^264. Mittwoch, 18. November 1891. 110. Jahrgang. AlllllcherO Zeitung. V»^ n ^,?/.,Mtt Voftverlendunll- na»,. ^für die Nu«ellun° in» Hau» «»n,j«br<« ft. 1, - Inlert»o»««b»r: FNr V befinde! ftck «onzielilpillh »>. die Redaction «ahnhosgasse »«. Vpr,chftunben der «edactwn »«glich v« "" ^u 4 ^!le„ «L ll zrökere vet iieüe « tr - bei Olleren Wisdertiolnnsse» der ^elle » lr, W ,0 b!« ,z Nlir vormittag», — Un7 ylltl , Ziehung vom 12. November d.I. dem s^tzhA^chwarzenberg als ersten Prä- 'L^llick n? bestandenen Landesculturrathes für >^^^ljhmen taxfrei das Orohkreuz des !">b ,>! - "nb dem Karl Max Grafen >hcz'^^" Präsidenten desselben Landes^ ^W,,. «rohkreuz des Franz-Joseph.Ordens '" verleihen geruht. »^"?w w '"'ft" hat der Wahl des Johann ^Msikp.Renten und des Anton Klein « i>/"en der Handels» und Gewerbekammer ^"theilt " ^ des Jahres 1891 die Be- ^Nichtamtlicher Hheil. I ^°»«u»„, des ReichsMht«. ^l H . . -- Aien, 14. November. ''3"h wn"" '°h derselben mit großer Spannung ,^«z^ ""lste. das« der durch Herrn Klun » h^^ ^stellte Gegenstand auch heute » ^ter.tt'^" ""be. Insbesondere erwartete X ^lli, '" ?'k Entgegnung des Abgeordneten V 3lach>> °"> die Rede des Herrn Unterricht«, ^"llnd? H"r ^ullje unter Applaus der ^ deilll^I'^^chkn seine Polemil beendet hatte, »ei, ?'b"°le Herr Ohon au« Kärnten. der H.^ilin ^0"""Nen zurückwies. j>,,". ^lck " Sitzung wurden von jenen Ab' >^°tte » ""^" Schluss der Debatte nicht Vk «War ^"""" konnten, Resolutionen vor« ^7 EchulX Abgeordneten Döy wegen Herab» ^ ^Fl'cht bis zum 13. Lebensjahre und ?2 ben, ^ll.?" Weggelder für die Religion«. K Z cll>s ?u)lllfon^ ferner von dem Abgeord» >Äe ^.^"bsehung des Preises der Schul-^>^ullonen wurden aenügend unterstützt ^ ^°'" ^lonie in Domlchale. > de!° "^"" Lesern Ehemänner sich be. 2° H'nl^"" Hälften sich noch nicht mit krönenden eleganten Hute ? Zeit.." .'Men sich dieselben vielleicht ver- > 5 ^do^"latt den Augen ihrer Damen "''li. lge „^ ""ler unten werden sie finden. > Ä^."ndet ist. denn ich führe Leser /',lt > ^ ^t ,n ^, Geschäft diese« Artikels. !z»>„ ^iitzr,» U- ka.'m Strohhutfabrik der Firma ll^^ster ^" Umschule bei Laibach. Vin !"^' d°ls ,)".°us in die winterliche Land-! i, " geaen^x'? vergebliches Beginnen wäre. l^'o, ^ ""'« sur Strohhiite erwärmen zu " ^ n <)ij»>l ^e^ ?°n 3.!" Laibacher Felde gelegen, dort. V^M e'ner Alpen kommende Feistrihbach '>V ein^°"n schon im vergangenen Jahr- c«"n un>°^'"°uNrie. welche besonders die «,/" berl^ ^uerinnen und das Pusterthal 'pKaen V^ ^'"ler Hausierer, vorzüglich < V?"le.un^^r aus Defereggen. machten ^X ^n t)^t) sie waren es auch. welche schon '«> " "ratsame krainische Bevölkerung X^t z' ,'.l b« ordinären Vauernware ^tädt' venischen Volles, welches eine solche Vehandlnnq nicht erwartet, noch weniger aber verdient hätte. Redner polemisierte sodann gegen die Rede de« Herrn Unter-richtsmimsters und bemerkte. Abgeordneter Klun habe nicht etwa Hochschulen für die slooenische Bevölkerung verlangt, sondern nur die in dem Staatsgrundgesehe derselben garantierte Möglichkeit für ihre Kinder, in den Volksschulen in der Muttersprache unterrichtet zu werden. Inbetreff desjenigen, was der Herr Minister wegen der zahlreich eingelaufenen Petitionen aus slo« venischen Gegenden Kärntens gesagt habe. müsse Redner darauf aufmerksam machen, dass diese Petitionen von den 28 Gemeinden ausgegangen seien; wer sie über« reicht habe. das sei ganz gleichgiltig. An einer anderen Stelle seiner Ausführungen habe der Herr Minister gesagt, diese Sache werde an einem anderen Orte unter« sucht werden, wo man auch die geeigneten Verfügungen treffen werde. Darin liege eine Drohung; da« slovenische Volt werde sich aber durch Drohungen nicht ein. schüchtern lassen. (Lebhafter Beifall und Händeklatschen bei den Slovenen und Iungczechen.) Die Regierung möge sich inacht nehmen, dass sie nicht außer den Iungcechen auch noch Iungslooenen im Hause ftnde und neben der Forderung nach dem böhmischen Staatsrrchte auch von den Bänken der slovenischen Abgeordneten der Ruf nach dem südslavischen Staatsrechte erschalle. Die Slooenen werden — schließt Redner — in den Kampf eintreten ohne Leichtsinn, aber auch ohne jede Spur von Furcht. Die slooenischen Abgeordneten werden das ganze slonenische Volk hinter sich haben wie ein Mann. Sie werden handeln, wie die nationale Ehre es verlange. Erhoffe. Gott werde die Slooenen in ihrem Kampfe nicht verlassen und ein so tüchtiges Voll nicht untergehen lassen. (Lebhafter Beifall und Hände-klatschen bei den Slovenen und Iungczechen.) Der kärntnerische Abgeordnete GH on (General-redner pro) wendete sich gegen die leidenschaftlichen Nngnffe (Oho.Rufe und Unruhe rechts) der Slovenen auf die Unterrichtsverwaltung und sprach dem Minister für seine bestimmten, klaren und offenen Erklärungen seinen Dank aus. Diese Erklärungen seien geeignet, den nationalen Frieden in Kärnten zu befördern und werden auch bei den Slooenen daselbst ein lebhaftes Echo finden. (Widerspruch bei den Slovenen.) Redner be. der blluzindustrie entwickelte sich aber allmählich Fabrik", betrieb, und heute erheben sich in Domschale. MannK. bura Stop und Vir eilf Strohhulfabriken. darunter solche mit Dampfbetrieb, wie z. V. die der Herren Veter Ladstätter H Söhne, welche überhaupt die größte ist — alle von Tirolern geleitet, mit tirollschem Capital begründet, ein Segen für die ganze Gegend, in welcher der Ackerbau deswegen nicht vernachlässigt zu werden braucht, da die Fabriken, welche fre.lich auch den Sommer hindurch nicht ganz stillstehen ihre größte Tbätiakeit im Spätherbst und Winter entfalten, wenn die Landarbeit ruht und Taufende von Händen und Händchen, die sonst mühig im Schoße ruhten oder m.t Spwnen. Schnitzeln und Federschle.ßen nur kargl.ch Nende Arbeit leisteten, zur Verfügung stehen. Nenn es draußen stürmt und schneit, entstehen i« Nnmlckale dem Centrum der lrainischen Strohhut-abr^ca" n die "ben. grauen und braunen Strohhüte, velche m nächsten Sommer vor den sengenden Sonnen, strahlen Mhen sollen, werden die br-lten Rembrandt-,u^v ,l,rlicken Modehü chen er onnen und ähre auf der Wiener Ringstraße. ,m Grazer Stadt-par und im Pester Stadlwäldchen'c. lm Sommer au dm Promenaden von Ifchl und Gmunden, von Karlsbad uud Franzensbad bewundert werden. Von dem Leben, das gegenwärtig m emer solchen StrMutfabrik. besonders in der großen Ladstätter'schen. uerrlctlt lann eine Beschreibung in simplen Worten 'einen Begriff geben. Wie da gebleicht und gebogen sprach die nationalen Verhältnisse in Kärnten und betonte, dass e« daselbst kein geschlossenes slovenisches Sprachgebiet gebe. Die Slovenen in Kärnten wünschen sogar den Unterricht in der deutschen Sprache und wollen, wie Redner ausführte, von den slovenischen Agitatoren nicht« wissen. Ghon erinnerte an den Mord in Arnoldstein, für den diese Agitatoren verantwortlich seien, und warnte die Heher. ihre Agitationen fortzusehen, sonst könnte ein furchtbarer Brand entstehen. (Lebhafter Beifall links.) Schon während der Reden der Abgeordneten Aullje und Ghon wiesen die zahlreichen Zwischenrufe auf stärkeres Hervortreten der Gegensähe hin, und daran schloss sich dann nicht weniger als genau ein Dutzend «thatsächlicher Berichtigungen» an, die zum Theile in leidenschaftlichem Tone vorgebracht wurden. Den Reigen eröffnete Abg. Pernerstorfer mit der Zurückweisung der in der gestrigen Sitzung seitens des Abg. Kaiser gethanen Aeußerung, er sei einst ein «wüthender Antisemit» gewesen. Es sei, sagte er, dem Abgeordneten Kaiser nicht eigentlich darum zu thun gewesen, etwas Sach» liches vorzubringen; seine Ausführungen seien vielmehr nichts anderes, als der Nutfluss persönlicher Gehässig, keit und Feindseligkeit. Es gab infolge dieser Erklärung spater noch eine Replik und eine Duplil und, unter lebhafter Unruhe des Hauses, noch weitere Nuseinander« sehungen zwischen den beiden Abgeordneten auf der äußersten Linken. Zwischen dieses Duell fielen polemische Erörterungen der Abgeordneten Dr. Vbenhoch. Burg» staller. Klun. Fuß. R. v. Kiauß. Thurnher. Slama und Adcunet. Abg. Dr. Ebenhoch wandte sich, thatsächlich berich. tigend, gegen die gestrigen Auisührungen des Abgeord» neten Dr. R. v. Krauß. Dr. Ebenhoch sagte unter anderem, dass in der conservatioen Partei in principiellen Dingen keine Zwietracht bestehe; eine solche komme nur in Bezug auf taktische Fragen vor. Wenn den Tonfervativen der Vorwurf gemacht wurde, dass sl> nach Rom schauen, so sei darauf zu erwidern. dass sie auf die Hofburg in Wien. aber auch auf das päpstliche Rom blicken, da sie überzeugt seien, dass Oesterreich und sein Kaiser, haus nur auf christlichen Grundlagen und Fundamenten gedeihen kann. Einzelnen Mlssverständifsen in der Berichtigung Dr. Ebenhochs trat Dr. v. Klauß in einer Gegenberichtigung entgegen. Abg. Burgstaller vertheidigte dann die Zustände in Trieft gegen die Darstellung, welche Abg, Klun von denselben gegeben hatte, besonders gegen die Aeußerung des letzteren. dass Trieft von «irredentiftischem Hauche inficiert» sei. Abg. Klun hielt seine gestrigen Behauptungen sowohl gegenüber wird. geflochten und gefältelt. genäht und gesäumt, gestichelt und gezwickelt. sortiert und gepackt wird. bis zuerst die Mustercartons für die Schaufenster als Postpakete fertiggestellt sind, denen dann die Waggonludun« gen für die große Menge der Abnehmer nachfolgen — alles das müsste durch Zeichnungen illustriert werden, um anschaulich zu sem. Wer auf der neuen Localbahn von Laibach nach Stein fährt, wird es nicht bereuen, in der Station Domschale einen Zug zu überschlagen, um eine der zahlreichen Fabriken zu besichtigen. Da viele Käufer in der weiten Welt sich den neuen Strohhut erst anschaffen, wenn schon die Iunisonne gewaltig auf ihren Scheitel brennt, fehlt es den Fabriken auch zu Beginn der Reise-saison nicht an Nachbestellungen von Händlern, die sich nicht genügend vorgesorgt haben, und die Frauen und Mädchen und eine Anzahl von ständig engagierten männlichen Arbeitskräften rühren noch fleißig die Hände, wenn der Großstädter schon den heißen Mauern entflieht, u« in den Alpen — und warum sollte es nicht in den Steiner Alpen sein? — Kühlung zu suchen. Den großen Aufschwung nahm die trmmsche Slrohwaren'Indllstrie. als der hohe Zoll den Bezua der Strohhüte au« Italien erschwerte. Die speculatwen Tiroler erkannten den damalige« Zeitpunkt M den rich, t.gen. mtt der Erzeugung von Florentiner Strohbüten - das Maters wird j° für die besseren Sorten immer noch au« ToLcana bezogen - w Inlande zu beginnen. Jetzt ist dich Industrie jo geseftigi das, ihr Vaiblichcr ZettlMg Nr. 264. 2216 18. NovmW^^ diesem Redner als auch gegenüber den in der Rede des Unterrichlsministers enthaltenen Darlegungen auf» recht. Die Angriffe des Abgeordneten Sviezy aus das gegenwärtige Vollsschulwesen Schlesiens fanden in dem Abgeordneten Dr. Fuß ihren Widerpart, und gegku> üb«r den Ausführungen d^s Abgeordneten Dr. Waibel fand die confessionelle Schule in dem Abgeordneten Thuncher ihren Vertheidiger. Die Abgeordneten Slama und Adämel schließlich betonten gegenüber dem Ab« geoidlirtln Dr. Fuß. dass die czechische Bevölkerung Schlesiens mit den bestehenden Schnlverhältmssen nicht zufrieden sei. Mit vollstem Rechte konnte nach alledem der Berichterstatter Abgeordneter Dr. Oeer sein Brdaucrn darüber aussprcchen, dass die Debatt? einen so lridrn-schMichen und erregten Charakter angenommen habe. Er meinte, dass der Grund dafür wühl auch darin zu suchen sei. dass der UnterrichtLminister die deutsche Sprache als ein allen Orbildetrn gemeinverständliches Idiom bezeichnet hattt'. Dr. Ve.r wies auf Grund eines statistischen Materials über Schulerleichterung die Grundlosigkeit der Beschwerden nach, dass es infolge der achtjährigen Schulpflicht der landwirtschaftlichen Bevölkerung an Dienstboten mangle, und legte dar. dass eine rein confessionelle Schule in Oesterreich wegm der confessionellen Verschiedenheit der Bewohner eine Unmöglichkeit wäu. Der Abgeordnete Kohler — so schloss Redner seine Ausführungen — hat seine Angel auch nach dem Unterrichtsminister ausgestreckt und diesem gesagt, er sei ein freiheitlich gesinnter Mann und werde sich mit der nicht freiheitlich gesinnten Linken nicht vertragen. Ich kann nur den Wunsch aus» sprechen, der Unterrichtsminister möge so freiheitlich sein als möglich, er kann überzeugt sein, dass er, wenn er in freiheitlicher Beziehung den Anforderungen ent« spricht, welche unsere Zeit an ihn stellt, ein Hemmnis von unserer Seite nicht »rfahren wird. Der Titel «Volksschule» wurde hierauf angenommen. Es gelangte sodann der Etat des Landesvertheidi» glings» Ministerium«, über welchen Abg. Dr. Vaern» reicher referierte, zur Verhandlung. Hiebei kam Abg. Dr. Pacal auf die Erklärungen des Grafen Welsers-heimb vom 10. d. M. zurück und meinte, es könne nur zur Stärkung der Popularität der Armee beitragen, wenn etwaige Unzukömmlichkeiten in der Heeresverwal« tung aufgedeckt und öffentlich besprochen werden. Dieser Anschauung getreu, brachte Dr. Pacak eine Reihe von Beschwerden vor, unter denen ein gut Theil auf nationales Oebitt abschwenkte. Abg. Swoboda sprach den Wunsch aus, die Armeeleitunq möge bei Einberufung von militärpflichtigen landwirtschaftlichen Arbeitern die Interessen der Landwirtschaft nicht aus dem Auge verlieren. Abg. Saluadori bat den Minister, bei dcr Bestrafung solcher Militärpflichtigen, welche infolge ungünstiger wirtschaftlicher Verhältnisse aus» gewandert waren und die Assentierung daher versäumt haben, mit möglichster Milde vorzugehen und wo» möglich eine Amnestie für sie zu erwirken, da es sich ja doch in solchen Fällen nicht um eine muthwillige Uebertretung der Gesetze handle. Abg. Bendel trat für die Erhöhung der Pen« sionibezüge und der Verwundungszulagen der Officiere ein und empfahl zur Beschaffung der hiezu nothwendigen Mittel eine Reform del Mllitärtaxe. Abg. Graf Guido Dubsly wünschte, es möge die vom Ausschusse be» antragte Resolution, welche dahin geht, den Schülern der landwirtschaftlichen Mittelschulen bezüglich des Aufschübe« des FreiwiMgrN'Iahrcs die gleiche Begünstigung auch eine Ermäßigung der Zollsähe im neuen Handels< vertrage nichts mehr anhaben könnte. Die älteste Fabrik in Domschale wurde von einem Herrn Oberwalder be-gründet, das Wohngebäude der Herren Ladstätter trägt die Jahreszahl 1872. doch stammen die Fabriksgebäude, da die Industrie von Jahr zu Jahr erweitert wurde, zum Theile erst aus neuester Zeit. Der Eindruck, den Domschale schon auf den auf der Eisenbahn Vorbeifahrenden hervorbringt, ist ein überraschender und wohlthuender. An Stelle der mit Stroh gedeckten Holzhütten, die in Krain noch die Regel bilden, sieht man in Domschale schmucke Haus» chen mit Schieferbedachung und stattliche Fabrilsgebäude mit Schloten. Jahraus jahrein kommen nach Domschale so viele Geschäftsreisende, um den Fabrikanten Material und Zubehör zu offerieren, und halten die Agenten der Fabriken auf Tage und Wochen Einlehr, um Rechnung abzulegen und sich mit den Novitäten zu versehen, da in dem Dorfe ein gut renommiertes Hotel besteht, wie man es besser in mancher größeren Stadt nicht findet, mit mehr als 20 schönen Zimmern, guten Betten, an» nehmbarer Restauration, mit Cafe' und Billard :c. Diesem Wencelichen Hotel gegenüber erhebt sich der schmucke Bau der vom Deutschen Schulvereine geqrün» deten deutschen Schule, »rk,;^ ?'^" Fabrikiherren zogen zahlreiche von emer Lehrer.n geleitet wird. hat vo?lä"fig _ sie zutheil werden zu laffen, wie den Schülern der acht» classigen Mittelschulen, auch auf die forstwirtschaftlichen Mittelschulen ausgedehnt werden, da die forstwirtschaftlichen Schulen an die aufzunehmenden Schüler höhere Anforderungen stellen, als verschiedene landwirtschaft« liche Schulen, welche die betreffende Begünstigung bereits genießen. Abgeordneter Popowski erörterte die Noth» wendigkeit, dass ein Ofsicier die Regimentssprache beherrsche, um einen Verlchr zwischen Officieren und Mannschaft zu ermöglichen. Er befürwortete sodann die Errichtung einer zweiten Cadettenschule in Galizien. Schließlich besprach Redner noch die Frage der Armeelieferungen und regte eine Aenderung in der Nffentie« rung der Remonten an. Die Berathung wurde hierauf abgebrochen. — Nächste Sitzung Dienstag. Politische Uebersicht. (Erzherzog Leopold Ferdinand) besuchte vorgestern den Grafen Taaffe und überreichte ihm namens seines Vaters, des Erzherzogs Ferdinand von Toscana, das Großkreuz des toscanischen HauS-ordens. (Die Altczechen.) Die altczechischen Blätter bringen folgendes Communique': Die Vertrauensmänner der Abgeordneten der Nationalpartei haben ihre Be-rathung über die actuellen politischen Fragen am letzten Samstag fortgesetzt und beschlossen, die Abgeordneten der Partei für Sonntag den 29. November zu einer Versammlung einzuberufen. (Panil an der Wiener Börse.) Man meldet uns aus Wien: Im Publicum gibt sich eine große Erbitterung gegen den Urheber der samstägigen Aörsenpanik in immer weiteren Kreisen kund. Immer energischer wird eine rücksichtslose Untersuchung gefor-dert, da man die letzte Quelle des Börsen-Manövers in anderen als in journalistischen Kreisen vermuthet. Auch der Vörsenvorstand will gegen den Urheber Schritte einleiten. (Graf Richard Clam-Martini h) ist vor. gestern gestorben. Geboren am 15. Juni 1826, trat er 1848 in den Staatsdienst und wurde 1856 Landes-präsident in Krakau. zog sich aber schon 1859 in das Privatleben zurück. 1860 wurde er in den verstärkten Reichsrath berufen. In ihm verliert die conservative Partei einen geistreichen Vorkämpfer, die Kirche einen treuen Sohn, das Vaterland einen hervorragenden Patrioten. (Aus den Delegationen.) Im unganschen Delegationsausschusse für Aeußeres beklagte sich Abg. Georg von Gjurkooii über die Vernachlässigung des Handelsverkehres unserer Monarchie via Salonichi und urgierte die Schaffung einheitlicher Eisenbahntarife durch Serbien, Bulgarien und die Türkei. Minister Kalnoly stimmte dem Abg. v. Gjurkovi^ betreffs des Handels« Verkehrs via Salonichi bei und bezeichnete es als wünschenswert, wenn die Handrlslreise in dieser Beziehung mehr Energie entwickeln würden. (Die Action für W i e n.) In der vorgestrigen Schlusssihung der Enquste über die Wiener Verkehrs» anlagen wurde eine volle Einigung zwischen allen Fac-toren über alle schwebenden Fragen erzielt. Das Re-sultat dieser Einigung ist: 1.) dass neue Radiallinien der Stadtbahn acceptiert wurden; 2.) dass für die WieN'Regulierung das Land Niederösterreich und der Staat je fünf Millionen Gulden beitragen; 3.) dass der Beitrag der Gemeinde zu den Staats'Stadtbahnen von 10 Procent auf 7'/, Procent reduciert wurde; ift erst vor ein paar Jahren eröffnet worden — nur eine kleine Schülerzahl aufzuweisen. Slooenische Kinder werden der deutschen Schule umso weniger zugeführt, als in der Pfarrschule Stop. zu welcher Domschale gehört, für den Unterricht in der deutschen Sprache gesorgt ist. Die Tiroler Colonie ist, obwohl sie schon mehrere hundert Köpfe zählt, nicht stark genug, dass Domschale als eine deutsche Oase im Krainer Land bezeichnet werden könnte. Doch trifft man hier Wohlstand und Gesittung. Ordnung und Reinlichkeit, und das ist ein Verdienst der wackeren Tiroler, der Oberwalder und Kurzthaler, der Groß- und Kleinlercher. der Melliyer ,c. und der Ladstätter vor allem, jener Firma, welche in allen Angelegenheiten von Domschale die Führung über-nommen hat und alles industrielle und sociale Leben von Domschale in sich concentriert. ? Hllie es gekonatnen. Skizze aus dem polnischen Leben Don I. BllzinSli. (Schluss.) Es dauerte eine Weile. bis. er zu sich kam und sich über seinen Aufenthaltsort orientierte. Langsam ordneten sich die Gedanken: «Aha! Das ist eine Garde« robe ... ich bin in Tulischti . . . Fliegen gibt's hier zum Teufelholen . . . man Itann sich ihrer gar nicht erwehren. Tapfer bezecht gestern — hm! — der Schädel thut weh', ein ekelhaftes Gesäuf dieser Wein . . . ich hab's ja immer gesagt, das« der Schmul, die Bestie, 4) dass in der Commission, welche die ^rWZ^, in Wien auszuführen hat, jeder der dm 6""". .^ Land und Stadt. Stimmen.Gleichberecht'M «" werde. , .H"" (Der deutsche nach einer sechsmonatlichen Pause "'^" ^M" Formell dauert d,e erste Sitzungsperiode de« " ^, Februar 1890 gewählten Reichstags noch '«> ^ Dieselbe währt mithin bereits über ^/«.H« ^ noch ist eine Beendigung der Session ".," Ma»l jetzt hsginnendkn Berathungen "icht «^ ^ ^" zusehen. Von den neu zu erwartenden ""5 ^sMie^ diejenigen über die Handelsverträge m" .^e» Ungarn. Italien und der Schnmz °"' .Hei"' Platz unter dem gemeinsamen BerathungM«' nehmen. ^ < Herald' (Aus Brasilien.) Dem zufolge ist die Armee der Secession!sten'" ^ 40.000 Mann stark. Außerdem verfügen ,« ^ ^e Kriegösahrzeuge. «Herald, meldet we""' habe, Garnison von Aaqui sich den Insurgenten ei^ ges'l welch letztere ohne Schwertstreich auch '" ^l>l>,', der Stadt Porto-Alegre gekommen se'"- " MO" dass sich mehrere nördliche Provinzen der 'ep^ ^ Bewegung anschließen werden. Die 3«"" .^ ^lchel Alegre habe eine Proclamation erlabn, gegen die Acte Fonseca's protestiert wno. ,^nl' (Vom Friedenscongless.) ^ H>nU congress nahm den Antrag auf d,e vc ^ Festsetzung eines permanenten Schledsaerl«, ^M den Völkern an, verschob mehrere beM"" ^^ auf den nächsten Kongress und beschl"'^ „.^ de"> schen Regierungen einzuladen, etwalge ^'n'^M Schiedsgerichte zu unterbreiten. Nach °" ^ «M Bonghi's und der Ankündigung. A gong"!« ^ Congress in Bern stattfinde, wurde oei der nächsten Woche wird besondere Gesandtschaft nach Livad" " , ,W, Wahl der betreffenden Mitglieder «st nocy^M Wahrscheinlich wird Marschall Marschall Fuad Pascha mit dcr 3"^" U^Ml"" betraut werden, welcher noch e,n yosw . einige Officiere beigegeben werden. PelH (Der japanische Gesandte ' ^aH hat mit den Gesandten der M^te d ^^M derselben an da« auswärtige Amt be^'. ^ s ^ der fremden Staatsangehörigen unrichtig, dass im Falle eines Lonsüc«- , Flotte der chinesischen helfen werde ^lH (Bulgarische Sachem)" ^ ^,, macedonischen Grenze werden VerM ^„z^, signalisiert. - In Belgrad schössen" ^ ^ bulgarlsche Emigranten auf offener«?" " ^ Der eine wurde tödlich verletzt. f^t U'„ sein?.. .Die Uhr steht... H stern nicht aufgezogen . . - «",» « Ich sein . . . ^k,n st'" Was nur mit Rochus geschehe" ^ hoffe, er ist nicht Darüber musste man '« ^ Oarder^ch. darum verließ Herr MatttMs d.e ,chlttf > < Hause war noch alles ruhig "s °" ^s eH ^F " Er begab sich in den Hof-^denl St^ erblickte, war seine Är.tschka, d,e , hF Er begab sich zu ihr. > l.,. D" v^. ^M «Marsch fort. du Nabenmeh! ^ hre' ^ch-sich auf den K.ffen der Br.tschka b^A Zahn ^, < und beantwortete die Aufforderung ^ "^< Herr Matthäus hatte kem" M ^hr. r .z , sich darauf, die Hühner d.e aus ° ^ ^ «. v spazierten, zu verscheuchen. Dann.^ ^ «9 dem Stalle. ohne des Hundes we «,e ihm böse nachschaute. „ g. AN M Im Stalle erst erfu r " ^ n ^ h^ gestern nachts in den St^ «" z. le ^,t befohlen, die Kummete auf de ^ ^^,ft,M he> dann mit großer Schwler.gle't ° ^ so ' eine bestiegen. Grzel» das andere, "7^"ch welcher Richtung?'. ,-A «Geradezu nach der S^t. ^ , siar „e. d" Des Herrn Matthäus °h'^. er l" Stimmung fiel noch um e,ne " -!33?slitlmn Nr. 264. 2217 18. November 18»I. ^lnl^bm arschall Erzherzog Albrecht) ^ech'^ ^" Winterausenthalte nach Vrco und !Ht ^" «ebruar nach Wien zurück. Der Erzherzog, ,tz ^ bekanntlich im herbst nach Galizien begeben H'N U«« Manöverterrain sllr die nächstjährigen ^'hwn ^lelbst zu bestimmen, wird sich dem ^ " "°ch erst im Frühjahre dorthin begeben, ^e w >k Weltreisende.) In verflossener ^dlrl«!!" 3"nzösin, Fräulein Elise Saint-Omar. ^l" 2" ""b eine Reise um die Welt ans der ?"b!>Utt °"^treten. Die Excursion soll drei ^'lli!z «!< ^^ ^^" der unerschrockenen Reisenden, ^cilier ^" ^^^ '^' '" den Bändern, welche Mer ^' insbesondere in Central.Afrika, für ^t^, graphische Gesellschaft Documente über '^" En ? ""^ ^'^ Kindererziehung zu sammeln. ^» >i^ '"l'Omar hat übrigen« schon vor zwei Jahren ^ bW ' '^" dosten eine Weltreise auf der nörd-^ ^ "Wl unternommen. ^^^haftung eine« Lebemannes.) "'"Nt« fesche zufolge erregt dort die Ver-^'üez z,/"ngen Lebemannes Ignaz gapletal all-^l t" ''^n. Seit längerer Ztit schon führte ^>t ^/"schwenderisches Leben und streute das X?°I dielen ^"v" °" ^" ^'ö« erfuhr, dafs !^ Vm """" «eprellt und einem Beamten zehn» '^anU """ ber Vorspiegelung entlockt habe, ^l»t N^""" "rleihen zu wollen. Beim Verhöre ! ^»n.,?.''^°l, wurde jedoch wieder eingefangen und , »./'""Selbstmord versucht. n'«ll« »Ü^"i in China.) «Daily Chronicle, ^lliibl, "Nbai: ^'ne ernstliche Meuterei wurde >l, 2.- " 3l,t'Tschu von etwa 15.000 Rebell«-« ! l» sein ^""ei steint gegen die Behörde ge« ^°l»inen « ^"'"^ auch Drohungen gegen Fremde 3 bllriin ^" dem Staatsschätze wurden 2000 ! "'^l>.»«3. °" die Witwen und Familien der in l>!en °"ung.) Die Vermählung des Viceconsuls 5. lhos Landwehr Freiherrn Eonstantin von >!'^lch. ^ "'^ ^" 3""" Ueopoldine von Simb« ^ °nl>." ^""^'ungsanzeigen zufolge auf den "! ^tgelu ». "°r' hat schon Samstag in Ab« l>Nc»z .?"' Die Braut hatle kurz vor der ^ "«glück, auszugleiten und sich den Fuß zu lv^""glückt.) Wie UN« ausCilli geschrie« ^n b " 5" 14- b. M. die ISiährige Taglühnerin ^5l«,n. > welche unter der Harpfe des Grund-v,,"<>!, d,n ^"^" diesectage bestanden. Ium Unter. ^!t<>>,M."eisten Poctorinnen ist Fräulein Le« V^^ij^'^r Nationalität. S^ hat die vorschrifl«. "'hele '?/ ^"xis hinter sich und darf nun selbst ^th "" ^°N' leiten. ^>h ure Toilette.) Aus Paris schreibt <^htel i?°"el, welchen die Kaiserin von Rujs« '^^! ""en Hochzeit trug, war von dem hie« ^ y ^t^?' . ^__________________ _ "> ^?°s h,""° Nuth hei Tagesanbruch die Stadt !»?.> kor^^^t wenig die Köpfe zerbrach. l«vet°m"^us zu diefer absonderlichen >3 "cht v l"!!" bis zum heutigen Tage Herrn XI ^ zeihen, was er ihm angethan hat. ?k l>«^ " dauernde Feindschaft zwischen /^ "W..,,. l da aber keiner von beiden auf '<^Wlt?'5^' aewillt ist. reinen Wein cm-'0^ im^' »^Nachbarschaft die p.t. Köpfe ^?'ns« ," "^' 'Wleso ist es g.touimen?. ^>,ie7 lann vermuthen, dass es sich um eme A?' im "^' die abenteuerlichsten Ansichten aber ist man überzeugt. ^/^is^t beider für alle Ewigkeit einen O l^Nt »/ ^lten habe »ta^ Sache «och -ich aber denke, die V^Nbei. b°chzeit «der sonst eine feucht-blitzen ""d die Sache schon wieder m « ^— 4 figen Damenschneider Worth verfertigt worden und foll 26,000 Francs gelostet haben. — (Vom Mörberpaar Schneider.) Man berichtet uns au« Wien: Die Leiche der vom Ehepaar Schneider ermordeten Köchin Friederile Ioufar wurde infolge der Angaben der Gattin des Mörders im Haspel« walbe bei Neulengbach in stark verwestem Zustande auf« gefunden. — (Von König Milan.) Die «Neue freie Presse» meldet aus Belgrad: König Milan unterzeichnete einen fchriftlichen Verzicht auf alle gesetzlichen und verfassungsmäßigen Rechte in Verdien. — (Falsche Zumuthung.) «Wie kannst du dich aber mit dem ersten besten verloben?!» — «Das thue ich auch nicht. Er ist weder der erste noch der beste!» Local- und Provinzial-Nachnchten. — (Inspektionsreise.) In den nächsten Tagen wird der neue Commandierende FZM. Freiherr von Rein land er eine längere Inspectionsreise an« treten und die einzelnen Garnisonen im Bereiche seines Corpscommandos besuchen. — (Aus dem Reichsrathe.) Man tele« graphiert uns unterm Gestrigen au« Wien: In der heu« tigen Sitzung des Abgeordnetenhauses bildeten der falfche Bericht des sehungi Für das zu errichtende Krieger>Denlmal in Lai» bach haben weiters gespendet: Major Clemens Elert b fl., Sparcassebeamter Achtschin 1 fl,, Unbekannt 1 fl.. Pfarrer August Turk I si, Buchbinder Turk 50 kr.. Major Heine 2 fl., Hausbesitzer und Wirt Stefan Klun 5 fl., Handelsmann Victor Rohrmann 5 fl., Wenzel Pezdic 2 st., Agnes Gorjup, Iber und N. N. je 1 fl., Gemeinde« amt Polih im Bezirke Lillai 3 fl,, Handelskammer-Präsident Johann Perdan 4 fl., Landescaffier Karl Zagar 2 st., von der l. l. Vezirlshauptmannschaft in Laibach eingesammelte Beträge 11 fl. 50 kr., Josef Pogatschnig zu Koblenz in Preußen 25 Mark -- 14 fl. 39 kr.. Leopold Tratnil, Mathias Kunc, Jakob Mar« tinkic, C. P., Julius Müller, R. T und Franz Urbaniic je 1 st., städtisches Sicherheitswachcorp« 5 fl. 20 kr., Ungenannter 50 kr., Michael Kozleviar, Ernst Vranic, Franz Luzaz, Ungenannt und Josef Vele in Sittich je 50 kr. und Ungenannt 30 kr. (Fortsetzung folgt.) * (Deutsches Theater.) Als Nenefizvorftel. lung für den vielbeschäftigten jugendlichen Liebhaber Herrn Nowotny giengen vor gut besuchtem Hause das Schau» spiel «Die Geschwister» von Goethe sowie das reizende Luftspiel von Björnson «Die Neuvermählten» in Scene. Nebst dem Veneficianten errang Frl. Proschel durch ihr verständnisvolles Spiel wohlverdienten Beifall. ^. — (Stand der Maul« und Klauen, seuche.) In den Nachbarländern sind noch folgende Be« zirle al« verseucht ausgewiesen, und zwar in Steier« mark: Brück a. M, Cilli, Feldbach. Oraz. Gröbming, Harlberg, Iuoenburg, Leibnitz, Leoben, Liezen, Murau, , Pettau, Rann und Nindischgraz; jedoch ist die Seuche in den meisten Bezirken »m Rückgänge begriffen. In Kärnten herrscht die Seuche noch unverändert in allen Bezirken, ausgenommen der Bezirk Villach; im Küstenwnbe werden als verseucht gemeldet die Gemeinden: Dolina im Bezirke Capodistria, Pieris im Bezirke Grabisca, Vogliuno undMitter« bürg im Bezirke Mitterburg und Stink im Bezirke Ses« sana. In Kroatien sind stark verseucht die Comilate: Agram mit 13 Bezirken, Kreutz-Velovar mit 6 Äezirlen, Virooitica mit 4 Bezirken, Pojega mit 4 Bezirken. Mo« drus Fiume mit 4 Bezirken, Warasdin mit 4 Bezirken, die Comitate Lika«Kerbava und Syrmien nur mit je einem Bezirke. — (Vrückenmaut. Verpachtung.) Am 25ften November vormittags um 10 Uhr wirb die Einhebung der Vrückenmaut über die Kulpa bei Pribanze in Weinih auf die Dauer von drei Jahren vom 1. Jänner 1892 an in Pacht gegeben werben. Der Auscufspreis beträgt 300 fl. pro Jahr. daS Vabium 10 pCt. — (Suspenbierung eines Notars.) Aus Kopreinitz in Kroatien wird gemeldet: Großes Aufsehen erregt hier die Suspendierung des öffentlichen Notars Dr. Paveliö, Landtags» und Reichstagsabgeorbneten. einer fehr hervorragenden Persönlichkeit. Die Ursache der Suspendierung ist noch unbekannt. — (Localbahn nach Nbbazia.) Pas l. l. Handelsministerium hat dem Vahnunternehmer Ignaz Graun im Vereine mit dem Redacteur Gustav Fuchs in Wien die Bewilligung zur Vornahme technischer Vor« arbeiten für eine normalspurig oder schmalspurig auszuführende Zahnrad« oder Seilbahn von einem geeigneten Punkte der Sübbahnftrecke Iurdani'Matuglie nach Abbazia aus die Dauer von fechs Monaten ertheilt. — (Gemeindewahl in Hö titsch.) Bei der Neuwahl des Gemeindevorftandes der Ortsgemeinde Hötitsch bei Littai wurden gewählt, und zwar zum Ge» meindevorsteher der Grundbesitzer Josef gupancik von Ober-Hötitsch. zu Gemeinderäthen die Grundbesitzer ^o-hann Ierelin von Vrazdorf. Franz Primchc von 0ber« Log und Anton Ciiar von Wernegg. — (Selbstmord eines Osficier«^ c>« Fiume h°t sich der Fechtmeister °n der dort aen Marin-"lademie Linienschiffs . Lieutenant von ^«7 7« muthmahl.ch wegen unglücklicher Liebe, erschossen. paitmcher Feilnng Nr. 264. 2218 18. NovcnMl^^ *(LaibacherOemeinderalh.) Gestern Abend sand eine sehr? bewegte Sitzung des Laibacher Gemeinde» rathe« statt. Fast die ganze, erst um 9 Uhr geschlossene Sitzung wurde durch die Debatte betreffs Ueblrlassung des Kaiser sahrer oft getäuscht wurden, indem sie glaubten, es wären Vahn'Signale. Besonders leicht trete dort ein Irrthum ein, wo die Straßen mit dem Bahnkörper parallel liefen. Deshalb hat die l. l. General > Inspection der österreichischen Eisenbahnen sämmtliche Landesstellen rrsucht, mittheilen zu wollen, ob und welche Verordnungen für das betreffende Verwaltungsgebiet wegen der Anwendung von Laternen mit farbigem Lichte für die Nachtfahrten der Radfahrer bestehen. — (Schulbau.) Mit dem Baue bes neuen Schul» bauses in Gottschee dürfte, da der von der Stadtgem»inbe GlMschee gewählte Schulhausbau'Ausschuss die nöthigen Vorarbeiten zum Abschlüsse gebracht hat, im Frühjahre 1832 begonnen werden. Zugeschnittenes trockenes Bau« holz ist bereits vorräthig, ebenso ist für die Veischaffung der Mauerziegel, des Kalke« und Sandes Vorsorge ge« troffen worden. — (Aus der Laibacher Diöcese.) Der Kaplan in Hrenowih Herr Johann Soul up wurde als solcher nach Unteridria überseht. Neueste Post. Original-Telegramme der „Laioachrr Zeitung". Wien, 17. November. Die Wiener Bölselamnnr gibt delannt, der Finanzminister habe beim hemiqen Empfange der Deputation erllint. er theile die Ent-rustling über die Vorgänge am 14. November, billige die Einleitung einer strengen Untersuchung imWillunqs« lrcisr der Kammer und zweifle nicht, dass auch eine gerichtliche Untersuchung des Falles stattfinden werde. Salzburg, 17. November. Hier ist gestern Fürstin Louise Starhembelg. W'troe des Fürsten Veorg Adam Starhemberg. gestorben. Die Verblichene, welche im 79. Lebensjahre stand, war eine geborene Prinzessin Auersperg. Die Leiche wird in der Starhemberg'jchen Familiengruft in Efferding beigeseht werden. Berlin, 17. November. Dem Reichstage gieng cm Nüchtragsetat fill das laufende Etatjahr zu, worin für die Naturalverpflegung des Heeres 7.751.000 M. i'ifolqe Preiisjeiqeruna/n nachgefordert werden. Ferner wird die erste Nate für die Befestigung Helgolands p r 1,395000 M. gefordert, wofür die Kosten insgesammt m,t 8,895.000 M. veranschlagt sind. London, 17. November. Reuters Office meldet nub ^lw de Janeiro: Nci der Iahretfeier der Plorlamierlma. q7 ^p"bl'l tre.gnete sich lein Zwischenfall. I„ Sao ri^ n ^ /S ^U"a.e verschlimmert. Sichere., Naa> s ^ ^"2 9W Grande do Sul zufolge sind die Ans- m7d'e?Be^ Algier, 17. November. Zu Ehren der russischen Officiere wurde hier ein glänzendes Fest mit Fackelzug abgehalten. Die Volksmenge brachte ihnen Ovationen dar. Beim Festmahle wurde auf das Zavenpaar und Earnot toastiert. Deutsches Theater. Heute: «Der Lumpenball», Posse mit Gesang von Benjamin Schier. Angelammcuc fremde. Am 15. November. Hotel Stadt Wien. Willems. Abeles. Nina. und Löwy. Kstte. ; Lazar und Feilhuber, Reisende. Wien. — Meyer und Kantz, Trieft. — Main, l. und l. Lieutenant, Karlstadt. — Bohine, Laibach. — Hochmayer, Privatier, Klagcnfurt. — Licen, Bezirlsrichter, s. Frau, Monsalcone. — Glück, Reis., Bubauest. — Eisnern, Kfm., Prag. — Hoffmann, Kfm., St. Polten. Hotel Elefant. Neumann, Fischer, Arnstcin, und Goldlatt. Kauf« leute; Kassiner, Reis,, und Epstein, Wien. — Mally, Fabri» lant, und Pollat, Kfm., Neumarltl. — Neumann, Kfm.; Hrabil, t. und l. Oberstlieutenant»Auditor; Mayer. Tuch« sabrilant, Graz. — Smola, Gutsbesitzer, Graben, — Aney, Trieft. — Hönigmann, Pfarrer, Osilnica. — Mally. Sagor. — Dr. Kupferschmied, Stein. — Fuchs und Leyer, Pray. — Dr. Hüfferer s. Gemahlin, Bleiburg. — Kozina, Privatier, ,», ttaffeerösten sich bildenden Dämpfe zu condcnsieren, wurde durch die Firma Franz Ka-threiners Nachfolger in München nugetaust und aus Malztaffee angewendet. I» allen Staaten l>ar sie das Patent für diese Er> ftndung sowohl wic sür die neuen M ischmen angemeldet, und KathrcinersKncipp'MalzKaffee wird heute «icht nur in ganz Europa, auch in Amerika und andere» überseeischen Ländern getrunken. Da l'ci uns schon seit Decennien gedmmile Gerste in manchem Haushalte für Kinder in Verwendung steht, obiger Malzlaffce aber einer schön gerösteten Gers««' beim ersten Blick ähnlich sieht, so herrscht bei jenen, welcke 'b" ""^ sich M nicht aber auch gelostet haben, der Glaube "?r. ^^ haD, um eine einfach gebrannte Gerste und um mchts ^ D. Jene. die ihn gelostet, find allerdings andfrer ""'°'^a und threiner'sche Ware ist ein Malz mit Kaffee'" ^h, daher der beste Zusah und der einzige Er.a? > ^,lz. nentaffer. Dieser Malzlaffee ist ein "'"^,,chntt' Genuss - und Nährmittel. denn er M >°"" h "!«! ckend. nahrhaft und billi.1. Er ist N", "' Mlplobc z» Mögen diefe Zeilen dazu dieu.'u, alle jene 5« ""'' ^z W<" veranlassen, welche dies bisher aus Vonirthcil lM ^^„W nicht gl'than haw,. Ganz besonders wird d.""", ^,,,st, gemacht, dass Kathreiners Kneipp'Malzlaffee n > " sondern nur i n w ei ßen P a leten '"" ^ißj Drucke verlauft wird. — «in neues Eonversations-Lexilon '< ^hc ^ den, evstcu Vandr an die Oessenllichteit -^ L,„mnwatc^ °I" neue. die 14. Auflage des bald I^^hngrn.^Miloi!. ^ ähnlichen drutschrn Werlc: Nrockhauö' C°"v", "w" ^uss"l"!3 eiste Band der eisten Auflage des alten ^"U^m " ^,, V des deutschen Vullrs wurde i», Jahre l?^ ^rn«/^^^M misäügliche Erfolg li^ß allerdings in lei'ier W",e " ^^chc,!," Verbreitung ahnen, und daö Unternehmen "" "" a, lö "° Friedrich Arnold Vrockhaus. der Begründer °" H^pcck' '"°. ausgriff und seine Vruckhauö'Convrrsations'Lexilon in diese,» ^n»' '^M^ für das deutsche Voll gewesen ist, bildet einen' ^ ^»M deutscher llulturgesckichte. Jede neue Auflasse. « z,^ . hervorragender Weise die jetzige I^Auftage. 1 « ^,^n ^ Firma, deren Weltstellung durch das Werl begl"« iin">cl"" unablässig an der Verjüngung desselben nlbell" ^^„ch « Gedanlen darin zum Ausdruck bringt. Was ^„ph'^"'Il möglich schien, ist durch eine Musterleistung °" "^^ ^«^ schäftszweige der Firma ermöglicht >u°lden: °" Msa!'«"'^ statt mit einem dünnen Hefte, sogleich >>"t "^ibe pra," ^ complete» gebundenen Bande zu erscheinen. ^^ und ^'"Vs sich schou äußerlich srhr vortheiltM: Drm?. p^ ^ FB .z sind gleich vorzüglich. Beim Durchblättern "^ „en,ge Abbildungen i„s Auge. Dieser Äand "'tpll " ^^o»"" ,,» 71 Tafel», darunier 25 Karten und Plä" "^ von denen besonders die letzteren lünstler,scn u>'o «>)ln"^, Unübertroffenes bieten. Die drei Doppeltastin ^ ^,istt" welche die großen Artilel Asrila. Ämerila «" ?^^MI^^ birtrn nicht das übliche braune Einerlei stM "^H,,,i F""" ^ der» zeigen die seinsten Nuance» der '!)<"'""' „ ciscl!"' ^ verschiedenen Nasscn. Auf der Tafel A,venpfl«^ ^lpenß "'^ volle, satte Farbenpracht der reizenden Km°er , ^z c^ ^ der Tafel Araccen sällt vor allem die '^'^>>ul'' "^ wenigen Jahre» entdeckten ^""lplwp!'»'!" . hM «c. ^ den Karten uud Pläne» sind die neuesten "un ^ ,^ 'I v ^ wie z B. aus der Karte Acquatorial-Air'ta "I'" h»»»"'".^ liehe sich über die planmäßq zusammen^u ,a^. °«^ vorzüglichem Holzschnitt ausqesührten A>'b ldu"« ^„ni zu^, dert auch der T.>xt sein Rech». H'" '^.. ^eale ""s F" maligen Durchführung gelaugt, welches d'"^ her "" ^' tigm Werles. der grmeinverstänoliche «'"'"„,<. C"""^ Geistescultur der Menschheit zu sein. "<^. ";,,,,, "p'>>' System allein ist es möglich geworden. "'^M^si anstatt der 3800 Stichwortc der 13. Äusta«^^^s,it ^" bringen, ohne dass die LcSbarleit und «li,>« ^ss jct>e' ^L gelitten hätte. Dadurch allein ist auch ""'!" ' ulon''""'izbii»^ gebiet die ihm im Ve.hältnis zu den °''d"N s SM' ,,!, lung erfährt und nicht etwa die Art.lel " aeth^"^" büßen müssen, w^ö darin im Anfange Z" «' c l>cfi"d">b> Unter den 350 Mitarbeitern der neuen Ww«» A^,ie!s' „M wir hören, erste Autoritäten der c'" ^,l Mitgliedern dc« Reielisgerichts versasst. H ^. O,!"'^-^''' unter dc» Neuerungen angenehm auf, .,^ Acting M °5 schaften. größern Z.i.uugcu und h/rvorragc 'd « ^ s.>.b stc^ Vereine l>. s. w. in besondern Art.lelu lny>n ^^inlV'^^. Ende des 19. Jahrhunderts im 3"«" ° ^,^uH^Ä ist Artikeln wie Adzahlungsgeschältc. Alter ^ ^ ^ ausfchüsse. Arbeiterkainmern. Arbeltgeber «. ' ^^ o ^ fält gewidmet. Zu all Reichlhum des Gebotene» sehr n,äß'f,e ^r ^ Ädb ^»" Seiten starle» ,6 Bände n.it '"sgesmnmt > ^ ^ Hef^ ^ 900 Tafeln uud i.n Texte tostet aebu'den. " Zob V «d' Lederecken 10 M., doch' ist ^ " ^ 50 Pf. ,nich und nach zu beziehen. ""'/"'^ pol. b" ft"H Anschaffung zu erleichter». W«r H" Kzn^ schreiten des Werks öfter aus d°ssr b ^ „„psM" M' es aber scho» jetzt unsern Lesern «"lH'g ch,„l. ^Hh^bl""« als gewiss sehr willkommenes Wcchnach'H^g. «^ durch Jg. v. Kleinmayr <^ Fe°- ^«"" ^^-^<^ ^.^-------------7^3.<- Wenige Mineralwässer sind so nmi.^ ^^ape^ mit so viel Erfolg angewendet. w>e o" ^alw' zwöl Jahren entdeckte ^M«Z.A/»»'i«" ^che» ^islll"^i^ lannte Mtte.quelle der Gunst der "^c«'^^n H' ,^' u»uerglelchlich wohlihätige». stiren" ^ ,„,n 1 ^ außerordentliche Erfolg ermöglicht es, ^,„ ^a« beliebteste natürliche Abführn.'ttel "" .^^a.55^ , in jedem Dmfe leimt >n,d laufenla^^^^s^ r Soeben erschie": ^ . Bilder aus Krai"» ,> Im Gebiete der s40t'f" niu»'^T" 12 Bogen H», I'«!» 6^' "_ «^1)6^ Ig.v.Kleinmayr&fir^ VerlagB-BuchhftP^^y- jacher Zeitung «r. 264. 2219 18. November 1891. Course an der Wiener Börse vom 17. November 1891. «a«dem o^ellen «ousb°te «. . ! «eld Ware K^,7^^N!einN°.en W35 M< 55 M ,° ' W« 5o<> n, I»b -, 135 »<; ^«t«a,z,'i"'l"Nel IN!» sl, 14« - 14«--„' . ">' > , ,(»,, si, ,«1 ÜN 1«»t.<' p """"fl, ,'. ,44 4«' 145- VH.^"e. steuerftei 1(,7.Ub 108'5 . ^yn «Miss, 1884 >»2 9" S8s,<> »!!'?! Ilnis 40/ ^l,.^,,, .^' ^ , 1N(> 45 INN 65 x.,^' '"'"««»S, 115 lld I,e«ü id.^"A'.^"lle »7.«° ««.. ^«'° ^'.""5 « W, III?.. I»»-°^e4°/^3« «^ 1»5 5U18«-5<> Veld Ware Grundtntl.'Vblilllltionen (silt KM ft, «/„ lroatische und slavonische . 104 üo I05-«, l>"/n siebenbülaische , , . . —'— —- — 5"/^ lemeler Banal . , , . —'— —-— ü"/„ u»glls> dto. ««leihe 1«?« . . in>5« ine - «lnlehen der Etabt W«rz . . 111 - — - «„Ichen d. Etadtarmcwde Wie» ,04 - 104 75, Präm, Änl, b. E!llb »? »b »? 75 Plllndbrieft (für UX)fI.). «odrncr, all», »st. 4"/„ «. . . II« L5 ll? 25 dt°, bl°. 4'/,°/,, . . loa - ,00'f'0 dto. dtl, 4°/„ , . . l!S'L5 9« 75 btu. PrHm,'Vchulbverschr,:!"/» 109 5» ilc,- vest Hhhothelenbanl 10j, 50°/, 98 50 9» 1b orsl.'UNl,. Ällnl verl. 4'/,°/« - 100' lM - betio » 4°/o . . 99'40 99»0 drtto üujühr. » 4°/„ . . 99-40 99 90 VriorilatS'Pbligationen (siir lW fl.). sserb 9»'7f> 99'7b Glllizische »arl'Ludwig »Äahn fi. G. 4'/,°/« . »«'80 l» 40 Veld Ware Oesterr. Norbwestbahn . . . '"ü SU we l»<» Staatsbahn....... ,9» ^ 1»l ^c> Südbahn k »«/„..... 14«— 140 7" . i, 5"/"..... II? bO 1l»- Ung.'«all,. «ahn..... IM 5" W, 0 fi...... l»»'50 1»4 b<» Clart, Uose 4<> fi......« ?ü 5«'?!, 4"/n Donau Tampfsch. 100 si. . '«'^ ^83 — llaibocher Präm.-Anleh. 20 ft. «»'50 »< b« Ofener Lose 40 ft.....-'- b» b0 Palfsn-Lose 40 ft......bl bn 58 «, Mothr» Kreuz, «st. «es. v., 10 fl. " °0 18'9u «ubolphLose 1!» fi. , . . . l«'b" 2l> b0 Salm Loss 4c> ft......b9— SU — S», Vs»°!« Lose 40 st. . . , 0l "- N» "7 Walds!l!„ Lose li<> fi.....»b'75 3« 75 Windisch GrähLllse LN ss. . , «k»' - ' -Vew. Ech. d. 3"/« Präm.-Schuld- verschr, der Vodencreditanstalt »^^ ««' Kank'Arlien (per Erücl). «nnlU'0st.VllnlL0Nft.«O»/„I. . ,45'bl, 14K.',<> Vaulverein, Wieiirr, 100 ft. . 1<" — 104- Bbcr, «nsl, öst,. 200 ft. K. 40°/» 8N3- 3»4 — Clbl,l«nst. s. Hand. u,G. ILN fi. «6» i>n 2?»' «lredilbanl, Nllg. »„<,,. LON fi. , «I« »!» 311 25 Depositenbaiil, «lla„ 200 fi. . 197 5" i»»^l> Vsconlpte Ves,, Ndrsst.. 500 ft. S04 - - S«» — «iro« u,«lassend,, Wiener200fi. —' — — «eld l Ware Hypothelenb.. bst. LW ft. 2ü"/„ b<0. Oll. U) 200 fl. . 44» - 44U-Donau - Dllmpsschiffsahrt - Vcs., oesterr, 500 fl. LM. . , . «75— 27» — Dräu Vs, (Ä.-Db.°Z.) 200 fl, V. 19» - - 199' - Dux Äobenb,°«tis,-V. 200 fi. T. —'- — - sserdiüllNblüllorbb. 1000fl. l»00 fi. T. , . »04 — 20b'— Prag Duxer «tisenb. 150 fl. Eilb. 8!»'50 84 bl» Staatseilelibahn li0U fl. Silber 2,!9 «ü »70- Südbahn 20« st. Silber... 81 — bi 50 Süd NordbUerb. ÄliUUflCM. 172 50 I>4 - Iiamway<»el..Wi.,170ft.ü, W. 220—»»2-» neue Wr., Prioritül«« «lcrlen 100 fi...... 93 - 9< — Un«.°«»Il«. «15 Papier'Mubel...... 11»^ 11» Ztalientsche «anknoten (lov L) 45 b<» «90 ^ergärtnertn Slen i?M eTsten Elementar - Gegen-Ag iftü^ Musikunterrichten kann und **•»*• «a Handarheiten ist, «uoht *t ftSe p!f halbG Ta&e Stellung. 8' X. a*r^ma T-> 8tidbahn«tra»«e -,«ook. (Ö035) v,(0?osncht7~ Oh "ü^ft V ^b*?0*111'1(M2 fL Lohn; Kolt' C*rts i,ei ltre Kinder von zwei Jahren lOf> ^ J:]nor anständigen deutschen 7 Xti ^* Zimmer mit Küche ist *f X* **t * 4?le»«t-Vermittlungri-*7. «>ata. Egy, Oongressplatz -~^_ (5051) ?*nenschlosser fi ''«n er,aaolxlal«t, versehen mit »\( 7*u ii" Zeug"isaen, sucht seinen ^i *UlWseln- DienstanträRO über-^»ofc, «ri Annonoen Bureau in ^-^_^^ (4928) 3—3 ,*. 5?*tateii ^f"-Hr?.^u»y, Auf hamlichen We- ^i Q^nd(ert,tenr-7Handelsp0litik ^ i &6^nVC^rufn'censeo,..! Mahn-I b 'tii >r n .Staatsmänner und Volks-1 V irischeVSnerreich *Un in Cder*nß"'H Di,e eherne M»rk- Eine L O.^it (ivUrch das steierische Ober-\ Ve, . n100 Abbildungen und ^C^MchJl iIchl8che Gymnasiallehr-K^teh«» Ourch 2er .Concentration, 90 kr. V|j8'52 acht zum Licht, fl. 1 72, SÄ1 ÖodeBWa7tldor«ngen auf classi-\ P^htü L"v Einführung in die S». tua«er6n ißr Gr»echen u. Römer. 1 Vi ^»r« 3 nslalten und zum SSto^HhSi8' dichte des Gross- 8f00|?.flo.L» »täfln, AlmaAd- hi{] Au« i ö- w SaiNh. NKaukasi1«. fl. 3-80. VC0rial-0*i;r,le SPecialkarte von >2lUl»ßen f inka Ilac»> den neuesten SV°J ^"iHMaeOrff' V°" Hein" » >du\Es«l>ei i >ls zur Griifi» Maric fe Vo'?;11- Zel'n «emeinver-wi'I^Uer,,Pa8ß «»>er die neueste V^l f>. in r' (1-2 70 XÖ 1«92USirierler Postwertwichen- VKr ß««5J ¦ r> VOn' Märchen und XI r> 'i a "iaer "nil Siebenbürger L „Jvor^j: (5033)2-1 Mlpih "K '" ^Nl.v^l, Katarrhalische und Vlularme. Hauptdepot in Laibach bei M. E. Hupan. ^7?) W? I M. Neumann I offeriert Jj: um 12 Gulden ^ moieniß, 90 Centimeter lange m*) 8-7 Damen - «laqnets ans .schwarzem Adria, mit Atlasfutter gut wattiert. (4971) 3—3 Nr. 5109. Zweite executive Feilbietung. Am 24. November 1891 um 10 Uhr vormittags wird hiergenchls die zweite executive Feilbielung der Rea-lität des Mathias <öabec von Dorn Einlage Zahl 44 der Catastralgemeinde Dorn stattfinden. K. k. Bezirksgericht Adelsberg, am 25. Juli 1891. (4974) 3—1 St. 6143. Razglas. V izvršilni stvari Antona Czurde v imenu Senožeške grajšèine se je zaradi 62 gold. 80 kr. s pr. izvrSilna prodaja Antonu Penkotu iz Nadanjega Sela lastnega zemljišèa pod vložnico št. 53 katastralne obèine Nadanje Selo vnoviè na dan 24. novembra 1891. 1. ob 10. uri dopoldne pri lern sodiöci s prejšnjim dodatkom odloèila. C. kr. okrajno sodišèe v Postojini dne 10. septembra 1891. (5044) 3—1 St. 5568. Razglas. V izvrßilni sfvari tvrdke Medica & Križaj iz St. Petra se je zaradi 79 gld. 47 kr. 8 pr. izvrSilna prodaja Antonu Avcinu iz Narina lastnega zemljišèa pod vložnico St. 6 katastralnp obCine Narin vnoviè na dan 27. novembra 1891. 1. ob 10. uri dopoldne pri tem sodišèi s prejšnjim dostavkom odloèila. C. kr. okrajno sodišèe v Postojini dne 9. avgusta 1891. (4825) 3-^2 ~~Št. 9153. Proglaneuje mrtvim. C. kr. deželno sodišèe v Ljubljan^ proglasi na zopetno proftnjo Francelu Uovere iz Velikega Ubeljskega stev. 2 in gled6 na tusodni oklic; ¦/. due 22eua aprila 1890, št. 3194, Janeza Kovere od ondot, mrtvim. Kot dan njega amrti doloOi se 1. januvar 1890. 1. V Ljubljani dne 31. oktobra 1891.