roZ'.vOH PIR«»V Moa»>>r u.«osie. t» «I« «»Mt» aMasnvdW». ^Lien. . V«»MS MO»«wr. M»«te«o^^ 4. IißiptzO« «h-w. Äüöch'?? 'v. 3«ft«0«i . ... . vuich Post . A»skmÄ: «o»a«ch . . . . ^ Sovn » d«r »e>«»>«rtrag ««we«i« s»e > «»»echaw «v» «!»»,«>», »«»oRatrewMft» b»«rt»orte»d, HWye «MsMarte w«tz» uicht »«aMchtlit W^«»te»«»natzm« iN «a,»« »M »W ««iiufl^tisn derzeit««: S»r«»»» « vqMU »O Aatenr. « «r.so Sonittoo. ven v April tS24 V4. Äadra. s>I ll » u II > I IN >>"» LZ IZ >^ > > I > I U » Im redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch * kenntlich gemacht. i i i v O o criZZirrrirO Maedonald in Not. sozialistischer Idealismus und bürgerliche Einheitssront. (v.) Maribor, b. April. Rcnnsay Macdonald, an dem alle Blicke Milbiger Optimisten und idealer Weltverbesserer haften, hat vor nicht allzulanger Zeit ein Erbe angetreten, um da^ ihn wohl kein englischer Parlamentarier ernstlich beneidet. In jenen Tagen mehrten sich die stimmen der Skeptiker, und die kontinentale Presse erging sich in langen Betrachtungen über das Phänomen eines englischen Pre» mierZ, der es sich zur Aufgabe gesetzt haben soll, britische Interessen dnrch praktische Aufrichtung seiner sozialistisckieil Doktrin zu se-stigen M7d eine Epoche sriedli6)er Enttvick-lung zu eröffnen. Und als sich dann, in den Tagen seines Anitsantrittes, der folgenschwere Lokomotivfi'lhrerstreik al,? bedenkli-Äe Erscheinung im öffentlichen Leben des hinzngesellte/^ (man erwäge die Koinzidenz: Bildung einer Arbeiterre-glcrung unter unsäglichen Schwierigkeiten bei gleich.^eitigöin Ausbruch einer großangelegten Gewerkschaftsbewegung) —, da schien fast, als ob die Tage des sozialistischen Kabinetts geMhlt würden. Allein cs wandte sich zum Besseren. Der konservative, beztv. liberal eingestellte Bürger erholte sich gar bald vom Schreck, den ihm die tendenziöse Presse des Rotheruiere-Konzerns in die (Glieder gejagt hatte, und man gewann die Ue« berzeugung, daß in England selbst nach einem so uuerhi)rten Wandel, wie ihn der Ue--bcrtritt vom traditionellen Zweiparteien-.Svstem zur Dreiparteienanordnung darstellt, tine irgendwie gewaltsame Verzerrung der sozialen Struktur des Landes unmöglich ist. Zugleich aber kam die Einsicht, daß Macdo-^ald nicht in einem Sinne an die Lösuug lozialer ?^ragen herantreten wollte, der ihm don einer reaktionären Presse unterschoben viArde^ X Die Kon^eriiativen können al? ofsene l^eg-tier des sozialistischen Regimes in England betrachtet werden, die liberalen beider Richtungen als seine Stühe und Gefahr zugleich. Die Mieterschnhfrage ist zweifelsohne eine Prestigefrage des K^abinetts Macdonald. Die so.iiale .^rise hat namentlich in d?n nürdli-^en (Grafschaften einen derartigen Umfang dngenommen, dast die Regierung sich zn eutscheidenden fiskalischen Maßuabinen herbei-laffen mukte. Aber im .^'^ause der (Gemeinen bildete sich gegen die Regierungsvorlage, Uw-nacb Arbeitslose während der Daiier ihrer Arbeitslosigkeit keine Mietzinse bezahlen, smßer wenn sich der Hauseigentunier in eigner noch schlechteren Lage befindet als der Meter, die ?^rout der geeinten KonservatilVil und Liberalen. Chanrberlain und ASquith sprachen sich gegen die Regierungsvorlage aus. So uuirde die Schlappt' des Kabinetts mit unvt'rfälschter bürgerlicher 7^rvnie besiegelt. » Ein nicht unwesentlicher ^^>l't.'tirainmPunkt des Arbiiterkabinetts in (^rottbritanuien D die Vermögensabgabe, ein Lieblingsge-oanke dt's Prmnieis zu? Zeit der Wahlkaiu-Paguc. Und eine Notwendigkeit, vor die sich ^ie Regierung unbedingt gestellt fühlte.' Die »Piusen der Rationalschuld alleiu erheischeu .eine Million Pfund Sterling. Diese Stimme sollte, der sozialistischen Theorie geuiäß, durch elm.' tiefer Andauernde Spannung. Bertagungsabsichten der Radilalen. — Meinungsdisferenzen im Lager der Radika-lkn, — Gemeinsame Wahltaktik Pa8tö'PribiLeviö in Aussicht. — Die Opposition in ll«klarheit. — Berknotung der Lage. . tTelogrmmn 8er »Marburger Zeiwng^.) : ZM. Beograd, 5. April. In parlamentari-, die Situation mit Zuversicht beurteilt. Di.: schen Ä'reisen bemerkt man eine zunehmende j Führer des ^tlubs sind der Meinung, daß es Nervosität. Es ist bisher die Frage noch ni6)t gelöst worden, ob die Sitzungen des Parlamentes in Bälde einberusen werden. Es wird das Gerücht verbreitet, daß iu der radikaleu Partei jene Striimung Oberhand gewinnen werde, welche die unzubegründende Vertagung der Parlamentssitzuugen bis Mitte Mai zur Forderung erhoben hatte. Innerhalb der radikalen Partei wird ein scharser Kamvf geführt. Obwohl sich die Politiker den Journalisten gegenüber sehr reserviert verhalten, wurde doch in Erfahrung gebracht, daß Jo-vanoviö seiue Demission als Parlaments^ präsideilt noch nicht zurückgezogen hat, die er seinen: Klub im Zusanimeuhaug mit der Verifizierung der Radiömandate unterbreitet hatte. Es ist ein iiffentliches lÄeheiinuis, daß er nlit der Taktik sewer Partei nicht einverstanden ist, da sie die Verifizierung der Radi'j mm,date hinauszuschieben bestrebt ist. Ebenso sicher ist es auch, ?>aß Herr Petroviö in dieser Frage nicht nachgeben wird ui,d daß er dabei auch auf die .Hilfe mehrerer auglseheuer Mitglieder, wie den gewesenen Minister deö Innern Vujiöiö, den Finanzminister Stoja« dinovi^ und den gegenwärtigen Iunenunui-ster Srskiö rechnen könne, die ?nit der Verzögerung der Verifizierung der Radiömandate, wenigstens der unbestritte.len, nicht einverstanden sind. Daraus ist natürlich noch nicht zu schliesien, daß es in der radikalen Partei zu einer Spaltung kommen könne. Im selbständigen demokratischen Ä'lub wird aus der gegenwärtigeu Situation keinen an deren Ausweg gebe, als neue Wahlen, und sie erwarten diese Wahlen schon in kürzester Zeit. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die selbständige demokratische Partei bei den Wahlelt in einigen Kreisen im Eiimernehlnen mit den Radika^n austreten wird und dies besonders in troatischeu, slowenischen, daliuatinischen und den Ä^^ahlvezirken der Vojvodina. In oppositionellen .^Neisen ist man noch s' 'iner der Meinung, das; die Plenarsitzungen mit Beginn der nächsten Woche einberufen werden, obwohl sie auf das Schreiben, das au den Parlamentspräsidenten gerichtet unlrde, noch keine Antwort erhalten haben. Der Abgeordnete Dr. Maeek kußerte sich einem Journalisten gegenüber: „Wir hoffen, daß die.SkuPschtinasitzung für Dienstag einberusen wird." Die demokratische Parteileitung ^Da-vidovie^GvuPpe) sandte an die Organisationen der demokratischen Partei eine Äiindge-bnng, welche als Vorbereitimg einer Wahlkundgebung dienen soll nnd in der die Ausschließung der PribieevlL-c^ruppe aus der Partei gerechtfertigt »vird. Die Situation ner wickelt sich iunlker nuhr uud mehr uud wird imuier spannender. Einige.kreise, die gut in-forsm'ert zu sein behanpteu, meinen, daß der zweite verfassungsniäßige Faktor diese Situa» tivn Nlit einen? Sclitage ändern wird, inde.n er dasParlmaent anfli>sen und der Regierung das Wahlmandat li'Uen wird. ..... Der Standpunkt der Krone. AM. BeoÄ^ab, 5. AiprÄ. Ueber die Abreise dos S^ ö-n^ijgs niach Velje schreiibt die .PoMta', dilch ld'ie verischiilejX'uc ^toaumeiltalre in bei! pol^tiischen ^t'rvvstti hen'o-ryenlsen hat. Diese jllSUlmonitm? ge^iügen, uin zu gcwiissen Schlüssen zu Das Verlassen de? Resideing iiu den Tagein lc-e? höchsten Lt1:>ise wirid der Mchiljeit tvn' Poli-ttilker ais lbcstvs Zeichen für ldiie hLuti^e pa'r'lainenta-riische Sicherheit aiWcfaßt. Dlb stvht vluch we-i^echm ime^'chütterlich aülif dem EltnudpilMe, daß 'tias Äm«d hölite eiinc Ar-beitsreyievu-ug bvnöti,.^^. mid daß muin das Pxi'vlaime^'t niiM mrflösen' soll. Es ist versuchen, im Parlament zn arbeiten, entweder M drr hcMiyell ÄliMderheilt oder luit 'oer hciuÄige,? Mik>rheit und soll sich' zeigen, wer hQ'ben wird. I»lu se«t»', woixuLs diie Waih>len a'usgesch'riieb<'ii loüva^. — s ^i>ir'd dus (Äe^^ücht vedbre-itet, der Wttig halbe Herrn PaSi^ eine Fnst bis '1<>on-tag g>l'.ila^i>lr h>.i>be er sich euliv^lder >für die Arbeit livil Parl^^mente oder sür d«ie ^ver Paiv^mentüsitziuiigen zil entschließen. Das deutsche Memorandum. WKB. Paris, 5. April. (Havas.) Die Botschafterkonferenz wird heute vormittags das deutsche Memorandum, woniit die Note über die interalliierte Militärkontrvllc beantwortet wurde, einer Beratung unterziehen. bracht werden. Aber die sozialistische Regierung wollte im klaiji'chen Lande des Parla-mentarismns ihren wohlgemeinten Antrag nicht einmal einbringen, ohne die Melirheit des Landes hinter sich zu wissen. Co wurde der Antrag von Lawrence mit Stini-men.der geeinten ^tonservativen und Lil'era-leu verworfen. ?!icht, daß eS der Arbeilerregi^'rung aii der notwendigen Elastizität gebrechen unlrde. In der Mleterschntzfrage lvird ein neuer, dein Abstimmungsergebnis Rechnung traget! der'^lesetzentwnrf dein Uulerhanse zugehen nitd nmu dü' ' !) dainit iln bürgerlichen Las-jer znrechtjii.^.^ianm aber wird daran geziveifelt werden können, daß die Regierung sich in einer bedenklichen Defensive befindet, deren Folgen sich siyt, anch in der kontinentalen Politik auswirken dürste it. Das Beispiel der bedrängten Arbeiterre-giernug ist eiu lichter Punkt im Gehege unserer sciieinparlanlentarischen Siisteme. Wenn Macdonald troj.^ seiner nunderh^^illichen Re-gierung nicht zurücktritt, so ist das cin Zei-rl>t'n vorbildlicher oppositioneller Toler^luz gegenill'er denl 0)entlenkan aln Posten eiil!'.' englischen Preniiers. Wie hiinineliveit nur von solcher lÄesittitng nnd moralischer '^'er-autwortuilg sind, beweisen uns die „Lösung--versuche" in unsner Innenlrise. Nichtode,!o--weniger ist der Fall Maedonald ein Beivcis, daß die unblntige ReooliUioli, lvie si»: Ma-saruk in seineui Tagebuche vermerkte, im Schlauune reattionärer Bestrebungen ge-zwnngen ist, ans halbem Wege.i'ir fog.'iiann-ten „Realpolitik" s>^ialistischer ^^tatnnelie z,l-rncszutel)reu. Der Idealioinns .-lünniao Mae-donalds ist aus eine k)arle Probe gest.'llt worden. —lH— Nadiö siir d'c manarchistljc«e StaakHieMB ZM. Beograd, 5». Apris. In parlankenta-rischen .^lreiseii nürd die ?iachricht verbreitet, daß die Radiöpartei, nnl dem oppositionell len Block die Aufgabe zn erleichtern, an d<'ir ^tönig ein Mensoraildunr gerichtet habe, in detu sie znui Zioecke der Wiiverlegung der ihr zum Vorwurf gemachte« staatsfeindlichen Teudeuzen betone, sie sei für die gegenwärt^ ge Staatc'form nnd sie wolle den Zustand s» annehmen, wie er ist. Die Opposition war mit dieser Aeußerung der Radii-partei, die nach deul in der „Morningpost" veröffentlichten Jntervieio gemacl)t N'urde, sehr zn-frieden llnd zielie darans den Schlnß, dckß die Radiepartei smvolil die Monaräiie wie auch den bestehenden verfassuugsmäßigen Zustand anerkenne. Ob das Memorandnn? nur au^ dieser knrzen Aeusjerung besteht oder ob die Radiepartei uoch weiter gegangen sei, wie es die Opposition bel)auvtet, konnte man nicht ersaliren. Diese Deklaration der Radiöpartei hat angeblich auch auf den Liiinsg den besten E'.ndrnck gemacht. ' Iovanovic bei ^ ^ ZM. Veograd, 5i. April. Heii»«!«» „m Uhr b^'fnchte It^er Wupsch'tinapräsi'dent Io-vailoviö den Ministerpräsidenten Pa^iL im Negii'erinr^.?^-y2si>^ l um. Sieg des deutschen Schwergewichtsmeisters. W!>^B. Berlin, 5. April. sWolff.) Der deutsche Schtvergeivichtsnieister Samson !i^örn?r hat den englischen Schnu'rgewichtsmcist:r on deni Abbruch der russisch-rumänische>lVerliaudlitngen in W^en hat da^?u gesnhrl, daß die Führer smntlicher Parteien in der jttaminer Erklärungen abgaben, worin sie den Wunsch Rnnläniens betonten, die Be-ziehnngen init der Union der Sowjet^Repn-lilik nueder ansznlielnnen, jedoch nur unter der ansdriicklichen Boranssel.umg, daß die gegeuwürtige (^^renze geachtet wird. Sein Runiäue könne zugeben, daß die Rechte Rumäniens ai's Bessarabien l^estritl.n wi'trdeu. Englifch-sran,Msche Gegensätze. 'MÄ. Rom, 4. April. Der Pa.ris^ reiipvndent l^^er „Tri-bnmr" berichtet, daß di»z <^gr7l!sätzo zzv.iichen Lon'don ninÄ Paris fort-d>«islern, da diie vviN' Erpkirtei? griord«-t^' .sv^stellnny d<'r Vel-wMunig^^iichs-it de» ^^^u'rschen Reiches nicht uiir bor den Eiikn« l'ahiieln. sondern, mch bei den Zollten dis Rng> l!^es Rnlhr^ft'^bieles beinhalte, w«>5 Franlkreiich absolut ablehnt, nlit 'der B<'g?Än< t/ai^ '>ie Beschu^NZ für die S^r^ii Frankl-eichs nl'tw>.''ndi7ö 52, lOieu 0 0081. Beograd, 1. ?lpril. sSchlußfurs«. Vge»,. bericht.) Pari5 46ö—473, Schw-iz 1415— 1417, tondon .?50—35)0*50, lvien ()'1147 -01149, Prag24l 90-.24S, Mailand <^50 25—Z50 40, New.'Dork 81'S0—81 25, Bukarest 42—42 50, Sosija 58—58, Salo-uichi 137—151. Das knaere «id das a»» ßkf» Geficht. «s» «qe«» »OtielMihe»««. t?-. P ar44, 3. April. Löberbtickt man die frauzösiichen Presse« ffwiinen Wr ProgrammerUäning des ncmen Sakmvtts .Poincarä, so füllt vor oSem dieses suf: Mit einer einzigen Ausnahme (der ra-dilol-soMkÄMen „Ere Nouvelle") legen sämtliche Vtütter, von der rott<,llstisö,cn ^Ae-tion Francai^" dis zur kommunistischen das Schwerflcwickt dcr n^n ^liti? auf das Außcn^ebiet. Damit bat Herr Pc»wcare, der die Mentalität seines Bolkc^ kennt wie ?em zweit'ln?', das gesteifte Ziel ei-.genliicti fciion^ erreicht. (5^^ ist ihm gelungen, den Kampf auf ein Ged'.et .^u tragen, auf dem für absehbare Zeiten wenigstens noch, in Fmnsreich unbesiegbar sein wird. Ss wurde in dcu letzten Wochen Uumer vfteMlMdigcr, daß der Beri6)t der Sachverständen mcht «ehr vor den großen Wahlen in Frankreich mid Deutschland diskutiert werden kann. Das „Kabinett der Minderwertigen", das Herrn Pr'incare jahrelang «l5gezeichi^ete Dienste leistete, ilnd worin sewem Willen nicht der qerinqlte Widerstand emgegeugesetzt wurde, niußte in dem Augenblick für ihn zu einer Gefahr werden, wo der fsmzöHscke Wähler z»kr Urne gerufen wm-de. Es ist ein folgenschwerer Irrtum, zn gl^be?:, die wirtschaftliche Lage dn großen -Masie?! in Frankreich sei im Vergleich zu anderen Volkern Europas beneidenswert. Seit steigt die Teuerungskurve unabkasjig, vkme daß die Söhne mid GeHalter auch nur n» emen Centime erhöbt worden wären. Masse der Kleinrentner, dle in Frankreich eine so große.Rolle spielt, ist dnrch'^die ^Entwertung''der Ttaatspa^ere auf ein Sic-bis ein Achtrl ihres Wertes nahezu an ihre reichen Nachbarn M'vertmisen imd mit ihren Famitiensvls'.Fa-bn?)arbeiter in dis Etädte überznsied^n.^ Dte ?^olge davon ist,, daß weite Landerstref» fast ynnz verödet smd. Manche Depar-t?»ents gleit^ den Prärien er Aufgabe seiner Souveränität bezahlt w?^n müffen. Wohl hat Poincarö auch vom^guten Europäer gesprochen: aber selbst Lxrr Poineaix. dessen persöulicheZ ^Presttge"^ ^ ' so gut- bürgerliches' Blatt - wie der . ^ . ., , ------r. ^---Oeuvre" bemerkt spöttisch, „Frankreich fan- ge erst dann an, großmütig zu werden, wenn für fich nichts mehr'zu degehren übrig blei- ."Zu den lviltuigsten-^innerpoliUschen (5reig-ßÄhr«I!gptz«nst in 4>er KitlMe? d^-^l^gebnis' «ijsen der vergangeneu Wo^ rei^ tich vor VvMischer Wochensp^zgel. I»laNd. allem die Genehmigung des Staatsvoran-schlages, wodurch der drohende Eil-lex-Zu-stand.glücklich vermieden wurde. Von nicht geringerer Bedeutung ist auch die Beglaubi-qung der kroatischen Baiternmandate. Im Beglaubigimgsausschusse entbrannt? ein zä-l)cr Kampf zwischen Regierungspartei imd Opposition, in welchem es jedoch der l!'tz:.'ren pelang, die Oberhand zu behalten, so daß die Beglaubigung gegen den Willen vud n.»ch erpreßter Einwilligung von seiten der Negle-ntng durchgeführt wurde. Dadurch ist allerdings die Regierung in eine unliebsaine Situation gedrängt worden, denn die Opposition bereicherte sich nach erfolgter Beglaulii-aitng derart, daß die Mehrheit nun ruild 20 Stimmen zählt. Die Regierung trägt sich, um ihre Existenz zu retten, mit Dertagung.^-obfichten, doch ist es bei der geg^'nw^rtic^en Kräftekonstellation im Parlament ses?r unwahrscheinlich, ob sie von der Krone auch das Wahlmandat erhalten wir^. Die !?age ist nach wie vor ungeklärt. Ungar«. Abgeordneter Julius Göm'X', d^'r Führer der Erwachenden Ungarn, hat dieser^Ta-qe an den Präsidenten der Rationalversonnli lung ein Schreiben gerichtet, w^rin er erklärt, da er und seine Politischen Anhän,ier beschlossen haben, gegen die Gevfer Sanierungsvorlage den schärfsten Kampf zt» nöfs-neu, mit d?r Begründung, das SanierungZ-werk sei gegen die Politische und wirtsch iftli-che Freihüt-Ungarns gerichtet, . RnmSnien. Anläßlich des sechsten Jahrestages des Anschlusses Befsarabiens an Rumänien am tt. MmmiiMl i«ch>tAqchch" wttch 'vk Gwitg«t-r «o«DNW,k t«ale U/ (Nachdruck MlrOe^Ä^H-n lmcht uiehr Er nvihr'frei-'. dte»ra^iqe,-sckmd'' Dur. — ßw, ^q^sMe tz,erv.wen li.-ße-— mök Mre^ n«ch dcm VV«te^^ noch sreio wa- ßlnvr ifM? er A»ch^ f>«ch e!i^nm/,l' in uisst ^n>a^ slhm! (' Kr Mi 7?ähk^. "nn und pmd, ^ Du/ w,5r. Da«Ur'ey' ^sschl-'VI'll'yg hinem, Br/^cmnil^chmt s>'n vtvr k»sse!r, ei' in.',F.aichM Anff-««hininoipeMtonire, ThmteMiMrr, Deßolva- iEim mi^tiliM'dor lllvr. Der Wesktzkir'hakte kie FobrklIMm auigenrben. Ua rr «lckrMahi^ iWisbrim-gim!von«,!te «u-n!» nM s<^'ne'n'''!Zei^''!;wßimrDm HM Für .einen verhältnismäßig' geringen Preis ennarb Wellinann das sehr große "Aitf-nalinu atelier, an das ^sich ein Park schloß, gleichfalss zn Freianfnnliiuen sehr^geeignet. Eine fieberhafte Arbeii. liexiann mit der (Einrichtung des neuen vergrößerten Betrie-kies. Die erst«'» Allsnahinen fällten so schnell wi'' möglich vor sirli gelien. lind schkU'ller'als Wellnfann hoffte, hat!'' er sich s?ls sil'wit'gter ^lciufliinnn. iu^das ii)in f»is dlihin ,'ng<'wol,nte ^^eben gefunden. Es umchte ihm sogar Spas;, denn er wurde von di'n ^^sugestellteis, gaitz l'esonders eilnr von den vielen Schauspielern, die sich z>t den Aus nahmen-drängten, wie ein Herrqnt< ven'Ijr!. .'.uefst liewilligte^er ses^r nnständili>» gen,»und.do-^ jzuasl^.jich-l-nld. .l^^^runi. Daluit April werden in Kischinew groß^. Festlichkei ten stattfinden, an denen sich auch die Regierung betettigeil wird. Es werden auch große Demonstrationen für das Berdl^iben Befsa-rabinenZ bei Rumänien bereits vorber.'itet, die bei dieser Gelegenheit veranstaltet werden. — Wie wir schon beeichtsten, siv.k die rufsisch-runiänischen Verhandlungen in Wien infolge unüberbrückbarer Differenzen in der bessarabischen Fraqe gescheitert. Äe rumänische Delegation erklärte nämlich, daß man von Rumänien nicht verlangen könne, daß es ein Plebiszit in einem Gebi;t Äeranstaltet, dos rechtlich und natürlich bereit? zu ?^um5-nien gehört. Griechenland. Grieiheiiland stacht immittelba»- .,.ir i.em Tage der entscheidenden Volksabstiinliuing. In Regierungskreisen erwartet ntan, daß sich die Mehrheit des Volkes für die republlkani-sche StaatSform aussprechen werde, weil das griechische Volk des inneren ginistes satt sei und eine neue Politik der Ve'sAihnnng und ^Eintracht wtmsche. Wie vc'clautei, soll die Regierung Papanastasiu sest entschlosisn 'ein, auch dann nicht von der Macht zu weichen, falls sich für die Republik auch nur eine ganz lzeringfügize Majo^tät anssprAhen sollte. Die Regierung soll auch militärische M:iß-nahmen für den Fall, daß die Volksabstimmung eine xeringe Mehrheit für die Royali-ften ergeben'sollte, vorgesehen haben, da sie 'kt^^ineswegs gewillt ist, ihre sHwer eroberte Position wieder aufzugeben. ^ stellte er alle Konkurrenzfirmen in den Schatten und bekam auch bessere Darsteller. Nach nnd nach drückte er die Gehalte mehr und niehr, weil ^.'bald merkte/-daß es au^ so ging. Die Dux. hatte recht, tvenu man nur ein paar Halchtkräfte sich sickierte und gilt bezahlte, altes andere bekanl man bei der allgemeinen Theatermisere>, und da die Leute bei ihrer neuen Tätigkeit nicht einnkal Rol-k'n.zu- lerne?»^bramhten, um ganz geringe Honorare, fo viel »man. brauchte- Die Dltx war natürlich als Stern sür ein halbes Ias)r sestverpslichtet worden. Sie verzog .eine Riesengage, hatte aber iininer Cchulde»s, die Niellmann auch noch bezal)len Ntußte, aber sie revanchierte sich uuederum geschäftlich durch wertvolle Ratstk,läge nnd Ausnsljmng ihrer weiteren Beziehungen. Zwei Monate nach ilirein Antritt in der ,'Ika" erkiankte sie aber^li^lzlich) wahrscheinlich als Folge ihrt's unregeluläs^igen Lebens. Ieht saß sie nls unheillmr in einein Nerven« sanatmittiil, besser gesagt, in einer Irren-nnstnlt. Nlichdt'ln -Alfred Wellinann von denl le!« tendeu Professor die Versicherung erhalte« liatte, daß au t'lne Wiederherstellung nicht zu denken vmr. strich er das Konto ,.D!U'^ si'N'ohl In seine», BlirDern wie tNlch in seinem .^'»erzen, zalilte noch cine geN'lsse Sulnme fi'ir sie, die ihn auf die neue Idee gebracht hat- Spanken hat noch immer in Marokko mit den größten Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie berichtet wird, sollen sich im Lvi^ r der Marokkaner auch viele Deutsche befinden. Pariser Blättermeldungcn zufolg:' sollen die' Spanier einen englischen Danlpfer b'schlag-' nahmt haben, der den Marokkai-^er.: des .Äiff.' gebietes Waffen und Munition .^nsühren w!^'.tc'. Schon vor einigen Tagen bl'.tt.i sie ein englisches Motorboot beschlagn t'imt, da5 den Marokkanern Benzin sür Fku^zi'u iUi' : tringen follte. Türlei. Bekanull' ) in der Tü.' rc. ^>^'zli>icn Tagen eine drohende RegierungSkris' aus-gch^ochs'n, die fast zur "-^cinission dcS K'-iii-nettes oder zur Anssiisunq der Na»»nnalve?-sainmlung geführt hätte. Wider Erwarten konnte aber die Krise bald wieder ans der Welt geschafft werden. Die Nationalnerfamm lung von Angora l)at ihre Prärogative ener-, gifch gewahrt. Das Recht der Auflösung der' Nationalverfannnlung steht nicht dcnr Präsidenten der Republik, sondern lediglich der' Nationalversammlung zu. Die Amtsdauer« des Präsidenten der Republik ist von sieben auf vier Jahre herabgefeht ' lorden. Wohl wurde aber dem Präsidenten das im Artikel 3") fesi./-'seilte Vetorecht belassen. —lH— VolMve «otizen. — Ratifizierimg der Konvention mit Oe» sterreich. Aus BroArvd wird berichtet, der König 'die mit Oesterreich abge-schlosseiNM Konventionen saMiomcrt. Gestern erfoilgte der Airstazisch der Rati-fikati« onAlwku-ndo»?. — Ausiijsuug der kommunistischen Partei in Bulgarien. Wie aus Sosia berichtet wird, hat der Kassationsgerichtshof die kommunistische Partei und alle ihre Institutionen sowie die neue Arbeiterpartei, die von den Kmumunisten gegründet wu'd", auf Gnmd des Gesetzes zum Schutze des Staate? aufgellt. Das gesamte Vermögelt der Partei wul> de beschlagnahu t. - - — Rücktritt ZamoyÄis. Wie aius W«» fchicm berichtet wirli>, tragt sich der polinisch? Außenmiiniister Zaimoyski mit Demissionsiob-sichtsn. Iln poNNschen Kreilsen so« diese Mei-dimg boMigt worden. ' i . — «eneral MetaliaS zm Lage in «rieche« land. General Metaras, der Führer der freisinnigen deinokrat^chen ^monarchistisö^n) Partei in Grie«Zjenland, hat sich, wie schweizerische Blätter aus Rom erfahren, italienischen Ionrnaliften gegenübei^ sehr vorsichtig geäußert. Er erklärte, daß er über die politische Lage in Griechenland während seine? Aufenthaltes in Paris nur mangelhaft infox-lniert worden sei und sich nun an Ort ni^ Stelle vergewissern wolle. Sein Partner verfechte den Grundsatz, daß die Volks-Mehrheit die Geschicke des Landes und die Staatssorm bestimmen müsse. Insofern« sei es das erste El^ordernis, daß das griechische Volt Gelegenheit bekomme, durch ein fr^eD Plebiszit über seine Zukunft zn entscheiden^ schriften. ZZichts band ihn mehr an die arme^ eineln elvigen Siechtum entgegengehende Kinoloisigi,.. > ' ' Er hatte inzwischen andere Künstlerinnen kennen gelernt, die nur darauf wartete«, die Dux zu Vorrängen. Wenn sie übrigens hofften, in Alfred Wellmann einen geftß^ gen, leicht zn beeinslußenden Lebemann A» smden, irrten sie sich. Er war trotz seiner Vorliebe für schöne Frauen noch weit mehr' Weschästsmailn, . ^ ^ Er konnte mit dem Erfolg der ersten Mo-, uate zltsrieden sein. Es gab freilich auch viel Aerger sowohl im Fabriksbetrieb wie mit den oft unzuverlässigen Künstlern, aber die Hauptfache war, das Geschäft blühte, und Alfred Welllnann wurde schließlich immer noch mit allen Schwierigkeiten fertig. Nur seillte ibm jetzt wieder ein eigentki-' cs>^'r Killostern. Die Versllche mit verschiede-' ilell Dalilen von gutem Namen hatten nichts das gebracht, lvas er hosfte. Die ssngagelllellts der'Dal'steller befolistel», die Regisseure nnd Hilfsregisseure," und an. diesen ließ der Ehes dann sedesllwl seinen Aerger aus, wenn eS wieder einlnal' nicht ^ klappen loollte.---- Der erste Regisseur Forbach kam Vor einer ^ St.ullde ans Dresden lnit seinen Lellten zn-riirk, wo er die Alißenaufnabmen eines nelten Dramas zll inachon hatte, lmdji.trtzat^/niU.' ^iericht. dariil'.er.s. k _ ____________S^Se » Metaras bemerkte, er habe von der seßlgen! ?.cqieruns; eine Elnladuog zur Rückkehr nach Griechenland echalten^ Tageschronik. t. <^en-?lnik'ininl wrisogono in Beograd. Ter jugoilawische (Generalkonsul für Süd« amerika, Herr Ivo tyrisogono, ist dieser Ta-pe in ^'eo^ead eingetroffen und wurde vom König in .iudieuz empfangen. 1. nci^r Bischof in Duürovmk (Ra. Sonnla^ mur'oe der Tl-m'^rr Don New Barbis zum Mtschos^ t. Flucht eines Banknotcnsälfchers. Dem vor lmzer Zeit verhafteten Banknoteniälscher Iran s^olem gelang es dieser Tage, au) dem Boograder Gefängnisse zu entfliehen. t. Magglin-Neswurant Maribor -Zagreb. Tie Internationale Säilafwageugefellschaft hat beschlossen, das Waggon-Restanrant nun auch auf der Strecke Celje—Maribor in den Verlehr einzustellen. 4. Mncral von Omen in contumaciam »MM Tode verurteilt. -'luS Paris wird >be« r^iet: Die''er Tage beendete der Mi>utär« gerichls^os des zwonäii'l'ten itorps'lomma.u-dos in contniuaciain Prozeß gcs,en den (-lemaliqen (^onverner der Stadt Metz. Tx^m ^ «^neral wurde Mr ^!ast gelegt, in? AuMst> ^cs Innres 1'.»14 »-«ach eriolgNi- Enniahlne^ des Dor'e? ^rny die BcwWermrg imt iei-nm Truppen nie^r^ metzelt .zn >h^ben. lhe-n^al von Oiven u>kirde zuim Tooe verurteil. t. Der Nachfolge-- Alexander Gieß^inS. Ter Ausschuß der Ungarischen Frieden^ge-se-'schast bat für die durch dn.z ..eben d^s bekannten Pazifisten Dr. Alerander t>u'.'k-wein erledigte Präsidentenstelle den Unter-richtsminister a. D. l^eorg von Lukacz kandidiert. t. Bannsluch. We der „Osserva-tore No-mono" mel>det, ist Prozessor Buonnsnli. 'oer iy^deruisiuns beschuldigt wird, mit dem' s^ircheMiinn belegt worden; seiner wurden' elle "'e>!n^ Vück)er aais ^n In^x steiekt. Bn-onaznti ist ov'^nvtliha>tten. Der -chad^, > m-kl ö'"-'nil.ichen ^ebäud^ un>d Anlnpen' betixi^t 15 Mislwm"n. der an privaten unqe-j iza^r 19 Ä'illwnen Lire. ! t. Ein Weinschank im Hoflelkr. Wie die! ».RciciU'pc'ft" erfährt, soll demnächst im Wiener Hofleller ein Weinschant eröffnet^ werben. Ter ssofkeller wurde bekanntlich seinerzeit dem ^rie^5beschädiqtenfond? überlassen. Ter ^ond erhobt sich nnn durch den Ausschank von ??'.'inen in den Äellerraumlichkei-! ten, die zu einer Gaststätte erst hergerichtet werden müssen, eine wesentliche Ttärknng seiner Einnahmen. t. Oefterreichische Autoftatistit. Nach einein ?l,lsweis der Wiener Polizeidirektlon standen Ende 145 Waqen mit Tara-Meter, darunter INM in Wien allein. t. Verhaftung eines Erpressers. Aus B<>"' Lin w-ir^d os^ch-t^t: Trr PoliM ist es qel»n-ge.n» es^?«en Är^bei'ter mimsons ^ritz B^wn-te ??eipköll>n .^u verhaften, ><^r .^a>hlivie Crpressnnqsversuche verübt hat. Er gab sich in Briden, idie er bewniders amIn-hatvr un'd Leiter Berbmer Großbetriebe, vor allem an jüMche ^rr^ind'U.swieNe dvr MeiaMranche richwde. den Mischen, nils ob or im ?lirftvay der inovM^iia'ti'on schriebe. Die Briefe waren mit Hilfe von l^ummitypen geidrinrkt ibnd enthalten d>ie Ann^derin'g, .At.lXX) bidnmrk oinein a>m WlschiiIM .<>alen^e n>arton>^n Gm^fmi^tK'-Wchtidwhem>. t. Spitzberqen—Nordpol in 15 Stunden? . Aus Pai-rs wit'd ^estch.iiie'be'n: Ein j/niMr ! nOiiv^a^chec ^tteq^r lbeaH'sichliilft e.vneir ^-ülig ^von S^i^'r^n Lim ordpo'l lind zurück zu ^ n.nt ii't. ohne T^'AN'ls, vne sie vorliest, mil mis^ost-r Skepsis MliM-nehmem. t. Umbenennnng von Chriftiama. Nonve-ssil^s>?n Matteviuel!d!un^^n .^u^'o-lae uiird der Verßasiun«Mu^schu^ de,u Stortfti^q ein Me-ineniinMlinl v«orl<'(>'n>, irr w.'^hein e-uw'ohlen ^ wivd, «der Nmne der .<>!Nwtsmdt Nönve-^gens, EH-ristianM, a-utf Oslo absMn^^rt ! »ver de. j j t. Eine kommunistische Kindstause. Den s (Gipfel konln^imMche-r NeinMHur di'wte w G'.rropa >der r»lsti!s6>o^ Tert i'lar>be«iitei'verüa n'o i in Smv^v erreicht h«Hen. Als zn.vi kiu'der' j yew,rft werde n sollten, versam Mellen sich die ! Per^Wdsmi1v;.l!eder vor einem iiu .<>nn'r des jArbeitery errichteten proiletarischen Ai^ar ^ mit dem Billide Lvnimg uns» swtt der Mbel ^uri^ den ?8en5m Merr'. Der ^l?rsjheii^ de^t ^ Arbeiterrates hielt einen aufklärenden Vor-^ ^r^ i'iber den i>>o.ninRmisni>us, ein von der! > Versa minima qewä?>lter Bers^ich nehm aie I bei-e^n 7?«eucn Zolvietbür^er feierlich in ihren' > ^waich r. ^ie MMer gelobte, die jitin- j « der in «vile Perwiverß'a.m»nchuWen Ml Mren ^ isuld zu wachni, t»is sie >den Inaeudver-banieen i^ber^'ben ^vevden. Die Äin^der wunden feierlich vo7t Arnn zu Arm «^reicht. Die ,/>>zwe-itha" enWiriehlt Me Feier M allgemeinen Nt?cka»l>ni>i^lny. t. Der Streit um die Königsgröber von Luxor. Aus Loudou wird berichtet: Die ä^i^i- > tische Reqiernnq bat die BerusunMlm^ gegen das Urteil des Gerichtes im 5treit^ ilu: die Vnijis^raber von Luror gewönne Gericht hat entschieden, daß das gemischte Gericht bei einem Konflikt zwischen A s,> f-jern und Europäern nicht zuständig sn. um eine administrative Haudluuq der twr.^i-scheu Rezierunq zuui Gegenstände ein.'Z )?i-vil'N teils zu mncheu. Damit ist der Aer'.uch Carter' sehlqeschlaqeu, auf gerichtlichem ^e-qe die Ernennung eiues Treuhänders ur die ^öuiq'-aräber durchzusetzen. t. Amerikanische Dinprs. Aus Paris wird geschrieben: Me die ?liuerilaner hier ?uit dem (Held umgehen, beweist folgender Vor-fall, der sich in einem der MMN Palasthotelo der Eote d Azur bei Eaunev ereignete. Eme junge nnd reiche Amerikanerin hatte zur ^eier ihres lHftmrtstages einen jtreis von freunden und Bekannten, im gauzen achtzig Personen, zu einem ,.iutnuen und ganz anspruchslosen" Diner, wie die Einladung besagte, berufen. Der .Hotelier war aber weniger anspruchslos, denn die Rechnung lielief sich auf die hübsche Lumme von :!4.7Ai Fee7'. nnd Eeirtime^. DaS macht immerhin nur rund 50 Dollar per 5iopf, alich ein in New-york ungewöhnlicher Dinerpreis. t. Die kostbaren Grübchen. Eine Amerikanerin, 'die jüngit in ?lewt>ork einen ,,-chön-tieilspreis" tie.omm, die Grübchen, d'e beim Lächln in ihren Wa-iui^n erscheinen, für eine Viertelmillion Dollars versichern lvAm. —HZ— Mardurger Nachrichten. Gemeinderatssitznng. Maribor, 4. April. Der Bürgermeister eröffnete die ^itziing um Uhr. J»l Einlaufe befaud sich eine Petition der „^ugoflovenska Matica" mir ei-neu entsprechenden Beitrag zur Unterstiiknng d<'r in lebenden Slowenen. U.der Antrag de? ^)i. Rogliö votierte der l>xmein-derat zu diefeni Zwecke IV.000 Dinar. Im weiteren Siknugsverlaule erstattete der Bürgeriueister seiueu Bericht über den i Stand des Vertrages mit dem Faaler Elektrizitätswerke lim Zusammenhang mit der jDreimillioneu-Anleihe) zum Ausbau de5 ei?k-zirischen Metzes iiu Stadtgebiet. Tie ^crsiche-rungsanstalt für Slowenien werde der Stadt .gemeinde diese Anleihe bewilligen und die > halbjährige Amortisieruug zn je einer ^ier-jtelmillion Dinar sollte mit I. Jänner 1927 - beginnen. Als Gegenleistung hätte die Staol-^ gemeinde der Versicherungsanstalt einen Bau .Platz zweck? Errichtung eines Palastes in der >Aähe des städtischen Pades l^ramn^nnska jnlica) abzutreten. Der Antrag wnrde in der ^darauffolgende!! halbstündigen geheimen ^SiUung detailliert durchberaten und prinzipiell genehmigt. Bei dieser (^legeuheit sind die einzelnen Bedingungen näher siriert nwr--den. Daraufhin wurde die Eitzuttg der Oeffent-i lichkeit wieder zugänglich gemacht. (M. Dok-! tor Ierov^ek (SlrNv. Pollspartei) beai^'.rn.'te i eiue neue, der veränderten Konstellation im s l^eiueiuderate entsprechende Zusammcmtel-' luug der Ausschüsse. In dieser .Hinsicht wnr-i den sich die Obmänner der Parteien bis zur. ^nächsten Sihuug eiuigeu. Redner richtete'e.u dcn Bürgermeister die Aufforderung, die nächstz Plenarsitzung noch vor dem i. Mai einzuberufen und das viele angehäuft< Aktenmaterial auf die Tagesordnung zu stell leu. Der Bürgeriueiü^r rechtfertigte sich da« init, daß die Znsammenstellung der Tagesordnung seine Sache sei, im übrigen trachte er, das? dringenden Angelegenheiten das Bor« recht gegeben werd". Nachdem sich die Mehrheit des Gemeind'rntes der Forderung dl4 lM. Dr. Ierov^ek auschlos;, entbrannte eine ziemlich stürmische Debatte Mischen dcn Sozialisten auf der einen mid den bürgerlichen Parteien auf der anderen ^ite. Die Haltung des Bürgermeisters wnrde scharf gerügr. Bürger,w'ister s^var gelaug es mit Mühe, die Gliche wieder berznstellen. l^N. Dr. ^erov>ek ivaudte sich weiter der Arbeitslosemrage zu und forderte den Bericht i'iber die diesbezügliche Enquete. Ter Bericht sei verschwunden, man Hab? nichts nuteriwmmen uud es scheine, das', mit dic'er Tirage Stiiumenfang betrieben wer)e. Zu diesem Zweck soll der l^emeinderat.'^z.sXXj Dinar votieren nnd derart verteilen, das? der betrag deu Türstigen zukomme und jeder Mißbrauch vermieden werde. Iu der Kontroverse zwischen dem Bürgermeist^ und dem Redner entsa)lüpfte erstercm die Behauptung, lehterer hätte „geplappert". Neduer verlang« te energisch (^uugtuuug. Diese Forderung nnterftüMe die gan^e bürgerliche Mehrheit, indem ^oali«"' beantragte, inan m?a? feststellen, dan der Bürgerineiiter die Beleidigung van der Präsldiatftelle herad geäußert Imbe. Großer Tumult, W^rtgevlänlel. Tie Sozialisten verließen darauf korporativ den Sitzungssaal. ?c'achdem sich dieselben nach Ablauf von Minuten nicht wieder einnrn-den, stellte (HR. Dr. Ierov>ek den Antra-z, diese Angelegenheit, über die nicht hinweggegangen werdeu lonue, auf die Tagesordnung der nächsten ciwmg zn stellen. Solenge der Bürgermeister dies nicht tun werde, werdeu die übrigen Parteien den Sinungen fernbleiben. Die Silmng wnrde um Nbr ges^f>"'l... Maribor, April. in. Aus dem Staatsdienste. Ter Se?r?tSr !'». ^ta"'e beim bienaen streisamte für Boden« reiorm, Herr Ernst Bratu^, iit sreiw'Liz ans dem ^taatsdieune ausgetreten. ?n. Kirchliches. Ter Tviny>?rr des ^i^.oen Diö^'a-nfa^tels .Herr ^ranz < as? vt zum Iü'^'ktor de- mm ^oinqregaew?ien in? Bereiche der ^vvtm-.<-r T^iözese ernenvt irwr^^ u^. Plaf^nlusik. Bei güusiigcr Witterung f-udet ukorgen ^onutag am Trg svobode eine Plaknlusik, ausgeführt von der hiesigen Militärkapelle, mit folgender Bortragsordnunz statt: 1. svucis: „Salve Imperator", Marsch. >>. (yrauada: „El Turia", Walzer. Z. Plan, guette: »Die blocken von Eorneville", Kuvertüre. "1. Paliua: Fantasie aus der Operette „Die?!mazonen der.Zarin." 5cki:ben: „?lm Meer", ^!ied. i>. ^ridrich: Iugoslawi« sches Potpourri. 7. Oi^-ek: „kouj^'c Divizise^ Maeicki. m. AZarktpreise in Viaribor. Nindileisch 2.'>, bis 57, vis 54, w bis 50; üalbslciiÄ 5.? dis liO, 54 bis 5ii, Zanoeineslnsch 30 bis 4(1, ^Ein Besuch, den Mihi, die ebenen? in der ,.Ila" beschäftigt wurde, kur^ zuvor .Herrn Wellmann abstattete, war die Ursache, das; «der ^bef sich in vcrägerter Ctinimung befand. Die Soubrette hatte ihm einen heillosen Skandal bereuet, indem'sie die Szene in dem sächsischen Wirtshaus natürlich ans ihre Art darstellte. Zum Schluß hatte sie o-rierung sür die ganze Zeit, in der sie'verpflichtet war, gefordert, und da Wellmann mit der rabiaten Person nicht fertig wurtc, ließ er ihr das Gelo anweisen. Darüber geriet er aber in einen heftigen Aorn, der noch antiielt, als Horbach erschien. Dieser Herr war ihm iwerhanpt nicht InmHathisch, weil er es von Anfang an vermieden hatte, sich kriechender Unterwürfigst zu befleißigen, was Alfred Wellmann, dessen wahre Natur in iluer Herzenroheit nnd künstlerischen Unlnldung dem feinem;,-findenden Künstler nicht lange verborge« bleiben konnte, von allen seinen Angestellten erwartete, Wozu ^zahlte er denn die Brü-der? „Ich dovle, Sie nwllten erst morgen zurück Horbach?" begann er. „?gie konmtt eö. daß ich Sk' so frühzeitig Iner sehe? Sic sind doch sonst nicht so sparsam mit meiner ^eit kie mich teures (^ld kostet!" Brüsk nnd verletzend hatte er die Worte flwgeworsen. ' ..Wenn ich mitunttt «Inen Tm, länger -rauche, ich berechnet^^jo liegt das me^> stens an? Wetter oder andere unvorhergesebe- l nen Schioierigkeiten, nicht an mir,' .here? Wel!n«ann", erwiderte rnhig der Regis'eur. „Also, wie war es denu nun in Dingsda?" schnitt Weltmann die Rede ab. „Ich mnßte die Aufnahmen abbrechen, .Herr Wellmann. Drei Bilder, zu denen ich eine Darstellerin brauche, die ihre Taugten^ venveigerte, müssen wir hier im Atelier'mit einer anderen Dame machen." „Was heißt das? Sie sind gar nicht fertig i geworden?" fuhr Wellmann auf. > «Es handelt sich um einen oder zwei Tage, ich wollte deswegen mit Ihnen darüber'i lernten, Herr Weltmann." „X'U'rr, wissen Sie. was mich die zwei Ta- i ge wieder kosten?" schrie der Chef. „Beim ! vorigen Ailm ivar es dassell^. Tn seixunt.' sa eine verfluchte Lotterwirtschaft eiinurei-! ßeu!" j Horbach blieb nocti :»nmer ruhig. Er kann-!' te Alfred Wellmann von der ,.Ila" schon. ! Und schließlich war es Ixu anderen Firmen , kaum desier. Bei der l'Unobrancln' mußte man sich die allzugroße Empfindlichkeit abgewöhnen. i „Ich ivd^ure ^i-^e Z->vi^1x'!,fälle sa. .^ir ^ll'nmnm." kPie er ach'es^uckend. „n'ber mit!' s^lchni Ei^nidna^ii'N^m N'erdeii wir innner >u' ^ n^.l^nen hnlvn." ^ ^ie Ri-de de> Maines bruchtc A^ired ^ VeSnduv m o^n-5e W-tt.. ^ ' N l „Wir! Sie haben gnt reden! Es geht ja !mch-t um Ihr <^cld! >Äe »chreiwi eini.^1, Ihr Bilnin unter idie Ziagen^etkel. uird lue»-! ne Kaste sta-n-n den ^rmi von d<'r das > Sündengeld auszuzahlen!" fuhr er auf. „Ich vemWge nirm^d orivas. d'.iS .Herrschaften nicht auch verdient daben. T.X'r? ^^ellinenn!" i ,/-o! Nst es oenn mit die'«."r Per-j M, H>.er I!lu?^nn."t ^lächelte Lerbach. ..I.1? u>oske Ihnen na^el'-.gen. schien noch w^^erliiu zn' l^'chä^i^r. Sie a.b! u^i'V'vn übviaen Angc-! .stellten em se^ir ^>^te-.' Bei'p!^!" t „'Dirrü^'x'r ivellen S'e uiich eut-! .scheren Z-aijen, 5>rr! >h ^as ^räuleiu^ en^börs nn^» wer^ ^<7 unten in deim ?^n-ts1»rns vomel!' T:e Ziagen' Sie!" ,.Ich^ entzVgnete ül>^- , ^^cin fvor^ch. „Ja. r.ot Ismen die Dmne d "n nichr r, a!^ sie sich um Sch>:i^e-Nan>d^w '>'ru.in-! stritt?" I . Sie I,ä?ten a»vr >!^ '1^ if'-l vl^iN. a^k >Xu'.,e u?vd O-^u>'n.' /!N. I."'ür nn)! 5och ^ ..iu^u sU) ^en legen, w^in Idre Leute ^S in Ke .Nach? ^eruu^neÄ"n?" ! ..Ich war ermüde von der Herr > W.ellnian'N'. Und weder ^räsrlem noch , »nein .hi^'sreai^"»^ solU-en einer beionder^n i L^au^ictu:al.'u^ lx">s!^<'n. 'Sic ließen hch «' ich «M' nichr ge^iilen!" s „T^'inr sehlr Inn.m acriiz einfach des Talent, sich gehörig in Rc'^fr M ic^en! Was uüm mir Ihr Lances ^ünstlero^^ honeri<-! ni-ng!" ! „Ihre Ansicht. >.vrr! Ich ^eda Or aber t demnach das <^en> anw'^n lauen, weil ich ^ k«.'ine !>iß die „Ika" ais 'chmier«? .in d<'n ^la^ees l)oruu>v:m^'n wir5u M« ^ i'rren ^^»Üe'.rr^n heii:!n^är»Zern? Aurs ^ und gnt, d.-n Innausgewerienen Betrag an ^ die Person werden S-e , au' iZn-e u<^m«m!" ^ouoach iivciv'^-ie xvrve. „D^-rs soll >ect^ n^l n:vr em Schcr^ pin .Herr Wel!nmu>u/ i<>^e er. I>-r ^nu'l-.l. in Ku, Al-'rod WeVvnmm lebn-te. 5uartte um> ^ !>n' ruckrrrio-n Benvm^ d» Bc'i^rrs. ?)^it zorrim-^eln'Vn AF?qen s^ch er is 48, em V l.2ü bis em Wo Weißbrot 7, Echmarzbrot V, Würfelzucker 23.50, Reis 7 bis 14, Tafelöl ^.Liter-30, KÄrbisöl 35, Weizen 3^, Ger» A, Hafer 3, Mvis 3, Hirse 3.50, Ailoftn Linsen 14, Nullermehl S.50, Mais-meihl 4, Maisgrictz ü bis Wcizewgrieb 7,. tzaidemuchl 7 bis 8, ein Zentner Süßheu 'yo bis Ivb,, Haferstroh 75, ein Kubikmeter Harths U)0, Weichholz 1Y5, ein Zentner Tri-^rtoble 42 bis 45^ ein Liter Petroleum ?^ein ^lo Er^ä^fel 1 bis 1.5^ Din^ m. Berftorbene in Mtmbor. S9. März: Strve Johann, 10 Monate, AujseherStind, 150. — 30.: Miklam Juliane, 77 I., Vedienerin, Stroßniajerjeva uliea 7^ U März: Wasch Emmerich, ^5 Jahre, Aa«f-Vann, ^lavni kolobvor. — 4.: Nerat Katha« rwa, 74 Jahre, Prinate, PlinarniSka nUca Nr. !- 4.: Ciqoj Franz, 4« Jahre, Ma-schinführer, Trsaska eesta 3. m. «achtdienst m de« Apotheken. In der kommenden Woche verficht den Nachtdienst die Apothete Bidmar ,Lum Kl. Heinrich" am Glavni trg. m. De« ärztliche« JuspeitionSdienft in der nächsten Woche versieht Herr Dr. Franjo Jankvvie, Staatliche Männerftrafanstalt. M. Gpeadea fSr das NettanMMo. Wr RM'Mvs^lchs s>;vut>ote!N Hvvr Dk. Hev-! MMN Kmw «Nid Hor.r Wvl»nierMl''i^tvr Fvch «je 100 nM,« 7'^^ Dschernvvschek 60 Di-nait. Ae Rettvnflsabteilunfl spricht den hoKher-^AiMr SHeulderm den «^teir Danik Ms." m. Speade. Unbekannt spendete l0 Dinar ^für die arme. Wtwe mit vier unverjorgten I.'Swdern. ^ Garteicheptzer wvrdiM aus Dkngllng «tt l5dluMwger' Salon-j^lapeve. Bekannt beste Lüche, sowie a«Sge-^wWte Weinperlen. Kei«e PrZserhöhung. /Täglicher Anstich des beliebten Tötzer Boc^ bieres. — Rachmittags Konzert bei der ^mde^ -in Radvanjc. i. '/ Wschiedsbmzeet. Hcute gastiert der Flü» ^lhornsoiist. Herr Witernik vor seinerAbreife ^noch Kotvr^m letzten Male beim Früh- nnd ^Ä^dkouzert 4« den Räumen des Hotels k^widl. ' 3604 BtchHenschonk Ierie in Po6ehvva wieder fttSffnet. .. 3ö64 p. „VersmPee »KHntnmV". var e^- gen Taym bev^chtrt»» w«^, d?ej>a ausAuZsprciilgen ver-suldton^ dvmm? otiier iMcklichskwiBe iwch ver-^cDpt wenden Mm wird berich- te^ Ä>n yetvissc-r Pvejac, der schon die jMche Äv S?. Lenart oors^'nuibt hat, in drmifvenldem BeMvchte steht, mZch dieiM Fall mlif ^etmem Vwvissen M»-lhoben, ^ er mn gx-wnluto» Tage in BeM, NÄsIhl gesehen wurde. > p. «ach K la4 Ves setdischjm Gtrasgef^. Ym JÄnner d». I. Md in PtsWa gora M) eine poMschL BersommÜMg statt, vie »«im «iwMffm Pfarm-r Fmnz Za-gorsa einberufen wurde. Der Kaplan Leo--j^c» Ä-NVN^ eii-ner der Hwiptredlner, erging iir AnMi^ xffyM dße dvlmoliigen Mm-stcr'Puvsllj^imid Z^av, nx'shvG foiwvlhl der Pjarrrr ÄH mpch 'd«^ Knipittw aniAsllwflt w^ir-BÄ der ItMer DaUe IstaitHgeisimdeiTen Berlhain!Mun>g wuM der Kap^ Lev^i^oÄ» Mnvn M 900 Di-nar GeMvalfv, evont»«^ zu ^ner Woche?lrrest>es vemrteiilt, der lnManyMvgt« Psarvsr sr«Uz'!stw^^ p. Aus tier UmstMU^t. Der Wsii'chhatu« Bvfitzer IJv«r geremie aiuS der Umge-blmy von! Pwj HMe sich in den Uwstm-M-^ im hiestgm B6 Millionen Diimr erhöht. Die Liquidität der Anstalt ist aus der Bilanz klar ersichtlich. Die Spareinlagen erfuhren im verflossenen Geschäftsjahre eine Erhöbung um fast w Millionen Dinar (von 17 auf 27 Millionen). Der Geldverkehr betrug 600 Mil-, lionen Dinar, der Reingewinn 395.806 Din. und gelangte folgendermaßen zur Verteilung. 5 Prozent für den Reservefond, 5 Prozent für Tantiemen des Berwaltungsrates, 5 Pro zent Dividenden, 9 Prozent Superdividen-den ll. Aktienemission), weitere 5 Prozent für d«t Verwaltungsrat, der Rest für das Verlustkonto. > / e. Die SinkaufSigenvssenschastber Sssentli-che» Angestellten in Eelje hat am Donnerstag den 3. d. ihre diesjährige Generalversammlung abgehalten. Obwohl die Genossenschaft unter den Angestellten in Celje ver-Yuumsmöbig nur wenige standige Abnehmer hatte, erreichte sie doch im verflossenen Geschäftsjahre einen Warenverkehr von über 1.5 Millionen Dinar. -Bis zur Genehmigung der Statuten, die auf der letzten Generalversammlung einige Aenderungen erfuhren, leitet die Genossenschast noch der alte Verwaltung- und MMsrat, . . e. Die Gener^versa«ml«g ZM^s der öffentlichen Angestellten in Eelje fand am Mittwoch den S. d. bei recht schwacher Beteiligung der Mitglieder statt. Man sieht, daß die Beamten trotz ihrer mißlichen finaw«? ziellen Lage nicht «nmal für ihre, eigenen Swndesorganifotionen mehr dos notwendige Interesse aufbringen. Der Kassastand des Bereines ist befriedend. Bei den Wahlen wurde der-alte Ausschuß (Obmann Professor Reich) wiedergewählt. Der Verein zählt gegenwärtig AH Mitglieder. c. Oerkchtsfaal. D^Afichztze A. ^ZHDrwf. MnscherfMilse mis Men muche vom hw-Vgivn Kroi^richte wsste-n DiMckhleH M « -Wockmn Ker"?er-! ventMeäU. Nach Mibü^ung di^'r iw>^ EchLaaff «M mi^erom Gtvote TMer und Kunst. StÄnstag, den 5. Aprvl: ,,Kiw!stteiMft". (jdu-PonH). Z1M1 letzten Mrlc in der Garson, SonMoy. dar K. Upril; j,Der WiOerer", ?lb. C. (Premiere)^ . Montag den 7. April Geschlossen. Dienstag den 8. April: „Der Wilderer", Ab. D, ' . - - ^ Gastspiel der Gtaatsapernsängerin Hed« «^ de D^ieka. Beide Gastspiele der Staatsopernsängerin Frau Hedwig de Debicka ge-sölÄrlkm sich AU Dhe-aterereignis, wie es »Wsore Bijihne schon seÄ lanigerer Zeit nicht mehr verzjeÄchneit hatte. B-rrlsierte Frvu Debicka bereits in „Traviata", so steigerte sich Hier Wnivvuck, den ste als Mimi in Piucci-Ms „Bvhmtte" zweil^Kohlne erweckt hatte, ms Ueberdtmensionale. Eine Stimme, die, so liüberreßch am Mvnjßfüllv midi Farbc^ in allen (Mist d^>n höchsten!) Lagen emtMckt. Die schaizspielerische Leistung übertraf alle Er-woriti«lg!en: y!us d'c'r IbeKaMvnidon Schlücht-heit di^er Mmi weiht die Ku!sit'ur großer Vühtwm. Das Orchcher yav lewem Diri»M-ten (Heivm MtroviiiL) Beste, doch wSre stekenwoiise BchvrrslMeit notwen-diig gslve-isen. Die Äblche Rol^brüsvtzuny^ war wuHe? ft z^l!fviedrn>stellen«d^ aibigeseihoni von kleineren, «wnmcheiMchen MkngtÄn. Es war ein, Mo-a,er!Z^eaterabend. Frau Debicka und ihr Pvr'knor wnMn nuch jedieinr YMschüiutz stür-nMH vor den BorhMy genchon». Köirnte Frau Debicka nicht für ein noHmaliges Gast-Wkl gewilmnm tver^? ' —H. -s^ Melchior LenghelS «enepeS Bühnenwerk. Melchior Lengyel, der Autor deS bekannten S^lckes „Taifun", hat soeben sein neuestes dreiaktiges Schauspiel „Antonia" vollendet. Das Werk gelangt am 12. d. am Budapester Lustspieltheater zur Uraufführung. Die Titelrolle hat die berühmte Sari Kdak übernommen. Arthur HaiBgisers MnDg David" er-«rmg sHcjser DaAe bei! einer iVrmqertmüßMn Wield^oMe 'des ganMii MMS w PairiS einein «tviliMchakin Erjvig. Die ,,!EMZ0pia Noiu-velle" lsch«vM. Honogger sei? mit s^ekrsm „Kö<' nßg DlaiM", l^ner ,Hv!swvaKe d' EtL" u>nv ldim? drei S^ten lbövuifen^ w umsorer BnaM-schretveiriischen Zeit jenes S^he S» ailiistv«m,. dtts RviNdM Mol!^» nr inein „gettn Christophe" gqzjeichnet ihalbe. 5Uno. r. Prvi MaribOrfS Uaffop. H>W«e SamS-ta>ff «und morMl Gonntny yM noch doS Herr li<^ Drama „Die Mäm^ der SMille" i^r diie LeiMvmck. Am Monivy yvlanyt neuer-Vch eim Lya Ma'vl>'Nvm gvr BorWH««ng Mar ,,Die GÄKebt« des Graifvn.von Baren-ne", vinss de» moÄervist« FÜiimwerV^ der ^Geyemvart. .1 ««o«. HZ JuOernatianales Gchachmeisterwruier in Rew^Voek. In dem zwoiton Tu-rnluK deS ii:rÄ ivvr das BvMnin^ien, Retls an zweiter Stelle ei« bcimie r'k^^'^.rlieiK Moment; in eti, CapnibÜainoa feden nun soz'Fa^ÄN in di.'r «lsi'en St.n!njde !t>«ie Bersolgimg mit größter Energie' fort, mn dm Borftmmg Dr^ LaHkerS wvmHicstich z^u verrinigern. Von dem i»? der Mitte d<»s FÄdk>s steihendim Enisemble der vier Meiister lösten sich plötzlich zweis Maroczy und Dr. Tartakower, die eine sehr S^al^ine Remisipar^ie liefert^f. verbesserten irvljiud«w an die siebente undi achte DteG» zurück. Evnen giuliM T»g hatte DateS, der durch seinen abermaligen Sieg seinen ^rtner (Miard Lasver an 'üie letzte Stella; vsrwies. Stand nach der zwMtj^n Runde: Dr. La-Äer 7>H (4- H), Rsti 7, chin 7, E-apoblanoa Mavoczy.5);. Ärrtwkower 5?^, Bogochibolw 5. V^rMll 5, IainowsLr H), Iates 3^, Vdimrl» Lasker 3 . ? . ^ ; Sport. t GK. Tvododa — Sp^ V. Rapid. Heute Sonntag den 6. d. um 3 Uhr nachmittags findet das Meisterfchaftswettspiel obiger Manl^aften auf dem Mariborplatze statt. Da Svoboda stcher mit Neueinstellungen auf den Plan treten wird, ist mit einem interessanten Spiel zu rechnen. Rapid tritt in folgender Ausstellung an: Tor Dolinjcheg, ?^r-teidigung Kurzmann, Barloviö; D^ung: Klippstätter, Baumgarwer, Pernath Erich, Sturm: RM, Tergletz, Tmino, Kopeie und Löschnigg B. j DeMsnachrichtm m»d ÄaNwdMnM. v. Atbeiter-Radftcheerverei« Maribor. Am Montay^ den 7. d. M. «siinbet «m 1v Uhr' albonlds elilne AusschuWtziUng stM. Für Mtt-woch, den 10. d. M. <19 Uhr a>be»^öS) »«ir^ eine alUißervtdonMche VtttgWderverj'amw-Ämy oilnbsw!^ Der AuWhAH d-ie P. T. MitOiedior mn vollzähib^^ und Mhvs Grsck)einen!. v. Eerele ftauyotS. Der Boi-stmch bi«eß ti>ie MitiAbckvr d^ BorsinoS^ dim . Mtvag Pr diaS AHr 1S24 noch vo« der AvilborsaiuunAuiny» diiie an^ Mai stitt-Wdien w«iird, M «rtvichten. Die MdMdS-MtMge ilBnvmt dier BiWochÄm jeden Mittwoch von 17 Vis 19 Mr im Äsesaai oes Ver-eiiinos, S^aatSgynmiastuw^ Erdgeschoß iiR^ onitMAm. .7 v. D^ Genossetchhast her Heere«, «ud Damenkleidernmcher yiSt Hrm M«t«Mi!«n ibswwnt, diaH dier AH^eideLurs Kr Hamm-ium«d DammKoiloisr ^ Mimate AM . staWn. Wt, dtsv'vo'N! ewom ftavMche« Fachilchrer «a>ch dont n>e»«!sten System aHyeihviitisnl vi«d-' Diesen Kurs köinn«« MeHtvr und MePvv^^ nisn^ Geihiife« mck GeMinne« besucht. Zs, bezaihibM ist lW Dii«vr üSr d»iie lUWHei»»«nd^ ftk !o« Wchuwljg dies Aachllchre« P schayat^ zu ibeMchlm. Die MW«eder. Ne d« »ms bchiche« habeir sich Vkw-Genofl^ jschchtÄ^SMiil^ 'AvmüSov tq Nr. v. zs' meWmi. Dsr-Tm^^bamd. i-i« ) v. «nlavung. Die ArbeitettcknMelni-gung ..SSov^"?w Gtud«uei veranstaltet am^ Sonntag de».'6.^d. inr-GaMau^.^ deSi F?-mz «tibe?s s.^rigrav^'H» Stndenek eine ««MAe ÄuDpiele)^ Nach der Borftthiung freie UnterhlMvg. Unr ^sreichen Msvch littet der AvSschi-^tz W»N»WM' «72. ok«..^!Lae»a A?. «006/ ^ » ^ k'ortsKtzunss folßt. SÄ,««» A» Ilm«, »»I« «»»»»»»q«M „«M,»»»«.».». VeMmer^aMchw». >Herr Airton RantaSa, Ka-^pimK «n Seim«'mr der Drou (gellmtz), der Mmyere AM im ItsvelswM M^vitentloster ^Wiiq- wa^. i^t imch ÄlMiÄöe (Prelwmje) UWCÄM^'' ' ^ p. er ^ikaZL d«ü-5 ^iom. ^qt^erew?^ fim-yhet ow^Soiwtag, den IS. d. M. um w Uh? idonr swtt. Da die Aqgeso-r^lUinH .PimKo c«thM, !c»ie Mr. je-Kjisn? vov Mis^i'o.rdeni'bicher Wch- Wicrrc es iwttnen5»ro, «daß sich JoWhvvre»,^ ^ M?d /sonstlM? «nomler «cht Achbreöch an. v?r Ae«samvÄuns x B. MePeeschaftSspkel/ ^vie Ä.mntny M» ^ !dax> Meistere ^ unserer heimiischcn Mmn»chp^Mnd L. '?. K. Ma-rikor statt.'SchiedL^lchtex .^r^Frankl.auS' ^aribo^^ ^ > »vHHb«V>0t«es «Wt^rs? Ach>r. ^HM«..jg>Mn^',e^.der thiiefMn P^i^, einen, ^vHonMW^MML^ ' der-»öm- ^rldochk:.stch^^oN 'c^r <ÄMi>vdstmq zn>4er WzWsÜWM^ «m^IMre IW0 betM^t - awiil5vaner nn?> Juden ssvr katholls6)en Religion über, vnd Mar immer zwecks Ehe. Wlll einer irglnrd-eme'Bisqur« lüHwerdcn oder eine sokchs ehe KeNertraurtges ver Woche. ^ie Ttadt „Stara Kanis^" mlt^ea. LV.OlX) r... , cme'^lvuurr vocr kine ivr^ eye* di° °m ankrer sch°n m d!-......p.r. Markte degradiert, und damit,, der Avto«l>-mie verlustig erklärt. — Wenn dieS so'fort«« qeht, werden Celje und Ptuj bald zu Dörfern degradiert und Maribor wird überhaupt izerschwinden müssen, weil es zu nahe an der Grenze lieqt, daher ^hier«auch'nichts«mehr «gebaut wird. Diese Tendenz der Reqserung verrät jedoch viel Klugheit und sozialen^ Einn, denn je weniger Menschen zusammen sind, desto weniger Arbeitslose und Unzilfrie« .dene: je weniger Leute, desto wenigs-r Schorlen, Postämter, Spitäler, Theater u. dgl. sind Tlstwendig. Unser Staat geht demnach einem großangelegten Sparsystem entgegerr/in dem .uns kaum irgendein anderer Staat wird nachahmen können. » Aus Amerika, ?vrankreich, Ungarn, .uS' -der Tschechoslowakei wie aus der Schweiz »kommen Nachrichten, dak überall die Bank-jnotenfälscher tüchtig an der Arbeit sind.'Wr hingegen sind allen diesen Staaten noch um 'eine gute Nasenläi^ge voraus, denn bei un? ^werden nebst den Ba?cknoten au6) die Stem-spel en gros gefälscht und in Vermehr g.'sei^^t. 'ES wird nun dringend notwc?rdig, daß wir Kontrollämter aufstellen, bei denen inan vor-^'erst wird anfragen können, ob diese Banknote oder jener Stempel echt oder g.'fäischt >st. jIst diese Echtheit erkannt, so nlu^; d!''se !Etaat?uvrtsache selbstredend eire sntspre« !'chcnde Stam^glie erhalten. Da ab.^r be-lgreiflicherweise diese Etampigli? auch gleich ^wieder nachgemacht wird, nur nun die ?valsi-lflkate gleichfalls als echt hinzustellen, muß ein ^weiteres Amt aufgestellt ^werden, das zn kou-^statieren haben wird, ob jene Stamviglie. echt iist. was wkeder mit! einer'Stampiglie d^k.l» >mentiert werden ^ soll. Nachdem aber di?se ^Stampiglie der Superkontrolle auch wiedcr csefälscht werden kann, so hat die Sach^ über-!lhaupt kein Endesund wir sind zugleich fertig 'Mit unserer ?egik. Vermutlich befinden sich !etliche unserer geriebensten Falscher schon 'hinter Schloß und Riegel; man bitte nun k^iese, daß sie «.uns Banknoten, und'Stempel, jQllenthulben* auch Marken zeichnen und er-'zeugen,'^die niemand nachahmen'kann, noch-!dem wir außerhalb dieser ^^älschi^rtyryphäcn ^dermalen nienmnd besißen, der di^s^n ^'.prak" tischen'Kunstsem" nohekäuie c'd-''' gar «voraus wäre. ' l j . Verschiedene'Zeitungen meld »k, daß besondere interministerielle Uiitersilchun,>5-skommission eingesetzt wird, die alle staatlichen Lieferungen,'welche in-.den'Iede 'vorgefun^ne-Unkorrektheit/soll verfolgt und strenge geahndet werden. — Selbstredend besteht aber diese Absicht'nicht etwa iwt,'Jugoslawken,'^soudern in''der — iTschechoslowakei. Bei uns sind wir ^nr. eine 'solche Untersuchung noch^nicht' vorber^^ltet,' da -wir.hiezu ni^t gemig Gewin-ün'se Versmar habeil. i ' , . V "> .> s ' > ' ' i dermalen bei uns vor sich: Die Katholiken traten zur griechischen, ^ die Scr^n zur "fammev'gestelltchat/so'ändert er kurW'g das Glaubensbekennwis, denn bei irgendeiner der genannten Religionen findet er b2stimm: X^na^ und Erbarmen. Man zieht nnserem gemeinsamen Himmelsvater nur eine ^um konkreten,?^akle passende Uniform an, und die Sache geht. An der Volksmeinung, daß .alle c?hen im Himmel geschlossen werden, Mrf. de. ^'er niemand w2!!er nörgeln, ' x MWolrtschost. ^ Die Beli^raöer Handelskmn'::?!? s2r die ^^rcisiade d?s Devisenhandrls. Die Bc'lgr.'l-der ^nd^Üskammer b>eschlnß eliMiütig, Oi leen yiwßgeÄenden ^saA'oren Mr^iuif zv ^rin« gon, 'dlaß id-er .^^andel m'it Devism und BÄu-ten v-o-n dein U^MwäLtigen B'eMrän'kuncfl'N ibefrei^ we?de, ^ Dr Meseübe keiir Grund W^-Hr vvrhMl^'en sc^i'. " '' X Bervesf«runft der stachösischen Handelsbilanz. Iin!den ersten M^'i Mo^nlaten Äs I^wfe'Nidcm Iaihres zeigte >d?e fr«uzl>sif6ie Gi-n--lmd AikAfub^r eine b!?^trächWche Wei'ti^nlnlalk)« n^e stelgeni'i'wr id.ir erstien beiiiden Vl'?naien tvs Boriialhres. dev „E^srvplKin Comm-ir eia'l" lbieiM^t, bestes sich !v>ie Eiichichr iin Iä-niner im>d> F-ebnmr ?9?s mof <^01^7 Mil-liMen Frank, gelp.nijiitU'r nun' 4476,4 im Mnucr im'd' MiV'imr Die Aii'I'lchr rst von 4180,7 Mlli«ii<-n a>^ 6618 Misll«>nen gest.ict.iien. Mn Te^r Steigers,mf «st ni^ht in ^dll^r Er?ii.Hu!i^ig> smutlicher Preise iki-ifosiie de-r (5ii4iveiAmg des Franiks ^begrün->det. Erlfl-^U'sich ist es aib<'r, daß hiebei die C^'infusTr lmr Mß 47 Pra^pu.'t. A!us>fu!hr a'kvr ')8 Pwzent zu'qemuwien HM, so daß ld^er ?bi«'s'm!l)rü!bers.'fiitt'ß i-nr Jänner illch Fe-briimv 19?4 W.? MiOoiüi'n FrÄnIs WäHren^^ m gleichen Perwde >des Vor« ja?ires ei-n Ei?r>fii^i'«bersch!uß von nilchWt 300 Frlani? ver^zeiich'lieir vmr. . X Wksxabe von Tscherwonetzmiinzen. — Wie aus Moskail berichtet wird, winden nach ei'nem Au^weffe? der Eimsswns'bi'»!!'? im Ak'l>n>atv 1,400.000 Tschcrwonetzlmün-!zem'"ii? dv« Verkehr yobriacht. - ' '/ ' . Die^Zeichmmst auf dke WarstZMr „Pols?i°Bank" ist beendet. 90^ »vurden von ^bier Oesßfsn.Mch'ke^'it gezMm'^t, so >daß . lo!or Staialt an Stelle vm? 10?^ brinlM HIat. X Agenturen miö Filialen Ves Triester Llayd in Ruftland. Aus wi.vd berichtet: „Llvtfd Triesdinw" er'lKe'li vo-n der Sowiet-regliernmg äste. Ueber die Gebeim-nisse der gegenwärtigen und künftigen Mode schreibt der Hofkürschnermeister Leo Dan: Jedes Jahr zeitigt die Mode irgendein kl.:i-ues närrisches Detail, das jede Danie n it-macht,, ob sie nun darüber spottet oder nicht. Im Vorjahre war es Tutankhamen und h^i'/'r sind es die schon zum Ueberdruß bekannten „Apachentücher", die ab.'r ebenso rasch wie die ägyptische Made wieder in das Nichts verschwinden. Schon heute weröen sol^ che Tücher hier nur mehr ,ion Ladenmädchen und zweitklassigen Mannequins getragen, die se Spielerei ist also nicht mehr u,) to äate. Die große Mode für Frühjahr und Sommer wurde dieser Tage in den maßgebenden Welthäusern zloischen 3 und 5 Uhr nachmittags vorgeführt und sie zeigt fast ausnahmslos die gerade??, ja fast zu geraden Linien. Die Li-uienführung der großen Schneiderkleie»er iibertreibt geradezu diese Einfachheit. Der Zutritt zu diesen heiligen Räumen, in dcuen die Mode geboren wird, ist übrigens mit vielen FSrmlichkeiten verbunden, und man muß gut eulpfohlen sein oder seine bestiinuite Verkäuferin haben, um zugelassen zu werden. Andächtig wie in einer Kirche sitzen die Elegants, Männlein nnd Weiblein — es innß nicht gerade der Ehemann dab?i sein —, zwischen drei imd fi'mf, zwischen Lunch uud Five o'clock, da nnd können sich nicht satt genug sehen lns^en oftmals bis zur Bizarrerie einfachen, oftlnals wieder bis zum Erzeß überladenen Modellen. Bei jeder Dame siht die Verkäisferin nnd notiert sorgfältig Name, Stand und Charakter; auch nvnn sie keinen hat,.und harrt, annnitig Plaudernd,, alles erklärend, der Eutscheidnng, also der Bestellung Aber wehe derjenigelt, die, ohne bestellt zu haben, ein zweites Mal wiedn^kemmt und erkannt wird; man betrachtet sie förmlich als Modelldiebin. — Vorherrschend ist jet^t, im Gegensatz zu der bisverigeu, langen, die sogenannte '^rois-guarts-Mode; tiie bisherigen weiten Aermel wandeln sich nun in fast bis zur Unbeweglichteit der Arnle zwingende enge. Die Nachmittags- und die grojz<'. Abendtoilette bleibt aber uneutwegt ärmellos. Was da an»Stickerekcn, .immer bunt gehalten, an Spitzen,, (^uipuren, Lammes, Perlen, Cailet-te.> geboten inird, .spottet jei^r Beschreibung. Trmnvf sind auch hier die schreienden Far-! ben. Die Pelzmode bevorzugt wieder die klas- slsch-n Fk>rm2n.? Auch hier herrschen nicht mehr die langen, sondern die trois auarts,ii nicht mes)r die weit gehaltenen, sondern die mehr nach unten anschließenden eng.-n Farmen. .vauvtsächlich wird ?t0hel Kollinsky (di^ große Mode) und Nerz kultiviert. Freilich^ find diese Sorten nur für wc7'''2'?knser-wählte erschwinglich. Daneben «^ersianer^^ beliebt und vraktisch. Cbinchilla wird, da im^ Aussterben begriffen, immer rarer. Der'! .^rc^sde - bekommt seiner d^e zahmsten^ 5>ansfaninchen in sabelbaftester Aufma'ch'mg^! für eine Mä'-cheniumme aufgebalst und .nerk ! aus eigener Erfahrung zumeist ^zu spät, da^? P/lz eine Vertrauensfrage ist imd bleibt. Lebte Nachrichten. GiDmq des Gelbständigen Deuwkre^?« AM. Beograt», ?lpril. .^)eute livrmitztaigff'^ v«>n 1l b«is 1 Uhr hi^'-lt der selb^'tä/n'diige de^ mokr'otnisch«^ Ä luik» i«''ine Sitzuing der aiuch^ die Mmistei' PopoviL, Pribiee^iiit^ An-d mani lb'eiwolh'nten. Der hQt 'l>ie.gie!jMilte^.i politisch« Svduativftil. spe^ell seine Bezie!hu!NM^ Igen ^lr Davi'dvviv-l^rMpe im Beratung geB^ Weitri-s w-UC-de mich über dtio keit in der RWevimig imid üb^'.r ihr :veitere5'I V'l'irhv'lteir aeip^ochen. Ue'ber dise Ai'i'a?min«n?^ bimst des Mkbes Vur-de kein-Komin, 'herails'gÄgF'en:. . .x t Ministerrat. W,'. Beoyrad, 5. April, hat dez^^ Ministerrl^ um 18 Uhr eme MeMn^dig« Sitzung vibgehailten, in der er sich iim all«^.^ meinen mit der Mimischen Situation, mÄ'^! Rücksicht auf die Fovdyvllug der Oppvfi!i«r,.^ bininen drei TnMr eine ^olmnentsfitzutny! ei'skzuberu'fieu, «beli^chäftigtie. Dw Minilster wv-' tWi in 'vi>e!ser AwAello!qicnHc''it a^uf ?^nfvaig?m der J-oiururrbist^'n s^ir ivserviiort, aber a»N den ivenigen'ihrer Aeußerungen^konute manH en'tueynlen', b>aß der Foi?Äe'nmg''Ver .Dppofi»' itiVn in ^brMg aiif Eijulbenilifimg idier MN nicht FslM geleistet wi'rd. Der Mni.stsv4 riat bejschö.'f'tigie sich- wMer mit. einiegsn' uen Ressort-frvigen. - .. Nächste Gkupschtimisitpmg müh M. Beagrab^ ?>. Älpril. In allen schen Krt'isen honischt im all^imMeir Ue-berz»?slMmg, diaß die Sfl'chWina.fitz^iAg n-icht vor E'liidc, der Os^i^riezdei-nHepws^ Tchiml^ei»? ltopsschmszrn? ZaWchin«« zen? Gliederreißen? Versagen ast Muskeüz! unld Nerven? Ein Gefühl iSes Wotzk^a^ gens briuqt das echte Feller's ElsvfluiA Das beste schnierzstillendie, erfrischende uu^ stärkenK? Hausmittel und seit 25 Fahren! bettebt.? Koslnetiwnr zur 5»aut-, Haar- unZj Mmdpflege! Weitairs stärker, ausgievizev Uind besser als FranzbranntwÄn! Samt Packuldg und Postporto 3 Doppelflaschen oder 1 Spezialfla^che 24 Dinar,. 36 DoMk, flaschen oder 12 Spe^ftalflaschen 514 Dinaj5 und 10 Prozent Zuschlag verseuÄet Apioths-j ker Eugen V. Feller. Stubica Donja, Elja-! Platz Nr. 182, Kroatien. pUt«NÄ!ngv n sSu? vu vmuq«^ 212 In-,06« /^U5 ^»e!tbiiyM.5^kol,cde-Qul^^ V«Weck»8en>«^ le!ltet uiu! beeideter st»n,6. vor» Sooi,.». r«!ert»x »d Z vlir Witt»?, eiiie>,o»eI»t.L»I»i>Il» p«ij«kvniertirt vm Äi»pr«I, bittet «.»«. »«»«» 5«5lS»oi' «srr »ucM Vertrsuemttellunz eventueü snck Kspital5ein!gß^e möx^Uck. ^U5clitiktsn SN äie V^nvsltun^ unter .Lieder 24.- SLSS vivsvnksittkau?! ^ Voll emZericliietei? H» a ZW mttpttVAtwu8.8cdmiec1e. s »WAGvA unct >Vax^l»erei, ee^vttldte LtAÜlmx, samt 7.vei ^roLen tasten, alles «;edr trocken unterkellert, xro^r L^äelodst- und (icmiise-sparten, liol::- nnä Koklendznätuni?, ms5ctiinell elnZericlUet. qn ilelii- vcr>?ek5re!c!ier LtrstZe >jn (irs? liex^ericl, ist sotort >vel?en ^drel?:e «edr billik^ verk.iuten. ^^nirsxen odne /vi5ckenvari(jler kin (Zk>5t!isus knmner, Qra?, I.evnkgr685trsüe 27/k^. In c!er s^rötZten Ltaclt cler Vojvocjin?! sick dekin6en6e Ml)clern8t 1 ein^ericlUete k^gdrik, v«IiI I. Nsck»t»n6 Vunscl? nzck ent5prec!ienäcm ^iitrsZ clie Umv^-Änclung 7ur ^ktlenxe?;ellsc!lsft vor/zenommen ve'tt'n. Xur «ut setirittlielie Llbt clie./^nnvnesr.-f^xpeditjoa ^ I^0VlSA übersiedelt bin. Icii ersuctie meine Zeetirte> k!U(.li ^veiterkin mir 6«8 disker enix^k^euxekrOedte VUr-trsmzn 2U sckellkea. ttock-cktuaekivoN ! XStk« Sslsr^ SlSlMNWSlWW vo»! ««r^ckatts««ensi' vttten l^acdkraxen uncZ ^euxnl5?:cn. vunzclU kleinen Posten sd U ^ai lu Änaern. l^'immt sncti äjc 8telle 2l5 kank61ener. ^eeen sedleckten pvztverkclir >virl1 xet)ete.n ^ntrSee rekommsnäiert rfenten.-^aresse in cler ^(tministrstion. 3340 L ß Abonniert die Mmbmger Vi Zeitung, ve IstdosvIMM ^ * ::: TagbkM SIowettte«z^M »» ZNk««»». «viMtt «o SM Avril WSj MklM Nerfchiedems ^ HUil>«»»nd »,1» «B,,«»» tWaschwE», AO^ENWUschi»««, M«WlPch»ascht«««, SA?»-S«»bAlftO»^ MWhli«' »O»wk«» S»»ch?chI«ßpM»E»«, v»«D»»a»t<«E »ad »»öx» »L»D»»" «rtzütt »an ^ U»k. A»ö. veßak, Spezial-HOschäft süss Schretdm«jcht!»«n und Bßnartikel. 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Franc Kriüan Vorsitzender. tntSifIfflden; Jeden Dienstag von 6 bis halb 8 r abends uns Samstag- von 4 bis 6 Uhr abends l in der Vereinskanzlei, Frankopanova nlica 39. |Sipareinlagen werden mit 8«/« bezw. 10yo geger Kfin-ji digung verzinst. 3263 s5Ä!s^s«.sV^ FI11111 > u11»Z ??!«»l, Lr»ui»«eI»voiU«r im6 Loaover» 5tück 1 Dings, ükei- L(tt>s) 75, Kei ^ «ei.kkico «088I»^kiI7 KI»t?io» pri N»rik«rii, p. ^imbuS ^ZA; Lokomotiven Schienen Wagen Drahtfeilbahnen Betimmtschmafchinen. I. Ii. General-Vertr«t»nß sür^AS pßilOr 16. 2. 5tock. und qroßes Lager. AH^eutenäe elelrtrvteel»»ia«l»e »vei«? VMlN kirm lür dea Kie5ixen plat?. (JÜttixe VeremdsnmF. Kvasi^stioasliiLek vird xevSkrt. dkur be8tdetuke«e I^eklektsnte» «nd nvr LU8 der Lrencke vollen ikre /^dre»8e unter dkisfre »V^eltl^eus-ll.!-4L« an p3lmot!<^va ul. 18, de-k»alULeben. 2156 neues sickerst. Miel xezen tisus- UNI0l. «jer Veterinarijs. ckem. 6. t!., kiemcka 2l./IX. 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