^H^___________________Montag, 6. Fcblmi 1899.______________Jahrgang' 118. Macher Mum. "''R^c!''^ gmizMrin fl. 15, Halbjahr!« fl. 7 50. Im Comptoir: «u 4 ür,ie,l ii5 lr,, grökerc per Zeile 6 lr,; bei öfterrn Wiedelholüügrn per Zelle » lr. D!e «Uaib. gtg,» erscbeiut tässlich, mi! «»«iinhme der So,m« und sselerlage. Vie «dm«n«ftra»ion beNnbet stch Longrejöplay >»lr, 2, die Redaction Äarmherzigergasse «r, lb, Sprechstunden der Redaction v°» « bi« l0 Uhr vor. mittags. Unfraiitirrtc Ärlefe werde» nicht angenommen, Manulcrlpte nicht zurückgestellt., ! ^. Amtlicher Theil. ^rgn^ast^' ""^ ^' Apostolische Majestät geruhten Vlilll^^?""^"" des Contre-Admirals Franz ."NulW..^" Mayensee auf sein Ansuchen i» ," ^.^ ."Mordnen. demselben bei diesein Anlasse 8 ? Tc»re ,. ""ls-Charatter "^ lwnoie« mit Nachsicht Ausdruck i" «^3"^" und anzubefehlen, dass ih,n dev l lvechf. "er Allerhöchsten Zufriedenheit bekanntgegeben ' die°Z""°nen: ^°" P ü l^"^ ^ Contre-Admirals Karl Ritter ^lencoinn,, ^ ^n dem Dienstposten des Militär-' die ^"danten in Pola; ! ?^^hin.,"^ des Linienschisss-Capitäns Wladi-^""g de,- ntc?^" von Bialopior mit dev ^ bei O.,^ ^^^ des Militär-Hafencomnlandos in Nam"« . I 2 "o» dem Dienstposten des Präses '"'technischen Controls-Commission. ^ch^/'ss'^ haben mit ^iidlM , "^^lehung vom 26. Jänner d. I. ^n ^"deia^?^"^" geruht, dass dem Präsidenten >Wch ^"chU's " Brunn Ignaz Maeeczet «Mtand di. ."betenen Versetzung in den bleibenden a 2e treu ^^rhöchste Anerkennung für seiilc vielem we"^ ""o vorzügliche Dienstleistung bekannt- ^bG^.und k. Apostolische Majestät haben mit 3'Uliche N"'?''ßung vom 2l. Jänner d. I. den 3'^"Pold ?'^" "' der Universität in Innsbruck lV'lsoi für ?." ..Schröder zum ordentlichen "'be an d" ; tindlsche Philologie und Alterthume ""kn aer..^ ""lität in Wieu allergnädigst zn "^ Bylandtmp. 3^lhoch^l mld k Apostolische Majestät haben mit ^UltU^r.Dir .^ ^ung ""ui 19. Jänner d. I. dem 3">en 3 b'""'°" Ios'l "arl anlässl.ch seiner ' Nn^"d Clw. .^ '" "en dauernden Ruhestand den ^st zu ^tter eines Hilfsämter-Direetors aller-su derlechen geruht. Kaizlm.p. !.^" und ^ ^berlandesgericht für Steiermark, z»w."^sqeri^"- ^" den Rechtsprattitanten beim i' spie. Sultan?« /" ^"^ ^h"' Mühleisen ,^ ^" er^t ^" ^" Grazer Oberlandesgerichts- Nichtamtlicher Theil. Die Vertagung des Ncichsrathes. Die Vertagung des Reichsrathes bildet das ausschließliche Thema in den Leitartikeln der Wiener Journale. Das «Fremden-Blatt» führt aus, dass weder die Minorität noch die Majorität des nuu erreichten Zieles der eingeschlagenen Politik froh werden können und dass deshalb die Vertagung vielleicht auf beide ernüchternd wirkell werde. Da die Vertagung des Reichsrathes alle Parteien zu gleicher Unbeweglichteit ver-urtheile, werde sie allen unerträglich werden und zum streben anspornen, aus dieser Lage herauszukommen. Das Parlament sei wohl geschlossen, aber die Verfassung lebe und es liege au den Parteien, durch beiderseitiges Entgegenkommen die Hemmnisse zu beseitigen, damit die Verfassung wieder in volle Kraft gelange. Alle Parteien müssten Opfer bringen und dem Radicalismus entsagen. In diesem Sinne könne die Vertagung des Neichsrathes der Ausgangspunkt einer Besserung werden. Die «Neue Freie Presse» hält die Vertagung für einen verhängnisvollen Schritt und gibt der Befürchtung Ausdruck, dass selbst dann, wenn hicdurch die Czeche» und die Deutschen zu einer Verständigung geneigter gemacht würden, der Reichsrath sich nie mehr von dem ihm zugefügten Schlage erholen werde, durch welchen feine Üeberflüssigkeit so drastisch illustriert worden sei. Er werde dann nicht zu finden sein, wenn man ihn brauchen werde. Das Blatt erörtert ferner die uachtheiligen Wirkungen, die sich aus dem Regime des § 14 für die ölonmniichen Fragen ergeben können, insbesondere hinsichtlich der Lage Oesterreichs im Jahre 1W3, zur Zeit der Ernenerung des Zoll- und Handelsbündnisses mit Ungarn und der Handelsverträge, sowie betreffs der Beziehungen zur Oesterreichisch-ungar Bank. Das «Vaterland» besorgt nicht, dass es infolge der Vertagung zu Katastrophen kommen werde. Der Staat sei schon gewöhnt an dieselben und wisse sie zu tragen. Anders sei es aber mit dem «Grazer Eonvent», der die Katastrophen ankündigte, und dessen Filialen. Diese werden verschwinden und dann werde es wieder Frühling werden. Das «Neue Wiener Tagblatt» bezeichnet die Vertagung als einen Versuch, die Stürme unhorbar zu machen. Was dabei gewonnen werde, hänge von den Dispositionen ab, welche diese Zeit der parlamentarischen Waffenruhe beherrschen werden. Das «Wiener Tagblatt, ist der Ansicht, dass das Parlament eigentlich schon vor der Vertagung der Sprache beraubt war. Die Völker brauchen aber ein sprechendes Parlament. Das «Neue Wiener Journal» erblickt in der Vertagung einen auch gegen die Majorität gerichteten Vorgang und fordert die bürgerlichen Elemente der Rechten auf, sich gegen die Negierung zu wenden. Die «Oesterreichische Voltszeitung» hält weder die Polen noch die katholische Vollspartei für die geeigneten Vermittler zwischen Deutschen und Czcchen und meint, die Regierung müsste die erforderlichen Schritte mtter-nehmen. Hiezn sei aber die jetzige Regierung, gegen welche die Deutschen mit solchem Misstrauen erfüllt seien, nicht geeignet. Das «Illustrierte Wiener Extrablatt» hält eine Verständigung der Deutschen und Ezcchcn für möglich und erwartet, die Vertagung werde lange genug dauern, um den Eintritt des psychologischen Momentes, der beide Völker einander nähert, zu beschleunigen. Die «Dentsche Zeitung» mahnt die Deutschen, angesichts der Vertagung sich unter einer Parole, einer Fahne zu einigen. Die «Reichswehr» richtet an die Deutschen den Mahnruf, sich vom Radicalismus loszumachen, dann würde es, wenn sich die Pforten des Parlamentes wieder öffnen, vermuthlich viel besser um die deutsche Sache stehen. Die «Arbeiter-Zeitung» wendet sich gegen die Obstructionspolitik, die nichts erreicht und das Parlament aus der Reihe der lebendig wirkenden Factoren ausgeschaltet hat, sie sei der Mauerbrecher für den Absolutismus gewesen. Das «Deutsche Volksblatt» glaubt die Gründe für die Vertagung des Reichsrathes «in einer der Regierung nichts weniger als günstigen Richtung», in welcher sich die Verhältnisse auf der Rechten entwickelt haben sollen, zu finden, und stimmt den Forderungcn des Abgeordneten Prade bei, «dessen Rede den einzig möglichen Weg zur Lösung gezeigt habe.» Die «Olldeutsche Rundschau» bezeichnet die Ver« tagung als eine unmittelbare Antwort auf den Beschluss über das Dienergesetz und dedneiert daraus, dass die Regieruug das Parlament vertagt habe, nicht weil es arbeitsunfähig geworden ist, sondern weil es sich erlaubt hat, Aenderungen an der Regierungsvorlage vorzunehmen. Politische Ueberficht. Laibach, 4. Februar. Wie das «Fremdenblatt' berichtet, hat Seine Majestät der Kaiser dem Handelsministcr Freiherrn Dipauli die Würde eines Geheimen Rathes ver» liehen. Ueber die Besprechung der pa rlamentarischeu Commission der Rechten mit dem Herrn Ministerpräsidenten und über die Vorgänge innerhalb Feuilleton. Eine fidele Ncsidenz. ' ?i'ie 7.>'" schöne» w"' ^ vom Bord des «Reichs- kder n^^Ulatiöna ' ^.^'"bertage ans Land giengen. ^H6e..tta^ ein Reichsdeutscher, ^''zuin Neise. ? ?^' e.n Portugiese, der Mo- ^ va7^'r n T, lMt'' ein Engländer, der Port- <" «was sH w""te, "'« ein Oesterreicher. gegenseitig zu verstäu- '>orh l uns a», n " sprachen gedolmetscht. Vo» ^ l^V"lgenonlm). l^"" u"ler «Boy-, den wir l'ch e^'' 8ir!7" n hatten, entgegen. <1'l>o 8ul- . 3i, n 1' "ur z«m.i " ""s zu. Er spricht näm- °l z^°l!° zu "^ en "was unverständlich. ^ü,^ Vorbei an dem , d' ^"lkg,nd Alerten Snltanspalaste und dem l^"^^ sich davor. Auf der einen ^ ' "' H^fig Mi ,Z""" "nes Schiffes, auf der ^"tanili)"nem zungen Löwen. Ein netter >°c. Todo heißt er. Man kann ihn ruhig streicheln, er thut niemandem was zuleide. Er legt sich auf den Rücken und langt mit seinen mächtigen Pfoten zum Gitter hinaus, um irgend einen Gegenstand zu erHaschen, aber nie zeigt er feine Krallen. Der neue Palast ist ein geschmackloser Neubau mit grünen Jalousien und ohne irgendwelche Verzierung. Der alte Palast war bedeutend schöner; leider wurde er fast ganz in Trümmer geschossen. Er soll zwar wieder aufgebaut werden, allein es scheint an Geld zu fehlen. Jetzt hört man von weitem die große Trommel, und bald erscheint am Palaste eine unabsehbare Menge, die laut schreiend und henlend der Musik vorangeht. Unwillkürlich wird man an die Wiener Vnrgmusit erinnert. Die Zanzibarcr «Pülcher» sind nur alle in lange weiße Hemden und Fez gekleidet und haben schwarze Gesichter und aufgestülpte Nasen. Dann sieht man auch einige Indier darunter, jnnge Burschen von gelblichbrauner Gesichtsfarbe, mit Kappen, wie sie die Montenegriner tragen, und in wciß k bedürfe nur etwas Ruhe. — Gegenüber den ilM. amerikanischer Blätter über die Stellung DelM zur Philippinen-Frage berichten die «Tl'ul»' Philadelphia, dass der deutsche Botschafter ^ Holleben in einem Interview jeden GeoalileN Einmischung Deutschlands in das Vorgehe» Amerikaner auf den Philippinen zurückgelM, erklärt habe, Deutschland habe nie auch l'lll. Augenblick lang den Gedanken gehegt, sich ein auf diesen Inseln zu sichern. . Tagesneuigteiten. — (Von einem gemüthlichen "^ berichtet Oberlieutenant Werther in seinem M'e, mittleren Hochlander des nördlichen Deutsch'OM^, Irangi»: Kaum eine Stunde weit uon dem ol^, civilisierten Kondoa findet man noch die echten '^, die bei der Annäherung eines Fremden sich in ^.< ihre Tembe verkriechen oder sich schnell ihl^, versichern und spornstreichs davonrennen. Die sind sehr kriegerisch veranlagt und tagtäglich ^ einzelnen Stämme in Streit untereinander lieM. allgemeinen geht es allerdings bei den Kriege" .,, müchlich zu. Die beiden Parteien rücken des^ auf ihrc Plätze, beschießen sich von Zeit zu ^ Pfeilen, die Weiber bringen den unermüdlichen ^ mittags ihr Essen, und beim Anbruche der ^ alles wieder zufrieden nach Hause. Immerhin 1^ türlich hie n»d da einige Leute, und da die ^ gilt, so hören die Feindseligteiten uie auf. Ei»c" von der afrikanischen Urgcmüthlichtcit, die ^, Kriege herrscht, gibt übrigens folgende Episo^, Tages kamen Postleute, sechs an der Zahl, u"»^ und wollten zu mir nach Nondoa. In Burra ^ sahen sie in einem Thale, dass sie passieren n»^ zwei feindliche Parteien gegenseitig beschießen- . , leute riefen nun zu der einen Partei hin: «H> mal! Wir wollen zu dem großen weiße" H. . Kondoa! Lasst ab zn schießen, damit wir duw' , Darauf einer der Warangi der linken Partei ^ < von der rechten hinüber: «Heh! Da sind Le"^ weißen Manne in Kondoa Briefe bringt, , hört auf zu fchießen, damit sie durchkönnen!' ^' ^ große Gcfechtspause; die Postboten giengen ^, ^ über das Schlachtfeld, und als sie auf del ^ gesetzten Höhe angelangt waren, entbrannte d^ von neuem. , ^ - (Ein Volk, das nicht b'^ zählen lann), ist eine Neuheit in der ^.^, ^ Ein solches wurde von Hunt, Mitglied der M/^ England entsandten und noch unterwegs ,^ ethnologischen Expedition in der Torresstra^/. ^ Australien und Neu-Guinea entdeckt und b^!h die Gruppe der Muray-Inseln. Diese M"!^^ nur zwei Zahlen, nämlich notat gleich ^ 'sh gleich 2. Statt drei sagen die Muray-Insula'^ ^ (nLiunowt), für vier zweizwei (noignoi»). Da^ . müssen die Glieder des menschlichen Körpers ^, bezeichnung herhalten. Die Muray-Insnlanel' kleinen Finger der linken Hand zu zähle" ,^, kommen die übrigen Finger, dann das H""M^ Ellbogen, die Achselhöhle, die Schulter, die ^,^. dem Schlüsselbein, das Brustbein und daNü . uWckehrter Ordnung am rechten Arm hinu"/, ^, kleinen Finger der rechten Hand. Dies ergi^/Kto Zer Zoclor. Vloman aus dem Leben von L. Ideler. 27. Fortsetzung. «Erlauben Sie, dass ich mich Ihnen vorstelle,» fuhr der Doctor, immer noch den Hut in der Hand haltend, fort, «mein Name ist Herbert Rauenthal, ich war Arzt.» «Ach!» Ein Ausruf des Staunens entschlüpfte ihren Lippen, der herbe, abweisende Zug verschwand sofort aus ihrem Antlitz und die grauen Augen blickten wieder freundlich. «Ich hörte von Ihnen! Ja, nun verstehe ich!» Sie brach verwirrt ab, dann reichte sie dem jungen Manne die Hand und ein Blick des reinsten, tiefsten Mitleids streifte fein blafses Gesicht. «Ich hörte von Ihnen, dass Sie schwer krank gewesen snen,» vervollständigte sie gewandt den ab» gebrochenen Satz. «Sie sind auch wohl noch nicht ganz wieder hergestellt? Machen Sie sich keine Sorgen mehr um uns,» fügte sie sehr freundlich hinzu, «Mama wird sich fehr freuen, Sie kennen zu lernen l» Rauenthal hielt ihre ihm dargereichte Hand fest. «So verzeihen Sie mir?» fragte er, und feine Stimme bebte. «Von ganzem Herzen!» antwortete sie. «Aber lassen Sie das doch, Herr Doctor, Sie regen sich auf und dann werden Sie am Ende von neuem krank. Das will ich wenigstens nicht auf dem Gewissen haben,» fügte fie scherzend hinzu, «und dann würden mir Grünaus auch sehr böse werden. Vater und Tochter halten Sie hoch!» «Fräulein Grünau würde mir sehr böse werden, wenn sie hörte, dass ich Ihre Freunde derart abwies,» antwortete Naucnthal, «und ich möchte Sie bitten, es ihr nicht zu sagen. Wollen Sie so gütig sein? Ich habe der Familie so unendlich viel zu danken, dass ich gern jegliches vermeiden will, was sie kränken könnte. Ich weiß wohl, dass ich viel verlange, aber cs würde mir so sehr leid sein, wenn Fräulein Käthe mir zürnte.» Er sah die iunge Dame bittend an. Sie lächelte. «Wenn Sie überhaupt von mir gehört haben, Herr Doctor,» sagte sie, «so wissen Sie auch, dass ich Lehrerin bin. Und als solche habe ich die Charakter-fehler meiner Zöglinge auszurotten. Zu dcn schwersten Fehlern aber, deren sich ein Schullind schuldig nmchcn kann, gehört das Verklagen hinter dem Nucken des Fehlenden, das sogenannte ,Petzen<. Den Petzcr weist ! jeder Lehrer principiell zurück, und lässt er das Verklagen nicht, so wird er härter bestraft, als der eigentliche Missethäter. Und nun denken Sie von mir, ich würde mich eines Fehlers, dcun ich bei meinen Schülern so streng rüge, selber schuldig machen? Dann kennen Sie wohl keine Lehrerinnen?» Sielachte hell auf. «Nun habe ich Sie schon wieder beleidigt!» er« widerte Rauenthal in komisch betrübtem 6" « ja, dass sie ihm nicht mehr zürnte. > s,^ «Das macht nichts!» antwortete sie R'i< nun denken Sie auch nicht mehr, dass ^z Käthe Grünau verpetzen werde. M"" ^ lieber ist, will ich unsere ganze BegegnU^ ' ", >^ Sie, dass Sie einem Manne gegenüber^) '^, lässig ein Menscheuleben vernichtete? ^ i^ wisstn, ich sah es an Ihrem Gesicht, s^. ^ meinen Namen nannte! Scheuen Sie 1^ ^ mit mir zu sprechen, mit einem Mördel' ^ «Der sind Sie nicht!» erwidert^,! Mädchen ernst uud sah ihn voll an. * ^» loses Unglück hat Sie einzig betroffen, /!"" mm fast zu Boden drückt, weil Sie 3!!^Mu"g Nr. 29. 219 6. Februar 1899. llw, bis"?,"°H ^'^ sehn Zehen an die Reihe, so dass ^Utlnvolk ä"^" tann. Darüber hinaus tennt das t,öchfte u^/".beu Begriff viel (8^o). OZ ^ar die und ,'u? ^ ,^^ merkwürdige Zähl,ystem zu untersuchen Inseln ^ Wissenschaft festzuhalten, da jetzt auf dcn , ^brauch f ^'^ englischen Zahlwörter allgemein in Das^Aie unheilbringende Banknote.) ^ eine» i ^"banlt zu Philadelphia bringt gegenwärtig ', ^" allen d'^^^" "°" ^"' 'Silver Certificates-Art, ^ heil zu br "' ^"^ bcrcil Hällde er gegangen ist. Un- leite j,^ "'UM scheint. Die Banknote trägt auf der Rück- ^Ullc aess, ^"^"' v°" einem Unbekannten mit rother besitze 1)i?"^"" feilen: .Die letzte Banknote, die ich , Mo^ ^"t ste hin. Ihr habt mir auch die übrigen ^' die Ij, ""d meine Seele dazu. Wenn sie Euch doch ^ ^lle^ ^ verbrennen lnöchte, sobald Ihr sie berühret! ' ^in! Go., .^l '"^ ^'^"' ^«"lnoic tauft, soll verflucht !' ^det c..^ wnch treffe Euch! Ihr habt die letzte, nun ^lsbeanit '""^ äusricden sein. Mörder!» Der Schatz- ^ ^ s^.^'s "' die Vanlnote erhielt, soll feit jenem ^ ^lsicrer d !-^ ^""unehmlichkciicn gehabt habeu. Der v ^l. y^? >^' dann in Empfang nahm, wurde schwer ^ ^ensch»-,, "°"l die «verfluchte» Banknote mit anderen '^ ^e. ick? ^" "ncn Bürger von Reading gefchickt 5 !^s z?r°f ^^^ lie ail den Director des Uuterschatz- ! ^^ hal,7'^ci er erklärte, dafs sie ihm Unglück ge. ? "llecto^ . ^^t stud alle Mitglieder der Familie des 5 ^°h!n „, ^" ^"ftfte besalleu worden. Diesertage ^! ^" der l>„l /" ^"'3" um: Icrsey-City die Geschichte V c^ Unter ^ "'ll'''"^" Banknote; er schrieb sofort an l '^ung ^7°da,nt von Philadelphia und bat um Zu- e" , »enil^ °^"llarscheines. Er fei, so erklärte er, start ^> ^"' der W? ^""pl '"it allen unheilbringenden Bank- ^l "llhts w > ""^unchnlen, denn die ganze Geschichte " e "^UnlM "^ Aberglaube, und Aberglaube richte ?) ^ ^ l»" °^ "^ Krankheiten zusainmengenommen. "3 ß^nt icken' ^.^ Uere Berichtigung.) Im ! ^"^ und '^"nplicissimus» lesen wir: Mit welcher '^5 V°^nz ^ "'" welch peinlicher Genauigkeit auch in der > 5 liinger /MtertriUk geübt wird, dafür gibt die ><^chte in ^"ung. einen treffenden Beweis. Diefe i ^ ^lg^. ^er Recension über «Fuhrmann Hcnschel» lttl^^it nicht "' , ""ber. . . . Warum Herr Raven als e" ,> ^? unveil >Ü °" ^as Bett der Krankell trat, blieb !' ^ 3"^ann? H- ^ December. In der Kritik von "'/^ '°" lle?"^^' ^ "^ "n Versehen untergelaufcu. el^H//^arzt nchtigstellen. Herr Raven gab einen ^ ^r k^..: ^ hatte daher keinen Anlass, an das ,. ^ ^(E 7 ^"' Hechel zu treten. b^Le !'" wird" '"^'" stück.) I« einem Newyorker ^ V"' daz : ^""ärtig "n neues Melodrama auf. S"N^en ,° l" Mittclalter spielt und von den Mit- ^ ?ck ieder ^,^" Stücke nichts anderes verlangt, als a^U> leiH ^ltens sechs Fuß lang sei. Man kann < A^ des E..^Ü^"' '"e schwierig die Zusammen- ^k,.?^ die s7'''""blcs war. Die meiste Schwierigkeit 1 V"' und 7^' D°ch schließlich wnrde anch die a,le senden N,° °""^ das Riesenstück mit dem ent- ,F ^-^chnerfolg über die Bühne gehen. ls.^ ÄM^'" ^ ^------ " 1 be, ^ (E,"^ Proumzial-Nachrichten. '"^m^"l^^^^^^ '" Angelegenheiten ie^>^°hatde/N'^^ ^er eine einfchlägige Be-l"" : ^>>^^"ualtungsgcrichtshof die Entscheidung lU'^t!,,^ '^ ^ ......, r^DsH°> ^. e zusammen. Edeldenkende Menschen --^ Mfen^ ^^ "°ch Mitleid für ihn und der '.i: ^' 'ich i,,. ?" "kannten meine Schuld!, sagte e Ä ^""ratl <^' ""twortete sie lebhaft. «Herr >"''" hHdlnH oft, dafs, wenn Sie 5ch l^^V"T^ ^'u, Sie gänzlich frei-cn ^,«ir ^>ch j^ ^ ^) uicht!. fagte er. -Und wenn >b'^fichtF"ch gew^.^^F, "bgcfnhrt hätte, es wäre ct)^^ ^,. ' ' -Wem Lebell ist ja duch uer- ^ ^gI. Knar M,^ '!' 5 'V Russin^^)en blickte mit offenkundigem ,est"s"l^ '10 mbclt.^^"^" """en, Heir Doctor,' ^ ,^', "zählen ^^ I^ncu an Ort und Stelle ein dur't^" ^ It)"'" Ihr eigenes Leid so""!. G>, ^!°s>, durch zahlreiche schöne Abbildungen erläutert, werden in den vorliegenden sechs Lieferungen die Darstellung des Roheisens nnd Stahles, die Convertcrprocesse, das Martin» verfahren, die Formgebungsarbeiten (Eisen- und Stahlguss, Hammer-und Walzwerke), die mechanischen Einrichtungen in Eisenhütten und -Werkstätten u. s. w. behaudclt. Besonderes Interesse erregt die Schildernng des Etablissements Krupps. Uugcmein spannend werden hier die einzelnen großartigen Werkstätten beschrieben, belebt dnrch eingeschaltete Genrebilder, wie sie sich in dieser «Cyklopenwerlstatt» dem Beschauer aufdringen. Die Lecture ist ungemein fesselnd und anregend. Der Versasser hat hier seine ganze Schildcrungskunst aufgewendet, und man darf demnach auf die weiteren Abschnitte, welche den Brückenbau, den Schiffbau nnd die Kriegsmittcl zn Land nnd zu Wasser behandeln werden, mit Recht gespannt sein. Neueste Nachrichten. Die Aage in Ungarn. (Original-Telegramm.) Wien, 6. Februar. In der gestern ulüer dem Vorsitze Seiner Majestät des Kaisers abgehaltenen AerattMig, woran die Ministor Fejcrvary, Szechcnyi und Abgeordneter Szell theilnahmen. wurde nach Erstattung der Berichte Fcjervarys und Szells über die Compromissverhandlungen constaticrt, dass zwischen den Standpunkten beider Berichterstatter keine Abweichung besteht. Fürstin Marie A'ouise von Bulgarien f (Orlginal Tclegraiuine.) Wien, 5. Februar. Erzherzog Leopold Salvator reist morgen frül) nach Sofia ab, um in Vertretung des Kaisers dem Leichenbegängnisse der Fürstin beizuwohnen. Budapest, 5. Februar. Ihre l. u. k. Hoheiten der durchlauchtigste Herr Erzherzog Josef und die durchlauchtigste Frau Erzherzogin Clotildc liehen an der Äahrc der Fürstin Marie Louise von Vnlgarien emen prachtvollen Kranz niederlegen. Ihre k. und t. Hoheiten werden beim Leichenbegängnisse durch einen Hofbcaniten vertreten sein. Sofia, 5. Februar. Die «Agcnce te'legraphiquc Bulgare» bezeichnet die von einigen auswärtigen Blättern gebrachte Nachricht, Fürstin Marie Louije sei an Kinobettficuer gestorben, als vollständig un begründet und stellt fest, dass die Fürstin, wie schon das letzte Bulletin klav dargelegt habe, an Lungenödem infolge einer durch Influenza hervorgerufenen 2^ entzündung verschieden sei. Belgrad, 5. Februar. König Alexanders dem Fürsten von Bulgarien in Ausdrücken wa>, Sympathie seine Theilnahme aus. Der hiesig' matische Agent Bulgariens Georgien? wurde be^I' oen Dank des Fürsten Ferdinand zu übermittelt' wurde gestern vom Köuig in Audienz eMl^ ^luch Konig Milan conoolicrte. Bei den ^ feierlichteiten für die Fürsün wird König Ml. ourch seinen Vater vertreten sein. Es M^ zwauzigtägigc Hoftrauer angeordnet. Die Revision des Processes Dreyfus (Original-Telegramm.) Paris, 5. Februar. Präsident DnM' Iustizminister Lebret übergaben heute inoG'^ :1ievisions-Comlnission der Kammer einen Tl)^ von derselben verlangten ergänzenden Docllme^, fehlen nun noch die Protokolle über die Aus!^-orci beschuldigten Gerichtspersonen. Die Coin^ begann mit der Prüfung der Documente und ^ sich bis zur Entgegennahme der noch f^< ^ Documente, worauf an die Prüfung der Mg^. ' vorläge und an die Bestellung des Berichts geschritten werden wird. Helegramrns. Wien, 5. Februar. (Orig.-Tel.) Die A ^ melden aus Prag: Die gesammte deutsche und^, , Lehrerschaft einigte sich zu einem gemeinsamen ^ t, in der deutschen Stadt Lobositz für den 2o> ^ sluf dem Programme befinden sich Standessl^ » strengstem Ausschluss jeder politischeu und nall' j Discussion. i , Berlin, 4. Februar. (Orig.-Tel.) In d^ deim Festmahl des Brandenburger Provinz^ ^ lages sagte Kaiser Wilhelm, wie die «KreB^' s berichtet, anknüpfend an die Worte des Oberpl^ Achenbach über die Thaten des Haufes Hoh^ «Die Hohenzollern fühlten sich von jeher p^ ^ Gott fur ihr Wirken verantwortlich; auch ^', Verantwortlichkeit gegenüber dem Volte alleil^ zollern inncgcwohnt.» Der Kalser gedachte ^ -Orientreise und sagte, er habe, auf delN , stehend, sich aufs neue den Fahneneid geschwoH " unvctsucht zu lassen zum Heile des Volles. ^ erinnerte der Kaiser an die Worte, die U".. Bismarck nach dem Kriege gegen Frankreich s^ ^ Nun gelte es, den Äauine wachsen zu 1^, >.. Kaiser sagte, er wolle dem Baum des Deutsch^ cin guter Gärtner sein, die störenden Zweige.>, "/ den und die schädlichen Wurzelnager bejcitige^^ » lich gedachte dcr Kaiser dcr allgcmcmen ^ "Ž bestrebungen. Deutschland müssc geeinigt dlW. cin ro^Ilyr äo bl-on^ gegen jede Friedenäst^" i '^ äußere und innere Friede müsse gewahrt wcr^, sollten ihm vor allem auch die Märlcr ^ ' klaiscr schloss mit einem Hoch auf die M«rl ^ ^ bürg und dic Märker. M!' .< Marseille, 5. Februar. (Orig.-Tel.) ^ ^ < der Agence Haws. — Eine heute morgens/ ^ Patriotenliga im Alliamlirasaale veransia^ / ^ ^mmlung gab Veranlassung zu blutigen S^-; ^ Gcgen halb lO UHr vormittags waren die^'' ' dcr Versammlung der Mciimlig, dass dcr Sa^ ,^ der Zutritt nur dcn Mitgliedern dcr Liga gE/ "> jungend gefüllt fci und lichcn ocshalb die ^" 5 "' schlicßcn. Außerhalb des Saales bcfi'idll?^ ^ Manifestanten begannen zu pfeifen. PlotzliO^ ^ zwei Rcvolverschussc abgcfeuclt, durch nicla>,^ ^ Platz ruhig pasficrendc Pcrjoncn vcilcht w>l'^, ^ Polizei licß sodann dcn Pkch rämucn. Die ,, ^> sino sehr crrcgt. M^m befürchtet wcilerc ll>' Schließung dcr Versammlung. ,.^ London, 5. Fcliruar. (Orig.-Tel.) Ne"^ meldet aus Washington: In Kreiscn, lv ^j Frieocnsvcrwige sympathisch gcgcnübcrstchcil, i ;iur geringe Hoffnung, dass sich Montag f l fur die Genehmigung des Vertrages eine ^ Mehrheit finden wcroc. ^' Saint-Chamoud. 5. Februar. (Orig'^l von böswilliger Hand in dem Keller eines ^i ^ Hauses nicocrgclcgte Höllenmaschine cxpl^ ^ . stacht und richtete bcoeutenoeu materiell, 5 an. Vcrlcht wurde niemand. Drei Per<"" 0 verhaftet. ^ Constantiuopcl, 5. Februar. (Orig 'Ai Zchisf dcr russischen freiwilligen Flotte <^ Nccrutcn uud Kricgslnatcrial an ÄM'd, /^" mf dcr Fahrt nach Wladiwostok den Vosp^l Coustautinopel, 5. Februar. (Ong^^ «Ikdam» bespricht die Vcrsuche, die cn^^f lajets zu beuliruhigcn uild hebt die "l^! tundgcliuiigcn des russischcn NcgicrU"^^, uor, wclche besagen, d^ss Nusswi'd ,, > ^ officicll aufgefordert habe, Mahnahinci» ,3^ absichtigten Unruhen zil trcffcii, was ew ^z dic Freulldschafl u»d Fäcoensliebl' N">s^ '-^Ü^öeitung Nr. 29. 221 6. Februar 1899. Angekommene Fremde. «lm 1 <5 . ölttel wicfllllt. 3^^"j« Mt c^' Kopnvsel, t. k. Professor, s. Nichte! datier »i '^ ! ^°cer, Aichmeister, Rudolfswert. — Pelican. ,^W. D^. ' Mvpach. - de Priero. Privatier, Turin-M> Na,ch ^.^'.^«d Rndein. - S'irler, Grundn.'r. Strä-aM Eandii kV^'c^l'alupll. Pelziwal, Bifenz. OsterNiald. "sn>. Egei ^ F^" Wien. - Mrach. Kfm., Pisino. - Kinzel, " s'il. ^f.,,, ^^nne, Kfm,, Vreslau. — Sperl, Kfm.. Graz. ^ s> «l n,^ ?"' ^,pnil. - Drobcl, Kfm,, Nodenbach. Z"n. -. ^'^"lual. SchmidiiMi, Nmursgatlin, s. Tochter, .^ Töps"^'.v"z. itohn. kslte., W,rn. - Weiden, Kfn.., ^iumc. , H"' Peill,« ' ' «.)"z- - Savlovits, Ksm, Belgrad. - Vrücl-l^d. " N. Weles. Kfltc,, Trieft. - Muri Besitzer. See-Mchach. '"". ttf^ ^,^,^ ^ Gärtner, Bäckermeister, A Verstorbene. ^""slri,^ ^Ün?"' Franz SchesselMaschinenmeister, 2b I., n An, l ci'^"berculose. . ^!"N°s!e6 m, l""l- Serafine Deschmann. Priuate, 77 I., ^ ^s<ält°°ss^"^us. - Theresia Omrjc. Private, 76 I., < 3^'3ieber. ^.""' V'Ma Lavrin, Conducteursssattin, , ^"'^hrün^n. 7? ^- ^ M.,ria Wosiiö, Amtödiencrstochtrr. ' A"«'". üMe ' u. Mhachiti^Vronchilis. - F,anz Komalar, -' "ltniann«aai.'i ^anllstrahe «U, (lanes. - Helena «vuster, -gatlln. 4b I,. Nofen^asse 3, Tnberculose. H Im Civilspitale. ^". 12^'Z."nn er. Leopoldina MiM, VedienerinZ. »' b^^n,3i'bmh°utentzilndunl;. ^ 'rcui^ fanner. Angela Pregelj, Waise. 13 I., Tu. ' tÄ.^". 64c?^^uar. Johann Kovaö, Verzehrungssteuer, ß °^'«, 80 !^ bnzsehler - Maria Vredula, Kaischlers-s ^>^^^' ^rcnmH maxills 8uper. 0llckLxi2. ')5!tl(l^.u.k.Genesalstab8-Karten. .stli; • o 000. «jjtetS per Sfott 60 ft., in Softensormat Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Sechöhe 306-2 m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. . 2U.N. 7346 -01, S, mäßig heiter *' 9 . Ab. 737 2 -b-4! SW. schwach heiter ?U,Mg. 738 3-10 6 SW, schwach Nebel 5. 2 . N. ".34 2 -37 S, mäßig fast bewölkt 0 0 !1 » Ab. 7316 -3 4 N, mäizig heiter 6. l 7 U. Mg.! 733 0 , -7 - 2 NNW. mäßig > heiter j 0 0 Das Tagcsmittel der Temperatur vom Samstag -29° und Sonntag-5 9", Normale: 13", beziehungsweise-1'2°. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Aandestveater M Aaivacy. 76. Vorstellung. Gerade. Klontag den ll. Februar Die Schmetterlingsjchlacht Anfang halb « Ulzr, Ende 10 Uhr. Jeden Montag und Dienstag werden Bestellungen auf Donaukarpfeo, Fogasch, Schill, Forellen bei der Firma Kham & Murmle (276) entgegengenommen. 3—3 Im Hoohparterre Bahnhofgasse Nr. 15 gelegene, mit Centralheizung versehene Wohnung bestehend aus vier Zimmern, Cabinet, Vorzimmer, Küche, Keller und Dachbodenkammer, ist vom 1. Mai ab zu vermieten. Näheres in der Buohhandlung Bamberg, Stern-Allee. (423) 2 : Höchste Anerkennung Ihrer k. und k. Hoheit der durchlauchtigsten Frau Kronprinzessin-Witwe Erzherzogin Stephanie. ? Stephanie* * * Zahntropfen Apotheker Piccoli in Laibach Hoflieferant Seiner Heiligkeit des Papstes Leo XIII. Prämiiert in den hygien. Ausstellungen zu London, Paris, Genf, in der TL. internat. pharm. Ausstellung zu Prag 1896 und in der Jubiläums-Ausstellung Wien 1898. Zu wiederholtenmalen von Ihrer k. und k. Hoheit der durchlauchtigsten Frau Kronprinzessin-Witwe llJr^lier^otjii» Ntephanl« zu Höchstihrer Zufriedenheit (Secretariat-Schreiben Laxenburg 3O.sten October 1894) angewandt, Höehslwelche zufolge Mittheilung Ihres Herrn Obersthofmeisters vom 27. December 18M ad Z. 230 de 1897 gnädigst zu gestatten geruht hat, dass die vom Apotheker Piccoli in Laibach erfundenen und erzeugten Zahntropfen Stephanle-Zahntropfen benannt werden dürfen. (194) 10—4 Einige Tropfen auf Baumwolle und in den hohlen Zahn gegeben, stillen dessen Schmerzen. Course an der Wiener Börse um» 4. Februar 1899. «»«»«m »^«en «»««»!»„. ^l^, ,.. A^r ^.. .'l IN!'««, l0l'5<, .»,...,^N"«>- «eld War, Vom Gt»»le zur gahlnng übernommene Eisenb.-Prior.» ObllgatUine». Elisabcttiblllin eou u. «000 Vl. .. .^ .,. _^ 4«/„ nb lU«/„ U >U0 (ü) Galizische Karl - Ludwig. «ah». .,.,.,,,,.„ Vornrlbrrner Äahn, ltm. 1884, 4«/, (div. St,) 2,, f. lU« sl. «. »»'" l0U 30 U»g, Goldnnle 4»/^ pei «lass« li9 52 «19 ?! bto. d»o, per Ulümu .... >1^bl>lli»7i, dlo, Neute >» «»«„»'„niahr., 4°/^ sttuors«! sür^»»,Uiu»euNom, «> Uz 9s lk, 4"/„ dlo, dtu, prr UKimo . , «? 3ö 9« li dtu T!,E,M Gold,m'sl..4'/,"/. «6-zz ««'7/, dtn. blo, Silber ll)U sl,, 4>/,"/« l«0 «0 !21 60 d»°, Ltaal« Oblil,. (U»g, Oslb./ v, I. 187«. b"/„..... l2l- 121 7» d!°, 4>/,»/„2chanlrcglll.«b!,'Obl 1'4') «"> 4» blu, PräM'AnI. k 10« fl, ö, W, I«i — I6l - bto, bto, ll bU fl.«. W, 1äS?i»"N?> thcihReg.Lole 4«/. lUO fl. . 1»S 'ä» 3l> Grundenll. > Gbliu,llmd ftauouüche »» — ss - Andere üssenll. Znlthen. »°Nllu.Ne«..Lose z°/« . . . , >3V?b i»i 7^ dto. .«lnlelhe 18?» . . ia«'«ü w« »d ««leben der St.'d! ^örz . . 11«' ^ —'-- «»lehtn d. Ltal,,,,em uidc Nirn 104'll wzib Anlchen d. Stlldl^-mcinbe Wien (Silber oder Vold) . . . . i»? — — — Prämien ?l»l, b, Klabtgm, Wien l7?-»5 17»- !5 «örkb»u^l»l«tze«. «rioeb, »«/, ,ya 50 101 »'ld Ware Mndbries» (für 100 fl.). Voder, allies».In50I,verl,4»/t 9>,3n 98», bto. Pram'Schld». »"/«. l, Em. 12l i,U 1«i! b» btu, dlo, 3"/„, II l>rsll,ah>l . , . 1<0 30 111 3U 2laa<öl>al,»3',„i>^rci,5NNP,St. u?^ ö<» — — viidliali» 3"/« ll sslc-s, !>Ul> p, St. is>) 80 l»> s» d!o, l,"/,. »^UUfl, p. lUUfl. I»ü30 l!iö Ä0 Ung, ssaliz, Val)n . , . . . iu>j-bU I0s l>? ^»/, Uülerlraiüei Bahnen . . 99 50 100 — Dallk'lyctien (per Stück). ilnglo Oest, Vc>nl20N sl.eo«/o». 16!,'— I5S - Vaüluel-rin, WifiN'r, 1N0 fl, . »? l 7b 275 75 iwd>,-l,.Ä»st,.Oes!,,-M,fl,T,^'''/, 47S — 4?«'- Crdl, Anst. f, Hll„d, », G, l^» st, —'— —' - btu, blo, per Uümw Ssplbr. 3K1-)ü 3N2 25 «Iiebitba»!. «llg ung., ü')0 fl. . ä»? — 397k,» Deposits»!)«»!. AUg,. ^!0U fl, . 2ü1 75 22i! b<> »tocumple Ocs,, Nbröst,. 500 fl. 74? — 74» - Giro l>,Cassr»v, Wiener. 200fl. llc>»'- 2«U — Hypollielb.. 0est., 20<>fl,2ü"/„«. 3«'- 8U — Läiidcrwni, Oest., 200 fl. . . »44 7-, 245^iö Oestsi!, uuglll. Vanl, 600 fl. . 985 — 939 - Unioi'banl 200 fl..... 3!5 »>)!H1« — »«l«dl«b«ul. »»»., u« n. 17» —j17ü - »tld Ware Actien Von Hransport' zlnternthmuugtn (per Stück). «u!siss-Lspl. Mienb. »00 fl, l»!iz i«2b' Vi!>)'N. Nordbahn 150 fl, , . 2b« 50 251 — Vüj^tiehrader Eis. 500 fl, CÄl, l?4) 1?i»5 dlu, bto, (lit, l!) 200 fl, «4S—«4?-. Duxau » Dampfschiffahrt« ° Ges., 0sstcrr.. ü»o fl, LM, , . 457 — 4K9 — D»x BobenbachrrV, Ä 200sl 3 ?«'— ?0 50 Fkl'di'iand^'liurdl,, ««NOflllM. 3510- l»52>) Üe!»t>,'Lzcr>ll!w,^Iassy-liifr!!b.« Gcsi-llschaft 200 fl. 2. . . »9< — 295 — L!o«b, Oest,, Trieft, 500 fl, LM, 43s — 44« Oefterr, «ordwcstb, 200 fl, H. ll<4-t>0 245 5<> dto, dto, (lit, L) 200 fl, S. »l»? ?c 25»-?.'' Prag Dnxrr Eisenb, 150 fl. S. . 1>wö0 i»0 ?b Ll^nlseisrnbah» 200 fl. G. . 8«4 ül) 385 - Südvcch» 200 fl. S..... «8> 0 6«»>50 Südiwrdd, Verb,'V. 200 fl, LM. 20S — 209- tramway'Ges,.Wr,,170fl.ö,W. -'— -- blo, ltm, l»87, 200 fl, , . 556 »0 5i»'üN lramway-Ge!,, Ncue Wr,, Prl»> riläl« 'Aclien 100 fl, . . . 130'— 1»2-- Nil» -naliz,Else»b, 2«0fl. Silbe, »14 ?l» »1ü-?b Ung Westb,(«aab-Vraz)200sl,V. 214 — »14üuu larj. Llsinlu^le» «0 fl. 6»4 — 6Z» — „Schl»«I«ühI", Papierf »lXi ß, z,^«-- 20» >- ,M«tz«»M.", »«oierf, ». ».^. ,«h — ,s? — »«N» Vor« lrlfaller Kohlenw.'Vef. 70 fl. »«8 — i«9 — Naffeiif.W,.Oest.iüWien.100N, 2Ü9 — ,i«-. Wliggon.Leil^nst,, All?.., in Pest. Nr. Vaull'tscllschaft' 100 fl, .' .' U-I ^09-70 Wienelberller Ziegel-Uctien Ges. 88g7l> 390'— Diverse Lose (per Etücl). «ttlibapeft Vastlica (Dombau) . «7i> ?-«z «rl-bitlose ,00 fl...... i»8 75 IUö-76 «>a,y Vose 40 fl, LM, , . . «»,.. «z ^ 4',,,To,,ail Tampfsch, lOOflLM, 17^— »so — Ofriiei i.'osr 40 f!..... g« 5« 6? h<) Pa,ss» Lo!. <0 fl, CM, , , . g,2n gzzz N>>,lhs„ Nll'uz. Oesl,Wes,v,,IOfl, u<,-Lb z<,hy Nl'll,s!! ltisliz, U„a, Ves, >>.,bfl. ,, ^« ,,«o Niidulpl, Lose U! sl, . . . 2« ,5 z?»,, ßalm l,'u!e 40 sl, «M, , . . gz 75 »»Ü0 kl, Ws!,ois fl, CM, . »o.- »» — Dj.Udslem Lose 20 fl, CM, . . «<,,_ e^-— «cwiüstlck, b, 3"/„ Pr. Schuldv. d. Vodencrebitaüsllllt. l, Em. ,«.^ <7-_ »to. bto. II, »m. 1»«9 . . zz,.„ 27- Lalbachtl L«l«...... ,4 zzh zz„z Devisen. «msterdam....... 9» 55 9270 Ne»tiche Plätze...... 58 »5 59 1» iwüdun........ 120 40 120-70 Pari« ........ 4780 4?'5?» bt. Ptterlbur« .... — — — — Daluten. Ducaten........ 5 71 »78 L<> Franc« Vtilcke..... »l»S 9-57. Neulschl' >1>lichijba»!noten . . 58'»?, 530^ Ilalieiulch,- Vanlnoteu ... 4445 44 «0 V«Pl»r.Rubel . . . 1 . ^ l »7^ « ??^ ^sterretchtschnngarische ßank. ^^^ster I89f!"^ ^'^ ^^'stcncichisch ungarischen Bank entfällt für das zweite (39. Dwidenden-Conpon) rine Dividende von ",ch "'"""^wnzig Gulden 10 kr. österr. Währ. ^ie ^- ^' ^"l.I.an bei den Hauptanstaltcn m Wien und Budapest ^M)lt wi>d"""'^" Filialen der Oesterreichisch - ungarischen Bank °" ^Fchnmr 1899. l459) OESTERREICHISCH -UNGARISCHE BANK. Kautz öcnoeller Mecenseffy ®e««ralrat^. ©tneralfccrctür. tttadtbrntf »uirb nltit l)oiw\'u