D!» A — »UVW. Ziche»» Psp . S»Äa«d:ao» « , » . . . Äur Senser Tagung. Mve tschchssl-;v«klsche Stimme. >> . Prag. tt. Zun?. Vöhl alle, dke sich mit Politik Vefalsen, Mrden mit größtem Interesse den kommende» Verhandlungen in Genf entgegensehen. Man kann von den Erfahrungen und der Geschicklichkeit unseres Außenministers Doktor BeneS, welcher diesmal die Verhandlungen des Bölkerbundratss leiten wird, an-'liöhmen, daß er diesmal die Interessen Oe-!perreichs, eines Landes, für das wir freilnd-jchaftliche Gefühle hegen, in der Art wah-S:en wird, daß in der Regelung der Fragen ^der Sieger noch Besiegte zu kennen sein werden. Dr. BeneS hatte mit Dr. Seipel eine lange Unterredung, in deren Verlauf Doktur Eeipel auch über den italienisch . tschecho-jslowakischen Bertrag von Dr. BeneS ge-jlauestenS inforniiert wurde, wozu Dr. Ve-M'nach dem Vertrage von Lana verpflich-BeneS betonte, daß in den Bez!2-^ngen zu Oesterreich von unserer Seite kei-perle! Aenderungen zu verzeichnen sind und baß unsere Politik lediglich eine Konsolidierung und Verständigung in Mitteleuropa lm Ziele hat. Durch die Erkenntnisse, die in Wien gesammelt hat/ ist mit )erheit anzunehmen, daß die Tagung w jAenf einem günstigen Ergebnis zugeführt Wird. Anch Italien, das den siegreichen Frieden mit einem so hohen Preis errungen hat, ist bemüht, den europäischen Frieden zu bewahren und zu sichern. Italien wird aber dicht nur dem Scheine nach an den Diskus-^nen der internationalen Probleme teilnehmen, sondern in der bevorstehenden Re-iparationssrage eiin gewichtiges Wort mitsprechen. Oesterreich wird sozusagen in Genf keine Staatsprüfung ablegen müssen, und iunser Außenminister wird Vorsitzender des iltollegiums sein. Daß Dr. Seipel, durch ein ^^tswürdiges Attentat schwer verletzt, lder^ Genfex Konserenz nicht Leilnehuien kann, Sst^tief zu bedauern. Oesterreich lebt in einem Dämmerzustand mit all seinen Begleitersch^i Hungen, der höchste Zeit hat, beendet zu werben, soll Mitteleuropa zur Rnhe kommen. Interessant ist, daß Dr. Bene^, der eoch e««», ^r Totengräber 'der alten Habsburger Monarchie ivar, je^t Vemiiht ist, Oesterreich. ^ seht allerdings ein Schatten von einst M wieder auf die Beine zu helfen. Bei Be-^ei' Polttik ist das eine hervorzuheben, daß «r ein Diplomat ist, welcher die Stetigkeit ^ineS leitenden Gednn?ens liuf seine Fahne ifthreibt. In einem gesimden Mitteleuropa ^braucht B<'neS ein gesnndes Oesterreich, und «sagt ganz richtig, daß heute, wo die Suk-'z»ssionsstaatcn ihr inneres Gesügs gebildet haben, die ewigen Gesetze der ^^usamuien-arbeit in wirtschaftlicher Hinsicht »vicder zur '.Geltung kommen müssen. Aus dieseiv. Grun-'de w^rd BeneS mit der sicheren Absicht nach Genf reisen, daß dort nicht wieder halbe Ar-actan wird, sondern daß Oesterreich ein Mtes Wirtschafts- und Berwaltunsispro-gramm vorgelegt bekommt. Nicht aNein für ^O''sterreich, für die ganzeit Länder, di.' ^um ;^ie kleine. Republik schließen, wird Gens großer Bedeutung u-erdeu. Runiänieu Wht am Vorab<'nd neuer innerer Unnväl-zungen, mit Rußland lebt uö wegi»,! Beß-Arabien aH gespanntem Fuße — fast könnte jm/^n sagen: gespanntem Hahn. Jugi>wien isowcHl als, die.ZUeHos^MU.wLKen Morwor, Samstag, den ^4 Suni tS24 — S4. Sahrs. Die politische Lage. Nuhe im Parlament. — Minkprrxg^serenzen. - E»t,e Bscsammlunq der dizs« Demokraten" in Saba?« — Davidoviö in iil'grcb. — Die Ministerkandidaten. Eilte Interpellation bett?fsS der englischen Anspjhe. Bc05?ad, 13. Juni. »In? Parlaniente herrschte heute vollkommener Stillstand. Alle Klublokalitäten waren leer. Nur. im Regie-rungspräfldium hielt sich PaZi?. längere Zeit auf, wo er den Besuch der Minister Trifko« vi?^, HtojadinoviL, MiletiZ und Pribikeoiv empfing. Letzterer hatte außerdem eine längers Kcnserenz mit dem Ä:i;ennnnlster ab-gehalt''n. ParlamentSPr.'isidert Jovano-viL kenicrurte längere g^'t im Ministerium des Inn.rn mit dem Nnte,n.ia:>)se?retär Wilder, ?,M. Neagrad, 13. Juni. Am 22. d. werden die „'' '.ns5?n' Bcograd, l.'Z. Juni. H^^nte werden, lvie Nlm: aus radikalen 5tr?''sen erfährt, nlZ diö ernstesten Ministerkandidat'n anläßlich der innerhald einiger Tage durch.')nfnhrenden Nek'.mslrukt'.on der Regierung die .^»erreu ^'snlia Icvanovi5, AndrastaniL, Va- kiiZ N7d Vasa I. Jovanovi^. gen.inur. ZM. Pc-^.^rad, II. Juni. .?')eute vormittn;l> äußerte sich der ?^inan?mlnister Dr. Stosa-dinovik^ einem Journalisten gegenüli"', daj^ er auf die seitens der demokratischen M.ie--ordneten an ihn gerichteten Jn^erZ'esse.^^imi bezüglich der Anleihe von .M.WO Psund Sterling nut einl'r Erklärung antworte.': nier de, so daß es nicht nötig sein wird, die Interpellation vor der Ckupschtina zu behandeln. Äubel in Gkutari. Große Manifestationen anläßlich der Einnahme Tiranas. — Kundgebungen vor den Konsulaten der fremden Mächte. — RedZeb LaZa beim jugoslawischen Konsul. ZM. Podgorica, i3. Juni. Gestern fand in Skutari anlässiich der Einnahme von Tirana eine große Manifestation stctt. Zahlreiche Delegierte der Nachbarstümme so^-.ue auch die Eiuwohner vou Skutari selbst zogen unter Führung einer (Gruppe don Abyevrd-mien durch die Straßen der S^.adt liud begrüßten mit begeisterten Ruieu den Si^g i'lber das alte Regime. Die Manifestanten begaben sich sodann mit den Adg.zo'.dn!.'tett zu unserem Konsulat, wo eiue Rede über die Freundschaft Jugoslawiens gehalteu wurde. Tie Auwesenden wurden aufgeserdert, unse-rcil Konsulat und unserer Fahue Ehrenbezeigungen sür die neutrale Hiltung unseres Staates während des Bürgerkriege? in Albanien zu leisten. Auch vor d^,.. fraii.'^östschen und den: italienischen Konsulate verliehen sie ous ähnliche Weise ihrer Tankbarkeit Ausdruck. Red^eb .^aja besuchte unseren K)nsi.'l Vulotic, um ihnl im Naiueu der '»Aufständischen den Dank für die neutrale Haltung unseres jlönigreiches anszusprechell. Red/eb Kc.icl fi'igte hinzu, das; der Regin'ewechsel in Albanien zn keinerlei Besorgnissen unsererseits Ai'.laß gebe und das; di" Beziehn.ngen Albaniens zu unseren: Staate sich noch besser a.-stolten wi'irden, als ilnter dein allen Reainn. -- Prinz Geo»^ in Lep^'^l'^ya. Zagreb, 13. Juui. Gesteru vorinlt-tags ist hier Prinz Georg eiugetrofseil. '^-r r.lste NM t>alb 9 ijhr vormittags nach B o-grad ab. Man erfährt, daß sich Prin^ Ge> ., am ö. d. mit dem Auto nacs? Lepogie.va be" geben tiabe, wo er sicl, dem (5l'.ef ^ i-.-'Nigen Anstalt vl..gestellt und den Wunsch geäußert habe, die verurteilten Mitglieder d'>r sogenannten „Schwarzen Hand" aus dem be- kannten Salonikiprozeß zu besuchen, worunter sict' oe? Obers! ^^üldnje Ianko'.nL und der liesinden, die am 5?. d. ani' der Slri'.sansl^It in Potareva' i'lt''r ''^agr'b in die Strasansialt i^'epo^ilava nl'ersührt N'or-den warelk. Ter Chef der Aisstalr, .^aban, lnandt" s?sl? ielephonisch nach Zagreb, und die hicsigeu i)^el)l^rden an Iusii^niini-' sterium in Beograd, uni die (5rlanlttiS sür den Prin.^eii zu erivirken. Prin.'> t^'^org weilte zwei Tage als Gast bei den: ^"hef der nie zu einem Einschreiten xegen Rußland zu b.'u'egeu sein, eher wär.'n Ungarn und Poleu dazu geueigt, Rumänien ev.ntuelle Kriegshilse zu leisten. Rumäuien ist «hcr Mitglied der Kleinen Entente, als solches aber, da ein Krieg uiit Uug^'.n uicht urehr zu besilrchteu ist, weuig Vorteile hat, umso rnehr, da die Kleiue Enteute mehr s^a vischen Jl^e^effeu. dMt- Ar. BeneS, der^SchöPser der Kleiueu Eiltente, kauu sciu Werk zer-sallen sehen, wenu es il)Ul nicht gelingen wird, Rnnlänien gegen Rui;lai»d Hilse zu leisten. Diesmal wird unjer Auszenniinister in Gens viel zn ordnen balien, uu) »einer be^ kannten Geschicklichkeit in der Erledigung uon heiklen politischen Fragen wird e-s Iiof-fenilich gelingen, die Wolken um politiü^en ii)i)uul^l zu perjageu,/ Ttrasanstalt, besichtigte bei dlejer GelegenB heit die Anstalt und sprach in Anwesenheit de? ^'erln ö>ilen mit den Vir^'ctellten aus deuk Caiouikiprczcß. Der Che^ der Zagrkber Polizei, Herr Urbani), reiste gestern vormittags mit dem Auto uach Lepolgava, um der ^egierinlg eiueu Bericht über deu Ausenthalt des Prinzeu in der Strafanstalt zu un« terbreiteu. Tie jugoslawisch - ungarifchell V.'rhandlnn» gen. ZP'. Beograd, 13. Juni. Heute v.^rmN< tags wurde eine Sitzung des Plenums de? jugc'slawisch-ungarischen Konlmission abgehalten, an der die beiden P'?üiidenten PeriÄi und Bodianer teilnahmen. In der gpstrige« ?il)nng uurde definitiv der Te^t der 5ton-veutien b.'züglich der Rechtshilfe sewiz jener! beziiglich d-'r Erbsckfaften und des Ausliefe-ruugs'.'ersabrens redigiert. Vodiau.:r reift he.-.te al^endü nach Budapest, um von seiner Neaiernng die notwendigen JilstruktioneZr-einzuh,^!?!! und nnl die Ac^^eiten der in Nu-d'^p..'st tagenden ungarisch ^ sugoslawischen-.''iomn^ijsion zu iuspizieren. Mitlwoch wird die Fjnanzscktiou ihre Sitzl.u.i abhalte«. En-' de der uächsteu Woche wird das Plenum zu-" sammeutrcl'n, wobei die Konveution bezüg-» lici) der Püsse und des Eiseabaduverkehrs in Beratung gezogen wird. Session des VölkerbMtbrates. W!iB. Gens, 1?. Juni. (Schw. Dep.-Ag.^^ Denl Völterbundrat bericlitete der belgische ')lußeunlinister.^^vmans über die neuesten! Arbeiten des Wirtschaftskomitees des Völker-' bnudes. Ter Rat stimmte deu iu der letzteni Tessiou dieses siomitees gefaßten Beschlüssen, zu. Das .Komitee wird das endgültige Pro-! granlnl sj'ir die nächste Konferenz der Unionz zun: Schiche des genierblichen Eigentums^ vorbereiten, die im Hacig zusammentreten! wird. Hierauf ging der Rat zur Besprechung! der Iahresrechnnng fnr 1993 nd des Budchi gets snr das Jahr 1935 über. Der Völker«^ bnndrat stinimte denl Berichte der Finanz-kcntrollkoi'imission einstimmtg zu, behielt aber, U'ie im letzten Jahre, em^l'lnen Mit^ alied'.'rn '>'ates das .Rech: vor, in dop! ^.'csserl-nndsession nr Septe n'xr Abände-I rungSantri'ige einznbringeu. Donnerstag und^ Freitag finden vertrauliche Beratungen deF .^tomitees znm Stndiuk.-l der vorliegenheH Minderheitsfrage statt. ' ^-7' Explosions - .^atistroph?. WKB. San Pedro (Kalifornien), 12. Juni^ Durch eine Erplosion ini Panzerturm deS! Schlachtschisfes „Miisissippi" wurden nnae-j fähr 20 Seeleute getötet uud etwa 100. ver-' wundet, Herabse^ung des Standes der ^fchechli^lowas tischen Armee. Prag, l?. Juni. (Tschech. PreßS'^'. JtN netenliause wurde heute die??o-^ den Frieden^itand der tschec'zoslo» lviill^Men Arm-'e f-ir dw Zeit vnzn 1'. Oktober» lus ?c'N^c'Ns' er festsetzt, -v-i ster 9esnng angenvnnen. Turcb diese Noch' ^elle wird bekanntlici) dr" Friedellsstand dei;^^ ' inee ll- !)0.000 Manu herabg.'s.:t;t.^ DSrse. Zürich, l3. Juni. Paris 30, Beograd S.7S,' London Prag Iki.W, Mailand 24.65, New'iork 5)07, Wien'0.0080, Sofia 3.75, Bu^ karest Zagreb, Jilni. Paris 4l2.^,0 bis 447.50,^ Züricii l bis i-A).'), London 30l.50 bis, 30, . '.^ Dr. Maöek über Radiö' Moskaureise. Emem Mitarbeiter der Beograder „Politi' sa'' äußerte sich Dr. Maikek (PizePräsident der kroatischen Bauernpartei) über den Zweck d.'r Mise Radiö' folgendermaßen: „Der Parteiführer will sich hauptsächlich über die Änqc-^genheiten der Bmiernintcrnationale und i>eren Ziele in Moskau informieren, wo eben jetzt das Vorbereitungskomitee des Kongres-jSses seine Sitzungen abhält. Man vermutet, NadlL aus Nußland nicht so bald zu-^rückkehren wird. Tschitscherin hat RadiS wiederholt Nack) Nußland eingeladen. Bisher se-,dachten ^e beiden Politiker in der Schweiz oder anderwärts zusanimenzutrefsen. Da ober Radiö erfahren hat, daß man ckh in Moskau für internationale Beratungen vor^ bereite, wo man die Revision de? Verträge 'ford^'rn und andere wi6^tige '^lugeles^^nheiten Legeln wolle, hat er diese Gelegenheit zu seiner Reise ergriffen." ^ — Songretz der republikanischen Partei Amerika. Dies^ Tie der japanischen M-mmmderung lüberstiilrzt hätten. Die Ne-^bli^er feien 'oer Ansicht, 'daß C'ooli'dge WHschllieHlich als rMiibliltMischer Kand'.dat ?ür >d^e Präi'idcntschast in Frage ko-nune. Be-ideS Planes Dawec, erklärte 'der Red-jnei:, 'diaß er ^üttvoni vi«*! er^Me, insbesondere, ibvß dadurch 'der Revonchegeist in Europa ^vdergefchlaigen werde. Man steht «nvch iin-der ^tsache geyensilber. 'e.l^s; Europa in V7t Osi^sw- il'N'd ein De'fonsivlayier gespnl-soi. Dieser <^)eiist sei ^d^ Prinzipien, die ^ Amerik« IGeltlU-ng hätttifche Instrument der europäischen GroymSchte sei, sei es ^den Vereinigten Laoten MmHylich, ihm ^beizutreten. Er ^hoffe, d«ch lwieider eine Mrüst-nngskomerenz Wcrshin'gjtvn e^n«beru'fen werden könne. Die Ver^nyiten Stuten Wnntv-n abet die« ^er Konferenz nur beiMchnen, wenn «die eu-lropärsckM >Länder ihre Schull.den an 'oie Ver-.^inigten Staaten bezahlen. Weiter driicltc -der Redner Mui^tvn des Eintrittes merikas in den Ständigen Internatioiia--GerichWof in: Haag «lUs, aber unker der ^Bedingung, das; die Vereinigten Staaten da-i^'urch »keinerlei BerMchtunsZ ge^^n den .'VNkerbuiiH' einix^on. —5Die griechische Kabinettskrise. Die poli-»tische Situation hat sich durch die teilweise iMinisterkrise verschärft. Der demissionierte j^iegsminister Kondylis und die mit hm be-^freundeten Deputierten erwarten, daß das 'Land die Regierung stürzen werde. ?)kan rech ^net aber in politischen Kreisen mit einer Li?« ^ung der inneren Krise auf einer mittleren sLime durch die Bildung einer Koalitionsre-^giermlg. ' Die Demisiion des Außen-. und s»es ^i« Inanzmlnisters ist wahrscheinlich geworden. ^^/>e Angriffe der l^'-ruppe 5i>nd!ilis gegen die Regierung, die mit deren komnnmistenfrcun^ liche .^''altung motiviert werden, sind durch die Ankttnst des Sowj-'tgesandten anc-gelöst worden, .^wdtilis liofft an die Spike der aierung berufen zu werden. Der Sowsetgesandte Austino.n bat dein Präsidenten der Nepublik sci^: Beglaubi-gnne,sschreiben überreicht. Bei dieser Gelegenheit versicherte er, daß er seine ganze Kraft der Entwicklung der wirtschaftlichen !^^eziehttngen widmen werde. . - Der Ksmmunkftenkongref? 7'^ Die erweiterie Exekutive hat ihre Beratuu-gen bereits in Angriff genouimen. Die Ta-guug wird iu ewa 14 Tagen abgehalten werden. Die Delegierten der einzelnen Staaten treffen täglich ein. Aus der Tschechoslc>wakei sind Neurat, Muna und Zineral bereits an-gekounnen. Der Abgeordnete Kreibisch weilt bereits seit einigen Wochen in Moskau. Es werden Delegierte aus nlehr als Staaten erwartet. Alls dem .^tongres; '.vird Rilßland mit Delegierten und Stimmen vertreten sein, Deutschland mit 49, die Tschechoslowakei, Italien und Frankreich n,it je Ü0, Eilg-land imd Polen mit je 10 Stimmen. Man denkt auch daran, eine nichtkommuni'^sche Partei, nänilich die italienischen niaxiniali-stischen Sozialisten, sowie die norwegische Arbeiterpartei zuzulasseu. — Versammlung der russischen Monarchi-stenvereinigungen. Die runiichen Monarchi-steuvereinigungen hielten vergangenen Mittwoch in Berlin eine Versannulung ab, um zur Ausrusun'g des Großfürsten Nikola; i>',i-kolajewitsch zum Thronkandidaten Stellung zu nehnien. Baron Krüdner-Struwe sagte in seinem Aufruf al'? Vorsitzender der rnskisch.'n Monarchistenvereinigung in Deutjl1»land, daß allen Meldungen zuiolge die ^^.tunde o.'.r Errettung und der Erli^snn;? Rußlalld? ge-konnnen sei (?). Die Tl,ronkandida!ur des Großfürsten wurde zur 5lenntnis genoiumen. --lH- ' TagesMon«. t. Dr. Richard Strauft — Ehrcnbijrger von Salzburg. avs Sa^burq berichtet «lmvdt, Ihiat der Gelmein^erat Dr. Richavd Strauß anläßlich seines 60. Geburtstages z-unt Ehrewb'ür'ger ernannt. t. Theodore Dubais f. Der bekannte sran-zlö-sische Koinponist Fr>an<^ois Clement Theo-^re Duboiis ist ani Milllvoch in Paris gestorben. t. Ein frecher Raubiiberfall in New-Uork. A'M Doniler»t'ag überfnel bei hcllein Tage ist 6ie de3te unä !m Verdr»llck bilUxst« Leite 6er Welt. ^ektuiix suk äea I^smei» ^LIIILIkk uaä MWLU ! eine aus 10 mit Revolvern bewaffneten ?)!än>iiern bestehende Bande ein Zolla/uw, in welchem sich Pallete (.^delistvine i.m Lüerte von Mllivnen Dollar befandm. Der ganze Schatz Miride den Räu'bern zur Beule. l. Etn Pony als Lnst'chi,f,'asiagier. Di>s-?: Tage wurde ein Pony auf dem L.'ustwege von 5'c Bourg?t nach Rotterdam gebracht. Das Tler wurde vo7. vi2r Männern begleitet und hat die Lilslreise sehr gnt vertragen. t. Die eingeschmuggelte Postanweisung. Ein SchU'!fti>c»el init ei.'ner Postanweisun>g be-schiä'fti^tt t^ie Berliner' Ü^imilNÄpoWenst-stelle. Bor einigen Tageli kaufte in einer Ber liner ÄAa>fsen!hanidlung ein junger Mann einen H'ailmdi.illi'Njg niÄ» ein Fernglas. Er er-^'kählte, ldiaß er S>üd^uts6ier und JaMieb-ha'ber sei. imd ließ die Sachen einstweilen mit dein Beinernen, daß anr nächisteti Ta-ilie ^oer Kausipreis von üan'd^ im Spiel lgehalbt hat, läßt sich «och ni^ saugen. t. Ein Jäker-Welt?ongre» in Karlsbad. Jai August d. I. findet in itlarlSbad ein Jäger Weltkongreß statt. Ein Attsf6)uy befaßt sich bereits mit den nuisassenden Vorbereitungen. Man rechnet mit vielen Tausenden von Jägern aus aller Welt, die sich beim ^tongreß in Karlsbad zusammeifinven »ver-dcn. t. Eine amerikanische Geschichte. Aus New tiork wird der Reichspost geschrieben: Eine seltsauie Beobachtung wurde vor kurzem in einem der Oelgebiete in Kalifornien ge-inacht, das sich durch besonderen Oelreichtum auszeichnet. Das Oel quillt dort so reichlich und so imaushaltsam aus den: Boden hervor, daß sich allenthalben große Oeltümpel bildeir, deren Inhalt nur allnlählich in Fässer eingesammelt werden kann. Bei diesen Tülnpeln wnrde nun von einigen bei der Petroleumförderung beschäftigten Ingenieuren folgendes auf den ersten Blick unerklär-lickie und etwas unheimliche Phänomen wabrgenoinnien. Wenn sich bei Hellem Sonnenscheine eine Person einem der erwähnten Petroleinntümpel näherte und der Schatten der betresfenden Person auf die Oberfläche des Oels fiel, und wenn sodann die Person den Tiimpel verließ, so blieb der Schatten der Person unbeweglich auf de:? Oberfläche des Tümpels haften, so zwar, daß man lediglich den. von der ihn werfenden Person gänzlich unabhängigen, gewissermaßen von ihr getrennten Schatten vor sich sah. Wenn nun die in Frage steh'.nde Person sich im Sonnenschein einen ode? zwei Schritt«^ weiter am Tümpel ' fort«, bewegte, warf sie einen zweiten Schatten, der sich breit neben den zuerst geworfene« und nunmehr sozusagen selbständigen hin« legte. Dieses märchen!^fte, geradezu an die gruselige Phantasie in Peter Schlemihl ge^ mahnende Spiel des herrenlos gewordenen Sck)attens wird von amerikanischen Physik kern folgendermaßen erklärt: Im heißen SonneMcht Kaltforniens bildet sich im Rohöl Aas, das in Myriaden winziger, mit freiem Altge nicht wahrnehmbarer Bläschen aufsteigt. Wenn nun der Schatten MeS Mannes einige Zeit auf die Oberfläche des Oeltiimpels fällt, so verringert sich an dey Schattenstelle die Temperatur des Oels und die Gasentwicklung vermindert sich. VoT dem Augeirblicke der n! Lsaidesnihiallstreet em-eS der mer^ vMrdigiften Dinge. Das Mittelschiff der b«D zjiemlich uirschelinibar liegenden St. nei^'kirche tvird in «tn HospiM ver» wo «VN«, verunistialtetie Menschen wie At MiUMiiM. »«» HHMHlhIch h»rch St»ttO»rter «»«Msou- N. W»«»«, Stuttgatt. 7t) (Nachdruck verboten.) ' Dantz^aiM AnH Äber den fernen Dünen die 'Eimne «unter, «vot wie Mut war der Hinrinel, I'Vlaue 'Lichter zuckten daMischen — Blut und ^'Gbahl. Das jtiarke Papier Inisterte. Lan.^isam '«nPf^tete Hans 'ilHaltcr Bogen. Dann ! «ickte er. .Das Schei'Älngsurteil. s.'-' Hans Wolter hatte es schon lan^e erivar-'tet, nun es so Mt !imtd nlücht'i'r'n' vor i^hm lag, ikramrpfte sich i'hlnr doch 'das Herz zusain'nlen. 'Hin letzites A-uMumen war es. Äinn ging mch das vore Graben ^in yar Mcht weiter Entfernung sich inl j ^ entlaß ^ag. Mer'darcn waren sie alle ' lchvglst gewöhnt. Seit Wo.^ hielten sie d-icse vorgeschoüe-l-ne Stellung, -niur seilten abgelöst, u-nd zehn Limmer Istärkere Sturnvangriffe haitten sie swälhrenddem albgewiesen. Die niederenhinter dem Graben d^^liben .M/AaMranh redten einü güt- liche. furchtbare Sprache. A'öer duichlg^'lammen wari'n die'FrlanLosen nicht. Und das war der Stslz >der Grabenbesatzung. Hans .Walter hatte das S6)rei!oc'N' rasch sorjigestecit. Schon stand der Hailpt'mann vor ihm. Im Fne^t<'n Prvfv'ssor einer 'deulschen UmverMt, hatte er bei 'Zlus'bruch des !»1rie-ges sreilwissi,.; 'den feldgrauen Nock ang-.'z»ge!n un>d sdand seitdem lsvist beständig vor dem F-eind. Er hatte wohl auch sein Vün't^l zu tra-gen, denn inan salt> ihn nie ilachen. Und er Ibc^ka'm a.uch keine Brie^se. Das wußten seine Leute alle. M^sleicht hatte er auch daheim in seinem Lebeüi' 'Schiffbruch «gelitt'.'n. Nic^mand weißte es. „Wir bekoiimne^n Volbiiu^lud, Uuteroffizier," Mte er se^^. zch>n U>hr ist es ganz hell. Die Franzosen scheii:en e^waS vorzu^bereiten. Wir niiüssen ihnen zlwor?ci:nmen." Hans Walter istand in unlitärisclier S'r5!M'mHeit v'.>r seine-ni .?>att.Ptinann>, ihn stets bevor^^nigte und 'unt einc'm hesonde-ren Vertrauen beehrte. „E-.' ist loer diesbeMgliche Bofchl vorhin ein>ge!ausen>" Wr l^r .s>au!ptmaim fort. „Lex.dii'anit wird die Leute instruieren. Es dürste diesiiial heiß Herrchen, denn die Franken VevstärkmMN erhalten, wie tunscre Flieger unel'den. >Tie andern sich üb^'r unsere Gral^nlinie, wr^llen uns heraus^ weife'!. Da lchre.il lwir wieder ntlil 'con Spieß ___ Hans Walter verstand. Die vorgeschobene Stellu-ng war dem Feiivd schon wnge ein Dorn im .Auge. ?b^r alle seine Am'griffe waren his Mutig ^usaimmengebrochen. ?luch die IstärVste ArtiillerievorÜ^'reitmig nützte ni6)ts, die Deutls6)en hatten ihre Unter-sdirnkx' zu gut igesäLcht. -Ost lagen sie viele ^Mter unter der Er^, richtiige Maubw'urfs-gäuge, «in 'die mam in der h,öchjsten Not sWiWe, »ttn so!jvrt herau-zuikriechen. wen>n die Franzosen anstürnniten. Daun tackten die blitzschnell in Stellung geibrachten ?l>,',i^schjii<)ingeivehre, fl^o-^'n d>ie Hand'gran'.iteu nn!d falst sedesmal en'dete d-cr Augrbfs in Mitigiein .fiaudgemenge. Den iGralben lbekannen sie nicht! Il^m halb zchn ^ll'hr ibcyan-n 'oas deutsche Ariillerieseuer i^ianz Merrascheud Kr die Frian.'j0sen, iu deven Gräben maln« eine fie-lx'rhÄste Ältigteit sestgestellt hatte. Von? Minute zu Min':cssen. Bei den ^^utschen rührte sich scheiudar Ulc^> nichts. ^> 'i'l'ber diese Niche täuWe. In 'oeut HaWdttNikeil schoibeni «und' stießen sich die Lelilte, B.'fchle wurden «geMtert, Mnnition verteilt, die einzelnen Mteilungen zitin Gerfe-tl der Handgranaten zusammengestellt. ^And<'re wieder ba'uten nrit detn Spaten Stusen> in die 'ecnl Feind zUigekchrte Gra-l^-enwand, uiut schriller yach ^lau- ge n, " " / Alles wiar auf Las genaueste vvrbe«lte^ jeder Mann stand aaiif seinem Posten. M« 'de»»? Schlaige zehn Uhr sollte >der Miss lb<"ffinnen. Die Uhren waren genau Dt«! stellt, die Pseisenisignale veralbreidet. >! Der HaMimmm noch eimWck ÄHt laivgen Gralben ab, gÄ kurzem leise Unweit»' sllngen, Beiselh-le. «klopfte dem jünigisM deU. Loutnallts, einem wahren Ä'inde, daß hietj die FeuertllAife echielt — lour ««s.„Le«!^ nanlkchcn", wie ihn die Solldaton »im Still« nannten, doch erst vor 'txrei Tagen w da»; Gralben gekommen — aiuf die S^lter mch. reichte auch Hans Walliter idie „lEs wird diesin-ail einen harten GtvauK. geben, Untervffizier." sagte er. „Sie habttd« die zilveite Stuvmgimpipe. Ich weiß, b«lch Mich ber mM soll nitÄm iHa'Ul^tmlmN^ „Ich nahm iinimer an, Sie wiären verheira^ tet. Saßen neulich vor dem Unterstand mit eineinr BW in der Hand... lhab' eS gan^ KUMt M»WM»»» akuIjet ^ '»' ung",. chZek« ^ ^ ein Wun'^cr geh-cilt wLvdcn. Paticntcn, die laum imstande waren, durch dni» Tor zr ^nnipeln, verlassen es nach kurzer Zeit freu-^'tron'v..i>cr on cäni'in Ta-s^e i'N ic^der Woche das tkirck/'nschl-ff .^u seiner '-!>ersnsinn!i und dc? London in ^tm:n<'n s<'ht. (5c' st'^'ien Avr':'liwrii sl>ir.i^ ein Op.'ration'Hn!?l ieirdcr V^erDqilnsl. l5s rii'cl'l! in seiner Nähe euch swrk :^ach Mt^n'r. ".'lber das Wcs^'niN-' che scini'r ÄIi.'Ho'de !blei>bt doch C-iehcilinui'I. Im Beis<'in ein^'S ^!!ep^>7t<'r.z voni „Diiil'.) V^hroanele" wiwd^' eirrm ^ns;!dallspi>elcr ci-'^e seit Nler,^,?hn Monaten verrenste s'e'ze geheilt MI?» i^'^'rlekte 5^an>dk^^l6)ls. (5in<"ns ('!li^li!>e>eii wurde'ein st^i'is.'r Oki^ernrin I'.'.n^'j^lich ,^e-m>aM, ^n'd ci'.v M>.^trone, die seit Jahren !>»«' Hanld niM NV'ir lonn- tc, w.ar nach ^^^er .^>)''e:>tlen inl' ^öan'te, wii)^der ,-,u sesl sich nin ^'i' nei? Mi^nn von sel-eu-'r I',andeln. ?as^ MM i'>in erNlst ninnnt, s,cl!it schon ^dar>':n' wrvor, dasl; er si6) in einer ^iirche ekablie-«n ld^nrsl«'. —-lH— MarbU7ger Nachrik^tkn. ' 5l.>l a r i d o r, !>». !^ de'' >>.'rvu M ajor!? Äö^!!h'o!d Ka'lRSa in l^ Frauke in rin OMö iin^d Tvciiinn'.i^ P^awll'-eanl-l<'N, Herrn?'üulein rilZ ^^^kreii, !ü'.''r Te.M'r de^^ ^hiej'gv'n tcrn?^hnierv ^ü'krl'lp, st^.itt. m. Evnns,cl!schcH. Tonntaa den 1.'». d. findet der Predisitqe.tte^^^dienft in der ^'eul Leiden die (^eildariuerie - Vezirl-5lvachtlnei-sterswitwe svrau Marie Franqe", sseli. Mai^e? im Alter von . d. nnl i Ul?r naeli-mittaj^^s am städtischen Friedhofe in Pobre>:je zur let'.leu Ruhe bestattet. m. Die Beamtenschnft der Kreisbc?/?rde beim Oüergespan Dr. Pirkmnisr. Verganlie-neu Mittwoch stellte sich die sst'saitlte!^ieaul-tensckiast der hiesigen .^treisbehörde dein Qlzer gespan li^errn Dr. Pirlniaier al'Z il)rem bleuen ^hes vor. 5)err Regierungorat Do?^-tor Vodopioec gedachte in seiner Begriis^nng^^ lrcde der schwie^rigen L.'age der Beainlen iznn Maribor, die gri>s^teuteib-^ getrennt von ihren Familien leben, .^^'»crr Tr. Bvdopivec dankte der Beamtenschaft si'lr ihre lii^eri-sgen Mül'.en und bat dell Overgespnn, er aio-'ge der ^lL^eanltenschaft ein wolilwollen^er Vorgesetzter sein. Herr Oöergepsan Dol< »r .Pirkmaier dankte für die Begrüßnug n'it Mzlicheu Worten und sli.^<'j!erte die Ansgaren der Kre!:'t'e!'i.>rde, wie sie iin (^^ese(-le vorgesehen sind, und wie er sie selbst an'.^.^nfilh' ren bestrebt sein wird. Besonders an der l^renze müsse nach einr^ nir.stergi'lltigen BerwaltungSeiurichtung gestr-b!! .oerden. Herr Obergespan Dr. Pirlniaier versicherte die Beamtenschaft seiner (^-».'wogenheit und vmsprack), die schwierige so^',iale ^'age der .K^-^^mtenschast nach Mi^glichkeit ^u lindern. m. Richtigstellung. Betreffs unserer ini gestrigen Blatte unter dem Titel „Sekbstnioro--versuch oder Unfall'!'" erschienenen ?^otiz er-'sllcht man NN?, festzusielleu, das, der Magaon-beglciter Johann G. den Selbstmordversuch 'Nicht im betrnnkenen Zustande veriibte; seine Tat war vielmehr der ':?tnsbruch der Ver^ zweiflung über seine uußliche sinauzielle La-'ge. m. Schwerer Nnsall. (Elstern ??ach'NlttagS .fiel in der .^soro^ka eesta ein aeivisser Linion Renat von eineni Lasteuantonnibile herab und zog sich dabei schwere ^Verletzungen zu. Der Schwervei'letzte mllh,te nnt den, Net-tungSauto inÄ Alsgeineine LUankenhans über-fuyrt »Verden. m. Diebstahl. Vergangenen Dienstag drang ein unbekannter Täter in die in der 'z»foro^üi cesta w gelegene Wohnung der Schneiderin Theresa' L. oin und entwendete ein Paar .Schuhe. m. Die Furcht vor der Matura. Unsere Polizei nalint gestern drei verdächtige Jünglinge fest, die schon mehrere Tage in iniserer Stadt gesehen wurden. Die Verhafteten tunr^ den der politischen Behörde übergeben, weil sie ohne Pasj die (^irenze überschritten hatten. Unterdessen erhielt unsere Polizei aus (^jraz die Mitteilung, daß eS sich unt drei (i)tinina'-smsten handelt, die ans Mgst vor der Ma-Keim perlasseir hntle»^ . m. Kleine Polizeichronik. Von gestern auf heute wurden beim hiesigen Polizeikvmmis-sariat 9 Falle zur Anmeldung gebracht, und .'war: 1 gefahrliche Drohung, 1 Diebstahl, 2 llebertretnngen der polizeilichen Ctras;cnvor-schristeik, l gesnndener und 1Z verlorene (Gegenstände, 1 Unfall, 1 von nachlässiger >^iindcrerziel)nng: nnsterdem mußte eilie Ber-hastnng vorgenoinnien werde". m. Eine herzlose Mutter. (Gestern wiirde eine in der Meljska cesta wohnhaste Frau angl'zeigt, weil sie ilir'.nn Is-^hrici^n die .V>ände ans den Ri'icken band nnd nm Ballon lieql'n lieji. Das i>^ind wurde von den anderen Parteien aus seiner unangenehmen i^/a-ie besreit. m. Wer kennt ??!ödchen? Ver^an^e-i neu Domier^'^ag lmn niit de'iu Kärntner Z,'!ie cin zirfa 12- bis I sjährisie^ Mädchen in MlN'ibor an. Da e?? keine F-aln'karte besaf;, wurde es angehalten nnd der Polizei übergeben. Das unbelannte Madchen, das tanb-stninni zii sein scheint, wurde in da^-, hiesig? Iugendheiln gebracht. Das ^Und ist gut ent-wictelt, hat knrzgeschnittencs knstanienbran-nes 5.^alir nnd ein blanes.Kleid. ni. Vollsbibliothek (Narodni dom, 1. Ct.). '7'ie hiesige ^öolkc'bibliothe? ist die einzige öffentliche Bibliotbek in Marhar. welch? je-derniann die besten ^)iomane und andero in-tcressanle Bi'icher aus der W.'ltlireratur ans-leil)t. Die (5intrittsgebühr be'ctg^ nnr 8 D. liNd si'ir verliehene Bücher wird eine (Gebühr von l bis !! Din. für l i Tage einge-boben. ?t'ene Mitglieder Nv'i^en aul Don-l'er>lag vou balb N> bis halb W.. anl Cams-lag von bis nnd ant Eountag von k>alt> bis lialb II Uhr nnsgen-^ninieis. Bc-se-Ni'crs vollständig ist die d'ntsch,? Abtei-lnii'.i, dil^ iiber Werke der hervorra-s.eildsteit dentschen nnd andere?: beri'ihnlter ^-ch'.iftsk'ller aufweist. Es wird dtiraus anf-nieissani geuracht, daß svw.,hl »»i slowenischer als auch in deutscher Sprach? .-.intiert >!nrd. n:. Spenden si^r die Rettunflsabteitung. Frl. .^iäthe Pisaue!.^ spendete für raschi' '^'^-lfe leistttug lW Din. * Jazz Band, original amerikanische Musik und (^^esang, ausgeführt von der Negertruppe Wellmont, ab 1. Juni in der KluV-Bar. Außerdenl Tanzstcrne Cläre Burghard. Jce Teje, Mari Clar. 5088 v. HaAo! Ii). Juni ?!>24 in NaHvanje gro-ße's So!ln>m<'rf<'st ^tx'r Freiwilligen Fenerive-Hr mit gwflcr SchMvülbttlNlg. Näheres folgt! -^- Theater unH Kunst. Smetana-Feier. Der hundertste Gebnrtstag (?!N'.'tauaS '.^ird in der ganzen ju-ltinwelt g'feiert; iZberall erklingen die Weisen dieses gewaltigen Ton-Heroen in besonderen sestlichen Beraustal-»nilgeu. Prag, Paris, Wien nn) Berlin, auch (.^raz hiüdigeu deui grossen ilünstler, der uus die (^inpsindungen seines Volkes in unübertrefflicher Weise vcriuittclt. Auch unsere Stadt will nict?t znrüäbleiben. Das Ncitio-lu^lcheater hat den Reigen der Fe!''rli6ileiten nlit einer Festvorsielluug der ,.Verknnften Brant" bereits erössnet; nun veranstaltet auch die „(^lasbena Matiea" nach Ueberwin-dung grosjer Schwierigkeiten am Sonntag den d. NM U) Uhr vornriisags eine >ion-zert-Matin«>e ols zweite Veranstaltung im Lueise der projektierten Aufführungen. Neben denk Dainenchor und dem Orchester der ,.(^^las be'ia Matiea" werden erstklassige ^tnnstkräste nliiinirkeu, unl uus niit der Zilnnst Smetan.is in nichtdrauiatischen ^^'onipositionen beliunt zu nlachen. Die Opernsängerin Frl. Bladi-inirova wird außer einer Arie n'ls d^r Oper „Der einige Abendlieder, unsere l,ei. miscl)e Bielinlünstlerin Fran Brandl ein Biolinsolostück, Frl. Finxgar zwei tsch.'chische Tänze lavier), der Dauienrhor zwei drei-stinnnige Lieder und daS Orcl^ester, das den gri)szten Teil des Programmes nbernonlmen hat, zniei Nnniuiern der grossen sninphoui-scheu Dichtung „?.l!eine Heiniat" zum Vortrage bringen. Für die Veranstaltung herrscht bereits großes Interesse nnd es ist zn erwarten, das;' der nwralische und der matericlle Erfolg nicht ansbleilen. --^- l. Die 3. (Z-lvoche des iiilc^.ssun ten ^Ilenieiiersilnis „Der goldene Totenschädel", nnd zwar „Schatten, die sprechet^", in 5) At^ten, w"d Freitag, Samstag, S'un-tag und -Äc onLag' vorgesül^rt. j. Svott. : ^oZlran (Ljubljana) — Nnpid (Mc^ribor). Napid hat nüt deni Engagenuntt des erst-tloffigen Ljul'lsanaer Utnbs einen gnten Griff getan, (da tierte doch erst vor kurzein „!7^adran" gegen den hiesigen Meister und unterlag nach sloitein Ltauipse nlit eineni zif-fernnkäs^ig zuiar hos)en, tvenn auch nngli'lclli-chen Nesnltat. Jedenfalls zeigten sich die c^ä. ste von der besten Seite, sowohl in spieltechnischer als auch in dic'ziplinärer Hinsicht. Spielt „)>!apid" in der For'n und init der Aufops.'rnng, wie die Mannschaft im lehten Spiele am Pfingstmontag dein Meister nnt i):I eine schwere Niederlage l'ereilete, so darf sie sicl? wohl zumuten, den, l^iaste ans Ljub-ljana einen vollwertigen Gegiier abzugeben. Ans jeden Fall ist ein interessanter .«»lauipf zweier gleiciMertiger (^eguer zn erv'arten. „Iadrans" 5)anptwasfe ist der Angriss, das .^'»interspiel zeigte gegen „Maribor" keine überraschende Form, während gerade Pids" Schn'erpnnkt und Stärke im .'^.'»inter-spiel liegt. Erst in nenester Zeit eignet sich sein »c^turm die i^^ärte nnd ''Ansdaner :^n, (Eigenschaften, die ein gntes Stürmcrspiel zur (5ntwicklnng bringen konnl'n nnd die nian v"n l'inem >'^oi s"ies, ^"in eine gute 5^asfri.'itie nnd gnte Backs znr Seite stehen, uwhl ver-laisgen kann. Iln '-t^or'vi-'l t? .'ff./,' k,,s Revanchespiel die Napidreserven Nlit dem „Äf. Svoboda l". : Städtewettkamps LjMjana - MariSor. Di<' ^It^'^vräsentan^^'n bcidi'r Städte treffen sich Donnerstnig, ^c^eib ll?. d. M. mif ?vin Marilwr-Platze. erfahren, wurde nnser?'.'aul miit gros'>er Povsicht Manimen-ge'stellt nnd a.us ,Aapi'd" nnd „Malibor" ges6)weißt. Lei'der ist es b^r Ma-nnschast nicht inchr u!vg!lich, ein Trainin>g zn bieten; nichts idestoiveM'iq>er Pann nmn a^ber von unsen'r repräsentativen Elif, ^di<' ans nnr in Miter Fornt. sich ibesindLichen Spielern formiert iist, eine mlsMlichene, 'eklrchwegs zufriedenstellende Leistung erwartet!, die eS Ljnblsana ganz eritst ^u schiasfen in^achen dürfte. 'Zllif näl)ere Details koinnnen wir noch zurück, wenn mir in die Einzeltheiten aller Beftiinnulngen bei-ider Ropräsenlt>.MKe«i' ein-geweiht sein werden. .—cn—' Aus dem Gerichtssaale. Schwurgericht. Mari bor, Ii?. Iilni. (Schluß^) — Brandlegung. Als zn^eiter stand der -itijährige, schon vorbestrafte Tisäilergehilfe Franz Marko aus Ver'^ej wegen Brandlegung Betruges vor deu (beschworenen. — Ank 9. Jänner d. I. geriet die Streuhntte der Besi^erin Marie Doniajnko Plöhlieh in Brand. Der Brand griff auch aus die anliegenden (Gebäude iiber^ so das; in knrzer Zeit alle Objekte (Stall, Wohnhaus, Scheune, Streuhiltte, Presse, alle Mcrkzenge nnd sämtliche Lebensinittelvorräte, anßerdein ein Stier und eine ^lnh) dem Braude zuul Opser sielen. Der Verdacht fiel sofort anf den Ait-geklagteu, der gerade uiu die kritische Zeit beim .'^'»ause der Domajuko gesehen tvurde. Auch andere Uulstände la'sen darauf schlie-s?''u, das; Franz Manko ans reiner Bosheit die Streuhütte in Brand steckte. Der Angeklagte leugnet seiue Tat euergisch, oblvohl er bei seiner Verhaslung eingestand, den Brand gelegt zn haben. Franz Mailko ist auch augeklagt, deui Stefan Hasdinjak M nnd dem Leopold .^afari^ üOlt 8?'. herausgelockt zu haben. Der als Zeuge eiuvernoui-niene Ort'5vorst-'s'er '^^ranz Mulec schildert den Angeklagten als einen nichtsnuhigen, schädlichen nnd geradezu gesährlichen Menschen. Die (^eschworeneit bejal^ten sänttliche Schnldfragen, lvorauf Frauz Manko nnt ^)iücksicht anf sein Vorleben zn acht Jahren schweren Kerkers verurteilt wurde. 17-^ KlndüÄmord. Als sab, die I?.'ijnh-rige Magd .Katharina M'adaras aus Pete-^ou.'l i'jj.'retmiirje) lv-'gen ^t'.udec^^uordes auf dl'r Anklagebank. Die Angellagte, ein kleines nnd geistig zurilckleudes stind männlichen (^'l'i'^vlechtes zilr .?:''lt brachte. Die M'nlter warf jedoch das Kln> sofort nach der l.^)e-burl iu den Abort, tv.) es erstickte. Das .^^ind nnlrde zedoel) bereits vier Taie später vrn der 5^ausbesii.;'.'rin Ann:'». Gontbo? eutde,.kt, die die Sache de.'! Ortsvorstelier ineldete, /n'tranj Katharina Madaras, von i..el.i'er n'l^n umßtc. daß ji: in anderen gewesen war, verhakt.'t und d?m (^^»«rich»? eiuaell'.sert wurd^. Die Angeklagte gestan?» bei der Verhandlnng, ein lebendes Kind geb.ren uud in d..: Senkgrube geworfen zu !,»iX'u. Die l^'>eschw.irene'? be'ahteu die Schuld sra.1^ nnt it St!:niNLi', woranf Ii^atharina .I'ü dare.s niit i)i"ttk>lcht au' ihre bisherige ll'?!i:sÄ'eltenheit zu drer Jahreu schweren sterk'.r- verurteilt wnrde^ r. Erhöht die Errichtung einer Hochantenne auf einem Hause die Blitzqesahr? Diese Ansicht ist vielsach verbreitet; sie ist ober nlcht!?destoweniger irrig, (.^ine fachgemäß ge« bante Antenne wirkt vielmehr geradfweg'Z als Blitzableiter, weil sie genan wie die ei« «entliehen Blitzableiter einen Ausgleich der elektrische!! Luftladuugeu zur (?rde begünstigt .^''"'ni.'ichnend ist in dieser Beziehi'ng die Antwort der englischen Bersichernngsgesell-kchasten anf die Forderiing der englischen Vausbesifzer, daß bei der (Errichtung von Hochantennen anf Mietshäusern ein beson-derer Beitrag für die Feuerversicherung zu zahlen sei, weil durch die Antenne die Feu-ersgefahr erhöht werde. Die Versicherungs-gesellschaste,^ haben hiezu erklärt, daß eine Aendernng der Polizzen nicht notwendig sei, da eine erhi^hte Fenersgefahr nicht bestehe. Gnte e^rdnng der Antenne bei Nichtgebrauch ist natiirlich wesentlick,; wie eine gute An-teiinenerde beschossen sein soll, sagt das Wer? „Der Praktische Nadioamateur" von Hanns Gnnther und Dr. Franz Fnchs. Leicht ent. zündliche (Gegenstände wird man von der Antenueuzuführnng und der (5rdleitlmg fern halten. VWMMafl. X Schutzzölle für Textilien !n RumSnieu. Die rnluäuische ZoNdirektion befaßt sich mit der Ausarbeitung von Schutztarifen fijr Stoffe, Leinenwaren, Filze, die iin Durchschnitt mit eineiik Zoll von 3(1 Prozent belegt werden sollen. Jul Vergleich mit den Tarifen der Vorkriegszeit bedeutet dies eine Er-höhnng von 40 bis 60 Prozen«:. X Absoluter Mißerfolg der Budapefter Ailt-ftermesse. Die Budapester Mustermesse har mit einem absoluten Miß.'rf)lg abgeschlossen, da die sehnlichst erwarteten Käu- ^ f''r Ätiszerfol^ wird der ungenügenden Propaganda namentlich in den „okkupierten (^^ebieten" zugesch.ieben, t wie heute noch die Nachfolgestaaten genan »t werden. Tatsächlich ist aber die Urseclze darin zu sltchen, daß heute die Preise in Ungarn uieit höher find als in den Nachbarstaaten. De? neue politische Zolltarif. Polen? neucr Zolltarif dürste noch im laufenden Monate veröffentlicht iverden. ö^s wird mit einer sterken Erhöhung der bisherigen Sche gerechnet werden niüssen. Diirslischnittlich' si^ll d'.c Zolltarif Vrvzent d?s Warenpreis s'^s b>tragen. Fiir Papier, Metallivaren und chectlsche Artikel .rird der Tay von ^0 Pro-zeu: voraussichtlich überschritten werden» während er sür Textilien, (Gerbstoffe, Stein-und (^''ala!rteriewareu 19 Prozent nicht ganz .'rrcl.ht. j -^> VereZnönachrlchtm und AnMudigungeu. v. Prvö delavsko kolesarsko osrednje dru-Stvo za Slovenijo v Mariboru. Sonniaig, lden 15. d. Ät'. !t^n g-ünsdiger Witterwny T^ gewartie nach Muta. Mfchtt um 4 Uhr frij'i'h. Zns-t!ini!nen>?nnft an: .tzaiupt-platze. (W-' >st'.' iviltt^^nimen. — M-ontay, >dcn 16. Ä. 'M.! ".'lü^^s.AisOjvinig N1U 19 Uhr. Die .Herren Ansschnßiuitglie^dl'r n'nd .^tassarevisoreu! wer-< dei? ersucht, vvllM?li'g niüd' pün'ktlich zu er-sclA'iuei!. — Mit'tivvck!. den 1^. d. M. außer-Mi«tigIi<'derveTsainml!:W. Be- < ginn 19 llhr. Es ist Wiicht eines je!den Mit«?' glie'ties, an dieser Be^saimn'luwg t«!lzu.ney>^/l lileül. ^ene Mitgli<''dcr, ^velche mit ihrNs! MoilakÄeiträi^,?,' im Rücklstande sbeh-'.i,i -nx'r^cu ersuh^'stens ein,^,'^-len. , .> Der Au!sscl>nHs - Nähren, nicht fiillen! Englische A^rzte be^t richten, das; 40 Vrozent der K'T'dec' unterere' nälirt und desbalb nerv?^ und emp- siudlich seien. Nicht das; sie zn wenig zu essett bekälnen, al er di«' Nabrnna enthält nicht ge^ nl'sgend weri^'k^ls.' Stoffe. Steine statt Brot-, l^^eben Sie Ib'-en 'ndern morgens eine Tals,' ^ >1, ^ s ^ sden!^ Einfluf; auk il^r Bk'kinden^ Erh^lich in der Apothekl^ und '' - WlSil, NumnMer t3ü ?om 15. Iuns Mek«. a. GchwleriBeiten der englischen Vermal-t« Indien. Di? Lv^e der enIlischqen der „Ostindischen KvmpMiie". Danobem drängen se^t 'sie C'iirgeiborenen in die unseren Vcrm.ll-tunyAlx'^'mtenstellen, wobc-i sie naturgen^/ts^ 'bi'deudenÄ we?N'^er Anslirücbe ma^-hen nls i'bro eu'n>päi"'chen Miliiewerber. Tie Inder bnbcn schon durchqcseht, das; ein bestimmter Pw^^'N'ts^at^ der Stellen mit (^iuebor?n.'n lbeseht ^nei-den nnifj, tro^'^^em sie d-cüdurcb, «N'üch der Anssai^ eines Ne^ernns?c'^nit,ili<'-des. die Auslese ver^)lechtern soss. Bei allc-'donl virückt das G^-fi'lihl der politischen Spa;i-N.UN9 «uf öie Be^rmten. Jc'l^r Fehler, den sie m>^ »«««R? öi« T»s«eakE Vi» lkretla» «w- jMß«»«». «chlmd I»U »»» Sn,»r«fena«?mch«- S««»Ig« O «he Vsr». O« Woch-ttase» H«I» N Al^ KealWlen l2 Betten, 2 Doppelchisfoniere, 1 Ausziehtisch, 0 Ledersessel, 1 Diwan, 1 Waschtisch, 2 Bilder, weg n Abreise sehr l'illig zu verkaufen. PreZernova ulk'a 27. 5'") ? l ,Berkattfe großes gemauertes Wohn- uud Wirtfchäst-jasb.'juds Init 62 Joch Grund. Alles kanit man auch parj^ellieren. Preis 'K0l).00i) Din. Slivar, Ljutoiner, Klovenija. 55S1 Kompl. hartc'Z Schlafzkmm«ic s. ^'üchenmöbel nur N».000 K. so» fort zu ver'anfen. Anfr. Meljska resta Flocjan. 5i'i71 Eine Schneiderpuppe n. ^lranen« kleider zu verkaufen. Meljska cesta 11, Flor «au. üA!,) kaufen gesucht I« vermieten Vaufe komplette Schlcs 'iiuner» «inrichtunfl. Anträge u. „Schlafzimmer" au Verw. 5324 V«««Vi!)!)! Lokal, geeignet fiir Fleischhauerei und sehnliches, zu nerinie-ten. BojaSniZka ul. 10. 5523 I« verkaufen Schon mi)bl>>.rteS Zimmer sof zu beziehen. Adr. Nerw. si."».')?) Möbl. Zimmer für ein bess^r^s Fränlein zn vermieten. Ausist. !l!ern'. Herren- und Damenfahrrad zli verkaufen. Meina nlicu 12. 55W Schiin möbliertes, gass^nsciliges Zimmer mit separ. Eingang, »'l. ist init 1. Inll c7u soliden 5^crrn zn verinietc'n. Zu beslch-tinc'-l non 10 bis 12 Uhr. Ansk. ''.I'erwaltilttg. ü5?5 Ein Herren- unt» Damenrd, fast neu, zu verkaufen. Anfr. !^'lle-lsandrova cesta .'i^ovatn?. Frack, fast neu, für mittler^' Statur, billig zu haben, (^opova ulica 12. I« mieten gesucht Vin anti's !^!errenrad und drei dlte Brustgeschirre zu verkaus-^n. Studettci, Aleliandrooa ul. «!0. 557:i VDc0>' «'r-"balten Ainttnertische 100, '^lewerkästen l'^V, harter Eclittb-ladekasten .'^50, 2 gleiche harte und weiche Kostln, w?if^es Zimmer fi'lr eine Person weiche und harte Betten, iiiüchen« tische, sNichenkredenzen M0, ei« ne Zimmerkredenz 7slegttng. Anträge an die Verw. unter „?^eti". . Suche GeschLstsloka!, Verkelirs-Posteu. Zentruln, gegen gute Ab« löse. Offerte an die'Ver-oaltung nuler ,.(^!eict)äftSIolal". Eine schiene Konzcrtzither gegen Unltailsch eiueS Fahrrades. An-frclsieu i^^erw. * Suche lcc?reS »Limmer per sofort. Znhll' qut. MitlMöeva ulic^i li, Flocjau. Verschiedene» Ivan LesiNt, Erste Spezial-Re« paraturwerlstätte filr Büromaschinen. Alleknverfauf des besten Bei?»!?! fültigers u. des- sen Jülich vr?. Vor? ' von neuen n. gebrauchten Schreibmaschinen Kopiermaschinen Rec^istrierkassen ji^ohlenvapier 5?ark>bänder Wnchspapiere Wachspapierfarbeu usw. Maribor, Betr!njS?ä ullca 30. Z^ahrräder! .?>erren- Uno Damenräder. Sämtliches FahrradzugehZc. Sichere Käufer Zahlungserleich terunfl. Eintausch von gebrauchten Nä-dern. Z^ahrräder werd-n nus^ielielien. Generalvertretunfl der Gövilie» Fahrräder sowie folgender Motorröder! D. V. H. mit engl. VillkerS Motor P. S.» 2 Gang-getrielie, Kickstarter, Dynamo-beleuchtung. Humder S?< HP., 3 Kanggetrie be, .Kickstarter, Kettenlibertra-gmlg, Sport- und Touren« Modelle, Geschw.: VV Kilom. per Stunde. I-'de Steigung mit 2 Personen. Norton lsiZ 7 s" "s. lo und Beiwagen, 3 netriebe, Kickstarter, Ketten-Übertragung. Mod. 1(i .v. LZ^ HP. Gesckiwind. l?5 Uilom. p. St., auch für Beiwagen geeignet. Mod. Big Four 7 HP., ideale Beiwageumaschiue, Äeschw.: garautlert 115 Kilom. p. St. mit 3 Personen Belastung. Ben.iinverbrauch: ü Liter für M Kilom. Mod. O. H. V. S. P., an. erkannt schnellste 5Mmz Maschine der Welt. Geschwind.: garantiert IM Kilom. p. St. H'igheS, orig. engl. Beiwagen für S^':?rt-- unk Tourenzwecke f. sämtlich)? Motorradmarkc:n sysziett lieferbar. Stets günstige Gelegenheitskäufe iu gebr. s^ndian Mod. 193?; mit Swan-Beiwa- gen, N. S. N. Wanderer usw. preiswert. 5>"^rest. Maribor. Slovens-ka uliea 15. 3382 Eine schiene Konzcrtzither gegen Unltailsch eiueS Fahrrades. An-frclsieu i^^erw. * Slellensefuche Mafchinenw^t,"' und Hei^'.er su6it Stellung. Ist in elek irischen Anlagen ,Jnstauntion u. Revaraturen bestens eingearbeitet, v'"-s'i'iratet, nüchtern lind verläßlich, -^esil^t sehr gute Zeug niss?. Unter „Berläs^lich" an die Berw. ' k^5I5 Innger Pensionist sucht Stelle a. Geschäftsdiene.i oder in einer Spedition. Beherrscht in Wort und Schrift Slowenisch und Dl'itts'-s' Zuschriften u. „M. B." an die Verw. 5ül>8 Kontoristii^ der slowenischen n. deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig, sowie der slowenischen und deutschen Stenographie und des Mclschinschrei-bens kundig, wünscht Stelle zu ^vechseln. Zahlungsbedingung: KVV Din. Anträge unt. «Fleistig" an die Verw. 5578 Sp?ion seinem ^hef emnrl'ull'n wird, möqc Offert an TvgovSki Gr^'-mii Maribor sendend 5502 Ein . «^^iertetU?errich- ter wird aufgenommen bei.H. Antnn GaberLek, SlovenSka nl,-cä 24. 55s!8 Gtenotyvlfti« gesucht. Advoka-turskanzlei '^r. Müll.?. 5572 junger Frlseurgebilse, tüchtiger Herrenbediener, wird f. JahreS-vosten nach Celie sofort gesucht. Vorzustellen bei der Friseurgenossenschaft, TattenbachovS uli-ca 2. SÜS4 Bei der JndustriiSka podjetja Franc ^uLek in StrniSLe bei Ptui ist sofort der Maschinisten-Posten in der Elektrarna besetzen. Wohnung samt Garten vorhanden. Persönliche Borstellung s. Dokumenten erwünscht. ÜVN Uhrmacherlehrlinq wird aufgenommen bei M. Jlger. Ü5V2 Tüchtig!'.- Reispuder gegen " he. Prozente .zur ?)lltniihme eines RnNenartitl'lS acsnciit. Offerte unter „St^idtereisl'nder'' an die Veno. .'^SS2 Vie perle der tut-tenberger >Velne IMKÄM Muskat-SNvaner ist eingelangt und SSS2' ZU erhalten beim WMtittiitiil mit «siliiiW llxil» mV Zi. ll«M ml> ZI> lii-IlilllllllllÄ p»r KUogrsmm SV »In, b«lm Sl«lschermelst«r 5rledr. >Veitzl Slavnl trg, Stand S. »7« » » Abonniert die Marburger 11 Äeltung, ste tft vas blMgste ^ ^ n: Tagdwn Sloweniens ' ^ ^ tt »»« «»G ^amMe Maöek gibt hiemit im eigenen, sovie im Namen aller übrigen Ver« V wandten die traurige kZachricht von dem klnscheiden il)rer lieben Ver>vand-^ ken, der 5rau ll)aria §range8, geb. Macel; Sendarmerle>vezlrks>vl!chtmelsters^lt>ve >velche Sreitag, den lZ. )uni» nach längerem mit groher Seduld ertragenem Lei« den und versehen mit den l)ei!. Sterbesakramenten im 48. Lebensjahre seiig im lberrn entschlafen ist. vie irdische Klllle der teuren Verblichenen vird Sonntag, den 15. 7unt um 16 U!ir in de? Leichenhalle des städtischen 5ried!)oke» in s5obreZje feierlich eingesegnet und sodann im 5amiliengrade zur letzten Nuhe bestattet. Ole heilige Seelenmesse «lrd Montag, den !S. Zunl um 7 Uhr ln der St. Magdalena-Pkarrl^lrche gelesen Verden. Maridor, den lZ. Zun! 1924. Separate Part« Werden nicht ausgegeben. 5S»S NM?Wl.W Mliliskaulic(l44 verkautt phaetons, cinzerv^agen, ein- und Z>v ei spAnner» Lummlv^agen» neue und gebrauchte stets iagernd. — plnkertigung von ttutokarosserien us^. — Sämtliche l^eparcituren in aiien Gattungen VVctgen. Lai'.le-rungen bei fiutos und VVaqen werden tadellos durchge-kührt und zu billigsten preisen üliernommen. 943 MSS0K5I« 7I5I«U»»I Puck z. va»msnn sul?uti) Motonsa cvpe tm 2Z 5legle beim pllngtt - Kai?!!-5t>N«N in 2sgttb in äcr I^ategone b!« 250 ccm. eMt prette i Z. 5t»>«!thegg. I^. ptlllia« ^Nbsr. »«, ^>»«»»» «Uli» ^ »» iSlWWWWWW««^ WWMWVM^^ .Chefredakteur und siir die Redaltion.veraatwortlich: ^ d o^K a i >