ff ••tu in« pUcana t gotoTiui.) Erschein »vche»llta> : rMitril«|| u) »,««!»> stiich. Vchnttlrtmg int Benraltung: Preternooa »hco ?ir. ». ^e^ephon 91. — «nttndtg»,»«» Ktif« ti brx «mnaURiuj gege» B»rech«»ng fciDipta Gebühren enl^epenpenomme» *t|üß«crff(«: Pfiir <5al Znlnnd M-TteUSbrifl St« flf' bitbiibrio %fa *0- . «antiAn? X/ir ?*>• - ^Hht bal S»*to«V Hirprechrtd* »?döbunst menschlicher «nd natürlicher, als daß dieses gemeinsame Leid Deutsch« und Slowenen zusammensühren müßte. Trennend und hindernd zwischen dieser natur notwendigen deutsch-slowenischen und deutsch-südsla-wischen Verständigung steht die widersinnige Behandlung der deutschen Minderheit in Südslawien, im besonderen der Deutschen in Slowenien. Ich berichtete erst kürzlich in einem längeren Aufsatz an der Hand eines unwiderlegten und unwiderlegbaren Zahlenmaterials über die trostlosen Schulverhältnisse bei den Deutschen i» Slowenien. Heute gibt es in ganz Slowenien keine einzige selbständige deutsche Volksschule, sondern nur mehr wenige utraquistische, slowenisch-deutsche Parallelklassen mit der offensichtlichen Tendenz der Slowenisierung deutscher Kinder, in ganz Slowenien keinen einzigen deutschen Kindergarten, keine einzige deutsche Mittelschulklasse, keine einzige deutsche Lehrer» bildungSklasse. Alle deutschen Ku'tureinrichtungen, Theater, Musikgesellschaflen, Bibliotheken, Tonhallen, Stadtrichter und Bürgermeister von Marburg. Von «. S., Marburg. II. MiiterhuberS Nachfolger war im Jahre 1474 Leonhard I » reschttz. Zu jener Zeit waren die Land<»grerzcn gegen Osten schon von der Tülkengefahr tedieht und da diese immer m-hr anwuchs, so traten «ws Beranlvfsung und unter dem Vorsitze de« Kaisn» Friedrich III. (IV.) selbst im Jahre 1475 die Vertreter sür Sttinmaik, Kärne» und Krain in Maburg zu einem La«d>ag« zusammen, der über die Mittel zur Ausbringung einer wiiksamen Verteidign»« gegen die Tü.k«» «ivsäll« zu berate» halt«. Diese Tagung fand unter der Etadtrichterschast de» gerannten Leorhard Jureschitz statt, so daß sich an seinen »Samen schon ein bedentsamere« Borkommoi» in der Geschichte Marburg» krüps'. Ungleich stärker tritt aber sein Nachfolger Bcmdikt Satt hervor. In der Zeit seiner AmtStSiigkeit spielt« sich der Kampf «d, den Marburg mit dem Ungarnkör iz Matthias Corvinu« zu bestehen hatte. Bon Ungarneinsällen wird wohl auch schon auS früheren Zeiten berichtet, so auS den Jahre» 1253 und 1446, tro st« die Stadt bedrängten. Beidemal« »urdln die Urgai» z»>m grißtm Teil vernichttt, das erstemal in der Nähe von Mahrenberg von Haltnetd »cn Pettau, der seinem Freunde Seisrid von Mahren-berg, gegen den die Ungarn gezogen waren, zu Hilfe Erziehungsheime, Studentenheime im Werte von vielen Millionen Dinar befinden sich heule miderrechtl ch in slowenischem Besitz. In ganz Slowenien gibt eS keine einzige deutsche Tageszeitung (die .Eillier Zeitung" und .Gottscheer Zeitung" sind kleine Wochenblätter), nicht einen deutschen Skupschtinaabgeordneten, ',rotz zusammen elftausend deutscher Wählerstimmen in der Südsteiermark und in Gottschee. ES widerspricht aber nicht nur politischer Logik, sondern vor allem nationaler Aufrichtigkeit und ehr» licher Verständigungsbereitschaft, wenn, wie es erst kürzlich geschah, ein slowenischer GesangSverein aus Mai bürg, die „GlaSbena Malica", in Innsbruck am Berge Jsel deutschem Volke und deutscher Art huldigt und am Denkmal Andreas HoferS das Andrea« Hoser-Lied mit dem Kehrreim „eS blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland ach i» Schmach und Schmerz, mit ihm das Land Tirol. . sing», — während die Mitglieder des deutschen GesangSoereineS in Gott-schee von eben den Slowenen zu glecher Zeit zu Geld und Arreststrafen verurteilt werden, weil sie ihren alten deutschen Sängelfpluch bei einem ge> mütlichen lleinstädttfchen Abendständchen singen. Die „Gottscheer Zeitung", die allmonatlich dreimal er> schein», berichtet in ihrer Folge vom l. Juni d. I. Nr. 16. daß der Gottscheer GesangSverein seinem Ehrenobmanne Dr. Georg Riiihel anläßlich seines fünfzigsten GebunStageS, am 23. April 1928, ein Ständchen darbrachte und bei dieser Gelegenheit den Sängerspruch des Vereines ..vom Rinsequell zum Kulpastrand, tön' deutsches Lied im Gottscheer Land. .." anstimmte. Wegen Absingung dieses Sängerspruches wurde der Chormeister des Gottscheer GesangSvereineS zu 40 Dinar Geldstrafe oder 24 Stunden Arrest, die übrigen Sänger zu 20 Dinar Geldstrafe oder 12 Stunden- Arrest verurtejlt. So geschehen im Jahre 1928 im Zeichen der sogenannten „deutsch-südslawischen Verständigung-. geeilt war. da» zweitem«! ton einem faisetlitten Hccre bei Wurmberg. Im Jahre 1480 oder 1481 potte» di« Ungarn abermals an die Tor« Marburgs. Die«mal, wo st« unter der Fühlung ihres «öaigs Mallhia? Eorvinu» standen, mit größerer Gewalt als in den vorange^a»« geuen Fälle». Kaiser Friedrich III. war mit diesem Ungarnkönig i» eine Fehde geraten, die sich um den erzbtsch öfliche» Stuhl von Satzburg drehte. Der dortige Eizbilchof Bernhard war dem Kalier seines Amte» für sei lustig «klält werden, wogegen der Erzbiichcf die Ungarn zu Hilfe rief. Duich diese» Streit wmd« auch Marburg in Mitleidenschaft gezogen, da die Ungarn, die dem Rufe d-S Si>bi!chof» ron Salzburg Folge geleistet halten, unter ihrem König MatlhiaS CorvwuS durch Ober-steiermalk und Kärnte» ve>h«re»d hereinbräche» und mit einem Teile ihre« Heere» vor Marburg «schienen und die Statt belagerten. Die Stadlbewchner setzten sich unerschrocken zur Wehre, so daß die Ungarn räch längeren vergedliche» Kämpfe» ersolglo» abziehen rnufckr. Auch im Jahre 1481, in dem st« abermals erschienen, brach sich ihre Kraft a» den Mauer» dir Stadt, deren B-rteidigung beidemal« von ihrem tapferen Sladtrichter Benedkt Satl geleitet und ruhmvoll beendigt wmde. El ist nun bcmelkerSwert, d?fj die Angaben der Schriftsteller über den Zejtpmkt und die Dauer diese» Ereigoifse» nickt übereinstimmen. Rudolf Reicht! (in den 60-iger und anfangs der 70 iger Jahr« des vorigen Iihlhur.leitS Porfesior am St^atSgtzmnastum in Z)-a>burg, gestorben cl« Direktor Müssen nicht bei jedem ehrlich und ernst Den» kenden berechtigte Zweifel an diesen äußerlichen BerständigungSgesten aufsteigen, wenn zwischen dem erwähnten slowenischen GesangSverein in Marburg und dem JnnSbrucker MännergesangSverein Hui* digungS« und VerbrüderungSdepejchen gewechselt wer« den und die deutschen Briese und Telegramme auS Innsbruck wie Trophäen in dem Schaukasten eine» slowenischen Geschäftes in Marburg ausgestellt wer-den, während ausgerechnet zur gleichen Zeit die Organisation der jugoslawischen Nalionalisten in Mm bürg, die „Orjuna", an die deutschen Geschäfts-leute in Marburg Drohbriefe versendet, in denen die deutschen Kaufleute aufgefordert weiden, unver-züglich in ihren Geschäften alle deutschen Waren bezeichnungen und Nekiametaseln zu entfernen, widrigenfalls gegen sie aktiv vorgegangen werden wird. Berührt es nicht zumindest sonderbar, wenn wir die leidenschaftlichen Solidaritätskundgebungen der Agramer und Belgrader Studentenschaft leken, die sie den deutschen Kommilitonen in Huldigung»« telegrammen nach Innsbruck s'ndten, während die deutschen Studenten in A^ram seit Jahr und Tag um die Bewilligung für einen unschuldigen deutschen Studentenverein bitten und trotz aller Interventionen unserer deutschen Abgeordneten bisher der deutsche Studentenverein in Agram noch immer nicht be« willigt w?irde. Wie soll man die öffentliche Meinung in Slowenien, wie soll man die slowenische Publizistik bewerten, die in einem Atem, die auf denselben Seiten chrer Tagetblätter sür die deutsch.südslawische Verständigung und gleichzeitig für die radikale Bekämpfung der deutschen Minderheit in Slowenien eintritt? Was sollen wir von slowenischen .Kultur» arbeitern" denken, die heute in der größten slowe-nischen Tageszeitung, im „Jutro" vom 13. Mai d. I. Nr. 112, unter der Parole „Die Herrschaft d«r StaatSreallchule in Graz am 18. Dezember 1894) lagt in seiner LandeSgcschichte von Steiermmk. dift die Ungarn im Jahre 1430 und 1481 erschienen find, al»o zweimal. Dr. Feavz Marti» Matz er erzählt m seiner bekannten .Geschichte der Stetermark," daß die Sladt 14L0 und 1481 belagert wurde, gemeint wahrscheinlich in einem Zu,« von 1480 auf 1481. Vermutlich ebenso Picf. Dr. Han» Pirch egger, der ron den Kämpfen der Stadt mit di» Ungar» ia den Jahre» 14L0 und 1481 spricht. Der Schriftstrllrr Alfred Maderno (Deckname fär einen Marvurger Bürgertfohn. der ia Berlin lebt), dessen Altsteirischer Roman »Die Wildenrawer" (Dresden und Leipzig, ver» lext bei lkarl Zt ihner 1915) die BerteidiaungSkämpfer der Stadt «legen die Tü'ken im Jahre 1529 behandelt, aber auch auf die frühere Stadtgeschichte zurückgreift, schildert da» Ereignis so. daß die Ungar» im Sommer des Jahre» 1480 unter Matthias Eorviuu» erschiene» strd und erst in der Karwvlbe de» nächsten Jahre» (1481) nach vergeblicher Belagerung abzogen. Dr. Mally daaegm (Gaffen-, Straßen- und Plätzebuch der Stadt Marburg) spricht nur von der tapferen Verteidigung der Stadt gegen die Ungarn im Jahr« 1481 durcb de» Stadtrichter Baiedikt Satl. wofür dieser im Jahre 1482 vom Kaiser Friedrich l II. b-lott wurde. Vom Jahre 1480 erwähnt Mally nicht». Ausfällig ist eS auch, daß Dr. Mal-y, der da« mutige Verhallen deS Stadtrichter« Benedikt Satl bei der ver-trid^gvnfi Marburg« rübm^nd hervorbebt, in feiner Sladtrichter liste de» B'gina der »mt«ätigkcit de« •fit« 2 der Kolonist:n" über die Deutschen Sloweniens schreiben: «... kulturelle Bedürsnisse hat der Deutsche i» Slowenien nie gehabt, ebenso wenig wie er je ein eigene« Lied hatte; sehen wir uns nur ihr« früheren Kultureinrichtungen an, haben sie je etwa« bedeute, . . Da« schreiben slowenische Kulturarbeiter im Jahre 1928 in den führenden sloweni chen Blättern, während die „Gl^Sbena Ma-tica" in Basel und Innsbruck deutsche Lieder fingt, während die ganze Kulturwelt das sünsundzwan-zigste Todesjahr des großen untersteirischeu Deut schen Hugo Wolf, dieses größten deutschen Musik lyriker» feiert, währerd die wundervollen Mysterienspiele des untersteirischeu deutschen Marburgers Max Mell mit großem Erfolg auf den Bühnen Oesterreichs und Deutschlands aufgeführt werden, während man in deutschen Landen d e untersteirischeu Liederfänger Ernst Goll, Ottokar «ernstock, Margarete Weinhandl.Glantfchnigg und weiter Johann Gabriel Seidl, «nastafius Grün bis ins M ttelalter zu-rück zu deu deutschen untersteirischen Minnesängern von Sanneck und Oberburg und dem Marienlegenden dichter Philipp des 13. Jahrhundert« ehrt und zum untrennbaren Bestände deutscher Kultur zählt. Und die verachtete, deutschen Kultureinrichtungen Slowenien«!? Da» «Deutsche H u«' in «illi, zu dessen ideellen Mitschöpfern Hugo Wolf, Peter Cornelius, Richard Strauß. Franz v. Defregger und andere gehörten. Die 1702 gegründete Philharmonische Gesellschaft in Laibach mit ihren Ehrenmitgliedern Ludwig van Beethoven und Joseph Haydn. Die deutschen Theater, Museen, BildungSanstalten, Musikschulen, die großen deutschen Klöster des Mittel alter« mit ihren Gymnasien usf.!? Ja dem Urteil slowenischer Kulturarbeiier bedeutungslose Kultur, eiurichwngen! Steht dies alle« nicht in einem inneren Widerspruch zu den in jüngster Zeit zahlreichen spontanen Sympathiekundgebungen der Slowenen sür eine deutsch südslawisch« Verständigung? So sympathisch dies« südslawisch«» BerständigungSkund. g«bung«n sür das deutsche Volk an sich berühren mögen, so sehr wir uns an dem herzlichen Empfang der slowenischen und kroatischen Automobilisten durch unser« deutschen Volksgenossen in München sreuen. so sehlt diesen Gefühlsäußerungen leider noch die logische innerpolitische Boraussetzung. die natürliche psychologische Borbedingung, nämlich die «h r l i ch« Verbundenheit uud herzliche Verständigung mit dem nächsten Deutschen, mit dem auf gleicher Scholle lebenden deutsch«» Mitbürger im südslawischen Staate. B'neditt Satl erst mit dem Jahre 1482 aase,t. er-wähnt aber, daß auf Befehl des Kaiser« die Bauern der Umgebung mithelfen mußte», dte von den Ungarn im Jchre 1481 ,erschossenen Stadtmauern wieder in velteidtgm>g«sShigen Zustand «a »rieft« und da, der Siadtrtchter Satl außer der ober wähnten v-lobung im Jahre 1491 auch die Burg in der Stadt und die landeMrstlichen WctngSitcn auf drei Jahre um jährlich 900 Pfund ia Bestand bekam. Um dte H?ldenhaftigkett de« venedikl Satl im Andenken der Nachwelt festtuhali-n, hat der »eweinde-rat der Sladt Maibarg in der Sitzun» vorn 24 «u gust 1904 eine neue Safle in der SSrnineivmstadt nach ihm benannt. Heut« heißt diele Giffe «ralj Matjiieva ul c>. Als Sa! 14 Nachfolger erscheint in der Liste Tboma« Bnrcher (1492). der nur ein J'br lang im «mie war, da wir schon im Jahre 1493 einen anderen Stadtrichter ia der P-rso» de» H.n« Schratten dach leben. Nach diese« erscheint o»er Barch er «in »weite« Mal al, Stadt,tckter (1499), atUrding« witder nur mit der kurzen AmtSdauer vsn einem Jahre, denn schon im Jahre 1500 begegnen wir dem Sladtrtchter (Beoig Kämmerer. Hl« die nächstfolgende« Siadtrtchter w iden genannt P-ter Wernherr (1b04). Beter Pretß (lb05) und Mathe« Wiener (1527) Ob Mathe, Wiener mit Rücksicht auf die lange Zwischen,,U wirNich der unmittelbare Nachfolger de« Pcter Preiß war, bleibt aber fraglich. t'.liter Zertanz DaS Andrea» Hofer Li«d von Slow«u«n in Innsbruck gesungen bleibt solange «ine le«r« und nicht erust zu nehmende Geste, solange deutsche Sänger in Slowenien wegen eine» deutschen Liede» abgestraft uud eingesperrt werden können. Den bis herigen von slowenischer S«i»e arrangiert«» Sym-pathie'undgebungen sür das deutsche Volk fehlt infolge der unglückseligen Einstellung zur deutsche» Minderheit im eigenen Lande der innere Gehalt und d«r politisch ethisch« Wert, durch dir allein eine dauernd« und ausbauende Verständigung geschaffen werden kann. Wir Deutsche in Südslawien und mit un« unsere deutschen Brüder in Oesterreich und Deutsch land würden un« aus ganzem Herzen und rückhaltlos an den südslawisch deutschen SolidaritätSkund gebungen freuen, wenn die südslawische Jugend, die südslawischen geistigen und politischen Führer auS ihren bisherigen Gefühlsäußerungen die notwendigen rralpolitischen Konseauevzen ziehen wollten, wenn sie also z. B. für den deutschen Studentenverein für ihre nächststehenden deutschen Kommilitonen in Agram, wenn sie gegen die Drohbriefe slowenischer Nationalisten in Marburg, gegen die Abstrasung deutscher Sänger in Gottschee, gegen die gewaltsame Entfernung deutscher Ausschriften beim Politischen und wirtschaftlichen Berein der Deutschen in Marburg. gegen die Beschimpfung und Bedrohung deutscher Führer in allen slowenischen Blättern, alles Geschehnisse, die sich erst in den letzten Monaten ereigneten, wenn sie endlich sür die deutsche Schulautonomie und sür die Rückgabe de« nicht nur un«, sondern dem gesamten deutschen Volke genommenen Kulturbesitze« mannhaft eintreten würden. Dann würden die verschiedenen GesühlSäußerungen und Solidaritätskundgebungen in Südslawien skr eine Verständigung mit dem deutschen Volke jenen auS innerer Wahrhaftigkeit strömenden ideellen Schwung, jene sittliche Kraft haben, die überzeugt, die mitreißt, die verbindet! Wir Deutsche in Südslawien wünschen ehrlich und vom Herzen eine deutsch slowenische, eine deutich südslawische Verständigung. Aber wir wünschen eine Verständigung, bei der wir uns al« Männer ehrlich und offen in die Augen sehen können! Die Genfer Iölkeröunds-tagung Der Völkerbund feiert mit der Ratstagung, die am veigangenen Montag begann, eigentlich ein Jubiläum, von dem jedoch, außer in der sachlichen Fest, stellnng der Tatsache in den Zeitungen, offenbar niemand Notiz zu nehmen gewillt ist, waS auch richtig erscheint, da der Völkerbund bis jetzt große triumphale Leistungen nicht hin er sich gebracht ha«. Ob die jetzt beginnende Sitzung das Ansehen und den Ruhm de« Völkerbünde« vermehren wird, ist sehr zweiseihist. Zunächst find die Außenminister Deutsch, land« und Frankreich« durch ihre Krankheit am Er-scheinen verhindert und genötigt, sich vertreten zu lass'n. Für Briand der zwar bei der kürzlichen Er-öffnung der sranzösischen Kammer wieder erschienen war, aber noch starte Spuren seiner Krankheit ge» zeigt haben soll, werden die Herren Paul Boncour und Loucheur die Interessen Frankreich« wahren, während Stre emann durch den Staatssekretär von Schubert vertreten wird, der ja auch als sonstiger stetiger Begleiter des Außenministers mit Geschäftslage und VerhandlungStechnik wohl vertraut ist. Viel-fach hat e« Ueberraschung hervorgerufen, daß sich der englische Außenminister Chamberlain trotz de« Fehlen« der zwei anderen Sterne nun doch noch entschlossen hat, nach Gens zu fahren. ES liegt darin wohl eine kluge und auch vornehme Geste der Verbeugung England« vor dem Völkerbund, dessen Bedeutung man in London nicht davon abhängig erscheinen lassen will, ob zufällig die Minister einiger Großmächte am Erscheinen verhindert sind, eive Höflichkeit auch gegen ttnaatt 47 die mittleren und kleinen Staaten, denen Cha»berlai» damit bekunde!, daß auch sie der Aufmerk,a»kett England« würdig find. Ein Neiner, aber immerhin wichtiger Zug englischer Weltgewavdtheit, von dem man lernen kann. Die Genfer Tagesordnung enthält, da die beiden großen schwebenden internationalen Konflikte, der japanisch-chinesische und der italienisch-jugoslawische, bedauerlicherweise nicht vor da« Forum des Völker- ' bunde« gebracht werden können, seine Angelegenheiten von großer allgemeiner politischer Bedeutung. Doch werden einige Gegenstände behandelt, die zunächst für die beteiligten Staaten, dann aber auch für die Gestaltung völkerrechll cher Prinzipien immerhin von große- Bedeutung find. ES ist die« zunächst der Fall des italienisch-ungarischen Waffenschmuggel« von St. Gotthardt. Hierzu liegt der Bericht de« eingesetzten Dreierkomitee« unter Borsitz de« holländischen Außenministers vor, Über den eS nach Andeutungen der französischen Presse vielleicht zu einem kleinen polemischen Intermezzo kommen wird. Frankreich möchte den Fall benützen, um Ungarn seine Verstimmung über deffen politische Anlehnung an Italien fühle« zu laffen und ist deshalb offenbar mit der milden und nachsichtigen Behandlung, welch« er in dem Bericht erfährt, nicht einverstanden. Der »Petit Parisie»' nennt ihn .da« ungeschickteste Dokument, das man sich vorstellen kann" und kündet an, daß Paul Boncour eine scharse Resolution gegen Ungarn und offenbar auch gegen da« Mitschuld ge Italien einbringen wird. Sachlich wichtiger aber ist. daß im Zusammenhang mit der St. Gotthardt Affäre die Frage aufgeworfen werden wir!», ob und wie die Machtvollkommenheiten der zwischen zwei Tagungen amtierenden RatSprSfl-denten vermehrt werden sollen. Diese Frage ist. wie nicht nur der Fall d«S Waffenschmuggels, sondern in letzter Zeit auch der chinesische Appell an den Völker-bund gezeigt haben, in der Tat für die Funktion de« Völkerbünde« sehr wichtig; e« ist jedoch wahrscheinlich, daß die Lösung bi« zur Herbsttagung verschoben wird. Da« charakteristische Merkmal der Junitagung aber dürften die zahlreichen MinderheitSftagen sein, die zur Entscheidung bzw. Besprechung stehen, und unter denen sich auch der für Deutschland besonder» wichtige deutsch-polnische Schulstreit befindet. ES liege» hierzu sünf Beschwerden de« deutschen Volk«bunde» in Polnisch-Oberschlesien und zwei Beschwerden de« PolenbundeS in Deutsch-Oberschlefien vor. Da» Prinzip, um da» e« sich hierbei handelt, kann dahin definiert werden, daß entschieden werden muß, »b bestimmte tatsächliche Momente oder der bloße Wille de« Einzelnen oder 'einer gesetzlichen Stellvertreter dasiir maßgebend sein sollen, ob eine Person zur Minderheit zu rechnen ist, ob also im voliegenden Fall ein Kind ia die deutsche oder polnisch« Schule einzureihen ist. Neben dem deutsch-polnischen Schul-streit liegen aber auch ukrainische, litauische und albanische Minderheitsbeschwerden vor. sodaß man wohl sagen kann, daß mit dieser Tagung da« große und für die europäische Befriedung so überaus wichtige Problem de« Minderheitsrecht« vor dem Völkerbund in« Rollen gebracht wird. „Politischer iiufc wirtschaftliche? verein der Deutscheu tu Sloweuien". VefchäftSftille: Marburg. Stroßmay'rjev» ulica 6 (Schwidereralleej, Fernsprecher Rc. 405. LehrlingSnnteebringnng. volkSqer offen, deren Kwder bei de» be»«r-stehende» Schnlschluß die Schule ver lass ca »ad irze.ft einen Lehrplotz suchen, volle» sich an die G'ichäs»-stelle de» .Politischen uud wirtschaftliche» Beriet « der Deutschen in Glo-enieu" i» Marburg, Strotz-»oyergeffe 6 (Gchuidereralle») wenden. Deutsche Kaufleute »nd Gewerbetreibende, welche Lehrlinge benötigen, wollen sich a» die Gee» schiftlstelle bei .Politische» n«b wirtschaftliche»» Vereines der Deattche» in Stornier" i» «nbirzg, Slroß«oy!rg'sf? 6 (Tch«ide'ersll?») »e»den. Nummer 47 Cillier Zeitung Geste » Politische N«»Ssch«>. Inland. Z>.r ASschlutz der Austandsauleiyt verschoöev. Wie die Beograier „Pravda" au« verläßlicher Quelle erfährt, ist der Abschluß der f>0 Millionen. Psnndanleihe bi« zum Herbst verschoben worden. Die englischen Bantiere stellten nämlich verschiedene Forderungen, die erst bi« zum Herbst erledigt wer« d«» können, so u. a. die Regelung der Borkrieg« schulden Serbien« und die Aenderung der Statuten der Nationalbank. Al« Borschuß soll vorläufig eine Million Psund (276 Millionen Din) gewährt werden. )aneu«l»ister Dr. Koroi c angeklagt. Die bäuerliche demolrat sche Koalition hat gegen den Innenminister Dr. Koro->ec eine Mmisteran klage eingereicht, weil er gelegentlich der Demonstrationen gegen Italien alle Versammlungen ver-bieten ließ. — ES mag silr den Innenminister eigentlich eine Art Genugtuung darstellen, daß er wegen einer so rein „politischen" Angelegenheit angeklagt worden soll, während einige seiner ehemaligen Ministeikollegcn au« dem Lager der heutigen Opposition angeklagt wurden wegen Affären, die erheblich nach Geld und Korruption flanken. gtn Aeröavd der autonomen Städte. Am 6. Juni fand in Zagreb unter dem Borsitz de« dortigen Bürgermeister« H inzel die Gründung«-Versammlung de« Verbände« der jugoslawischen auto nomen Städte statt. S« waren 40 Stadtgemeinden vertreten. Marburg vertraten Vizebürgermeister Dr. Lipvld und Magistrat«direltor Köchler, Cilli Bürger« «elfter Dr. Gom'an und Magistratsdirektor Subic. Für die ersten drei Jahre ist der Sitz de« Berban de« Zagreb; zum ersten Obmann wurde Herr Bür germelster Heinz«! gewählt. JUtsfeet Mussolini liest uns die Leviten. Unter dieser U-berschrist berichtet der LUtacher „Jmro" vachfolgeade« au» der Rede bei italiesilchro >JKtaiftet Präsidenten Mvsfolwi, welche dieser av 5. Juni i» römifchen Senat gehalten hat. Darnach ertlä te Mnssoli»i u. a.: . . . Wir komme» nun zur Schwelle des Europa a» der untere» Dona» u»d am Balkan. Hier muß «an mit vorsichtiger Ansmerkfamkett aus. treten, »eil sich hier der Sammelpl-tz vieler ei»and»r widerstrebender Interesse» befindet uud die polliische D^iamik außerordentlich lebhaft ist. Zwischen J:ali » uod Jugoslawien besteht »er römisch: Pakt au» di» Jahr» 19*4 über Freundschaft, Zusammeuarbeit »nd Schiedsgericht. Bo» Beginn des fasqistischen Regime» a» »are» die «ichtlinie» der italienischen «njjet pglitil gegenüber Jugoslawien gerade. Meine Ueberzeugung ist die, datz zwiiche» zwei S'a,ten, die gemeinsame Grenze» habe», w»>ff:re»te Beziehung«» nicht bestrhen könne», fonder» roc B z ehuoge» der Freundschaft oder Feindschaft. Italien hat sich für eine Politik der Feemoschaft entschiede» und hat diese PoliNk auch loyal durchzesühit. ver römische Pikt ersorvnte ein» Ergänzung: im Jahre 1»W wurven daher die Kon-oeatione» von Netiuuo abgeschlossen. Durch diese >o.iventiv»e» wurden int gegenseitige» Einvernehme» viele verfahre»« »nd wichtige Fragen, die sich ans die Beziehvvge» der zwri Staate» bezöge», geordnet. Drei Jahre ist el also her, seit galten ans He Ratifi-zierung der Konventionen von Nittnvo von Seite ^»goflawie»« wartet. Italien hat »icht im entfern-listen dte Absicht gehabt, sich in die verfahrenen parlamentarisch« Verhältnisse de« Nachbarstaat«« eivzu mischen, dennoch tan» i* diif-n veihälwiffen nicht seine eigene Außenpolitik uaterordnen. Italien hat sriuer e»tsps«che»d sestgestellt, daß der Patl au« dem Jahr 1924 nicht j:ne moralische Atmo'phäre geschaffn, HM, in w lcher die Freundschaft au« de» tmtllqe» Regiern»g»piolokollen in die Herze» der Völker über-geht. «» ist nnnvtwendig und gefährlich, sich die Realität zu verbergen. In vielen jagoflawifchen Kreise» wird in großrm Stit gegen Italien gepredigt, und da» auch von Personen, die politisch verantwortlich sind. Noch recht frisch ist da» Beispiel der R?de erns kroatischen Abgeordnete», früheren und vielleicht auch künftige» Minister«, welcher zum Kriege gegen I alle» h,tz.e »nd prophezeite, daß der Friede t» Venedig unterschrieben werden wird. Diel alles steht in Bcr« dinduog mit der völlige» llnke»»t»is der tatsächliche» Lage des saschchi,che» Italie» und mit dea üdertrle-denen Manifestationen einer Megalomanie, die schon a« politischen Znsautilismu« grenzt. Ma» kann 7 ^ - ==j_ •C-: "" t ■-! PisH r: ^ m, . .. sSMWNZ Wißt WM Noch sind Ihre Zähne gesund wenn Sie aber Ihren Mund und Ihre Zähne nicht richtig pflegen, dann werden sich bald Krankheitserscheinungen bemerkbar machen, die Ihnen qualvolle Stunden bereiten. Beugen Sie vor! Ein Glas warmes Wasser mit ein paar Tropfen Odol — mehr brauchen Sie nicht. Damit spülen Sie tüchtig den Mund und damit bürsten Sie — am zweckmässigsten nach jeder Mahlzeit — gründlich die Zähne: das ist die beste Methode, Ihren Mund und Ihre Zähne zu pflegen und ausserdem auch die billigste, denn Odol ist sparsamer im Gebrauch als alle Zahnpasten und Zahnpulver. — ,,0 d o I" ist ein Kulturbegriff. Odol gehört der Weltl Odol ist erhältlich in allen Apotheken, Dra&erieu, Parfumeriea und einschlMgigem Geschäften. liine Flasche Din aa*—, grosse Flasche Dln 33'—> Doppel Hasche Dlu »5'—• lächeln, vollkommen kaltblütig bleibe», wie diel Italien i» den vergangenen Tage» tat, aber es wäre ein großer Fchler, wenn «an es nicht beachten würde. In« kieset Ausgeblase»heit und diesem Unverstündail. mit dene» sich die «elt endlich dlN» doch vntraai mache» muß. sind die letzte» Ereignisse i» Spli?, Sibenik »nd Zagreb zu erklären, Ereignisse die änßerst schwir wäre» wege» der Gewaltate» und Berwästunzen, vor alle« aber deshalb, weil sie — nicht etwa durch die »icht vorhandene» J-zide»te t» Zna oder dmch die Haliui g der italienische» Studenten, welche vollkommen di/ziplwiert war, hervorgerosrn wurden, sonder» durch die bloße AnkS»dig»»g, daß sich Dr. MarwkoviS entschlösse» habe, der Skopschtioa die Ko°ve»tio»e» von Netluno vorzulegen, weil er dadurch eine» AN gute» Wille»« und Mute« bezeigte. Kaum hatte ich die Berichte unserer Konsuln und unsere« Gesandte» i» Beograd n halten, als ich sormkll mit besonderer Note jene Genugtuung forderte, welche dnc Ernst der Ereignisse gebot. Diese «eovgtrmng hat die Brograder Regierung mit der Kote gegeben, die jedem von Ihnen brkannt ist. Bo» Glsicht«puvk>e diplomatischer Bezi'huage» sind also die Jizidente ab„e schloffen, «ir erkennen auch in dieser rasche» und loyalen Annahme der italienische» Forderungen ei» Zeiche» des gute» Willen« Marinkov ü'. wie auch seine Absicht, |ene Politik der Fcenndschaft ,n erwecken, nach «elcher sich Iial'e, seinerseit« ans richtig halte» wird, nicht nur zum Nutzen der bet»en Staaten, sondern auch zur Sichrrang de« europäisch » Friede»«. Bwor ich schließe, möchte ich von der Z> büne dies«» hohen Hanfe« aus ein klare« Wort g<« wisse» Elementen jenseit« de» Schneeberg« sagen: Seid vorsichtig »nd vernünftig! Höret nicht aus die leere» SchZ-ätzneie» über den Fasch'smnl! verstehet Die Wirklichkeit I Italie» befeindet ench »icht und H' sich eurem frteblichen Fortschritt »icht entgegen. a»er bemühet euch, uns zu kenne», »nd bedenket, d.ß Italie», da» z» alle» Zeiten Ungeheuere» ,ur Z v>-lisattoa der Menschheit beigetrageu hat. heute mii dem sasch^stischea Regime eiu Volk geworden ist, mit dem Freimachest z» halte» sür euch sich auszahlt, »lcht aber Feindschaft zu entzünde». Atts StavL ii»d Land. Feuerwehrtag und jvolkstvmbola für dte Ski-ttungsabtetlung tu Telje. Nach ewer rege»reiche» Woche konnte die Feuerwehr am vergangene» Sonntag, begünstigt vom herrlichsten Wetter, al« wollte der Himmel diesis humane Wert fördern, ih^en mit großer Milh« vorbereiteten Fnnr-wehrtag begehe». Dte Teiwahme a» de»feld«n war zur großen Freud« d«r Wchrwänuer großartig und die Karnerade» filhle» sich sür da« Jaterrsse, welches ma» ihre» Bo^ührunge», dem taktische» Alarm-aagr ss, sowie der Strahlparade, entgegevgebracht hat, belohnt. Die Kameradi» werde» a»ch, sobald die Renungsadteilllng gesichert ist. de» nenen Dienst,>veig gewifsenhast, mit Hingebung versehen. D«n »rund-stri» kaja hat der verein mit Hilfe der Bürgerschaft selbst gelegt; »u» heften wir «och a»f weitere Uoter-stühung ans öffentlichem Mitteln, damit die Rettung«, abteilang ihre segensreiche Tätigkeit so bald als möglich aufnehme» kann. Feaerweh'.kamerade» ans der »ah:» und weiteren Umgebung tarnen zu unserem Feste herbeigeeilt »ad so wnree »i« auch die Ehre zuteil, von unserem Bürgermeister Herr» Dr. Sorschla»d«fatzrt des jag»» •dte 4 Cillitt Zeitung Vta««et 47 slawisch» Automobilklub«: Die zweite ©läppt bezw. der zweite Tag der Fahrt bot unseren Automobilist«» eilen außerordentlich«» Genuß. Bei h-rrlichim Wetter passterte» sie den Kaischierg tut, kamen übet di« verschneiten Tauern oh»« j?de» U»ssll »ach Salz-bürg. Nach dea B>grüboag«Zllfprachea un) etaer Jause sitzen die Automobilisten ihre Fahrt »ach Deutschland fort. Lei F eila fi?g haun fie auf da? ifche» SBo^ea. Die Zollstaliv» war garz be-fliggt, e» «aren Maibän«e und Triumphbogen aus gestellt. Dort Ware» auch die Vertreter de« AVKC d. t. de» Allge«'in«v Deutscheu AuomodilklnbS, versammelt; die GZste wurden vom Kreikvorstcher und dem Konsul Brfö «a>m begrüßt. Für hie Grühe dankte P äfi>rnt Prapoinik. Die ganze weitere Fahrt unserer Nn«o»obilist«n wir geradezu triumphal. Alle Orte, Stäkt« und Märkte wäre» mtl Fahae« geschmückt, überall begtllhle die 81-völkeruag die jagoslawiicken Säst« stürmisch n»k bereitete thuen degeistute Ooato:en. GlSuze»d war auch der Empsang iu «ff.rbnrg, wo di« Beteiligung der Btvölkervng uoz'hener wir. De Gä'le be grüßte der Bürget«« ster selbst und vünscht« ih^ev herzliches W llkomme,. Am schö »stell war aber sichirltch der E»psarg la Matche». Die ganze Stadt »ar aus de» Seine». U»s«re Sulemobil steu fuhren t» die Stadt i» geschlossener Ko'onne ei». Beim Engang war et» Telnmpfbogea ausgestellt, in eimm besonderen Pavillon sp elte eine K:p:ll«. Es waren Vertreter des ADAE der Stakt und de« SaMes v:rsamm«lr. Urlere Aulomobil st u begrüßt« der P äiidevt dts ADtlE Hncr Fc tz uud überreichte de« P äfidente, P-apoivck einen goldenen Ehren-pokal. Für die BearÜßung da»k!e der P äfizent k«S kroatisch?» Anio«cblkludS H:rr Bc» jak; zur c Cl gemeine» Utbereafchung begrüßte hierauf die Gäste herzlich ia kiottischer Sprache die Bürgermeisterin. Die K.pille spielte dann die ja^oslaw ich« uad dtwfch« Hhmue. Die Gäste wurden auf da« glävzeudste bewirtet. Nach ke« Imbiß wurde» st: 00» Moiorfahreru ia ihre Hotet« geführt. Die Organisation iu dea Hotel« «ar erstklassig Der Besuch der jaxoflawi'chen Aniomobilisten i» München «to.delit sich zu etaer spontanen Maaifesta'.to» der Freuabschasi zwifche» Deuifchla»d uud Jugoslawien. Echvi: der Empfang am erstcu Tag war über alles herzlich uad den jugoslawische» G.^st u wurden überall die größte» Sy«p.th-e» av« gedrück. Noch mehr aber nm.ien die s eund festlichen Bande. die schon feit dem Besuch der demfchea Automobilist'» ia Jagvslawieu bestch:«, am zweite» Tage befestigt, weich-r »iu lich zeigte, daß die Annäherung zvschu, dem deutschen und de« j.zoslawrschen Volk auf dem schönsten v'ue ist. Die ja^oslawischeu Säst' waren überall der G gensta d oer größten flnfmnfiaml.'il. ZZou de» Ho el«, wo fle wohet», wlklnb dankte der Pläfitzeut der Zigreber Sekloi BoS?j»l, der zu-gleich mitteilt», oaß der ju^o!la»ische Aalomodilkiub de» Prüfidenteu des «£>*S Fritz, den Sparip!äsi)enteu Kioih and den V'i'pcäfikevten Krüger zu Eqrtnmi!» gliedern ernannt habe; er übergab der F: an Bürger-meist« Gcharnagl, dem Minister Stütz:! unk kern Sport-direktor Gath Erinnernn^plaketien. ver Ptäfi»««! der Laibacher Gektioa Praproliit verteilie aa alle >»wefende» da« Ehre»abzetchen de« jagoflawifchea Rutoklub«. Für die Ehru»g dankte iu herzlicher »liebe der Piöfident des ADA E Fritz und übergab Herrn v.« jak die goldene Nadel de« ADAC, H:rrn Pcapotnik »inen Ehreopokal, dem kportreferenten N «i6 und dem viz?prästdente» Varon Vor», sowie Dr. Pavliu die goldeiugefaßie» Rtdel» des ADLE Der B>z!präfi»en« des AVIS begrüßte dir Da««», woraus die Kapelle die jtgoslawische uvd die deutsche H?«ne(Veulschia»d.Deutschlandüberalle») pielte.vom vankeU wurde» B-glüßungstelegram«« an die jngoflawifche Sö Ugi» al« der Prolekloria und an ven Prinzen Paul als dem Prästdevte» de« jago-slawischen Artomobilklnb«, svvi? au den demfchea ReichSp.äsideuten Hindeuburg gesendet. Der ga»j« Saal war gefchmickovll in deutsche» und jugoslawischen Staaisfarbeu dekoriert... Heule abeud wird ei» .Ehrenbierabeud" veranstaltet, ans welchem die Gäste das weltbekannte Münchner V er kosten werde». — Aehaliche B-richte vnöff-utlichteu auch die übrigen flo«e«>schen Blätter, so der Laibach:c ,Jatto' u»d die „Marburger Zeiiuug". Wie führt man einen Markenartikel zum Welterfolg? &'» wisfeaschafilicher «ett-oewerb, den ei»ige amerikanische Unioerstiäteu ausgeschrieben hatte» und der die Ecfolg«grunblazen eines Markenartikels untersllchm uud aufdecken sollte, endete mit der ei»stimmig>u Prei»krö»nng deS Mund-»affer« Odol. ,.ES ist geradezn (iftaa»Iieh*, so lautet der endgAtige Bericht, .wie in der O?ol-flifche allein Zneckmäßigkeit and Schönheit vereint find. Känn eint Flüssigkeit, die tropfenweise abge-aeben werken soll, einfacher uud sparsamer aus-fließen, als durch dea Odol Verschluß, der gleich-z>iiig unbedingte R:inheit des Inhaltes und voll-Uündiqe Abdichtung g?w.ihrleistet? Uad die Form der O^o'.flafchel Zvcckaählg eigenartig und ästhetisch einwandfrei l Wanderte Male wurde fie uachgeahmt, aber vle erreicht, geschweige denn überboten. Ja dieser Packung, so schließt der Bericht, hätte felvst ein mittel«äßigei Meubrasser Erfolg habe» «üffen, der Velterfolg, den O»ol errang, ist allerdiag« nur dnrch die Vereinigung dieser mustergültigea Auf» «achang mit wirklicher Onalitäi erreichbar geworden." Ergebnis: Die Packung z'eht der Inhalt siegt l Sei den Gemetndewahlen in SchSa-stein, welche am vergangenen So»niag stattsanden, hat dte deutsch: Liste (L ste der Or^nnug und Arbeit) 130 Stimme« und 6 Mandate, die demokratisch« Liite (Slowe»!schi Wirtschafts- und Ge»erbelist«) 115 Sli««en und 6 Mandate, die klerikale Liste 76 Sti««:» uad 4 Mandate, die Eozialistev 33 Stimmen n»d 1 Mandat erhalten. Bekanntlich haben die felbstänkigen Demokrrteu bezüglich der letzten Wahlen, welche der einzigen deutsch«» List« 8 Mandate eiugitragen hatten, alle Mittel in Bi« wegnng gefetzt, um eine Auflösung des G-weind«. rate« und Ansschreibung von Neuoahlen zu erreichen, ob»ohl die deutschm Gemeinderäte bei der Bürger» meisterwahl ihre Stimmen de« selbfländigde«okratisch!n Bürgermeister gegeben hatten. Die Herren hoff.en, an« irgendeiner u,begreiflichen Eiubiloung heraus, daß ihnen Neuwahlen mehr Mandate and «ine sicherere Alleinherrschaft in der Gemeinde bringen müßte. Sie haben sich natürlich geirrt. Wenn ihr« Blätter heute süßsauer erklären, daß fie die Zrhl der Siim«en von den letzten Wahlen „bevahrf haben, so ist dies l« Hinblick auf di« großen Hoff-nunge» ka« Eiuzestä»d»t« einer Niederlage. Einen Erfolg haben dte N-u-oahlen unseres Ecachtens allerdings gebracht n»d in dieser Beziehung maß ma» den aus die Auischreibung von G »eindewahlc» abzielenden Aastrlllgnvge» der selbstäudigeu Herreu dankbare «nelkeuaung zollen: Während das Stimmenverhältnis im früheren Gemeinderat ei» ge-deihliches Arb«it« verh!nkerte (»inigstens beriefen sich die selbställdigen H.rren daraus), ist diese Gefahr im neuen Gemeinderat besei» tigt. Die 6 Mandate der Ocdnuugs- u»k Arbeit«-liste, sowie die 4 Mandate der klerikalen List«, welch letztere in den felbflä»digdemokratifchen Blättern vor der Wahl als zweite deutsche Liste «»«getrommelt «oi den war, »Krdeu gege» die 6 Mandate der selbständigen Demokraten und 1 Mandat der Sozia» listen ganz nnschevtert arbeiten können. E« wäre ganz offivstchilich besser gewesen sür die Schönsttiner selbständigen Herren, wenn sie sich mit dem Wahl-rcfultat der vorletzten Wahlen begnügt and fich von den Deutschen sogar den Bürgermeister hätten votieren lasten. Ich! werden ste fich, entfernt von den Mähe» unv Sorgen der Gemeindewürde», in der Oppofitiou lediglich mit dem Gedanke» llösten «üffen, daß ihr „E^soi^ bewiese» hat, daß „u»fere schöae Stadt trotzdem slowenisch ist uud bleidi", eine Sache, die bekanntlich uud natürlich nicht in Frage gestanden ist . . . Geschmacklose Nteklame. Die slowenischen Blätter hielten fich dieser Tage über die Reklame aas, welche aus die ganze freie Wand der uevher-gerichteten Marienkirche in C d« aufgemalt ist. So schreibt der „Sloviutki ftsrot* antet dem obig«u Triel: Ans der Kop?a»ei bei der Marienkirche hat fich «u dea letzte« Tageu die große Reklame eine« Kaufmannes ge«elbet. Diese Reklame ist sehr ge« schmacklos uud schreiend uad fie gehört ganz und gar nicht an diesen Pi.tz. Wir wandern uns, daß so et»ai in der Mitte der S:«di zugelassen wird. Gin tragisch,« Tcbitksal bereitete fich a« Moulag morgeas der 17 jährige Schüler der Die Frage? Wo kaufe ich prei»wert« und billige Heattitra Die Antwort! bei X. putan, Celje h/V Hier die billigen Preise : Weisse Hemden . ohne Mansrheitea 1 »in 5», 70 and 95, mit Doppel Manschetten Din 95, 10.*, 130, IÖO. Ripft-ileai<1 mit Dnppel-Manschetten Din 110. Pannma-Au»-achlag-Hemd Din 80. Weisse* Popelin-Ueiad mit Uoppel-Manaohetten Din 170, 100. Färbige Hemden weisaer Stock mit farbiger Brust und farbigen Manarbetten mit S K ragen Din &>, 98. Kreache-Memd mit Doppei-Manscbetten und 2 Kragen Din 88, 95 Zephir-Hemd la mit Doppel Manschetten und i Kragen Di» 140, 150 Popelin-Hemd (Seidenhemd , einfarbig ecrü, tieisch-farbig etc. mit Doppel-Manachetten und -2 Kragen Din 115,140. la Qualität mit 1 Kragen Din 160 Popelinhemd desainirt mit t Kragen Din 109, 185, 200, 215. 1. Klasse der Handelsschule in Ciüi Srecko Lmid aa« ittvoa va« »ei Sr. Georgen ». d. Gab. Er »ms fich unter de« letzten Waggou de« Perjoue»z»gt«, der um 8 Uhr gegen Marburg fährt. Der unglNcktiche Kuave «ar sofort toi. Alle Iayader van Schuldsarderungen an« der Vorkr>tg«z:tl, »ie fich ans da« tfcheH»,u>. wakische Gediu vc,i»heu uvd o»«her noch »ich! re galiert wurden, werben vo« Haadei«aiaisterm« ans-gesorveri, Vie>r dt« >päiest«nd 25. l. M. direkt 0«« Handel««iuisterta« ta B-ograo aozu«eloe». Die Aa-«:l»u,g mag enthalten: 1. Nime nud Wohnort des Giäu?tg«r« bz». o«s Squiinet«: L. Name uud Wohaott des G.äabiger« bj«. Schuwan« in der T,chechojio«akei; 3. Titel der Schal» ozw Forderuag; 4. «eiche Zinsen «ulken au«ge«acht u»o 5. der urfplüaglich: Betrag der Schuld oker Fordernag, ferner «ie Höhe der Forderung oder Schuld, dte noch heute ixifliert, wooei die süllige» und «»gezahlten Zi»>«a dt« ifch»ae»«n Luftschiff «Itana" konnte bi«her trotz mehrstündiger Er-kundigungSslüge noch immer keine Spur entdeckt werden. E.nige Ravioamaleure in Sibirien nnd in Amerika wollen Radwgramme der »Jialia^ anfge» sangen haben, wonach da« Luftschiff aus Franz Jo cfSlaiid gefcheuerl ist. Die Richttgtert dieser Ra-diomeldungen wird von den Fachleuten majt «ehr bezweifelt. Äl« die schönste Frau der Welt ging bei dem internationaien Wettbewerb in Galveston (Texas), zu dem jede« Bolk seine au«g«»ählle Schön-heu delegiert hatte, die Smkrrtancrin Ella Ban Hunssen au« Ehikago siegreich hervor. Der zweite Preis wurde der Pariserin Alain uad der dritte ver Italienerin ZVlaracci au« Turin zuerkannt. Eine pd-ntaftisch« Gestytcht» Die „Br,u,h llaii.o Pcetz' vc,»gt folge»»« Meldu», ihre« Berichterstatter« au« Kalkutta: Ei» siebe,jährige» ^tüdchea erklärte wiederholt feinen Elttr», r« habe bereits „einmal aus der Erd« getevt" und drei Kinder gehabt u,.d «urstan« fich sehr genau j.der EinzelheU au« dieser ftUhere» Exsttnz. Anfänglich deachteie »«»«and »a« Ge>ch»ätz ot« Kiaoe«. Da es jedoch immer häusigu hbo etnkrmgitcher vo» femea Erin-aerungea ipcach und endlich oa« Dors bezeutznere, i» de« e« a»geviich gelebt, entschlossen fich die Eiter» zur R«,fe in di« aagediiqe Staue de« frühe,ra Le-veas. Dte Kleine faad sofort das vo» ihr i« 00,» hinein gefchudtac Hau« uuo erzählt«, fie habe dar» «tt ihreu drei Söhne» gewohnt. Balo darauf e»td« seloen Dorse eins and, «tlöei weiter von de» oetbtüffenden Erzählung«» ve« Klux« uuo von keu vielen Einzetherre», du aui-uahmkio« von der Btvölterung destätigt «urden. Die >^e.ch chie rief in Jak«ea große« Auffetzen hnvor. Freiwillige ^««erwehr Lrlje Telephon »ir. !»U. Tea Wochendienst ^ überuimmi um lü. ,t«ni der Hl. Zng. 2 ttvmmandaul (idutunk Ivnndet. Nr»»^ 47 tiihet Zeitung ©«-rk« isch durch bil Mainz, vo» hin »tfdfr rechn de« Rheins, hält ia Man»heim Laden« Bj-oi (West) Fuiburq. Basel. D»r Zug hat t> Hoek vc>« Ho^an» u»m«tt»ltaren Anschluß von Lo«do'--Harw'ch. so daß kir 1182,7 Kilometer lange Str,ck« Londor—Luzer« la tat 24 Stanken zurückgelegt wir». B « uvd vo» Laz»rn ver« kehrt der Zag nur In k«r Haup» retfrgtit (vom 30. Iu»! bis 10 Sipiemdei); ta bet übrige« Z I', i> der dcr Zag bis Basel läaft, besteht jedoch guter «r. schliß nach Lazern (» 2037). Der „Rheingold 3 - i erhält außerdem Anschluß ia Main, von und »«ch Frankfurt a. M., in Karlsrvh« nach Stuttgart (an 17-37 Uhr) und flb*t Ulm nach Müschen (in 2130 Uhr) feiaer in Basel »och S?»f (rn 0 04) so-v-e in der Ge^enrichtuna von Zürich (ab 7 V5 Uhr). Da der Zug al« Lvxaszag de» Reisenden j de »gliche >«nehmlichkeil biete» soll, find für »ha de» findere Wagen erbaut wordea, die schon äußerlich dn'ch ihre» schmück.« Anstrich auffalle»: v'olett u»v «l'mefarbig, m>t fildergraa m Dach. J'der Reifende sei fich den Wagen aussuch-v, dir ihm al« Wodnurg fi? die Reife am best-n »-fällt: nach Form. Färb« uO Stoff find di« Wioen voneinander verschieden gcäatie. Ja der 1 Klaff: habe» die Wagen v»r-ich'bbare d'queme Polstersessel, die zn viert «nd »a z»eit um T"che gruppiert find, und i» der 2 «lasse feStithende Polstersessel, die edenfall« au Ti'chen angeordnet fivd. Die Wigeu 1. Kiafse entbalie» Hialräume u»d Einzelabteile mit 2 bzw. 4 Pliiß**, n»" die Wagen 2. Alosie »ur je 2 Siah&ume. Fär j« 2 Wagen ist eine Küche vorge'ehe», und serviert »ra vo» der Mitropa au den Tische», so daß der V'z uach kem Speisewagen (»er hier überhaupt »ich» vvrhande» ist) fortfällt. Paß- u»d Zallschau »«r>? während der Fah't im Zage dmchzrfüh,«. Man kc cht also nicht den Zig »it seivem G-päck zu «ri il». Die Abfertigung erfolgt zwischen Z v'vaar asb Dulsbnrg für bei holländisch, deuifcheu Gce»z überschritt uud zwischen dem badiicheu und sch»ey?» «ich » Bahnhof in Bafel für dea deotfch-fchmeize-riichen G erzüder chritt. Damit die Reise»deu ta bkica Salonwagen vo» Sepäck nicht beengt »erden, ßad besondere G päckräome eingerichtet für da« Hivsgepäck. Für die Hp tiene anf der Reife ist darch fleßmdes warme« uvtz kalte« Waffe? in deu Abvr-en j«o>gt, dt« Heizung «'folgt durch Dampf oder Elkrizitäe. D e Ventilation »nd darch D'ck nlust> langerdurchgeführt.Gezogen wird der Rhtingo^d Zig w>" einer besonderen »asch ue, die anf ker fist 700 Kilometer langen Strecke bo» Zevenaar »ach Vi el nur ei» einzige« Mal ia Mannheim abgetöü Sie «»»wickelt et»? Geschwindigkeit voa 100 I»>o»ttera ia b«r Stnrde. A» Betrieb«fikff u kann die Lokomotive, die mit Tevd>r 21 Meter laag ist, 97 Sud kmeter Wafler u»d 8-5 lonve» Kohie auf «i«ea. Da« E?staaalichste a > diesem fchaellea und »lleadet bequeme» Lnxatza^e ist, daß die Fahrt taait (aum mehr kostet al« ta anderen ZSge». Za te» Preis der FD-Zilge zahlt man nur einea .«Heivgold-.Z,schlag vo« 3 Mark ia der 1. Klaffe «k 2 Mark ta der 2 Klaffe daza. Während Sie schlafen Wirtschaft und Verkehr. B-züqlich der Bekämpfung der Deronojpoea hat der Hapfeabauoereiu für S'o» rntia ia sachfe»feld aa alle Semeiadevertretunqea ii»'» S laß der Bkziri«haaptma»nschaft to (II ■ Zwick der verlaatdarar.g verschick , der folgevdn- maxien lautet: Da fich t» u»jere» Hopfengärten qereit« die erstea Zechen der P?roaosp0'« bemerkbar mache», werden infolge Auftrage! de« Ackerbau« mwisterlum« alle Hopsenbaueru aufgefordert, sofort a» die Abwehrarbeit gege» die Perono« lpora za schreiten. «I« bestes Mittel gege» Pnoaolpora gilt bisher einzig tu» allein die Kupfertalkbrühe, di« nur aus den reinsten Bestandteilen hergestellt werde» soll. B.'züglich der Stätk« der Mischung find die Fichlenie verfch e»e»er Meinung. Die deaifchei Hopfevbaaera empfange» für den Monat Mai and August eine 1 % trde». Die von der P!r»ao-spora befallenen Blätter »»d Triebe müssen sofort entfernt uvd verbrauat werden. Alle »eiterea Aas« klärangea find beim Hopseaballverei» i» 2ilPI irden» SdiukmaJier Lefeilift Ei^enhaü-Wein Burgunder hochprima Ware. Jahrgang 1925, 1926, 1927, hat abzugeben Leopold Slawitsch, Ptnj. Gärtner verheiratet, tüchtig im Fache, wünscht Posten zu wechseln. Langjährige Zangnisse. Reflektiert nur ans dauernde Stellung. Briefe unter «Solid 33783* an die Verwaltung der Zeitung. Oberst Kostic sucht Wohnung mit 3—4 Zimmer, event, auch Badezimmer. Anträge Vrvarska ulica 1, I. Stock, Logar. Leeres Zimmer wird gesucht mit 15. Juni. Adresse in der Verwaltung des Blattes. 33743 Beehre mich den geschätzten Kunden bekannt zu geben, dass ich den Friseur-Salon für Herren und Damen im Palais der Jadranska banka. Kocenova ulica Nr. 2 ab 1. Juni selber weiter führe, und bitte mich auch fernerhin mit geschätztem Besuch zu beehren. Emil Koprivsek. Dr. Schaefer's Epilepsan gegen die Epilepsie-Krämpfe, Fallsucht seit 15 Jahren bestens bewährt Täglich eingehende Anerkennungen. 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