873 IlltelllMMatt Ml Macher Zeitung Ur. 132. (12U8—1) Nl, 3102. Cdic t. Vom k.k. Landes- als Handelsgerichte in Laibaä) wird dem unbekannt wo abwesenden Ierni Blciz ans Laibach bekannt gegeben, daß wider ihn über die Wcchsclklagcn des Josef Na-bitsch wegen 150^fl. am 28. Mai 1867, Z. 2933, nnd Josef (srcgo-rits wegen 1471 st. nnterin tzentigen »ud 3lr. 3108 die Zahllmgsanstagen, mittelst welchen ihin die Bezahlung obiger Wcchselsummen samult Neben-gebühren und Gcrichtskosten binnen 3 Tagen bei Vermeidung der wcchselrcchtlichen Execution aufgetragen wurde, erlassen, und dieselben dem hicrortigcn Hof- und Gerichts-Advocaten Dr. ^Itudolph als filr ihn bestellten (.'urlitor llwonti« zugestellt worden sind. ' Laibach, am 8. Juni 1867. (1165—3) Nr. 2687. Curatcls-Velhällgullg Wider Herrn Dr. Anton Fuchs, <9uts< «nd Werköbesitzer in der Kauker. Von dcul k. k. Landesgerichte in Laibach wird hiemit kuud gemacht: Dasselbe habe den Herrn Dr. Anton Fuchs, (Agcuthümer des Gutes Obcrgörrschach, dann mehrerer Hain-mer- und Sägclvcrke in der Kankcr, wegen erhobenen Blödsinncs unter (5u ratel zu setzen und für ihn den Herrn Eduard Urbautschitsch, Gutsbesitzer in Höftcin, Bezirk Kramburg, als Curator aufzustellen bcfuuden. Laibach, am 21. Mai 1867. (1167—3) Nr. 2199. E d i c t. Von dein k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der k. k. Finanz - Procurator in Laibach uom. der Maria Ianmig'schen Kranken nnd Armcnstiftuug die Neassumirung der mit dein Bescheide vom 29. Septem ber 1863, Z. 5042, sistirten dritten exekutiven Fcilbietung des dem Herrn Josef v. Pilbach gehörigen, aus dem Hose Oberkolovrat er/mdirten, gcricht' lich auf 9566 st. ö. W. geschätzten Giltcs Kanderschhof, wegen der Maria Iamnig'schcn Kranken- nnd Ar-uicustiftung schuldiger 2500 st. (5. M. sammt deu seit 4. Februar 1866 hic-von laufenden 5perc. Zinsen und E^ cutionskosten bewilliget imd deren Vor^ nahlnc auf den I.Julid.I., Vorluittags 9 Uhr, vor dicfem k. k. Landcsgerichte angeordnet worden. Die LicitaUonsbcdingnissc, das Schätzungsprotokoll und der Landtafel-crtract können in der dicsgcrichtüchcn Registratur eingesehen werden. Laibach, am 27. April 1867. (1089-l) Nr. l54l. Erecutive Feilbietum,. Von dcm k. k. Bezirksgerichte Kruin-l'urg wird hicmit liclannt gemacht: Es sei nbcr das Ansnchcn dcs Valcn-t^n Pidic von Trieft, n„m. seines min-dcrj. Sohncs Emil Vld>c, durch Herr» Dr. Burger, gegen del, Agnes ^'cgal'schen Verlaß von Krainburg, durch den Vor. Mund der erblasscrischcr Kinder Johann l Soröcl, wegen schuldiger 210 fi. 0. W. l.'. ti. c. in die executive öffentliche Versteigerung dcS dcni letzteren gchörigen, im Grundbnchc dcr Stadt Krainbnrg «>^ , E.m. des hohen Acrars nnd Ginndcntlastnngsfon-des, gegen den Verlaß dcS Josef ssialj, zu Handen dcr Ucbcrnchmerin Maria Kralj von Ucjeniuc wcgc» an landcsfüist lichen Stcncrn, Grnndentlastungs' und Pcr-ccntgcbiihr schuldigen 398 fl. 87'/, kr. ö. W, «!, >. <-. in die elccutir>c öffentliche Verstei» sierung dcr den, Lctzteru gehörigen, im Glundbuchc der Herrschaft Kroifcubach >ül» Rctf.-Nr. 212, Urb.-Nr, 214 vorkommen-den Realität in Ucjcnivc Nr. 5), im gc« richtlich erhobenen Schätznugswcrthc r'on 1808 fl. ö, W,, gcwilligct nnd znr Vor> l,ahmc derselben die Fcilbictnngstagsatznn-gen auf den 5. Inli, 6. A n g n st und 0. September 1807, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, in dieser Gcrichlskanzlci mit dem Anhange bestimmt word:n, daß die feilzubietende Realität nur bei der lctzle» Fcilbictnng anch untcr dcln Schätznugswcrlhc an den Vieistbictcndcn hiütangegcbcn wcrlc. Das Schätznngsprotololl. dcr Grund-buchsextracl und die ^icit^tioosbedingnissc können bei diesem Gerichte in den gewöhn' lichen Amlsslundcn cingeschen werde. K. l.Bezirtsgeiicht Treffen, am 10len April l867. (1155—1) Nr. 2045. Crecutivc Feilbietung. Von dem l. k, Bezirksgerichte ^aas wird hiemit bekannt gemacht: Es sei nbcr das Ansuchen des Josef Ozura, Vormund der Ioham, Petschc'schcn stindcr von Gotische?, durch Dr. Wene» oictcr, gegen Gcorg Roni vou Vloökapo« lica wegen lrns dem Vergleiche l)»>m 25tc» April 1806, Z 2!)45, schnldigcr 135) st. ü. W. ^ x. l). in die cxccntivc öffentliche Versteigerung dcr dem ^ctztcrn gehörigen, im Grnndbuche oer ssirchengilt ^'l. l'liixi ^l l'VIil'iimi «ul) Urb.'^ir. 28 vorkomme!!' den Hnbrealilät, im gsiichtlich erhobenen Schätznngswerthc von 1480 st. ö. W., gewiliigct nnd znr Vornahme derselben die cxeenliven Fcilbictnugstagsatznngcn anf den 3. Inli, 2. Angnsl und 4. September 1867, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, in ber Amlölünzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität unr bei dcr letzten Fcilbietnng anch nnter dem Schätzungswcrlhc an den Mcislbictenden hintangegebcn werde. DaS Schätznngsprotokoll, dcr Grund» buchsc^tract und die LicitationSbcdingnissc lönncn bei diefcin Gerichte in den gewöhnlichen Alntsstundcn eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Vaas am 31 ten März 1867. , (1168—1) Nr. 3145. Erecutive Feilbietunq. ! Von dem f. l. Beziilsgcrichtc Stein ' wird hicmit bekannt gemacht: Es sei nbcr daS Ansuchen dcS Herrn Signumd Staria von Stein gegen Anton Lcttnar von Stein wegen ans dem Vergleiche vom 20. April 1864, Z. 1977, schnldiger 75 st. 60 kr. ö. W. c. s. l-. in die executive öffentliche Vcrstcigcrnng der dem ^ctztcrn gehörigen, im Grimdbnchc dcr Stadt Stein ."u!i Urb.' i>lr. 13!> vorkom< inenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzuugswcrthc von 500 st. ö. W., gcwilligct und znr Vornahme derselben die drei FcilbictnngStagsatzlmgcn auf den 15. Juli, 17. Augu st und 19. September 1867, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in der Gcrichlslanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die fcilznbicicndc Realität nnr bei dcr letzten Fcilbiclnng anch unter dem Schätznngswcrthc an den Mcistbictcn-den hint.nrgcgcben werde. Das Schätznngsprotokoll, der Grund« bnchscztract uud die ^ieitationöbedingnissc können b>,'i dicscm Gerichte in den gewöhn« lichen Amtsstnndcn eingesehen wcrdcn. K. l. Bezirksgericht Slcin am 16tcn Mai 1867._________________________ (1169—I) ' Nr. 2095. Erecutive Feilbietlmg. Von l?cm k. t. Bezirksgerichte Stein wird hicmit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen deS Georg Ruppar von Laibach gegen die Ehelcnle Josef nnd Katharina Schejchcg von Rodica we> gen ans dem Zahlnngsluiflragc vom 25ten Februar 1866, 9ir. 1208, schuldigen 150 st. ö. W. >'. «, t^. in die execlltwc öffcnlllcht Versteigerung dcr den ^etztcrn gehörigen, in, Grundbuche Schcrnbüchcl >uli Urb.«^tr. 27, Ertr.-?lr. 7 vorlommendcn Realität/ im gerichtlich erhobenen Schütznngswcrthe von 511 st. 60 kr. ö. W., gcwilliget und znl' Vorncihmc derselben dic drei Feil-liictll!ig5taliscch!Mgcn auf den 1 2.' I n l i, 1 2, A u g u st und 12. September 1867, jedesmal Vornntiagö um 9 Uhr, in dcr Gcrichtslanzlei mit dein Anhange bestimmt niordcn, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Fcilbiclnng anch nntcr dem Schätznngowcrlhc an den Meistbietenden hintangcgcbcn werde- Das Schätznngi>protololl, der Grund-buchscftraet nnd die ^icitalionsdedingnisfe können bei diesem Gcrichlc in den gewöhn, lichen AuUostundcn eingesehen werden. K. k. Bczillsgericht Slcin, am 27ten März 1867. (100^—2) Nr. 1963. Crccutive Feilbictuug. Von dem k l. Äezirlogerichtc Planina wird hicmit bekannt gcmachl: Es sei übcr das Ansuchen des Mathias Ambrozic von Planina gegen Johann Medcn von Scnöct Nr. tt wegen nus dem i Vergleiche vom 31. October 1860, Z. 0090, schnldigcr 210 st. ö. W. <^> ^. l-. ii, die executive öffentliche Vcrstligeruug dcr dem ^ctztcrn gehörigen, im Grnndbnchc Pfarr-hofogill Zirlniz i>lld 9tclf..)ir.30 und Urb,. Nr. 32 vortommcndcn Rculuät sammt ^ Au" nnd Zngchör, iin gerichtlich erhobenen Schätznngewcitye oon 1!»90 si. ö. W,, ge> wllligct nnd zur Vornahme derselben die Feilbictnngstagsatznngen auf den 2. Juli, 30. Inli nnd 27. August 1867, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, hict», gcrichls mit dem Anhange bcslimmt wm«' den, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Fcilbicluug auch unter dem Schätznngswcrlhc an dcu Mcistbiclcndcn' hinlangcgcbcn wcrdc. ! Das Schätzungi'protololl, dcr Grund«! bnchsertract und die ^icitalionsbedingnissc können bci dicscm Gerichte in den gewöhn " lichen Amtsslundcn lingcschcn werden. K. t. Bezirksgericht Planina am 23tcn März 1867. > (1105-2) Nr. 8994. Erecutive Realitätelt-Velsteisirlultg. Vom l. l. städt. deleg. Bezirksgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es fei übcr Ansuchen des Franz Kerch-lilar von N.-Hollich, Bezirk Altai, die ^executive Versteigerung der dein Lorenz Pancc von St. Jakob gehörigen, gerichtlich anf 978 fi. 40 kr. geschätzten, im Glundbuchc der Acncficiumsgnlt Reclf.« Nr. 23 vorkommenden Rcalilät bewilliget und hiezu drei Feilbictungötagsatzungen, und zwar die erste auf den 10. Juli, die zweite auf den 10. Anglist und die dritte auf den 11. September 1867, jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, in dcr Amtskanzlci mit dem Anhange an» geordnet worden, daß die Pfandrealität bei dcr ersten nnd zweiten Feilbietung nur um oder iider den Schätzungswerlh, bei dcr drillen aber auch nnicr demselben hiütangcgeben wcrdcn wird. Die LicitationS'BedinMsse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOpcrc. Vadinm zu Handen dcr Licitationscommisston zn erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll nnd der Grundbuchsertract löuncn in dcr dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. ss. k. städt. beleg. Bezirksgericht Laibach, am 13. Mai 1867. (N22^2) Nr. 578. Executive Feilbietung. Von dcm l. k. Bczirlsamte Wippach als Gericht wird hicmit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Johann Sallcr von Dnftle, durch den MachllM' ber Matthäus Laurcneie von Obcrfcld Nr. 63, gegen Markus Sever von Bn^ deine Nr. 19 wegen ans dcm Vergleiche vom 22. September 1864, Z. 4456, schnldigcr 137 fl. 42 kr. ö. W. u, s. o. in die ezccntiuc öffentliche Versteigerung der dcm Lctztcrn gehörigen, im Grnudbnche dcr Herrfchaft Wipftach '!'<>,!>. Vl i»l,<>-. 7, dann dcr im Glundbuchc Pfarrgilt ^aaS >n!> Fol. 9 vorkommenden Realitäten, im ge« richllich clhobcncn Schätznngswcrthc von 50 fl. und 990 st. ö. W., gcwilligct uud znr Vornähme derselben die Fcilbictungs» tags^tznngen auf den 2 8. Juni, 2 3. Juli und 2 3. August 1867, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in ber GerichtSlanzlci mit dein Anhange bestimmt worden, daß die fcilznbictcndcn Realitäten nur bei dcr letzten Feilbictung auch untcr dcm Schätzuugswcrthc an den Meistbietenden hintangcgcben werden. Das Schätznngsprotokoll, der Grund-bnchöcxtraet nnd dic ^icitationsbedingnisfe können bci diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstnnden eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Wippach als Ge« richt, am 19. Februar 1807. "(1096^2) ^ Nr. 748. Kundmachullg a» die unbekannt wo befindliche,, Franziska Mral von Kronau und deren ebenfalls unbekannte Rechtsnachfolger. Vom l. k. Aczilksgcrichtc Kronmi wirb dcr nnbckannt wo befindlichen Franzisla Mrak von Kronan und deren ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern hiermit be-kannt gemacht: Es habe Anton Mral uon Kronau wider sir die Klage auf Verjährt' und Eiloschencrtlärung ilncr bei dcr Realität t>uI)Urb.'Nr. 260 l>,tV Nassenfuß.______________l^l83-^) (N18-2) 'Nr. 3109. Kundmachung. Vom t. l. Bezirksgerichte Stein wird belannt gegeben, daß in der Nealcfecu» tionssachc des Michael Rrl?crnit von Sa-gori^a gegen MalliiaS Plachutnit von Goditsch die dcn Tabular^läubigern Io« slf, Helena und Vtaitin OoUob, unbe-Knuten Auf »t^alles und Daseins. zu-stch ndeu Rubriken, l- ;>ll »cluin bestellten Herrn Anton Hafner in Stein zugestellt wurden. K. k. Vszllk>.'gelicht Stein, am 26ten April 1867. >B^DalteyenWgs- HMW^ ü Dosc Hst.ttOkr. VVWD^M Dieses Mittel wird täglich VT^^^^R^ einmal Morgens in der Por^ lion vun zn.ci Erbsen iu die Hautstelleu, wo der Vail wachsen soll, eingericben und eräugt binnen sechs Monaten einen vollen, lräftigeu Oart-wuchs. Dasselbe ist so wirksam, daß cs schon bei jungen Leuten vou 17 Jahren, wo noch gar lein Bartwuchs vorhanden ist, den Vart iu der oben gedachten Zeit hervorruft. Die sichere Wir? luug garantirt die Fabnl. Chinesisches ^aarsärllemitlel ä Flacon 2 fi. »O kr. Mit diesem lauu man Augenbrauen. Kopf-und Barthaarc siir die Dauer echt färdni. vom blässesten Blond und dunllr» Blond bis Vraun und Schwarz ha: man die ssarbenmiancen gauz in seiner Gewall. Diese Eomposition ist frei von nachtheiligeu Stoffen; so erhält z. B. daS Äuge mehr Charakter und Ausdruck, wcun die Augenbrauen etwas duullcr gefärbt werden. Die vorzüglich schünen Farben, die durch dieses Mittel hervorgebracht werden, übertreffe» alle? b^s jcljt Efistircnde. Erfinder: Rothe che (idicl uo>n 7. April d. I., Z. 813, dclannt ge-macht, t>aß am 2 5 Juni d. I., um 10 Uhr Vormittags, hiergerichtS zur zweiten executive» Feilbietung der dem Johann resp. Casper Urana von Zaberdjc gctMiacn Realität Ncif.. c. in die ezucutiuc öffcnlliche Bcrslcigcrllng des drr ^ctztcrn gctiürigen, anf der ill. Grundbliche Viü». lcndorf >ul> lk^-Ni-. 428 vorlommcndcn Ncnliiüt einverlcibteu Hciralhe selben die drei Fcllvictimgs-Tagsatzungcn auf den 5. Juli, 5. August und 5. September 1867, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in der Gcrichtslanzlci mit dcm Anhange bestimmt wordm, daß die feilzubietende Realität nnr bei dcr lctzlcn Fcilliietung auch untcr dcm NcnlNvcithc an dcn Meistbietenden hintangrgclicn werdc. K. l. Bezirksgericht Stein am 26tcu April 1867. Kundmachung. DaS Tigmund Varou v. Wuftich'schc Hchloß-Vencficium zu G radaz, womit ein Baarlilllommcn von 360 fl. verbunden ist, kommt wicdcr zu besetzen, und wollen sick die hochwiiroigcn Hcrrcn Acwcrbcr dicsfalls schriftlich an dic Wcrtö« Verwaltung zu Grad az in Unlcrlrain wcndcn, wclchc die Conipctcnz« Gcsüchl an dus Franz Ritter vou Fridau'sche Verwallungscomitö in Wien zur Ent« schcidung voilegt. (1180—3) Die 8el»»»l«>t>»e>,« HV»l«l,»««lHvnn^«n»1^»» MM^ M^ "«. Ilnlk. in ««»»«»» am Thiliingcr Walde empfiehlt hiermit den -Wr 'W» Gicht' uud Nlie>lmati«,ll„ö-^oidendell suwic allen Fami- W/ 'M^'MD^W^- WZ l'M ihre Erzeugnisse angelegentlichst. Dieselben bestehen in «R^ "^R^WD^N^' W Unterkleidern vom Kopf bis zum Fuße, Waldwollwatte ^»»^»^ /^« ^^^ Umhüllen trauter Glieder, sowie WalVwoll'vcl, Hpi» V^<^^-H»». z^^^M ^'^'^ '" üiurcidungeu, Extract zu Bädcm, Hlicfcvnadel' >ZM^WWWVWZ2WV^ Balsam. Seit bereits siclim Iahreu sind diese Arlitel Oe^ ^^D^^^^M^^ mnilgut dlr lcidcudcn Menschheit gciuordm, Tanscnde haben ^^^^2^^3^^ durch denn Gebranch die ersehnte Hülfe gefunden. Ueber ltX) Zeugnisse vo.l Achten nnd Laicn, sonne Gebraucks-Anweisnngcn stehen ^»li» zn Diensten. Icd^ö nnzcluc Süick ist unl dem Namen «el»n»l»lt bezeichnet und uur allein echt im Lager bei Henn Albert Trillker in Laibach. ^403-161 (1164-2) Nr. 2518. Dritte exec. Feilbietung. Von dcm k. t. Arzirlogerichte W>vpc>ch wird hicmil bekannt gemacht: ES sei über daö Ansuchen der Mar> garcthe Tcibizan, durch dcrcn Machthaber 'Andreas Pipftan von Pl^nina, gcgcn Hii< chael. Mcsrsncl von Pla»ina wcgen annoch schuldigen 300 fl. d. W. »'. <. c in die cr/cutiue öffentliche Pcrslcigcrnng der dcm Vctztcrn gehörigcll, l),S jetzt noch :ncht ver< än^erlcn ilicalilälcn im Reassinnirmigö' gewilligct und zur Bormchmc dciselbcn die drille tfeculivc FeilbietungS-Tagsatzung auf den 1^). Juni 1867, Vormittags um 9 Uhr. in !<^o der Nea< litaicn mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietenden Realitäten auch untcr dem Schätzungswcrthe an den Vieistbie-tenden hiutangcgcben wcldcn. Daö SchalHUNgsprotokoll, der Grund-buchöextract Ulid die LicitalionSbedingnisse lönutn bci diesem Gclichlc n, dcn gewöhnlichen AmtSslllndcn cingeschell werden. N. k. Bezirksgericht Wippach, am 24. Mai 1867.____________________ (1077-2) Nr. 450. Elilmmlllg an die liubtlaiüitcil 'Alifcnthaltcs abwe« senden NialhiaS und Josef (5 erar, dann die ungenannten Brä. tigams - Ge- schwislcr. Vom l. k. Arzirtögcrichte Egg wird den unbekannten AuseulhalltS aliwrscndcn illl^thias und Ioscf Cciar, dann den un» genannten ÄrauligamS Geschwisttin hier» lnit erinnert: 66 habe Jakob Uibanija von Ter» nava Nr. 1 wider dicseldcn die Klage auf Verjährt» und Erloschencrllüiung nachstehender, auf fciucr -'ub Ucb.-Nr. 132, Nclf.»)ir. 106/<>, lil<<>. 114, im Grundbuchc Domcapilclg'lt Laibach vorkommenden Vier-iclhubc zu Tcrnava uoch oorlommendeu Tabularsatzc, als: a. der seit dcm 3. October 1805 mit» lclst des Schuldbriefes und Vergleicht« vom 14. November 1804 für Mathias Cerar und dcn Ioscf Cerar sichcrgcstcll-icn Forderung ftr. 100 fl.; >.'. des scit dem 18. September 1806 zu Gunsten der Bräutigaius'Gcschlvistcr ringttlclgcncn Hciralhöbricfcs v>.'m 4ten Februar 1804, >uli l>lin«. 1. Februar 1867, Z. 450, hicramtS eingebracht, woriibcr zur ordenl« lichcn mündlichen Verhandlung die Tag« sstzung auf dcn 19. Juni 1867, frül, 9 Uhr, mit dcm Anhange dcS § 29 I. G. O. augsordnct und für dic Gctlag« lcn wcgcn ihres unbekannten Aufcntbaltcs Georg Gcriar von Ternaua als ('»rilloi-i» Uhr AbeudS geöffurt. — Ueberd!!^ werdcu auö den stebcu Stadtbricf^ sammluugslästcu die in dieselben hinterlegm' Vriefc dreimal des Tages, und zwar um 11 Uhr Volmitttags, dann um 3 Uhr Nachmittag?, und eudlich um <>7, Uhr Abends präcise hcrausgcc nommcn uud zur Weilern Expedition aus daS l. i-Postamt gebracht. Druck und Verlag van Ignaz v. Kltiumayr und Fed or Vam berg in Laibach