897 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 123. Mittwoch den 2. Juni 1875. (U20) Nr. 2438. 5 Verordnung /treffend bic EinHebung dcr zur Ve. / " u »6 dcr Auölagcn der laibacher Ha«. "«' und Gewerdetaulmcr für das Jahr !875 zu liistcndcn Ncillä^c. Das hohe l. k. Handelsministerium hat mit Mi Erlasse vom 15. Dezember v. I., Z. 36729, ^Voranschlag der laibacher Handels-und Gewerbc- clmmcr in dem Betrage von 3990 fl. (dreitau-p'd neunhundert neunzig Gulden) genehmiget und le Ausbringung dieses Erfordernisses durch eine "Wage in der' bisherigen Höhe von fünf Kreuzn ö. W. auf den concurrenzpflichtigen Steuer-Mden bewilliget. . Die fälumtlichen Steuerämter und der Stadt-"'^lstrat in Laibach werden angewiesen, die Vei-"agsqnotcn von den Wahlberechtigten, respective ^Uragsftslichtigcn zur laibacher Handcls- und Ge-"erbekaimuer längstens . . bis 1. Juli 1875 '" emer Nate einzuheben. . Hievon werden die Beitragspflichtigen mit em Beu,erken in Kenntnis gesetzt, daß gegen all« ^uge Nestcmten nöthigenfalls nach § 2 der kais. ^rordnung vom 20. April 1854 vorgegangen ""den würde. Laibach, am 23. April 1875. Der l. l. Hofrath: NZidmann ui. p. li660—3) Nr. 3847. Cvncurs-Ausschreibllng zur Besetzunft von zehn Aichiuspec-torsstellen. In Durchführung des Gesetzes vom 31sten '"iärz 1875 (R. G. B. Nr. 43) betreffend die Or-^nisierung der Aichbehörden, sind für die zu er< Achtenden zehn Aichinspectorate die k. k. Staats-beaultenstellen von vier Oberinspectoren in Wien, ^, Lemberg und Trieft in der VII. Rangsklasse, (tz ^on sechs Injpectoren in Linz, Innsbruck, «,"3' Zara, Brimn und Czernovih in der VIII. ^"ngklasse mit den durch das Gesetz vom 15ten "ftnl 1873 (R. G. B. Nr. 47) betreffend die Re-^lllng der Bezüge der activen Staatsbeamten nor-'"^n Bezügen sistemisiert worden. Die Amtsorte der Aichinspectorate werden sein: '"«n für den Aufsichtsbezirk Oesterreich u. d. p. Enns, "nz für den Aufsichtsbezirk Oesterreich ob d. ^ Enns und Salzburg, "z siir den Aufsichtsbezirk Steiermark und <> . Karnten, ""st fiir den Aufsichtsbezirk Krain und Kü-,. stmland, 3!"" für den Aufsichtsbezirk Dalmatien, ^""sbruck für den Aufsichtsbezirk Tirol und H Vorarlberg, ^"3 fiu den Aufsichtsbezirk Böhmen, '"n für den Aufsichtsbezirk Mähren und Le."s ^^lesien. ^'^"g für den Aufsichtsbezirk Galizien und ^vvitz siir den Aufsichtsbezirk Bukowina, trieh "^ c^chinspectoren haben den Geschäftsbe-^ un^s' ^" ihres Bezirkes zu beaufsichti-sihe h^f^ '"b zugleich Vorstände der an ihrem Amts-^s V^uchen Aichä'mtcr. Sie werden minde-^)tcurZ l>'^" Iah" «n ihrem Amtssitze einen 'lber ^.'" Aichmeister und Aichamtscandidaten 'Elften ^ Erfahren und die bezüglichen Aor-"leis^ 2" halten, wie auch die anzustellenden Aich- Di" ^"^" baben. ^" lver^"^"" Obliegenheiten der Nchinspcc- ^kgelt 5,? bmch cine besondere Anltsinstruction ^ins.. vorläufig ist die Besetzung für alle zehn Ne in A ^""tAichinfpectoren der V11I. Rangs- Aussicht genommen. Zur Erlangung einer Aichinfpectorsstelle sind erforderlich: 1. die österr. Staatsbürgerschaft und das normalmäßige Alter; 2. entfprechende wissenschaftliche Studien; 3. genaue Kenntnis der auf das Aichverfahren bezüglichen Gefetze und Vorschriften, sowie Vertrautheit mit der Aichmanipulation. Die Bewerber um eine Aichinfpectorsstelle haben ihre gehörig instruierten Gesuche mit Nachweisung ihrer Sprachkenntnisse binnen vier Wochen vom Tage dieser Concursausschreibung durch die zuständige politische Landesbehörde an das k. k. Handelsministerium einzusenden. Wien, am 17. Mai 1875. Vom k. f. Handelsministerium. (1699—2) Nr. 3968. Kundmachung. Zur Begegnung der Gefahren, welche dem Waldstaudc in Krain durch das constatierte Besorgnis erregende Umsichgreifen des Borkenkäfers drohen, findet sich die k. k. Landesregierung zu nachstehenden Maßregeln veranlaßt: 1. Sämmtliches Lagerholz, die Windsa'lle und Schneebrilche sowie die hohen Stöcke müssen in den niedern Lagen, d. i. bis zur Seehöhe Von 2000 Fuß - 630 Meter bis zum 15. Juni und in den höheren Lugen, d. i. in jenen über 2000 Fuß Seehöhe längstens bis Ende Juni d. I. entrindet und, damit die in der Rinde befindliche Brut (Larven oder Puppen) durch Einwirkung von Luft und Sonne vernichtet werde, muß die abgeschälte Rinde frei aufgedeckt und mit der Stamm-feite nach oben gekehrt werden, oder muß durch sogleiche Verkohlung des Holzes oder durch Verbrennung der Rinde eine weitere Entwickelung der Brut überhaupt unmöglich gemacht werden. 2. Wofern beim Entrinden bereits Käfer, wenn auch nur sporadisch vorgefunden werden sollten, was bei verspätetem oder gar zu frühem An-stuge vorkommen kann, muß die abgeschälte Rinde mit den Insecten jedenfalls verbrannt werden. 3. Auch Holzkäufer und Servitutsberechtigte, denen bereits liegendes Holz übergeben wird, sind zu der uub 1 und 2 vorgeschriebenen Entrindung unter Einhaltung der dort festgesetzten Termine verpflichtet und es obliegt dem betreffenden Waldbesitzer, die Durchführung dessen zu überwachen und eine allfällige Verabfäumung der politischen Behörde anzuzeigen. 4. Die stärkeren Aeste, bei denen ein Entrinden nicht leicht möglich ist, dann alle nicht zur Verwendung gelangenden Gipfel müssen an Ort und Stelle unter den erforderlichen Vorsichten gegen jede Feuersgefahr verbrannt werden. 5. Die vorstehenden Maßregeln beziehen sich selbstverständlich nur auf das Nadelholz und vor allem auf die Fichten und Lärchen; gelten aber nicht nur für den Waldrayon, sondern auch für alle Lagerplätze und Verzäunungen, überhaupt für alle Plätze und Objecte, wo unentrindetes Fichtenoder Lärchenholz gelagert wird oder zur Verwendung gelangt. 6. Ueberall wo ein Anflug des Borkenkäfers wahrgenommen wurde, sind, wenn dies nicht schon in der zweiten Hälfte des Monats Juni geschah, eine genügende Anzahl von Fangbäumen zu werfen, damit es ermöglichet wird, auch den unvermeidlichen Herbststug rechtzeitig zu vernichten. ?. Das Abästen stehender Fichtenstämme zur Gewinnung von Hackstreu darf nur nach Vorschrift des § 12 de3 Forstgesehes, und zwar zur Vermeidung der Befchädigung der Stämme einstweilen nur mittelst der Säge geschehen. « An Randbäumen oder an vereinzelt stehen den Stämmen darf das Abästen gar nicht statt-finden. Ebenso wird das Harzen, Ringeln und jedes Beschädigen der Stämme, durch welches di> elben in einen krankhaften Zustand versetzt wer^ den und den Anflug des Borkenkäfers begünstigen, gänzlich untersagt. ^ 8. Zur Errichtung von Verzäunungen aus Fichtenstämmchtn oder zu deren Reparatur darf uur entrindetes Holz verwendet werden. « 9. Die politischen Behörden erster Instanz sind angewiesen, den Vollzug dieser Maßregeln auf das strengste zu überwachen und gegen Säumige oder Uebertreter unnachsichtlich nach der kaiserlichen Verordnung vom 20. April 1854 R. G. Bl. Nr. l)6 vorzugehen. Laibach, am 30. Mai 1875. < K. k. Landesregierung fur Krain. (1563d—3) Nr. 682. i Ossert-Ausschreibung 5 fiir die Erbauung einer stabilen Brücke mit eisernem Oberban in der Landes Hauptstadt Salzburg fnr slechnung des k. f. Ttraßen Aerars. Mit Beziehung aus die in der letzten Nummer des Amtsblattes Verlautbarte ausführliche Offertausfchreibung weiden Bauunternehmer eingeladen, für den Bau dieser Brücke ihre Offerte bis zum ^ 1. Juli 1875, bei der k. k. Landesregierung in Salzburg einzubringen. Salzburg, am 24. April 1875. Bon dcr l. l. Landesregierung. Der l. l. Statthalter: _________________________Thun. (1692—2) Nr. 4046. Bezirtswundarzten Stelle zu besetzen in Loitfch, womit eine jährliche Re muneration aus der Bezirkskasse von 300 Gulden verbunden ist. Die gehörig documentierten Gesuche sind im vorgeschriebenen Wege bis Ende Juni 1875 Hieramts einzubringen. Bemerkt wird, daß mit 1. Oktober 1875 alle k. k. Aemter von Planina nach Loitsch über< siedeln werden. K. k. Bezirkshauptmannschaft Loitfch zu Planina, am 24. Mai 1875. (1594—3) Nr. 356. Lehrcrstelle. Mit dem Beginne des nächsten Schuljahres kommt an dcr einklassigen Volksschule in Fara bei Kostelj die Stelle des Schullchrers mit dem Iahresgehalte von 500 fl. und freier Wohnung definitiv zu besehen. Zu diefer Besetzung wird der Concurs ausgeschrieben und wollen die Bewerber ihre documentierten Gesuche binnen sechs Wochen vom Tage der ersten Einschaltung, eventuell durch ihre vorgesetzte Behörde an den Ortsschulrath von Fara überreichen. K. k. Bezirksschulrath Gottfchee, am 15ten April 1875. AlS Vorsitzender der l. l. Bezirkshauptmann < 898 Unzeigeblatt. (1877—2) Nl. 3073. Executive Fährnisse-Versteigerung. Vom k. l. Landesgerichtc Laibach, wird bekannt gemacht: Es seien zur Vornahme der vom l. k. Handelsgerichte in Wien bewilligten e;ec. Feilbietung der dem Herrn August Kremzar gehörigen, mit ge> richtlichem Pfandrechte belegten und aus 175 sl. geschätzten Fahrnisse, bestehend in 2250 Gebetbüchern zwei Feil-bietungs-Tagsatzungen, die erste aus den ?.Iuni, die zweite auf den 21. Juni 1875, jedesmal von 10 bis 12 Uhr vor- und nöthigenfalls von 3 bis 6 Uhr nachmittags, in dem Berkaufsgewölbe des Herrn August Kremzar, mit dem Beisatze angeordnet worden, daß die Pfandstücke bei der ersten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerth, bei der zweiten Feilbietung aber auch unter demselben gegen sogleiche Bezahlung und Wegschaffung hintangegeben werden. K. k. Landesgericht Laibach, am 15. Mai 1875. (1610—1) Nr. 1892. Executive Feilbietungen. Vom l. k. VeznlSgerichtc Adelsberg wild bekannt gemacht: cw. 90 ft. 54 lr. c. 8. c; 10. jener des Josef Domicel von Unterloöaua Nr. 11 Urb. - Nr. 22 ad Raunach im Schätzungswerlhc per 771 ft. xcto. 72 fi. 96'/2 lr. 0. 8. o.; 11. jener der Anna Stapin von Nußdorf Nr. 47 Urb.-Nr. 25 ad Nußdorf im Schätzungswerthe per 828 ft. xcto. 58 ft. 43 lr. c. 8. c; 12. jtner des Mathias öetsan, Rechtsnachfolger des Matthäus Lelban von Vuluje Nr. 3 Urb.-Nr. 84 ad Lueg im Schütz-ungswerthe per 2550 ft. pcw. 77 fl. 64 tr. c. 3. 0. bewilligt und hiezu drei Fcilbietungs-Tag-fatzungen, und zwar die erste auf den 16. Juni, die zweite auf den 20. Juli die dritte aber betreff der Realitäten ad Post-Nr. 1, 2, 3, 4 auf den 18. August, betreff der Realitäten ad Post.Nr. 5, 6, 7, 8 auf den 20. August und betreff der Realitäten »d Post.Nr. 9, 10, 11 und 12 auf den 24. Auglisl 1875, jedesmal vormittags 10 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealiläteu bei der eisten und zweiten Fcilbielung nur um oder über dem Gchätzwerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden. Die Licitalionsbcdinanisse, die Schütz-ungSprolololle und die Grundbuchscxtracte tonnen hicrgerichts eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Adelsberg, am 31. März 1875. _______ l 1523—3) Nr. 2097. ReassumielUltg dritter erec. Feilbletlmq. Vom t. t. Gezlrlsgerichte Wippach wird hiemit kundgemacht, daß über Ansu« chen der löbl. l. l. Finanzprocuraur sin Kram »am. des hohen AnarS wider A»» ton Lolar von Sturja Nr. 5 pcw. 26 ft. 21'/2 lr., resp. des KostenrcstlS sammt Anhang die drille auf dcn 13. Februar 1875 anberaumt geuiescne executive Feil-bietulig der gegnerischen ad Herrschaft Wippach ÄuSz.-Nr. 71 vorkommenden Realitäten auf den 12. Juni 1875, um 9 Uhr vormittags, in dieser Gerichts« tanzlei reass»miert wurde. K. l. Bezirksgericht Wippach, am 23. April 15.75. (1446—1) Nr. 5474. Erinnerung an dcn unbekannt wo blsindlichen Mathias Slell von Brezje bei Noscnthal. Von dem k. l. Bezirksgerichte Mött< ling wird dem unbekannt wo befindlichen Mathias Slcll von Brezje bei Rofcnthal hiemit erinnert: Es halic wider ihn bei diesem Gerichte Ioscf Hönigsman von Semic Nr. 27 eine Klage «ud pr^. 22. August 1874, Z. 5174, Mo. 27 st. eingebracht, worüber die Verhandlung auf den 16. Juni 1875, fruh8Uhr, hier angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht aus den l. t. Erblanden abwesr>,5 ist, so hat man zu dessen Verlictlma. und auf dessen Gefahr und Kosten den Herrn Josef Pohlin von Mötllil^ alo curator n,d aowiu bestellt. Derfclbe wird hievon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zur rech» ten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wcge einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderliche!! Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten tiuratoi nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine Rechts^ behelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich dic aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben wird. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 22. August 1874. (1525—1) Nr. 2098. Erecntive Feilbictung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Wippach wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen der k. t. Finanzprocuratur für Kram gegen Ursula Ieicli von Ustja Nr. 72 wegen aus dem stcuerämtlichcn RilckstandsanSlveisc an lau» senden Steuern schuldige» 16 fl. 5'/, tr. ö. W. c. 8. 0. in die executive öffentliche Versteigerung der der letzteren gehörigen, im Glnndbuchc tom. 0, pa^. 31, Rctf-Nr. 952 vurlommendcn Realitäten im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 465 fl. ö. W. gewilligt und zur Vornahme derselben die drei Feilbictungs'Tagsatzull-gen auf den 15. Juni, auf den 16. Juli und auf den 17. August 1875, jedesmal vormittags um 9 Uhr, in dieser Gerichtstanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietenden Realitäten nur bei der letzten Fcilbielung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hinlangegebcn werden. Das SchätzungSprototoll, der Grund« buchScxtract und die tticitalionsbidingnisse können bei diesem Gerichte in den ge» wohnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Wippach, am 23. April 1875. (1510—1) Nr. 1543. Erinnerung anMartin Hiajh 0 r von Moiilc Hs.-Nr. 16, resp. drsscu unbekannte Erven. Von dem t. t. Bezirksgerichte Tscher» nembl wird dem Martin Majhor von Moiile Hs.-Nr. 16, resp. dcsfen undclann« ten Erbm hicmit erinnert: Es habe wider ihn bei diesem Gerichte Martin Gregoriö von Altemuartt Hs.-Nr. 17 die Klage pcto. eines Dar-lchensbetrageS per 44 fl. ö. W. sammt Anhang überreicht, worüber zum Summar-Verfahren die Tugsatzung auf ocn 16. Juni 1 875, angeordnet wird. Da der Aufenthaltsort deS Geklagten diesem Gerichte uubclanut und derselbe vielleicht anö dcn l. l, Eil'landcn abwesend ist, so hat man !fti seiner BertrclM und auf seine Gefahr und Kosten de" Michael Glaudachcr von Moöile alS eu-lktor ad aowin bestellt. Derselbe wird hievon zu dem mm verständigt, damit er allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andM Sachwalter bestellen und diesem GerM« namhaft machen, überhaupt im ordmm^ mäßigen Wege einschreiten und die z seiner Vertheidigung erforderlichen Schr'l" einleiten tonne, widrigens diese Nechle" fache mit dem aufgestellten Curator »M den Bestimmungen der GerichtSsrdmm verhandelt wclden und dem GettaM, ^' chcm eS übrigens frei steht, seine Ncchl^ helfe auch dem benannten Curator cu 0^ Hand zu geben, sich die aus einer M«" säumung entstehenden Folgcn selbst Wz« incssen haben würde. K. t. Bezirksgericht Tschcrnnnbl^ (1621—1) Nr. 6038. Feilbietnng. RealitstenverNetgerllllj,. Vom t. l. Vezklsaelichlc G"'^ wild bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. k. s'lM procuratur L.iibach die exec. Versttia"»'"" dcr der AgncS Schwirl von Unterr^ ^hörigen, gerichtlich ans 10 fl. geschah Ncingarlen-Realität wegen schuldiuel'-' ' 25 lr. und 13 st. 11'/, lr. an ruck!", digen Zinsen bewilligt und hiczu dre« 3« dietnngs.Tagsatzungen, und zwirblet' ans den 15. Juni, die zweite auf den 16. Juli n«d die dritte anf den 17. August 1»75, .5 j.deSmal vormittags von 9 bis ^ "^ »l der Amlötallzlci zu Gurlfeld mn ^,^ AnlMgc angeordnet worden, bap ,^.„ Pfandrealität bei der ersten und i^,. Feilbielung nur um oder über dem^^ ungSwerlh, bei dcr dritten aber aucl)> lemselben hintangegebcn werden lv'^ '^ Die KicltationSbeoingnisle, w" ^, insbesondere jeder ^icitant vor 8"« ,^„ Anbote ein 10perz. Vadium zu »,"' ,^ der ^icitationscommission zu erleaen ^ sowie das SchätznngSprotololl "" ^^ 'Hrundbuchscxtract können in ber ° ^,, nchtlichcn Registratur eingesehen ^ ^ K. l. Bezirksgericht Gurlfclo, ^ 2 l. Dezember 1874. ^^--'7 (1620-1) Nr. ^' Realitäten-VerfteisselllH Vom l. k. GczillSgcrichte G>" witd bekannt qcmachl: ^z,,^ ES sei über Ansnchcn der l. ^-"^i/ procuratur Laibach die cxcc. ^ 2>,l>i rung dcr dem Johann Bulara " M!'>' HS.-Nr. 11 gehörigen, gerichtlich am ^,1 80 lr. geschätzten Realität ad A j>,> Hasclbach uuli Urb.'Nl. 14'/^ ^. ^ wegen aus dem Bescheide vo" ^ ls. zembcr 1871 schuldigen ^4 '7^ l 0.8. 0. bewilliget, und hiczu ore^ ^« tungs'Tagsatznngcn, und zwar W ^uj den W 16. Juni, die zweite auf den 16. Juli und die dritte auf den . 18. August l«^i2W^ jedesmal vormittags von I" " Dha"^ in der AmtStanzlei "" ^ <> angeordnet worden daß d.^^ bei der ersten und zweiten 3^" ^ e oder über dem Schätzu>'gs>" '^ hl.,!"l dritten aber uuch unter dc,u,' ^^ gegeben werden wird. ,«. lv^ ,„ Die ^icllationSbcdlnaM^Mch^ insbesondere jedcr VicitM'l °" ^ ^, Anbote ein 10°/« Vadww zu " ^l, ^^ Licltütionscommission ^ , .^ "" ^ wie das Sc1'ätzn"«spro ° ^ ^ .. GrundbnchSc^trllct '»'"'" ^heN^ ^,1 an ich.lichen Registratur e''l,H^cld, K. t. BczltlSgcricht ^ 13. 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'"ödes'^ ^lcitatlmisdedingnissc, wornach ^lnbm "^'^ ieder ^icitant vor gemachtem viciln. "" ^"/« ^«dlum zu Handen der wie .'"'Commission zu crlcgcu hat, so ^n»,!^ SchätzungSprotololl und der rih^uchscxtract tonnen in der dicSge. ^cn Registratur cin^sehen werden. ". !^o1 ^ezirlsgerlchl T chernembl, am ^ Relicitatiou. ^»d i, l' t. Bezirlsgcrlchte Tfchcrnembl ^?""t üemacht: ">"tc« '" «der Ansuchen des l. l. Steuer- ^ do,°m^^"""nb> die Nclicitatlon !"" ij0 ft '^°cl Stert von Bornschloß T^it ^.. "standcnen Realität aä Herr- >. XV ?",b uu!) wm. XU, loi. 20, ^ »M /^'^,57, 58 und59bewil- ^s«tzu,,.'^u die einzige FcilbietungS- """g auf den l>lttaa/' ^uni 1875, >°t,l/°",ll>bis »2 Uhr, in der l7ctw°l> "'" dem Anhlnge angc->> F^", daß die Pfandrealität bei <7^>td " ^ ^> hinlaxgegeben wer- Ä>re "'"'""«bcdingnisse, wornach ins- H'.' ^0«/ ^t«"t vor gemachtem '"it '°"sco.,.. ?5^"blum zu Handen dcr '4,. ^o ^7!^'°" zu erlegen hat, so ^ und der ! 3"'?i °m" "«"n in der diesge. lj.^.l.H"ur eingesehen werden. ^r H^^ulcht Tscherncmbl, am (1011—3) Nr. 1442. Übertragung dritter exec. Feilbietung. Vom t. t. Bezirksgerichte Adtlsberg wlrd kundgemacht, daß in dcr Executions-sache der l. l. Finanzprocuratur Laibach uom. dcS hohen «crars und GrundeM-lastungsfondeö gegen slliton Marloocic von Buluje Nr, 10 die mit dem Vcfcheide vom 23. Oktober 1874, Z. 7Ni), auf den 16. Februar 1875 angeordnete dritte exec. Feilbietimg der dem Executcn gchü, rigen Realität Url,. - Nr. 73 aä Luegg pow. 162 ft. 8 lr. o. 8. o. mit Veibe-halt dcS Olles, dcr Stunde und dem vorigeu Anhange auf den 2. Juli 1875, übertragen worden ist. K. k. Bezirksgericht NdelSberg, am 14.Febluar 1875. (1475-3) Nr. 211. Executive Realitätcll-Vcl fteigcnmg. Bom l. l. Bczitlsgerichtc Feistriz wird bekannt gunachl: Es fei über Ansuchen des Herrn Anton Domladis von Feistriz die exec. Fcilbic>-tung der dem Josef Zadncl von Celjc Nr. 3 gehörigen, gerichtlich auf l700 ft. geschätzten, 8ud Urb.-Nr. 15 uä Herrschaft Prcm 8. N. ?. 37 vorkommenden Realität bewilligt und hiczu drei FeilbietungS-Tag' sahungen, und zwar die erste auf den 4. Juni, die zweite auf den 6. Juli und die drille auf den 6. August 1875, jedesmal vormittags von v bis 12 Uhr. in dcr Gcrichlstanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealititt bei dcr ersten und zweiten Fcilbiclung nur um oder über dem SchätzuiigSwtlthc, bci der dritten aber auch unter demselben Hinlangegeben werden wird. Die ^lcilationsbeoingnisse, wornach insbesondere jeder tticitant vor gemachtem Anbote ein lOpcrz. Vadium zu Handen dcr Mitationscommission zn erlegen hat, fowic das SchützungSprolololl und d« GrundbuchScflraclliinnen in der dieSgerlchl« lichen Registratur ei,lge,chcnwerden. lt. l. Bezirksgericht geistriz am Men Jänner 1874. (1536—3) Nr. I400. Erilmelung an Dorothea Smitel, deicn allfallige Erben oder Rechtsnachfolger, mibelannten Aufenthaltes. Pon dem l. l. Bezirksgerichte Rad-mmmsdvls wird dcr Dorolhea Smilel, deren allfälligcn Erben oder RcchlSliachsol» ycrn unbekannten Aufenthaltes durch einen (^n-ütol- 2ä ll,otum hiermit erinnert: ES habe Andreas Siller vu^o Ccngle vc», Feistriz :>,r. 3l^ wider dieselben die ttlagc auf Verjährung pc:w. 51 si. C. M. 0.8. e. 8ud i»m08. 14. April 1875, Zuhl 1401, hieramlS eingebracht, worüber zur summarischen Verhandlung die Tagsatzung auf den 11. Juni 1875, früh 9 Uhr, mit dem Anhange des 8 18 dcS Summar dritter M. ^cilbittlllig. Hjom k. k. Kreis- als Handelsgerichte Nudolfswerth wird im Nachhange zum diesgerichtlichcn Edictc vom 11. Februar 1875, Z- ^6, bekannt gegeben, daß in der Executionssache des Hcmdlungshcmsetz A. Pollnks Sohn und (5omp., durch Herrn Dr. Skcdl, wider Johann Benedikt die auf den 23. April 1875 angeordnete dritte executive Feilbietung der dem Vxccntcn zustehenden Besitz- und Eigenthums rechte auf den halben Antheil der Hcnlsrealität «ud Consc. 3ir. 149 in Rudolfswerth auf den 25. Juni 1875, ^ vormittags 10 Uhr, vor diesem Ge- H richte mit dem früheren Anhange übertragen worden ist. ^ Nudolfswerth, am 27. April 1875. « (1448-3) ' Nr, 5^60. » Efecutil>e V Realitäteu-Vrrsteigerunst. Vom l. t. VciirlSMichte Möttlin« Z wird belamit gemacht: « Es sei über Ansuchen des Martin «m-brozic von Obcrlolwiz die efcculive Fril-blctung der dem Josef Bratunii von dort gehöriaen, mit ycrichllichem Pfand, echte beleljlln und nuf 1805 si. geschätzten Realität Eft.-Nr. 6 der Stcuergemeinde ^olwiz bewilligt und hic;u drei Feilbictungil-Tag-satzlingcn, die erste auf dcn 1 1. Inni, Ä die zweite auf den » 10. Juli « un'^> die dritte auf dcn D 10. August 1875, W jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, hicrgerichfs mit dem Beisätze angcordnet worden, daß die Realität bei dcr eisten u»,d zwcitcn Icilticlung nur um oder M'er dcm Scha^ilnn^lvcrth, l'ri der t»> illrn ^eil' bictuna al'll auch ulilcr demselben Hintansie gcbcn weidcn wiid. Das Schätzunasprotololl, der Gl-u„d< buchSeftlact und dle ^icitationsbedingnissc können bci diesem Gerichte in den newdhn lichcn Amll dsr ^ilmc, Schclmbauer k Tyoler, durch Dr. Eiane, in ^mz, die efc> utive steilbirl„lia der den Mathias und Agntt' Klische ^ehüiiqe,,. gerichtlich auf 1180 si. ycschähien, im Grundbuchc der Herrschaft <^oltfchcc lsul» Rclf.Nr. 1508, d on Grundl'uchScxtract lvnnen in der diesge-richtlichen Registratur eingesehen wc^er «. l. städt.-deleg. Bezillsgericht Rudolfswerth, am 30. November 1874. 950 Einladung zur Betheiligung au den neu beginnenden Ziehungen der grossen, vom Stalte Hamburg genehmigten und garantierten Geldverlosung. Unter fortwahreader Garantie uftd Aufsicht der Staates stehend, sind bei diesem Unternehmen sowol äusserste Solidität als gute Einrichtung derart vereinigt, um die Theilnahme empfoh-lenswerth zu machen, umsomehr, da die erforderlichen Kosten, gegenüber den dafür gebotenen Vortheilen nur unbedeutend zu nennen sind. Nur Originallose werden ausgegeben. Uaber die Hälfte der Lose werden innerhalb sieben Abtheilungen oder Klassen mitGewiiMien gezogen, nemlich event.: 375,000 Reichsmark oder 218,750 Gulden S.W. speciell 1 Prämie Reichsmark 250,000 1 Gewinn „ 125,000 1 Gewinn „ 80,000 1 Gewinn „ «0,000 1 Gewinn m f>0,000 1 Gewinn „ 40,000 1 Gewinn „ 36,000 3 Gewinne „ 30,000 1 Gewinn „ 24,000 2 Gewinne „ 20,000 1 Gewinn „ 18,000 8 Gewinne „ 15,000 9 Gewinne „ 12,000 12 Gewinne r 10,000 34 Gewinne „ «000 ß Gewinne „ 4800 40 Gewinne r 40«'0 3 Gewinne „ 3600 203 Gewinne , 24(X) 5 Gewinne „ 1800 1 Gewinn „ 1500 412 Gewinno - 1200 in allem 4'J,5OO Gewinnne. etc. etc. Die Ziehung erster Klasse findet statt ) 10. und 17. Juni. Zu dieser Ziehung versendet) wir I gegen Einsendung des planmässigen Be-I träges I ganze Original-Lose für Thlr. 2 oder fl.3 50 halbe „ „ „ 1 „ „ 150 viertel „ „ löSgr „ „--90 Jedem Thoilnehmer werden von uns die mit dem Staatswappen versehenen Qrlglnal-Lose unter Beifügung des amtlichen Verlosungsplaues pünktlich zugesendet; die amtlichen Gewinnlisten sowie Auszahlung der Gewinne erfolgen sofort nach Ziehung, (17b) 6—1 Das Vertrauen, welches sich diese Lose, so rasch erworben haben, lässt uns bedeutende Aufträge erwarten; solche werden bis zu dem kleinsten Bestellungen, selbst nach den entferntesten Gegenden prompt und verschwiegen ausgeführt. Man beliebe sich daher baldigst und direct zu wenden an Adolph Hiias & (o. Staatseffecten-Handlung in Hamburg. SftT" In unser stets vom Glücke begünstigtes Geschäft fielen erst im Monat Mai die Gewinne von Mark 2f>0,000) <•»(),()()(), 16,000, 2 u 12,000, mehrere au I ??»Hi), 4iKH) und viele andere. Wohnungf bestehend aus 6 bis 8 Zimmern, Küche, Speisekammer, Dachboden, Keller, Holzlege ( ist von Michaeli an zu vermiethen. Auskunft: Wieneritrasse H.-Jfr. 63. f^717\ 3— 1 Villinste Oelsarben, Lack und Firniß Adoll Ebeil, Laibach, Hauptplah 258. Nmlli« seftyefttN«, Am 1«. Juni d. J. beg!»nl d>« l, Ziehlüin der ulin der huhen uteglllung bestehend au« <«.»<»G 0iig»>« «erbtn lnntltz«lb tiniger «,»«»« dulch ? il!ehung,n endMtig au»° zelooft u»d lisllNssfN ^usnmmi'» 7 Minion 77^,040 Kmlc bsullche Nlichsmcill. sslln» Glwiün« von Neichsmarl: >25.«N» »«.»»» 8 ^ »I NU» »« NNN 3 ^ 30»V» » 5 >».0<»» »<»,»»« 2 ^ »».»»» «:«« «le „MlH«!l Hinleobung de« Nfllngl» v»>«: V, lls. fi, F^ 2N sNr ein «»nie» OliglnaNoo» , « .. !. »» „ „ h«l»t» veis d t da» /^ /^^l/^^o»«^ «thu« /X. ^«OldlIl l) »ersch»nen Orizinol.Loose und «theilt noch <«>»» »ieh»n, «n je»tn Ih»il»lh«»l die ««tlich» ««' winnlifte. Tie Äuibezllhlung der Äewinnt geschieht durch b« lUeibinduiisse» diese» Hause» »n >U»» Pliihen. «ei LffectiiillMss einer jtden «tstellunz «ir» der auMdMch« ^srlo° hangen gl«l!« beigssf^t. (lb0V—2) Nr. 1223i). Glinllelunss. Dem unbetalmt wo befindlichen Andreas Cervaö von Mautersdorf und Io> Hanna Strevar von Adelsberg und deren unbekannten Rechtsnachfolgern wird hie-mit erinnert, baß über das Gcsuch des Anton Dellcna von Graz und Johann Noval von Grobse betreffend die Erlas, sunq des AuflrageS an die Tabulasyläu« biger auf Eihtbunq des Einspruches zzegen die beabsichtigte lastenfreie Abtrennung der Parz «Nr. 1029 mit 3 Joch 508 IHKlftr., 9.'r. 1031 mit 1 Joch 819 lüKlftr., Nr. 3030 mit 739 lUKlstr. und Nr. 1033 mit 776 HHKlftr. von der Realität des Johann Noval von Grobse Urb..?ir. 4l ää Lueg erganqenen Vescheid vom 29sten Deiember 1874, Z. 12.239. dem fUr sie aufgestellten Curator Herrn Dr. Eduard Deu in Adeleber« zugestellt worden ist. K. l. Gezirlsaericht «dclsberg, am 29. Dezember 1874. ' ¦ , Alle jene p. t. Herren, welche sich bereits zum , i Musikverelne , ( eingeschrieben und die sich noch einschreiben wollen, worden freundlichst eingeladen, zu der am 3. d. M. (Donnerstag) abend» ntt '/»8 Ufcf in Ma- i gistratssaale abzuhaltenden i ; constituierenden Versammlung ¦' zu erscheinen. > TascHordnuosf t I l 1. Ansfpracho des bisherigen provisorischen Obmanns; ¦ 2. Berathung der Statuten; (1710) 1 3. Wahl eines definitiven Ausschusses ¦ i Echte uaterkraiaer "Weine die Mass zu 48 kr. und » n n 56 » werden ausgesehankt in dem neu errichteten Sclianklokalo Hauptplatz Nr. II. rttclcwärts iin Hofe. Laibach, am 24. Mni 1875. (1H73) 2 2 Mathias Jeleno. Dank und Anempfehlung, Für den mir wahtend einer langen Reihe von Jahren zuthcil gewordenen /^ spiuch dankend, empfehle ich mich auch für die Folge meinen verehrten Kimdsclii» _ mit dorn Bemerken, dass ich während der Sommermonate stets frisches und 8Chl? f:L hastes Fleisch und zwar je nach den Qualitäten zu den festgesetzten Taxpreisen i^>L tmd auch darauf bedacht sein werde, die Herren Gastwirthe, welche mir die Deckung in Fleischhedarfes zuwenden, mit den ihrem Geschäftsbetriebe convenlerenden Flelsonson vollkommen zufrieden zu stellen. Carl Urbas, (1703)3 1 bürgerlicher Fleischhauf*- Verkaufslokalo nächst der Motzgerbriickf im städt. Feuerlöw-hrequisiten-Hause. Weine, alte und ne»s, guter Qualitllt, an QOO Nt,««,»», sind in jedem bellel^r»' O»"»»" zu oevlaiisrn, Adresse: L. Uitter v. Tarnawiecki'sche Kellerei >u Murhof. Puft Mureck. Hteiermarl. (1 ?<»"> ^' ^' Luokkr-Iiioitlluoii. DoiiitßrstuA don t^. «luni ll.^ V0N 10 di« 12 Ulll voriülttll^ NN(! .'l I>i« l! lllir nl^llüü'ltR^ !"" ^6jsM ^luicl» l)Hi'0 LliXil.llIuuz5 2.N ätin ^I«i»t,l)l0t<;ll(l, >l Ililiwi'l,^ I^idaod, ani 1. ^nni 1875. (1725) l)«r lc. k. ^lowr lll« ^<>! lullt,!. <'"MMl'8fti'ls. ^. Man biete dem Gluckn die Hand! 375,000 11. Marfc oder 218,750 Guide» llaupigewinn im güiisti^ctt Fall»; bietet die ullcmeursle prosso GHdvcrlosun£» von der hohen Kcffieruilg Kciitilitni^l und garantiert ist. ^sfi\ft l)ie vorlheilhalle Kinriclilung den neuen Planes ist derail, " d Moimten 00(> ocIit n. 31H,7->U s|»poif>l| »her ^^^^^ l Gewinn M. 250,000, 8 Gewinn« M. 15.CXM), 1 Gewinn M. 12.5,000, 8 Gewinne M. 12,000. 1 Gewinn M. 80,(KK), 12 Guwinnu M. 10(X'O, 1 Gewinn M. 60,000, ü4 Gewinn.- M )!' 1 Gewinn M. 30,000, 412 fowiuiM» M. 12(M), <1'" 3 Gewinne M. 30,(HK), 512 Gewinne M. <500, 1 GewinM M. ¥4,000, fi<>7 Gewinne M. 300, 2 Gewinne M. 20,000, 19,300 Gewinne M. 131, 1 Gewinn M. 1H,000, elc. i't«-. ^ t\0*..... Die niichsle erste Gewinnziehung dieser gronsen vom Staate garantiert«1« l und kostet liier/u 1 ganzet Original-Los nur Mwk 6. oJ "' Den Bestellungen werden die erforderlichen amtlichen Pläne gr«tin lie'g*'1"^ A jeder Ziehung «eiHlen wir unseren luterossenten unaufgefordert amtliche l'ifUU'(| jjjiiiii ""¦ l»ie Auszahlung der Gewinne erfolgt atels prompt unter Stsntsgarnnt'« ll".< ill(|in'l5f" dire<:te Zusendungen oder nuf Verlangen der Interessenten durch unsere V« n allen grösseren Mätzen Oenterre.iehs veranlasst wwdcn. ., . ,„»lrr v' „f- Unaere CoUerte war stets vom Glücke hcgiinsttigL und hatte sich «l'clH!'-e J«fi ^1 anderen bedeutenden Gewinnen ostrnala der ersUüi Ilauptrcsl'er /u erf:'ucn, " ^. senden Interessenten direct auahezalilt wunloii. ^rti"'1"""1 in»11 Voraussichtlich kann hei einem solchen auf der NOIldeNlOtl Basis W* ^,.,-d''"' ternehmen iiherall »uf eine sehr rege Betheiligung mit Krstimmtheit gere