„Freiheit, Vihil«»», Aiid«, ftr All»." Rr.«. Krettag, Z. JSuner tVVS »II. JainqanT vi«.Marburgei Ze>tu«g" eri»-i»l >edeu Miilwoch »l>!> ,vr.'ii»^. Prl'lsc — sür g»»,j!ihn,i sl^, l^iilbjäliu» " fl.. vitttcljNui» l iürg»ste>Iu«° moiuUlich 10 kr. — mit^ztostverseilduiifl: gtUizjalirig ^ fl., lit^lbjähri^^ fl., vierteljähri^l 2 fl. Z>ie eiil Mlil ^^espiilteiie l^^ininolic^zeile >virk> bi'i eiiimttlitzer Eittschaltntt^l mit 10, l>ei)wel»»al>»^er mil I'i, dei dreimäli^er »»it '.^0 ki-. l'^i-c.liiiet, lvozu für jede»m»ül^ie i5iiischaltllllt^ L9kl'. I»sel'»,teil.5leint)el.lct'iU>r k^nnmcn. Zlji .Zjl'jchichtl' ili'!; Tiiii«'-'. Dtr Pest , r ..H onvc d" ist ein entschiedener Gtgntr des Äor-Habens, ein tjnhcitlichkS öster>cjclnsches Heer auf Gmndlnx^e d,r alt>;cme!nen Wehrpflicht zu errichten. seincr Meinnnl^ war viese siebzetjnjährlqe unvermeidliche Dienstzcit unttt fremder FahNt. unter fremden für srMdt Iltieressrn eine uNtrträ>;llchl.' Tklazerei süs die ungarischen ZüNj^. linge. eine Sklaverei, ivic sie Hahnou uno Bach nicht einzusithreu qeivagt. W^lie man diesen Plan vmvirkllcheii. so ivrrd.' es d.ibiu toinnl^u. daß die ungarischen 9)in!let mit dem „'Besenstiele" die Freii^kit ihre» Söhne vertheik'igku würden. Eii» liallontU,^» Heer sci eine jtebensbcdingung für Ungarn; eS sei. llo^ der t^es.kntheiligen Behauptun., Pulszky> eine Gewähr der Freilitir. jedenscil!) eine liefserc. als d.^s linlieitliche öst rleichi« sche. Hie Macht des ReichSl.'j^eS t)alie iljre Grenz« n ; wollle diesei das Wehrrecht di^r Nation ausijl^li.n. so würt'e dies.', zum Aeusttrslen l^ebracht. sich widkrseßen und z l ar rnit Recht, denn : . llgemeine Wol)! isl das oberste Gcs'tz!" Die 'Bewegung sür die Wal,len zum Zollparlamcnt e liat in den süddenlscheii StacUeu begonnen, ist aber nichl so bedcutent. als es nach den Zeitungen scheinen möchte. Die schlväi'ische Volkt^partli tiesteht, allen Abmalinungen dkr norddeutschen, namenilich der sächsischen Demokratie zum Trop. aus del Fe'ulj.iltung von den Walil.n. Ja S^aicrn sind die Demokraten spärlich gesäet; in Baden und Darmstal^t tvcr!?en sie wohl dem lvürtemberg'schen Beispirle folgen, liaben auch wenig Aussicht auf Sieg. So wi'd denn Süddeutschland außer einigen Ultramontan,n nur national libkrale Abgeort'nete in s Parltnnent senden. 1!etztere sichern nicht nur eine große Mehrheit für die beantragten Steuern auf Tabak. Bier.. Branntwein und Solz, sie bereiten auch einen Antrag ans Eintritt Süddeulschlauds in den norddeutschen Bund durch Ausstattung des Zoll-Parlamentes mit den Befugnissen drs norddeutschen RcichSlt^ges vor. Da Bismarck in seinem «ach der Salzburger Zusammenkunft erliissenen Rund-schreiben jeder fremden Macht die Befugnlß bestritten, den» Witten de» deutschen Volkes juividerzuhandeln. sa «vird er gkiviß Gelegenheit finden, unter Berufung auf diesen „B o lks w i l l en" zu handeln Das nächste grültjahr dürfte daher seln bedeutungsvoll und interessant für Deutschlands Geschichte werden. Die anfständjschen K >rndioten lji^ben das türtische Lager in der Kane.l qestürmt und dort gresie Verwirrung hervorgebracht. Bei Zourva sollen die Tücken einen Vtrlnst von M^inn an Tadtcn nnd Berwiuidrten erlittnr ijl^tien. dal unter sicben ^Offiziere. Drei Tage später ljt'.t eine Stlnar der Änssilindischen die lülkischeu Vorposten zwischen der Kane.1 nnd souda angegriffen, auf lvelche Nachricht l)in die türkischen Trupp n sich sofort in Mersch setzterr. um Verstärkungen nach dein be-drotit'U Pniikte zu enl'endkn. — Die provisorische Regierung hat den Konsuln in dn .^tan^^ Ergebniß der aUgem.inen Atistimmung: sechs Provinzen erklärten rnit ii8st8 ^slimmen. das; sie die von Aal: Pascha berufenen Vertrauens-Männer nicht anerkennen, sondern nnr j.ne. die in der Hauptversammlung tagen, und daß sie alle ihre vosfttiinqen aus die Großmächte seßen. 3n dern zir'kit.n Schriftstücke werden die Türken lirschuldigt. nach dem Kampfe von Assiles drei Männer getödtet und ziriei Weiber in Stüeke gehauen zu hallen. Im drillen Aklenstücke wird dluüber .^lage gksül>rt. daß Sar-chos Pl)sch>» die Familien daran l)indert. sich an das Mccrl^Snser zu retten, un!) daß er den Soldaten eilaubt. sich der Hal,srligkeiten dieser Flüchtlinge zn bemächligen. Iin vieunr endlich 'uird angezngt. daß die Türken noch vor Wiederaufnahme der Feindseligfeiten drri Kirche« geplündert nnd liieraris vollsländig zerstört haben. Die Fenier sind rastlos und tollkühn in ilzreu Unterneljmunl^eu wider England. An vielen Stellen der britischen Küste stehen bekanntlich Wachttlckrmf. von welchen üi-rr das Meer ljin Ausschau gehalten wird. Einen solchen Tl»urm in dkr Nälie von Quecnstowu hat eine bewaffnete Bande mit geschwärzten Gesi^titern und verkleidet, überrumpelt, die drei d0it Wache iialtenden Kanoniere geknebelt und dann die vorräthigen WafftN nnd Munition fortgeschieppl. Zwei Kriegsschiffe stachen schleunigst zu ilirer Verfolgung in See ; m.t welchem Erfolge, ist noch gänzlich unbekannt. Versehttes Leben. I. Temme. (l. Fvi^lsehung.) Dben auf dem Gange führte die Aufrvärterin die Reisenden zu einer Thür. In dem Augenblicke als sie diese aufschlieiieu wollte, sah sie aus dlM Hintergrunde des Ganges einen Herrn in mittleren Iahren hervorkommen. Sie hielt im Aufschließen der Thüre ein. mit großer Neugierde den Herrn erwartend. Schon von weitem rief sie iljm, freilich mit jvMältig gedämpfter Stimme, entgegen: „Wie geht eS drinnen, Herr Doktor? Der Gefragte zuckte die Achseln. „Schlecht, sehr schlecht." „Haben Sie gar keine Hoffnung?" „Gar keine! Rettnng ist völlig unmöglich" „Das ist sehr traurig." „Gewiß." Der Herr ging die Treppe hinunter. Er liatte mit vieler Theil-nähme, mit einer gelvissen Bewegung gesprochen. Die Aufwärteriu war sichtlich traurig, beküminert geworden; sie schloß still die Thür auf und ließ die Reisenden eintreten. Der fremde Herr hatte die kur^e Unterredung mit einiger Ungeduld angehört. Die Dame hatte ibr Aufmerksamkeit geschenkt, ob aber auch Theilnahtne. zeigter: ihre Gesichtszüge nicht. „Besorgen Sie uns ein Frül)s!ück". sagte der Herr zur Aufwärterin. Die Aufwärterin ging. Die Dame legte das schlafende Kind auf ein Bett, das in dem Z.mmer stand, und blieb jchweigend vor demselben stehen. Sic schien nur das Kind zu betrachten; wer sie genau beobachtete, mußte aber bemerke«, daß ihre Blicke eigentlich nicht ohne einige Unrnlie ihrem Begleiter galten. Der Herr ging s
igstens nict t direkt. „Es ist ein Huudrlebeu. das mau führt!" rief er. „Das lveiß Gott!" bestätigte nlit einem schiveren Seufzer die Frau. „Und dieses arme Kind muß schon so frül) in das elende ^»eben hinein-geworfen werden!" Der Mann sul>r zornig auf: „Warum hast Dn immer nur Sor-gen sür das Kind?" Diesmal antwortete die Frau nicht. „Und von seinen eigeneii Eltern!" fuhr sie in der Klage um daS Kind fort. „Auch von Dir!" rief höhnisch lachend der Mann. „Citdlich warst Du einmal ausri^ttig." Die Frau ivlMdte sich plötzlich Nlit einem zornfnnkelnden Blicke zu den» Manne. Sie ljatte eiue bittere Bemerkung, ivahrscheinlich einen schw.rnl Vorn'Uif auf den Lippen. Sie brachte sie nicht vor. Das Ge-sicht des Mannes irilU blässer, leine Unrutie tvar zu elner unverlwlflenen Angst geworden; das !al) sie. Ans einmal veliesj sie das Bett sau dem An die sriedtiebendea Samikr in Nr. Ä97 der ..Tagespost" ! Die in obigtM Blatte enthaltene Schilderung über das Vorgehen tlnts Landtagsabgeordneten — worunter Niich der Bezeichnung wohl Niemand Anderer, als der in hiesiger Gegknd hochgeachtete Herr ^Krand-ftetter grmeint sein kann — ist geeignet, den tiefsten Umvillen Jener zu erregen, welche mit diesem Manne in irgend einer näheren Beziehung chhtn Allerdings mö.^en jene lichtscheuen Samier Ursache liaben. vor einem Mann, wie Herr Brandstetter ju zittern, von tvelchem sie nur zu gut wlsi.n, daß er die Gaben und den Willen besitzt, die wir von einem Kpltsvertreter fordern — daß er sich nicht als ein Werkzeug ihrer Ten-dk»zen mißbrauchen lassen wird daß er Uebelstände. die gerade mit ihrem Treiben im innigsten Zusammenhange sind, aufzudecken und zu beftilwtn bemiiht seiu wird Wir Nähler aus den Landgemeinden des Vezir^ Marburg köanea den Wählern des Hkrrn Brandstetter zur rich tigen EiNstcht nur gratuliren, und bedauern, daß es den Machinationen jetzer Äa»ier. die sich auf keinen offenen Kampf mit ihm einlassen, im vorigen Jahre gelungen »st. seine Wahl zu vereiteln; wir hoffen aber dafür, daß durch seine Entschiedenheit in und außer dem Landtage ihnen'auch noch jenss Müthcheu. das sie als Buschklepper zeigten, gekühlt werde, zu welchem Werte wir dem Herrn Abs.eorvneten ein kräftiges Glück auf! aus vollen Herzeu zurufen. Marburg. S0. Dezember 1867. Mehrere Wähler aus der Umgebung Marburgs Z. 2SL. Konkurs-Ausschreibung. «r. i»go». Erekuttve Fahrniffen-Versteigerung. Vom k. k. Btmksgerichte Marburg wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen des Johann Meglitsch die Reassumirung der exekutiven Feilbietung der dem Johann Mngust gehörten, mit gerichtlichem Pfand, rechte belegten und auf 363 fl. 50 kr. ö W. geschätzten Fahrnisse, als: Bieh, Wirthschafts' und HauSeinrichtung. be'villiget und hiezu zwei Feil-bietungS'Tagsatzungen, die erste aus den R4., die zweite auf den BS. Jänner 1868, jedesmal von 2—5 Uhr Nachmittags im Hause deS Schuldners in Kranichsfeld mit dem Beisatze angeordnet worden, daß die Pfandstücke bei der ersten Feilbietung nur um oder über den Schätzungs-Werth, bei der Zweiten aber auch unter demselben gegen sogleiche Bar. zahlung und Wegschaffung hintangegeben werden. Marburg am 18. November 1867. Nr. 13549. Edikt. (71V Vom k. k. Bezirksgerichte Marburg wird bekannt gemacht, daß Die-jenigen, welche als Erben, Vermächtnißnehmer oder Gläubiger an die Berlaffenschast deS am 1. Dezember 1867 in Marburg verstorbenen Franz Markuzzi, Maurerpolier auS Ragogno. Distrikt St. Daniele in Italien, eine Forderung zu stellen haben, ihre Ansprüche bei der auf den 4. Februar 1868 9 Uhr Vormittags von diesem Gerichte angeordneten Tagsatzung geltend zu machen, oder bis dahin ihre Gesuche schriftlich anher zu überreichen haben, widrigenS daS h. g. befindliche Nachlaßv^ mögen der betreffenden BerlaßabhnndlungSinstanz und ohne Rücksicht auf ihre Ansprüche eingesendet würde. Marburg am 6. Dezember 1867. Die BezirkSvtttretung Marburg hat die provisorische Anstellung eines Bezirks'ThierarzteS mit einem JahreSgehalte von 3VY A. bei bei« derseitiger einhalbjähriger DiensteSkündigung beschloffen. Bewerber um diese Stelle können die übrigen AufnahmSbedingun« a^en im hiefiaen Kanzleilokale einsehen i»nd haben die gehörig belegten KöbipAtltjßesuche biS spätestens 15. Jänner i868 anher einzusenden. Vom Bezirksausschuß Ma«ltUrg, am 27. Dezember Z867. 725 Konrad Seidl, Obmann. Zur Beachtung! Von jetzt an brsiudet sich eine Niederlage von dem so beliebt getvordenen «pAsbitzer Hafnergefchirr WM'IM Herrn Burghardt'schm Haust, Kärntnergasie Rr> 227. Dati'elbe «mpsirhlt zur grsällig«« Abnahme 7ZV) Aos-st«e »i«-rh«ck. Rr. 10897. Exekutive Versteigemna. Vom k. k Bezirksgerichte Marburg wird bekannt gemacht: Es sei die ezekutive Feilbietung der für Martin Crtl bei Urb. Nr. 8 aä Gilt Kötsch zu Rothwcin auS dem Bertrage vom 9. Februar 1849 intabu-lirten Forderung pr. 1276 fl. C. M. im noch bestehenden Reste pr. 876 fl. C. M. resp. in der demselben gebührenden Hälfte pr. 438 fl. E.M. oder 459 fl. 90 !fr. ö. W. bewilliget und hiezu zwei FeilbietungS Tag-satzungen. die erste auf den II. Janner, die zweite auf den S. Februar 1868. jedesmal von 1l bis 12 Uhr Bormittags im hier« gerichtlichen AmtSlokale Nr. 12 mit dem Beisatze angeordnet worden, daß diese ForderungShälfte bei der ersten Feilbietung nur um oder über den Nennwertb, bei der zweiten aber auch unter demselben gegen sogleiche Barzahlung und Wegschaffung hintangegeben werde. K. k. Bezirksgericht Marburg am 6. Dezember 1867. ) «ie» ( ) lSSZ. ( ) Mitich»» ( ) l»4S. ( ) 1»«4. i. vi« vttitMstr uock HVitsel»« Ilvr HVvIt der erften und grvßten in Wien beftehenven Veinen-WSsche-Kabrik des in Tuchlauben Str. >1. M Herren, Pawe« md Mder Avsoerkiwst-KpoNpreisell. Für Echtheit, aute Arbeit »md passende Ka^on wird garantirt, trotz den so Herabgesetze« Preise», welche gewiß Jeden in Erstaunen setzen, und bei dem kleinsten «ersuche zu !»tachbestelluugen veranlaffen werden. Bestellungen werden nach alleu Kichtunzen, allen Anfordesuugeu eutsprechend. versendet. WW^ Hemden, welche nicht bestens passen oder nicht konveniren. tönneu sofort retournirt werden. preise. »«»IbWt fUr HVieilvrverliitufer onel It»uNeut» unverNn«>erIle>t. Zertige Herrenhemden, beste Handarbeit. Fertige Damenhemden, schönste Handarbeit. Weißga^n-Leinenhemden........anstatt fl. 3.S0 nnr fl. l.80 ^ Leinen-Damenhemden.........anstatt s>. ä.— nur fi. 1.S0 Feine Sorte mit Aalteubrnft.......anstatt fl. 4.ü0 nur sl. S.3V Feine Jrländer oder Rnmbnrger Hemden. . . anstatt fl. k».— nur fl. S.8l) Feine Holländer Leinwaud-Heniden.....anstatt fl. nur tt. 3.— Feine Rumburger Handgespinnst Hemden . . . anstatt fl. 7.50 nur st. S.ül) Allerseinste Rnmb. Hemden, schönste Handarbeit anstatt fl. 10.— nur fi. 4.50 «u» feinster belgischer »Zatist-Leinwand . . . anstatt fl. lS.— nur fl. .^.50 Epezialitäten in elegant gestickten neuesten Hemden fl. 7, » bis fl. i». Hochfeine Hemden, ollerneUestes nrit Taverbrust fl. ü.bv. 6.ü0, 7. Weisse und färbige Thirting'Hemden. Herrenhemden aus weißem Shirting.....anstatt fl. S.— nur fl. 1.8l) «us feinstem frauzösischen Shirting.....anstatt fl. 4.L.V nur fl. 2.80 »teneste Dessins farbiger Hemden......anstatt fl. S.b0 nur fl. l.8v Elegante färblge Shirting.Hemden .... anstatt fi. 4.50 nur fl. 2.50 Scht frunzöflsche farbige Batist-Hemden .... anstatt fl. d-SacktLcher, Tischzeuge und sertigeu Bettwäsche. Zpyial Stschlst i» tiisachkr «>5 iich llriiiittsttr Art iid »ach Aigalit »ii ^ l>i« Feine «ebe-Lemwand 48 Ellen. breit .... anstatt st. 30 nur fl. 20 j Gute Leinen-Sacktiicher. '/, Dntzend fl. I. l.50, 1.80, 2.50. Sine feinste Webe 50 Ellen. -/. breit.....anstatt fl. 48 nnr fl. 35 Feine Leinen-Battist-Sacktilcher. Dubend rl. 2, 2.50. 2.80. 3.50. l^ine Garnitur, ii Personen, Tischzeug.....anstatt fl. 10 nur fl. i» > Fertige Bettwäsche au» feiner Leinwand, sowohl gestickt als auch einfache, Sine Garnitur, Personen, Damast......anstatt fl. l5 nnr fl. k» Nlich den neuesten geschmackvollsten Zeichnnngen. reine Handarbeit._ Bestellungen aus deri ^^rovinzen gegen Nachnahme. Bei Bestellungen von Herren-Hemden wird um dnS Maß deS Halsumfanges ersncht. Aufträge bitte ich nicht an die Filiale, sondern direkt un das Central'Haupt.Bersendttngs-Depot des Tilchlantirn Vr. 11 in ^i«n, zu richtrlt. (544 Nerantwortlicher Redakteur: Franz WieStl^ulec. Druck und Berlng vou Cdnard Junschitz in Marburg.