BrL **wr«tt«*8 - Preis« «Sr Lai »ach: GimMrig . . 8 fl 40 h. &nmi. • • 4 „ 20 „ MEMeig . 8 „ 10 „ ©awdtich . . . — „ 70 „ Mit der Post: .........18 fl. tn ^istn wuchert üppig bie wunder-lange oblinn. , urgeschichtlichen Kulturzwanges, ber «ttn im 5D?uf tie Bvllbärte, welche die Aegi-zeigen, müssen dagegen in ihrer Fülle und Mäßigung einen großen unb sicherlich nicht ben schlechtesten Theil unserer modernen Männerwelt anheimeln. Sie waren, neben einem ähnlich geschnittenen freifließenden ober wallenben Haupthaar bie allgemeine Männertracht jener unvergeßlichen Zeit, bie ungefähr ben Zeitraum von ber Marathon-Schlacht bi» zur Nieberlage von Ehärotfta ausfüllt. Mehrfach sinb feitbem die Vollbärte in btr Geschichte ber Kulturnationen und ihrer Trachten wiebergekehrt unb scheinen jebe-mal mit einer Zeit auftauchen zu wollen, bie stillringenb ober laut fchellenb sich eher unter« al» überschätzt,, dagegen abtr von btr späteren Nachwelt einer vorzüglichen Beachtung werth gehalten wirb. Bebauern ergreift un», baß die Barttracht eine» herrlich in bie Arena getretenen, aber beim Ringen mit Halbbarbaren, allerbing» nicht ohne eigene Schuld, gestrauchelten Volke» ber Naturwahrheit unb Freiheit fast unmittelbar mit ber ersten unb entscheidenden Niederlage dem „kultivierenden" Echeerrnesser Alexander be» Großen verfällt. Seit jener Zeit ist diese schärfste, btehalb abtr auch leicht schartig werbenbe Haarkulturwaffe eigen-thümlich genug mit anberen gleichfalls wohlgtschlif. ftnen Nivellierungsklingen zu vtrschitdtnmmalen in ben verfchiebensten Zeiten über antike wie moderne Voll-, Halb-, Schnurr-, Knebel-, Stoppelund Struwelpeterbärte unbarmherzig gegangen unb bie Männerwelt hat „Haare lassen" müssen. Existierten boch zu ben verschiedensten Zeiten Männer, die meistentheils wohl deshalb, weil bie Natur ihnen bie Männerzierbe versagte, ober weil ihr Bart nur so dürftig stanb, wie „armer Leute Roggen/ gleich jenem gewaltigen Arbeiter im Weinberge ber Welt-monarchie nur geschorene Gesichter sehen mochte». Hin unb wieder mochten sie dabei ästhetisch stin bi» zum Schmachten wie jener an» de» Aristoteles Schule hervorgegangene große Würger unb Homer - Verehrer, ber, al» bei Arbela die Perser bie „Barbarenbetämpfer" an ihren „SchwtizerbSr-ten" zu Boden riflen, Gefallen an der neuen orientalischen Mode fand unb bie stöttnbtn Auswüchse aus militärisch«, Grünbtn noch im Verlauft bei Kampfes fallen ließ. (Schluß fcljt.) vollkommen frei bewegen, sobald e» sich nur darum handelt, der Aufgabe der Volksschule gerecht zu werden. Wa- die nationalen Krakehler ärgert, mag wohl da» Ersuchen mancher Stadt- und Marktgemeinden mit mehrklassigen Schulen sein, daß zum bessern Fortkommen ihrer Kinder auch die deutsche Sprache gelehrt werde« namentlich dort, wo es sich um deren Vorbereitung für eine Mittelschule handelt. Jeder vernünftige Mensch, die nationalen Kampfhähne ayein ausgenommen, findet dies ganz natürlich. Nur von letzteren, wenn von irgend jemand, gilt das Wort: „Anders als in gewöhnlichen Menschenköpfen ^staltet in ihrem Kopfe sich dir Welt." Um die Armuth ihres GedankenvorratheS, um die Schwäche ihrer Beweisführung, die Hohlheit und Verlogenheit ihrer Mittel und Ziele in etwas zu verdecken, haben sie sich im politischen Streite ein Schlagwort angeeignet und bildet bei ihnen ewig und unabänderlich die „Nationalität" den Anfangsund Ausgangspunkt. Davon schwatzen und sprechen fte, schreien und poltern sie und machen damit einen Heidenspektakel, weil ihr Geist eben über nichts anders als die paar eingelernten Natjonalitätsphrasen und Unterdrückungsschreie verfügt. Sie sollen ihre Freude Huben. Dergleichen ernst zu nehmen, fällt so zum Glücke keinem vernünftigen Menschen mehr ein. Politische Rundschau. Laibach, 9. Dezember. Der Finanzminister brachte in der Samstagssitzung des Abgordvetenhauses einen mit der ungarischen Regierung vereinbarten Gesetzentwurf wegen Abänderung der Licenzgebühr für ausländische Tabake ein. Das Haus setzte dann die Budgetdebatte fort. Einige auf das Ressort des Ministeriums des Innern bezügliche Petitionen wurden erledigt. Bei der Berathung des Voranschlages für das Landeövertheidigungsministerium kamen die durch das jetzige Einquartierungsgesetz ent« flehenden Uebelstände zur Sprache. Minister Horst gab die Erklärung ab, daß die Schlußberathnngen über das neue Einquartierungsgesetz nahezu vollendet feien, und daß im Januar de» nächsten Jahres die Borlage de» neuen Entwurfes wahrscheinlich erfolgen tifitdt. Die Berathung,de» Cultusbudgels wurde wegen ter efogebrachten Nachtragsforderungen vertagt; beim Budget de» Finanzministerium» erklärte der Finanz» minister» er werde die Centralcommission für die Gruvdsteuerregulierung gleich nach Neujahr einbe-rufen. Abg. Neuwirth plaidierte für die Regelung de» Zolltarife». Teuschl warnte vor schutzjöllnerischen Principien. Abg. Bazant sprach für ein gemäßigte» Schutzzollsystem. Die Capitel: „Eigentliche Staats« Verwaltung", „Kassenverwaltung", „directeSteuern", «Zoll'' fommt Bedeckung wurden den Ausschuß-antragen gemäß angenommen; desgleichen die Resolution des Ausschusses betreffend die Zolltarifreform, tte Erneuerung des Zollbündnisses mit Ungarn und die Revision der Conventionalzolltarife. Die Resolution Roser-, betreffend die Befugnisse der Neben-lollärnter, wurde dem BudgetauSschusse zugewiesen. Da» Capitel über die Verzehrungssteuer wurde angenommen. Die Abg. Hammer-Purgstall, Steudel und Dinstl plaidierten für die Reform der Verzeh-rungssteuer. Der Finanzminister hält dafür, daß vorerst die Reform der direkten Steuern durch-fltffihrt werde. Das Haus beschließt alle im Lause der Debatte eingebrachten und einzubringenden Resolutionen drm BudgetauSschusse zuzuweisen. Die Capitel: Salz, Tabak, Stempel und Lotto wurden angenommen. Der Finanzminister erklärte, die Ermäßigung der Viehsalzpreise sei unthunlich. Eine Resolution aus Ermäßigung des Zeitungsstempels wurde angenommen. Ueber die Audienz, welche Finanzminister Ghyczy beim Kaiser gehabt, berichtet „P. Lloyd" an« unmittelbarster Quelle, das heißt wohl auf Mund von Angaben, die Ghyczy selbst gemacht v' l ®e- Majestät den Finanzminister zu sich vejchieden hatte, um sich über den Stand der neuen Steuergesetzvorlagen berichten zu lassen. Herr v. Ghyczy meldete.diesbezüglich, daß die Vorlagen sich noch im ersten Stadium der Ausschußberaihung befinden, daß sie auch dort auf mehrfache Schwierig, leiten stoßen, daß er aber dennoch auf die Annahme aller wesentlichen Theile derselben hoffen zu dürfen glaube. Daß bei dieser Gelegenheit auch allgemeinere Fragen zur Sprache kamen, ist wohl selbstverständlich, wenn auch von einem zwischen dem Monarchen und dessen Minister unter vier Augen geführten Gespräche — namentlich, wenn dieser Minister Ghyczy heißt — schwerlich irgendwie Detail» in die Oeffentlichkeit gelangen dürften. Ausland. Gelegentlich der Berathung de» auswärtigen Etats in dem deutschen Reichtage bemängelt Windlhorst die Aushebung des Gesandtschaftsposten» beim päpstlichen Stuhle. Bismarck erwidert, die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der katholischen Kirche bedinge noch nicht die Absendung eines Gesandten an den Vatikan. Zu diplomatischen Beziehungen mit der Curie ist gegenwärtig kein Anlaß, weil die vor anderthalb Jahren gehegten Hoffnungen unerfüllt geblieben sind. So lange das Haupt der katholischen Kirche seine jetzige Stellung behaupte und den Klerus zur Nichtbefolgung der Gesetze in Staaten, wo Katholiken leben, aneisere, so lange erscheine die diplomatische Verbindung Deutschlands mit dem Papste überflüssig. Einer der schwierigsten Punkte bei dem Erlaß eines Unterrichtsgesetzes ist die Frage, wer die Kosten der Volksschulen zu tragen hat. Der Staat ist einerseits nicht geneigt, die ganz bedeutenden Auslagen auf fein Budget zu übernehmen, die Gemeinde andererseits häufig nicht im stande, den gesetzlichen Anforderungen Genüge zu leisten. Der Entwurf des neuen preußischen Unterrichtsgesetzes hat versucht, einen Mittelweg einzuschlagen, indem er bestimmt, daß der Kreis in erster Linie für die Erhaltung der Volksschule aufzukommen habe, während die Gemeinde nur sekundär zu derselben beizuziehen sei. Diese Bestimmung scheint nun Schwierigkeiten zu begegnen, so zwar, daß der Gesetzentwurf im Landtage nicht vor dem Jahre 1876 zur Vorlage kommen kann. In den nächsten Tagen werden die elsaß-lothringischen Angelegenheiten abermals den deutschen Reichstag beschäftigen. Es handelt fich um den von totalerer und Genoffen (ingebrachten Antrag, die deutsche Schulgesetzgebung in Elsaß-Lothringen aufzuheben und da« französische Schulgesetz von 1850 wieder in Kraft treten zu lassen. Die Antwort auf diese Forderung ist den Herren bereits in der Budgetdebatte ertheilt. Fürst Bismarck hat kategorisch erklärt, daß die Regierung von der im Elsaß bisher eingehaltenen Schul Politik nicht nur nicht abgehen, sondern dieselbe wahr schcinlich noch energischer gestalten werde. Am 3. d. wurde zu Versailles die Botschaft des Präsidenten Mac Mahon verlesen, deren Wortlaut den frühem Meldungen so ziemlich ent spricht. Der Marschall ruft wieder einmal die „ge mäßigten Männer aller Parteien" um sich, hofft auf ein Einvernehmen zwischen den Fraktionen, da» heißt doch wohl aus eine endliche Verständigung der Centren, erklärt aber auch mit einer Bestimmtheit, i die nichts zu wünschen übrig läßt, daß er unter ! allen Umständen, möge da kommen, was wolle, aus seinem Posten auShalten werde. Das bekannte „J’y | suis et j’y reste“ ist wieder einmal energisch betont worden und die Nationalversammlung steht vor .der Alternative: ,,Friß Vogel oder stirb!" Nach Meldungen au» Pari» glauben die Re 'publikaner, die Botschaft Mac Mahon« i fei hauptsächlich gegen die Legitimisten, die Confer vativen, sie sei gegen die Radikalen gerichtet. In einem gewissen Sinne wögen beide nicht Unrecht haben; und e» klingt nicht unglaublich, wenn au« Versailles selbst gemeldet wird, daß da« rechte und linke Centrum die Botschaft mit Beifall aufgenom men habe ES wird eben jetzt abzuwarten fein, ob die Berufung des Warschaus an die gemäßigten Minner aller Parteien von nachhaltiger Wirkung und ob sie namentlich von der Wirkung sei« werde, linke» und rechte» Centrum zusammenzuführen. Madrid ist seit acht Tagen der Schauplatz von Studenten-Unruhen, die ziemlich ernsthafter sind, als die neulichen in der medicinische» Schule zu Paris. Die Studenten wollten sich eine» Lehrer nicht gefallen lassen, der ihnen wegen zw großer Jugend ungenügend erschien. Aus ihre lärmenden Demonstrationen schritt die Polizei in den Universität» - Räumen ein, wogegen wiederum die Professoren protestierten. Dadurch ermuthigt, protestierten die Studenten gegen ein Regierung»-Decret vom 29. September, als die Unterrichtsfreiheit beeinträchtigend. Unter die Studentenschaaren, welche die Straßen füllten, mischten sich alsbald Unruhe» stiftet von Profession. Cs kam zu blutigen Zusammenstößen. Und die hiedurch entstandene Aufregung dürfte Schuld sein, daß es bis heute noch nicht zu einer Lösung der bestehenden Ministerkrisis gekommen ist, der Sagasta zum Opfer fallen sollte, offenbar unter allen Staatsmännern Spaniens der befähigteste, die öffentliche Ordnung zu garantieren. Aus Madrid ist die Nachricht ein getroffen, daß der berüchtigte carlistische Raubmörder So« zano erschossen worden ist. Derselbe war bekanntlich auf der Flucht nach Portugal ergriffen und vor Gericht gestellt worden. Seine Aburteilung als gemeiner Verbrecher ist ausreichend dadurch gerechtfertigt, daß er vier schuldlose Eisenbahnbeamte durch seine Bande hatte umbringen lassen, eine That, die einige Mitglieder der letzteren selbst dermaßen entsetzte, daß sie sich von ihm lossagten und ihn öffentlich seines Verbrechens anklagten. Zur Tagesgeschichte. — Auch ein @toat»retter. Während in Ungarn dir edelsten Köpfe der Nation sich jetzt mit de« Vedaoke» ortraut ja machen beginnen, daß zunächst nur von der Beschränkung der Ausgaben für bk nationale Honved truppe einige Hilfe in der herrschenden Fiuanznoth erwartet weide» dürfe, gibt e» dort auch unfreiwillige Komiker, die fich zur Staatsrettung berufen glauben. Der Pfarrer Herr Johann Lapsinßky hat da» Arcauum gefunden, da» den finanziellen Verlegenheiten Ungarn« unfehlbar ein Lade machen muß. @t «acht im „M. All." folgende Vorschläge: „1. Ja Anbetracht, daß unfett emancipittten Landleute grati» ohne weitere Kosten ei» Privilegium der bürgerlichen Gleichberechtigung erhielten, sollten fit zu proportioneller Tilgung de» Deficit» ausgefordert werden, um fich für diese Broßmnth einigermaßen dankbar zu erweisen. 2. Die täglich gleich einem hungrigen Henschreckenschwar« unser Land überflnihen-den polnischen Juden in schwarze» Tataren sollen ein anständige« Platzzeld zahlen. 3. Die Israeliten, welche sich im Jahre 1866 an der Hafer- und Pferdegeschif* telei bereichert haben, würden 10 Perzent ihre« Gewinne« auf den Altar de« Vaterlande« deponieren. 4. Die Gotteslästerer würden bestraft werden: Der Bauer ®'t 1 fl., der Gebildetere mit 10 fl., der Magnat *» 200 fl. toties quoties. Da» würde Millionen ein-tragen. 5. Die Jnjaffen und Besucher der Freudenhäuser sollen unter strenger Aussicht bestraft werden, denn auch da« ist eine „Unterhaltung", die dem Vater-lande viel mehr schadet, al« da« 9Zlebet(chießen eines Hasen. Die« würde euch einen schönen Ertrag liefern. 6. Die im Concublnat Lebenden, die Grschiedenen, die mit mehreren Weibern ober Männern in Zivilehe Herumtollenden in ©tobt und Land würden die Strafe für die verbotene J-gd zahlen, denn auch da» ist eine Unterhaltung .. - " Und so fort mit Grazie. — Hu« der Penf ionopoli«. Nach Angabe de« Militärkalender« „Jinue“ leben in Graz zur Zeit unter allen anderen Städten der Monarchie die meiste» pensionierten Militär«. Besonder« gilt die« von den StabeosfizUren (Fridzeugmeister, Generale der Cava« üerie, Feldmarschallieutenant«, Generalmajore, Oberste, Odeistlieutenam« und Majore.) Er wohnen in Gra» nemtich gegenwärtig über 300 Slabroffiziere in Pension, unO zwar 5 Feldzeugmeister, 3 Üeneralt der Civallerie, 31 zeldmarschalllieutenantl. 27 Generale, 71 Oberste, 54 Oberstlieutenant! unb 120 Majore. — Die Geschützfroge gelöst. Wie die ^Eyehrztg." mittheilt, Hit Dal .Stahlbroncerohr- bei General Ritter von llchatiu! alle Aurfichlen, all Feld» gefchütz- Material endgültig angenommen zu werben. Die Probe» mit be» zweiten von llchatü»! im wiener Arsenal ferliggestellten Rohre sinb zwar nicht völlig ob« geschloffen, aber immerhin sollen Bit bisherigen^ Bersche ben Schluß gestalte», baß bal Stahlbroncerohr in technischer unb taktischer Beziehung allen au ein Präcisions-Feldgeschütz zu stellenden Bedingungen ent« sprechen werde. Local- lint) Provinzial-Angelegeuheiten. — (Etwa» sür die selige Handel!« lammet.) Zar Thätigkeit der Sott sei Dank nicht «ehr tn Weltbahnen machenden aufgelösten Handel!» und Scwirbekammer von Ktain wird an! geschrieben: Zur Ergänzung der im „Laibacher Tagblait" erschie. oenen Leichenrede am Grade der Heimgegangenen Han« bell« nnb Gewerbekammer in Laibach glaube ich nach-Uehenbel pikante Factum nicht vorenthalten zu sollen: Währenb bei Besuche! bet Weltausstellung hatte ich Gelegenheit mit dem königlich-sächsischen Alöppelschulen« Inspektor in Schwarzenbeg, Herrn C. A. Richter, bt« könnt zu werben. Dieser H:rt war vom königlich sächsischen Ministerium «userem Handelsministerium zur Beifügung gestellt worben, um bie Vorschläge zur zweckmäßigen Einrichtung der österreichische» Spitzen« Klöppelschulen, und darunter auch für jene in der Bergstadt Jdria zu erstatten. H-rr Inspektor Richter flatterte bie Verhältnisse bet idrianer Schule unb er« stattete einen etschöpsenven, motivierten Vorschlag an bal k. k. Hinbelsministerium, welche! diesen Vorschlag an die laibacher HanbelS» und Gewrrbekammet zur Aeaßk-rang einsandte. Monat nm Monat verging, ohne daß die HinbeUtammet ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. Al! endlich bal Hanbellministetium übet Be-tteibang bei Herrn Inspektor! Richtet bie Aeaßetang energisch verlangte, lies der Bericht ein, daß der ganze Akt bei ber Hanb el Ikamme t nt<6,t gefunden wetben könne, joubetu vetloteu gegangen sei — unb nun trat Inspektor Richtet seine Cooreple dem wiener Handelsministerium zut Benützung ob, am die Organisation ber Schule in Jbria einleiten zu können. Unb so beschränkt sich der Rahm der laibacher Handelskammer nicht auf die Grenzen de! österreichischen Kaiserstaates — auch Sachsen ist ihre» Ruhme« voll! Gewiß wird el Jsria nicht unterlassen, in einer zu Ehren der Handelskammer 4« errichtenden Gebenktasel diese patriotische Handlang in goldener Schrift für bie Nachwelt aufzujeicbnen! — (Seltener Kunstgenuß) Herr Anton Zarnara, k. k. Kammervirtuose, Projeffor bet Harfe 36.50 66 75 7X.50 *96 -195- 114.50 10— 106.50 140— 144.50 165.- 185.50 309.?o 130.— Ware 69.7.' 74 80 104 85 109.75 116.60 134.60 76 85 78.20 141.15 136.76 89o!— 57.-73— 998.-198 - 115.76 *0.25 106 140 60 »46. -196 -186 -310 25 130.60 Pfandbriefe, «Og. bte. in SS 3....... *«tlen- 6.Ö......... lag. $6b..»nfctt«nfL Prlorltäts-Obl. ff,au,.Iosef».Bah» . Orst.-»iord««ftb-h». eteteabfag«.......... ktaaUbah»............ ©übb..«d.jn 600 gt. bt«. een* Lose. fceblt «8............ «ntclfe-e........... Wechsel (8Mon.) *ng».100B.fflbbJB. '(Utn.IOOjL , „ itnomg .«••••• ccnbon 10 W. CUtL Part« »00 Franc« . HHasea. Sal(. Mtnt-D»c«trn. no-Btanc«6fl« . . . ■ ii r. -i- -|5Ttug# • «übtt.............. Geld 9615 86.-94 10 87.- 100— 94.25 79— 138 76 109.80 121 — 168.- 18.- 92 20 92 35 538» ilO.oO 44.15 6.14 8.90— 1.63 8 106.70 Ware 96 75 86 50 94.25 87.60 ICO 15 64 CC 79 25 139— 109 60 223 - 16^.60 13 50 91 35 92 55 63.95 110.80 14.10 5.16-Ul-1.63'-105 85 Telegraphischer Turtbericht am S. Dezember. ^ 69 60 — Silber-Revte 74 70 — 1860« •«eU-lmthrnlf940-Bankaktien S96. - ««Wt 235.75 — London 11055 - Silber 106.80 - St. k. Mllnz- SQ.Fr-nc». Stücke 8-89'/,. Eine complete Sprzereiwarkn-Eilirjchtuvg O billig zu verkaufen. Näheres im ZeitungSbureau. _________________________________(763) 3-1 |it ^fdjftlltnbt des Rudolf Flock, A Ä4S ÄÄt ernpsohlen. (462-93) Wir empfehlen als zu (769—1) n besonders geeignet: GriginaL-Photographien älterer Meisterwerke aus der dresdner Galerie und hervorragender Meisterwerke der Neuzeit in zwei Größen: Extraformat Blattgröße 31" bis 44", Bildgröße 25" bi§ 33". Jmperialformat Blattgröße 25" bis 31Bildgröße 157,“ bis 18'/-". Preis per B atr Extrasormat ... fl. 25‘50. „ „ Jmperialformat . „ 6 80. Ig. v. Kleinmayr L F. Bamberg’s Lnchhandlung, Klernallee. Am 21. und 22. Jänner beginnt die von der hohen Regierung genehmigte und garantierte, in 6 Abtheilungen eingetheilte grosse Geldverlosung, in welcher nachstehende Treffer zur sicheren Entscheidung gelangen, als: Deutsche Reichsmark ^50,000, 300.000, 150,000, 80,000, 60,000, 2 ii 40,000, 36.000,« ä 30,000, 24,000, 2 ä 18,000,11 ii 13,000, 2 ü 12,000, 17 L 10,000, 8000, 3 L 6000, 26 ü 5000, 43 ä 4000, 235 L 3000, 8 a 2000, 1600, 12 ü 1300, 400 ä 1200, 23 L 1000, 348 ü 660, 600 L 300 u. 8. w. Mein Debit hat sich stets als der allerglücklichste bewiesen, da mir schon s&mmtliche grösste Treffer rutheil werden. Ich empfehle daher zu dieser günstigen Verlosung ganze Lose & fl. 9, halbe ä fl. 4 50, viertel ä fl. 2 25. Nach Ziehung sende amtliche Ziehungslisten sowie Gewinngelder unter strenger Verschwiegenheit prompt zu. Man wende sich daher vertrauensvoll an Adolf Lilienfeld, Bank- & Wechselgeschäft, f7i9) 17-7 Hamburg. Grosse Auswahl , von Weihachts- und Neijalin-GescMea bei B- SclD-lelozxIls:, Taschner und Riemer, Postgasse in Laibach: Portemonnaies in Juchtenimitation; dieselben sehr fein mit Stickerei; Cigarren- und Cigaretten-Btuis, auch solche sehr fein in Juchten mit Cigarrenspitz und Stickerei; Visits- und Notestaschen; Photographie-Albums; Damen-Schnppengürtel, dieselben in Juchten; grosse Auswahl von Damen* Hand- und Gürteltaschen; Arbeitskörbchen mit Necessaire; Handschuh-Kasetten, Reise-Uhretuis, Handspiegel in Juchten gebunden, Herren- und Damen-Courier-Reisetaschen und Koffer in Leder und "Waterproof. Ausserdem eine Menge anderer in dieses Fach einschlagender Artikel. (767) 3—1 | Josef Sailer, H Photograph im „Hotel Elefant“ M Aufnahmen (731- 6) von 9 Uhr früh bis 3 Uhr nachmittags. Udler-Linie, von Deutsche Tranrallantische vampf-schiffahrlrgesrllschaft in Hamburg.1 Direkte Postvampsichiffahrl ( Hamburg ™,i Rew-Nork ohne ZwischenhSsen anzulaufen, vermittelst der prackit-> vollen und schnellen deutschen Postdampfschiffe I. Klasse, | jedeS von 3600 Tons und 3000 effectiver Pserdekrast. | I Goethe am 24. Dezember, Klopstock ( am 7. Jänner, Schiller am 81. Jänner,, LoHsingr am 4. Februar, und seiner jeden zweitenDonner-tag. I. Lajüte 165 afüte 100 Thlr., Swischeudeck 30 Thlr. Niihere «uöfnnft erlheilen die Agenten der Be-! sellschast, sowie die Direction in Hamburg, St. Annm 4;( in Laibach Karl Achtschtu. 1 Briese und Telegramme adressiere man: „A»lcr-^i«ik) — Hamburg." (490- 9) >04 "5*5f *•* 8a«. v, «lri»»ayr * geb. Wiener Lose unter Garantie des Hückkaufes- Samon 2. Jänner Äj, der Wiener Lose, Ä 200,000 fl. Diese Lose, von der Stadt Wien garantiert, sind ebensowohl infolge ihrer unzweifelhaften Sichern« , » auch in Anbetracht ihres besonders günstig dotierten Spielplanes, jetzt schon das Lieblingspapier des . ' fenden Publicums geworden. Die gefertigte Wechselstube macht ihre p. t. Privatkunden aut diese«, ’ ' sonders aufmerksam, dessen Ctirs sich in kürzester Zeit erhöhen dürfte, und hat um einen Beweis g en Anschauung über den Werth dieser Lose zu geben, welche i jlrl. 4 flüu «iS. 200,0001. ^ABSL m M1. HdpU m von ihrem Besitzstände eine Partie Lose ausgeschieden, we'che sie zum *•«/»<» . , , Uxcn 1 |U 41 p zurüekznkanten. Derlei Eose ohne die VerplllelKunc de» KArkhanfc* zum T«*e** euree. Auf 10 monatliche Raten mit 16 fl. Angabe. . Promessen sXneÄpTtr. *00,000 fl« nfcL stemV Ausw&rtige Aufträge werden nur gegen Einsendung des Betrages oder einer baren Angabe und Nach* nähme de» Restbetrages ausgeführt Barsendungen werden franco erbeten. Auch wird um Beischluss von 30 »r. für seinerzeitige frankierte Zusendung der Ziehungsliste ersucht. _ Wechselstube der k. k. priv. wiener Handelsbank, vorm. Joli. C. Sofhen, Graben Nr. 13. Promessen auf wiener Lose, von obiger Wechselstube ausgefertigt, sind euch zu beziehen durch Joli. Ev. Wutseher in Laibach. (764) Öttibtt WttMtüm Mianimertlich: Kranz Spitaler. Verleger Ott»»«» va«berg.