?5S» Amtsblatt zur «aibacher Zeitung Nr. 322. Samstag den 27. September 1873. (440-1) 5^2. Concurs-Ausschreibullg. darstellt,M^"^^'°"spiw<° ist eine Secun-^ N^alm« ^" ^hresremuneration °°n 4U0fl./ n°n 5 N""^°""'" ^^nung. dem Bezug Zur Erlangung dieses Dienstpostens dessen Au"" Ä'? I°h« bes.imu,.'is..'i« VeI" «r?«erden .n!°< 7' ^""° iwei Jahre verlan-3«n«e>len taun, sind graduierte Aerzte, in Eriuan-geluug solcher auch diplomierte Wundiirzte b U^ mr'beUn, ^" °b« °«ch »Moie^M^ beiden^A.'"^ "'s'" Diensip°stm miissen der D^n^^iV^ 20. Oktober l I Laibach, am 24. September 1873. N""' krninischen L»„>e«a»«sch«^ Erkenntnis. hat dasVl'7".?°'"" ^"iestät des Kaisers u An r °^? f'^5 ^"bgencht in Laibach erkannt - ^ ' ^ '' St»°tsanw°llschast zu Recht N. HenN°i87k k ^" N«"«'"'« 213 «°m ««H° «°"ben p°Wsch,n Zeitschrift Leitartikels «,!.»> i, °" «st«« Seite abgedruckten stand des Verl.»/ » beglundet den Thatbe-"uh° im Sinn^ b« Störung der llfsentlichen es wirb dal,I ^ § 65 Itt. !l St. G.. und Dezembe f «?'«3 ^ «^ Gesetzes »°m l?ten k- k. Landes^^ ' '. "' ^' ^.. die «°n dem ^nveMnN "! ^ Sicherheitsbehürde iu, v"s«»t N ^ ^" l''- St°°t8an«al.schast n! S Pte« ^^ b« ^wnmer 213 7°m ^wse^ dieser Nm'^ .""^ ^"^°"' "" Weiterverbreitung '°w °3 !7«^,«^°^°" sei'schnft verboten b°anst«nd .^ Z°5°"."I» bes-versiegelten Satzcs des «it Be,M ^"«Ukels und die Vernichtung der ^"'"°" der obigen ^eit- «aibach, am 22. September 1873. ^^- l». Aande». «l« Preßgerich». <43?HI^-------------------------------------------------- ^ Nr. 10272. Kundmachung. «dnunV^zuge bei hohen LandesprasidiabBer-"^ "" «e i°l,..^' Septeiuber l. I., Z. 238», Wahloidnun' .» °"^en ß 25 der «leichsraths-br°cht, daß die M««,?" »«gemeinen Kenntnis ge> b" '' A- «°.z«A"^° l« die am 23. Okw-»bgeordneten der 3"M eines Neichsraths-23. d N 7^ Laibach vom ' 3- 0l.„7 °'"schließig w dem magistratlickien n Ansicht aufliegen wird. ^" ^r öffentlichen Gegen diefe Liste können von den Wahlberechtigten Reclamationen wegen Aufnahme von Nichtwahlberechtigten oder Weglassung von Wahlberechtigten längstens bis zum obigen Falltermine erhoben werden, weil später vorgebrachte Reclama-twnen unberücksichtigt bleiben werden. Die Legitimationskarten werden zeitgemäß den Wahlberechtigten zukommen; sollten die Legitima-tronskarten aus welchem Grunde immer den Wahlberechtigten nicht zukommen, so sind diese von ihnen längstens 24 Stunden vor dem Wahltage, d.i. bis 22. Oktober l. I. hieramts Persönlich zu erheben. Stadtmagistrat Laibach, am 23. Septem> ber 1873. " Der Bürgermeister: _________ Deschmann m. i>. (434-2) Nr^3067 Concurs-Kundmachung. Ber dem Rechnungsdepartement der k. k. Forst-und Domänendirection in Görz kommt eine Rech-nungsofficialsstelle in der X. Nangklasse, eventuell eme Rechnungsassistentenstelle in der Xlten Nangklasse zu besetzen. Gesuche sind unter Nachweisung der erfor-oemchen Studien und der mit gutem Erfolge be-'".ss /5 Prüfung aus der Staatsrcchnungs-^ iÄ ^-7,.^^^ ber Kenntnis der Landessprachen (deutsch, uallenisch und slovenisch) binnen drei Wochen ^! ^Ul Präsidiuul der gefertigten Forst- und Domänendirection einzubringen. Gorz, am 20. September 1873. ____K. lt. Forst- und Pomänendirection. (432—2) Nr. 6770. Bezirkshebammenstellezu besetzen. In der Pfarre St. Martin unter Großkah-lenberg ist eine Bezirkshebammenstelle mit der jährlichen Remuneration von 21 ft. zu besetzen und wird der Concurs dafür bis 15. Oktober d. I. ausgeschrieben. K. k. Bezirkshauptmannschaft Laibach, am 22. September 1873. (438^1) Nr7^4i7 Offert-Verhandlung über nachbenannte Erfordernisse, welche mit Bezug auf die hohe Genehmigung der k. k. Oberstaatsanwaltschaft zu Graz vom 19. September 1873, Z. 1717, für die k. k. Strafanstalt am Kastelle' zu Laibach für das Jahr 1874 hiemit ausge-! schrieben werden, und zwar: ^.. Bespeisung der gesunden und kranken Sträflinge, circa 400 Mann. L. 1. Brotlieferung für den gesunden Sträflingsstand, circa 390 Mann. ! „ 2. Brotlieferung für das Aufsichtspersonale, 30 Mann. N. Brennholzlieferung, v. Steinkohlenlieferung. A. Holzkohlenlieferung. ^. Petroleumlieferung. 6. Verschiedene Erfordernisse. ! Bedarf. ! 262 Klafter 30" Buchenscheiter; solche können auch in einer andern! Lange im Verhältnis geliefert werden. 22 „ 36" Buchenscheiter. 10 „ 36" Fichtenscheiter. 88 Pfund il 32 Loth Stearinkerzen. 12 " „ „ gegossene Unschlittkerzen. 600 Zentner Steinkohlen in Stücken. 70 „ Holzkohle, gemischte. 6000 Pfund Petroleum. 1374 „ Waschseife. 300 Stück Zimmerbesen aus Reisstroh, 150 „ Birkenbesen, 200 „ Haarkämme, zweiseitig nach Muster. 250 „ Eßlöffel, hölzerne. 50 „ Kothbürsten für Schuhe. 100 „ Schmierbürsten. 60 „ Bodenreiber auS Reisstroh. 12 „ Wandabstauber aus Borsten ohne Stiel, nach Muster. 50 „ Abstauber aus Borsten mit Stiel, nach Muster. 50 Ellen Dochte für Petroleum Nr. 11. 60 „ „ „ „ „ 8. "^ „ „ f, „ „ "' 80 Stück Eylinder „ „ 11. ^00 „ „ „ „ „ 8. ^^" „ „ „ »» „ "» "^ „ „ „ f/ ,< "' 100 Pfund Schweinfett zu Schuhschmiere. 8 „ Kienruß. 40 „ Wagenschmiere. 400 Zentner Kornstroh im Bunde. 60 Stück Nachttöpfe, von innen und außen glasiert, ordinäre. 18 „ Leibstuhltöpfe, von innen und außen glasiert, ordinäre. 50 Pfund Stricke für Wäschetrocknens ^ 40 „ „ „ Wagenziehen, l^Z-36 Klafter Gurte, j Z 18 Schachteln Zündhölzchen mitje 100 Paketen. 20 Pakete Zwirn, weißen, mit je 10 Strähnchen Nr. 10. 50 „ „ ungebleichten, mit je 10 Strähnchen Nr. 1^ biS 20. 10 „ Gattienbänder mit je 10 Stücken Nr. 8. 18000 Stück Sohlennägel (Mausköpfel). 18000 „ Absatznägel mit breiten Köpfm. Offerte Annahme über Bespeifung bis 6. Oktober 1873 „ Brot „ 7. „ „ H. „ Brennholz i ^ „ Steinkohle! z. I „ Holzkohle ^" "' " „ Petroleum j ? „ alle sonstigen i ^ ^ Erfordernisse j ^' Die Offerte sind an die k. k. Strafhaus-Verwaltung am Kastellberge zu Laibach zu adressieren, und hat die Aufschrift die Angabe der Offerte und des Vadiumsbetrages, so wie den bezüglichen Gegenstand zu enthalten. Im Offerte ist der Name des Offerenten deutlich llnd der Gegenstand, worüber der Anbot geschieht, so wie das beigeschlossene lOperz. Va-dium in barem oder in k. k. Staatspapieren nach dem letzten Börsencurse anzuführen. Nach dem Schlüsse der Einreichungsstunde wird die commissionelle Eröffnung der Offerte vorae-nommen, daher kein nachträgliches Offert über den bezüglichen Gegenstand mehr statthaft ist. Ueber die oben angeführten Lieferungen können die Bedingnisse vom Tage der Kundmachung ! bis zum Schlüsse der bezüglichen Verhandlung in der Amtskanzlei der k. k. Strafhaus-Verwaltung emgesehen werden. Es wird noch bemerkt, daß sich die hohe k. k. Oberstaatsanwaltschaft bei der Wahl der Offerenten ohne Rücksicht auf den geringsten Anbot ganz freie Wahl vorbehält. Laibach, am 24. September 1873. K. k. Strashausoelwallnng.