Laibacher Zeitung Nr. 166. 1556 23. Juli 1907. Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 166. Dienstag den 23. Juli 1907.___________________ (2684) 3- 2 ^ü Z. 3999/Präs. Bonkursausschreibung. Im Staatsbaudienste in ltrain gelangt eine Ingenienrstelle mit dm Bezügen der IX. Rangstlasse, eventuell eine Bauadjunkten« stelle der X. Rangsllasse zur Besetzung. Bewerber um eine dieser Stellen haben ihre in Gemäßheit der Bestimmungen der Mmistcrialverordnung vom 30. Mai 187!), R. G. Vl. Nr. 82, vollständig dokumentierten, überdies mit dem Nachweise der Kenntnis beider Landessprachen belegten Gesuche, falls sie sich schon im öffentlichen Dienste befinden, im vorgeschriebenen Dienstwege, sonst direlt Hieramts bis 24. August 1807 einzubringen. Vom t. k. Landespräsibium für Krain. Laibach, am 2. Juli 1907. (2922) Z. 1063 «x 1907 Präs. Erledigte Dienststellen. Eine Kanzleioffizialstelle im Bereiche der Finanzdireltion in Laibach in der X., eventuell eine Kauzlistenstelle in der XI. Rangsllaffe mit den systemmäßigen Bezügen. Gesuche sind unter Nachweisung der vor« geschriebenen Erfordernisse, sowie der Kenntnis der beiden Landessprachen binnen vier Wochen bei dem Präsidium der l. l. Finanzdirektion in Laibach einzubringen. Nnspruchsberechtigtc Unteroffiziere des stehenden Heeres, der Kriegsmarine, der Land» wehr und der Gendarmerie haben sich bei ihrer Bewerbung nach dem Gesetze vom 19. April 1872, R. G. Bl. Nr. 60, zu benehmen. Gesuche u,n die im Notizenblatte Nr. 16 vom 13. Juni 190? ausgeschriebene Kanzlei» offizial. und itanzlistcustelle haben auch für diese Koulnrsausschreibung GiUtigteit. Präsidium der t. l. Finanzdireltion für ltrai«. Laibach, am 20. Juli 1907. (2892) 3-3 Razglas. St- 14.699. Pri ustanovi baron Karol Flödnigg-ovi za Blepe in pri llirski ustanovi za alepe jo z zaèetkom šolskcga leUi 1907/1908 podeliti eno mesto. Ustauova so uživa v odgojilnici za slepe v Lincu, v katori so šolski pouk priène due 16. septembra t. 1. Pravico do te ustanove imajo na Kranjs-kem rojeni, ubogi, zapušèeni, slepi deèki, posobno sirote, ki so zdravi in izobrazni ter so najmanj 7, toda no veè kot 14 let stari. Prošnje za podelitev ustanovnoga mesta je potom dotienega okrajnegä glavarstva, oziromapo mestnem magistratu ljubljanskom, do 10. avgusta t. 1. le-sem podati; prošujam jo priložiti krstni in domoviDski list, Bprièevalo o stavljonih kozah, ubožni list in zdravnikovo sprièevalo o zdravji in izobraznosti dotiènega alopega prosilca. C. kr. deželna vlada za Kranjsko. V Ljubljaui, dno 17. julija 1907. Z. 14.699. Kundmachung. Bei der Karl Freiherr von Kliid» niggschen und bei der illyrischen Nlinden» stistung ist mit Beginn des Schuljahres 1907/190« eiu Platz zu vergeben. Der Stiftplatz wird ine Blindeninstitute in Linz genossen, woselbst mit dem Schul» unterrichte am 16. September l. I. begonnen wird. Auf diese Stiftung haben Anspruch in Krain geborene, arme. hilflose und blinde Knaben, insbesondere Waisen, welche gesund, bildungsfähig und wenigstens 7, jedoch nicht mehr als 14 Jahre alt sind. Gesuche um Verleihung dieses Stiftftlatzes sind im Wege der Bczirlshauptmannschaft des Wohnortes, beziehungsweise durch den Stadt» Magistrat Laibach bis zum 10. August l. I. anher zu überreichen; dieselben sind mit dem Tnuf» und mit dem Heimatscheine, dem Imvfungs° uud Armutszeugnisse, dann mit dem ärztlichen Zeugnisse über die Gesundheit und Vildungsfähigteit des Aspiranten zu belegen. K. k. Landesregierung für Krain. Laibach, am 17. Juli 1907. (2910)3-1 Z. 229. illonkursausschreibung. An der l. t. Fachschule für Tischlerei in Gottschee gelaugt mit Beginn des Schuljahres 1907/08 eine neue Lehrstelle der X. Rangs« llasse für die theoretischen Fächer an der Tages« und Fortbildungsschule (Geschäftsaufsätze, laufm. Korrespondenz, gewerbl. und laufm. Rechnen, gewerbl. und laufm. Buchführung, Warenkunde) zur Besetzung. Bewerber um diese Stelle haben den Nach» weis über die erlangte Lehrbefähigung für zwcillafsige Handelsschulen mit deutscher Unter» richtssprachc zn erbringen; jene geniehcn Vorzug, welche Turnunterricht erteilen lünnen und einer slavischen Sprache teilweise mächtig sind. Die an daS l. l. Ministerium für Kultus und Unterricht zu richtenden, mit einer Lebens» beschreibung, Studie»», Prüfungs», Gesundhcits» uud Verwendungszeugnissen (eventuell noch mit dem Wohlverhaltungszeugnisse) belegten Gesuche sind längstens bis 15. August l.I. bei der Direktion obiger Anstalt einzubringen. K. l. Fachschule in Go,ts«hee. Der Direktor: Fr. Knabl. (2913) ll. 30/7 4. Versteigerungs-Edilt. Auf Betreiben der t. k. priv. österr. Versicherungsgesellschaft «Donau» in Graz, vertreten durch Dr. L. Böhm und Dr. Th. Schneider in Graz, findet am 13. August 1907, vormittags 9 Uhr, bei dem nnten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 3, die Versteigcruug der Liegenschaft, Grundb. Einl. Z. 21 der Katastralgemeinde St. Ruprecht, bestehend aus dem im Orte St. Ruprecht gelegenen Hause Nr. 18 samt Wirtschaftsgebäude und Hof statt. Die zur Versteigerung gelangende Liegenschaft ist auf 3900 K bewertet. Das geringste Gebot beträgt 2600 3; unter diesem Betrage findet ein Verkauf nicht statt. Die Versteigerungsbedingungen, und die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden (Grnndbuchs-, Hypothekenauszug, Katasterauszug, Schätzungsprotokolle usw.), können von den Kauflustigen bei dem nnten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 4, während der Geschäftsstunden eingesehen werden. Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im anberaumten Versteigerungs« termine vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten. Von den weiteren Vorkommnissen des Versteigern»gsverfahrens werden die Personen, für welche zur Zeit an der Liegenschaft Rechte oder Lasten begründet sind oder im Laufe des Ver-steigernngsvcrfahrens begründet werden, in dem Falle nur durch Anschlag bei Gericht in Kenntnis gesetzt, als sie weder im Sprengel des unten bezeichneten Gerichtes wohnen, noch diesem einen am Gerichtsorte wohnhaften Zustellungsbevollmächtigten namhaft machen. K. t. Bezirksgericht Nafscnfuß, Abt. II,. am 12. Juli 1907. Laibacher Zeitung Nr. 166, 1557 ______________________23. Juli 1907. einer jeden Hausfrau ist oin guter Kaffee, deshalb fohle in keinem Haushalte Planinsek's Röstkaffee Jede Hausfrau, die (4746)62—37 Planinsek's Röstkaffee einmal versucht, kauft solchen immer, weil dieser Kaffee stets frisch und mittelst Heißluft gebrannt, mit peinlicher Sorgfalt belesen, immer gleich in Qualität ist, die größte Ausgiebigkeit besitzt und deshalb der billigste ist. Keine Hausfrau unterlasse wenigstens einen W«¦?»•«*»«•«•!* Z Erste Laibacher Kaffee-Gross-Rösferei Wiener Strasse, gegenüber dem Cafe „Enropa". Oekonom- »» Forstmann mit allen landwirtschaftlichen Betrieben sowie jeder Ilolzbringung, Sägebetrieb vertraut, tüchtiger Einkäufer sucht wegen Verkauf des Gutes Posten. Ulrioh, Vlgaun bei Lees, Oberkrain. Hündin Foxterieur, weiß, mit schwarzbrauuen Flecken auf dem Kopfe und rückwärts, stichelhaarig, ohne Halsband (v91ti) hat sich verlaufen. Eventuelle Auskünfte werden unter „L. Z." an die Administration dieser Zeitung erbeten. 30 bis 40 Ktögl. Verdienst Intell. Vertreter wollen Offerte senden an „Pharmaoia", Akt.-Ges., Saentgott-hard an der stoier. Grenze, (^(.)l5) Wohnnng bestehend aus vier bis sechs Zimmern mit großen Nebenräumon, möglichst mit Gartenbenützung, August November beziehbar. Anträge unter „Wohnung 2868" an die Administr. dieser Zeitung. (2cS 6"' f Ein biographisch-statistisches Handbuch P 1907 -1913. K XI. Legislaturperiode (XVIII. Session). K Preis K 1* , mit Postzusendung K 110. B Zu beziehen von: B lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg, Buchhandlung I in LAIBACH, Kongreßplatz Nr. 2. I MatazirMelliiliefilicliir Weil t elettr. Messmstrnmente. Für das obige österr. Patent Nr. 5599 werden Käufer oder Lizenznehmer gesucht. Gefl. Anträge erbeten an Viktor Tischler, Ingenieur und Patentanwalt, Wien, VII. 2, Siebensterngasse Nr. 39. (2912) _ ) See-Novellen. > \ Bisher waren Soc-Iirz;ihliiii),'t.Mi fast eine Domäne ( der JiiKcndscliriftstdler. liier ; das Seelehen selbst genau. Seine Schilderungen zeichnen sich durch scharfe Beobachtungsgabe und prächtigen Humor aus. Kriegsflagge und Fischersegel Erzählungen aus dem Seeleben von Johannes Wilda. 1. Band: Kadetten- und Kapitäns- Abenteuer. 184 Seiten. 2. Band: Boots- und Bord-Novellen. 188 Seilen. Erschienen im ,. 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