Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Ur.123. Mittwoch wi 31. Mai I«W. (2160) I. 8!96, Kundmachung. Auf Grund dcs Artikels V des Viehseuche!^ Uebereiukommeus mit dem deutschen Rcichc voiu 6. December 1891 uud dcs Punktes 5 dcs zu» gehörigen Schlnssprolololles (R. G. Vl. Nr. 16 ex 1892) findet das Ministerium des Innern die Einsuhr von Rindvieh in die im Reichs, rathe vertretenen Königreiche und Länder aus den von dcr Lungenscuche betroffenen nachstehenden Sperrgebieten des dentscheu Reiches bis anf weiteres unbedingt zu verbieten, uud zwar: aus den Regierungsbezirken Marienwerder, Posen nnd Magdeburg im Königreiche Preußen. Diefes Verbot tritt an die Stelle des mit dem Erlasse des l. k. Ministeriums drs Innern vom 11. Mai 1899. Z. 15,682, bezw. des mit der hicrortigen Kundmachnng vom 80. Mai l. I,, g. 7641, verfügten Verbotes, Dies wirb zufolge Erlasses des l. l. Ministeriums des Innern vom 2«. Mai 1899, Z. 17.546, mit dem Veifügcn verlaulbart, dass Uebertretungen dieses ««bedingten Eiu> fuhrverbotes nach dem Rcichsgcsctzc vom 24. Mai 1882, Nr. 51, respective nach § 4« des allgem. Thiel-seuchengesches und der hiczn erlassenen Durchführuugs-Verordnung, N. G. Vl. Nr. 35 uud 36 ex 1880, geahndet werden. K. I. Landesregierung flir Krain. Laibach am 30. Mai 1899. Št. 8196. Razglas. Na podstavi èlena V. z nemško državo sklenjenegadogovora o živiaskihkugah z dn6 6. decembra 1891. 1. in toèke 5. k temu dogovoru spadajoèega konènega zapisnika (drž. zak. št. 16 iz I. 1892.) ministerstvo za notranje stvari dollej, dokler se ne ukaže drugaèe, brezpogojno prepoyednje uva-žatl govejo živino v kraljevine in dežele, zastopane v državnem zl)oru, iz nastopnega zapornega ozemlja nemške države, po katerem je razširjena pljuèna kuga, insicer: iz vladnega okraja Kvidln, PoznanJ iu Devin v kraljevini Pruskl. Ta prepoved stopi na niesto one vsled razpisa ministerstva za notranje stvari z dne 11. maja 1899. 1., St. 15.682, oziroma s tuuradnim razglasom z due 20. maja 1899. 1., 3t. 7641, izdane prepovedi. To se razglaša na podstavi razpisa c. kr. ministerstva za notranje stvari z dne 26. maja 1899. leta, St. 17.546, s tern pri-stavkom, da se bodo prestopki te brez-pogojne uvozne prepovedi kaznovali po državnem zakonu 7. dne 24. maja 1882 1., at. 51, oziroma po § 46. obènega zakona o živinskih kugali in k temu zakonu izdanega izvrSitvenega ukaza, drž. zak. St. 35 in 36 iz 1. 1880. 0. kr. doželna vlada za Krnnjsko. V Ljubljani dne 30. it.aja 181)9 (2136) Pl 2^1694 2/99. Coucuro-Au^schrcilluug. KanzlistensteUe beim Vezirlögerichte Et. Paul. Gesuche unter Nachweis dcr Tprachlennt-msse bis 24 Juni 1899 an das Landesgenchts.Präsidilim Klagrnfurt. Nlagcnfurt am 27. Mai 1699. (2135) "Präs.-Z. 2020' 4d/99. Kanzliston-Stelle in der XI. NauaFclasse bei dem l. l. Bezirks« gerichte iu Deutsch-Uandsberg. Gesuche bis 1. Juli 1899 an das l. k. ^«„de^crichts'Pläsidium O^z. Graz am 27. Mai 1899. (2122) ' g. 240 äs 1899 A.O. Kundmachung. Gemäß 8 1l)N des Gesetzes vom 26. October 1887, L. O. Bl. Nr. 2 en Fräulei» aus der Verwandtschaft der Stifterin, eiuer ge< ^ borenen Freiin von Apfaltrern, die arm und wohlgcsitiet sind. Vewelbcriuucn llm diese Stiftung wollen die mit den Nachweifeu über obige Erforde» nisse belegten Gesuche bis zum 20. Juni 1899 bei der l. l. Landesregierung einzubringen. K. l. Landesregierung für Krain. Laibach am 18. Mai 1899. (20582) 2-2 Präs. 6124 4a/99. Kundmachung. MathsteNe beim Oberlaudesgerichte in Graz. Gesuche bis 7. Iuui 1899 beim k. t. Oberlandesgerichts Präsidium in Graz einzubringen. Graz den 20. Mai 1899. (2047) 3-3 _Präs^1079^ 4 »/99. Concurs - Ausschreibung. Beim t. l. Preisgerichte Nndolfvwert ist zufolge Erlasses des l. t. Justizministeriums vom 13. Mai 1899, Z. 10 538, eiue Landesgerichts« ralhöstclle mit den Bezügen der VII. Rangs-' classe ncn systemisiert worden. Die Bewerber' um diese Stelle haben ihre gehörig documeu« tiertcn Gesuche, in welchen auch die KVnntnis ' der sloueuischen Sprache nachzuweisen ist, im vorschristsinäßigen Wege bis 3. Inni 1899 Hieramts einzubringen, K. l. Krcisgerichts-Priisidium. Rudolfswcrt am 19. Mai 1899. (2098) 3—2 g. 7526 66 1899 Kundmachuug. Ans dcr Gebrüder Bernhard und Heinrich Lattcubacher'fcheu Stiftung tommt das „biblistische Reiscstipendium" nach Mast. gäbe der nachstehenden Bestimmuugen des mit dem Erlasse des l. f. Ministeriums für Cultus! und Unterricht vom 14, Jänner 1897, Z. 12.136 rx 1896, genehmigten Statutes zur Verleihung. Zweck der Stiftung ist, die biblischen Slu«! dieu, besonders in linguistischer und archäologischer Richtung, wirksam zu fördern uud eiuen tüchtigen Nachwuchs an Professoren für die biblischen Disciplinien für Oesterreich-Ungarn zu sichern. Die Bewerber um das Reisestipendinm müssen römisch-katholische Priester sein und das , Staatsblirgerrecht in einem dcr beide^^ gebiete der besitzen - den Vorzug erhalte» dicjeMge" H K welche schon eincn Lackcnbacher'schl'N ^iM^ oder neuer Stistnug errungen oder Z^ biblischen Lehrfache als Plivatdocett^ ^, plenten oder außerordentliche P"M Mren. ..,,^nB^ Als Sludicnorte sind in Aussicht ^ ^. 2) Rom, d) London, c) die Akc,den"r ,^! suiten in Beirut. 6) die Dominica"",^ ^ biblische Studien in Jerusalem, >^"^ ' lchteren Städte zugleich Ausgangs wisseuschaftlichen 3icisen sind. ^rte/^ Das Stipendinm wird je dein "l ^^ der Stipendist studienhalber gest"" bemessen. . . ^„d ^, Für Studienreisen nach Velr".^sj^ rusalem wird bei Annahnie eines Mk" .M Aufenthaltes mit Einschluss der ""/ .M" Reisen im Innern des Landes e««^ ^ Von nnndestens zweitausend (2U""^ ,^. bestimmt. ^ z nuls''^ Die Gesuche um Verleihung dcS, ^,!^ benen Stipendiums haben auszer dlw ,^ der vorerwähnten Erfordernisse """^ ely" Angaben unter Anschluss der diese!" tcndcn Belege zu enthalten: ^..„sai>b>!U 1.) Die Zustinlmnng des D'0F>^ oder Ordensobcrcn, dass der Vewerv" ^ zwei Jahre außerhalb der Dö"!? . Klosters studienhalber weilen dürfe, ^,,, 2.) deu Nachweis, ob der Vcw""^,H Gebiete des Bibelstudiilins als M"^ ü"^z, und ob als Privatdocent, Supple'" "^M.>, ordentlicher Professor insbesondere ^^ eventuell ob der Bischof oder Orbe'^MA Bewerber seinerzeit als Lehrer d". jst, ^< zu verwenden beabsichtigt oder F"^M ^ etwaigen Berufung desselben als ^ ,,sti^' Fächer an eine theologische Facultat z ,^^, ^, 3.) ein curriculum vitae Mil ^ ^ weise, dass dcr Candidat jene" 6"", hib» ,^, bildung im Vibelstndinm und ,^ ^, b^ Sprachen erreicht habe, welche )>^ ^e'?'^, netcn Orte als Vorausschung c"'" ^„f^ii Erfolges nothwendig ist Auch ''..,„ ü" ,K welche Studien, eventnell welches! ^ ,ü,^ welche,» gehofftcn Erfolge er n>s ^„ßcl ^. Dcr Stipendist ist ucrpfl'chtl' ^,^ H ihm durch die Commission aufg"l ^'^ richten nach der Rückkehr von der ^b?>>^ dic Skizze einer wissenschafllln)«'' ^d>l^ Frucht seiner Studieu an das D"' ^ i» logischen Facultät der k. k. Univer!" ^. einzusenden. ^ ^^ Diese so instruierten ^H'Ai,d>„>d ^ an das l. l. Ministerium für C""'' , M ^ richt zu richten und binnen sech^ O,"'^ vou dc,n Tage der erstmalia" ^,„ ^' tung dicscr Knndmachui'g 'U ^,^ l» K> der «Wiener Zeitung» au A'^tät Decanat der lhcologischeu ?".',1^"' .l< l, k, Universität in Wien zu "b"" ^ Von der k.k. Landesregierung s Laibach an, 24. Mai 1sS ' ^aibacher Zeitung Nr. 123. 995 31. Mai 1899. ^ 3^2 2s g. 605. Lehrstelle. ^ der dreiclassigen Volksschule in Nieder» ' M ^"'^' ^hlstellc init den systemisierten «^" zur definitiven, eventuell provisorischeu . '"ng aufgeschrieben. ' ^brig instruierte Gesuche sind >^ bis 15. Juni l. I. geschriebenen Wege Hieramts einzudringen, , K. l. «ezirlsschulrath. ^ ^Äottschee am 25. Mai 1899. - ^") aä 11.21« ' ' 429. ^ Kundmachung. ^ ! ^ ^^ Ackerbauministerium hat an der - ^''"dw. chem. Versuchsstation in Wien >I !v "lrahe 3, ciue besondere «Abtheilung sür Mchu^, errichtet, deren Aufgabe es ist, ,, "Wirten unentgeltlich Auskunft über ^enltanlheiteu (Rost. Mehlthau, Fäule Nü^./, und Psiauzenschadlinge (Heuschrecken, /M. Läuse u. s, w.) zu ertheilen und , ^ zur Belämpfnng dieser Uebel geeigneten <, ^,iu bezeichnen. ^ ^tM "pichst ausgiebige Benützung dieser l,Mug von Seite der Landwirte ist in hohem ^nschenswert. !« ^.^ die Landwirte in ihren Gärte« und " M w^" °"^ '^^" Feldern und Wiesen !" ^ ^^ ungewöhnliche Erscheinungen be- >' !>»!lii,' ""5 das Vorhandensein einer Er» " ^!,!!!!"' Pflanzen schlichen lassen, mögen h Mglich sulche erkrankte Pflanzen oder, ^ !>el^^ ^^ augenscheinliche Ursache sind, ^Aidigten Pflanzen und die zerstörend ?!«<üll Thiere an die l. f. landw. cheni. ^Motion (Abtheilung für Pflanzenschuh) »^V' Trunnerstraße 3, einsenden und in eill paar Zeilen ihre Adresse und ihre Wünsche bekanntgeben. Es wirb darauf aufmerksam gemacht, dass dem Einsender außer dem PostPorto, welches er auslegt, keinerlei Unkosten erwachsen und dass die Ablheiluug ausschließlich in der Ab-ficht gegründet wurde, die Landwirte im Kampfe gegen die ihre Ernte bedrohenden Schädlinge durch Rath und Belehrung zu unterstützen. ad 11.218 '"429. Razglas. C. kr. poljedelsko ministerstvo je na c. kr. poljedelskem kemiènem poizkuževa-liäcu na Dunaju II., Trunnerstrasse 3, usta-novilo poseben «oddekk za rastlinsko varstvo>, èigar naloga je, poljedelcem brezplaöno dajati pojasnila o rastlinskih boleznih (kakor so rja, strupena rosa ali smod, gniloba itd.) in o iastlinskih kvar-ljivcih (kakor so kobilice, nlèkarji, uöice itd.) ter jim povedati tudi sredstva, primerna v zator teh kvarljivcev. Jako je želeti, da bi se poljedelci kar najizdatneje posluževali te naprave. Kadar poljedelci na svojih vrtih in v svojih gozdih ali na svojem polju iu na svojih travnikih opazijo kako nenavadno prikazen, ki da sklepati na to , da so rast-line obolele, naj poäljejo nemudoma take obolele rastline, ah kadar je bolezen oèitno provzroèila kakšna žival, poškodovaue rastline in kvaro provzroèujoèe živali na c kr. poljedelsko kemièno pojzkušjvališèe (od- I delek za rastlinsko varstvo) na Dunaju, II., Truunerstrasse 3, in naj v nekoliko vrsticah naznanijo svoj naslov in svoje želje. Opozarja se na to, da vpošiljatelju razen poštnine, ki jo plaèa, no nastaiH'jo nikakršni stroäki, in da je bil oddelek ustanovljen s tem namenom, da bi poljedelce v zati-ranju kvarljivcev, ki prete njih pridelkom, podpiral s svetom in poukom. (2059) 3-1 g. 1443. Kundmachung. Laut einer dem l, l. Ministerium für Cultus und Unterricht zugekommenen Mittheilung des l. uud t. Ministeriums des kais. und lönigl. Hauses und des Aeußel n vom 10. Mai 1899, Z, 25.598/VI. tommt an der österreichisch > ungarischen Schule sür Knaben und Mädchen in Constantiuopel ('leri-L) mit Veginn deö Schuljahres 1839/1900 die Directorstelle zur Besetzung. Die Schule ist eine mit dem Orffentlichleits-rechte ausgestattete Privatoollsschule. Mit dieser Stelle ist ein Iahresgehalt vou Ltg. 180 -- 16^1 Gulden in Gold und der Genuss einer freien unmöbllerlen Wohnung im Schuigebäude selbst und freier Heizung, jedoch ohne Anspruch auf Pension, verbunden. Nach Thätigkeit der ersten drei Jahre wird der Iahresgehall mit Ltg. 18 — 162 Gulden in Gold erhöht und nach weiteren drei Jahren mit der gleichen Summe und schließlich nach voll« endeten neun Jahren mit Ltg. 24 — 216 Gulden in Gold, so dass der Maximalgehalt von Ltg. 240 -- 2160 Gulden jährlich für die weitere Dauer etabliert bleibt. Es werden grundsätzlich nur solche Be> werber berücksichtigt, die sich schriftlich verpflichten, mindestens drei Jahre an der Schule zu verbleiben. Bewerber um diese Stelle müssen die Be» schäftigung zur Leitung einer deutschsprachigen Volksschule nachweisen. Unter sonst gleichen Um» ständen erhalten solche Bewerber den Vorzug, welche bereits als Leiter einer Schule fungiert haben und außer der deutschen Sprache noch einer anderen Landes- oder fiemden Sprache in Wort und Schrift mächtig sind. Jeder Bewerber hat im Gesuche genau anzugeben, ob und welche Pensionsansprüche er im Inlaude zu erheben eventuell berechtigt Wäre und wie es mit seiner Militärpflicht steht. Steht der zu Ernennende in öffentlichen Diensten, fo soll er behufs Annahme dieser Stelle einen vorläufig einjährigen Urlaub von der ihm vorgesetzten Schulbehörde erbitten, damit ihm der jetzige Posten und die damit verbundenen Rechte reserviert bleiben. Nöthigellfalls wird das Urlaubsgesuch von der l. u. l. Vertretungsbehörde in Constantinopel unterstützt werden, die sich auch vor Ablauf des Urlaubes angelegen sein lassen wird, für eine Verlängerung desselben nach Möglichkeit zu sorgen. Die eventuelle Kündigung deS Engage-ments muss gegenseitig 3 Monate vor Ablauf des Schuljahres erfolgen. Für die Reisekosten erhält der Ernannte eine Vergütung von Frcs. 250 in Gold. Einen guschuss von Frcs. 150 in Gold für die aus eigenen Mitteln zu bestreitende Rmt< reise erhalten nur jene Lehrkräfte, die min-destens drei Jahre an der Schule gewirkt haben. Die gehörig documentierten, an den Schul-rath zu richtenden Gesuche um die genannte Stelle, sind durch die vorgesetzte Behörde spätestens bis 30. Juni d. I. an das t. u t. österreichisch - ungarische Consulat in Constantinopel einzusenden, Bewerber mit nicht gehörig bocumentierten Gesuchen und solche, die das Gesuch zu spät oder mit Umgehung der vorgesetzten Behörde einreichen, bleiben unberücksichtigt. Hievon werden allfallige Reflectanten zu-folge Erlasses des l. l. Ministeriums für Cultus und Unterricht vom 18. Mai 1899, Z. 13.399, in Kenntnis gesetzt. K. l. Üandesschuwill, slir Krain. Laibach am 28. Mai 1899. Anzeigeblatt. Origrianal <2161) l Singer IVäliiiiascliiiieii für jede ~MF salt* wm.*z si's, m«*wm.m -Bi*aiiclie . sowie für jede .„_ liäusliehe liirältairbeit. \\, Die Nähmaschinen der Siiiger Co. verdanken ihren Weltruf der vorzüglichen Qualität und grossen Leistungsfähigkeit, !bl e von jeher alle deren Fabrikate auszeichnen. Der stets zunehmende Absatz, die hervorragenden Auszeichnungen auf allen Aus-I üngen und das über 40jährige Bestehen der Fabrik bieten die sicherste und vollständige Garantie für die Güte unserer Maschinen. Unfreier Unterricht in der modernen Kunststickerei. Singer Kraftbetriebs-Einrichtung neuester Construction. Singer Elektromotoren, speciell für Nähmaschinen-Betrieb, in allen Grössen. SINGER C°- ACT.-GES. frühere firma, G. NEIDLINGER. . Liiibach, Petersstrasse 6. Grass, Sporgasse 16. Klagenfurt, Burggasse 19. Ed-ict_ \~l Mü^°'ße Beschlusses des k. k. L?ndesgerichtes in Laibach vom 19. Mai 1899, V» 2 203/99/4, wird die der «Qesellsohaft der bürgerliohen Mllitär-"ernngfanstalt in Laibaoh» gehörige .c Häuser-Realität Einl.-Z. 17 fttftstralgemeinde Tirnau-Vorstadt, bei der für (2162)3-1 y den ö. Juni 189O ^Orw r vormittags, an Ort und Stelle angeordneten freiwilligen Feilbiefung jy J H. ausgerufen und au den Meistbietenden hintatigegeben werden. ^Uijj1* Versteigerungs-Bedingnisse können in der Kanzlei des gefertigten Gerichts-Urs eingesehen werden. Dr. Franz Vok \. k. k. Notar als Gerichtscommiss&r. J l|0(1)3-3 Nc IV. 36/99 $ ,t, Oklic. *5 % L' ^eželna sodnija v Ljubljani \[. ]\ pznanje, da se je vsled proftnje jii \\ rt mc> posestnika v Lipah his. & fw;Ovolila vpeljava amorti/aeije " ^oKö» Jo*et.a Prime vlož. št. 981 r üoi* nov«ko predmestje na pod- "' S 1 7Q?a P'8ma Z d06 26' febrU" S t "^ zaslavnopravno zavaro-* ^ Jatve Luke Kline v znesku Pozovejo se tedaj vsi, kateri si lastijo kake pravice do le terjatve, da iste Jako gotovo do I. junija 1900 oglasijo, kakor bi se sieer na zopetno proänjo dovolila vknjižba izbrisa za-stavne pravice glede te terjatve h pri-padki vred. G. kr. deželna «odnija v Ljubljani, odd. IV, dnè 2. maja 1899 A-ixfgebot. Es wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass 1.) der Obe: werkführer Max Paul August M a h I o w, wohnhaft zu Josefsthal bei Laibach in Krain, Sohn des Gutsbesitzers Karl Georg Franz Mahlow und dessen Ehefrau Emilie Luise Albertine geb. Wiskow, beide in Kö-penick bei Berlin, 2.) und die Johanna Emilie Clara Berg, wohnhaft zu Stettin, Tochter des Kaufmannes Theodor Julius Berg und dessen Ehefrau Clara Johanna geb. Sellin, beide in Stettin, die Ehe miteinander eingehen wollen. Die Bekanntmachung des Aufgebotes hat in den Gemeinden Stettin und Josefs-Ihal zu geschehen. Stettin am 27. Mai 1899. Der Standesbeamte für den Stadtkreis Stettin (2166) _________________Hering. (2143) Firm. 118__ Eins.1. 134/1. Vpis firme. V tusodni trgovski register za po-samezne tvrdke se je vpisala tvrdka Franc Juvanèiè, posestnik in mesar v Radeèah št. 17. Imelelj je Franc Juvanöic in bode podpisaval «F. Juvanèiè». G kr. okrožno sodišèe v Rudol-fovem, odd. Ill, dne 23. raaja 1899. Oklic. Okrajna bolniska blagajnica v Kostanjevici naznanja, da se bode vräil olfti zhnr za leto 19 v nedeljo, dne 4. junija 1899 ob 3. uri popoldne v gpostllnl goap. Ivan Kuntarlö-a ml, v Ko»tanjevloi, ter se k istemu vsi gospodje zastopniki delodajalcev in odpn-slanci delavcev uljudno vabijo. IDaaLOTmi red.: I. a) PoroÈilo o dohodkih za èas od 1. ja- nuarja do 31. decembra 1898; bj porosiilo o stroäkih za èas od 1. ja- nuarja do 31. decembra 1898. H. Poroèilo nadzorovalnega odbora. III. Volitev: a) nacelniätva; b) nadzorovalnega odbora; (2167) r) razsodišèa. IV. Nasveti. Okrajna bolniška blagajnica v Kostanjevici dne 23. maja 1899. Blagajnicar: Nafielnik: Ivan Kuntarlö. AloJilJ Oatsoh, Laibacher Zeitung Nr. 123. 996 31. Mai Isss^ Ein Si all für zwei oder drei Pferde, ist Peteristrasse Nr. 6 sofort zu vermieten. (2199) 2-2 Näheres dortselbst beim Hausknecht. 10 Stück fünf Viertel- bis eineinhalb Jahre alte Zuchtstiere (Möllthaler Race) (2154) hat abzugeben die 2—1 Gutsverwaltung Habbach Post Domschale (Krain). Privat-Gymnasium Soholz GRAZ, Grazbach-, Ecke Maigasse. 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Mein verstorbener Mann Herr Ludwig Müller war bei der Lebensversicherungs-Gesellschaft «The Gresham» in London mit einem namhaften Capital zu meinen Gunsten versichert. Nach Beibringung der Todesdocumente hat der Generalrepräsentant in Laibach Herr Onldo Zesohko mir allsogleich den Betrag ausbezahlt; ich spreche selbem öffentlich besten Dank aus und empfehle die Anstalt i sestnika v Grahovem St. _^ A^o^I panega po g. c. kr. notarju ^ Vehovar v Girknici, bo Qg dn6 16. junija 18/ >»' dopoldne ob 10. uri, pri spop^ menjeni sodniji, v izbi St. |» . 0 nepremiènin vl. št. 290, 34;«e^ h k. o. Cirahovo, obstojeè.h iz ^y^ v Grahovem ter treh 7-e . parcel< -u ie P^J Nepremièninam, ki Jih ru , ^ na dražbi, je dolocena vrert% # s 549 gld., oziroma 7 gld. »» ^f Najmanjsi ponudek znaša j^je- { pod tem zneskom se ne Pr°e jjj Dražbene pogoje in li^Aftj' -, tièejo nepremiènin (zenilj^!5 -^l' izpisek, hipotekarni izpisek, ' r ( ^ s katastra, cenitvene zaPisolke rflgl^i v smejo tisti, ki žele kupiti» P. vi* \ pri spodaj oznamenjeni sodfl)' št. I, med opravilnimi urai»1- „# Pravice, katere bi ne ryf dražbe, je oglasiti pri sodn'J1¦ j t neje v dražbenem obroku F.^r \, èetkom dražbe, ker bi se • ^i1 j mogle razveljavljati gledö ° nine same. ..$$% \ 0 nadaljnih dogodkih <*** $» ft postopanja se obve.stijo °.^\j(Py { imajo sedaj na nepremiön'na, v 'S 5 ali bremena ali jih zadoD« y)^ ^ dražbenega postopanja, te Cherry Brandy, A^J^ ^ l|fc Champagne a l'orange 4l\> u. s. w. .C^ All . . ^ , ., .>^^* «3>V>V IFaToriic«- AUeimge Fabnk ^ ^K ineciexiar.: 1679. *Ä^ $Pj$%fi* I„ Kohlmarkt 4. 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