Kamstag den 18. Nänner 1834. Mattes Galeone. Wahre G« schichte.') 2ver von Porto. Vecchlo in das Innere von Corsica will, hat ein steil aufsteigendes Land vor sich. Mach dcei Stunden eines gewundenen Weges/ den häufig große Bruchsteine beschwerlich, Abstürze gefahrvoll machen, gelangt der Wanderer in eine weite mit Gestrüpp, überwachsene Heide. Der corsische Bauer, um sich die Mühe des Düngens zu ersparen, zündet ein Stück Wald an. Schlimm genug, wenn Winde die Fwmme weiter treiben als »r will. Ader entst»he daraus was»wolle: er ist einer reichen Ernte auf der frischen von Holzasche gedüngten Stelle gewiß. Die Wuseln bleiben gesund im Boden, treiben im Frühling frische Schosse; in einigen Jahren wuchert das Gesträuch bis zu einer Höhe von sieben bis acht Fuß «uf^ so dicht, daß ohne Beil nicht durchzukommen ist. In diesen Halden und Hochebenen hausen die cor-fischen Hirten, jeder der mit den Gesetzen etwas abzumachen hat. Wer so unglücklich ist eiren Mann zu lödten, der gehe mit Flinte, Pulver und Bley in die Heide von Porto-Vecchio, und er ist sicher. Hat er nur tinen groben Mantel als Hülle, Pfühl und Decke: das Wild des Waldes gehört ihm; auf die Milch und den Käse der Hirten darf er rechnen. Von den Gerichten, "on den Verwandten des Erschlagenen hat er nichts weiter zu befürchten, bis ihn der Mangel an Mttni-l'vn wieder einmal nach der Stadt treibt. ) Enllehnt aus dem deutschen Ect, 2, einer für Literati,?, Kunst u>'b Lcben> in,,I5,,!i«li zu N^ailmid erscheinenden Zcitschrifl' Von dcm deutschen Echo werden wcchcnilich dr:i Numme'.'!' «l>d mrnauich zwei blson^re Kupferbeila^c» l)cn',usgeg.'den. "" Prc,5 tivr d^,> Zuschrift sammt Kllvf^r» ist ilihllich i^i fi. »Zw?l Miglien von dieser Heide,« erzählt ein Reisender, ,.wobnte Matteo Falcone Wohlhabend vor vielen anderen lebte er vom Ertrage der Herben, die seine Hirten an den Verghä'ngen zur W ide trieben. Ich sah ihn zwei Jahre nach dem Vorfall, deN ich erzählen will. Er schien ein Fünfziger, klein ader robust, mit kohlschwarzem gekraustem Haar, einer Adlernase, feinen Lippen, großen feurigen Augen in einem fahlen aschfarben Gesichte. Selbst in dieser Henrath der Schüz-zen galt er für «inen der Ersten. Er lud nie zwei Kugeln für eine Gemse. Auf hundert und Mehr Schritte traf er sie sicher mit Einer« Man erzählte von ihm »inen Zug seiner Oeschicklichkeit, der jedem der Eorstca nicht kennt, unglaublich scheinen muß. Stellte man ihm auf achlig Schritte bei Nachr ein Licht hinter ein Vulchsichtiges Papier von der Oiöße einls Tellcrs, und ließ ihn zielen: so könnt? man das Licht auslöschen, lmd sicher seyn, baß er in einer Minute unter vier Schüssen dreimal das Papier traf. Er stand in gros« femAnsehen in ber Gegend. Vcwährt als Fteunt», furchtbar als Feind, wohlthätig, immer zur Hülfe bereit, lebte tr mit dem ganzen Districte von Pcrlo-Vecchio in Friede und Eintracht. Ader es hieß, zu Eorte, wo--her er sein Weib geholt, habe ein Schuß feinen Nebenbuhler, sonst glücklich im Kampfe wie in der Liebe, aus dem Wege geräumt. Die Sache kam nie recht auf. Sein Weib Giuseppa schenkte ihm drei Töchter nach einander, worüber er sich nicl t trösten konntc; und cnd-lich einen Knaben, den er FoitUnalö hies, den Stammhalter des Namens und der Hcffnungen der Familie.« «An einem Herbstmorgen war M'.'ltco bei guter Zeit mit seinem Weibe ausgecangen, um nach emer ^elde im liefen Busch zu sehcr. Forlunato hrthele dah Hauk, Der Junge lag an einem Hlu,^ob«r vol 10 dtrsThur in der Sonne, iM!t einer spitzigen Mütze und einem gelb ein-gefaßccn Wams?«« ') Die corslschcil Gei'.sd'armes tragtN blssune Ntzck< nnt 2«l-pe>n Kragen. »Ja, ja, antworte auf die Frage.« «uHeut' früh ist wohl der Herr Pfarrer vorbeigeritten, und hat mir einen Gruß an den Vater«" __ »Stell' dich nicht dumm, Junge, und sage mit zwei Worten, ob du nicht einen flüchtigen Mann hier gesehen hast. Wir sind ihm auf der Spur; er muß da vorbei seyn." »»Wer kann das,wissen?«« »Wer es wissen kann? Ich weiß, daß du ihn gesehen hast." „»Ja im Schlaf, mit zugemachten Augen?"« „Du lügst. Unsere Büchsen müßten dir den Schlaf vertrieben haben.« »»Ihr denkt Wunder, was eure Flinten fur einen Lärm machen. Die Büchse meines Vaters knallt anders."« »Holdich der lebendige Teufel. Du hast ihn gesehen, Junge; du hast ihn versteckt. Er hatte seine Kugel im Leibe, damit ist er nicht bis zur Heide gekrochen. Hier enden die Blutflecke; hier muß er seyn. Du hast ihn versteckt. Fort, Kameraden untersucht Pas Haus," «»Und was wird der Vater dazu sagen,«« versetzte Fortunato ruhig lächelnd, »»wenn er hört, daß ihr ihm hinter seinem Nucken in's Haus gebrochen seyd? Mein Vater heißt Matteo Falcone."« „Und ich heiße Galeotto Gamba, Satansrang,, und sage dir: Wenn ich dich nach (Zorte oder nach Va-stia bringe, so werfen sie dich mit Eisen »an Händen und Füßen auf's Stroh, und schlagen dir den Kopf herunter, wenn du ihn versteckt hast, und nicht her; aus gibst.« „Fortunato sah ihn mit munteren Augen an, und lachte hell auf« »Die Jäger waren in keiner kleinen Verlegenheit. Der Verfolgte war ihnen wichtig. Daß er hier herum seyn mußte, daran war kein Zweifel; aber wo? Aus dem Buben war nichts heraus zu bringen; im Hause keine Spur; das zeigte der erste Blick. Das Haus eines (Zorsen ist bald durchsucht: Eine Stube, Ein Tisch mit einigen Bänken, zum Sitzen bei Tage, zum Schlafen bei Nacht, ein Paar Truhen mit dem Unentbehrlichsten für Haus und Jagd! — Zudem scheuten die Soldaten den alten Matteo. Sie mochten es nicht gerne mit ihm verderben. Verlegen sahen sie sich unter einander an,« »Fortunctto spielte mit der Katze, und ergötzte sich an ihrer Verlegenheit.« ( Der eine Jäger warf einen Blick aus den Heu- > schodcr; aber die Katze spielte auch gar zu ruhig mir ihren Jungen. Er zuckte die Achseln, und mehr aus Verdruß als aus Verdacht stieß er das Bajonett in das jj Heu. Es rührte sich nichts; Fortunato verzog keine Miene.« »Die Soldaten verzweifelten etwas zu finden, und konnten sich doch nicht zum Rückzüge entschließen. Sie waren gewiß, der Bursche wußte um den Mann. Aber wie dahinter zukommen? — Der Anführer hatte seine Uhr herausgezogen, um nach der Zeit zu sehen,- das Auge des Knaben hing begierig an dem glänzenden Gehäuse. Der Jäger bemerkte es: er wollte Schmeichelei und Bestechung versuchen, wo Ernst und Drohung nichts fruchtete.c< „Er ließ die Uhr, die wohl ihre zwanzig Franken werth seyn mochte, an der blinkenden Stahlketie in der Sonne spielen, und sagte scherzend: „Kleiner Satan! Wenn du so eine Uhr hattest, nicht wahr, du stolzirtcst wie ein Pfau durch die Strassen von Porto-Vecchio? Fragte dich einer: Was ist es an der Zeit? so zögst du deine Uhr hervor wie ein Großer, und sagtest es ihm auf die'Minute. —Möchtest du wohl die Uhr?" «Fortunato erwiederte nichts; sondern lächelte bitter, was ohngefähr hieß: Mache dir keinen Scherz mit mir.« «Ich scherze nicht; mein Wort darauf, e's ist mein vollkommener Ernst. Sage mir, wo der Mann steckt: und die Uhr ist dein. Ich will nie wieder mit ganzen Gliedern aus diesen Bergen in's Thal kommen, wenn ich mein Wort breche. Da, meine Kameraden sind Zeugen.« «Er ließ das glänzende Gehäuse, die blanke Kette in der Sonne blitzen: erhielt sie dem Knaben, der kein Auge davon verwandte, immer näher und näher hin, daß sie zuletzt beinahe sein Gcsicht streifte.« „Das Kind sagte kein Wort; aber die Habsucht blitzte ihm in den Augen. Es wurde über und über roth, vor Begierde und innerer Scham vor sich selbst. Man sah, >^aß seine ganze Seele kämpfte. Endlich näherte es die Hand langsam, ungewiß dem ersehnten Gegenstands. Ictzt rührte es mit der Spitze des Fingers daran. Der Jäger, immer die Kette hallend, ließ ihm die Uhr in die Hand sinken." ,.Nun?" i'Das Kind schielte bedeutend seitwärts nach dem Heuschober. Der Jäger verstand den Wink, ließ die Kelle los: Fortunato hatte die Uhr — und der Verrathene war verloren." (Beschlus> folgt,) Ditte an vie Werren AagVbMzer. Das Landes,-Museum bedarf zur Vervollständigung seiner Sammlungen: Einen Hirsche» und ein Weibchen; einen Baren von jeder in Krain vorkommenden Art, und ein Weibchen; eine Gemle nebst Weibchen; einen Dachs, einen Wolf nebst Weibchen. Die ?. 'IV Herren Iagdbesitzer u„d Liebhaber wollen gütigst derlei Thiere t>2ncc> einsenden. Man wird nicht nur von Seite des Museums das erforderliche Ccrtificat wegen des Beweises, daß das Thier an das Museum abgeliefert worden, zu Ucberkommung der Taglia ausfolgen, sondern auch nach sorgsamer Abhäutung das IFlcisch gewissenhaft zurückstellen. Eben so wünschet das Museum die ihm noch mangelnden Aenten zu erhalten; die Einsender erhallen alle schon vorhandenen unverletzt sogleich zurück. Laibach den 27. December 1823. Fr an z Gras v. Hochcnwar t. Das Meueste unv Interessanteste im Gcl'icts ver Kunst unv Dnüuttrie, ver Nanver- «nv ^ölkerkunve. Die Einführung des Bleichens durch Chlor hat die Materialien zur Verfertigung von Papier bedeutend vermehrt; denn man gebraucht jetzt nicht nur den Abfall in" den Baumwollenfabriken, sondern auch die abgenutzten Säcke, worin die Baumwolle eingefühlt wird, anstatt der linnenen Lumpen, so daß weder der Ausfall der Lumpen vom Continent, die von den Amerikanern besser bezahlt werden, noch der stärkere Verbrauch von Papier den Preis desselben erhöht hat,' man bekommt es jetzt nicht allein viel besser, sondern auch um 50 pCt. billiger, als vor 25 Jahren. In den Hochebenen von Mexico haben die Franzosen A. Lewir und C. Farcy bei Palenka und Mit-la Bauwerke gefunden, die das höchste Alterthum beurkunden und hinlänglich beweisen, daß dieser Welt-lheil vor seiner Entdeckung durch die Europäer eine der ägyptischen und indischen gleichzeitige Civilisation besessen habe» Die Idee, die Segel durch Näder, die vom Dampfe umgetrieben werden, zu ersetzen, ist sehr all: nur ihre Vervollkommnung gchö'rt der neuern Zeit an. Bereits im Jahre 45!<3 machte ein spanischer Capitän unter der Regierung Carl V. einen Versuch mit der Dampf-schissfahrt, der ihm auch in dcr Hauptsache gelang; doch vermochte er mit feinem Dampfboole nicht mehr als eine Stunde Weg in einer Stunde Zeit zurückzulegen. Im Jahre 17 75 baute Hr. Perrier in Paris ein Dampfboot, dessen Leistungen nicht viel befriedigender waren. Im Jahre 17 78 machte der Marquis Ioussrop neue Versuche, und drei Monate später >al) man die S'ntte mit sincm Dampfboot befahren, das 90 Fuß in der Länge datte. Ein gewisser Hr. Mitles in England war im Jahre 1791 glücklicher in seinem Versuche; denselben Erfolg hatten auch die Versuche zweier anderer Engländer, doch ließ«n die von ihnen erbauten Dampfroole sowohl in Bctreff der Schnelligkeit wie der Sicherheit viel zu wünschen übrig. Endlich trat im Jahre 1303 der Amer kaner Fulton in Pa-ris auf, und erbaute ein Dampfboot, dessen Gang ziemlich befriedigend war; durch die geringe Theilnah' me der Regierung eutmuthigt, kehrte er indessen in sein Vaterland zukück, wo er im Jahre 1807 das erste Dampfboot in Gang, brachte, das einen regelmäßigen Dienst für den Transport der Reisenden und Waren versah. Er hatte das g.roße Verdienst die Entdeckung der Dampfschifffakrt zu vervollkommnen, und leistete dadurch der Menschheit einen Dienst, der seinem Namen die Unsterblichkeit sichert. Erst im Iah5l 1812 und 1815 traten in England regelmäßige Fahrten mittelst der Dampfschiffe in's Leben; in Frankreich eest 2 — 2 Jahre später. Gegenwärtig werden die Meere «nd Flüsse von beiläufig, 600 Dampfbooden befahren, deren Anzahl sich mit zedem Iahr« vermehrt. Hr. Bwe'n von Lanarch behauptete in einer öer letzten Versammlungen der Fabrikanten zu London, daß gegenwärtig 200,000 Arbeiter mittelst der Maschinen eine eben so große Menge Baumwolle spinnen, als vor l<0 Jahren 20 Millionen Arbeiter nicht zu spinnen im Stande gewesen waren. Er bemerkte ferner, daß wenn England seinen gegenwärtigen Bedarf an Vaumwo^ Zarn ohne Maschinen spinnen müßte, hierzu an 60 Millionen Arbeiter erforderlich wären, und daß, wenn Ena-land ohne Maschinen dieselbe Quantität von Fabrikaten liefern wollte, die es gegenwärtig Mit seinen Maschinen erzeugt, hierzu /W0 Millionen fabrizirender Individuen nöthig ftin würden. Der Aetna warf im Jahre l8Z2 wlever Feuttj und wenn dicßmal seine Explosionen weniger beunruhigend waren, so waren die Fortschritte, welche die Lava machte, es um desto mehr. Ditßmal hatte sie ihre NichtunF nach der Scad! Vronte zu genommen, vor welcher sie m einer Entfernung von 1 1^2 Mig,lien stehen blieb, nachdem sie einen W?g von 12 Meilen durchsiossen hatte. Obn? der nalüllichsn Hülfs'mitt-il, welche die natürliche Lage der Stadt darbietet, waren aüe Anstrengungen der Ingenieure vergebens gewesen. D!« Lava war zwar bald f«st, aber sie b«hält noch lan- ge ihre Glühhitze bei, und durfte kaum nach zwölf Monaten ganz abgekühlt seyn. ^atcrlänvlsche Uunst unv Journalistik. Wenn es gleich «ah? bleibt, das; England das Gedeihen fo genannter Pfenningsblättcr ungcniein angeregt und begünstigt ha» be, durch welche cine Masse von Kenntnisse» und Begriffen, er? läutert, durch cine Menge bildlichcrDarstellungcn unter allc.Volls, klaffen verbreitet wird, ft ist auch Deuischland dem gegebene» Ini« pulse nicht fremd gcbUebcn, und hat durch einige ähnliche Unterneh» mungen (wer kennt nicht das Pfenning« und Hcllcrmagazin) Kenntnisse, Belehrung und Unterhaltung gemeinnütziger zu mache» g<» sucht. In den österreichischen Staaten hat die, Theaterzeitung, welche bereits ihren »^ten Jahrgang autritt, sich dieses rühmliche Nestreben zum Ziele gesetzt, und obgleich sie ihre alte Firma beibec halt, so sucht sie nebst d«n auf dem Hauptblatte vorangcschiette« Novellen, und den dem Theater gewidmeten Spalte», durch die Rubril-en: Buntes aus dcv Zeit, ous der Kunstwtlt' . aus der Musikwelt, dem alten Grundsatze: «t ^iocl«?z,« ,t «1«le<:!.»i-<: treu. zu bkibeü. Sie redet zeitgemäsien Verbesserung«« und rühmlichen Strebe» das Wort, und suchet diese durch ihr Blatt eben so anzucmpfchlc» als ,^u verbreiten. Die ihr f«t sinigcn Iahven beiHcglbcucn, trcnUch gestochenen »no herrlich e„? lorirteü Modebi^er haben sie cen Dainen ungemcin cnipfohlen, fc^ casi >6 keine elegante To>ll>tte gibt, wo sie »icht anzutreff«!» wäre. In diesem Jahre hat jedoch der Herausgrbcr Hr. Väuerlc Riesenschritte in der Gunn des ^escpublicumo gethan, indem ,r »1>ne Erhöhung des Preise nebst i5u Modebilder» noch 2uc> Hosz< schnitie, au. geführt v>?n de» Meisterhände» Lcr Herren Professo-»en Hofel und Cißucr, b«!g>bt. Was wir ?.u erwart,« haben, zeigt schon das 'Probeblatt. Herrn Höfeli »bethende Altl'," welch« a«s de»> 'probeblatte abgebildet ist, tan» man wirtlich cm Meisterstück der Holzschneidekunst »c»»e». Die Gesichtslineamtl" ten sind cbc» so zart, als aut>dvucl5voll, un^d wurden. l>en sch««-sto», >Hta!,bstichen Ehre machen; der Faltcnn'urf des Kopftuchet uno Xlcioes richtig und treu, Und die Pclzvcrbramung an d>»l Aermcln höchst täuschend. Man wird lniwillkührlich a» die ^lesende Alte" ermnert, einen herrliche» Kupferstich, den de? abgezeichnete deutsche L^alkograp!) Wi-l l« im vvrigc» Jahrhunderte oem Könige von Frankreich dedicirte Auch Hrn. Professors Olß? ^ nerz Holzstich „der crsch ?o ck eu e °p e rsc rl ö ni g v o » d»m ' fch l a fe»d c u ^o>v e n" kann nian wohl gelungen nennen, nn> wir hone» von den Hrn. Höfcl u»d Eisiner »och Niedrere Vcweise >l,, rcr Kunst zu erblicken, wozu ihne» da» Unternehmen des wactetn Hr». Väuerlc die schönste Gelegenheit darbietet, unv der Theaterzeitnng abgebildet ist, gibt »eueroings den schönsten Beweis von der scllcne» Kunstfcrligl-e!: dez Hrn.' Professors Höfel Diese »,eisicrhaft auegefnhrte Vignette wetteifert nnt Vcn s^önstc» englische» Stahlstichen und dc» 5c» Velte» in Oarlsruhe erschienenen herrlichen «Vtahlobdrkcken zu Vir? giI5 Aenei'c. Hr. Väucrle hat redlich sein Wort gehalten, daZ er uns in seincr Ankündigung dor Thcaterzeitung für dab Jahr 18ZH gegeben; »nd so wie sein Vlatt ein ^epcrtoriun» des Interessantesten »,,d WissenswürdigNcn aus der Zeit ist, so !,5t er durch )