Nl.1. Samstag, 2. Jänner 1892. 111. Jahrgang. OMcher Zeitung. Vrilnumtrailünev«"': M>t b o st'c,-s^ „^,,, „ ^. ^,„,!z^^ st, ,5,, hlllbjahria fi, 7'50. Im «lomptuir: ^ Dis «Laidachcr Zfitung» erscheint tilalich, «il Au»n»hme der Zonn. »nb Friertage, Die «lvm""l"<'»"'n !«l,!^(ll!lin fl l>, ha'liMriss N >>->u^ ssilr dil- Zilstcll»»,, ins Hau« stainjilliri!, fi. l. — Iln!ertioni>Ntdül: Für X befinde! sich llh Nl, L, die «edactlon Bahnhosgisse «l »4, Sprechstunden der Redact,» llomc ^»sciate di< «" ' ^»r» .,, ^.^ ^i!s,^,, ^^ ^^,^. ^. ^ . ^^ ^ftrn'» Wicbcrholüünrn per ^ri>c .'i lr, ^ lU bis 1^ Uhr vorniittan», — Unsiantierte Briefe norden nich! annenommen und Vlanusrripte nich! Amtlicher Weil. ^ ^5'/' "^ k. Aftytolische Majestät haben mit Allerhöchstem Handschreilen vom 21. December v. I. dem Scctwnschef im k. - Finanzministerium Andreas Frecherrn von Baumzartner die Würde eines Geheimen Rathes taxfrj allergnädigst zu verleihen geniht. ^ ^ ^/ "^^s^^ische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließ^ vom 13. December v. I. den mit dem Titel emes «„ß^i-o^clM Univcrsitäts-Professors bekleideten ßrivatdocenten für römisches Recht und österreichychMvilrccht Dr. Emil Pfersch ^ zum außerordentlichen sz^f^f^ ^^^ Lehrfächer an der Universttat in Gy; allerqnädiqst zu ernennen geruht. ^______^ Oautsch m.l'. ^ ^^5 '"? k- Hcholische Majestät haben mit Allerhöchst unterzeichn^,, Diplome dem Major des Infantcnereqm,ents^,ihrrr von Beck Nr, 47 Hugo Lccb den Adelstand ^gnädigst zu verleihen geruht. Der FinanzmiNfter hat die k. k. ^oll Oberamts-Wcmle c^anz Klensch^s^. ^f Pültl nnd Boleslav Ritter vonMachotka ^, ^ll.Oberamts-controloren bei demt. k. Hallptzollamte Trieft ernannt, Uichwtlicher Weil. i3iu Riickblick. .... ^"^ 5Mir 1«N ist <„ Europa friedlich vorüber« geganam .M de',^^ ^nsolidierten Staatswescn de fremden Welchilc h^ es allerdings an heftigen In Chile ist der Conflict Wen der ConMp,,^ ^^ ^,/„ P,^„ten blutig NH^ j, ^,sil^ kam es zum Vertat ^c.!!!^ "l einer Reihe von localen Ai.f-chrift ichni "lait^ ""wickelte sich aus eiuer anti-hatte ew Emv7' die schwere Greuel i.n Gefolge werden konnte- i, -!.^' ' ^erdings niedcrgen'orfen zelnc Stamm/ ,» südlichen Arabien erhoben sich ein-dn> tinkifchen Behörden. Wenn w^n?n wN'""""' Reibungen, die Kämpfe erwähnen, welch ^ Dc,ckch "' ^ zum päpstlichen Gemache hält die (schwane. 5!" einfacher aber schmncler Uniform Streifen) W»^' ^ö^e, blaue Hoseu mit schwarzcu dinal Moila^' "lllcin es wurde 12 Uhr, ehe Ear-mit Sr. He/ ^^ audcrthalbstündigcr Unterredung Arm, a,, iii^"t, cine Masse Documente nnter dem an der /^z ^'übergieng und ich zwischen del» zwei ^Mkra «6^i-61 in den nieder-österreichischen Landtag und von diesem in den Landes-Ausschuss gewählt. Im Jahre 1809 trat Herr v.Czedik in das Abgeordnetenhaus, dem er als Mitglied der Linken bis 1878 angehörte. Vorübergehend bekleidete Czedik die Stelle eines Sectionschefs im Cultus- und Unterrichtsministerium. Nach dem Rücktritte des Generaldirectors Keißler wurde er im Jahre 1875 Gcneraldirector der Elisabeth-Wcstbahn, welche er als erste dem Staatsbetriebe zuführte, worauf er 1881 als Präsident dcr damals errichteten Direction für Staatseisenbahndetrieb in Wien bestellt und nach erfolgter Anglicderung anderer großer Bahnen am 1. August 1884 zum Präsidenten der Ge-neraldirection der österreichischen Staatsbahnen erhoben wurde. Seit dem Jahre 1883 gehört Baron Czedik als lebenslängliches Mitglied dem Herrenhause an. Im Jahre 1887 wurde ihm die Würde eines Geheimen Rathes verliehen. Freiherr v. Czebik hat sich in seiner Stellung als Präsident, der Staatsbahnen außerordentliche Verdienste erworben, denn was während seiner Amtswirksamkcit an Reformen im Eisenbahnvertchr durchgeführt worden ist, verdankt vornehmlich der Generaldirection der Staats-bahnen seine Anregung. Seine erste That war die Ermäßigung der Localtarife, der sich bald einc allgemeine Herabsetzung der Personen- und Frachtentarife anschloss, welche Reform den vollendetsten Ausdruck in der Ein» führung des Personen-Krcuzertarifes im Jahre 1890 und des neuen Gütcrtarises im Juli 1891 gefunden hat. Und sowie Alois Freiherr v. Czedik den Posten, welchen er bis zur Stunde innehat, eigentlich creierte, so wurde er auch im strengsten Sinne des Wortes der Urheber des Staatsbahnbetriebes in Oesterreich. Dadurch wurde er zum Schöpfer eines Schienennetzes, welches durch Czediks Bemühungen zu einem Umfange von mehr als 5000 Kilometer angewachsen ist und heute einen dominierenden Factor des öffentlichen Verkehres und des staatlichen Einflusses auf die Belebung und Hebung der Voltswirtschaft bildet. Und an diesem ^rke hat sich auc) Czediks ungewöhnliches Ora> ......, >alent, seine emnente Befähigung, sich rasch in die verschiedensten Materien hineinzuarbeiten und zu vc'ii^n, sowie sein geschäftlicher Scharfblick nnd seine unc^,. liche Arbeitskraft in nahezu einzig dastehender Weise beuäyrt. Von der ersten Stunde seiner Leitung des Staatsbetriebes bis zu dem heutigen Tage hat der so schnell und mächtig angewachsene Apparat der Administration nicht einen Moment gestockt oder gar versagt, seine Functionen vollziehen sich hellte so präcise und prompt, Wie in den Tagen des bescheidenen Anfanges. Politische Uelierftcht. (Zur Situation.) as ihm erwiesene Vcr- ' trauen. (Iustizmillister Graf Schönborn), welcher jüngst in Prag weilte, stottcte dem Obcrlandes-gerichtsprüsidenten Ritter von Rumler einen längeren Besuch ab und besprach mit denselben den Fortgang der Arbeiten dcr Abgrenzungs-C^mmission beim Öbcr-Landesgerichte. In der nächsten Landtagssession dürftc nur ein einziges Elaborat dieser Commission, nämlich jenes bezüglich dcs Bezirksgerichts Wcckelsdorf, zur Verhandlung gelangen. Die Elaborate bezüglich dcs Ge richtssprcngels Chrudim dürften bis zum' Zusammentritte dcs Landtages noch nichl so weit vorgeschritten sein, um demselben vorgelegt werden zu können. (Der Reichs rath.) Ucbn das Arbcitspro-gramm des Reichsrathes wird gemeldet: Die Debatte über die Handelsverträge soll bereits in dcr zweitncich-sten Sitzung beginnen und eine Woche dauern. Außer den Handelsverträgen sollen im Jänner die Vorlagen über die Donau-Dainpfschiffahrts-Gesellschaft und über die Reform der juridischen Studien erledigt werden. Auch die Vorlage über die Wienev Verkehrsanlagen dürfte im Jänner zur Verhandlung gelangen. Im Februar treten die Landtage zusammen, im März wieder der Neichsrath, der Mitte Mai seine Session schließen soll, worauf die Delegationen zusammentreten werdeil. (Tra nsleithanien.) ^Nemzct» dementiert die Nachrichten bezüglich der Aufnahme eines Aulchens zu Zwecken dcr Regelung der Valuta und theilt mit, dass Weihes Atlasläppchen, unter welchem die Silberlocken hervorquellen, bedeckt das Hinterhaupt des mächtigen Kirchenfürsten; der magere Körper ist in einen weißen, weichen, wollenen Webstoff gekleidet, ein eigenartiges Fabrikat, weder Flanell, noch Tuch, noch Tricot, und besonders für den heiligen Vater hergestellt; ein Kragen vom selben Stoffe umhüllt die Schultern; die weißen, fast durchsichtigen zarten Hände waren mit feinwollenen weihen Halbhandschuhen, sogenannten «Mitaines», bedeckt. Die Füße mit warmen wollenen weißen Strümpfen, nur die päpstlichen Pantoffcln waren aus rothem Sammet mit einfacher Goldstickerei. Um den Hals trug der Papst ail kostbarer Kette ein wunderbares, reich mit ausgesuchten Edelsteinen besetztes Kreuz, ein Juwel der Goldschmiedekunst, am Zeigesinger der rechten Hand den päpstlichen Fischerring; einen Capuchon-Smaragd von der Größe einer kleinen Walnuss, ringsum mit alten brasilianischen Diamanten vom reinsten Wasser besetzt. (Der Fischerring eines jeden Papstes wird bekanntlich bei seinem Tode durch den ältesten anwesenden Cardinal in Gegenwart der anderen Cardinäle mit Hammerschlägen zertrümmert.) Aus der weißen Atlasschärpe, welche der heilige Vater um die Hüften trug, sah ein kleines Stück einer goldenen Miniaturschnupf« tabaksdose hervor, aus welcher der Papst im Laufe des Gesprächs ab und zu mit sichtbarem Behagen ein kleines Prieschen nahm. Auf dem rothsammtenen Etagere hinter dem Fau-teuil Sr. Heiligkeit lagen viele Pergamente, Bittschriften, Zeitungen, eine elektrische Klingel mit birnenförmigem Elfenbeingriff war zur linken des päpstlichen Sltzes angebracht. Dem Papst sieht mau die Stubenluft deutlich im Gesichte an. Die silberweihen Locken fallen auf das bleiche Gesicht wie Thränen herab, der Mangel an Bewegung, Luft und Licht, in Wald und Feld und Flur, mit einem Worte in Gottes freier Natur, ist den Zügen unverkennbar aufgedrückt. Scharf steht die kühn entwickelte Nafe aus dem abgehärmten Gesichte heraus. Wenn auch der Körper scheinbar schwach, so ist der Geist des Papstes doch noch mächtig. Die kleinen braunen Augen sind lebhaft und ununterbrochen ill Thätigkeit. Während sie im gewöhnlichen Gesprächsthema mit warmer Milde und teilnahmsvoll auf deu Sprechenden blicken, werden sie plötzlich lebhaft feurig, beinahe sprühend, sobald ein ihn besonders interessierendes Thema berührt wird. Der Papst erscheint dann um ein Menschenaltcr jünger. Die edle, ich möchte sagen verklärte Gestalt dcs greisen Oberhauptes der Kirche erfüllte mich mit der heiligsten Achtung. Seine Heiligkeit gicng, nachdem er mich mit lauter, wohltönender, noch die ganze Kraft der Luuge verrathender Stimme in huldvoll liebenswürdiger Weisc willkommen geheißen hatte, sofort auf die Angelegenheiten über, die mich zu ihm gcführt. Es war mir bedeutet worden, ich möchte mich ziemlich kurz fafsen. Seine Heiligkeit seien von der langen Audienz des Cardinals Monaco müde, zudem habe Seine Heiligkeit noch den französischen Gesandten zu empfangen. Auch waren in der ^nlilnmsra »ec^slu, als ich durch dieselbe eilte, bereits die Cardinäle Di Rende, Erzbischof von Aene-vento, uud Gruscha, Erztnschof von Wien — fo glaubte ich wenigstens vernommen zu haben — versammelt, um Seine Heiligkeit noch vor Tisch sprechen zu köunen. In gedrängter Kürze machte ich Leo XII!. mein Exposi. Allein ich hatte wieder die Rechnung ohne den Papst gemacht. Seine Heiligkeit zeigte nicht nur ciu riesiges Gedächtnis von Dingen, die vor vielen Jahren passiert waren, nicht uur eiue ganz genaue Sachkenntuis aller Verhältnisse, die ich berührte, sondern auch ein solches Interesse für das, was ich vorzutragen hatte, dass ich, vuil ueuem ausholend, dem heiligen Hater haarklein uud mit allen Details dienen musste. Das hatte ich doch von dem greisen, vielbeschäftigten mächtigen Kirchenfürstcn nicht erwartet. Punkt für Punkt musste ich die Ereignisse, dic znr Sprache, kamen, erörtern. Punkt für Punkt gab nnr Se. Heiligkeit mit einer Schlagfcrtigkeit, mit einer Logik und einem Scharfblicke seine Ansicht kund. wie man es sonst sicherlich von keinem am Abschlüsse seiner Lebensbahn angelangten, gewöhnlichen Sterblichen erwarten kann. Es ist dies umsomehr zu verwundern, als dcr Papst seinem abgemagcrtcu Körper nur ein verschwur deudes Quantum Nahrung zuführt. Während Seine Heiligkeit sehr zeitig aufsteht und schon in dcr Frühe eine große Anzahl von Zeitungen gclcseu hat, nimmt er erst später, gegen 10 Uhr, kurz ehc cr empfängt, eine kleine Tasse 'schwarzen Kaffee ohne Eitere Zuthat. Sein Mittagsmahl um 2 Uhr besteht ails einer kräftigen Bouillon und einer weiteren nnfachen Speise; dcs Abcnds nimmt dcr Papst noch em ', Tcllcr Suppe. Dics sind seiue ganzen materiellen ^'-mssc, Vielleicht ist es biesc Genügsamkeit, dic Lci' ^.!>l. in seinem hohen Alter und trotz der sehr fühlbaren räumlichen Beschränkung und der großen Bürde von Arbcit und Verantwortung, welche er alls seinen Schultern trägt, Laibacher Zeitung Nr. l. 3 2. Mmrr l«'^. nach dieser Richtung hin noch ncht einmal Verhandlungen eingeleitet worden seien. — Im kroatischen Landtage erklärte der Banus in Beantwortung einer Interpellation Bartic' unter anKrem, dass der Bestand des kroatischen Gymnasimnj in Fiume von keiner Seite bedroht sei. Die Antwort wurde zur Kenntnis genommen. (Der französisch-bulgarische Con-! flict.) Die «Nordoeutschc allglincine Zeitung» bringt einen scharfen Artikel über die Chldourne-Affaire, welcher zu dem Schlüsse gelangt, dass Frankreich sich türkischer als der Sultan zeigt und Aul^ien in eine Abhängigkeit von der Pforte bringen inichte. welche die letztere zurückweist, indem sie erklärte, dass Chadournc's Ausweisung kein Eingriff in dle «kllzeräuetät des Sultans sei. Die .Kreuzzeitnng' glaub,, dass die Affaire Cha« doimic sich erst im AnfauMdium befinde und Mi' nister Nibot jetzt beweisen lysse. ob er stark gcnng sei, sich die verlangte Sattsf^wn zu holen, dass er aber schließlich mit einigen irrimdlichcn Worten abgespeist werden wird. (Dem preußischeniiandtagc) wird bald nach seinem Zusammentritte '^ Entwurf eines Volks-schnlgeschcs zngehcn. Mit bsondcrem Interesse sieht mail der Lösung entgegen, we^ die Frage der Stellung der Kirche zur Schule m dni Entwürfe finden wird. Die «Post» meint, in Bezul auf den Religionsunterricht werde das Gesetz den j^chm die Befugnis ein-ränmen, diesen Unterricht do,, ^^ «^. ^„ Lehrer für nicht gecigiiet zur Erthcllung desselben erachten, durch kirchliche Organe geben zu llss,„. ^ich darum handelt es sich, wie die Staatszuschf^ au die Gemeinden geregelt werden sollen. Die L^ergehalte werden, wie es schemt, beträchtlich erhöht tych^ . l^"gland.) Sehr liig^'n dürfte dem Mini-stermm Salisbury der üh ^od des britischen Bot-Aafters in Constantlnopel W^,^. gekomn,en sein. Dechlbe war allezcü em^d« icideilschaftlichsten Vertreter der tradltwnellm 0i,,,tpMif der Tories und wrfte namentlich ml gewärtigen Anqeiiblick am Goldenen Hörne nicht ^ z^^ zu crsetzeu sein. In allen Stucken und Sch,h<.„ ^. Serailpolitik wohl bewandert, war cr nnermikich bemüht, das Mifstraneu des Silltans gegen Nusslnd und Frankreich wach zu n<. ^!)kn b.es Ki^igs Alexander.) Die Regentschaft beschloss, i^ ^^ Alexander zur po- nächsten Jahre mehrere nlropmsche Hofe besuche.^ ,,st,,^l ^st eiu Bestich "England m Aussicht ^„„,^, ^^^bst der König ! si? ^ "^"^^)^' Aus dieseni Grunde wurde beschlossen Kömg ?lle^^. j,^ chon Unterricht in der englischen Sprache feilen zu lassen. (Der Nothstand in Russland.) Der Geheimrath Cveqin^cv ^i«. ^ ^°" ?"H"Wsnoth betroffenen Gegenden v7ll?^ ^V" '"^ BerHte die ja?nmer- Msbrä^che und Unt^/M ^NZungt Nio de^Ianeiro^dass.?""'V ^3°^' meldet alls Desterro andauere. U,.^ ""^!"'^^c ^B"ng '" ein Aufstand ausbr die geringere geistige Thätigkeit als Präservativmittel gegen > den Haarverlust zu betrachten sei. Viel näher liegt die Annahme, dass die Verschiedenheit der Haarpflege in der Stadt und auf dem Lande den verschiedenen Effect hervorbringe. Unsere Lanbleute kennen kein Brenneisen für die Haare und lassen nur selten die Schere an ihren Kopf heran, Ihre Haarpflege ist zwar darum noch keine musterhafte. Es scheint aber auch, dass die sorgfältige Behandlung wenig erheblich für die Erhaltung der Haare sei. So sehen wir an den heimatlos nomadisierenden Zigeunern, dass ihre Köpfe von Haaren starren, trotzdem sie nur ausnahmsweise mit Kamm und Bürste in Berührung tominen, und die Weichselzöpfe legen Zeugnis dafür ab, dass der Schmutz ftir sich noch keinen Haarschwund verursacht. Wie kommt es nun, dass wir, im Theater zum Beispiel Umschau haltend, ein Parterre von Kahltöpsen erblicken? Und wie kommt es, dass nahezu ausfchließlich Männer die Träger derselben find, auch wenn wir von allen Ehignons und sonstigen Falschheiten der Weiberköpfe absehen? Rührte die Kahltöpfigkeit von ererbter Anlage allein her, so müssten die Frauen gleicherweise an dem Uebel participieren. Frauenharre erhalten sich aber gemeiniglich gut. Man kann behaupten, dass die Frauen im Alter von 30 bis 40 Jahren in den meisten Fällen sehr wohl noch mit den eigenen Haaren ihr Auskommen finden könnten, wogegen die Männer in diesem Alter schon zum größeren Theile glänzende Lichtungen am Scheitel zur Schau tragen. Pas hat seinen Grund darin, dass lange Haare langlebiger sind, als kurze Haare. An Künstlern, die mit Vorliebe langes, wallendes Haar tragen, lünnen wir gleichfalls die Beobachtung machen, dass frühe Kahlheit eine seltene Erscheinung bei ihnen ist. Das freie Wachsthum kräftigt eben die Haare in ihren Wurzeltheilen, während das kurzgeschorene Haar abnorm gedunsen und rissig wird. Es mag auch sein, da^s die in die wurzelnah abgeschnittenen Haare eindringende Luft bis zur Haarzwiebel bordringt und diese lockert. Eine weitere Erklärung für die sicherere Erhaltung der langen Haare bietet die wesentlich andere Haarpflege der Frauen als die der Männer. Für die Frauen existieren leine Barbicrstnben, in welchen thatsächlich alle Welt über einen Kamm geschoren wird, in welchen mit denselben ^ Kämmen und Bürsten die gesunden wie die tranken Haare geordnet und geglättet werden. Sie ziehen es var, ihre Kunstfertigkeit, den tropf sich zu schmücken, zu Hause mit eigenem Frisierzeug zu üben oder üben zu lassen. Dieser Unterschied ist von nicht zu verkennender WichtiMt, Das Brennen der Haare ist ebenfalls eine Erfindung zur Erzeugung von Glatzen. Durch das Brennen werden die Haare trocken, brüchig, brechen auch ab und verfallen schließlich dem Schicksale der KurMschorenen. Darum werden die Lixkchen immer schmächtiger, und darum find die Friseure zugleich - Perückenmacher. Wer also seme Kopfhaare sich bewahren will, der thut wohl daran, dieselben mit dem Brenneifen nicht misshandeln, nicht oft und nicht kurz abschneiden zu lassen und zum Friseur jedesmal Kamm und Bürste mitzunehmen. Wir wollen aber den Herren nicht mehr Sünden aufladen, als sie wirtlich begehen. So müssen wir zugeben, dass die Konservierung der Haare in sehr vielen Fällen an bisher noch nicht aufgedeckte Bedingungen geknüpft ist. Da sehen wir z. B. einen ernsten, leidcnfchafttz. losen, gesunden Mann, der sich den Friseur stets ins Haus kommen ließ, die Haare auch nicht kurz trug, mit einer vorzeitigen Glatze; dort eine leichtfertige, ausfchwei-fende Perfon, weit über die erste Jugend hinaus, mit dichten, langen, echten Flechten. Einmal sehen wir auf einen chronischen Magenkatarrh die Haare schwinden, das anderemal bleiben sie trotz langandailcrndci-, möglichst übler, allgemeiner Ernäh-ruugsverhältnisse vollkommen unberührt. Auch inwieweit die Vererbung hier im Spiele ist, wissen wir nicht an-zuaeben. Die Actiologie bietet in dieser wie in vielen a„-Fragen ein weites, noch nicht urbar gemachtes fcld. Dr. R. Lehne r. Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Errichtung von Aerztetam m ern.) Se. Majestät der Kaiser hat mit Allerhöchster Entschließung vom 22. December v, I, dem von beiden Hänsern des Reichsrathes beschlossenen Gesetzentwürfe, betreffend die Errichtung von Aerztetammern, die Sanction zu ertheilen geruht. — (Weihnachtsfeier in der Klein-kin der-Bc wahranstalt.) Am Tagr dcr Unschuldigen Kinder fand, wie alljährlich, die Christbaumseier in den Räumen der genannten Anstalt statt und hatten sich hiezu die Gemanlin des Herrn Lanoespräsidentr», Frau Baronin Win kl er, die gesammtc Direction und mehrere Schuhfrauen cmgcfundcn. Leider tonnten die Spiele, Vorträge und ttmdcrchöre nicht in dem Umfange, wie andere Jahre, aufgeführt werden, da von den circa lttO die Anstalt besuchenden Kleinen nicht weniger als 6!) an der Feier tranlheitshalber nicht theilnehmen lonnten, und so war das Fest nach Vrrtheilung der reichhaltigen Gk aufrecht und l° gew „^ Sollte man mir dic k>2 55°^ ^'°'anq qlanben Sie, ba,« der Papst, den S>° gestey ^l> '!„,, noch leben lmm?. « ^ H7"n"'Überzeugung antworten, weun e« Gottes Wille >st „5 ^ ^„«tione» ein. »"«I «2 nnd auch 1«. Jahre Mnacher bestehen n,, »«/z,°7, „^M„t,m Mmnen: d n be chnebe,«,, ^f«„g° ',„„, einem «einen cm>. SchKanme, ^«'""^'..no einem bescheidenen Knie ieu„t? ^,?' ««<,h,chiedn„<, « erariffen das Rechte ans mein? ^""'ch"ld, legte Leo X II cme Z3 «^ öu^'pt nud entließ mich mit semem genmche S wer W^'U'.. Als ich aus dem Prwat-noch Aiia^ herausgetreteu war, um m,ch Kerre ;u umstehenden geistliche» ken?iwl^ meinte.ein^. w Cardinal, «Sie könne» "lektc ""H "" Sicilmncr: Glück sagen, mein Herr; es ist V chefu "' "ergöunt, so lange m mti.nem bessernd i nu ^enswürdigkeit, - fügte ich ver- anstr "ch, '7 „ -, Bie dürfen diesen Tag schon roth ich auch g thc, ^ ''"" kminen^ ... Das habe t€aibad)er leitung Hr. 1. 4 2. Jänner 1892. schenke auch bald zu Ende. In erster Linie hat, wie immer, die kraimschc Sftarcasse durch eine hohe Geldspende, dann die Firmen I. C. Mayer und Goricnik und Ledenig durch ausgiebige Warcnsftenden die reiche Vethei-lung ermöglicht und sich dadurch deu wärmsten Dank der Kleinen wie des Vereines verdient. * (Sylvester - Feier.) In traditioneller, festlicher Weise wurde der Sylvester-Abend von deu meisten hiesigen Vereinen gefeiert. Im Casino-Glassalon veranstaltete der deutsche Turnverein unter Mitwirkung einer Abtheilung der Militärkapelle eine sehr gut besuchte Unterhaltung mitre ichhaltigem Programme. Unter den zur Aufführung gelaugten Chören fanden insbesondere der zartsinnige Chor ^Nachtzaubcr» uon Storch und der bekannte reizende Chor Poeten auf der Alm« von Engelsberg, durch die discante und fein nuancierte Wiedergabe reiche Anerkennung, indes für die Erheiternng in ausgiebigsten: Maße die gelungenen humoristischen Vorträge sorgten. Die Eisenbahnbcamten begicngen die Feier der Jahreswende im Saale der «Stadt Wien», wobei ebenfalls ein Theil der Militärmusik concertierte. Eine Tombola mitzahlreichenIuxbesten, ein lustiges Schattenspiel sowie heitere Stegreifreden verstetzten die Gesellschaft in die animiertcste Stimmung. Die Laibacher Citalniea hielt ihren Sylvester-Abend in dem oberen Vereinssaale ab. Es mangelte auch hier nicht an Publicum, das mit Interesse nnd froh angeregt den Vortragen einer dritten Abtheilung der unermüdlichen Militärkapelle sowie den Quartetten der wohlaccreditierten Sänger Pavsek, Lilek, Branke und Decman lanschte und die überraschende Leistung eines Schnellmalers mit großem Danke quittierte. In den unteren Restaurationslocalitäten hatte der Gesangverein «Slave» ein zahlreiches Publimm versammelt, welches er durch die präcise Executierung des Gesangöprogrammes unter Mitwirkung des Herrn Mede'n sowie durch mehrere komische Piece», endlich dnrch eine Declamation des Fräuleins Nigrin vollkommen befriedigte. Eine Lotterie bot vielen Glücklichen eine Auswahl schöner Veste. Dass bei allen diesen Unterhaltungen Tcrpsichorcn eifrigst gehuldigt und die junge Welt bis ill die Morgenstunden bis zur Athemlosigleit beschäftigt wurde, ist selbstredend. ^. — (Aus Nadmannsdorf) berichtet man uns: Am vorigen Donnerstag wnrden 16 anne Schulkinder unserer vierclassigcn Voltsschule in Anwesenheit des Lehrkörpers und des um die hiesige Volksschule sehr verdienten Bürgermeisters und Ortsschulraths - Vorsitzenden Herrn A. Roblek mit Winterkleidern beschenkt. Seitdem durch die Munificcnz der Frau Iosefine Hozhevar unserer Schuljugend die Mittel zur Anschaffung warmer Winterkleider gesichert sind, gestaltete sich die Weihnachtszeit für diese Armen zu einer wahren Freudenzeit. Damit ist wohl den edlen Intentionen der hochherzigen Spenderin entsprochen. Diesen gesellten sich aber noch die Gefühle der innigsten Dankbarkeit, durch welche sich die allerorts bekannte Wohlthäterin in den Herzen der aufwachsenden Generation ein dauerndes Denkmal gesetzt hat. — (Wählerversammlung in Mottling.) Eine zahlreich besuchte Wählervcrsammlung der Städte Mottling und Tschernembl billigte einstimmig die Ausführungen des Rcichsrathsabgcordneten Outlje, betreffend die Handelsverträge sowie die Weinzollfrage, und sprach ihre Zustimmung zu den Verträgen aus in der Voraussetzung, dass die Regierung die unterkrainische Weinftroduction durch geeignete Maßnahmen vor der eventuellen italienischen Concurrenz schützen werde. — (Gedächtnisfeier.) Am 6. Jänner d. I. begeht die Laibacher evangelische Gemeinde in feierlicher Weise den vierzigsten Jahrestag der Einweihung und Eröffnung ihrer Christuskirche in Laibach. Der damals berufene erste Pfarrer, Herr Dr. Theodor Elze, gegenwärtig in Venedig, wird, einer Einladung folgend, bei diesem Anlass seine frühere Gemeinde wieder besuchen. Herr Pfarrer Schalaudet aus Trieft hält die Festpredigt. — (Theater Nachrichten.) Heute wird im deutschen Theater die beliebte Posse «Der verwunschene Prinz» aufgeführt. Morgen geht eine interessante Novität in Scene. Es ist dies des vaterländischen Dichters Roscgger Schauspiel «Am Tage des Gerichts», ein Werk, welches überall Aufsehen erregt. — (Gemeindewahl in Theinitz.) Vei der Neuwahl des Gemeindcvorstandes der Ortsgemcinde Theinitz im politischen Bezirke Stein wurden gewählt die Grundbesitzer, und zwar: Matthäus Krumpestar von Mlaka zum Gemeindevorsteher, Franz Gerkman von Theinitz und Gregor KoZelj von Mlaka zu Gemeinderäthen. — (In Kärnten) grassiert die Influenza ganz bedeutend unter den Einwohnern des Landes. Vornehmlich ist die Landeshauptstadt Klagenfurt von dieser Krankheit sehr heimgesucht. Gegen 4N0 Influenzafälle sind bisher vorgekommen, glücklicherweise ohne gefährlichen Ausgang. — (Anlässlich des Jahreswechsels) brachte vorgestern die Laibacher Geistlichkeit Sr. Excellenz dem Herrn Fürstbischöfe Dr. Mißia ihre Glück» wünsche dar. Neueste Post. Äriqinal-Telegramme der „Laibacher Zeitung". Wien, 31. December. Minister Graf Kuenburg wurde heute unter Intervention des Grafen Taaffe beeidet. Die Eidesformel verlas Hofrath Klaps. Wieu, 1. Jänner. Minister Graf Kuenburg soll nach Neujahr in Prag eintreffen, um mit der dentsch-böhmischen Parteileitung in Fühlung zu treten. Für den neuen Minister werden die Bureaux im Minister-Präsidium eingerichtet. Zu den noch bevorstehenden Ernennungen zählt auch jene Madeyski's, welcher zum Sectionschef des Justizministeriums designiert ist. Linz, 1. Jänner. In den Thälern von Krems nnd Stcyrlmg stürzen von den Gebirgsgräben die Gewässer, die größten Felsblöcke, Brücken nnd Bäume mitreißend, zu Thale. Bei Südwind fällt unaufhörlich strömend der Regen, fo dass kolossale Schneemassen bis zur Prielhöhe schmelzen. Die Steyr, Tränn und Enns steigen rapid, desgleichen die Donau, diese jedoch mäßiger. Dresden, 1. Jänner. Prinz Georg ist an einer heftigen Darmkolik erkrankt. Die Aerzte constatierten eine Darmknickung, beschlossen aber, vorläufig eine Operation zu unterlassen. Rom, 1. Jänner. Der Ministerrath beschloss, dem Könige vorzuschlagen, die Demission des Justizministers anzunehmen und denselben zum Staatsministcr, den bisherigen Ackerbauministcr aber zum Iustizminister zu ernennen und den Ministerpräsidenten Marquis de Rudiui interimistisch mit dem Portefeuille für Ackerbau zu betraueu. Paris, l. Jänner. Beim Neujahrsempfange des di« plomatischen Corps sagte Caruot: Frankreich, wenngleich sich seiner Rechte und Traditionen bewusst, sei fest au die Politik des Friedens uud der internationalen Eintracht gekuüpft. London, 31. December. Dem «Daily Telegraph» zufolge will Bulgarieu das Decret, durch welches Cha-dourue ausgewiesen wurde, uuter der Bcdinguug zurück-uchmcu, dass Chaduurue uicht mehr nach Bulgarieu zurückkehre uud im Personale des französischen Consulates in Sofia einige Aenderungen eintreten. Constantinopel, 31. December. Die «Agcuce de Constantinople» dementiert kategorisch die angeblich beabsichtigte türkisch-französische Flotten-Demonstration in Varna-Burgas anlässlich des französisch-bulgarischen Zwischenfalles.________^^_____________ Angekommene Fremde. Am 3l, December. Hotel Stadt Wien. Hölzer, Heschtowil) und Verner, Me., Wien. — Braune, Apotheker, Oottschce. — Familie von Pestenegg, Rudolfswert. — Absolon, Saar. — Terpotic, Techniker, Tri» sail. — Wiesend, Fabriksleiter, Peggau. — Nr. Treo, Advo» caturs-Candidat, Cilli. Holcl Elefant. Mcllitzer, ichn., n. Schmid, Privat, lUraz. — Vcrhovec, Professor, Rndolfswcrt. — walle, Einjährig« Freiwilliger, Frcudenthal. — Maanis, Student, Trieft. — Byjamcel, Cilli. — Pollak, Kfm., Budapest. - Rico, Privat, Venedig. Hotel sUllbahnl,of. Groß, Lehrer, Sagor. — Vanino, Schleifer, s. Familie, Schlesien. — Kmet f. Frau, Kolritz. — Kapus, Dobrava. — Wilchelm, Wien. Oasthof Kaiser von Oesterreich. Volf, Agent, Fiume. -- Katharine und Herman Lcnassi, Trieft. Verstorbene. Den 30. December. Francisca Ielovsel, Private, 83 I., Vegagasse 10, Marasmus. Den 3 1. December. Franz Ianiovic. Aufsehers-Sohn, 5'„ I., Seilergang 3, Masern. — Johanna Vidmar. Kaischlers» Tochter, 1'/. I., Schwarzdorf Aft, Bronchitis. - Josef Furlan, zlaischlers/, I., Petersftraße 51. Bronchitis. ^ Iosefa Herbst, Private, 85 I., Wienerstraße 10, Marasmus. Im Spitalc. Den 29. December. Theresia Erjavc, Inwohnerin, 83 I., Lungenentzündung. Den 3 0. December. Magdalena Padar, Inwohnerin, 76 I,, Lungenentzündung.______________________________ Lottozichullg vom 30. December. Prag: 55 84 26 61 32. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. 3 ^ 5« ! ^ 31. 2» N. 730 1 7-6 SW. schwach heiter 0 00 ^ 9 . Ab. 730 1 6-2 SW. schwach bewölkt - 7 U. Mg.! 728 4 58 SW. schwach^ bewölkt /.'»/ Z 2 . N ! 729 0 7-2 SW. schwach bewölkt ^5.,, ^ 9 . Ab. , 731 2 5 4 j SW. schwach bewölkt ^ " Den 31. December: Morgens Nebel, tagsüber heiter, die Alpen Ilar. — Den I. Jänner: Trübe, regnerisch. ^ Das Tags-mittel der Temperatur: 5 0 und 6 1, um 78 und 90 über dem Normale. ___________ Verantwortlicher Redacteur: I. Nagliö. Ball - Seidenstoffe von 55 kr. bis si n 85 per Meter — (ca. 300 versch. Dessins u. Farben) — Vers. robcn-und stückweise, Porto- und zollfrei die Seiden - ssabril «». N«nn««»«r« sl. u. k. Hoflief.), «ürlok. Muster nm< gehend. Briefe losten 10 kr. Porto. (8) 5—1 U,'.trzti dolne, den 15. Mai 18««, Seit zwei Jahren bin ich an einem hartnäckigen Magenleiden erkrankt. Ich habe zur Bekämpfung des Leidens verschiedene Mittel angewendet, konnte aber leine Besserung erzielen; im Gegentheil, das Uebel hat sich noch verschlimmert. Da wurde ich aufmerksam gemacht anf Ihr bewährtes Präparat Magensalz, von welchem ich zwei Schachteln bezog. Nach verbrauch derselben hat sich mein Leiden wesentlich gebessert. Die Schmerzen haben aufgehört uud ich fühle mich vollkommen gcsnnd, was ich hiemit öffentlich betanut gebe. » . Zu haben beim «r»5uz«n, I»,»««!»«!»»«'«.««»»«» ^p». tl»«li«r ^ullu« >i«lt»um»nu ln Xt««lt«r»n, ferner in allen rcnoinniieiten Aputhlten der österreichisch ^ ungarischen Monarchie. Preis einer Schachtel 75 tr. Versandt von mindestens zwei Schachteln per Postnachnahme. >5347) als Heilquelle seit Hunderten von Jalirnn l)evvälirt in allen Krankheiten der Athdnngs- und VerdauungS-organe, bei Gicht, Magen- und lilasenkutarrli. Vorzüglich für Kinder, Recoivalescentcn und während der HrtvidiUU. (88) 12 _________Bestes diätetisches uii( Ersrischungs-Getranic._________ Heinrich Mattoni, l Naronill Hagen »ild dtr übrigen ^eriuandteu die l l Trauernachricht vou dem s». lMst betrübenden Hin» s l scheiden ihrer innigstgelielneu, theuren Mutter, be< « l zichnngsweise Großmutter, drr huchwuhlgeliorncn ssran « Johanna Walluschek uon Wallftld verwitlu. Bcdnarz, geb. Kastner, ! l. u. l. Oberstem Witwe, ! ! welche Mittwoch, den 30. December, um 3 Uhr nach. ! l mittags plöWch sanft im Herrn entschlafen ist. l l Die entseelte Hülle der »Heuren Verblichenen l l wurde nach Laibach überführt uud wird dort- ! l selbst iu der Todtenlavelle zn St. Christoph auf- > gebahrt, vou wo aus sie Sonntag, den 3. Jänner, > ^"! 5 5. Jänner, um 10 Uhr vormittags in der Pfarrkirche l zum heil. Herz Iefu gelesen. s Oraz am 3l. Dcceinber 1891. Danksagung. l ssür die überall^ zahlrcichl i Neweise herzlicher ! Theilnahme, die uns anlässlich dei plötzlichen, unsagbar ß schmerzlichen Verlustes der nun in (^ l lieben, guten Fran > Marie von Mtuatter geb. Panschin - l l von nah nnd fern so l':?lse:tig zukamen, sprechen > ! wir hiermit unseren innigsten, tiefgefühlteu Daut > aus, ebenso auch deu hochhcrzgcu Spendern der > schönen kränze nnd allen jenen, welche der theuren > Dahingeschiedenen die lchte Ehre rriuiescn hadeu. D Allch danken wir noch liesoiders der hochwür- > l digcn lijeistlichtcit für den crhebcndüi. weiheuollcl, Act, « l Nochmals vergelt's («ott für alles! ß ! Laibach am 31. December i«<)i. > Die trauernden Hinterbliebenen, l l DlNltftssNllss. > I Außerstande, jedem einzelnen pechnlich zu danken D > für die vielen gütigen Veweisc ^- Theilnahülr > > anlässlich des Hinscheidens unserer geli^m Schwester, > l Tante und «wßtante, der wohlgeboy,en ssran > Josefa Ae^bst > ^ Private > > statten wir auf diesem Wege den herzlihstcn Dank ab. V > Laiba ch am 2. Jänner 18!>ä. > l Die trauernde« Hinterbliebenen. I Die Seelenmessen nach der verstorbenen ssrau > ssinanzräthin s Therestn Oaurr werden am Montag, den 4. Jänner ',„ i.i Nhr vor- I mittags in der Domtirche und D !"'., D^n liten Jänner, um 4^ Uhr bei den !'>' '^, , , .^anern gelesen werden. Laibach m» 2. Jänner 1^','. '. Siaitmdjcr Bettung Wr. 1. 5 ^. ^ann« 1»M^ Kourse an der Wiener Börse vom 31. December 1891. N°ä, d?m oM^en 20««^ —^-------------------------------i' ! «,«" ßtllllts'tlnlehen. ^ei..l,eltlich.>.ttein«°l»'»«l'<»'st> ",7,^"," 1»«^S.a°.„°se , . ,<>«N. Z^^^ "V, Ucsl, Golb.cnir. steuerfrei "S^ö "N 75. Oesterr, «°te>,le.,lc. > - ^0^4!' ni<- ,x> !»arllntlelahu »>' O, ste.ierfrei . '''I^X",^ !fr°„,.IolevI,.Vc,l>!! <" Silber , l". l.u 11? .»> «llrarllirra« «wli» >» äilber . w-'^ ' «lisabethbah» ^<>N fl. CM. , . 242 - «« - d!u, Ül„z «»dwl-is 2>' ' Eli!al>e - ll.' ^>" ifran^Iolevl, ^»>>n ltm, l»«4 . w -^ '<>»<> Vorarlberg«! X^t,« «tmlss. l«»4 '.'5^- »ü'IiN U»ss, Gol re»!e 4"/,. . . . , llM'Ub 107'iü blu, >Uc,vic,,i'l>' k"/„, . . , . >», lU»sI,ö.W,S, ll?^w U«l0 bett? c»mul, Nlülle M^!>^ W 7s, dlo, Os!ihn P iorltäll,'» . -——'.. dto, 3taal^Ol>li>iai, v I, l«7<> 11 «50 1142.', dt». >lUri»,,elirnl.«Iil, Ob'l'nfl, »s/75> 8775, dlo, Prä»!,°k!!l,!»1<>»«l.».W. <^«^ l!i!!' drll, b ü,>fi.».W. <»^75> l»7?5> thtlh°««..2»se4"/»llX',!.0,W, l»"^ >2!,,'.o ^ «elt> ' Ware Gn>«nll..ybligali«ntn »I ,0» fl, LM,), ^/n Wjcht . , - l»)4'8 Mrsschs ,,,,., -- - ^ ö"/« Nü und »iistenlllüb . . ' .....— ^°/n Nelüsterreichllche . - - '"» " l"> - Ao^Iche...... '" -' - b"/n ltt«cht !il!d slavonische . 1N5- - ION -^jtnbüms ....'-- 5°/n lnrlrr U«n»t .... - - ^<> znrische...... ^!«' "I-'.»« Kelt üssentl. Anlehen Dl»,.«,ss,^oss .<,»/„ nx> ss. . — — —-— o. «»lrllit <»"» > - lO^'Ll» 10«'— ^»ll« dll <2,nd> Vsrz . . Ill — — l>Nel! b, Eladtgemcinds Nie» l«4'5,n l«5> 5»«» Py..«nl. b. Sladtgrm, Wien I5, ,5>l, ^ V«!,bau«nlsh!'n verlos, 5"/„ U740 '.»«4» Vsandbriese ^ iib^o ». blo, 4l,,'/<». - - lnn-. l«0 5» !o. btl>. 4»/n . . . '.»»>-> 5 !!kß5> !o. Präm-Lchuldoerschr, »"/« 1«, 25,^ w!» 75 ll, HyV'hflsübanl l0j. 50"/» 9«'ü!» UU U» li. »»!,. Äanl »,rl. 4'/,"/» . l»»> 5>0 U!2 - drtto » 4°/« . . »<»'s.n 100'10 dett° üojühr. . 4«/« . . »9»» "'«-I», l>rislitäls'ybligalil»l«n «ÜI um st), !ldina»be ^olbbah» (tni. 188« »!» ^0 U'N 20 »üzische ttarl'L'ldwig'Äahn j !im. 1»8l g()0 sl, 3. 4'/,°/» . N9-7<»5 1 Palfft, Lose 4» fi...... ü» - l4'— Nolhe» Kreuz, 0st,«es, v.. Wfi. —— —' Rudolph Lose l<> si..... 20— 21 - Nalm-iiole 4<» st...... «3— f>4 — Lt. Gcn°l«°LoIf 40 st. ... <>»'— K4 - WaldstrlüLolc 20 fl..... !tä 75 3« b« Wlüblsch Erüh «list 20 fl. . . —'— b« — Vrw. 3ch. d. 3«/„ Pläm.'Vchuld. oerschr. der Vodencr«bi»»nstalt 24 5" 2« 50 Kllnk.ßrllen lper Lülll), «Nssll, »s^Bllül^'Ofif.s»"/^. , 155 «5 15s>'^/> Vaiilvrrcin, Wlensr, 100 st, , ln».»»«, ,<>i» Vdcr. Äusl. öst,. i!00 fl, N, 40»/^ 377 5« z?« 50 Lldl, Änsl, s, Hllüd, », G. liioss, llül ?5^ ^<»^ !>5> Lre5a»l, Mss, mil,., 20<»fl. . H»1'75> 3!<»'üO Drposilenbant, «ll„,, 200 st, , «01 l>0 !iU2'.'>0 ?<> 72-Lünderbnnl, öst, 200 fi. V, . . i «03 5<0 204 veftrrr.-unn, Ullnl noo fl. . .j 10l» 10 Unioilbllül 200 st......L2« 50 22750 lljerlshrlbllnl, Nll»,, >4« . . 15« 50 ,ü» — Hrlien von Gransporl' jjnlllnehmungen (per Stült). Nlbrrcht Vlih» 200 fl, 3«lb« . »'50 V2 »<» «Isülb'ssiumll», Ualin 200 fi. S. «<>« - 2 fi. CM, 12"5, 12,5 dt°. ,!it, II , 2'»0 fi. . 480— 482 — Donau - Dampfschiffahrt ° Vrs.. vesterr. 50« fi. TM. . . . »<'? — »<" Drau ltis. <«. Db,-Z,)2lX»fl,<3. 200— 200 50 DllfVodciib. «tis'V, 200 fi, E, ^'— —' sstrbiim»d«?!>iol,db,lO!»0N,!lM. ««"!'' »«lü Oal. fl, V. . . »41 70 242 - - UIonb.sst..lM8.,lrisf,50<»st TM. 414- 4IL - Oeslrrr. Nordmrslb ^i'0 st. Silb. 207— «!?'^» dto, „lsr Ei'rnb, ,b„ fi. VIlb. »<>-50, «7l>0 Lilllüüc-ijt'ichllhil ü!«» st, Silber 2!st.LVt. '«025 1»1 25. Iramway Ge!,,Wr,.I7«>st, ö, W, 221- 222 — » neut Wr., Priorität». «clien ,00 fi...... »2 — »4 — Unn,°gnliz. Elsenb, 200 st. Silber llw'«o. 200K» Gelb! »a« Una. Norbostbahn 2<>o fi Silber 19« i«l» Ung.Westb sNllllb'Vlaz)l!0Ofi,V. > 1« .'»<» 2,«' - Indussrie»Hltlen (VN- Stücl). Vauns!,, «l!l«. Oest.. 100 fl. - 11»',»» — lfssybirr Visen» und Vtahl-Ind. in Wien 1<»0 fl...... 70 - ?« — ltlsrübahnw.-Leibn , erste, «0 fl. W 75 !,» — »Vlbemiihl» Papirrf n, N.-V, 45 - 4« - Liesinarr Brauerei 1<»O fl. , , b« .^o U? Montan - Orsell,, östrrr, ° alpine 59 <'.<> !'<> 10 Praaer — 'N!lyrsr,n!!l,l»,Pap,er<.>i.V,-, ixe 1»7 - ?rilailer lloljlriiw, Gss, 70 fi, , >?!i'. 17« 5» Wllffrnl, O,,0eN.!i,Wisi!iOOst, ««4 699 — Waano» iieiliaüs,,, «ll«, in Pest «Ost......... »,-75 VL- 2b Wr. Vauaesrlllchaf! 100 fl. , , «4 ?5.-— WienerbeillerZicaelülctien-Vel. »47 50 24i> Devisen. Deutsche Play«......b? 95 ?>» ,' 5 iiondo»........ll? «5l 118 »l, Pa^i«.........»»> 75.! ,!6 <«^ Valuten. ! Ducaten........ 5 5,8 5N0 2O.ssra»c» Glücke , . , . ; 9 «5 9»«., Deutsche Aeichtbantnoten . . 57 95^. b»'^ Papier R»bel...... l'I4, !'!!> Italienische «»nlnoten (100 L> 45 7b, 4b» 7. Verzeichnis derjenigen Wohlthäter, welche' sich z,,,»^,,, des Laibacher Urmenfoudeo vuih,. ^,,- chen Vesuchcu am NeiljalMassc losgefst lmbrn Die lnit cim'ül Sterne Vezeich^ten «,,„, s^' Nllch von Namens- und tionen losgelanft. """""'" -< I. Fabian. * A. Endlicher, städt. Tparcasse.Cc,^ - F. M. Lchmitt s. ^ainilie. "' " Anton .Ulrin. ^ Julie Malrrne - Dragotin ^assar, landschaft. Cass Ferdinand Olnejc. * Ialob Tcrpinc. ^ Philipp Zupancic f. Frau. * Ferdinand Souvan. V. Hermann. * V. Nohrman s. Fran. * Familie Urbas. * I. Valentincie. - F. Tercel. * C. Neyschlaa, s. Familie. * Vcllourl).Malk). "° Ivail Hribar s. Familie. Frisch. * Dr. Zupancc. Anton Stacul. * I, itnez. * Ivan Vilhar. * I. Rodc'Dogan. " Ivail Gogola. * I. I. Naglas. F. Trtnil. * Prosenc. " P. Kajzrl. ^ Pouse. * Tomo Zuftan. ^ Auss. Tjchiutels Söhne. * Fr.'lYorü'nil. * Alf. Lcdenil s. Familie. * E. Iaa.odic s. Frau, * I. C. Roger s. Frau. °- Familie Josef Nrisp^ * Schlissnig-Weber. - R. .Wnia. s. Fran. * Iccillinet. * V. Cantoni s. Frau. * Familie Nanth. * F. P. Vidic ck Comp. "* Druslovic sen. s. Fainilj - Huboveruig. * Marie («alle. * Franz (halle. * Anton Äalle, * Herr und Frau Ant»«... * Graf «eo Auersper» U"^""""' - Fanny Gatte. " ^au. - Iosefine Schunli, Z,,^,,. . * Herr und Frau Hacken.,. " ssan.ilic Johann L»^ ""W'tt- * Wilhelm Nitier vo„ ""^ * Alfons Graf Aucr^^^". * Ludwia. Grdlschl 1. ^' ^ 8imo N»ll>ls. c. !c8te„ Plomben (Gold der 'Farbe dc *S Zähne Bmailp omben, ration voLtS« Arbeite» «»d °Pe" ' Garantie. ' Glückwunsch! ' j Allen meinen geehrten Kunden in ; r und ausserhalb Laibachs ' l ein grl-u.clsllcl3.ee ! neues Jahr! < [und bitte auch in diesem Jahre um Ihre werten Aufträge. 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Soet c in üaibach. Edllard F,ftcr in Viadmanl'ö. dors. Maria ssabian non Kropp, NndreliV, Vlil.nlin. Martin. Agnrs lind Mlzirlsqericht Radmannö!)orf, am 30. Nom-mber 1891. (5685) 2—2 Freiwillige öffentliche Werteffecten- nnd Pretioscn-Vcrsteisteruntt. Zusllge Bnuilliglinq drS l. l. ^and>z. ^iicktesLaidach vom 12 Drcrmber 1891. Z. 10.430, wild die srnwilliq? öff^otliche ^lrstrigrrulig der für die Verlassmasft d,s am 23. Declmbrr 1888 vrrsturbeii^l, H'-rrn Alex. Dreo in Laibach griicht-l'ch dfponieri gewesenen W^lt»ffecten und, Pretiosen hilmit auf den > 4. Jänner 1892. vu>, 9 bis 12 Uhr nurmittaqs und uoil 2 bis 5 Uhr nachmittags, in d?r Amte« lanzlei drs q^fertilitsn GerichtKrumliossärs mit dem Veijohe aoqwlbnet. dass die s»ilzubi^el'dsn Gia/nstände auch unter dem Schätzwerte um den hiichstm Anbot q^en sofortige Barzahlung hintangegebl N werden. Laibach am 23, December 1891. H Joan Gogola ln. p.. W l, l. Nowl, als Gerichts - Commissar. » I Zum Jahreswechsel! | Abonnements-Einladung I für das Jahr 1892 ! auf 7/11 !' Bazar, iährl. 48 Nummern. Preis Vierteljahr), (mit Stempel) II. 1-62 | nach auswärts ...» 1-98 | Frauenzeitung, grosse Ausg. Preis vierteljährlich ...» 255 |J nach auswärts ...» 261 f Frauenzeitung, kleine Ausg. Preis vierteljährlich ...» 1*50 |) nach auswärts . . . » 1'56 !)! Elegante Mode. Preis vierteljährlich..........» 1"- f nach auswärts ...» 1" 18 I Modenwelt. Preis vierteljährlich.............» -'75 |jlj nach auswärts ...» —"81 [f Wiener Mode. Preis vierteljährlich...........» 1*50 Ijj nach auswärts ...» 1*56 fj (6759) 5—2 sowie auf sämmtliche '// Hollen-Zeitungen, | illustrierte Zeitungen und Lieferungswerke I des In- und Auslandes. 1 § Fro"toe-2ST"va.iaa.m.ern a,-u.f ^7"erlaing-erL grratlo. I Hochachtungsvollst J lg. v. Kleinmayr & Fed. 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