IMigenMt M Mllchtl Zeitung U.102. (960—1) Nr. 1462. Zweite erec. Fcilbiettmg. Von dcm k. t. Bezirksgerichte Nasfen» fuß wird mit Beziehung auf das Edict vom 22. März d, I., Z. 1159,kl,ndgemacht, daß bei rcsul.atloser ersten Fcilbictung der dcm Valculin Prah vol, Grailach gchöii-gen, im Gruudbuche Grailach 8ud Urb.-9tr. 4 und 1/t'vorkommenden Realitäten, dann der Besitz- und Eigenlhumsrcchtc auf den Weinuartcu Top.-Nr. 35 kä Grundbuch Krvlscnbach und der Fährnisse nunmehr zur zweiten, auf den 1 3. Mai 1 8 7 1 angeordneten Fcilbntnng geschritten wird. K. t. Bezirksgericht Nasscnfuß, am 20. April 1871.___________________ (951-1) Nr. 6053. Zweite und dritte ezec. Feilbietung. Vom k. t. städt. dclcg. Bezirksgerichts in Laibach wird im Nachhange zum Edictc vom 24. Jänner 1871, Z. 825, bekannt gcmacht: Es wurde die mit Bescheid vom 24tcn Jänner 1871, Z. 825, auf den 12. April d. I. angeordnete erstc cxcutivc Fcilbic-tung der dcm Anton Achlin gchörigcn, «ud Einl.-Nr. 50 ad Slrcindorf vnrkommen-dcu, gerichtlich auf 2700 fl. 60 lr. gcschätz-len Realität wegen ans dcm Vergleiche vom 20. Dcccmber 1869, Z. 22999, schuldigen 87 fi. o. 8. «. als abgehalten erklärt, und es habe bei den auf den 13. Mai und 17. In nid. I. angeordneten Fcilbictnna.cn mit dcm vori° gen Anhange scin Verbleiben. paibach, am 8. April 1871._______ '(1024—1) Nr.'958. Freiwillige Licitation. Von dcm t. k. Bczirlsgcllchtc ^ack wird bekannt gemacht: Es werde über freiwilliges Ansuchen deS Franz Trapp das demselben gehörige, im Grundbuche des Stadt-Domininms Vack «u1> Urb.»Nr.94 vorlommcndc Haus in der Stadt Lack Cons.«Nr, 95 sammt Zugehör im Verstcigerungswegc verlanft, und ist die Licitation auf den 3 1. Mai d. I. um 10 Uhr in der hiesigen Gerichts-tanzlei l»ngeordnet. Dieses Haus hat zur ebenen Erde drei Zimmer, eine Küche und einen Keller, und im elften Stockwerke vier Zimmer, eine Kammer, cine Küche und zwei Speise« kammern, und es gehören dazu vier Wald-aülhcile. Als Auörufspreis ist der Betrag von 1200 fl. bestimmt. Dic übrigen LicilationSbeduignisse können bei diesem Gerichte eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Lack, am lüten März 1871. (1025—1) Nr^10477 Dritte czec. Feilbietung. Vom k. k. Bezirksgerichte Lack wird hiemit bekannt gcgcbcn: Es sei in der Executionssache des Andrcas Pernc von Rufta gcgcn Josef Moll von Godcöiö Nr. 26 die mit Be-schcid vom 9. Dcccmbcr 1870, Z, 4809, auf dcu 21. Minz und 25. April l. I. üugco»dlutc crstc und zweite Fcilbictung dcr dcm ^ctztcrn gehörigen Realität für nbgcihan crtlärt, und hat es bei dcr auf dcn 2 7. Mai l. I. angeordneten dritten Fc>lbictung fein Verbleiben. K. k. Bezirksgericht Lack, am 22stcn März 1871. (972-3) Nr. 1252. Erecutive Feilbietimg. Von dcm k. l. Bezirksgerichte Rad-uiaunsdorf wird hiemit bekannt gemacht: Es sci über das Ansuchen dcs Anton Smrckar von Kropp, duich dcn Macht-habcr Fohann Zupau von Kropp, gcgcn Johann Taviar von Kropp, Rechtsnachfolger des Primus Pruprolmt wcgcn aus dem Urtheile vom 19. Jänner 1870, Z. 189, schuldigen 52 fl. 50 kr. ö. W. o. 8. o. in die executive öffentliche Versteigerung dcr dem Letzteren gehörigen, im Grundbnchc dcr Herrschaft Rad!nam>Sdo,f 5>l!> Post.'Nr. 113 vorkommenden Rcali-<ät, im gerichtlich erhobenen Schätzungs. werthe von l i5si. ö. W.. gewilligct nnd zur Vornahme derselben die drci stcilbic» tungS'Tagsatzungcn auf den 2 0. Mai, 20. Juni und 21. Juli 1871, jedesmal Vormittag« um 9 Uhr, hierge- richts mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Fcilbictnug auch uutcr dcm Schätzungswclthc an den Meistbietenden hintangcgcbcu werde. Das Schätzungsprotololl, der Grund-buchscxtract und die ^icitatiousbcdingnissc können bei diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen AmtSstuudcn eingesehen werden. Ulttcr cincm wird dcn Satzglänbigc-rinucn Gertraud Blaziö und Elisabeth Bobnar wegen ihres unb> kannten Auf< cnthaltcs hicmit crinucrt, daß die für sie bestimmten Fcilbietungsrubriken dem ihnen als (Xli'cltoi' clä uctuiu anfgcstcllteu Herrn Kail Pibrovec von Kroppzugcstcllt worden. K. k. Bezirksgericht RadmannSdorf, am 15. April 1871.___________________ (984—2) Nr, 918. Erinnerung an Maria Jazbcc von Ponitlic uud ,hrc Rcchlöuachfolgcr. Von dcm k. k. Bezirksgerichte Groß-laschitz wird d»!r Viaria Iazdec von Punilvc und ihren Rechtsnachfolgern hicmit erinnert: Es habe wider sie bei dicscm Gcrichtc Mathias Glcbeuc von Großlaschitz äo 1»nw8. 20 Februar 187l, Z. 9l8, eine itlllgc i«:w. Illiquid!lät>Er!lm'ung einer bedingt zugcwicscncn Forderung pr. 84 fl, o. 8. e. eingebracht, worüber die Tagfatzung auf dcn 2 2. Mai d. I.,' früh 9 Uhr, angeordnet ist. Da dcr Aufenthaltsort der Geklagten dicscm Gcrichtc unbekannt nnd dksclbm vicllcicht aus dcu l. k. Erblandcn abwc-scud sind, so hat man zu ihrcr Vcrtrclnug nud m,f ihrc Gefahr uud Kostei» dcn Herrn Mathias Hoccvar von Großlaschitz als ^'niAtor 2(1 uewni bestellt. Dieselbe» wcrdc» hieuon zu dem Ende verständiget, damit sie allcufaUs zu rechter Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen, auch dicscm Gcrichtc namhaft machcn, überhaupt im ordnungsmäßigen Wcgc cinschnilcn »no die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schrille ciu-lcitcn können, widrigcns diese Rechtssache mit dem aufgestellten Enrator nach dcn Bestimmungen der GcriäMordnnug verhandelt werden und die Gcllaglcu, welchen es übrigens frei steht, ihrc RcchtSbshclsc auch dcm benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäum mung entstehenden Folgen selbst bcizumesscn haben werden. K. k. Bezirksgericht Großlaschitz, am 21. Februar 1871. (998-2) Nr^i537. Zweite ezec. Feilbietung. Vom k. k. Bezirksgerichte Scnosctsch wird mit Bezug auf das Edict vom 3. Jänner l. I,, Z. 6, kundgemacht, daß bei rcfultat« loser ersten Fcilbictung dcr dem Ioscf Faböic von Scnosetsch gehörigen, im Grund« buche dcr Herrschaft Scnosctsch äul) Url'.-)cr. 78 und 79 zur zweiten auf dcn 2 3. Mai l. I. anberaumten Feilbictung geschritten wird. K. t. Bezirksgericht Scnosetsch, am 21. April 1871. (990-2)' Nr. 1131. Ereeutive Feilbietung. Von dcm l. k. Bezirksgerichte Littai wird hicmit bekannt gemacht: Es sci über das Ansuchen der Santa < Znpaucic von Calcs bei St. Georgen, Beziltcs Ratschach, geacn Valentin Zu-paucic von Oberhötilsch wegen au« dem gerichtlichen Vergleiche vom 18. März 1870, Z. 953, schuldigen 200 fl. ü. W. o. 8. c. in die executive öffentliche Versteige, ung dcr dem Lctztern gehörigen, im Gruud» buche hciligeu Berg 8ud Rcclf.°Nr. 13 vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswcrthc von 4062 st. ö. W., gcwilliget und zur Vornahme dcr-fclbcn dic drci Fcilbictnngstagsatzuna/n auf dcn 2 7. Mai, 27. Juni und 27. Juli 1871, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in der Amtstanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Fcilbieluug auch unter dcm Schätzungswcrlhc au den Meistbietenden hintangcgcben werde. Das Schätznngsprotokoll, der Grund-buchscxtract und dic ^icitationsbcdingmssc löuncn bci diesem Gcrichtc während dcn gc> wohnlichen Am!5stnudcu eingesehen werde», K. t. Aezirtsgclicht Liltui, am 26stcl' März 187 l. 74' Kegelbahn zum „Kaiser i Oesterreich" St. Petersvorstadt. Tic crgcbeust Gefertigte beehrt sich anzu-lklgci,, daß die geräumige, rcuovirtc Kcgeldahu Inmmt Gasthau^gnrtcu am ^l. d. erttffuet wurde Und ladet unter 'Vcrsichenmg der reellsten und Klügsten Vcdicnnng zlim gcneiqien zahlreichen «esuche das geehrte I'. 'l. Pudlumu ew. Maria Kavci<\ HHHEHHHHHK ¦VTiliielinsdorfer IlilVIalzextract- H BONBONS WW mit Rücksicht ans die Aussftrüch? »W von Opftolzer lt. Heller, W W Pl-of. an der Wiener Klinik, D M ilbrigeu, liesonders vor deu wir-> » lungöloscn FR«>/!>»«»>>!»«»>>« " ^ von Fe^el-, Schmidt, Lcitnrr, Hoff lc. (ohne Malzez,'tract). Auf 9 Ansslellnngen priimiirt. Gcgcn Husten, Heiserkeit u. Verschleimn ng. UG^ Per Carton 10 kr. "MU Feiner in Viichscn 60 kr. und 40 lr., in Dosen 21 lr. 55«. Malzcxtract ist wohlschmeckender Ersatz des schwer verdaulichen Leberthranes nach Pr>,'f. H»>««»v^V» in Tübingen, nebst HK«>«Ztt Deutschlands bedeutendster Luugculliuikcr. Auerkenuullss. „Ihr Malze^kract so wie Ihre Malz-,/^'tract-Chocoladcn und BondonS haben „Mir in meiner sehr veralteten Ma-"l> cnvcrsch lc i m n ng nnd schwach eil „Vcrdauunc> so ausgezeichnete „Dienste geleistet, das; lc, :c " ID«». .^K»>«<>»» in Trieft. NM^ Depots fiir Laibach: "ME Vci ssran Apc>!h. K. »)^«« »»,«»,-K'«»>' ^vorm. >ir>»e,»>^) Knndschaftöplatz b i H »ß«>»,,,»» Z'v, «l»,» und bei Herrn Apotheker l5,n«,,,,,s »l,»e»»l<«. — Im übrigen Krai» und iil >lär!lten anch bei den Apothekern nnd ilauflcnten. Wilhclmsdorfcr Malzproducten-Fabrik (W7-7) (Wien.) (991—1) Nr. 2185. Executive Fährnisse- Vom k. k. LandeZgerichtc in Lai-""ch wird bekannt gemacht: ^. ^s sci über Ansuchen der k. k. mnanzprocuratur die executive Feilbie-^^g dcr den Herren Heinrich Licker Und Friedrich Schadek gehörigen, mit ^^lchtlichelu Pfandrechte belegten und ","f 190 fl. geschätzten Fahrnisse, als: ^uer goldenen Ankcruhr mit goldener ^?te, zweier silbernen Cylindcruhren 3^ ^tette, eines Reisenecessaires und ^urnus bewilliget und hiezu drei Feil-^nngßtagsatzungen, die erste ans den ., 23. Mai, 'e zweite auf den ,.„. .. 6. Juni "^ dle dritte auf den 20. Juni 1871, ledeZmal 9 Uhr Boruiittags, bei diesem ' - ^andesgerichte luit dein Beisatze "Ordnet worden, daß die Pfand ' "e ,x>i dcr crsten und zweiten Feil^ "'ug nur um oder über den Schciz- zungswerth, bei der dritten Feilbietung aber auch unter demselben gegen sogleiche Barzahluug uud Wegschaffung hintangegeben werden. Laibach, am 22. April 1871. (1033—1) Nr. 2433. Edict. Bon dem k. k. Landes« als Handelsgerichte in Laibach wird den Erben des Thomas Sneller, Krämer in Brod-Moravice bekannt gegeben: Es habe Herr Josef Haussen, Handelsmann in Laibach, wider den Berlaß des Thomas ^ncller in Brod-Morcwice die Wechselklagen äo pr. 2. Mai 1871, Nr. 2433, Mo. 205 fl. 22 kr. s. A., Nr. 2434, Mo. 290 fl. s. A. und Nr. 2435, Mo. 19? fl. 45 kr. s. A. eingebracht, worüber mit den Zahlungsaufträgen vom 2. Mai 1871, die Zahlung obiger Wcchsel-summe s. A. binnen 3 Tagen, bei sonstiger wechselrechtlicher Execution I000 Laibach aufgetragen wurde. Nachdem die Erben des Thomas Sneller diesem Gerichte nicht bekannt sind, hat man zur Vertretung dessen Ber-laßmasse über obige Wechselklagen den Herrn Dr. Anton Rudolph in Laibach als Om-atoi' aä aowiu bestellt und diesem die Zahlungsaufträge zu-gefertiget. Hievon werden die gedachten Erben zur Wahrung ihrer Rechte hiemit verständiget. Laibach, am 2. Mai 1871. "(1030—1)' Kundmachung, Vom k. k. Landcsgcrichte Klagenfurt wird über Ansuchen dcr I. Zei-lingerschen Erben im Nachhange zur Kundmachung vom 28. Februar 1871, betreffend die auf den 30. Mai 1871 ausgefchricbenc Feilbietung der I. Zei-lingerschen Realitäten zu Feistritz bekannt gegeben: a) daß sich von Seite der I. Zei-lingerschen Erben für solche Anbote auf das Ganze, welche unter dem Ausrufsprcise zurück bleiben, und für alle Anbote auf einzelne Objecte die binnen 30 Tagen zu ertheilende oder zu verweigernde Genehmigung vorbehalten werde — § 278 des Patentes vom 9ten August 1854, Z. 208, R. G. Vl.; I)) daß die Licitationsbedingnisse in der Registratur des k. k. Landesgerichtes Klagenfurt, bei den Ad^ vocaten Dr. Stieger, Dr. Luggin, Dr. Erwcin in Klagenfurt, und bei der Gewerkschaft Feistritz eingesehen werden können. Klagenfurt, am 24. April 1871. (962—3) "" Kundmachung. Vom k. k. Landcsgerichtc zu Klagenfurt als Abhandlungsbehörde nach I.N. Zeilingerwirdhiemit bekannt gemacht, daß über Ausuchen der I. N. Zeilinger'schen Erben die öffentliche Feilbietung dcr nachstehenden Montan- und Eivt'lbcsitzungen des I. N. Zeilinger bewilliget und der Tag der Vornahme auf den 30. Mai 1871, Vormittags von 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 3 bis 6 Uhr, nnd nothigeufalls auf die gleichen Stun-den des nachfolgenden Taaes loco Feistriz im Glanthale angeordnet worden fei. Die Objecte, welche verkauft wer-ecn sollen, sind: 1. Die Seusenfabrik sammt Werkzeugen, Werksvorrichtungcn und zugehörigen Grundstücken; !l. der Stahlhammer sammt Zu-gehör; III. der Eisenhammer sammt Zu-gehör; IV. die Zeug- oder Hackenschmiede nebst Zugehör; V. die Sägemühle; VI. die Mauthmahlmühle; VII. die Hübe am Wertsch; VIII. die Hofbauerhube. Die sämmtlichen feilzubietenden Realitäten liegen im Orte Fclstriz sest an der Rudolfsbahn, eine halbe Stunde von der Stadt St. Beit und zwei Meilen von der Hauptstadt Klagenfurt entfernt. Die Erzeugnisse der Gewerkschaft sind renmnmirt und das Aeicben A. Feistritz vorzüglich in Venetien, Görz, Istrien, Gottschee, Südtirol und Kram sehr gesucht. Die Kohlenlage ist eine günstige, die Wasserkraft ausreichend, mit starkem Gefalle. Diese Objecte werden vorerst als Ganzes um den Preis von 23.786 st. ausgerufen. Sollte der Ausrufspreis oder ein höherer Preis nicht geboten werden, so werden auch Anbote für das Ganze unter dem Ausrufspreise angenommen und der Licitation zu Grunde gelegt werden. Würde in dieser Weise kein den Ausrufspreis übersteigender Preis erzielt worden sein, so bleibt zwar der Meistbieter an seinen Anbot gebunden, es wird aber mit Versteigerung der einzelnen Realitäten vorgegangen werden. Die Realitäten werden in folgender Ordnung zu den beigesetzten Preisen ausgerufen: Object I. um . . 8000 st. ö.W. „ II. „ . . 1000 „ „ „ III. „ . . 1500 „ „ „ IV. „ . . 500 „ „ V. „ . . 1740 „ „ „ VI. „ . . 700 „ „ „ VII. „ . . 4346 ., „ „ VIII. „ . . 6000 „ „ Sollte der Ausrufsprcis oder ein höherer Preis nicht geboten werden, so! werden für die einzelnen Objecte auch Anbote unter dem Ausrufspreise angenommen und der Licitation zu Grunde gelegt werden. Jeder Kauflustige, der mitbieten will, hat ein Vadium mit 10 "/„ des Ausrufspreises entweder in Barem oder in Sparkassebücheln, oder in österreichischen nicht vinculirten Staatsschuldverschreibungen oder Grundent-lastungs-Obligationen (zum Tagescours berechnet) zu erlegen. Dieses Badium dient bezüglich des Erstehers als Caution für die richtige Erfüllung der Licitations-Bedingnisse, den übrigen Licitanten wird es gleich nach der Feilbietung zurückgestellt. Neben der öffentlichen Feilvietung wird auch eine Offertverhandlung in der Art eingeleitet, daß auch schriftliche Anbote fiir das Ganze oder für einzelne Objecte angenommen werden. Klagensurt, am 2.8. Febr. 1871. (336—3) Nr. 34. Uebel'tNMUy dritter erec. Fcilbietmlg. Mit Bczl!^ auf d^,s dirögerichtlichc Editt vom 28. Octtchcr 1870. Z. 497tt, wird bclani'.l gcmacht: Es sei über Ansuchen dcö Franz Sti-bil uon Uslja Nr. 38, gcgcn Michael Slibil von dort Nr. 31 die auf den 13. Jänner angcvtdnetc dritte executive Ncal'Fcilbictung auf den 1 6. N 0 vcmdcr 1871 mit Beihaltting des Ortes und oeS frü-hcrcn Anhanges übertrage» worden. K. l. Bezirksgericht Wipp.'ch, am 7lcn Jänner 1871. ^gllI) ^ Nr. 1399? Uebertragmlg dritter erec. Feilbietung. Die in dcr ExccutionSsiiche dcs Josef Falctic von Lola, Vczill Tolmcin, dnrch den Machthaber Josef Krapcö von Wippach gegen Josef Pestel von Podraga Nr. 26 1)ot0 38 si. 59 lr. mit Bescheid vom 6ten December 1870, Z. 5534, auf den Isten April d. I. angeordnete dritte executive Nealfeiloielung wird auf den 12. Mni 1871, um 9 Uhr Vormittags, mit dem früheren Anhange übertragen. K. k. Bezirksgericht Wippach, am 25. März 1871. (932—3) Nr. 532. Executive Mbietuug. Vom l. l. Bezirksgerichte Tscherncmbl wird hicmil vclnmit gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn An-dreaS Nölhl von Nenfrisach die executive Feilbietung der dcm Johann Zimcrman von Nutschctcndorf E.'Nr. 7 gehörigen, im Grundbuchc aä Herrschaft Scisendcrg 3ud lom. XI., Fol. 7 eingetragenen Vergrea-lität wc^en schuldigen 68 ft. 36 lr. sammt Anhang, im gerichtlichen SchätzungSwrrthc von 120 fl ö. W., im Neassnnlirungswege bewilliget und zu deren Bornahme die Tagsatzungcu auf den 10. Mai, 14. Juni und 12. Juli 1871, jedesmal früh 10 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Beisätze angeordnet worden, daß obige Realität bei den ersten zwei Tagsatzungcn nur um odcr über den Schätzungswcrth, bei der lchten aber auch unter demselben an den Meistbietenden hintangcgeben werden wird. K. k. Bezirksgericht Tschcrnembl, am 28. Jänner 1871. ^834—3) ?lr?^72." Grimtenmss an Urban Polc, Helena, Margaret!) nnd Maria Pcsotnil, Johann, Maria und Elisabeth Polc, dann Ulsula Polc. Von dcm t. t. Bezirksgerichte Egg wird den unbekannt wo befindlichen Urban Polc, Helena, Margmcth und Maria Pcsotllik, Johann, Malia und Elisabeth Pole, dann Ursnla Polc hiermit erinnert: ES habe Kaspar Polc von Brezje wieder dieselben die Klage auf Verjährt« und Elloschcnerllärung mehrerer iuäMW haftenden Tabularftosten «ud pr:w8. 24len Februar 1871, Z. 772, Hieramts eingebracht, worüber zur mündlichen Vcrhand-lung die Tagsatzung auf den 23. Mai 1871, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des K 29 a. G. O. angeordnet nnd den Geklagten wegen ihlcS unbekannten Anfenlhaltcs Georg Iavoröel von Kraxcn als Kurator ad aewm auf ihre Gefahr nnd Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständiget, daß sie allenfalls zu rechter Zett selbst zu erscheinen odcr sich einen an^ dern Sachwalter zu bestellen und mchcr namhaft zu machen haben, widrigen« dicsc Rechtssache mit dcm aufgestellten Euritor verhandelt werden wird. K. t. Bcziltsgericht Egg, am 24. Fe-vrul^r 1871. 742 Zahnarzt Mcd. &Chir. Dr. Tänzer, Docent der Zahilheilkmide aus Graz, wohnt hier »»«»<«« «»«««,»< ^.-)lr. HO mid Hl lind ordinirt in der Zohüh^ilsuiidc n»d Zalii'tl'chiiik läglich uon !> bis'l llhr Vormittags und von !i bis <> Uhr 9iach,uit!ac>S. DM" ?l»lfentlialt we'a.m zahlvrichm Patientc» noch !0 Tasse. ^HW Lmbach, 1, Mai ^871. 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Franzensbad ist als Curort ob seiner wundervollen Heilwirkung weltberühmt — dafür spricht die Zahl von 10 bis 12.000 Kranken, welche alljährlich dort Hilfe suchen und zum größten Theile auch finden. — Leider ist der Besuch dieses sehr kostspieligen Curortes nur den Reichen möglich uud wegen seiner entfernten Lage auch für diese höchst beschwerlich, ja oftmals deshalb unausführbar. — Für den Minderbegütertcu ist Franzensbad so zu sagen verschlossen. Einer der gewichtigsten Factoren des Franzensbader Heilapparates sini» dessen Eisenmoorbäder. — Laibach besitzt in seinem Jahrtausende alten kolossalen Moorboden das ausgiebigste Rohmaterial, um geeignet angewendet, den Hilfesuchenden die böhmifchen Moorbäder Vollständig ersetzen zu können. Diese Möglichkeit glaubt die crgebenst Gefertigte durch die WM^ Laibacher Nsemnoorbiider -MV glücklich rcalifirt zu haben, deren Anwendung unter die unmittelbare Leituug und Oberauf sicht des Herrn k. k. 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