«»»k»?' kiw«' pr«I, oin 1 so 70. IskrgOng w«. »W» V«,M,»wag ». SUv»>6nie»»Ht (7«i «Rwuit». 20S4): »t.< M»»«. it»» W ZZZ ZW 1^5. 34s 0ssnsi»y, 0GN 2S vsTvttibsr 1920 » VI«. »« M». ^Wch ?>«« ß M O «» Maridorer iieUuna RkU? Stop^pe tn Moskau vor Beginn d«S „dritten Jahres". Zn wenigen Tagen boginirt in Sowjet-rußlanb dns dritte Jahr des Flinfjahr^'s-Planes. Das zwl?it<; Jahr war schon am 1. Oktober zu Ende. Der WirtschaftSkalender hat anl'cheinenid seine eigenen Gesetze, »nd so ist es gekommen, daß zwischen Iia^res-ende und Jahresanfang ein Abstand von droi Monaten laq. Das war das Sonder-Jahres-Viertel. oder nach der Sowjetternii« nologie Sonder-Quartal. Dieses Sonöer« Quartal dient« dazu, die Wunden des zlvoi. ten Jahres zu heilen und Anlauf zum dritten Jahr zu nehmen. Welches sind nun die Er^bnisse des Sonberquartals, wie ist die Lage Sowjetrußlands k«im Eintritt in >as dritte Jahi:, un-d was ist von ihm zu erwarten? Das zweite Jahr endete mit einem gewissen Mißklang. A'uf zahlreichen Gebieten werden die vorgeschriebenen Produktions-zahlen nicht erreicht, an vielen Stellen der Wirtlichastssront haben fich „Durchbräche" gezeigt, ivanz unerwartet, scheinwr Nl>^rra-schend, ging der (Ertrag vieler bis da.?in erfolgreicher Pro^ultionSzweiqe Kuriitk. Schwierisfteiten hkiuften sich auf Schwieriq-Iciten. Man ssenmm den Tindruck, daß der FünfjahresMan wackelt, ja, daß er sch.>n zusammen'gebrochen ist. Unmittelbar vor dem Ende des zweiten Jahres sahen viele verantwortliche SowjetsÜhrer miit Schrek-ken auf das unerbittlich nagende Datum, l. Oktober. Wenige Tage zuvor wurde die Verschiebung d«Na«» bei Vaskvoae — El« T»l»r, mehrere Berwuiidele LM. Beograd, 22. Dezember. Heute srllh etwas vor K Uhr sprang auf der Schmalspitrbahn B?0l^rad-Sarajevo zwi schen den Stationen Lajksva< und JlabuLse bei Kilometer Zl) der beschleunigte Personen zug Nr. .?N aus bisher unerkannten Ursachen aus dem Geleise. Die Lokomotive und der Tender stürzten anf die linke Seite um. Der nachfolgen!^ Salonwagen wurde zertrümmert. Auch d!e übrigen Wagen entglei» ftey, doch sind ihre Befchfidigungen nicht fo groß, wenn auch bedeutend. Bei der Entgleisung wurde der Beamte Wilhelm Torbas aus Sirafevo getötet, während sechs Reisende schwer und mehrere leicht verletzt wurden. Die Bahndirektion entsandte sosort eine Kommission an die Nnglücksstelle. um die Ursachen der Engleisung sest'ustellen. Bisher konnte jedoch die Ursache nicht einwandfrei konstatiert werd^'n. Der sprana in einer scharfen Kurve ans dem Geleise. Dieser Teil der Strecke führt durch das sogenannte Ztuto brdo. Die gllge müssen hier sehr vorfichtig sahren, da die Schienen iv Wwter sehr schlüpfrig find. Mit den Ausräumungsarbei« ten wurde bereits begonnen und ist damit KU rechnen, daß die Strecke in ein bis zwei Tagen wieder passierbar sein wird. «lax UUÄ ?n »»tt- Htnversons OpNmlsmu« AbrüstungSkonserenz im nächsten Jahr. LM. London, 22. Dezember. Außenminister Henderson sprach gestern abends im Radio Ü>ber die zukünftige Abrüstungskonferenz. In setner Rede betonte der Minifter, daß wahrfcl)etnlich schon in der Jännertagnmg des Völkerbund rates die allgemeine Abrüstungskonferenz l'eschlossen sein wird. Im Laufe eines Iah-res dürften nach Ansicht Hendersons die Neratuni^en schon soweit gediehen sein, daß der erste Vertrag wird unterzeichnet werden kl^nnen, auf Grund dessen eine bedeutende Atiri'lstung zu Laude, zu Wasser und in der Luft vorgenommen wird. Ter Minister hob in seinen Ausstt)r-lm>gen hervor, die Welt befinde sich gegenwärtig in einem Ueber-gangsstadium, in dem umn Mischen Krieg Ulld Frieden zu »vählen hat. Die gogenwar-tiiie Periode wird die Entscheidung über die s^uknnft bringen. Gehoben und wieder gesunken. R.O. R o m. 22. Dezember. In der Nähe von Sp^'zia ist im vergangenen Jahr das gros;e englische Verkehrsflugzeug „City of Noine" ins Meer gesti'irzt. Längere Zeit dauerte es, bis die Arbeiten son'eit gediehen sind, daß das Flugzeug gehoben werden konnte^ Kaum war jedych der Apparat an der Meeresol'erflnchc, die viel zu fchwachen 5eise rissen und da^ Flug zeng wieder in den Wellen verschwand. Die Hebnngsarbeiten werden sortgesetzt werden. 6V 8tl>elc Lnilaatnnxv in modernster Ausführung werden fiir Weih nachten und Reujahr zu konkurrenzlose« Gchl«gerpreisen ausverkauft. Benützeu Vi« die günstige Gelegenheit. XDIKikk, Ukrm«!»«? (früher A. Kiff«a«n) »ßOlVVor » MlGk»MN«Iss0V« «. s? Die „City of Rome" versah den Fernflug zwifchen London und Indien. Bei s^nvm Untergang im Tyrrhenischen Meer fanden sieben Personen Tod in den Wellen. Semeindewadlen In Budapest RO. Budapest, 2S. Deezmiber. Gestern und heute werden in der Hauipt-stadt GemeindewaHlen durchgefülhrt. Im Laufe des gestrigen Tages wurden von den 292.^ Wahlberechtigten 159.949 Stimmen oder rund 5ü?8 abgegeben. Man rechnet mit einer durchschnittlichen Wahlbetelligung von 8<)?S. Die Resultate dürften im Laufe der Nacht bekanntgegeben werden. Börsenbericht Z a r i ch, 22. Dezember. Devise«: Beo» grad 9.12S, Paris 20.2S2V, London Sb.2ü, Newyork k^14.77ü, Mailand 26.955, Prag 15.29, Wien 72.52ü, Budapest 90L0, Ber. lin 122.72. L j u b l i a n a, 22. Dezember. Devisen: Berlin 1i;.4ü, Budapest 968, Zürich 1l)Sb.90, Wien 794.80, London 274, Newyork 56.305, Paris 221.7S, Prag 197.57. Trieft 295.40. R»t«IoU und Entbehrungen, Entbehrungen und Arbeit. Außerdem al^r — und das ist entscheidend — marschiert die Inflation. Wie es um die feste Sowjetmährung bestellt ist. darüber soll man gar nicht reden. Die (5r-schießunfien der Hartgeldhamfter sprechen beredt genug. Das Finan^z-Volkslommissa-riat stek)t vor slb<'rmenscbli''s'^n Auf'^aben. Ob die Reorganisation allein da Helsen wird? Gleichzeitig mit der materiellen ging anch die moralische Vorbei'eitung zum dritten I^alhr des Fimsjaihres-Plans vor sich. Sie be stand erstens im Airfränkmen mit !^n Par-teiop^o-sitionen verschiedenster Schattierungen und xnvitens in der Mobilmachilng der Eigentlichen Stimmung. Das erste wurde durch den Canossagang des rechtsopposi-tiinellen Führers ?eite durck> den Moskauer Hochverratsvrozeß der „Jndustriepartoi" erreicht. Dieser Prozeß, durch den Nunidfunk verbreitet, durch Tonfilm vervielfältiat, in Ml^ionenauflagen abgedruckt, sollte jedem CM^etbürger und jedem ParteiangeliSrigen ^^igen, das^ eS fik die Sowjetunion keinen anderen Weg gibt, als die Durchfi'lkirunq des F>^nsja>^re-?-PlanS um jeden Preis. ?lnderenfalls — fremde Invasion, Nevolutionsende, Zerstückelung Rußlands, Nicdergan^g. Diese „Elementar- „Marl^rer ,^ss!i»na^ Nummer den ?Z. 'Z'e'em^r Weisheit* ist heute bereit? jedem So.vset' kind eingesck)Zrft worden. To sucht Stalin, der allgemeinen, nicht zu bestreitenden '?ü' digkeit und Skepsis entpeaen'uwirkcn, um den (!wtkiuflaSmuS zu entzünden. So geht Sowfetrnstland dem dritten 7'ahr de? Fün^cihreS-'psans entlegen, dem drit« ten, vorletzten. Vorlokten? denn !>ie Parole lautet: „^sinfsihres-Plan in vier Iahren". Wird man es sckinfvn? DaS weist kein Men'ch aber n^ele alw'ben da'nn und arbeiten. Und sncki^n L!ck'tst''''i^en am grauen russischen Winterbimmel. Dieie M?n schen sind aenuascim Sie sind s'^in froh, wenn es mit dem ^^rl't etwas l'e^^er aewJc-den ist, wenn die ''^er^''s^'"N'7 et>v!is ae-bessert bat und die und krastra"^''^^''n vor den 9>^den etwas kurzer cpeworden >^nd. In ^u^l^nd wird alles mit eiaenem Mas^ nem^ssen. Deshalb bält man es ans, nnj^ de^bs>lb mni^ man sich anch bsiten. es mit ?^ora's?saaen über den A"sstanq deS dritten Jahres des Fünffahres-Plan^'s aNM eilig zu 'laben. Der König w der Aue-ftenuna dkS Vrekbgkv« RO. B e o g r a d, 21. Tiezember. Z)as Zentralpresibüro veranstaltete -'ine interessante Ausstellung, die den Werdegang des Staates seit WIV deutlich vor Augen führt und sich eines großen Interesses insbesondere seitens der Ausländer erfreut. Heute besuchte auch S. M. der ö n i g in Begleitung des Hofministers Ieftiü und seines Adjutanten die Aufstellung unter der Führung des C)efs des Prefzküros M a r-janovi 6 und verblieb gegen audertihalb Stunden in den Räumen. Ter ^önig ^rückte sich ehr lobend über die ^ülle und das geschmackvolle Arrangement des ausgestellten Materials aus. D'vvenber RÜSttt't der beiden dkuitcken Minister W Für den Fall, die ö^'avsichligte nung eines Tschechen dritten stellvertretenden Landespräsidenten von Böhm.'n Tatsache wird, haben die Vertreter der deutschen Bevölkerung im Kabinett — der Minister für Soziale Fürsorge, Dr. Czech toben), und der Minister für Ocffentliche Ge sundheit, Dr. Spina (unten) Stimmverweigerung und Protest angedroht. /Zervenleidenden und Gemütskranken schafft das übercius milde, natürliche „»^ranz» Ioses"«Vitterwasser gute Verdauung, freien Kopf uttd ruhigen Schlaf Nach Erfaljrungen berühmter Nervenärzte ist der l^ebrauch des Franz-Iosef-Wassers auch ben d^n lein"^ fv„r^^r^^^?-npdeS a^ <^?^''nert. de» ern»nrd''^e ke^'^e Mass« bei sich iruq, nimmt d^? Po^i^ei an. daß er. noch d^e mls seinen Mörder zu stiirzen, ihm den Revolver zu en^rnbfn ' n'> ik,n niederzuschießen. D e beiden Leitf'en wurden vom ?baus-seur des B'^nkiers entd-ckt. Der ermordete Bankier Barmann mar B-n^er des Schlosses Linkebeek bei Briissel sowie ei^er reichen Sammlung von Kunst-^e^enst^nden aus Afrika. Bor zwei Iahren stand e? eine .Zeitlang im Verdachte ein „Auae MoSkanS" zu sein und wurde o«"^ nerb«^stet. Da aber die Hans'i^chunaen keinerlei Be-^ei^e erbracht f'atten, wurde er wieder aus freien Fuh qe-setzt. A 'Nni'nno nuk Z^vo 'MWWMWMMWW? !W?MWNMIWWWW MM Ä ....... . .. ... '",'1'. ^ der seit zwei Wochen in Tätigkeit ist, hat l ^..^00 Metern Breite ergieht sich aus dem Kra jetzt viele Todesopfer gefordert. Ein Strom ter in die benachbarten Täler. Weite Fltt-glühender Lava von A) Metern und ^ chen fruchtbaren Landes sind durch Aschenregen in eine Wüste verwandelt worden. Keine anderen Sorgen? Zwangseinsiihrung de» Badlkops«« t« Svwjeiradland TU. K o w n o, den 2«. Dezember. Die Sowjets setzen alles daran, um auf allen Gebieten die größtmöglichsten „Fortschritte" zu erzielen. Ihr neuestes Steckenpferd ist die restlose Durchführung des Bubikopfzwanges in ganz Sowzetrubland. Selbst die Fr.i - .l in den kleinsten sibirischen Dörfern lver'^ n gezwungen, sich in ihrem A<'usjeren dem modernen Frauentl>p anzupassen. So wird -Uralsk in Sibirien gemeldet, dah die dorti» gen Behörden alle weiblichen Wesen aufforderten, sich ihr Haar abschneiden zu lassen. Die Frauen dieses sibirischen Dorfes i i edoch von den Ideen der Sowjets nicht so eingenommen, wie es die Moskauer Herrscher erwarteten. Sie wollten auf n Fall freiwillig ihr Haar opfern. Aber die Polizei von Uralsk blieb unerbittlich. Eines Tages wurden zwangsweise alle weiblichen Einwohner auf einen Platz zusammengebracht, worauf das große Zopfabschneiden begann. In einer Moskauer bolschewistischen ^"^eitung wird nun stolz berichtet, das; dr.' Zöpfe von Uralsk „nationalisiert" und der staatlichen Rohstafszentrale üb'.'r(Z'?ben feie.,. Schasslers Wettervorderiage siir Jänner 18ZZ. Schroffe GegenZtze inuerhalb kurzer Zeit, der Ärundcharakter der Iännerwitterung. Nach vorangegangenem Winterwetter schoi^ in den ersten Tagen Temperat^liranstieg, mil des Wetter, das allmählich in Tauivetier übergeht, mit stürmischen Winden und Regen. Mit Beginn der 2. Deka>de wied<'r kalt un"^ winterlich, gAte Wintersportn'^glichkei-ten. Mitte des Monates nicht einheitlich, teils Frost, teils Taunx'tter. Im letzten Drit tel des Monats wieder Frost und Schneefall. Das Winterwetter dürfte aller Voraussicht nach bis Ende des Monates an"?alten und die tiefsten Temperüturen des Monates bringen, l^ute Eis- und Schneesp>ntl-^?sich-ten. » Josef S ch a f f l e r, Oberwölz. fung der ansteckenden Krankheiten beim Geflügel. worauf der Veterinärinfpektor Herr Oerne über die Viehzucht und die Auf» gaben der Veterinäre bei der Zuchtwahl sprach. Die vorgelegten Berichte des Vorstände? ivurden einstimmig zur Kenntnis genom« lnen. Bei der nachfolgenden Wahl des Anschusses wurde der bisherige Vorstand wie-derzewuhlt, nur der zurückgetretene Sekretär Herr K oeijan wurde durch Herrn DeGleria ersetzt. Tod im Straßengraben LM. C e l j e, 2l. Dezember. Heute gegen 4 Uhr früh wurde im Straßengraben bei Spodnji Lanovi bei Celje der 72jährige Avteiter Viktor L a s e tot aufgefunden. Der Arbeiter ging g^tern abend etwas angeheitert nach ^use. mußte jedoch in der Dunkelheit abgeirrt und in den Graben gestürzt sein. Beim Sburz evlitt er so schwere Verletzungen, daß er denselben bal» darauf erlegen sein mußte. /^?/// /////^>/ // <'///. Schelduno und soforttoe Tiauuno am Sierbebe« Bor dem Scheidungsrichter in Birming' ham spielte sich kürzlich ein eigenartige, Scheidungsprozeß ab. MrS. Biolette E x« tone wollte von ihrem Ehegatten geschie« den werden und gleichzeitig die Erlaubnis erhalten, einen anderen Mann, der totkrant in einem Sanatorium von Birmingham lag, nach am selb. Tage zu heiraten. MrS. Exton« erklärte dem Richter, daß der kranke Mann Vater ihres letztgeborenen Sohnes sei. Da er keine Hoffnung mehr habe, am Leben zz bleiben, wolle er vor seinem Tode die Mut« ter seines Kindes heiraten, um dem Knaben den Namen seines richtigen Vaters zu geben. Der Richter gab MrS. Extone Recht. Sie wurde geschieden und noch am selben Tage mit dem sterbenden Mann getraut. Dieser einzigdastehende Fall einer Scheidung und der darauffolgenden Trauung ohne jede Karenzzeit wird von der englischen Presse mit besonderem Interesse verzeichnet. er ««stnuv'ot^der 'gnoftenIt-volution in Sadomeriko Tierärztetoguna Rv. C e l j e, 2l. Dezember. Der Jugoslawische Veterirärverein, ^ek-« tion Draubanat, hielt heute unter dem Vorsitz des Vizeobmannes Dr. V e b l e seine Jahreshauptversammlung ab. Vor Ueber-gan.i zur Tageso''dnung hielt d<'r Ehef !^s Vukteriologischen Instituts Proiessc^r Dr. Kern einen Vortrag über die Bekämp- WWNWM ' »»tSUx«^ war Guatemala, die Hiiuptstlidt der gleichnamigen Ni'pub'i?, ws nach blutigen Straßenküuipfcn di<' Regierung gc'stürzt wur de. Der Grund zu diesem neuesten südamerikanischen Umsturz lag in der allgemeinen Un Zufriedenheit mit dc'r Negierungsführung deS lciutSpräsidenten C h ac o „ (im Aus schnitt). Vienskiag, ven SS. Äeszemllee' ^M«rrwl>?er ,^kwnff^ Nummer AK? M a r i b o r, den 22. Dezember. Das Weihnachtsgeschäft Hat man bisher vielleicht auch gezö^rr, jetz^t gi^bt es keine Ausflucht mehr. Weihnachten find knapp vcr der Ti!re. Die Stra^ Ken find belebter als sonst und die Gesckiäs^ te arbeiten in Pcrinanenz. Die Pracht in den Schaufl?nstern h«t aber dli'U.t, mit Celephonstroh kombiniert, in sehr aparter oriqineller ?^crm auffällt. Die „Stajerska ladjarsta zcdrnsta" zeigt Zuchtüpfelso-rten, wie Bellefleure. London pepinli, Rl^inische Bohnäpfel und stei-rische Ml^schanz-ker sowie s^ruchtMe. und Fla'chenMine. In der Gtolna ulica hrinczt die „Ttolna parfumerija" Kassetten mit versch!e^^'>il'n Parfüms, Seifen, Puderdosen nnd BedarsZ--arti?<'ln. Aloiö Zoratti zeiqt Bilder imd Etatueii. Kunst-liesienstkinde uns 5>olz. ferner Krippen. Rahmen und >>olz» Irrster. Bei Maria Jahn sink .'iiindl'rhstte in grosser Ausivahl, sow'e Dlimenl^üte, bsion-ders ein bübscher Ab^ndhut in Sch^varz-n>ei^ mit Neiher .vi seilen. In der KoroSka cesta .^ic,t A. Gtnmps schöne Brillant- und ^aineertnqe, Sielicl' rin^e, Dockers nni» ^^vschiedene Ketten» Ilvan Kovaöiö stellt Glasnxzren und Porzellan, Service für Wein, Bier. Speiseservice nnd Nippsnch.'n citt'?. Bei Rodaus siebt man die bekannten ap^ietitlichen „Robaus Sliiior" und andere jiakesarten, die bereits allqe« lnein bekannt sind. Bei L. Ornik kann die Anslaqe kaün, einen Bruchteil der?lu?n^abl fassen und >nl?n mutz «schon in das s^'esckikift stellen, nn, alle die vielen Modestoffe, Pel^^.ivaren, Schnee« fchnhe und Galofchen, Weis^waren nnd Trencl^oats sowie Loderröcke und Wirkina-reu zu selben, die in c^vos^n Sortiments ver ^nden sind. „Karofchtth" zeigt wie innner seine Tve^ialitäten in Sport, nnd Skischuhen, Straßen- nn'd Schnee'chuh'.'n so^ne .Hausschuhe in nwde^nster Form. Am Vsdnikov trq ist es das bekannte Ge-schäftshails H. Nndras^zii», das ein reichhaltiges Lager an Eisen- und Metallivaren, Lkn cheneinrichtun^^sael^nstlinden sl>wie praktischen Kv'-' '''^der Porzellan- und MaAwaren bietet un<> Il^dermanu (^'lsleflenheit gibt, sich ein passeildes Weihnacht?^ sch2nk nnzuschaf. f^n. In der Betrinjskli ulica fällt das Iirive-lenhans Franjo NureS durch seine reichhaltige Auslvahl an niodernen Ilnrvlen, breiten Arm>tä-ndern, Damen-Achuppenarmband uHren, .^aminuhren, Cs,bestecken. Wand>bil. dern nnd Iäsierschmnck, Uliren. optNien Är tikeln in allen Fasfvnen a-uf. Mirko Z^'eldin zeiqt seine S^^ezialitäten in Seidentücliern und Srs>als, sowie Miscl)e, Strümpfe und Verschiedene Stoffs. Bei Franjo Lah sieht man Manufaktiurware, Stoffe, Decken und Ml>detl>aren. Außerordentlich rei.zend ist die bei Ivan Lex^at ausgestellte neue kleine „Continental"> Schreibmaschine, die in verschiedenen Farben vorhanden ist und ein schönes Weih-nachtsgescl>7nk darstellt. Alls^erdem werden noch ver'chiedene Rechen- nnd Bi'iromaschi-nen gezeigt. F. Nrqer ^ S?hn zeigt Fahrräder, M'hmaichlncn nnd die dazikgehörigen Bestandteile. Bei Sport-Nci^l'ö sieht man Skier, Bindungen, Rodel. Skistöcke, Schnee-t<'ller und ??inter^portansrüstnng. Draao Risina stellt Spieln>aren, Dcinientaschen, Galanteriewaren, Parfnnierie- und ^kncz-ware aus. M. Kepex ^^eigt sehr schöne Klei» derbarchente, Herrenstofse in reicher Ans-wahl, praktische DalM'nstoffe, Weis^ware und Decken. Iran Trpin hat eine schöne Ans^-stetlnng von Taftx'n, Moire^', Stoffen, Don» ble. Seiden, Spitzen nnd Tweed. ?liu Burgpla^^ fällt die Aucla^e von Franz Zaver D.'allner au^. Man stelzt dort fehc voruohlne nioderne .^Nubniöbel 'n allen Foriuen nnd Stilarten, Steblamfien, ^alongarniluren und Polsterlnöhel. Hit^io Eax zeigt eine r<'iche Auswahl von Bries-papieren, Füllfedern. Krippen, Christl'aunl-schinuck und Papierwaren. In der Alelsandror:^ cesta sind auch die Schaufenster der Firina M. Schräm aufgefallen. die sehr elegante und moderne Ta-menschuhe, Tireler Goiserer, Sportschuhe, jnoderne .^^errenhütc und Sportkappen be? inlhalten. Ter Hauptplnj^ ist ganz besonders stark gerüstet. Bopomir Divjak zeigt in einer entzilckeuden Winterlandschaft alle Ainter-sport^artlkel, (5i«?'chnhe, Stier nnd Bestandteile. Bei GajSek sieht man Wasch: nnd Stoffe in reicher Auswal)l, sowie Mnnnfat-tnrnxrren und Derlen. CcS Sc Gnus, in der j^aupttrafik, stellt Stri^nipie. Galanteriewa--len, Pantoffel, .>er-renhüte und "Sportkappen sl.^w'e F'.'',sch'?he in gres'.er Ansivahl zu sehen. .^larnie« Nif zei?. !,lrawattcn und Modeartikel, Franjo ZUnnj^ck Mannsiiktnrn'aren, Dainen- iknd .<^xrrenst>.^'fe, Seiden- Wirkwaren in reicher Äunvahl. Lah bringt reichhaltige ^ion^cktioi,. sche, Schuhe, Schneeschuhe, .'I^^an'^sch ihe nud Llrawatten. t^ranjo Alajer stellt in sein.'n ^^e'chniack-vcllcn Schaufenstern Leinen, ?i ch^lirnitit--ren, Speise- und Liasfeegarnitnren, I^illige Decken, Neste, Herrenwäsche und Krawatten, Loden, Sto'se. Seiden, t^-'orgette nnd Samte ans. Bei Martin.-^ Siraus; ist nne ini' n,er eine reiche Alivwahl an -waren, Schafuwlle, D. M. C.-Artikeln. Bln'en, '>Z^^e ften nnd 5^auSfchuhen zn felzcn. Mastck bringt Winterröcle, Skimnnge. lirawatten. Wfche, Tainenniäntel, Pullover nnd Westen sowie Manilfaktnrwaren. Bei Medok sieht man Stof'e und Weissivaren. Schuhe nnd Decken. .<»ii'lchengesrhirr und Wirkwaren. ^o> sef Mlinariö zeigt <''alanteriewf'rcn. .^filrz-und Spielwaren lowie >>ans- und >inchen-^eräte. Rudolf P0r,h stellt Nüchengeschirr, Dmierbrandöfen, Svark>i^rde, Silontnbel n. Ofenvorsetzer an?. I. Preac ze'at ^x'rren-stofse in grol'.er An.wibl. Daniensto'fe, Bau ernartikel, Weistwaren, Decken und .^tcnsek-tion. Im Spe^ialae'chä^t Maria Si.'bor sind Spezialinieder Marke „'^^.'arner" und Wie- Vis» 6ss t.eben iknen dletet, V2L äis 'secbnik scbuk, nutzen 5le «8 sus! Hören 3Ie I?a<1ici 8ie Zl^aren ^«Kel. ^pzren 8le 2ucb in cler ^nzctiaskune — beim neuen KunätunkeerAt 12 Denn jm IZ jzt eine neue ^riinäun? — 6le er8ten ^slo in äen Dienst äer Otkentlicblceit x^e5tellt vcrcZen, unä llieser neue 3-I?üli-renJpparat ist kijr ssinen Irrels v/ertvvil. ^veil man jetzt bilüizer bauen kann. I'czi-äei'n ?je unseren l^rospekt. oösr lsszen 8ie sIck äea l'elefunken 12 in Itirem Neim unverdinclllcb vc)i'lijlii'en! — — preis «lor vollAtÄuIixon olaiekl. l<ül»rso VI« älVO.— tersachen und Ivan Trpin bringt Mirkware. Manufaktur nnd Wäsche. Bei Ludwig Uhler sieht man Champagner, Sor-teiliueine, Bonbonnieren, Kakes, Schok<>la-de, Liköre, verschiedene Delikatessen, ^täje, Konlpotte und sionserven. Dainit n:äre dieser Rundgang im grosM bl'endet. Seiil Ergebnis ist, d^is; man in Maribor sür jedes Celd. für je^m Geschmack und sür jeden, lvenn auch aus;ergewöhn>!cl)cn Wnn ch Welhnacht?^'nke zu kaufen be komnlt nnd das^ die Auswahl wirklick? so reichhaltig ist, daß sie auch den verwöhntesten .Aiufer befriedigen kann. nl. Zu Reserveleutnanten der Infanterie wnrdell dieser Tage nnt Ukas S. M. des Königs nachstehende Marilborer ernannt: Gul.i Hres^^-ak, Milan Iakli5, Reinhold ^e-glitsc^ . .^arl ?lnton .^' nnp, Josef Laz-nii^ka, Rudolf Senica, Ivsef Stri-^son, Josef Brecl nnd Blado Weirl. nt. Trauung?». In der letzten Zeit wurden in Maribor getraut: Lorenz Zelan mit Frl. Luduiilla MilkoviS; Johann Scl)irarz, Postoberoffizial, mit Frl. Wilheliuine Vihac, Bcsitz.'rin-. .Humbert T.'ll' Olivo mit Frl. An gela DeuLlnan. ni. Die Städtische Sparkasse in Maribor teilt dem P. T. Publikum luit, das; Mittwoch de»! St. d. die Anstalt geschlossen sein wird. ni. Der FisckMarkt steht nun anch in nn-serer Stadt im Border>grnnde des Interes-'es. Die verscl/ied'enslen Fischspe-ialitäten lie gen ,.a'ufv Sorten wie Hechte, Fo^asche, .^arpsen, Sc> le, Seezni'gen, Scom'bri Branzine u. a. n?. Man braucht also wegen der Auswahl nicht besorgt zu sein. m. Der Bczirksausschzch deS Vereines „Narodna odbrana" in Mar'bor, der in letzter Zeit auch b<'l uns in rascher (Entwicklung lvgrikfen ist, hat die'er Tage seine ^nzlei-räume vom „Narodni d.nn" in da.", den: L'a-fetier Strehar gekjöriqe Gebl^ude Grniska ulica k verlegt, wohin nun die Zuschriften gerichtet werden mögen. AmtÄtnnden sildd u Brand geriet. Ter Brand wurde rasch er« stickt, wodnrch ein grosses Un-ci'lück ver^hutet ivurde, da das Feuer bereits a>uf andere Gegenstände i'rberzugreifen be^oann. Der Schaden ist geringfügig und erscheint durch Per« sicherung gedeckt. * Gchnee und ??e Pas^sorni nnd Far« be. Die guten nnd billigen ?'impassinst>. Schiche sind bei sch''.'cht>.'ni '^^^ett 'r bild anS» verkauft. Bv'rlan^^n ^!e Mmpassing-Schu d?n ?A. ?ez^mber iyAst lill'/ WW kann ick lknen nickt eeken? j^elne Waren sind nur mit «an« xerinxem ^ut^en kalkuliert, aber äen l^msst? in clen IptNvn ?s«>»n «ocli 7U ertiöken. «ebe ick einen 1V / IjZSN suf meine scimn von Nau5 SU5 niederen ?re!-8e. clie an Lilen. zovvalil (jc>l6- 2I5 8IItier«e-een!;tÄN(Ier> nnä ^liren öktentllck ant?ekraekt 5incl. 50 tjiilZ der Xuncle öen I>lscklgö 8elk5t kontrolliere» kann, benutzen Sie clie (jele-«eniieit unc! kauten Sie xvertbezläncZiken Lclimuck! 17484 l^kren». tZolä- un6 ?Nkeriv»ren (Z«)5008ll, ul. 5. ?ie mit r 0 t e r sternmarke. Rote Stern-marle ist !>as Zeichen für Primaivare. m. Wetterbericht v. 22. Dezember 8 Usir: F>0 in der Iugosl. Matica, im Iagd-verein, im Sokolvercin usw. Mit ihm scheidet eine markante und allgemein beliebte Persönlichkeit von Celle dahin. Ehre seinem ?lu>gedenken! c. kl)jähriges »tm. Am Dienstag, den 2Z. d. feiert Vinko K u k 0 v e r, Baumeister in Lava bei Eelje. Vizeburger-meister von Eelje-Umgobung, Obmann des hiesigen (^emerbVe8ten n. är«!. in mo-clern8ter ^iizfiilirune ?u killi?8ten ?rei8e:i. l'omZIöev ärevorsll Z3I. 17277 Sport Me erfi» Wlnterwor veranslal-wng M V an ca Slhö^er Erfolg des Mariborer Skiklubs. Sonntag, den 2l. d. wurde vom Skiklub Ljubljana im Gcbiete der Skihütte von Pla ni:a das erste Skirennen in Form eines 4X5 km. lan-gen S t a f f e l l a u-f e s abgehalten. Am Start meldeten sich N Staffetten, dariinter auch zwei des M a -tiborerSkiklubs. Die Kvnikurrenz war schr groß; es meldeten s^ch die besten Fahrer des Skiklubs Ljubljana. des SK. Bled, SK. Jlirija und SK. Dorje-Ml>jstra-na, und trotzdem konnte unsere heimische stasfette in sehr schwierigem Terrain den 8. Platz besetzen, was jedenfalls als schöner Erfolg zu werten ist. Die Staf^ette bildeten die Fahrer Ing. Zs 0 u d e l k a. .tz. I u r i t s ch, B. N e u-mann und F. P i n t r. DieResulta te sind folgende: S t a f f e t t e n :1. Skiklub Ljubljana L St. 8 Min. 16 Sek., 2. SK. Jlirija 2 St. 14 Min. .14 Sek., 3. Mariborer Skiklnb 2 St. 19 Min. 42 Sek. E i n z e l w e r t u n g e n : l. A. Ja-kopiö (SK. Dorje-Mojstrana) 28.35, 2. Dam janoviL sSK. Dorie-?^ojstrana) 29, 3. Ple-melj (SK. Bled) 29.44. : Gkiknrs für Kinder in Maribor. Wie bereits l^krz keril-btet, vera"stast<'t die rührige Wintersportsektion des Slow. Alpen- vere.ns in Mar^r wächrend der Weihiiachts ferien in unmittelbarer Nähe der Stadt ei, nen Skikurs für Kinder. SammelP-unkt am 25. d. und an den folgenden Tagen um 9 Uhr beim Musikpavillon im Stadwark. An-meli>un.^:^en nlmnkt bis 2^. d. 17 Uhr Herr B ureS (Vetrinjska uli.-a) entgegen. Die Eltern werden eingeladen, die Kinder bis zum Uebungsplatze zu begleiten. : Rapid (Wien) — F. C. Lugano 4:9. L u- g a n 0, 21. Dezmibcr. Ter vielfache öster-reichi'che Meister Rapid konnte h^'ute den F. E. Lugano in einem überaus interi-'ssanten Kampfe überlegen 4:0 besiegen. Die Wiener befriedigten in leder Hinjlcyt. : Deutsche Eislaufmeisterschaften. Zonn-tag wurden in Berlin die deutsclien Meisterschaften im Kunstlaufen durchführt, ^ie '?ic,jtersck>aft für Damen gewann Fräulein Flebbe mit dsr Platz.zifser 3 und der Punkjeanzahl 158.2. In der Meister,, aft für Herren wurde Paher mit der Platz-'iffer 3 und 325.68 Punchten Sieger und in der Paarlaufmeisterschaft besetzten das Ehepaar Gaste mit der Platz-ziffer 3 den ersten Platz. Ve»»« 5IeiISuser - /^u5rli»tun? I?r8tklZ88l? unä «lelekreiti? killie mit lack-mäoni8cker öeratunx unä öeäienune. 17476 ii)»k c 0« - skaZ5iei rss : Nekolnys erste Niederlage. Der tschechoslowakische Boxer N e k 0 l n y. der bisher einen hübschen Sieaeszug angetreten hat, ist zun. erstenmal besiegt worden. In Paris mußte er sich dem Franzos en Alperel beugen, der ihn einigemal zu Boden brachte und einsn verdienten Punktesieg feierte. : Schmeling—Sljarken? N e w t, 0 r k. 2!. Dezember. Max S ch m e l i n g hat der Boxkommission des Staates Newnork auf ihre telegrap^iische Aufforderung, innerhalb von 15 Tagen d'e Herausforderung Sharketis anMnekjmen, mtnmehr erwidert, daß sein Manager Joe Jacob all^ Pollmachten besitze. Das ,^nstandekom-men eine^ Zi^amv^es z^wischen Tchmeling und elnem andcren Amvärter ans die W?Itmei-sterschait wird hierdurch außerordentlich erschwert, ivenn nicht unmA^^'ch aemacht da Jacob l^ekanntlich von der Newiorler Box-kommission suspendiert worden ist. vlenstsx. 23. veiember. I- judljans. 1Z.15: LckAilpIatten-mu8ik. — 13: ^eproäu^ierte ^usik. — 17.30: I^ZLkmittsLskon^ert. — 19.30: l)eut8c!i. — 20: Zckallplsttenmuztk. 20.30: Obertrsxunx au8 ^axreb. — 23.30: 8c1iaIIp!Attenmu8ik. — keoeraä. 18: I^^ackmittaxsknn^ert. — 19.30: OLUt8ck. ik^^'^iick8te >Velr. ckurck velclien Me ^rsnkbeit'-eire«er in un8eren Köroer ein-(trinken können. Sei lolektso LrltSltuniren ver>venVan«Ier'» ^oscot-psstÜIen. veiclie 8le vor (ten unanxenekmen i'olxen einer eventu-eilen ^nzteckuN« 8ciiiit?en verclen. I?rkSltlick in allen ^potlieken. preis äer kleinen pt^iole Vin. 8.—. äer «rollen pkiole vin. 15.—. — 20: ^benc!konz:ert. — 20.30: ZIaxreder VbertraxunL. — 22.50: Zckallpwtten-mu8ik. — Wien. 15.20: SeliAlIpIatten lion^ert. — 19: LnsUzek kUr ^nkAnZer. 2l): ^U8 6en 16 I^ieclsrn von I^Ieke. — 20.25: Wiener ^dend. — 23.15: Sckall-plattenkon^ort. — Sre5lau. 18.40: WeI!iNÄckt58e8ckickten. ^n8cd!jelZenä: ^benömusik. - Zrllnn. 18^0: Veut8clie ?enllune. — 20.10: X. I1ie82'cklne8l8(:Iie8 Mrcken »Oer Xreiäekrei8«. — Ltutt» Lsrt, 19.30: ^nter1ialtun88lcon?ert. — 21.15: I>leue ^usik cler Kationen. - 22.30: ^!te 'I'2n?mll8ik suk 8cdsllp!atton. — frsnlckurt, 19.30: Stuttgarter ^der» trsxune. — verIin. 19.30: k'. Ummer» M3NN8 »Va8 8pie1 von den Neilttxen Drei Xttnisen«. — 21.10: Lvmpkoniekonxert. -l.snxenbvre. 19.^5: ^denökoniiert. — 21.05: t?errmann8 Weidnackts-«iptel »Va8 lliotteskincl«. — prax. 21.30: l(gmmermu8ilc. — 22.20: 1'an?mu8ik. —> g i! a n 6. 19.30: Kunte8 Konzert. — 20.3s): ?cligllp!attenkc)n?ert. — 21: l(ammermu8ik. — 22: Operettenpat» pourri8. — ^NZeliiielZenö: I^eickte ^usik. — jVlünelien. 17.25 Ve8per1cc)n?ert. — 19: ^nterkg!tun?8mu8ik. — 20: Wir nutzen den Lkri8tdgum. — 2l: Da» Weiknacktspaket. — 21.20: Weiknaedts-l^m8ln?en. — 22: Kleine Oreektunöe. — s^uäape8t. 19: 6'^!ksrt8 t)ner »I'iek» 1:mä«. ^ ^n8ckIielZenck: .Ig^^kon^ert. — Kino Burg'Ti'nkino. Noch bis Dienstag der dentsche Großtonfilm „Bnrcarola" (Der Brand in der Oper). — Mittwoch bleibt das Kino geschloffen. UnilM.Tonkino. Noch kurze Zeit d'e an-nkutende Filmoi?erette in dent^cZ^r Sprache „8-s-2i^Z". -Mittwoch bleibt das Ki. no g e s ch l 0 s f e n. Apoll0'Kino. Donnerstag, den 25. und Freitag, den 26. d. das Schl^gerprogramm: „D?^s Hans des Gchre«kens". Nach dem gleich namigen Noman. Stark ern'e^'''^^^ ^"eise! /koma/> vo„ 29. Fortsetzung. Awei Stunden spater lag der Operierte, vorerst gerettet und wohlgeborgen, in einem Einzelzimmer des Krankenhauses, wäh ^ Doktor .hainer, obwohl selbst sehr er-schöpft, nvch seine Sprechstunde, die wie im mer sehr stark be'ucht war. abzuhalten hatte. Es war schon fast Abenid, als er end-lich den letzten Patienen entlassen hatte und in die Villa, die durch einen arosten Park von der Privatklinik getrennt war, zur.''.c?-kehren konnte. . . Nun fchis es shm aber doch zu spät; er war auch viel zu abgespannt, um Eva n!>ch einen Beuch abzustatten. So versi^bib er deshalb sein Vorhaben aus den nächsten Tag. Er ahnte nicht, als er sich an diesem Abend zur Ruhe legte, daß dieser einzige Tag, der ibn von seinem Porhaben trennte, ein Schicksalstag für ihn sein sollte, und daß eS auch hier wieder ^o war, wie so vf-t im Leben: daß eine einzige verpaßte Stunde bestimmend war für ein künftiges Leben. Als Doktor Hainer am nächsten Nach, lnittag, zu e'ner Sbimde, da er Ev.i sicher AU Hause wähnte, mit seinem Waaen an dem kleinen, sauberen .Häiuschen iin Armen viertel der Stadt vorfuhr, traf er unter der Tür mit Evas Mutter zusammen, die eben den Schlüssel ins Schloß steckte. Sie schien von einem Ausgang zurückgekehrt zu sein, dF «»,«>» Il,n» ». s. »,»»«. denn Frau Wanner war noch in Hut und Mantel. Beim Anblick des jungen Arztes huschte ein tiefes Rot ük'er ihr Gesicht, das trotz seiner Verhärmtheit noch von einer stillen, regelmäßigen Schönheit überhaucht war. Er sah, daß sie vor kurzem gelveint haben mufjte, denn ihre Lider waren noch leickzt gerötet; auch auf den Wangen konnte man noch deutlich die Spuren von Tränen -e-hen. Herbert Heiner streckte ihr in ehrlicher .Herzlichkeit beide Hände entge.^en: „Guten Tag, Frau Wanner. Ich darl doch mit Ihnen hineinkommen, denn ich habe mit Ihrer Tochter und auch mit Ihnen zu sprechen. Eva wird wohl schon zn Hause sein, wie?" Die Frau schüttelte mit schiner^UH'MÜ-der Bewegung den .Äopf. „Sie kommen zu sl'ät. Herr Dc'ktor. Mei-ne Tochter ist vor einer Stunde abgereist, ^ch komme eben von'der Bahn zurück. Sie ist . . Betroffen hielt sie inne, denn der Anblick des jungen Manne? erfüllte lie mit Beforgnis. Sein eben noch !o frisches Gesicht überzog sich mit einer bläulichen Blässe; man konnte direkt sehen, wie ihm alles Bl'it zum Herzen strömt?, ivährend es wie Schinerz um seine Alfgen zuckte. Se ne Lippen bildeten eine einzige gerade Linie, so fest hielt er sie lUiereinanderge- Preßt, als wolle er einen Auf>schrei unterdrücken. „Bitte, komnren Sie doch mit ins .Hans hinein, .Herr Doktor", tat Evas Mutter leise; ihre Stiuime klang verschleiert von hinabgewürgten Tränen. Ein tiefes, echt mütterliches Empfinden und Mitgefühl sü den jungen Arzt erfaßte sie, und in die'er .'??i-nute dirmmerte in ihr die Größe und Stärke seiner Empsind"na für ihr Kind empor. Eine ban^e Angst erfaßte sie, daß der Schritt, den heute ihr 5tind getan, doch nicht der rechte und der vom Schicksal gewollte sei. Daß ihres jungen Lebens ErflLl-lung und Bestimmung vielleicht doch an der Seite die'es prächtigen Menschen hier, der in seinen'Enipsindungen so stark und edel war, ge)vesen wäre! Fast willenlos folgte er ihr in die kleine, aber gemütlich ausgestattete Wohnstube, die damals A'.'uge seines Glückes gewesen, das so jnng und strablend ü'^e'- ihm emvcrge-st "gen war. wie ein lei'rl'^^ender Frn'üini?-tag, um jäh wieder vor il^in in Dunkelheit zu versinken. Sein ^lick suchte unwillkürlich die .^urkurlsikhr in der Ecke, die damals mit hren elf raffelnden Schlägen die Stunde seines kitrzen LiebeStraumes anaekündigt hatte. Und sein Auge schweifte weiter, über all die l^'genstände. die ibm in l^iirzer Zeit so vertraut geworden. Al^es n>ar noch wie damals, nnr sie, d> er liebte, nach der er sich sehnte mtt der ganzen .^raft seines jnnqen. nnvervranchten ^^erzens, n>ar nicht mehr da! Endlich riß er sich emvor anS seiner schttierzlichen Berjunleiu^eit. Hi^kier straffte er sich in den breiten, mächtigen Schultern, und ein tiefer Seufzer löste endlich d^e herb verschlossenen Lippen. „Sie finden es doch nicht anmaßend vcn mir, Frau Wanner, wenn ich Sie bitte, mir die Gründe zu sagen, warum Ihre Tochter so plötzlich die Stadt verlassen hat und wohin ihre Reise gebt. Sicher hat Vv — ich darf den geliebten Namen so vertrau lich aussprechen ^ Ihnen anvertraut, wie wertvoll sie mir geworden ist, daß ich ihren spateren Besitz erstrebe. Wenn mir auch zur Zeit die durch den Krankheitsfall meines Vaters bedingte Rücksichtnahme eine längere Wartezeit auferlegt, so habe ich dcch keinen Augenblick daran gedacht, endgültig auf Ev zu verzichten. Vorausgesetzt natürlich, daß sie selbst so viel Vertrauen zu mir hat, um sich für mich bereit zu halten imd auf mich zu warten . . Frau Wanner betrachtete ihn in schmerz» licker Ergriffenheit. Du also bist meines Z^ndeS Schicksal geworden, dachte sie sich bei sich im stillen, und ich kann dir nicht einmal gram sein darum, denn ich muß dich ja sebber liekvn und bewundern in deiner stolzen Männlichkeit und ernsten Schönheit. Sie fuhr sich mit der Hand hastig über die Stirn, alS besinne sie sich jetzt wieder auf die Gegenwart. Mit bebender Stimme erwiderte sie: „Selbstverständlich haben Sie ein Rechet, lieber Herr Doktor, z-u wissen, wc meine Tochter ist nnd warum sie überhaupt so schnell von hier abreiste. Gestern gegen Abend läutete es Plötzlich noch bei nnS, und icb selber ging, um zu öffne« » VenKrag. den ?3. Dezemver fvZY Mart5»rer Kummer kür ckie nSck5ten ^iekunx^en virä cler /^n!c»uk voa KI»»5«nIoN«ria I.0SVN v»nili»» po»Iov»In^«» SII^QX. »«»?ldor. Lo5po»k» ull«» 2S X»ut uaä Verk>ut voo V>>ul«n vn6 Veits»«pteien ru äen de»<«n ?»x«»ilui5en. ^ Kontiolle >11« in- uncl «uzlsnälzcken i. Klssse, Xlekuax 3. ^Anner, » vin 25^ Wr äss Viertel-I^s empkoklen äurck X Biehaussuhr «ach Frankreich. Da die ' französische Regierung die Einfuhr von Vieh nkch Frankreich freigegeben hat, hat die jugoslawische Regierung in Wien, Bern und Budapest Schritte unternommen, um den Transit von jugoslawischem Vieh durch Oe. sterreich und die Schweiz ungehindert durch» filhren zu können. X WeinauSfuhr. Vom 1. September bis Ende Oktober d. I. wurden aus BrSac und Umgebung 43.000 Hektoliter Wein auSge« führt, htevon 30.000 Hektoliter ins Ausland. Da die Weinaussuhr auch im November stark war und inzwischen die Weinkonsum-fteuer herabgesetzt wurde, erwartet man, dah bis zum AahreSschlufi gut die Halste der dieS'lchrigen Weinfechsung auSverkaust sein werde. X «ever GeftlonSchef für Agrarreform. Zum Sektionsclief für Agrarreform im Land Wirtschaftsministerium wurde der bisherige Inspektor im Landwirtschaftsministerium Zvonimir Turins ernannt. X gall«nion. Eine große Anzahl von lb geordneten hat im Parlament den Antrag auf Bildung eines Ausschusses von 21 Mitgliedern gestellt, der alle Borbereitunfsep für eine i>stecreichisch - deutsche Zollunion treffen foll. X Unser« VeinauSfulit nach der Tj.> cho. slk,wakei. Nock» jetzt veröffentlichten amtlichen A'^^aben sind im vergangenen Jahre 2l'>.470 Hektk'siter Wein in die Tschechoslowakei eingeführt worden, davon <^-^.000 an? Spanien, 54.000 aus Ungarn, S4.0<^ aus Italien, 37.000 aus Jugoslawien, 5s>.s'00 anS c^rieck-nland und 12.000 ans ^^ranlreich. Un fere heurige Ausfuhr nach der Tschea/. ,.o-wl^kei ist lau» bisheriger Schätzung erhebli^i besser ausgefaUen. X Internationale Zollbeftimmnnqen. Tie Generaldirektion der Staa^'eisenbabnen hat alle Wirtschaftsorganisationen verständigt, daß die »österreichischen, tschechoflowakiscben. deutf^n, ungarischen, itattenischen und schweizer Zollverwalt^mgen eine Sondervorschrift erbracht haben, wonach der Absender nebst dem Frachtbrief eine Bestimm 'ng der Sendung mitzugeben habe, in welches oder durch welches dieser Lander die Sendung zu richten sei. Diese Borschrift gilt ab 1. JAnner 1S3l. X Die herabgesetzte AuSsuhrprSmie sür «ein ab l4. d. M. giltig. Wie wir erfahren, hat die herabgesetzte AusfuhrprS^mie für Wein ab 14. d. M. ihre Giltigkeit erlangt. Demnach werden nur jene Weinsendungen mit der ftüheven höheren Prämie beteilt, welche bis einschließlich 13. d. M. die (Grenze verlassen haben. X Entwurf des GesktzeS über Fischerei. Im Ackerbaunlinisterium ist der Entwurf des Gesetzes über Fischerei nach dem Borbilde dieses Gesetzes Norwegens ausgearbeitet worden. Di^' Richtlinien dieses Entwurfes sichern die Förderung unserer Fischerei und sehen vor die Gründung von Fischzuchtge-nossenschasten, Organisationen der Staats-flscherei, Errichtung von Fabriken zur Verarbeitung und Konservierung von Fischen, Vergebung in Pacht deS staatlichen Fischereirechtes usw. Weiter? ist der völlige Ausbau innerhalb 5 Jahren der Mittel und Art der Fischzucht vorgesehen. X Rumänisches Vetreidesyndikat. Nach einer Meldung aus Bukarest hat die rumänische Regierung den bereits angekündigten Gesetzentwurf, der die Verwertung der diesjährigen Getreideernte erleichtern foll, bereits fertiggestellt. Es soll zunächst ein Syndikat für die Aetreideverwertung mit einem Kapital von 100 Millionen Lei errichtet werden, an dem der Staat mit 95 Prozent und die Privatinteressenten mit 5 Prozent beteiligt sein sollen. X ErVolst d:«? ittgoflawifchen Weinantstel-lun^n in Hollank». Zum Zwecke der Bs-kanntmachuna unserer Weine mit den holländischen Märkten sind auf Anregung der .'k^olländisch-junoslawischen Kammer und der Anstalt zur FNrdernna de? Außenbandels ilt Rotterdam und Amsterdam jugoslawische Meinausstellunaen veranstaltet worden. Die zwcite dieser SchauiteNunaen, auf welcher noch mehr Weine als auf der ersten aufgebracht worden sind, ist qeaenwärtig gei^ffnet. Nach den bisherigen Berichten haben diese Ausstellungen vorzüglichster iugollawischer ^cine arosten Erfolg gebabt. Eine besondere aute Aufnahme fanden Weißweine ans Syr-mien und anderen Weinaebieten. unseres ^^'andes und Notweine a!»S Dalmatien. Der holländische Weinhandel hat diesen W?inen viel Interesse entgeaenaebracht. Es wird damit gerechnet, daß iuaoslawischer Wein künftig auf dem bossändischen Markt guten Ab» sat^ finden wird. X Konkurse und ZwanpsauSgleiche. Der Verein der Industriellen und Groseziehen sich auf dieselbe Zeit des vergangenen Jahres): l. Eröffnete Konkurse: im Savebanat 2 im Drinabanat 4 (ü). Donaubanat 1 s2). Moravabanat ^ (4), Vardartonat — (4), Vevgrad. Zemun, Pan- öevo 1 l8). — 3. Eröffnete Zwangsausglei-ch^ außer Konkurs: im Savebanat 3, Donau banat 5. — 3. Abgeferti^gte Konkurse: im Draubanat 4 (—), im Savebanat — ll), Drinabanat 4 s—). Donaubanat 3 (I), Bar-darbanat ^ s2). Beograd, Zemun. Panöe-vo l (2). — 4. Abgefertigte Zwangsausgleich? außer Konkurs: im Draubanat l, Za-vebc-nat 1. X Tie WeizenvorrSte der VeU. Agr. >0« ris. Das Internationale Agrarinstitut in Rom gibt folgende Aufstellung des Welt-Weizenvorrates und der Nachfrage: Für die Ausfuhr siud 345 Millionen Zentner vorbereitet, während der tatsächliche Verbrauch nicht mehr als 235 Millionen Zentner beträgt. Der Rest, der in diesem Jahre kaum verbraucht werden dürfte und liegen bleiben muß, beträgt mehr als 120 Millionen Zentner. Tkeavi' und Kunst Natlonaktdeater la Martdor 7le»Or»»t»e Montag, 2S. Dezember: Vefchlosien. Dienstag, 23. Dezember: Geschloffen. Mittwoch, 24. Dezember: «»schlössen. Donnerstag, 25. Dezember, IS Uhr: „Ato« bin", Kindervorstellung. ^ M Uhr: „Graf von Luxemburg". Ueueinstudiert und neu infzeni«t. Au« ersten Sllal in Kiefer Saison. Freitag, 2S. Dezember. 15 Uhr: „Aleixan-l^ra". Kupone. — 20 Uhr: „Die Puppe". K-upone. GamStag. 27. Dezember, 20 Uhr: „Verlaus te Braut". Kupone. Sonutag. 28 Dezember, 15 Uhr: „Aladin". Kindervorstellung. Kupone. — 20 Uhr: „«ras von Luxemburg". bene Matice Maribor" reserviert werden. Es wird sofortige Anschaffung dringend empfohlen, denn das Konzert dürfte in den ersten Tagen des Vorverl?aufs ausverkauft sein. ^ Kulturgüteraustausch Beograd — Buda» pest. Am 24. Dezeniber wird im Kunstpavillon eine Ausstellung von Werken von 30 ungarischen Malern und Bildhauern eröffnet. Es wird geplant, anfangs des nächsten Jahres eine ähnliche Ausstellung jugoslawischer Künstler in Budapest zu veranstalten. ^ Hermann Dostal gestorben. W i e Samstag nachts stürzte bei der Heimkehr von einer Veranstaltung, bei der er mitgewirkt hatte, Hermann Do st a l, der sehr beliebte srühere Regimentskapellmeister der 99er, der Nachfolger Franz Lehars, auf offener Straße zufammen und war wenige i nuten später tot. Dostal war der Komponist beliebter Militärmärsche und zweier Oper^'-ten. Er leitete in Wien eine Kapelle. Dostal war gebürtiger Prager und Schüler der Prager Mufikakademie. >» I .» -s- Das Donkosakenkonzert. Damit der Besuch des Konzertes der berühmten Donkosaken unter Leitung Serge Jarosf's auch den auswärtigen Befuchern ermöglicht wird, beginnt der Kartenvorverkauf schon am Montag, den 29. d. M. Ebenfalls können Karten brieflich beim «Koncertni biro Glas- Bücherschau b. Walter Bauer: Stimme a«D de« Leu« nawerk. Prosa und Verse. Lw. 4.50. Malik-Verlag, Berlin W. 50. Stephan Zlveig schreibt: „Das Beste, was ich an neuerer sozialer Lyrik kenne. „Stimme aius dem Leunawerk" schildert in Prosa und Gedichten besser als ein an-dereS Wrek die Situatim, des Fabrifsarbeiters. Ein sehr guter Erzähler, einer von den wenigen, die den proletari!schen Roman schreiben könnten." b. Jlja Ehrenburg: 13 Pfeifen. Br. 3.50 Mk., Lw. 5.50 Mf. Malik-Verlaq, Berlin W. 50. In dreizehn Novellen geben ebensoviel? TÄakspseifen Ä-urch einige dreis^ig Münder. Teuere Bruyeres, bäurische Holz-köpfcken, englische Heidewurzelpfeifen und deutsche Patent-Sanitätspseifen, durch aristokratische und proletarische Münder, durch Seemanns-, Soldaten- und Kleinbürgerzäb« ne. Aus den Schicksalen von Tabakspfeifen entsteht die Porträtgalerie der Nationalcho-raktere, unsere Welt gesehen, belächelt verstanden von dem feinsten Kopf des ne /i Rußland. forI8. kM»»« xo»»«»»««. »«»Idor. Sotp«»tlc» uN»DIr.Z / ^MaMover Icttun^" ??ummer MenSvaS, den SS. Detzemver l93gi' i>O> potNAON !«»<» QusoNDWpß Vss>tt> «»> HF0?«U»d«»HG«I»IHW AGdOt«») 17<0? S. liei A. Vernhcird. N!^7S kllr Veillllselitel»! vran^in 8i<)^Ue — Zeeiunze SkomdN foxssck 8ckiU Vonsu K»rpken Neclite I^edenöe Ksrpten veüIilRtes»« 8upa»LiL LZospo»^» Z2 Photo - Appa» rate und Bedarfsartikel die passendsten Weih nachtsaesch«nke! Llompl. Äeicht'iik kassctten. liml^serleicht.'v-uncien! Zterlnn-qen Eie Preislisten! Photo-^en« trale VluSiL Mnribor, Trsi Svobode N.__1N!»«t Urahne, Großmutter. Miiiter und Kind -- Tir donkbar si^r eine Kamera sind. Grösileö Apptiratelnaer neuester Modelle: P li li t c> m e V e r. l70sil UiZIcaiFfvi, ^ssiZcHF Hoare kauft ??risier'al0n E. MareS^, Marik'ftr Gosposka L7. Gut erhaltene „Remlnqton-Por-table"' oder „Klein-Adler«, Gchreibmafchi«, zu kaufen ne. Berw. 1M5 pause alttt «old. T>lk>^'rk,l'iion u. falsche ZZHne zu ^k^chstprei« sen. N. Ctumvs. Kl)ldarfit!lter. Koro.^ka rksta K ' Puppen, neue, arosze. bis I Me ier werden billigst abqec^eden. 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Ne^emker um 7 I^kr in der 8t. ^lax^dulenen Xirelte und um iiald 9 l^Iii in der I^ran^isl^aner ?wfr!iirLlie l:ele'8en >verden. 17473 den 21. ve^emder 1939. k1I»i I^o vuslität ist vvirlcljel^e Oualität! ^ael^ ^au8en6en von I^ilometem Icommt erst 6er >^at^re Vi^ert 6e8 Vi^aZen8 ?um VorZctiein s^5 x!k1i nocli s eute, 6'e einen Vl^aFen nsck seinem ^usseken ^ keurteilen. ^n^ers al)er urteilt cier Kev^t^ixte ksckimann; cla xikt es netzen ciem >Xu5sel^en vieles andere» n»Is»k»I»a Vl^ir garantieren oiwe IvitvmsdilriiallMtK alle von uns tlerzestellten Vikaren auk Material, oder l^onstrulctionskelller» die sick kei nor-malem Lekrauck und normaler Leanspru« cliunLs erweisen sollten. Der ^sat? oder die Reparatur de» von uns als se^adl^akt erlcannten leiles erkolxt Icostenlos doi den kord-!-Iändlern. ?0K0 »<070k c<>»vökn-Uck dillixen preisen nur dei I. Z«kml<ßznss?, v r« °k r Z^I«It»»n«trov» e«»t» »exu«»..^o? 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