Ni. 296. Dunncistllg, 24. December 1896. Jahrgang 115. »t«»»«tlut', ähl,,, ft l. - Instrt«l>n»,eb»r: ssür lleine Inlerote bl« zu 4 Zeilen L5 tr.. «rüßere per Zeile S tr.: be« büere» Wiederholungen per gelle » lr. Die ««alb. Zell.» erscheint tHsslich, mit «u»iwhmc der Von,,, und geterwae. Die »b»»»lftr«»w» bestnlxt ftch lonzrcjlplah Nr.», die «ebac^on »ahnbolg^e Nr, 1». Sprechstunden der «ebacrion v aber am Schlüsse einer solchen erfolgten. Bei den gestern stattgefundenen Landtags-ergänzungswahlen wurde im Landgemeindenbezirke Zara im zweiten Wahlgang Advocat Doctor Trumpic in Spalato (radical-lroatisch) mit 55 Stimmen gegen Krelich (italienisch-autonom), welcher 39 Stimmen! erhielt, und im Landgemeindenbezirke Ragusa in ^ engerer Wahl gleichfalls Dr. Trumpii mit 32 Stimmen! gegen Cerinca (kroatisch-national), der 20 Stimmen auf, sich vereinigte, gewählt. — B^i der Erfahwahl im^ Piemysler Großgrundbesitze wurde der Obmann»! stellvertreter der Volksvertretung Dr. Ladislaus von' Czaytowski in den Landtag gewählt. In der am 21. d. M. stattgefundenen Sitzung der ' Stadtverordneten von Prag hätte die Wahl des Bürgermeisters stattfinden sollen. Nachdem der bisherige Bürgermeister, Architekt Gregor, stinen alt-czechischen Parteifreunden angezeigt hatte, dass er eine Wiederwahl keinesfalls annehmen werde, wurde von den Altczechen der jetzige zweite Vice-Vürgermeister, Dr. Srb, als Candida! aufgestellt, während die Iungczechen die Candidatur des jetzigen ersten Vice» Bürgermeisters, Abg. Dr. Podlipny, aufrecht erhielten. Anwesend waren 45 Altczechen und 41 Iungczechen. welche die Candidate« ihrer Partei wählten, so dass keiner die erforderliche Zweibrittel - Majorität der 90 betragenden Gesammtzahl der Stadtverordneten erhielt. Nach einem dreimaligen fruchtlosen Wahlgange wurde die Wahl auf den 22. d. M. verschoben. Die zweite Wahl blieb ebenfalls resultatlos; es entscheidet bei der nächsten Wahl die absolute Majorität der anwesenden Stadtverordneten ohne Rücksicht auf die Gesammtzahl. Im ungarischen Abgeordnetenhause b antwortete gestern Landesvertheidigungs - Minister Fejervary die dringende Interpellation Komiathv über die Erklärung des Vertreters des Ministers bei der Betheiligung Ungarns an der Pariser Weltausstellung, welcher gesagt hatte, der Landesvertheidigungs-Mlmster gehe nur im Einvernehmen mit dem Kriegsminister vor, da die Landwehr ein ergänzender Theil des Heeres sei. Diese Erklärung stehe im Widersprüche m,t der Verfassung und den Ausgleichsgesetzen. Minister Fejervary erklärte, er stimme vom staatsrechtlichen Gesichtspunkte vollkommen mit dem Interpellanten überein. Der betreffende Officier habe sich nicht glücklich ausgedrückt. Die Landwehr könnte nur eine unzuläng' liche Exposition veranstalten, daher ein Anschluss an die Heeresrxposition angezeigt ist, da es im Interesse Ungarns liege, die Ausstellung so imposant als möglich zu machen. (Lebhafter Beifall.) Die Antwort des'Ministers wird einstimmig zur Kenntnis genommen. — Nächste Sitzung am 11. Jänner. Wie man der «P. C.» aus Rom meldet, nurd die Ankunft des Majors Nerazzini mit den 215 in seiner Begleitung befindlichen, befreiten Gefangenen in Neapel in den ersten Tagen des Jänner erwartet. Major Nerazzini werde sich unmittelbar darauf nach Rom begeben, um dem König und der Regierung über das Ergebnis seiner Friedensmission bei dem Könige Menrlik Bericht zu erstatten und wahrscheinlicherweise werde der Text des Friedensvertrags sodann veröffentlicht werden. Auf Grund der Mittheilungen des Majors Nerazzini sowie des Generalgouverneurs Bald issera werde hierauf die Regierung definitive Beschlüsse mit Bezug auf die in der Erythräa zu befolgende Politik fassen. Wie aus Belgrad berichtet wird, hat der Ministerpräsident und Minister des Amhern. Herr Novalovi "' anvag Camerons. worin er sich für die Annahme ^ Unerbittlich Oerichl. Roman von F. Kltnck. (68. Fortsetzung.) Frau Marie Hartner fühlte sich über die Lage der Dinge sehr unglücklich. Es hatte so langer Jahre bedurft, ehe es ihr gelungen war, den großen Schmerz ihres Lebens nur elwas in den Hintergrund zu drängen, und erst in der letzten Zeit war ihr bisweilen der Gedanke gekommen, dass noch ein friedevoller Lebens* abend, vielleicht von dem Glücke ihres KindeS überstrahl», ihr beschieden sein könne. Aber auch diese Hoffnung war nicht ganz un-vermischt. Der Gedanke an Herbert Grüner, den Mann, dem sie in erster Linie dankte, dass ihr Leben sich noch zu einem einigermaßen friedlichen gestaltete, lieh sie nicht zur Ruhe kommen. Lora freilich wusste von all den Opfern, die er ihrem und ihres Kindes Wohlergehen gebrach«, nichts. Von ihrer frühesten Kindheit an sah sie in Onkel Grüner den väterlichen Freund und Beschützer. Er war es gewesen und geblieben. Ueber das Wie und Warum halte sie niemals nachgedacht, und wenn die Mutter ihr bisweilen Andeutungen gemacht, so hatte sie gewiss nicht das rechte Verständnis dafür gehabt. Es dünkte sie nur natürlich, dass er das Geschäft, das er mit dem Vater gemeinsam geführt, nach dem Tode desselben fortgesetzt; im Grunde genommen forderte dies ja auch Herbert GrunerH Interesse. Darin aber, dass dichr sich von gesellschaftlichen Beziehungen ferngehalten, konnte Lora noch weniger eine Aufopferung seinerseits erblicken. Auch die Mutter und sie hatten ein einsames, zurückgezogenes Leben geführt, aus Neigung. Warum sollte das, was ihnen ein Bedürfnis gewesen, für Herbert Grüner ein Opfer sein? Ganz anders war es bei Frau Marie. Noch in dieser Stunde erinnerte sie sich mit unbegrenzter Dankbarkeit jener Zeit, in welcher der Freund ihres Gatten sie. die völlig Gebrochene, die lein anderes Verlangen mehr gehabt, als an der Seite des grausam Gemordeten zu ruhen, mit Ernst und liebevoller Theil» nähme wieder zum Leben hinübergeleitet hatte. Un« vergessen warrn die Augenblicke, in welchen er sie an ihre Pflichten dem schuldlosen Kinde gegenüber erinnerte, wie er nach und nach ihr Interesse für die Welt wieder weckte. Er war der Einzige gewesen, mit dem sie von dem Todten hatte sprechen können, der Einzige, der geduldig ihren Klagen sein Ohr geliehen und dieselben mit milden Trostworten vergolten hatte. Und vollends erst ihr Kind! Hätte ein leiblicher Vater besser für dasselbe sorgen, die schlummernden Gelsiesgaben besser erwecken können? Jede Charakter-eigenschaft Loras war von Herbert Grüner sorgsam geprüft worden, hatte er versucht, in einer Weise zur Entwicklung zu bringen, welche zu einer guten ^''^ führen musste. Lora war ganz sein Werk. Wie o Gärtner eine liebe Pflanze zum Wachsen und Geoe^ bringt, so hatte Herbert Grüner nicht Mühe un Arbeit gescheut, alles Gute und Schöne, Welches M ^ ^ Innern dieses reich veranlagten jungen Geschöpfs "e borgen war. ans Tageslicht zu fördern, und je" Mühe war reich belohnt worden. ^^ Es war zwar eine Stunde gekommen, in weiw Frau Marie sich die Frage vorgelegt, ob die selM"'» Aufopferung dies.s Mannes nicht eine ber.chnende!?' könnte. Aber sie hatte diese Frage gar nicht an sich y"" kommen lasse,,, sondern dieselbe mit tx'm Vorwürfe " Uudanlbarleit von sich gewiesen. Die Zukunft ze'U ihr, wie recht sie daran gethan hatte. ,.en ^beimnlsvolles Leben und Weben allenthalben in Und w "ien! Ein Hufchen und Verbergen, ein Berathen ^ ° verschweigen! E« ist Sünde, in diefer grit indiscrete gtt ^" zu stellen ober unvermulhet Iimmerlhüren zu Und?»' ^^ '^ hingegen Pflicht, taub und blind zu sein iu I; ^ Huftenansälle auf einige Augenblicke gchindert l>ie ^ ^"sutreten; man muss singend und laut sprechend ^ ^reppen hinauf oder den Corridor hinaus gehen, denn Weihnachten ift nah'l dl»i>ll bie ganze Weihnachlsfreude wäre dahin, wo lla? ^ 'Entdeckung, eines Geheimnisses stattfände. Alles Ndl. ^ lehen, ist elne schöne Sache, ist unser Wunsch und "'"e Pftlcht. «her beide passen nicht in die Weihnacht«. zeit. Wir verzichten in diesen Wochen aus das Wissen und Klarsehen, um des Gemüthes willen, wir wollen uns gegenseitig beglücken! Welche Prachtexemplare von Tannenbäumen erstrahlen jetzt in vornehmer Pracht. Das leuchtet im Glänze des raffiniertesten Schmuckes, ja, dieser silberne und goldene Schmuck der kunstvoll ausgeklügelten De-corationsgegenstände beißt einem ordentlich in die Augen. Aber, gehört nun auch so viel liebevolle Bemühung dazu, einen solchen Christbaum herzurichten, wie damals, als der Vater selbst in den Wald gieng, ein Väumchen fällte und es durch den Schnee nach Hause schleifte? Nls die lieben Eltern fo manchen Abtnb vor Weihnachten noch bis spät in die Nacht hinein aufsaßen und aus buntem Papier allerlei niedlichen Krimskrams für den Baum zurechtfchnitten, die Nüsse sorgsam mit Voldschaum überzogen, die schönsten «epfel aus der Vorrathslammer holten und mit einem Tüchleln putzten, bis sie wie ein Spiegel so blanl waren? Als die gute Mutter tagelang in der Küche wirkte, den zähen Honigluchenteig auf dem sauber gescheuerten Tische aufwalzte, und dann mit allerlei räthfclhaften kleinen Vlechsormen die kühnsten Figuren, wie Reiter zu Pferd und riesengroße Schornsteinfeger ausstach? Gewifs, schöner und stilvoller mögen ja die Weihnachtsbäume heutzutage angekleidet werden, aber so rührend, fo Liebe ausstrahlend wie in unseren jungen Tagen scheinen sie doch nicht mehr zu wirken. Doch hinweg mit dem Schwelgen in der Vergangenheit. Auch heule wie ehedem empfindet die Kindesfeele jene höhere reine Freude, wenn das Ehristllndlein ih« sichtbare Beweise seines Dasein« und seiner Liebe für gute Kinder gibt. Beobachten wir doch unsere Kleinen, wie fie so voll süßen Erschauern« des hehren Augenblicks gedenken, da das Chriftlinbchen als Freund der Kinder da« Weltall burchlill, keines vergessend, alle erfreuend. Wie fie da am Abend herumsitzen oder, i« Vettchen liegend, fich erzählen von dem Christlinde, fich gegenseitig ihre Ideen von seinem Neußern, seiner Erfchelnung mittheilend. Mit welcher Innigkeit und Hingabe singen sie ihr Weihnachtsliedchen — so reine, süße Frömmigkeit empfinden sie kau« jemals wieder. Und so möge das Christfest allen Kindern nach dem Ausspruche des Dichters erfchelnen: «Schün und milde glänzt Der Lieb' und Hoffnung und des Glaubens Schein Im lautern Quell der frommen Kindcrfeele. Ach, dass doch nie der Jahre rauher Tritt Des stillen Börnleins llaren Spiegel trübe!» * Sitzung des Laibacher Gemeinderaths am 23. December. Vorsitzender Bürgermeister Ivan Hribar. Anwesend 21 Gemeinderäthe. Das Comits zur Beaufsichtigung des Baue« der neuen Artillerie-Kaserne hat fich conftltuiert und den GR. Oubic zum Obmanne gewählt. Der Bürgermeister gibt bekannt, dafs der vom Landtage beschlossene Gesetzentwurf, betreffend die Befreiung der infolge der Erdbebenkatastrophe elne Steuer-Begünstigung genießenden Gebäude in Kram von den üandeszuschlägen zur Hauszins- und Hausclassenfieuer, die Allerhöchste Sanction erhalten habe. Es entfalle daher das Einfchreiten seinerseil« zugunsten der zur Zahlung der Rückstände verhaltenen Hauseigenlhümer. (Beifall.) Die Tagesordnung der letzten Sitzung wird fort« geseht, und es berichtet namens der Flnanzsection GR. Senelovic, betreffend den Voranschlag für das Jahr 189? «Außerordentliche Ausgaben». gu der Post «Errichtung eine« hölzernen Steges über den Grabaschzabach» wird elne Resolution der Finanzsection angenommen, das städtische Vauamt sei zu beauftragen, den Voranschlag zu verfassen und die Durchführung zu beschleunigen. gu der Post «Bau einer neuen Straße von der SchiehsttMgasse gegen die Landwehrlaserne» wird eine vom GR. Tercel beantragte Resolution angenommen, der Magistrat habe vorher mit den betreffenden Besitzern Verhandlungen einzuleiten, ob fie nicht geneigt seien, die Gründe zum Baue dieser Straße unentgeltlich ab-zutreten. Die Post «Verlängerung des Straßencanals auf der Mmerstrahe» im Betrage von 23.932 st. wird gestrichen, hingegen der Bau und die Canalisierung der verlängerten Nonnengasse (Berichterstatter GR. Tertel) mit dem Betrage von 4674 fl. eingestellt. Bei der Post «Asphaltierung des Terrains vor dem Vlnber'fchen Haufe in der Dampfmühlgasse, wird über Antrag des GR. Dr. Stars der Betrag von 600 fl. für dle Asphaltierung des Platzes vor de« «Hotel Elefant» angenommen. Bei der Post «Anfertigung von Tafeln sür die neubenannten und erweiterten Gassen und Straßen» beantragt die Section überhaupt für die Ecneuerung der Straßentafeln 4000 fl. einzustellen. GR. Dr. Gregoric ift der Anficht, dass hin-fichtlich der Strahenlafeln endlich Ordnung geschaffen werden müsse. Er erörtert die Geschichte der Straßen-tafelN'AngelegenlM, die Vntschüdung des Berwaltung«'» gerichlshofs, der nach seiner Meinung nur die subjective Anficht des damaligen Lanbesausfchusses bestätigt habe. Da nun neue Mitglieder in den Landesausschuss gewählt wurden, wäre es angezeigt, die Sache nochmal« der Entscheidung zuzuführen. Ec stellt daher den Antrag, das« der Betrag von 4000 fl. nur zur Anbringung von Straßentafeln mit ausfchließlich slovenlschen Nufschriften bewilligt werbe. Der Bürgermeister «acht darauf auf«erlsa«, dass die Polizeisection Über die Form der Straßentafeln in der nächsten Sitzung Bericht erstatten werde. Heute handle es sich nur darum, den Betrag für die Anschaffung von Ztraßentafeln überhaupt zu bewilligen. GR. Dr. T a v k a r ift der Ansicht, das» GR. Dr. Vregorit immerhin das Recht habe, zu dieser Post einen Resolutionsantrag zu stellen. Merkwürdig erscheine es nur, dass Dr. Gregor! t plötzlich sein Herz für die nationale Sache entdeckt habe, denn jene Partei, ln der Dr. Gregorit damals elne hervorragende Rolle gespielt, habe die Entscheidung des üanbesausschusses und Verwaltungsgerlchtshofs provociert. Waru» habe denn damals Dr. Gregoric seine Stimme nicht erhoben und fei für die nationale Sache eingetreten? Unter solchen -Umständen sei ein Zweifel an der Aufrichtigkeit seiner nun erwachten nationalen Gefühle wohl gerechtfertigt. Gestern habe Dr. Vregorik gegen die Suboentionierung de« hervorragend wichtigen nationalen Institut«, de« slooenischen Theaters, gestimmt, heute sei er wieder sür eine andere nationale Angelegenheil btgelfterl. Es sei richtig, das« Redner vor vier Jahren für rein slovenische Aufschrift«-tafeln eingetreten sei, allein die damalige Parlei de« Pr. Gregorii habe die Sache zu Falle gebracht. Dr. Gregoric irre, wenn « meine, dass der Lanbesausschus» alljährlich seine Ansichten ändere, hiezu sei auch lein Grund vorhanden. GR. Dr. T a v c a r ift gegen den «ntrag be» VR. Dr. Gregors. Die Verhältnisse haben fich inzwischen geändert, gegenwärtig handle e« sich in erster Linie baru«, die durch die Erdbebenkatastrophe so schwer betroffene Stadt wieder zu heben. E« »us« anerlannt werden, das« von deutscher Seite ln loyalster Weise die Stadt ausgiebige Unterstützung gefunden, das« das Einvernehmen der slovenischen mit der deutschen Partei die besten Früchte getragen habe und die Stadt hledurch mancher Unterstützung theilhaftig ward. Dr. Gregorik habe gestern betont, man müsse alles aufbieten, damit die Lasten der B Völlerung erleichtert werden. Wer nun unbefangen in die Iulunft blickt, muss zugeben, das« die Slabt auf den guten Willen der deutschen Partei angewiesen ift, sei e« bei der ! Effeclenlotterle, bei der Aufnahme der verschiedenen Nn-l lthen u. dgl. m. E« wäre daher höchst unllug, gerade jetzt die deutsche Bevölkerung der Vtraßenlafeln wegen zu alarmieren, es wäre das ein ebenso unzeitgemäßer wie unnützer Schlag sür die Einwohnerschaft. Der Verwaltungsgerichtehof habe einmal sein Urlheil gesprochen — und das Urtheil gelte nicht von heute auf morgen — dass die Gemeinde zweisprachige Ausschrlfts-taseln anbringen müsse. Nach dieser gegebenen Sachlage sei es nun für die nationale Sache unwesentlich, welche Größe diese Nufschriften haben sollen. Die Gemeinde will nicht die Verantwortung übernehmen, das» wegen dieser untergeordneten Frage ihre wichtigsten Interessen I aufs Spiel geseht werden. Der Vemelnderath werde daher seine Beschlüsse dahin fassen, dass den deutschen Mit-bürgern nicht Grund zur Erbitterung geboten werde. Vice-Bürgermeister Dr. R. v. Vleiwels ist der Anschauung, dass die ganze Debatte bei Vlrhandlung der Anträge der Polizeisection am Platze wäre. Er widerlegt die Meinung des GR. Dr. Gregorlc, das» der Lanbes-au«schus« inzwischen seine Stellung gegenüber der Frage geändert habe. Ueber Untrag des GR. lurl wirb Schluss der Debatte angenommen. GR. Dr. Oregoric polemisiert gegen dle Vor-redn« und hält seinen «ntrag ausrecht. Berichterstatter GR. Senelooit bemerkt, dass er vor vier Jahren für doftpelsprachige Straßentaseln eingetreten sei und leine Veranlassung habe, seine damalige Anschauung zu ändern. E« handle fich heule nicht um die Form, sondern um die Kosten sllr die Tafeln überhaupt. Bei der Abstimmung wirb der Antrag be» VR. Dr. Oregorlk abgelehnt und der «ntrag der Gection angenommen. gur Post «Uebergang auf der Wienerftrahe bei der Maut» wirb der Antrag de« GR. Dr. Stare, zur Her« ftellung von nothwendigen Übergängen den Betrag von 750 fl. einzustellen, angenommen. Vicebürgermeifter Dr. R. v. Vleiweis vermisst noch verschiedene dringende Ausführungen im Voranschläge. GR. Dr. Tavtar beantragt, de« Vereine der Frauen der christlichen Liebe eine Unlerstühunz von 100 fl. zu bewilligen. GR. Svetel unterstützt diesen «ntrag, der »n» genommen wird. GR. Zagar beantragt, zur Durchführung der Regulierung der Tirnauerlande d«n Vetrag von 1000 st. einzustellen. Laibacher Zeitung Nr. 296. 2550 24. December 1896^ GR. Turl beantragt hiefür den Betrag von 3000 Gulden. Dieser Antrag wird angenommen. Die anderen von der Section beantragten Posten des außerordentlichen Erfordernisses, dasselbe mit dem Be« trage von 86.440 st., zusammen mit dem Erfordernisse für ordentliche Ausgaben im Vetrage von 233.117 st., daher das Gesammterforderni« mit 319.55? st., werden sodann angenommen. Die einzelnen Posten der Vedkckung werben nach den Anträgen der Section unverändert angenommen, und es gelangt sodann die vom Magistrat und der Section beantragte Erhöhung der städtischen Zuschläge zur Verhandlung. Dte Anlräge, den Procentsah für die städtischen Zuschläge festzusetzen, und zwar: Von der Erwerbsteuer sammt außerordentlichen Zuschlägen: bis b st. 25 lr. mit 6 pllt. von 5 st. 25 lr. bis 26 st. 25 lr. mit 10 M. über 26 st. 25 lr. mit 15 pLt. Von der Einkommensteuer sammt außerordentlichen Zuschlägen: bis 50 st. mit 10 M. von 50 bis 100 st. mit 15 pCt. werben angenommen. Hingegen wird nach dem Antrage dcs GR. Kosal der Procentsatz von 100 bis 500 st. mit 15 pCt. festgesetzt. Die weiteren Antrüge, den Procentfatz über 500 st. mit 25 pllt. zu bemessen, die Zuschläge zu der Hausclassen« und Grundsteuer sammt den außerordentlichen Zuschlägen sollen je 15 pEt. be« tragen, werden angenommen; der Antrag des GR. Zagar, die Zuschläge zu der Grundsteuer mit 10 pEt. zu bemessen, wird abgelehnt. Die nach diesem Modus berechneten städtischen Zuschläge betragen 92,416 st., die gesammte Bedeckung beträgt 323015 st., somit ergibt sich im Vergleiche zum Elfordernis ein Ueberfchuss von 3458 st. Der Voranschlag wird schließlich in zweiter und dritter Lesung angenommen. GR. Dr. Stari berichtet namens der Finanz. section, betreffend die Versicherung der städtischen Gebäude. Die Anträge der Section, der vom früheren Bürger« meifter ohne Genehmigung des Gemeinderaths mit der Versicherungsgesellschaft «Donau» in Graz aus 10 Jahre abgeschlossene Versicherungsvertrag wird nicht anerkannt, der Magistrat wird beauftragt, diesen Beschluss der An» statt belannt zu geben und mehrere Gesellschaften zur Erstellung von Offerten einzuladen, werden angenommen. Anlässlich der Ueberschreitung des genehmsten CredN» bei einigen Posten des Voranschlag« sür dle städtischen Fonds werden der Buchhaltung Viremenls bewilligt. Namens der Bauseclion berichten: GR. Tercel, betreffend den vom hochwürdigsten Herrn Fürstbischof von Lalbach geäußerten Wunsch in« belltff der Verlegung der projectierten Straße über den bischöflichen Meie»Hofgrund. Der Antrag dir Section, den Magistrat zu beauftragen, Verhandlungen über den Gegenstand einzultiten, wird angenommen. Namens der Polizeisection berichtet GR. gabu» lovec, betreffend die Vermehrung der Laternen auf der Iriesteistlllhe. Dem Seclionsantrag entsprechend wird die Neu»Aufstellung von weiteren drei Laternen beschlossen. GR. Turl berichtet über den Antrag des Bürger» Meister« wegen Errichtung von zwei Fialerftandplähen in der Nähe der neuen Infanterie-Kaserne. Die Section be« antragt, den Vorschlag abzulehnen. Der Nntrag der Section wird abgelehnt und die Angelegenheit neuetlich der Section zur Berichterstattung und Antragstellung zugewiesen. Die übrigen Gegenstände der Tagesordnung werden der nächsten Sitzung, die der Bürgermeister auf den 30sten December anberaumt, vorbehalten. Es folgte sodann eine geheime Sitzung. — (Abschluss der Nothstands « Hilfsact ion sür Laibach.) In den letzten Tagen wurden bei dem l. l. Landespräsidlum auS dem Reste der Sammlungsgelder an die ärmsten Schichten der Bevöl-lerung Geldbeträge vertheilt, welche d n Getheilten gerade jetzt, zur Z^it des Winters, doppelt willlommen sein wussten. Hiemit wurde diese Hilfsaclion zum vollständigen Abschlüsse gebracht, und lönnen bei der gänzlichen Er« schöpiung des Hilfsfonds neuerdings einlangende Unter-stiltzungsgesuche leine Berücksichtigung mehr finden. Ein Nuoweis über die Gebarung mit hilssgeldern wird dem» nächst zur Velöffenllichung gelangen. — (Aus der Laibcicher Di öc e se.) Canonlsch investiert wurden die Herren Ignaz Z.tnil auf da« Baron RaudeVjche B.'mficium und Iostf Lavtizar auf die Pfarre Ratfchach. Herr Johann Plevamö, Pfarrer in Amilot, wurde für die Plärre Wallendorf pläsentiert; dem Herrn Johann Piber, Kaplan in Möschnach, wurde die Pfarre Wrußmh und d°m Herrn Leopold Zaletrl die Psarre Go:,i!e verlichn. Vechtzt wurden die Herren: Franz Rajcevc aus Wippach als Exposiiu« nach Dorn bei Slavinn und Anwn Z^da^c aus Grafcnbrunn als Kaplan nach Wippach. Gestorben ist H,rr Johann Slamcar, vinfioniert« Pfarrer in Gcohgaber. Zur Ve s.-tzung sind ausgeschrieben: die Domdechantei mit dem Eanonicate der kaiserlichen Stiftung an der Kathebral-lirche in Laibach und die Pfarre Ainübt. —o. * (Kirchliche Feier.) Am 20. d. M. sand in Tschernembl die seierliche Einweihung der mit einem Kosteuaufwande von 9000 st. restaurierten, unter dem Patronate des Deutschen Ritter «Ordens stehenden Pfarr» lirche unter sehr großem Andrang« der Bevölkerung statt. D?n Fchgottcsdienft. dem auch die Vertreter der Behörden anwohnten, celebrierte der hochw. Dechant aus Semitsch unter zahlreicher Assistenz. Nachmittags vereinigte ein vom Stadlpfarrer Herrn Munda veranstaltete« Gastmahl die Honoratioren der Stadt, wobei dem Hoch- und Deutschmeister Sr. l. und l. Hoheit dlm hochwürbigst-durch-lauchtigsten Herrn Erzherzog Eugen und dem Land« Eomthur Freiherrn de Fin für die munificenle Fürsorge bei der Beschaffung der inneren kirchlichen Einrichtung telegraphisch der Danl ausgedrückt wmde. —r. — (Per Weihnachtsverlehr auf der Südbahn.) Seit 19. d. M. berlehren alle Postzüge in zwei Theilen, der zweite Theil führt die l. l. Post. Der zweite Theil des heutigen Wiener Fcühpostzugs lam hier, wegen Postmanipulationen auf allen Zwlschinstationen, mit 3 Stunden 43 Minuten Verspätung an; der Wuner Eourierzug halte heute infolge außerordentlicher Personen-frcquenz eine Verfpätung von 45 Minuten. Sonst ver» lehrten alle Personenzüge regelmäßig. — (Christbaum-Feier.) Die am 26. d. i« Cafino-Glassalon stattfindende Christbaum.F.ier der Laibacher frei w. Feuerwehr unter Mitwirkung der Musikkapelle des löbl. l. und l. Ilifanterir.R'gimenlS König der Belgier beginnt um 6 Uhr abend«. Entree 30 lr. Kinder die Hälfte. Das Reinertrag«»« ist dem Feuerwehr-Kranlensonde gewidmet. — (Dir Laibacher Eltalnica) hält am 28. December im Clubzimmer des «Narobni Dom» um 8 Uhr abend« ihre Generalversammlung. * (Deutsches Theater.) Die gestrige zweite Ausführung des reizenden Luftspiels «Renaissance» war mäßig gut besucht, errang neuerlich einen durchschlagenden Erfolg und brachte den Mitwirkenden, insbesondere Fräulein Brauer reichen Neifall. * (Feuer.) Aus Krainburg wirb uns mitgetheilt: Am 19. d. M. gegen halb 12 Uhr nachts brach in der ifoliert stehenden Sägemühle des Franz Stanonil in Scstcanslavas Nr. 5 Feuer aus und äscherte die Mühle in kurzer Zeit vollständig ein. Dem Brande siel auch ein Menschenleben zum Opfer, indem der als Säger beim genannten Besitzer bedlenftete, 74 Jahre alte Ignaz Oblal au« Hotovlje, welcher in der Sägemühle schlief, verbrannte. Da« Feuer hatte seinen Ursprung in der Schlafstätte des Verunglückten und dürste infolge Ueber« Heizung dc« eisernen Ofens entstanden sein. Von dem Verunglückten wluben nur verkohlte U.berreste geborgen. Franz Stanonik erleidet einen Schaden von 800 st.; versichert war derselbe nicht. —r. *(Nus dem Polizei rapporte.) Vom 22.aus den 23. d. M. wurden fünf Verhaftungen vorgenommen, und zwar drei wcgen Excesses und zwei wegen Va-clerens. —r. — (Ein Mörder, der Irrsinn vor« spiegelt.) Aus Graz wird gemeldet: «Der weg/n Raubmords zu« Tode verurthellle Ferme. welcher bei Franz eine ganze Familie ermordet und die Gegend unsicher gemacht hat, stellte sich wahnsinnig und wurde daher im Irrenhause beobachtet. Es tonnte der Irrsinn an ihm nicht conftatiert werden, daher wird seine Hinrichtung demnächst erfolgen.» 2ln,i«» »»or» in der Jornkirche. Freitag den 25. December (Geburt Christi) Pontisicalaml um 12 Uhr nachts: Messe in I)-6ur von Karl Kcmftter; Gradual« von Nnton Foerster; Ossertorium von Dr. Ioh. Benz. Pontificalamt um 10 Uhr früh: In« strumen talmesse Nr. 9 in N-mull und D-6ur von Moriz V^osig; Graduale von N. Fonster; Osserlorium von Dr. I. Benz. Samstag den 26. December (Heiliger Stefan) Pontlficalamt um 10 Uhr: Inst rumentalmesse in D-moli von Wenz l Emanucl Horül; Gradual« und Offertolium von V. Focrster. Sonntag den 27. December (Heiliger Johann Evangelist) Hochamt um 10 Uhr: Mess? von K. Kempler; Graduale von N. Foerst«; nach dem Offertorium ^ä6»t,6 li^LlSii. Montag den 28. December zur Eröffnung des Lll'dlagz (Unschuldige Kinder) Hochamt um 10 Uhr: Iu st r u m e n t al m es s e von W. E. Hmäl; G,aduale von A. Focrster; Offertorium von Karl Greith. In der Stadtpfarrlirche St. Ialob am 24 December Mitternacht Hochamt: I's Nsum von Nnton Foerster; M sse von L opold Velar; Graduale von A. Foerstcr; Offertorium von I. Zweißlg. Nm 25. December Pontificalamt um 9 Uhr: Il'strumenlalmcsse von K. Kempler; Graduale von Ponc. Rampi»; Offerlorium von G. G. Stehle. Am 26. DecemberHochamt um halb 10 Uhr ßalvs Kß8'na von G.E. Stehle; Gradual« und Offerlorium von A. Foerster. Am 27. December Hochamt um 9 Uyr. Messe von Michael Haller, Graduale von Ant. Foerfler. Offertorium von Ioh. V. Tresch. ____ Neueste Nachrichten. Die Vorgänge in der Türkei. (Onglnal-Telegiamme.) Constantinopel. 23. December. Eine offi-cielle Verlautbarung veröffentlicht das Nmnesttegesucy des armenischen Patriarchen und besagt, dass d»e Armenier die Absicht des Comite's nicht gekannt haven und verführt wurden. Es sei demgemäß und msolge !der vom Patriarchen gegebenen Garantie vom l Ministerrath eine Amnestie beantragt worden, welche die kaiserliche Sanction erhalten have» Die Amnestie wtrd unter folgenden Äedmgungen erlassen: Den Amnestierten wird in Constantmop " durch den Patriarchen und in der Provinz durch oir Bischöfe neuerlich der Untrrthaneneid abgenommen. Der Patriarch und der gemischte Rath garantleren dafür, dass sich die Armenier künftighin ruhig ver' . halten. Die Amnestierten bleiben unter Polizeiauf!M. mit Ausnahme der zum Tode Beurtheilten, o,e m einer Festung interniert werden, wo sie ihr Gewerv betreiben lönnen und so lange bleiben müssen, bls!' sich gebessert haben. Eine weitere amtliche D«-lautbaruug gibt die Ernennung des früheren Ballten' Ministers Tewftk-Pascha zum Präsidenten des vom SuIM' Abdulchamid ^richteten Rechnungshofs bekannt, »ml der Betonung, dass der Rechnungshof bisher jem Aufgabe nicht erfüllt habe. Schließlich wird offlcleu bekanntgemacht, dass Hauran pacificiert sei und a derzeit activierten Redif - Bataillone entlassen werden-Die Reformen der Administration sowie des M« darmerie- und des Sicherheitsdienstes seien in Durcy führung begriffen. _______ Helegrarntne. ^ Prag, 28. December. (Orig.-Tel.) Zur Villgel-^ meisterwahl hatten sich heute 87 Stadtverordnete e" gefunden und es wurde mit den 45 Stimmen der ^ czecheu der Altczeche Dr. Srb zum Vürgerm ister 9 wählt Auf Dr. Podlipny (Iungczeche) el'lfielen ^ 42 Stimmen der Iungczecheu. Dr. Podlipl'y ^ missionierte als erster Bürgermeister»Stelluertretec. Iungczeche Dr. Chudoba erklärte im Namen der H^ zechen, dass das Compromiss aufgelöst sei. Der ^ ^ director dls Armeninstituts Vendulak legte sein "' nieder. — Hierauf verließ?» dle Iungczeche"^ Saal unkr großn Demonstrationen der ^ j,«s Dr. Srb wollte sprechen, konnte jedoch wegen " Lärms auf der Gallerie nicht zu Worte kommen " fchlofs die Sitzung. Der Tumult dauerte "^/,'?n Zeit fort. Auf der Straße fanden große AnsaMMlUW statt, ohne dass jedoch die Ordnung gestört wurde, sich Dr. Podlipny nicht zeigte. . ^ Rom, 23. December. (Orig.-Tel.) Seine H"l'^ ! der Papst tmpfieng heute mittags das l^il. CoUeg ^ ^der Cardinal?, deren Doym Cardinal ^reM ^ Wünsche anlässlich des Weihnachtsfcstes zum A"s0" Erachte. In Erwid-nmg darauf hielt der Pap'^ ^" Ansprache, in w-lcher er auf die Mission hinwies, or^ Erfüllung er sich zur Aufgabe a/macht, als er Nationen einlud, den Charakter der Kirche uno ^ Papstthums ohne Vorurtheil ins Auge zu faf'"' ^, durch den Einfluss dis Christenthums auf die ""ru lichen und focialen Einrichtungen den 3"^" ch sichern. Der Papst bedauert, dass diese Mission ou^ die gegenwärtige Lage schwierig geworden >^', ^e, man daraus ersehe, als er den Gedanken I ' ^ einigen Hunderten Tapfern im fernen Feilldc^ ^ Trost zu spenden, welchen das Waffenglück u ^ geworden w,r. Diese Handlung der Nächstenliebe N" öffentlich im Stiche gelassen, ohne Schuh ß.^,h Schmach und Verleumdung. Der den jchigen "!^,,^c der Dinge beherrschende Geist ist absolnt nicht lw,^ der gleiche, denn es bestcht ein Conflict, welch" -"^ lionen von Gewissen bewegt und wie ein Alpdr"" .^ den Geschicken Italiens lastet. Der Pipst ^o^ dem Ailsdrucke der Hoffnuug auf Gott, dessen^"^ Herzigkeit den Nationen Heilung bringen wird. Papst erfrcnt sich eines ausgezeichneten Vchlwe""«,^ Sofia, 23. December. (Orig.-Tcl.) In de" ^ cesse a/gen die Mörder Stambulows wurde yem Z.'ugmverhör forlgesetzt. ^ <. <^,r M'g Belgrad, i>3. Dccember. (Orig.-Tel.) ^«.riste" wies nach vorhergegangener Bcrathui'g nm ^^ ^r sämmtlicher Parteien die Unterzeichnung des ^„Z-Stupschtina votierten Gesetzes über das 6«e .^., verfahren als verfassungswidrig zurück. Der ^^del'-rath wird heute über die weitere Haltung el",^^ Bombay, 23. December. (Orig.-T'l,) ^" ^oche" gnneldet wird, ist die P^st in «urrachee ausü" und in Bombay in Zunahme begriffen. Üaibacher Zeitung Nr. 296.______________________________2551 ___________________________ 24. December 1896. ! Alterarisches. ' Das Verl «Die österreichisch' ungarische "co« archie in Wort und Bild» schildert in einer «"wen Reihe von Vcindeu in populärer Weise unsere Mo«. "Mr; jeder Band bildet ein für sich abgeschlossenes Ganzes und wlrd m Lieferungen von zwei Druckbogen am 1. und 15. eines ! « ^ ^""°ts ausgegeben. Um die Anschaffung dieses vater. °""schen Wertes anch den minder Bemittelten zu ermöglichen "nd es zu einem wahren Bollsbuche zu inachen, ist der Preis s",er Lieferung auf 30 lr. festgesetzt. — Pränumeration ganz-, Illyrw l24 Lieferungen): 7 fl. 20 tr., halbjährig (12 Lieferungen^: " >l- ^ lr.. vierteljährig (6 Lieferungen): 1 fl. 80 lr. — , "M Vand V : «Ungarn., welcher durch ein Vorwort von ^ weiland dein durchlauchtigsten Kronprinzen eingeleitet wird und °!° geographische Gestaltung des Reiches der ungarischen Krone, i °" Geschichte, das Vollslebcn und die Vollswirtschaft enthält , ''t soeben das driite Heft erschienen. > H Alles in dieser Rubril Besprochene kann durch die hiesige ^ Mhandlung Ig, v. KleinmayrH Fed. Namberg "tzogen werden. Angekommene Fremde. Hotel Elefant. 5 , Am 21. December. Ritter v. Savinschegg. l. n. l. Rittmeister; ^ z^°hn, Fleischer, Kflte., Wien. - Hofbauer, fürstbischöflichcr! ^Malter. Oberburg. — Milller. Sprinar, Ing.; Koppmann, > M-. Graz. — Lenaröit. Landtagsabgeordneter. Oberlaibach. — ! Mlwialowsty. Kfm.. Trieft. — Neumann, Kfm., Fiumc. — ! ?p'tz, Kfm., Warasdin. — Kuralt, Sccrctär, Agram. — Koso. °«o Cooperator, Zirllach. — Thurn, l. t. Notarsgattin. Loitsch. ^ Mct. l. l. Postexpebientin. St. Georgen. Am 22. December. Sanchez, l. «. l. Oberstlieut., Brück a. M. ^? «türm, l. l. Polizeicommissär, Trieft. — Bertolo s. Gemahlin, «iiemverls.Obesbcamter, Gradcnberg. — Oberwalder, Walland,! "lllls, Ksite., Wien. — Abelj. Kfm., Trobih. Hotel Vairischer Hof. ^ Am 22. December. Helleneg, Buchdrucker. Brüxel. — Hirsch, X^'V' Oeschäftslcutc, Gotlschce. — Vcrderbcr, Geschäftsmann, "trauen. — Fattur, Holzhändler, Sittich. — Saudri, Kfm., VlllNo. Hotel Lloyd. . Am 23. December. Tolazzi, Maurermrister, Velbes. — «ovaiii. Kfm., Selzach. — Krenipl, Privatier. Pola. — Tobias, oaorilsleiter, Oedrnburg, - Adam. Kfm., Wien. — Dr. Graber, Ulnversitälsassisteut, Prag. — Fischer, Hoteliersgattin. Stein, i Verstorbene. „. Am 19. December. Franz Lang, Handlungscommis, '^ I.. Udmat 74, Tubercnlose. Am 20. December. Johanna Gajzlar, Taglühnerstochter, " V» I., Udmat 82, allgein. Tuberculo'e. — Adele Posch. Bahn« beamlensgattin, 66 I.. Karlstädterstraße 15, Vitium corcli». Im Siechenhause. Am 19. December. Maria Potolar, Inwohnerin, 56 I., ^oxiti» ^ cn,rie«. Im Civilspitale. ^ Am 19. December. Franz Laznil. Inwohner, 73 I., ^ll«mu8. — Lorenz Peternel, Inwohner, 73 I.. Nnra3mu8. "-^ranz Hudez, Steinmehgehilfe, 39 I., Hpoplexi» «erebri. ^eteorolollische Beobachtungen in i!aibach. ^ t: ^ I^« Z« °^r < -^l^^H »^^ -' ^______ ...-^^______ 23.s2A.«7" M-'g 4 7 windstill" 'Fegen .^9^M^ 735 y 3^9^SM. schwach ^ ^wüllt________ " lNl.Mg. ,"736-'9j"8^2 NÖ. schwach > ^gen > 2-7 «.«» Das Lagesmittel der gestrigen Temperatur 4 2«. um Glider dem Normale._____________________________ Verantwortlicher Redacteur: Julius Ohm.Ianuscho««»«, ^ «itter ««,„ s^issstirad____________ A fl. 385 p. 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Jänner 1897 begeht der Gründer und Chef der weltbekannten Mineralwasser-Firma Heinrich Mattoni und Bescher der Gicßhübler Brunuciwcrsenduna,, Herr laiscrl. Rath Heinrich Edler von Mattoni in Wien, die Feier des vierzigjährigen Bestandes seiner Firma. (212 l^ vio Xuu»t Äor Noo1»uis i^l bei äem ledigsten Wkttde^ver^k 6er ver8elnL6ßnllrliß8ten ^nkünäi^un^en xu kinLi- immer «eliwerer x» IciliLnäkn ^usßiali« ssL^voi^«n. ^6lle I^Lcilrme NM88 iieutxutl».^^, Lall 8ie ilire ^Virkunß nielN ver-lelileu. aullallenä unä clabei ciocli lnößliclll't ^e^elimuclivoll unci ßeläiliß »ein. Ilir Xvveck il>l, llnxuloelikn l8 6ie lcü»8tl«ri8(:n »n reixenli QULßelünrle Ueilklße in unserer neuti^en Klummor. Oieäel!^« wircl ßewiäL eine willkommene kleine 5e!)eri-lz,8diunß lür l^IIe un8ere I^essr 8ein. I^at 8iok »elian cl»,8 «Katnrsiner-I^lHcl' cnen» vom vorigen >l»nre 2U8ßenreitew 8^mp2,tlu6i> erwor-den, 80 wirä llucli äie«e kleine Lclielmin ßewi«8 mit, sseuucl-lielien Lücken detrllelitet werden. 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(4l>7!) 20- 3 I» Bei Kinderkrankheiten, ¦ä» welche so häufig säurelilgende Mittel erfordern, "a g wird von ärztlicher Seite als wegen seiner milden g^ Wirkung hiesür besonders geeignet: 13 -^--------- SAttBTOiroilK b S3 .. | mit Vorliebe verordnet: bei Magensäuro, Scroll pheln, Rhachitis, Drüsenanschwellungen u.s.w., !>1 ebenso bei Katarrhen der Luftröhre und Keuch-I » husten. (Hofrath von Löschners Monographie über E š (IV) Giesshübl Sauerbrunn.) (213) 5 J3S4 I____________________________________________.______ Lueia Merluzzi geb. Iefih gibt im eigenen D sowie im Namen ihrer Kinder Marie, Ferdinand W und Anna sowie nnch in« Namen der Anverwandten W allen Freunden und Vrlcnmten die höchstbltrübeiide M Nachricht, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen M hat, unseren inniMeliebten Gatten, respective Vater, W Bruder. Schwager und Onlel, Herrn W Johann Merluzzi > Hausbesitzer und Wirt etc., M hcnte u>n -'/. 5 Uhr nachmittags nach lange»!, schmerz. M vollem beiden, versehen niit den heil Slnbliacrainmlen. W im «1. Lebensjahre in ein besseres Jenseits abzu- W berufen. M Die irdische Hülle dcs ihenr^u Dahingeschiedeiu-n M Wird Donnerstag den 24. d. M. »m 4 Uhr nach- W mittags aus dem T^licchaüsr, Schiici^cr^asse Nr. P. T. Mein reich illustriertes Journal von auf» geputzten Damenhnten versende ich franco und gratis. (isig) 38 Heinrich Uenda, kaibach. Heinrich Kenda, Laibacb gröaates Lager und Sortiment aller Cravatten-Specialitäten. (3188) 23 Fortwährend Cravatten • Neuheiten. Kontor sind am Jjagor: Echter Kran/,l»rHiitWPiil in "rig.-FlacutiH zu 00 kr. und 40 kr., iiicd. ('oj^iiar, nx'd. Mala^tt zu ('(in lulÜKHton J'roiBnn, von liester Qualitut, ('lljllACJHeil-Malii^H, blut«tarkend, Suf;radawelii, alisllnroud, etc. etc., (Ibcrliaupt alle in- uud auKÜind. Medicarueutc. 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Wenn ich hier in die Oeffenilichlcit trete, so ist es deshalb, wcil ich es znrrst als Pflicht ansrhr. dem Herrn Wilhelm, Apo» thclcr in Neunlirchen. meinen innigsten Dank auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blutreinigungsthee in meinen schmerz, lichen rheumatischen Leiden leistete, und sodann, um auch andere, die diesem gräsolichcn llcbcl anheimfallen, auf diesen trefflichen Thee anfnil'rlsam zn üiuchrn. Ich bin nicht imstande, die mar» I ternden Schmerzen, die ich durch volle drei Jahre bei jedcr Wiltcrnnss^äiidernng in meinen Gliedern litt, zu schildern, und von deinn mich weder Hrilmittel, noch der Gebrauch der Schwefel» l'ädrr in Vadcn bei Wien befreien lonnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächlc durch im Nette hcrnm, mein Appetit schmälerte sich zusehend,?, mein Aussehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab Nach vier Wochen langem Gebrauch obgenannten Thees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jrht, nachdem ich schon sechs Wochen leinen Ihee mehr trinlr. nnch mein ganzer lörperlichrr Zustand hat sich gebessert. Ich bin fest überzeugt, dass jeder, drr in ähnlichen Leiben seine Zuflucht zu diesem Thee nrhinen. auch den Erfinder dessen, Herrn Franz -,'^ilhelm, su wic ich segnen wird. In vorzüglicher Hoch-achtung Oräftn Nudschin-Ttreitfeld, Oberstlieut.°Gattln. i Smarie-Sesana, 14. Sept. 1896. i I Geehrter Herr Piccoli! ! ] Wollen mir 12 Fläschchen Magen-i tinctur mittelst Nachnahme, PostSesana, ] zum zweitenmale senden, da Ihre be-n rühmte Tinctur wirklich sehr gut ist 3 und meiner Frau gutgethan hat. j U Mit Achtung j J (5352) 10-2 Anton Miohelli. j Passendes Weihnachts - Geschenk I yfsv if^^s. 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