1 i) : Rr. SS Martvor, Sonntag oen 27. Mär» 192? »chtMllIlPUG, V«NW«N»»G buchtz?»^«!, m«ridor, ?D»G ö« Z«t«»>A W G«r »«»»»bi»?»« Mr «»v,»t»» M? »tiM» ««» «t««»>»««» ,»«d«r >»at» Se »>w»«ftW»» »k« 4, w w D»»»«» d«i» w» ». » . t» »H«I tz. 67. Zahrg Ehlna den Sblnesen! Sin Manifest des Oberbefehlshabers der Kantonesen SuropStspogrom in Nanking N. R 0 m , LS. März. Der Oberkommandierende der Kantontruppen hat einer Meldung ans Schanghai znfolge ein Manifest er» lasten, in dem die AuSfolgung sSmtlicher ausländischen Konzessionen an die chinefische Na-^n gesordert wird. « R. N » m, SS. Mörz. Einer Shanghai. Meldung zufolge sollen die Kantonesen in Raking eiitf flüchtende Europäer geschahen haben, wobei mehrere englische und amerikanische Staatöbiirger get?^et wurden. Die gleiche Meldung bestätigt die neuesten, von Kanton-Trnpyen verursachten Massakers und Brandst-stungen. R. R 0 m, 2S. März. Nach einer nenen Pekinger Mldung werden die Mastakers in Nanking durch die Kantonesen sottgesetz». Es wurden bisher L4 amerikanische und 150 englische Staatsbürger getötet. R. Verlln, SS. März. Wie ans Ghang Hai berichtet wird, wurde der englische Generalkonsul bei den Kömpsen in Raking ver. wundet, während der japanische getötet u»ir de. R. Ram, S«. März. Me m,S Washington berichtet wird, soll Präsident S 0 alidge mit Staatssekretär « ellqg beschlossen haben, mit Nlicksicht auf die gesährlit^ Lage in Shanghai drei weitere Keenzer nach den chinesischen Gewässern zu entsenden. Aus bef Veograd, LS. März.^n' der Nupschtina wnrde gestern der Etat des VerkehrSmini-fterimns und des Postministeriums ange-uommen. Die Regierung will den Staats-Voranschlag um jeden Preis bis 1. April verabschiedet wissen. Aus dlesent Grund« sollen die voranschlagssitznngen »it Rück- auf die kurze Zeitspanne nnunterbrochen Tag unb Nacht stattfinde«, damit die vppo. sition erlahme. Heute wurde tlber den Acker, bauetat berate«. Nach eiue« ausführlichen Exposee des Ackerbaumknisters Dr. K n l 0 . » e e wurde die Debatte eröffnet und sie dauert bis zur Stnnde noch an. Rund UM Albanien N. Verlln, 2S. März. Neber Beograd uud Athen kommen anderwärts unbestätigte Meldungen über Meutereien in Albanien, wobei Achmed Veg Zogu gefangen genommen sein soll. Beograd, W. März. Der Konflikt mit Italien hat sich, der gegenwärtigen Stimmung nach zu beurteilen, gelegt. Der Nuhen-minister erklärte, daß die Regierung noch kein Ersuchen um Aufstellung einer internationalen UntersuchungSkommission gestellt prGlAG moUtl N»NoI II»«». » I^iNV ^pvlv ^ Ukr »«,»«»,» »>- iiHlv unli IN Lonotixen «ucti »I»?k» , z: kavomr ^I»n» I«»I^ ?el»I»»^ l)» »edSnste 8port.I.u5t-p!el. piiickitse pkercle-rennen l^ennwiin »^uas,»»«. - U»It »M^». VeiLcfileljene Verei,ll»«a — V»r»«»lDP»t»,, : 0« fellikermkilzel vfjim »eine u°unterd.c.c»iene Komik. NoB^.««„» se!d,t als Kolpskomm«ncl«at ein« Lombe! Sowjet-Preste mit Rüllsi«^ auf die Betzarabien-Angelegen. ^ den jngoslawislhen Standpunkt gegen-über JtaNen verteidigt. R. N 0 m, 2S. März. Wie auS Tirana be-richtet wtrd, hat die albanische Regierung in einer offiziellen Note die Erklärungen der albanischen Gesandten in Paris und Beograd (Vena V-g) desavouiert, da sich nicht ermiich-w«den seien, derartzge Erklärungen ^Mgeben. Im zweiten Teil der Note wird ' , S-gen Achmed veg Zogu gerichtete re-volutiimare Bewegung in Abrede gestellt. Beograd, 25. Mörz. Der britische Konsul hat eine nichtamtliche InsPektioSreise längS der jugoslawi^ch-albawschen Grenze unter-nomme. Er äußert sich in der „Politifa*, er aivf einer Strecke von mehreren 100 Kilometern im jMizen sechs GrenKkos!»aten ffosehen halbe. Die BevStterimg gehe Üb<'rall ihrer gewMten Beschäftigung nach. Eher würcv er glauben, dah sich in Mbmiien et-was vorbereite. Kurze Nachrichten Beograd, Lö. März. Der neuernannte ungarische Gesst eine Tageslöhnung von 5 Schilling versprochen. Die sugoslmvische Negierung wird gegen diese „RekurtenauS-heblmg" enerssischen Protest einreichen. R. Bud«»pest, SS. V^ärz. Der Minister dcs Aenfseren Walk 0 erklärte einer Delegation von mlsländischen Parlamentciriern. dast der jngossluwisch-itasienische KonfM keineKlvegs geeignet sei. die sreund''ch?lstl!i. chen Be.^lehungen zwischen Unstarn un^d Italien zu st''?ren. Ebensowenig seien N^iIÄvir-kunigen aus die Bereinilnmg der Finmaner ?^onenfrage unid den Abschlust eines Freund« schaftS- nnd ArbitvagepakteS Mischen Ungarn und Italien zu erwarten. R. MoSkan, 26. März. In hiesigen politi. schon und diplomatischen ZiVreisen wird die vo^veitenide Abrüswng5kommission in Genf als eine der gröszten internationalen Heucheleien und Llij-^ngebilde hingestellt. R. Berlin, 26. März. Der schwodische Reichstag hat einer StoHolmmeldung zufolge eine Regierungsvorlage angenommen, wodi.rch unzurechnungKfäkhige riicksälliqe Verbrecher lebei^slänglich interniert werden können. R. Berlin, 26. März. Einer TeHeranmel-dung Mfolge hat daS persische Parlament dom Bau einer tranIPersischvn Eisenbahn von Moihamew bei Basra nach dem K^spi-schen Meer beschlossen. Stuttgart, 2ü. März. Der NegierungSbau-Meister K l e m m hat «heutv mit einem von i'^m konstruierten einisitzigen Leichtflugzeug, ldas nur einen mit 20 Pferdekrästen statteten MercedesMotor befitzt, einen Weltrekord aufgestellt. Er hat mit seinem Leick^t-flugzeutg eine Höhe von 6000 Meter erreichtt R. Berlin, 26. März. Bei der Abstimmung über den Verkehrseta-t lohnte der R.'ichstaq d»« geforderten zwei Millionen Mark für die Zeppelin-Eckener-Spende aib. Warschau, 25. März. In den letzten tasten wiederholeln sich in der Polnischen Provinz die Fälle von Massenvergcstungen durch den Genusj von Holzspiritus. In einem Dovfe des Kreises Jaworow ist nahezu die isesa-mte Bevölkerung unter Vergiftungserscheinuncien erkrankt. Drei Personen sind bereits gestorben, Über 20 muhten in hoffnungslosem 8u' stände ins KraiÄenhaus qebrchat werden. R. Berlin, 26. März. Einer MalmA-Mel-düng Aufolffe strandete der deutsche Schoner „Maria" südlich von Eimbrisham. ^'a? Schiff wurde zertrümmert. Die vierköpsige Besatzung ertrank. Karte zum Älbanien KonM Der polnische Minister-«rüsldent so Jahre alt Marschall Pilsudski vollendet dieser Tage sein 66. Lebensjahr. ''^Börfmbe^^ Zürich, 26. März. (Schluijkurse). London 25.25, Newtiork 5.l9 sieben Achtel, Paris 20.36, Brüssel 72.25. Mailanid 23.87, Madrid V3.!I, Kopenhagen 138.60, Amsterdam 206. Berlin lS3.3si, Wien 73.15, Beograd N.l3, Prag 15.39)^, Bukarest 3.35, Budapest 90.70, Warschau 57.95, Sofia 3.76)4. >»>» Vte „Marbmg«r SeMmo" kann mit ikdtm Tag» abon nierl werden. Seit« »M«rb»tier Z e l k s u g' « Ssm S7. x^ärz An Beethoven Voa ' Lvov^Kv nr«pi0r tr»aivs!sclier Ilnterrtckitsmlnlster. Z« Beechooen'Zentenarstier in Wien. tLurvpross. I>lsed6ruell verboten.) Nach Wabgalbe meiner Mittel habe ich dom« yttuckettet, die durch den Krieg ent-Weiten Völker einander geistig und mora-vsch wieder nSher zu bringen. Das L o n« bsnerUebereinkommen vom Sommer 1S24 bezeugte meine Bemühungen W Lieser Richtung. Im Herbst desselben Iah-«S gab das GenferPrototoll vie Umrisse des Programme), unter dessen Schutz ich die Sicherheit der Volker in Zu-dmlft gern gesehen Hütte. So bewegt auch initlmter meine Debatten mit dem Herrn Reichskanzler M a r x, mit Dr. S t r e s e-mann oder Dr. Luther waren, der HerzÜ^it Haiben sie doch nie entbehrt. So ich in voller Uebereinstimmung erst wit Miister M a e D o n a l d und nachher «tt Sir Ehamberlainden Beitritt DnttWMk« zm» Völkerbund vorbereitet, iöchketzlich war es mir vergönnt, im Fe-Vr^ 1VW von Dentschlanh daS Memorandum entgegen zu nehmen, das weiterhin D« dem Uebereinkommen von Locarno Mrte, Äank der weitschauenden Klugheit «eines Freundes Brians». Mit glühender NeVe hänge ich an meiner französischen Heilmat, HÄe aber trotzdem versucht, mich gv^ Europäer zu erweisen, ja mehr noch Ml tun. Vorbereitet für diese Aufgabe »vor ich schon durch meine Verbundenheit «lt den franBstschen Lehren des 13. Jahr-GmtdertS, vie so viel zur Entwicklung der lglvilisMon beigetragen haben. Ich erwÄH-«e das, nicht etwa um mir darauf et?>vas zu gute M tun, sondern nur um zu bekunden, wie von ganzem Herzen ich mich an der in-ternottonalen Kundgebung z^ir Feier jenes Weuiuö bedelligm werde, der wie selten ei-«r es verstanden hat, die Menschen ineins M Dhre», indem er sie -fühlen ließ, wie tief tvcheuvAeich ihre Gmipfindunigen, ihre S^^rhen und ihre Leidenschaften sind. HM ni^ e r die Worte geschrieb^, die ein lÄler wahrhaft freien Geister >nd? Wchttun wo man kann; Krecheit Aber alles liebm; Wlchiheit nie, auch sogar am Throne Nicht verleugnen. Äa« V e e t h o v e n nur die Neunte >Sß«zcho«ie geschaffen HStte, so wäre das schon Ankch gem»g fkr alle Freunde diA Friedens und Zwilisatio«, um ihm We Hvldigmtgen darzubringen. Uebrigens tchrt uns Beechoven durch dies^ Wert, Vaß mmsthUche Jd^ sich nicht mit einem verwirWchen lassen. Wie viel Müh-sls. viel Leiden seit dem Tage, t>a er dt» Plan faßte, durch den Zauber der Mu-M die Idee gu verherrlichen, aus der Schillers Hymnus „An die Frevde" hewovgegangen war! Auch Schiller, der bewundernswerte Verfasser der Briese „Ueber die aesthetische Erzie^ng des Menschengeschlechtes", hatte den Glan'ben, daß die K-unst den höchsten Grad des Fortschrittes bezeichne, >diaß sie höher stehe cils Moral, Religion, Politik. Wie erschiUternd ist es, aus Beethove nsSkizzenhes-t e n aus den Jahren ?7W bis 182.? zu ersehen, wie er ?nit jener Idee rang, bis zum Triumphtag der ersten Aufführung! Welcher lsühlende Mensch wird nicht von Bewegung ergriffen, wenn «das Orchester schweigt und aus der mystischen Stille die Freude sich erhebt, die gekommen ist, die. Leiden zu lin-. dern, das Dröhnen der eiicherziohenden Ar-nreen ziur Ruhe zu bringen und die vom Elend erschöpften Völker aufzufordern, sich in eilwm ^Att gemeinsamer Liebe zu versöhnen? Ich stelle mir vor, was für eine Feier das hätte sein können, wenn nach der Uirterzeichnung des Genf erProtokoll s durch alle Völker die Neute Symphonie als Erfüllung, und nicht mehr nur als bloße Hoffnung unter uns erklungen wäre. * Aber nicht nur durch ein Werk von so bestimmter Ai^icht wie dieses, hat B e e t h o-v e n dij Auslese der Menschenseelen um sich versamimelt. Jeder schöpferische Genius trägt zur Annäherung der Völker bei, wenn er, iiber all de», Aetzcherlichkeiten, die sie in Widerspruch zueinander bringen, den bleibenden Grund unseres Wesens ersaßt und darpellt. Wenn wir auf der Schaubühne des Solphotles unter dem Zelte des Ajax, im heiligen Hain der Eumeniden oder im Paliaste des O e Ä i p u s Wesen von glei^ l^r Art wie wir handeln schen, die sich der erdrückenden Bormundschaft der Götter zu entwinden suchen; wenn wir verfolgen, wie ein Wille gleich dem nnfern mit den Härten des Lebms ringt; wenn wir Elektra bald hoffen und baüd verzweifeln fehen; wenn der ylückl^ose König von Theben vor unfern Augen einen um den andern die lSchleier von feinem Schickfal reißt: dann sragen wir nicht mehr, welcher Partei oder welchem Lande der Gchöpser jener Dramen sein Lebe» weihte. Das attische KoMm b?-fremdet uns nur einen Augenblick, dann le« ben wir mit diesen wechselnden «und doch wirklichen Gestalten mif der Gichne, erkennen in ihnen unsere eigenen Gemütsbewegungen, lfoligen ihnen in ihren Leidenfchaf-ten, beklagen sie in chrem Unglück, bowun-ldern sie, wenn sie nach allen Prüfungen in der Hingaibe an ihr Ideal, in ihrer Opfer-'freudiigkeit, ihrer Pflichttreue Trost und Erhobung lfin>d>on. Desgleichen bei R a c i n e, !^i M u s s o u. Desgleichen bei B e e th o-v e n, auch er ein Streiter wider das Schicksal. Seit der Begegnung mit Giulietta G uieciardi wühlt die schmerzvolle f Leidenschaft unaufhörlich im Herzen dieses ^ genialen un/d glücklichen Mensc^n. Die Monaten erMlen uns seine Siege und Niederlagen zugleich. Weil er eben nicht dem Her-gebrachten folgt, folchern seiner aus der Tiefe kommenden Eingebung, erscheint er den ersten Hörern der P r o i c a als Fanatiker oder als Narr. Als aber das Glück einen Augenblick sein Leben erhellt, in den strahlenden Tagen der Begegnung mit Therese, welch ein Ueberströmen seines Genies — wie geheim mich die Muse blieb — in der B-Moü-Symphonie, in der Appas-sionata, in den Liedern „An die serile Geliebte"! Jedes Menschenherz erbebt, so ost jene unsterblichen Weisen ertönen, wie an jenem Sonntagabend, als Therese von Brunswik sie in der freundlichen Stille des Mondlichtes zunl ersten Mal ver-nahlu. Hier lehrt uns Beethoven, daß, wenn unS ein tiefstes Gefühl besvegt, es keine besondere deutsche oder französische Art gibt, Freude und Leid zu empsinden. Dieser Künstler mit seiner so einzigartig stark ausge^'rägten PersönUchkeit — im körperlichen mit seinem Löwenantlitz, seiner wilden Mähne und den graublauen Tiefen seiner Augen; im Seelischen mit seinem Schwanken zwischen Ungestüm und Milde, Raserei und Niedergeschla-genheit — hat doch slir a l l e Menschen geschaffen. In tiefster Ehrfurcht will ich ein paar Nofen aus Frankreichs Erde auf sein Grab legen. Darf ich ganz als Franzose sprechen? Beethovens Universalität ergreift mich mchr als die Universalität Goethes. Gewiß, Johann Wolfgang, ob Denker, ob Dichter, umfaßt alle Horizonte des Geistes; ja ich fehe wcchl, da er der Mlen Vernunft V o l t a i r e s die stürmische Leidenschaftlichkeit R ouf s e au s vor« zog, so stcht er Beethoven nahe. Dasselbe Gefühl, das uns im W e r t h e r die Geschichte unserer eigenen Leiden lieben läßt, 'bou!gt und erschüttert uns, wenn wir diz Appassionata hören. Der junge Goethe weckt in uns die gleichen Gemütsbewegungen wie Beethoven, der Liebende der Giulietta, und in den Symphonien meine ich oft Fanst mit seinen zwei Seelen zu begegnen. Egmonts Wahlspmch, so frei und stolz, gleicht er nicht den oben angeführten Versen? Ja, — a>ber während Goethe, wie er selber sagt, sich eines Tages auf den Berg Aravat zurückzog, harrte Beechoven aus im Krampf ulit der Sintfl-ut. Habe ich Unrecht? Aber falst scheint es mir, als werde Goethe, da nach der Iphigenie sein Geist sich weitet, allen r^ig. Was er an Denkkraft gewinnt, fcheint er zum Teil an lebendigem Schwung zu verlieren. Diefer überragende Genius entfernt sich von unseren Unzukinglichkei-ten, er verachtet sie. Der Dichter, im Wilhelm Meister vergöttert, hat sich Über das menfchliche Elend erhoben; er befänftigt und versöhnt in seiner Vernu^t den Zwiespalt, der die Menischen verwirrt und auseinander« reißt. Er leidet noch, aber er leidet wie ein Weiser. Der grelle Schein der französischen Revolution erschreckt ihn und stößt ihn ab. Beechoven verzeiht eS Napoleon nicht. Hl? SIL VX8 Lvo»?. vi«o V0i» V.7 0 ^ daß er die Freiheit, selbst in ihrer wildesten Gestalt, verraten hat. Goethe verehrt man; man staunt übet die Weite seiner Schau; man meditiert ohne Ende über seinen Faust. Beetkioven liobt man mit Leidenschaft. Hoher Meister, der du Triumiphgesänge schriebst, als die Einsamkeit dich niederdrückte; hoher Meister, der du in deiner Siebenten Symlphonie alle Bacchanten entfesseltest, als!c>u !n Bet-telarntut — oder nicht weit davon — lebtest; hoher Meister mit den löcherigen Schuhen, der du nur sieben Subskribenten fandest sür jene heidni?sch schöne Messe in D-Dur, die die Leute von Welt heute wie ihr Eigen ansehen; hoher, freundloser Meister, der du als letzte Gefälhrten nur noch die Muime und Vögel hattest; du hoher Meister, den im Leben das Bcchrtuch der Verlassenheit und der Leiden umhüllte, wis verstche ich das Wort Bettinas: „Er lies^ mich die Welt und selbst dich vergesien, O Goethe!" Die Italienisierung Albaniens von unserem Wiener Dr. W. T.-Korrespo«« Kenten. Die Anstrengm^en Italiens, Albanien iO seine N!achith'phäre zu bekommen, haben den gleichen Beweggrund wie die jahrelangen außenpolivilschen Intentionen an^ Vermehrung seiines kolonialen Besitzstandes. Es ist die harte Notwendigtet, Mr die Ucbervölke-rung neue Ansiedlungs^biote zu finisen, u. ton« cobtmtteit Roman von Erich Ebenftei«. WHeVevschutz d. Stuttgarter Romanzentrale T. Ackermann, Stuttgart.) M j (Nachdruck verboten^ Heiß stieg ihm das Blut zu Kops. Wenil Mer sie liebte -und den alten Mann aus der lZ^lt Hütte schaffen wollen, damit sie ßrei wSrde? Wer? Wer? Er dachte an Ma'kenzie. Der liebte sie ja. Aber ein Mörder? Er stellte sich das unbewegte, ruhige, meist behaglich lächelnde l^-ßicht des Amerikaners vor. Nein ... es »var mmröglich. Der Mann hatte sicher keinen Mörd« gedungen. Und dann stieg ihm zum Meiteninal eine Bkldwelle zu Kopf. Blitzartig war ihin die Erinnerung gekomnien, daß die Bant aui Steinbruch ja einer von Lottes Lieblings-plützchen war! Fast täglich saß sie dort . . . er seH^t fast nie. ^r also hatte es gegolten . . . nur ihr Konnte es gegolten halben . . . Aber wer? . . . Wer? Und warum? Weul Vonnte dieses süße Geschöpf inl Wege stehen? Wer konnte ihm so seindlich gesinnt daß . . . „Ich werde noch verMckt daM'ber!" dachte er, sich den kalten Schweiß von der bren-»«niden Stirn troßnend. Im nächsteil Au- geMick siolperte er und wäre !fa!st der Länge nach hingestürzt. Gedankenverloren wie er gegangen, hatte er auf die Bodenunebenheiten nicht geachtet und war mit dem einen Fuß auf einen Haufen dürreS Laub getreten, der unter ihm nachgab. Offenbar befand sich darunter eine Mul^, die mit Laiub aiusgesüllt war. Aergerli^) stieß er mit dem Stock hinein. Es war eine reill impulsive Beivegung. A'ber iul nächsten Augenblick riß er die Augen groß auf. Der Stock besaß unten eine eiserne Spitze. Und als er ihn jetzt aus dein Laubhaufen wieder zurückzog, hing ein zottiges graues 'Etwas daran .. . Eiine alte, filzige .Haarperrücke niit daran befestigtem Stop^x;lbart! Se?urrdenlang starrte KMitz entgeistert darnttf nieder. Tann begann er in fieberhafter Hast nlit dem Stock in dem Laub zu wi'ihlen. Richtig — da war noch uiehr ... eine zerlumpte Mäuuerhose . . . ein ebensolcher Rock .... ein grauer Wollschal .... ah den hatte er schvn gesehen . . . gestern nnl den 5^i7lS des Strolches geschlungen . . . da war auch der verwrischene, durchlöcherte Filzhut nlit grünem Wand und der zerschlissenen Geierfeder . . . Erschöpft sank er endlich auf einen na^ien Baun,strun? und -stützte den Kopf in die Hände, ^ Der Strolch war gar kein Strolch gewesen! Hier lag seine Verkleiidung! Was tun? Die Anzeige machen? Natürlich mußte das geschehen . . . Und doch! Wenn man die Anzeige inachte, würde Lotte erfahren . .. nein, nie durfte sie ahnen, daß man ihr nach ^m Leben getrachtet hatte! Er würde hr alle Ruhe und Uebefangenheit nehuien und doch zu nichts führen, denn der Schuldige war ja viel zn schlan, NM sich fangen zu lassen. Außerdem welck)e Betveise tonnte man gegen ihn erbringe», da Ulan nicht einntal eine Tlhnung besaß, llver sich hinter der Maske des Strolches verbarg? Der Strolch la>g ja hier unter idom Laub. Der andere aiber — der wirklich Schuldige — nein. Es war am besten, vorlmifig wie-der Laub über das Zeug hier zu scharen. Und zu schweigen! Und die Angen offen zn halten! Lotte keinen Augenblick ohne SckM zu lassen. Vielleicht n,lachte dann gerade daS Schweigen den Mordib'uben sicher und man kam ihm auf die Spur.-- Lotte hatte trotz ^des Schrecks gestern ausgezeichnet gefchl^alfen und bereits gefrühstückt, als Koiblitz heimkam. Frisch und rosig begrüßte sie ihn, auf der kleinen Veranda sitzend, die vorn an das Häuschen angebaut war. „Dn warst schon spazieren, .^>eiilz? Warum hast du uli-h nicht geiveckt, ^lmit ick mit-konrnie?" „Weil dir der Schlaf gesünder ist, Liebling!" „Und' du?" „O, ich bin alt. Junge Menschen brauche« viel Ählaf, alte nur wenig." „^Weißt du, daß ich mich eben aufmache«^ wollte, um dich zu suchen?" „Das darfst du nie tun!" rielf er erschreckt. „Versprich mir, daß du fortan nie allein ausgchen willst, son^rn immer nur mit mir." Sie sah chn erstaunt an. Dann lächelte sie. „Willst diu mich zur Gefangenen machen?. Seit wann bist du so ängstlich?.^ „Seit gestern." „O, es gibt doch^ nicht alle Tage Felsstürze!" ,M>ttloib nicht! Aber sichst du, Lottchen,^ seine Stimme klang nun wieder ganz ruhig und mcketfaingen, „man kann doch nie wissen, welchen ZnMen man ausgesetzt wird. Geistern albends kam mir das so recht zum Be wußtsein, und nun bin ich auf einmal ganz schrecklich ängstlich geworden! Du mußt einem alten Mann die kleine Nervenschwäche schon verzeihen und dir seine Gegenwart gefallen lassen!" Er küßte sie aulf die Stiv« und fügte weich und innig hinzu: „Du bist 'doch eben das Lieibste, was ich amf Erden habe, Lottckien!" Sie fühlte sich seltsam ergrifftn und PI-gleich ein wenig beschämt von dieser gro-ßetl. reinen un!» lolbZtloistn Liche. die^ Zekk»«^. «e«^L ^r^.b.^«ovk< Zur A«ffrisch«ng de» Blute» wirkt erstllaffig der natürliche Vla«k»ka" . «esukhhettStee. Preis Di?,. L0.—. Erzeugt Mr. PH. L. Bahlwec. Liublj.,,«. — Generaldepot für Maribor: Apotheke Mr. PH. I. Bidmar. Für Ptuj: Mr. PH. OroZen. zwar möglichst rcchh. Denn die italienische Bevölkerung hat w der letzten Zeit um die gewaltige Summe von drei Millionen Köpfen zugenommen diaS Land kann schon nicht mehr genAg Brot für die vierzig Millionen Menschen bieten. Deshalb hat Mussolini im ver«ürsick^n An^^bnnng^^bcstrebungen schwächer besie'.'^lte Nachbargegenden «''llmäb-lich aussaugt. Jugoslawien hätte di'her auS diesen Erwägungen ein vl''?asc'S Interesse, Italien bei seinen kolonialen "isi'n in Afrika zu unterstützen. -c>- Nachrichten vom Tage t. (N«e lo-KMlloaea-Dlaar-Anlelhe der Stadtgemeinde Gplit. Die Stadtgemeinde Split verhandelt mit einem amerÄanischen Bankkonsortimn wegen Aufnahme einer 10 Millionen-Dinar-Anileihe für Jnvestitions Amecke. Die Stadtgemeinde beabstchtitit die Einführung des Elektro-AutomobilverkehrS. t. Italienische AuSzeichnnngea für albant sche Persönlli^iten. Eine ganze Reihe von aö^nischen Führern wurde dieser Tage mit höheren italienischen Orden ausgezeichnet. Charakteristisch ist dabei, daß der alb»nische G^ndte in Beograd, C e n a B e g, über sehen wurde. t. Dr. GchttsterS letzter Weg. Vergangenen Donnerstag wurde der Grazer Filrstbischof Dr. S ch u st e r, über dessen Ableben wir bereits berichtet haben, unter riesiger Betei-l^Mng der Bevölkerung zu Gra^ gl:t?agcn. Die Trauerzeremonien verrichtete Kardinal Dr. P iffl. Am Leichenbegängnisse nahinen auch Herr Fürstbischof Dr. K a r l i n in Begleitung der Dom^rren T o m a Z! i ö und Ianeiieaus Maribor teil. t. Spanisches Hofzeremoniell — in Albanien. Achmed Beg Z o g u, der Präsident der Republik Albanien, hat in seinem Palast nach dem Muster deS am spanischen Hofe üblichen strengen Zeremoniells einen neuen Hofdienst eingerichtet. t. Entdrcknng eines neuen Rarkotilmns. In der Sitzung der Berliner medizinischen Gesellschaft berichtete laut der Deutschen All gemeinen Zeitung der Ehirurg, Professor Dr. U n g e r über ein neues, von chm versuchtes Narkotikum, daS gegenüber den bisher gebrauchten Betäubungsmitteln in der Wirkungsweise und hinsichtlich der Wirkung? zeit der Narkose bedeutende Vorzüge ausweist und die Person des Narkotiseurs bei Operationen Äberflüsiig macht. t. Sine neve Monatszeitschrift fiir Wein-biM und Kellerwirtfchast. Wie uns mitgeteilt wird, sl>ll im Mai die erste Nummer der Fachschrift „NaSa Gorica" (Unser Weinberg) ersksicinen. Die Redaktion der Mon<^t?^eit-schrist übernaihm der Direktor der Mittel-schi'le für Obst- und Weinbau in Maribor, Herr Andreas Zmave. t. Der Prozef» gegen SokrateS soll revidiert werden! Wie aus Athen gemeldet wird, will sich dort der Advokat Poradopu-l o S nachträglich zum Verteidiger des weisen S o k r a t e S aufwerfen. Er hat einen Antrag an den höchsten Gerichtshof gestellt, daß der Prozeß gegen SokrateS ans dem Ilchre SS9 v. <^r. revidiert werde. ^ Gerichtshof hat geantwortet, daß SokrateS bereits durch die Geschichte rehabilitiert sei, und daß daher die Bemülwngen des Advo27 verdient als wichtiges Datum für die Entwicklung der Türkei und deS ganzen islamischen Ostens festgehalten zu wer-'den. An diesem Tage ist zum ersten Male in einem mohammedanischen Lande die bevor stehende Heirat einer Mohammedanerin mit einem Nichtmohammedaner amtlich durch Auf gebot angekündigt worden. DaS alte islamitische Scki>eriatgesetz verbot die Ehe von Mo-hammedaneriniten und AniderSgläubi'M bei Todesstrafe. DaS neue Bürgerliche Gesetzbuch der Türkei, das am 4. Oktober vorigen IchreS in Kraft getreten ist, hob das alte Thovierbot auf. Bis jetzt hatte niemand von der neuen Freiheit Gebrmich gemacht. Die erste Türkin, die den großen ^ritt wagt, iftSüchre Hanum, eine Tochter des längst verstorbenen Senators Ali Risa Bei. Der Bräutigam ist ein italienischer Garaqenbefiker namens Vmilo M a r i -n e ll i. Die Braut ist kein funges Mädchen. Sie ist eine Schwester deS «nfden türkischen Parlssmentcipräfidenten Ack»med Risa Bei. der nach der Revolution von 1906 vorübergehend eine Rolle spielte, und der ersten türkischen Feministin Selma Risa Hanum. Die künftige Frau Marinelli war in erster mit einem Türken, Selah Bei, verheiratet. Sie ist feit langen I>a?hren mit „Emil" wie ihr Bräutigam in türkischen Damenkrelsen kurz genannt wird, befreundet. Dieser UnWnd nimmt dem Ereignis nichts von seiner geschichtlichen Bedeutung. t. In 24 Stunden dreimal Großvater. Ein außergewöhnlich seltenes Ereignis gab es dieser Tage in Ensivgl einem kleinen Städtchen in Belgien, i^ 4er Nähe von VervierS. Ein Einwohner diese? Ortes erlebte während vierund.Minzig Sti'nden drei mal Gros^vaterfreuden. In einer Nacht wur den seine beiden Schwiegertöchter Mütter, und zwar brachte die eine junge Mutter ein Mäidestern'N-niversität, Evanston, hat sich ai?f der Suche nach den Quellen der Gralsfage nach Ir^ land begeben. Die Gralssage ist nach seiner Ueberzeugung auf eine Legende der alten Kelten zurückzufühz^n, desjenigen Volkes, o«» 5t.kockut fuklsk am ersten Tail am vierte» Tag In warmen Wasser lösen wir eine kleine Quantität St.-RochuS-Fuß^alz auf. Dadurch gewinnen wir ein Fußbade-Wasser. das mit Lxigm gesättigt ist u. eine wundertätige Wirkung auf schmerzhafte Füße ausübt. Diese« Fußbad heilt die Schmerzen, die durch mge Schuhe verursacht werden, entfernt die harwäckigsten Frostgeschwülfte und das unerträgliche Frostjucken. Wmn man die Füße längere Zeit im Wasser läßt, werden die Hühneraugen und sonstige Haut-Verhärtungen derart weich, daß sie ohne Messer entfernt werden können. — ES ist erprobt, daß das St. RochuS-Fußsalz selbst gänzlich vernach-lähigste Füße wieder in Ort>nung bringt, und zwar in einem Maße, daß selbst die en^en oher neuen Schuhe so bequem erscheinen, me wem» sie jakirelang getraqen worden wären. Sie können wieder stundenlang gehen oder auf einem Platz stehen, ohne auch nur eine Spur von Müdigkeit oder Schmerz zu empfinden. Ein großes Paket St. RochuS-Fußsalz kostet Dtn 1k in leder Npotheke.e erhältlich. Wenn eS nicht vorrätig sein sollte, wenden Sie sich an die RadaDrogerta, KoloriGabrie S«h»Ite». «lie« Z. In Wr0n«r pOekung <)rl>ln»>l das bei seinem Erscheinen in der Geschichte allen europäischen Nationen überlegen war. In einem Bortrag legte der Gelehrte dar, daß das älteste Schristdvkument des westlichen Europa in irischer Sprache verfaßt ist, einer Sprache, die heute noch von ö00.000 Menschen in Irland gesprochen wird. Unter den zahlreichen Erzählungen und Sagen, die in alten Manuskri^'ten in Dublin aus>bewaihrt sind, könnte vielleicht auch die Quelle der Gralssage entdeckt werden. Die Iren waren lange schon Christen und gewohnt, in ihrer eigenen Sprache zu schreiben, als die An-sselsachsen, die noch ^iden waren und nur lateinisch schreiben, in Großbritannien landeten. In späterer Zeit ver-anlaßte ein irischer Baron, alle irj'nschsn Manuskripte in ein großes Buch abzuschreiben, die längeren Erz^lungen wurden auch inS Englisch übersetzt, aber eine genaue Prüfung der Fragmente fand nicht statt. Bor taufenid Jahren galten die Iren als die besten SagenerzShler. Es wird mich von vielen Gelchrten angenommen, daß die Gralsfage aus Irland nach Frairkreich gekomme« ist. Fast alle Versionen der Gralssage bringen sie in Verbindung mit der heil. Messe, und es ist anzunehmen, daß diese aoS d^ Messekult hervorgegangen ist. t. Sin Vrbsch/tstSschwindel. AuS E h t « cago wird geschrieben: Um den auf fechA Millionen Dollar (I36 Millionen Din«r) geschätzten Nachlaß des 1923 in Detroit gestorbenen Krösus Edward E. K o e st n e ? pro^zessieren nwhr als zweihundert angebliche Verwandte, drunter acht angeblich ech^. Allen diesen lief aber Edwin B. Je^lningS den Rang «b, der ein vom 9. Oktober tv18 datiertes Testament Koestners vorlegte, das tihn zum Universalerben einsetzt. Der Nachlaß richter Henry Horner wollte bereits dem An-spru5ie stattgeben, als die Gegenpartei den sensationellen Nachweis erbrachte, daß daS Kenne !cd nlcdt welir! 1«. i^er vvr oucd lcd KSullg von Kopl- und ^imAr«ß »esy. lkte Mecklßosenpocleung n»«ks«»km»I ' v^eil aNst Suße vielen, vkt minäer-' vertixen I^sekskmunß^en su5Ae> set^t ist, llU8 ist ^ock eine alte, bekannte ^stsscke! Oer disme bürgt kür devSdrle, »t«t» devonugte (Zua-litSt, ttsitdarkeit u. ^uskiebixkeit 6er ZckmoU-pssta. .Papier, auf i)em das angebliche TestiAnent geschrieben wurde, von der betreffenlden Papierf-abri?, dte genau festgestellt werden tmnte, erst im Jahre 1920 erzeugt worden ist. Die?l!dvokaten des Jennings waren von der.Enchüllung «derart niedergeschmettert, daß sie sofort die Vertretung ihres Klienten niederlegten. t. Der Mörder gibt ein Interview. In New York erschoß ein gewisser Ernest Riehr im Hause seines chemaligen Schwiegervaters.^ seine ges6>iedene Frau und ihren Geliebten, bestieg fein A-uto und fuhr d-avon. Mmige Stunden später hteK vor einein.der.ersten ^^tels eines eleganten Seevade^ ein Kraft«. vagen, dem ein Herr entstieg. .Er'ließ sich ein Ziinrmer geben. Am nächsten' iUvrgen' rief er den Leiter einer Zeitung an, chne feinen Namen zu nennen, und darum, dvß man ihm einen Reporter schicken möchte, dem er interessante Mitteilungen machen iwMe. Ein Reporter -kam, wurde freundlich empfangen. Dann setzte Richr dem Zetwngs-mann in aller Ruhe die Motive, auseinander, die ihn zu der Tat veranlaßt.hatten, schilderte dcn Hergang, »vährend der Reporter AUihörte, innerlick) schwankend, ob er.es mit einem Schwindler oder einem Irrlin-«igen zu tun habe. Als Ri'ehr seine Erzählung geendet hatte, cr einen verborge-«n Revolver lhervor und ersch«ß sich vor i^n Augen des. entsehten Berichterswtters. t. Mfregeuder ltamps «uis der Lskomotive. D r e ß b u r g, 23. März. Borgestern ereignete sich im Zug Preßburg—Tyrnau AWischen den Stationen Msing und St. Georgen ein aufregenÄer BorfM. Im letzten Waggon sov ein sunger Ma'nn, der zu den Mitreisenden GenierVungen über das langsame. Tempo des Zuges machte. Plötzlich sprang er auf, eilte auf die Plattform, kletterte mit Blitzesschnelle auf das Wcrggon-dach m^d eilte von Waggon zu Waggon, mit Merraschender Geschicklichkeit sp'ringend, immer nach vorne. In halsbrecherischer Weife übersprang er auf dem mit 50 Kilometer Geschwindigkeit fahrenden Zuxie die Dächer von neun Waggons, gelangte auf ldcn Potstwagen und schwang sich von dort mit einer Geschicklichkeit, die einer Filniauf-nähme wert gewesen wäre, auf den Tender. Von dort sprang er dem ahnungslosen Loko Motivheizer auf die Schulter, elitrist ihm die «Schaufel, stieß ihn beiseite und kchrie-„Ich werde Euch zeigen, wie man mit ei-rrer Eisenbahn zu fcchren hat." Zniischen 'dem Heizer, dem Lvkcmotivführer'und dem jungen Mann, entspann .sich'auf der Loko» nrotwplat.tform ein'^wmpf. Schließlich wurde der Unbekannte überwältigt.' Der. Waa-gonfpringer erklärte, er.sei Detektiv, svciter gab er an, Filmschauspieler, zu ^ sein, schließlich wnrde er mit dem .^Asähvigen, in Bri!.nn wohnhaften Handlungsreisenden Viktor Pickl-identifiziert.' Die Strafanzeige wurde' erstattet. . ^ t. Eine Frau zu Tode gepeitscht. Ein be- stralisch^'r.Raubinorld wurde in der Genleinde Magyarnwcsür. vembt. Ueber die 'greise Witwe Csizmäs waren Geri'lchte in Umlauf, daß sie von ihren in Amerika lebenden Söhnen größere Geldbeträge erhalten habe. Tat fächlich erhielt die Greisin stets nur so viel Geld zugeschickt, als sie zun: Leben brauchte. Die Früchte haben Frau Csizmüs, in'Unruhe versetzt, und sie nahm, da sie in einein Haus allein wohnte, einen jährigen Knaben zu sich, um nicht allein zu sein. Vorgestern nacht vernahm die Greisin ein Geräusch. 'Sie sprang auf und schon standen zwei Männer vor ihr, die sie zp.Boden stießen und' ihr einen iinebel in den Mund steckten. Die lieiden Eindringlinge forderten von ihr 3l).lX)0 Sofol, widrigenfalls sie ihr Sie Au^ gen ausstechen wi'lrden. Die zu Tode erschrockene ^rau beteuerte, ni5)t mehr als 80 Sokol zu haben, die im Strohsak eingenäht sind. Die Ränber durchsuchten dara^rf alles, doch fanden sie nicht mebr als die 80 Sokol. Höchst erbost übei^ die geringe Beute, nahmen sie an d>er Greisin'Rache. ?)!it einer mit Nägeln versehenen Lederpeitsck?e peitschten sie die Uliglückliche solantie, bis sie tot Kusam-menbrach.- Der 8Mrige Knabe war Zeuge der Tat, doch traute er sich nicht, einen Lant von sichzu geben, ha er von den Räubern mn Leben bedroht wurde. Die Gendarmerie hat die Nachforschung aufgenommen, konnte jedoch bjGer keine Spur von den Mördern finiden. . ' t. Ehcserlen und ihre Gefahren. Geralde jetzt vor einem Jcchre M>b Frau Thyra Sau ton W i n'l o w in New Vork, Verfaffecin von Skizzen, und Novellen, wie wir' seiner Zeit berichteten, eine große Gesellschaft. Bei Tisch erzählte sie, daß sie und ihr Mann' sich entschlossen hätten, einen Vheurlaub. voneinander zu ucihlnen. Sie wollten sich für.ein Jahr ti^nen, um dann die Ehegemeinschaft mit verdoppelter Liebe wieder aufzunehmen; > „denn ve^eivatete Paare brauchen", ^gte sie hinzu, ,^den Urlaub ebenso notwendig, wie Gesckiä'ftsleute das zeitiveilige Ausrichen von ihren Gefchäften". Der Gatte stimmte den Worten seiner Frau lebhaft zu und. sprach «die Ansicht aus, daß' die zeitweilige Trennung von ihm^die literarische Tätigkeit seiner teuren.Thyra sehr günstig lbeeinflussen werde. Bor zwei Wochen kchrte Frau Win-low von ihren Ferien heim und entdeckte, daß ihr Gatte seine. Beschäftigung — er war Sehende Singer Das Bild zeigt Louis V i e r n e, den er-bliindeten Organisten der Notre Daine in Paris, lder ein gevotdezu meisterhafter Spieler ist, >bei cinenl Orgelfpiel in Newyork dor ei^ nier großen Zuhörermenge.. ----- ^ »»V ^ habe» das Aondensatorenvro» ^ ^ blem restlos aelöft. Durch D ^ dere »^orm der Drchplatten ^ ^ wird eine aletchmLßlae Berfei- - ^ lung über die a^amte Skala er- ^ - reicht» daher bequeme Nbltlm- ^ s muna und leichtes Trenne« der ^ - Sender. Die elektrischen Bcr- ^ ^ lüfte sind auf ein Minimum her ^ - abgedrückt und die kleine An. Z ^ sanftSkapazität tnur 3?» der ^ ^ Gesamtkapazität) bedingt einen ^ Z großen Wellenbereich. Ei» aelö« ^ - tcter Spiralßederanschluß des be. ^ - wegliche« Systems kck?ert strin. D - dig ^uten Kontakt und oerkiin- ^ S dert Kontaltgeräusche, ^ür Schlälsen. WM glaubt, daß der Student ldurch die Selbstmorde einiger seiner Käme-roSdsn aufs tiefste bodrückt wnr und in einenn von.Scj^ermut Hand an sich a>elegt ^ , ... SS, «ei RerveureiAarkeit, Sopsschmerze«, G«hlafli»flgteit, Magenverstimmung, Mattig« keit, Niedergeschlagenheit, Tlngstgefiihlen ha^ ben wir in dem inatürlichen „Frlmz-Iasef". Bitterlvasser ein beinahe nie versagendes Hausmittel in der Hand, um joglicke Mfre-gung, von tvetchem Teil, des Berdauungs--Weges sie auch invmer ausgehen mag, allso-gleich zu blmnen./Aerzttiche 'Berühmtheiten erkennen an, dder versckiltvägert war, mit einer geradezu re-kortthaften Getvandtheit aus denl Wege ging, las das Plaidt eln paarmal mid unter Zuhilfenahme seiiler letzten literarischen Kenntnisse genauestens dllrch, wurde sehr nklchdenklich und begab sich dann, indem er ein bei ihm sonst gänzlich unbekanntes Eiltempo anschlug, in den Bouillonkeller „^um fidelen ?llligalor", wo er seinen Freund JB wußte. Im <^)cgensatz zu Jim war Job ein sehr arbeitsfrendiger Mensch. Da er aber, seine Arbeit stets zur ?!achtzeit, ohne Auftrag U7ld unter Zichilfenahme von falschen Schlüsseln, Blendlaterne und Steuimeisen nachging, g«'--riet er mit der Polizei häufig in Meinunx^s' verschieden!heiten, die in der Regel dannt endeten, d-aß Job auf kiirzere oder längere Zeit <^'ast des St-aates war und in einem stabil gek>alut'en .?^nuse ein Unter'vnnnen fand. der erst vor ein paar'Wochen einl' solche jtur hinter sich gebracht hatte, saß in seiner obeu näher bezeichueten Stammkneipe und labte sich an einem Tee. Die Nr-« bestan'dteile dieses Tees stainlnen zwar nicht aus China, sondern auS den Pflannienhai-nen Kaliforniens, aber trotzdem war er gut, lder Tee. Die Bilanz über seine letzten geschäftlichen Uilternehmungeu Hiehen!^ hatte Ivb sich bereits den Inhalt mehrerer solcher Teobchältnisse einverleibt. Bei. dieser in jeder Hinsicht geistigen Beschäftigung traf thn Jim. Die beiden zogen sich in eine verschwiegene Ecke zurück, wo sie sich angelegentlichst unterhielten. Jim redete wie ein Wasserfall. Was fie disputierten, hat nie ein Mensch erfahren, sicher aber ist, daß Jim eine gute Stllnde später «ruf dein Polizeihauptbilro erschien und mit kühler Miene den Polizeichvf zu sprechen begehrte. Der im' Vorzimmer diensttuende Beamte, dem Jim nicht ganz unbekannt war, knurrte zivar einiges in den Bart, was weder in der Bibel noch im Konversationslexikon verzeichnet steht, konnte aber nicht umhin, Herrn Jim, der immerhin ein (zur Zeit) freier amerikanischer Staiats-biirger war, anzumelden. Fünf Mnuten später stand Jim vor dem Gewaltigen. „Nunun?" fragte der, nicht gerade sehr interessiert. „Ich ivoltte nlir. die wusend Dollar holen!" sagte Jiul schlißt nnd sab sein Gegen-i'ber lnit der ganzen ihul zu Gebote stehenden Treuherzigkeit an. „WieeL?" fragte der Polizeichef, der seinen Ohren nicht traute, ol>tvohl sie groß genug ausgefallen waren. Jim wiederholte niit Nachdruck und fuhr fort: „Job Bauifley ist der Täter. Lassen Sie ihin versiaften, den Schurken. Er hat mich einmal hineingeritten, dieser Abkömmling einer zahnlojen Klapperschlange und einer alten Konservenbüchse, heute revanchiere ich mich. Ähicken Sie ihn nach Sing-Äng, den Burschen." Är Polizei!^ telÄplhoniDrte sofort an den Gouverneur, daß der Täter aller Vor« mlssicht nach ge^nden sei, umarmte Jim mit einer Träne im Knopfloch und schickte eine Kohorte Polizeisoldaten dem „Fi-delm Migator" mit dem strikten Befehl, Job Bamfley qu verhasten und hierher zu bringen, tot o^r lebendig, nötigenfalls in Stücken. Jim, dessen Bitte um Diskretion «man verstäMich fand, bekatn eine große Zigarre und wurde in ein Nebenzimmer ve^rachtet. Äne Viertelstunde später schlepipten 'sie den vor l^t schümneniden Job ins Zimmer. ,Hialtet mich fest!" röchelte Ver Polizeichef, als er ihn sah. „Haltet mich fest, sonst iNlache ich Corned bees aus dieser AmHibie!" Die Beamten hielten wunschgemäß ihren Ghef. „-Warum hast du vie Polizei so blamiert, du Schandfleck im Sternenbanner? Du Pirat — rösten sollte man dich bei lebendigem Leib, dich . . Es eri'lbrigt sich, die Titel alle aufzuzählen, die der Polizeichef dem immer verdutzter und bleicher werdenden Job gebiihren-srei verlieh. Sic sind in jedem besseren zo-ologisckM Handibuch nachzulesen. Nach einer Weile brach ^b in bitteres Weilten aus. NmittMr W UM H?. Wllq Sekk 3. Rachrichtm aus Marwor m. Traming. Am 21. d. fand in der hle-ftgen Domkirche bie Trauung deS Herrn Hans Beckmann mit Frl. Olga Bla -h a Eble von Olbor statt. Unsere herzlichsten Glückvünsche! m. Eine neue Bibliothek. Der kath. Iu- geiiübund hat auf Wunsch seiner Mitglieder beschlossen, eine BMioHc? mit deutscher Abteilung zu griinden. Der Ausschuß ti^tt dahcr an alle Freunde und Gönner des Vcreims mit der Mtte um Überlassung von Büchern heran. Die Bücher mHgcn ibcinl Franziskanerpförtner abgegeben werden. Bielleicht könnte auch ein Mcherkasten abgetreten wcvden. Da der Ausschuß überzeugt ist, das; viele Aute und nützliche M-cher cinlaiZifen tverden, spricht er allen Spendern schon im Boraus den wärmsten Tank aus. ^ ul. Gründung eine» VlSudiger » 5tomltee» der hiesigen Industriellen. Wie verlautst, soll in Maribor ein Gläubiger-Komitee, bestehend aus Industriellen und Gw^kausleuten des Kreises, gcbivöet werden, dessen Aufgabe eS wäre, eine gemeinsam^; Aktion gegen diejeni-flen Detaillisten einzuleiten, die als schlechte ^hler einigermaßen berühmt geworden sind. nt. Proteftversam«l«ng d«r Privatange. stellten. Am 26. d.' abends fand i»m Hotel „Mohr" eine zahlreich besuchte Pro'.estver-samnllung der Privatzial-poWk, ferner an die Han^delskamimer. Ai^ci-terkammer und das hiesige Handelsgremium gerichtet ist. m. Ter Fischereiverein hält am 29. d. M. ltm W Uhr in der Gambrinushalle seine diec-Mrige (Generalversammlung mit folgender Tagesordnung ab: l. Verlesung des Protokolles der letzten Generalversammlung 2. Tätigkeitsbericht. 3. Kassaibericht. 4. Fest- Meiw. FeueNvedr Maribor Zur Uebernahme der Bereltschast für 5on« tog den 27. Miirz ist der S. Zng kOMM-ndiert Kommandant Franz SalksviL. Telephonnummer für Feuer- und Unfall-Meldungen: LVV. Marlbor, SS. März. setzung des Mitgliederbeitrages pro 1927. 5. Beratung und Beschluß hinsichtlich deS Bei-trittes zmn LandeÄieÄmde des Fischerei, Vereines. 6. Vergebung der Forellenb^e essen SckilafK'immer unmittelbar an das Geschäfts^ lokal awschließt, geweckt. Es wurde festgestellt, daß die Türe in keiner gewaltsamen Weise erbrochen wurde. Das Eindringen und Verschwinden Ider frechen (!^uner wurde von niemandem wahrgenomm^^ m. Beschwerden ans dM PMikum. ES wird uns mitgeteilt: An Gmustagen ist die Kärntnerstraße vom Hauptplatz vis zum Hau se Nr. 24.gewbhnl!ich so belebt, daß jcder Wagen, und Autoverkehr in den Vormittags stunden fast unmöglich erscheint. Me wäre es, wenn der Stadtmagistrat den Wagen-üud Autoverkehr an Gamstogen in ser Zeit von 8 bis l 3 Uhr von ^r Kärntnerstraße ableiten wollte? m. verschieden« Unfälle. Am 2i. d. verunglückte der 5i Jahre alte Berschi^ber An^ton M e s a r i Er wurde beim Anprall meh«. rerer Waggons zur Seite geschleudert und erlitt dabei Rippenbrüche unid innere Ber- Die Beamten bemerkten das nicht ohne Mchrung, sogar ihr Chef wurde milder ge. strinmt. „Bist du es gewesen?" „Ja, Herr, ich war es. Ich gestehe alles.* Und er schlu5)zte ^veiter. Cr machte in der Tat einen bemitleidenswerten Cindruck. Bereitwilligst unterschrieb er das in aller Eile aufgesetzte Protokoll über sein Geständnis. „Darf ick) noch etwas sagen?" fragte er dann. „Schieß los!" „Man hat mich dazu angestiftet. Man weiß, wß ich ein armer Teufel bin und gern einen Schnaps trinke, gab mir ein paar Cents, viel zu trinken u»d drückte mir dann die leere Flasche in die Hand, die ich auf das Denknial bringen nnißte." „Wer gab sie dir?" „Zwei feine Herren in Frack und Zylinder. Sie tranken französischen Liognak." Der Polizeichef sck)luckte das Wasser hinunter, das ihm im Munde zusammengelaufen war, und sagte mit Würde: „Aha, Al-foholschttlilgglcr!" Seine Beamten murmel^ ten Beifall. Dann wurde Job hinaus- und Jim hereingeführt. Er böl^'m gegen Quittung einen Borschuß von 20 Dollar. „DaS übrige nach der Verhandlung," sagte der Mann an der Kasse. Acht Tage später machte man Job den Prozeß. „Cin alter Bekannter!" grunzte der vberrichter nicht ohne Hnmor. als er Job fch, und wnn begann die Verhandlung. ES ging gnädig ab. Viereinhalb Monate. Der Staatsanwalt und der Verteidiger, den Jim für zehn Dollar besorgt hatte, wetterten auf die Alkoholschnmggler los, daß es eine wch-re irrende war. Tiefe Pestbeulen am Volks-iörper jeien wl alle« Der Oberrich- ^ ter nickte Zustinmlung, verkündete das Urteil und gillg nach .Hause, wo er sich zum Mittagessen eine halbe Flasche Rheinwein schilnecken ließ. Sein Vetter war Weinguts» HGtzer in Rüdesheim und kam alle paar Jahre mal herüber. Wäihrend Job nach Nummer Sicher gebracht wurde, ließ sich Jim den Restioetrag von 960 Dollar auszlchlen und verschwand. Viereinhalb Monate später erschien Job wieder auf der Bildfläch?. „Wo ist Jin,?" fragte er den „Fidelen Alligator". — „Jim? Ausgotl>andert!" „Aus—ge—Ivan—dert?" .^»awohl. Er hat 'nen Brief für dich dagelassen." Job las: „Lieber Freund! Sei mir nicht böse, aber dir würden die 500 Dollar, die auf deinen Anteil kommen, doch nichts nützen. Drilm behalte ich sie und wandere aus. Nach Mexiko oder Ldaimda, genau weiß ichs noch nicht. Werde eine Hafenkneipe aufmachen. So was rentiert sich. Wenn ich Milliarder bin, komme ich zurück. Dam: teilen ivir. Good bye! Dein Jim!" Wenn Job seinen „Freund* in diesem Augenblick in Reichtveite gehabt hätte, wäre zu Oliston im Staate Ohio in den nächsten Tagen eine Beerdigung fällig gewesen. So aber mußte sie unterbleiben, mangels Masse sozusagen. Von seine,« ursprüngliche,: Plan, die Polizei nachträglich über den ganzen Sch?vin-del alufzuklären, nahm Job nach reiflicher Uokerlegung Abstand. Das hätte ihm ein Paar Jahre aebracht, während Jim, fern und unauffindbar, sr^i ausgegangen wäre. So blieb dem wackeren Job nichts anderes übrig, als sich mit dein LoS des zweiten Siegers zu bescheiden. Äu denKämpfen inSchanghal SurovSer in dvchster AlarmbereitschaN Nach Sinnahme der Ehinefenstadt von Schanghai durch die Kanton-Armee ist die Gefahr eines ZnsammenftoheS mit den Fremden aufs höchste gestiegen. t D Die Amerikimer bilden alle in Schanghai an sSsslgen waffenfähigen Philippiner (amerikanische Kolonie) als Freiwilligentruppe aus. Eine amerikanische Maschinengewrh-Tank-Abteilung bei der Besichtigung. letzungen. Er wurde evst mn nächsten Tage irbcr äzrtliche Anweisung durch die Rettungs abteilung ins Spital überführt. — Am 25. d. M. verletzte sich der 4äjährige Zimmermann Josef Salamon i-n Dr.^goöe, inldeni er sich eine schiucre Heckwunde am linken Fuße zuzog. Auch er wurde von der Rettungsabteilung nach Anlegung eines Notverbandes in Allgemeine Krankenhaus gebracht. — Ter 6i Jahre alte Arbeiter Franz T r 'o i n e k erlitt anl 26. d. gegen 8 Uhr früh in der Thoaterga-sse einen epilevtischen Altfall, stürzte nieder und zog sich eine klaffende Risjquet'schwunde quer über den rechten Handrücken zu. Nach erster Hilfeleistung wurde er von der Rettungöabteilung ins Spilal überführt. m. Innige Bitte. Ein mittelloser Invalide mit zwei unversorgten Kindern und ein stadtbekannter Krüppel, der ein erbar-mungÄvürdiqes Dasein zu fristen gezwungen ist. wenden sich an die mildtätigen Herzen mit der Bitte, ihnen kleinere Geldspenden zukommen zu lassen. Der Invalide wäre außerdem sehr dankbar, wenn man ihm für seine beiden kleinen Kinder im Al' ter von 3 und b Jahren Schuhe und Kleider überlaffen würde Die Spenden über-ninnnt aus Gefälligkeit die Redaktion des Blattes. m. Hochherzige Spenden. „Ungenannt" spendete lZ^ Diaar für den armen Invaliden und 400 Dinar für doir Krüppel. Herzlichen Dank! m. Wetterbericht vom 2k. Marz. ? Uhr früh: Luftdruck 7SV. Tkiermohygro^kov 7:^9, Temperatur -s- 8.5 E, Windrichtung NO, be wölkt, Nic^erfchlag: Regen. ^ Schreibmaschinen und Schreilmaschinen sind zweierlei! Und wenn man Ihnen tan-fen'oinal das Gegenteil sagt — lassen S>s sich dadurch nicht vechlnffen. Prüfen Sie zu Ihrer eigenen Beruhigung alle Maschinen, die es gibt, so eingehend, wie es Ihnen '.'löq. lich ist, nnd dann wählen Sie. — G wis;, wer die Wahl hat, hat die Qnal. Aöer iroy-dem, quälm Sie sich lieber einige St>lnk'<'n mit der Wahl, als jahrelang mit einer Maschine, die Sie nicht befriedigt. Mollen ^ie üch allerdiiM Wahl und Qual erivar^n. io können Sie mit derselben Ruhe, als hätten Sie alle Maschinen geprüft, „unbesehen^-„Continental" kaufen. Sie erkaufen sich da< mit jahrzehntelange Freude. Alleinverfauif für Äoltvenien: JvanLegat, Spezialist für Büromaschinen. M-aribor, Betrinjiska ulica 30, Tel. int. 434. 3393 ^ Reue Kurse siir Maschinenschreiben, flo» wenische und deutsche Stenographie beginnen an der Privat-Lehranstalt Ant. Rud. Iegat in Maribor aln 4. April d. I. Auskünst«, Prospekte und Einschreibungen im Schreib-maschinen^eschäst Ant. Rud. Legat Sc Co., Maribor, Slovenska ul. 7, Telephon 100. 2563 * Hallo! Casv Europa! Hollo! Heute SoM tag den 27. d. großes Nachinittagskonzert m. vollständigem Abend-Vc>rieteeprl>zramm: 5 Henris, genannt „Zirkits Trott", nnd der beliebte internationale .Komiker Hugo-Hugo sowie der russische Gesangvchor. — ??? Was kommt anl !. April??? — 3762 * Wie jede« Sonn- und Feiertag auch morgen, 27. d., b<'i Änderte Frühschoppen- und Abendkon^ert. Tie beste Iln^erhal-tung bei vorzügl. Union-Vier, bchen Weinen und auerwählter Küche. — ?'achn'ittais bei günst. Witterung bei d-.'r „Lii.tde" tt'onzert. 374li * Eine Neuigkeit siir .Hausfrauen! Modern ster Staubsailger. Sliehe J-nserat! * Es hilft alles nichts! Die .,H<'rda"A Schreibmaschine ist eine ersttlassii^e Marke un>s findet insolx^e ihrer n^ibestrntbaren Vor züge innner niehr niehr Verbreitung. Generalvertretung für ganz Jna^^'lawien Attt. Ri:d. Lsgat Sc Eo.. Maribor, Slovenska ulica 7, Teleplion 1W. Von G^cht, Nierensteinen. Ke^nd und Grietz befreit Sic die Radeiner Heilquelle. 1)^ bis 2 Liter täglich wnrm getrunken! sz?» Geite 8. Ulinwitt ÄS Vom 27. Nachrichten aus Leye Der Boranschlag der Stadtgemelnde Eeüe Der Negierung'^kommissär der stadtge-nl«in/de Celje veröffentlichte aus der H^'nlein-debafel den Voranschlag der Äometn^e Celje für oas Jahr IV27. mid zwar für die Zeit vom l. Jänner bis 31. Dez<'mber l. I. Die Ausgaben betragen 4,4lv.247 Dinar, während dieordentlicheDeckung mit 1,975.1'^^^ Dinar vercnlschlagt ist. Zur Deckung des Fehlbetrages von ?444<).'^2 Tinar so^ivie zur Anlegung eines o h n u n g s f o n d s bczw. Declutlg der inimitäten aus der Wol)nungsanleihc von 2, (»Mo Dinar, die in erster Linie zum Baue ciie Steuer auf Fahrzeuge und die 'teuer auf gowerblich aussioiibte Nachthcr-bersren. Einige steuern wurden im Verzleich ^nm neviiangenen Jabre etwas herabgesetzt. Todesfall. Im hiesigen Kranke^cha^se er^'chied 5?err Miodrag Ianjuiievi^ stud. lcch. aus Beograd, im N. Leben<§iahre. Ter Verblichene suchte in den letzten ten Teilung seines Lungenleidens in Topol« ßica bei 6o8tanj, von wo er rn trostlosem Zustande'nach Ccise übcrfiihrt wurde. Seine irdischen Ueberrefte wurden am hiesi.^'M stcko tischen Friedhofe beigesetzt. Friede seiner ?lsl<'e' c. Kirchenkonzert. Das Programm deS Kirchenkonzertes, das a-m Sonntag den 27. d. um haw 1« Uhr der P. .tzUv0ltn»S«lttner-Chor lFranziskanerchor) aus L^ubljaaa in der Pfarrkirche in Celje veranstaltet, umf?eichSstrasje Celje^Maribor ulld Celje— Ljubljcna bestellt. Die Straße ist derart ausgewaschen, daß sie bei schle^tem Wetter inkolge unzähliger Löcher stellenweise kaum passierbar wird. Da bereits mehrere Jl-Hre keine Ansbessernngcn vorgenoiumen murinen, wäre es wos'l schon an der Zeit, diese ariien beheben, um die überaus wich-Stras'.e vor weiterem Verfalle zu schützen. c. Ist d«?s am Platze? ?lm Donnerstag lanfite ein elektriscku's Ri-ngelipiel und eine Schinkel in Celje an nnd ließen sich >'.1 der Lsnbl'arsfa cesta, wo friiber den, von fr!rs) üi«< in di-.' Nacht 'oas Orche-strion ni 'd d'is s^ie^'chrei niitanbi^re«i zn müs-sen^ Cin solches vnlernei'inen gehört jedcn' falls nickit in die Stadt hinein, c. Arb^i^s'^yrse in Celje. ?srbeit ''lekom-men: 21 .^in^'chte nnd landwirtschaftliche '.'lr« beiter. "'^^"r-ilirbeit-'r, 1 Gärtner, 1 Hasner, Steinmehe zur Verfertigung von VU^eltisch ler, 2 Wagner, 1 Maschinenweber f. Decken, 8 Schneider, 3 Bäcker, S Maurer, S Zimmer« leute, 9 Taglbhner, 9 Lehrling«, 7 Bauern' mägde, 1 Hotelköchin, 2 Kellnerinnen, l') KS» chinnen, Stubenmädchen und Dienftinädchen. — Arbeit suchen:! Wirtschaftsadjunkt, 41 Meier, Winqer u?ch Knechte, 4 Gärtner, 45 Bergarbeiter, 1 .Haifner, k Schmiede, l Spongler, 3 Eisengießer, d Goldarb^'iter, 2 Elektromonteure, 1 Baggerführer, 22 Tischler, 4 Wagner, 4 FaßÄnder, 4 Sattler, 2 Weber, 5 Schneider, N Schuhmacher, 1 Hutmacher, 3 Müller, 14 Bäcker, 2'Zuckerbäcker, 1 Fleischhauer, 2 Biervrauereiarbeiter, 2 Kellner, 1 Maurerpolier, 7 Maurer, 3 Zimmerleute, 1 Maler, 11 Maschinenheizer, v tzandelsgehilfen, 7 Chauffeure, 3 ^itscher, 9 Kanzleikräfte, 1 Krankenwärter, 77 Tag-löhner, Diener und Wächter, 6 Lehrlinge, 2 Tauernmägde, 8 Näherinnen, K Kellnerinnen ^ 3 Verkäuferinnen, 55 Köchinnen. Stubenmäd chen und Dienstmädchen, 2 Kontoristinnen u. l Erziel^rin. Alle jene, die auf freie Stellen o>i>er auf Arbeitskräfte reflektieren, «nögen sich schriftlich oder mündlich bei der Arbeits-bövse in Celje melden. e. Schwerer Unfal imf der Silenbahn. Am Donnerstag den 24. d. abends geriüt der Ma^schinsschrer Herr Senie «5aus Maribor > auf der Eisenbahn/brücke in Zrdani most unter oie Räder einer heransahrenden Lokomotive, die ihm ein Bein abtrennten und auch das Aweite schwer verletzten. Der Schwer-verwundete wurde in das Krantenha^is nach Celje überKhrt. Sem Zustand ist besorgniserregend. e. Schadenfeuer. Am Freitag den 25. d. gegen 5 Uhr frtth brach in Babno bei Celje ein ^uer auS, dem ein Stall zum Opfer fiel. Die freiwilligen Feuerwehren auS Celje, Babno und ^berje tvaren sofort an Ort und Stelle. In kurzer Zeit gelang es ihnen, ein Weitergröilfen des FeuerS auf die benachbarten Gebäude zu perhüten. e. Polizeichionik. Am 24. d. wurden am hiesigen Polizeiamt 4 ATrzoigen wegen Ueber tretung der Gewerbeordnung, 2 Anzeigen wegen Uebevschreitung der verkehrspolizeilichen Besviimmunlgen und 1 An>Koige «egen MetbstahlS, am 25. 'd. abe^ 2 Anzeigen wegen verdächtigten Diebstahls im Zuge Maribor— Celje. 1 Anzeige wege« Veruntreuung, l Anzeige wegen Uebertretung der GowerVeord-nung, 1 Anzeige wegen unvorsichtigen Nad-fahrend, 1 Anzeige wegen Betruges, , Anzeige tvegen Neberschveitung der Eisenbvhn-vorfchMen und 1 Anzeige wegen Trunkenheit nnd Lärinens erstattet. G<-melidst wurden der Fund einer Mannertalschenul)r und einer I0s)-Dinar1- Acnderung des Spielplanes. Infolge plötzlicher Crkrankling niehrerer Mitglie'oer des Theaters gelit morgen um 15 Uhr das Spiel „Der wilde Mn^in" (Kindervt'rftel-lung) bei ernläßigten Preisen in Szene. — AbetchS gelangt Morre'S „Nnllerl" Mit 5)errn a u k l e r (Pt'uj) als Gast zur Ausführung. „Madame But^ersly". Die für heute abends angesetzte Auffilihrnng von Puccinis „Madame Butterflli" nvurde infolge Trkran-knng mehrerer Mitglieder des Ens«:m!blcS vom Spiel^'lan lo^ieser Woche gvstricheu. Bel der Wiener Veethoven-Zenten«- feier wird eine Reihe von Staaten durch oi' sizielle Delegierte vertreten sein. Belgien entsendet den Aubewmniittt B a » d M i- v e l d «, Deutsch^loud ^ ÄsLchÄnueumLui« ster v. K e u d e l l und den Reichsfinanz« minister Köhler, Frankreich den Unterrichtsminister tz e r r i o t, Gsoßbritannien Sir Hugo Perct) Alleen, Professor an der Universität O>:ford, Italien Pietro Mas c a g n i, die Niederlande Jonkh'.'^r van Beresteyn, den Präsidenten der Ton-dichtervereinigung im Ha«g, Runiänien 'den Direktor des Bukarester ji'onservatoriumS O t t e s c u, die Schweiz deit Komponisten D o r e t, die T?chcchosloivakei den Unter« richtsnlinister H o d L a und Ungarn den Jnineirministcr Seitovszky. ^r päpstliche Stuhl wird durch den hiesigen apostolischen NmltiuS Sibilia, die Bereinigten Staaten durch den Gesandten Washburn und Polen durch den Minister a. D. von Twardowski, Jugosla»ie« durch den Wiener Gesandten M i l o f e-v i ^ vertreten sein. PabloCasalS wird die 8. Symphonie von Be>ethoven dirigieren. -i- Musikalische «otizen. Als erste Bühne tlach Dresden brachte das Stadttheater in -Breslau Paul GraenerS neue Oper „Hanneles Himmelfahrt" hevauS; auch dort wurde das Mrk mit stärkstem Boifall aufgenommen. — Das Landestheater in Stuttgart hat Glucks komische Oper „Die Pilger von Mekka" seinen, Repertoire einverleibt und damit einen starken Erfolg errungen. — Das von der Mak Reger-Gesellschaft nnd der Stadt Franisurt gemeinsam veranstaltete fünfte Reger-Fest wurde auf die Tage vom SS. bis S0. April festgesetzt. — Der BerNner Magistrat beschloß, die erste Rate für die Errichtung ein6S dem Andenken Beethovens gewidmeten Beethoven-Konzertl^auseSin Berlin im Betrage von einer Million Mark zur Verfügung zu stellen und die Vorarbeiten für den Bau unverzüglich in Angriff nehmen ^ las sen. — Im Rahmen der idieSjährigen Salz burger Festspiele veranstaltet doS Salzbur ger Mozarteum vom 1. bis 3. August eine Mozart-Tagung großen Stils, bei der ein Kongreß von Mozart-Forschern statt finden und eine Auslese von Werken Mo zarts in besonders vollen!t>eter Weise unter Bruno Walters Leitung zur Darstellung ge langen soll. Kno VI« »U»»I» Ol»«» 57SS v« put^mlttel l»t viek u. versckmtert »lck ; e» «tmt ua»»« t«>»«« w«>» ^«e «e»>«» v«»» ««e^«« »»« ^»v«« a»«?»«««» ««I». Die Borführung de» gewaltigen FilnlwerkeS „V« Hur" mit Ramon Novarro wurde auch hier einem Ereignis. Vermöge der großangelegten Reklame und des guten RuseS, der diesem Film vorausgeht, war das große Interesse begreiflich. Ein ungeheurer Aufwand an Mnschen und Ma. terial wurde benötigt, um den bekannten Roman Wallaces in Form und Rahmen zu ichmieden. Die Inszenierung durch Fred Mblo wurde bereits als erstklassiges Meisterwerk gewürdigt. Ueber diesen Film ließen sich tasächlich spalten-lange Beschreibungen ermiigilichen; doch müßte eine Kritik wie die andere nur in ein uneinge. schränktcs Lob auslaufen. Die amerikanische Me. tr0'Goldmyn«Mayer hat. damit ein groß-S Kul« turwerk geschaffen, daS noch lange die Welt der Leinwand beherrschen dürfte. Der Film »st noch bis einschließlich Montag den 28. d. im Burg» Kino zu sehen. KII^0 .^P0l^0.. Das Apollo-Kino bringt ab GamStag den 26. d. M. wieder einen erstklassigen Filmichlager l)eiteren Genres, und zwar: „Favorit (Hannihols Sohn)" einen lustigen Sportfilm in V effektvollen Akten. Gine reizent^ Handlung, in deren Mitte zwei Liebl-inge ersten RangeS: LianeHaid und Alfons FrY la nd brillieren, verseht unS in Sportkrelse von grossem Wurf. In Napayedel findet iäl)rlich ein grosser Pserdemarlt edlen Geblüts statt. Der reiche Besi^ller dieses A'estiiteS Sarkany besiht eine Tochter, die den 'ungen Grafen Muntanic liebt. Ihr Bater hat nichts dagegen, doch soll der Graf, der nur sin Ht'r-renreiter ist, zuerst einen ordentlichen ^^eruf er« greisen. Graf Muntanic iiberredet Sarkany. den Renner Hannibal zu kaufen. Er tut eS, wird jedoch von seinem Konkurrenten Goth dartlber anSgelackit. Hannibal tritt zum ersten Male auf die Rennstrecke, und Sami Hermelin, der bei dem Rennen auftaucht, prophezeit grosj'n Ge^ winn. Zum Schrecken aller versagt aber Hanni» bal bei der Probe: des Grafen Jockey wird von l^oth bestochen nnd hält den Renner >il>sick)tlich zurslck. Diese !»I»mvdic slndet aber den zu T^iiSS Obren, und der Graf entliiiit den Jockeys und gewinnt darauf trotzdem das Derby, damit aber auch Hand und ^rz der schönen Daisy, außerdem «och eine große Wette mit Goth, der beschämt von bannen zieht. Diese Handlung ist mtt einer Reihe spannender Begebenheiten aus dem sportlichen und Privatleben untermengt, wobei die beiden Hauptdarsteller ihr BelteS leisten; wa» aber den Film noch besonders sehenswert macht, sind die prachtvollen Naturanfichtm von Zell am See, vom Rennen in der Freude« nau bei Wien, der Prater in seinem Hochbetrieb usw. Ein prächtiges Filmwerk. an d^ jedermann ungeteilten Genuß finden muß. skrilker Mo»Icov>. Ein wirklich herziger, flott - humoristischer und wieder recht tiefernster Film ist „yafchdißSz«»«". Ein Trio, dessen Ramen in der Kinowslt hell leuchten, sehen wir in den Hauptrollen: Hantz L t e d t k e, den Frauen-Welteroverer, die liebe kleine Grete M o o S h e t m und die feurige, mitunter fanatische Grit H a i d. TS war et« glücklicher Gedanke, diefe drei Künstler in dieser Handlung zu vereinen. Gibt eS etwa» idyllisi^ res» als daS Treiben der beiden jungen Leute (Willy Kart und Edith Ballon) im PalaiS Eart bei ihrem naiven Spiel zu ^dachten? Dabei muß doch auch jÄ>em hartgesottenen Phlliper das Herz weich werden. Oder in den Szenen von stärkster Dramatik, im Palais Sart fo»otzl wie auch im Opernball und nachher in dem Ge^ tengemach, wa die liebe Kleine zu Tode krank liegt und dennoch gesundet, weil das Band der Liete sie an die Erde kettet? Harry Liedtke in s^m ftohbewegten und tiefernsten LiebeSspiel mit Gr^ Moosheim zu belichten, drängt einem den Gedanken auf, daß daS nicht g E -f p i e l t, sondern erlebt ist. Uittr db^r Gedanke ist WahrheU: wie wir auS bestimmter Quelle erfahren, ist Grete MooSheim Harry Liedt kes jetzige ^bens^ährtin .. . Daher also die wahre, echte Liebe, die un« diese beiden zeigen. Es ist kein Wunder, wenn dieser Film desondere Anziehungskraft ausübt. Er ist bis einschließlich Montag den 2S. d. im Union-Kino zu sehe«. ..rry'-Wwiltt Was wissen Sie über <^ina? Eine kMdche Satire dervssentticht jeßt ein chinesischer Swdent in Amerika. Er faßt die Airsichten der Amerikaner über China in folgenden Sätzen zn« sammen, die man avch anderwärts be^h!^ zigen sollte. Also die Amerikaner nveinen: Daß die beliebtesten Leckerbissen der Chinesen Ratten und Regenwürmer sind. Daß sie die SM« mit Stäben essen. Daß die Chinesen ztvar eine Nation dion Wäschern sind, daß sie aber trotzdem eine hochentwickelte Zwilisation besitzen. Daß alle (Einlesen raffinierte Gauner sitl 1 > ^.. M « » «,. ? z ^ ^-i > s-ii« ^ Für die Fraumwklt Dle neue ArüWhrsmode Aus Berlin wird uns gyschrioben:' Wc^m m«m die Hauptstraßen der Gro^. ftadt entlang geht, sieht nwn allenthalben schon die neuen Frühjahrsmoden in den Schaufenstern, denn ein Mo-ochaus will natürlich dem anderen p weit als moxilich zuvorkommen und dem interessierten P chli-lum die neucn Modelle in all ihrer Eigonart «nd Frische vor Augen führen. Die allerletzten Neuheiten natürlich findet man vornehmlich in den grossen Modesalons, aber auch die S^irfenster bieten (»v^nn n:« n Gelegen'h«it hatte, beioe zu verglei6M^) s
aarsäumchen und die versss'ied'.'ncn lbteiten Hohlsilume dar, die sich der Cchl!cht-heit der Lini<.' vortresflich anpassen und den Modellen unbooin^t ctne vornehme Note vermitteln. Die vorherrschen'!!^ Form d7i- Frübiahr?« , die je<.tt sckion unmnstößlicki scst't.'ht, ist im Grunde genomnten die q e r a d e, was natlirlich eine leichte Biusensasson rdcr einig« eingelegte L>ohlfalten in der :^?rk-Partie nickt ^usschliesit. Dt?-? Wesentliche ist aber allenfalls die szorade eniie Wirkung!k!ls Kleides, der man sich nun vollkoutmeti rcr. schrieben hat. Einfach, wie die Formen, sind auch die gonter FrtihtahrSmantel >u< lindenbliit,«-farbsne« Semt mit Ausschlägen aus braun-griiner Seide. (Rechts.) .Farben der neuen Mod^'lle. Icde an'dliniili-! che !^ck)littiertt^lg ist unbedingt verpönt, uu'o ! die ele,iantc Frau fühlt .sich eigentlich nur in schwarz, blan und beige wobl, Farben, die in 5losf imnier am vorteilhaftesten au?-sehen. Die Seidenkleider bringen natürlich euch andere Schattierungen, so zum Beispiel ein seines Pastellblatt, dann ein nlattes Lrbs-grün utld ein ganz entzückeie man sich als «.in feines Altrcsa vorzustellen hat. Eine der beliebtesten Garnierunqcn dcS neuen Frühja'lirskleideS sind Säumchen, :if sich ittimer wielver ganz ausgezeichnet vrä« seivtieren, ob sie nun auif Äleidern, Kostiimen oder Mänteln, in Ztoff, Eeide oder Lirepp gearbeitet werden. Frische, gute Gier f^d wieder erhkltlick). Kein Nahrnnjz-^inittl'l ^nft läßt sich in Minuten durch Kochen, Vak-«n, Braten, mit und ohne Zusätzen, zu nnhr. ha^r, bekbminlicher Speise verwcrt^'n, ja selbst rokj flenossen wird eS von vielen ?.'nten gut vertragen. Bei der kurzen Z?it» n'elche die moderne Z^auSfrau, die so häufig «wch ei» nem Bvnik nachgehen muß, der sie ltundelt' lang von ihvein eigentlichen Plah, 'den räunien uitd der Küche, fernhält, jst die schnelle K'üche dringend geHotel?. DeSl^alb sind frische Eier ein wertvolles, geschähteS Nnb« rungsmittel, welches leider nnr nicht so bil. lüg ist. als es die Hausfrati, nt^t meist beschränktem Wirtschaftsgeld, sich wii^,scht. Um leichtesten zu verdauen, besond.'rs kleine Kinder, Kranke, Aieioergenesende. sind furze Zeit, etwa zwei Minnten, gekochte Eier, bei n>elchen der ganze In'lialt ilüssig Z bleibt. Mehr »vliebt aber sind di:e k e r n-jw e i ch o n Eier, wo ^oas Ciwe'.ch fcst, .der Dotter aber iwnirr noch jsüssi'! Hkidt. Diese ml^ssen, vom Sieden des Acs- serS an gerechnet, vier bis fünf Minuten sicden. Hart zu kochende Eier läs;t man zehn Minuten siedet«. Für Eierspeise ^vrquirlt inan die Eier im T^vf-chen, «lischt einige Tropfen Wasser itnd et-tvaS Calz zu, gießt in heißes Fett in einfacher Manne fEieripeiSreindel) aus, läßt nnr einige Minnten fest werden un!d richte, mit reichlich geschnittenem Schnittlauch olvnatti, an. Für Spiegeleier läßt man in den !Li<'rtiefungen der Dalkenpfanne FeFtt heiß »Verden, schlägt in jede Bertiening .'in Ei nnd lasse, leicht gesalzen, so lange ül'er Fever, bis das Eiklar fest geivor^n. Saure Eier. ES wird eine gute, saure Tos^, die nicht zu dick sein soll, znbereitet. We>'.n sie fertig ist, leise kocht, schlägt »nan für jede Person .pvei Eier nebe^leinander hinein und lasse, sanft geschüttelt, einige Minnten kocl^en. F r i-s ch e Eier s^'hen immer etwas klarer ans als die älter<'n. 5^üst man Eier an dut^kclm Plat; gegen anqeznndeteS Kerzenlicht, so sieht man die quteil vellständig klar Idurck,srs>einen, die Abschluß des New-Yorker WeNfchach-meister-Xurniers In der Cchlltßruttdc deS Rew-^orker Weltschachmeisterturniers rentisierte Ca p a blanca init Dr. Aljechi n. Das Ergebnis dieser Partie war nur für Dr. Alje-chin von Wichtigkeit, da er sich mit diesem halben Zähler den zweiteir Preis sicherte. Auch Niem z owi t s ch remisierte mit Dr. Vid m a r und wurde dritter Preisträger. Dr. V i d nt a r blieb somit vierter. Die Partie Marscha ll—L pielmantt ergab Neniisschlnß. Dack) dem End,rcimien für die Abonnenten dieser Zeitschrift angekündigt. Bereits am I. April erscheint eine spannende Er.^ähsung von R a p p a r t. deren .Held der seit dem „Ben .?^iir"-Film wellleriilunte Filmichiiisvieler Ram. R o v a r r o ist. Gleichzeitig ersch.'int ein Durch flache, stufenförmige Säume dieses FrtihjahrAtleid aus opalrosa lZrepe romain eine eigenartige Linie. Die Art ssl- Weißes KashatoN-Kleidchen für sortliche*^ Zwecke mit buntem Filet und bunter geome« irischer Stickerei. nx!iuger guten oder ganz schlcchicn zeigen elnfach.k«nz»lijierten Auspt,jjeS ft s-l»r dunkle Flecke o^-'r sind ganä u'r.durchsichtig. I beliebt, ' ^ 10 b „C h a r l i e C h a p 1 i n - V u ch", daZ nebst einer interessanten Viographie diese? ^lünstlerS den genauen Wartlant der umfangreichen Schei-dnngSllage, die die Gattin des Zastlers gegen diesen angestrengt hat, enthält. ?lu6) diesei? sowie die knrze ^^cit später erscheinenden ^ückicr' „D a S P a n s R i 6) t e r - V il ch" und „Do»' LYaMa ra . Bu ch". reich illustriene Wür» digttngrn der liekannten .liinnstler, werden al» Gratis-Prämien fiir Abonnenten al'gegcl'en. A»-ßerdem enthält die neue Nummer eine Neihe lntenrcssanter. reichillustrierter Beiträge, so: „Eind Cchaulpieler Menschen?" van Ronald E o l m a n, „Bam Zeitung^kolPortenr zum Filmstar", Brief an den .^icransgeber van I. W. E p e r g e r, „Ais Ertragirt in .Hallywood". „Mit Ramen Rovarro auf Reisen". ferl»er die Mitteilungen der Äinaiienieinde, die Rubriken „Filmpost", ..Alles für die Frau", „Der Photo-und Kinr»amatour„. Preis des EremplareS lO Gras6)en. Abonnenten erhalten Pücherprämien. Verlag Wien e die Verlängerung 'des Znviges si6)'rn sollen. Mer auch die Seitei^knospen am (Grunde der Znx'ige zeigett stets gute Entwicklunq, so daß seitliche Frnchtliolzbil-dnng gesichert ist. ?lu^^ diesen l^iründen ist >der Rückschnitt bei .^tirs6?eu weder notiven-dig noch N'ünschenÄvert. Man schneidet auS der sllngen Krotie aber die sehr schtvachen i'lberMIigen Triebe weg. Es sollen aber n:indestenS drei Krone!?F.veige stehen bleiben. "Alle ü b r i g c n O b st a r t e n erfahren beim Pflati,^en einen Nnckschnitt. Die (Grunde dnfür folgen hier. Die jinospen am Grunde der Zweige treil'en ohne N'ückschnitt nicht ans. Es vermag sich also kein Frncht-hol,i zu bilden, nnd die kahlen Aeste find für alle Zeit eine Fläche ohne Ertrag. s>h-ne RncN.-l'nitt bleiben auch die Zweige so schU'ach und aelvöhncn sich tief ^ur Erde,, ««t»! MMMiS»»» Vk«Wtt Äö vom ^7. l027 SranAose Beewoven-Seier in der 5tawebraie Rotre-Dame ln Vartt ^ .f KA HM Unter Beteiligung 'der oHersten fran^öfi-schen und Pariser Behörden, in Anwesenheit von 27 Gesanidtschasten oller Länder der Welt, ^owie des KardinolS D u b o t s, Erz bWofs von Paris, fand in der Kirche '^iotre Laine eine gro^tige Beethoven« Ge-dttlkfcicr statt, bei der mit 'ocr Ausführung der „Missa solemnis* die unvergängliche Schön'hcit Bcethovenscher Musik zur vollen (Geltung kam. Wenige Tage nach dem Be lanntwerden der Absicht «dioser Auffi!hrung waren schon säintUche Plätze der großen Kir che vergeben und viele Tauseni>e mußten voe 'tcn Ti'tren der Verkaufsstellen unverrichteter Sa6)e unlkchren. bald 'die erst<' stärkere Ernte eintritt. Alle Obstbäume, mit Ausl^chme von Kirschen, erfaihren einen Rückschnitt um etwa die Hälfte der Länge der letzljührigen Triebe. >5chn>achtriebige Bäume werden so beschnitten. daß nur ein Drittel des Triebes st^en bleibt, ikicktriebige Sorten können biS zu .y.vci Drittel stechen bleiben. Das letzte Triebauge soll stets nclch außen gerichtet sein. ?luch die Wurzeln sinid zu beschneiden. Vda>n nimmt das am Euöe vor dem Pslanzen vor. Glatt entfernt ^Verden alle geschundenen und geknickten Wurzeln, soweit die Beschädigung reicht. Sind die Wurzeln unverletzt, schneidet inan nur die Wundstelle «m Ende einer jeden Hanptiwurzel glatt. Die Schnittstelle sc>sl stets bodenwärts zeigen. Nach dem Attschucilden lege man die Bäume mit den Wurzeln über Nacht in Wasser. Beim Pflanzen achte n,an d-arauif, dnß über der obersten WurzelvevMi^ung nicht mehr als et-Iva drei ZentinieM hoch liegt. Tiefer gepflanzte Bäume ^»ken Zeit ihres LebenS. DaiZ Erdreich dar^ nicht locker liegen bleiben, sondern muß energisch angetreten o-der angestninpft werden. Es ist «dringend rat-sl^m, NM den gepflanzten Baum eine Mulde auszuheben, die gleich nach dem Pflan-^zen ntchrnwls mit Wasser gefüllt wird. Das Wasser schlemntt das Erdreich an die Wurzeln, und das ist wichtig, weil allseitige ?ln-sä^ließung der Wurzeln das Verdorren und Erfrieren unnlöglich macht. l. Zlrankheiten des Weinstockes. Eine ausjerst gefährliche Krankheit des Meinstockes ist 'der sogenannte „Fleck" oder auch „-ch'.parzbrenner" genannt. Diese Krankheit, die man an gewissen stellen 'ter Beeren und ftmi^en Znieigen finden kann, ist eine Pilz-bisdung, diese fris^t sich immer tiefer ein, und ver?)indert das Reifen der Weinbeeren. Es entstellt ein sck>n^arz?r Fleck (daher der ?iame Fleck). Man kaiul ?>iese .^rc^nfhett v?:^hindern, indein man die Trauben durch eine Wl^schung der geschnittenen Neben niit einer Lstsnng von Eisenvitriol wäscht. Diese ^^asck'nng ist itt^ V!onat März bei tr^ickener Wittsrnng vorzunehmen und nrnsz mit einem Pins'.'l beM. Lappen geschehen. l. Zur Vertreit'ing der Sperlinge in Bär ten wendet man nener^dingS fein zerstoßenen ??nlk an. Die geflügelten Diebe meiden seden Girten auf das ängstlichste, in dem dieses Mittel angebracht wird. E5 sck>adet den Pfsan^^en nichts und v-'rti'i'iHt iiberdies auch noch die S.'hnecken. l. Mg« Pilz« i« Frühbeet-«. Zur Ber-hiniderung de« Aulftretens i>er Pil^ in den Fkichbeeten Packe man vor dem Auftragen der Erde etwa d Zentimeter Laub (festgetreten) auf die Dbngerlage. Seit vielen Jahren ifind meine Frichbeete durch Anwendung dieses eittfochen Mittels.von den oft lästigen Pi^en verschont geblieben, wKhrend früher durch dieselben öfter ganze Aussaaten ge-fähr^t wurden. l. Sandbitder für Hühner. Ein besonderes LobenAbedürfnis für das Hühnervolt ist das Sandbad. D^r Nutzen des Sandbads ist nicht nur der, «daß alles Ungeziefer vertrieben wird, sondern auch der Eiersegen nimmt zu. Jeder H»ühnerKttchter sollte deshalb darauf achten, stets ein ^ndüad für die Hühner AU haben. Im Sammer finden die Tiere leicht ein sonniges Plätzchen zur Einrichtung eines Sandbades. Doch im Winter, wo die Tiere oft im Stall bleiben müssen, geht den Hühnern das Sandibad verloren und das Uklgeziefer ninimt dann schrecklich zu. Deshalb vergesse der Geflügelzüchter nicht, ein «uriie s solches im Wintcrstalle anzulegen und zwar gesckiieht das am besten ini Herbst, wo noch trockener Sand zu haben ist. Auch Asche bildet ein vorzügliches Mittel zur Beseitigung von Ungeziefer. Die Asche schüttet man in eine Ecke des.Hü'hnerhofes nnd Klvar an ei-klen sonnigen Ort. Bald wird der Geflüqel-Ailchter beobachten können, wie sich das Hüh-nervolt in der Asche wohlfüHlt nnd badet. Sandbäder für Hühner, Wafserbäder für Wasservögell VoIk5«^rts«I»tt Zagrebtr Börsmwvche Bemerkenswerte Versonalverandemngen bei Großbanken — Intereftante Bvrsengerüchte Sowohl der Bankaktienmarkt als auch der Markt der I n d u st r i e -w e r t e lag in dieser BerichtSivoche mehr oder weniger vernachlässigt. In Vai^erten kam diese Berstimmmrg weniger zmn Aa»s-druck als bei den Jndustriepaipieren. Ji»l großen und ganM blieb die Kurslage bei den B a n k w e r t e n in dieser Berichts-wockie die gleiche wie in der Borwoche. Lediglich Gewerbebankaktien konnten eine leichte Besserung des Kurses aulf 42—45 verzeichnen, gleicherweise Ser bische B a n k a k t i e n, die bei 148 festem Geld notierten. E t n o a k t i e it waren mn Wochenmitte bei 180 umgesetzt. Jugobankaktien neigten aber mehr zur Schwäche und wurden bei 104 umgesetzt, Eskompte notierten unverändert bei 104.50, KreiditbankaktienbeiSS. Erste Kroatische Wb und 850 und Agrarbank 17. Katholische Bank war bei 32 Geld gesucht, doch zeigte sich keinerlei Nachfrage. ÄeseS Papier notierte in dieser Berichtswoche ex Kupon. Bon I n d u st r i e w e r t e n ist die neuerliche Abschwiichung derSlavonia-Aktien augenfällig, die zum Wochenschluß «beim tiefen Geldwrs von 27 notierten, wahrend Schlüsse bei 28 getätigt wurdm. Auch Zuckeraktien biißten im Lause der Berichtswoche 15 Punkte ein, waS auf die Vevflauung mlf dem Prager Plal^e z«-rückzuführen ist. T r i f a i l e r tendierten in ^r ersten Hälfte der BerichtÄvoche eine Kleinigkeit fester, während zum Wochenschluß eine neuerliche Abschwächung aus 395 bis 400 eintrat. Ifisaktien besserten sich zirm Wochenschluß auf 45—48. Dra -v a a k t i e n, die in dieser Berichtswoche ohne Kupon notierten, schieden Mn Wo-chenschlllß in fester Tendenz aus dem Ber-kchr und notierten 495 bis 520. Danica blieben unverändert bei l10—120. Für V rb o v s k o wurde die ganze Woche hindurch beim höherm Kurs von 340 Geld gelegt, ohne daß sich jedoch Ware auf dem Vöarkte zeigte. Raguseaaktien schloffen in festerer Tendenz beim Kurse von 420 bis 425. Der Staatswertemarkt zeigte keine einheitliche Tendenz. KriegSent-schädigungsrente unterlag je nach stärkerem oder schwäcki^erem Angebot bezw. Nachfrage Kilrsschw London, Prag und Wien zu intervenieren. In den Kursen der einzelnen fremden Zahlimgsmittel traten keine nennenswerten Aenderungen ein. Entsprechend der internationalen Abschivächung des Schweizer Franken tendierten die Devisen Wien, Berlin und London eine Kleinigkeit sester. Devise Za>greb toilnte zum Wochenschluß ihre srüherc Kursposition 9.13 gegen Zürich und 276 gegen London wieder erreichen. Der G.sau,tunisatz in dieser Be-richtöwoche belief sich auf tj2 Millionen Dii nar. Generalversammlung des Handelsgremiums in Maribor Das hiesige Handelsgernlium hielt am 2^. d. M. seine ordentliche Jahresversammlung aS. Den Rechenschaftsbericht erstatteten der Obinann Herr W. W e i x l unv Gremialse-kretär Herr Georg Z i d a n s e k. Wie auA dem Rechenschaftsbericht hervorgeht, beträgt die Gesamtanzahl .der Gremialmitglicder ISiK, die sich folgendermaßen verteÄt: 449 Kaufleute, 31 Gesellschaftsfirmen, 29 Handels gesellschaften Und Genossenschaften nnd 224 Kleinverkänser. In die erwähnte Ziffer sind ferner einbezogen 652 kausmännische Angestellte und 224 Lehrlinge und Praktikanten. Der Kassabericht verweist auf einen Barbestand von 7l.404.89 Dinar. Das G e-samtverrnöge «ides Gremiums bezüf-sert sich auf 145.329 Dinar. Nach der Getiehiuignng des Rechemch^S-berichtes wurde an Stelle des verstorbenen Obmannstellvertreters AlMnder S tar -k e l der Vorstand der Manusakturisten-Ssk-tion, Herr F e l d i n, gewählt. Mit Befreie-digung wurde ferner der Bericht über die sozialpolit>ischen Einrichtungen d. Gr?Mums entgegengenommen, wobei die iin Vorjahre gegründete „KranLenkasse selbständiger Km^-leute" emähnt wurde, die ihre Tätigkeit ans den ganzen Kreis erstreckt. Das (Yr?mimn hat nun den Grimdstein etines S t e r b e-Vereines („Selbsthilfe") gelegt. Außer-denl wucke die Frage der G e s ch ä f t S-sPerrean Fe-iertagen so erledigt, daß die Geschästsläieen «nur dreimal im Jahre «m Feiertagen geös'fnet werden. l VvlSkiiiri«» z,rk?»?». Der Mitgliedsbeitrag wurde von 75 auf M Ddnar herabgesetzt. Die Greiirialversammlung beMoß u. a., dllch Lehrlinge in Hinkunft nur von stKl^ich gMldeten ^ujflenten in die Lehre genommen werden können. Ueber Antrag ldes Obmannes wurde außerdem be-schlossen, dahin Einfluß zu nehmen, daß d'le Stccktgomeinde W e!r n e unterstei' ' risc^r Provenienz nicht besteuere, da^ aber dalmatinische Einfnhvweine eine höh??e (als mit 2 Dinar pro Liter bemessene) Bösteue-rung vertragen würden» Das Vastgowerb? möge, heißt es in der betreffenden Entschließung, auch von dcn sanitären Behörden durch Sperrung aller,für den Ausschank von Weinen ^lmgeeigneten Lokale in Schutz g.'nommen Verden, X H««- «nb Strohmarkt. Heute brachten I die Bauern trotz des regnerischen Wetters 7 ' Wagen Heu und S Wage«'Stroh auf den Markt. Preise waren für Heu W bis 75 und str Stroh 35 bis'40 Dinar filr IVO Kilogramm. X Etechvlehmartt von 54. MSrz. Der Auftrieb belvef sich auf 79 Schweine. Trotz 'niedriger Preistendenz war ^eine richtige Kauflust zu bemerkeki. T)ie Stückpreise bewegten sich in folgenden Grenzen: Jungschweine 5—6 Wor^n 67. bis 100; 7—9 Wochen 159 bis ZYO; 3—Monate RiO— 5^7 Monate 4 Der beste Mann „Maribors" warn ^in Goalmann Goner, der staunenÄvertes Kön-inen an den Tag legte. Äe Verteiioignng war nicht auif der Höhe und besonders Koren enttäuschte sehr. Die .Halfreihe war sehr schwach und ebenfo war der Angriff seinem (Gegner nicht gewachsen. tzreSöal2 wird langsam. „Rapid" hatte diesmal in seinem Son der Deckerreiihe würdig unterstützten Angriff >een betsten Mannischaftsteil. LöschniggL. am rechten Flügel wird sich in seinen neuen Posten noch Hineinsinden. Das Verteidigung-trro entledigte sich seiner Aufgabe in xp'wohn ter Manier. Pelko 'im Goal ist jedoch noch sehr unsicher. Schiedsrichter Herr öuput stellemveise lchr iins>ch°r.^ , ^ Vtuj" - „Merkur" S:1(1.l). Ueberrasch^gttng k«»m, endete mit einer ziemlichen Ueberra-schuing. Der Heiimis6)en Man,rschait hatte man für diese Begegnung wenig Chancen gegeben, zumal die Hauptstützen d'.'r Eli?, Baumgartner, Nieier, Po8M und Zchostcr abgewandert sind un^ dieselben d^irch jun^e, zum Teil noch u.-.trn'inierte Kräfte ersetzi w-^r den mußten. ehrenvoller schlug sich diese geschwächte Elf und erzielte dank ihres a.^spfern^ Spicics eine:^ schönen T f ng. Vor allem waccl^ »-Erharttö, F.ant und Oberlintner (der als Bsrle'd zer debütierte). '0le Siege am meist-lc beitrugen: gut N'k'^erl auch H e r m c t e r, Stix und llrLiL;Kopöiö spielte nvr eine Von „Merkur* läßt sich diesmal wenii; sagen. Bestimmt spielte die Mannischaft unter der gewöhN'lichen Form. Ihre besten Leute .hatte die Elf in B o g r i n e c, M o l n a r flowie dem Goalmann und dem rechten Flü-jgel. Die übrigen waren überaus niatt und stchionen in Iber Weiten Halbzeit mit ihren Hälften böllig KU Ende gu sein. Sehr schwach 'war das Jnnentrio des Angrbffes, desseri .Vräfte in der Kweiten Halbzeit kaum zu ei- nem energischen Angriff über die 16 Meter-Linie des Gegners ausreichten. Das Spiel leitete Herr R a d o l i L aus Maribor einwandsrei. Verlauf des Spieles: „Ptuj" hat Anstoß und nach wechselnloen Angriffen erreicht E r-h a r t t ö in der 8. Minute den ersten Trek, fer. Nun kommt „Merkur" etwas auf, doch die zahlreichen Vorstöße werden zumeist ha stig dnrchgeführt und «lden mit argen Fehl fchüssen; das übrige »»ehrt die heimische Ver tekdigung sicher ab.. Erst ein Freistoß in der 39. Minute bringt ^n Gästen durch B o-g r i n e c t^n AuiTM. H e r m e te r muhte den stark gefälschten Ball passieren lassen. „Merkur" H nun auch weiterhin zu Ende der ersten Halbzeit im Angriff, ohne jedoch einen zählbaren Erfolg zu erzielen. Die Aweite Halbzeit beginnt mit heftigen Angriffen der Einljeimiischen u. fchon 'n der 4. Minute erzielt E. rhartiL durch eine Volleybombe seinen zweiiten Treffer. Die Gäste versuchen nun loen Ausgleich, fallen aber tmPer mehr zurück und anläßlich einer Cornerserie ist es wieder ^ r h a r t i L, der den Ball ins Netz drückt. Dainit scheinen sich .Gäste geschlagen zu geben, »denn die wehren Ereignisse sielen sich fast ausschließli^tn ihrer Spielhälfte, ab und die hcimiische Malpischaft.steht lange Zeit auf der.Mittellinie, .ohne ernstbaft Beschäftigung zu Piistten. Fast die aanze „Merkur"-Clf verte'rdigt und so bleibt es bei dem erzielten Stand. — Besuch des Spieles zufriedenstelled. gen war, stellte ihrer Gegnerin eine zi-'mlich ebenbitrtige Gegnerin gegem'llöer. Den Hniupt fehler der Familie zeigte die Stürmei^reihe, die sich vor dem Goal viel zu viel ans Kvm-blination verlec^tl' und den entscheidenden Schusj aufs Tor verpaßte. Schil^osrichter Herr C izel hatte das Spiel vollkommen in seiner Hand. : Der Radfahrerklub „Edelweiß lS90" in Maribor fordert seine Mitglieder auf, Sonntag den 27. d. um halb 19 Uhr vormittags im Hotel „Kosovo" gründenden Versammlung des IkÄ-sahrerverbandes für den KrctiS Maribor zu erscheinen. — Die Bilder der Eröf^snungspartie sind bereits fertig und können im Klübheim besichtigt und !>estellt werden. : G.B. Rapid. (Fußballsektion.) Heute S a m S t a g, den 23. d. Spiele rversanlm-lung. Die Reserve-Mannschaft wird ausge-fovdert, vollzählig Au erscheinen. Zum Mei" sterschMsspiel gegen „Svoiboda" tritt die erste Mannschaft in.der bisherigen Auf-stellung an. : GL». Rapid sSeichtathletiksektion). V!on tag Uiln ?9 Uhr findet im Gasthause An -d e r l e die erste ordentliche SettionSsitzung statt. ' : GK. Ptuj in Mursta Eobota. Sonntag den 27. d. gastiert die Handbalvfamilie des SK. Ptuj in Murska Sobota, wo sie ein Freundschaftsspiel gegen die Familie des SK Murska Sobota austrägt. : Tennisklub Ptuj. Am 23. d. fand die 3. Hauptversammlung des Tennisklubs Ptuj statt. Gewählt wurde mit Stim^neinhellig keit.der alte Ausschuß, mit Herrn Tierarzt Z e d l i L k a an der Spitze. : Amerika verlangt eine neue Hürdenregel. Die amerikanische Jntercollegiale Athletic Association hat beschlossen, die Boxschrist, daß be^ Hürdenlaufen nach Umwerfen :?on drei Hürdm koer Läufer disqnalifiziert werde, außer Geltung zu setzen sei. Vielmehr, solle bereits das Umwerfen einer Hürde zur Ms-qualifikation genügen. II» HfQI« peak». tr»ss« Miia «in «mf. ÄssKpmMmiert« k'^riier Ll^eins. cti« ssedrsuok^tkklU »as ^er/kad« xe»uk Unit mit s)n vsmx >Va»»er its» ist »Ile». Liv vveräso-von äein xüolit s«ia unil iür imai«r.?on «je« sssttzdrtieti«» Kssitren »bkommen, kervorrukt uncl ltie Sl tinall uricl tior-U? «b«os» vis äiv kompUtlsrlan iocl äen Im »psrs»m uvä vlueds^tZUök, di» «» »ctilisüliek «»nrUck" v«rseti^vin6«t, Ts «iu« k«rrliek» Lrknäüllss. von 6vr iel» d«xei»t»rt Kit». V«rtr«tvnzk «»6 LtLIkkl U. «o?koVl6«v» ul. 42, la »N«» ^potdstew, Droxo. rteu «uck kartamerlevxvieliKttH» : Deutsche' Springer. Beim Universitäts-Hallensportfest in - Hamburg siegte AScher-mann im Weitsprung mit 7.05 Metern. Bei einein Sprung von 7.12 Metern fiel er zu-rkck. Im Hochsprang erzielten Kö«^rmann und Nuser 1 .W Meter. : «einere Spiele. Das Freundschaftsspiel I.S.S.K. Maribor Res—S.V. Rapid Res. endete mit 5.3 (3:9) zu Gunsten der Erste-ren. Inl Reservespiel S.K. Svoboda—T.S. K. Merklir errangen Erstere mit 2:1 (1:1) einen umerdienten Sieg. Schiedsrichter Herr Grebenc ließ sich des öfteren zu parteilichen Entscheiid-ungen hinreißen. Das Dainenhanidiballspiel 1.S.S.K. Martbor Res. '»-T.S.K. Merkur 1. zeigte die jugendli:!^n Spielerinnen „Mari'bvrs" nach jederzeit überlegenem Spiel verdient mit 19:6 (3.1) siegreich. In der Familie „Merkurs" wirkten^ zwei Spielerinnen „Maribors" als mit.' Schiedsrichter Herr Voglar gut. : Um den Pokal des L?kP. Im Semifinale spiel des Kreises Ljubljaila um den Pctal des LNP, welches gestern in Ljubljana zur Austragung gelangte, konnte der Provinzmeister SK. „Ilir^ja" über seinen Gegner SK. „HernnÄ" nrit 7:3 (3:i) einen überlege-,«n Sieg feiern. „Jlirija" ^t sich somit inS Finale im Kreise Ljubljana placiert. : Generalversammlung des 1. EG«. Ma. ribor. Heute Samstag den 26. d. findet im Hotel „Mohr"' die diesjährige öiffmtliche Generalversammllmg ftatt. was hiemit allen Mitgliedern nochmals in Erinnerung ge-bra6)t wird. : Pokalwettsplel «thletiksporMub — G». Eelje 4:1 (1:9). Das am Freitag den 25. d. um halb lk Uhr ftattgosiusnidene Pok.ilwett-spiel zwischen den obgenannten Klubs enioete mit Siege der Athletif-Mannschaft ii>m Verhältnis 4:1 (1:9). Die beiden Mannschaften befanden sich in keiner gliten Form. — Schiedsrichter Herr Bizjak war unsicher und ließ sich sehr beeinflussen. : SK. Jlirija — 1. SSK. Maribor (Handball) llt'.K (3:1). Das am FrÄtag den 25. d. in Ljubljana ausgetragene Da>menhandbaN-spiel zwischen den obgenannten Gegnerinnen zeigte die Familie des SK. Ilirisa siegreich. Die Familie 'des 1. ECK. Maribor, die zu diesem Spiele in der Verteidigung smvie am re. I^tber. 3. vb. 4. ?«n. 5. re, a. dl. 7. ?tn. v. iV.I^um. 1l ^Im, 16. pot, 18 Ull<, 19. >lon>. 20. Ort. SS. leuer. 23. >6. Iri. 27. fe. LS. te, 30. 31. Lins im Kokten» 32. eine, 33. I^eiz. spiel. Oper, K. Qsrn. y. vkider. N. ^lizln, 15. nE. 13 l)dl, 14. en. 17.tg.Ilo 2!i. Z4. pl» Zö. et, 27. llott, 29. K I^ubdi«. Kreuzworträtsel Nr. 2 1 q L 4 5 7 8 P 1l tÄ lS -7 » l« ll ' 28 > ^4 24 > .ZV l» » » » » 2l N » » » 18 » > « « tu » Sd !t« S' .« » 40 4, > 4!« I!t «4 4b > 4«» 4S » 4« » «is. .'>1 » k.4 » j Senkrecht: 1. der Jugend. -- Affengattung. — 2. Güttin 3. englische Bieravt. — 4. chemi/sches Zeichen für Terbinni. — 5. weiblicher Vornaine, englisch. — 6. Msonderiuig eines inneren Organes. 7. Flächenmaß. — 8. Fluß in Afrika. — 9. Fürwort. — 19. Großerzeuger. — 14. geschichtlicher Zeitraum. — l6. ^luß in Teutschland. — 13. deutscher Name des S6)weizer Bezirks Nymr. — 29. Instrument ^des Seemannes. — 21. Tier der Polarregion. — 24. altdeutscher Männername, Kurzfornl. ^ 25. biblische Mädcki-cngestialt. 28. Gleichwort für selten. — 39. König der Israeliten. A4, örtliches Vorwort. Oberkellner. — 35. Weiblicher Vorname, süddelktsche Kurzform. — 37. Lebe-wosen. — 49. Gebirge in Asten. — ^1-Gleichwort für Norm. "-^ 44. Nlpenhirt. — 46. Aufseher von Tieren. — 48. Fluß in Rußland. -- 59. Halbton'bez^'ich'nilng. — 52. italienische Tonbxzeichnmlg. — 5>4. Abkürzung anlörikanisc^n Staates Missouri. Wagerecht: I. iildischi:r V^ulc'susjrcr. — l1. historische Insel int Mittelländischen Meer. — 12. Ein^elgeinng. — 13. Teil des Rades. — 15. babylonischer Gott. — Gleich-wort für sanft. — 19. großes Wasser. — 29. Maurergerät. — 22. Gleichwert sür ^ung, frisch. ^ 2I. chemisches Zejch<'n siir Chrmn. — 24. alter deutscher Maler. — 26. amtli-liche Abkürzung si'ir Vereinigte Staaten (englisch). — 27. orientalisches Franenge-mach. — 29. prenßischer Amtö>kreis. — 31.^ Art von Mbirge, Gebirgsweide. — 32. männ liche biblische Gestalt. — 33. Oper von Bellini. — 3^. italienilscher Geigenbauer. — Vorsilibe. — 39. Ostergeschenk. — 42. Ablstr-zung für c'est (das heißt). — 43. orientalische Kopsbedeckung. — 45. ?ll4 von Most. — 46. nordische Göttin. — 47. männlicher Vorname, Knrzsorm. — 49. Ne^l^enname des nordi. schen Gottes .Heimdall. — Modemort für „Mädchen" senglisch). — 5)1. i^veiblirlier Vorname, Schauspiel von Ibsen. 53. arabischer Herrschertitel, — 55. Ausenthalti^^ort von Ordensfraueu. »««»»««««» >1»««» SS ki»m k7. MZrz lSS? Vteue Fakrzetten der Autoltnle Marlbor-Vtuj 19« 15« 9« ^ ^«ribor, tt»uptd»tinkoi ' I e« 13« 17.» l9« 15" 8« ^ridor, Ol. e« lS« 17« 19« 15» 8« l'e^no e« 13« 17- 19« 14« 8« Lv. ^iklav2 7« 13« 17« 19« 14« 8« l-okR 7« 13« 18« 19- 14« 8« l^oZnj« 7" 13« 18« 19- 14" 8« Lv. ^snt 7« 13« 18- 19- 14« 8- Äktoüeje 7" 13» 18« 19« 14« 8" Llovenj» vL» 7« 13« 18« 18« 14« 8« tt«jäin» 7" 13« 18« 18« 14« 7« vrex pri ?tujtl 7" 14« 18« IS« 14« 7« , z ptuj, k^orjsttslll tr^ ^ s 7« 14- 18« Uebernehme Ausführung von S«rt«>a«lalie« sowie Renovie« runq derselben. Liefere alle Ar« ten StrSuch«r, Vtauden, Rosen. Obst- und Parkbäume itum bil« ltflsten Tagespreis. H. Eteinbren ner. Gartentechnikeir, Martbor. 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Xaii»x« »» 8oollt«x »viieken W unli I> l^i^f vorm'ttie» !m Note! Niidvlöl. Limmer e» im l. »?»4 Kaftanlen» Welngart-Stecken »u 2 vlnik. Lder ilXX) 5t0cll« via l 7S. em. NsÄiEr. Snäaiek» «l. s. /Ä Verienilet?«Iu»ßlI«r, I'Alir» nttiteii«. pneumetik. m»«e!ila«n. Vrimmopdtm«, Ot»miaovlionpl«ttea, ?u^ dilüe tu dilli^teiz Vo»u>^ peeiien 51eed«nNlef «dilte» Kedilt. VOssl»»»«« U«»»«». i«ie» LIa,enckuass vv» VW 3'-? ili v»l«tm>r«Iln ttr?«iw. «279 kaufen will und Werl darauf legt, flnvissenhast und reell dedient zu werden, der lasse sich durch irreführende Angebote nicht beeinträchtigen, sondern besichtige zuerst das Lager der als gut. solid, billig und anstän big bekannten ?rirma It.VIe«I.D^»rIdor VW»»? tt» S und zwar dovpelstarkeS Email« geschirr. Marke .i^rkules^' sowie leichtere Email«. Blech-, Guft». Aluminium, verzinkte und verzinnte Geschirre. Tirahtwarsn. Porzellan». Steinguts und GlaS waren. mm »otottlxeo Lintrttt xe»uekt. 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Kunden nnd de« verehrt« PubUka« bekaantzagete», daß ich außer la. geselchtem Fleische, täglich ftischtS «tnd., ««ld- und SchmatNOslatsch, dann ertlklassigm «ÜMenfpeO, auch alle «rtm N»«t«dEN, W«w«U»flG, M>»> lOhOUpastelen» 0ach»lcht>»«» und Wo»t»tt»s»G führe. Auch habe ich Diätschinken n« eingeführt. Diese sind sehr mlld, mager und ligeaS behandelt nnd von «erzt« für Magenltldende und Rekonvaleszenten «ärmstmS empfohlen. — Ulle »orangeflihrtm Artikel führe ich außer in meiner Fabrik in Kröevina auch in metner Verkaufsstelle in der Gosi^o»»« «l. gH «d t» motne» l^«l« t» StUtzEnet. s»74 HochachtuagSvoll kuiioll lvtll«. vunt- und 5«Ick«aktnI»b»Ilt. Msrldor-Xkitvln«. «nä «Ik M «säslltk ,««.«Wor«I»e>>: VV0 I(^8?r«. I