^ 58. »845 Ainii nHer Seitu nH. D i n st a g d e n 22. I u l i. z> l l v r i e n. «^ie Landcsstelle h^it die Steuereiunehm.'! stelle bei dem neu ereilten landesfürstlichen Beziiksconimis-sariate ll. Classe in Reifniz dem Steuereinnehmer des landesfürstlichen Bezirkscomnussariates II. Claffe Prcm zu Feistril), Joseph Hofmann, u»d die Steuer-einnehmerstellc bei dem vom Range der lll. zu jenem tei- ll. Classe erhöhte!, landcsfürstlichcn Bezirkscom-nnssariate in ?luersperg, dem piivalbezirksherrschaftli-chen Steuereinnehmer in Reismz, Ignaz Ientschitsch, verliehen. — Laibach den ll. In!i I8HZ. Die Lai.desstelle halte bei jeder Gelegenheit, wo es sich um zweclvntspl-echclide Hilfsleistung an klankc ?lrme in eigenen Anstalten handelte, die von dieser Hauptstadt mehr entfernten Gemeinden zur Errichtung kleiner Kranken .- Azalien, wenigstens in den Kreis, hauptorten anzuregen gesucht, da die Uebertragung der Kranken von Fernen in die Heilanstalt dieser Provin-zial-Hauptstadt dem wahren Zwecke nur selten entsprechen kam,. Ein besonders günstiger Erfolg kicnte Be» niühungen dieser Art in Neustadtl. Mit ungewöhnlichem Eifer hatten mehre dortige menscheüfreundlicheBewohner reichliche Spenden gegeben und a,,ch von entfernter,'. Orten eingesammelt, um das wohlthätige Werk zu schaffen. Der Casinovorstand von Neustadtl, an der Spitze dieses löblichen Unternehmens, mit so mancher kräftigen, hilfreiche» Hand unterstüht, hatte Mittel zu«-lamlncngebracht, womit derselbe nach dem Wunsche ver Geber ein bequemes Haus zur Errichtung des O"Sspitals, im Werthe von l l75 f!., ankaufte und zu Gunst.., bcg Spitalfondes der Stadtgemeinde sammt etm-gen Ueberschüssen deö Geldbetrages übergab. W°hlthä't,ge, dem Leben vieler Unglücklichen wahrhaft frommende ^ ^ - 7 ^'"'"che Anerkennung. D.e LandeSstelle halt sich aus das angenehmste .ervsiichtet, allen, diesen Zweck fo-ternden M.twirf,«den ihre dankanerkennende Würdigung z» bezeigen. Von dem k. k. illyrischen Gu. bermulu zu ^'aibach am ll. Juli 18^5. Bei Gelegenheit des diesjährigen ?lllcrhöchste,l GedurtSfestes Sr. Majestät deS KaiserS sind zur bessern Sudsiste!,; fur die k. k. Militär - Ma.iuschafc nachstehende freiwillige Geschenke eingegangen, und dem Willen der Geber gemäß verwendet worden, als: Vom hiesigen Stadtmagistrat für die Zögsinge des Erzier hungshaus.s zur bessern Existenz an diesem festliche,» Tage 25 fi; von dem Stadt.Vorstand zu Neustadtl l19 Pfund Fleisch und 38'/« Pfund Reis; vom Herrn Joseph Ritter v. Fichtenau, Gutsinhaber 45 Masi Wem; Von, Heis« VlNzcnz Ba,on Schweiger, Helrschaftimhabe, zu Wördl, 88 Maß Wem; vom Herrn Ai'ton Ritter v. ssichtenau, Gmerinhaber, zl» Lueg, 55 Maß Wein; vom Hrn. Franz Xav. Germ, GutSinhaber zu Weinhof 80 Maß Wein. Sämmtliche Gaben zur Vertheilung an d,e in Neustadtl d.slocirte Mannschaft des Iilfanterie, Regiments Prinz Hohen-lohe 5?r. 17. Ferner sind zu gleichem Zwecke für die Mannschaft des l. Landwehr. Bataillons dieses Regi-mentcs eingegangen: Von den, Herrn Handelsmann Joseph Kaiba zu Lack für die l. Landwehr-Compagl nie 2« Maß Wein und 5 Pfund Reis; von der Inhabung der Herrschaft Münkenoorf ltt fi., und von» Hrn. Bez. Cemmissäl Detella in Münkendorf l3 Maß Wein für die 2. Lanowehi.Compagnie; vom StadtVor-stande zu Krainburg für die 3. und 4. Landwehr-Compagnie 86 Maß Wein; der Stadt-Vorstand zu Adelsberg hat für di« dortige Assistenz-Maunschaft des benannten Regimentes erfolgt 17 st. 30 tr. Weilers sind an Geschenken uild wohlthätigen Beitragen für das hiesige Erziehlmgshaus eingegangen: Vom pensio. nirten Herrn Oberstlieutenant Sühnl mehrere Bücher und Pläne, im Weiche von 25 fi; von zwei ungenannt !'.'!)" Wollenden für die Zöglinge zu ciner Fa- 384 schings.-Unt.'ihaltuüa !0 si. und 5 si.; endlich vom Herrn Haus - ur.d Realltatenbesitzcr Schnndl, cine Schueckensauulliilng samilic Beschreibung, im Welche von 20 si. — Für dicsc wohlthätige» Spenden wild hie-nut den etelmüthigen Gebern der Dank des hohen k. k. lllyr. inner-österr. General-Commando mit dem Beisatze ausgesprochen, daß diese hohe Stelle ihre hle-durch rühmlich an ten Tag gelcgten patiiocischeu Gesinnungen auch be,cits zur Kenntniß des hochlöbl.l. k. Hofkriegsraches gebracht hab>>. Vom k. k Mil. Comman-do für Hrain undKärncen. Laibach am 18. Juli 1845. lN i e n Ihre kaiserliche Hoheit die Frau Erzherzoginn Hildegarde, Gemahlinn S>'. taiserl. Hoheit des Herr» Erzherzogs Aldrechc, wurdcn am 15 d. M. 3^achmltlagS nach drei Uhr von einer Erzherzoginn glücklich entbunden. Am 16. d. Nachmittags Ein Uhr hatte die feierliche Taufe der neugebornen Erzherzoginn, welche die Namen Maria Theresia Anna erhielt, Statt. Ihre Majestät die Kaiserinn geruhten dabei die Pathenstelle zu versehen. Sowohl dle, durchlauchtigste Mutler, als auch die nrua.eborne Erzherzoginn, k. k. Hoheiten, befinden sich im erwünschten Zustande. Ihre kaiserlich, n Hohtiten die durchlauchtigste Fra u Erzherzoginn Hildebalde und die neugeborne Erzherzoginn There!« besinden sich nach dem ärztlichen Berichte vom 18. d. fortwahrend im guten Zustande. Se. k. k. Majestät haben S'ch, laut Allerhöchstem Handschreiben vom l2. d. M., bewogen gefunden, den k. t. Ol>c''stküchcnmclft^r, Eugen Grafen vo>, Czer-„iu, von d,eer Feierlichkeit eingeladenen, mit Medaille« und ehtcll^lle« Erwähnungen ausgezeichneten Theilnehmcrn der dieß-jährigen Gen'erbc. Ausstellung versammelt. Bei dcm Erscheinen Lr. Majesty in Begieicmtg der durchlauchtigsten Herren Erzherzoge Fl,niz Ca^l und Iohaln, Baptist, hielt der k. k. Hofk^lliuier - Prä, sldent, Freiherr r. Kübeck, als Präsident der ^cs>-Conimlssion, folgende ehrfnrchtsvolle Anrede- »Aller gnädigste» Herr!« „Euere Majestät geruhen den industriellen Be.-st.cblmgcn Ihier Unterthanen aUe Hilfsmittel des Schuhes, der erleichterten Communication,!», del ge» regelten Geld- und Caplcals - Bewegung und vor Allem der Oldnung und Sicherhcn unter dem Schirme der Gerechtigkeit zu gewähren." >.'All.>rhI>chstd,eseIben haben in diesen I^hre die dem Gewerbesi>,i!)e sich weihende» Mitglieder IhreS weiten Reiches m Ihrer Haupstadt v»lsammelt, und ihnen angemessene Raume eröffnet, um die Früchte ihrer Intelligenz und Arbeitslhätigkeit der ötfeinlichen und vergleichenden Beurtheilung darzusteUe», und inobe« solldere Euerer Majestät die Gelegenheit darzubieten, die ausgezeichneten Leistungen jedes Faches anzuerkennen, und al) Gegenstände der Denkwürdigkeit mit Ehrel'.preisen zu lohnen.« »Aus der Mitte der von Eurer Majcstä'l für diese Angelegenheit eingesehten Hof - Commission wurden eine bedeutende Anzahl Mitglieder gewählt, welche von Seite ihrer theoretisch-technischen Vorbildung und ihrer practischcn Leistungen i:, den verschiedenen Zweigen der Industrie anerkannte Vorziige bcsi^e«, und von Seite ihrer strengen Gcrcchtigkeitsliebe die Achtung ihrer Mitbürger verdienen und genießen. Ihnen wurde dcr schwierige aber erhebende Beruf zu Theil, die ausgestellten Objecte nach ihren, Werthe an sich, vorzüglich aber nach dem Maßstabe der Nühilch, keic und Ausdehnung ihrer Erzeugung zu beurtheil,., U'd ihre Ansicht über die Preiswürdigkeit derselbe«, i>« Wege der Hof» Commission an die Stufen des Thry.-ues zu bringen.' »Euere Majestät haben die Anträge des Peur-theilungS-Ausschusses gewürdiget, und sie als durch? aus begründet zu genehmigen und zu befehlen geruhet, daß die Prei5rcrtheilung n, AUerhöchstdero erhabenen und beglückenden Anwesenheit vollzogen werde.« «Von den zahlreichen Ausstellern s,^ 263 emer ehrenvollen Erwähnung, 270 der Bethcilung mit einer Medaille aus Bronce, 188 m.t einer Medaille aus Silber, 109 mit einer Medaille aus Gold würdig erkannt worden; ferner geruhten Eure Majestät jedem der Mitglieder der Hos.. Commission, welche 385 die Beurtheilung zu vollziehen hatten, cine gol^lie Denk-Meda,lle iuzuerkcnnen.« .Die der chicncollen Erwähnung gewürdigten Aussteller werden ausicr deien Anfnahme m den öffentlichen Blältern durch besondre Decretc in die Kclmtm'ß gcs.ßt wcldcn." „In ?i»schllng dcr mil den Preis, und Dcnk-Medalllcl, za Bethellcndcn bitte ich Eure Majestät UN» tic Gnade, den bereit) davon in Kenntnis! gcsetz-te» Individuen die ehrende Anszeichnung lm Aller» höchsten Namen einhändigen zu dürfen." Nach Beendigung dieser ?lnrede erhielt dcr ge-nanttte Präsident von Sr. ?)iajestat den Allerhöchsten Befehl, die Vcrtheilung der Medaillen im ?illerhöch-stc» Na«nen vorzunchinen, worauf Derselbe znerst die broncene», Meinen und goldenen Prels-Medaillen ai, drd ein detaillitcr Hauptbericht nachfolgen. '.W. Z.) H°^ r a u K r >7 l lll Paris, 10. Iuii. Dcr heulte Momccu.' «uel-det. ,Eln eben so schmerzhaftes alS u»vorgeschclies Ereign,ß hat gestern Morgens auf dem Mar^fcldc Scatt gefunden. — Die zu Paris in Varnisoi». lie^ci,-den Cavallerietruppen waren versammelt, um vor II. tk. HH. deui Herzog von Nemours und dem Herzog von Aumale zu manorrire». Der Herr OeneraUicutc-nant Graf von Sparre, der diesem Manooer i» seiger Eigenschaft, als Generalinspcctor, beiwohnte, ist plötzlich von einem Blutandrang nach dem Gehirn, Folge einer Hypertrophie des Herzens, an dcr er seit langer Zeit gelitten hatte, befallen worden. Ungeachtet der sorgfälligsten und schleunigsten Hilfe, verschied er „ach wenigen Auge»bllcken. — Die Prinzen, Zeugen dieses tranrigen Vorfalls, waren hieven sichtbar ergriffen, und haben die Truppen sogleich l» ihre Casernen zurückgeschickt, und zum Zeichen der Trauer nichr sin-mal gewolll, dasi sie vol- «hiien defili, te». -. Der Herr GeneialliViitenant Graf von Sparre war Prä', sident des Comics 0er Caoallcrie, Grosikreuz der Ehrenlegion uud Pair von Frankreich. — Er halle grosien und ruhmvolle» Antheil an den Thaten genommen, welche die französischen Hcere verherrlichten, und seit dem Frieden hat er, theils als Soldat, shells als Gesetzgeber, seinem Vaterlands die ausgezeichnetsten Dienste geleistet. — Der Tod, der ihn aus dem Schlachcfelde verschont hatte, hac ihn zu Pferde, m Gegenwart der Truppen, erreicht, für die er die leb, hafteste Zuneigung hegte, und die er bei allen Gs-legenheicen so gut geleitet hatte." Die Pariser Journale streiten sich seit mehreren Tagen über daS eigentliche Veihältmi; der Ullterhaud-lung des Hrn. Ross, zu Rom; die dem Clerus befreundeten Blätter bleiben fest dabei, Gregor XVl. habe nichts bewilligt; Hr Noss, habe sich daraus erst an den Iesuitengeneral gewendet, uud von diesem die gewünschte» Anordnungel, erlangt. Der Herzog vor R«ansares, Gemahl der Königinn Ehristme von Spanien, »st seit einigen Tagen h.cr; er wurde gestern von Herrn Guizot empfangen; 386 man sagt, er habe Depeschen der Königinn . Mutter mitgebracht, die sich auf die Vermählung der Königinn Isabella bezögen. AuS Algerien find günstige Nachrichten vom 27. Juni eingelaufen; die Insurrection in der Dahra war vellstandlg unterdrückt. (Oest. B.) Großbritannien. Man hat officielle Notizen erhalten über den Haiidc/ in den drei chinesischen Hafen, Canton, Amoy und Sanghai. Die Ergebnisse si»d ungenlcin befriedigend: sie zeigen auf Einen Blick Englands Uebermachr in den commcr^iellen Beziehungen mit den, »Nelch der Mute« Der Canton-Handcl überstieg 1844 un, ein Bedeutendes das Marunun, aller frühern Jahre. Die ganze Einfuhr ii, dem Hafen von Canton beschäftigte «n den» gcnanliten Jahr 306 Schiffe von zusammen 142,099 Tonnengchalt; von diesen 306 Schissen ta-men zweihundeltachrundzwanzig unter brittischer Flagge (einschlicsilich 22 aus brlttisch Indien und den Colo-nieu); von den übrigen 78 Schiffen waren 57 ameri^ tamsche u»d 12 niederländische, so daß nur zehn blei. bei, für aUe andern Nationen. — Der Ausfuhrhandel von Canton beschäftigte 296 Schiffe, worunter 228 englische. Der Gesammlbetrag der Einfuhr aus den, vereinigten Königreich war 7,860,676 Dollars; zwei Artikel geben fast allein die ganze Summe; es wurdest nämlich eingeführt Baumwollewareu und Twiste für 4,722,836 Dollars, und Wollenwaren für 2,898,866 Dollars, so das; alle übrigen Artikel nur einen Werth von 238.974 Dollars darstellten. Aus Ostindien wurde an roher Baumwolle und ander» Waren (ausschließe lich Opium) für 7,645,564 Dollars nach Canton ge. bracht. Der Opiumhandel hat sehr zugenommen; es sind wohl in dcm Eltien Jahr l844 an 40,000 K«. sten, im Capitalwerth von 20 Millionen Dollars, eingeschmuggelt worden. Die Ausfuhr aus China nach England belief sich auf »7,900,000 Dollars, wovon s/,y für Thee, rohe Seide und Cassia angeschlagen sind. Die neuesten Berichte aus St. Johns auf Neufundland melden den Anfangs Mai erfolgten ganzli-chin Untergang zweier brlttlschen Schiffe, welche Auswanderer an Bord hatten. Sie scheiterten an den E.S-bergen zwischen welche sie gerathen waren, ohne dasi die Auswanderer, welche sich «ebst der Mannschaft in den Booten nur mit N-th retteten, irgend etwas von ihrer Habe zu bergen vermochten. Ein Mann fiel, als er in cm Boot sprana. über Bord und ertrank. (Oest. B.) ÄuNra l i en Die Times veröffentlicht nachstehendes Schlei.-bcn, daS aus den» Hafen von Papeiti auf Tahiti un> term 12. Februar datirt ist: »Wir laugten vorgestern, vom .Salamander" ins Schlepptau genommen, h,«r an; ehe dicseS Schiff jedoch zu uns heranfuhr, hatte es zuvor bei dem französischen Befehlshaber die Er. laubniß dazu einholen müssen. Bei unserer Ankunfr wuidc uns sofoit r>oli den Franzosen bedeutet, das; wir mit dem Ufer in tvinen Verkehr treten dürfte», wenn wir uicht zuvor die ProtecloratS- u>,o die französische Flagge salutiittl,. Dieß verweigertel, wir natürlich und die Folge war, daß seitdem fortwährend ein fian. zösischeS Wachtboot um unser Schiff rudert, um uns mit Niemand außer dem „Salamander" verkehren ;>l lassen. Unserem Gcneralconsul, der seit 6 Monaten hier »st, wurde auS gleichem Grunde bisher jede An» erkennung verweigert. Der Capita« unseres Schiffes «st über die ihm angethane Unblll so entrüstet, daß er morgen oder übermorgen nach den Sandwichsmseli! absegeln und bis zu seiner Rückkehr den "Salamander" zurücklassen will. Dieses Dampfschiff, desscn Kessel fast vom Rost zerfressen sind, wird dann wahlschmilich nach Valparaiso und von da nach England gehen. Wlr werden den Generalconsul nach den Sandwichsinseln, seiner Hauptstation, zurückbringen, da er hier »ichts ausrichten kann. — Die Königinn Pomarch befindet sich zu Raiatea, einer 45 Stulldcn von hier entlegenen Insel; sie protestirt gegen AUeS, was die Fran, zosen gethan haben. In einem verschanzten kager, et-wa I'/^ Stunde von Papeiti, befinde» sich ungefähr 2000 Eil'geborne, worunter 7 bis 800 kampffähige Manner, an deren Spitze ein Engländer steht, der vor !'/2 Iah'en von den, Kriegsschiff,. .Vindictive" als Kanonier desertirte, und sich jetzt den Naug eines Generals anmaßt. Die Franzosen haben hier die Fre. gatte „Uranie" von 60 Kanonen, eme Corvette von 26 Kanonen und ein Kriegsdampfschiff; außerdem beherrschen ihre Befestigungen den Hafen. Ihr Ver. such, die Protectoratsfiagge auch auf andern Inseln des Gebietes der Königinn Pomareh "llf^ipslalizen ist fast allenthalben gescheitert, die Eingeboiilcn r,ssen die Flaggen herab und in Stücken, oder traten sie mit Füßen. I" den seither Statt gehabten Gefechten haben die Eingebornen weit besser gekampft, alS die Franzosen, und sie würden vortreffliche Truppe,, seyn, wenn sie regelmäßig geübt wären. I^> größter Ehrgeiz ist es, sich der Tödtlmg eines Franzosen rühmen zu können.« (Oest. B.) ».«leger: Ignaz Alois Gdler v. Kleinwayr. An!)ang zur Iai^aHerAeitmm. «-our« oam »8. Dull ««45. l»itt«lvrt>«. o«lto tttto . ä ^ (ill EM.) »02 7^8 Verloste Obl,gallon. . Hofkam < . ^x ^ mtf-obU^tlon. d. Iw°ngS»' .' / ^ Darlehen« ill )l"n» u. Aera.^' '«^ '" > __ «llberg und ^alidurg ^ ^«... ^ Wltn.Sladt.Vaxc? Ob!, zu « ,^2 pCt (inEM.) 65 »z, Obligat-0er a^gem.un0ll„qar. »zu H l'^ ^ — Hoftamm,r, >er ält«r>l son,. ! ^u , ,j2 ». l 65 lj4 vardisch«» Schuld«», der ln / zu , »^ ^. / — Flvroltz u»d Golua aufg«« l zu » »» » 55 ,^ »,om!n4 l — Allien dee .'kaiser» Ferdil,ands Nordbahn i« iul><» ft. ü. M......z»oo ft. in V. M. Vltien der östo r. Donau - Dampfschiff. fahrt zu 5oo ft. (5. M. ... 70? ss. in C. M. E^ctreid Durchschnitts Drelse Nl Lälbach am l9. Iull lÜ43. M«rttpre,se. Gin ^yi<«el Mehtl» Weihen . . — ft. „. ll. — — Kutuluh . . — 0 __ » -> — Haldflucht . — y — 0 — — Korn . . . 2 " — » — — Oerste . . . — » — v — — Hirse ... — „— - — — Heiden .,»45 »» ___ - Hafer ... — ». — « ^remven« Anzeige d,e hie« Ang»tomm«nen und Abgereisten. Am l?. Juli l8'5. Hr. Hlinrich G.af O'OeneU, k. k. «nkl Hof» »ath und Hämmtler, ,on Tlicst nach Witn. — Hr. Dr. Franz KalttNtßgtr, t t. Vubtrl,iolracli und Hammllpr?curator, ,on Triest liach Rohicsch. — Hr. Wilhllm Böcking, e. k. Obtlp»stvelwalt.r. von 2ri»st «ach Rohilsch. -> Hr. B«rlt,el«ä Sajiz. k. k. Ober. postzmls'Oss'l'al, »on 3li»st „üch Rohilsch. — H>. , 2iiest nach G «tz. — Hl. Joseph Hag,n«ukr. Hand»lsma>ni, von Trieft nach G «<» ^ Hl kudw'g Rijolli, Hand. lungscommiS. nach Grah. — vr. Dl. (^att'Wsb,r, t. e. Blamle< vcm Tri«st nach W>en. — Hr. Mi, H«»l 2)»lta, Hanr,lsmann, von Hriest «ach Rohitsch. ^- Hr Friedrich Schmids, k. pieuß. Hauplmann, "" Hr.,st „ach N>«n. — Hr. Or. Flanz Schaub. Ad,m,«t d„ e. t Wiener Uni«. Sternwarte, ,en W'»n n«ch H^,^ ^ Hr O.briele Delllon. Han« del«mann „n Wz,n „^ <^^,st „ ^ Johann Gönn«. H.s.h,^ v«„Wi,n nach 2ri,st.- Hr. Franz Hau», r. l. P,li„i. czoncepKbeamte. sannit Frau ff«"" '""' "«Vicen... - Hr. Friedrich Sa.iori. H.nd.l.mann. na« H,.^ ^ ^ ^,^ ^^^. H.n»luns«a»ent. nach 3^.5 ^ ^^ g^,^^ ^.^ (3. Laib. Zeitung v. .9. I«« z^z ) ler v. Neupauer, Herrschaftsb.sitz.r. von Gratznach 2r,est. _„ Hr. Gotthart» Marten«. Bessie , von Erah «ach Trieft. — Hr. Johann Zaml oni. Handelsmann, sammt Frau Gemahlinn, von Grab nach Tiicst — ?/^. ^°'^"bka. e. e. Oderlieutenant. von Mantua ?i.?l,?^ ' "^'' Emil Marchese d, Mapno.k k. ^.,7-^" ^'ag"'furt nach driest. - Hr. ^D n /« ^7'?7'"' "°''2l."icn nach Ungarn. -Ven 18. Hr, Iohanl, Kerzko,rskn k ».^ 'v^,k und Hofag.Nl. von Trieft n.ch Wi.n.^^ H^z^ " Otskay iin v. P.,z,,,. V,sl^r, von Trieft nach Wien. — Hr. Iohai,n Eornelso», e k Lieute» l7^^Wi..' n7ch Ve'.'^' ' ^b'amte- llonlr.l. Den .9 Hr. Ha.ibal Gablielli. Ha.d.lsm.nn. von Tr.eft nach Wien. - Hr. H,z.^ch Lobeban Oecononne . In'peclor. von Trieft nach Gral» — Hr, Franz Werzet. k f. ^andrath in Tri.st. von TrieK nach Eilli. - Hr Moriz W,rz.r. k. s. Bezirks. Commissar «n Laak, nach lZiu,'. .. Hr Vin. lenz Äorianni, Prof.ffor der Arch.leclur. »o'n Triest nach Vrah. - Hr. Leopold R.j. Apotdek... von Triest nach Grah. >- Hr. lZarl v. Satta. Befth.r. vo» W"""'« Tr.esi. - Hr. h.^ann Fehling, Pr„ fessor. von W.en nach T.ieft. - Hr. Amon H.ff!c von Hoffenburg. tlandrechls . Präsident. «0 , Grotz nach «^'^"H' ^^sD.ppe k.p^euß.H.frach.von Wien nach Ttllst^- Hr. Ludwig Sachse, Dr. der M.di. c.n. v«n Wien nach Hriest - Hr. Franz Gollri.f, Handluogs Procuraführer. von Kl.iij.nsurl nach Tri.st. - /?r. Stcphan Vidh.k. t. Gymnasial- Präsect, nach Triest. ^ Vermischte Verlautbarungen. 3- "2?. (5 , 3lr. ,a?7. Widerrufung. ^ Von 5,m f. t 'Veilrl^e.icble lZgq und Kreut. berg n»s0 b!'M«l besannt gemacht, t^h ,g ,g' ter .^.ul.o,.. Ae.auhe.ung eer ^rläutert durch eine Mustersammlung von Beispielcn zu allen Arttn von freundschaftlichen, Familien-, Geschafts-und andern Briefen, Quittungen, Contracten, Anzeigen, Zeugnissen, Schuldverschreibungen, Vollmachten :c. is. Herausgegeben von G. Tl). Arnor, ar 6 Berlin; kostet sauber gebunden in Leinwand nur 45 kr^_________________________ FnsccteiMttlAs Wlm. Dieses, alle Insten tödtende Pulver 'st von tüier Pflanze, welche in Persien wild wachlt. ^-» vertilgt Flühe, Läuse, Schwaben, Schaben, Ameisen und alle dergleichen Inseclm. Man Hal damn wmer mchls zu thun, als einige Prisen d.'.hin zu streuen, wo sich dieselben aufhatten, in die Ritzen der Vcltstcllen, der Möbein, gegen Wanzen — auf dic Betttücher vor dein ^chlaftligcdcn, gegcn Flöhe und Wanzen __ im Zimmer hic und da gegeil Schwaben, Molten, Fliegen u, s w- Wie nül^Iich diests Pulver für Ncisend?, um sich damit ruhige Nä^te ,,u verschaffen, ist. hac der Herr Pwfessor (Zarl Koch auf scil'.er Reise durch den kaukasischen Isthmus erfahren, und 923. 46 in seinem Buche darüber sehr vortheilhaft geschildert; durch ganz Rußland ist es schon seit einigen Icchren bekannt, und hat sich daselbst unentbehrlich gemacht. Besonders ist es auch Naturaliensammlungen und Bibliotheken zu empfehlen, so wie zur Erhaltung und Heschützulig von Pelzen und Kleidern durch Einstreuung gegen Vtotten. Allen übrige« Thieren ist es gänzlich unschädlich. Zu haben in Laibach bei 5. VlVU^l^I, am Hauptplatz. Preis 42 kr. 6. M. für ein mit meinem Namen versiegellcs Gläschen. ^ilkeim ÜN'ttioIä. MuMlijche Anzeigen. Bei H.v EDL. \. uiniimt. Vuchl, Kunst- und Mllslk<,l>e,chandler in Laibach, ist zu haben: Odeon -Tänze. Neuer Walzer. vö», Johann Strauß Für das Pianoforte . . . 45 kr. " „ ^ im leichten Style 3l) „ " ., „ zu ^ Händen 1 ft. 15 „ „ die Violine und Pianoforte . 45 „ „ ,. Flöte „ „ - . 45 „ „ „ Violine . . - . 20 .. „ ^ Flöte .... 20 ., » daä Orchester . . . 2 st. ^l5 „ Marianka-Polka. von Johann Strauß. für daö Pianoforte . . 20 kr. ,, « « . zu 'l Hälld^'n 30 « ^ die Violine und Pianoforte . 20 „ „ Guitar« . . . .' l5 „ « ,. Flöte . . . . ,5 „ ^ d«ö Orchester . . . 2 si. — „