Tatbachee SetttMW Laib a^ch. Wemag des eingelangten hohen HofkanzleydecreteS vom ,5. Erh. 22 l. M-, 3.22,093, haben Se. k. k. Majestät mit allerhöchster Entschließung vom 29. Iuny l. I. geruhet, dem Augustin Rußwurm, Advocaten in Iglau, auf oie Erfindung „eines mit jedem Vrenn» ftoffc heihbaren Dörrofenü für Malz, Obst, Flachs u. s. w. durch welchen mittelst der immerwährend neu durch» strömenden erhitzten Luft, ohne Beytritt des Rauches, das Dörren am zweckmäßigsten vorgenommen, insbeson« dere aber bey dem Malze ein sehr angenehmer Geschmock erzielet werden könne, und welcher Ofen auch bloß c.ls Hcihofen, sowohl in den größten als in kleinern Gemä» chern, vorzüglich in Casernen lc. der beständigen 3uft» crneuerung und Wärmeverbreitung wegen die besten Dienste leisten, und eine beträchtliche Holzersparung gewahren würde;" ein fünfjähriges Privilegium, nach den Nestimmungen des a. h. Patents vom 6. December :82a, zu verleihe». Vom k. k. illyrischen Gubernium. Laibach am 24. October l,8«3. Gemäß des eingelangten hohen Hofkanzleydecretes vom i5., Erh. 22. l. M., Zahl 22,094, haben Se. t. k. Majestät mit a. h. Entschließung vom 16, Iuny l. I. geruhet, dem Carl Küttling. HandlungZ'Commis, wohnhaft in Wien im Vallgäßcheu Nr.^i, und dem Moritz Uhel, Mitinhaber eines Privilegiums auf eine neue Branntwein. Elzeugungs. Methode, wohnhaft in Matz-, lcinsdorf Mr. 57. auf die Erfindung : .mit Wurzeln und Eutern Wein punsch zu erzeugen;« cm zehnjähi -geg Privilegium, nach oen Vestimmungln des a. h. PaccnlS vom 8. Dccemder 1820, »u verleihen. Vom k. k. illyrischcn Gudcrmum. Laibach. den 24, Octoder 162). Gemäß des eingelangten hohen Hofkanzleydccretcs r<'m l5. Elh. 22. l. M-, Z. 22,336, haben Se. k. k. M^Wasser zu gebrauchen, übrigens seiner Wohlfeilheit wegen zu empfehlen sey;" ein fünfjähriges Privilegium, nach den Bestimmungen des a. h. Patents vom 6. December ,820. zu verleihen. Vom k. k. illytischen Gubernium. Laibach, oen 3l. October 182Z. Schifffahrt in Triest. H Angekommene Schiffe zu Triest seit dem »3. bl« - »9. October iLzZ. ' Die 5sterr.Brigant., Achilles, Capt. Vtilh Radono' vich, von Cisme u. Scio in 14 Tagen, mit Weinbeeren. D>e neap. Vrig., Maria, Capt. Ios. Gallatiotr, von Cat» tanca in 8 Tagen, mit Mandeln, Leinsamen u. Pomeranzen. Der österr. Piclcgo, dcr Wachsame, Capt. Vincenz Lode, von Smyrna in 16 Tagen, mit Rosinen, Weinbee, ren, Wachs und Feigen. Der öftere. Trabatel, Olivet-to, Capt. Simon Cosulich, von Tongarockund Constanti^ nopel in 5" Tagen, mit Caviar, Wolle, Eisen und Häuten. Die österr.Vrigant.. Caesar. Capt. Matthäus Pellost, von Alexandrien in 2öTageil, m>tVaumwolle,Safran,Wachs u. Gummi. Die österr. Vrig., Äarst, Capt. Elias Cerno, gotccvich. von Smyrna in 17 Tagen, mitRosinen, Wein» leere»,Feigen, Ledcr, Daunnvolle u. Öhl. Die öst.Vrig., Vc:e?an. Capt. Ioh. Carl Florio, von Smyrna >n-20 Ta« gcn, mit Galläpfeln, Wachs. Vummi, Feigen, Rosinen u. Wcnibeeren. D>e öst.Goclette, Capt. Vincenz Giurovich, von Morca u.Itaka in 36Tagen, mit Weinbeeren. Die östcrr.Vrigant., der Graf Ccteck, Capt. Math. Cri?elart, 426 voy Smylnain2iTagen,m>t Kamelhaar, Feigen, Nosil nN, Opium, Baumwolle, Leder, Weinbeeren, Gummi, Mrttäpfeln/Nachs.altemKupfer. Waschwurzeln,Schwäm« me^z, Mandeln, Wein, Leinwand, Wolle und Odl. Die I'chwed. Brigant., Aurora, Capt. 2lndre» Strumbach, eon Alexandrien in 22 Tagen, mit Weihrauch, Pell» mutter, Lein. Gummi, Safran, Baumwolle, Gtwürz und Schwämmen. Wien. <^e. kaiserl. Majestät haben die Überzeugung er» langt, daß der gewesene königl großdrit. Gen«rallMajor Robert Wilson, sich der in früheren Zeiten zur Beloh' „ung seine» bey verschiedenen Gelegenheiten auf dem Schlachtfeld« bewiesenen Tapferkeit, ihm verliehenen österr. Militär-Decorationen, durch seine nachmahligen thätigen Verbindungen mit den Ruhestörern und Ne» volutionsstiftern m mehreren Landern, und durch die zur Unterstützung derselben offenkundig unternommenen Schritte und Handlungen, durchaus unwürdig gemacht Hot, und demnach den gedachten Robert Wilssn jene« Dccorationen für verlustig zu erklären, auch zu dem En» de an die betreffende Ordens - Kanzley den Befehl, seinen Nahmen aus den Listen der, Ordens»Mitglieder zu streichen, zu erlassen geruhet. (Wien. Z.) Bey der vom n dls »5. d. M. unte« der Aufsicht der HH. Abgeordneten de: k. k. Hofkammer und d«r t. k. Lotlodirection Statt gefundenen Ziehung de» gro, ßen Lotterie der Herrschaften Klingens« lg und Swur hat Nr. 65,c>üo dles« Herrschaften gewonnen. S>ie übrig fi. Nr. Z5.,49, 2000 fl. Die Nummern Z9.6L6, 48,7,7, 49,62», 94/694, 98,429, 49,880, 52,788, 53,32a, 69560, und 99,25l, jede mit looo fl. Tirol. Trient, ?en i5. Nov. Der heil. Martinus brachte uns eine ungewöhnliche Kälte. Dieser Tag gab uns ßis, was seit Menschengcdenlcn nicht der Fall war, und die Kälte hält an. Alles war und bleibt heuer im Meteorologischen außerordentlich und ungewöhnlich. __ Di« Weinlese fiel ergiebiger aus, als man erwartet hatte. Die Schäden der Überschwemmungen aber sind ungeheuer, und die Erzeugnisse, somit auch Wein, ohne Wert'», folglich ohne Ersatz für die durch die wilden Fluthen beschädigten- (B. y. T-) Königreich Sardinien. Am 5. November wurde in Gcmäßheit des lönigl. DecretZ vom 7. Oct. die königl- Universität zu Genua feyerlich eröffnet. (V. v. T») Spanien. Die Etoile vom 7. Nov. enthält folgende Nachrichten aus Spanien: Madrid den 1.November 1623. Se. königl. Hoheit der Herzog von Angouleme sind gestern um halb zwölf Uhr hier angekommen. Der Prinz von Carignan befand- sich bey Sr. königlichen Hoheit, welche bloß von 3o Garde »Dragonern und 3o Gens» d'armen escoltirt wurden. Oordova, 28. Octobcr 1825», Don Victor Sa«z ist auf Befehl des Königs mit der großen Angelegenheit der Colonien beschäftigt- W>r zweifeln nicht, daß diese schönen und reichen Besitzungen bald unter d«n Scepter ihres Königs wieder zurückkehren werden. Der König von Spanien hat d«m Herzog von Aü' goulcme die AuSlheilung von Großkreutzen der königl. Orden Carls III. und San Fernando anheim gestellt, ohne die Zahl derselben zu bestimmen. Der Oberst Don Luis Fernando Mon ist zum Mi' nisler. Residenten bey der Eidgenossenschaft «rnannt worden. Sarria vor Barcelona, am 29. öctoixr. In Barcelona ist «in« In>urrectlon aubgedroch««, Min» hat unter seinen eigenen Genossen Meuterer gefunden , und hat sich in die Mttte seiner Truppen flnÄ" len müssen, um sich der Wuth de» Milizen zu eny ziehen. Cr hat den berüchtigten Costa, Chef dieser ri' deUlschtn Milijtn, verhaften lassen. Mataro, den i.Nov. Die Unruhen in Barcelona scheinen sich zu leg«", und alles läßt glauben, daß wir ehestens in diese Stadt einrücken werden. Der Marschall Moncey hat die Bedingungen der Cavilulation, welche von den Commiss^' ren und den Oberbefehlshabern beyder Armeen genehmigt und unterzeichnet worden sind, nach Pariss^ sendet. __________ Beschluß der AnklagS'A'ct« des königl. FiS"ls gtgcn Riego: ^ ,Qhne Zweifel legt das Motiv der Anklag« N>eg"'^ welches in dem königl. Decre,l vom 2. d. M. entwick^ ist, Ihrtm Fiscal die Verpflichtung auf, d>« A:ttl.ige 42? vorzüglich auf das grculiche Attentat zu grüben, s, welches dieser Hochvcrräther alü Deputirtei der s angeblichen CotteS begangen hat. indtM er für !> dic Versetzung des Komgs und der königl. Familie nach e Cadix gestimmt, Sr. Majcstäf, welche sich auf «nergi- s sche Weise einer solchen Maßregel «'- willfahren wei. s qtlten, Gewalt und Drohungen entgegengesetzt, und s die Vermesienheit so weit getrieben hat, den bereits , qefcmaenen Monarchen, der ephemeren Authorität. die j «hm d'e Nevoltc noch gelassen hatte, zu entkleiden.« Allein wir haben in dieser Sach» alle die Acten, l stücke und Beweise in Händen. welH< in jeder andern i weniger wichtigen Sachc unumgänglich erforderlich sind, < um eine gerechte und velhältnißmäßige Anwendung der Strafe auf die Vergehungen zu machen. Hier besteht dao Va gesendet, und die Milizen ent-waffnet, und mit Pässen in ihre Heimath entlassen werden. — Alles ist mit Ordnung bewerkstelligt!, und die Nuhe keinen Augenblick gestört worden. t Die E to i le vom ?.Abend? enthält folgende Nach, ' richten aus Spanien: Madrid5en2L.Qct. 1825. r Die gerichtlichen Verhandlungen in Betreff des , Prozesses gegen Niego hatten am 27. Oct. eine zahl-g lose Menge von Zuhörern hcrdcygezogen. DcrGerichts« ß saal war gedrückt voll. Diese Sitzung heißt Vista, t, und ist die letzte bey einer peinlichen Procedur. 423 Al6 Ni?qo, welcher dieser Vista hatte beywohnen dürfen, erklärt hatte, daß er nicht dabey ccsche'nen woll«, so befahl der Präsident des Gerichts, zur Vor« lesun.a der Prozeß »Actenstücke zu schreiten. Aus dieser Vorlesung ergab sich, daß die Regentschaft in ihrem Decret vom 2. October entschieden hatte, daß bey dem Prozesse, von den zahllosen Verbrechen, mit welchen Niego's politisches Leben befleckt ist, abgesehen, und derselbe lediglich als Deputlrter zu den Cortes gerichtet werden solle, welcher in der Sitzung vom 12. Iuny mit für die Versehung des Königs nach Cadix, und ^ach der in dieser Beziehung bestimmt erfolgten Weigerung des Königs, auch mit für jene schändliche Absetzung gestimmthat, welche die Häupter jener dema» gogischen Versammlung gegen den König aussprachen. Nach beendigter Vorlesung und nachdem die An« klage-Acte des königl. Fiscals angehört worden war, nahm der von dem Gerichte ernannte Anwald Nicgo's (lein Advoeat hatte sich freywillig der Vertheidigung dieses Delinquenten unterziehen wollen) das Wort, und «ersuchte, wenn auch nicht seinen Clienten zu recht» fcniqen, doch wenigstens seine politischen Verbrechen i^aal erscholl uon dem ein^immigen Rufe: Der Ruch» ^ lvse, der Hoch verrathe rRiego sterbe! ' Der Präsident stellte die Ordnung wieder her, und < erllälte d« Vista für beendigt. , Im HauptPtartier zu Sarria am Zl. i)ct> Die königl. Truppen sollten heute ihr.-!, Einzug i" Barcelona halten, allein da in der Scadc einige Uri^ ordnungen vorgefallen, und einige Artikel der Cavitu« lation neue Unterhandlungen nothwendig gemacht har ten, so ist die Besitznahme der Hauptstadt CatalonK'ns um einige Tage verzögert worden. Die Artikel der Ca. pitulation stnd noch nicht bekannt geworden; es scheint aber, daß die der Besahung von Barcelona angebothenen Bedingungen dieselben sind, welche die Besatzung von Cadix gerne angenommen hat. Mataro, den 2. Nov. Die Capitulation von Barcelona ist unterzeichnet; dieSache ist gewiß ; unsere Truppen werden den4. Nov. das Fort von Montjuich und am 5. die Citadelle und die Stadt selbst besetzen. Der Capitulalion dieses Pla-heg wird, wie man zuverlässig weiß, die der Platze-Tarragona und H 0 stalrich folgen. Der König von Frankreich hat dem Könige von Spannn die unter dem Befehle des Grafen d'Oui>c-narde stehenden Garde-du-. Corps «ur Verfügung gestellt, und man glaubte, daß Se. kathol. Majestät sol'Hf bis zu« Reorganisation Ihrer Garden um Ihre Person behalten werden. Der Plmz vonHohenlohe und der Graf von Vourk liegen schwer trank danieder. Die Truppen, welche die Besatzung von Tarifa gebildet hatten, sind nach Moron instradirt worden, wo sie eine neue Vcfiimmung erhalten werden. Fremden-Anzeige. Angekommenden 19. November. Herr Johann v. Vujatti, Dollmetsch für auswärtige Angelegenheiten im Staate Sr. Excellenz des General» Kriegs» Gouverneurs inPodolien, mit Georg Bugatti, Inwohners «Sohn, beyde von Gorz nach Wien. — Heer Georg Kaluly, abgedankter russ. k. Lieutenant, mit seiner Nichte Anattasia und ihremSohn Aristidc, von Corfu nach W>en. -^ Die HH.Kaliman Marpurgo, Handelsmann, und Perer Mezzorana, Handl. Agent/beydevon Görz. Den 20. Frau Cecilia Baroninn v. Eskeles, Van» quiers« Gattinn , mit ihrem Sohne Dionigio Zreyhrn. v. Eskeles , von Triest nach Wien. A bg«rei s' t den 19. N 0 vemder. Herr Franz Roi, Handl. Agent, nnch Tricst. W e ch s e l c u r s. Am 2a.November war zu Wi e n der Mittclpreis der StaatSschulduerschreibunaen !,u 5 pCt. m CM. l?o 5/16; Darlch. mit Verlos. v.J. 1820, fürioafi. inEM. 120 1/2 ; detto dctto v. I. 1821, für ,ao fl. in C.M. —'—; Wiener Stadt-Banco'Obl. zu 2 1/2 pCr.inCM. 58 V") Conv. Mün^e pCt. 2^97/8. Bank'Actien pr. Stück 911 l/2 in CM- Ign^z Alo:)0 Edl. v. Kleinmayr, Verleger und Rl^acteur. — i5i3 — Gubernial - Verlautbarungen. Z. ,369. Verlautbarung^ ad Gub. Nv. 1^935.. Hmsichttich der festgesetzten Modalitaten zur freyen Flcischausschrotung in der Stadt und Freyhafen Trieft und m dem dazu gehörigen Gebiethe für die Zeit von einem Jahre, und zwar vom i.Hornung 1824 angefangen bis Ende Jänner 1826. (3) Indem hohe» Orts bestimmt wurde, daß die gegenwartig bestehende Methode hinsichtlich der Fleischausschrotung in dkser Stadt und in ihrem Gcbltthe noch auf ein weiteres Jahr fortdauern solle, so hat dleser k. k. pol. öcon. Magistrat in Folge hoher Gubernial-Genehmigung vom 12. October l. I., 3.20792, beschlossen, vom 1. Hornung 182/,, angefangen-, bis Ende Jänner 1825, die Ausschrotung dcs Rindfleisches einer freyen Eoncurrenz gegen folgende Bestimmungen zu überlassen , , istcns. Werden die vorhandenen zwölf stadt. Bänke an stabile Fleischaus-schroter, höchstens aber zwey an-d« nähmliche Person, vom i.Hornuiig 1624 angefangen, verpachtet, wenn sie sich contractmaßlg verpflichten. 5) Das Rindfleisch von der besten Qualität nicht theurer, als um 7 kr. das Pfund mit Z Loth Zuwage zu verkaufen,> und ihreBanke das ganze Iahr hmdurch mit hinreichendem Nindfteische zu versehen« I») Für jede Bank monathlich 10 fi. voraus als Miethe in die stadt. Casse zu bezahlen., 0) Für die Zuhaltung ihres emjahrigtzn Contractes eine Kaution in barem Gelde von 3c>c> fi., und mir SichersiLllung,pon^'T.20l)fi. für jedeBank in die, stadt. Easse zu deposidren. -- -" '^/, Jene, welche eine oder, chöchssens -zwey der zwölf stadt. Fleischbänke unter dlcscn Bedingungen zu erhalten wünschen, haben sich schriftlich bey diesem Magistrate bis i5. November l», I. zu melden« ,^ . 2tens. Jedem sonstigen Rmdfieischausschroter ist es freygestellt, vom i.Hor-nunss 182^ angefangen,, das Nindflnsch, jedoch von, besser, Qualität, um jeden beliebigen Preis zu^verkaufen, ohne nach entrichteter gewöhnlicher Fleischaufschlags-Gebühr att eine Batzung oder auf eine Dauerzeit der. Ausschrotung gebunden zu seyn. Diese haben jedoch die Verbindlichkeit auf sich .1) sich schriftlich bey diesem Magistrate zu melden und die Localitat anzudeuten , welche sie für die Fleischausschrotung werden fürgewahlt haben. K) Bestandig vor ihren Bankladen gedruckte Zetteln, die ihnen ^aU8 von Seite des Magistrats übergeben werden, auszuhängen, auf welchen deutlich der "ach lhrem Belieben, zu bestimmende Preis wird angedeutet werden müssen, um welchen an dem Tage das wird: Dieser Preis, was er immer für einer seyn mag, wird an dem nähmlichen ^age unter keinem Vorwande überschritten werden können, und zwar bey Drohung, daß im ersten Unterlassungsfalle eine solche Bank über den ganzen Tag geschlossen bleiben müsse; im zweyten Unterlassungsfälle wird auch die Bank geschlossen, und ein solcher Ausschrotungs, Unternehmer nebstbey mit. einer« Geld? Zur Beylage Nru. 94.) strafe uon Zehn Gulden bestraft; und im dritten Betretungsfasse endlich wird de oder einen andern Rccktsfrcund soqewiß zu bestellen habe, alS im Widrigen wider ihn nach Vorschrift des Gesetzes verfahren werden würde. Laibach am 3i. October »623. ____ ______________ Aemtliche Verlautbarungen Z. i36i. Wiesenve^steigeru ng. (Z) Nachdem die am 21. October l. I. bey oem Verwaltungsamte der Staatsherrschaft Freudenthal vorgenommene Verkaufsversteigerung über die zur Staatsherrschaft Stttich, oder eigentlich zu dem sogenannten Eitticher Hofe in Lai'oach eigenthümlich gehörige, im Bezirke Sonnegg Laibachcr Kreises nächst dem Dorft Podpetsch gelegene Morastwlese, Sorniza Lopatouka genannt, fruchtlos abgelaufen ist, so wird zum Verkaufe derselbell, 40 und 3c> fi. auf dre Pramienzahl von 35 nach den Abstufungen zu 25, 20 und i5 fi. (1) Seine Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom Zo. v. M. zu genehmigen geruhet, baß die aus dem krainerischenProvinzialfonde für das schönste Hornvieh bewilligten Prämien von der bisher auf 17 festgesetzten Zahl mit den Abstufungen zu 5o, 40 und3c>fi., aufdie Pramienzahl von 3Z vermehrt, und nachfolgenden Abstufungen zu 25, 20 und i5 fi. vertheilt werden dürfen, und zwar: Im Laibachcr Krelse: 2 Prämien zu 25 fi. . . . . . . . 5o fi. 1 — 20 -. . . . . . . 60- O — i5 - .......90 5 /^/n- Im Neustadtler Kreise: , , Prämien zu 25 fi. .......,, 5oss. ^ — 20 e . . . . . . . go - 8 -" l5 ^ ....... 120 s Im Adelsberg« Kreise: 2 Prämien zu 25 ss. . . . . . . 5o ss. 2 — 2l> <.......40 - H — i5 -..... 60 - zusammen . . 600 fi. Welches in Folge hohen Hofkanzleydecrets vom H. d. M., Z. 3in6, im Nachhange zu der Gubernial-Currende vom 1^. December 1822, Nro. :556^, allgemein bekannt gemacht wird. Laibach am 24. Oetober 1823. Joseph Camillo Freyherr b. Schmidburg, Gouverneur. Franz Ritter v. Iacomini, _____________^________ _________ö. t. Gub. Secr«tar, al5 Neferein. 3- ^297. K u n d m a ch u n g. .lä Gub.Nro. 15/.5Z. (1) Bey dem k. k.,kraine». Stadt- und ^andrechte ist die achte Kanzellistenstelle mn dem Gehalte von jahrl. ^o» ft. und dem Vorrückungsrechte in die höhere Ge-Yaltsclasse von 5oc> und 600 ft. svstcmisirt worden, zu derer Besetzung hiermit der ^.oncurs mlt dem Anhange ausgeschrieben wud, daß jene, welche diese Stelle zu erhalten wünschen, ihre belegten Gesuche nach Vorschrift des höchsten Hofde-ereP vom 17. December igic), längstens bmnen ^ Wochen, vom Tage der Einschaltung dttser Nachricht in dle Zeitung, bey dem k. k. kramer. Stad:- und Landrechte einzureichen haben. i3ur Veplage Nr. 90. Z. 140I. Ankündigung. . November d. I. zu Mittag von 11 bis 12 Uhr in dem mcdicimsch- chyrurglschen.Hörsaale des hiesigen Civilspitals den Anfang nehmen, und dann an.allcnSonn- und Fcycrtagen werden fortgesetzt werden. Es wird bemerkt, daß der Zutritt zu diesen. Vorlesungen Jedermann gestattet ist. ' . , ' "' . ,, Laibach den 24. November i223.. , I 0 h. S ch.n e d i.tz ^ " , , , , , k- k. Gub.^Rahh u. Directov des m/bic. chnrurq. Studiums. Z. 1406. E d i ct. 3^ro.72c)6. (1) Von dem k.k. krainer..Stadt- und Landrechte, wird. hiermit bekannt gemacht: Es sey über die unter einem. über.das Vermägen Kes Ludwig Dttrich seel. geschehener Eröffnung des Concurses und üb.er Einschreiten des Leopold Ditrich, die mit dießgerichtlichcm Bescheide vom 6. Octvher l. I.^ Ntv. 5l)63/ bey dem Bezirksgerichte der f. k. Staatshcrrschafr Freudmthal anberaumt^ e/ecutive Feilbiethung der Ludwig Ditrich's'chcn Vcrlaßvealitaten, als: 3) der unter Henschaft Loitsch sub Rect, Nro. 2/^,fUrb. Nro. 80 zinsbaren Halbhube, sammt dem dazu gehörigen Hause Nro. 1 nebst Wirthschafcsge-bauden/ geschaht auf 83/ii.fi. i5 kr., .und . ^ ,,: /.. ,' - d) des unter Gut Htr.oblho„f sub.Rcct^ Nro. 6 dienstbaren 21 kr. 2 i^5 dl. Hubtheils, geschätzt auf 665 fi. :5 kr..hiermit eingestellt worden, wo, es aber übri-ssens bey der unterm nähmlichen vaw auf den 29. November 1825, 7. Jänner und 4. Februar 1624, bep dcm Bezirksgerichte der k. k. Staatsherrschaft,Freudenthal anberaumten'e'xe'cutivenFeilbiethung der, der k. k< Staatshcrrschaft Frcuden-thal sub Rect. Nro. 209 dienstbaren, dcm Leopold Ditrich eigenthumlichen 1 1)2 Hübe zu Podlipa, Mehen Wcitzen, 400 Mc^.n Haber, 60 Metzcn Kukurutz und 3oo Rentner süßes Heu in kleinen Partien gegen sogleich bare Bezahlung im Licitattonswege hintan gegeben werden. Wozu sämmtliche Kauflustige eingeladen werden. Herrschaft Drachcnburg am »5). November »Ü25. 3. '098. " lZ d i c t. (z) Bon dem k. ?. Bezir^gerichte Idria wird kund gemacht: ES sey auf Ansuchen des Anton AlbrcchtS zu Meisliverch, in die crecutive ^cildiethung nachsteherlder, dem LucaS Woqathey m Brcsenza gehörigen, mit Pfandrecht belegten, und auf »gft. 27 tr. ge-sckahten fahrenden Güter, als ,0 Mirling Haber, 4 Mirling Fisolen, 4 Schafe, ,2 . Mnlmg Mohren, 3 Mirling Kuluruz, 5 Mirling Gerste, Z Wägen Heu und » Wa» aen Stroh, wegen schuldigen 12 ft. sammt Interessen und Gerichtstosten gewisliget, und hierzu drey Termine, nähmlich für den ersten d«r 6., für den zweyten der 2y. December d. I. und für den dritten drr 6. Jänner t. I., jederzeit Vormittag um 9 Uhr im Orte Bresenza mit dem Anhange des 326. §. a. G. O- befiimmt worden. Wozu die Kauf« lustigen vorgeladen werden. Idria den »6. November »623. Z. 1372. Licitations-Sdict. Nr. 684. (i) Von dem Bezirksgerichte Radmannsdorf wird hiemit allgemein bekannt gemuckt: Es seye auf Anlangen des Hercn Michael Marouch von Laibach, we.gcn richtig gestellten 246 ft. c. 5. c., in die erecutiue Versteigerung der, dem Johann Warl gehörigen, aus dem Hause in der Vorstadt Nadmannsdorf sul) Nr. 5, und dni «ier GemeinäntheUe« pod Blaschkam sammt Harpfe und Dreschtenne bestehenden, der Herrschaft Radmannsdorf dienstbaren, und auf 63o ft. gerichtlich geschätzten Realitäten: dann der auf 35 ff. 24 kr. geschätzten verschiedenen Fährnisse, gewilliget, und seyen zur Vornahm? dieser Lici. tationdrei) Tagsatzungen: auf den ic). Deceindcr d. I., »9- Iännet und »9. 7^ebruar ^824, jederzeit in Sem zu versteigernden Hause, und zwar für die Realitäten Vormittag von 9 bis !2 Uhr, für die Fährnisse aber Nachmittag von 3 bis 6 Uhr^ mit dem Anhange anberaumt worden, daß falls diese Realitäten und Fährnisse lxy der ersten oder zwey« ten Licitation nicht weniqstlnb um den Schätzungswerts angebracht werden könnten, selbe bey der dritten Licitatlon auch unter demselben hintan gegeben werden würden. Dte Realitäten und Fahrnisse können besichtiget/ die Li.citationsbedmgnisse aber in dieser AmtZkanzley eingesehen werden. Os werden demnach aste Kauflustige, insbesondere aber die mtabutirten Gläubig.er, Georg Aschman r-on Werdack, Margareth Wolf von Hraschach, Herr Joseph Seunig, von Laibach, die Joseph Böhmische 6oncursm.,ssa, Blas Ollitschitsch von Sappusch, und die Handlung der Hccr.'n Kicker und Hckaffer zu Laidach, zu diesen, Licitationen vorgeladen» Bezickgericht Radmannsdocs am 4- November »625. Z. iZ?^. LicitationS- Edi^ Nr. 686. si) Von dem Bezirksgerichte Radmannsdorf wird hicmit allgemein bekannt gemacht: Ss scye auf Anlangen des Locen; Mcßnarz von Möschnach, wegen richtig gestellten 47 fl. 20 tr. c... 5. c., in die cxecutive Fcilbicrbung der dem Franz Schwab von Mösctnach ge^ö« rigen, daselbst gelegener., kor Herrschaft Radmannsdorf tienftdaren, i,n Execution gezogenen und auf ULa fi. gerlusse gewilliget, und seyen zur Vocnabmc dicscr Lici^ t^ilionen drey Tags.chungen : auf den 16. Dcccmder d. I., 16, Jänner und !,6. Febn^ar 2,824, jederzeit Vormittag von 9 bis ,,2 Uhr in dieser Amlstanzley m^r dem Beysa^e anberaumt worden, daß ciese Gücer faNö selbe beo der erftcn oder zweiten Tagsahung, nickt wenigstens um den Schäyungswcrth angebracht wcrdcn lönntcu, bey der drittel? Tagfahunq auch unter demsclbcn hintan gcqeben werden würden. Die Realität und Fährnisse tonnen besichtiget, die Licitatwn^bedingmsse aber bier« orts eingesehen werden. (55 werden daher alle Kauftustiq«, und insbesondere die inta« bulirten Gläubiger, als-Thomas Prettner von Noscbacd, Gcriraut'Außen>g von St. Luzia, Maria Schwab, durcb^ihreu hl.mu ernannten Eurator Herrn Franz Leop. Mogciner, Franz Resch, Andrä Sliunik, Pecer Suppan und Apolionia Schwab zu diesen Lictta» iionen eingeladen^ Be^irtöqellä't Rcidman!i5>.'rf am 5o Octobt'r 182^. Oetreid-Durchschnitts-Preise in Laibach vom 22. November i6^5. ' Wcitzen .... 2 si.Zg kr. ' Kukuruz ...,. — ,^ — „ Ew nieder - aftcrrnchisch-er ! 5^^ . . . ^ . 1 „ Z4 „ Wetzen ^UÄ"^I'I:I^ ^ Ha:.den . . ^ ., i „, n ^ Urb. dienstbmcn.,, gerichtlich auf 256 fi. geschätzten is3 Hübe sammt Wohn-,und Wuthschaftsgcbäuden/ wegen schuldigen 200 fi., 5proc. Zinsen und Unkosten/ im Gxccutwnswegc gnvilUget/ und hierzu drey Termine, "als der 26. November, 22. December 1823 und 23- Jänner 182^, mit der Bemerkung bestimmt worden sind, daß im FaUe obige Realität weder bey der ersten noch zweyten Fcilbitthungs-tagsatzung um die Schätzung anMann gebracht seyn werde, sie beyder dritten auch unter' derselben hintan gegeben werden wird. Diejemnach haben sich alle jene, welche diesen Grund käuflich an sich zu brm-gcn gedenken, an erwähnten Tagen früh um 9 Uhr in Stattenberg einzufmdcn und ihren Meistboth zum Protocoll anzugeben, llcbrigens können die dießfalli-Hen Licitatwnsbedingnisse stets in den gewöhnlichen Amtsstundcn hier eingesehen werden. . Bezirksgericht Nassenfuß am 11. Noveinber 1823. ^>^ 1Z55. Pranumerati 0 ns - Anzeige. (3) ^'ey dem bargerl- Buchhändler und Buchbinder Joseph Fink am hauptplatze Nr. 140 in Linz und in allen soliden Buchhandlungen, wird gegen Barzahlung von 2 fi. Bestimmung der Central- obstbaumsthuic bey Gral). 5. Preisfragen für das Jahr ,623. "- An^ige der Veränderungen des Personatstcmdes der Gesellschaft. Inhalt des zwölften- Heftes: K, Gekrönte Pceiss5)rift als Beantwortung der Frage: „Auf welche Weise kann der Handel mit steyermarkischen Weinen in die benachoarten österreichischen Provin-- zen befördert, nn) in das Ausland eröffnet werden?" Von Johann Vollkam» mer v. Ehrerrberg. II. Der Untergrund der vorzüglickien Weingebirge Steyermarks. Vom Professor Anker. III. Beytrag zur^ Cultur des Weinstockes in Steyermark, mit besonderer Beziehung auf das ^tradncr Weingedirg. Bon Lorenz Held mann. IV. Beobachtungen« und Vorschläge zur Pflege' und Behandlung des Weinstockes. Von Franz Grafen v. Wurmchrand. V-, Ueber die Ginführung des Handelsgewächsbaucs in Steyermack. Von Michael Pierwipfl. VI. Empfehlung des Hopfenbaues in Steyermark: Von- Vincenz^ Fürst. VII. Die Krautrübc (^r,as3ic^ uapodral'äic^), ein empfehlungswcrthcö Futtergewächs. Von Johann Sollner. VIII. Beytrag, zur Entdeckung der Ursachen des sogenannten Rausches, einer dem Hornvieh todtlichen Krankheit. Von Ignaz- Sommerauer. IX. Notizen. Anhang., Iahrsbericht über dcu Wittcrungslauf, Ausfall der Ernte, Stand der Saaten und Preise der Producte. Die früher, erschienenen- Hefte der Verhandlungen und Aufsätze der benannten Landwirthschaftsgesellschaft, ^ind ebenfalls hier zu,- hcchen.. 3- '^.' ^. . (3) von Nissa aus der Türkey, bezieht den hiesigen Elisabethen-Markt zum ersten Mahle, und empfiehlt sich denen ?. 'l. Marktbesuchenden sowohl, als den hiesigen Herren Materialisten, Apothekern, und überhaupt dem verehrungswürdigen Pnbluum mit ganz echtem und auch unechtem Rosenöhl und Essenz, dann ganz echten Rosen - und Ambraperlen für Damen, wohlriechenden Zerusalem-Vethen, wohlriechenden Tabak-Röhren von Weichfelholz, wie auch Mundstücke von Bernstein und gefrorne Pomad von Rosen Da er die Preise hiervon so billig als möglich zu machen bereit ist, so verspricht er sich auch einen zahlreichen Zuspruch. Hat seine Hütte in Nro. i5. Laibach den i^ November 1823, — »5,5 — ^ ,„„ VermiMe VerlautbmuMn. (1) Von dem Bezirksgerichte der Staatsherrfchaft Adelssf,^ ^:.>> ^^. .' "^'. Gs sey aus Anlangen des Matthäus Vidmar ror Adelst/ ^.?^.?^"^^^^ rung der dem Joseph Vidmar gehörigen, in ^Nbcra NdliHen " ^^^'^' schaft sub Mb. Nr.? «nterthämgen, und gerichtlich um H ff 3^ wegen schuldigen »44 ft. '9 kr. bewilliget worden Zur Vorn^'^^^/^k"^ Termine, und zwar der ,6. December l. I., 7. c>-^"/ ^"?bme dlese Actes sind dreo Anhange ausgeschrieben worden, daß in dem Falle as besa^N^/^^'^ ^em zwey Versteigerungen mckt um oder über den Schakunaswe^n/.^^^^ ^i ^" "lien solche^bey der dritten anch unter demselben könnte. Die Licitarionen werden in der Herrfchaftskanzleo wo ^ ?i^Ä !' -^ den, dann Vortheile und Lasten dcr dersel- Vormitwg von 9 bis ,2 Uhr abgehalten werden ^ """' '"es Mahl B^irk^gericht AdelSbcrg den i3. Novcmber'1823. Z. i4o!.- ' G' d^' i c t "^ '" ^ ------«""-———«»< (i) Von dem Bezirksgerichte der Staatsherrschaft Adelsbern ,"i^ »,; -. v''' "^-m^t: Gü sey auf Ansuchen des Lorcnz Krep ni" in d e«^ i^^^ bekannt ge. w^räZ o^UH^ ^rV? unler demselben hintan gelben weiden würdcn. """^"' Wlchc bc^ tc> tnt,cn auch Beznlsger,cht Adcliberg den 22. November 182Z» Z. >3gZ, '"^"^'"«»-"^'-^»'»»»-»»».,«>», ^ s^N!NN^ wird bctan^ gemactt: übrigen Erbsinteressenten, zur Erforschung d r Sck3 enl7s . ^ ."^- "" ^^men der zu Freudcnthal ohne letztwilliger ^' ^ril d.I. Frau Margaretha Peternel, die TagsaMng auf d/n 2Z . M ^ Verwalters. Witwe um 9 Uhr vor diescm Bezirlsgelichte bcstimmt worden be^elKr''^"' '^mittags diesen Verlaß aus was imnier für einem ".?'lene, wclche an solche sogcwlß anmelden und r.ötsgclrcnd datthm sössen 3i> "' i« Wen vermeinen, §. ä,4 b. G. B. sichscldst zuzuschreiben haben^werdc« "^"^ '" ^ ^'^en deS Von dem Bezirksgerichte der Staatsherrschaft^Freudentbal am 2.. Nor. .6.3 ^V „ . .^ Ku n d m a ch u n"I^^""------^-------------........ D.y dem Unterzeichneten sind Lose von der großen Lotterie ^. s^^ ^ .. l2) ca^ W w,lche eme Ablösung von 200,00° ss/ W W " ^."/^ '"'^ ycrrschaft Iwo- Dic^^k^'"" "' ^' ^' ^bothen WirV, zu'b b n""""^"^ ""' cum die ^rthN^^ ^e ^Zd^stit^" ^"'" "r das ^elende Publi. WDHUMZWM Zur V<»I^e Nr«. 94,) ° "° st,< und s° awäns «« — i526 — 2 2 ft., im Betrag von 597,000 sti W. Wi? auch wird. jedem, welcher ,o Lose auf ein Mahl abnimmt, eine Anweisung auf ein Freyloö gegeben, in so lange deren noch vorräthigsind^. Für diese Freylose, welche auch in der Hauptziehung mitspielen, sind insbesondere nsch 60 Prämien von lo/aaa bis 5o ft., im Betrag von 17,00a ft. W. W. bestimmt, wodurch ein Los drey Mahl gewinnen, kann. Diese Vortheile, verbunden mit dem geringen Preis von 10 fi. W. W. für das Los, machsn auf das spielende Publicum einen so günstigen Eindruck, daß diese Lose sehr gesucht, und daher die Freylose sich bald vergreifen werden. Auch sind bey Gefertigtem Lose auf die Ichöne Herrschaft Wltschkovitz in Böhmen, ü./, fl. E. M. zu babcn. Laibach den 16. November lL23'. pr. 3gnaz Pichler'scbes' Frag- und Kundschaftscomptoir. Z. i33i. Anz ei g e. (4) Melchior Germain aus Grätz besucht gegenwärtigen Elisabethen-Markt mit einer Auswahl verfertigtem Vamen-Kopfputz, bestehend in verschiedenen Farben Seidenstoff-, Sammet- und Felder-, Winter-, Putz- und Negligee - Hüten; dann Putzhaubchen von Dünntuch und Petinet; Negligee-, Spitz-, Organtin-und Till - Häubchen; eine Auswahl Halskröse von Netz-Blond- und Hohlguferirt von Organtin, dann ein Sortiment feiner Musselin-, Sammet-und Oilber- Blumen; alle Farben Seiden- Locken, seidene und lederne Pariser Damen-Taschen (Ridicüls). Er neuert daher geziemend seine höflichste Einladung zum geneigten Besuche, mit der Versicherung der billigsten und reelsten Bedienung, und will sich damit einem hohen Adel und schätzbaren Publicum bestens empfehlen. Meine Hütte befindet sich im ersten Gange Nr< 4. K- K- Lottoziehung am 22. November 1822. In Triest. 47-. 66. 9- 2. 36. ^ . In Gratz. 54. 66^ 9ss. ^7. 63. Die nächsten Ziehungen werden am 3. und 17. December abgehalten werden.