garderobier in der Veli-ka kavarna zu hinterlegen. 22K4 SvdllclGt« Sürkkli finden bei uns hohes Einkommen durch vornehme Bertreter-tätigkeit in Jntelligenzkreisen. Vei Zufriedenheit Dauerstellung mit Fixum. Nur arbeitSsreud^ ge Herren mit guten Referenzen wollen ausführlich schreiben unter „Gewissenhaft" an die Bw. V«rI>IItunßi von Dl. ^ l-IollInäer. I)«» elnzls^ veltvolle Lucti tür Lke- unck klsutleute. Pietz k'.inscdlleLlici, Porto 3(1'- l). sencle Qelcl lnrekomni. öiiek ocier per po»t»nvel-5unx ein. ik»» Vl^ten V. Ltolbeixx»sse j. Vllcki vvrgG»»«»: Vs8 >^0G>«L«»«KSk» Iv5. KsrniiiAlk Sonnseitiges mdbl>iertes Zimmer ist an zwei Damen oder Herren sofort zu vermieten. Nnfr. Berw. 2267 suk äen trg 11 uncl nur kier lcautt m«, moäerov ln scdSo»ter Icorrekte ki-NvU. a. A»w-vie >lte übt. A«?«» moävsnUIeol 7u t>«vnäers ßea di« 3 viir lrük. — vm ttl,!releksi» ve,uck tiitten 2t66 X. una I. Xolud. 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