„Fltihril, W«Wa»d, KUdiii« s»r M " Nr tA. Sonntag t». A-brnar I«»». >» Jahrgang. V«"» «'«imiNch Iv tr^ 1?.- »"'/»l-s"« h-Ibiahng 4st., «>nttli°hn, s fl. Di. ki« Mol g«s»al,-n« «oimonduilt wird bei -inm°l>gkr »inschalwu« . Mlt lo. bei zwtlmallger NU» ls. de. dreimaliger mit 20 kr. berechnet, wozu für jedesmalige Einschaltung 80 tr. Inseraten-Stempelgebühr kommen. Zur Geschichte des Taqes. > An dt» letzten Sitzung de< AdreßauSschufses. welcher die Minister Hasner. Tittra und AML. Wagner beiwohnten, verlieft Dr. ViStra ein Promemoria des Grafen Taaffe über die dalmatinische Angelegenheit, deffen Auitlärungeu da» Bedürfnjß nach weiteren Aufklüruntten so lebhaft erweckte, daß der Ausschuß beschloß, die Abgeordneten Graf Taaffe ilnd Ljubisa nach K. 18 der Geschäftsordnung zur Ertheilung von Auskünften einzuladen. Abg. Ljubisa. welcher zu^zegen ist. gibt diese AusNärunge»» der größeren Bequemlichkeit wegen in italienischer Splache. diese werden daher über Antrag des Baron Timi erst übcrsktzt und dem Ausschuffe in nüchstcr Sitzung schriftlich übergeben werden. Die Wahlreform stößt im Resolutionsausschusse aus bedeutende Hindernisse. Die Abgeordneicn aus Böhmen wollen von einer Wahlre-form nicht» wissrn. da sie befürcht,«. dann nicht wirder flewaljlt zu werden. Sie dra^en die Regierung auf Zurückweisung der galizischcn Rc-solntton. Die Regierung scheint in ihren guten Borsätzen schwankend ge-worden unl gewilit zu sein, in Valizicu vom Nothw^hlgesktze Gebrauch zu machen. Zn Frankreich ist die Ruhe wieder hergestellt, d. h die Ruhe, bis wieder irgend eine Störung kommt, und da ist wohl die kleinste Ge.. legenheit dazu erwünscht und geeignet. Sicheri'n Rachrichten zufol^^e gab es tvShreud der ganzen Unruhen nur einen Todten. Zn der trsten Nacht wurden l6S. in der zweiten 102 Personen verhaftet. Flourrns entkam nach Belgien In Rußland nehmen ebenfalls die Unruhen überhand, kaum ist man dem dott Revolutionskomite nuf die Äpiu gekommen und sind Brrbaftnngen nacl^ alle» Richtungen erfolgt, so ist Wiedel ein Bauern Ausstand angczeiut, welcher im Kietver Gonv^rncmcnt in den Besitzungen des Fürsten Poniatowski, in Szeuderowka im Kaniover Bezirke ausbrach. Die Bauetn revoltirten au» noch unbekannten Gründen und verhafteten sümmtliche Ortsbeamten. Aus Kiew wurde der griedcnsrichter Lcskow und der Oberst Greffer mit einer Abtheilung Soldaten zur Betvältigung der Revolte abgesandt. — Da wird wahrscheinlich auf rufflsche Weise der Frieden hergestellt werden. . Auch in Griechenland ist's arg. denn ein Telegramm sagt: Der russische Gesandte in A'.hen meldet, daß die Lage der griechischen Königsfamilie dnrck deren Verschulden ganz unhaltbar geivorden sei. Graz und feine nationale Haltung. (Fortsetzung.) Sin anderer Verein von Graz ist der „deutsch nationale". Sr zählt eine mäßige Anzahl junger, meist talentvoller Männer streng deutscher Gesinnullg. welche fast alle den gelehrten Ständen angehören. Dieser Verein ist alle dingS in erster Linie national, mußte aber auf die Bc» völkerung ohne Einfluß bleiben, weil er eS nicht klar gestellt hat, ob er mit seinem Dculschthum noch innerhalb der österreichischen Staatsidee fuße. Ein großer Theil der studirenden Jugend hängt an ihm; er scheint sich als Herrn der Zukunft zu betrachten. Dem Denker gibt diese Erscheinung eiiien Beweqgrnnd mehr auf den nachhaltigen Schütz d^r deutschen Interessen in Oesterreich bedacht zu sein, da Schutzlofigkeit die Deutschen hinausdrängt und ohne die Deut-sollen kein Oesterreich möglich ist. Birle dentsche Männer Oesterreichs er-kettnen e» als eine ihrer würdige Ausgabe: im Zusammenwirken mit den Magyaren Oesterreich als Schutzwall gegen Rußland zu erhalten und die österreichischen Slaven. als ilinen gleichberechtigte Brüder, für ein freies Gemeinwesen heranzubilden und sie dadurch vor den von Rußland selbst' süchtig ausgehrckten pansliviftischen Truggestalten zu eri^etlen. Diese Männer wissen auch aus Erfahrung, daß ein alter Ltaat wie Oesterreich, welcher europäische Kulturzwecke zu erfüllen har. eine zähe Lebenskraft besitzt, und noch einer Anzahl von Schlägen gewachsen »väre. bevor ihn das Schicksal de» Zerfalles ei^reichen könnte. Sie schaaren sich daher zur Berthetdigung und Erhaltung Oesterreich», und glauben damit Deutschland, in dessen Fortentwicklung sie übrigens nicht eingreifen wol-len, den besten Dienst zu eriveisen. Eine Weflphälische Rauernhochzeit. BoZl I. D. H. Temme. (10. Fortsetzung.) Gleich nach der Rückkunft au» der Kirche war eiulr der jungen Burschen mit einem zinnerne» Teller, aus dem ein großer rother Glocken-apsel lag. unter den Hochzritsgästen umhergegangen. Er hielt Zkdem den Teller hin. indem er bloß sagte: ,Der Braut-apsel". Jeder steckte dann ein beliebiges Stück Silbergeld in den Apsel. Als der Apsrl so voll war, daß auch kein Mariengroschen mehr hinein-gesteckt werden konnte, rief der Bursche mit lauter Stimme: „Der Brautapfel ist fertig". Er begab sich nun auf die Wiese hinter dem Bauernhause, wohin Alles ihm folgte. Am Ende der Wiese war ein Pfahl aufgestellt. Aus die Spitze wurde ter Brautapfel gesteckt. Ihm gegenüber, in einer Entfernung von einigen hundeit Schritten, stellten ficy die jungen Butschen aus in einer lattgen Reihe, zum Wettlauf nach dem Apf l. Wer ihu zue st erreichte und von dem Pfahl herunterlangte, dem ivard er mit seine« Inhalt zum Eigenthum. Der Gastebitter tvar auch h'er der llnentbehrlicbe. Er gab das Zeichen zum Ablaus. Heute sollte an den Laus sich ein kleines Abenteuer anschließen. Die jungen Burschen warteten auf das Zeichen des Gaslebitter». In ihrer Mitte stanl) Peter Langenkamp. Er machte auch hier den Renommisten. Der vierschrötige Mensch hatte in der That nicht bloß da» größte Maul, er hatte auch die läng-sten Beine. Der Apfel schien ihm daher gewiß zu sein; er selbst glaubte das. und er sprach eS auch laut und frech genug aus. De» Gastebitter kommandirte: ..LoS". Wie da» wilde Heer brachen die Burschen lo». Peter Langenkamp war mit seinen langen Beinen an der Spitze. Wollte Einer, flinker als er. an ihm vorbeilaufen, so hielt er ihn mit seinen groben Armen zurück. Der reichgespickte Brautapfel schien ihm nicht mehr entgehen zu können. Allein unter den Zuschauern stand der Fremde mit seinen beiden Thiren. Als der eine Weile zugeseheii hatte, schnalzte er leise mit der Zunge, zeigle nach den langen Siegesbeinen von Peter Langenkamp und rief seinen Thieren zu: ..Auf ihn!" Da flog schnell wie ein Pseil der große kluge Hund nach den Wettlaufenden. direkt ans Peter Langenkamp zu. und der Affe, der aus seinem Ritckln saß. richtete sich zum raschen Eprunge hoch in die Höhe, und in dem Augenblick, al» der grobe Baufrnliurjch seine Fäuste nach dem Apfel ausstrecken wollte, saß ihm der tiickische Affe im Nacken und zerzauste ihm i)aö Haar, und Peter Langenkamp i)etam einen solchen Schrecken, daß er der Länge nach in der Wiese liinfi-l. Eln Andrer bekam den Apfel. Das tvar ein Lachen auf der ganzen Wiese. Ein Tusch der Musik ries die Gäste zu dem im Hofe bereiteten Mittagessen. Die langen Tische waren überall auf dem Hofe bald besetzt. Man ivar überall an ihnen bald in der vollen Tliätigkeit deS Essens. Nur Einer konnte keinen Theil nehmen, iveil eine andere Thätlg-keit ihn zu sehr in Anspruch Nahm. Der Bräutigam hatte an den Tisch nur die Aufwartung; eigentlich an allen Tischen. Unmittelbar selbst übte er diese aus an dem Ehrentische auf der Dchle, an tvelchrm die Braut, die nächsten Berivandten. der Pfarrer und die Honoratioren sich befanden. An k'rn anderen hatte er nur die Be-aussichtigung. Unter den Elchen, wo die Kötter und ArbeitSleute speisten, lvarte-tt.l ablvechselnd Knechte und Mägde oes Hofes auf. Zu gleicher 3?it arht lhr Sireben dcihin: mit dem unter PrenßenS gührung geeiiiii^ten Deutschland in kinc nölteircchtiiche und voltSwirlh-schaftliche Perbindung zn traten, e>nk Zurückweisun,^ jedfr mit Frankreich bedeutet. Alle diesc Beslrcbull,^en haben jedoch zur Bor^mssetzttng. daß den Deutschen in Otfterreich jene Stellung »^clval)rt bleibt, unlche ihnen ge-buhrt, nümlich die Fijhrunft CiSleithanicnS die Erhaltung des Deutschen als Staatsprache nnv die rrjchsrätliliche. nicht etiva blos landtägliche, Sicherstrllung olier ilircr unter den Slaven zerstreuten Glieder gegen Be« drückung^und gegen Slavisirung ihrer Nachkommen. Entschlilßl sich der deutsch-nationale Perein von Graz zuv Veten nung obigen Progr^^mms. so darf er auf seine AuSbreitun.^ und auf Gelvinnung von Einfluß zählen. Noch »vollen wir erivahnen. daß ein Mits^lied dieses Vereins vor kurzem den Vorschlag gemacht hat: Dalmazien an Ungarn abzugeben und Galizien eine selbststänl'ige Stellung zu gewähren, so dap in Oester-reich statt der Dyas die Try inaugurirt und Cisleithanien fortan nur jenen Ländertomplex umfassen wurde, weletzer vormals zuin deutschen Bunde gehörte. Bezüglich der Abgatie Dt^lmntienS scheint nnö. dlch nian sich dtimlt abfinden könnle. lvenn auch dann Trieft und Pola b i ge-wissen Eventualitäten om Bodeu cineS S.ickeS eingesperrt lvlirei?. Weil größere Gefahren birgt ohne Zweifel die Freigebung GnlizienA. da bei den Polen vorsichtiges Abwarten deS richtigen Zeltpunktcö nicht voraus-gesetzt werden kann und Krakau und Lemberg in kürzester Frist den Sitz der gesammten polnischen Emigration abgeben würden. Nußlond müßte, seinen Grundfttzen gemäß, ohne Verzug einschreiten. Würde dann Oesterreich die Polen ihrem Schicksale überlassen, oder würde es ihnen zuliebe lineu gefahrlicheu und möglichcuveisc verderblichen Klieg filhren? Wenn alle diese Bedenken nicht obwalten, könnten die Deutschen Eisleithanirns den Austritt Dtilm^ttiens und Galiziens nur ivillkommen heißen, jedoch wi'd,r nur unter zivei weiteren Bedingungen: daß nämlich ein mit voller Macht ausgerüstetes cisleithanischeö Ccntralparlament in Wien die Gesetzgebung üiie. und das; diejcnljlen. ivelä^e di' Verfassung ntcht ancekeunen. für jeden Mißbrauch und jede Verletznn.; derselben, so weit sie immer dem Strafgesetze verfallen nachnchti^lo? gestraft ivürden. wobei allerdings die Möglichkeit vereinzelter Anfl'hntmgen von voriiherein nicht außer acht gelasseu wirden dürfte, «ras tie Bereitschiift ausreichetcher AepressionSmittel erheischt Der Verein, ivtlcher in Graz die meiste Rührigkeit entwickelt und auch einen gewissen Einfluß errungen hat. nennt sich k'ett „deutsch demo-kratischen". Er mag ein halbes Hundert Mitglieder zälilen, nnter welchen sich ausnahmsweise auch einige Vertreter deS spezifischen Bürgerstand?» befinden. Ec bemächtigt sich alle, schwebenden Fragen und verhandelt Einzelnes auch in öfsenllichen Sitzuilgen. Er ist asitifeudal uiid antikle-rikal. Mit dem Rufe nach Freilieit rußt er ,^lne Anhänger foit; ,^en Ruf nach Deutschheit vergißt er ganz und gi.r. Detiiioch ist cc» nur zn wahr, daß in Oesterreich keine Freiheit gesichert ist. svl.mge dic D^ilschen bedroht sind. Sic allein lieben und veilaiistcn die Frrilieit. Ihre Schwächung bedeutet die Wiednerstarkung der geistig,« .^nechtschnfl. Wenn nicht alte Zeichen trügen, liat der oemofiatische Verein zufolge seine» allzugroßctt Geschäftigkeit nnd seiner Vernnchlässignng der deutsch nationalen Jnteresseu den Zenith iureilo uderschritten^ D.n schwersten Schlag hat er sich durch eine Resolution versetzt. wo>.in er die deutsche öandtagsmel>rlikit von Steieimark mit den ihrer Nedc-Cizesse halber berüchtigten slovenischen Abgct)rdnelen zusammenwirft, und nächst anderen llnziemlichkeiten beide Theilt der Hetzpolitik beschuldigt. (Schluß folgt.) Unter dem Zelt, wo nur ..Bauern" und ..Städter" saßen, wurde die Aufwartung durch den Küster besorgt, dem junge Burschen assistirten. so das er Zeit genug behielt, an den Freuden der Tafel Theil zu nehmen. Der Bräutigam hatte diese Zeit nicht; eS war nicht einmal ein Platz für ihn da. weder an dem Ebren-. noch wuuger an einem andern Tische. Man hatle nirgends sich niedergesetzt, ohne ic'aß vorher daS Tisch gebet gesprochen war. Auch hierbei machte sich eine eigenthütnliche alle Sitte kund. An dem Ehrentische sprach daS Gebtt der ^l'farrer. unter dem Zelte der Küster, on den andern Tischen der jüngste Schweinehirt deS Hof S. Was Alles an den vielen und langen Tischen gegasten »unrde? Wer kann die Menge der kräftigen und nahrhaften feinen und nicht seinen Speisen beschreiben, unter denen auf einer tv stphälischen Bauern Hochzeit die schweren eichenen Tafmmer gute Freunde. Iedcm ist der Einfluß des Anderen zu grob Der arme Berliner KarnmergerichtSafsessor konnte sich in der Hölle. weni(,stens im Fegefeuer glauben. Matnsell Therese ^l^ölimker mußte in der That an so etlvas denken; ile lachte, und als sie von dem Pfarrer, ettvas empfindlich, gefragt lvurde. irarnm sie lache^ fragte sie ihn zurilck. ob er tvtsse. tvo das Fegefeuer. tvenigstenS siir den ivestphälischen Adel, sich befinde? Der Psarrer meinte zivar, M't solchem Aberglauben gebe er sich Nicht at>; a'.»er die Bauern, die ii» der Nähe saßen, hatten desto größeres Verlangen. daS Fegeseuer derer kennen zu lernen, voi» denen sie und ihre Vorfahrin Iah,hunderte lang im Fegefeuer gehalten ivaren. und Mamfell Therese tnußte «'rzählen. zum Verdruß l>es Pfarrers, aber zn desto größerer Freude deS AilessoiS. der unterdeß nicht genöthigt lvurde. Die Ma l.sell fing an zu erzählui. „Nicht »Veit von dem Kloster Bödekeii im Paderbornschen liegt ein hoher Ber,,. der Luttenberg genannt. Daß in diesem Berge das Fegefeuer des westphälischen Adels sei, . meisteramteS auf, welch leKtci- ein günstigkS Ergebniß »tigt. — V. A. Dk. KoKmuih fordert auf. für d. » auögeschiedencn G. A.Perto. der Mit-glied des NrunerfomiteS für das neue Stcitut war. einen Ersatzmann zu wihlfn. -- Für die crsle Sektion referirt G.A. Löschnigg, dnß die Zin« scn dkS Reservesoiides der Sparfasse für Schulzwecke jetzt schon vrrivendet werden sollenz der Sektionsantrat,. welcher auch angenommen wird, lautet: Drr OemeindeauSschuß brschlicßt. dah. nachdem der nufene Ial?r war. ergiebt sich daraus. 0aß der Reservefond sich um 60.375 85 st. vermehrt und yiit Hinzurech^ nuug 0cr Erträ.^nisse der früheren sieben Jahre sich zu einer Höhe von 113.71SS2'/ll st. emporgeschwun.^eu hat. Die GesammtEinnahmen be-trugen 1.64t.308 26 kr., die Gesammtausgaben 1.619.242 57 fl., daher dtk iö rketzr ^,2t>0,ü50 83. Die Änterefsenten-Einl^igen betrugen in411A Posten 1,105.269 12 fl.. an Darleihen auf Regalitäten und Faustpfänder wurden au<'j^egcben 239.545 fl.. an Interessenten-Einlagen zurückbe^lalilt in 3683 Posten 659.035 67»/, fl. — (Der Oberkellner ball) wird der glänzendste der heurigen Saiion werden, die Aussiattung wird prachtvoll. (W i e s t h a l e r 's 6. Vortrag über die Geschichteder allgemeinen Konzilien) findet heute Abends um 5 Uhr in der „Gambrinushalle" statt und kommt unter Anderem auch die Tin-führung des CölibatS und der Jnquisiiion zur Sprache. (Kirchliches vom Lande) Wie bequem eS sich die geist-üchen Herren hie und da machen, wird unS als Beweis von glaubwür-diger Seite folgendes mitgetl)eilt: In einer nicht weit von Marburg ent« fernten Pfarre sollte vor einigen Tagen um Z Uhr Nachmittags ein Kind getauft lverden. I'ie Stnnde war vom Pfarramte so bestimmt, die Pathin aus der Stadt hinausgekommen , man trug daS Kind den melir als eine Stunde weiten Weg zur Kirche und erfuhr, daß Pfarrer und Kaplan auf einer Hochzeit sieh befänden, man möge morgen kom-men. So mustte denn den Umständen nachgebend auch in der That am nächsten Tage der We^; nochm^.ls gemacht werden und für die Pathin. die zur Stadt zuiücktehren mußle'. eine Stellvertreterin aufgenommen werden^ — Wären die Geistlichen Staatsbeamte, so könnte man sie des-halb zur Berantwortu»,g ziehen, so aber?-- (Theater) Das Gastspiel des H^rrn Martinelli aus Graz, das für diesmal nur eine Vorstellung umfaßte, füllte das HauS in allen Räumen und es mar auch ein gelungener Abrnd. Unsere Mitglieder schienen sich besonders angestrengt zu haben, um dem Gaste, der als Barbier und Humbug eine sehr gelungene Fii^nr war. würdig an der Seite z»i stehen. Es wurde auch oft applaudirt und noch öfter brach das Haus in ein homerisches Gelächter aus. d<,s besftr noch als Applaus das Bergnügen bezeichnete. Die Solooorlrä.,e des Herrn Martinelli gefielen ebenfalls sclir, insbesondere war der Maskenwechsel zwischen den beiden Liedern ein staunenerregender, insbesondere da ber „Gemüthliche" auch anS-^ezeichnet vorgetragen wurde. Eingesandt. Zum Eichler'scheu Kränzchen wurden vom Veranstalter Einladungsbriese ausgesandt; es könnte aber doch so manche Armtlie überseh n slrn erktinitt^. Zuerst sal) er. und er wollte seinen Augen nicht trauen, den Bischof W lhelm von Paderborn, der iM vorigen Iatire verstorben war. Der saß da und M"ßle glühenden biaunen Kohl verspeisen, den er i»n Leben gerne gegessen hatte, und er erzählte von einer Saujagd, die er im Leben g'lielit halte; »iber er »ah dabei erbärmlich traurig auS. und bei jedem Worte das ei sprach, fuhr ihm eine heiße Flamme aus dem Muude. (Fortsetzung folgt.) v»si»o >ll Mlrdarx. Dienstag äev 15. k'ekruai: ri?! - . ^vfauß 8 Vvre^in „Nerltur" ^srdnrK. bleute ^ LovvtaA äenZ13 k'odruizi': Vortrogßdes Herr» ^prof.^ Schalter ükvr ctie Qeue3teQ k'ortZvIlritte lies iistkneied. k^iselilzatin^eseus.! Ii»is. östsrr. unä ^ön. unK. »skr rowe xvruodio»« »ussoklios8Uod priFil«^rt« uuü Vt^sräiokt« ^nvauädkr für ^e6ss I^siZor, inavtit 6a8 'kraßsev von kummisokuksn SQtkskrIiok, veräoppvlt ckio Vauvrksffizgs^vit 6sr 8nk1en. l(mn. knn. piivilks^. S« It«pie«nLttrm !-ul VorUIjxuoj^ ^er Katton, Üau»- un6 k's^ämäuss, Alaulvürtv. ^vts.N8*6 Ilkr. vis Vvrviuilvitullx. MV viikatsu, 200. 200. l00. l00 Dukate». 200 Thaler. 200! 8ilkerguMen. 3 originar-Credttlos« ic. lc. I zusammen 128! AßßRVßV VreMerUm sVei-ilie von A find mit nur SV als Preis eines I^i>sv» bei der schon om I. Vltti'?. ISVsV M Ziehung kommenden. Lotterie zn gewinne«/ Diese Los« verkauf' «pt« « tttßrllV»» ß'rlUvN. empfiehlt ^ Keiedme>vf, ZI) Conditor. vi8-A-vi8 „Hotel Mohr." ^ K»is. Icöni^l. »usokl. priv. 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AUt veattabilischtN Ncitirunqsmütel (Erbsen, Bohnen. Linsen Nrod. Kartoffeln. Reis. Mais. Hirse), gewinnen durch Hinzu- M süqunfl von Fleisch Ertrakt. den rij^enthümlichen Ernnhrungswertl) ^ des friscden Fleisches'oder drr animalil'chtU Nlihrnnl,. . . ^ Der Extrakt l^mit oder ohne Wein) ist dlis »virksamste V Stärkunflsmittcl für Krankt, Gtktsendt und Grschlvilchte. ^ Als Arzneimittel für Militär- und Marint-Hospitliitr U"d ^ LaMtthe, überhaupt silr.Krant^tn-Hävser, für die Verprol^ianti- ^ rtiig von srften PlKhen, und Kchii^tv, für Neisende, Ntftauriilltg, ^ str Garl^öche uuv Familien aus dem Lande, ist der Fleischertral»! ^ ein unersttzbares Produkt; so wie auch für die Colanien, lvo ^ ftisches Flrijch kaum halll)ar und theuer ist. (755 ^ Gebraucds-Anweisung. ^ sl dunkel gelb, nicht lironn sein, nimmt A man mehr iiixtratt, so wird der aromatische Geschmack de» Bouillon für viele zu stark nnd unangenehm. ^ Man erlangt eine ausgezeichnete Suppe, wenu mau eiufach Suppen- D> gemüse (Sellerie, Wurzeln, Lauch. Zwiebeln. Kartoffeln, u. s. w.) ohne oder ^ besser mit rt>va» Speck oder Keitzusah, in Wasser kocht, und die erforderliche ^ Menge von Extrakt und Solz hlnzuftigt. ^ Der Fleisriiextrakt euthölt ini konzentrir testeu Zustande alle ^ Veftaudtheile der Saucen, nnd ist darum al» Basis fiir die Zubereitung s aller Kletschspe'seu von besonder« hol,em Mertl)e: sehr wenig Extrakt reicht hin, um die Kraft und deu Geschmack der Speisen, uameutlich der ^ gewöhnlichen HauKmannßsuppen augenblicklich zu verbesiern. für krustlviäonäo. IVßVI^Sß« jxoAon ^us?.ol»runx unä I^uuxonloiÄvn. xoxoi» >Vürmor dvi Itinävrn. KMlitlilell- nnd Mntraugtn-Zalllt, voriiüzliek in ikror >VirIcuOß^. ^lörientalisches Masser »on vr. Walker in Londoi tür l^iolit, klioum», Isorvonloi6vn, X<>pfsodn»or«on WiiiMs Vz« von äom i»lte«tsn vsfttillirer.?«>K>ar»r» Ilsot-I^ikfvl'ant I. I. Ail. Ail. Zi'rieäriol» ^ill^olm lV., Xönie von ^oui»ov,! silcolku« I., Xmsvr aller Üou»»vn, Vilctoria, Xoni^i» von LngslknÄ ättZ. lkloilt olino Älvüicin nook Xostsi» alle ^axon-, Xorvon-, Lru8t-^ I^odvr^ >rü«on-, 8olileimkaut>, ^tllsm-, ölason- nna Xsrvvolei6on, 8ot»vlv6iuot»< ^8tl»ma, llustvn, IInvortliSm»l' vo» viäier SN ^axonsotimorsen, ^axonl^ramvt, soklovitto Vvr6auun«, XrÄmptv, l^orloiäön, Lläkunzx, ^urmlcranlcnviton, Kolilc, Vorstoptunx äe«. U>ii>rrsal Sprisrpilvtr »o« Ar. Völli». Mit einer Beilaae. Verantwortliche Vtedaktion» Ä)ruck und Verlag von Eduard Sanschttz in Marburg. Lmpiinäot man vkkrvnä 6s» Lsssns o6er unK oäer ^laxondruelc, saures oävr ran^i^e» .^utstossen, öoilvg^stiKUvzs^ Dauoltpsrimmen, vol^lielilcoit, lörevtiroi«, unä: man nimmt oinon xedL^ukto» IliatseelöÜel (venn «ellier sokl' klein ist 2vei) von tliosem I^ulvor troelcoi ^in 6en Ztunä (am l»esten aut «lie 2un^v) unli sollwvmmt es mit >V»»»oi zävr (unzenelimvr) init xeviissertom ouer purem ^oin« liinal), unä trinkt NN l^las voll navli, so »inä in venizxen ^inuton alle ^ono oosvdvoräoi ^olllconttnen vsrselivuväon unä an äeren 8tvllo tritt bloilzonä ä»» >o l^o-Ikas^liolio (^esülil äsr Kättixun^. >Vom äer Oosekmavlt äes ?ulvvr» nio^t ^usapst, netime äassel1>o oinxeniillt in liekeuolitotvn Olilaton. — öeionäoi ^lzsniorkensvertli ist, äa>» allon bli^l»enäen 3pei«sn unä liorausolionäon kränlce», ilZre tatalv llnvrt äurok äiesvs ?ulver «el^nvll entisog^on ivirä. 8ot61it»pulvvr von liloU s^ogen lilassen- unä I)ntorloil>»loiäon. l?Lsji«El^''UMrÄtt MU ll»iGbix. Xu tikdvn dvi W. l^SlIvtSvlK, VI«I VlIMK L. Is. 3t. g. _Beilage zu Rr^ 19 der „Marburger Zeitung". I GiUgesaudt !ltM Vtröirn^ seine Arone? ><>b«n»li>«rch, weU >» fich »unh «>> »rächlig«» s«n>i« au»>«ichn«> und durch «i»e IUI« Wir .rschrcn soeben Zchull.wr Herr» Ud. m J.niug von der t. r. pr. Landivlttyschasts Gesellschaft tMe flivcrnc Medaille als gut effen und zu trinken, so muß e» einem doppelt munden, und dies eben ist hier Anerkennung; für seine de»vorraqenden Leistungen im Unterrichte über bei Ronncher der Kall. Obstbaum»uäit erlt^eilt wurde zufrieden zu stellen, seine eleglinten Speisekarten ver- .s ^ l ^ lzeichneu täglich ein reichliche Antwlihl von Speisen init AbwechAlunaen. so it.B. brachte Dlese .)?M)elluNfl wirft^ auf uns wie ein kaltes Äturzliad mttten^^^ Weih,,t,ch»en sogar die prächtigsten Seefische, Mstem, Wildpret, Präger Schinken u. IM strengsten WlNtcr. iWird oft eine Gattims, Bier ungern getrunken, so ersetzt er e» sogleich durch anderes, Im Vorjahre erhielt Herr Udl dreihij^ Tilliertjulden von el?en der-!bessere»I so z. B. trinke» wir jetzt und schon seit längerer Zeit KleiN'Schlvechclter selben Kassa als Aiierünnung für iuncn anSgezeichneten Unterricht im L.I.. l. I tt ^ - «eine große Auswahl von In- und AliSlnnder'Welnen laßt nichts /tu niunschen übria, ^eldtNbau. Daruber wurde sehr viel sicsprochen und beliauptet, daßlund so kann mit Kug und Recht in diesem Hotel alles „gut" genannt werden. Endlich 0le!e Auszeichnun«^ nicht verdient war. Wir tvlssen eS Alle, d^^ß daK, was ist auch das einnehmende nud gewinnende Benehmen, sowie das sollde Geliahren di.seß einige wenige Schulkinder fich aus der Seidenzucht allenfalli^ nngceiMet lHokelier« nicht zu verkennen. nur Zufall ist. denn gewiß kam kein Kind in das neben dev Küche be ,. Mtl. >»-»' M-ittz-»...,,,».-». 1,-kti.«»«»-. lmmerhln auf eine praktische, ivenn auch nicht rentable Sinfülirung schliefen, nndliche. zur del Seidenraupen bestimmte >^tubcheu anders alK «„d es wäre nur wünschenSmerth. wenn diese vierrädrige Arche im Sommer außer aus ?teugleroe oder dadurch, daß es der Frau Udl, die sich flanj^ allein ihrer jetzigen, noch silier anderen Beriveildung zugefiHrt iverdeu könnte; — darüber zu mit dieser Pflege abgibt, Laub für die Seidenwürmer brachte. sprechen ist übrigtiis noch Zeit und mit der Zeit fällt einem manchmal wa« gutes ein. Die Obstbaumzucht anbelangend, »vissen »vir Alle zu aut. wie!^°^^"bc«id wollen wir zusriede« se.n, wie es eben ist. ..nd dar.,m nochmals: schlecht kS mit dieser auf den eigenen Grundstücken des Herrn Udl be-^ Da°la?'°'dii8"n:eder""^ stellt ist. Nicht nur. daß die Obstbäume, mit Ausnahme des Pfropfens.^ hj.s„ »..js. wachsen wie und wo sie wollen, eS befiiiden sich auf einem Raume^ - - ----------------------s' von 2^3 ^ Bäume, die einer dcn andern ersticken. Wir bitten hiedurch die im heiitigen Blatte stehende Gliicks Offerte des Bank- Diese ^hatsache wird lU der ganze» Pfarre Jeder bestätigen töN'chauseS I.»-. in Hamburg besonders aufmerksam zu lesen. SS neu. sei's Anund oder Feind des nunmehr lviederholt Ausgezeichneten.jöandelt fich hier um wirkliche Staatslose, deren Gewinne vom Staate garan' Wir möchten nur oie Art kennen auf welcke^err Uvl dicscn^''^ werden, in einer so reichlich auSgestattcteu Geld-Berlasung. d^ß auS «ustei?»«». en ^ .nuk . r n Ird n i-?.. °ll-" «-g-nden eine sehr lebhafte Betheiligi.ng stattfindet. Dieses Unterneh.?.en verdient Auszeichnungen sommt. ^lizu voigeschl^en lNUP u tvorden sein, aber^aß vorbenanntes Haus, „Gottes Segen bei Eohn", von ivem? — Von den Vertretern der Jaringer Gemeinde weiß eS kei' durch die AuSzahlimg von Millionen Gewinne aNseitS bekannt ist. ner, als etwa der Herr Gemeindevorsteher allein, oder vielleicht alle Gc z --- meinde'Borsteher der Pfarre? Möglich iftS. denn in Jaritig gtl)en Nicht Indem »vir aiif die «nsspriiche der k. k. Prof. c>z,p»Zz-Vr' u. nur die Kinder, sondern auch die Herren Kemeindt Vorsteher zum Herrn an der Wiener «linik hinweisen, erlauben wir uns, nnsere allein echten WilhelmSdorfer Schullebrer in die Schule " MalzeLtratte, Malzeztrakt'BonbonS und MalzeLtrakt-Chokoladen (Niederlage fiir Marbu u ' «olletnig, Tegctthoffstraße) bestens ai,zue.npsehlen und bitten um gefäl-lige Verückfichtigung unserer steheiiden Inserate. HochachtnngSvollst Wilhtlmsdikstt K-hpr-dikttil-dr«» «i» d>«sem «Ott« will ich Herr» «nton ««»acher da««°tt rede....... ihm ..... . «ufferle » Sa. (Wien.) eine Anerkennung, die er eigentlich schon längst verdient hätte, aussprechen. «» i. ^ ^ ^ Herr Ronacher hat im Ottober v. Ä. dat Hotel „^um Erzherzog Johann", großartigen Geldverlosunc^ ohne große Kosten welches - wie Bielen bekannt und noch erinneelich sein dürfte — in einem mehr als zu betheiligen Lust lz^tt, d(N Machen lvir auf die im heutigen Blatte deeo^uten Zustande war, übernommen und seit jener Zeit durch seine sachkundige und stehende Anzrii^e der Staatseffektenhandluna A. Goldfarb in Ha m- A. Ä,uchÄ"»°,-l°!,m^^^^^^ "''d"'um b„rg Msmcrksam. Dies.« H»u» isl durch Att«z.l»u»., von Willi«II.» Das Hpeiselokal. welches im Ganzen einen schöne» Anblick bietet uitd durch Überall tlekannt und gehen für die nächste Geldverlosung jetzige Beleuchtung mit Ea» an Areundlichkeit zugeiiommen l»at, ist schon dar»im so »aujende V0N BestelluNtzet» zu. (^eschnftskerichte. Petlta u. N. Kebr. (W o che nmart tS l'c r ich t.) Weizcu sl. 4.2V, Korn st.! S.8V, Gerste sl. tt.—, Hafer fi. 2.—, Kutnrich sl. Z.bZ. Heiden fi. 2.20. Erdäpfel st. l.2a pr. Metzrn, Hirsebrei» 14 kr. pr. B»aß. Nindsteisch oline Zuwage 2S. Kalbfleisch 2«. Schweinfleisch jung 2S kr. pr. Pf. Holz ^6« hart st. 12.—, detto iveich st. ^^.50 pr. Klafter. Holzkohlen hart fl. 0.60, detto »veich st. 0.5,0 pr. Metzen. Heu ft. !.90,i Stroh Lager- st. I.Äl). Streu« st. 0.80 pr. Centnei'. ^ 'IV tpnältjnx nstvuu'v mn ^er) .i»vv^ inv j^vaisnA us ß;»zj quii qun tz»nv u»Vuviä»E jna usvvH Ul uAqa)ai u^tus «ut uuvj u^q^zal iljZiiljßmu «OZW ONv Zinv qun Sun0n»^I»ijqlsT> ^änq Znu ßvm »jiSäK qun »izmaog änj Zä»zuväi»V qun luuiStij ävnäq^g 91 >»m tzvq ^u»tz»viu n? wvj^a^mjnv uswv(^ aim oqnvla^ tpx a^tpiZä! Hauptgewinn »»».««» Eelvllinzithllllg «' 'F'.Zjii' '.'' a« I. «ärz 18»«. Um Jedermann zu ermöglichen, in den Besttz k. k. öfterr. Original Prämienlose vom Jahre ltt84 gelangen, verkaufen wir dieselben auf 12 MonatSzahlungen. äorvva aen Lio»»dluuxon gpiolt m»n »uk «vku vvrsvkisäono t)riisiv»llo»v. GeM Einsendung des Betrages oder Postnachnahme »o« si 7 rrtzsu man ti»t« halbe«Natenschti«, »«» ft. i4 erhiiit «an »inr« «-»»»schtin! S»»'«P->t. womit man schon am 1. Miirz «. lit.m»«», ßtt.mw «tv vt^, gewinnen kai»n. Gewinnliste unentgeltlich nnd franeo. (N7 ?0stskg8e 14, HMlON. PraMsche Möbel-Tischlergeselleii bekommen beständige ^Beschäftigung bei gutem Verdienst. Anzufragen in X^^tU^K^liUZscRor't^i ?>»I» - WZxts »Itl ___Aus 9 AußKtüuuge« pramiirt. _____ k. k. Prof. Heller »1N bei Wiener Klinik allein echt. Kegrn Gckwäcde. Brust-, Lungen« und Halsletden. (Preist! '/, V.'^Gla« SV »n> Anerkennung: „Da mir Ihr Malzextrakt für mein Lungenleiden wohlthut, ^ so it. Krizek, k. k. Haupt-nann. I»vi k'. ^oltotlltA, leKettkolkstr»««. ^ Wi!helm»dvrf»r M»lipr«dilktli./at'rilt »«» Aug )«s. Kkfferll Sr Co. (Wien.) , Indem lvir lNif die AuSspriiche der k. k. Pros. x»x»c»tzeVr' und^ an der Wiener Klinik in unsere»« Eingesandt ddl'. 24. Dezember, ^1869 hinweiseil, ersuchen wir, unsere echte» Malzeistr,>kt ft^ibrikate nicht mit!-^der Hofs'schen Charlatanerie zu verwechseln. DKUHDWI.lKUOOGGchKiKW!>! der Möbel. Nie der läge deS I. Lacher. (121 2WW Exemplare im In« und Auslande vergriffen! 1 Soeben erschien dritte sel)r veimcl»tte Aufla^^e mit 10 Abbildungen:! Die gtschwächle Manvest^rlift, deren Ursachen nnd Heilung. Dargestellt von IZ?. Mitglied der med. Fikultal in Wien. Preis fl. 2. mit Aranco P^ch fl. 2.30. Zu haben in der OrdinationS.Anst.,lt fiir gthtlMk ÄrNNKhtittN (besonders Scl,wäche) deS Stadt, iiavIt«»-Ztiit».pri>!>ie»-L»st sind tberilt zu kaufm und zv spi«l«n erlaubt.^ „GotteA Siege« bei E^ohn!" VOi^niSlirt« v«>U Die Pfrlosung garanlirt und vollzieht dit Ataats>Ntgierv»g selbst. Beginn der Ziehung am SQ. d. M. Nur 4 Gulden oder S Gulden oder I Gulben Oe W kostet ri:> vom Ztaatl garantirtes wirkliche» V>^igi«al-Atal»ts-Lo» (nichts ^von den verliotenm Promessenl und bin ich mit der Versevduvg dieser^ Virkliche« Vrigiual-Ztaats-Lo>e qenen sravkirte Einsendung des He-^ Mrages selbst nach den eutseruleften Gegeideu kaatlich beWstrattt. ^ L SM^ Es werden nur Gewinne gezogen. ^ K Die Haupt-Oewinne betragen 25V.0V0. 200.V0V, lS0.0VV.A P180.000. l70.v00. 165.000. 162.000. 160.000. 155.000. 150.000.^ M100.000. 50.000, 40.000. 30.000. 25.000, 2mal 20.000. 3mall M5.000. 4mal 12.000. 5mal 10 000. 5mal 8000. 7mal 6000, 21malö W000. 4mt,l 4000, 36mal 8000, 126mal 2000, 6mal 1500. 5malj 1200. 206mal 1000. 256mal 500, J50mal 200, 17850mal 110.2 100. 50, 30. ^ (119Z SM" Kein Los gewinnt weniger als einen Werth vo« 2 Th»ler.? Die amtliche Fiehvugslifte und die Versendung der Gevinngelder? erfolgt «nter Staatsgoravtie sofort nach der Kieha«g «n Jeden der« Betheiligteu prompt und oerschviegeu. g . Mein Geschäst ist bekanntlich daß Aelteste und Mergtidcktichste^ ,Lindem ich bereits an mehreren Betheiligten i> dieser Gegead die aier^ Phöchsten Haupttreffer von 300M0, 225,000, 150,00«, 125,000,^ ^mehrmals 100,000, l^itrztich da» große Lo» und jiiaaft am 29. »ßrig.i jM. jcho« wieder den allergrößten Haipt-Gemin» i» Graz a«»de;ahtte.e Oan». »>» i« H««b«rg, z la»pt>?0«ptoir, Bank- und Wechselgcschäft. ------------------ Gin Wagenpferd, Dieselben verkauft ohne Nlickkaussverpflichiung mit sl. 27 und mitj ft. 28 mit der Vcipstichtunq deS Rückkaufs zum vollen Ankaufspreise! ^ - u. - . n- - wodurcb der «Siaeutliümer lVraun. 15 gaust 3 Strichc hoä'. 4 Jahre alt. fehlcifre». guter Laufer. wie auch zum Zugc verwendbar, ist M verkaufen. (118 Näheres beim Schmicdmeister Jgnaz Heil in Marburg. ln Vier Aiehuttgcn aus 47,2V0 fi. Gelvinne. verthcilt ill K«,«««, >«,«««, ««««, «««« Gulden Je. und zwar auf foij^ende Weise: Der Gefertigte verpflichtet sich nämlich, alle bei ihm von jetzt bis 15. Februar mit fl. 28 gekauften Stanislau ^ose zum vollen, ihm gewordenen Ankaufspreise nach erfolgten 4 Zie Hungen, d. i. vom 13. bis l5. Februar 187l zuriickzunel^men. Gefertigter enipfiehlt noch seine Vermittlung zum Ein- und Ber kauf aller Gattungen Gold- und Tili^ermünzen 5^0»? Aktien ke. le. Abgabe auf alle frrmde Plätze zc. Bei geneigten auswärtigen Altfträgen wird um gefällige frankirte Einsendung deS Betras^eS und um Beischlirßung von 20 kr. für s. z Zuskndun;^ der Liste ersucht. O. GroßWdltr »«d Wechsler, Wien. Graben 13. (97 Vriginal'Gtaats'Prämien-Lose sind i^berall gesetzlich zu spielrn erlaubt. (114 ck«r ck fl lve. »i». kostet ein ganzes Original LoS der von koher ElaatS-Regierung genekmigtkn und garantirten großartigen Geld-Verlosung, oeren Gelvinnziehung schon am 18. d. M. stattfindet, wo tedes gezogene LoS unbedingt gewinnen muß, und folgende Gewinne, als rvent. 200,00(». 190,000. 175,000, 170,000, 16S.000, 102,000. 160.000, 158,000, 15«,000, 153,000, 152,000. 150,000, 100,000, 50,000. 40,000, »0,00l>, 25,000. 20.000, »i,d nahezu an 80,000 Gewinne 15,000, >2,000, >0,000, «000, «000, 5000, 4000, 3000, 2000, 1000 Thlr. ic. -c. zur Entscheidung kommen. Frankirte Aufträge ivrrden gt,^en Cins'ndung deS Bctrt^j^cS, selbst nach den entferntesten Gegenden prompt und verschwiegen aus gefjjhrt, von der mit der mit Versenduns^ obiger ^^ose staatlich be-aufiranteli 5taatSeffektenhandlung in Hamburg. ^.....KUl . sar 77» «ähmaschineAhäNdler «. A«d«ftrie>e Ausschließlich alleiniger »» «roi Verkauf aller Gtzfteme der anerfant besten RSHmaschinen. Bei einem kleinen Berfuch wird sich jeder Käufer bald die ^ Ucberzeugung Verschaffen, daß der Unterzeichnete, sowohl waS Lei« Kstungöfählgkeit der Maschinen, alS deren Preise anbelangt, jeder K Konkurrenz die Spitze bieten kann. L Außer meinem Fabrikat vertr tc ich die ersten uud größten Fabriken Europa S und Amerika s, unterhalte stetS ein Lager von vielen tausend Maschinen, so daß jeder Auftrag augenblicklich effektuirt tverden kann. Jeder Wiedel Verkäufer ist durch Bezug meiner Maschinen in der Lage, seine Detailpreise bedeutend zu ermäßigen, und wird trotzdem denselben Verdienst haben, den er seithkr bei theuren Preisen l)atte. Illustrirte preis - Courmtts gratis. Lv ävtail lvird nichts verkauft und finden demnach ß Anfragen von Privaten keine Berücksichtigung. Ulbert U. i/ue.jvl, HU»««, Marialiilferftraße Nr. 70. abMprebt, in Teigform oder getrocknet in Stücken, kaufe» zu >den besten Preise» Vaxemana, 8e>del L Lomp. in Vivn. Eisenbahn-Fahrordnung fiir Marburg. ij?ilzttge. 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