Nro. X. ^Z^ 1805. ^ Wimü Laibacher F^^W Wochenblatt. Zu m 3^t u t z e n u n d Vergnügen. Als Zugabe zur Edel von K leinmaye rschen L a tbacher Z e itun » Karsten's Reise durch Krain. ^"'N vortreffliches und attgemein geschätztes ^vurnal die allgelüeine Zeitung cnchält von Zeit 3U Zeit interessante und ll.lt gedi'^gtcr RcnH-valtigk.it geschriebene Blicke auf ueucfrIeisen-dr, ul»d mackt ihre Leser auf diese zw^ckmMge und angenehme Art nnt dcm allgeineincn Fortschreiten der Länder und Völkerkunde und mit l^r Erweiterung der naturhistori'scheu Kemttnissc bekannt. Unter dieser Rubrike enthielt sie auch ganz neulich einige Nachrichten über einen natur-ylstvrischcn Slreiszug oes könlZl. preuss. gehci-MenObergraths Karsten, derDjicrreich von der fU'gavischcn Grenzc l?is an das Salzdurgische w allen Richtungen durchreiste, und s,ck in der ^efchrcibung der ihm ausgestc^cnen Merkwilr-v'gkeitcn vorzüglich bc» Idlia und dem neucr-^'chcn unftlncklickcn Grubeubrande vewcilet.Be-!^or wir diese Strllen seines Briefes den Lesern Un Auszug? mittheilen, wollen wir die Eingangs-siclle womit die allgemeine Zeitung ihren Über« "uck beginnt hierhcr seycn: „Dic österreichischen Erblandc.Tyrol, Stcycr« 5''nrk, Kln-nthen bieten denRelftdllettanttnvon lkdrr Klasse und Liebhaberei) emcn unsäglichen ^-lchthnm derinseressantesten Gcgenf.äüdc. Wel-^'e Erhadenheit und Mannigfaltigkeit m pltto-^Skcn Gegenständen hier zu sinden sey, bewe,-^n nrul'rlich die in 4 Heften beym Industrie-l^Ntyir in Wien erschienenen Absichten nach Molitor. Man kann „ichls präbtigerrs sehen! Welche Schätze erwartcn hicr den Naturforscher! Es fehlt jenen Gegenden nur ein Bour-rit. de Lu«,, ^>aussüre u. s. w., und sie würden mit den bernnmteslen Schweizer-Alpen slch mes-srn könnel». Einige Reisende habeil uns neuerlich welligsten^ lüstern gemacht, aus jenem Reiche dcs Wundervollen und Elhabencn noch mehr zu erfahren. Schuttes, der durch seine A u s-flüge uack d e nl Schneebcrge, welche im Jahre »302 in Gestalt eines Taschenbuchs erschienen, sich sckon als einen feinen und beredten Beobachter gezeigt hat, beschenkte uns neuerlich mic einer aussührl.cheln Reise auf denG l 0 ck nrr, (2 Tyeile, Wien, Degen 1304). Dieser Vergkoloß tdront detaliinlick an den Grenzen Tprols, Salzburgs und Kärnthens nach Trcmbleys Formel in den Barometrrnlessungcn l997.c»^ Toifcn hoch über der Mecresfiache, und gehört mithin zu den höchsten Standpunkten unsers Welttheils lc." Nachdem der Oberbergrath Karsten die Eisen? gcweikc in Steyerluark kcnnt'l! gelernt halte, sehte er seine Rrise weiter sort nach Älaaensurl und Idria, überall voll denkaiferl.Bcainlen mit der lideralstenWillfahrigkeit und Aufrichrlgkeit behandelt. Durch Karsten erfahren wir nun zuerst ausführliche Nachrichten von dem schrecklichen Grubenbrand in den Oueclsilbcrlergwerfen zu Idria, wo in der Ordnung jäbllich 12,000 Cenl-ner Quecksilber produzirt wurden. Dcr Brand zeigle slch in der Nacht am ii. May iLoZ. Grube. Einer geht im Tiefesten i^aLachter (zu 6 Wiener Fuß die Lachter) unter Tage auf dic Seite, bemerkt einen brenzlichen Geruch, und ruft seinen Kameraden. Bald sehen sie hinten vor Ort Flammen ausbrechen. Sie fliehen, und erreichen glücklich den Tag. Nu» steigen die Beamten selbst hinab. Allein mcinand kann mehr d« Quelle des Unglücks erreichen. Schon ist dic Luft vergiftet, und mehrer? fallen in Asphyxie lcdlos zu Boden. Immer neue Versuche, hineinzubringen. Aber wenn der Scheintod nicht lahmt, Derath in Gefahr, von den Flammen ergriffen u werden. Kaum kaun man die Niedergesunkenen mit Maschinen herausdringen. Taglich steigen anocrc Knappen ftuchttos hinav, und taglich wird die Gefahr größer. Die untersten Strecken brechen zusammen. Giftige Gasarten suchen mit Gewalr Raum zur Eipan^u, und verursachen heftige Erschütterungen. Alle Zimmerungen werden zertrümmert, die prächli-gcn Mauern in ihren Fe,icn ei-schüllert, die Flammen dringen 6a Lachter hoch herauf. Nun erfüllt das sublimirle Quecksilber schon die oder« sicn Etagen. Der Barvara-Treibcschacht stürzt vom Tage bis zur größten Tiefe zusammen. Den Hauptstollen, den liefen Iosephstollen selbst, kann tcin Mensch mehr ohne Ledensgefahr betreten. Vögel, die mau vors Mundloch dringt, fallen im Bauer augenblicklich todt nieder. Man muß also endlich zu dem verzweifelten Mittel schrei» ten, ein Element mit dem andern zu bltä'upscn. Mlt unglaublicher Austrcngung Hai e man gleich in den er,len Tagen den Tyercsienschacht durch stärkere Zimmerung gesichert. Durch ihn ließ man nun durch angebrachte Lotten (vlcr-eckte breternc Röhren) cmen Wajjerstrom von Z,Zoo,ooo Eimern Wasser in dic Gruben laufen. Vulkan erstickte im Arm der Thetis! Im November lZoZ konnte die Grube wieder belcgl werden. Durch frische Zimmerung gewaltigte man dic obern Strecken, kam allmahlig bis auf den Wasserspiegel hinab, und ließ auch hier durch zwey Kunstgezeuge die Gewältigung ihreu Anfang nehmen. Als Karsten die Werke besuchte, war sie bis zu 92 Lachtern vom Tage fortgerückt. In 6 Monaten hofft man den Boden von Zo Lachtern wieder getrocknet zu haben. Karsten sah selbst noch aus den Höhlen der zerfressenen Mauerungen kleine Quecksllberströ- mc fließen, und Millionen Perlen des nieder- ! geschl-agcncn Metalls an den Seitensiößcu hail- ' gen, die sonst nie eine Svur von Jungfern- ' Quecksilber enthielten. Von Ioria gieng Karstest ! nach Triest, um einen Blick aufs adriatische ^ Meer zu thun. Höchst wichtig war ihm bey die« ! ftm EMirs die groß,.'Bergkette sekundäl er Formation in den Thalern der CnS, Mur, Dräu ^ und Sau und die mineralogischen Episoden, (wie ^ ?rs nennt), welche der GlilumeriHiefer auf denl l Sömerin z, der Gneis bey Glocknitz. das 43a > Lachter mächtige Spatkeisenstein^ag^r des Erz« ^ berges bey Eisenerz, die drcy Hauptstöze VraM« l eisensteins an der Grenze Ungarns bey Sbau? > c> leith und Leoben, und endlich die reichen Im'ck- ! silder-Erzdlpots zu Neumarktl und Leodeu dar- i bothen. Alle diese Schatze beherberg: der Alpen- ' Kalkstein, so wie die Salzsckaye von Berchtes-gaden, Hallelu undIschel. Besonders merkwürdig war ihm durch die wunderbare Strcifung der Gebürgsgehängc und den eigenen Charactt.r ^ der Thäler sein Üoergaug über die Grenzgebür-ge Kärnthens und K>ains, über den Loibel und die Höhe von Opschlua. Schauerlich sind die D^cn bis zur Höhe des Kar,lbcrges. Die porösen Blöcke gleichen alten, von Geyern adgefresjencii, Knochen. Viele Hi.lionen dergleichen Suchen lausen von den oo.hstcn GcbürgeN die B.r^ückcn hrvab, ^no gleichen ungch uery Fungiicn (Korallenver^lnerungcn.)' Ader ejy ^ bezaubernder Blick öffnen sich n in auf das r e l- ! ch c Tricii und den besonnten Wasserspiegel ^c'^ . adriatischen Meeres das er den Tag nach seiner Antunst bis auf den Punct bcfuhr, wo et rcchcö den Thurm von Aquilsja, links das Nor- ^ gedürge Pirano, «.rdlickce. Auf der Rückreise gieng er von Laib ach, wo er beym ^et raN dcr Bergbaukunde, dein Baron Z 0 i s, die Bef reituug oes Bre^canischenSlahls kennen lernte, nach Villach und Blcydcrg, und untersucht, bis Salzburg alle Vergalten. Dort fand cr nickt ' nur an dem franz. Gesandten Lezay einen ent-thustastischen Freund dcr Mineralogie, sondern auch an den cdeln Fürstinnen von T/'.zis, Schwär-zenbcrg und Fürstenbcrg und an der geistreichell i, Baronesse von Gräfenrcnth den redlichsten Eifet l für Mineralogie und die freundlichste Aufnahm ' me. Er sammelte überall für,das Berliner Mi-neralienkabinet, und erhielt ein vortreffliches > Stück blatttigm Muriazit, wofür ein Minera« llenkaMer m Berlin i^o Thaler gefordert haf-t^', hier in einem sci:öncrn Exemplar vonBerch-tesci^den zum Gesckenke. In Salzburg facid er a:ch dcn wackern Reisenden, den spanischen Arzt ^ i m b er n a t aus Madrid wieder, der die Schweiz zweimal bereist hatte, und dessen ge-ognosnsche Brodachtungen sich von Tyrol aus H"ade an die von Karsien anschließen. Eine lolchc Anise muß für den gcognosnschen Mineralogen außerodentlich wichtige Resultate geben, ''!!? uns der unermüdete Karsten gciviß noch ausführlicher nnttheilen wird, so wie von Sei. -ttn der Botanik uusWilldenow aus jenen Gegenden manche neue Resultate zu ucr-'Nndigcn wqscn wird. Auszug e aus Herrn von Kotze» ucs Tagebu- Hc ! ^ lncr Reise aus Licsland nach Italien. Fortsetzung. Wie mag den unglücklichen Pompcjancrn zu Muthe gewesen styn, als das Brüllen des Bcr^ 6^6 und das Beden der Erde sie aus dem er« sun Schlafe aus,chrcütc? Auch sie versuchten, öcm ^orn der Götter zu entrinnen, das kostdar-l^c ergreoend, was in Dunkelheit und Vcrwir-^ng ihnen zuerst in die Hände fiel. Auf der Straße, vor dem Hause, dessen Schwelle mit d'm freundlichen Salve bezeichnet ist, fand man sl lln Gerippe, das erste trug eine Laterne, die ü "gen alle hatten noch etwas, das sie retten wolllen, zwischen ihn'« Knochensingern. Plötzlich knUte s,c das vom Himmel herabstürzende Grab. Vordem zuletzt beschriebenen Landhaus^ stand noch cin mälnüicheS Gerippe mit einem Schlüssel in der Hand, und da ,ein Fin^r noch einen Iwcr Ringe tr^g, welche nur römisckcn Rittern zu tragen vergönnt waren, so vermuthet man, daß er der Hausherr gewesen, der eben zur «lucht die hintere Gartenthür gcössnct hatte, ">o ihn das Grab verschlang. Mehrere Gerippe sand man noch in eben der Stellung, die sie 'ln letzten Augenblicke ihres Lebens gehabt hat-len, ohne daß der Todeskampf ihnen die vcr-Wledenen Dinge entrissen hatte, die sie eben hlcltrn. Wie war dieß möglich i muß man sich flagcll, wenn man einen Augenblick über dieses -Phänomen nachdenket. Cin Aschenregen, er falle auch noch so dicht, kann doch immer nur nach und nach den Boden bedecken; folglich mußten die Menschen Anfangs darinnen gewatet seyn, freylich immer schwerer, und mühsamer, so wie ihnen die fallende Ascke vom Knöchel ',um Knie, vom Knie zu der Lende h-crausstieg. Doch auch danu noch machten pe gewiß die fürchterlichsten Anstlengungen weiter zu kommen, bis die Asche ihnen unter die Arme rcicktc, bis endlich das Aschenmeer bis zum kreischenden Munde drang, u»d ihn auf ewig verschloß. — AVer nein, so kann es nicht zugegangen styn. Die sieben Menschen, die aus chrcr Wohnung siohen, waren ja schnell wieder umgekehrt, hatten, von Manertt geschützt, ihren Untergang um einige Minuten verzögert; oder, bey dcn gewaltigen Anstrengungen, sich fortzuhelfen, hätten sie freye Hände und Arme gebraucht, würden Alles von sich geworfen haben. Dlcjc Betrachtungen lassen mich vermuthen, duß die Asäxnwolce nicht als cin Regei^, sondern als eine dicke Masse auf einmal herabsie^ eine Masse, dle so dicht war, daß sie kaum, bey Berührung der Gegenstände, auswich, sodann sie gleichsam abdrückte, gerade wie man eiucn Gipsberg über eine Statue hcrgießt. Nur wenn ich mir die Begebenheit so vorstelle, begreife ich, rmc es möglich war, die Fliehenden Alle in ihrem letzten Schicksal gleichsam fest zu zaubern; und so war ihr Schicksal minder gräßlich, denn der Tod verwandelte sie plötzlich in leblose Bildsaulen; sie fühlten ihn nicht mehl> sie halten nur seine vorhergehenden Schrecken empfunden. Aber doppeltes Mitleid erregt nun auch der Jammer der Elenden, die sich in Keller und Gebäude flüchteten. In dicker Finsterniß begraben, mußten sie zu ihrer Qual leben, bis der Tod nach und nack durch dic Öffnungen zu ihnen hinein drang, bis dcr Mangcl an Luft zuerst die etwa mitgenommenen Lampen, und endlich unter grausamer Aug.: ihr Ledenölicht erstickte. Man schaudert, wenn man das Bild sich ausmahlt. — Hinweg davon! Haushaltung. Versuch, Brod aus Kartoffeln zu backen, von Dr. Ries aus Oedhof bey St. Pötten. Die vielfältigen Erfahrungen, die man im Reich, in einigen vreuss. Provinzen lc. mit Kar-, löffeln und Mehl, Brod zu backen gemacht hat». te, die Vorzuge, die man diesem Brod beylegte, bewogen mich selbst Versuche anzustellen, sie fielen so befriedigend aus, daß ich mich unterfan-» gen habe, Sr. Majestät dem allergnadigsten Monarchen ^o verschiedene Proben vorzu'^cn, die theils aus frischen, theils getrockneun und zu Mehl geriebenen Kartoffeln gemacht wmlen. 3^,'rsnck'e mit saftigen oder frischen Kartoffeln. Es. wurden die gewöhnlichen Vlehkai löffeln Mit Wasser rein gescheuert, und aufeim-rHand-reibc, bey größcrn Versuchen auf einer Rüdemua-schine gerieben, vo»l diesen geriebenen Kartoffeln 40 Pf.', und 40 Pf. Mehl, w.lchcs aus 20 Pf. Gersten und 2a Pf. Roggenmedl bestand, wurde d.en 2. Dez..,iHa4 Brod gebacken, welches 8c> Pf. gcwogcn, u id da es sich bis zum 25. De;> guc erhallen, ') so wurde selbes zum Be> weis der Haltbarkeit und Dauer Sr. Majestä! unlcrcbanigst übcvgtbl'!:. Dcu 25. inachtc ich den zweytcn großen Vl'iluch, wo dao Verhältniß der Kartoffeln zu dxm Mehl, dem Gewichte nach, genommen wurde, fo daß Nro. 1. 75 Pf. Kartoffeln oder ? Metzcn, und /^Pf. Gerstenlnkhl oder is2Mchen vcr^ mischt, zu Brod gebacken wurden, welches lZo Pf. gewogcn. Nro. 2. 75 Pf. Kartoffeln 1 Metzcn ^Pf.Rog- genmenl i^Mel^l! gaben 150 Pf. Brod. Nro. z. 75 Pf. Kartoffeln 1 Mehrn. 75 Pf. Wechen (Semmelmehl), gcb^n iZl U. Brod. ^^^ (Aus derWicuer^Indusiric-Icitung.) ^^ , (Die Fortsetzung folgt.) *) Es scheint, da der Versuch mit 40 er Fall l.t A d. H. Scherzhafte ?lufsäy^ l Anekdoten. ^ Nus dcm Naturalien Kabinet in G. waren mehrere Stelen »on beträchtlichem Werthe, die »n einem cigeucn Kaslcn «usdewahtt lagen, cnt- ^ ^" '7^"' Dcr Professor, der Aufsichee a s ,^ ^'""'" ""' ^^"'" wegen seiner Un-n? ? 7 "U'n z'eml-chen bittern Verweis von dei Regierung. Einige Zcit darauf äußerte d'^r ,n Bc.),,y.'l des witzigen K.: cr wisse '^, .^^'/^ >' """ ^" ledigen Kasten gebrau-^ ' ' ^^"'U l b Id.en ei.en guten Rath '>coel,, amworietc K. gcjchn'iüd — legen Sie die haben ""^ ^'"'^ ^'"'^' ^'^ ^'^ bekommen ^.I'^^'^? ^icb alle Morgen regelmäßig l.ms ^lulidel, lang in seinem Studierzimmer, lmd llc^ olters oey Tisch au, stch warten. Als er nun emes Tages alizulange zogcrte, kam seine Gau.nn,e!oit, und d.» ,.c lhn noch über der Albctt anttas, iagte n^ ,ch wünschte auch ein ^uch zu ,cyn. Waru.n^ fragte der Pl?frssor. '^"l du alsda.m bei.andig bey mir bleibest — ,^ck konnte n.ir dasselbe gefallen lassen, s'uhr uer Prc>fe,ic>^ sort: „vorausgeht, daß es ein ' Almanach wäre." - Warum mi Almanach' meln Scka.)'. Weil ich dann alle Jahre einen neuen halte. ^ Als der berühmte Pastor Dodd in England h'Ngcr^tet wurde, erschien bald hernach eine Droichüre uuier dem Titel: Die lenten Worte des Pastor Dodd. In kurzer Ze,t waren drey Auftagen verg.lsscn^ Der Ver-leger veranstaltete einen zwcytcu TheU unter dem Titel: Noch mehr lchle Worte des Pastor Dodd. " "vrle Der glücrlichc Bau m. Nach demLateinisyen des Desbillons. Victorin! ruft St>f, und eilt in vollem Lauf Zu scincm Nachbar hin; jcht wird mein Weib m, . -> begrabcn; Die Narrmn hleng sich heut an einem Eichbaum auf Drr Tcufcl, Brüderchen! verseht der Nachbar drauf: Könnt' ich von diesem Baum denn keinen Saa- mcn haben? Unsre guten Damen. Fcldmarschall Holofern verlor Den Kopf einst durch ein Frauenzimmer-Da ziel)' ich unsre DalUlu vor. ' Die sanften Lammchen thun das nimmer Sie lasscn unsre Köpf' in Nnh, ^ Und fchcn llebrr «i>as dazu.