Nr. 36 Dienstag, 15. Februar 1910. 135. Jahrgang. Mb ach er Zeitung Pl»ilnu«»»>rllNon»prel«: M« Pvslvcrlfüduüli: sianzjährin u li. knüiü!»',! 1!> ^i Im «uiwr: „anzjädriss >« I, tzalvjäljrig l^ li, still dir Zustcllui^ in« Haus gaiizjülina .! li. — Inslrtionohlvühr. ftüi llr!»c ^.»ji-rnlc bl« zu vi,r gelle» »0 i». grühe»« per ZeOc :» l»z b»i lltrre» Wlederliolniinen pri Zeile k »,. Tie »^nil'achrr Zrüung. rr!chei,!! lünücl, nii! ^»«»alini^ d ,'if^lan«'. Tie A>»»in«ftr»tt«»» i>fs! sich Mil!o«n>lllni,< Nr. 16; die Pedaktlo» Millr^iöilll!^ ^s. 1L ^prschftun^n drr »>et>«.liio>l dun 8 l< " ^ oormitlage Unfialiliene Vlie,e lvllbfn nichl angelionmeu, Manujiripfe ni<,» zu?il«1s,eev Zledaktion 52. Amtlicher Heil. Ten 12 Ffbrilnr 19U; wurdr in der Hr>f' und Starts« druclcrei das XIX, Stücl ncs Nl'>chs^rs«>i.chlultcs in dcuischer Hlllö.jabe auvgegrdeu und versendet. i.cn 12. Frbllmr 19!6 lvu'de in der Hof und Staats» dni.li'le, da«- l'XXXIII. Sliisl dn tiocitischnl nud da-c!l.XXXIl Sliicl der slounnschcil '.'lu?nl)l5 !»wi'' das VII. Hlln? i,er italilüischen und das XV.?»i'lct drr slouenilchen A»s,,!,l'c dcs Ne>chsgl,1ri.,blaltcs des Iayrczonars N»I<» ailtl^rl^.'bin und versendet. T.ll 13. Fi-liriml, Ittll! winds iü tcr Huf- Uüd Staals. driu^,^ das XX, T»ücl des Ncichs^cseplilalt^s in deutscher Au g!>e ailsnrgekl» »,'s in Nußland erhalln hat. Gr gibt dieönml insbesondere Äußerungen von Dumamit-glictx'in übl-r die Croberungöpolilil wieder, ssünfundneun. ziss Prozent der russischen Bevölkerung -- erklärte der Fiih-«,'r dcr Imlschriltlcr t>cv Duma ^cfr<'Ml)U - schcn Nar cin, dah die Periode dcr (brodcnmsscn in »nscrcr (^'schichte o.bfl<'schlosscl^ ist. In diescr Hinsicht habcn wir unscr Ziel .e-rtvick)t, jci,ü brauchen ivir Jahrzehnte ftir unst're innere Sntlvictlnnsi. Eö ist dic Zeit fnr die Indnslrialisiernnn Rusjlands sselommen. Dicscs ssewaitige Problem lvird allc unsere Kräftc erfordern und dat^r ist der Mdanic an cinc imperialistisch.' Ni6»lunss in der rnssisckMi Politil nach dcm Krio,^ rvorr fcrne-r ,'»u erlueitern, wäre für unö ein Verderben. Die lulwrelle Ncnaelnlrt Rußlands in scincn jehissen Grenzen mus; unsere einzige Hulunf-tsaufaabe werden. Der Führer der Oltobristenpar. tci. öidlovslij, betonte gleichfalls, dah Rußland tcinc Er. oberungspläne hene. Die panslcwisrischcn Ideen haben ihren Kredit verloren.- os zeigt sich ja, dah die Interessen der slavischen Voller einander allzusehr widersprechend sind, um sich vereinigen zu lassen. Es wär« die grohte Tor» hcit von uns, an eine (.^bi<7tsausdehnnng zu denlen. Alles, w.^' lvir jeht wünschen, so drückt« sich Lvov, der Führer der ^eiitrumspartei. <,iarlgren hat jedoch, wie er am Schlüsse hinzufügt, die Wahrnehmung gemacht, dah in, Widerspruch zu den Äußerungen der genannten i'Ib-gcordnck-n in der gebildeten russischen Gesellschaft doch Hufftnlngcn auf gewisse Neuerwerbungen durch den 5lrieg genähri werden. Insbcsondeve wird in allen Schichien deä russischen Gemeinwesens die Überzeugung autigespiocl^n, daß Rußland Qerr der Dardanellen werben müsse. Politische Aeberstcht. Laibach, 14. Februar. Äus dem Kricgsprcssequarlier wird gemeldet! Bei der im Slaudorle des ÄrmcelommandoH in Änux'sen^it Seiner Majestät des Komas von ^„1^,-^ v<>ranstalleten Vorführung von kricasliildcrn lum es zu einer erhebenden Szene. Äls sich drr Monarch nach Schluß der Vorstellung erhoben hatte, brachen die im Saale vrrsammelien Offi-^icre in brausende Hochrufe aus. Seinr Majcstät dankte, trat an die Offiziere heran und richtete an fic folgende Worte: Wir wollen Ihrer herrlichen Nrmee gedenken, deren Heldentaten wir jeht dank den Fortschritten der Wissenschaft zu bewundern Gelegenheit hatten. Ihre ruhm-reiäie Ärinee lebe hoch! Die Worte des Königs fanden begeisterten Widerhall. - Äus dem iiriegspressequartier wird ferner unier dem 111. d. M. gemeldet: Den vorgestrigen Vornuttag widmete König Ferdinand der Bulgaren dein Besuchs oiner großen industriellen Äriricbbitätte in der Nähe des Hauptquartiers. Der Monarch besichtigte unter sachverständiger Führung mit größtem Interesse die um. fangrciche Anlage, die auch der Herstellung von Kriegs« material dienstbar geinacht ist. H'cb" gedachte Seme Majestät sewcs vor 25 Jahren erfolgten Besuches dieser her. vorragenden Induftriestättc. deren seitherige Entwicklung er mit Bewunderung feststellte. Hur Mittagstafel ,m Schlosse »oaren die Spihen der ^ivilbehörden des Landcb und der Stadt geladen. Nachmittags staltete Seine Maze stnt dein in der Nachbarschaft dc^ Standortes begüterten Cl)cf der autonomen Verwaltung des Kr^nlondos, in dessen Vereich der Standort des Armeeoberkommandos gelegen ist, einen längeren Besuch ab. Die „Agence töl. bnlg." meldet: Gewisse Orgailc der französischen Presse veröffentlichen Eindrücke des amerikanischen Arztes Richard Schellens. der einige ,ijcit hindurch der englischen Sanitntsmission der Lady Pagel. die in ttstüb tätig ist, zugeteilt loar und nehmen diese Eindrücke zum Anlasse, ihre Anklagen gegen die Haltung der bulgarischen Truppe,, den serbischen Verwundeten gegenüber zu erneuern. Mii Rücksicht darauf ,st es no^oendig. aufmerksam zn machen, daß die Schilderung Richard Schellen», dessen antibulgarische Gesinnung in Bulgarien betanni lrvir. nichtsdestoUnniger vollkommen unbehindert die Bewilligung zur Rücklehr in seine Heimat erlangen tonnt«.', leinesll>cgs stichhältig ist und höchstens eine beweislose Vermutung ist, ohne von der ziemlich fraglichen Anthcntizität dieser Schild derung zu sprechen, die übrigens das so häufig von Lady Payet abgelegte Zeugnis nicht entkräften kann. Wie bekannt, befindet sich diese mit ihrer Mission seit dem 3ayc dcö Einrückeiit' der bulgarischen Truppen ln ttslüb in die« scr Stadt und bcMigt sich dort fortgesetzt in der Verwun--deicnpslcgc. Sie ist also mehr als jede andere Person berufen, sich über die Sittlichkeit. Redlichkeit und Warm-Herzigkeit des bulgarischen Soldaten «niszusprechen. Eigenschaften, welche diese edle Engländerin jeden Tag feststellt und die sie bei jeder Gelegenheit l>ervorhebt. Nir Erlassen uns auf ihr unparteiisches Urteil. Der Sultan empfing am 12. d. M. die vom General der Infanterie von Haag geführte bayrische Mission, die ihm den bayrischen Mllitä>Max Josef-Orden überreichte. Der „Rolierdamsche Courant" meldet, daß der zu-riickßetrelcne Vizelönia. von Indien, Lord Hardina.e, am , Uourts'Mahler. Ursula war still und ernst und fühlte stch im Innersten verändert. Ihre Gedanlm umtrcistcn unablässig' den düsteren, stillen Mann mit dcin snchzeMg ergrauten Schläfenhaar. Gea.cn Arnstctten war sie voll ruhlyer Freundlichkeit. Sie war jetzt, fioh, daß cr da war. beulte er doch des Vaters Aufmerksamkeit etwas von ihr ab. Und dann fühlte sie auch Mitleid mit ihm. Jetzt erst vcr stand sic, daß er unter ihrem Wesen gelitten hatte, weil er sie lieble. Nun sie an sich selbst empfand, welch ae^ wnltia.es Gefühl solch eine Liebe war, lonnte sie ihn beyreifen. Und es tut ihr sehr leid, daß sie ihm nicht mit wärmeren, Gefühl begegnen tonnte. Sie war im Bestreben, ihm nicht weh zu. tun, lieb und freundlich zu ihm und ähnle nicht, daß sie damit Ol ins Feuer gos;. NlN' stetlcn glaubte sich der Erfüllung seines Herzenswunsches viel näher. Ursulas verändertes Wesen fiel ihm auf. Er halle Gelegenheit, ungestört mit ihr zu plaudern. Sie lamcn sich entschieden näher als daheim. Ursula crlannle ossen an, dl'sz sie Arnslcilel, slcis im'erschäht lmtle. c?cine Art war w'rllich bestimmt und echt männlich. <>r war nur zu verschlossen und zurückhaltend gewesen. Und Arn-fletten erlmmle mit heiler Freude und Bewunderung, welch groß und tief angelegter Chirakter die wilde Ursula im Grunde war. Es war ihm oft ganz unglaublich, baß das n llde, ungestüme Mädchen, die im Übermut vor dem hcranlirau-senoen hug über die Barriere gcntlcn war, und das ernst-freundliche (Geschöpf, daö an seiner Seite den Äergpfad cMomlll, dieselbe Person war. Em frohes Hoffen z<,g m sciuc Seele ein. Er ahnic nicht, daß er nie welt-r ent-lernt gewesen war von dcr Erfüllung seiner Wünsche als gerade jetzt. Eines Tages promenierte Ursula mit Arnst^tcn auf Dann cm.g er aber mit stummem Gruß vorüber Das junge Mädchen war bei seinem.'Erwarteten Anblick so erschrocken, daß ihr die Knie z.ttcr en. Sie ermc>chte nicht weiterzugehen und sah ihm ">.t leuchtenden Augen wie gebannt nach. „Wer war das?« ftaglc Ärnstclten, Ursula mit befremdendem Nlick betrachtend. Sie sah, wie aus einem Traum erwachend, in sein Gesicht. „Professor Vollrat." „Ah, oer kühne Vtrgstciaer und berühmte Naturforscher?" Ja." ^Sic bewundern ihn wohl sehr, gnädiges Fräulein?" Sie holte tief Atem. „Ja. Kühne Naturen bewundere ich wuner." Arnstetten seufzte ein wenig. «Sie würden auch nur einen Maim lieben, der sich durch kühne Taten auszeichnet?" „Wenigstens müßte er mir bewiesen haben, daß er Mut hat, auch zu dem sühnsten Wagnis." Schweißond gingen sie weiter. Endlich sagte Am» sletten leise: „Fräulein Ursula, ich möchte auch etwak tun, waS Ihre Bewunderung erregte." Sie lachte. Der alte Übermut packte sie einmal wieder. „Steigen Sie doch auf die Sftitze des Wetlerloaels. Das würde mir gewaltig imponieren!" „Ich bin aber leider sehr ungeübt im >9ergstcigen." „Sonst wär' es ja auch weiter lein Wagnis," rief sie mutwillig. „Würde es Ihnen imponieren, venn ich es trotzdem täte?" «Kolossal." „Nein, ernstlich." „Ganz im Ernst. Aber nun wollen wir dies 3henm fallen lassen, Herr von plms" den sein," (Fortsetzung folgt.) Laibacher Zcmmq 9ir. .^6_________________ __________^0___________ l 5. Februar 19Ni 14 Neter lang und 5 Meter breit und durch 300 elektrische Glühlampen beleuchtet. Nuch die Heizung ist clet. lrisch. Die Grubenarbeiter sind mit dieser Einrichtung und den Speisen sehr zufrieden. Gleichseitig mit der Er. äffnung dieser Anstalt wurtx' auch eine unterirdisckie Schmiede in Betrieb gesetzt. Sie enthält ,;w?i Vohr-mafchwen. — (Lie Engel von Vlon».> In England wird jetzt die Geifterwelt für den Krieg mobil gemacht, in den Spalten der Blätter beschwör: man zum Kampfe Gestalten herauf, die längst diesem Dasein entrückt sind. Den gröhlen Erfolg auf diesem geheimnisvollen Gebiete haben bisher die sogenannten „Engel von Mons" gcbabi. Man versteht darunbcr die Vogen schütten von Azincourt. die angeblich aus den Lüften gegen die „Hunnen" mngefochlen haben. Da» Zeugnis eines hellseherischen Soldaten hat genügt, die zahlreiche spiritistische 6kmeinde jenseits des Kanals in Verzückn zu versetzen, obwohl er selbst seiner Phanta--sie nicht recht zu trauen scheint. Bei Mono glaubte er im Schlachtenlärm plötzlich überirdische Stimmen zu vernehmen, die in französischer Sprache den heiligen M?org anriefen, er mögo ihnen zu Hilfe kommen. Und dann sah fein geistiges Aua.e am Himmel in langer Reihe verklärte Erscheinungen auftauchen, die mit Bogen bewaffnet waren. Kein Zweifel: es konnte sich nur um die berühmten Bogenschützen von Azincourt handeln, die. wie die „weihen Kamc-ixlden" der Franzosen, dem lebenden (^schlecht im heißen Knmpfgctümmel beistehcn wollten. Ter deutsche Grosze (Yencralstab habe von Toten gesprochen, l. u. k. Obersten a. D. Georg von Petrovan-Falfö und den Referenten und Ausschußmitglied Herrn Landes-ämtcrdirektor Matthias Zam < da. — iTitelverlcilmng.) Seine Majestät der Kaiser hat dcm k. k. Geologen der Geologischen Reichsanstalt in Wien Dr. Karl Hinter lechner den Titel eines Bergratcs verliehen. Herr Dr. Hinter!echner entstammt einer Laibacher. Familie. — (^ftcrrcichisch-ungarische Kriegsausftellung Wien.) Ebenso wie die Heeresverwaltung hat nuch däe Kriegsmarine der österreichisch-ungarischen Kriegsausstellung Wien 1916 die weitgehendste Förderung zugesagt. Die Marine-Exposition wird bestrebt sein, in dem Besucher ein richtiges Vild des Seemannslebcns in Kricgszeiten, der aufopferungsvollen und bewunderungswürdig!:«, Tätigkeit unserer Marineure und ihrer glänzenden Erfolge wachzurufen. Ein interessanter Teil der Exposition verspricht jene Gruppe zu werden, die die aktuellen Trophäen Vurch die Schaustellung von Beutestücken aus den Kämpfen der jüngsten Zeit umfassen. Es besteht der Plan, neben verschiedenen Einrichtungsstücken und Ausrüstungs«-gegenstiinden feindlicher Schiffe, die von unserer Flotte torpediert wurden, auch Teile des italienischen Luftschiffes „Citt5 di Iesi" auszustellen. Unter den anderen-Beutestücken werden sich vornehmlich Gegenstände befinden, die von den französischen U-Booten „Curie" und „Bernoulli", dann von dein italienischen Luftschiffe „Citti! di Fcrrara" und vom Panzcrsreuzer .Giuseppe Garibaldi" herrühren. — (Inserate auf Brot- und Mehllarten.) Um der österreichischen Gesellschaft vom Ruten Kreuze eine laufende Einnahmsqucllc zu schaffen, hat das k. k. Mini-terium des Innern bewirt, daß aus dcr Niiclscitc dl,r Brot- und Mchltarten Inserate aufgenommen werden, deren Erträgnis ausschließlich dcm österreichischen Rrten Krmzc zufließen soll. Diese ministerielle Verfügung erstreckt sich auf sämtliche Kronländer der österreichischen Monarchie und die österreichische Gesellschaft vom Rc,ten Kreuze hat sich bereits mit allen Landesstellen lehufs Durchführung dieser Aktion in Verbindung gesetzt. Da die niedcrösterreichische Ttatthalterci in Anbetracht dcs ungcincin gemeinnützigen Zweckes dicscim Projekte die größtmöglichste Förderung zuteil werden ließ, so können bereits ab 2. April l. I. für die in Wien und Niederösterreich auszugebenden, Brot- und Mchllartcn Inserate aufgenommen werden. Die Gesamtauflage für Wien und Niederöstnreich beträgt vier Millionen. Diese wird in 32 Scrieu zu 125.000 Exemplaren, die Brotkarte selbst in zehn Felder eingeteilt. Wer also von diesem Anliln-diguns,smiUc,l Gebrauch macht, widmet dem Roten Kreuz, dessen unschätzbare Verdienste für die Vcrwunde-tenpflege keines weiteren Lobes bedürfen, einen Unter-sts'chlülgsbcitrag, leistet aber seinem Unternehmen durch Bekanntmachung auf den nach Millionen verbreiteten Vlocklnicn ci»e beispiellose Propaganda. Aekarminü' un-bleidt nach der ncucn Verordnung die Brotkarte vierzehn Tage in den Handen der Inhaber. Daß sie derzeit das vnbreitctstc nnd sorgfältigst aufbewahrte Dokument ist, steht außer Zweifel. Mit dcr Durchführung der Organisation, für die übrigen Kronländer wurde cbonfills bereits begonnen. Die österreichische Gesellschaft vom Noten Kreuze hat für diese Mion eine eigene Geschäftsstelle in Wie», VIl., Schotlcnfcldgassc 21. errichtet. — (5. Ausweis der Tuenden für die Weihnächte!» bcschcnmg dcr Witwen uul, Waisen der im Kriege a.e-fallcncn lrainischen Helden.) Gespendet haben: Die Veranstalter der Vorstellung „Andreas Hofcr" in Sagor an dcr Save 5)6,80 K; Handolsiuinn Oluft in Laibach durch die Redaktion des „Sloucncc" 35 K: die Vinzenz-konfercuz de« hl. Nikolaus in Laibach 20 K; Franziska Vergant in Rcitschach 10 K; ein Ungenannter in Ober-laibcich 5 K; der Stadtmagistrut Laibach die Sammlung des „Slov. Narod" 2 K; das Gemeindeamt Pöllcmd ob Aischoflack 30 K; das Gemeindeamt Ct. Katharina bei NcumaM 14 K; Beitrag der Mitglieder des Hcrma-goraovereincs in der Pfarre Sv. Gora ob Littai 5,70 K; die Vczirksvorschuhkasse in Ratschach 20 K; Fr. .«olx-evar in Ustje 1 K; das Pfarramt Rcle<'e 8 K; das Pfarramt Go<'c .^1 K; I. Kunaver, Pfarrer m Golo 20 K; I. kkerjanc, Pfarrer in Vrcnlc, 10 K; das Pfarramt Do-brni^e 40 K. Durch das fürstbi,chöfllche Ordlnariat in Laibach haben folgende Pf"""'nier stespmdet: Franzdorf 60 K; Iexica l2 K; Morautsch (,0 K; Idna 35 K: Mannsburg 40 K; Zaplana 16,78 K; Treffen 16 K; Vigaun bei Zirknitz 15.20 K: P"ss"jc 25 K; Studeno 20 Ki Dragatuä 15 K: Groß-Dolma 23,43 K; Ober-Loitsch 4,23 Ki Mosel 33 K, St Peter bel Rudolfswert 12,70 K; Hönigstein 21,40 K: Adle^wi 15 20 K: Gurk 50 K; Kanter 12 K; Vukov"''ca 12,32 K; St. Leonhard 17.78 K: Weihcnfels 21,40 K: Ratschach 20 K; Sankt Marein 38 K: Pölland 100 K; Horjul 23 K; Lozice w K; Zirknitz 37,66 K; Matenja vas 1) K; Sairach 40 K: St. Helena 10 K; Vigaun bei Lecs 22 K: Sankt Veit bei Ega 7 K: Sodcrschitz 23 K; Nassenfuß 11,01 K; Jauchen 16,22 Kl Studenec U K; Watsch 35 K; Iantschberg 10 K; Grafcnbrunn 26 K: St. Martin bei Krainburg 22 K: Gori^e 12,50 K; St. Gregor 20 K; KonMca 20 K: St. Kanzian bei Nuersperg 6,67 K; Kreßnitz 4 K; Trata 25 K; Slap 23,02 K: Ahling 35 K: Ratschach bei Stcinbrück 20 K; Go5e 25 K: Arus-nice 30 K; Fara bei Kostel 24,05 K: Leschach und Möschnach 40 K; Lees 25 K; Unterlag 12,50 K; Ober-fcld bei Wippach 45,08 K; Hl. Dreifaltigkeit in Unter-krain 13 K: Unler-Tuchein 27 K; Liftoglav 35 K; Vl-schoftack 51 K; Untcr-Fdria 40 K; Aich 23,10 K; Kcmie >Vellach 25 K: Hl. Berg l0,90 K; Priinskau in U«w-krain 22 K; Pre K; Cerklje bei Gurkfeld 20 jk: Selzach 105 K: Draga 2Y K; Neul 15 K; Ober-Tuchew 10 K; Zalilog 50 K; Wiftpach 17.80 K; Kpitaliö 5 «: Poloin 16,04 K; Vrcme 12 K: Podzeinclj 10 K: Hasell-bach 50 K: das Pfarranü Suhor 25,80 K; davon 15 8l) Kronen aus der kirchlichen Sammelbüchse und je 1 K haben folgende Personen gespendet: Anna klefanöiö, I Nagli^, I. Ivcc, I. Gornik, Katharina Tomc. Maria Er^te, Maria Ko<"evar, Maria Te5.< Maria ikonda und Marg. Pavlov<:i<>. Die zweite durch das fürsrbischös-lichc Ordinariat zugewendete Sammlung beträgt somlt lnsgesamt 2448,92 K - Allen edlen Spendern sei hie-nut der wärmste Dank gesagt. Da cms diesem Fond« die Witwen und Waisen noch weiterhin unterstützt wer den und sich tagtäglich neue darum bewerben, ersucht oab Komitee um weitere Spenden. Diese werden wie bisher von allen Gemeinde- und Pfarrämtern auf dem Lande sowie von dcr Landeskasse in Laibach als Zentral« entgegengenommen. — Für das bulgarische Rote Kreuz) haben noch- tehende Pfarrämter gesammelt und gespendet: Stein 30 K, Tobrava bei Kroftp 23 K, Banjalola 18 K, Sturja 10,06 K, Vigaun bei Lccs 14,41 K, Duplach 10 K, St. Gotthard 10 K, Hochll 40 K, Iam'e 15 K Rcck^ mannsdorf 34 K, Slavina 75 K, Unec 21,'>0 K, Billich-bcrg 24.97 K. Stanssen 35 K, Watsch 25 K, Mötnlz l0 K, Safnitz 23 K, Dol 1^ K, St. Jakob an der Save ^/A ^^?"^"le 23,06 K, Nußdorf 12 if, Podgr^ 13,70 K, St. Michael bei Rudolfswert 20 K. Sagor an der Save 15 K, Nreznica 32 K, Mav^e 60 K. Masern !4,40 K. Zlrklach 1(X) K, Hrastjc 35.92 K, Sava 10 5t Untcrbirkcndorf 30 K, iiieifen 56 K, Fara bei 5,'oilei 42,31 K, Oberloitsch 11,03 5l, Vojsko 6 K Scharfen bcrg 15 K, Miftpnch 13,91 K, Tirnau in L. 17')l K Kreuz bei Nemnarkll 20 K, Mittcrdorf 50 K, Homec 26.69 K, Zuftlnna 18,42 K, Wrußnitz 14 K, Äresowlh l4 .K, Zapogc 8,l0.K, l'!en^enik 42 K, Leslovi.a 26 K, .Kommenda 42 K, kpitali^ 10 K, Predassel 20 K, Trata 44,74 K, Ko^ana 15' K, Altel,m.irlt bei Lnas 38 44 5t Mosel 40.3! K, St. Katharina 17,^0 K. Möllling 1!0 Kronen, Prelola 6 K, Seisenberg 46,50 ^l, St. Mei Obcrlnibnch 27,09 K. Soslro l4 .^r, «ozice 20 5k 3ö schach ^N .^l, Podzemel, ltt K, Haselbnch 20 K, Planina -l.ei Wippnch 18 K, Ncumarw 'V .<^t, Nr«ic 11 60 K Slofti,- 35 K, Plnni.ia «7,28 K, Go5c 20 K Mauterb-dorf 8,60 K, Ebcrndorf 18 K, Soderschitz 20 K C^rnune 24 K, Hl. Drei Köüige 10 K, Hl. Dreifaltigkeit l«i Zirknitz 8 K, Untcridria 40 K, Longenfcld 12 K, Swl-kendor, 7,14 5l, Ccrkljc in Unterkrain 20 K Zdovac 5 K, Zngradec 23 K, Steinbüchel 15 K, Donl^alc 30 K Dr^s^e 6 K, Haidowitz 2,40 K, K'reßnitz 10 K, Wo^ cheiner Vcllach 20 K, Obcr-Tuchcin 10 K, Selzach 20 K, Flodnigg 35,07 K, Slranje 13,70 K, Presln 20 K, Mal'-9,52 K. Zarz 12 K, Niederdorf 1'5 K. Suhor 24,77 K. Scla bei Stein 14 K, Tl^lnlca 30 K, Primskm, bei Krainburg 3 K, Weixclburg 54 lf Kolrih 6 K, St. Veit bei Wippach 24,10 K. Nassmfuß 34.70 K, Tomi^cij 15 K, Bischoflack 80 K, Maria Vcr klmdissling in Laibach 32,80 K; ferner Ungenannt 5 K, Herr Josef Vu^ini'' 50 K. sSpcnden fiir Verwundete.) Zu Handen des berrn Obcrmedizinalrates Primarius Dr. Bock haben gewidmet: Herr Albert Sa mass a zur Anschaffung von Rauchzeug 50 K: für Kriegsblinde: Frau Paula von Gariboldi 20 K; durch Frau Oberstabsalzt Dr. Geduldiger Herr Stabsarzt Dr. T 0 maschck und Herr Hauptmann Iahn, beide in (5illi, je 20 K. — ^Spenden fiir das Note Krenz.) Gelegentlich der am 13. November 1915 und am 8. Jänner 1916 stattgehabten Lcmdcslieferung von Schlachticren im politischen Bezirke Krainburg haben der k. k. Staatsobcrtieraxzt Koro^ec und Herr I. Seidl in l^i^a zu Gunfkn des Rolcn Kreuzes den Betrag von 212 K 30 H yesam' melt und abgeführt. — (über den Kampf in den Liiflen und übcr Untn. seelämpfe) wird Ingenieur Dr. Neck aus Berlin am 18. d. M. im hiesigen Kaiser Franz Joseph Jubiläums, theater sprechen. Der Vortrag gibt an der Hand zahlrev chcr Lichtbilder eincn Einblick in die Tätigkeit der Luft schiffer und Fliegertruppen. Die Zusammenarbeit des Fesselballons und dcr Flugzeuge mit der Artillerie, durch die die Treffergcbnisse außerordentlich gesteigert werden konnten, serner dcr Erlnndmlgsdicnst in der Lust haben eine ungeahnte Bedeutung für Taktik und Strategie cr-langt. Dcr Vortrag wird auch zahlreiche Photographien Laibachcr Zcittmss 9cr. .^i> ___________ ________26l_____________ 1s> ^cbiuar UMi aus dcr Vogclfchau bringen, wic Schützengräben, zerstörte Festungen, durch Glanallrichtcr zerwühlte Schlachtfelder usw. Äcsoildc>,e> interessant dürste daun die Dar^ stellung des Kainpses in der Lust seilist werden, die in Verbindung mit zum Teil von Gcsechtsteilnchmcm stam^ inenden Zufallsphotografthicn und T6)ildcu>ns^u von Augcnzcngcn imd 5ianipsbctciliglcn geboten wcrd.-u wird. — (Für zkricsssfülsorgezwccte.) Die inlcrncn Zog linge der Mahrschcn H a n d c ls-L ehr^ und Erziehungsanstalt in Laibach haben im Wege einer freiwilligen Sammlnng 8l K für Kricgsfursorgczwelke aufgebracht und diesen Vctrag Ihrer Exzellenz der Frau Baronin Karla Schwarz übergeben. — (Verlustliste.) In der Verlustliste Nr. ^71 sind folgende Ossizierc als in Rußland lricksgefangen ausgewiesen: vom Infantcricrcginient Nr. 17: Leutnant No5i5 Johann, A.: EjFrlv. TilFcldw. Eberl Franz, 1.; Fähnrich in der Reserve Erll Josef, 0.; Leutnant Fon-tana Max, ^.; Kadett in dcr Reserve Hrovat Alois, 13.: Leutnant i» der Reserve Ianlovi^ Franz, A.; Obcrleut nant j>tiiez Rudolf, 8.; Fähnrich in dcr Reserve ^esows^y Josef, 4.; Fähnrich in der Reserve Pislorz Robert; Leutnant in der Reserve Rapcch Franz, l. MK.; — vom Infuntcricregimcnt Nr. 27: Fähnrich Nurja Friedrich, 1.; Fähnrich Foitl Karl, ll.; Kadettaspiranl Haim Johann. V./1. MK.; Kadetlospirant Hübl Leo. V/1. MK.; ztadcttaspiranl Ieunitar Emil, 5>.; Kadett 5lollcr Vladimir, 2.A Ml.(verw.); Leutnant i.d. R.Lenar^ Paul; Fähnrich in der Reserve Sadovsky Franz; Fähnrich in der Reserve Stacul Johann; Haufttmann Stein-meh Julius, 13. Koinp.; - Weilers uom Tragonerregi-mcnt 5: Lt. Koch Du^an als tot. - Weiters sind in dcr Verlustliste Nr. 37l folgende aus Krain stannnende An-g>ehörige des Insanlcricrcgimcnts Nr. 17 als in Ruß^ land lriegsgcfangcn alisgcwiescn: 2stInf. Andol^ct' Josef, 1. EK.; Ills. Aha^l^ Peter; ResInf. Aki^i Johann, 14.; ErsNcs. Äli^ Johann, "»,; LstInf. Aljau^ Johann, 3. EK.; Inf. Anton<'i<'Franz,; ErsRcs. An^lovar Franz. 2.; Ins. AuAovar Veit; Gesr. Arh Franz, 12.; RcsInf. Mbclj Joses, 4.; LstInf. Augustin Joses, 2. EK,; die Inf. Val'ic' Franz, Äajer Alois, 1. EK.; ErsNes. Naj-^elj Cyi'll, 3.; LstIiif. Valinl Alois, 3. EK.; I„f. Vn-loh Matlhias, 1. MK.; Ins. Varlc Johann, 2. EK.; ResKorp TitZgs. Varlol Nikolaus, 10.; LstInf. Vaudcl Josef, 2. EK.;'ResInf. Bavcr Joses, 5. (verw.); Res. TitGcfr. Vcdina Franz. 2.; ResKHorn. Vcln- Alois, 2- Ncs^gf. Vcn<"ina Johann, 0.; LstInf. Vcncdu^ Johann; Ins. Acrgo^ Anton, 5,.; RcsFcldw. Vcrnard Anton l MK.; ResKTamb. Vcrnik Cyrill, li.; ResInf. Ncrnik Franz, l),; Inf. Äcrv.ir Alois, 1. E.K.; Fcldw. Verzm Franz, 11.; Inf. Bezel Anton, 2.; ResIuf. Vc^ «l Joses, l>.; Inf. Vcznik Alois, 4.; die Inf. Vizjal Josef, Vizjal Michael, 1. GK., Äizjal Vinzenz; ErsNes. Blaj Alois, 1.; Inf. Vlawik Vartlmä; LstInf. Vlai^ Michael, 4. EK.; ErsRcs. Vla^ü- Anton, 4.; LstInf. Nla/u- Ialob, 4. EK.; I»f. Nobcn Joses; ResInf. No-jec Ignaz, 12.; NcsInf. Noldmi Paul, 4.; ErsRcs. Volc Johann, 1«.; Ins. No'ljnm ii' Josef, 9.; ErsRcs. Ära-de^ko Matthäus, 1. MK.; die Ins, Vrajcr Anton, Vrcgnr Alo's. 1., Vrejc Valentin, 1. EK.; Zgf. Vrcnncr Josef, 1. M.K.; RcsZgf. Vnican Heinrich, 12,; Korp. TitZgf. Nulovcc Franz, 2,; Inf. Vukovcc Michael, 4.; LstInf. Nulovinsti Martin, 2. EK.; NcfInf. Äulovcc Franz, 2. M.K.; LstInf. V'irja Franz, 1. EK.; Inf. Vurja Johann, 9. (verw.); LstInf. Nuruik Frau,, l. EK.; Ref.-Zgf. Vl,rsi5, Josef. 3.; Korp. Vu^aj Anton, 6.; die Ins. Nulara Franz, Vulina Anton, 4. E.K.; barmen Domi^ nil, 8., Eepin Alois, 4., (5c,ar Ignaz; Gcfr. Ecrar Io-sef, 4. EK.; NcsIns. TitGcsr. Ecwr Joses. 10.; Inf. <^einilec Andreas, 1. EK.; ErsRcs. C-ernivc Franz, 10.; dic Inf. <''csen Franz, Cimcrman^ Franz; Gefr. (^of Franz. 4. MK.; LstInf. Cwft Franz. 3. EK.; Inf. 0rne Franz, 2. EK. (Fmtsetzuns. solsst.) — (Arenneffeln zu Kliesssfürsornczwecken.) von dcr Ziviluevöllcriina, sicsammclt, sind über Anordnung des k. k, Alfcrliauniinistcriums dem nächsta,clcn,cncn Militär-ftni'onslommando entweder dirclt oder dur6) die Ge-meindcämicr zn übersenden, von wo sie sodann nach einem schon bcstchcndc,, Pl.inc ,m die Anfarbeiwngs-stellen alnustrndicrt »vcrdcn. »<(>__ — lNcchmmssöal'schll,ß der Vertehrsbans pro 1915) Der Vcrwaltunnsrat der s. f. priv. nllqcmrincn Ver fehrsbank hat in seiner gestern abgehaltenen Sitzung die vorgelegte Bilanz für das Jahr 1915 genehmigt und beschlossen, dcr für den 16. März einberufenen Generalversammlung vorzuschlagen, von dem ausgewiesenen Reingewinn per 4.461.380 K (> 427.N27 K) einen ^e !,"" ^ 3/2^.000 ss z^ Verteilung einer Dividende "?" >^ "" ^ 1« K pro Atlie (denuwch um 4 K höher ms 'M Vorjahre) zu verwenden, ^13,471 K ( !' 313.471 «roncn) dem ordentlichen Reservefonds zu überweisen uno den nach Bestreitung dcr statutenmäßigen Tantiemen «rubrigcndc» Betrag von 5i39.«7ft K (i- 5,01.769 K) mis neue Rechnung vorzntragcn. Der verfügbare Reingewinn yaite demnach hcncr fchon die Ausschüttung cwcr D'vi-lxnoe von 22 K cnnöglicht, welche für das Jahr 1913 verwlt wurde, doch hielt die Verwaltung es mit Rück-Ncht alls den noch Immer andauernden Krieg für angc-wcsscn, dic Dividende vorerst um die Hälfte des vorjährigen Ausfalles zu erhöhen und dagegen cme anschn lichcre Dotierung dcs Gcwiimvortragcs und dcr Reserve fonds vo^nticl'iücn. - lGcfilndcnc Geaenttäude) i„ !xr ^cit vui» 1. bis >!l. ^liniier: ei»«' schlvarzc (vcldlasclfc mit 1l> ,^.< cmc schw«rzl> Gcldlasch..' mit !> 5t., l'iu Palct mi< Scn. ^ ao!dcnl!r Ehering, 30 k. in Bantnotl,'»«, cin schllxirzcs Geldtäschchen mit 20 K., 4 K. in Banknoten, cin noldcucs Ohrgehängl'. cinc Zweilroncnnoir. 50 Stück Pa-picrsäckc, cinc silberne Tcischcinihr. ^in nraucs Umhäns, tlich. cinc Zwcitronennolc, zwci Tchraiibcnschlnsscl, ciü Tack lnit ciwa 80 Kilogramm Wcizoi, <'i,i Icbcndcr Hahn. cinc braunc ^cldtasä>c mit ll) K., ein goldims Anssennlaö. cin^ schuxirzl,' (^cldz^ H., <>,n Spazicrstocl mit Silb^rgriff. cine schloarzc (.^idiasckic mit 1 .^. W .l., cin aoldcncr Ehcrinn, ciiu' schloarzc ^»cldlnschc mit ctwa 19 .^i. 10 «5., 6l) ,U. i»> cin Stück Lcimvaild nl.. sccho Zwl.'illoncnnotcn. cin aoldenc^^ >letlcnarmband. cin goldc. nrr ^»uickcr, «0 k. in Bantnotcn. cin goldcncS 1'lrmliand suiüt Ilhr, cilic schlvlirzc ,»cld wschc »nit ctlva 11 ,^l.. cinc schwurzlcocrnc Gcldtaschc »nt ,^0 »., cinc silbcrnc Damcnuhr, cinc (^clotaschc mii !^ .^l.. cinc gclblcdcrnc .^iartcntaschc, cinc schwurzc (^cldlaschc mit 10 ,<»l. nnd ciuigcin Kleingeld, cinc schwa^c, fticldtaschc mit ctlixv 2< K., ^inc silbcrnc Tula-?lrml!0 H., ^ini,' iN'ünIcdcrnc Gcldtaschc mit 10 K., oine braunc (Gcldtaschc mit ü00 K.. ciu Gcldbcntcl mit 110 .,., oinc brannc Gcldwschl,- mit « N.. cine schwarzc Gcldlaschc saint Handtasche mit 1 K. 74 H., cinc Pfcrdcdcckc. drci Zwcitrmicn. l,anlnotcn. cinc Pclzboa. cinc rollcdcrnc Gcldtaschc mii 100 >s.. einc schlonrlzlcdcr.ic Gcldlaschc mit 1 K., cinc läny. lichc Gcldtaschc mit « K., cinc «oidonc Tamcnuhr. cin Äricfllivcri mit I.W ».. cin Pcl^rnncn, cin Buch mit clwa «I'-» K. und mchrcren, Quittungen, cin Lor^uou mit Schild-trölcnbcin, cinc Gcldtaschc mit 20 .^. nnd Klcingcld. cinc schwarz Tulauhr. cin goldener Manschcttcnlnopf.' cinc schwarzc Gcldtaschc mit 00 kl., eine brnunc Gc,dwschc ^it K0 Kronen. — (Festnahme cincr Liebin.) Dienstag gegen 5 Uhr früh wurde in der Schulallec hinter den Fleisch!)-mer-ständen von einem Wachmanne cinc Frauensperson lc-mcrtt, die, bei sciucr Annäherung ein Nündcl zurü^ lusscnd, davonlief. Die Flüchtige wurde vom Wachmmm vcrsolgt und sestgcnommcn. Sic entpuppte sich als die la Im zurückgelassenen Vündcl warm vier große Hühner eingebunden, die sie nach cigcncm Geständnis lurz vorher ans einem Hühncrstall in Unter l^ta entwendet hc.ttc. Einige Tage vorher hatte sie aus einer Küche in dcir Roscngasse cin Stück Schweinefleisch im Werte von 10 K gestohlen; aber als sie sich damit entfernen wollte, lam zufällig die Nestohlene in die Küche nnd nahm ihr das Fleisch ab. Dic Verhaftete wurde dem Bezirksgerichte eingeliefert. — iErhänni aufacflindcn.) Am 10. d M. früh wurde dcr 27 Jahre alte Vesihcrssohn Ignaz 0,^ m Prä'.vald auf dem Heuboden erhängt aufgefunden. Die Ursache dcs Selbstmordes ist unbclamit. . Der ncucfte 5tamillo LustsP'elschlaaer im Kino ssen« tral in, Landcstheatcr — "" heule und morgrn! Das Kino Central hat das neueste gelungene Lustspiel dcr Kamillo dc Riso Serie „Kam'llo ali« Prinzenerziehcr" erworben. Dem beliebten Konnlcr gibt dieser Film Gelegenheit, sein eigenartiges römisches Talent in einer Rolle zu zeigen, die ihm ganz besonders liegt. Handlung und Darstellung lasse" erwarienoab dieses Nilo die gewünschte Wirwng auf das Publikum mcht ver. fehlen wird Auf dem Spiclplan stnd noch zwei span-'cndc D amen Das Verbrechen der Wallstreet" und Radoslavov. Dieses P"^amm onimi „ur uni 7 und um l,all, 9 Nl,r al'cndö zur Ausführung i"f nllntmci.,cs Vcrlanae.. w.rd yculc und morgcn um 4 lll,r nachmi«aas und mn halb 0 N,,r abends o°6 grandiosc P^lriotischc Filmwcrt „Mlt Hcrz und Hand flirö Vaterland" im Xino ..Ccntral" ,m Landcöthcaicr wi.dcr^ holt Dcr Erfola war a»ch acstcrn cin allgcmcincr. Viclc Pcr'soncn ,01,'^,, auch acstcrn kcincn Plah im Landcs. llMtcr ^clolnincn, N'cölialb sich d>c Lcttung des lirino ,.(5cn-tral" cnlschlos'., dicsc^ Mcistcrlvcrl noch für zwci Tagc für Laibach zu ncwiimcn. ^ie beliebte Henn« P"^en 'm vierakUgen Gesell-schaftsdrama „Das Ende vom L.ed". Von heute den 15 bis Donnerstag den 17. Februar führt das Kino Ideal den vierten Film der Henny Porten Seiir „D«s lknde vom Lied" vor, m welchem — ist die Leistung Hcnnrj Portens wie immer eine hervorragende — sie sick sowohl als schlichtes Wirtstöchterlein nls auch als Dame der Well in Auffassung der Rolle und Darstellung n^ Meisterin zeigt. Die ergreifende Handlung oiefes Dra mas. unlcrstützl von der wirtlich künstlerisch»n Lcistuno Henny Portend, wird auf den Zuscks"ior sicher tiefr» Eindrull machen. Neben dieser belieb' -rin wirkt Llidwig Trautmann in der Rolle t»( , 1 Gerhard von Buighoff verdienstvoll mit. Auch oer eierte Henny Porten'Film wird somit seinen erfolgreichen Weg mc,-chen. — Als zweites Bild kommt das Lnstsfticl „Alberto Hochzeitstag" mit Albert Paulig ill der Hauptroll? "-Vorführung. Einc sehr lustige, kleine Geschichte, zu s Heilerleilscrsolg A. Paulig nicht zum geringsten veiling und diesen Film zu einem der besten komischen stempelt, — Ausserdem kommt noch zur Vorführung: Die Viesiter» Woche: Zusammenlnnft Seiner Majcstnt dcs Dei:t,cheu Kaisers mit Zar Ferdinand von Vulqaricn in 9»'i ^n der Ü^cssleitnng des Kaisers befanden sich lyeneialfllt> marschall vvn Mackcnsen, dcr Oberfcldhcrr de» verbün. dctcn Ballananneen, blrnrralftabochef von Hallenhayn nnd eine Anzahl hoher deutscher Offiziere. Zar Ferdi nand war von seinen 3öhnrn, dem Kronminzen ^oris und dem Prinzen (5r»rill, von, Äiinifterpllisidrnten Na doslavov mit einer Anzahl bulgarischer Heerführer be «leitet. Hochinteressante Aufnahmen. Nur drei Tage im Kino Ideal".- Theater. Kunst und Literatur. — l„Dcr zlilometcrfrcfser".» Tchwant in drei Atlrn von Kurt Kraal). — Von all den übermiNigen Po's > die wir hier im laufenden WirNer im deutschen T' hörten, ist „Dcr Kilometersresser" der Übermutiosic ,>' s> lollste. Was sich an Situationen ersinnen läßt, die das schärfste Foitissimo purzclb,! '- . - tcn, ist hicr vereinigt. Daß ^ lichc», und Wahschcinlichcn ojl wclt lib«,'chlll!c»! l,^!0. ,, ist „lltumotwenbig. Erträglich ioird cin solcher ^,lbcl dlirä) cin flottes und charakteristisches Spiel. Die hiesige Ausführung am Sonntag war glänzend. Alte Theater^ lcnner brachen nach dem zweiten Akte in den Ruf aus, so sei noch nie im Thcalcr gelacht worden. Wohl alle Mitwirkenden hatten an diesem Ergebnis gleichmäßigen Autcil. Herr Nasch bcwcgte sich auf seiner eigensten Domäne, Frl. Frolda spielte die Schwiegermutter in Ihrer entsetzenerregendsten Gestalt, die drei jungen Damen des Stückes fanden in den Fräulein Klemen», Wippc rich und Tel ona höchst ansprechende Vertreterinnen, besonders die letztere entfaltete viel diolliue Munterkeit. Als vorzügliche Partner standen ihnrn die drei Herren Gold hab er, Aurich und Loibner zur Seite. Der erstgenannte ist in solchen Rollen sehr elegant; Herr. Aurich weiß lebendig xnd natürlich 511 cha» raktcrisicrcn: Hcrr Loibner spicli» den Helocni' > löwcnhafl. Dic vier Nebenrollen lagen in t>c>, 1 dcr Damen Moser und Werner solvie der Herien Riemer und T e m a. Tcr lehlgenannte scheint uns über bemerkenswerte Vcrwandluugsfähia/eit zu verfü-s>cn; er war diesmal cin seschcr, treuherziger Chauffeur. Das Theater war aufs allerbeste besucht. H. — (Ein Kirchenkonzert in der Domlnche.) Der hiesige Dompfarr Eäcilienvercin wird heuer wieder ein Konzert, und zwar Montag dcn 28. Februar verinstal- Der durchlauchtigste Herr Erzherzog haben dieses Allerhöchste Handschreiben den Vereinen vom Roten kreuze in der Monarchie mit folgender Einbeglcitung zur Kenntnis zu drinnen gc-ruht.- Hochbeglückt durch diese allcrgnädigste Würdigung der Verdienste, luelche sich die Vereinigungen vom Noten kreuze um unsere heldenhaft tämpfenden Armeen erworben haben, übermittelte ich hiedurch diesen Ausdruck der Allerhöchsten Anerkennung Seiner Majestät, toelcher nicht nur allen Funktionären der freiwilligen Sanitätspflegc gilt, sondern auch jenen Ungezählten, deren Beiträne und werktätige Unterstützung allein uns die Verwirklichung unserer Pläne und die Erfüllung unserer Pflichten ermög. lichen. Erzherzog Fran,; Sal vat or, General der Kavallerie in. p. Allerhöchste Anertcnnuna flir die Waffcnfabrits-acscllschaft. Wicn, l i. Februar. Ter Kriegsminister lM an den Präsidenten dcr österreichischen Waffenfabriksgesellschaft Geheimen Rat Tr. Rudolf Sicghart das folgende Echrci-ucn gerichtet: Seine t. und t. Apostolische Majestät hal>cn von den so außerordentlich ersprießlichen und dcr Wehrmacht förderlichen Leistungen der österreichischen Waffen.-fabritsgesellschaft mit lebhafter Befriedigung Kenntnis gc-nommen und mit Allerhöchster Entschließung vom 31. Jänner dieses Jahres mich allergnädigst zu beauftragen ge-luht, dem Vcrwaltungsrate dcr Gcneraldircktion, dcr Fabriksdirektion und dcr gesamt'.'» Beamte»:- und Arbeiterschaft die Allerhöchste Anerlcnnuna für die erzielten glänzenden Ergebnisse auszusprechen. Seine Majestät halicn gleichseitig huldvollst der Erwartung Ausdruck zu neben geruht, dcch alle Organe der österreichischen Waffen-' fxvbritsgescllschaft dic bisherige rastlose und erfolggetrönte Arbeit im Dienste dcr Wehrniachl auch weiterhin unvcr-^ mindert fortsetzen werden. Von dieser Kundgebung der Allerhöchsten Anerkennung ist die Beamten- und Arbeiterschaft aller Betriebe dcr österreichischen Waffenfavrils« Gesellschaft sofort durch Anschlag in KemUnis gesetzt worden. Berichte des italienischen Generalstabe«. Wien, li. Februar. Ans dem Kriegspressequarlier wird gemeldet: Bericht des italienischen Generalstabcs liom l,. Fcbrnar. Kleine für uns günstig ^nsammc-nstöbe gab es im oberen Chiarzotale und im Abschnitte von S<,nta i Lucia. Im Abschnitte von Görz richtete unsere Artillerie ihr wohlgezicltes Feuer gegen feindliche Kantonierungcn und gegen Eiscnbahnzüge, tvclclfc in der Richtung auf dic Station San Pictro fuhren und gezwungen waren, umzukehren. In, Gebirge Schncefall. — Bericht vom !8ten Februar. Dic Tätigkeit unserer Infanterie führte zu kleinen für uns günstigen Gefechten bei Madonna di Monte Albane, nördlich bon Mori, und bei Polriö im Terragnolo-tale, wobei wir einige Gefangene machten. Unsere Artillerie zerstreute feindliche Arbeiter in der Nähe von Rovc-rcto und im Abschnitte des Sonuno Alto südöstlich von Folgaria, beschoß marschierende Truppen und Tragtier-tolonnen auf den Saumpfaden des Rio Volnaia und des Kronhofbaches (Gail). An der Isonzofront leine bedeutenden Ereignisse. Läppische italienische Generalftabsmeldunaen. Wien, 1l. Februar. Aus dem Kricgsprcssequarticr wird gemeldet: Der im italienischen Generalstabsberichte vom 10. d. M. erwähnte Vorfall in der Tofana ist unwahr. Unsererseits ist dort überhaupt nichts unternommen wor-den. Das; cine unserer Abteilungen zurückgezogen worden und in einen Abgrund gefallen sein soll, ist eine bei den Berichten Cadornas übrigens schon gewohnte lächerliche Fälschung. Wien, 14. Februar. Aus dem Kricgspressequartier wird gemeldet: Im Tagesberichte vom 10. d. M. berichtet Cadorna: Im Eividale-Av schnitt belästigte in der Nacht auf den 9. d. der Feind durch lebhaftes Gewehr-feuer unsere Posten bei der Eambana Cedeh, ohne ihnen jedoch einen Schaden zuzufügen. — Diese Angabe wirft ein seltsames Licht auf die Berichterstattung des italienischen Generalstllbcs, denn er stellt damit seine Unkenntnis von den Vorgängen in der Kampffront öffentlich fest. Die Cambana Cedeh existiert in Wirllichteit schon seit Oktober 1915 nicht mehr^ Das lebhafte Gewchrfcucr war überdies gar nicht gegen die im Tale gelegene Stelle der ehemaligen Cambana Cedeh gerichtet, sondern es waren dies nur Schüsse unserer Patrouillen von den Höhen auf der italienischen Seite der Ortlergrupfte gegen den Paß Zebru. Die Beschießung des Schlosses Tuino. Wien, 14. Februar. AuS dem Krieaspresscquartier wird gemeldet: Am A. Februar wurde Schloß Tuino von italienischer schloercr Artillerie beschossen und zum gröhlen Teil zerstört. Gegen I Uhr W Min. nachmittags schlug die erste Granate unterhalb des Schlosses knapp am Westufer ins Meer. Dic zlvcite etwa um 1 Uhr >l0 Min. schlug in der Nähe de5 Lanoungsftlatzcö, die drille um ^ Uhr in ein Haus halblvegs zwischen dem Mccrcsufer und dein Schlosse ein. Ter vierte Schuh, Ü Uhr 15 Minuten, traf den Burg' graben zunächst des Schlofteinginges. Tiefe vier Granaten dürften 15-Zentimeter-Granaten gewesen sein. Ungefähr nm ^ Uhr >W Minuten schlug eine schwere Granate (2» oder !iN Zentimeter) in den Wcstlmkt dos Schlosses ein und bc° sclsädigle den grössten Teil der fürstlichen Gemächer. Das Tach blieb zum großen Teil noch unbeschädigt. In dcr weiteren Zeit von l^ Uhr 50 Minuten bis A Uhr !«) Minuten zerstörten lueitcrc drei Granaten den Osttralt, welcher in einer Breite von etwa 15> Metern IN einem Schutthaufen zusammenstürze, sowie das dritte und zlvcite Stoclnx-r? des Westtralk's, die in demselben befindlichen fürstlichen Gemächer vernichtend. Auch dcr Sildtrait hat gclittcn. Al^ gcschcn von den herausgerissenen Fenstern und Türen, lveist das Mauerwerl auch Risse auf. Unter dem Schütte sind viclc wertvolle Einrichtungsstücke begraben und bcr nichtet. Ter Bauschaden wird mit besonderer B<-rücksia> ligung der Schwierigkeiten deö Gerüstbaues auf runi» <100.000 Kronen, dcr Schaden durch Vernichtung dcr Ein-richtungsgegenstänoe und .^unstgemäldc auf rund 100.0(X> Kronen bemessen. Ein Verlust cm Menschenleben ist nicht zu bcllagcn. Dcr acmcinsnme Finanzminifter in Sarajevo. Sarajevo, l.'j. Februar. Ter gelncinsame Finanzmini stcr Tr. von Körbcr ist hcutc hier eingetroffen. Der Mi-nistcr »ourdc im Bahnhöfe von, Landeschcf G. d. I. von Sarkoln-, dem Landeschcf-Stellvertrctcr Tr. Unkelhauscr und anderen zivilen und militärifchon Funklioivärcn be-grüht. Der Minister v«s Innern in Lemberg. Lcmbera, 11. Fcbr^iar. Dcr Miniswr des Innern Pring zu Hohcnlohe unö der Minister für st»alizicn Doktor von Morawsti sind in Begleitung des Statthalters von Colo'rd um dreiviertel tt Uhr hier cilMtroffcn. T>ie Bchnndlunn dcr dnrch (Erkrankung an dcr Erwerbö fiihinlcit beeinträchtigten Militörpersonen. Wien. 14. Febmar. Durch die Kaiserliche Verorb» imng vom 29. Aussust 19^5 ist der Regierung die En-mächtigung erteilt worden, die nötigen Verfügungen zu treffen, um im gegenwärtigen Kriege beschädigte Mili-tärftersoncn einschließlich der zur uersönlichen Dienstler stung herangezogenen Personen durch cnlsprechcnde Heil-behandlung und Schulung lvieder einem Erwerb z».zu-führen. Die Ministerialverordnling vom 6. September 1915 traf die entsprechenden Verfügungcu hinsichtlich der verwundeten und gelähmten Kriegsteilnehmer. Eine morgen im Neichsgesctzblatt und in der „Wiener Zeitung" zur Kundmachung aelangende Ministerialvcrordnung erweitert das Anwendungsgebiet der bezeichneten Verordnung durch Einbeziehung dcr durch Erkrankung in ihrer Erwerbsfähigkcit beeinträchtigten MilMrpcrsonen. Die hiezu erforderlichen Verfügungen der Militärver'vÄlung wurden vom Kriegsministerlum bereits getroffen. Die in den tz§ 5 und 6 dcr Ministerialverordmma. vom stten September enthaltenen Bestimmungen über die Ausübung cinctz Zwanges zur Nachbehandlung oder Schulung bei verwundeten oder gelähmten Militärftersonen wurden für erkrankte Personen nicht vorgesehen, da rücksichtlich solcher die Ausübung eines derartigen Zwanges verschiedenen Vedcnkcn begegnen würde. Die an nicht-militärische Anstalten zu leistende Vergütung für die Verpflegung erkranlter Personen beträgt vier Kronen pro Kopf und Tag. Der Umrechnunnslurö. Wien, 14. Febmar. Dcr Umrechnungskurs für Zah-lungen im Wege dcr Postsparkasse nach der Schweiz wurde bis auf weiteres mit 1N0 Franken -^- 146^2 Kronen, für Zahlungen nach dem Deutschin Neichc, mit 100 Mark ^ 143 Kronen festgesetzt. Eine Fweianiederlllssunn des Wiener Vanlvereine» in Velarab. Wicn, 14. Februar. Im Einvernehmen mit den kompetenten Behörden errichtet dcr Wiener Bankverein eine Zweigniederlassung in Belgrad, deren Geschäftskreis dc„ besonderen obwaltenden Verhältnissen angepccht sein wirb. Dic Itvcignicocrlossung beginnt demnächst ihrc Tätigkeit. Deutsches «eich. Vo» den Krieqsschauplätze«. Berlin, 14. Februar. Das Wolff-Bureau meldet: Großes Hauptquartier, 14. Februar. Westlicher Krieg«- Laibachcr Zeitung Nr. Att 263 Ib. Februar 1916 schauplatz: Die lebhaften Arrillericlämpfe dauerten auf ei»em «rvhen Teile dcr Front an. Der Feind richtete «»chts sein Feuer wieder auf Lens und Lievin. Eiidlich der Somme entwickelten sich heftige ftämpfe »im e nen vorspringenden erweiterten Tappcnlspf unserer Stellung. Wll gaben den umfasslnden Angriftcn audgeseizten l"ra-be» auf. In der Champagne wurde« zwei feindliche ^ e-genanalifft südlich von Saint Marie a Pn glatt al'ge« wlesen. Nordwestlich von Tahure entrissen wir den Fran« zosen im Sturme über 7tt0 Meter ihrer Stellung. Der ?felnd ließ 7 Offiziere und über >WN Mann ^cfanqcne l« unserer Hand und büßte drei Naschu«ngewcl,rc und ftnf Minenwerfer oin. Die Handgranatenlämpfc östlich von Maifon dc Ehempagne sind zum Stillstand ? kommen. Südlich von Lusse, östlich vow Saint Di5, zcrftör-erk<,ufsprcis von 2M Marl für dc»b Pfund aeröstcicn Änffoe el nicht cinzunrcifcn. Italien. ..D« GleichNan» beS italienischen und be3 französischen Herzens". Ro«, l!j. Fcbruar. Dic italienischen und dic franzö-lijchen Minister sind ülx>rci,raelommcn. das; cs notwendig sei. dic Anftrcnssungcn dcr Verbündeten zu vereinigen, UM dic vollkommene Attionöcinhcit besser zu sichern. Iu diesem Iwcckc soll möglichst bald in Paris eine Konferenz abgehauen werden, an wclchcr in gleichem Mähe die poli» tifchen Vertreter, und die militärischen Delegierten! teil. nehmen werden. Die bciderscitia.cn Minister vereinigten sich nach Fassung dieses Beschlusses zu oincm ssrüWück, wobei Salandra einen Trintspruch ausbrachte, in dcm cr betontc, daß dcr Nkichllana, dcs italienischen und dc8 fron^ zösischcn Herzcns dic Mnrcinsamlcit des Kampfes für die Ncrtc-ioiauna. dcr Prinzipien und dic Zuversicht auf den Ondsieft «nspornc. Briand gab in scincr Erwiderung seiner Genugtuung über das Zusammentreffen Ausdruck sowic über die Annähcrunft der Herzen, loclchc dic groszen Äuf. ci der Toaacrbanl handcltc cs sich um aanz «cuc ennlischc Schiff<.^ h^ f^ dc„ Mn,cn- und Luftab. Wehrdienst a,rlxn,t sind. Sic sind im Typ dcr kleinen incu-Her sschallcn, fahren Ui Seemeilen und hal»cn eine Bcsat« zuny lion 7k Mann. Sic luarcn seit dem Monen Gcwässcrn dcr Llcrmudas cin Secaefocht zwischen dcm englischen Painzcr-trcuzcr „Drnk" und cincm dc'itscl>cn Kricaöschifs sttrtt-aefundcn habc. Über dcn Nusaana dcs kumpfcs nnd dic Art dcs deutschen Schiffes sei nichts bclanni. Ein Zeppelin über Rouen und Havre? Paris, 13. Februar. In Roucn und Havre wi'rde gestern abends auf Anordnung dcr Militärbehörden Alarm geschlagen, weil cin Zeppelin gemeldet worden war. Der Alarm war nach zwei Stunden beendet. Man glaubt, dah der Zeppelin unverrichteter Sache wieder Heimgek2hrt ist. Das mangelhafte russische Flugwesen. Paris, 14. Fcbruar. Der französische Flieger Poiree, der an dcr russischen Front kämpfte, erklärte einen» Mitarbeiter des „Journal", das russische Flugwesen verdiene zwar Anerkennung, doch seien nicht genug Flugzeuge vorhanden. Frankreich müsse dcr russischen Heeresleitung Flugzeuge schicken, um ihr eine unwiderstehliche Offensive an dcr deutschen Ostfront zu ermöglichen. England Unzufriedenheit über Englands Leistungen im Vier« verbände. London, 14. Februar. Wie sich aus Zuschriften an die „Nation" ergibt, ist die Unzuft'cdcicheit über Eng. lands Leistungen bei den Verbündeten im Steigen. Frankreich, das seil Kricgsbegmn alle Manner ron 18 bis 46 Jahren im Feld wisse, wovon bereits 700.000 gefallen und 800.000 inval'd.s"^ wahrend England m.r 130.000 Totc und cbmsov'clc Invalide habe klage, daß England nicht mehr ^lda ^ 3ur Ab^f,,,, s » blicke N^ Nrle Aonar Laws auf dem Bankett zu Ebren A?d?- Asbers daß die Regierung große Gefahr stiren Andre Flsyers A" ^pf>hl 3" beenden, scicn ""s^.H" -?."^n? unbegVündct. Ncbcn Sxpevitnonen v,c lelcht mcht ^"3 "nveg Millionen hat en die sclbst wenn sie erfolgreich waÄ, 3neden zwingen." Neue LerbyRelruten. 15 Gruppen unverheirateter Rctruw' Lord Tcrt^ auf-acrufcn werden. Deutschfeindliche Ausschreitungen in Kanada. AmNerdam 1^ Februar. Wie em hiesiges Blatt l'e-r!ch<3m7ld t"di.Times" aus Toronto, daß im kanadischen Staate deutsche Geschäfte überfallen wurden. Ein großes Hotel sei zerstört worden. Nußland. Befestigungsarbeiten «mf den Aalandbinselu. Stockholm, 13. Februar. Das Stockholmer „Tage blatt" enthält die Beschreibung dcr umfassenden Befesti gun^sarbriten auf den Aalandsinseln, die von einem zu» verlässigcn Berichterstatter an Ort und Stelle beobachtet worden sind. Es wurden umfassende Sprengungen bl»rge-nommen und Kasematten und Brücken angelegt. Es werden kostspielige Bauten für die Versorgung der Inseln mit frischem Wasser durchgeführt. Die Arbeiten werden bis März oder April, wo der Seekrieg an der Oftsee wieder aufleben wird, fertiggestellt sein. Ein Judenpogrom. Berlin, 14. Februar. Einem Haager Telegrannn des „Berliner Tageblatt" zufolge erhob das Iudenunter-slühungslomitee in Petersburg bei dem Gouverneur von Minsk eine Beschwerde wegen eines Pogroms, der vier Tage gedauert hatte. Die Juden wurden innerhalb zttei. bis drei Stunden aus ihren Wohnungen gewiesen, ohne daß für ihre Habe irgend welche Vorsnrge getroffen worden wäre. Die verlassenen Stätten wurden von Soldaten in kurzer Zeit in einen Trümmerhaufen verwandelt. Vnlaarien. Elbassan »«setzt. Sofia, 13. Februar. (Agence i5l, bulg.) Das Haupt-quartier teilt mit: Bulgarische Truppen haben gester» Elbafsan besct't. Die Bevölkerung bereitete ihnen einen sehr warmen Empfang; die Stadt ift beflaggt. Fieri beseht. Athc.,. 14. Fcbruar. (Rcutcr.) Die Vul«aren besetzten F«er,, 25, Kilometer von Valona. «fine Wiener und eine «erliner Straße in Sofia. Sofia, 13. Fcbruar. Der (ikmcinocral hat beschlossen c«li« Straße dcr Hauptstadt Wiener Straße unö eine znK-ilc Bnlincr Straße zu benrnncn. Der Vierverband und die Valkan. ftaaten. Die Serben in Korfu. Mailand, 14. Februar. Nach einer Meldung des S» colo" aus Athm wurden alle serbischen Truppen "au« Albanien in Korfu gelandet, wo sich jcht 120.000 Ser° bcn befinden, die allmählich nach Scüonichi gebracht werben sollen. Hie Türkei Ausdehnung der Militärdienftpflicht bis zum 5Y. Lebens» jähre. ztunftantinopel, i.'j. Februar. Die Regierung hcrt in dcr Kammer einen Gesetzentwurf Angebracht, wonach die Militärdirnstpflicht bis zum 5)0. Lebensjahre ausgedehnt wird. Die Befreiung vom Mlitiirdienste durch Zahlung einer Taxe wird eingeschränkt. T>er Krieg in den Kolonien. (5in deutscher Dampfer auf bcm Tanganilasee versenkt. Havre, 18. Fcbruar. Ein Bericht dcs belgischen Kolo-nialministcrs befayt- Tcr BefchlShaber der englischen Streitlräflc auf bcm Tanaanilascc mcldcl unter dem U. d.. das; dcr tlcine Dampfer „Hedloig von Wihmann" in einem Sl'clampfc auf dcr Höhe vun Vitoa lMbcrtuille) versenkt wurde, ^loc'i Tclltschc wurden gelötet. Die übrige Besatzung, bestehend aus zwei Offizieren, zehn Secsoldaten und neun eingeborene Matrosen, wurdc lKsanaciMnom-mcn. Dic belgische und dic englische Flottc erlitt lcincrlci Verluste. Schwerer Unglüllsfall dmch Explosicn eines Haubiven-schrapnells. Wien, li. Febmar. Wie dcr «Morgen" meldet, spielten in cincm Hausc des vierten VcMcs Kinder mit cincm Blindgänger eines Haubitzenschrapnells, das ein Urlauber aus dcm Fcioe mitgebracht hatte. Das Geschoß fiel zu Äoden und explodierte. Vier Kinder wurden gelotet und cine Frau leicht verletzt. Mehrere Wohnungen des Hauses wurden beschädigt. - (EinbruchSdiebftahl.) In Nicderdorf bei Rakel wurdc vor eimgcn Tagen ins Schlafzimmer des Gastwirtes Johann Lovko eingebrochen und daraus ein schwarzer Männcranzug, cin solcher Überzieher mit schwarzem Samtlragen und ein brauner Filzhut geftoh-len. Die Täter brachen auch in den Keller cin, wo sie jedenfalls Fleisch vermuteten, doch fanden sie darin nur Sauerkraut,, Riibcn und Kartoffeln, die sic unberührt liehen. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. «aibllcher Zeitung Nr. 36 ______________________2U4_________________________________15 Februar ,1!)!« Der neueste Kamillo-Lustspielschlager 'im Kino Central im Landestheater „Kamillo als Frinzenerzieher" AT* Nur heute und morgen um 7 und 729 Uhr abends. 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