««IN»««, U»M»!»?4i Iiitzikich« W »»0G«K0. «M» «I.W. I» He «« ««»»»y. 6««« 1s. Sp»ii iszz ». t» ßHWM«: »Z»cht4«»» >t. 4 . Z> VW. «Wwtt«» Ach 0K». ck»»k po«t mon»T »» Vl». M? <« «OWM. S» vi» vi»»Ii»im««e < dt« S VlU »teilt MMom KMilg Montag»-Au»gabe Zvißgiasiit svvonmaiitMt auf Dr.Lutd» B e r l i n, 10. April. Auf den Rei hS» bankprästdenten Dr. Luther wurde samstag abend auf dem Potsdamer Bahnhof ein Attentat verübt. Dr. Luther hatte sich in Begleitung mehrerer ReichSbankbe. amten auf den Bahnhof begeben, um den Zug nach Basel zu besteigen. Kurz bevor Dr. Luther den Zug besteigen nwllte, gab ein gut angezogener Mann auS M Es hatte den Anschein, datz das Schal'i-spiel in seiner bisyerigen Form unerschütterlich sei. In unseren Tagen der Umwertung aller Güter, wo Gold. Silber und Diamanten auf ihren Thronen wanken, schien daS Zchachspiel einen unvergänglichen, wenn auch nicht materiellen, so doch kulturellen und lieb l,aberischen Wert zu besitzen, und von kei-ucin Umsturz bedroht zu werden. Run droht aber auch dein Schachspiel eine Revolution. Der Porsttzende des WeltschachvereineS, Dr. Ruebe, teilte mit, daß Meister C a p a-Ii l a n e a auf der nächsten Generalversammlung des Bereines den Borschlag einzubringen beabsichtigt, daS Schachbrett umzumodeln. Es soll in Zukunft nicht mehr auS lU, sondern aus 72 Feldern bestehen. Capa-blanca vertritt den Standpunkt, daß die modernen Schachspiele 7 sich mit dem traditionel len 64 Felder-Schachbrett nicht mehr begnügen können. Die Theorie des Schachspiels sei so weit fortgeschritten, daß die meisten Kombinationen ÄS zum 20. oder 25. Zug bereits erforscht und festgelegt seien. Um dem Schach spiel einen neuen Impuls zu geben, müßte eben die Spielart komplizierter werden, und dies sei nur durch Einfügung neuer acht Felder möglich. An die V.T. AbonneiNe»! Vir eriuchen un'ere P T. Abonnenten die BezugSgebtthr, soweit sie noch nicht beglichen sei« tollte, sobald als mftglick» anzu« weisen um in de? Zustellung des Mattes keine Unterbrechung eintreten zu lassen dieser Gelegenheit machen wir auch daraut aukmerksam. daß ollen Cänmiqen. welche d «« de« »eichSPrApbente« de« GießHi«d««d«»ßS««d Oller »«NWSslcht «>ch ««ch d. «etzrheU skr de« dis^rize« BeichSprSfidente«. Lch»» die erße« tek«««t gewerdene« Teil eestiltate zeißte« g««z deutlich einen ftar. ße« Sti««e«tm««chs für Hi»che«butg, so daß alge«»i« er»artet «»ird, daß Hinden d«rß «icht ««r die relative, sender« «uch die «dsolute MehrheU er^lt. Nach de« Gtimde u« 2Z lihr, z« Mlcher Zelt die ZW«»I der Vti»«e« silhft»eeBl«diich «Och »icht dee«det »«r, zAhlte »«« »e« 3ÜUK MUiO«e« «dMDibtne« Hti«««« de-reits KI IlMliO«« Gti«me« hiir H i «-de « » « rG, l8 «iIiO«e« fiieHitler ««tz »L M«iO«e« 1»r de« »OHWUmiste« ThAl « O « «. Sie «O« OlsO sieht, »er« zeichM «ich Hitler ei«e« ftOtte« G^«e« t«««ch«, »^e«d die SO«»««ifte« jchVk-»e Verl«fte t> wklOge« hOde«^ Die V^e« verliefe« i« a>De«ei«e« vertz«t«i««tßiG nchi«. A« kei«« Orte lO« es z« ei«e« felsenschwere« Z«»ische«. des Bevorstehende RllSgabe Linbbergh-Kndes Ein Abgesandter der Entführer an Bord der .Aquitania" London, !O. April. Nach MeldUTigen der englischen Presse bestellt alle AwSstcht, daß das LindberHh-Baby in den niU^n Tagen seinen Eltern wiedergegeben wii^. El tscheidenid HLctei wird eine Vogegnung sein, die der Polizettommissär von Newlev-sey, Dr. Schoeffsl. der seit einiger Zeit in Englanid Spuren verfolg, mit einem Wge-sandten der Entführer haben soll. Dieser Lbbgosandte soll sich angeblich an Bord der „Aquitania" blinden, die am Mittwoch in Southampton eintrifft. Er soll sodann an eineni geheim gehaltenen Ort die für d« Rückgabe des Babys entscheidende Aussprache mit Dr. Schocf^el haben, bei der ansij^end das Lösegeld übergeben iverden soll. Dieses Geld in .Höhe von lO.lXX) Pfund ist nach einer Presseinformation bereüs bei einer Londoner Bank deponiert. Der Unter Händler wird nach dieser Un-terreduilg von England aus in einem Eoide-ZÄegra-ni' an seine amerikanischen Auftraggeber von dent Ergebnis der Aussprache mit dein Polizei kommissär benachriWgen, worauf die Rück gäbe des Babys an di« Atern erfolgen soll. Wie »veit diese Pvessemebdungen zutreffen, Mt sich nicht feststellen, da Dr. Schoeffol be seinen Feststellu»»gen in England äußerst vorsichtig mrd mit größter Ärscha)ie<;enheit vorgeht. Seine Tälügkeit soll sich nicht nur aus England, sondern auch auf den Konti nent erstrecken, wo er mkg^ich in Holland und in Italien Spuren verfolgt, die mit der Entführung zusammenhängen. Mit der .Manie'' in dm Tod Der Zusammenstoß mit einem Eisberg forderte 1635 Mensche» leben — Die größte Schiffskatastrophe der Welt vor zwanzig Jahren am 14. AprU Wie berauscht iühlte sich Bruce Ismay, damals der Präsident der White Star Line, als der luxuriöse Empfang der namhaftesten ,»Titainic"-Passagiere am S. Aprll 1912 im Londoner Carlton-Hotel vorüber war DaS damals größte Schiff der Welt nannte seine Linie ihr eigen. Mit der «Titanic" wollten der Dollarmillionär Aftor, der Eisenbahnkönig HayS, Major Butt, der Sekretär des Präsidenten der U. S. A-, Kuipferkönig Gug gen^im und Dutzende schwerreicher und weltbekannter Alnerikaner die Rückreife nach der Neuen Welt antreten. Endlich hatte die White Star Line die Konkurrentin Cunard geschlagen und auch die deutschen Reeder iibertrnmpft! Bruce Jsmays Gedanken iiber steigerten sich: nicht nur das größte, auch das schnellste Schiff sollte die „Titanic" sein! Augenblicklich stand es fest bei chm. daß die Schrauben das Aenßerste hergeken müßten. Am 6. April stack die ..Titanic" von A» verpool in See. Nicht weniger als 14lX> Passagiere beherbergte dieser schwinrn'^nds Palast und tansend Mann Bosaftung einschlies^^ lich der Offiziere. Sechs Tage lcin^ 'var die Fahrt glatt «gegangen Die Älessel lagen nn-ter stärkstein Feuer. Gewaltig arbeiteten die Maschinen, Molg der Rekordfahrt schien sicher. Als Borfeier der glücklichen Ankunft hat te Bruce JSmay für den N. Aprtl «inen glanzvollen Ball angesetzt. In den Rauchsa Ions wurde hoch gespielt. Champagner flo in Strömen, Festsaal sah lerückende Toiletten bei Musik, Tanz ui^ Flirt. Diademe und Colliers funkelten in der ^lber-iMtigenden Lichtflut. Und aiiich int Z.vlschen deck tanzte man oder lauschte italienisii^n und russischen Volksweisen. Kapitän Smith hatte die Leitung des Schiffes dem Ersten Offizier M u dlock übergeben, um sich den Passagieren widmen zn können. Und Bruce JSmat) schärfte Mud lock ein, das Tempo l^r Maschinen um keinen Preis zu verringern. Für den Einwand, man kreuze die Region der EiZ^zerge, hatte er nur ein verächtlickvs Sachen. Wa§ wÄrde eine sc'lche Tcholle dem wohtl schaden können! Mndlock stilnnlte ihm bei. Der Festtrubel trieb seinem Höhepmikt zu. Da tönte »onr Mastkorb nach Komman-dobrücte das Signal: „Eisberg in Sich^!-Was, schon?" meinte MMock unid ließ die Scheinwerfer einschalten. Als er aber den Widerschein einer sich fast bis A?s> Meter hoch reckenden Eismasse sah, erstarrte sein Herz. Solchen Giganten hatte er noch auf einer Fahrt getroften. Der Eisberg ^oar der „Titanic" nA.^r, als er anfangs Mhnte. Ein Ruck am Signalhebvl nach dem Ma. chinenraunl ^ aber schon lief ein heftiges Zittern durch den Rumpf des Schiffes! Fahl wurden die Gesichter der Passagiere. Panif drohte. Die Ostiziere aber lä^lten. Man hate nur einen Eisberg gestreift, .ncht inl geringsten bestehe eine Gefahr. Die Uhr zeig te 15 Minuten vor Mtternacht. Ein Wink zur Kapelle, höfliche Berbeugurlgen. In» Nu gewannen Tanz v,^ Festesfreude wieser die Oberhand. Kapitän Vinith wandte sich zur Radinka-lhine: „Es ist nicht schlimm, doch haltet Euck bereit!" Und die FuMer witzelten, oaß sie COD" — Lome quick, danger . . kommr schnell, Gefahr!" signalisieren sollten. Smith war indessen zum Borderschiff geeilt und sah voll Entsetzen die Wirkung des Aufpralls. Wie Papier waren die Wände gerissen, die wasserdichten Schotten eingedrückt. Bordersteven, Brücken. Planken und Trünimer: on vier Rettungsbooten bildeten ein wüstes Durcheinander. Gurgelnd schössen Ttrön,e von Wasser in den Rumpf der „Titanic"! Grauen slhlttt?^? den Aapitän. Er raste zur Funkstation, riß d-ie Tür auf; „SOS! Wir sinken!" Mtternacht war es. als die ersten „SOS"— Save our souls!— Rettet unsere Seelen!" durch den Aether drangen. T^r Aotxddampier „Frankfurt" vernahm sie zuerst, der „Virginian" hörte fi« und der ..Parisien", die „Carpachia" und der ..Olnni pie". Die »Carpathia" aber, das nächste Schiff, hatte noch süm Stunden Fahrzeit liS zur Unglücksstelle. Fünlf Stunden! Noch ohn ten die Passagiere ihr Schicksal nicht. Zie tanzten und spielten, währetid die Funker fieberhaft signalisierten, während unaufhörlich Wasser den Schifframn füllte. Eine halbe Stunde nach Mitternacht kam der Beiehl: ..Alle Pafsagiere auf Deck!" Nu ivaren die Treppen verstopft. Wild dräng ten sich die Menscht, rissen sich die Aleider vom Leibe, stürzten zu den Rettungsbooten« Dort standen Offiziere, hatten die !^vil»l.:,«r entfichnt: „Frauen und Kinder zuerst! Das brachte viele zur Besinnung. Rettungsgürtet wurden verteilt. Den v^törten Frau«^ schreienden .Bindern half man in die B)ote. Jetzt fiel es auf. daß ihr Zahl ganz ung^nÄ-gend war. Noch nicht ein Drittel der an Bord befindlichen Menschen konnte nnterge« bracht werden. Das Schiff ileigte sich bereits nach vorn. Mühsam hatte nmn KinÄer und Frauen in neun Schalnppen verstaut. Drei Boote nur blieben für die Mi>lip>ps saß bis zum Unterleib im steigenden Wasser und funkte Maufhörlich das sck»auerlick>e in den Aet^r, bis die Dtinamox anöisetztrn und den Flunfapparat la>hmlegtcn. Ihm ist es zu verdanken, daß wenigstens me'^rere hi'nidert Personen gerettet ivcrden kotinten, er war der .^'»eld. Z!^r seine Pflicht bis zum letzten Atemzug erfüllt- "l.ich er hätte sich den AU ii«n Nettnngsbovten bahne« Mttung' ^«mwee «« N. WU ,«?. __vielleicht darw Platz fintzen lömie«. Mer er harrte aus ui^ drü^ unaushörtich die Funktaste nieder. Rund 1800 Mann blieben auf der wnic" zurück. Die Muisiker spielten: »Näher zu Dir. mein Oott!" Viele sangen mit. Hunderte siprangm verPveiftlt in» Vasser. Plötz lich reckte ^ da» Heck steil «ui^. rode stand da» Schiff, ve? sich n'cht ange. llamn^ hatte. saM in d^ W^en. Eekun den nvr, und das Waf^ hatße die Malsch! nenrS«« erreicht. Eil« Explosion jagt« die andere. Flam» inen lohten auf. Dampf zischte. Dann erlo. schen die Lichter. «Senkrecht schoß dis „Titanic" in die Tiefe. D-rrmhoch brausten die Wo gen auf, Wirb^ bildeten f^. Sekundenlang man NM ein Riaus«hen und Bürgeln. Dimn kamen viele Menschen Vies hei«kehte«tz»« A«»«t«Herer». Aus Amerika kehrte gestern Über Spielfeld der 43jährige Friseur Franz Tiefenbach heim. Während der Zollrevision am Mariborer Hauptbahnhof brach Tiefbach, vom Schlage gerührt, zusammen und war in wenigen Mi, vuten tot. Der Verblichene war au» Bukovar gebürtig. TodeSfO». langem Siechtum ist Samstag der hiosiqe Schuhmachern«ister Herr Anton F i-der 8 ekim schönsten Mam«salter von 44 Jahren gestörten. Der Verblichene erwarb pch in «seinem Fache trotz seiner soprozenti!-gen Invalidität den bestien Ruf. Das Leichenbegängnis findet heute, Montaz^ um 16 Uhr mit militärischen Ehren in Pobretje statt. Friede seiner Asche! Im Iii Ii» Wimm.... Vie lllgtißste Operette kommt! Allerle« Eine Wette a«f fLnfh»«dert IDhre. Zlvei amerikanische Bürger, Dotter und Volins, gerieten in Streit miteinander, und Awar über die Frage, ob das Kvpitol in Washington, der Sitz des amerikanischen Kongresses, noch fünfhunldert Jahre lang beste-^n wird. ^ sie sich darüber nicht einigen konnten, gingen sie eine Wette ein. Sie deponierten bei der Federal-Reservebank je 2)^ Dollar. Nach fünfhundert Jahren wird der deponierte Betrag von fünf Dollar mit Zinsen und Zinseszinsen die recht ansehnliche Suimne von 2,0^.000 Dollar erreichen. Dieses Geld soll im Jahre 243S den Rachkommen des Gewinners ausgezahlt Verden. Sollte die beiden Familien zu dieser Zeit schon ausgüstorlicn sein, so soll der große betrag für WohltätigkeitSzwecke verwendet werden. Der Bacher-Mvrver Raubmörder aus Mcherwah« — Vom Sammelwahn besessen -- Die seUsame Geschichte des Magister TiniuS Einem Ditmon gleich erfaßt de? Eam ml-wahn oft die Menschen «nd treibt fie sl>gar zu Verbrechen, mn i« den Besitz eine» seltenen Vuche», einer historische» Reliquie zu gelangen. Wir bringen nachstehend den seltsamen Fall de» Magilster» TiniuS. Ueber den Pfarrer «ch Magister TiniuS geht die Legende, daß er aus Buchermanie Sc^iMer, Wegelagerer und Raubmörder wurde. Di^ Mensch war einer der n erk' Mrdigsten Bibliop^i^ aller Zeiten TiniuS. Ende de» 18. Jahrhundert» in Sachsen geboren, war der Sohn eines SchSj-fers. Der OrtS^Uiche bemerkt« schsn früh die Begabung des J-ungen und verschitffte ihm die Möglichkeit, zu studieren. Er widmete sich in Witten^rg der Th«l>logie. Wäh rend seim» Studium» lebte er in lehr ärmlichen Verhillwissen, fast nur auf Wohltätigkeit angelviesen. Im Jahre 1798 erhielt er eine Pfarre. In allen Stellungen, in denen er war, lobte man nicht nur seine schönen Predigten, sondern auch seine Gelehrsamkit, «ber ni«!^ diose Eigenschaften waren eS, mit denen er Aus^hen err«^. sondern die Tatsache, daß er d^e größte Pr^atbibltothek geslj^ffen, die «S jemÄS w Deutschland gegeben hat. Er war nicht wir der beste üun-de des damaligen internationalen Antiquars Rau in Leipzig, sondern, wenn eS ir-gendwo im Auslände Vüchevverkäuse gab, fand man unter den Erwerbern der seltensten Werke den Namen Ti-ninS. kaufte große Nachlässe auf und hatte einen internationalen Rltf. Tini-l»» hat Bücher gekanst, für die er mchr bezahlte, als der König be' zahlen wollte, und wetteiferte selbst init dem Britischen Museum. Er brachte eine Bibliothek von S0.000 Bänden zusammen. Seine Bücherkäufe standen aber ni«^ im TinNang mit seinen EiMFten. war zweimal ner« heiratet und schloß nur Geidhetrate», weil er Geld für steine Bücher brauchte. Im Jahre 191S wurde'nun in Leipzig ein seltsamer Raubmord verübt. Ein Kaufmann namens Schmidt wurde aus eine sonderbare Art ermordet und ausgeraubt. Die Geschichte soll sich nach den VerichtZakten folgendermaßen abgespielt lhaben. Ein etiva 40, jähriger Mann kam zu Schmidt, gab sich für einen Hamburger Kaufmann aus und sagte, er wolle Leipziger Obligationen kaufen. Schmidt zeigte die Obligationen, wobei ihm der angebliö^ Hamburger ein« Prise gab, von der er ohnmächtig wurde. Als er erwachte, blutete er am Kl>pse; alle Obligationen waren gestohlen und daM noch 3000 Ta ler. Schmidt konnte den Täter nicht näher beschreiben, sondern wußte nur, daß er wie ein Dorfg^stlicher aussah. Die Polizei stellte fest, daß die Obligationen sofort ^ einer Bank verkmM worden waren. Der Kassierer der Bank sagte aus, daß der Verkäufer sich wie ein Kaufmann benahm und da» Geld, das er erhielt, ganz ruhig nachgezählt hätte. Schmidt starb nach ganz kurzer ^it iln seinen Kopfverletzungen. ^ Nltvr klieb un-entdeckt. Ein Jahr später gab es in Leipzig einen neuen seltsamen Mord. Am Neumarkt wohn te bei einem Arzt die 7ü-jährige Aitlve deS BrieftrüigerS Kuthnert. Eines Tages schickte s^ ihr Äenstmäidchen um Wein. Als das Mädchen zurückkam, begegnete ihin im Haus flur ein Geistlicher, den e» vom Sehen kann, te, weil eS früher bei einem Schenk.virt dien te, wo viele Magister und Pfarrer veMhr-ten. Als sie die Wohniuing ihrer Herrin trat, fand sie diese verwmvdet vor. Die Herrin berichtete ihr, daß ein Fremder e^n ^r-lehen von 10.000 Talern von ihr verlangt habe, und daß er sie, als sie es ihm nicht ge«-^n wollte, lnit einem .^mmer blutig geschlagen hatte. Die Witwe Kuhnert starb kurze Zeit darauf. Dem Mädchen fiel nun ein, daß es den MaMer schon zwei Tage vor dem Morde um das Haus Herumschlei» chsn gesehen hatte. Es ging zu dem Schenk-Mrt und erkundigte sich nach der Adresse des Pfarrers, dem man in der Schenke den Spitz Mmen „Der verrückte Magilster" gegeben hatte. Es war kein anderer als der Bücher-ammler Tinius. Er wohnte damals in Po« lerna bei Leipzig. Als Wnius verha'tet wur de, satlte er zuerst aus, daß er die Ermordete gar nicht kenne, aber später widersprach er ich und gab zu. daß er bei ihr g>?'vesen wäre, sie a^r nW getötet hätte. Die P'^lizei orschte nach seinem Privatleben und stellte fest, daß er ei:» sehr brutaler Ehegatte war, der Dm eeste Fra» w den Tod getrieben hatte, »m ei« andere Fnm heivite» zu kSn. nen, »nd «if dem Wege war, mit seine? zweitm Frau dasselbe Au tun. Z«»zen sagten au», daß er auch seine Schwieserm,»tber ermorden wollte. S^ne Fra« Vieß sich nach der Verhaftung sofort von ihm scheiden rnd bezichtigt ihn der zwei ertönten Morde. Dtt eigene Sohn beschuldigte den Vater, daß er die Großmutter erinotden Wollte; nur er und sein« Mutter hätten Tinius daran gehindert. Dutzende Zeugen meldeten sich, die aussagten, daß Tinius noch mehrere Morde auf dem Gewissen habe, und daß er al» Wegelagerer mehrere 5ieisende ausge-raubt HÄe. Mheend de» PevAesses liefen viele Anzeigen wegen Betrüge» gegen chn ein, dte saist alle um Büchereinküufe handelten. Unzählige Gläubiger meldeten sich. Die Kirchenbvhöche erstattete ei«e Anzsi^ wegen UnterstAagung von Kirchengel'>«rn. An T^iuS' Wohnung fand man mehrere Äutige Hämmer, ferner viele Kopien von Brie^n. die er mit verstellter Handschrift unter einem Pseudonym geschrieben hatte, eMich eine Anzahl von Perücken. Der Kassierer der Firma, die die Leipziger Obligationen gekauft hatte, erkannte allerdii^ Ti^ niu» nicht wieder, aber e» wurde nachgewiesen, daß Tiniu» nach dein Raubmord an Schmidt auffallend viel Geld besessen hatte. Vom GefSngni» au» versuchte Tinius mehrere Briefe hinauSschmuggeln zu lassen, in denen er um falsche Zeugen warb. Bezüglich der Kleider, die er ängstlich bei dein Morde trug, befanden sich alle Zeugen im Widerspruch. J«der Zeuge gab eine avdere Aleidvng ab, aber §o«derbaverweise fam» man «Äle angegebene» KteidungSftücke in Tinw»' Wohmmg. Tintn» tonnte nicht nach weisen, wo er am Tage der Mordtaten gewesen war, edenlsmvenia woher er das Geld für seine BüchereinMse gmommeN hatte. Die kirchliche Untechichmig dauerte «in Jahr, aber da» eing^ wwMch Velaftelide war, daß er «cht nachveG« «onnw. »vober er da» Geld für feine VitVothsk genomnien hatte. Die kirchSk^ Bihölbe hatte nicht den Mut, ihn «Mf biche» SichiDtenbewei» hin zu verurteilen und ttbevga» i«^ dem wettlichen Gericht. Da» Urteil schlchpte sich jahrelang, weU das Gebiet, wo TinwS w^nte, durch den Wiener Frieden an Preußen ülbergegan gen war. DaS Gericht erster Instanz verurteilte am IS. yeber Tiniu» wegen Raubmordes an der Witwe Kichnert zu 18 Jahren Zucht-hauS. Wegen Schmi-dt wurde er vorläufig freigesprochen, aber wegen der Unterschlagung der Kir^ngelder zu zwei Iahren Zuchthaus verurteilt. Tinius appel. lierte an die zweit« Instanz. Diese fällt« ihr Urteil at«r ei^t im ^nner 18S3 und setzte die Gesamtstrafe aus zehn Jahre Zuchthaus herab. Tiniu» war nicht ein Bibliophile, der nur die Titel und Daten seiner Bücher kannte, er war auch ein Gelehrter. Im GefänPli» schrieb er mehrere Werke, die wir hier er-Mähnen müssen: „Offenbarung Johannis-und „Vilblische Prüflmg von Bremckes Be. weis, daß Jesus nach seiner Auferstehung gegen 27 Ja^ auf Erden ge^bt hat.^» Tiniu» war sechzig Jahre alt, als er das Zuchthv,S verließ, «lnd kurze Zeit nachher erschien ein mue» Buch von ihm: „Der jüngste Tag, ob. wie und wann er kommen wird.^' Sein letztes Buch heißt: „Sech» bedenkliche Vorboten einer großen Weltveränderung an Sonm und Erde sichtbar." Dieser merkwürdige Mann starb im Jahre 164S. Forscher Fawcett lebt! Bon Indianern gefangen? - Seit 1925 verschollen — Auf der Suche nach den ^weißen Indianern" Vor zwei Jchrzehnten zog der englisch« Forscher Fawcett zum erstenmal in die südamerikanischen Urwälder; er drang in das östliche Bolivien ein, er durchwanderte Gegenden, in denen lt«r weiße Mann unbekannt war, und als er nach zwei Jahren heimkehrt«, konnte er über Jndianerstäinme berichten, die mit den Weißen noch niemals in Ärühruing gekommen niaren. Er erforsch te damals ein Volk von ungefähr 100.000 Menst^n, das in dem Quellgebiete des Ma-didi-FlufseS lebt. Später fand Obcst Fa'0:ett im Staatsarchiv von Rio de Janeiro ew Dokmuent aus dem Jahre 174Ü, daS ihm die Vermutung vieler anderer Forscher zu bestätigen schien, daß eS in der brasilianischen Provinz Mattv Grosso nseiße Indianer gäbe. Hin und wieder wollen For-schungSr^ende und Abenteurer solche ^liei. ßen WMen in Mittelamerika oder inl Gebiet ideS AmazonensiromeS entdeckt haSen-Irrtümer waren natürlich nicht auSg^chlos-sen, vor allem deshalb, weil es sich '»ielleicht gar nicht um weiße Menschen in unserem Sinm handelt, sondern um AltinoS, also um Menschen, denen in der Haut, im Haar und im Auge jeglicher Farbstosf fe^ilt, und die bei allen Völkern vorkommen. ES gibt «unter den l^opäern Mbinos mit »ve'ßein Haar, weihen Augenbrauen und rötlichen Augen, und es gibt im Hinterlande von Kamerun weiße Neger, von denen schon Major von l^r Groeben im Jahre 1633 berichtete, daß im Innern des Landes „ganz weiße Leu te wohnen, so ein weißgekräuselt Haar nnd weiße Augei^auen ha^n". Nach anderen Berichten ist e» jedoch nicht ausgeschlossen, daß es in Südamerika hellhäutige Menschen gibt, die die Nachkommen irgendlvelck^er Europäer sind, welö^ schon lange vor den Fahrten deS ColmnbuS nach Amerika gelangten. Eine Forschungsreise zu den weißen Indianern, falls es solche überhaupt gibt, schien Fawcett eine lohnen!^ Aiufgabe zu sein. Am 21. März 192b brach er zusammen mit seinem Sohn, der damals 21 Jahre alt Zvar. und mit dessen Freund, dem 2.'?jcis??inl'n Ra-leigh Rimell, von Cuyaba anf, uin sich in das Ouellgebiet des Tapasez und des Zingu zu begeben und dort nach ^en weißeil Indianern zu suchen. Seitdem .iat man von iden Forschern und seinen Begleitern nichts mehr gehört. Die Geographische Gesellschaft in London, die Fawcett unterstützte, hat ««ehr» mals Expeditionen auSgesandt, um die Forscher zu suchen. E» war vergebens, wenn man von ungewissen Gerüchten absieht, die im Jahre 19Ä auftaidchten, aber einer nä. Heren Prüfung nicht standhielten. Danach wollte ein brasilianischer Abentemer, 170 Kilometer von der Stadt Diamantina ent-^rnt, die drei vevmißtm Forscher mitten im Urwald gesehen haben. Er erklärte, daß Faw vet^s Sohn erkrankt sei, so daß die drei Män ner deshalb beschlossen hätten, sich im Urwald anzusiedeln und dort solange auszuharren, ^s der junge Fawcett wieder hergestellt sei. Wieder wurde eine ExpediÄon ausgeri^stet. «um die Urwaldsiedler zu suchen, aber e» war vergeben». Wahrscheinlich erschien, daß die drei Mänmr von Indianern umgebracht worden waren. Sie hatten ausdrücklich bei ihrer Expedition auf militärisch? Bedeckung und auf starke Bewaffnung verzichtet, weil sie der Ansicht waren, t^ß es in den Nefen der brasilianischen WKder auch für ein Regiment Jnfanter^ keine andere Sicherheit als freundlickie» Einvernehmen mit dm Indianern gäbe. In diesem Gebiet ist nun sr^n manche Expedition verschwunden, weil es ihr nicht gelang, die freundschaftlichen Bezichungen zu den Rothäuten herzustellen. Jetzt kommt jedoch die Meldung, daß ein Raubtierjäger, Än gebürtiger Schweizer, am oberen Amazonenstrom M Indianern gesprochen habe, die ihm mit teilten, daß ein weißer Mann schon viele Jahre als Gefangener unter einem wilden Stamm lebe. Die Beschreibung paßt auß s^saweett. Sie ist so zutreffend, daß die Engländer durch i?)ren lSesandten in Rio jetzt neue Nachforschungen nach der verscholleney Expedition anstellen lassen. Ausgeschlossen ist eS nicht, daß Fawcett noch l^bt. Totgeglaubte Forscher sind schon oft nach Jahren plötzlich wieder zurückge-fchrt. Die Meldung von der Ermordung des Rutschen TibetsorscherS und Südpolvei-senden Wilhelm Fil«!^, die im Jahre 1927 Aufseht erregte, tonnte schon r.ach einigen Monaten dementiert werden, und Filchner kehrte glücklich wieder zurück. Auch Lwingstone galt als verschollen, bis Stanley ihn fand. Als Fawcett die Suche nach den weißen Indianern begann, war er schon 58 Jcthre alt. Wenn er noch lebt, ist er hMte fünfundsechzig. Biel Zeit darf man tvicht MsMq. HW 7!. MU lAS. .MariSorn «unMe? Ueriieven, falls man retten will, denn lange wird er dem L«en w der Wildni» M^cht nltHr TkmaH^ ^e^n. D-sMts^ dm 8l« Fahrgike GetzelAMll,«!»» U«d, «w«» AiBftNDi». — Di» lMGeschWEWWt» TM L o n ö o n» im April. Anfang März veranstaltete eine Schiffs gofellschaft von Brighton auS einen tlemen Gosclls^ftsausflug nach Voulogn«; am Morgen wud« die Hinreise un^nommen und am Abend dämmte das Lchiff wieder heimwärts. Zu der l^fellschaft, die die Ex kurston machte, gehörten zwei Srankenpile «rinnen. Miß May Daniels und Miß Mac E a r t ) y. In der französtsck)en Ha fonistadt verschwand Miß Taniels auf bisher unauf-geklärte Weif« und Mb M?e Carchy kehrte, nachdem sie bis zum nächsten Tag oer geblich nach der Freunidin gesucht hatte, al lein nach Brighton zurück, wo sie Sei der Polizei die AbgüngigkeitSanzeige erstattete Ve Polizei nahm natürlich sofort an, daß ein Mord vorliege, zumal eine Menge selt samer Versionen d^ Runde machte, cine ge heimniövoller als die andere. Doch die eifrigsten Nachforschungen blieben vhne Erfolg und die Sache schien bereits in Bergessmhei zu geraten. Bor einigen Tagen jedoch wur-d-e an der französischen Mste bei Boul'>glre eine Leiche angeschwemmt und in der Tottn erkannte man die vermißte M.ß Daniels Tadurch kam die Aßftr« neuerlich zur Sprache. T^e französtsche Behörde ließ die Le'che genau untevsu«^. fand keine SpUL ei^ier l^waltanwcndung, entdeckte auch sonst kei ne Anhaltspunkte dafür, daß ein Verbrechen ^gangen worden war, und registrierte ein fach, daß die Arattken^legein ihre Freundin allein gÄaflen hatte und dann veeschvun-den war. Die englische Polizei gab fich aber mit diesem Ergebnis nicht Aufriöden und forschte weiter. A!^r je länger fie der Sache nach« ging, desto mysderiölser wurde die AngelSiien ^it. Äe andere Srankenplflegerin, Miß Mac Carthy, der nach den ttD^rigen Feit stellungen nicht der geringste Vor.vurj ze macht werden kann, war, wie erivAhnt, nicht mit dem VergnügungSdampfer nach Brigh tvn zurückgekehrt, weil fie nach der Freun din gesucht hatte, sondem erst am nächsten Tage. ES waren aiiso niu« zwei Passanti?n weniger mit dem ExkursionSschiff zurückze fahren. Trotzdem war, wie die Polizei konstatier' te, die Zahl der Oiiste auf der Rückfahrt eben ^ groß — SIS —, wie auf der Hinreise nach Boulogne. Und bei der Leiche der Miß Daniels, die nach der Anyabe der Miß Mac Carcht) ihre mÄ» der Freundin Karten bei ^ gehabt hatte, waren keine IÄhrkarten ge funden worl^n. Es war daher die Annahme berechtigt, daß die zwei Karten von zivei Personen bemcht wurden, denen das Betre ten englischen Bodens untersagt war, und daß das Berschw'inden und der Tod der Miß Daniels damit im Zusammenhang stehen dürfte. ^ weiltere Untersuchung wird durch die Weigerung der Mß Mac Ä»rchy, nach Bou logne zu kommen, um nähere Erklärungen abzugeben, sehr erschwert. Ein Kriminal beamter hat Feststellungen gemacht, die al lerdings vorläufig wenigstens den Sachver halt nicht deutlic^r machen. Er meldet, daß Mß Daniels noch am Morgen nach der Mckfahrt des Bevgn'uqun'gsdampsers lebend gesehen wurde, und zwar in Gesellschaft ei ner Danle, über deren Identität nichts bekannt ift. Ein FvSiulein Elömeneeau, die an der Peripherie von Bvulogne wohnt, erzähl te ü^rdies dem Beamten, daß sie am Nachmittag nach der Ankunft des letzten Schif. fes in Boulogne zwei Frauen sah. dber bereit, nach Boulogne zu kommen und es zu zeigen, ^r SekretÄr des britischen Konsulats in Bonlo-gne schließlich er^ klärt, daß er am Morgen nach ^r Abfahrt des Erkursionsschiffes Miß Mac Carthv in Gesellschaft einer Französin vor dem Konsulat begegnet sei; die t^ankenpflegerin war Port vom Sonntag Auf diÄ Irontm .Maribi>r--.«thletit.Sportklub' 4:0 — .Rapid"-„Zelez. niear 2- 7:2- — .Mura^-.Svoboda" 1:0 M ar ib o r, lO. April. In beiden Klassen der Fußball meistsr-schaft wurde heut« auf drei Fronten um wich tige Punkte gekämpft. Während „Marrl^or" mit dem Sieg i^ber die „Athletiker" wil^dcr an die zweite Stelle der ersten Klasse vor» rückte, konnte stch „Rapid" mit dem eindrucksvollen Sieg ü^r die „!KeleMiLar"'Re' serve endgültig die Meisterschaft der zweiten Klasse sichern. Auch eine Ue^rraschun^, gab es heute, zumal die hoch favorisierte Vtann-schaft „SvobodaS" in MurSka Zobota eine kna^ Niederlage in Kauf nehmen mußte. „Maribors" Leistung im hwtigen Spiel war wohl wenig überzeugend, dennsch ge-nügte fie für den pofitiven Ausgang. Vor allem war es wiedn die Angriffsreihe, die die Durchschlagskraft und eine kühners Entschlossenheit vollkommen vermissen ließ Umso wertvollere Arbeit leiftete die Teckerreihe, in der diesmal neben dem verläßlichen K i r-b i I ganz besonders Koniö hervorstach. Die Läuferreihe beherrschte fast die gan^ Spielzeit hindurch daS Feld, so daß sic schließ lich auch die Trägerin zaihlreicher Angriffs-aktionen war. Tatkräftig unterstützt ivurden die Läufer von den unermüdlichen Verteidigern, die zuweilen auch ganz vorne mf-tauchten. Der Tormann hatte wenig Gele-gen^it, sein Können zu zeigen. Das Spiel hatte nur wenige spann.'nde Momente, zumal beide Mannsthaften nur wenig aus sich herausholten. Auch ,Maribor" konnte trotz zeitweiser Ueberlegenheit kaum zwei Tre^r in jeder Halbzeit ins Reine dringen. Priveriek war der Schütze des ersten Treffers, worauf noch einmal Kirbi » einsandte. Nach Seitenwechsel echöhte Bertoneelj PepSek den Stand auf 3:0. Gegen Schluß spielte PepiZek Bertoncel aus einem Korner den Ball auf den Kopf feines Bruders Stanko, von wo er schnurstracks in4 Goal prallte. Auch die „Athletiker" konnten nicht defriedigen. Ihre Schwäche ist der unzulängliche Gturm, ^r gegen die gegnerische Bertei» digung fast ohne Kraft war. Besser gefielen das Mittel- und Hinterspiel, wenn auch der Tormann diesmal öfters uttsicher war. An Schiedsrichter Ne mer hatte daS Treffen einen vorzüglichen Spielle,ter. „Maribor" rückt nun mit Gutpunkten wieder an den zweiten Taliellenpost^n vor. Die Reihenfol^ ift nun nachstehende: l. ^lirija" (IS Punkte), ,S. „Maribor" slv Punkte), A. „Primorse" (9 Punkte), 4. „Svo boda" (7 Punkte), 5. „ZKelezniöar" tS Punkte), S. „Athletiker" (1 Punkt). Das wichtigste MeisterschaftSipicl „Iliri-ja"—"Primorje", welc^S den entscheidenden Einfluß auf die Endg^taltung der Meisterschaft genommen hätte, wurde auf den 15. Mai verschoben, da mehrere Ipi?ler beider Bereine an den Wettkämpfen des TagblatteS „Vreme" in Beograd teilnehmen. Einen äußerst anregenden Verlauf nahm dagegen daS Meisters<^ftSspiel „Rapid" — „telezniöar". Nach einem ziemlich ausgeglichenen Spiel in der ersten Halbzeit, in der die größere Jnitiatwe die Eisenbahner an den Tag legten. Übernahm „Rapid" nach Seitenwechsel das Spiel voll und ganz in die Hände und beschloß es mit einem gewaltigen Treffervorsprung von 7:2 (2:2). Die Gchwarzblauen hatten in der mit ei-nigen Spielern aus dem ersten Team verstärkten Reservemannschaft „Z^elezniearS' keinen zu unterschätzenden Gegner. Als ^ich die Spieler dessen auch vollends bewußt wurden, griffen fie die Sache auch gleich von der anderen Seite an und der Erfolg stellte sich sofort ein. Vorzüglich kämpften in diesem Abschnitt die ^cker, die die Stürmer immer wieder nach vorne bringen konnten. Heller und P i s ch o f waren in der Angriffsreihe die treibenden Kräfte, obgleich auch das gute Spiel der übrigen zum schönen Erfolg beitrug. Ausgezeichnet agierten Golinar und wieder F u e k a r in der Deckung, während das Hintcrspiel ein schwer zu nehmendes Hindernis darstellte. Im Eisenbahnerteam waren die Kräfte so ziemlich gleich verteilt. Die Stürmer gefielen besser in der ersten Hälfte, während die Dek-kung nach der Pause alles aus sich herausgab. Die unmittelbare Verteidigung spielte recht mrviös. Spielleiter war Schiedsrichter B i z j a k. „RapidS" Sieg in der zweiten Klasse ist mit diesem Spiel endgültig entschieden worden. Die Tabelle gestaltet stch folgendermaßen: l. „Rapid" (!0 Punkte); 2. ,.2elezni. Lar" (7 Punkte); 3. „Svoboda" (4 Punkte); 4. „Maribor 2" (4 Punkte); 5. „Mura" (3 Punkte). Einen überaus aufregenden Kampf lieferten sich in Murska Sobota „Mura" und „Svoboda". Das Tressen endete mit einem knappen l:0-Sieg „MuraS". Schiedsrichter war Herr Bergant. O Ein Trainingsspiel absolvierten heute auch die Reservemannschaften „Maribors" und des „Athletik-Sportklub". DaS Spiel endete 3:0. Sonstige FußbaNfplele Aaßret: Gradjanski-Jugoslavija S:l, Viktoria—Eisenbahner v:2. Osijek: Slavija-Makabi 7:0. Wien: B.A.C.-Bienna 2:!, W.A.C.-Au-tria 2:1, Wacker—Slovan 2:0, F.A.C.—Nicholson 1:l, Sportklub—Hakoah l:1, Admira —Rapid. Prag: Teplitzer F.C.-Biktoria-Pllsen 1:1, BohemianS—Nachod 6:2, Sparta—Kladnv 6:!, D.F.C.—Biktoria-SiZikov 8:2. Budapest: Somogy-Attila 0^0, Ferencz-varoS—Ujpest 5:0,3. Bezirk—„11" 2:0, Bocs ay—KiSpest 1:0. Fürth: F.C. Nürnberg—SP. B. Fürth 2:0. Paris: Italien—Frankreich 2:1. Arno: Italien B—Luxemburg 12:0. London: England—Irland 3:0. Ist das SuVballfplel einfettig? Was verstehen wir unter „einseitig"? Eine Uebung von „einseitigen Nutzen" ist eine solche, die nur wenige oder '>ie minder wichtigen der vielgestaltigen Vorteile der !?ei.beszucht mit sich bringt. Die hauptsäch- n großer Aufregling, was er der Tatsache zuschrieb, sie ihren Urlaub überschcttten hatte. lichsten physiologischen Folgen sind Kraft, Ge^icklichkeit, Ausdauer; die nioralischen Entscheidungsfähigkeit, Tatlust, Mut. Hieran gemessen, kann man sagm, daß eine Allseitigkeit durch einzelne Uebungsgebiete überhaupt nicht zu erzielen ist. Dazu würde ein voller Uebungsplan mit einer ganzen Reihe von StofsgÄieten gehören. Die wünschenswerte Vielseitigkeit mit den ivesent-lichsten aus den genannten sechs Errun^ien-scharten der Leibesübung kann man schon gewissen einzelnen U<^ungen zusprel!^», und darunter rechne ich besonders daS Fußballspiel. Die Einseitigkeit will ich gleich an einem einileuchtenden Beispiel erläutern: dem Gewichtheben. Das Gel^chtheben nebst Reißen und Stoßen entwickelt örtliche Muskelkrast, wirkt lveniger auf die Ausbilidung der Organe. Die Koordinationsfähigkeit wird nur in einem bestimmten GÄeise geübt, und Tatlust, Entschlußkraft und Mut haken geringen Borteil. Am Rudern, das noch immer eine „allseitige Uebung" genannt wird, habe ich etwas sehr Wesentliches auszusetzen. Zwar rst das Rudern von trefflichem Einlfluß auf den Stoffwechsel. Ein wunderbaver Wachs^-tumreiz, verstärkt durch die Wirkungen der Sonne und reiner Luft, läßt den Körper aufblühen. Aber die Koordinationsfähigkeii, das Einschulen der Nerven, bleibt in den durch die Nuderbewegung festgel..'qtc!n nen. Eine herrliche Kraftquelle einerseits, eine keschrSnkte GeschiMchkeit andererseits. Das Radfahren teilt die gleichen, eben beim Rudern genannten Eigensl^^ften, sofern es nicht als Kunstfahren ausgeübt wird. Beim Kunstfahren fällt das Barometer der Kraftquelle, es hebt fich d«ß0gen die ^ fchicklichkeit. Der Leichtathletik in ihrer Gesamtheit kann man nachsagen, daß fie leider keine Mutschule ift wie das Geräteturnen, daS Wasser, und Skispringen. Dafür hat sie in» Lauf die Physiologisch wertvollste Uebung Äberhaupt. Es ist eine natürliche Belvegunzs form, verbunden mit sthärfster Arbeitsleistung. Das Fußballspiel ift eine UebuiVg mit a^n Vorzügen der Laufübung, erhöht durch ldi« für die Ballbehandlung und daS AuS-weic^n erforderlil^ Behmdigkeit. Höchste Gesllln: Abendmustk. ^ Mähr. Ostrau, 20.20: K'un-zert. — Heilsberg, 20.30: HaydnS Klaviersonaten. — 21.10: Konzert. — Mailand, 20.15: Konzert. — 21: Abendmustk. — B r ü n n, 20.20: Mozart-Abenv. Mühlacker, 20^05: Beethovens 9. Symphonie. — 23.15: Nachtns^sik. — B u k a-r e st, 20.45: Abendveranstaltung. S t o ck h o l m, 20: Konzert. — 22: Alte Kammermusik. ^ R o m. 21: Konzert. — 22.10: Leichte Musik. — Zürich, 20: Offenbachs Operette Martin, der Geiger". — Langenberg, 20: Konzert. — 22.30: Nachtmusik. — Prag, 20.20: Konzert. — 22.20: Nachtmusik. — B u d a-P e st, 20: Konzert. Sodann Nachtmusik. W a r s ch a u, 20: Winterbergs O^rette „Die Danie in Rot". — 23.05: TanMusik. — D a v e n t r y, 21: Konzert. — 22.^: Kammermusik. _ 24: Tanzmusik. — K g- nigswu st erHausen, 20: Opem-abend („Cavallerie Rusticana" und „Baiaz-zo"). — P a r i s - R a d i o, 2i: Abendveranstaltung. Reisendenlatew. Zwei Reisende unterhalten fich über die Größe der von ihnen vertretenen Firmen^ Der erste sagt: »Was denken Sie denn, waS meine Firma für ein bedeutendes Unter.ieh-men ist. Allein um die Korrespondenz zu erledigen oder vielmehr mn die Briefmarken dazu anzufeuchten, nvüssen täglich vier Mann acht Stunden Wasser pumpen." „Gewiß", erwiderte der andere, „das nenne ich einen großen Betrieb. Aber bei uns muß der Oberbuchhalter ein Auto nehmen, damit er vom Soll ins 5>aben kommt!" Bei der Kartenlegerin. „Ich sehe, daß Sie bald einen reichen .^^Krrn treffen werden. S-ie werden 'ich in ihn verlieben und eine Hochzeit'srei'ie nach Italien machen." — „Können Sie aus den Karten anä) seihen, was mein Mann dazu sagen wird?" «»»lag. »«II 11. »rsl I!»? Seminartheater Owe )»M«tz»rw«r»«G «« HM /il die BorisAlle, dem vardeven schlas-ini -emiilar, siedelten nach und l.lich iQUler der Zäunst e^z^-belP Leui^ über, und !Z«r eittv.n^ctte ^>eilgan4 die gvos^ )d?^' i»e? G-Nlndul^ eines .^töniglichm Zeminarlhea« K'ro. hatte iilves Kmtliche Mitglieder des auf ihre Dh^terta^nte hin oc»b»« ttcht.'t und fanld, dajl nur sechs »bsolut inart'ii. Dieie lvitimmte cr zu !itu' 1ch>nschi«bci.n, Theaterbotm, Portiers und i^rdcr.'^biers. inurde eim Thnlterwm» niissioii «"inMkl lind die^ ernannt? in fulminanten ?ekrr»urde „Boiwrvant", nn dicker, sri'ch^r Iun sse, der sonst den Spitznamen „L^p^^'?'vnnkt" führte, wurde erste Liekchaberin; Blnie!, der damals Meisterschwimmer von Deutichland ivar, wurde Held?nt«nor, der dicke WnrbS ?oniisch<' Alte, Picha erster OpercttonlM, und so erhielt jeder sein Fach niw seinen P-oste»!. Las erste ?l^terreauisit, d.is wir iMtten. war ein !ilupierrädchen, wie eS t'ei der -chneiderei ^Mbrancht wird: Blase! hatte es seiner Mittler A»st^lillen, und es diente dazu, die Theaterbillette zu .^tochnl". CS gab drei Arten von Plätzen: zu lv» Ä nn^ 2 Pfennig. Freidilette wurd<'n nicht ausgegeben, »licht mal an die Kritiker. >>eils^anö )ielt nun tödlich in allen Pausen Vorträge kber draniatische vinnst. Nnmal wurde er während einer E.udierstolnde von dem dierenden ^'ehrer erwischt, al; er gerade auf allen Pii,'r ein :Vlörder'^ Nein. — ^a, ich bin bker!' - .,?ind -i<.' verriickt'^" frai^te der st^' er'taunte ^^ehrer. „(Entschuldigen — ncin". stanunclte .'^ilMNs, „ich bin blos^, iX'v "Dritt'.'." Der Lehrer war so qrausam, dem edlen lZ'hafeixearc'Darsteller ein..^ stunde' .'irrcs. zu!judtttie«n. Al» «r gegangen war, bestieg HeilHans das j>tatt»eder un-d hielt tine kurze Ansprache: „Meine .'^^enl Wer sich der ttunst vermählt )at, .sie ich, mus; leiden. Denken Zie an die karlsschÄler; denken sie daran, wie ^ch'.ller unter dem Unvcrjt^^nd ieiner Lehrer und Aoogefetzten qetilten hat. Es ilst iulttier die »lte stteschichte: ..lSr liebt die Mlt, d«'^ strahlende zu schMr^n und das Erhabene in den Etaub zu .^t'!??n/' Zw hal'en gesehen, wie dieser Pankr niich schlviirM und in den Atawk» ziehen wollte. Aber da.z gelingt ihm nicht. Ich ivirde mei-,le Stunde Arrest mit Frci'den abiitzen, nx'il es für die U unst geschieht. Nnd 5a liber-nimmt die Thekla, die anderen 'lil'ss^n ^?^r-. de ich noch verteilen. Meine .(^rven. wen:l sie >den „Walleichein" richtig erfas^?n iM'l-len, dann —" ^r revidiereirde Lehrer kam zurli'?. „Mrunt stehen sie auf dem -^?a:sicder? Warum sltzen Tie nickit auf ^sireni und arltei^n?" „Ich — ich — hatte nur elmn — einen kleinen Vortrag i'rk^r ?iriedrich schiller gehalten." „Zwei Stenden Arrest", entschied der (^trenffe. Heilgaik^ schlich auf seinen Platz und „arbeitete". Als aber seinand ka:n und glaubwürdig berichletx, der Revisor lnibc nun bestimmt da») seminar verlassen, ging >)eilganS nach dem Katheder zurück nnd sagte: Meine .^rren, entschuWgen sie die klcil« 'Störung, dnrck) die ich vorhin '.iber-iniils unterkrochen wiirde. Also >r>en?l sie ..Mllenstein" richti^g auslassen '.»ollen, dann--" Mit der richtigen „Aufassung" des ..Wal« lellistcin" hatte es ftinen .^ken. Nach etiva vierzehn Tagen sagte nlir.Heil^ans: „Mit deul ganMn Tode von Wnllenstein ist es nichts. Dic Kerle wollen nicht ^^en.fg pauke::, llnd pauken nius; nun ein sch-^u-jpieier. .^ch habe d.^' vier .'l?t-.' ein- strichen, m?d Vir geben nur den legten.'' Ter groqe Tag na)te. An einem Schornstein lmter dem Tnch hin,^ ein vom TlMt^'r lnaler Ben'singer entworfener riesiger Zettel, auf dcul die Lrvssn>!ul.i'.>vorstellult.i ^in-gezeigt wurde. Die '^«oiden ^o^.'ren .Atlassen !Äer- und MttMursu'^') -oare.l einqelndeu worden. ?«atilrlich qi.'gen i5ntree. -.iintl-ch.! "^^ltihe iiinjirn schi'n un ^^oruerkans weg. T^i. Privileg dazu Z?atte Vlasel, weil er t«; 5k pierrödchen geliefert l;a!te. Die Vorstellung knnd lnl j^feränmilT^'n .'^>iiN'Mes'^iaal statt; d'' Äorihölle diente als ..(^arderob!)'' u. ,,Aoyer''. Tie Theatevdiene!: di.' '^eclschafteir .>i!i ihren Plätzen. Alle.) war '.n iiespnnutcr Envartung. Di-e Mline wu'.' hintersten Teil "in v.bi6)lo!^. i^c^^det. C:n >^^!;nsz''>?rk nn 'i^s» .rar X".' Er nxir al:? schla'^ di'' liil-I'ilch vveuf;:.' -sli.'' UI'!) N'.lN .'löchern »er-- .'.i-l'rden Goaren, ^>iii«ii üch Vor^i'iiN niss'/"!'ck? ran'?n lieh. Gott habe -.'.U'.il sie sind im Dienstc erhiU'^iier clnl.'!.' e'^>reltt'ol.l-'n Todes ge--stortien. ^Dber- uii'd MittelkursnZ stellten je ' itten zirititer. ^ie, lüU ?!oti,)ern bewasf-i^et, in der ersten '!.:!>k?e sas^ell. ^er Ltrit'ker de? Mttclkursuo. ein.».''crr im'ck, galt als ein ornstcinen die handichrif?« li«l>ett Rezensionen der Aritiler all>'^i.<,ef:ct. .(vrr I^mrrok hatte sechs Vogensci^en ge-schriet^en. Er zog eine geist'olZllc '^^lUnllele zwischen Arthur .'^eilganS uird Ernst von Polsart und wiev gaiy unipartei.sch nach» in welch'.'n stücten Possart den vN^iigans überraze, aber auch in ivelchen Punkten .^X'il gan-^ d<^in Münchner Tragöden zwen^lloS llierli'lZi-'u ^ei. ^Vvetlsalls — das st.nll> 'elbst diesein scharfen KritituS fest — wir lebten 'nit eill,.'ni der größten Tragöden Deu.sch« !nndö unter ein.'M Dach, ^ch s^'lkst taia 'chlecht '.v.'g. Zunächst bemängelte tler 'iril:-ker nse!n'^ l^ard^'robe. Er schrieb: „.v^rr .^tel-.'er ^ah als (Kordon einem italieniisch!.'.: 'l^iin-'erhauplinani? viel ähnlicher als den: wür-dev^lscn .'kon lnandanten der ?^estun>^ Eger. Ueb<.'rhn'.tPt sch'.'iu^ .'?>err .'iteller a!ci schau» i'v'-^ler nur lwn niittlerer Begabung .>u sein, v.!i Ulan wich!'.t^?re ')!ollen an so eincin ern-''^.'n .^'ni'stinst'ln , .nivi'^>'N 5)'a!da'?'lS an Talent — >iritiker. Alo solcher ich einen riesigen Eii^fsus; nowininen nnd ttiich sogar.^um Vorsitzenden der Tsx'ii« terkonlniiision aufgeschooungen, der daran >>achte, .''>errn Vc^wrok als ^kritiler ..ab',»" sägen". Diese Iugeniierinnerung Paul ttellers ha'ien wir seinem Merk „E«minartheater". Ein ?tilck -.'igen<'r Lobensgeschichte, ewtnouimen, da? nun« Ullchr auch als Vl'lksau'?gedermanit sieht, ivie eine junge Dame skilanien lernt. Jedesmal, w?nn die sunge Danie anfstostan-den ist, fällt sie wied^'r hin. „Es geht nicht", seufzt sie. ...^ein Wunder", sagt F?dsrman>'. ich mir solche Din^-sr an die ^i'is/.' binde, kann ich auch nicht ge'ben." R. .Xkeükee VedieBerw. die kochen tann. Beschäftiqun^. qeht auch kleinein Kinde. Plet?r?ek Mlili-ska 57. 44M Dauerhafte «lSHI»«?e»! Ta» Alleinverkaufsrecht von Vllil» lampen ist abgeschafft worden. Hie diirfen nunmekir ^hren Be dau a« Glühlampen decken, «o es Il)nen beliebt. Tauerhaft« u oute töliihbirnen betommen Ei «ei der ^irma 5^os. Wivplinger AurLiöeva S. LW T» .Limmer und Küche, sofort ,^u veravben. McsarSka.'». 4S3S vwtznunst» solu«seitiq <2 -Limmer l^tüche, tieller und ii^zloae) billig sofort abzugebeil. Äastliaus Zattde, Gv. ^^ter bei Maribor. 4ÜS9 S^sFIeoAvAueAS Htu>>elernte Veisiniitzerin sucht in einem l'jeiäiüfl nnteriuksm« men. Adr. Perm. l4V.'; ß^utgehendes Gasthaus init Gtal d««« zu veryebeli. AuSknnit edtetlt Aj^tur ^van Lttemiche. A^tsandrova IL. !l4dv Ill!lMl!I-M«I ^NI 13. ^pril 19Z2 um 10 l.1kr vormittses tinäet keim kiesisen Ve2irlc8eerickte. Limmer dir. 11, » diacl» 8clt>vel'em l-eit^cn lit»t ttvi ^llmäclttiu^ Iivutu misvrcn innissteeliebten (Zuttvn. li^vv. Vn» lvi-. LciivIeLervllter, ^cli^'iiecr uncl finkel. tlerrn lolALRIRN ?T»V V»rlelit«d«»«i»r I. K- im ^Iter von 77 .Satiren, verseilen mit 6en 'srtt. stunden der kl. Kelikioir ttir immer akderuieii. Vaii l^oickenbeLüNLni^ llex teuren Vertiliclio-»len iinÄot i^ontsk. «len I!. ^pril 19.?.?. uin I5..^s) vkr von 6vr l.eicllenliu1Ie lies stüclt. I^rieUtioke?? in pobreAv aus i^tatt. l)ie til. :>eclenine!;8e >vir«i^»u»o »I»rk« ..KV».«' er8t 6000 km xekakren. I^imvusine, prej5>vvrt. sbLueeben. ^nirs^en au« (Zeiällistceit dei l'vornlee ^Ilitoroe, ^»ribor. 4514 «n«> S?II>siei Lebe» cIl>vüLer — i^lmslav un«! ^a«Ir>la ^vln. Aat«. ^Nle». lu» e«rtl«vlö. dlekle» unci l>iic!iteu. v«r»»ev«tliel»i Uäo XX8?ILli. ^ Droelr 6er »^oril»or»lc» liüliilriiit« iii I>luriltur. kUr »leu Uor«u»qelie«' uu6 6v« Drueli^ veraotvortlivl»' l^irel^tor Ltnall» W»! L«»6« vvd»l»«ft m