__________________Dienstag, 29. Juli 1902. 121. Illhigang. Macher Zeitung. »awg A x",°"?s««<«: 2W Postverlciidl!!!«: gaiujährin »0 «, hnlliMria ll> X, Im i,o»lor: ganz< ^nI^.V^" " ^ "ür b!e i,.lstrNuna <>'« Ha»» »anzjährig !i «, - Instrtioudgtbllbf: ssür tlfiue ^ Kernte bl« z», 4 Zeilen b« l>, größer pti Zeile 1U K, bri öjtsrr» W!rbery°l>!„«sn prl Znle L b. Die «liaibacher M!»»!,» srichsint <äal!ch, mil «««nähme drr Lonn- und steisrw^e. Die «d««n»ftrat«o» befindet sich ^ongrchi'Iav Nr, li, die NcdaMon DlllmaNn > «ass, Nr, f>, Ndrechstuuden der «edaltioii von » bi» l0 Uhr vlllmiüay?, Uülsliüliertc Biirft welken nichl angenommei!, Mlliiuslriple nicht zulüclgeftellt' Amtlicher Teil. M ?^ne k. und k. Apostolische Majestät haben mit ^rhochswr Eutschließung von, 24. Juli d. I. aller- uuuolast zu gestatten geruht, daß dein Hofrate des "Mwn G^ichts. und Kassationöhofes Tl)eodoc ltn er aus Anlaß der erbetenen Versehung in den ^n! Ruhestand für seine stets ausgezeichnete l" "Ytlnstunq die neuerliche Allerhöchste Anerkennung l"annwssebm werde. ^ Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit I>o l?l ^ Entschließnng von: 16. Juli d. I. Huld- , ">t zu gestatten geruht, daß dem Direktor der geolo. m>. ^lll ?""^ ^ "ud k. Apostolisck^e Majestät habe,: mit ,^""chster Eutschließu,^ von, 24. Juli d. I. den "erlandl.'sgerichtsrat in Graz Dr. Josef Nitwr von ^k"chl'nstuel zun: Vizepräsidenten des Ober-«^. Gerichtes in Graz allergnädigst zu ernennen ^M. Spens m. p. Ais ?^ k. und k. Apostolische Majestät haben mit ^"Mister Entschließung vom. 24. Juli d. I. den 'l oes Obnlandesgerichtes in Innsbruck Dr. Robert i!ass"i^^ ^""' Hofi ate des Obersten Gericht nnd unNonshofes allergnädigst zu ernennen geruht. Spens m. i>. All^me k. und k. Apostolische Majestät haben mit R^- ^ Entschließung von, 1«. Juli d. I. den r/^"ltor der geologischen Neichsanswlt, Oberberg, alle, -. ^"^ ^ietje zun, Direktor dieser Anstalt ^^ädigst zu ernennen geruht. Hartel m. p. 8,^°,, Aufruf. In der Nacht vom 2. znm N. Juni d. I. brach in den, Markte Hofkirchen, Bezirk Rohrbach, ein Brand ans, welchem binnen kurzen, die Kirck>e, dos Schul» und Gemeindehaus fowie 4^ Wohnhäuser samt zahlreichm Nebengebäuden zum Opfer fielen. Der Gesamtschaden beträgt 520.l)M k, welchen, eiire Versicheiuugssuiume von nur 15^.(X.D X gegen» übersteht. Der Herr Statthalter in Oberösterreich hat in diesen, Verwaltungsgebiete eine milde Sammlung bereits eingeleitet, doch läßt die U,^ulänglichkeit der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel behufs Deckung dieses namhaften Verlustes den Appell an die Mild-tätigkeit der Bewohner anderer Verwaltungsgebiete nur zu sehr begründet erscheinen. Der Herr Ministerpräsident als Leiter des k. k. Mmistcriums des Innern hat sich daher zufolge Er« lasses vom 2. Juli 1902, I. 4477/M. I., veranlaßt ge-schen, die Einleitung einer Sammluug milder Gaben zu Gunsten: der Abbrändler in HofkirclM auch in ilrain anzuordnen. Ich wende mich demnach vertrauensvoll an den wiederholt bewährten Wohltätigkeitssinn der Vevöl» lerung, welä?e gewiß umsoweniger zögeru wird, zur Linderung der Not das Ihrige beizutragen, als bei ähnlichen Katastrophen in Kran, die betreffenden Ab-brandler auch durch Sammlungen in anderen Krön-ländern reichlich unterstützt wurden. Die eingehenden Spende,: werden Hieramis, dann von, hiefigen Stadtmagistrate und bei den Be» zirkshauptmannschnften entgegengenommen, durch die Landeszeitung veröffentlicht und ihrer Vestim» muug zugeführt werden. Laibach an: 24. Juli 1902. Der l. l. Landespräsidenl: Viktor Freiherr von Oein m. p. O k 1 i c. PonoÈi od dne 2. do 3. junija t. 1. je nastal v trgu llofkirchen, okraj Rohrbach, požar, ki je v kratkero èasu upepelil cerkev, šolo, obcinnko hišo in 43 hiS z vsemi mnogo&tevilnimi gospo-darskirai poslopji. Skupna Skoda znaša 520.000 kron, ki je zava-rovana samo a 150.000 kronanii. Gospod Tiamestnik na Zgornjera AvBtrijskem je že v tern upravuera ozemlju prièel nabirati mile darove, toda ker so pripomoèki, kar jib je na razpolaganje, nezadoBtni, da bi pokrili to znatno äkodo, je sklicevauje na dobrodelnost pre-bivavcev drugih upravnih ozemelj le preveè ute-meljeno. Gospodu ministrfikemu predsodniku kot vodi-telju notranjih stvari se je zatorej zdelo priiuerno, da je z razpisom z dne 2. julija 1902, St. HIT In. m., ukazal sklad milih darov na korist pogorelcem t Hofkirchnu tudi na Kranjskem. Zaupljivo se zatorej obraèam na opetovano izkazano dobrodeluost prebivavstva, ki se bo go-tovo tem raanj obotavljalo po svojih moèeh po-lajSati bedo, ker so pri enakih katastrofah na Kranjskem dotièni pogorelci prejeli obilno pomoö iz drugih kronovin. Dospeli darovi se sprejemajo pri deželnem predsedstvu, pri tukajänjem mestnem magistratu in pri okrajnih glavarstvih; razglaBili »e bodo v deželnem èasopisu ter oddali svojemu namenu. V Ljnbljani, dne 24. julija 1902. C. kr. dežolni pi edstsduik: Viktor baron Hein ». r. Feuilleton. ^e Augustiuer.Glujt unter deul demolierten öandcsspital in Laibach. Mitgeteilt von K. vc>« MadicH. 1^^ nach der Erdbebenkatastrophe des Jahres bau, "kirrte ^andesspitai diente bei sei:^r Er-schul,!^ '^ ^' ^ahlhilnderte den: Orden der nnbe-8chü,>!I "lugustiner (Distalzeawn) als ziloster-1657 > ^"er der alten ztlosterkirche, zu welclier y^>^,"' Grundstein gelegt lvorden, die den: hl. Josef ..ich^. lMvosen und nach de», Ieuguisse Valuasors au^i "^' ^°" "'^ l""ber mit Gnpsarbeit (Stucco) ^^unacht war uud deren Stelle „och an der Fassade ers^ "Klierte,, Lande^spitals durch die hohen Fenster ^ m,! ^"' ^^"'^ U^ "'^' ^^'^ ber Augustine:-,* ^^cn!'! ' ^^' aegenivärtig in Vornahnn begriffenen t^lto ,^^bungen fiir Neubauten teilweise wieder zu> ^lialw! ^^^ ^"'ft wlirdm, wie die in, Handfchrifl E^ , '^, ^^Ul Herrn Negiernngsratc und gelesenen th^^'^lreltor Dr. Alois Edlen von Valenta-March» chronis v ^ Landesinuseun, iibergebenen Haus' 3nhl h '^ ^lskulzeaten besagt, auch eiue größere Än-l'tt^,,^!! ^^llichl'n Personen beigesetzt, wie dies ja lich ^ ""> liuch bl.'i vielen anderen Klöstern gebrauch-^oster ^' ^^" ^nlbach in größerer Zahl auch in: ^hend.« ^rauziskaner (den, gegenwärtig leer. ^^ü^ten Lyzwlgcdäude, luelcho lÄruft nainent- l«peu«. ^" swelte Gruft hat sich unter dn soaellauule« «Toten« " Ipateien «Barncherzigenlilche», befunden. Nnm. d. Verf. lich von, Adel Krams als Beerdigungsstätw benützi wurde). Die vorgenannte Hauschronil der Dislal' zeaten entlmlt nun u. a. auch das Verzeichnis aller jener weltlichen Personen, „welche in der Gruft des Gottechauses S. Iofephi derer I'. I'. Augustiner Dis-kalzeaten zn Laybach" beigesetzt wurde. Auch hier begegenen wir den Nmuen mehrerer krain. A d e I ^ fa n, i l ien, dann aber vornehmlich von D 0 kt 0 re u , V eamten , V ürg ern , Ä^ u, sitern, Privatangestel lten, deren ^ rauen und Kindern. Wir wollen unsern Anszltg aus der Hanöschrif. in der chronologischen Reihenfolge belassen, wn> wir ihu seinerzeit kopiert haben. Er beginnt: IM! Adam Fechtner Bürger und „Bader" in Laibach, W68 Georg Sigmund E. Baron de l^aisrukh, ^,75 der „kunstreiä)e" Bürger und Goldarbeiter Philipp Wagner, l6^1 „ehr-famer Meister" Joh. Chrysost. Wolfs aus P reu ß en Bürgc-r und Schmidt, 16^2 Andreas Ign. Neltl landfchaftlicher Krieg s selret är/ 1688 Jol,. . von Apsaltrers öjähriges Töchterlei». Renata, K'"7 Joh. Sim. von Khümberg „be^ rülimter Bruch- und Steinschneider" geb. von Main,;, „der sich einige 'jett hin aufgelialtel,, von Einein mit 5> oder 6 Kegeln gefchofsen lim Duell?) und daraus in wenigen Tagen gestorbm", 1087 Marc Anton ^rith „Einer Ersnmeu Landschaft in Krain Negistra. tnr'. Adjunkt", U;87 „tugendsaine Frau Catharina Juvanzhizhin landschaftliche Köchiu", 1W8 Georg Gnu, merer „Vtrius^n' «lui,« Nocitor", M)k ^Zur Zeit unterhielt die lraimsche Lündschast noch ihre «landschaftliche Miliz, zur ttlrenzverteidiauna. gegen dle Tlirlen. Anm. d. Verf. Johann Leuterer landschaftlick)er Vader, 1691 Vartho-lomäus Veivoda filrstlich Auer^pergsckM „Cin-tauf er". 1W1 Simon Kimoviz N9 Eonftanzin Noyzin „Kaufmanin", 17M des Josef Eaputz ^urj» II t l-i >i » «, l"' Nu < tori » Söhnlein, 170l> Hl. Nöm. Neiäies Grai von Wazenberg, 1702 Ant. Bl'rlingieri aus lia« labrien fürstl. Eggenbergscher „Luftschütz"," 1702 Anna Dorothea Papilionin landsch. ^echt^ meistern: (l>echtn,eisters. Gattin), 1702 Anna von Gundau gewche fürstl. Auerspergische Hofmei- ^Ge^ahlin des damaligen Landeshauptmann« Fiirften Johann Seifried zu ltggenberg, Herzogs von ^umau- ^^^ ^I°H^.Nr."?n ^»ibach ihre Leibgarde. ^ ^ ^ Laibacher Zeitung Nr. 172. 1444 29. Juli 1902^. Nichtamtlicher Teil. Die Londoner Äolouillllonserenz. Die Londoner Kolonialkonferenz dürfte voraus» sichtlich zu folgenden Ergebnissen führen: Es sollen regelmäßig periodische Konferenzen — vielleicht alle drei Jahre — abgehalten werden. Die Kolonien sollen ihre Geldbeiträge zu Zwecken der Neichsverteidigung, hauptsächlich für die Marine, vermehren. Die Kolo» nien sollen dem Mntterlande gewisse weitere Vegünsti» gungen auf dem Gebiete des Handels gewähren, ohne jedoch dafür Entschädigung von der Neichsregiel-ung gu verlangen. Vorschläge ill diesem Sinne dürften den Kolonialparlamenten von den betreffenden Regierun-gen nach der Rückkehr der Premierminister aus Eng» land unterbreitet werden. Die geplanten Vorzugstarife sollen natürlich vorläufig nur versuchslveise ein« geführt werden, und es wird sich zunächst darum handeln, die Grundlagen eines Zollsystems zn schaffen, nach welclMn die jetzt hohen Kolonialtarife allmählich herabgesetzt lverden, um der englischen Ausfuhr die Kolonialmärkte leichter zugänglich zu machen. Auf tnese Weise mühten naturgemäß englische Waren den Vorzug seitens der Kolonien erhalteil und fremd' ländisa>' Güter aus letzteren in allen, solchen Fällen, wo England konkurrenzfähig ist, verdrängt werden. England kann, im Hinblicke auf sein FiZkalsystem, den Kolonien keine allgemeine Vorzugsbehandlung zuteil werden lassen, wird aber vielleicht doch einige Tarif» bcgünstigungen gewähren können, wie zum Beispiel eine Ermäßigung für australisÄ)e Weine. In der ktzteu Sitzung der Kolonialkonferenz beriet man zu» nächst wieder die Frage der Vorzugstarife innerhalb de< Reiches, und es wurde beschlossen, daß dieser Ge-genstand später von den Kolonialvertretern und einem Vertreter der Reichsregierung in Privatkonferenzen näher geprüft lverden solle, wobei den individuellen Stellungen der einzelnen Kolonien besonders Rech-nung zu tragen wäre. Hierauf beriet die Konferenz die Frage der Dampffchisfsubventionen, sowohl vom Standpunkte des ökonomischeren Transports von Gütern, als auch hinsichtlich der Vekäulpfung der von fremden Regierungen befolgten Politik der Subventionierung ihrer Dampfer. Politische Uebersicht. Laibach, 28. Juli. Unter dem allerhöchsten Vorsitze Sr. Majestät fand am 26. d. M. eine Besprechung der beiden Mi» nisterpräsidenten Dr. von Koerber und Koloman von Sz 6 lI statt. Hiebei erstatteten die beiden Mini-sterpräsidenten Sr. Majestät Bericht über den Stand der A usgIei ch s verhandl u n g e n, die bis jetzt, seit der am 10. Juli unter dem allerhöchsten Vorsitze Sr. Majestät erfolgteil Besprechung, stattgefunden haben und die in der geführten Weise fortgesetzt wer° den. An der Besprechuug nahm mit Hinblick auf ver» schiedene, die Beziehungen mit den auswärtigen Staaten berührende Fragen auch der Minister des Aeußern, Graf Goluchowski, teil. Unter den Vorschlägen für die Abänderung, welcl)e die Weinzollklausel bei der provisori« schen Verlängerung des Handelsvertrages zwischen Oesterreich-Un g arn und Italien zu eo fahreil hätte, findet, wie man aus Rom berichtet, die Anregung, die Menge der Weine, welche aus Italien zu einem niedrigereil Vorzugszoll eingeführt werden könnten, ziffermäßig zu begrenzen, bei einem großen Teile der italienischen Handelskreise Anklang. Bezeich' nend hiefür sei, daß der „Popolo Romano", ein Organ von allgemein anerkannter Kompetenz in wirtschaft» lichen Fragen, obgleich er selbst für eine andere Kom-bination eingetreten war, das erwähnte Auskunfts» mittet für eine Verständigung mit Beifall aufnimmt. Wenn dieser Weg fich als geeignet erweist, den Schutz der Interessen der zwei Staaten nach den Erfordernissen der Billigkeit und unter gewisseil Opfern von beiden Seiten zu erreichen, so werde dies mit größter Befriedigung zn begrüßen sein. Das Blatt glaubt auch, daß die italienische Regierung vollständig geneigt sei, auf dieser Grundlage zu unterhandeln. Wie das sonst gut unterrrichtete „Jounial de Geneve" meldet, sei der i t a l i euisch - s chw eiz e ° risch e Konflikt endgültig beigelegt. Die beider-seitigen Gesandten, Silvestrelli und Earlin, werden abberufen und durch provisorische Geschäftsträger er-setzt werden, lind zwar werden als schweizeriscl>er Ge< schäftsträger in Nom der Legationsrat du Marthei au und als italienischer Geschäftsträger in Bern der Le-gationssekretär di Martino bezeichnet. Die Beilegung des Konfliktes erfolgte durch Vermittlung Deutsch-lands. Eine offizielle Bestätigung dieser Meldung ist noch ausständig. Aus London wird berichtet: Die K olonien^ Premiers haben sich gegeil die Heranziehung zur Reichsverteidigung ausgesprochen. Sie lehnen es ab, ihren Landesuertretnngen militärische Lasten, die über die eigenen Verteidiglliigsbedürfilisse der durch sie ver-tretenen Kolonien hinausgehen, zur Sanktion vor» zulegeil. Tagesneuigleiten. ^ (Ein Zug von Schnecken angehalten) Das lascheste Vehilel, das der Mensch erfunden hat, das gewaltige Dampfroh, von dem langsamsten Tiere angehalten, das ist immerhin ein Vild, das fixieix zu werden verdient. Wie aus Algier gemeldet wird, wurde ein Warenzug, der den Nahnhof von Lauriers-Roses in der Provinz Oran eben verlassen hatte, von einer Unzahl von Schnecken, die von den die Strecke einsäumenden Vrustbeersträuchern und Zwergpalmen Heruntergelrochen waren und das Geleise auf 50 Meter weit bedeckten, zum Stehen gebracht. Da die Lokomotive auf einer Stelle hin- und herglitschte. muhte der Führer nach vergeblichen Anstrengungen, weiter zu lommen, den allzulangcn und schweren Zug halbieren. — (Als wahre Geschichte) aus der ..lleinen Residenzstadt Schw." wird folgendes berichtet: „Zwei lustige junge Leute lommen abends recht angeregt in ihr Hotel zurück und geraten in ein verkehrtes Zimmer. Vei ihrem Eintritte erhebt sich eine bleiche weibliche Gestalt von den Linnen, streckt beschwörend die Arme aus und fleht: .Lassen Sie mich leben! Lassen Sie mich leben!' — ,Warum nicht?' ruft der vorderste der jungen Leute, wendet sich zu seinem Genossen und sagt: ,Also los, Hannes! Sie lebe — hoch! und nochmal: Hoch! Zum drittenmale: Hoooch!'" — (Hochzeitsreise im Segelboot.) ^ London wird berichtet, daß vor einigen Tagen bort ein^' vermähltes Ehepaar, ein Herr und eine Frau Vladly'/'. Amerila über Dover in einem fünf Meter langen S^^v eintrafen. Sie haben diese Hochzeitsreise allein ü'btt"!, Atlantischen Ozean gemacht. Das Paar, welches !<«, schlechtes Wetter auf hoher See hatte, ist aus London ^ Antwerpen weilergesegelt. > — (K l e i n e U r s a ch e n — g r o ß e W i r l u n gtl" In Seattle, einem am Stillen Ozean reizend 3^E Städtchen, wo sich die Goldsucher nach Klondyle einsM hat sich, wie der „Daily Mail" telegraphiert wirb, eine^ schichte zugetragen, die Vret Harte gut geschildert hätte. M^ David Thomas ging mit ihrem Manne und ihrem VrU°' in der Hauptstraße von Seattle spazieren, als ein in e'^, Puhmacherlaben ausgestellter, hochmoderner Hui ih", ,! merlscnnleit erregte und sie zu lauter Bewunderung lD^' Der aufmerlsame Gatte trat in den Laden, fragte nach" Preise des Hutes, und als er hörte, derselbe loste 18 Dolla^ erbot er sich, ihn für die ssrau zu laufen. Die Frcu ley"' banlend ab — so verschwenderisch wolle sie nicht sein- " mischte sich der Vruder, Samuel Lale, ein und redete ihl ^ sich den Hut laufen zu lassen. Sie blieb aber bei b^.,,» lehnung, und in immer erregterer Diskussion begli" , traten die drei Leute den Heimweg an. Es war schon ^ Zeitlang nicht mrhr die Rebe vom Hute gewesen, da st' plötzlich die Frau wieder an, und es entspann sich ein so h^ ger Streit, das; der Bruder der Frau den Mann erschoß Frau lebensgefährlich verletzte und, nachbem er den Nevk frisch geladen hatte, mit einem Wohlgezielteil Schusse se>^, Leben ein Ende machte. Die Frau tonnte noch der he^ gerufenen Polizei die Vorgänge des Abends erzählen, el> aber bann ihren Verletzungen. , — (Eine interessante Eisenvah n.) 2« freunde mühten einmal die Uganda-Eisenbahn abfay^ Wie Sir Harry Johnston in seinem neuen Nuche ^ 1^'ülni.ll l',-<.u^t.o!-litfenster aus beobachtet werben, wenn der Eisenbahn^ über die Altriebenen, über das Rifttal oder die grünen H"5 d:s Njoro dahinsaust. respektive dahinfährt, da die 66 .. 70 Kilometer-Erpreßzüge doch in Zentralafrila noch ^ üblich sind. — Sir Harry Johnston ist auch derjenige 3°, scher, welcher das neue afrikanische Vieh, das Okapi (O'A Iohnftoni. eine Art Giraffe) entdeckt und klassifiziert y° itarl Erilson. ein schwedischer Offizier im Dienste des Ms staales. hatte ihm Fell und Gerippe dieses neuen Aierfilß". zukommen lassen, der den Glauben, als kenne man ^ Quadrupeben der Erde, zunichte machte, kx ^Vti-i^n »eiu?-!lli<,ui(l novi (Aus Afrika immer etwas Neues) saa) °. ^VtlilMl'-u»! und erwartet, daß demnächst auch die 3^ Seeschlange. welck)e Sir Clement Hill auf dem Albert M^i fast erwischt hätte (nämlich die Schlange den Sir), ^ ^ Wirklichkeit auftaucht, namentlich da auch die Tradition Eingeborenen an dem Glauben an die Ungeheuer des VinN sees'festhält. Aber die Kultur, die alle Welt beleckt, hat "" den Kaviroudos ihre unschuldsvolle Tracht genommen, ^ nigstens die Häuptlinge, bie Nahnloärter und sonstige 6>V bcihnbeamten aus dem schwarzen Stamme tragen jetzt H" und Sweaters. . — Gin Affe als We i che n ste l le r.) I" < ersten Nummer eines jetzt in London erscheinenden 2^ „Animal Life" findet sich eine merkwürdige Photograph bie einen Affen als Weichensteller „im Dienste" zeisi)'/^ Pavian, der hier dargestellt ist. gehört der Station U'tenW die etwa 23 englische Meilen von Port Elizabeth entfel liegt. Der offizielle Weichensteller namens Wylde hat " Pavian so vorzüglich dressiert, daß er in seiner Hiiite!^ sterin , 1702 Johann Mailschur Wirth u n d Gastgeb (Besitzer eines Eiukehrgasthauses), 1704 Nicolai Kiies sein Söhnlein, 1706 Regina Pol(zin) geb Blaß(in), Verwalterin zu Schneeberg, 1706 PetrusReichs » gras zuWazenberg, 1707 Johann Vleßko iPleöko), fürstl. Eg genbergi scher Hofmeister, 1709 Io-ham, Heinrich Graf von Wazenberg, 1710 Franz Wilhelm von Zergollern, 1717 Rudolf Freiherr voll Stroblhof Söhnlein, 1718 Martin Ambrosy, ,,laiserlicl)er Reichsnotarius" in Wippach, 75 Jahr, 1723 Johann Vapt. Gamnitzer, kl <> 6 i a i u ü.^ 1) <> e t c l<, 46 Jahr, 1725 Ioh. Hartstein, 94 Jahr, 1735 Jacob Fleisch mann, landsch. Arzt und ,,Oculist", alt 55 Jahr, 1737 Nicolaus Kulz. „Schreiber", „welcher von denen rebellisckien und tu-multuierendmi Bauern bey der sog. NcuenWeltin Schischka ist erschlagen worden", 173!) Paulus Klee-blatt Vierbrauer, 1740 Herrn Klee Ingenieur Töchterlein, 1746 Ioh. GeorgObresa „nach 11 jährigen, .ttampf mit dem Podagra". 1747 „kunstreiche" Herr Johann Stainhoffer Orgelmacher, 1752 Franz Ignaz v. Pogatschnit. .7. N. Dr. 1 andschaft. lichor Secretarius, 17M Johanu Frane. Aut. dc Puchner, Kriegslommissarius und k. l. Nc-präsentationsrat („der Leichnam wurde von 8 Cor-poralen getragen und es wurde von 200 Mann dreimal geschossen) s1765 9. Februar ist der hock>geborene Herr Franz Anton von Steinberg im 91. Jahre seines Alters in unserer „T o d ten kapel< I eng ruft" zur Erden bestattigt worden N. ^. ?.^ 1765 des Herrn Humel „unseres Chirurgi" Söhnlein, 1769 Ioh. Peregrin Topitszouski „alls dein Tabak-anit Protocollist gebürtig aus Böhmen ledig 28 Jahre. Pol, den vorstehend aufgezeichneten 49 „welt< lichen Personal", die bei den Diskalzeaten im Laufe eines Iahrhnnderts beigesetzt wurden, ist es nament. lich der, alo einziger in der „Todtenlapellengrnft" — lvohl dei- gewöhnlichen Gruft der Ordensbrüder selbst ^ zur Ruhe gebettete Herr Franz Anton von Steinberg, dessen Ausführung uns bestimmt, seiner Persönlichkeit wegen nun zum, Schlüsse dieser Zeilen noch etwas länger bei seinem in der Kultur-geschichte unserer Heimat hervorragenden Namen zu verweilen. Franz Anton von Steinberg, geboren inSteinberg, dem Familiengute der Herren vonStem-berg am Karste in Innerkrain, wird als vorzüglicher Techniker und speziell Mechaniker seiner Zeit genannt, und hat sich auch als Schriftsteller durch sein mit 35 Kupfertafeln reich allsgestattetes treffliches Werk: „Gründliche Nachricht vo n d e m in Inner-lrain liegenden Czirknitzer See Grätz 1761 Qnart. 235 S., mit dem Porträt des Verfassers,,um die Erforschung der innerkrainischen Höhlenwelt ein großes und nachhaltiges Verdienst erworben. In stinem eigentlichen Bernfe als Techniker betätigte er sich ganz besonders durch die Koiistruktiou von Berg-wei-lsmaschineii so n. a. fiir das Qnecksilberbergivert' in Idria in seiner Eigenschaft als „Verweser" in Idria lind dnrch die Herstellung vorzüglicl>er StrasM in Krain „als Cominissarius der Heerstrasjeli - Repara° tilln", wobei er „solare Verfilgung geiilacht, daß nach seinem Mnfter dann noch zn feinen Lebzeiten die Land-und Heerstraßen in lind außer Oesterreich angelegt und unterhalten wurden"/ während seines „25jähr,- * Siehe sein Nuch- GrUndliche Nachricht vom Zill»itzer Gee S. 134. geil. Officium in Idria" verfe,!tigte er auch in ku"> voller Weise ein „accurates Modell" des ganzeil ^ Bergwerkes, das er dem Kaiser Karl VI. widM^ der dasselbe dann in der lais, Hofbibliothek anfft^ , ließ.* Anßerdenl begegnen wir unserem Herrn " , Steiilberg als Maler (in Oel) und als Kartograph' eine voil ihill gezeichnete KartevonKrni n ^ Jahre 1716 wird von seinem Biographen in ^ handschriftlichen Sammelwerke iu der k. l. Fanün bibliothek in Wien au5 dem Anfange des 19. I">' Hunderts fchon als selten bezeichnet. Herr ".^ Steinberg, der seine Studien in Laibach begonnen, ^ Wien fortgesetzt und auf Reisen ill Italien '^. Deutschland beendet hatte, bMloß seine cnnw" Karriere als Nat bei der f. l. Hofkammer in W^' In der vorangezogeilen biographisä>en Skizze ub^),^ wird er seinein Wesen nach als „mensäMfreundl/ gegei, jedermann gefällig, beredsam, als beliebter << sellschafter und in seinen Geschäften als unerinnl'" geschildert. ^ Bei seinen, an, 7. Februar 1765 in Laibach ' solgten Tode fügte der die Sterbematrikel fühl^ Priester der Dompfarre zu St. Nikolaus die V^W kling bei, daß der im 9l. Lebensjahre" Verstoß ob seiiies l,ohei, Alters zwar mit del' hl. WegM" ilicht versehen worden sei, jedoch die letzte Oelung ?' fangeil habe und am 9. Februar bei den Dislalz^ beigesetzt worden sei. * l. L. p. 226. >< ,ß1 '* In seinem Vuche: lllilindliche Nachricht n. s. »^ ^lg sagt Steinberg, bah « am sseste S, Simonis l, m ^'" ordentlich in Schwung lam. Der Pavian er Nck - "^ "'^ ^°^"' ^^' ^"" "' ^'^ ^^'^' ^lellte ^n f ""lnuls zu den anderen Pavianen, da er aus einiger !c'"""ung stammte: Paviane scheinen sehr anhänglich an '""n .Clan' zu sein." zu., ^lingers Beethoven in englischer ricki ^""9/) Die „Daily News" vom 24. d. M. be-^en: Der berühmte deutsche Komponist Herr Karl Gold-'6a'l !^"' ' ' ' ^^ ^"^^ ^ ausgezeichnet informierten >»!t/ !. ^" flud diesmal trili! ungenau, teils unzureichend zwl, ' Veethouen wurde wirllich nackt dargestellt, und Üs ist l" """" scheren Herrn Max Klinger in Leipzig, tiiiia ?c luunerhin bemerlenswert, wie die Engländer oder benl ^läilder iibei ^iiien nackt?» inarnwrllen Beethoven >nM^ ^ Meisler Goldmart nicht protestiert l)at. braucht "l nicht besonders bemertt zu werden, der l7 ^ ^ Geschichte uum D r a h t l u ß.) Folgen-C^"^ustungsschrei" geht einem Berliner Blatte zu: Am schetz s»^ "bend, von einer längeren Seereise soeben auf deut-Httiill -^ ^""'^«elehrt. faßie'ich den frohen Schwall meiner ^ '" nachstehendes, meinem besorgten Bater zugedachtes lviek,^"'" zusammen: „Harlan. Uh'smannsdorf. Ich bin beim!»ll ^"l)tluf;. Walter." Als nun der Schatlerbeamte l"M, ^^''u der Worte bis an das Wort ..Drahtluß" ge-^entl ch' '""^' ^^^ " ^'^ pl°Vlich ans Ohr und wiegte lx-^cns? ^.'^l)pf. Hinter mir stand eine Reihe drängender '»ein ^' ^ gleichfalls Telegramme aufgeben wollten. Nun "icbt! , Cchallerbeamte: ..Das Wort .Drahtluß' lann ich ich .^cgraphieren." — „Aber, bitte, warum nicht?" fragte '.Drabtt "' ^ "^" ^^ ^"" ^"^ '^" ^ bemerkt-, zum U >s^" ^^^ em zusammengesetztes Hauptwort, wie ^ ""spiel das Wort ..Briefträger", und an solchen Worten 'Dlaltk" .bische Epracl)e sehr reich. ..Aber das Wort ^as , '^ ^"'^ ungebräuchlich", meinte der Beamte !n>nm "^ '^ "'^ leugnen, erklärte aber. daß jedes zu-^l^^'s^sehte Wurt von irgendjcmandem zuerst zusammen^ bittm^^ °^" anfänglich auch ungebräuchlich gewesen wäre. "KM ^ ^ Beamte die denkwürdige Entscheidung, ^ch w s. ^^^ telegraphieren, es loste aber zehn Pfennig, hinten . l'"'"endeu.daß es nur acht Buchstaben hätte, ab« >l»d s "s" ^^^ bereits ein dräuendes Gemurmel entstanden. 5ehl!>"^^ ^ denn die zehn Pfennig zahlen müssen. Es '^alm >s"'^ über die Grammatik. — Wir glauben, dem ^ ?/ /^ "^^ geschehn. Ein Mann von Herz sendet leinen "lnhlluß! 3k»ou^ ^ ' " e merkwürdige Treppe.) Die links-dnz """" Wendeltreppe des Schlosses von Nlois (Touraine). is» s, "^ "kn Plänen von Lionardo da Vinci erbaut wurde, >^'^l als eine der merkwürdigsten architektonischen Lei- stungen betrachtet worden. Nunmehr Hai nach dem „Prometheus" Theodor Cool es als wahrscheinlich hingestellt, dah diese Treppe genau nach dem Schalenbau einer häufigen Mittrlmeerschnrcke, der Fledermaus - Nollschnecle (Voww V^ix'i-lilio), konstruiert ist. so daß ein Längsschnitt durch den Mittelpfeiler der Schnecke genau das innere Bild der Treppe ergibt. Ist dies schon auffällig genug, so liefert die äußere Balustrade der Treppe den vollen Beiveis, baß del Baumeister dieses Schneckenhaus als Vorbild genommen hat, bcnn diese Balustrade gibt die äußeren Zieraten desselben Modellb wieder. Eine solche Nachahmung würde durchaus den bekannten Gepflogenheiten Lionardos, der ein unablässiger Naturbeobachter war, entsprechen. Auffallend ist nur, daß die Treppe linls gewunden ist, während die Schnecke in der ungeheuren Mehrzahl der Fälle rechts gewunden ist, so baß unter tausend und mehr Exemplaren kaum einmal ein einziges linl»gewundenes als Ausnahmestücl vorkommt. Es ist indessen nicht nötig, anzunehmen, baß Lionardo gerade ein lintsgewundenes Ezemplar zum Vorbilde genommen, da es für die Umzeichnung eine viel einfachere Erklärung gibt. Lionarbo war, wie man weiß, linkshändig und schrieb, zeichnete und malte mit der linken Hand. Neue Erfindungen. Den Mitteilungen des Patentanwaltes I. F i s ch e r in Wien entnehmen wir folgendes: Ein eigenartige Motortraft wurde kürzlich von franzö«-fischen Ingenieuren in der Sahara zur Anwendung gebracht. Er, handelte sich darum, eine Brunnenbohrung kontinuierlich mittelst eines Windmotors zu betreiben. Der Wind, der zu Zeiten bedeutende Kraft entwickelt, blieb aber zeitweilig ganz an5, und gerade dann brauchte man das Wasser, das nicht in genügender Menge geliefert wurde, um aufgefpeichert zu werden. Man half sich in äußerst origineller Weise. Man benutzte den feinen Sand der Sahara als Triebkraft, indem nan eigenartige Behälter baute, in welche der Sand durch den Wind hineingetrieben wurde. Der vom Winde gehobene Sand wurde dann ähnlich wie das Wasser auf Turbinen-Nader geleitet und setzte diese durch sein Fallgewicht in Bewegung. Die Anlage soll in vorzüglicher Weise funktionieren und die benötigte Triebkraft in völlig ausreichendem Maße liefern. Die Motoren, die bei Luftfchiffen in Verwendung kommen, sollen mit größter Leistungsfähigkeit auch größte Leichtigkeit vereinigen. Diese beiden Desidevatoren sind aber schwer zusammenzubringen, und es ist darauf nach dem Vorgehen Giffordö fchon viel Mühe und Geist verwendet worden. Nun scheint durch eine Motor-Konstruktion des Mr. William Ede. eines Amerikaners, ein bedeutender Fortschritt in der Herstellung der für Luftschiffe bestimmten Motoren erzielt worden zu sein. Mr. Ebe hat nämlich, ohne wesentlich von den bekannten Prinzipien, die dem Baue derartiger Motoren zugrunde liegen, abzulveicheu, einen 25 pferdeträftigen Motor konstruiert, der nicht mehr als 20 Pfund, d. i. ungefähr ^/^ Pfund pro Pferbelraft. wiegt. Es ist dies zweifellos als eine sehr bedeutende Errungenschaft zu betrachten, welche dec Luftschiffahrt in hervorragender Weife zugute kommen dürfte. Eine eigenartige Kombination von Musik-Instrumenten hat der Amerikaner Friedrich Stroh in Bronx zum Gegenstande seiner Erfindung gemacht. Es handelt sich um eine Kombination von Violine. Zither und Mandoline, die Seite an Seite aus ein und demselben Schalllo'rper angeordnet sind. Ein Ende des Violinteiles des Instrumentes ragt jedoch so nber das Schallbrett hinaus, daß der Bogen leicht über die Saiten himveggesührt werden lann. Der besondere Vorzug dieser Instrument-Vereinigung soll darin bestehen, dah nicht "er 5chwlegersohn auf probe. humoristisch« Roman von Vuftav «ehfelt». ^ (6l>. Fortsetzung.) heit? Hause b^rrschw wie lMvölmliä, twfo Dunkel, ^re^ ^'' Hcnwlieri- nicht dafür war, ^lnr nnd ^m^ !'"""b 6" "-k'ilchlen. Diejn Umstand lam ^Mn . ^' 5" "'" ^ Knickt, hatte n auf dav ^Ng ^. ^^' Amtmmmcs ^'wm-tct. Sobald dü> Tn? '"nrt«t' ^'" ^ilstrahl il,m ^u,w, daft r," drr Er-^ll» ^' ^?l' UM l'r anf ihn zn und ergriff seinen ' ."u ih>, unwidmstchlich koi'wältsznzichon. er ilw. v ""l Sir. ich wordc Sir «oleUrn!" flnsw'k' ^n ^ ^' dir höchsk' Zoit. El- hattc laum dvn Edlrn ^r hi^j '^ ^" dcn Ectziliumr geschoben und die ^0en> " ^'" anschlössen, als leiseö Knarren von der ^äus'^"^ her ihn belehrte, dak Adeline sich nahte, ^schte ^l"ps^' er dir Trrppe hinauf uu) ^"Nlio'l"" "!Ü nn^chalteneui Atem. Ieht — ei,', ^chliiss.i "^ ^chnuppeil — dao war der unMHrehte Moss^,. ^ dü', beiden da dri:luen waren eina.<> " ieizt ' "'^' Adeline, hättest du ^'wußt, ,oer sich ,, ^/."7valle befand! ^>,^, -luitinaim war in da» stockfinstere (>k>mach ^'^wn '^'^ '" ^^ ""lt- höchste gesteigerter Neu-"^' ^Nr / , ^" s" aeheinnnsvoll zu spr^ieu wiinsche, ''"k z^., "lo. lnochuie Hand die seine liebevoll ergriff "^Nti^t ) ^"'^^'- ^l,e rr srlber rs wünschte, war er !^ch^,° ^'." eutfnhr eö ihin mißmutig. „Ver-""Ioz„^. ' der Schulze! — Sie wünschm, mein l "D ^. V^ "' '" halblauter ^rage hinzu, ^cht^. ^^' "lmt>>,. Sie nnssen. daß ich es bm!" ^^."lia. „Uir „ü^l) dao fr«,t!" „Sagen Sie mir in aller kürze, womit ich schürn dienen lann!" drangtr der Amtmann. „So kalt, so ungeduldig?" lifpelte Aopasia sä-machtend. „^iihlen Sie denn qar nicht?, qrausainei-Mann^ Hüftst uicht ,>hr Herz voll ungc'mchener. zügeln loser ^rrndr iibrr diesrö wonnigr t<.t<' üt^w?" „Nein. e5 hüpft gar nicht'" brummte der Am^ .naun störrisch. „O. doch. böser Maun, verUelle dich mcl)t — ich uieiß. ich fühle e5, wie es m dir aussieht! ^iinim mich hiu - elvig dein!" flötete Aspasia, sich zärtlich an ihn schmiegend. „Aber, Fräulein Aspasia, rch mochte Sie doch bitiru". sagte der Amtmann, s'ch mei-gisch befreiend, „dazu bin ich nicht hergekommen! Sagen Sie mir. wa5 Sie von mir wollen, sonst gehe ich wwder. Wenn man Mio hier entdeckte — was mutzten die Ihrigen denleii!" „Mögen sie mi5 entdecken!" flötete Aöpasia Nne-der sich abermals eng au ihn schmiegcnd und ihn zär'.-lich an sich pressend. .Die ganze Welt soll es lvissen, daß wir uns liebeii!" . . ,^ Daß wir uns lieben? Wer sagt ^huen denn da''/" rief der Amtmann barsch, sie jeht unfcmft von sich stoßend. „Wenn Sle weiter nichts wollen, dann gelir ich fofort! Hier mit ^lM'N zusammen gefunden zu n>erden, das tonnte mir passen! Da» hätte ich wissen sollen - ich wäre gewih mcht gekonl.uen!" So?" fischte Aspasia. ^'c waren nicht gekom« men,"mein Herr - Schmidt? Sehen Sie mal! Ich dächte so rin Schuster lmmte Gott danken, weim er von eineu, Mädchen, wie ich es lnn, dn- Ehre emer llnirrredung gewürdigt wnd!" (Fortsetzung folgt.) nur durch die Eigentümlichkeit des Schallbreiies eine be sondere Tonfülle erzielt wird, sondern daß der je nach dem Wunsche des Spielers stattfindende Uebergang von dem einen Instrumente zum anderen besondere StimmungMize ergibt, c>ie sich durch ein Instrument allein nicht erzielen lassen. Lolal- und Provinzial-Nachrichtell. — (Aus der Diözese.) Das l. l. Ministerium fü: Kultus und Unterricht hat zur Erhebung der Kaplcmei in Sap. im Wippacher Tale, zur selbständigen Seelsorgestation die staatliche Genehmigung ausgesprochen. —o. — (Wa nde ru nt er i i cht.) Wie uns mitgeteilt wird. hat das t. l. Ministerium für Kultus und Unterricht ein von der Direktion der hiesigen kunstgewerblichen Fachschule vorgelegte Programm des während der heurigen Hauptferien für bestehende Gewerbebetriebe abzuhaltenden Wanderunterrichtes, sowie die Veranstaltung von Vortrüge, iiber „Motoren für Kleingewerbe" im Einvernehmen mit dem l. k. Handelsministerium genehmigt, mit der Durchführung die Herren Direktor Johann Hubic, Fachlehrer Josef Tratnik und Werkmeister Josef Baran betraut und zu diefem Behufe einen Pauschalbttrag bewilligt. Nei Erteilung dieses Unterrichtes werben auch die vom Zeichenbureau des österreichischen Museums für Kunst und Industrie hergestellten Vorlagen cm Gewerbetreibende unentgeltlich verabfolgt werden. —u. — (Die landschaftliche Burg.) Ueber Einschreiten des Nauausschusses um Bewohnungs- und Be l'ützungsbcwilligung des nunmehr fertiggestellten landschaftlichen Vurggebäubes wird im Sinne der Bestimmung der Bauordnung für Laibach der Lolalaugenschein am 2. August abgehalten werden. —c,. — (Iur Forstlultur.) Autz dem mit Staatssub. vrntion erhaltenen Forstgarten in Gradiäöe bei Laibach ge^ langten im heurigen Frühjahre insgefamt A.526.400 Slütl verschiedenartige Nadelholzpflanzen zur Abgabe; davon entfielen auf die Abgabe im Verlaufswege 1.186.880 Stück und auf die Abgabe gegen Anrechnung der Kosten für das Aus' heben, Sortieren, Zählen und Verpacken der Pflanzen, im Betrage von 1 X für taufend Stück Pflanzen. 2.339.500 Pflanzen — davon 1.761.000 Stück für Karstaufforstungrn in Innerlrain. Bei der zum vollen Tarifpreise erfolgten Planzennbgabe wurde ein Erlös im Betrage von 4191 X erzielt. Die gesamte Pflanzenmenge im vorgenannten Forst-garten ist derzeit auf rund Ü(i Millionen Stück Pflanzen zu veranschlageni der Stand derselben ist als ein recht erfreu^ licher zu bezeichnen. —o. — (Vermählung.) Herr Dr. Miljutin Zarni?, Magistratslonzeptsadjunlt. hat sich mit Fräulein Tb/a Hu bad, Tochter des Herrn l, l. Lanbesschulinspettocs Franz Hubad, vermählt. — (Priesterweihe.) Graf Albrecht von M e ? a n . d(r jüngste Sohn des im Jahre 1891 verstorbenen Franz Grafen von Meran, hat kürzlich in Graz die Priesterweihe lchalten und sodann in Aussee, der Heimat feiner Großmutter. Anna Gräsin von Meran. der Gemahlin des Erzherzogs Johann von Oesterreich, primiziert. Er steht im 28. Lebensjahre und will sich der Seelsorge in der Diözes: Seclau widmen. ^- — (E ffe lle nt ombol a.) Der freiwilligen Feuer« wehr in Waitsch-Glcinitz wurde für das heurige Jahr die Veranstaltung einer Effellentombola mit 2100 Losen ü 30 li bei Ausschluß üon Gewinsten in Gelb, Geldeffetlen ober Monopolsgegenständen zu Gunsten des Vereinsfonvs bewilligt, —o. — (Krainische Ku n st we be a n st a lt.) Ve-lanntlich hat dieses Institut auch die gegenwärtig in London und Turin veranstalteten kunstgewerblichen Ausstellungen aus Veranlassung des österreichischen Museums für Kunst und Industrie beschickt. Die ausgestellten Gewebe finden auch auf beiden Auestellungen vollen Beifall und werden in der Prrsse auf das günstigste besprochen. Die neueste Nummer der ..Wiener Illustrierten Zeitung" bringt gelegentlich eims Berichtes über diese beiden Ausstellungen auch eine großr Abbildung eines Interieurs aus der hiesigen 5tunstwebe. cmstalt und schreibt unter anderem über die ausgestellten Erzeugnisse der Anstalt folgendes: „Die von der lrainifchei Kunstwebeanstalt angefertigten Objekte überflügeln heute fchon beiweitem die Scherebeclcr Technil, und man sieht ihnen das Bestreben an. ein Mittelding zu schaffen, um von dieser den Uebcrgang zur echten Gobelintechnil vorzubereiten. Unsere Bilder geben einen klaren EinbliÄ in die Werkstätten dieser Anstalt. Die auf derselben ersichtlichen Gewebe befinden s>ch fast alle auf den eingangs erwähnten Ausstellungen in London und Turin, leider können unsere Bilder die Farbenpracht der Originale nicht wiedergeben. Da ist z. N, ein Gewebe. Wafsergewächse vorstellend, dessen Farben irisierend vom dunkelsten Wasserblau durch mehrere grüne und braun« gelbe Nuancen in den natürlichsten Wasserton übergehen. Es scheint, als wären die Stenge! der Gewächse wirtlich in Wasser getaucht. Von dem wunderschönen Falbenspiele d-r Abendbeleuchtung eines anderen Gewebes lann man sich aus dem monochromen Bilde leider nicht den richtigen Begriff machen." — Es ist außerordentlich erfreulich, daß die Erzeugnisse des heimischen KunstgewerbeS auswärts Anerlenn-nung finden und so zum Ruhme unseres engeren H"mat' land'es beitragen. Hoffentlich wird auch der materielle l5rfol« nicht ausbleibn und die Anstalt durch zahlreiche Verlaufs für ihre Bemühungen entschädigt lverden .^ — (We in bau.Kongreß) I" ^""^ ^«^ der Zeit vom 14. bis reichische «nbc«m 5" »ra< der ^rhandlungcn bef'nde sich un<^^d^ ^^^^ .^ ?r ^ amerikanischen Neben ,n Kram. ^ Laibacher Ieiwng Nr. 172. 1446 29. Juli 1902. — (Der VII. österreichische Feuerwehr, t a g) wird am 6., 7. und 8. September in Salzburg statt-finden. Mit d«m Feuerwehrtage ist auch eine Ausstellung von Gegenständen aller Art. die auf das Feuerlösch- u. Rettungs-Wesen Bezug haben, verbunden. Für jeden Teilnehmer wird eine Festlarte ausgestellt, der Betrag hiefür ist (per Stück A X) init dem Anmeldebogen im voraus längstens bis 10. August an Herrn Hans Dirnberger, Leberhändler in Salzburg, einzusenden. Die Festlarte gewährt Anspruch cuf den freien Besuch der Versammlungen, der Ausstellung, der geselligen Unterhaltungen und Konzerte, des Gartenfestes, des städt. Museums, des Sattlerschen Kosmorama, des Mozart-Zimmers und Mozart-Häuschens, Ermäßigung beim Besuche von verschiedenen anderen Sehenswürdigkeiten, wie KünstlerhauZ. bei Benützung der Lokalbahn (Tramway), der Festungsbahn, der Gaisbergbahn, des elektrischen Aufzuges lc. — (Vollsfchul we fen.) Wie uns mitgeteilt wird, petitionieren die Ortsschulräte Gottschee und Morobitz um Erweiterung der dortigen Voltsschulen, und zwar Gotische um Erweiterung der vierllassigen Knabenvollsschule auf eine fünftlassige und Morobitz um Erweiterung der einllassigen Volksschule auf eine zweillassige. —o. — (Eisendahnunfall.) Am 25. d. M. traf der 73 Jahre alte Josef Habi<>. Keuschler aus Mali Konec. Bezirk Littai, mit dem um 1 Uhr 27 Min. nachm. von Lai-bach bis Grohlupp verkehrenden Personenzuge 2213 ir Grohlupp ein. Während sich der Personenzug auf der Bahnstation noch im ziemlich starken Gange befand, wollte Habi« schon absteigen, fiel aber hiebci so unglücklich, daß er mit den Füßen unter die Räder geriet und daß ihm der vordere Teil des rechten Fußes, die Fußsohle und die große Zehe des linken Fußes zerquetscht wurden. HabiV: befindet sich gegenwärtig im Landesspitale. —1. — (Verhüteter Eisenbahnunfall,) Am 24. d. M. gegen 9^ Uhr abends legte jemand auf der Südbahnstrecke etwa eine Viertelstunde unter der Station Breso-witz, Umgebung Laibach, einen 4 Meter langen, 40 Zentimeter breiten und 5 Zentimeter dicken Holzpfosten nedst 8 Mauerziegeln quer über das Geleise, wodurch die Entgleisung der Lokomotive des Triestcr Schnellzuges hätte herbeigeführt werden können. Der Pfosten wurde jedoch von dem Maschinenführer des in der Richtung gegen Trieft auf dem zweiten Geleise verkehrenden Lastzuges Nr. 164 noch recht' zeitig bemerkt und sodann über dessen Mitteilung vom nächsten Nahnwächter entfernt. Die Invigilierung nach dem Täter wurde eingeleitet. —1. — (Feuer aufder Si. Iatobsbrücke.) Heute nachts gegen V2I Uhr wurde ein Feuer auf der St. Ialobs-brücke signalisiert. Aus dem unterhalb derselben gelegten, abgerosteten Gasrohre schlug eine etwa einen halben Meter hohe Flamme empor, welche auch zwei Bretter vernichtete. Von der sofort herbeigeeilten Feuerwehr wurde das brennende Holz auseinandergerifsen, die Flammen durch einen Bolzen erstickt und hierauf das Gasrohr verstopft. — Auf der Brücke hatten sich zahlreiche Zuschauer eingefunden. — (Von der Erdbebenwarte.) Gestern un>, en.) Der slovenische Alpenverein schreibt einen Wettbewerb aus, auf dessen Programme sich Alpen- und üand-schaflsbilder sowie verschiedene Studien befinden. Die in der Zeit vom 1. Jänner bis 1. November l. I. fertiggestellte,! Ausnahmen find fpätestens bis 30. Oktober l. I. einzusenden. — (Tierärztliche Wandervortäge.) Im politischen Bezirke Krainburg wurden für das laufende Jahr am 22. Juni in Hrastje, am 6. Juli in Luöne, am 13. Juli in Draxgoöe und am 20. Juli in Dupplach vom, l. l. Vezirlstierarzte Anton K 0 r 0 5 e c Vorträge abgehalten, welche sich auf folgende Belehrungen erstreckten: 1.) über dk rationelle Aufzucht, Pflege und Ernährung des Jungviehes; 2.) über die Notwendigkeit der Einführung einer einheitlichen Rindsrasse im ganzen politischen Bezirke, und zwar der schon in vielen Gegenden sich bewährten Pinzgauer, beziehungu-weise Mölltalerrasse. sowie über deren Rassenmerlmale; 3) über die Geburtshilfe bei verschiedeneil Haustieren; 4.) über alle jene Umstände, welche imstande wären, in diesem Bezirke die Hebung und Verbesserung der Rindviehzucht und Schweinezucht zu ermöglichen; 5.) über die Vorzüge, welche eine rationelle Geflügelzucht dem Landwirte bieten würbe; l>.) über die ersten Hilfeleistungen bei den akut verlaufenden Krankheiten der Haustiere, sowie über die Mahregeln zur Verhinderung dieser Krankheiten. Alle diese Themata wurden unter Vorführung der dabei im Bezirke beobachteten Fehler blhandelt, dan der Pansenstich und das Eingeben von Arzneimitteln bei den verschiedenen Haustieren praktisch demonstriert. Zu den vier Vorträgen waren etwa 250 Zuhörer er. schienen, welche die Belehrungen mit größtem Interesse und mit besonderem Dante aufnahmen und den Wunsch auf Wiederholung solcher Vortrage äußerten. __0. — (Sanitäres.) Der Politifche Bezirk Laibach Umgebung ist gegenwärtig mit Ausnahme des Keuch-l'ustens, an welchem in den Gemeinden St. Veit, Schischka und Schwarzberg noch 58 Kinder leiden, epidemiefrei. Gleichfalls epidemiefrei ist der politische Bezirk Gottschee; dortselbst gibt es nur die Trachomlranlheit, an welcher noch 127 Personen leiden. Im Bezirke AdeIsberg herrscht in der Gemeinde Slavina der Keuchhusten, von welchem 22 Kinder befallen wurden; in der Gemeinde Prem gibt es 8 Schar-lach- und in mehreren Ortschaften 13 Trachom lranke. —y. — (Sanitäres.) Im Sanitätsbezirle Littai kamen in der letzten Nerichtsperiode nur zwei Fälle von Diphtherie-eilranlungen zur Anzeige; beide endeten mit der Genesung der Erkrankten. An Scharlach traten bier neue Fälle auf, s Kranken, der Krankenstand 10 Personen betrug. Von diesen sind 7 genesen, 2 gestorben und 1 Kranler blieb in weiterer Behandlung. Andere infektiöse Krantheilen gelangten nicht zu Anzeige. —il<. — (Die V i c> l u <: ^ i- n i <: l u l..), welche bisher nur in oftündige Wagenfahrl nach Tarvis. Nicht zu übersehen wäre bei dieser Gelegenheit d^ Betrachtung der hochinteressanten Auswaschungen, die der Isonzo gleich unter dem Dorfe Soc-a im Felsen gebildet hat und welche wenige Schritte abseits der Straße liegen und sich auf eine Länge von vielleicht 200 Meter erstrecken. Wagen wären am besten von Tarvis aus zu bestellen. ^ (Entdeckung eines Gräberfeldes bei S. Servolo.) Die „Triester Zeitung" meldet: Durch die Anlage der neuen Straße Dolina-Kastelz-Podgorje wurde eine großartige Nelropole am Steilhange unterhalb S. Ser-bolo aufgedeckt, wovon die rasche Vermeidung des Bürgermeisters und Oberlehrers Herrn Vunc in Dolina an die richtige Zuschrift gelangte. Seit dem Monate März wurde diese Lokalität durch dcn von der l. l. Zentraltommission betrauten Korrespondenten Prof. Dr. K. L. Moscr untersucht und die sich hiebei ergebenden Fundobjelte laut Auftrag dem hiesigen städtischen Nu^o c-ivico di nntlciniü einverleibt. Die sonst der Verwüstung anheimgefallenen Gräber der einheimischen istrianischen Bevölkerung sowie die Gräber dcr römischen Besatzung wurden samt ihrem Inventar gerettet Aus dem sonst reichen Gräber-Inventar war bisher noch durch leine Inschrift zu entnehmen, welchen Namen der Ort S. Servolo zur Augustäischcn Zeit geführt habe. Weitere Forschungen werden vielleicht daö Rätsel lösen. " (Schwer verletzt.) Der Fabrilsarbeiter Johann Gruden in Aßling wurde von einem Arbeitsgenossen m,t einem Eisenstücke auf die Stirne geschlagen und schioer ver letzt. Er mußte ins Landesspital überführt werden. " (Ein bissiger Hund.) Vorgestern wurde der Schlossergehllfe Ludwig Reset aus Unterschischla von einem Hunde ins Kinn und in die Unterlippe gebissen, Resel wollte sein Kind. auf welches der Hund losging, auf die Arme nehmen, wurde aber in dem Augenblicke, als er sich bückte, vom Hunde so stark verletzt, baß er sich sich sofort ins Spitc^ begeben mußte. — (Gin die bi sche r Kellne 1.) In Agram wurde der Kellner Ludwig Voltezar aus Laibach, welcher einem Oberleutnant eine Tabaldose im Werte von 100 X entwendet hatte, in Haft genommen. "(Verlöre n) wurde eine Geldtasche mit dem InHalle von 24 K und ei»? zweite mit dem Betrage von 7 K 50 l, Theater, Kunst und Literatur. — (Wie wird man ein tüchtiger Stenograph?) Dies ist der Titel eines in dem Verlage von Hugo Steinitz in Verli» soeben erschienenen Buches. Dasselbe isl von dem Lehrer der Stenographie P. Eh. Martens ver faßt und legt besonderes Gewicht darauf, nicht allein ein System (das Stolze-Schreysche) vorzuführen, sondern be spricht auch ausführlich das Wesen und den Nutzen d" durchaus leicht faßlich und beschränken sich auf das Nötigt! daneben ist der Text geeignet, zu weiteren Uebungen im Os ! schwindschreibe» benützt zu werben. Das Weil ist auch ^ > den Selbstunterricht bestimmt. Preis 1 Ml. — (Eine altslavische Ausstellung '" Petersburg.) Unter dem Protektorate des Grohfulsi" Alexander Michailowitsch wird in Petersburg im Iah« 19^ die erste altslavische Kunst- und Industrieausstellung sia" finden. Geschästsleitung. — (Erfordernis an Verpflegsarlilel 'U Die Intendanz des l. und l. N1. Korps in Graz übermitt^' der Handels- und Gewerbelammer in Laibach eine ^^' Weisung des beiläufigen Erfordernisses an VerpflegsartiM für die Sicherstellungsperiode 1W2/1W3 für die Trupps des l. und l. stehenden Heeres und der l. l. Landwehr flir °'e Verpflegsmagazine Graz, Marburg, Klagenfurt, Laiba^ Trieft. Görz und Pula. Zu liefern wirb sein: M'A Roggen. Hafer, Brot, Heu, Stroh, Holz, Steinkohle »c. 2> Nachweisung kann im Bureau der genannten Kammer e>» gesehen werben - (Viehmarl t,) Auf den am 25. b. M. in G r 0 ß^ l a ck abgehaltenen Viehmarlt wurden etwa 1500 Ku>s und Ochsen, gegen 200 Pferde und über 150 Stück Kleins (Böcke) ausgetlieben. Es hätte noch ein größerer Ailftllt stattgefunden, wenn nicht in den Vormittagsstunden ein z>^ lich starter Regen niedergegangen wäre, der aber sslg Mittag ganz nachließ. Nun entwickelte sich ein ungtw^ reger VielMndel, namentlich mit Mastochsen, da Viehhänd'« cms Innerlrain. Tirol und sogar aus Mähren erschit'" waren, die 14 Waggons Mastochsen auflauften und auf ^ Bahnhofe in Grvßlack zur Verladung bringen liehen- ^ bätten gerne »och weitere Einkäufe gemacht, wenn uuhl l>, wünschtes Vieh am Platze vorhanden gewesen wäre. ^ch ' Laibacher Fleischhauer machten größere Einkäufe, beson« in Kälbern. Der Handel mit Melk- und Zugvieh sowie "'. Pferden beschränkte sich hingegen nur auf heimische ita lräfte, und es wurde ein befriedigender Absatz bei mittels bis guten Preisen, je nach der Qualität des Viehes, elj^ Krämer waren sehr viele erschienen; sie boten die Verschiß sleu Artiiel feil, erzielten aber einen im Verhältnisse zur s^ ßen Menge der Marltbesucher verhältnismäßig schwachen " sah. _____________________ ___> Mit 1. August begiunt ein neues Abonnement aus die Lailmcher Zeitung. Die Prä n n me ra ti ons Vedi » llu nn r n ^" unverändert und betragen: mil pllsivtlsendung: für Kalbach: ganzjährig . . »<> K — l» ganzjährig . . »» li -^ ^ halbjährig ..>»»-- » halbjährig . . l« » -^ , vierteljährig . 7 . «50 » vierteljährig - " ' ^. ^ monatlich. . . » » 5<» » monatlich, . . » » ^ . 55 lir die Zustelln « g ins hau « fil l h, e >'" Abonnenten per Jahr ll Krone». , DWs- Die PräuumernlilMV - Velräge U"l'' pnrwsrri zugesendet werden. Jg. u. Kleinmayr K Fed. Halnberg^ Telegramme des k. k. Telegraphen-Eorresp.-Bureaus« Dcr Fcldarbciterstrike in Galizien. ^ Lemberg. 28. Juli. Der sseldarbeiierstrite, w^ vor einigen Tagen, insbesondere in den ostgalizischel' ,z zirlen, ausgebrochen ist, nimmt an Ausbreitung zu, ^^!, sind die öffentlick)e und die persönliche Sicherheit 6^^^,!! Die Strilenben haben widerholt die Arbeiter mit 6>t ^ an der Arbeit gehindert, die intervenierenden ^^H,n' angegriffen und verletzt und die Saaten vernichtet, ^'^ffl darmerir mußte wiederholt einschreiten und von der ^lv" Gebrauch machen. Mehrere Gendarmen wurden verw" ^ und einige Exzcdentru und Agitatoren verhaftet. (5s ^ Militärassistenz aufgeboten. Die Durchführung dcs Vereinsnesetzes in F""^ Pnriü, 2«. Juli. Die im Ministerium des IHz einlaufenden Berichte stellen fest, daß sich in mehr als!" ^ Departements alle .ttongiegationsanstalten freiwillig ^ü gelöst haben, so daß für die Verwaltungsbehörde kein ^ zum Einschreiten vorhanden ist. Die Cholera. ^ Kairo. 2«. Juli. Amtlich wurden gestern l)'tl/"«F in Assmth «0 neuerliche Eholera.Erkrankungen st'^' Nichtsdestoweniger dauert die Besserung fort. ^H K c, iro , 28. Juli. (Reuter-Meldung.) Gestern A^ls hier ?>8 Todesfälle und 35 Neuerlranlungen an ^" festgestellt. ^ Petersburg. 2». Juli. Wie aus Charbm 9"» ^, wird. sind bort in der Zeit vom 1», bis 2^. Juli 1^/" ^° und .'!40 Ehinesen an Cholera erkrankt und 10 9N ?l ' ijensurrnbuch für die Hand des Lehrers. X --»6, ^ 'uoifrum A. Chemisches Praltilum. analytische Uebungen, ^il^^',^ Hllmpcls stlartenbuch für jedermann, li? 20. — 9^3,^.U< D'e soziale Bedeutung der Maschinen in der 2"«tlchas<, « 1 i)2. - Vihmann O.. Die Ernte und ^uioewahrung frischen Obstes während deS Winters, X 1-8«. ll I v^"^ l«.. Vorschläge zur Förderung des Obstbaues, i» ^ ^ Priipper L. von. Das Einmachen der Fr lichte bll»^, probten Rezepten, X 2 40. - Garcle, Der Obst. bllü^ . "benbaum, K 1 20. — «unze P., Der Obst. Nlr i>^" m°n ihn pflanzt und pflegt, «1-20. - Nott-n«,,^ ^ >,. Die Obstweinbereitung, X 1 80. — Vöttner IH <.. Obstsorten. X 120. - Niittncr Ihs.. Garten-Nlum! ^"s^3". X 7 20. - Netten R.. Praltische ^^menzucht im Iimmer, X480. — Lebl, Nofenbuch, geb. Via,!« '^ Koopmann K,. Rosen, li 144. — Zander W,. ^ i's des D^orationsinalers. 14. Sammlung. X 4 20. -ni«""loser M. von. Ueber Oelfarbe. X 360. — Iohan-Nln,i ' ^ Organisation der Fabrilbetriebe. X 3 60. — l(6 48 ^' und Koch R., Die Schule des Uolomotivführer«, Nl.i?/!'"' O,, Orsterreichischc Vurgen. l.Teil, « 8 —. — llbtreu Karl, Der Verrat von Mch, X 1 20. ->r,vtreu Karl. Velsort, X 1 20. - Nleibtrcu Karl, Et ^.°"?.' ^ ^'^. - Nleibtreu Karl. Amiens -.,. N^nt'n, Ii i-20.-Nlcibtreu Karl, Orleans, X 1 20. tr "^lbtreu Karl, Paris 1870/71, X 2 40. - Vlcib. «,.. /"rl, vio«, jr»y. X 1-20. — Vleibtrcu Karl. K 1 3s?^' l^ 1 20. — Nlribtreu Karl, Würth. K2 ^' '"Mirbeau Octave, Nauernmoral, d°wel itt' ?°^^on A., Ein Kind des Iago. X 3-. -»eWl>,. ^"b., Mutter Sorge. X 2 40. — Sammlung aus-ha ,. «d""wreslen: Foley Ch,. Ihr Trie, X —60. -^>°r « ,ü,'«.«^r Vorfchußsex. lv - 60. - Grcville H., li^.7^ Bcir. X — <;0. — Hiiußer N., Der Schwerenöter. Iac/^l ^ Pauli K., Josef und seine Vrilder. X —60.— len ^ m" A' P'' 3r°u Marie Grabbe. X4 80. — Jacob» Ein» < ^ Novellen, Briefe. Gedichte. X 6 -. — Worjli M.. ll z F b"bst. X2 40. ^ Gorjli M.. Die alte Isergil, ll 4,^ ^ Oh net Georges, I^n, I^lll-cils il I^' ^inour, ll 4-A ^ Mael P., l.e 8o„».^aritl (I.o Venevur). t 0 l s, ' <^ Schrüber F.. Der Tolstoism >,s, X 1 - 20. -5°l u! ^«^" ^'^ Süchte der Bildung. X 1 20. --^ !5«,5 ^-' Warum die Menschen sich betäuben? X -60. z, ^°lst„i L. N.. Moderne Sklaven. X 1-20. — Tolstoi lkhea,^ .^ "nzige Mittel. X - -l>0. - Tolstoi L. 3i,, toil, ', ^"»0. - Tolstoi «. N.. Sewastopol. X 2 40.-To, °' .. ^' Der Morgen des Gutsherrn. X 2 40. — 5»l° H <> . w.' Die Kosaken. X 2-40. — Löwen selb Na pH,, l. ^!,' ^°lstoj. fcin Leben, seine Werke, seine Weltanschauung, ein Ne'l,.^4M. — Taylor William, Auf Hearneshouse, l(2..N'H auf der Plantage einer Sllavenhälterin in Virginia, Irr U^.1' Dessauer A., Verstiegen? X 1 60. - Schnitz. Has^'FUr, Freiwild. X 2 40. - Altenberg Peter, lest. li y f^ mir zuträgt. X 6 —. — Ernst Otto. Narren. 6rnn r^?' '^ Ernst Otto, Der süße Willy. X 1 44. ^ ^^tlo^ Karthäusergefchichlen, X 3 -. - Ernst Otto, Ein frohes Farbenspiel. X 4 20. — Weber-Lutlow H., Schlummernde Seelen, X 2 40. — Stern M. R. von. Wald. slizzen aus Oberüsterreich, X 2 40. Vorrätig in der Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr K Fed. Bamberg in Laibach, Kongrshvlah 2. Mcteorologilchc Beobachtungen in Laibach. Sechöhe 306-2 m. Mittl, Luftdn'.ck 736-0 mm. . ß ilk ft Zkz «^ 2 U7vi. 739 6 "16 b NO. niäßig ! ^ bewölkt "' 9»M. 7412 1l> 4 NO. schwach ! bewölkt 29.>? .F. > 742 7 j 14 9i NO. schwach ,'sast bewölkt > 10 0 Das tagesmittcl der gestrigen Temperatur 16 9", Nor-male: 19 9". — Gestern nachmittags breimal Gewitter. Verantwortlicher Nedalleur: Anton Funtel. Lut» Lllclxs Nls!«^«sm»n». Ue?er« kleine» Ivon- ecken I»«. Kit 112 5»!-. ' I» ««^ « I l»üli!f. lg. v. lOsmmays H l^oci. 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Aanzleigehttfenftelle ist mit 1. August zu besetzen. Taglohn 2 k. K. k. Bezirksgericht Landstraß. (2898) Präs. 1603 4/2. Bonkurs-Ausschreilmng. Umtsdienerstelle bei dem k. t. Kreissserichte in Pettau, eventuell bei einem anderen Gerichte. T>ie auch mit dem Nachweise der Kenntnis der deutschen und der slovenischen Sprache versehenen Gesuche sind beim l. l. Kreisgcrichts-Präsidium in Marburg bis 25. August 1902 einzubringen. K. l. Kreisgerichts'Präfidium Marburg am 36. Juli 1902. (2892) 3-1 Z. 1403 B. Sch. R. Lehrstelle. Nn der dreillassigeu Volksschule in Grasen-brunn ist eine Lehrstelle definitiv zu besehen. Die Gesuche um diese Stelle sind im vor» geschriebenen Wege bis 22. August 1902 Hieramts einzubringen. K. l. Bezirksschulrat Ndelsberg am 20sten Juli 1902. _______________ (2900) g. 30.453. Kundmachung. Postexpedikntcn'Stclle in Videm bei Guten« feld (HI/2), DireltionSbezirl Trieft. Dermaliges Pienerpauschale 399 X für die Besorgung der tägl'ch zweimaligen Fuhbotenpost zum Bahnhöfe Gutenfeld und für die Lolo» zustellung. Eventuell Veförderungspauschale per 800 k silr die Besorgung der täglich zweimaligen Votenfahrt zum Bahnhöfe Gutenfeld. BewerbunaMrmiu 3 Wochen. 8. l. Post' und Telenraphen-Direltioll fltr Trieft, Kiisttuland und Krain. Iriest au, 22. Juli 1902. (2899) P^I^1__ 18/2. Kundmachung. Auf Grund des Z 301 der St. P. O. werden für die dritte Schwuraerichts-Sitzung im Jahre 1902 bei dem k. k. Landesgerichte in Laibach als Vorsitzender des Geschwornengerichtes der l. l. Landesgerichtspräsibent Albert Levicnil und als dessen Stellvertreter der l. t. Landesgerichts»Vizepräsident Josef Pajl und die k. k. Oberlandesgerichtsräte Guido Schnedih und Dr. Alois John berufen. Graz am 25. Juli 1902. t' Qutc Uhren billig Mit a jähr. schriftl, Garantie versendet an Private Ertfc Uhrenfabrik in Briix Hanna Konrad Uhren und Goldwaron-(4464) Exporthaus 100-68 In Brtix Nr. 89 (Böhm.). Gute Nickel-Rem.-Uhr fl. 375. Echto Silber-Rem.-Uhr U. 580. Echte Silberkette sl. 180. Niekol-Weckor-Uhr fl. 195. Moino Firma Ut mit dorn k. k. Adler ausgezeichnet, besitzt gold. u. tilb. AuHstellungsmedaillen u. tauaonde AncrkonnunfMchreibon. Ulnstr. PrelMkatalo«: fnratl* und franco. Süchtige Maurer mit Taglohn von 3 X bis 3 X 40 h werden zum Schulbau in Sagor au/genommen. Zuschriften sind an Baumeister Dervuschek in Jtfarburg a. ö. Dräu zu richten. (2749) 12 FOp (2885) 3-2 I Mechaniker und Personen mit Privatkundenkreis. Vertretung eines ersten Wiener Hauses für Laibach und Umgebung für den Vorkauf von Fahrrädern und Nähmaiohinen gegen Teilzahlungen wird vergeben. Hohe Provision. Briefe an Vereinigte Fahrrad- und Nähmaaohtnen - Fabriks-niederlage, Wien, IX., Thurngasse 4. 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