At. 293. Dunnerstllg, 23. December 1897. IllhiMW litt. Vmbacher Zeitmg. llWH"°"°n,pre„: Mi« P.fiveilenbung: «anMrla fl, lb, halbjährig si, ?-b0. Im bj«,l!g fl.»«>. Für die g.isltll.in« in« sau« g»n;jahr,a fi ,, - Insertl»ne«b«l: Für '" ^nstial, h<» zu 4 Zellen »5 lr.. »rühere p« Zeile S lr.: bei bftsren Wiederholungen per Zelle 3 fr. Die «Laib, Zeit,» erscheint täglich, mit «lusnahm, der <3,nn- unb Feiertage, Die U»«l»tt,» befindet fich 5IV.. 5V. und 5VII. Stück der polnischen Ausgabe des Reichsgesctzblattes ausgegeben und versendet. Heute wird das XXV. Stück des Lanbesgesehblattes für Kram ausgegeben und versendet. Dasselbe enthält unter ?lr. 3d die Kundmachung der l. l. Landesregierung für Kram vom 12. December 1897, Z, 18 044, mit welcher der Vorspannspreis in Krain fiir die Zeit vom 1. Jänner 1898 bis 31. December 1898 festgesetzt wird. 3lr. 36 die Kundmachung des l. l. Lanorspräsidenten in Krain vom 17. December 1897, Z 8332, betri-ffend die Ab. iinderung der gegenwärtigen Bestimmung über die Polizei» stunde für die Kaffeehäuser in der Landeshauptstadt Laibach. Von der Redaction des Landesgesehblattes für Kram. Laib ach am 23. December 18S7. Mcl?tamN«t 2""» des Arlna und des Vesuv, als typische >tnen """'^" verge, in das Programm auf-ü^ viM, °H ""6 "" mcht alles geplant worden z^ehr >. o^ ""gen Mungel an Zeit wegble.ben, Ul' da« /'H meme Nelse vollkommen dem Haupt-'° «benw.. ^ dem Studium der E.nrichtmig oei i)>de m'°""' unterordnen musste. Dass der ze,t> ^ ich ,?s,zum Aetna nicht weggeblieben .st, ver- < >>>" ln,i ^'"zlg und allein dem einladenden Gruh. ! >y>ch «". «'wältige Lavalegel durch mehrere Tage ! >ln ^"' meinen Kreuz- und Querfahrten zum ! ^. lv^"" " flüchtigen Umrissen einleitend an- ! (>^° "en. °us welchem Umwege .ch dem glüh en "t^' "l5 ^""lcan in die Nahe gekommen b»n, umjo-^.""« ' öu beschreibende Rundfahrt sehr lehrreich «Ü^lch !^ l°slsp.elig 'st. M.t Grfühlen on '?>« N^denle ich dabei dcr F.umaner Dampf-^>sten ^'ch°.nd nahm sich g°nz gewaltig aus, und an seinem linlöimllchen Leib wurde unaus^sehl herumgehämmert so. dais dec ganze «asten dtöhnte. Schon das Erklimmen des Schiffslastens wur leine Kleinigkeit und verlangte ltwas Schwindelsreiheit und Körpergewandtheit. Zuerst über steile, schmale Eijenstlegen zur Rampe des Schwimmdocks und von dusem auf schwindelnder Höhe, au? einem schmalen, elastischen, schwingenden Brette zur Bordwand. Auf dem wohl ganz ungewöhnlichen Wege liatte sich eine recht nette Relsegeselljchast zusammen, aewnoen. Zwei höhere ungarische Beamte, ein deutscher Maler m,t seiner Frau, der seinen Wohnsitz wechselt und von Berlin auszieht, um sich ,n Taormma. dem Hden von Sicilien, dauernd niederzulassen; eine Frau .ms Lapodlstria. die ihren Bruder m Messina zum meltenmale aussucht, und schließlich eine Maltheser-Fa. nM __ «l»»t not ls»»t. mich nicht zu vergessen. Am 27. Juli um 2 Uhr nachmittags fuhren wir endlich ab — dabei übergehe ich einen jehr ereignis« reichen Tag und eine ebensolche Nacht und will unter anderem nur erwähnen, dass in dieser kurzen Zeit ein Maschinist in den Kielraum gestürzt ist und nur mit knapper Noth gerettet wurde. Die See war glatt wie Oel. Kein Lüftchen regte sich. Am Abend sind wir au» dem Quarnero heraus und am nächsten Morgen tauchen aus der Ferne die Umrisse der Insel Llssa, d,e wir im Rücken lassen. Gegen Mittag liegt vor uns Land, es ist die Kette des Apennin mit den Abruzzen; wir steuern auf den Monte Gargano zu, kommen ganz nahe den Inseln Planosa und Trennt» und queren den Golf von Mansreoonia, wo eine muntere Define«» gesellschast uns umtanzt. Abends sind wir in Bari. Wir fuhren bei scharfem Nordostwind ein. Den nächsten Tag geht es lustig weiter längs der flachen, lang. welligen Küste, wir bekommen Brindisi und Otranto in Sicht, und fort geht's, die Küste im Auge behaltend, Ms zur äußersten Spitze des Absatzes vom sogenannten italienischen Stiefel, Capo Santa Maria di Leuca, zum Golf von Tarrnl. Bei vollkommener Dunkelheit lenke» wir von der Küste ab, und ein leichtes Schaukeln, aas an Deutlichkeit mit der Zeit nichts zu wünschen übrig lässt, gibt zu erkennen, dass wir uns im Golfe von Tarent befinden, wo nach Aussage der Zchiffsofflciere immer ziemlich stark bewegte See ist. Am nächsten Morgen tauchte die reich gegliederte, jehr gebirgige Küste von Calabrien auf. Ein (tljenbahnzug, der sich an der Küste bewegt, kann mit freiem Nuge verfolgt werden. Wir lausen ihm Laibacber Neituna Nr. 293. 2662 23 December 18i)^. Fälle, in welchen es den Dienstgebern wirklich nicht möglich sein sollte, aus den vorhandenen cumulative« Ausschreibungen die Zeit der thatsächlichen Verwendung oder die genaue Höhe des ausbezahlten Lohnes einzelner Arbeiter zu ermitteln. Das Finanzministerium glaubt damit bis an die Grenze der gesetzlich zulässigen Erleichterungen gegangen zu sein. Die Erstattung möglichst genauer und verläss« licher Anzeigen über ausbezahlte Dienst« und Lohnbezüge liegt im Interesse der Dienftnehmer, welchen hiedurch eine möglichst richtige Einschätzung durch die Commission gesichert wird und auch im eigenen In» leresse der Dienftgeber. da diese letzteren andernfalls sich in sehr zahlreichen Fällen der Verpflichtung zur Lei« ftung von Zeugenaussagen über die Einlommensver-Hältnisse ihrer Bediensteten aussetzen würden, während bei Vorhandensein von gewissenhaft im Sinne des § 201 ausgefüllten Anzeigen hievon regelmäßig Um» gang zu nehmen sein wird. Für die Zukunft wird es sich allerdings für die Dienstgeber sehr empfehlen, ihre Ausschreibungen, wie dies ja auch unschwer durch« zuführen ist. derart einzurichten, das« sie die im Laufe eines Jahres ausbezahlten Löhne ohneweiters individuell nachzuweisen in der Lage sind. In Würdigung der rücksichtlich des Zeitpunktes der Erstattung dieser An» zeigen vorgebrachten Bedenken gestattet die Finanz. Verwaltung, das« die Anzeigen der Dienftgeber rücksichtlich der hier in Rede stehenden Bezüge erst mit Ende Jänner 1898 gelieseit werden und demgemäß auch rück» sichtlich der veränderlichen Bezüge nur die im Kalenderjahre 189? bezahlten Beträge umfassen. Was nun aber die Durchführung des Steuerabzuges anbelangt, so werden die Dienstgeber im Jahre 1898 zunächst und bis zum Einlangen der Steuerbemessung für den Dienstnehmer nur in j?nen Fällen den Steuerabzug durchzuführen haben, in welchen sie denselben bereits bisher effectuiert haben, oder aber, wo feststehende Dienftbezüge neu zur Auszahlung ge« langen. Hiemit soll aber nicht ausgeschlossen werden, dass etwa Dienftgeber im Einverständnisse mit den Dienstnehmern schon zu Beginn des Jahres 1898 vor« behalllich späterer Ausgleichung einen verhältnismäßigen Steuerabzug effectuieren, um den andernfalls unoer« meidlichen gleichzeitigen Abzug mehrerer Monatsraten oder aber doch dem Abzug erhöhter Monaisraten vorzubeugen ; dieser Vorgang dürfte insbesondere bei jenen Bezügen, welche in ihrer Höhe keinen oder nur ganz geringen Schwanlungen ausgesetzt sind, wie bei ständig angestellten oder beschäftigten Arbeitern, als angemessen und im Interesse der Dienstnehmer gelegen erscheinen. Auf die weiterhin vorgebrachten Bedenken bezüglich der Art der Durchführung des seinerzeitigen Abzuges und der Regelung der durch eventuelle Aenderungen »n der Höh?! des Bezuges oder in dem Dienstverhältnisse entstehenden! Fragen über Rückvergütung der abgezogenen Steuer» ^ betläge und anderes mehr behält sich das Finanz«! Ministerium vor, in einem späteren Zeitpunkte darauf zurückzukommen. i Politische Ueberficht. Laib ach. 22. December. Beide Delegationen halten heute ihre Schlusssitzungen, l Seine Majestät der Kaiser hat am 20. d. M. den Reichs'Finanzminifter v. Kallay in Audienz empfangen. Seine Majestät der Kaiser hat gestern vor-, mittags den ungarischen Finanzminister v. Lulacs in einstündiger Audienz empfangen. Ferner wurde dcr österreichisch-ungarische diplomatische Agent in Sofia Baron Eall empfangen. Die Resolutionen der czechischen Ver» trauensmänner in Prag werden vom «Fremden-blatt» in folgenden Worten beurtheilt: «Die Kund' gebung der czechischen Vertrauensmänner «st weit mehr von nationaler Erregtheit als von politischer Klugheit eingegeben worden. Der gegenwärtige Nua/nbllck er fordert jedoch in Oesterreich in erster Linie kühle Erwägung der nunmehr geschaffenen Verhältnisse. Wohin schonungsloser Kampf, wohm die Verwechslung der Ueberzeugung mit nationaler Unnachgiebigleit führt, dies lehrt der Zustand am besten, in dem wir uns befinden, und der den Interessen der Völker am wenigsten entgegenkommt. Die Führer mögen nicht vergessen, und diese Mahnung kann nach dn ühten Beschlüssen auch für die czechischen Politiker wertvoll werden, dass ihnen, wenn der Brand in den Gemüthern weiter genährt wird, bald die Mittel fthlen können, ihn zur geeigneten Stunde zu löschen.» Dem «Neuen Wiener Taqblatt» wird aus Budapest gemeldet, dass die Nachrichten von dem bevorstehenden Rücktritte des Ministers 2 I»»6i-6 Nkron Iosita vollkommen unbegründet sind, Baron Iosika habe vom Kaiser zur Wiederherstellung seiner angegriffenen Gesundheit einen mehrmonatlichen Urlaub erhallen, den er in Ragusa verbringen wird. Mit seiner Stellvertretung wurde Ministerpräsident Baron Aänffy betraut. Die «Nordd. All gem. Ztg.» «klärt gegen-über den neuerlichen Andeutungen in der Presse, welche das Verbleiben des Reichskanzlers auf seinem Posten in Frage stellen, dass sich der Reichskanzler nicht im mindesten mit Rücktrittsgedanlen trägt und weder während der Dauer der gegenwärtigen Tagung des Parlamentes noch darüber hinaus irgendein Anlass erkennbar sei. welcher einen Wechsel in der Leitung! der Reichsgeschäfte nach sich ziehen könnte. Obwohl der greise Kanzler gestern früh den großen Schmerz hatte, seine treue, verständnisvolle Lebensgefährtin während 50 Jahren zu verlieren, so vertrauen wir doch. dass der bewährte, opferwillige, patriotische Sinn des Fürsten es ihm ermöglichen wird, auch nach diesem schweren Schlage dem Vaterlande fernerhin noch Dienste zu leisten, auf welche Kalfer und Reich nicht verzichten wollen. Die «Nordd. All gem. Ztg.» schreibt: Bei Erörterung der Vorgänge an den Küsten von China ist in deutschen Blättern die Vermuthung ausgesprochen, dass durch die gegenwärtigen Ereignisse der Anfang zur Theilung des chinesischen Reiches gemacht w^rde. In dem thatsächlichen Hergänge, soweit bisher erkennbar, findet diese Veimulhung keinerlei Anhalt. Wenn die Besetzung Hongkongs durch England und i der Verlust beträchtlich r Gebietstheile des chinesischen , Südens an Frankreich nicht den Zerfull d>s G^sammi« reiches zur Folge gehabt hat. so ist nicht abzusehen, warum der Erwerb von Niederlassungen und der Aufenthalt deutscher und russischer Kriegsschiffe in dem einen oder anderen Hafen eine gewaltsam zersetzende I Wirkung ausüben sollten. Es kommt noch hinzu, dass, soweit die politische Lage in Ostasien derzeit z„ übersehen ist, bei leiner europäischen Großmacht die Neigung vorausgesetzt werden kann, der Wahlung ihrer Interessen in China eine Form zu geben, die zu! weitgehenden Consequenzen führen könnte. . Die römische Kammer genehm'gte'" i>. heimer Abstimmung mit 261 «egen 59 St'Mmcn ° in Paris am 29. October l I. unterzeichneten 9"^ zur Münzconvention und vertagte sich hieraus bls i 25. Jänner 1898. Nach einer der «P, E.« aus Velgrad ^ aehmden Meldung verlautet in dortigen unt^M Kreisen, dass es dem Ministerpräsidenten und M""' des Aeußern Dr. Wladan Gjola.jevin> dort gemeldet, dass die frühere Verfügung t)fs K"« Ministeriums, betreffend die Entlassung der U" ^ durch eine neuere Ordre widerrufen wurde, we^ zufolge alle Jahrgänge der Redifs bei den in ^a"^ und Albanien dislocierten Regimentern bis zu>n ,s ^ jähre unter der Fahne zu verbleiben haben. ^ zeilig sei ein größerer Betrag aus Eonstanlinopel ^ mittelt worden, um den Nizams sowie den <" einen zweimonatlichen Sold auszubezahlen. . A Aus Eonstantinopel wird vom 2!-"'e,, gemeldet: Das amerikanische Schulsch'ff 'V"""^ ist am 4. d. M. nachts im Hafen von Smyrna , gslaufen und erh'elt von Fort Ienikale einen " ^ Kano^enschuss und scharse Gewehrschüsse, "^e Aufklärung abgesandte Boot mit einem Officiel ^ gleichfalls beschossen und musste zurückkehren- ^§ Commandant der «Bancroft» piot»stierte M^ ^ Vorgehen und der amerikanische Gesandte ^^ld> Eonstantinopel verlangte die V.strasmlg der V^ tragenden und Entschuldigung der Pforie, wa» ^ gestern erfolgte. Zwei Officiere wurden abgM 1,j mit acht Tagen Arrest bestrast. da das Einfahre" "^ wohl verboten ist, aber die äußeren LeuaM^ brannten und das Schiff auf ein entsprechendes die Einfahrt eingestellt hätte. . ^ ist Nach einer aus Kairo zugehenden Mlou'^c die Berliner Nachricht des «Standard», °a!° ^ Khalif Abdullah ana/liindigt habe, er '" „ «b< Omdurman zu verlassen, dasselbe den l3ayM,^ß zutreten und ihnen den Bau einer Eisenbahn ^ den Tschad-See zu gestalten, vollständig unb^g^ TlMSneuigleiten. ^ — (Ungewöhnlich, «nftrensu"« , sür die «usst.llung 1900 macht, wie "« p° s" schrieben wird. scho, j hl d!e ital'tnische Nb'h"'" ^s' dieser wird ein- Rolunoe «il ,inem ungeheuren ^i panorama arhü en, an d, ss n Vorbe eilun^" ^ ^ S ganlinl schon j h» st hg arbelttt. D°« 1 E »,n soll. bei 84 M er höh' und 70 ^ ^ Dulchm ss r. enen Umfang von 210 M"'"^/ so das« d,e Mall inwand darin cNca 4400 ", hl meter »ess n wild. D't KofttN die,,r Malerei ^/ Mai ander Mtifter nus anderthalb M'll. 3""c^< den Rang ab. Um volle zwei Stunden sind wir früher in Reggio eingetroffen als der Eilzug. Kaum sind wir am Eap Epartivento vorüber, so taucht schon vor uns der allgewaltige «Wollenbohrer», der Aetna, auf und als wir darauf in der Mitte des Eanals. zwischen die Lalabrlschen und Sicilianischen Berge gelangten, so sind wir keinen Augenblick im Zweifel, dass der «etna von allen die dominierendste Höhe ,st. Ein leichtes Rauch» Wölkchen — welches den thätigen Krater verräth — ringt uns einen ganz besonderen Respect ab. Von Reggio geht's wieder zurück nach Riposto. Da kommen wir dem Aetna am nächsten, denn unmittelbar von hier beginnt sich der Aetna langsam aufzubauen. Ri«! pofto liegt genau östlich vom Aetna und jedenfalls in der kürzesten Linie zwischen Kraterwand und Küste. In Reggio halten wir die Post für die Herren von Malta entgegengenommen, in Riposto einen besseren «Aetna spumante» für die durstigen Malthlser ein« gelegt. Wir statten noch den Malthesern einen Besuch ab, der volle zwei Tage in Anspruch nimmt, und nun erst bin ich am Autgangspunlte meiner eigentlichen Wanderuna angelangt, indem ich nur ganz flüchtig den W>g bis Eatania bezeichnen wollte Nach sechstägiger Seereise erreichte ich über Malta das vorläufige Ziel Eatania, wo ich mich zu längerem Aufenthalte vor Anker legte. Der 1. und 2. August war dem Besuche der Universität« Sternwarte, mit w lcher auch die Erd-bebenftation verbunden ist. gewidmet. Director Ricco. mii welchem ich einen mehrjährigen wissenschaftlichen Brief-verkehr unterhalten, war nach einem mehrtägigen Auf« «nlhaU« vom ««tna.Odservatonum zurückgekehrt. Zie Ileneöiger Mann'l. Eine Geschichte aus den Vergen von Friedrich Dolch. (4, Fortsetzung.) «Was?» rief der Hagenbucher, den Mahlrug derb auf den Tisch stellend. «Nlchts mehr geseh'n und gehört? Da bist aber schon ganz gewaltig irr, Schneider! Von die Mann'l is gar oft schon geredt worden, denn sie haben sich ja jedes Jahr noch blicken lassen im Hirgscht (Herbst) drob'n in die Berg'. Sobald die Sennerinnen 's Vieh ab'trieben hab'n von die Alma und die Hütt'n leer steh'n, kommen die Mann'l und zieh'n in die Hütt'n ein und hausen drin'. Ein paar Wochen lang Hacken's nachher in die B^ra/ umeinander, und wenn's fertig sind mit ihrer Arbeit, ve» fchwinden's w'eder spurlos. Jäger und Wildschützen. Holzknechl' und Schwärzer Haben's schon geseh'n und sind ihnen schon begegnet —» «Das will ich meinen,» unterbrach den Eifrigen der Wirt. «Und net bloß geseh'n haben sie's, sondern sogar geredl hat schon gar mancher mit ihnen —» «Geredl? Mit di? Mann'l?. «Ja,, nickte der Wnt. «Kannst dich nimmer er» innern an dieselb'ge G'schicht' mil'm Gamsfanger Kaspern? Da« is jetzt m,ch schon wieder a zehn, a zwölf Iahrl her, aber ich kann mich noch an alles ganz genau erinnern. No. der Kasper, der is a Wildschütz g'wesen und das hat die ganze Gegend gemusst! Untertags is er im Wirtshaus g'sessen und bei der Nacht is er m Wildpret nachg'stiegen drob'n in die Verg'. Der hat auf einmal Vtt' und da hält' ihm ein Venedig" ^.D e„.' Stumpen Geld 'bracht. Freilich hat '^" As s. das net glanb'n woll'n. aber man h"t ""s. sg t^' hört von eimm R mbmord oder Einbruch """ ' M sie ihn auf d' Letzt halt doch wieder l""' ^le» müssen. Fur'n Kaspern aber i« 's doch "^ D^ ausa/gangen. dtn>l der is wochenlang aus ^ mt mehr heralli'lommen, und einmal ha .^ se»> g'funden in einer Wasserlach'n, in die " ^i,^ Rausch gefallen is. Geld aber hat man lel"^ jw g'sunden und auch m seinem Loschi stnd ^l« ^ und Kasten ganz leer g'wesen Ob er»^M, juxt g'ljllbl ha», oder ob's a H?xen< "«" ,^ > war, das nach seinem Tod verschwunden ^ Mensch hat das sagen können.» lM^ «No also. jetzt wissen nm's ja.' ^S^/ Schneider. «Wenn einer recht nothwendige ^ ^ z Geld braucht, nachher darf er bloß a"'. -h',l, .'!, bucher Alm geh'n und dort über N'cht "' B^.l weitere besorgen dann schon die VcN"'« K^s Wart', ich werd' gleich aus'trunken H^H>'> mach ich mich schön ftar aus'n Weg ^As ^j eine größere Rchnung zahl'n in die näch'^F^l ! Der Wirt brach in ein herzlich" ^^" und schlug den kleinen Schneider derb au! ^ Laibacher Zeitung Nr. 293. 2663 23. December 1897. 5 —(Von der deutschen Marine.) In "°"zlg lvutde am 21. d. M. um 11 Uhr vormittag« "l der Kalserwerfte l« Vlifeln der Admiralität sowie spitzen der Behörden die Taufe des Panzerkreuzers IN "" eln Telegramm abgeslndet. H, — (Das jüngfte Berliner Sittenbild.) b, ^"brechen, dessen Motiv jugendlicher Leichtsinn und . Mtcht vor dem Strasrlchler lft, wurde Sonntag «Nd« von dem erft 21jährigen Handlungsgehilfen Waller «a°w in Berlin veiübt. E- hat in seirer Wohnung '^!l lcine G liebte, die eben 16 Jahre all gewoidcne »,°, ° Numpf, erschossen und und dann ble Waff. ««n ftch ^,hft gtwenh,, N„f hcn Tob verwundet, liegt tin » ^"nieder. Der traurige Vorgang ist, so schreibt loll,,"""" Vlall selbst, charalteristlsch für die Scrupel» .M't, «it welcher laum dem Kindesaltcr entwachsene einll l. '" ^" Gtvhftadl V lhällnisse miteinander b«n "^ieNachlommcn des Leonlda «.) Au« ^ Wllichen Liften der griechischen Verluste im l.ht.n ^ «° «»hl hervor, das« das griechisch? Heer 400 Mann ^,.'°^l Tobte, al« auch Verschollene — vetloren hat. h ''"d genau 100 Ma n mehr. al« Leonida« bei den ^l«°pylen verlor, nur mit dem Unterschieb?, das« er sich «^ "Hl mehr besah. Die g,hl der V.rwunbeten soll ble wV^" belaufen, doch fügl de Beicht hinzu, dass "°'ften nicht «authentisch, verwundet find! z^T" (Eine Durchquerung «frllas). die Glck ' b" soeben Eouacd Foa, der von der fran-«I«,^" Vierung zu wissenlchallllchen gwlcken au«. ^ " "olden war, beendet. Ec gleng von der Miln-h^" l>e« Vambefi aus, drang gegen den Tanganulla llbllt "°""e fich dann nach Westen in« Kongo. llunll^ ^"sftand.) Der Strike der Arbeiter der »tlXeln ""^ Industliewetlftälten in Manresa ist ein all-«t'ffen > ^'^ Sllilenben durchzogen die Straßen und "»l^^^Mlen dk«,,,^n insbesondere abcr wm Vü ger« '^" d^ "°^t mir d^r Nechte^so'^wäs^ sagte er. ^'. d,l^° "" "ehr Kurasch wie a has' und ,ch ^ntel.,' du bir heut nimmer allein ins Dorf sie Ne^> .»."' Ja. wenn der Hochrainer Frauzl da so >idia,/z", b°s ließ sich eher hören! Der is a ki 3lH7 ^agersbua, und d' Jäger sind's Rumsteigen '"K ^^^ Nebel an die enterischen Pläh über-M yU. M. Wie wär's. Franzl. wenn d' jetzt gar !"her Z km' Besuch machen thät'st auf der Hagen->«r ."? A saubere Sennerin triffst freilich >i,wer3n bl°b'll, aber vielleicht lannst mit d,e ^her^-^n'lBekanntschaft machn. Bua, da wär ^>zi!w^.'Aück g'macht und dir a Sack voll °2? b^i ."kstückel g'wiss! Nachher wnnl'st hintrelen Ätei °e" protzigen Hageubucher und um seme ^,.c °">lten. Der thäl dann g'wiss nimmer ">t!» >"»n. sondern that' alle Finger ablecken nach ^5 de?U^' ohne ein Wort zu sprechen, hatte der ^" °^s s^!"äH zugchört. Jetzt fuhr er aus sm,em ^ln ^' leerte hastig den Kmg und erhob stch von t und soll schau'n. dass ,hm d ! " er ^ann'l ei»' Sack voll Gold schenken! Und ^ !> ^ Toch^ "°rg'n früh den bringt, nachher oll cr "' ihr .h°b'n. Dabei bleibts! Ihr habt's alle ^ ^ der ^ bannst leicht sag'n!. lachte der Schneider. W N?"^l - _I he. her areift nach Hut und > n7t° ^" hin. Franzl? D' Polizeistund' hat lt^hmgeh'? Auf d' Hagenbucher Mm!' U" mlt funkelnden Blicken. ^^^^^ (Fortsetzung folgt.) «eister, der ihnen mit bc« besten Veispiele vorangeht, die Nnerlrnnung des Vemeinderathe« auszusplcchen. (Veifall.) VR. Iabulovec beantragt, be« Bürgermeister für sein ausgezeichnete« Wirken den wärmsten Dank auszudrücken. (Vklfall.) Bürgermeister Hribar spricht seinen Dank für die Ehrung au« und sichert zu, auch in Iulunst der Gc° melnde seine Kräste widmen zu wollen. Namen« der Vauseclion berichtet VR. Dr. Stari über die Vergebung der Tischlerarbeiten und Lieferung eichener Fußbobenbreller für das neue Vürgerspltals' sondsgebüube. Nach einer längeren Debatte, an der fich die G?. m>.'inoeläthe Aubic, Kozal, Vrllovlh, ä'tnil und Pavlin bethrilig n. wirb der Antrag des GR. Zitnil angenommen, sämmtlich; Tischlerarbeilcn den Offerenten Binder und P'trin zu übertragen, die Lieserung der Eichenbrettlr de« Offer, nlen Viz«lj zu übergeben. Die Schlossn arbeiten werden dem Consortium Achtlchin. Pillo und Rebel, die Vlaserarbellen dem Osst-renten Kollmann vergeben. GR. Teriel berichtet namens der Vausection über die Vergebung der Rauchfanglehrelarbelten bei den städti» schen und in städtischer Obhut befindlichen Gebäuden. Nach einer kurzen Bemerkung ocs Viccbürgermeiftere werden nach dem Nntrage dcr Scction d e Rauchsang» lehrerarbeiten sür die städtischen Gebäude dem Osse-renlen Slrizel, für die städtische Kaserne den Offe-renlen Strizel und V'hovec auf drei Jahre übergeben GR. Pavlin berichtet namens der Oausectlon in» betreff der Collaudierung der regulle»ten Straße nach Haupt» manca. De« Scclionlantrage enlsprech nd wird die Rech« nung mit dem Betrage von 2642 st. genehmigt, au« dem Gisplllnis wird de» städtischen Ingenieur Peknil elm Remuneration von 50 st, bewilligt, der Rest von 73 st. zur liihallung der Straße bestimmt. Derselbe Gemeinberalh berichtet über die Vefti«. «ung der Vaulinle im Umkreise de« Si'ticherhofe«. Dir Section beantrag», vorderhand die Vaulinienbeftimmung in Schwebe zu lassen und sofort sllr die läufliche Ueber' lassung de« SMicherhose« der Regierung ein »nbot von 10.000 st. zu stellen. Angenommen. Derselbe Gemelnderath berichtet über das Gesuch der Verwaltung de« Klnderspilal« um Abstellung der sanitären Uebelstände ln der Schicßstättgasse. Da bereit» die Canalifierung dieser Gasse beschlossen wurde, wird dem Antrage der Section gemäß der Magistrat beauftragt, die vorhandenen sanilären Uebelstände abzustellen. Namens der Schulsection berichten: GR. Dr. Pojar über die Dotations-Rechnung der Schulwerlftälte an der II. ftüdt. Knabenschule. Die Rech. nung wirb genehmigt. GN. <3 ubic über die Bitte der Leitung der Schul? aus dem Karolinenglund wegen Errichtung des botanischen Ganten«. E« wild nach dem Antrage der Section beschlossen, zur Durchjühlung der dringtnoften Arbeiten 1000 fl. zu bewilligen. Deisclbr Referent berichtet «a«en« be« Curatorlum« der höheren Töchterschule über die Regulierung der Dienst, zulagen sür die «uffichlsoame. Der Antrag des Curaloslums. d'n Gehalt für ble «u'stchtsdame Wthnrr mit 700 fl.. die Nct!v<»ät«zulage mit 200 fl., drel Qulnqu^nnien mit 150 st. und das Quarliergeld mit 120 fl. vom 1 Jänner 1898 festzusetzen, wirb genehmigt. E« wirb die Wahl eines sünfgliedrigen Ausschusses, der fich mit dem Studium der Verlegung des Frledhofee befassen soll, vorgenommen. E« werden gewählt: Vicebürgermeifter Dr. Ritler von Vlelweis und die G5melnberäthe Pavlin. Teliel, ZuZel und Senelovli. GR. Dr. Pozar interpelliert den Bürgermeister wegen der Ungchöligleiten beim Verlaufe der Kohle in der Stadt, insbesondere wrgen der Nichlconlrole des Gewichtes. Der Vürgernuifter gibt bekannt, das, fich der MaaiNrat bereit« mit dieser Angelegenheit befasst. GR. Senelovit stellt den Dringlichlcitsantrag. an Stelle des ernannten NccumulatorkN.Aufsehers Klopcit, der aus den Posten verzichtet hat, den Markthallen. Uusseber Lerlovii! provisorisch zu ernennen. Nach liner Einivenbung des VR. K o s a l wirb der Nntraa angenommen. Die übrigen Gegenstände werden ln geheimer Sih«g hlhandelt. ^_________ — (Arbeiler-Unfall.Versicherung». nnNalt für Trieft, das Küstenland, Krain und Dal« alien.) Sl. Excellenz der Hrrr Minister, v.ilsioent als Minister des Innern hat die Herren: Director der Filiale der Erebilanftalt Oilar Genlilomo. c»nafnlßt. Kauft man a« Platze, so sieht «an doch, was man lauft; was man von auswärts erhält, muss man aus Treu und Glauben hinnehmen. Ganz so hohl und ver> ächtlich ift auch nicht das Velühl der städtischen und bürgerlichen Gemeinsamkeit, das uns vereinigt und es uns zur Pflicht «acht. nach besten Kcäst-n den Wohl« stand und da« G?b?ih?n unserer G «elnbü und derer zu fördern, die mlt oft erheblichen Opjern bemüht sind, dem Geschmack und der Mode Rechnung zu tragen. Wer nur eln wenig localpatriotlschkn Sinn hat, der «uss seinen Weihnachtsbeoars am Platze einlausen, soweit er am Platze zu haben ift, und ln derselben Qialilül und zu eben denselben, vielleicht noch billigeren Preisen, wie von auswärts zu bekommen ift. Wo die einheimischen Ge» schäfle mit Efer bemüht find. den Anforderungen de« Publicu«« in jeder Hinficht entgegenzulo««en, da lfl es, wir wiederholen es. Pflichl de« Public«««, die (iin« lause, insoweit die« möglich, ftoren und Hal die Eisdecke eme Stürle von fünfeinhalb llntimeter erreich?. Wenn ble Kälte anhält, so wird vosausfichllicl) die Ei«, bahn Freitag, längsten« Samstag, eröffnet warden lönnen, bishln werden auch die Monteure mil der Einladung der elektrischen Beleuchtung fertig. Nir machen das schlill-schuhlausende Publlcum ausmerksa«, das« auch nächsten Samstag die Karlen zum Elntritle zur E,«bahn vo.> 9 bis 12 Uhr vormittag« im Geschäfte de« Herrn Eb. Mahr. Iudtngasse. zu haben find. D« Eintritt ohn> Karte ift nicht gestattet. — (Die Mittheilungen de« Museal. Vereine«) liegen un« in ihrem Schlusehche des heurigen Jahrgange« vor. Nl« erster «ltilel ist Prosessor Ferdinand Seidl« Besprechung de« großen Werke«: «Das Erdbeben von Laldach am 14. Ap^il 189b» vo, Dr. F. Surß gedruckt. Da von unsern L'secn wohl nur elne sehr kleine Anzahl da« genannte Werk gelesen habe,, — es ift eine Monographie streng wissmschastllcher Alt auf 480 Seiten Giohoctav mit 43 gmlotypien im Tzt? nebst vier Tastln — und die gahl der Mi,gll,der des Musealvertine«, welchen die Besprechung durch Pros ssor EM leicht zugänglich ift, leider noch leine den Vereln«, beftrtbungcn und Leiftuna/n entsprechende IHern aus. Laibacher Zeitung Nr. 293. 2664 28. December M^. »eist, so glauben wir den uns freundlichst zur Ve» sügung gestellten Rau« der «Laibacher Zeitung» benutzen zu sollen, u« wtiteren Kreisen einige Kenntnis von Dr. Vmß' Untersuchungen zu bieten. Da« Wert zerfällt w zehn Abschnitte: Ueberficht des erschütterten Gebiete». Vor« und Nachbeben, Veschädigungen an Vauwerlen, GchaUphünomen, Form und Dauer der Erschütterungen, Wahrnehmung in Vergwerlen, Fortpflanzungsgeschwlnbig« lelt, Erörterungen über die Natur der Vewegung, ver. schiebene Nebenerscheinungen und die teltonisch« Lage von Laibach. Angeschlossen find dann süns Vellagen. nämlich Berichte (1300 positive und 200 negative) von mehr als 900 Orten au« dem Erdbebengebiele, dann Nachrichten au« Ungarn und Kroatien und Professor Seidl« Ver« zelchni« der Nachbeben vom August 1895 bis «uguft 1896. Die vier beigegebenen Tafeln enthalten: Wirkungen des Erdbeben« in der Vtabt Lalbach, dargestellt auf einem Plane der Vtadt in 1 : 5760 von Strabal (darauf die nach s»gtschick fast un-brauchbar geworden sind, fo dass ste im nächsten Jahre umgebaut werden müssen. — Der Vund deutscher Rad-sahrer O fterreichs wählte in seiner Hauptversammlung am 6. December zu seinem ersten Vorfihnden den in Nien beftbelannten, schneidigen Spoilsman Dr. ^ur. Venno Fcltsch, dess n Verdienst« um die Hebung der Fahrfreiheit in W«en ihn bei der ganzen Vportswelt äußerst beliebt gemacht haben. In da« fünfglilbrige Schiedsgericht des Vunde« wurde auch Dr. O. Grahy, I. Vorsitzender des Karftgaues vom N. d. R. Oe. gewählt. — Allerorts liest man, das« die Clubs das Wmterfchulfahren wieder pflegen. Auch der üaibacher Bicycle Club, drr durch den Vau von Rad« standrampen seine Saal-Fah,fläche auf 300 m' verglühet hat und damit einen der größten und schönsten Fahrläle Ocherreich« besitz», wendet de» Schuljahren und M,t« glieder»GlUppenfahren volle Sorgfalt zu. —ki-— * (Deutsche Vühne.) Mit glänzendem Er« folge spielte gestern der Hofschauspleler Herr v. Ie » la den «Veilchensrtsssr» in Moser« gleichnamige» Lustspiele. Mit reiche» Veifalle e»pfangen, fchuf der Künstler eine Gestalt, wie sie liebenswürdiger und gewinnender nicht gedacht werden lann. Ec fand eine vortreffliche Stütze an Frau Magda Schlefinger und auch an ben übrigen Darstellern. Ein ausiührllcherer Verlcht folgt uugen Raummangel morgen. Das Haus war gut befuchl. Heute spielt und fingt Herr o. gesla den Elfen« ft e i n in der «Fledermaus», bekanntlich eine unüber« troffen« Leistung de« Künstlers. ^. *(«u« de« Polizeirapporte.) No« 22. auf den 23. b. M. wurden sieben Verhaftungen vorgenommen, und zwar drei wegen Vetteln«, zwei wegen Vacieren», cine wegen Excesses und eine wegen verbotener Rücklehr in die Stadt. —r. — (Richtigstellung.) In dem gestrigen Ne« richte über die Gemeinoeralhssihung vom 2l. December soll es richtig heißen, dass 10.000 fl. für die Vaupar« celle hinter Oejigrad au» dem Erlöse für verlauste ftüdtlfche Vauparcellen und nicht au» dem Regulierungsfonde gezahlt werden. Merarisches. «NeuesteEr findungen unbErfahrungen» auf den Gebieten der praktischen Tchnil, der Eleltro» te-nil, der Gewerbe, Industrie, Chemie, der Land- und Hauswirtfchaft ,c. (N. Harlleben« Verlag in Wien.) Plänuoerationspreis ganzjährig für 13 Hefte franco 4 fl. 50 lr. Einzelne Hefte für 36 lr. in Vclefmaller. Praktische, bereits ausgeführte und gut auszuführende Arbeiten und Rathschläge verlangt der im Arbitsleben Stehende. Diese Zeitschrift erfüllt im höchsten Maße diese Nedingung. Mitarbeiter, die sämmtlich ln der Ausübung ihres Verufe« reiche gründliche Erfahrungen sammeln, ver« 0ss«nttich«n fie hier. Neuerungen, ln der Netlftalt selbst erprob», geben dem Leser eine Fülle von ««"essM ' detaillierte «bbllduna/n unterstütz?« die Darlegung pralllschen Anwendung aller N uerungen. «lle 3°"!^ im gewerblichen Leben werben mitgetheilt. z, Die Zeitschrift «Neueste Erfindunaen « Erfahrungen» bildet einen zuverlässig" «°M ' eine reiche Fundgrube für folche, die neue Neben"^ suchen. Da dieselbe alle Verbess'rungen ln «l einrichtungcn und Wellzfugen mittheilt, ist fie unentbey für jeden, der die lloncurrenz b-ftehen und seine Lelft"^ dem steten Schritt moderner Verbesserung anpoß^ ^ Diese g ilschnst beantwortet Hunderte von F ^" ^. durchaus sachmännischer, eminent praktischer Mlc sine Fülle Erfahrungen bietend: eine Zuschrift "« Praxis für die Praxis. . ^ «lle« in dieser Rubrik Vesprochene kann dul»^ hiesige Vuchhandlung Jg. v. ttleinmayr « « V a m b " r st bezoaen werden. .....^—< Meueste Nachrichten. Delegationen. ^°^^W'ien,^M«H Beide Delegationen hielten heute 'hn ^i sihungen. Die Delegation des ungarischen ^A^ versammelte sich vormittags, um die UebereinsM ^ der beiderseitigen Beschlüsse zu constatieren uno . abgeänderte Fassung des gemeinsamen 3^""^^« anzunehmen. Hierauf wurde die Sitzung aM" ^ und die Schlujssihung für nachmittags 3 "y ^ beraumt. In der Delegation de« österreichisch'"^^' ralhes waren die gestern vom Budget«AusW>>^ fassten Beschlüsse Gegenstand einer läna/ren ^ ^ an deren Schlüsse die modificierte Fassung ° ^, meinsamen Fina>,zgesktz?s pro 1898 angenommen ,^ Nachdlm noch die Herren gemeinsamen -" ,^ G. d. E. Edler v. Krieghammer und v. Kau"y H^! pellaiionen beantwortet hatten, schloss der Herr P ^< die Session mit einem dreimaligen hoch Ämlie^ Majestät den Kaiser, in welches di? ^''".^ l her Delegation begeistert einstimmten. Der ^ wohnten nebst den genannten Harren Mininer ,^ der Herr Minister des kaiserlichen und '^ hel Hauses und des Neußern Graf Goluchomsli stimmung der Beschlüsse der beiderseitigen De"» ^B die Vorlagen d^r gemeinsamen Regierung ^ votiert. Dieselben werden nunmehr der "ltt'^F Genehmigung unterbreitet weiden. Nachdem ^ Finanzminifter von Kallay der Delegation ^.^D' und d>e Anerkennung de« Kaisers für die "^^ha^ I leit. welche die ungarische Delegation bei del .^e» ! lung und Bewilligung der Vorlagen der gelN. h> Kaiser. Nach Verificierung des Protokolles lv" Sitzung und die Session geschlossen. Steinamanger, 22. December. (^r'g'^'hF Wahlbezirke Mura-Szombath wurde ^"l F^ Szechenyi (liberal) einhellig zum Abgeordnete" «^ he Prag, 22. December. (Orig. Tel.) ^^Fz tigen Sitzung des Landesausschusses wurde °'z l gleich in der nächsten Sitzung des ^and^^z" Vudgetprovisorium vorzulegen, nach welchem .^ V Erledigung des Budgets die Landesumlagen M höhe von 39 pllt. weiter eingehob?« werde" '^ü Prag. 22. December. lOrig.'Tel.) Der v ^ Statthalteis Graf Gerolf Loudenhove '."^Ds berg gestoiben. Der Statthalter weilte st't^ > Krankenlager seines Bruders. zllls^ Krakan, 22. December. (Orig -Tel.) ^" F«, der Bäckergesellen, welcher sich auch auf da» "^ hü" c Podgorze und die Vororte von Kralau ^'^e^F noch immer fort. Die Bemühungen der ^ hie « sowie der Abgeordneten der Gewerbebrho/^ s'^l sellen vom Strike fernzuhalten, blieben ^'^5? erfolglos. Der Magistrat ordnete für heute 'B"" sanitäls.polizeiliche Revision sämmtlicher tM" a« >< locale im Beisein der strilenoen Bcickerge>e" ^ fi>^ Agram. 22 December. (Orig.°Tel.) Hffo'^ das Urtheil in der Semkaler Veamtelimo^ ^ ^. kündet; von den 36 Angeklagten wur° ,^^ Velbrtchens des Morde« zum Tode. z""' „ !^ z< Hilfe zu zwei Jahre,,, respective drei 3HM/ ^ Kerkere, zwei Mgen Aufruhr als sla^' ^^ zehn Jahren schweren Kerkers, vier «M ^ "'^ und Diebstahlslheilnahme zu schwerem ^^ / , Dauer von zehn Monaten bis zu U'f^V urtheilt. Gegen einen wurde das "^^iges^ ^ geschieden, die restlichen sechzehn wurden I ^^ Laibacker'^eiluna Nr. 293. 2665 23. December 18»?. 5 Fiume. 22. December. (Orist.'Tel.) Se. k. und l. >?M der durchlauchtigste Herr Erzherzog Josef ist "N Familie zum Winteraufenthalte hier eingetroffen. Imme. 22. December. (Orig.-Tel.) Seit gestern "tyt h'er heftige Bora. Nom, 22. December. (Orig.Tel.) Der Senat "«°gte fich his 18. Jänner 1898. Paris, 22. December. (Orig.Tel.) Die Kammer »knehmigle mit 473 gegen 73 Stimmen ein zwei-"onatliches Nudgr «Provisorium. .. Paris, 22. December. (Orig.-Tel.) Das Zeugen-""ljür im Panamaprocesse dauert fort. Der Zuschauer-"Uln ift schr leer. ! ^ Madrid, 22. December. (Orig.-Tel.) Der Aus-'""d in Manresa ist beendigt. ,. Portsmouth, 22. December. (Orig.'Tel.) Um .'« U Uhr vormittag« verließen die deutschen Sch'ffe F Mneren Hafen, die .Deutschland» voran. Die "M spiel»? Ulischiedsweiscn. ^ ..Portsmouth, 22. December. (Orig.-Tel.) Das .Me Geschwader passielte heule vormittags um ? U Uhr die äußere Rhede. Prinz Heinrich stand ,"l der Commandobrücke. Das Geschwader verschwand "'"eu im djch,^ ^^^ ^.^"nstautinopcl, 22. December. (Orig.'Tel.) Die t °^wessungfn im Vilajet Smyrna daueln mit wach-j, ?" Intensität fort. Die verl.rsachttn Schäden sind pulend, viele Menschen sind ums Lebrn gekommen. Augelommcue Fremde. Hotcl ^ltlnu». Gi». ^ " 1 7- Drcember. Dr. Edrr. l. u. l. Oberstabsarzt, dilMnT' ^"^ l- l. («estiitsvorstand. Lipica. - Suchy. Kanzln. ^ri,!'U"a"V, ^''""t: Wuls. Irischer. «°gl. «Fischer. Nsin si... slle., Wien. - Striner. Kfm.. Budapest. - Millus. ^ V>^' " ^>'b"r. ttfm., Selzach. - Turl. ttfm.. Prag. ^««nfu t' ^"l)>kn''rsivkrill, Krainburg. - Schmidt, Veau.tcr. 'Gem^? l» December. Hanusch, ,. l. Hofgcstütscontrolor. b°'el?'"' Presttanel. - Dr. Ferrari. Branzoll. - N.ö^ ^ t>°?^''"' ^ Tochter, «delsberg. - Vidali. Kfm.. Vened,g. ^°". »ie»„,ann, Wte.. Wien. ^Ne»Ä ^December. Schä'ffel. Director; Kassern. Ksm.; M°vN^.' I"l,rn.. Wien. - Hepp. Beamter. Fiume -^ihH private, ,. Schwester, Gobnil. - Mally, s. Gemahlm. ^«ubn."' '^December. Dr. Papst. t. u. l. Regimrntsarzt; !°le., ^' '' "^ l. Linirnschiffolieiltenant. Pola. - Moline. Pr». 7M Mel-, Dr. Madva, l. t, Vezirlsrichter. Neumarltl. — M.' ^°la, Ksl,z. <^^„ Lapajne, Ks>„., Idria. — Bartel, ^kllei .'^' ^ ^uciser, Vuchdluckncibrsitzer. Nmstetten. — »n Ä n. !.' Budapest. - Uopstein. Kfm,, Graz. ^'tlinc, ^' December. Dr. Globocnil. s. l. Notar, ^esf m ^ ^°n ^esla, t. l hosburMausftielcr, W,en. — <^'^ i. 749 0 -3 9 NO. mllh'g heiter ! 83. l > ll. MorMcktr stedaeteur: Julius Oym-IanutchKw'> bis st. 3-A5 per Meter — japancsischc, chinesische ?c. in den neuesten Dessins und ssarben, sowie schwarze, weihe und farbige Henne» berg»2eide von 35 lr. bis fl. 14 6b per Meter — glatt, gestreift, carrier!, gemustert. Damaste ?c. (ca. 240 verschiedene Qual, nnd ÄXA) vcrsch, Farben, Dessins ?c.). posto- unll 8t«uel-l>bi in» ^nu8 ^ Mnster umgehend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. (1137) 15-15 L ttonnobsl-y'« 5oili. «0«.). ^üsien. 52. Vorstellung. Gerade. Donnerstag, den 88. December zweites »nd letztes Oastspirl des l, l. Hofburgschauspielcrs Karl v. Ie«a. T>ie Fledermaus. Operette in drei Acten von Johann Strauß. Anfang halb 8 Uhr. Ende 10 Uhr. U Die unterzeichnete Buchhandlung versendet auf u I] Wunsch (5726) 2—2 []] n| gratis und franco |n [ Weinnaoht»kataloge über Biioher und Musi- si n kallen, auch wird von derselben bereitwilligst in r. U allen literarischen Fragen Auskunft ertheilt. J I lg. v. Kieinmayr & Fed. Bamberg || I Laibaob, Congreacplatz 2. i I die eine sammtige und zarte Haut erhalten und dieselbe vor Unreinlichkeiten und zu frühen Falten schützen wollen, gebrauchen täglich die Glycerin-Creme des Apothekers ÄPL«5«5€»1I in M^ail»a«*la. 1 Flaoon 30 kr. Auswärtige Aufträge gegen Nachnahme des Betrages. (5458) 4 Ms^ Meilage. "WU l58i Per heutigen -^aibachcr Zeitung» ist für die ?. I. 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December 1897 aur ein (5823) |» Concert ^ schart „San Marco". ^Sj^QTBtorff y, Qerstonheim, Wegen Abreite sind mehrere sehr gut erhaltene Zimmer-Einrichtungsstücke, Küchengeschirr und Küchengeräthe sofort zn verkaufen. Bömer.tra„e 20, I.Stock. (6821) J—1 (5370) 3-3 Sl 10.495. Oklic. G kr deželno kot trgovsko sodiäöe v Liubljani naznanja, da se vsled profile Matevža Smrinik v Dobrovi (po dr Hudniku) izvr,.lna prodaja na dJU gld cenjenih premiènin Josipa Tome, po.šestnika v Ljubljani, prestav» na 10. januvarja in 24. januvarja 1898, ob 9 uri dopoldne,v bivalifièu zvrženca v Ljubljani xa «radom s pnstavkom prejsnjega odloka. VLjubljani,dn6 lß.novembra 1897. (56977^3 ^-7413' Oklie. JanezuVirtu u Dol. P.il, «edaj ne- znanega bivai^a v Amenki «» na- i xnanja, da je proti njemu Jožef V.rl if7nol.nulio*l>edepraeH.3.de«embra 'iüq? st 7413, rad. plasiila naineslila II uiiiok pr 10 KH in pro^njo /a ^rfilno rubezen in cenilev prem^i-wbh blaga de praea. S. decembra K97. ^Upclo^lgld-oOkr^ukajvlo • l n da se je Jonezu Viriu /a njega .opanV Jo.ef Veibl i, Mokronoga kuratorjem ad aclum postavil. C kr. okrajno sodisèe v Mokronogu, dn6 5. decembra 1897. M. anz - Bilduitgssehule Burgstallgasse Nr. 2, rechts, ebenerdig. Von Donner«tag, den 6. Jänner angefangen heginnen sämmtliche Curse mit Uavierbegleitung und finden VorgescJirillene aus meinen früheren Scursen beh L Completierung, sowie dl.tlngruierte Oe.elUohaften unter meiner Ki, K s^eM^.Äesj^/tdN^verschiedene u-«^t—«»' sirUi » Curi für französisclie und englische Salontänze » Car« für gewöhnliche Rund- und Contratänze takJKTA*""1* "nd «eWl»«t»". *» »•" Be,l. •Kenn(ni8nall,ne begser u„torrA" im A"er VOn ' WS 12 Jallre" Wenie" an «*»''«!«» Nwl.mittM.n Wird.'raa„Tc"VlUhgte„i;r,Smera' ^™" Und l)°lOTichl » •">->»« 1W ».frhäüent Z^IS SSSÄJi?1"*" '" "^ "" Ul"Wr""" •*»*. w^en" tacaUlen Wi"' °hne •**••*•¦"" *'W" WdÄ t......... SSSl Friedn. Wilh. Lang „„.äS-vrnrÄ"6 Nr-3' "Slock- - •»«•tot—« uwich ™!n I w Weihnachts- und Neujahrs- i žrM^^M Friedr'ch Hoffmann 3 ct ^H^^^^/ Laibach, Wienerstrasse X W ,T , ¦-JlM»«M zu den billigsten Preisan HC Laibacher Zeitung Nr. 293.______________________________________2666_____________________________________________25 December 1897^. Course an der Wiener Korse vom 22 December 1897. «°«v««. «P^«« 3°««^ v/. »tnh«» »««,. Iännev^ul» «l 8l» l«> 05 ., „ „ »prU<0lt»b« iol 80^10,- <»H4e» 4«/ «t»«t«l«l«. «i« fl. »l,9lw 160 50 »««»»»/, .. ,»»« 500 l. 14» 75 14» ?b l»«oer »»/, ,. Fünftel loo I. 15« - im -t««4e, «»»»»»<« . . U» I. 1W —,l»9- «,. ,. . . « st. ,8» - 189 - »«/. »»»..«fd»«. U «« st. . . »51 — 1« — »'/, 0eß »«l»««t«. fin»«sre« ,»,«0»««» äenerfre» für »oo »»»«>«»«! l« « l»i « dt, bt». »er Ultt», . . ,o» « io» »l» fwr «» »»»«, ««».. . . 9» « 9» »!, «««»»«»«. ««««t«sch»l»»n» ««»ietMH« w «..ftnuls«« (dt». St.), «k »00 st. ». 4°/, »90 10 l>» — ^anz. Joseph »»«hn w «U»« (did.St.) <. 1« st.««».»'/«'/, »»? ?ö lX« 75 «»»^M«h« 4»/, i. »nn«l». stenni (bU>. «t.,, fül »00«»r. ««».........»« — lUY — V»«rll»>>ahn»»/,l »«»«»» ftnlerf.. «a ». «X» «r. l. «»»i, «m»......»9 40l«x,«o ij» «t««««sch«lb»«lch««»»»' ^» «»«este»tz.»—>«> »t,. «»»»«ubwet« «X) ß. ». ». »'///» .......»8»»0,»4 — lt,.^«l»b,.Ilr.«»fl.».».»«/, »»«- »»«?l. >«l co I»l l.0 »isnmz,I«s^h«V.. »». »5»4,«°/, »» 70 tl» 70 ««lizlsch« »arl«Lubwi« > V st,«. 99 «» :oo »» Nn«, »old«nt« «»/, p« «»r»nn,«««. 99 »>» 9» 7^ bt».et.».»l.»»ldlO0st.,4'/,''/° l»U?b i« ÜO t<», dt«. Oilb« »00 st., 4'/,«/» lco «o t0l 60 lit». «t«Ult«O»li«. cun«, o«.) d. I. l«?s, »«/...... «l — lll'bl! bi».^/,"/, «4«tlt««l.«tl.^Dbl. »0» - !0» — b». Viül.««»!. k lNO fi. ».«. 1«!>«lli««> di». bt». k »Ost.».«. »« — «»- ttz««« zss«»u. A»l«h<«. D«ulw>«tg..2«le z»/„. . . . i« — 1X1 - bto. >«nl« (Gllbtl »der »,ll>).... l»?'»5 — - PrH«ttnHnl. b. Vladtz». »<« 1»4 7» >« ?si «0r1tb«U'«nl«htn, »«l»«». 5°/. 100 7» 101 ?5 4«. «^»W« ««n^«.Nnl»»,» »8!l0 9g zo ßs«Url,ft (fü, l«, st.). «<>dc,.U 100 !>0 lXst.'UN«. V««l d«ll. 4«/„ . . 100 10 101 — bt». dt«. »Hüb,. ,, 4°,. . 100 10 101- Sp««»N«,».zl»..»aI.»'/.»/, vl 1 --ßri«rlllt«.Gbll,«N«»»» lf«!? »00 fi.). g«dillHnb»»UVlbb«HN »«, >»8« 100 50 101 50 Otfterr. N»rb»estbab« 111 1u 11» - Vtaat»b bt». e»/, k »00 st. P. !0« fl. ,»b?t. — - n»«.<«lll(z. Nahn .... 108 »0 ll»»'^ 4'/, lUlt«it«t»« V»hne!> »9 «» 100 - ,i««s» «ss, (p«r Gtück). Vud«pest,««fillca (»»»b«) . «?c- 7 lc» «ltdttl»s« »00 fi...... »00 5U,l»l5<1 llar^2»l« 40 ß. IM. . . . st,«Nl». 15« — 158 — ofener 2«s« 40 «I...... «1 bO «50 PalffyH»s« 40 s «M. . . . ki— «1- «»then Kreuz, 0eft.»el.».,»o st. 19' 19 ?5 «»then «kreuz. Una. «es.»», l^ st. 9« ,,, „5 «ub»lph.H°1t 10 st..... »5 »0 >» l.0 S«l».U«lt 40 st. «M. . . . 74 50 ?z l>0 Tt.^»enoi».L°89. . . »6— »7 l»0 s^^»^» «^, . »»»5 ?4'»4 sp« Vt«^), «ngl»^>«. »«nl «00 st. «l>°/, «. 1« 6ü ikst.>v.4l)°/, 44U —<«- «rbt.Hnfi. f. Hand, u «. 1S0 ft. — - -' dt«. bto. per Nltiui, s«pt<"-. «4? 9li »?>0 40 lt«diU>anl, «N«. uaa,, »oa». . 3?/—5'/»- V«p»sttenb«nl, «ll«,. »90 st. . l«u - «» «««»«»te^ki., «br«st.. 50N fi. 7«u - 7?» - Htl»«u. «asstn»., «Nene->o<)st. »so — »»« — HM»thflb..Oest^»0« fl. l!K°/^«. »<» 87 — 2Hnb«z<,nt, 0t«l., AX) g. , »16 - 2>6 50 >>stl^. >^,g!N!. >«»:y-.'5 j, «!s<,,. ,«> 3 l?«'»- l/7 — Alll«» V«n tzr»n«p:rt> (ptl Tls-O, «usst»»lepl. «lenb. »ao st.. . i«4U l»45 Ä»hm. Nordbahn «5« fl , »5b — »5?' Nufchttehrabee «is. blM st. »«. 15«, l565 dto, »tu. (Ilt. U) »00 st. . 566 - 56? — Donau < Dllmp.. oeftnr., ^00 st, «IN. . . , 44«— 44» - »nl-»od«n«acher«,.«.«X>si.« 7150 ?»5i» »«bin«nb».N»rbn, inoo st.t». »4»k »4l5 üe»l.« lzern»w.'Iaffy»«ll,nb ' «lseMchaft »o« fi, F. , . . »9» "i «»3 U' Ul«yd, 0Zl., lrit», 5 « IM, 4»0 -,4»< — Desterr. «»r«»«llb. »«I ft, T l»44 50?»5" bU>. bto. silt, «) «<» ll. », »5» ^^5»?b Nrllg.Durer »ilenb. 150 fl. K>. . 9!i 75! 96 70 OtaatAtlltnbahn »NO sl. s. . . »2» 5<> »»4 — Güdlmhn »00 fl, T..... 7? »ü 7? 7» Hübnvldd. «Nb..«. »00 st. «w. »09 50 2W ^» «««»Ws.i.Vel., »Si!.,l?0< », N «i — 4!>6 l.0 «r«»l>»d^»e1.,«tnt»l,.Vr»»' ... .«^ ?» Wl". P?,z "?." M". .' .' .' . ^ '. ' ^'.^ Gl, P«»«s»»ur« ... ^ Duc»ten.......- ».z,, ^°? »0^ran^.Ltüanw<»l,« ".,' ,»l"' ^talienli.iir «antnotn, . ,,7.. >"'