pr«I» Mi, 1'So SV. I»nrg,ng xsxdÄnt tz»s«k«ntttek I» kilikch«, »l«bW«Ol ^on<»9,.^u»g«dch SekrlNIsitung. V«tM>Iwftß «< vuedäeuok»s»I: ^ribo,, »Iurile«v» u!Ie» 4 7O»«pkoi, tnwurd« IG. M. VMIIMWW AickW>>« Iit >HM dOwil»««». ^ .... »I' IS S»m»t,g. 6«», IS. lilnn«, 1S2g IftOSiBt«»»- o Kdoi,n»m»n!«.^n>»»«,« lN ^u?eie«v» Vl.4 . vsrugsp.ei»«: ^bkolsn, monsÄ. 22 VIn. ru»tG!l»»» 24 vm. «tufek k'ost monsil. W Vli^ tür ä« üdkigG monÄtl. SS Vi«, ^««lnummse t dt« 2 l>jn. MÄrburgerAeitung Sibirischer Mnter Grlmmloe KMe, Schneeverwehunaen und Derkedrsftockungtn fast im ganzen Staate KotaVrovdale Lage tn Deutschland und Stallen Die IlowaVlsche Derschwvmng Zur Verhaftung de» SlowakensühterS Dr. Ti'ia unttr der Veschuldigung Hochverrates. P r e b b u r g, 15. IKnner. Tage nach dem Neujahrsfest ist w Prcstburg der?lbgeordnete des Prager Par lamcnts und FÄhrer der Slowakischnl uolkspcirtrl Dr. Bcla Tuka verhaftet und dciit lV/cr^chte eingeliefert worden, das jetzt ihn die Untersuchung »vegen deS Ver krochen? dc5 Hochverrates führt. Dr. Tuta hat in der slowakischen Politik seit Jahr»».« am mcisten un?stritl?ne Rolle gespielt und seine Perhaftung ist jetzt mehr als die Sensation ^ineS TageS. Die Erregung über Vorgehen der Prager Behörden z!ti2rt in der ganzen Slowakei noch nach und das Unsinnige lmd Unbegreifliche dieses Schril« will niemand fassen. Der Name Tuka j^alt hier mehr als ein Programm oder als das bloße Anshüngeschild einer Partei. Er ttX7r zu einem Syu^bol eines ganzen Volkes l^oworden und ein Bekenntnis siir ihn war lileichHeitig auch ein Bekenntnis zu einer ^>oIitMen Idee gewes^'n. Und man hat mit Dr. Tuka^ctzt auch diese Idee eingekerkert, die Slowakei freier und unabhAngiger von dem UnterdrücknngSwillen der sogenannt;^» tschechischen Brüder zu machen. .. Dieser ewig junge nnd immer kamPfeS-srohe Mann, den man in seiner Partei den „Savonarola" der slowakischen Politik nannte, hatte verhältnismäßig spät den Anschluß an das L^entliche Leben gefunden. Vor dem Umswrz noch Professor an der Preßburger ungarischen Universität, strebte er zuerst erfolglos beim Prager Unterrichts niini!st«rium seine Reaktiviernng an, trat dann, wohl verbittert durch die Zurücksetzung, die er erfuhr, in schärfste Oppositizn zur tschechischen Regierung und gewann so ganz von selbst die Verbindung mit der Partei .^^linkaS, dessen unbedingtes Vertrauen er in reichstem Maße genoß. Doktor Tilka war der Chefredakteur deZ offiziellen Parteiblattes „Slopak" und als Wortführer der radikalsten Tonart fast noch popn-iärer als Hlinka selbst, der sich schon ein-nml, vor fünf Iahren, zu seinem Anwalt und öffentlichen Verteidiger gemacht hatts, "ls man Tuka einen IrredentiSnmS der Tat vorwerfen wollte. Damals deponierte >^>linka einen Vetrag von hunderttauiend Kronen in einer Bank und versprach sie denl als Prämie, der Tuka eine Schuld beweisen könnte. Das Geld hat keinen Anwärter gefunden und die Gegner des Slowaken flihrerS hatten nicht den Mut, sich nm die Belohnung zu betverben. Wohl aber bemühten sich später die offiziellen Regierunx:S stellen UN, Tuka, dem sie die lockendsten Angebote stellten, wenn er sich von der Politik zurückziehen ^vollte. Man bot ihm die L.n. tlNlg einer Sektion im Unterrichtsministerium an, versprach ihm alle nivglichen Wiir den und schmeichelte um sein Vertrauen. Tuka lehnte ab. Er orgcinisierte weiter die slowakischen Fasclsten, die ,Fodob?aneen", ^va? inan ihm ja jetzt als besondere Ver-sehlung gegen die Republik bucht, und er klimmerte ^ch nicht darum, daß ihn die TtaatSpoliz^ei ans Schritt und Tritt beobich i>!t?. Diefel^'e.Ttaat?tpoli»ei, die sich sed??-Mal darüber wunderte, daß Tuka von sei- RO. V « o g r a d, 13. Jänner. Die grimmig« Killte hat ein wenig nachgelassen. Der «erkehr ist durch die Schnee» verwehungen noch immer behindert. Die Temperatur betrug heute früh 18 Grad unter Rull. » RO. L j u b l j a n a, 18. Jänner. In Ljubljana herrscht ein grimmiger Win ter. Die Temperatur betrug heute früh S4 Grad unter Null. In den Schulen herrscht mit Rücksicht aus den Mangel an Krediten siir Brennstofsversorgung derartige Kälte, daß zwei Mittelschulen bis aus weiteres jper ren mußten, tvährend die iibrigen Schulen zu dieser Maßnahme noch heute gezwungen sein werden. « NO. Z a g r e b, 18. Jänner. Wegen der großen Schneeverwehungen in der Provinz ist der Verkehr aus mehreren Strecken der Zagreber Staatsbal)ndirelti'-re wurde ein^ Motorbarke von dem holi.'u Seegang auf den Grund gerissen. Znxt der Insassen ertranken, nur einer konnte nit s Mühe gerettet werden. Hunger und Erbbeben Das Sch««k?al einer chwelisch«« Provinz In der Provinz Schanzi wütete in der vorigen Nacht ein katastrophales Erdbeben, welches mehrere Tausende von Menschenle. bsn forderte. Die Katastrophe hat die Pro-vinz umso empfindlicher getroffen, weil dort schon seit Monate« eine Hungerplage herrscht. Hiezu wird au» Harakao berichtet: via RO. Peking, 18. Jänner. surchtbares Erdbeben hat die Stadt und Provinz Tsumanoh heimgesucht. Na<^ den vorliegenden Nachrichten war das Erdbeben so heftig in seinen Auswirkungen, daß kein Stein auf dem andern blieb. Wieviele Todesopfer das Erdbeben forderte, konnte noch nicht festgestellt werden, da die Katastropl,e in der Nacht sich ereignete. MS Srnmnung zum Auhmmwlfter widerrufen! Große Ueberraschung rief heute die Meldung aus Tirmm hervor, wonach die Ernennung des neuen Außenminister im Kabi. nett Costa Eotti», Fici R e u s, des bisherigen Gesandten in Beograd, widerrufen wurde. Gesandter Fiei Reu war bereits vor zwei Tagen von seiner Ernennung zum Außenminister amtlich in Kennt» nis gesetzt worden unl» entwickelte den Beo» grader Journalisten gegenüber die Nichtli» R. O. Beorad, 18. Jänner. nien seines Programms. Wie aus Tirana berichtet wird, soll das Außenporteseuille eine Zeitlang unbesetzt bleiben. Die Gründe dieser Zurückziehung einer Minifterernen-nung sind nicht bekannt, man glaubt aber, daß eine bekannte Großmacht eingegriffen haben mochte, da Fiei Reu ofsen seine Sympathien für das jugoslawisch« Nachbarland zum Ausdruck brachte. Alkodolausschon» der Kleinver1chlel?»r LT. Z a g r e b, 18. Jänner. Eine Deputation der Handelskammer wurde gestern vom Finanzminister empfangen und erhielt die Zusichenlng, daß ^'ine seinerzeit vom Minister Dr. Koroöee herausgegebene Verordnu^rg, die den Nein-verschleißern den Ausschank alkoholisch:? Getränke verbietet, wieder zurückgezogen wird, da hi!^^''rch IlXl.lXX) Kleinverschlelfssr im ganzen Staate betroffen wurden, abgesehen von den fehlenden Steuereingänz^.'n des Staates. »vrsenverlchte A ü r i ch, 13. Jänner. Devisen: Beograd S.127ö, Paris 20.32, London ?b.22, New- York 530, Mailand 27.21, 73.07, Budapest 90.70, Berlin 123.65. » Z a g r e b, 18. Jänner. Devisen: Wim 800.82, Budapest 9V3.82, Berlin 1Sö4.A», Mailand 298.10, London S7S.L8, Newyork 56.86, Paris 322.56, Prag M.60, Zürich 1095.60. Effekten: KriegSentschädigungS-rente 446. O L j u b l j a n a, 18. Jänner. Devisen? Berlin 1354.50, Budapest 993.82, Zünch 1095.75, Men 800.82, London 276.38, New-hork 56.86, Paris 222.76, Prag 1g8.M, Trieft 298.10. _ Effekten (Geld): Celjska 158, Laibacher Kredit 125, Kreditanstalt 175 Vevöe 120, RuSe 260 bis 280, Se»ir 105, Baugesellschaft 56. nen häufigen Auslandsreisen immer wieder heimkehrte und die eS viel lieber geseli'^n hätte, wenn er nicht mebr zurü'^-'ekommen wäre, sonder'- mit anderen das Schicksal der Emigration geteilt hätte. Das wäre beaae- mer gei^vesen und man hätte eS zudem als den ' stärksten Indizienbeweis für sei'ie Schuld rerN'erten können. Aber Dr. Tuka kannte keine Angst und er lehnte jede Möglichkeit, zu fliehen und ftch so seiner Verantwortung zu entziehen, auch dann noch ab, als das Präger Parlament vor etlichen Wochen bereits die Aufhebung seiner Immunität beschlossen hatte. Man erinnert sich vielleicht noch an seine Erklä- «« »9. MKe >!»» Das nme Äugoflawlen S. M. Avnia Alerander über feine Meie ^ Beograd, 18. JÜnner. Der «mtztnpslitisch« Nedaktenr d« „vlO-ttn", Sau«r»«i», hatte in Vesßrad Ve-legeicheit z« einer Unterre»«ng mit König Ulexandkr, der fich ziemlich offen tlber bie Ereitzniffe der letzte« Wsche» «md ihre Asl' gen aussprach. Er sagte miter anderem: Die Gtaatsmaschine geriet ins Stocken. Sine ver« antvwrtliche parlamentarische Negierung konnte nii^ mehr gedildet «erden. Man spricht immer von Diktatur, ma» muß das Wort aber auch richtig auslegen. War eS nicht eine DMat«r, «a» seither die tzOetiien g«ta« haben? Mein Ziel ist einfach z» «»-schreiben: Ich will durch ei« gerechtes Wahlgesetz das La«d ei«em »ahrhaf tenParlamentarismnS ««d einer wahre« Demokratie zuftiheo«. Ich wil, dich das Land mehr Freiheiten or« !^lte, als eS je in der Vergangenl^it hatte. Um dies zu erreichen, ist aber eine lange »«d harte Arbeit notwendig. Wir müsse« die Wer waltung reinigen und reorganisiere«. Mein Ziel ist ein liberales Regime d. Deze « tenlifotis« bB W»ch»eitt«er W«hr«>g birtErrit«ri«le»Et«heit I»g«-sl««»iH»». Ml laoG» dtofe Arbeit di^« «ttb^ >»» «ch «W f«go«, d«ch hoffe ich, datz ße »icht «iMckmGe Aett i« A«fpe«ch ««tz«o« «»Kd. Der ODnig Motz fet« DitßDnms mit de« V»rte«, er fei iwerseNDt, datz fei. ««-ftrenWinW« M« Vrfolß b^leitet fein «ckr» 'de«, weil das ganze Volk hinter th» 'stehe. Dollständlgt Llquldlemng der Krettverwalkingm Z«« Zwei» »er A<««wrlchl»«i »«« SIa>I«» — der AretsvvranschlSge t» te« Skaa>»v»r«»schl«i Atzt«» der ««q««listzi«rle>, Beamlen — M«setz»>«> v»« BeirU»» Ueber die weiteren Plc'iiic der RegicruNij im Hinblick aus die Liquidierung der jlreis-selbstverwaltungen werden nachstehende Ein^ zelheiten in Erfahrung gebracht: Mt der Auflösung der KreisauSschüsse und Kreisparlamente sei nach Meinung der Regierungstreise die Balis für die neue administrative Einteilung des Staates freigegeben. Die neuen tkreise werden territorial viel größer sein als bisherigen. Man könne sayen, daß die jehigen Lireisselbstverwaltungen definitiv liquidiert seien. Der Entwurf über die neue Administrativteilung des Ttaates sei in Arbeit. Tie Regierung wir^ ihn gomeinsa^m mit der Frage der Reorganisation der Zentralver-waltung in Erwägung ziehen. Die Ernennung der Regierungsko^imissüre in den lkeisen sei eine ErsparungSulaßnahme. Einige lkreisselbstiverwaltungen waren terri- Beograd, 17. Jänner. untd nach Maßgabe ihrer Agenden so beengt, daß die Doppekspurigkeit des Ber« waltungSsystems nur unnütze Ausgaben erforderte. In einigen Kreisen wurden die Selbstverwaltungen zur Sinekure-Positionen für verschiedene Parteiexponenten ausgebeutet. Dies beweisen die beim FinanMiniste-rium eingebrachten Kreisvoranschläge, die auf Grund der neuen Gesetzgebung vollkommen gegenstandslos geworden sind. Diese Voranschläge werden, wie verlautet, nur als Grundlage der weiteren Budigetierung der Kreise aus dem Staatsvoranschlag k^nützt werden. Auf diese Weise werden die KreiS-vorans^läge integrierende Teile des Staatsvoranschlages darstellen. Dieses Prinzip wir im neuen Staatsvoranischlog, der mittels königlichen Dekretes am 1. April in Krast treten wird, verankert sein. Der Finanzmini-ster wird in diesen Voranschlägen alle un- digen Verhören mit dem Bcschuldifltmi ioll jetzt die Mhrheit zutage kommen. Wie diese Wahrheit am Ende aussehen wird, läßt sich heute wohl kaum schon vermuten, geschweige denn voraussagen. Pater Hlinka und die anderen prominenten P^r-sönl-ichkeiten der slowakischen Volksparrei haben sich mit Tuka solidarisch erklärt und .Hlinka geht sogar so weit, daß er in Prag mit der Abberufung der slowakische:: Partei minister aus der Regierung droht, wenn i ie Anklage aufrecht erWten wür^. Aber in Prag ist man vorläufig froh, den gefährli-lZ^n Mann wenigstens für einige Zeit unschädlich gemacht zu ha^n und man lehnt es ab, aus den Fortgang der Untersuchung irgendwie Einfluß zu nehmen. Vielleicht wäre das alles sür das »veitere Ausland ohne besonderes Interesse, wenn nicht dadurch, zehn Jahre nach der Gründung der tschechoslowakischen Republik, der Beweis erbracht würde, das; die Einheit der Tschechen und Slowaken immer nur auf dem ^icr bestanden hat und daß der angeblich «ze-meinsame Wille der Staatsgründer doch schon arg gelitten haben muh. Als Veitrag zu dsr Geschichte der Friedensverträge und zur Anwendung des vielgepriesenen Selbstbestimmungsrechtes der Völker verdient auch die slowakische Verschwörung einige Beachtung. Nicht zuletzt vielleicht auch dafür, wie man sich in Budapest u. Rom eine Revision dieser Friedensverträge denkt. notwendigen Ausgaben streichen, in erster Linie die PersonakmSgaben sür die unquali-fi^rten Beamten. Die mit der Weiterführung der Agenden betrautm RegieruNgSkom missäre find beauftragt worden, ehebaldigft die Liquidierung der Kreisverwaltungen durchzuführen. In diesem Sinne wird jetzt durch ein neues Statut der Kompetenzbereich der RegierungStommissäre festgelegt werden. Im Sinne dieses Statuts werde» den Re-gierungSkommisfären Gerentschafts-rate beigestellt werden, die d^ RegierungStommissäre bei der chevaldigsten Liquivio. rung der Kreisselbstverwaltungen zu unterste jven haben. Bei den Gemeindevertretungen sind nicht so einschneidende Veränderungen zu erwarten und bleiben dieselben nach wie vor in ver bisherigen Form und Kompetenz weiter bestehen. D»rrtchtigeK«r< derjugo^ fiawlfche« «oMopolM^ Die „Pra»»a" er«»Ortet de» Z«fo««e«br>ch aller ftmüsrechtlkhe« Utopie« i« RrOOtk«. Geograd, 17. Jknner. Die „Pravda", das Organ deS Außenministers Dr. Marinkoviö, verSffentlicht ciwe Zuschrift miS Paris, in besorgt wird, die französische Oefsentlichkeit habe die Maßnahmen S. M. des Königs mit V e f r i s-digung vernommen und die Betrauung «des Generals ivkovi ü mit der Kabinetts bildung freudig begrüßt. Die Franzosen sehen darin das Ende eines steilen parlamentart-schen Kampfes u. den Beginn der der Festigung des jungeil jugoslawischen Staates. Ebenso ha^ bie sranz^sche Wirtschaft mit Sympathie den neuen Zustand in begrüßt. „Was nun den politischen AntagoniSnwS betrifft — schreibt das Blatt -» sei dieser durch eine solche Lösung nach Meinung der Pariser Kreise tödlich getröffen worden. ES werde kaum mchr ein Zustand wieder zurück kehren, wie er der Krise der Vierpartelen-koalition voi?angegangen war. Ma« er«»ar-t!^ den Z«samme«bnich aller staatörechtNche« /i^arlurhei^ zetiung'* rmiy, die in der ganzen Welt so viel Aus-Fehen hervorrief, daß nach dem 28. Oktober flSLK in der Slowakei ein Vacuum juris ent stünde und daß eigentlich neuerlich darüber entschieden wer^ Msse, ob die Slowakei »m Verlande der tschechoslonxrkischen Repu-Uik verbleiben soll o^r nicht. Denn die slo-«vakischen Vertreter, so w^es Tuka nach, hat ^^t.en. vor zehn Jahren in dem PittÄiurger ^Byrtrag mit den Tschechen bezüglich oer ^taatSbildung und dür Zukunft der Slorva-»ei doch nur einen zehnMrigm Probever-^ag a^eschlossen und der sei jetzt abgelaufen, ohne daß eine neue ^Vereinbarung an seine Stelle getreten >väre. Dain^s begann das Kosseltreiben gegen Dr. Tuka, dem man wokil hauptsächlich das eine zum Vorwurf machte, das; er zuviel wußte und daß er von seinem Wissen ubcr die Vorgeschichte der Gründung der tschechoslo^vakisc!^n Republik nun auch zu v^l Gebrauch machen wollte. Ein Sturm der Entrüstung erhob sich geaen Tuka und von nationaldemokrati scher Seite wurde die Behauptung aufgestellt, Tuka stünde mit staatSfeindlil^n El'-menten in V^'rbiwdung, die die Loslösung bcr Slo^vakei von der Republrk anstreben, und er organisiere nur deshalb die slowakische Ingen') in militärischen Formationen, NM ^ne Revolte vorzu^reiten. Diese V> hauptungcn, als deren Wortführer Doktor Jvanka und der aus der slowakischen Volks parl:i ausgeschlossene Bürgermeister von Lucenec, Belansky, auftraten, wurden zum 'Gegenstand einer Strafanzeige gegen Tuka yemach! und das Prager Parlament beeilte fich, dem Ansuchen der Staatsanwaltschaft auf Aufhebung der Immunität zu entspr> chen. Inzwischen ist ja Näheres über die Hoch-verratsanklage bekannt geivvrden. Die fa-sc'lsti'chen Vereinigungen in der Slowakei, die Tuka ges6)affen hat, werden als eine „unterirdische Organisation" bezeichnet, der gum größten Teil frühere Armeemitglieder und o5tive Offiziere slowakische? und deutscher Nationalität angehören, und die Untersuchung soll nun feststellen, ob tatsächlich ein in allen Einzelheiten ausgear!^iteter Plan zur Besetzung der Sloivakei bestcht. Ob wi^ich ein Plan vorliegt, der auck) fiir die Entwassnung der legalen Truppen im Ernstsall Vorkehrungen trifft und die Einsuhr von Waffen in die Slotvakei und deren Verteilung regelt, und der schließlich alle militärische!» Vorbereitungen für eine Selbständigkeitserklärung der Slowakei unter einein magyarischen Protektorat trifft, das dann später in eine noch engere Verbindimg mit Ungarn umgewandelt werden soll. Und daß Tuka im Zusammenhang mit diesen fast phantastischen Projekten intime Mhlung mit den Führern der slowakischen ll^igration in Ungarn, Jehlicka und Dwor csak, unterhalten !^t und daß ihni für die Vei^irMchung seiner Pläne seit Iahren aus dem Auslande, aus Ungarn und zum Teil auch aus Italien, große Geldmittel zur Verfügung gestellt worden sind. Das alles sagt die AnNage gegen die slowakische Versc^örung Dr. TukaS und in vielstün- W«l Mmtii Roman von Ludwig L a S k a. Copyright by Marie Brügmann, München. 5 ^ (Nachdruck verboten.) AnKügc, Viicher, Wäsche, Schuhe, alles lag kn bösem Wirrwarr durcheinander. Mit Mühe konnte er die Deckel der beiden^ Äa-binenkoffer zupressen. Er telephonierte nach einem Auto, ließ, als dieses nach einigen Mimlten erschien, sein Gepäck von dem Chauffeur hinausschaffen, gab dem Dienstmädchen ein Trinkgeld, und fuhr dann zum Anhalter Bahnhof. Er duckte sich während der Fahrt durch die Stadt, preßte seinen Körper in die Polsterung des Wagens und mußte gegen die Furcht ankämpfen, die ihn beschlich. In jedem Gesicht, das draußen vorbeiglitt, glaub te er die Züge seines Vetters oder die des Perrn Tönnies zu erblicken. Die Aufgabe ^s Gepäcks dauerte noch ei-ye Weile, die Peter endlos dünkte. Erst als der Schnellzug den Bahnhof oer peß und mit wachsen^r Schnelligkeit 'N:f Jüterbog zustürmte, wurde er nchiger. Peter Wackermann zog seine Brieftasche heraus, und zählte seine Barschaft. Es wahren genau vierhundert Mark und einige Pfennige. Dann steckte er fich eine Zigarette an, und starrte hinaus in die märkische Landschaft, die eintönig an dem Fenster vorbsi-huschte. » » Doktor (^org Wackermann stand vor dem Spiegel des Toilettetisches in seinem Schlaf zimnier und bemühte sich, den Knoten seiner Krawatte in die richtige Lage zu bringen. Nachdenklich betrachtete er sein Gesicht, das ihm gesund und leicht gebräunt luS dem Glase entgegenschaute. Das Ann sprang nrit einem energischen Ruck aus der Profillinie beraus. Die Augenbrauen waren über der Nasenwurzel zusammengewachsen und die Nase hatte eine feine, sich in ihren Flügeln verlierende Krümmung. „Ich sehe mtS wie dieser Satanskerl von Peter," murinelte er. „Zug um Zug dasselbe Gesicht, dieselben dunklen Haare und bis gleichen Augen. Merkwürdig, diose Aehn-lichkeit." Während er den Rock und dann dm Mantel anzog, Hut und Handschuhe nahm, dachte er noch über das Dop^lgängerspiel nach, in das er und Peter geraten waren. Er l)atte eigentilich bisher noch nie etwas AufsälligeS t«r!n gefunden, daß sein Vetter genau so aussah wie er selbst. Erst seit der Unterredung, die er heute morgen mit ihm gehabt hatte, einpfaich er, daß geh-»«- me Bindungen zwischen ihnen beiden vorhanden waren. Er schritt langsam die Treppe hinunt??, dem Ausgang zu. Dittmar, der Chauffeur, stand wart-.nd am Wagen. Er riß den SGag auf, als sein Herr in der Tür erschien. „Guten Abend, Dittmar," sagte Georg. „Guten Abend, Herr Doktor. Wohin befehlen Herr Doktor?'^ „Ich weiß es nicht, Dittmar," gab Georg zur Antwort. „Wohin? Ich muß zu Abend essen. Am liebsten dort, wo eS nicht zu lang weil ig und still ist. Wissen Sie, Dittmar, ich möchte heute etwas Zerstreuung haben. — Können Sie mir einen Rat geben?" „Herr Doktor fahren am besten lnS Boccaccio," empfahl Dittmar, der es meisterhaft verstand, auf die Wünsche seines Brotherrn einzugehen, (tr tvar immer ausgezeichnet orientiert und konnte über Theaterspielplä-ns, Premieren und dergleichn Auskunft geben. „Ich habe gehört, daß es dort augenblicklich allerhand zu sehen gibt. Es sollen amerikanische NegergirlS austreten. DaS 5k^rctt ist in der Luisenstraße." „Das ist ein guter Vorschlag, Dittmar. Fahren Sie mich dorthin!" Georg ließ sich in den Titz seines WagenS fallen, ^st ohne Geräusch setzte der Motor ein. Die Stras^ ivar seucht. Es hatte geregnet. Das nächtliche Berlin spiegelte sich jn leuchtenden Reflexen im Asphalt des Fahr-dammeS. Lichtreklamen huschten in wirrer Buntheit geisterhaft an den Fassaden der .Häuser entlang. Die Scheibe hinter dem Führerfitz gaS Georgs Blld, im Taumel des fluten^n Llch tes zuckend, wieder. Seine Gedanken drshten sich wietier ::m seinen Better Peter. Vielleicht wäre eS doch besser gvwesttf, wenn er ihm geholfen hätte. Ob dazu noch Zeit war? Er .sann darüber nach, wo Pet?r eigentlich seine Wohnung hatte. Die Strqß« siel ihm aber nicht ein. Schließlich, waS ging thm dessen Leichtsinn an? Mochte der Junge sehen, wie er sich selbst auS der Patsche half. Der Ruck, mit dem der Wagen plötzlich hielt, riß ihn aus seinen VrÄbeleien. DqS rote Gesicht DittmarS erschien. Warme, f«lch te Regenluft wehte herein. „Hier ist das Lokal, Herr Doktvr. Wann soll ich wieder vorfahren?" „Lassen Sie nur, Dittmar. Ich weiß nicht, wie fpüt es wird. Sie brauchen nicht zu kommm. Ich fahre mtt der Tram. Bringen Sie dni Wagen in die Garage." „SÄ^r wohl, Herr Doktor!" Dittlnar grüßte und kletterte wieder hinter daS Gtou-errad. Georg sah dem Auto nach, das langsam in der leuchtende» Feuch^Veit dn Straße entglitt. (Fortsetzmtg solgt.Z sedeimnis um die „gvltilcve Suzanne Li? Tennisweltmeistexin Euzamie Leng« Icn ist-aus dem Hauise ihrer Freunidin in Angeles (Kalifornien) spurlos ver" schmunden..Die'Befürchtungen, die man an-tiicsen geheimnisvollen Vorgang knüpft, schwanken ztvifchen denen vor einem Selbstmord und denen vor einom n<'uen Reklanle-. ^ - ' ' trick. tttopien in Krosiien und deii Sieg de-Z Kurses der richtigen jugosl,>wislhen Politik mittels Stärkung dller Faktoren, die Niolzltuend aps ds? normal^ Entwliklnng der Einheit der Mtiön Einfluß nehm<.'Mai w Kraft . tretende Souiiuerfahr« ordNÄlg' vndgiltig f^'ftzuset^en. .Bereich? der^^inzelnen Bahndiroftionen fanden bereits in den letzten'Wochen imter Zuzlehunz der ^Vertreter'der zuständigen - Stellen die iwkkVov inreiskonsereilzell statt, um insbeson dSre die der Zentratkonferenz zn unterbrei-teniien Äintkäge auszuarbeiten. Im !.'aufe der gestrigen Konferenz wurde der nächste Fahrplan in großen Mgen festgesetzt. U a. wurde aus Sparrücksichten beschlossen, eill^ Reihe von weniger frequen« ticrten Perssnenzügen auszulafslin, dagegen den> (RtterzugSverkehr zn verstärken. ' Der Vertreter der Laibacher Hande/t'kamme'-Herr Moht^riÜ schte sich mtschiede^z. kü. die Aupechterhaltung der Anfang Äezembe? .in..LjubIlana gesasjten Beschlüsse ein,- betreffend .eine gründliche Perbesferung des Äer-kcihres in Slowenipil. U. a. sollte al»e.r der ldreimcrl wvclMtlich. verkehrende Vudaj^ester Schluß.',ug wegen ungenügender Frequenz aufgclqssen werden. Bor- allem stützte er^ sich jedoch dafür ein, daß die Bahnverwaltung ihren Ziohlenbedarf nicht erst im Winter decke und so die. Belieferung der Wirtschait nnid des Privakkonsums beeinträchtige, sondern in den Sonrmermonaten, wie' dies über all-in^er Welt liblich sei. ' ' ' Nach Dlirchss^hrung einer läntleren Debarte wurde die Siyitng -ans heute, Freitag, ver«, tagt. /'!".' ' AeWrttiijnWslljtllllllWst Eine ministerielle Entscheidung ü»er die AuslSsnnß der Parkel der Deutschen nnd «ker denlschen SnUnrorißmtlottene« t« Swate Das Junenulinisterium hat in Durchführung des Gesetzes zum Schutze des Staates eine Entscheidung getroffen, mit der die Partei der Deutschen im Königreiche der Serben, Kroaten und Slowenen aufgelöst lrird. evenso anfgelöst sind alle deutschen Kttltnrvereiniqungen, d. i. der „Deutsch-schwöbifihe Kulturbund" mit allen seinen ^ilil^len und andere Organisationen. Den üislzcrigen Organisationen ist jede Tätigkeit untersagt, es ki^nnen aber neue Organisationen im Sinite des Gesetzes augemeldet wer-. den. Wns die Behaupt»»ng der Deutschen betrifft, da'ci ihre Partei weder stammespoUtisch noch konfessionell sei und daher bei der Auflösung .^r politischen Parteien nach den Masfmti asiödie ln der Tierwslt Im ostfriesischen Wattenmeer und an der Küste der ostfi Inseln spielte sich in ""agen eine Mossentragiidie in ^er Äerlvelt ab. Infolge der starken Kalte und der hohen Schneedecke verlies^en Taufende von iLildrnten, .Wildgänsen, MVvcn usw. die Küstengebiete, um sich aus EiS-scholl'en niederzulassen und in den Schlil^-ablagernngen^aihrnng zu suchen. Die meisten ^dieser Ä^asservl^gel stören auf den Eisschollen'fest nNd kdnnke«: sich nicht mehr be-« freien. 'Si^' verhungerten nnter tagelaiigeni furchtbaren! Geschrei,' ohne daß os der ii^ü-ftenbevölkeriing nwglich gewesen wäre^ den furchtbaren'Todevlmnpf der Äiere« zu verkürzen. Beograd, 17. Jänner. Beftimmnng-n des Gtaatsschutzgesetze» nicht in Betracht kommen könne, ferner batz fie durch die Minderheitsverträge besonders ge-fchti^ »erden, wirb an zuständiger Stelle erNärt, die Deutschen kö»«e« nicht erwarte«, besser und anders behandelt zu werden «lS die Untertanen anderer NationalitSten. Tie find in den Friedensverträge« nicht privilegiert, und wenn den iibrigen jug»sla»ischen StaotSbtirgern die politische BetätlMng eingeschränkt wurde, so gelte dies ebenso fiir die Datschen. Aus diesem Trnnbe «erde gegen die Partei der Dentschen ge««m so vorgegangen wie gegen alle iibrigen politischen Parteien. Der RtbeNensliftrer wird König der AMonm Nach J«atai»llahs Sknrz — Amannllah teabstchtigk im Arlh-jahr de« Kamps sortzasRhr« M o S k a u, 17. Jänner. Nach dreitägiger Unterbrechung ist heule die Funkverbindung Moskail—Kabul wieder aufgenommen worden. Dem aut Kabul übermitt-:llcn Bericht zufolge, haben die Aufständischen nach Abdankung Aman Ullahs ihren Vorstoß g^ge-i Kabul fortgesetzt und es gelang ihnen, ü^ie Ncsidenz de^-' Königs, in den: sich zum Schutz des neuen Herrschers Inajatullah und der Negierungsn^ltglieder nur ein kleinerer Truppenteil befand, zu umstellen. Die Aufständischen forderten die bedingungslose U n t e r w e r f u n g I n a j a t u l-lahs und der Regierung und drohten, im Falle seiner Weigerung, die Residenz zu stürmen. König Inajatullah hat heute morgen a b-gedankt und fich bei seiner Abdankung seine eigl-kerung ist man der Ansicht, daß Aman Ul-lah der einzige Mann sei, um im Lande 'Ordnung zu schaffen. Worum? Ernö S z e p fornmliett im „Temp?" eine Befchwerde, die auch für iiberall gtlr: „Täßlic./ trcfsen früh int Uaf^ die illustrierten .^^eitungen ein. In jedem der illnstri-r-ten Blätter Pflegt ein Krenzworträtsel zu sein. Dcr Zeitungsjunge spannt die Illustrierten in den Rahmen und bringt sie einem Gast. Der Gast, der zufällig ein genialer Mensch ist, nimmt einen Älelstift zur 5>and, löst die Rätsel auf und schreibt die Lösungen hinein. Weshalb tut er das? Täte er's des Nuhnies wegen, er würde seinen Name»! dazu schreiben, nicht wahr? Ja, aber warum tut er's denn? Nur so. Und es fällt ihnl nicht ein, daran zu denkeu, daß er einem anderen Gast, der ebenfalls cin Rätselfreund ist, den Appetit nimmt." Dänemark im Schnee Der lZisenbahnverkehr vollständig eingestellt. Kopenhagen, 1?. Jänner. lTelunion). Nach Mitteilllm^ der dänischen Staatsbahn lnußte wegen, des' ungeheuren S bestellt. Man rechnet da-lnit, dak heute eine Einfchränkung in der Abgabe der Mlch eintreten wird. Verschiedentlich blieben auch Postkraftwagen im Schnee stecken. In der Nacht zl^m Mittwoch und Mittwoch selbst raste über Vendsyssel ein heftiger Sanidsturm. Bor einem Fischerdorf wurde soviel Eis angetrieben, daß fich ein nlächtiger Eisberg bildete, der die Häuser zu vernichten drohte. Wenige Schritte vor dein Ort kame«i die gewaltigen Eis« Massen zum Stehen. Wie aus Kvrför gemeldet wird, wuvde ein leeres Rettungsboot an Land getrieben, in dem sich nur drei abgebrannte Raketen befanden. Ein Dampfer v.Aalborg, der mit Vieh nach Kiel unterwegs war und gestern in Aachus eintraf, ist vom Sturiu stark mitgenommen worden. Von den 250 Stück Vieh sind 50 umgekoinmen. Kurze Nachrichten t. Der Gesundheitszustand GasparriS verschlechtert. R o m, 17. Jänner, (^luni-on). Der Gesundheitszustand des Kardinalstaatssekretärs Gasparri und der feines Neffen, des Kardinals Gasparri, hat sich verschlechtert. Der KardinalstaatSsekro-tär mus; wieder das Bett hüten, das Fieber ist gestiegen. Der Papst hat angeordnet, d'iß er über den Verlauf der Krankheiten der beiden Kardinäle, die die Folge einer Lun-gepentzilndung find, ständig am Laufenden gehalten werde. t. Staatsanwalt Fachst genesen. B e r- l l n, 17. Jänner, (^lunion). Wie der „Lokalanzeiger" aus Paris mel^t, ist Mittwoch d.r frschere GeneraZstaatsanwalt in Colmar F a ch o t, der bei dem Anschlag t.nl SS. Dezenll>er verwundet tvovden war, geheilt aus dem Krantenhanse entlcfsen worden. t. Ein reicher Armer. W a r s ch a u, 17. Jänner. (Telunion). Dieser Tage ist hier ein allell Warschauern tvohlbskannter B^t- ln gerben, der seit Jahren auf allen fentUcho« Pl»tzen der «Sadt Geige sptzelte^ Nach sewem lobe stellte eS fich henms, dÄ er me^r^acher war und »nSgeR smnt ein Vermögen von etwa einer Mi«oW Zloty hinterließ. t Der DoppelrAck«orb i» Erste Sparen. V r e « l a u, 17. ______ (Tellunion). Im Verlauf der Untrr^uchu, des Doppelraubmordes in der Gasiwir. schaft in der Frankfurter Htrahe fiick oo, den fieben Verhasteten drei besonders f»«? verdächtigt. Die Fnßspuren der Täter fü^ ten nach dem Vüterbah«hofgelAnde Bv lau—M«kbern, wo von einem Beamten seinem Schrebergarten et« Ballom und eine ^r bei der Tat getragene« ßen Masken gefuiZden wurden. Die V. . ^t aus weißem Satin, wie fie bei bällen getragen werden. Die P»lizi< ^ iveiter sestgestiellt, daß in einem bestimmt Personenkreis, der der Polizei von Verwandten der Airtin bekannt worden ist, bereits vor längerer Zett Plan eines Ueberfalles auf die < schaft besprochen worden ist. Der Plan soll daiMls schon in allen ^ ten genau erörtert worden sei«. «AMHstz weise kommen mehr als zwei Versmmi oill Täter in Frage. Bei den heutigen v«nch> mungen werden die HauptverdüchtigM« i^ Mbl nachzuweisen h«^n. t. M« ««««fßekUrter P a » i V, 17. Jäm«r. (Telunion). Bor ztvei Nona^ ten verschwand in Lyon die Not«Sgatti,G tz o d o y e r. Man wußte ««r jv viel, da« in ihrer Wohnung eine Frau erschiene!^ war, die Frmi Hodoyer von einem fingiere ten Autounfall ihres Mannes berichtete uM fie zur Hilfeleistung aufforderte. Vor gen Tagen wurde nun die Leiche der Frmt Hodoyer mit ewer mehrfach um den ^lU gelegten Schnur auS der Rhone gezogikrt Angesichts ^r glücklichen FamilienverhUk^ niffe kann nur ein Verbrechen in bommen. Gs erhält fich harwSckig da» rücht, Frau Hodoyer sei in dem von Hshle reiä^n religi^n Sekten aller Erdteile «k« chen Lyon das Opfer eineS Ritualmorvel geworden. Sie soll fich in der letzten ^ mit Geheimwissenschaften beschöf^ lmV orientalische Seiten besucht haSe«. Radio »» " ^ «»' VlWD>» »»> >»>» ». P—»55»S». Vinek« Ichld.I ?»«» «Wch >4» >I V«VW»»?F lös» A «»»»14't». 4 «».?»»»»,>.« ____ ^ ? z «M. 4«. » ». tt >t». »Mlw 47».» 4D»» GamStOß, l9. Nw«e»« Ljubljana 12.30 Uhr: «eprowPeM! te Mufik und VvrsenHerichte. 1SLV: angabe und Dafürstand. 17: Ra^^di^ tagskonzert. 18.30: Arbeiterstunde. 19: Deutsch. 19.S0: Bortrag. —- «>' Gesangskonzert. — 22: Nachrichtens Wien 1V.20: Lefsings Drama .Nachaitz der Weise". - l7.«>: Akademie. — t9Zl^ Gesangskonzert. — S1.1Ü: E. Hturowyß „Ein Wäfchermüdlball beim ,Gch«end»'^ .— Graz 1S.VK: Nachmitta^konzert. 19: Stenographie. — BreSlauHY; O. Nikolais Oper »Die lustige« V«»er vsU Windsor". Anschließend: Tanzmvstt. P r a g 18: Dvltsche Send«ng. — 19: ll« terhalwngSmuflk. — 21.lü; P. VKchaiieel und M. HennequinS Lustspiel H«ck» schuh". — 22.2V: Tanzmusik. — D a v tz t r y 20.30: Leichte Mufik. — 22ZÜ: V«« ter ?lbend__24.3V: Tanzmusik. — GtUt^ g a r t 1V: Unterhaltungsmusik. M-lSz Schwäbischer Abend. Anschließt: VanPMl sik. — F r a n.k f u r t 1S.SS: Neue»1^W musik. — 1V.4V: iksperanw. — V«« ter Tlbend. Anschließend: Tanzmusik. Brünn 17.Sö: Deutsche Gendu»a. -B 19: Leichte Mufik. - Sl.ld: Notdische^«« sik. 22.2d: Prager Sendung. — Law genberg 17.4S: Kammermufit. »» Lustiger Abend. Ansl^ießonld: Nuchwuisli^ -Berlind: Teemusik. — Zl: «rinds berg-Abend. Anschließmd: Dmz««sit. ^ M a i l a n d 21: OperniwertvagunG. ^ München 18: Gchvammelkonzert. — Ad Heiterer Abend. — 2S.4S: TanANNisik. ^ 22: Nachtkonzert. — Budapest l9H0: Konzert Aranka Stranszky. —. D1.M: M«« sikhumoristenkonzert. Ai^chließend: ZigMier musik. — Warschau 20.80: Leicht« Musik. — 22.30: Tanzmusik. — Pa , iS 18: Konkert. > « EamStag, ben !9. ISmier FIsZcalS OHZ^»Z»FAc ZKaridor, den lS. Jänner. Atnlbfttzmia der «nUabaabea Im Anv Makibvt Die „Samlmprava^, daS amtliche Organ der Kreise Maribor und Ljubljana, verSffent einen Erlaß des FinanMwisterlmns Od« den Voranschlag deS Kreises Maribor für das Jahr 19S9. Der Finanzminister hat die vorgeschlagenen Steuern und Ä^xen nicht zur GSnze genehmigt. Der Finanßminkster st r t ch die Gteuer auf auSltvid^che ArbeitSkrüfte und ^e Reklamesteuer. Die Strom-lverbrauchSabgaVe wurde auf die vorjährige Hvhe heravgeschraubt. In diesem Sinne wurde der vorjährigen KreiSverord« nun ein neuer Ausatz angekoppelt, wonach für die Industrieunternehmungen diese Kreis stromabgabe um SO Prozent herabgesetzt wirb. Me KreiSzulage zur staatlichen Taxe auf l a u f e n d e R e ch n u n g e n ist um lvö Prozent der StaatStoxe herabgesetzt worden. (Beschlossen wurde eine ZVAiqe). Die Kreisjjulage zur StaatStaxe auf Ver-lehung der gastgewerblichen K o n-Zessionen wurde um VV Prozent der GtaatSdaze herabgesetzt. (Beschloffen wurde eine lMXige). Die Taxe für Ki n ok ar ten darf nur im Änne des Art. lvk b«S Finanzgesetzes für 19l28/ZY einßehoven werden, daS heißt, fie darf nicht über sechs Progent deS Wertes der EinttittSkarte hinausgehen. (Beschlossen wurde bekanntlich eine WXige Zu-la^). Als Grundlage für die Bemessung der 50-^oMtigen KreiSumlage ist die Steuer-bafis nach dem gegenwärtigen Steuevgesetz zu bemessen und find a l l e Stände gleichmäßig zu besteuern, Diese Entscheidung ist im Sinne des neuen FinantzgesetzeS so zu verstehen» daß die Umlagen für lSS9 nur auf Grund der für 1VL8 bemessenen Umlage eingehoben werden dürfen. Ferner wurde die lkreiStaxe für Vereinsveranstaltungen ^n Ü0 auf R Proizent herabgefetzt. Einer ähnlichen Korrektur wurde auch der Laibacher Voranschlag unterworfen, wo die KreiStax« für Verleihung der gastgewerbpchen Konzessionen von Too auf SO Prozent hemvgesetzt wurde. Maribor aenleVt zum orosen Telle verdorbenes ZleM... sp« Marburger Aleifchhaiier imd Selcher in esatm»aew« z» fiinf Vwnaten KerterS ver«rtellt. Vor dem Strafsenat. (Borfitzender Ob??-landeSgerichtSrat Guzelj) deS KreiSgerich-teS in Maribor hatte sich heute der Maröur-ger Fleischhauer und Selcher R. W. wegen Vergehens gegen die LeVenSmittelvorschris. ten SU verantworten. Da der Angeklagte zur Verhandlung nicht erschienen war, wurde er in contumaciam zu f ü n f M o n a t e n Kerkers verurtM. In der Begründung bes UrteileS, daS noch nicht rechtskräftig ist, wird festgestellt, daß der Angeklagte verdorbenes Fleisch in den Verkehr zu bringen ver suchte, wodurch für weite Bevölkerungskreise eine Vergiftungsgefahr vorlag. . Recht interessant sind die Feststellungen, die ein Zeuge während der Verhandlung ge-macht hat. ««ch biese« ««Ssasen ge-ießt die ViarbMUer VevIkItrung zm« grofjen Teile »etdmGeneS «der vs» verendeten Vieren her-, ßmiWeicheS Meifch. Dies sei sch«» daraus erfIchtNch, dMß die «bdeStr in Marlbsr baS D«»te Jiche hindurch nichts z» tu» haben, »oriiber sich die KSaf^mneifter nkcht eimnal in Viel kleinere» Gtiidten s» bekl«ße« lhOßen. In seinen weiteren Ausführungen erklärte der betreffende Zeuge, daß die gerinDe >«» zahl von Vergiftungen inssli« FleischDennf» feS nur daraus Kurücksivilitzre« iß. baß die Marbnrger VevSlkernng b«rch den ftSndß«»«« Genuß Verdorbene« Fleisch schsn i«-«uniskert sei .... Recht bezeichnend st auch die Bemerkung eines ViehbeschauerS alr^erhalb MariborS, der bei einer Gelegenheit ein Stück Vieh mit der Anfschrift „Für Maribor genießbar* gekennzei^et hatte. Alles in allem scheint eS also in Maribor mit der öffentlichen Viehbeschau nicht besonders bestellt KU sein. I-denkaNä sei die heutige Verhandlung mit ihren Begleiterscheinungen ein warnendes Memento für die Fleischhauer und nicht zuletzt für die mit der Fleischkontrolle betrauten Organe. Mn Dollsgesunvvensdeim tn MaNbor Degen Errichtung eines solchen HeimeS find zwischen der Stadtqemeinde und d?r Hygkene-Ansialt in Ljubljana die ersten Vorverhandlungen angebahnt worden. Kon-ktete Beschlüsse sind noch nicht gefaßt wor« den. VoÄäufig besteht nur der Plan, in Maribor einBolkSgesundheitS-h e i m zu errichten, in welchem ein Ambulatorium, ein modernes Volksbad und andere Institutionen untergebracht werden sollen. In diesem Zusammenhange muß jedoch erwähnt werden, daß in der kommenden Bausaison an dtt Ecke Franl^iskaner-gasse—Mariengässe eine moderne Badeanstalt errichte werden wird, und zwar mit allen Hhgienisch-technischen Behelfii». Ä^S neue Bad wird die Städtgemeinde gemeinsam mit dem Kreisamt für Arbeiter, vttsicherung in Ljubljana bauen und sind in .den neuen Voranscklag Viess-r Dinar vorgesehen. Da die Errichtlma di's.'r Badeanstalt fixe Sache ist, scheint sich dciS Projektierte Volksgesundheitsheim zu erübrigt DlX Derfammlungsvervot ^ Zm Sinne deS neuen Gesetzes zur Sicherheit und Ordnung im Staate sind bekanntlich alle Versammlungen und Zusammen-künfte ohne behördliche Genehmigung verboten. Da vkelseits hierüber noch Unklarheit herrscht, wollen wir im folgenden d?n Paragraph k dieses Gesetzes im Wortlaut 5MN Abdruck bringen. Dieser Artikel lautet: „Die Abhaltling von Versammlungen lin t« freiem Himmel oder in geschlossenen Räumen sowie aller Zusammenkünfte ist oh^ ne vorherige Genehmigung seitens der zuständigen verwaltungS-volitischen Behörden untersagt. Die beabsichtigte Abhalwng der Versammlung oder der ^Zusammenkunft ist unter Angabe der Tagesordnung mindestens drei Tage vorher anzumel^. Für den UebertretungSfall find Gefängnisstrafen bis zu drei Monaten und Geldbu^n bis zu Ü0l)0 Dinar vorgesehen. Zu jeder Versammlung oder Zusammenkunft entsendet die zustälchige verwaltungspolitische Behörde einen ihrer Beamten als Kommissär, dessen Pflicht eS ist, im Falle irgendwelcher Verletzung der gesetzlichen Vorschriften die Versammlung sofort aufzulösen. In derselben Frist ist auch die vorherige Bewilligung der politischen Behörde vir Abhaltung aller Manifestationen und Umzüge einzuholm. Wer diese Bestimmungen übertreten oder der Anordnung der Behörde über die Auflösung solcher Versammlungen, Zusammen-kk^nfte, Manifestationen oder Umzüge nicht le'sten sollte, wird, insoweit seine T7t nicht unter die Bestimmungen d^ses Gesetzes oder des StrafaesetzeS fällt, mit Gefängnis bis zu sechs Monaten bestraft." m. «nS dem KkernS. Der Dvmvikar in Maribor, Herr Anton Tkave, ist zum Pfarrer in St. Peter bei Maribor ernannt worden. Dieser liebenswürdige und allseits geschätzte Priester wirkte volle 20 Jahre an der hiesigen Domkirche. m. Goldene Hochzeit. Am 19. d. feiert Herr Richard Dominik, Dreher d«^.r StaatSbahnwerkstätte in Maribor, mit seiner Gattin Johanna, im Kreise seiner Kinder und Angehörigen daS seltene Fest der goldenen Hochzeit. Der Vetevan der Arbeit, der gleichzeitig S4 Jahre als Dreher in der StaatSbahnwerkstiMe angchellt ist, erfreut sich unter seimn Arbeitskollegen mtzb Bekannten ob seines biederen Wesens allgemeiner Wertschätzung. Dem giLelpaare die besten Glückwünsche! m. C»e»OelIscheF. Sonntag, den 20. d. um l0 Uhr vormiN. wird im geheizten Gemeindesaale ein PredigtgotteSdienst stattfinden. — Anschlief^d daran um l! Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Xnder-gotteSdienst m. «alis«ni»erfitlt. Der Montag, de» 2l. d. M. abends stattfindende Vortrag Über das Themg „Mit dem Aeppelin nach Amerika und zurück^ bedeutet sür Maribor eine wahre Sensation. Von einem der Beteiligten, dem sungen vefterreicher Aarinz, werden wir Geleaenheit haben, alle Ginhel-beiten dieser denkwürd^-^ Fa^t voll Absn teuer unmittelbar i^u hören. Der Vortrag wird von einer Reibe von prachtvollen, von Herrn Haring selbst aufgenommenen Lichtbildern begleitet sein. Kartenvorverkavf bei H ö f e r und r i S n i k. Da ein großer Andrang zu erwarten ist. emvfi^lt eS sich, sich die Karten bereits im Vorverlauf zu besorgen. m. ?ra«»»ge«. Im Laufe der letzten Woche wurden in Maribor folgende ^are getraut: August SlaLek, Lokomotivftttrer, mit Frl. Täfilie Stopar, und ?^bann Gorsup, Eisenbahner, mit Frl. Paula S v e t e. m. Verstorbene. Im Laufe der letzte« Woche sind w Maribor sols^nde Personen gestorben: Franz Wake, Arbeiter, b4 Jahre alt; Marie Löschnigg, Private, 70 Jahre; Rosa GajSek, EismbahnerSgattin, 48 Jahre; SreLko Hrovat, ZollbeamtenS-sobn, S Jahre; Franz Luket, Arbeiter, Jahre; Felix EotiL, Marine-OberbetriebS« leiter, «8 Jahre; Jo^n Pichler, Tischlermeister, iN ?Yohre: Juliane Ferk, Hausbesitzerin, SO Jahre alt. m. gre«de>»eikchr. Im Laufe deS gestrigen Tages sind Fremde zugereist, davon !2 Ausländer. m. Die Kr»i»ilig« Ke«r»ehr t« Mas»a«^ hielt dieser Tage ihre JahreSI^ptversamm-lung ob, in der der bisherige Vorstand mit Herrn Joihann R ov ak als Vorsitzenden und Herrn Matthias Oniä alS l^hr^upt-mann wiedergewählt wurde. Groß^ Verdienste um die Förderung der Bestrebungen des Vereines erwarb sich Frau Kotz, dle der Wehr wieder eine Spende im Betrage von l(»0 Dinar zugehen ließ. Herzlichsten Dank! Das Wehrkommando. m. Tie tole Nacht hat lange genug die Gemüter ausgepeitscht, wochenlang war iie der FaschingSgesprächstoff deS Publikums, nun ist sie nicht mehr ein bloßes Produkt der Phantasie, hat endlich lebendige Gellült angenommen, hat von den Unionsälen vol. len Besitz ergriffen und wird morgen ihre Pforten öffnen, sich entpuppen als triumphierende FasDngSkönigin und alles in ihren berauschenden Bann ziehen. Für eine Nacht hinein in den Tru^, sich ganz dem FaschingSzmkber hinqeben. für eine Rächt alle Sorgen über Bord geworfen, wll, närrisch toll sein! Du holde FalchinqSfee, nimm mich in deine Arme, heute tanz ich Foxtrott, Tango, BlneS, Tharleston und auch einen Walzer, wenn du eS willst. Sieh' das Leuchten und die?Varbenpracht. prickelnder Eham Vagner und dvk^en^r W^n. sc!^? ?in. schenk ein. du Faslbina^fee, heute bin ich ganz von dir bestrickt! Gieb dort !^aS schwin gent>e Feuerrad der Moulin Ronge-Bar und slngs hinaus über die Treppe in die Mondscheindiele. O ihr sratzenhaf^n Mon^ gesichter, doch ich weiß eS, ihr meint eS ja so gut mit mir, und Sternkein ihr, ihr verblaßt sa nicht, ihr leuchtet bis zum Mor«ien grau. Und einen Sbimmy durch die Diele getanzt und bei der Venusschwemme vord.'i zum Gukcheibauer getollt! „Mei Mnat?erl woar a Wienerin!^ Ja, lieber Guschelbauer, meine war zwar a Marbvrqerin, doch .haS auch ich Wien so gern. Prost, du liebe Faschingsfee — und schon ist sie im Arme ti« neS anderen — Narren. Ja Narren. Narren sind wir heute alle! D?» Treulose, doch trauem — ? Wer wird denn weinen. wenn «an auseinandergeht, wo in der teren Ecke schon »! Ja, da bin ich schon vor der aral^schen Aaffeeschenke: Doch sieh, a»S dir ist über?tacht ja eine chinesi'che Teestube geworden mit acht waschechtpn Thinesen. Gut, so bin ich denn auf ein hil. bes Stündchen auch ein Hauptchineser. Und schon wieder ist meine Faschlngsfee an m^i. ner Seite und lockt mich in die Schenke „Zum füßen Löchel". Ein Schwaken, ein «hen und Kichern aus allen Ecken, Chan«« pagnerpropfen knallen, die Stimmung kocht zum Ueberschäumen — und unermüdlich dreht sich draußen di^S Feuerrad der Mou« lin Rouge-Bar, umstrahlt von den Lichtern unzähliger elektrischer Birnen, die in allen Farben kugeln, unter SchönherrS Ütlänqen tanzen sogar die Ballons in der Luft, Va-vlerraketten steigen und ein Jubel und Trubel ^ ein echter und rechter Karneval! »O WtOäa» I Le v»nllri»t odntkm »«püiModch»^pp»ttt»oI,v»o^«rV»ä»l noÄ» m-Iir is» «i« xbmscksnä«« pviv«r. S»»»roe^«> »it l)»- mit »»rOntlsrf d»rU«»t«i!t. siws in v« »n td» « «rinnO'N uftck i«t «>,» N««»« tür »lt», VGlek« e»»ad»II«d«» «kleodt » «r ts»ss»» o4«? krk»>»Nod w «U«» «»< vloik«'!«« in Sed»ek. t«ii» » N via «»ck i> UsoS .n » 4S l)io. m. Die Geseteuprßsuugen auS dem Flei- schergEMrbe für das erste Vierteljahr lÄZS finden Donnerstag, den l4. Februar um 18 Uhr in der städtischen Schlackthalle in Maribor vor der genossenschaftlichen Prüfungskommission sdatt. Der Prüfung hab.^n sich zu unterziehen: 1. Alle Lehrlinge, die bis einschließlich S1. März 1929 eine, drei-jähriq»- Lehrzeit nachweisen können; S. jene Lebrvnge, welche die Prüfung bisher noch nicht bes^anden haben; 3. jene Gehilfen, die die Gesellenprüfung bisher noch nicht ab^-legt haben, halien daS Recht, sich freiwillig der Gesellenprüfung zu unterziehen. Sämtliche in Betracht kommende PrLs?inge haben ein eigenhändig geschriebenes, stemvel-freies Gesuch um Zulassung zur Gesellqn-vrüfung bis längstens 4. Februar 1VS9 beinl GenossensNe-dauern«verte wurde von Passanten ^nach Hause gebramt, wo sie bald darauf verschied m. Verhaftet wurden gestern Anna K. wegen Diebstahls. Jospin? R. wegen verbotener Rückkehr in den. Stadtbereich und Alois F. wegen Tnmkenheit. m. Die Polizeichronlk deS gestrigen TageS meist insgesamt M Anzeigen auf, davon 1 wegen Betruges. 11 weaen Ueberschreitnuy der Straßenver?ehr?vorschriften, 1 wegen Diebstahls und 1 Verlustanzeige. m. Wetterbericht vom 13. JSnner 8 Ü.?? früh. Luftdruck: 733.!^; ??enchti'^eitSmess<'r:: V; Barometerstand: 743.k»; Temperat^^r: — 14; Windrichtung: NO; Bewölkunn ganz. * Erster Arbelter-Radsalzrer-Verein, OrtS» «N?uppe Studenci, veranstaltet am SamStog den 19. Jänner ein Rekruten-KrSnzchen i, sämtlichen Lokalitäten des Gasthauses Kle (früher GaSntk). Anfang 13 Uhr/ willkommen! Eintritt ü Dinar. Um streichen Besuch bittet der Ausschuß. * zu dem am. 20^ Jüimer d. I. im Tasthaus« Zo^dtga in Tezno »2 pattfindenden Jndianschmausmir ^n^t. B»!ginn um 15 Uhr. Au zahlrei« Besuche ladet höflichst ein t»ie G^st« g«b«in U>a Trettler. L7i) * Der kathslische Meipermeei« W Maribor veranstaltet morgen SmnStag, den <9. Iänl«r um 20 Uhr einen gemütÄchen Ar-Mienabend mit Konzert im Hol«! Ha lb- iv i d l, wozu sämtlilhe Freuldde des Vereines samt Familien herzlichst eingeladen Iverdcn. 16 * Heute Freitag Vlitekmizert ?tt«ple-rifthea Einlagen i« der V « l i k a k a- v a r n a. .717 * PhotOate!ier Kieser, GregorLiLeva lUii'a ^r. 20. Sanlstag bis 10 Uhr geöffnet. Alle Wasfen un'd Kostilme vor d^ Un>terhaltung ^ einer Aufnahnrc! V77 > Der UNttrofsiziers - U»i«rftStz«i»s«»ce. cht für Sl»»e»ien i» Mari»« liU>t alle P. s. Reserveoffiziere, Bereine wie auch die Nürgerschaft, soweit dieselben noch keine persönliche Einladung erhalten ha^ soll-!en, aus diesem Wege ein, an der SamSt^g, den 19. d. M. im „Narodni dom" stattfindenden Tanzunterhaltung teilzunehmen. Straftenioiletle. ?^ür ^eniigende Beheizung ist gcsorqt. Der Vorstand. * Heute SamStag im großen Saale 5ei Anderle H a u s b a l l. Siehe Inserat! » Gasthaus Ametlö, Pekre. Sonntag/ den 20. Jänner Maskenball mit verschiedenen Velulftigungen. Eintritt frei. - V76 * „Vlanlnka". Sonntag, den 20. d. M. Ausftug nach Razvanjo zun» Koll. K o c (Wurpischm^us). Treffpunkt 15 Uhr Hauvt-platz. Rückfahrt per Auto. 14 entfteM Der Regisseur (r^)ts)' gibt den Filmschaü lpielern Anweisungen sür die S^ne, die izedreht werden. Hinter ihtm befindet sich das Mikrophon, das die Stimmen aufnehmen wird. Der OperatlNir (im Hintergriind) phötographiert aus einer Kabine heraus, die durch schMi<^re Wände und doppelte Glasplatten undurchlössig für Geräusche gemacht ist, so daß «das Mikröpho,! keine Nebengeräusche aufnehmen kann. Aus Selje BewMtgung von Derfamm? lungen und Äusammenwnftek Der Bezirkshauptmann in Celje verlam-bart: Mit denl Artikel 5 des G^etzes über den Echui^ der. öffentlichen SiS)erheit lyld im Staat« vom s^. Jttnnei^ Amtsblatt Nr. ti, iverden alle VersamMlun-gcn unter freien! Himmel oder in geschlo'-senein Rauur.' sowie auch alle Zusammen« Mnfte ohne vorhergehende Bewilligung öec zuständigen verwaltunie bereits vor dem (!. Jänner d. I. in Geltung waren. Mir eine jede Zusammenkunft, die außerhalb des Rahmens der Satzungen irgendeiner gesetzmäßig gegründeten uiid anerkannten Vereinigung stattfindet und bei welcher Angelegenheiten von öffentlichem Interesse verhandelt werden, ist aber eine Bewilligung des hiesigen Amtes erforderlich. e. Todesfälle. Am Mittwoch, den 16. d. M. t»erschtc>d in Celje Frau Louise Donn e r, Mtwe des im vevgmigenm Jahre verstorbenen Oberforsttates i. R. Herrn Jng. Donner und Schwiegernmtter des hiesigen Rechtsanwaltes Herrn Dr. Walter Riebl, im Alter von 65 Jahren. Am selben Tage starb im hiesigen Krankenhause die 47jährige Vtickerin Maria <5zerny, die sich am 19. Dezember v. I. vom ersten Stockwerk des Hmlses Nr. 4 am Slomiiekplatz in den Hof gestürzt hatte nud hiebei erhebliche innere Verletzungen erlitt. Friede ihrer Asche! RaUonaZweater ln Marlbor AeverßOiee: Freitag, den 18. Jänner: Geschlossen. SamStag, den 19. Jänner, unr 20 Uhr: „Do-ver«Calais". Zdupone. Ermüßigte Preise. Zum lekteniyHl.s. Gonnta^ den 2a.?Jcmner vin 20 Uhr: ^Auf Befrhl der Herzogin". Erstausführung. Aus dem 'Thitater. Wie bereits erwähnt, findet Sonntag, den 21., d. M. . abends die (LHaufsührüng der'' höchst i' unterhaltenden Operette lins : Gchmeling—RiSko? Nach seinev Siegen über. Joe Monte und Joe Sekyra steht der frühere Europameiister Schmeli n g vor weiteren Aufgaben in Amerika, die KU lösen ihm nicht leicht fallen dürften. Sein nächster Kan'pf führt ihn am 21. Jänner in Newart mit dem Italiener Corri zu-sammes^, Sckmeling dürfte dieses ^ Treffen nur al-s'Probegalopp für seine Bogeglmng. mit Johnny N isko am 1. Feber in New-York benutzen. Im Kampfe mit RiAP, der zur ersten Garnitur der amerikanischen Schwergewichte zählt und im November 19^ Pavl i n o n. P. besiegte, kann der Deutsche zeigen, c:us welchen! Holze er ge-schnMen ist ' : KauxtVexftm^lunj tes SportKubs „Rapid". Die diesjährige' .HWptversamul-lung des Sportk.lubs „Mpid". findet,^am Freitag, den 25. ^Jänner üm 19..M Uhr im Hotel Halbwidl mit folgender Tägesora-nung statt: 1. Verlesung des Protokolls^ 2. Berichte der Aemt'erführers 3. Neuwahlen; 4. Statutenänderung und 5: Allfülliges. Sollte die Hanptversmnntlung' um '19.Zi(^ Uhr nicht beschlußfähig seit!, findet eine Stunde später bei jeder Mitgliederanzihl die Hauptversammlung statt. : „Gabaria".in MW. Die ungarische Mannschzst gewaim Pr erstes Spiel in Mexiko gegen „Llsturici^! 5-0 (1:.y),. : In der Tennisrangliste Italiens itckjt Moripurgo an der Spitze; es folgen Aaslini, de Stefani, Bocciardo^ Sertörio und Bonti. : Ungarn Weltmeister im Tischtennis. Im heutigen (Endspiel V^r Weltmeisterschaft im Tischtennis erranaen die Ungarn ein'^n überraschenden 5'":' 0-Zi^g gegen Oester« reich.'Jugoslawie'n k^'nMe gestern gegen Li» tauen mit 5 : 4 siegreich bleiben. : Eishockey m Davos. In Davos spi-'lte gestern Deutschland gegen die Pariser Ka nwdier 1 : 1 unentschieden., : Carpentier wieder im RiÄy. Ncnb eng lischen Meldungen 'söll in Paris eine Beqes nung des englischen Schnierg'ewichtsmeisterZ Phil Scott nlit Geologe Carpentier verein ^rt worden sein. Die Börse soll Pfund betragen und daS Match im Stadion von Wembley ausgetragen werden. : Die Weltmeisterschaft in Schweden. Der Schwedische F'Us^ ballPerba n!> überniniint, nach einer Mcldinig aus Stockholm, die V^'r Dokswirtschast AaareS«^ Died- und Suttermarkt W. Z a g r e b, 10. Jänner. Ter Auftrieb in Hornvieh, Pferden und Sch^veinen^ zum heutigen Wochenmarkt war allßerordentlich groß. Besonders stark war der Auftrieb in slowenischen Herkünften. Der Austrieb in Schweinen hat sich gSM-über den früheren Wochenmärkten M verdoppelt. Der Markt war sowohl seitens heimischer Käufer als auch ausländischer gut besucht. Der Export blieb auf Hornvieh und Pferde beschränkt, von welchen einige Waggons für italienische und österreichische Rech nung gekauft wurden. Es notierte«: Rinder: Stiere 7 bis 5, Zuchttühe 6 bis 8, Fleischkuhe 4 bis 5.50, bosnische 3.50 bis 4, Jungkühe für Aufzncht 7 bis'9, für Schlachtziveckc: K bis 3, Jung-ochsen S. Nasse 5 bis 6, Ochsen 1. Klasse 8 bis 9.75, 2. Masse 7 bis bosnisck)e Ochsen I. Klaise 7.50 bis 6.^, 2. Masse 6 bis 7.50. Kälber .lebend 12.bis. 13,, geschlachtete 15 biS^ 17; S ch w e i n e bis ein Jahr 10 Iis II, ül^er ein Jahr 13 bis 14, heimische Mast schweine 14 bis 10 Dinar per Kilogramm, Spanferkel 80 bis 90 Dinar per Stück; Ps e r d e : leichte Kutscbvferde 4000 biS 6500, Banernipferde 2500 bis 5000 Dinar per Paar, Fohlen einjährige 700 bis 1000, zweijährige 1250 bis 1500 Dinar Per Stück; F u t t e r ln i t t e l : Ztlee 150 bis 175, .^>eu 100 bi5 15)0. Grummet 150 bis 175, Stroh 70 bis 80 Dinar per Meterzentner. t Genemlstcuerdirettion mit, daß Neubaud^n,. s die vorläufig eine Steuererleichterung nießcn und im Sinne des neuen G?sc1,zs ^ über die direkten Steuern mit 3 Prozent besteuert werden^ von icglichcr Selbstve?. waltungssteuer befreit sind. X kSirtschaftSrat der Kleinen Entente. In Bukarest wird in den niaßgcbenden Krcii.:u die Frage der Schaffung eines Wirtschasis-ratcs der Meinen Entente ventiliert. '!)ie Anregung dazu gab^n die Beschlüsse der lck ten Konferenz der drei Staaten, die d!e Kleine Entente bilden. X Automodilausstelung i« Ljubljana. Das Jnternativnaile Büro der Auwmoöil- « konstrukt^re (Bureau International deZ Construeteurs d'Automl>btles) in Paris beschoß dieser Tage, allen seinen Mi>tglicdern (Automobilfabriten) zu empfehlen, die int Rahmen der 9. Mustermesse in Ljubljana vom 30. Mai bis 9. Juni stattfindende Auto Mobilausstellung möglichst zahilreich beschicken. Interessenten werden somit h'.er reiche Gelegenheit finden, unter ^n ausge^ stellten erstklassigen Fabrikaten jenes zu wäljs len, das ihren Anforderungen am besten entspricht. X Der v. IRiimttttkt in Sreditöe a. o Drau findet Heuer Dienstag, d«n 22. d. in, Zentralkeller der Weir^ugenossenschaft „Ljutomeröan^' statt. Beginn um 11 Uhr. Die besten alten und neuen Sorten der Weinbaugebiete Lsutomer und OrmoZ^ zulangen bei dieser Gelegenheit zur j^stprobe. Am Bahnhofe stehen Wagen (Schlitten) sür die Besucher zur Verfügung. Interessenten wollen di^e gute, besteingeführte (tti^ufSB gelegenheit nicht versäumen. X Der heurige Felmarkt in Ljudljana wird Montag, den 21. d., am traditilmellcn AgneStage, in d«n Räumen der MusteMesss stattfinden. AuS dem In- und AuÄande sind bereits zahlreiche Firm«« angemeldet, die hei dieser Gelegenheit ihttn Bedarf zu ^cken wünschen. Die „Didja koia" erhielt bereits größere Posten wertvoller Ware, die an diesem Tage zur Auktion gelangen. Die für die Auktii>n k^timmten Pözw«ren wol« len bis spätestens Sonntag, d^ 20. d. mittags eingesandt wei^n. X Mvstermesie w Toronto. In Toronto (Kanada) findet allZährlir?» im September tine internationale Awstermesse statt, dke jedes Jahr mit großem Erfolg abstießt. Diese Veranstaltung könnte auch irns««« WirtsrhaftSkrelsen eine günstige Gelegenheit zum Kennenlernen der Verhältnisse auf diesem Markte bieten. Die Messeverwältung ist bereit, jugoslawischen Ausstellern unentgel^ lich einen Pavillon zur Z^rfügung zu stÄ« len, falls sich eine genügend Anzlchl von Ausstellern melden würde. Jnt^sfenten wollen sich deshalb an die Hödels-, Gs« werbe- und Jndustr^mmer i,t Ljublj»«» wenden. t7. Svenvevouswett der Studlenbwllotv« In der Zeit vom 1. Juni bis Ä. Dezems ber 1928 liefen folgende Spmden von BÜ^ chern und irrten ein: Ministerpräsident Anton KoroS^ «3, (5ercle FranyaiS 23, Cyrillus-Druckerei 3, GoriSka Matiea 5^ öieisebüw „Putnik" 1, Gymnasium in Telje 1, Andr. Börisöv 1, I. Baumgartner 2, I. DruzoviL 1, I. Glcrser 4, W. Heinz Dr. M. Herie 3, Marie Jgler S, Olga Zu< vanLik 1, Maria Ko^ 25, Dr. Fr. iktntk 6, Alfred LavriL 2 Werke und 11 Spezials karten, . Ado Makaroviü (St. Peter am Karst) 2, Johann Malgai 13 Karten und Pläne, Johann MaröiS I, Franz Taver MeSko 2, FiÄnz Mrnaki? 1, Dr. Binzenz MoLnik 1, Jos. Mravljak (Vuzenica) S Werke und 11 Spezialtarten, Elisabeth Obo> lenSka 2, Dr^ Lütüvig Pivko 1, Jos. Pri-jatelj (Ormot) 16, Franz RepiL (Beograd) 1, Dr. Paul StrmSek 1, Dav. SunkoviL 146 Ä^rke und 12 Spezialkarten, zusammen 312 Werke und 47 Karten. — ^r Spendenzuwachs der Bibliothek im Jahre 1928 betrug 654 Werke und 145 Karten. ^ Allen Spendern und Förderern unseres KulturrnstktutS sei aus diesem Anlasse erneut der gebühren^ de Dank auSgesproc!^. X D?e Steuer auf Neubauten von den Selbstvermaltungsttmlagen befreit. Ans eine dieHbeMalitZ^e Vorstellung seitens der Handels» und Iudustriekanlnicr in Zagreb, die übriqen? i. den letzten Tagen ancb e'ne' jinnstvrende und peinliche Fehler oorkoMl selbständige Goiverbesektion erhielt, teilt die j men können. m. Sichtig siir Inserenten! Die P. T^ Inserenten werden ^sl. ersucht, die Ramen a. Zisftru in ihren Aufträgen mit der größten t^nauigkeit und Deutlichkeit zu vermerken, da sonst bei der Verössentlichung sehr leicht «W! «WM»« GMW?. 5^ 7a. ,-W? Kleiner ^nieiqer ---- <1^1 f^N V^GITG Erteile Ansan^unterrllht in Viclins uno Stenographie ame oder Herrn i?c'eicin<'t, und lüy Din. zu verkaufend K-rekovq iilica g, I. Ct., Tiir 7. mieten gesucht Nett mi^lierteö Ziirunsr, mit eleftr. Licht, separiert, sofort gesucht. Anträi^l' unter „Zini-Nt,?r" a. d. Berw. C/.'i Saus mit 2 ZimmerNs ^iiichv', E6)welnestaU, Umqc'buntl Mari-bor zu kallfen sieillcht. 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(Äü Tiichtige Vertreter fiir Mari bor und Umgebu.,lq gegen entsprechende Sicherstellung bei fofor-ttgenl Antritt und hoher Ver« dienstmSglichkeit werden von einem grcßen Unternehmen akzep tiert. Anträge unter „Dauernde lkxiftenz" an die Verw. WZ . M. abends v. (^os6,ttfte Trpin über GofpoSka bis?lovenska ulica- verloren. Der ehrliche Finder wird gebeten, selbes in der Verwaltung des Blattes abzulieben. li55 » > M » Un>«l« lieben Ssjle werden silr Sonniag. II «ItzGlHIUBI I dsn 20. Iünier 192» in da» Safitzau» Dle Musili d«s»r>t eine deliedte Äopellk Flir Leder-, Blut« und BralrotrHe. IZansmetzlspettin. so»te für einen gvlen Tripfen ist beskens gesorg!. Um ^a>i>s«iÄ»n Veluch diltet der Wirf. 7!2 verieikt 8a!ou ^rmbrustvr, N/laribor, 8Iovell8lca u!. 4. M tolls Nisekt! kel 6em morsen ststttinäenclen Viz^kenkest ^ in cien (Züt? 8Aien i5!t ein in separat' m ksume tttr t<<»?>tümsuknÄkmen uticl lZ3ilstiminul?e5biIlIpf erficNlet^ 695 LsstkauA ^näerle, lioroZ ls eezts. Lam5tAL^, c!?ti !9. dünner l9'9: z»«»K!->Ns».KK Lt»»riN kret. Im Za«I«. k»«l. vexinn 20 likr. kel.'edte K-petle. Lnlle 4 vkr f.ül,. Vorzüxlictie OetfSnke. Qute Klieke. t''»5ckinkz^lcrgf>fen. ttietu iHlieii elLeoen,» K«Iv>? ««Ä ZuUO 7l8 »ßneldoe, «Ii«» S schenk! eben eingetroffene echte V»lm»tla«r-velne» weiße, schwarze und Op»lls. aus. Kommen und koste» Ste. und Sie werden sich üderzeuae«, daß f» gute Weine nirgends «r-hättlich sind. Ebendort sind täglich auch mehrere Arten Seeklscke, Pt»ek5»l»t und zu t)illtgsten Preisen erhältlick. 7l5 Zu zahlreichem B«luch ««pfiehll sich slMW. >», «t«» FW««»»» «s»r /TRm»e» F«/ Fin« >»« »»F Iievvetnne»» F«« bitter o»« «<» ««-rSivr,. «Vor ^usoZksa? IVar/o ^ ef» «i»» ^ Vo»- O»r Zketter im FSveiZr^ylU ?t»oto-Kieser vea»orili!«v»20 8sm8t»x dl8 10 Utir zxeölinet! ------- ^eue ^«sstellunxen. 673 MiAic» «otNl« vet»tt . vin 4O.-2000ke. VIn 3k'— >Vsxxonv. Vtn 34 — franko Nsus. v l!Iix ?u verkaufen. ^ilre58e in der Ver^altunA. ^ir rsumen ariincilicii! 0V5P0»ieK VU«M 17 »».oVIIVSKI..Pe70«k" Oitt-ifeösllteui' uatl kiir äZo I^eclalltlon versntv/ortllck: vöo K^SI^ek. ^ liruelr v»»«bvr uout. vvrtlieti: Virelttar »tsnko VLILl.^ -. vodot,»!» la Ktirldor.