H^236._______________________Mmtag, 15. Octllbci 1900. Jahrgang 119. Oailillcher ^eitmg. ^«i!«x V"^: Mit Postveileiidunn: ac>mi«hr!ss »a X, halbMriz ,5 li. Im ll°i»vli>!r: «an,' 9nlei»., ..V,^'« ^l X. gili d!e Zustellung in« Hau« ganzjährig » X, — Inselttonsnebürl Für llelne zu 4 Zeilen 50 k. «rohere per Zelle l» l»; bei «»teren Wiederholungen per Zeile » b. __________v°rmitt°g«. Unfranllerte «ric,e n«rd«n nlch. °°«en°m«^än3«i^? H°»"!!^ "« « Nh. Amtlicher Theil. AlleM^? ^ ""b l. Apostolische Majestät haben mit drin W, ' Handschreiben vom 6. October d. I. belt O, "'besgerichts-PräsidentkN in Zara Dr. Ndal« tc>lfrei 5n '^" die Würde rinl. vom b. Oclober 1900. Nichtamtlicher Theil. A^ ^"lamentswahlen in England. .. Die wİ"' ^- October, wird geschrieben: b"iz na"n. ?^ane ist nahezu beendet, ihr Er- Pklch,,/^ schusstellt. Die wenigen noch aus- ^ ^ sich V^""ge" werden an dem Resultate, .sid elwa^« Erstellt, nicht viel, wenn überhaupt u'^en. Sie ^"^?' Die Regierung ist vollständig 3>b^ ^" d.e Wähler aufgerufen' mit der llar 2^°litil >,;, M' dass sie ihre Stimmen abgeben, wMilhruna ^f" ^"" südafrikanischen Kriege ihre V"len""No^ zu genehmigen oder zu ver-. 3/"iweideu.ia 5""°" der Wähler war so klar! ch? ist SW7° '! die Frage der Regierung !^iejeniaen k,,"°« der Gegenpartei sind haupt- und zwar mit den meisten Stimmen, welche sich offen als liberale Imperialisten bekannten und die Consequenzen des Krieges nicht viel anders als die Regierung selbst zu ziehen versprachen. Liberale Wählerschaften hielten darauf, zu bekunden, dass ihr Liberalismus nicht von der engherzigen Sorte sei, der an dem Schlagworte «England muss kleiner werden» hängt. Der Führer der Opposition, Sir Henry Campbell-Nannermann, verwahrte sich energisch gegen die Insinuation, er sei ein Freund der Buren, und behauptete, dass seine Gegner die traditionelle «Gentlemanly»-Methode der Argumentation verlassen, wenn sie ihn als einen «Pro-Buren» darstellen. Mit großer Erregung wies er die Anklage Chamberlains zurück, dass zwei Drittel der Opposition Verräther seien, weil sie den Sieg der Buren gewünscht hätten. In Wahrheit hat Chamberlain eine solche Anklage nie erhoben; was er sagte, war dies: dass seine Aufgabe, noch bevor die südafrika« nischen Republiken den Krieg p oclamierten, umso schwieriger sich gestaltete, weil zwei Drittel der Opposition wünschten und darauf hinarbeiteten, dass er persönlich, als Staatsmann und Diplomat, von Krüger geschlagen werde. Eine Anzahl hervorragender Liberaler, wie Sir Edward Grey und Sir Henry Fowler, haben in der Campagne gegen Chamberlain niemals mitgethan, aber Campbell-Bannermann und dessen Anhang behaupten jetzt noch, der Krieg sei durch Chamberlain verschuldet worden. Und nun hat das Land zwischen der Opposition und der Regierung gewählt und sich mit immenser Majorität auf die Seite der letzteren gestellt. Wohl behauptet Campbell» Bannermann, die Wahlen feien nicht genug Beweis dafür, dass das Land die Regierungspolitil billige. Die Regierung habe an die Wähler appelliert mit der Erklärung, dass sie eine geeinigte Nation hinter sich haben müsse, um die Unterstützung zu finden, deren sie für eine dauernde Lösung des südafrikanischen Problems bedürfe. Da aber die Regierungsmajoritäl uur um etliche wenige Stimmen gewachsm sei, so sei daraus zu .folgern, dafs die Wähler die Regierung eigentliche im Stich gelassen haben. Angesichts einer Majorität von 150 Stimmen, die dem Cabinet jetzt schon über sämmtliche Oppositionsparteien, die Irländer inbegriffen, gewiss ist, wird die sophistische Argumen« tation Campbell-Vannermanns nur belächelt, und man ist fast geneigt, ihn für aufrichtiger und ernster zu nehmen in einer zweiten Aeußerung, die er kürzlich »n einem Anflog von Galgenhumor nach der vollen Erkenntnis der Niederlage seiner Partei in einer öffentlichen Versammlung gethan hat und die dahin gieng, dass er das Resultat der Wahlen «mit vollster Gleichgiltigleit» betrachte. Vatican. Wie aus Rom berichtet wird, ist in den Beziehungen des heiligen Stuhles zur französischen Regierung seit einigen Monaten eine sehr wesentliche Besserung eingetreten. Man sehe zwar voraus, dass beim Wiederzusammentritte der französischen Kammer die Gesetz? über den freien Unterricht und die Klöster wieder zur Berathung gelangen werden, man yebe sich aber der Erwartung hin, dass das Ministerium Walbeck-Rousseau nicht auf ih^er sofortigen Annahme bestehen, sondern zugeben werde, dass sich die Discussion in die Länge ziehe, bis die Gesetze bei Seite gelegt und in Vergessenheit gerathen sein werden. Die ministerielle und republikanische Nartei strebe nach einem Einvernehmen mit dem helligen Stuhle und wolle des wirksamen Beistandes nicht verlustig werden, den ihr das Papstthum auf internationalem Boden und insbesondere in allen Fragen des Missionswesens zu bieten vermag. Die republikanischen Regierungen, auch die am meisten anticlericalen, seien daher zur Vorsicht genöthigt, und so sehr sie auch die Bestrebungen der katholischen Partei einzudämmen sich bemühen, tragen sie doch auch stets dafür Sorge, die Dinge nicht aufs äußerste ankommen zu lassen und die Beziehungen zum Vatican aufrecht zu erhalten. Die republikanische Partei müsse solche Grundsähe umsomehr zur Richtschnur nehmen, als sie es wohl zu schätzen wisse, wie sehr die allezeit offene franzosenfreundliche Politik des Cardinal« Rampolla ihr zustatten kommt. Anderseits habe auch der Vatican allen Grund, mit der republikanischen Regierung ein freundliches Verhältnis zu Pflegen, da der Niedergang der nationalistischen Partei keinem Zweifel mehr unterliegt und ein Wechsel des Regimes in ssrankreicb in w«t«--v Feuilleton. '"" Fcldjägcruataillon Nr. 7 in der «ou, ^ bei kipzi« 1«l3. H«t -^ch ^ " enant Mtter v. «won. 5he3°" unter?,i^ '^ ^v"ll« befand sich das i'V^^rden«?" Obersten und Ritter des Maria-bMi.7'Uen.v,'K"z Varou Beyder von Malberg. ^ "'" Arm "N^lneister trafen Ignaz Gyulai V'es. ". dez wl^ h"lu"6' mit der ersten leichten V«>in. ^no"^"U'Lieutenants Fürsten Alois ^7" Äroder s!°"""te in derselben mit einem ^ G^ "„er e^?5-' ^m Chevauxltgers. Regi-^ »^°ln,ajo'r?^lundlgen Yuhbalterie die Brigade ^s. ^ 15 c>i,"aron Scheltner ^ Witwer 1813 W"ias Bataillon im Kittetn"t Nanntt«^"°""en Truppen das Lager "< °?t be7mL^bezogen, "° demselben nach «3,denlwürdi«P S" der Wachseuer der nach. l^He ^icht M ^beseht pHciert wurde: Wgt^ WZ?e «^°^ dcs heiligen Krieges ist ^ti^eitet Euck 6"! ^ie entscheidende Stunde ^ Zch^U°"en ^ A" 6t«"e. 'Zas Band, das ^«^tfkide/"«"^ Bunde vereint, wird auf ?t k^esterreV", "«d fester geknüpft. Rusfenl Ul"bt ihm treu in der K"nd der Sieg ist Euer!» Mrft K°rl Schwarzenberg m. p.. Aldmarschall. Der 16. October 1813, ein Sonntag, brach an, trübe, regnerisch, kalt. Bis zum halben Vormittage lag auf der Gegend dichter Nebel, der sich um 10 Uhr lichtete. Sowie die dritte Armee-Abtheilung ihre Colonnen formiert hatte und von dem Obfervatorium auf dem Thurme zu Markt Rannstädt die Meldung einlief, dass sich die Armee bereits im Feuer befinde, befahl ^eldzeugmeister Gras Gyulai den Vormarsch. Das Bataillon bildete mit dem Bataillon Brooder Grenzer und 30 Kosaken die Avantgarde der unter den Be. fehlen des Feldmarschall - Lieutenants Prinzen Hessen-Homburg stehenden ersten Colonne, welche über Ruk. mannsdorf, Böhlitz und Ehrenberg nach Leutsch vor« zurücken hatte. Von hier aus sollte die Colonne Lin« denau in der linken Flanke angreifen, wenn die zweite Colonne dazu Gelegenheit gegeben haben würde. So. wie der Feind die Annäherung der Hauptcolonne be> merkte, rückte er sofort mit starken Infanterie« und Kavallerie Colonnen aus Lindenau und stellte sich auf der Fläche von Plagwitz in zwei Treffen, während vor Lindenau selbst bedeutende Truppenmassen standen. Feldzeugmeistcr Graf Gyulai lieh durch die g/fammte Cavallerie angreifen, worauf der Feind durch zwei glänzende Attaquen bis unter seine Batterien bei Lin> denau zurückgeworfen wurde. Die Cavallerie stellte sich dann zum Schutze der Batterien auf, welche ein leb. Haftes Feuer gegen Lindenau eröffneten. Während dieses gegenseitigen GeschühfeuerS, welches die Elbe erbebm machte, formierten sich die beiden ^lüael in Angriffscolounen. Bei der rechten unter Oberst Baron Beyder griff da2 Bataillon im Vereine mit den Grenzern das Dorf Kleinzschocher an, welches nach dem hartnäckigsten Widerstände der Franzosen — laut Relation mit besonderer Tapferkeit — erstürmt wurde. Von hier rückt? Oberst Vcyder im Verbände der Brigade des Generalmajors Baron Esollich, welche aus den Regimentern Kaiser Nr. 1 und Kottulinsly Nr. 41 bestand, gegen Plagwitz, um sich auch dieses wichtigen Punktes zu bemächtigen. Allein General Bertrand, welcher in Lindenau commandierte, hatte dieses Dorf stark besetzt und in dessen Nähe bedeutende, sehr über- ! legene Massen aufgestellt. Als Oberst Vryder mit den ' Jägern und Grenzern, gröhtcntheils als Plänller ausgelost, welchen Generalmajor Csollich mit den beiden ^ Infanterieregimentern folgte, vorrückte, wurden diese Truppen mit einem Hagel von Kartätschen und einem ! gleich starken Musketenfeuer empfangen, welches die jenseits der Pleihe abgeprotzten feindlichen Batterien ^ noch bedeutend wirksamer machten. Die wiederholt mit Muth und aller Aufopferung ausgeführten Angriffe scheiterten an der Uebermacht des Feinde«, und als 'endlich drr Rückzug angetreten werden musste, brach sogleich die feindliche Cavallerie hervor, wobei besonder« Oberst Beyder mit seinen Jägern und den Grenzern so in die Enge lam, dass die Divisionsmassen der ! Grenzer und die in Klumpen formierten Jäger sich von feindlicher Cavallerie beinahe ganz umringt ! sahen. Da rückten die rückwärt« aufgestellt gewesenen ^ Kosaken. Pulls des Grafen Orloff schnell vor, griffen in geschlossenen Abtheilungen — welche Formation man von den Kosaken noch nicht gesehen hatte — die überlegene französische Reiterei herzhaft an und trugen dadurch Vieles zur Befreiung dieser Abtheilun-gen bei. ! Während sich das Bataillon mit den übrlgen Truppen der Brigade fechtend gegen Kleinzschocher zurückzog, ' erstürmte die Hauptcolonne Lindenau, konnte sich aber ! nicht behaupten, und so wurde dieser Ort noch zwei« mal genommen und wieder verloren, da Napoleon per« sönlich bort eino/ttofsen wo.r und Lindenau ak Elütz« Lairacher öeituna Nr. ?36. l932 15. October 1900. Ferne zu stehen scheine, als je zuvor. Unter diesen Verhältnissen lasse sich wohl voraussehen, dass trotz aNer Zwischenfälle in der inneren Politik die Beziehungen zwischen der Republik und dem heiligen Stuhle keine wesentliche Aenderungen erfahren werden. Politische Uebersicht. 1i a i b l, ch , 13. October. Zwischen den conservativen Organen Tirols wird ein heftiger Kampf geführt, dessen Mittelpunkt das bisher von Freiherr» Di Pauli innegehabte Reichsrathsmandat der allgemeinen Curie Bozen bildet. Die «Neuen Tiroler Stimmen» polemi-sieren gegen die Angnffe, die von der unter Führung des Dr. Schöpfer stehenden christlichsocialen Fraction gegen die Katholische Volkspartei erhoben werden, und vertheidigen insbesondere die Taktik der letzteren. Was das Bündnis mit den Czechen betreffe, sagt das Blatt, sei es eine Verleumdung, wenn man alle Iungczechen als Hussiten bezeichne. Der Bund sei gegründet worden zur Verhinderung einer deutschliberalen Herrschaft und habe diesen Zweck erreicht. Der Verband sei nur ein loser gewesen, viel weniger fest als der Bund der Christllchsocialen mit den Liberalen, und geschlossen worden mit ausdrücklicher Wahrung der religiösen, politischen und nationalen Grundsätze. Trotzdem sei das Bündnis gelööt worden, sobald die Czechen eine Taktik eiüschlugen. die die Katholische Volkspntei nicht billigte. Dagegen hätten die Christlichsocialen ihr Bündnis mit den Deutschliberalen nicht gelöst, auch zu der Zeit nicht, als diese Bundesgenossen die wildeste Obstruction trieben. Die Katholische Vollspartei stehe heute in ihrer Taktik vollkommen frei und unabhängig; von den Christlichsocialen gelte so ziemlich das Gegentheil. Die «Reichs post» zieht einen wehmüthigen Vergleich zwischen den Verhältnissen in Oesterreich und jenen in Ungarn. Das Expose" des ungarischen Finanzministers habe den ganzen Jammer der österreichischen Zustände neuerlich aufgedeckt. Hier Zwietracht, Zersplitterung, langsame Ertödtung der productive« Kräfte, Ziellosigkeit, Entmuthigung der Patrioten und frohlockender Radicalismus — dort schwellendes Kraftbewusstsein, wirtschaftliche Crstarkung, nationale Begeisterung und Schaffensfreudigkeit. Dieser Gegensatz laste umso schwerer auf Oesterreich, als sein «bettelarmer Parlamentarismus» nicht die Hoffnung gewähre, aus eigener Kraft die Lage zu bcssern. Das patriotische Oesterreicherthum müsse, sich aufraffen, die Kräfte sammeln und der mörderischen Politik ein Ende machen, welche Oesterreich dem Ruine entgegen« führe. Die «Arbeiter » Zeitung» begleitet die Eontroverse über die Frage der Einberufung des böhmischen Landtages mit ironischen Glossen. Zwar glaubt auch sie, dass sich's den Czechen nur darum handelt, den Landtag gegen den Reichsrath auszuspielen, aber trotzdem sei es sehr komisch, dass die Deutschen ihre Verfassungstreue nicht anders zu bekunden wissen, als dass sie nun auch den böhmischen Landtag nicht wollen tagen lassen und somit die Ver« fassung an einem Punkte mehr in Stücke schlagen. Das Blatt erklärt, damit nur zufrieden sein zu können. Wenn nach dem Reichsrathe auch die Landtage erstarren, so werde sich zeige,», was immer die Wahrheit war: dass der Reichsrath schlecht sei und die Landtage nichts taugen. Bevor man bauen soll, muss man niederreißen. Ueber den Termin für die Einberufung des deutschen Reichstages ist, wie die «N. Corr.» meldet, in einer am letzten Dienstag stattgefundenen Sitzung des Staatsministeriums berathen worden. In dieser Sitzung habe sich zwar das Staatsministerium noch nicht für einen bestimmten Tag entschieden, welcher dem Kaiser als Termin für die Einberufung in Vorschlag zu bringen sei, im allgemeinen sei die Ansicht aber dahin gegangen, dass nach Lage der parlamen« tarischen Vorbereitungen und der Aufgaben, welche der deutsche Reichstag und der preußische Landtag im nächsten Winter zu erledigen haben wird. die Mitte des Monates November als Termin zur Einberufung des Reichstages in Aussicht zu nehmen sei. Der Berliner «Germania < zufolge arbeitet der Papst an einer Encyklita über das heilige Jahr und über dessen Bedeutung und Erfolge für die Kirche. Die neue Encyklila gelte gewissermaßen als das Testament von Leos XIII. ganzem Pontificat. Zu dieser Meldung gesellt sich eine andere der «Kölnischen Volkszeitung», wonach sür den Mai 1901 ein ökumenisches Concil nach Rom einberufen werden soll. Am 9. d. M. wurde in Paris ein Minister-rath abgehalten, in welchem Delcassö mitthellte, dass die Verhandlungen der Mächte über China auf bestem Wege seien und eine befriedigende Lösung erwarten lassen. Der Ministerrath beschäftigte sich so« dann mit der Einberufung der Kammern. Der 6. November wurde als Datum festgestellt, aber das betreffende Decret wird erst am 16. October unterzeichnet werden. Tagesnemgleiten. — (Ein eigenthümliches Pistolenduell.) Aus Debreczin, 12. b. M., wird gemeldet: Hier hat gestern zwischen dem gewesenen Präsidenten des Universi« tätsclubs Göpesty und dem Rechtshörec Bela Mandl, der der Beleidiger war, ein Pistolenduell stattgefunden. Göpesty hatte den ersten Schuss, der jedoch fehl gieng. Mandl — ein bekannter Pistolenschütze — fehlte absichtlich feinen Gegner und schoss ein Sacktuch, daö er sich auf 25 Schritte Distanz hatte anbringen lassen, in Fehen. Dann reichte er seinem Gegner die Hand und erklärte, er habe Göpcsty nicht beleidigen wollen. — (Seine Hochzeit verschlafen) hat diesertage in Berlin der Schlosser G. aus der Rosinen« , fkaße zu Charlotlenburg. Nachdem VormNtag auf dem 'Standesamt in der Wilhelmshavenstrake die bürgerliche ' Tr.-uung stattgesunden hatte, sollte Nachmittag um 5 Uhr ^die kirchliche in der Dreifaltigkcitslirche erfolgen. Einstweilen versammelte sich die Hochzeitsgesellschaft zum Frühstück in einer Wirtschaft auf dem Wedding. Nachdem er sich gehörig gestärkt hatte, gieng G. nach Hause, um sich für dle kirchliche Einsegnung umzukleiden. Hiebei fiel der junge Mann in einen gesunden Schlaf. Die junge Frau war zwar etwas beunruhigt, glaubte aber schließlich, dass ihr Mann sie an der Kirche erwarten werde, und begab sich mit den Zeugen und Gästen dorthin. Als man G-nicht antraf, gleng man nach feiner Wohnung, wo " noch immer den Schlaf des Gerechten fchlief. MiM"-weile war es zu spät geworden und die kirchliche ^n-segnung musste auf den nächsten Tag verschoben weroen. — (Einen grausigen Selbstmord)" gieng ein Bergmann, Nunez, in Puerlollano, Promnz Ciudad Real in Spanien. Er saß mit Frau und Nlnoei' beim Abendbrot. Unversehens steckte er eine 2Wam^ Patrone in den Mund und zündete die Lunte an. «vr Schädel flog in Splitter, Frau und Kinder, die ent,ey auseinanderstobcn, wurden schwer verwundet. . -(Merkwürdige Folgen eines Traume^ Einen ungewöhnlich lebhaften Traum hatte ein 2vagr> Wärter aus Rosenheim in Vaiern, der den o" Nr. 2268 am b. d. M. von Rosenheim «ach ° Centralbahnhof in München begleitet hatte, ^r^ca musste in München übernachten und erhielt sein <2°) ' quartier in einem Local angewiesen, das sich "" > Stocke des Bahnhofsgebäudes befindet. Hier fi" " o in tiefen Schlaf. Da träumte ihm, dass er sich del en Rangiermanöver im Sudbabnhofe befände und von Bremse abspringen müsse. Sein Traum war so le^ ' dass er in Wirklichkeit absprang, und zwar vom l>e ' seines Schlaflocals. Er siel auf den Bahnsteig der^" berger Strecke. Als man ihn auffand, war er noch »n in dem Wahne, er befände sich bei dem Rang'erman auf dem Südbahnhofe. Trotz des schweren Sturzes ^ der Mann leine lebensgefährliche Verletzung "Men, ^ er musste doch mit dem nächsten guge nach N°'^se zurückgebracht werden, wo er im städtischen Kranich untergebracht wurde. v Me — (EinecouragiertejungeDam e^ seltsame Geschichte von dem Muth und d" ^ ' ^ gegenwart einer jungen Dame wird aus TkU"es ^ England berichtet. Ein junger Mann, der von '^ ^ seinem Liebeswerben abgewiesen worden war, Y ^ schloffen, der Sache ein tragisches Ende zu bereue.^ lauerte dem Gegenstande seiner Liebe in der ^ay ^ Flusses auf. und als er ihrer ansichtig wurde, zogf ^ Revolver hervor und drohte zu schießen. Die lun»r ^ wurde jedoch nicht etwa ohnmächtig oder bat ^ ^r fällig um Gnade, fondern sie — entrisS ihrem " » ^ die Waffe; als sie fand, dass sie geladen war, i" ^ ihn, diefe zu entladen. Dann steckte sie den ^ ^. ihre Tasche und warf die fechs Patronen aus volver in den Flufs. surret»!) — («Verzeihen Sie, meine "< ssielt. Das kann jedem passieren, aber wen, cs l" H spgt dem.... Herr William Schweintz kam ""'ochsten abends in Paris am Ostbahnhof an und wo<" ^ Morgen Weiterreisen. Er fuchte Nach ttt h^ Schlummer genossen, als der Inhaber !"«"«> ^ ^ ^e lehrte und Herr Schweinitz betrübt hinaus m>.'^ Me Nacht, auf die Straße. Zum Glücke war" ^ >" noch ein Bierhaus offen, und bei bairlM" ^ hB Gesellschaft zweier netter junger Männer, " Pachttraf, tröstete sich Herr Schweinh über die verl ^^M ruhe. Als der Morgen dämmerte, Punkt seiner einzigen Rückzugslinie um jeden Preis zu behaupten befahl. Nach der Räumung dieses Ortes rückten die Franzosen gegen Kleinzschocher, wo der Kampf fortgewährt, mit stärkeren Streilmassen vor, jedoch führte Generalmajor Csollich denselben seine Truppen, welche ein Bataillon Verstärkung erhalten hatten, bei jedem Angriffe kühn entgegen und warf schließlich die Franzofen, unterstützt durch ein mörderisches Feuer der Artillerie und eine sehr glänzende Attaque der Kosaken unter den Obersten Orloff und Bock, zurück. Die bald darauf eingebrochene Nacht machte dem blutigen Ringen des ersten Schlachttages ein Ende. Das zur Unterstützung angelangte Regiment Frelich besetzte Zschocher und Schönau, die Grenzer Leutsch und Barnel und stellten Vorposten aus. während das Ba. taillon mit den übrigen Truppen ein Lager bei Markt Raustädt bezog. Die Nacht hindurch verhielt sich der Feind ruhig. Am Morgen des 17. wurde jedoch von den Vorposten g bedeckten den Voden und prachtvolle, nm besetzte Waffen hiengen an den Wände" .^^^l Monat revidiert er Stück s"r S<"H ^"'gst^-Hs alle« vorhanden ist. aber ich habe docy ' ^M^ Schlüssel zu den Zimmern, die er nm Befehl auiliefern musste!» . .^..se Zarncke staunte über den Luxus. ^«M «Wer suchte wohl in dick" Ä""^ .^ ^.e solche Kunstschähe!» sagte er. -Es W ^ als ^,„. verzaubertes Schloss. Das hat der m" ^ser , nicht beurtheilen lünnen. sonst halte" ^ der , richtung schon hinreichend sehen lm«"^ ^che',. A i.i sehr reich sein musste. Hier müssen '" '^ .st der Schah überhaupt in Dornhage« i' ^. diesen Zimmern l» . „ a^e " '. sei»"" «Oder in der Halle!» M""te ^ f ^ „^ «Ich habe schon immer den alten f^^M' z,l Vasen darauf angesehen, die 'ch "e ^ n, ^ suchen konnte, weil sie so H°H Nh""' M" schwer sind. Ich wollte ste h"«^ hM'^ d' fürchtete, sie fallen zu lassen, hier mein Bündel schnüren können- ^ ftM ^ S.eine selbst dort kaum liegen werde^zcht.g^ dort verborgen doch vielleicht eme »' den Erben.» jacher Zeitung Nr. 236. 1933 15. z^„ ^ ^ Herr Schweintz griff nach seinem Koffer, befühlte "° "schen und — vermisste erschreckt seinen Geld-,»»l k',"^ ^50 Francs Inhalt. Er war bestohle,,. und -H!!' ^^' "^^" jungen Leute tonnten die Diebe sein. ^"bleute brachten die Diebe und Schweintz zur Polizei. An '"^l bezweifelte aber die Schuld der jungen k>M "^ machte den Vorschlag, erst noch einmal im A "tllMsragen, das Herr Schweintz schlaftrunken ver-' ^" halte. Und der Commissär hatte recht. Im Bette «,t> s» n 6°pspolster hatte man die Geldtasche gefunden W >. fte sofort Herrn Schweinh zuriick. Nun aber deilen Glückliche das dringende Bedürfnis, die einst. ^ F ,?? ^m Polizeibureau internierten Biergenossen' ^. .^"ldigung zu bitten. «Nichts leichter als das».! ^ °"Eommissär. «Warten Sie hier am Hause, ich "schien ? ^""" sofort frei lassen.. Nach einer Weile' Mr » ^H"eintz abermals bei dem Herrn Com-, ^cken ^^ letzt eine blutige Nase und start geröthete lehi l>«s '^^ ^^ Herren haben meine Entschuldigung' lallen ^ ""genommen., seufzte er. Es war richtig. Die Ieln^"en wollten nicht zum Spasfe verhaftet worden ^ ^le! N? ^" ^ 6^s ausgezeichnet verhauen. «Sehen ^ber n^" ^"^ vorsichtig mit seinen Behauptungen sein,^ ^Cnw ^sichtiger mit dem Entschuldigen», meinte, in, h°, ''lär. Und mit diesem sehr anfechtbaren Trost ^ llichtt? wanderte Herr Schweinh zum Bahnhöfe, um "e Heimreise anzutreten. ^skln ^<. 2 «sterbende Jahrhundert».) Unter ^eltun« berichten Londoner Blätter von den Vor- H°cht ^" ^"" gigantischen Feier, die in der letzten' labten ^"^"^ ^^ ^" 27.000 amerikanischen ^ neuen"^"^^""6 des allen und zur Begrüßung ^ tilanisH. ^.""^hundcrts begangen werden soll. Die ame< Wei Um^ellschaft ^es Rothen Kreuzes braucht nämlich ^N'lne^ " ^""k" und sie hat die Absicht, diese' d»tt^ "ch «Meetings», die in jener Nacht abgehalten Nellys ""zubringen. Es sollen in diesen Botschaften, litl»^ h/^"pter und der bedeutendsten Männer und ^bttun ^ ^ Ül" Verlesung gelangen, in denen kurze >e ^, ^" über die Vergangenheit und Hoffnungen für . Gest« I s"^^^" lein werden. Major Higbie von °"b°n «^? bes Rothen Kreuzes in Chicago weilt in fti!n'"/",,"e Notschaften zu sammeln. Dieselben werden °ie Leiter k ""^ ^" versiegelte Pakete gethan, die an > fteben w« x ^"^^ersammlungen für 100 Kronen ab« '°lnein ^^^den^ Logen sichtbar werden — eine bessere Reclame als Belohnung lann man sich doch gar nicht denken. — (Das gelbe Fieber heilbar?) Aus Mexiko wird englischen Blättern gemeldet: Die mex> lanische Regierung, die vor mehreren Jahren für die Entdeckimg eines Heilmittels gegen das gelbe Fieber einen Preis von 100.000 Doll, ausgesetzt hatte, hat jetzt einen Theil dieser Summe einem jungen italienischen Arzte, Dr. Angelo Bellinzaghi, überwiesen. Das gelbe Fieber tritt in jedem Jahre in den Häfen am Golf und dem Isthmus von Tehuantepec epidemisch auf. Mehrere Aerzte hatten sich um die Erlangung des Preises bemi'ht und am Hafen von Vera Cruz Experimente angestellt, aber das Serum des Dr. Vellinzaghi ist das erste, das gute Erfolge erzielt hat. Dr. Bellinzaghi versuchte das Serum zuerst an einem Amerikaner, Namens David Kilpatrick, der im Juni in dem amerikanischen Hospital der Stadt' Mexiko am gelben Fieber hoffnungslos darniederlag. Dr. Vcllinzaa.hi machte dem Patienten am ersten Tage eine Einspritzung von 20 Gran des Serums. Die Temperatur und der Puls des Patienten gingen sofort' herunter. Am zweiten Tage spritzte er 30 Gran ein, am dritten 60, am vierten 80. Das Erbrechen hörte schon am zweiten Tage auf. Äiach sieben Tagen wurde der Patient aus dem Hospital entlassen. Das Serum wurde dann an mehreren Kranken in anderen Hospitälern versucht und erwies sich in 85 pCt. der Fälle als erfolgreich. Die einzigen Fälle, die Dr. Vellinzaghi nicht retten konnte, waren in sehr vorgerückten Stadien der Krankheit. Kranke im dritten Stadium, in dem die Nieren bereits ihren Dienst versagen, die man bisher für unheilbar gehalten hatte, wurden aber noch durch das Serum gerettet. Wenn sich der Erfolg des Serums bei weiteren Versuchen bestätigt, wirb die mexikanische Regierung auch den Rest des 100.000 Dollar-PreiseS Doctor Bellinzaghl überweisen. ^ Local- und ProvInM-Nachrichten. Gleichenfest beim Zlustzgebäude. ! Einem althergebrachten Brauche gemäß wurde vorgestern bei dem nunmehr bis zur Dachgleiche gediehenen Iustizpalaste das Gleichenfest veranstaltet, zu welchem ^ zahlreiche geladene Gäste erschienen waren. i Es waren unter anderen anwesend alle Mitglieder des Vaucomitss, und zwar die Herren Landesgerichts- ^ Präsident Levicnil (Obmann), Landesgerichtsrath Doctor , Wa gner (Obmannstellvertreter), Landesgerichtsrath Wenger, Gerichtsarzt Dr. Schuster und der Bau« leiter Ingenieur Dr. R. v. Spindler; ferner seitens des Gremiums die Henen: Vicepräsident Pajk, die ! Landesgerichtsräthe Polec, Vedernjal und Doctor Travner; sodann Herr Staatsanwalt Trenz, die Herren Gerichtssecretäre Kavilnil, Kobler und , Mulley. H-rr Untersuchungsrichter Dr. Foerster, serner die Kanzleibeamten unter Führung des Herrn Directors Hokevar. das staatliche Aussichtspersonale uüer Führung d.'s Herrn Officials Kellermeisters Direclor der , Gesellschaft, Herr Camillo Pammer, mit den Herren H^e."' l° san^vir in der Halle an!» entschied 8^e U^""e Stehleiter herbei und untersuchte Hi>3 Vasen i« ^-^""les; dann nahm er eine der sie j.?? hrral," ."H^e. um sie dem untenstehenden '">de N".chen; ^ "<" l° W"", dass er die > diH"^ nehmen musste. l^sse unl. c i"blicke gieng der Verwalter über V'^L er»^'^ zufällig durch die Glasthür. Er K" Kelt ,.^.°"s der Leiter stehen sah, welche '"L?<" Ntädü !"l impulsiv rasch ein. b'e^ ihrenN?.. st'eß «nen eigenthümlichen Laut ^' die er?We" aufmerksam machte und ihn ^,^'eder h:A" 'n den Händen hatte, rafch und ?t ein, und HM" l,eß, so dass sie hin und her V" "ber de' ^W"bgestilrzt wäre. Dafür nahm .^ «We l« ^°"ke hängenden Kupferstich vom ^«a lose V" ."^' 3'äulein, der Nagel ist Vn " wir d^ 5" Vl'd könnte herabstürzen. ^K^ doch emen Hammerl» °h . den N,K"cke blieb auf der Leiter stehen «leichgiltig an; dieser stand V^shinau" ^'^ ^""' °^'" "" ^°" ^" ^V^iten.".'^ wahr!, murmelte er drauhen im c ""n^ daz Nil^ ^ ""k, große Vase in den 3 ^ n"ch «och b h'eng ganz fest. Herrgott, fängt ^ ^ 5enn': b'e er ,m Zaume halten soll, >^°ll Nx-M ^ "ur wusste, was sie K be."l' Und lopfschüttelnd trat 'n Mn eigencs Häuschen. «Ein unbequemer Patron!» sagte Zarncke, als Lore wieder erschien. «Sind wir erst in den Zimmern, so müssen wir von innen die Thüren abschließen. Uebrigens, Fräulein Lore, in den Vasen ist nichts; ich kann bis auf den Boden hineinlangen.» So suchten beide weiter. Keine Ritze, kein Eckchen blieb undurchspäht. Zu den Schränken hatte Lore die Schlüssel; es war nicht viel darin, weil ja alles einigermaßen Wertvolle und daS Silberzeug von Iustiz-rath Graumann nach Wiesenthal geschafft worden war. Nun durchsuchte Zarncke die Bücherschränke des Grafen; jeden einzelnen Band durchblätterte er von der ersten bis zur letzten Seile. «Wenn wir doch wenigstens nur eine Notiz fänden, wo die Edelsteine aufbewahrt liegen, selbst wenn sie auch nicht hier sind!» sagte er wiederholt. In solcher Weise vergiengen Wochen, und der Winter zog allgemach ins Land. Es war brillante Jagd, das Wild drückte seine Fährten in den frisch, gefallenen Schnee und ein richiiger Jäger hätte jetzt in Dornhagen eine herrliche Zeit gehabt, aber Zarr.cke kam gar nicht mehr aus dem Schlosse. Als der Ver-matter einmal eine ganz verwunderte Frage deshalb an ihn stellte, gab er ihm kurz zur Antwort: «Ich arbeite jetzt an dem Examen.» In Wahrheit suchte er und suchte. Ganz nervös und abgespannt war er schon von der steten, fieber» haften Aufregung, welche Lore mit ihm theilte. Jeden Tag hofften sie, und jeder Tag brachte ihnen nur eine neue Enttäuschung. Die fremdländischen Waffen und Geweihe, die den Wandschmuck drs Tpeisesaales bildeten, wurden Stück für Slück herangenommen und aufs orgsültigste untersucht; an jeden Lanzenschaft klopfte Zarncke. ob er auch nicht etwa yohl sei und in seinem Innern eine Kostbarkeit verberge. lssortschuna. folgt.) Beamten Wolf und Dausel, von der staatlichen Bau« leitung außer Herrn R. v. Spindler Herr Schbn-bacher; endlich halten die Firmen Schulz Infanterie-regiment« Trieft Nr. b, wurde zum Commandanten der 60. Infanterie.Vrigabe ernannt. — Der Assistenzarzt ln der Reserve Dr. Vcrnhard Robitschel, de« Garnison«. Laibacher Zeitung Nr. 536. 1934 15. October iM Spitales Nr. 8 in Laibach, wurde in den Activstand des Landwehr-Infanterieregiments Wien Nr. 1 überseht und gleichzeitig zum Oberarzte ernannt. — Die dem deutschen Ritterorden gehörige Pfarre Semitsch wurde ob Mangels an eigenen Ordensgeistlichen dem Beneficiaten von Sanct Veit bei Sittich, Herrn Simon Pristov, verliehen. — (Der Laibacher Gemeinderath) hält morgen nachmittags um 5 Uhr eine außerordentliche Sitzung mit folgender Tagesordnung ab: 1.) Bericht der Personal- und Rcchtssection über das Gesuch der Maria Iarc um Ablauf der Parcelle Nr. 81/7 der Catastral-Gemeinde Krakauer Vorstadt (Referent Plantan) 2.) Bericht der Nausection über den Recurs des Bar-tholomäus Ielenir, Besitzers an der 8t»rk z>ot Nr. 1, gegen den Austrag des Stadtmagistrates, betreffend die Anlage eines Canals von dessen Besitzung bis zum Stadtcanal an der Sallocherslraße (Referent Zujel 3.) Berichte der Schulsection: ») über die Verwendung der Echuldotationen an den städtischen Volksschulen und der Aezirkekhrerbibliothek (Referent Groselj^; K) über die Erhöhung der Iahresremuneration für den Hausmeister im Realfchulgebäude. Anton Bitenc (Referent Groselj); c) über die Nebernahme des Schuldicners Stefan Veniin in provisorischen städtischen Dienst (Referent Groselj); nedttik hinter dem «Grünen Berge» am Wege zu Kroi-senegq zu Baugründen. 8.) Berichte des Dircctoriums des städtischen Elektricitätswerke«: ») über den Voranschlag zur Aufstellung eines Transformator« und einer Accu< mulatoren-Vatterie für die elektrische Eisenbahn (Referent Senekovii); !,) über den seitens der Firma Siemens & Halste eingesandten Entwurf für elektrische Wagm (Referent Subic); «) über den seitens der Firma Siemens K Halske in Vorschlag gebrachten Entwurf, betreffend die Aufstellung eines Transformators und einer Aecumulatoren-Batterie (Referent Eiuha); 6) über den Entwurf, nach welchem die Firma Siemens K Halste die Meßbrücke in ihr« Festigkeit sür die elektrische Eisenbahn zu erhöhen beabsichtigt (Referent Ciuha).! 9.) Bericht der Stadtregulierungs
ein Paar alter Stiesletten, dem Knechte Anton ^ ebendort ein Hut und ein Paar Stiefletten, dem 0"«" Alois Volka an der Radetzlystraße Nr. 3 ein a ter ^ ' ein Hut und eine Ariestasche mit einer Flinfgulden^ und dem Besitzerssohn August Turk an der St. M° Straße Nr. 72 ein Havelock und eine silberne Uhr ^ Kette. Alle diese Diebstähle wurden, wie man verm"'^ von einer Person ausgeführt. Die Polizei foll dem ^y bereits auf der Spur fein. ^, <,^z - (Schadenfeuer.) Am l2. d. M. ^ brannten in Komutzen, Gemeinde Langenthon, "^ '^ M sammt den Wirtschaftsgebäuden ab. Dcr Bericht oa folgt.__________________________n!^ Theater, Kunst und Literatur. '(Deutsche Bühne.) Die guten alten ^ aus der Glanzzeit der Operette erfüllen noch «mm volle Schuldigkeit. Der .Vettelstudent. geM,^-^l den unverwüstlichsten diefer Art; eine feste Sau" i Operettenbühne, wird das anmuthige Werk immer ^ seinen unverblühtcn Reiz aufs Publicum ausuven, ^ ausgesetzt, dass man ihm die gebürende liebevoll ^ bereitung angedeihen lässt. — Diese VorauSM"»^ gestern zu: Solisten, Chor und Orchester setzten M ^, der energischen Leitung des Kapellmeisters H""^ g Oe-lieb mit allem Elfer und schönem Vlsolge fur °«^ lingen des Abendes ein, der auch. abgesehen von ^ Nebensächlichleiten, die jedoch das gute Ganze n ^ einträchtigten, sehr animiert verlief und das z ^ ^ Publicum, das alle Räume des Haufes '"^ ^ beste Stimmung verfetzte. Rühmenswerte Lei»!«"» ^ auch die verdiente Anerkennung fanden, boten v ^ die Trägerinnen der weiblichen Haupt""«"' ^ Kittel-Sitta brachte diesmal ihre M"^ Oel' gefchulten Stimmittel als Laura überzeugend z ^. tung und gewann auch schauspielerisch der P"l^ ' Oei-thische Selten ab. Sie erfreute fich ebenso """ ^ falles wie Fräulein Schulz, welche als »l ^el nicht nur fehr appetitlich aussav, sondern ""^M und beweglich spielte und geschmackvoll '""6- "Ml Burg schuf als Nowalsla eine ergötzliche 3^""' ^. nicht minder für die gefangliche Durchführung ih"r Wte Herr Nochell fah als Simon famos aus, cy"" gB denselben zutreffend und führte den gesa"a"n,^M effeclvall mit dem Aufgebote seines kräftigen, ^ ^ markigen Organes durch. Weises Maßhalten ^ ^l Leistung des Sängers, der allzu verschon ^ seiner Stimme umgeht und sich häufig vor oe ^ „i gibt, zu großen» Vortheile gereichen. Da!« ^stch schöner Empfindung und Geschmack zu l'NA Hell hat er ja einigemale, auch gestern, bew»r, ^ Pistol war, abgesehen von der ">""» Hel^ Prosa, ein braver Ianickl. und erzielte " ^n"""". duette mit Fräulein Schulz freundliche ^.„sielM Anzuempfehlen wäre ihm eine besse" ^en ^ beim Gesänge, denn er zerreißt die 1^" mit M". Den Ollendorf bramarbasierte H^rr S ch l l'',ch e" gender Komik. Herr Braun "heiterte "^^ ^. Publicum durch manche nicht üble ^egr ' el, a«" Finales kamen zu lrästiger Wirkung U"t> 1^ ^ dementsprechend ein. Die Regie zeigte W " ^n ° gewachsen. Von den sonst netten E°num «^re ^ stark verblassten Uniformen der sachs"^^ realists vortheilhaft ab; wollte man vielleicht das » ^ gestalten? «.«.^terlalU iü - (Aus der deutschen Th a^ Auf die heute stattfindende erste Ela'!'" ^ O" dieser Saison, Schillers «Maria Stuart», > ^ls 9g liebende Publicum sowie die 3"^' Mte l6"> .Fel besonders aufmerksam gemacht. ^ D»e n ^spiel ' ^ findet Mittwoch statt; es wird d" ^z»" Bibliothekar, von G. v. Moser. Repe«"-, ^ l. l. Hofburgtheaters, gegeben werden s ssteU ^j - (Die südslavische Ku«''"^^ ^ in Agram) musste aus zwingenoe ^de"- ,^" Ostern des nächsten Jahres versch«" "^ ^eM z. kroatische Kunstverein hat sich nun a» EM" „, Kunstverein mit der Bitte aelvendet, zu ^l stellung der slovenischen Künstler M ^emb" . „>it stalten. Diese Ausstellung soll am ^ WichA" ^ werden und einen Monat offen blelven- ^^ 236. 1935 15. O"ar u c b°" an>.« Glückes, und den Anfang der Spulgeschichten ^^rer^Erzählunaen._____________________________ deZk l. ^ Telegramme n. n. Telegraphen.EorresP.-Zureaus. ^ . Die Vorgänge in China. Alina «n. ' ^ October. Die Blätter melden aus ödeten 5 " ^' d- M.: Die Generale der ver-^n alp^'^" ^'^^n eine Conferenz ab, um sich Mizei^Hmahlger Verfügungen, betreffend den ^ lehrn ^"5 ^ ganzen Stadt, ins Einvernehmen l He den ^- ^ "'^ Proclamation erlassen werden, fteil u^ ^'"wohnern gestattet, die Stadt zu ver-^bniz n^F ^treten, ohne das« eine besondere Er- c^s an 3^ <^"' Sir Robert Hart bereitet einen ^b"t w ! ^"dbewohner vor. in welchem sie auf. "te in di, ??' unter Garantie ihres Schutzes Pro. z, Lond^ öu bringen. Me t>e« ci?' ^- October. Aus Peking wird ohne !>'.d. Ni , um Folgendes über Tien-Tsin vom "ll ein^^"' Ui-Hung-Tschang ist heute in Met c, "°n, 14. October. Das Reuter'sche Bureau !^Pen i..^°""l).ai vom 12 d. M.: Unter den ^f Naldp ^si" "üthet Dysenterie. Cs heiht, ^uarti./ '^ "erde in wenigen Tagen das , ^"^' «ach P^tmg^verlegen. " " ^'/a'en//' ^"obe^Die Liberalen haben noch 7>istA'"'"' N"'lci2l) °"'"' Dr. Meb,, Uebrr eingebildete >.?"« und Un^l Sucher H, Daö Wasser, seine iju» 3"° Ütl^'20. "Äuchunss, sei» Einfluss und seine Wir- 't»I>«^n. Erf,«, ""^"banni, Dr. Med., Drr Krebs. "°U.,,/^tten.u,.y ..^ ^Handlung, ^ 1-20. - ^^^^ ^ed., Die Tuberkulose, ihre Ursachen, Erkennung, Verhütung und Behandlung, K 1 20. — Moezut» lowsli, Dr. O. O., Rückenmarlschwindsucht, X ii 40. — «isch, Dr. lt. H., Entfeltungscurrn, l< 3 60. — Kobert H. U., Uedcr das lmtrolrystallographljche Verhallcn des Wirbclthier. olulcs, ^ 2 U8. — Vinz, Dr. (5., Giundzüge drr Arznri. mittellehre, li 6. — Danzig er, Dr. Fr., Die Entstehung und Ursache der Taubstummheit, k 4 U0. — Horn, Dr., Die HautlranllMen, li, 1 «0. — Go liner, Dr. I., Die Magen«, ^rder» und Darmlranlheiten, X en, Rulter, Ploner, Private; Wachtel, Fabrikant; «uch, Ivanlovic, Deutsch, «fite., Wien. — Doller, Privat, s. Familie, Gut Weichsel. — Hasel» steiner, Bildhauer; Lafite, T,aM, Lowy, Loos, Polnauer, Eb« ner, Sussland, Adler, Griln, Gerlach, Langer, itslte. ; Baron Müller, Privat, Graz. — Haas, Flfch^r, »lemcn, Prols, «öbl, Muslolin,, «oestler, Ladstälter, Reng, Quittner, Schwarz, Brüll, Vachrach, Fritz, weisende; Dr. Stcrle, s. Schwester, Inest. — Pollal, «fm., Uinz. — Dr. «mis, Arzt, s. Frau, Erfurt. — Dr. Hohn, Conciplft, Villach. — Weiß, Vlellriler, Wien. — Majdic, Privat, Iaise^_____________________________ Verstorbene. Nm 12. October. Franz Wohinc, Vahnbeamter, 57 I., Südbahnftrahe 1, ^l»lely»i8 col ?3b 3 ! 1» il 'S. schwach »heilw. heiter! ^ 9 » Nb. ?3ö 0 1l 6 S. schwach ^ halb bewölll 7Ä^Mä 732^9 8 0 NW. mäßig theilw. heiter 14 L.N ?2^2 18 b SW. mäßig siegen 0 0 9 » Nb. 7259 13b SW. schwach Negen 1b^> TÜTMg.! ?i!6 -1 > 12 ?> S. schwach > bewvllt j 23 7 Das LagesmUtel der Temperatur vom Samstag 11 4° und vom Sonntag 13-3°, Normale: 10-9°, beziehungsweise 10 8°. Verantwortlicher sledacteur- Nnton Funtel. ^iandestheater in «Faibach. 10. Aorstellg. Montag, 15. October Gerad. Tag. Maria Stuart. Trauerspiel in fünf Acten von Friedrich »on Schiller. 11. Vorstellg. Mittwoch, 17. October Unger. Tag. Her Vibliothetar. ________Lustspiel in fünf «cten von G. von Moser. Es ist durch genaue Analysen und Beobaohtungen ärztlicher Autoritäten festgestellt, dass das altbewährte Franz Josef-Bitterwasser infolge seiner glüokliohen Zusammensetzung das einzige, angenehm zu nehmende salinisohe Abführmittel von nachhaltiger Wirkung ist. Ueberall erhältlioh. (3364 b) Ktahlwolle zum Reinigen von Parlcl.Vöben, erhältlich bei Vrüder Vberl, Laibach, Kranciscaneraasse. Nach auswärts mit Nach» nähme. (K14) 11—7 60.000 Kronen beträgt der Haupttreffer der Invalidendank-Lotterie, welcher mit 20°/» Abzug bar auB-gezahtt wird. Wir machen unsere geehrten Leser darauf aufmerksam, dass die Ziehung am 10. November 1900 stattfindet. (3735 a) ^^JUttlU l C/w Cf hervorragendes (Fleinch - Ei weinn) flähr- und Kräftigungsmittel. Krhältlich in Apotheken und M«diciiiaM>n>Kti«rieii. Wy- Kur vvht, Wfnn In Orlfrlnnl-Pnrkiinir. *"^| Berühmte Professoren äs»» als ein maq«n» der Medicin und Aerzte IFWHP stfirkendesp empfehlen die ^^^H ' Esslust Matten- $« Jm_ ^rerwde*y M T* \ ^3ST33| und Leibe»- 9 des CltlCtUr ^Tvfn gffwM"p för- :''(jäbpTSwSL derndes Mittel, Apothekers Piccoli MM^:n^ in Laibach ^TTr^fl an lial>ltueller HofliaferantSr.HoU. fjtjM ,.^i^,. deB Papstes ^^S*^^ leiden. Versandt gegen Sacnnanme io Schachteln zu 12 und mehr riäscncnen. (XbM) )1 J^äuferin ^M T* pUett bei J^JUJ99/00^ Oklic. l VW ^ do 2. po Franu 000 gld. °° «ld» ad 6. glede Na podslavi leh tožb doloèil se je rok za uslno sporno razpravo in sicer za tožbe ad 1., 2., 4., 5. na 16. oktobra 1900, ad 3. na 8. novembra 1900, dopoldne ob 9. uri. V obrambo teh pravic se posfavlja za skrbnika ad 1. in 2. gospod Fran Skof v Ljubljani; ad 4. in 5. gospod M. Marenöiö, župan obèine Moste; ad 3. goapod dr. Pirc v Ljubljani. li skrbniki bodo zastopali tožence v oznamenjeni pravni stvari na njihovo nevarnost in stroške, dokler se sami ne oglasijo pri sodniji ali ne imenu-jejo pooblaäcenca. B. Stavljenje pod kuratelo. C. kr. okrajna sodnija v Ljubljani naznanja, da so ae pcwtavili pod ku-ralelo 1.) Jera PajHar iz Tomaöevega, 2.) Helena Zuraj iz Nove cerkve pri Gdju, zadnji èas služkinja v Ljubljani, 3J Ana Twrdy, vdova c. kr. raöun-skega avetnika v Ljubljani, radi slabo-umnosti; 4)Andrej Cedilnik, posestn.k iz Srednjih üameljnov, radi zaprav-Ijivosti in se postavili kuratorjem ad 1 Fran Plevnik iz Tomaèevega, ad 2. g. Eduard üratzer v Ljubljani, ad 3. g. dr. Vok, c kr. notar v Ljubljani. . . C kr. okrajno sodiäce v Ljubljani, dne 12. oktobra 1900. (3783) Firm. 112/00 Gen."l. — 65/9. Oklic. Podpisano okrožno kot trgovsko sodišèe naznanja, da se je v zadruž-nem regislru pri obstojeèi tvrdki Hranilnica in posojilnica za Kandijo in okolico, registro-vana zadruga z neomejeno zavezo — Spar- nnd Vor-schussverein für Kandia nnd Umgebnng, reg. Genossengehaft mit unbeschränkter Haftnng izvräil vpis novoizvoljenih udov na-èf lstva, gg.: Jožef Jerièek g Težkevode fit. 9, Franc Kastelic iz Öt. Joäta St. 12, Leopold Stukelj iz Kandije st. 53 in Martin Nemaniö ie Brusnic. C. kr. okrožno sodižèe v Rudol-fovem, odd. Ill, dne 5. oktobra 1900. (3785) E. 1646/00 7. Dražbeni oklic. Po xahtevanju glavnega zastopa me&èanske pivovarne planske v Gradcu po g Frideriku Reim, zastopanega po g. dr. Ivanu Tavöarju, bo dne 29. oktobra 1900, dopoldne ob 10. uri, pri npodaj ozna- menjeni sodniji, v izbi 6t. 5, dražba hiSe ftt. 6 Zidovska ulica, ozir. 8t. 5 Židovska steza, vpisane pod vL At. 179 davö. obö. mento Ljubljana. Nepremiènini, ki jo je prodati na dražbi, je doloèena vrednosl na 15.563 K 72 h. NajmanjSi ponudek znaSa 7781 K 86 b; pod lern zneskom se ne prodaje. S tem odobrene dražbene pogoje in listine, ki se tiCejo nepremiönine (zemljiško-knjižni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike i. t. d.), smejo listi, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji, v izbi st. 8, med opravilnimi urami. Pravice, katere bi ne pripuftöale dražbe, je oglasiti pri Rodoiji naj-pozneje v dražbenem obroku pred zaöetkom drazbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede nepremiCnine same. 0 nadaljnih dogodkih dražbenega postopanja se obvestijo osebe, katere imajo sedaj na nepremiönini pravice ali bremena ali jih zadobe v teku dražbenega postopanja, tedaj samo i oabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okoliAu Ppodaj ozoame* njene sodnije, niti ne imenujejo tej t sodnem kraju stanujoöega poobla-fttenca za vroèbe. C kr. okrajna sodnija v Ljubljani, odd. V, dne 27. gepiembra 1900. Laibacher Zeitung Nr. 236. 1936 15. October 190^ Course an der Wiener Börse vom 13. October 1909. «««de«°snelln3°«^°" Die notierten Course verstthen sich in KronentoHhrung. D854er OtaaMose »50 st. 8 »«/<, »70- - «73 — l8«U,I „ 500 st. 4«/« 131 25 132 25 >s«oer „ 100 fi. 5»/» ,h« __ ,82 — ,864« „ 100 st. . . 19? — l98 -dto. „ 50 st. . . 197 — i»8 -P»«..Pfandbr. ^ »XU ft. d°/, . «00 — 301 Klaalsschuld d»l im Kelch«« ,ath» v»rlr»t»ntn Kilnig« r»ich» und zander. Oefterr. «oldrente, stfr., 100 82 4« l» «0 atil!Nt». «tlisabethbahn «00 u. »U00 Vl. 4»/. ab lO°/«...... l« 50 --— «llisabelhbahn, 40« u, »VON Vl. 4»/«......... l,4 bü tlb Ü0 Franz Joses-»., — 95 SV Val!z Ellb. 4"/, ... s» 80 94 60 »orarlberg« «al,!,, «i». l884, 9'- 4»/, lmaar. Gründen«, »vbllg. 88 70 80 70 4°/, troat. und flavon. dettu 9» — 9» — And»« 2ss»ntl. ßul»h«n. 5»/„ Donau«R«..«nleiht l8?8 . 10?'— lN8'— «nleben der Gtabt Vörz . . —>— —-— «nlehen d. Ttabt Wien . . . 10» — 103 - dto. dt«. «Either od, Gold) 1»» 50 l»3 5« dto. bto. (l894) .... 93— S3»<» dto. dto. (1898) .... 94 25 «5— V»rscbau-«nlehen, verlolb. »"/» 99 50 100 l>0 4»/, plainer 2«nb«»°«nleben . 9? bo! — — »«U> Ware ßsanddrilft »tl. Nobcr, alla.5st.- »Ü2 ~ Rohm. Norbbahn l5<) sl, . . 4l« — , IM. . . 747 — 7tii - Dül-Nodonbacher «,.«. 400 Kr. 56» - 572 - Ferdinand« Nordb, 100Nfl.«W. »»45' 6055' Üemb. -«zernu«.»Iassl,»Elsenb.» VesrUlchaft »00 fl, s, . . . 523 — 586 - Lloyb, Oeft., lrie«. 500 »l.«W. 7«5> — 76» - vesterr, Nordwesit,, »00 fl. T, 444 — <15 - dto, bto. (l!l. «) »nn sl. E. 457-— 458 - Prag-Dürer «-!!«>!>. 100», abgst. 175- - ,77- st«,at««ise»bahn sl. H..... 104 55 105 5o Eübnorbd, «jeib..«. 200 fl, «M, 564 - »78 -Iramtoay»Ves., NrueWr,. Prlo> rlt°t«<> ,l. - - ',,' M"^5 ltisniwhnw 'Lcll)g„> Lf.hanft.. Mg,. »»"M' ^^ M W?"«auae,eNlchaft''«'" Ü, ^> ^^1 «^^ «Slenerierger Hiea«l'«ct!en »« Deviftn. Amsterdam.....' ' ,,8 »»>',,,!, Deutsch, Platze.....' «4l'«^»< London.....- ' ' ««B ü> Pa»-!«..... - ' ' -^'" Lt. Peter»»usa.....' Mut.n. ^ ^ Ducaten.......' l»^, ' ^__ XSjcv- und "V«xleaL\if nm ¦¦¦!¦¦. rtlMdbrlcrn, PrlorlUU*«, A«U*m, (MM Lo*-Y«nteh«ranc. S«bS.3E- -u.33.dL T77'«c3a.al«x-G^««e3xA.ft LAlbMh, SpitoliraM«. Privat-Depot* (S»fe-I>«lX»8lt*) Tm*%**' Vwititiil tu Bw-EIiIiih !¦ CM»i-C«rTM*- w< ^JtHjr*"***" Ljubljanska kreditna banka Laibacher Creditbank in Iiaibacb, Spitalgasse Nr. 2. Kauf und Verkauf aller Gattungen Kon ten, NlaMH|»ier«, l>l'niiclliricf'<>, I.oic, Münzen, Valuten etc. untor den cuulanluHten licilinRurigen. Darlehen auf Wertpapiere gegen madige Zfnsen. Versicherung gegen VorlosungsTorlusto. (8606) PrOmeSten zu allen Ziohungen. _______________________r^vm*"", i Entgogonnah.no vo,. Geldeinlagen »ui sw laufende UochnmiK und auf «'«""V &aW proccMttlge Ver/.insung vom l»8ö zum JiUckzahlungrftage. Wechselesoompte couiantoat. ^ Bfirsenordres. ___^o^<^'^