AmtMM Nil' 3lllswHtt ^tttllNll ^r. 13s. Mittwock den 3». Mai 1855. Z. 27« « (3) -'. Kundmachung. Es neiden für die k. k. Finanzwache in Steiermark, Kärnten, Krain und dem Küstenlande g.eigncte Bewerber als Obet ausseher aufgenommen. Die Bedingungen der Aufnahme sind: ' .')) Der Bcsitz der österreichischen Staatsbürgerschaft; 3>) ein rüstigcr, vollkommen gesunder Körper; <-) der ledige Stand, bei Witwern, daß sie keine Kinder haben; cl) ein Lebensalter von nicht weniger als neunzehn, und nicht mehr als dreißig Jahren; c») die Kenntniß der deutschen, dann insofern der Bcwelber in das Küstenland eingetheilt zu werden wünscht, entweder del italienischen, oder einer slavijchen Sprache; s) ein tadclfrcics Vclhaltcn und cm befriedigender Ausweis über den früheren Lebenswandel; ß) die Nachweisung des Besuche von Oberreal' schulen od.r des polytechnischen Institutes, wobei sich die Beweibet mit guten Zeugnissen über die technologischen und chemischen Fächer aus-zuwechn haben. — Individuen, welche mit dlesen Kenntnissen ausgerüstet, als Oberaufsehcr in die Finanzwache aufgenommen werden, werden it, dem Falle, wenn sie späterhin die vor geschriebene Prüfung aus dcr Warenkunde und drm Zollverfahren mit gutem E, folge bestehe sollten, bei Bewerbung um Assistentcnstellen, ohne Rücksicht auf den höhcru Dienstrang und die Dienstzeit an der» r Kompetenten, welche diese Prü» fung nicht abgelegt haben, unter sonst gleichci, Verhältnissen vorzugsweise berücksichtiget wer den, ja sie können, falls sie durch ihre zeitherigc Laufbahn und gelcgenhcitllch jener Prüfung Pro^ den ganz besonderer Befähigung gegeben haben, "ach vorläufiger Zustimmung des Finanzmi-nisteriums selbst zu Amlsoffizialen nnannt weiden. Endllch wird auch beeidtten AmtSpraktikantcn, Welche die zur Aufnahme in die Finanzwache nöthigen Eigenschaften b. sitzen, und für welche von den 5u1i ß vorgezeichueten N'achweisungen al»ge-frhen spird. fl., dann eine freie Unterkunft. Bei Uebersetzungcn hat derselbe Anspruch auf die gesetzlichen Uedersiedlungögebi'ihren; endlich kommen ihm noch aus den für die aufgc« brachten Btraffälle eingehenden Geldstrafen-Antheile, und bei ausgezeichneter Dienstleistung auch die Verdienstzulagc von 5, U oder ?j kr. taglich zu. Die Aufnahme geschieht auf 4 Jahre. Da Aufgenommene macht sich für diesen Zeitraum verbindlich, obgleich ausnahmsweise aus lücksichtS-würdigen Ursachen der Austritt auch vor Ab-lauf dieser Flist gestattet werden kann. Nach Ablauf der 4 Jahre erlischt das eingegangene Dienstverhältniß. Hat dcr Aufgenommene im Dienste entsprochen, so kann derselbe, wem, er es wünscht, dauernd aufgenommen werden, wobei ihm dann die allgemeinen Begünstigungen zukommen, aus welche ein definitiv angestellter Etaatsdiener Anspruch har. Unter diese Begünstigungen ge-holt insbesondere die Bclheilung mit liner Pro vision, worauf der dauernd in die Finanzwache aufgenommene Mann nach vollendetem zehnten Dlenstjahre im Falle seiner Dicnstuntauglichkeit den Anspruch Hal. Die Provisimicn für einen dienstuntauglich gewordenen Finanzwach. Oberaufseher bestehen l« l2 , 14, lU kr., nach Maßgabe einer Dienstzeit von zehn, zwanzig und dreißig Dienst jähren, und wnden hierzu auch die Verdienst-zulagcn mit Einem Drittheile, zwei Dritthci-lcn und der ganzen Vcrdienstzl.l^,e, im Ver. hallniß mit der angegebnen Dicnstdauer, dazu geicchnet. Bei einer Dienstzeit von 40 Jahren und darüber wird oem Manne die ganze Löhnung belassen. Die Witwen und Kinder der zum Mann-schaftsstandc gehörigen Angestellten werden nach den allgemeinen Provisions-Vorschriften behandelt. Schluß!ich wild cS den Bewerbern sreige-stellt, mit den zur Aufnahme erforderlichen Dokumenten velsshen, entweder bei einer dcr Ka-meralbezuksuerwaltungen zu Biuck, Graz, Marburg, Klagenfurt, Laibach, Neustadll, Görz, Triest odcr Capodistlia, und auch bci den Fi-nanzwach 7 B^ktionslcitern in ?ilooua und Sl Malhia sich zu melden, indem ächtere crmächtigtt d dieselben an die betteffende Vczirködehöide zu leiten, unter wclchr der Bewslber einzntretcn wünscht. Graz am 8. Mai l855». Z. 2^0. i. (2) Nr. 44^«. LizitationZ-Kundmachung, Die in Laibach in der Gradischa-Vorstadt befindliche, im Gründliche des Gutes Unter-thurn zu Laibach 8ulj Urd. Nr. 8^ vorkommende Kameral-EiSglube an der Rückseite des k k. Polizei - Direktionsgebaudes wird a m 9. I u n i 1855 um 10 Uhr Vormittags, in dem AmtS-gedäude d^r k. k. Kameral ° Bezirks-Verwaltung in Laibach, am Schulplahe Nr. 297, ,m Wege der öffentlichen mündlichen Versteigerung und durch Annahme schriftlicher Offerte ucraußert werden. — Diese Cisgrube ist aus Fichtenholz erbaut, 3" 5' lang, 3" 2' breit und 2"' l< 8" tief, mit einem besondern gedeckten Eingänge versehen, und bedarf an mehreren Stellen einiger Reparaturen. Jene Kauflustigen, welche dieselbe besichtigen wollen, haben sich dießfallö bei dem gegenwärtigen Pächter del selben, Paul Au er, Braumeister in Laibach, zu melden. Übrigens kann die von der k. k. LandeSbau' Direktion unterm »5. Juni 1654 verfaßte Bau-zusiandSdcschreibung dieser Kamcral-Eiögrube, jeder« zeit bei dieser Kamcral- Bezirks. Verwaltung m,-gesehen weiden. Die Lizitationsbedingnisse sind folgende: 1. Zur Lizitation wird Jedermann zugelassen, der nach den Gesetzen hievon nicht aukgeschlossen ist. 2. Wer an der Versseig.'rung als Kauflustiger Theil nehmen will, hat bei dcr Versteigerung als Vadium 10)6 des Ausruftpreiseö mit fünf und vieizig Gulden 6. M. zu „lege». Jene, welche im Namen eines Andern mitstclgeln wollen, habci, anzugeben, daß si.- als Bevollmächtigte für Andere Anbote zu stsll.>n gcsonueli sind, wornach dann für den Fall, als ein solcher Lizitant Best-bicter bleiben sollte, sich von demselben nach ab-geschlossener Lizitation mit einer speziellen, auf das Erstchungsrccht lautenden, und gehölig lega. Ilsntcn Vollmacht auszuweisen sein wird, widti. gens er selbst als Ersteher und Bestbirler ange« skhcn und behandelt werden wird. ». Zur Ellcichlerung jener Kauflustigen, welche zur Lizilation nicht persönlich erscheinen können, oder nicht öffentlich liziliren wollen, wird gestat« tet, bis längstens 8. Juni 1855 Mittags schlift. liche versiegelte Offerte bei der k. k. Kamera!» BezlrksVerwaltung in i,'aibach einzubringen. Dnse Offerte müssen aber: ?>) Das der Versteigerung außgcsftztc Objcft be» zeichnen, und die Summe, welche für das Ob» jckt angeboten wird, in einem, sowohl mit Ziffern als mit Buchstaben zu bezeichnenden Betrage bestimmt angegeben, l)) Es lnuft ausdrücklich darin angegeben werden, daß sich der Offercnt allen jenen Lizitalionsbe^ dingnissen untei werfe, welche in dem Lizitalions-Protokolle enthalten sind, und vor Beginn drr Lizitalion vorgelesen werden. , l-) Das Offert muß mit dcm rberwähntcn L5a. diumöbetrage pr. 45i fl. belegt jVin. <^) Endlich muß dasselbe mit einer 15, kr. Stem-pelmarke versehen, und mil dem Tauf» und Familiennamen des Osserentln, dann Angabe dcö Charakters und Wohnoitcs desselben unter-net sein. Offerte, welche nicht fMau^ hie» nach veifaßt sind, rmroen nicht berücksichtiget werden. Di'' eingelangten versiegelten Offerte, welche von Außen mit der Aufschnft: »Offert für den Kauf der Ka m e ra l - Ei 6 g r u b e in Laibach" verjehcn sein müssen, werden nach abgeschlossnnlr mündlicher Lizitati^li, d. i, mit Schlag ^2 Uhr Mittags eröff^t werden. Ucberstcigt dc^ m cinz,m derlei Offerte s,e. machte Anbot den ocl dcr mündlichen Lizitalwn crzielle:, Blstbot, so wird das Off"! ioglclch 287 M, ............. , ,» als Bestdieter in das Lizitationsproiokoll cmge-tragen und hiernach behandelt werdcn. Sollte ein schriftliches Offert denselben Bettag ausdrücken, welcher bei dcr mündlichen Ver» steigcrung als Bcstbot erzielt wurde, so wird dcm mündlichen Bestdietcr der Vorzug eingeräumt. Wofern jedoch mehrere schriftliche Offerte auf den gleichen Betrag lauten, so wird sogleich von der Lizitationskommission, und zwar durch Verlosung entschieden werden, welcher Offerent als Bestbieter zu betrachten ist. 4. Das Vcrstcigerungs Odj.kt wird, nachdem dasselbe gegenwärtig bis Ende Oktober 1855 verpachtet ist, dcm Bestbieler über vorausgegangene Genehmigung des Lizitations-Ak-res, erst nach Ablauf dieses Termins, und nach vollständiger Berichtigung des ganzen Kaufschil-lingts und Abschließung des Vertrages überge; den werden. 5. Das im Baren erlegte Vadium w,rd dcm Meistbietenden, für den Fall dcr Bestätigung d»s Verkaufes, beim Erläge des Kauf-schillingcs eingerechnet, den übrigen Kaufwerdern aber n^ch beendigter Versteigerung, so wie dcm Meistbietenden, wenn die Bestätigung höhern Orts nicht erfolgen sollte, sogleich nach bekannt gewordener Verweigerung derselben zu« rückgcstcltt. 6. Die Ausfertigung des Kontraktes wird unter dem Datum der abgeschlossenen Versteigerung erfolgen. 7. Das Verkaufs-Odjekt wird nur so verkauft, wie is das verkaufende hohe Aerar besitzt; der Verkauf und die Wbcrgabe geschieht nicht nach einem Anschlage, sondern in Pfusch und Bogen ohne Haftung des hohcn Kameral-AerarS, und es findet selbst bei erwiesener Verletzung üb.r die Hälfte, oder aus was immer für einem Rechtsgrunde, keine Gewährleistung oder .Vergütung Statt, und der Kaufer kann deßhalb die Gültigkeit des Vertrages nicht anfechten. 8. Der Erst»her übernimmt von dem Tage der physischen Uebernahme alle aus dcm Ver-kaufs-Odjekte haftenden landesfürstlichcn Steuern und Gabe", die sonstigen damit verbundenen Real'Laste-, aber so weit sie mit dcm Ueber-gabstage nicht schon berichtiget waren. 9. Der Verkaufs-Akt lst für den Bcstbie-ter von dem Zeitpunkte der UntcrferNgung des Liz tations-Protokolls, oder von dcm Zeitpunkte d's überreichten schriftlichen Offertes, wenn die-s.s den Brstbot enthalten sollte, für das hohe Acrar abcr erst durch die erfolgte Genehmigung verbindlich. Im Falle sich der Bestbieter weigern sollte, den schriftlichen Kontrakt zu unterfertigen, vertritt das von der Lizitalions^Konnuission unttl> zeichnete und bestätigte imitations -- Protokoll, oder das genehmigte Offert die Stelle d,s schriftlichen Vertrags und das hohe Aerar hat die Wahl, entweder den Bestbitter zur Erfüllung der rat-fizirten Lizitations-Bcdingungen zu verhalten, od^r das betreffende Verkaufs Odjckt auf dcssen Gefahr und Kosten im administrati-ven Wege ncucrlich fcil zu bieten, und den erlegten Kautions-B>'trag entweder im crsten Falle auf Abschlag der höheren Beköstigung, oder im zweiten Falle auf Abschlag der zu ersetzenden Differenz zurückzubehalten, im Falle abel-, als der neueste Bcstbot keines Ersatzes bedürft,-, als verfallen einzuziehen. IN Eben so sott das hohe k. k, Kamcral-Aerür berechtigst ftin, wenn der Kaufer nach bekannt gegebener Genehmigung des Lizitations-Aktes den ganzen Kaufschilling nicht bis läng' stenö 10. November 1855 berichtiget, das verkaufte Objlkt im administrativen Wege auf dessen Grfahr und Kosten neuerlich feil zu bei-ten, und sofort nach den Bestimmungen des vorhergegangenen Absatzes vorzugehen. ll. Bei dcr im 9. und 10. Absätze vorbc-haltcne?, Relizitation soll eS aber von dem Gut-befinden dcö hohen Kamcral - Aerars abhängen, die Summe zu bestimmen, welche bei der zweiten Ferloietur.g als Ausrufsvreis zu g.lten hat, und entweder den vorigen Ausrufbpreis beizubehalten, odcr auch unt^r denselben herunterzugehen, ohne daß der kontraktbrüchige Vestbieter berechtiget sein soll, gegen t>ie><' Bestimmungen des Ausrusspreises Einwendungen zu erheben. Uebrigens ist das erwähnte Relizitations, Recht der Behörde nur wahlweise vorbehalten worden, und es steht allen politischen odcr son» stigen, an der Erfüllung des Vertrages beauftragten Behörden auch frei, auf die unmittelbare Erfüllung des Vertrages zu dringen, und alle jene Maßregel» zu ergreifen, welche zur unauf-gehaltcnen Erfüllung des Vertrages führen. 12. Der Ersteher verpflichtet sich, hinsichtlich aller aus dieser Erstehung und beziehungsweise dem darüber auszufertigenden Vertrage entstehen» den Streitigkeiten und der Sicherstcllungs- und Erekutlonsschrltte, das hohe Aerar mö^e als Kläger odcr Beklagter eintreten, dem lm Bltze dcr hierländischen k. k. Finanz«Prokuraturs-Ad-theilung b.findltchcn Gerichte, dem der Fiökus als Geklaqter untersteht, sich zu unterwerfen. 13. Die Ctempelgrbühren für die Wertrags-Urkunde, die unmittelbar zu entrichtenden Gebühren für d^s Kaufs - Geschäft und alle anderen sonstigen Gebühren hat der Käufer zu tragen. !4. Nach abgeschlossener Limitation werden keine weitern Anbote mehr angenommen werden. 15. Als Ausrufspreis für die gedachte Ka-meral - Eisgrube wird dcr Bttrag von 45U fl., Sage: Vierhundert fünfzig Gulden festgesetzt. K. k. Kamera!-Bezirks-Verwaltung Laibach am 2l Mai 1855. Z. 262. 3 ft) Nr. l«23, ^i 3377. K u n d m a ch u n g. Im Bereiche der gefertigten k. k. Postdirek' tion und zwar für das k. k. Postamt in Trieft wird cm unentgeltlicher Amtspraktikant aufgcc uommen. Die Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche bis 15. Juni 1855 bei dlefer k. k. Postdirektion einzudringen, und diesen nachstehende Dokumente anzuschließen, als: den Taufschein, ein arztliches von dem Bandes-Medizinalrathe oder Kreisärzte bestätigtes Parere über den Gesundheitszustand, legale Zeugnisse über die an einem inlandischen Obergymnasünn oder miude. stens cinerOber-Realschule oder au einer andern gleichgchaltenen Lehranstalt vollständig erlangte Schulbildung oder über den auf anderm Wege erlangten Besitz der für den Postdienst crfolderc lichen Vorbildung, legale Zeugnisse über die cr> worbenen Kenntnisse der deutschen und italieni-schen Sprache, einen rechtskraftigen Sustenta-tions-Revers mit der obrigkeitlichen Bestätigung, daß der Aussteller auch in der Lage sei, der übernommenen Verpflichtung nachzukommen. Der Aufnahme in die definitive Amtspraxis hat eine dreimonatliche probeweise Verwendung vorausgehen, nach welcher bei zufriedenstellend" Verwendung die Beeidung des Kandidaten alö Postamtspraktikantcn erfolgt, von welchem Zeit punkte die anrechnungöfähige Dienstzeit beginnt. Trieft am 21. Mai 1855. Z, 265 ^ (2) Nr. 3Ili7, an 2023 st. 56 kr, , zur Ausführung genehmiget. Die Leistungen sind nachstehende: 4k°-3'-1" Köipermast Erd-, Ab-und Ausgrabung mit . . . lW fl. 44kr. 48"-3'- 1" Kubikmaß Hinterfüllung mit dem gewonnener, Materiale, veranschlagt mit8U si.I kr. 1"-4^-8" Hintersüllung mit zu gewinnendem Malerialc .... 7 si. 39 kr. 5!°'l'-4" Kudikmaß Bruchsteinmauerwerk, ad-justirt mit . . . . 15li2fl. 22kr. 48°-3'-4" Flächenmaß Pflaster . 148 st. «kr. 8"-2/-8" Quadratmaß Traversenpstaster59fl. 2 kr. Auf Wasscrschöpfen . . . UU fl. Hierüber wird in Folge des Auftrages der löblichen k. k. .Baudirektion vom ll. 0. M., Z. 172U, d,e öffentliche Lizitation Samstag den ». Juni »855 Vormittags von 9 bis 12 Uhr in dem Amtslokale des k, k. Bezirksamtes zu Weichselstein abgehalten, wozu Unternehmungslustige mit dem Bemerken eingeladen werden, daß jeder Lizitant vor der Lizitation daS fünfprozentige Vadium mit lM fl. 12 kr. cntwe. der im baren Gelde, oder in Staatspapieren nach dem bö'rsenmaßigcn Kurse, odcr mittelst vorschrift-mäßig geprüfter Hypothekar - Veischrelbung zu erlegen hat, welches ihm, wcnn er nicht Ersteher bleibt, nach beendigter Lizitation sogleich zurückgestellt wird. Es wird vorausgesetzt, daß jedem Bewerber zur Zeit der Virhandlung nicht allein die allge^ meinen Bedingnisse bezüglich der Ausführung öffentlicher Bauten, sondern auch die spezirlen Verhältnisse und Bedingungen des auszuführenden Objektes bekannt sind, daher die hierauf bezüglichen Akten bis zur lizitation bei dcm a/fertigten Amte während den gewöhnlichen 'Amtsstunden zu Jedermanns Einsicht aufliegen. Offerlc, auf 15 kr. Stempel geschrieben, mit dem angegebenen Vadium belcgt, welche den Namen und Wohnort des Offcrcnten, wie auch die Erklärung enthalten müssen, daß demselben alle auf diesen Bau bezughadende Bedingnisse bekannt sind, und von Außen mit der Aufschrift: »Offert für die Rekonstruktion dcr Stütz-und Nandmauer !M Distanz-Zeichen 0/3 — 4 der Save", veischen sind, werden bis zum Beginne der mündlichen Lizitation, d. i. bis 9 Uhr Vormittags, bei dem k. k. Bezirksamte Ratschach zu Weichselstein angenommen. Mit Beginne der mündlichen Lizitation wird kein schriftliches, nach Schluß derselben aber überhaupt kcin Anbot mehr angenommen, und es erhält bei gleichen mündlichen und schriftlichen An« boten der mündliche, und bei gleichen schrift' lichen aber dcr früher eingelangte den Vorzug. Von dcr k. k. Bauexpositur Ratschach am 18. Mai 1855. Z. 277. ii (3) Nr. 354. Dienst-Konkurs. D.r Dienst eines k. k. Forstwartcs im Bereiche d.'s gefertigten Amtts mit dem Iahreslohn von 25N sl., einem Naturalquartier oder dem Ouar-tierqeld von 25 fl. und Naturaldevutat von l<> Klafter drclschuhigen weichen Scheitholzes, ist Z^ verleihen. Die Erfordernisse für diesen Dienst sind, neb,t angemessener Schul^ldung. Kenntnisse im äußern Forst- und Iagddienste und eine kräftige Kö'rper-ueschassenheit zur Ausdau.-r bei den b.sckw^rllchen Lcistuüge.l dts Gebirge ForiidiVnstes. Bewerbern, welche dcr slavischen Sprache kundig sind, wno 288 bei entsprechender Qualifikation der Vorzug cin-geräuntt. Komp.t.it'N haben ihre eigenhändig gesä?rie-denen Gesuche bis l5. Juni l. I. im Wege ihrer vorgesetzten B,l)ö.den hicramtö einzurlichen^ und sich in denselben über jedcs der obigen Erforder-»nsse, so wie über 'Alter, Familienstand, Studien und bisherige Dienstl^istuüg durch Urkunden aus-zuweisen, und die Elklärung btizufuqen, ob u«d in wie fern sie mit Beamten oder Dienern dieses Amtes oder d nehmbarkeit durch das hohe Maline - Ober-Koni' Wando in der Art velbindlich, daß wenn der Dffnent sich der LiefcrungsbewiUigung nicht fügen Zollte, sein Reugeld als dem Aerar verfallen ein-iuziehcn ist. Die Formel des Offertes ist hier unten be-schrieben. Tricst den 24 Mai l855. Offert. Ich Endesgefertigtcr, wohnhaft . . . - "klare hicmit, in Folge der geschehenen Auöschrei« ^lng l4 W«, sage Vicrzchntauser.d Ellen dun- "lbrauiits genäßtes, 1'/^ Ellen breites Kuniaz- luch nach dem wohlbekannten Muster, die Elle "" - - . Gulden . . Kr. Konv. Münze, "5e: . . . Gulden . . . Kreuzer Kouu, Münze, w dcn, festgesetzten Termine, daß ist bis Ende ttober d. I., unter genauer Einhaltung der dcr Kundmachung ausgeschriebenen Vcdingun^ «""gen l,nd allen,sonstigen für solche Lieferungen in Wirksamkeit stehenden Kontrahirungs ° Vorschriften der k. k. Kliegs Marine liefeln zu woUen. für welches Offert ich auch mit dem eingelegten 5"/<>gen Reugeld von . . . si. . . kr. Konv. Münze gemäß der Kundmachung hafte. (Unterschrift des Offerenten mit Tauf' und Zunamen, sammt Angabe des Gewerbes.) AVVIfüO I»B VOICOTTlJItA. la consorinila all* Ordiuanza dcli' i. II. Comando Superiore della Marina (li dato 19 Maggio )855, Scz. HI, Dipart. I, Nr. 42'i7, soiio da provvedersi mcdianie ofl'erle in iscritlo 14000 braccia di Vienna di panno Cuniax bruno scuro bagnato, della largliezza di \\f^ braccia di Vienna. I cuncorrenlr della snddetta fornitma debbono insinuate le Joro offerte, suggel-Ja!.e e scrilte sopra carl a munita del bollo di i5 carautani col'l* indicazione suJla paile csieriore: „Otierta per Ja fornilnra di panno da Cuniaz" e coll7 esalta spe-cifica del numernrio di cni si compone !' avallo, alP Ufluio delP Eccelso f. R Comando Supei iore delJ.i Marina al piii tardi sino nl 10. Giugno i855, nnendovi i) rispettivo avalio. Le condizioni del ConlraLto ed ii cam-pione del panno da sornire soiio giornal-riienlo oslensibiü dall« ore 8 anlimeiidia-110 alle 3 pomeridiam; nel locale d' Uft'icio dell' I. R. Ammiragliuto del Porto di Tries! e. Ji' avallo da unirsi all' ofterl.a sara da prestarsi o in effetlivo a larifl'a, o in noie di banco, oppnre in carta moneUila dello Stato al corso d\ piazza, e si comporra d<3J 5 % del valore di fornilura, in caso ehe 1' oflerla venisse acceltala. Tnlti t;li offerenti dovronno compro- Rekt. Nr. !>55 vor» kommenden Ärundterrains und des darauf erbauten HauseS Konsk. Nr. 30 im Hühnerdorfe geschritten werden wird. Laidach den 12. Mai 1855. 3. 800. (l) Nl. 7322. Edikt zur Einberufung der Verlassen. s ch a s t s - (8 l ä u b i g e r. Vor dem k. k. städtisch < delegirlen Bezirksgerichte L.,!bachs haben alle Diejenigen, welche an die Vtr» lassenschaft des den 8. Februar «855 verstorbenen ledige» Ablebers Iostf Schuschnk. als Gläubiger eine Fotderung zu stellen haben, zurAnmlldung und Dar.-thuung derselben dm 3l. Mai l855 zu erscheinen ober dis dahin ihr Anmeldungsgesuch schriftlich zu ub,r. reichen, widrigcnb dicsen Gläubigern an die Ver. lassenschaft, wenn sie durch bit Bezablung der a». gemsll^eten Forderungen elschöpft würoe, k,m wci> lerer Anspruch zustande, als in so fer,, ihnen ein Pfandrecht g,bühlt. öaibach am 29. März :855. ^ 7^« (1) Nr. 77s^ Edikt. Von dem k. t. städl. deleg, Blzitk^gllicht, wirb hiemit bekannt gemacdt: ES habe in dtl Erkulionssachl der Frau 3e« zilia Samassa, durch Herrn Dr. Äurger, gegen An-con Dcrglin von Lanijchs, die neuerlichr ertruNve Feilbietung der, dem Beklagten gehörigen, im Grund« buche Zodelsbesg »ul> Urb. Nr. ^i6 vprsommenden, gerichtlich auf 522« si. bewerlheten Ganzhube u„0 ^er g^pfä-'detcli Fahrnifse zur Einbringung der aus rcm Urtlirilc vom l5. ApliI 1854, H. Z553, schul, rigen 500 fi. c. ». c. bewilliget und zu deren Vor, nähme die dr«i Tagsatzungen auf den 4. Juni, auf den 5. Juli und auf den 6. August l. I., jedesmal von 9 — !2 Ul>r Vormittags i« loco der Realität und der Fährnisse, mil dem Beisatze angeordner, daß oie Realität und die Fahrnisse nur bti der dritten Tagsatzung auch unter drm Schahungswerthe veräu, ßert werden würden. Das Schätzung5protokoII, der Grundbuchsextrakt ulld di^ LizitationZbedilignisse ttliege» hiergerichts zur blliedi^en Einsichtsnahme. ^'aibach am 7. April 1855. 6, 757. (3) N,. 7' E d l k l. Von dem k. k. städtisch belegirlen Wezilksglrichte Gorz wird btf^nnl gemacht, daß am 14. SipttM, bei l850 Georg M^grin, oder Vogrin, zu Steiildiück bei der Eisenbahn.Baut, im Bezirke öaidach, ohne Hinterlassung einer letztwilligen Anvldnung gestor. den sci. Da ditftm Gerichte unbrkannt ist, od und we^, chen Persl'nen auf ftine ^erlassei'schast «il, Erd«echt zustehe, so werden alle diejenigen, welche hierauf >,us was immer für einem ÄechlS^runde Anspruch zu machcn gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht bmnm Einem Jahre, von dem unten gesetzten Tage a/ltch-!,ct, bei dicsem Gerichte anzumrldcn und untrr'Auö» Weisung ihres Erbrechtes ihre Esbskrklärunq anz«. dring.n, widrigenfalls die Verlassenschaft, für welch? ilizwischcn der hierorlige Advokat Herr 1)s. Marani .Us iUell.issenschafts Kurator bestellt woideil ist, mit Je, »en, die sich weiden crbscrtlart und ihren E'brechts» lilel ausgewiesen haben, verhandelt und ihnen ein» qeantwottct, der ni^t angetretene Theil der Verlas' seuschast aber, odcr wrun sich Niemand tldsnklart hätte, die ganze Vcrlassenschaft vom Staate alK crblos eingezogen wülde. ^^ iUom r, k. städtisch-dllfgilten Nezillsgciichle. ^> Görz am 29. Dezember «85 5. 290 Z. 749. (l) toir il, Graz, ist sveben erschiencn und in Laibach in dcr Buchhandlung dcr Herren Ugn. v. 2i.I >»»»^ r «^ ^«»«loe ltionko»»«; zu haben ^ Die k. k. Justiz-Behörden für die Herzogtdümer Steimnark, Kärnteu und Kram nut dcm Personal- und Concrctnl-Status der sämmtlichen bei den t. k Gerichtsbehörden und Staats - Anwaltschaften in diesen Krouläudern augestellten Veamten. 8. drosch. Preis 40 lr. Ferncr ist in obiger Buchhandlung zu h^b n: Auer. Dr. I. G. Kaisir Illlial, del- Abtrünnige, ili, Kampfe mit den Kirchenvätern seiner Zeit. gr. 8. Wil'n. 3 fi. Bacharach P. G. Der Treppenbau. Ein Handlich fnr Bülihandweiker, Schreine!' Uiid Zimmer-leuce. Mit 26 Klipfertafel». Folio. Wiesbaden, 3 fi. 9 ki'. , Bachmayer's Musterbuch für stcm^elpflichtige Pn- vatm'kmiden aller ?lrt. Wien. 6 kr. Nerger G. Be»li!nmiir. Oalmet D. A lleber Geistererscheinungen. 2. ^ Auftage, gr. 8. Regensburg. 2, fi. 30 kr. DeutsHland, das singende. Album von 284 der ausgewahllesten Lieder m>d Nomanzen, nur Piano forte t Begleitung. 7. Auflage. Quer - gr. 8. ^ Leipzig 2 fi. Ogger S. Das heilige Meßopfer, wie es der Pri,-' ste>^ darbringt. Ein Gebetbuch für Katholiken 8, , RegeilSbnrg. 36 kr. ! Ghrmanu, Dr. Pharmaceutische Prapa^ieukunde, ^ alZ Eiläuterung der neuesten österreichischen Phar- ^ makcpcc. 4. Auflage. !. Lieferung. Wien. 48 kr. Freiligrath Fr. Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 8. ' Stungar:. 2. fi Frnhwald IV. Th. Handbuch des österreichischen Sirüfgesehes üb,r Verbrechen, Vergehen und Ueber-lreiungen und der Preß - Ordnung vom 27. Mai «852. 3. 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