CisBV VH n» HB I DZ ^ ^ ?OSt»Z»» plszk»»» V z^vv»^ O»r»>U«»tz v«chdn»M«»t, Mtrtvsr. K«ettWl» Mt«a 4. se^eptz«» « »>,«ß>pr«ttOl MliUN. »«»»tt»ch vt« , ... 21... V«ch . ... A)-^ M»«»««», »»»»«tch . . , zo-. G»iDw»»«« vt» 1 d«« 2--. »ck v« »M«,» «st »«I k^k >»«>»»«> »kr I»»« », IT« >»>«<« »t« KchlWMWDWMM»«« » »» d« »1 4. w m— (»»»«»I, «» »«G«4 »«< »«W »W,««»» »,», « a»«A tz» M» w» »«W» >tk. z z MgNvor, vvNtttoa »e» tZ. Fevruar is27 ^ d7. .za>>rn. General Bordrerv verläßt Beoarad! V e o g r a d, !T. Febrr. Im Beograder biplomat!^Ä)en Korps ist eine bedeutsame Aenderung in Vorberett«ng. Der Itrilleni» sche Gesandte an unserem Hose General vordrer» erklärte heute Ihrem Verkchter-pntter, daß er versetzt nmrde und daher In wrzester Zeit Beugrad verlassen werde. In hiesigen politischen und diplomatischen Krei- se« bringt ma« die Vcrsetznng des btSh»» rigen italienischen Gesandte« mit dem Wech» sel in unserem Auhenminifterimn und der damit verlmndenen Kursänderung in unserer Autzrnpolitik tu Zusammenhang. JedenfallA hat sich General vodrero schon vor liinge. rer Aelt durch sei« «nqualisiziert«» Vergehen in Beograd unmöglich gemacht. Nach der bisherigen Ruhe der letzten Wo-che herrscht in der Stadt wieder eine ftei-gende Erregung, zumal die Lage in Hankau trotz der Fortsetzung der Besprechungen zwischen Tschen und O'Molley wieder kritisch erscheint. Englische Kt^lmtt, die nach Han« jka« zurtickkehre« wollten, sind vm, dem eng-lischen Konsul vor einem so!6)sn Schritte ge-j warnt worden. Bei Jtschang sind zwei eng-^ lisch« Dampfer, angeblich von »antontrup. p stungs^ttbemerbe eine gesührlkche Ursache sür internationales Misjtranen und internatio-Mite Znnetracht und gee!l;<'it sind, schließlich zum Kriege zu flitjren. Die Erkenntnis dieser Tatsache und der Wi'nsch, diese Gefahr so iveit als möglich zu beskittgen, l^ die amerikanische Siegierung im Jal,re 1!>21 dazu l^esührt, die Washiugttnter üonserenz einzuberufen. — Aus dicker Konferenz sandc», wir die andcren MlWe v0t, demselben Wunsche beseelt, wie uns selbst, den B'ettbewcib '.itr Cee aus der L^ste der Ukikglich?« Ursachen internationaler Zioietracht zu beseitigen. Die iinterzeich»»cr de« Washingtoner Vertraecs ersüllten ihr« Verpflichtunsen ehrlich. Es ktmn kein Zweifel beste^n, d»^ der Bertrag in skiner Wirkung einen hervorragende« Erfolg darstellt. (Z< war die Hossnung der amerikanischen Aezienlng, die immer wieder vom Kongreß seit der Washingtoner Koi>sercnz auSg^lZckt wurde, daß sich eine gsmstige Gelegenheit bieten werde, das hier begonnene Werk durch den Abschluß weiterer Nereini«rmtLen N-^r Kreuzer. Zerstörer und U-Boote zu voRende«. Es scheint mir, daß die amerikanische Ne^erttnß, die I. ZS«. LSti: 1. U>. 1S27. stets sür eine Einschränkung der «tistungen ei«getr«ten ist, die Pslicht hat, sich z» bemii-he«, alle versügbareu Mittel vsrzuschlagen, durch die konkrete Ergebnisi« erzielt «»erden könne«, auch «»enn sol^ Srgebuisie ei«e e«d, gültig« ideale Äsung des dreifachen Problems der Land-, Vee- und Luftriiftunge« nicht erreichen. Di« «nerilanischen Sand- «nb Lnstftr«lt« kräste stellen für niemanden »i«e Bedrohung dar. Sie find anf einer Mindefiftärk^ Gehalten, Wenn anch die amerikanisch« Regiernng stets bereit sein wird, in irgend ei«er «mge«esse«en Weise Ihren Veistapd bei den BemAlMnqea seitens europäischer oder anderer Regierungen zu leil>en, zu regionalen Abkommen z» getan, gen, fo »ürde pe doch zögern, a«sbril; Wien 73.27)^. Beogrl'd 9. 13, Prag 15.10, Bukarest 2.90, Nute st jX).80. Zagreb, 12. Fober. ss^cviverkehr.) ?c»ndm^ 276.3Ü bis 270.40, Ncivyort i)0.8^X P u is '^2^j bis 224.50, Mailand 245.50 Zürich 10.95.-^ Berlin !351, Wien 802.50, Prag 108.70. Dtrelnlgtk Glaaten von Europa oder Einigung der europäischen Staztkn? Von ^uüenpolittLciirr ^itsrdeiter ä« „7emp5' unc! des „^loumal cjes Zeiten der Blüte begünstig» den Individualismus und die Neigung des Denr.tts zur geringsten Ai^strennung. Große Prüfungen wecken im Gegcttteil den Instinkt beS Schutzes mlid der Solidarität. So bewahrhii-teit sich sozialem Gebiet das platonische Vesetz, nach welchem fich G(Pe'?sAtze v<^rket^^ ten, dtls Böse aus dem Guten, das Gute aus dsnr Bösen erwächst. Von 1914 bis 1S18 lobte Europa in tödlicher Entzweiung. Diplomatisch aber war dies schon v>or loem Kriege der Bismarck sicherte sich durch den Dreibund den Ers-^Ig seines Ci^egcS und zerschnitt dadurch den alten Kontinent in ztvei Teile. Die Äegierun« gen der Großmächte richteten sich g^'gencinnn-der in eimr Haltung, die rein poUt!is.<<)er, ja mcmchnial rein histoi iier Natur war, und schienen öicrrüiber die Gesti-mcher Z'.'itfra-Aen mld besonders ihre gegen's,'itige Abhün-gigkeit zu vergessen. Ncuz) den ungezählten Prüfungen, die K^ieg brachte. htU>en die tausend Schwierigieiten, die die Wiederl)er-ftellung des Friedens sorlerte, Europa 'cho-mmgÄos ka-ran goinahnt, dcrß es keine kontinentale LebenSmöglichkeit o^ne eine g«r"sse Harmonie, ohne ein gewisses Gteich^wicht A»iichen den bestehe^iiden Ele'nenten zzlbt. So wie ein Mensch, t>er nach einer gefährlichen Krankheit plötzlich dtA un^chüdbciren Wert der l^undheil und die Weisheit der BorsichtSmaßr'geln erkennt, die se^^ Ge. srmdheit bewal)reii, so ist hier und dort, nach ven furchtbaren Qualen d«S Arie^^e« einer An Kahl von Geistern PlStzlich dei Ä^nstnn Vet Brudermordes und der ^lust auf ailen bieten, den dieser mit sich brachte, zmn Bewußtsein gekammen. nun an haben sich di«ie Geister bemiiht, eine nei>e Pl>1iti ttsrl?en Forderungen und dem gedachten ^ Ideal. >^n «»eiit aber darauf hin, dah die (Luraproll. ?^«clnlruclt verboten.) NntverLali^ät die Lcbensbcdingnnv des Völ-keriblmdes fei mld da^ diese Universalität il?« an Präzision nimm:, was sie ihnr an Pre-stige verleiht. DioseS oder jenes aücn'm^me, wirtschaftliche, sosi<7le oder Politilsche Pro-blem, das in erster !.'inis Europa int'reP,?rt, interessiere — so bemerkt ndan — Asien od:r Lüdamerita vielleicht nicht »«d »lso ??? f'chr, nicht in die Genfer Arbcit eiir5?^c^'n zu werden. Ts könnten sich so^i« z^>ei ver-lchi<4>ene Stanvpunkt« vontinent«»^',? Inle- Tjs. sen ergeberr. Die AnhAnyer dv'r ..Vereiniqtrn St'aaten von l?uropa* stWn skh soglichV.iif die nnwidexlegbare Tatsache, Europa, ein wirtschaftliches, soziales n^ tiillurellcZ zes Vorstellt, dessen K'wtt Wirssmn'eit nnr ans dieser (>c>Ml>s«nität hervorgelien können, und d<'b es dch.'r unerjÜLlich zei, ^ außeri^IH t>er allgem<'inen Ve''tslich^??nA?n und lKacantien, die der Genfer l^^kt biclcn kann — ,?in Sia:nt, eine euro^^liche gebÄng attS^narb^'.ten, die die Nechte ^ineZ jeden Gliedkö der V^'meinsch«ft im^er^alb der-selben und deren Pslt>l>ten, den chsn Vel^np^i?utung hlitten; mch nicht mn- anf die M»cht. sondern mich vor allem al:f die Ti-cher^it. Neben dem «»lten, einiqermahen «ltersschwa-chen Eurorel^iH»en Staaten vvn Europa enm»ch« und sa wf,n^ch^7>»n>?rt die Verivirklichung einer solchen i^dmmg märe, sin^ dc»ch unsere? Meinung nach, ziemlich ernst? Eimv/Kide zu ergeben. GM» ^Wl«kH«rDer ««s O L7 W-z-di-üliüü! Nttmmer «. «M 7Z. ??övnmr l«7.' -ö/xc!Kii^- SIL v^8 kL^Lp'r Lvc» ?. >vi^i.c:»L:8 vdiv POK^Ok'k^I^l ^^QKSLNVLI >VIKV V0t? vk^. v. X o?. * Ein onter Rat! (^leöen jeder Portion Luppe »der Zuspeise einen Teelöffel „Inhail" und 2^ie »verdei: sich iiber^^eucien, dnfs ,>Ius'nn" dci>? j.^v'iisste nnt» nnhrl?listestc Krtlf!ls?ttnlic'initt^'l ist uuc» einen trefilichen (^eschn?arf ciibi ?lli>n'>'utn d. z c>. z. ^ziil'ls'i-Nl7, '^l^vruia >i>^ 17. 727 Hess,7tl»xLram' üsZlNiilüill M! l?. K>l. Die I'i^l'ici ?.^vel ni»»'.« Ii.7lji>>ni1,s«;iUvsi?n ^ii> ljl? i,!«» .'ilk^L >nil! Iis't k^?ic??. nntes!?c!i?Icieki 5icli Vkin ^?!i, qit?s?n ?vs?v (huic?i bitten »lopnelieii I^ei7.s??<1eli inici Ainr! 8i? di^itls'N pif.ille! I'illjen niecligniiicli und flekiii-icli cj?,?ist '^orivlnii^kt, e^«t n7. entvvic»t«In. l)i« pi'ilue .V>^x »?t eine l^lnivki^klwltt«, cZvcli sixt 5lft dr.l'Olii^ell: Vorziuji^e »Ii« XletZer» sicq^'?n?.eei-?!l?isscef,üsne. 5lk kel ksiltlixei-X^rzt^l-Zcimz.111?^' einen ^^rolieii .l^nci^eii!iU»m listen s)'«' Kutis^c V i>t ein« .'?u'!!^a«prn nnves/en se^i!ocl,i?.iekt. ftc^ide Iv'i^stieiitVflen dilclen einen Ld?e»timnitei? äer in enk-.^sire^siencZen Zeliallunzen clie vvlZ^üxlicdHten I^ezulti'te erixidt. !A.'!I >V6/^/?S/^a/7,7/S Ein Vergleich zwischen der Bundes-R^vu-blik oer Bereinigten Staaten von Amerika und Europa — dem idealen Europa, wohl-gemerkt — ers^int unS im ersten Moment etwas gewagt. Man darf nicht vergessen, daß Nordamerika ursprünglich — durch harte Mittel — von einer einzigen Rasse besiedelt wurde unb daß, als später das neue Boll durch die Einwanderung gestärkt und bereichert wurde, gemeinsame Interessen schon einen, wenn auch nicht nationalen Geist, so doch einen Geist gemeinsamer Souveränität gesc^ffen hatten, was fast dasselbe ist. Die Amerikaner waren — und aus gutem Grunde — nicht dirrch tausendjährige Tradition gespalten. Das wunderbar wirtschaftliche, indMielle, landwirtschaftliche Niveau, welches den Reick»tiim des Landes darstM, konnte nur erreicht werden, weil es in einheitlichem Zuge aufsteigen und orqanisiürt werden konnte. Das sind AuSnahinebedinglM-gen, die jenes politische Band schaffen konnten, dessen Festigfcit und Elastizität wir diente gleichermaßen bewundern. Daher ist die Geschichte Europas sener Geschichte in nichts vergleichbar — umso schlimmer für Europa, wird man sagen. Vielleicht. ?rbcr hier spricht eine Tatsache, lln'd das erste Prinzip politischer Knnst ist, Tatsachen nie zn i'lbergeki..'n. In zweiter Linie: In weli^ni Verhältnis würde das Britische Reich zu den Vereinigten Staaten von Europa stehen? Gehört zu den bezeichnendsten Phänomenen unserer Zeit nicht die Entwicklung Großori-tannieuS? London ist Nicht mehr eine Haupt« stadt im politischen und unabhängigen Sinne des Wortes. London wird zum Sitz der Ver-waltli.ngsbehör've eine? nllgehenrcn Kartells von über die ganze E>de verbreiteten Rasssn. (i)eldauelscn, Märkten und Warenlagern, litewis^, die Idee der Vereinigten Staaten von Europa unter?ln'^'chltts^ Englands ist nndenk bar; ist aber die I'i'e? der Vereinigten Tlan-ten von Europa nlit der uinwäl^',enden Ent« witflnn!i des britischen Imperiunls verein-lmr, die sich tiigliS) benierkbar macht? Mei« che Artige, was Nus^fasiid anl)elangt. Ao ist d<'r Anfanq, N'o das Ende Eurovas? Wären, vom wirtsvl^aetlichen Stczndpnnkt. die Vereinigten Staaten von Europa auh^rhasb des großen Kontinent.; denkbar, von '!^em Tichit-scherin auf der Konfcrt'nz von Genua 'aite, „er linbe in Europa nicht seinesgleirlien?": wliren sie vom politischen Standpunkt au-^ mjs ihm denkl'ar, nun, da Nnsiland mic^der dt,.? geworden ist, waS es vor Peter dem Grosten tnar. näinlich der Vorvosten Asiens, der Europa unmittelbar bedrol?t. Wo ist 't>er Ansang, wo das Ende Europas, fragen wir. A»er dieses Fragezeichen stebt nicht i^ur hinter Großbritannien un wirts6)aftli6?e Bande mit ihren früheren Kolonien in Amerika verknüpft sind? die, wie 7>talien, Millionen Einbeimischer in der Lienen Welt zäblen. Tatsächlich fliestt Euro-vn cin allen Enden über; es ist an das Cti» stem der übriaen Welt gebunden, nmsomchr, als es durch si'mf Ialhrhunderte dessen Ener- giezentrnm war. Dreivierteln der Welt!kugel hat es das Leben gespendet. ruft die Idee der Bereinigten Staaten von Europa einen letzten, diesmal psychologischen Einwand hervor. Man könnte ihr vorwerfen, daß sie irgendwelche versteckte Ab^vehrpläne enthalte, die manche alS feindliche Pläne auslegen könnten. So eine Auslegung ist nun aber mit einem Plan des europäischen Staatenbundes unvereinbar. Mit Recht werfen wir den Vereinigten Staaten von Amerika ihre ^^olierung in der Monroedoktrin und ihr Verharren in einer .Haltung vor, der ^oie allgemeinen Weltver-hältnisse widersprechen. Die pananlerikani-schen Ligen überraschen uns. Die panasiatischen Kongresse ern>ecken unser Mißtranen. Ebensoviel Gründe, mn nicht unsererseits die Idee eines engen europäisc^n Bundes einen streng individualistischen Charakter zu verleihen mit der Spitze in irgendeiner Dichtung. Tatsächlich erscheint uns der Indivi-dnalismus in allen seinen selbst weit ge-zogenell — Grenzen, zu ver'c»ammenSwert in seinem Wesen und seinen Zielen, der Entwicklung der Menschheit und den modernen Lebensbedingungen zu entgegengesetzt, als daß wir nicht befürchten müs-ten, daß die Idee der Vereinigten Staaten von Europa! nun ihrerseits einen beschränkten und sozusa-! gen auf sich gestellten Charakter annimult,> 'oer den Interessen Europas, der Macht seiner ausstrahlenden Wirksanikeit und den Möglichkeiten seiner Rettung zuwiderliefe. « Soll das kjeiszeu, daß die Idee der Vereinigton Staaten von Europa abzulehnen ist? Soll man, weil ein solches Vorhaben notwendigerweise die Schwierijikeiten seiner Verwirklichung mit sich brinat, lieber auf früheren Irrn'egen weiterschreiten? Sicherlich nicht. Die .Koordinierung der Bestrebungen, worauf ja 'ole Idee der Vereinigton Staaten von Europa hinausläuft, erselieiut unS in sich so richtig, daß wir eben der Meinung siiVd^ daß alles vermeiden ist, was dieser Idee schaden konnte. Und wir ltlauben t'ben, daß e? ibr sck)aden hieße, gleich anfanas einer va-litis-'s^n Formel anzustreben, die die ??eit vielleise anl«' M'^tlind? die Mctbode Descartes: Vom Einsachen zum Zusammengesetzten. vom Besonderi'n zum Ai7-gemeinen. Arbeiten wir daran, bevor wir an ^ie Vereinigten Z!taaten von Eurova '^n-ken, dai^ die nropäisch-n Staatc'n einig bleiben. Ersteres wird ganz von selbst aus letzterem erwachien. Die Politik von Genf und Locarno. die allgemeinen und regionalen Verträge sind die Wege, die zu solrkiem Ziele fi^hren. Die Eintracht der europäischen Großmächte bleibt die Vorbedinguiig sür senden weiteren, eingehenderen Zusammenschluß.Schon 'oioie PolUit ist an sich ein politisches, wirtschaftliches, soziales und geistiges Programm, welches für den Moment in weitem Maße ausreicht, um die Aufmerksamkeit der Geister und die Bestrebungen der Mens6)en, die gnten Willens sind, zn beanspruchen. «.eipLMk >ie55k Europa» günstigster EinkanfSplatztj Frühjahrsmesse 6.-12. Marx G Aussteller a»S 21 Länderlü Ivo N 00 Einkäufer aut 44 Läudernj ZSvo Warengruppen au» sämtliche»! Branche» Von der Stecknadel bis zum Laf^ kraftwagenl Nähere Auskunft erteilen: Ehren-, amtl. Vertreter W. Strohbach, Mari^ bor.GospoSka ul. 19. ^Balkan»Äe»' schüft» stelle des Leipziger Messeamte».! Veograd, Eubrj»a uliea 8. 9S9^ lMZ l^lSlZzcMWlW Bei Erkältungen, Schnupfen, .Yalsentzün. düng, Nervenschmerzen, Gliederreißen lut nian gut. mit einem halben Glas natürlichen ,.Franz-Iosef"-Vitterwassers für tägliche Darmcntleerunfl zu sorgen. 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Schon darum, weil du dich ärgerst darül>er" nGut! So tverde ich Vater sageu, warum dn hinwillst!" „Tu's doch! Väterchen wird dir ins Gesicht lachen! Der kennt mich viel besser als du und weis; schon, daß ich nichts Schlechtes tue!" „Nn^c» ich leid's nicht! .Hörst du? Ich verbiete es dir als älterer Bruder!" rief er maßlos erbittert. Lotte zuckte nur die Achseln. „Dn bist cin Narr, Bertie, wenn du glaubst, ich kümmerte mich um deine Verbote!" Sie drehte ilnn den Rücken, verließ das Zinluier und warf die Tür zornig hinter sich zu. Finster starrte er ihr nach. „Sie ist boshaft und störrisch '.vie eine Wildkatze!" stieß er endlich heraus. „Uno im-uier Pocht sie auf die Nachgiebigkeit der Eltern. Aber diesmal . . „Wariun reizt dn sie anch iiumer, Bertie?" sag!«' svriedel tadelnd. „Lotte ist doch weder bttsl^ast noch störrisch und kouluit sonst mit aUer Welt ttnt aus — bloß du fäugst immer Streit mit ihr an!* Bertie schwieg. Er ärgerte sich jetzt üb-r sich selbst un>o begriff kaum, waS ihn so furcht bar erbittert hatte. Er kannte Lotte doch! Ihre Seele war harmlos und unschuldig wie die eines lindes und nichts als kiudlich war ihr Wunsch gewejen. Erst durch seinen schroj- fen Widerspruch hatte er bewirkt, daß sie sich ernstlich darauf versteifte. Und das war sein Unglück seit jeher: Etwas in ihrem Wesen reizte ihn immer zum Widerspruch! Er konnte es nicht ertragen, daß er so gar keinen Einfluß auf sie bi^aß, daß sie stets auf andere hörte, als auf ihn, daß er ihr nichts, gar nichts galt. . . Drüben in ihrem Zimmer lag Lotte mif dem Diwan und weinte leidenschaftlich. Sie hatte sich eingeschlossen und gab sich ganz ihrer zornigen Erbitternng hin. Warum war gerade Bertie immer gegen sie? Alle batten sie lieb — nnr er nicht! Immer fand er zu tadeln und zu mäkeln an ihr, nichts Gutes traute er ihr zu und alleS. was sie tat, war schlecht in seinen Augen. Und gerade von ihm tat ihr das so weh! Denn sie bewny'derte ihn heinrlich grenzenlos und war stolz anf den großen Bruder, der so ernst und tüchtig uwr, so klua und gelehrt, daß sie schon jetzt im Spital sagten, er wisse mehr als alle seine Kollegen! Friedel hatte es ihr oft erzählt, wie die Patienten für ihn schlvärmten und seine Lehrer und Vorgesetzten große Stücke anf ihn hielten und ihm eine glänzende Kukunft prophezeiten. Ohne daß es Lotte zum Bewufitsein gekommen wäre, beeinflußte sein ehrgeiziges Streben sie unablässig. Auch sie wollte lernen, etwas leisten, es zn etwas bringen . . . Darnm allein wollte sie fort von Erlsbach, wo es keine Gelegenheit i^u aoregclten St^ dien gab, obwohl sie sonst mit allen Fasern ihres Herzens am Elternhaus und der Gegend hing. Darum lernte sie Tag und Nacht alles, was ihr nur erreichbar war: Bon Friedel, von Oberlehrer Lechrrer unv von dessen Frau, vo mPfarrer und sogar Zeichnen und Malen vom alten Maler Koblitz, der sich vor Iahren in Erlsbach, begeistert durch die landschaftliche Schönheit der Gegend, ein Häuschen gekauft und darin zur Ruhe gesetzt hatte, nacht^m er jahrelang an der Düsseldorfer Aka'vemie als Lebrer gewirkt. Diese Malstunden bei dem alten Landschaftsmaler, dreimal die Woche, waren die liebsten Stunden, und .Herr tVvKlitz behauptete immer stolz, ihre Fortschritte seien verblüffend und sie habe ein großes Talent, an dem sich die ^''elt noch eines TageS rfrenen würde. Lotte r glücklich, wenn sie solches hörte. Denn ».unn würde Bertie doch endlich ein wenig Respekt bekommen und setM, daß auch sie etwas leisten könne . . . Aber in der letzten Zeit hielt er sich auch über die Malstiinden auf, fand sie lächerlich, zwecklos und überflüssig. Nichts gönnte er ihr, nichts, was sie tat, galt etwas in seinen Augen! Sie sollte bloß nähen, Strümpfe stricken unlt» sich um die Kl>chtöpfe kümmern — »denn das ist Weilbessache und der einzige Beruf, den ein Mädc^n allstreben soll..." be-hanvtete er neulich. So alberne, rückständifle Ansichten hatte M» »Aß » k» E-^tt « D!t Resolution in Vortugal ^blisum des RaNonaMeaters In 0«lo niedergeschlagen! P a r i S, 11. Februar. „Journal" nttldet aus Madrids die portugiesisch Grenze werde von Kavallerlepatroulllen, die die aufständischen verfolgen, streng bewacht. Spa-nischerselts sei der Austrag erteilt morde«, den Uebertritt von portugiesischen Aufständischen auf spanisches Gebiet zu verlsinder«. Eine große Anzahl von Aufständischen sei von den Kavalleriepatrouillen mit Hilfe von Flugzeugen, die die Aufständischen gesichtet hätten, gefangengenommen worden. London, 11. Februar. Nach Meldungen aus Oporto beträgt die Zahl der beim Aufstand Getöteten 78, die t«r Verwundeten 359. Es wurden 37 Offiziere verhaftet. In Lissabon beträft die Zcchl der Taten 198. L i ss a b o n, 11. Fcbruar. Die Revolutionäre liaben den früheren Kriegsminister Major Americo Olavo ermordet. Der Atts;enministcr ist wieder in Freiheit gesetzt worden. Die in der Stadt Lissabon angerichteten Schäden sind anscheinend sehr groß. Die öffentlichen und privaten Betriebe sind noch geschlossen. Patrouillen dvrchziehen die Gtra» tzen. ES werden Durchsuchungen vorgenommen. L o n d o n, 11. Fvbruar. ^Daily Mail" meldet aus Lissabon: Oberst Mendez Reis, der Flihrer der Revolutionäre, ist im Verlaufe des AufftandeS gefallen. Dasselbe Blatt meldet aus Bigo: General Suza Diaz, der Führer der AufstLndifchen von Porto, General Ferreria, 50 weitere Offiziere und 80 Unteroffiziere sind zur Ab-iurteilung nach Lissabon gebracht worden. P a r i S, 11. Februar. Die vollkommene Niederlage der Revolutionäre in Portugal ! wird jetzt bestätigt. j Aus Oporto wurden KV gefangene Offiziere und 80 Unteroffiziere auf Kriegsschiffe gebracht, um von einem Standgericht in Lissabon abgeurteilt zu werden. Die Mehrzahl der übrigen Offiziere ist noch vor der Uebergade zum Teil in Zl-.vilNeidern, über die fpanifche Grenze ^-! flohen. Nachrichten vom Tage „Der Louvre steM in Flammen: 20.000 Tote!" -tz Pari s, 9. Fcber. Im Pariser Gl'-mellilderat ist oben diefcr Alnrinruif ausgestoszett worden: Fast tätlich ist Paris von einer Nrchlcrlichen Katastro-phL s'edroht, deren Schrecken an Martinique o'ix'r Messina erinnenl würden. Der Ausschuß, der >elner,^eit eingesetzt worden war, um die Ursciichen des Brandes im Warenhause „Printemps" zu untersuchen, hat nach Jal)ren seinen Bericht aufgearbeitet: die Schlublolgernngen sind vernichtend! „Werden ni-cht sofort durshlireif^de Maßregeln getroffen, so läuft mit nmthema-tischer Sicherheit eines Tages die Hiobspost durch die Strcfien von Paris: Der Lo-uvre. Von Marcho oder die Galeries. Lafayette stehen in Floinnien; die Zahl der Toten wird auf 20.0m geschätzt." G«nz unglaubliche Tatsachen werden durch diesen Bericht offen-fundig. Bon d«)n grossen Warenhä'uferii in Paris ist kein ein ziqcs auch mir mit elementarsten Sicherbeitseinrichtungen gegen FeuerSgesaHr aussiestattet. Die elektrischen Hl>ch^annnnyen sind nicht isoliert. Die Aufzüge und Treppen stehen mit den Straßen-MlSÄ^nqen in keinerlei direkter Verbindung. Im Erdgeschoß stoßen die Treppen, dortete jüngst d^r Besitzer des „Bon Marchs", Cog-nacq: „Unsere ganze Kunst bestv^k?t darin, daß dos Publifitm gegen feinen Mllen gezwungen wird, in unsere Häuser einzutreten; einmal drinnen, !»arf eS die WusyangStüre nicht mehr iindenl" Wenn dies also s^n bei kühlen Sinnen schwierig genug ist, wie svll ssch dann der AMufs der Massen tm Augenblicke höchster Angftpst)chsse gestalten! Der envShnte Bericht verurteilt die Bauart für Waren'höuser, wie sie in Paris üblich ist, und stellt ihnen die englischen und ameri« Lauisckien k>onftruktionen gegenüber: die .,Bo-gellÄsiqc" gtgen die ,Lellenbm»tch*. In den „Bogelkäfigen" ist keine V!SgliMeit vorgesehen, ein^lne Abteilungen zu isolieren; ^e breiten Hallen und Rownden bilden für daS ausbrechende Feuer gm'altige Rauchsänge und Luiftschachte, die ik>m gestatten, innerhalb Wr,v:ster Zeit baS gesamte Haus zu ergreisen. Die ganze „Annexe" des Printemps stand nach einer halben Stun'de in Flammen: die Untersuchunq ergab, daß die Ansage daran d-ie Hauptschuld trugen. Eine sehr große Gefahr ibtillden auch die Eiseilpseiler aller Das Nationaltheater in Oslo, das erste ständige norwegische Theater, kann jetzt die Feier feines IvCährigen Bestehens begehen. Art, und hierin liegt der Nachteil der Eisen tonstruktionen überhaupt. Die mächtigeil, aiusioiirtsstrobendcn Balken schrmnP>ften iu einer Temperatur von ruird Ä)0' Grad wie Gumimimossen zusamnien und rissen die Fußbö^den in Stücke; Pfeiler von 3 Meter Länge reduzierten sich auf 30 At^^ntimeter. Endlich läßt auch die Organisation der Feu« erwchr in den grossen Pariser Warenhäusern viel zu wiinschen übrig; sie wird von jeidem Hause selbständig un!d aiif eigene Kosten un-ters^ten und steht mit der städtischen Fen« erivehr in keinerlei Verbindung. Im Erick-sslle ergibt sich daraus d'ie Gefahr, daß der Kaiupf gegen das entifesselte Element nicht einheitlich qeisührt wird; beim „Printemps". Bmnde arbeiteten die Wehren sogar direkt gegeneinaniderl Mit erregten Worten for^dert der Geiilein« devat von Paris, daß diese ungeheuerlichen Uebslstände so rasch wie möglich beseiii^U würden: wurden doch am Stichtage des 15. De.^mber in eintm einzigen Pariser Wa-renhmls nicht weniger als 21.Besucher gewählt, ine sich darin um 4 Uhr des Nach-Mittages eufihlelten; dazu kommen nvch vund öeitig zur Rechenschaft gezogen werden; sie erhalten dann von dem Polizeirichter die gleiche Strafe wie der Radfahrer, der nach sieben Uhr abends die Lainpe vergefsen hat, nämlich 5 Franken! De^n Publi'^m könnte verboten werden, an den sog. AusverkaufStagen Kinder unter l2 Jahren mitzubringen; es ist dies ein Mißbrauch, der in Paris in höherer Blüte steht als irgendwo sonst. Ka'mmer uni> Regierung sind mit der Angelogenheit be-fcif'tt wor^n; aber alle Gewalten zusammen haben bis jetzt gegen die Waretchauskönige nichts ausrichten können. Das Natsmitglied Humor des Auslandes I ^ l Praktischer FrüWllckStisch zi'r cndungj 1. bei fröhlicher Stimmung, 2. bei Familien» streit. Bertie. Aber nein, er hatte sie gar nicht in Wirklichkeit. Bei Friede! und anderen Mäid-chen fand er es ganz in der Or'onung, daß sie ein Brotstudium erivähltm, und lobte Fleiß und Wissensdrang. „Bloß ich soll die Nase nicht vor die Haustür strecken dürfen! Bloß ich soll mein Lebtag uur gute Hmlstochter und in Erlsbach ange-' ischmieidet bleiben," dachte Lotte zornig. „W.i-r« Berties Einfluß nicht, hätte Mutter sicher längst eingewilligt, mich mit Friede! in die Htai>t ziehen und das Leherinnenexamen ' machen zu lassen. Aber er ist ja dagegen, also darf es nicht sein." Immer heißer flösse«! ihre Tränen, während all dies durch ihren Kopf zog. Da klopfte es plötzlich an ihre Tür. „Lotte, bist du da?" Der Mutler Stimnie! L-s»fte stand mif und 5ffnete. Erschrocken fragt? Frau Magdalena nach einem Blick in Lot.,^ ver^veintes Gesicht, was geschehen sei. „Nichts,* antwortete Lo-tte matt, „bloß — wir ^'en wieder gestritten, Bertie und ich. Und er war so haß lich zu mir!" Frau Lobenstveit lächelte. „Und warnm weinst du, Herzchen? Wie tvricht! Bertie ist eben schroff wie die meisten jllngen Leute seines Alters und ungal.int wie all« Brüder. Deshalb brauchst 'du dich d»ch nicht zu kränke»,!"' „Ich fränke mich ja auch nicht,* sagte das junge Mädchen hastig. .Ich weinte doch bloß vor Zortü" f „O, das ist aber gar nicht nett, Lottchen! UebrigettS konrm mal her, Kleinchen, setze dich neben mich aufs Sofa.... so," sie schlang zärtlich den Arm um sie, „und nun Paß auf, ich will dir etwas sagen, daß dich sicher rasch alles andere vergessen macht' Hab mich nämlich entschlossen, dich mit Frie-ldel nach Gra^ gehen zu lassen, damit du gleiichfalls das Pädagogium besuchen kannst. Eben jetzt besprach ich eS mit Mterchen, der auch idalfür ist." ,Mutt, . . . Mutti, das ist N^rklich dein Enist!" schrie Lotte jubelnd auis und umarmte Frau Lobenstreit stürmisch. „Ja, es ist mein Ernst!" fuhr die Mutter bedächtig fort. „Es wird unS beiden ja ^hr schwer wevden, dich M missen, aber am En-de . . . Da eS doch dein fchnlichster Wunsch ist ... ihre Stimmer bebte ein wenig, aber sie z^g sich rasch zu einem sachlichen Ton. »Frl^el meint, du wirst fürs erste wohl nur Hoslpitantin eintreten können, aber viel-^icht geht es, daß du zu Beginn des zweiten Semesters die AufnaZ^meprüfung ablegst und ^^l^^ntliche Schülerin aufgenommen wirst. Wochnen kannst du mit Friede! zilsam-wen bei KalkgräberS. Ihr Zimmer ist ja gnß genug und eS steht auch noch ein Schlafdiwan drin. So wollen wir also die letzten ^ge nun benutzen, um deine Garderobe in-stand zu setzen unid alles Nötige zu packen . Frau Magdalena sprach noch lange weiter von allerlei pvaiktifchen Dingen, dt« bedackt und geordnet sein wollten. Dabei war ihr das Herz zum Breck>en schlver. Keines ihrer Kinder hatte sie so schwer in die Fremde ziehen^ lassen wie gerade Lotte. Und doch muß-t« es sein. „Ich Hütte ja keine Rukie melir," dachte sie, „sie länger hier zu lassen so nahe von Wieckfeld und jetzt, na>chdem der Zufall sie schon eimnal mit i^m zusammenführte . . ! Ä)tte hörte kaum, was die Mutter sprach. Alles in ihr war außer Rand und Band vor ! freudiger Erregung. Sie follte lernen dür-i fen wie Friedel! Und hinaus in die Welt ! kommen, nach der Hmrptstadt, die sie sich in den wunderbarsten Farben ausmalte, als ein Paradies ohnegleick^en, den Sammelpunkt bedeutender Geister, die Heimstätte alles Schönen, Echabenen! ... Was würde Bertie sayen? dachte sie dazwischen immer. Bertie war außer sich, als er am Abend vom Entschluß der Eltern erfuhr. Waren sie denn blinid, daß sie nicht sahen, wie unreif und kindisch ü^rspannt Mte noch war? Wie 'Lonnten sie sie von sich geben!! Aber all seine Vorstellungen nutzten nichts. Frau Magdalene hatte gründlich üb-r logt und so viel sie sonst auf den Nat de? Sohnes gab, diesmal ließ sie sich nicht irre mack>en. Es war einnval beschlossen und — „ich habe die Ueberzeugung, daß eS für Lotte so «m besten ist." Die Z^stannten VMigten den Entschluß. Ein so begjabteS. lernbegieriges MSidche« durfte rricht auf dem Lande versauern. „Nur fleißig lernen, Lottchen, damit ich Sie bald Kollegin nennen kann," sa^te Oberlehrer Lechner und seine Frau fügte hinzu: „Und Sprack^en und Musi>k nicht vernachlässige?!, Kleine! Man kann nie zu viel lernen!" Der Pfarrer sil)ärfte ihr ein. erstens die Religion nicht zu vergessen, Min. tens aber auch nicht das Studium der schichte und Literatur, das sie so eifrig mit ihm betrieben. Der alte Maler Koblitz hatte Tränen in den Augen, als Lotte sich veral^schielden kam. „Sie werden mir fehlen im Atelier» Kitöd, so oft ich mich zur Arbeit setze! Es war nlir solche Freude, Ihr Talent bilden, e? wachsen und sich entwickeln sehen! Aber für Sie selbst ist eS natürlich besser so. ^eben Sie sich nicht zu viel mit de>m gelehrten Krims-Krams ab drin in der Stadt. Leh« rerinnen gibt es genug, aber fa starke lente wie Sie selten. Verspreciien Sie mir, daß Sie eS weiter pfflegen und MMiniden nehmen!" „Ja, nati'irlich! Mles, a^es will ich lernen, was nur irgend mö.^lich ist! Dirum g-'h ich in die Stadt!" versicherte Lotte dem alten Malk'r mit strahlenden Augen. Wenige Tage später reifte Lotte mit Friedel ab. Bertie war schon vier Tage früher ins Spital zilrück-i^ekehrt, da sein llrlavb zu Ende gewesen. Nuulmct Z2. Sam sjcVrüar Vor vem Schulgong eine Tablette j33.'9 v»r ANstitk«»« hei G«iakr (SlipPO. ««»»»»izkMGa«»««, em Augenblicke kann di^ Katastrophe eintreten: und der Staat, der den Einzelmord niit den schwersten Strafen belogt, findet lein Mittel, diesen Massenmord zu verhindern! t. Generalkonsul Felix Strautz verlSht Ljub ljana. Wie wir erfahren, verläht der zster-reichlsche Generalkonsul Herr Felix Strautz in !«:n nächsten Tagen seitien Posten in Ljul^ ljana. Herr b^emralkmusul S t r a u tz» der gum LegationZrat Iiei d?r öfter reichlichen Gesandtschaft in Bularvst ernannt wurde, erwarb sich bin Lauife seines Aufenthaltes in Slowenien dd, 12. Februar. Die deutschen Abgeordneten Moser und Neuner suchten heute den Unterrichtömini ster auf und trugen ihnl einige Äie deutschen Min'deicheiten betreffenden Mnlsche vor. So verlangten sie eine klare, jede Zweideutigkeit ausschließenide Anordnung des Unter-richtsminöster-iunls, in der das ausschließli-^che Recht «der (Altern anerkannt wird, die Natiotral-ität der Scl>ultinder festzustellen. In deutschen Schiilen sollen nur iZ^utsche Lehr-krSfte verwenidet lvevden. Schließlich verlang ten sie die Eröffnung der seit zwei 5^ren geschlossenen deutschen Volksschulen in Syr-mien. Wie die „Pravda" nieldet, t>at der Unterrichtsininister die Ersiullung dieser T.-ilns.i-' zi.-'s.t:!;: t. Gründung des j»>Osl«wischen Banern-tlubS. Veograd, N. Februar. Gestern aben'd fand die Sitzung der Kroatischen Bauernpartei in Beograd statt, in der über die Gründung deS j u g o s l a w i s ch e n Bauernklubs beraten wurde. Der Präsident teilte mit, dafi die m o n t e n e-grini schon Föderalisten entschlossen seien, in t^n Klub einzntreten. ES fand hieralif eine gen,einsame Sitzung statt, in der sich der Klub konstituierte. Ziun Obmann wurde der Abg. Dr. Stanko S i b e« n i k, zum ersten Vizeprch'i-venten N u l e-t i zium zweiten Vizepräsidenten Karl K o v a i L gewählt, zu Sekretären find Dr. B r a n k o v i s und Za gorac ausersehen. Der neue Klub z^lt 53 Abgeordnete. t. Ein deutscher FremdenlegionLr zum Tod« verurteilt. P a r i s, 10. FÄ»ruar. Der vheinal^ge deutsche Fren'denlegionär K l e nt s, «der während des RifkriegeS zu Abd el Krim überging und dessen General-stabschef ,mlrde, aber später den Franzosen wioder in die Hände fiel, ist vom Kriegsgerichte w Meknes nach MeitSgigem Verhör einstimmig zun» Toide verurteilt wor« den. t. Ein «amet in Erdnähe. R o m. N. Fe- brnar. In der letzten Jumwoche wird der Komet Pons Winnecke nach Beobachtungen des Mronoanen der vatikanischen Stern warte Professors Cinanuelli sich der Evde nÄhern. Am 26. Juni wird die Eittfernung zwischen Erde unid dem Kvnieten ein Fiinf-undzwcmzi«stel der Entfernung Erde — Sonne betragen. Das Schauspiel, einen Ko- i ' metell aus so unmittelbarer Nahe beobachten? zu können. verspriaus verschiedet! und gebe Anbaß'z-u allerlei Mißverständnissen. ^ zum Beispiel koinme bei einem Sturmangriff um Arras ein französischer Offizier vor, der vor Furcht mit dei: Zähnen klappert und zitternd rück-^värts geht, während die amerikanischen Legionen lächelnd in den Kmnvf zichen. Diese Szene wird natürlich in Paris nicht ge.v:igt, ivÄhvend gerade sie es sein soll, die bei den amerikanischen Massen den größten Enthn-siasmus bewirkt. Die gesamte Presse fordert eine sl0Meichelnd«n Worten an. Auf die bejahend« Äntsvort erklärte der Ba,tdit: „Nun gut, ich würde auch nicht zum Einbrecher goivorden sein, wenn meine Vwtter noch lebte. Tritt nicht in meine Fußskapset,. Kleiner, es ist schlecht und gefährlich". Da benterkte Mr. Bergey nach eiitstündiger Konversation zum Banditen: „Ich würde Sie gern meinen Freund nennen, wenn wir uns unter ande- Saale unten tankte, stand Tommy an der GlaStÜre, um ihr zuzusehen. Er haßte die Tee-dansant-Gecken, die sie, mit der loicht-linitigen Selbstverständlichkeit der Sitten^ umavnten durften, und verfolgte mit ohnmächtiger Verzweiflung, wie Yvonne sich ihnen zuneigte und ihr dunkler .'^'opf a!^ einen! der Frackärniel ruhte. Avonne war jetzt oft sehr nervös uitd hatte verweinte Augen. Sie bekam viele Briefe, und immer mehr häuften sich die blauen Gefchäftsku-vertS, die Rechnungen enthielten, wie Tommy wußtö. „Große Rechnungen, mein Junge — viel, viel Geld, das ich nicht bezahlen kann," lMtte sie zu ihm gesagt. In den letzten Tagen kam es auch oft vor, daß Avonne ein-und auspackte, und Tommy drückte sich be-klmnmenen Herzens im Flur herum, zitternd, daß Yvonne Plötzlich das .Hotel verlassen könnte, ohne daß er es nnißte. Dann wieder war fie von ausgelassener j^iterteit, frng nach ihrer Zinrmernachbarin, der dicke« Kommerzienrätin Monsheim und ihren Gewohnheiten, und ahmte ihren watschelnden Gang nach, worüber fie beide lachen mußten wie die Kinder. Mer schon in den nächsten Tagen w« Yvonne wieder düster und ganz verändert. Ein neuer Ausdruck war in ihrem Gesicht, in ihrein ganzen Gehaben. Sie ging herum wie jemand, der über ein schwieriges Pro-blem nachdenkt und mit seiner Lösumg nicht fertig wird. Immer wieder kam sie auch aitf die Mansheim zu sprechen. ES schien, »lS würden sie deren Lebensgen^hnheitm quälend beschäftigen, so daß Tommy sie bat, stch ein anderes Zimmer zu nehmen. Irgend eine stmnkle Ang^ wArMe iHn. HuMK «. «MI». »»»»»»»««, s ri,»,» « ÄU den Lnmden w Vortugal Asfon^o Eofti». Nach neuesten Nachrichten haben die Aufständischen in Porti^l bereits eine proviso-ri!sche Regierung gevilidet. Eines ihrer Mitglieder ist Affonso C o st a, der im März 1926 zum Präsidenten der außeror-'dentlichen Session des Völkerbundes gewählt worden war. sich Äen Zeigefinger der linken Hand abzu-hacken. Nach dieser Operation setzte der Fanatiker seine Re^ fort, wobei er die blutende Hand mit einem Band umwickelte. Hierauf zog er ein Plakat auS der Schachtel, das er an dos Pult heftete und auif dem zu lesen stand: „Drei Jahre! Drei Jaihre hast dil, Polen, Zeit, und wehe dir, wenn >du in idieser Zeit nicht erwachst!" Ehe die Versammlungsteilnehmer sich von ihrem Staunen echolt hatten, hatte der Fanatiker Mantel und H>ut ergrilflfen und war ans i>em Saale verschwunden. t. Die Frau braucht nicht mehr dem Mann z» gehorchen. In dem Cnbivurf des neuen Gebetbuches, der von den Bischöfen der anglikanischen Kirche auÄgoarbeitet und der in London tragenden Versammlung der Kirchenwürdenträger vorgelegt worden ist, sind viele Neuerungen der Gvttesdienstordnung eWalten. Die Aenderungen betreffen hanpt-süchlich Idas ^Vbendmia^il und bringen außerdem eine neue Art des Gottesdienstes zur EinDhruny, Vie den neu^eitlichm VerhÄlt-nissen und Problemen entspricht. Ans^erdem ist »r>^chtig, daß bei den kirchlichen Trcvu-ungSzeremonim das GelöHnis der Frau, ihrem Mann zu qchorchen und ihm zu die. nen, nunme^^r definitiv fallen gelassen wird. (Wohl, w^il es sich in der Dratis nicht be-wÄ^rt^^^g^ ^ t. Die Verufstreue eines Jonrnalilten. In einer Reihe von Pariser Morgenblättern erschien dieser Tage eine kurze Notiz des Inhalts, der bekannte unv in weiten Kreisen beliebte Journalist Gustave Voulquin ren Unchönden getroffen hätten.^' Der Ban-«dit: „May schon sein, ich bewunderte tmmer die TonVtlnst, ich würde sebb-st ein großer Muisi'ker geworden sein, wenn ich in nieinem Leben mchr Glück gvhabt hätte. Ich höre iy^rn große TonAnstler. Aber um der Muisikliebhaberei hingeben zu können, muß Ulan vlirerst Geld haben". Inzwischen haben die anderen Banditen ihr Werk vollbracht, und gewailnen nnt einer Beute von Dollar das Weite. t. Selbftverstilmmelung eineA Fanatiker» Wöhrend eines Vortrages. Ein auifregender hat sich in Genesen auf einer von der G?scllscha/st der Bokkslesehallen einberufenen Versammlung zugetragen. Gegen Ende der Versammlung bat ein etiva 50 Jahre alter Aiänn namens Sekulski->mns Wort. Als er in seiner Rede aber zu keinem Ende zu kommen schien und deswegen vvm Versammlungsleiter »aufgefordert worden war, sich kürzer zu fassen, betrat er mit einer Sch.achtel unter dem Arm die Red nertribüne. Z^chdem er dieser Schachtel eine Milttergottes-figur und ein Fleischermesser entnonrmen hatte, unterbrach er für einen Vlugeniblick seinen Redeschwall, um mit der rechten Hand das Messer zu ergreifen und sei einem hartnäckigen Leiden erlegen; die Beerdigung erfolge im engsten Familienkreise, und man werde gebeten, von Spenden und Beileidsbesuchen abz?usehen. Die Mitteilung an die Zeitungen war airf dem üblichen Wege erfolgt, und die Sekretäre gaben sie »hne sonderliche Prüfung weiter. Durch einen Zufall nun entdeckte ein Redakteur, das, der Verfasser der To-desnotiz kein anderer war als der Verstorbene selber, der kurz vor seinem Ende sich o^hne fremde Bei'hilfe seiner letzten journalistischen Aufgabe entledigen wollte. Pünktlich miif die Stuttde trat der Toid ein, und tDie genaue Information der Blätter wurde viel bo!vun'dert. In Pari-ser Jo-urnalistenkreisen trägt man sich mit dem Gedanten, den berufstreuen KMegen ösifentlich KU ehren und an seinem Grabmal eine entsprechentde Inschrift anbringen zu lassen. t. Stimme von oben. Ein Newyorker Opern»sänger führte ein sonderbares Z^pe-rimem aus, indem er während des reqsten Verkehrs von einem Flugzeug in 1300 Me-ter Höhe, gerade über dem berühmten Newyorker KolunrbusAirkel, einige Lieder vortrug. Dank einem neuerifnndenen Appara.t, den man die „Stimme des Himmels" getanft hat, waren trotz 'vem ungeheuren Strahen-lärm sogar die Tertworte sehr deutlich zu verstehen. Es handelt sich vermutlich entweder um einen deu neuen Radio-Riesenlautsprecher oder um eine ra.diotelephonische Ue-bertrugung, bei der im s^lugzeuq ein kleiner Teleyhonsender besprocben wird und die Worte von der Bodenstation aus mit ?inom Riesenlautsprecher weitergegeben werden Beim 2^0 Kilometer-tempo aus dem Auto geschleudert Vasforcewad Mr Kinder In Hereford (England) fand zum ersten Male eine Parforre-Jag'o für Kinder statt, Wir zeigen zwei jugendliche Teilnehmer beim Nehmen eines Hindernisses. Auf der Bahn von Montlhery bei Paris verunglückte der englische Thnelli^'keit^.»-kovdinhaber E l d r i d g e. Er beabsichiig^e, seinen Rekord um 5—10 Kilomeier zu verbessern und wurde hierbei aus dem W'.aen geschleuoert. Trotz dieser ungeheuren Geschwindigkeit hoffen die Aerzte, ihn am Leben zu erhalten. Klno vl^kcZ-lZ0. „Lache, Bajazzo!" — („Der tanzende Tor.") (Bis einschließlich Montag de« 14. Feber.) Die Handlung dieses Films ist unlie,i»c'jn tragisch und geeignet, manches feinsühli^;«: .«^verz zu tiefem Nachdenien zu veronlc'jien. Ein realistisches Stück aus dem Leben, in ivelchem das Rätsel Weib eine bedeutia-iue ??.olle ispielt. Die kleine Zirkusreiterin Tais») ist überglürllich. weil ihr Joe, der C!own, iiachdom 'seine Begabmig anerkannt ist und er in Paris eine Kunstgröße wird, sie Iiei-' ratet und mit Lu^us und Pomp umqibt. Ter Clown ist der Mann von feinem Ge^'ühl, bis — zum Entsagen. Die kleine Taisy liebt ihren Mann, und die Szenen in ihrer Che. ^ sind pikfein, reizend und — appelitanreqend. ' Bis — nun, bis der Umschwung kommt, der im Lebell der Frauen so oft eintritt. Der Inhaber eines Modssalons betört ihr Herz, sie verläßt ihren Gatten. Todivund im Innern sieht er sie schei^den. Tann ergibt er nch dem Trünke — das letzte Hilfsmittel, um Zwei Tage darauf winkte ihn Uvonne zu sich ins Zimmer. Tommy hatte eben am anderen Ende des Ganges beim List gepaßt, ob Avonne nicht ausgehen werde, als sie halb aus ihrem Zimmer trat und ihn heimlich herei«l ließ. Das war in dieser Weise noch nie vorgekommen, es schien, als hätte Uvon-ne ihn schon mit fieberhafter Ungeduld erwartet. Sie schien zmn Ausgehen bereit, denn sie hatte das Kostüm an und das Filzhütchen tief ins Geficht gedrückt. Die-ses Gesicht schien sehr bleich und Tommy sah in ratloser Angst wie sie rasch die Tür hinter ihm verschloß. Dann packte sie ihn an den Schultern und sak) ihm mit einem schnellen, leicht unsicheren Blick in die Augen. „Tommy du willst doch alles für mich tun?" flüsterte sie. Tommy nickte nur, an seinen Wimpern hing eS glitzernd, wie feiner, schmerzlicher Kristall. „Nun gur, so wirst du mir hevfen. .Hier gebe ich dir mein Täschchen, damit lSnfst du Äber die Gesinitxtreppe hinunter, zum Ausgang, der durch den Garten führt. Du muht geschickt sein, Tommy, es darf dich niemand sehen. Ich komme üb«r die Haupttreppe, durch den FrühistückSsaal nach. Wir treffen uns an der Hotelecke, du gM mir unbemerkt das Täschchen und läuifst wieder nach oben, als wäre nichts geschehen. Hast du mich verenden? — Still! . . Uvonne huschte zur Türe und lauschte mit angehaltenem Atem, auf jedes kleinste Geräusch im Hause lauschend. „Hörst du nichts? . . Lcputlos schlich sie durchs Zimmer und sah durch die Gardinen auf die Straße. „.Höre, Tommy," flüsterte sie von >c>ort, — „du darfst AU niemandem ^von sprechen, — niewalz, was auch kommen möge. Es handelt sich nur darum, daß du daS Täichci^n unbe- merkt aus dem Hause bringst. Alles andere ist meine Sache. Und nun loS, Tonrmy — hier nimm, und r«!sch — rasch . . Sie sprach wie im Fieber, ihre Hände, die ihr das Tüschen mit halb zum Fenster gekehrten Gesicht entgegenhielten, zitterten. Aber be-vor Tommy es noch fassen konnte, gab Uvonne einen Laut von sich, der wie der letzte Seufzer eineS zu Tode gehetzten Wildes klang. Ans Fensterkreuz gelehnt, fassungslos, starrte sie ihn mit verlöfchenden Angen an. »Zu spät —" flüsterte sie — „dort unten kommen sie schon . . Aber dann peitschte die Angst sie wieder hoch. Bor den verständnislosen Auflen des Knaben zerrte sie den Hut von den Haaren und die Jacke vom Leib. ?)ann riß sie ihr Täschchen auf und entnahm ihr eine Perlenschnur uind einen neuglänzenden Schlüssel. "Da! — versteck' beides gut. irgendwo — und jetzt geh' — geh' rasch! Niemand darf ahnen, daß du von mir kommst . . Tommy konnte nicht melir antworten. Er fühlt«, wie ?1vonnes kalte Hän>oe ihn hinausdrängten. Und dann lies er wie ftesogt die Treppe hinunter, Perll'nkette und Schlüssel in der Tasche seiner Jacke und die Faust darum. Unten stand die Polizei. Sie schien eben gekommen unld verteilte sich in der Halle. Alle Ausgänge waren besetzt. Der Verwalter klingelte nach 'ter Dienerschaft und ein aro-ßer Herr in Zivil machte sich an die Ein-vernähme. AuS dem Frühstück^saal drängte man in die Halle und von oben kaimen andere Neugierige dazu. Was iist denn loS? woll te man wissen. Der Verwalter war von steinerner Ru,l)e. „Keine Aufregung, meine .H^'rr schaften! Frau Kommerzienrat ManS^im hat den Verlust ihrer wertvollen Perlenkette zu beklagen." Und er fügte mit seiner gewohnten Eleganz hinzu: „Ich bitte, sich am besten in die Appartements zu verfügen. Das Verluistobjekt ist so groß, daß es, falls es sich wirklich in diesem Haufe befinloet —" hier schwoll seine Stimme zu mahnender Größe — „unbedingt gefunden tverden muh." „Ich h^abe die Kette noch heute früh w der Schmuckschale gesehen, als ich aus dem Bcch kam. bemerkte ich erst den Verlust. Wir haben schon alles gründlich abgesucht!" rief Frau Mansheinl erregt und hielt ihren Seidenmantel krampfhalft über der mangelhaften Morgentoilette zusammen. „Gewiß, Gnädigste die Kette muß sich finden!" beruhigte der Verwalter und wandte sich zur mittlerweile erschienenen Tiener-schaft. In diesem Moment kam Tommy unten an. Eine Sekunde blieb er stellen, hochat-mend unid bang. Dann wollte ^r nmr''''r n i'nd wieder vi? Trepvc zurück. A'ier jemaiid ri^f ihn an: „Heda, Kleiner, du gehörst do'I) auch daLu!" Es ging wie ein wo'iswoliendeö Lächeln über die Menge, al^ Toin nt) niit sei-nenl schüchternen Kindergesicht unter i nen erschien. Mer dann griffen gesetzlich i"'ftt?ie Hände in seine Tasche und entwalden si.insr Fan^t, was er Itort krampsbaft festhalt.'n wollte. Ah! . . . Wie ein Sturm über's Aehrenseld wogte es Wer die Menge hin. Und der gro''^e Herr in Zivil hob trinnip'^'ere'' Verleik-kctte und den Schlüssel über die j^öpse "»er Versammelten. Einen Augenblick N'ar er sti l. Alles sah anöden Knaben, der !?tenbl'ß oa-stanid und die Lippen zusammenvrekte. Da kam Nuonne die Treppe herimter. Sei-denumrieselt kam sie, sie muhte >!ch in ra'..il« der Eile umgekleidet haben. Tommt? sah ihre Blässe, das schu.:.ze 5'>aar, d2r Mund w:e Rubin. Un'o dachte: Du muht ihr Helmsen . . . „Unverschämter Bube!" schrie der Verwalter, den seine kühle Ruhe nun doch verlass'n hatte — „was sagst du nun dc^zu? — W'e kommst 'Hu zu der .^iette? Mit diesem nachi> machten Schlüssel hast du wohl das Zimmer ausgesperrt?" TomnM rührte sich nicht. So ioSgelest. >!> unkörperlich und unbegreiflich sern sah »r aus, als ginge ihn das alles nichts an. „Antworte!" drohte der Verwalter hob iier stand er still, wie tend ^ dann warf er sich Plötzlich auf die ?sahrl»ahn. Eben raste ein Anto k'erai. 5chrei — ein jäs)es "ll",i^'ben 'der Vremj'n — dann Stille. . Seite « ,««tv>eg-e Z - ' I « » Sknnvmcr ?A. ?om l. 5»nn?»wirtt-^aftl. AnssteNunn auf Nädern i". ' s^ ' i 'Ä^ - 't^r frcinzösische L^indwirtschafts-minlster m?l^)le lürzlich cilieil Zug ein, der eine land» wirtsch,if!l!che Alisstellunsl mit wi^itix^cn 5)' ?'.'>'ssen für die Landwirtschaft und vielen te.'liüschi'n Nciiernnzcn enthält. Man l'cab» sichtigt, di<;sen Zug d^irch ganz Frankreich laufen zu lassen. — Blick in einen Waggon nilt ausgesteAen Gctreidegarbcn und den dozu^chörigen Samen. !!^^^'.'sicss('.i zu flnd.'n. ?ll'er die kleine Ta:ki <'rl>.bl d-'(v was vor ihr sch^n viele erlobt^'n: sie ist nur da>5 Spielzeug einer vorüberziehen i^ci !.'auue sie^.'esen, uud deöhalb warf si^' il i ve>n sich, is>r un<'r:ne'',lich grosses d»? d:? starke ^'ielv I.ie'Z ihr beschert hat «' ?ie k?lrt 'nril.k wild von ibreiu Valer jt do.l» ^il>^^".n!e!en. Tie Zeiue, die schon so vie !e aline Me-n'cheittin^er ausl^enoulinen, os' n": auc!^ ihr die ni'ss^.'n '?!ruie . . . Joe iiils' ,>'r!-ck — auf den Wanderzirkus^ uut d.r: b.'.'e^iv.'! er deu?, der seiu ganzes z'V''.>-l't. ^eiu Eu'cheinen ii't des andern Tod l'!n .V'l'rzsch^.iii . . . Daun findet It.ie eine»' Sl- .'in.'r seines vcriiangenen (^Ul'l'ks: sein ?»! Und nul .'ess.'uln'illen lebt er weiter ,. ^iich.' V.in^zzo — nla?^s)c die ??!ensch'n la- ivid lsviien einen ^l'arreu--wenn ni'.r stind nichl znqrui^de geht . . ." — di.' stoilich auch nicht nnbe- dinqt neu, so ist doch du' da^st-.'lserisclio Be» l'^n^luna so, da", nur erNkl"siilX' !>:ünitler wir ein.' nlna und iln Pirtner si^ be'.v.il-lZ-'^n können. 7^l?r 5v!el r'.'isst alkc Tiefen neS enn'fiud'anien 5^erzenS auf; cS fliesten — lnalürkich bei dein weiblichen Teil der aiiei) — i>iese Tränen . . . ^^'.e-ni^'ch u. i'i d)r Au-zschn^iickung ist der Fikni erstklisiig ('r säii'l bis eil'.schlieszlich Moutag den ll. d. „Tie ^^Ü.'iadcre", dieser hübsche, in L>!iudlung wie Taistellung än''.erft Pa^keudc ?^ilu, ails deut hintersten I dien, mit dein L.'ben nnd Treiben einer s '>iuiniSvoklen Zelte, die ihrer (^liltin lebende Menschenopfer darbri^lgt, wird nur noch beute ZainStag den 12. d. voriiesührt. Die rassige' (skl^n Lii'irti in der Rolle der „^'a jadere" ist ein svielerlünslstiick. Fi'lr Sonntag den d. hat das Avollo-^ino eine besondere Neberraschung: „Was geht im Zirkus Beely vor?" >arry Piels bester und gewaltizster vilm, wie der Künstler bisher noch keinen ge-reht hat! Turch die 10 großartigen Akte. 'on denen ein^'r packender wie der andere »st, 'eht sich eiu schlagen. Die Cntd-'.'ckung und Verfolgung einwandfrei aufgebaut, gibt Anlaß zu den verschiedensten effektvollen Ereignissen, wsl.l)? vorei^t im verlassenen ZirkuS, später im Bollibctrie'b sich abspielen. Un^ähliM ZirkuS-attraktionen machen den Film zu einer Unzeiten Sensation. Lustnkrobaten, unzählige sa. belhast dressierte Tiere, Clmvns, Bo^ksm;i>s zweier Hunde, Polizeieingriffe, über hunoert Girls uisw. — knrz Bilder, die in ihrer malerischen Buntheit noch in keinem Film gekrallt wurden. Inmitten der.Hani>lung a^r stoht der prächtige Königstiger Harry Piels, der — von ihm bekanntlich selbst dressiert — den Boschauer einfach fasziniert. P r ä ch-t i g ! Alle biskierigen Piel-Filme werden durch diesen turmhoch übertroff^n! Die erste Vorstellung ist Sonntag um halb N Uhr vormittags, wo^bei alle Legitimationen Gill-tigkeit l)abcn. Weitere Vorstellungen um halb 4, halb 7, halb 9 Uhr. Dieser Film wird unzweifelhaft einen genxtltigen Znlauf haben, da Harry Piel ihn selbst als seinen größten bezeichnet hat. ES ist daher die Sickierstellung der Karten im Vorverkaufe dringend geboten. ines Phanlonts des Zirkus Veelt), logisch hier zu wahren. Klk^0 ^Radio - Detektiv". Der erste Teil dieses packenden Abenteuer-Films läuft bis einschließlich Samstag den 12. d. Am Sonntag den 13. setzt der zweite Teil ein, der an Spannung des Inhaltes, an verwegenen Abenteuern und Seniationen den ersten Teil noch bei weitem übertrifft. Der gewaltige Kampf um den geheimnisvollen Stein, den „Elvansit", liefert Begebenhei ten, die an bravourösen Leisbungen und oben teuerlichen Szenen wohl ihresgleichen suchen. Der Film findet begreiflicherweise starken Anklang, besonders beim jüngeren Besuch'.'r-teil; die Han^dlung ist gemengt von ernsten wie überaus heiteren Intermezzos. Die technische und szenische Seite bietet der amerikanischen Erzeugltng reichliche Gelegenheit, den Ruf von „unbegrenzter Möglichkeit" auch Nachrichten aus Marlbor zündendes, paclendes Zchau- ?er (5>^aussenr spranci erschrci^t vom gen — da leg d-r ^inabe lang at^Si^estre.k'. Cr nittszle lzeradc.^'ezci iil die '^iader gclau 'n sein. ..e Wachleute drün.qlen die Nengieri^:«! znrnck und hoben schlank... .'»iörper von t(nn rul''e Tl'inml? i" der H.i!-le des s?otels, ans c'em reien PU'n'chsosa, daS er s^-» o't b^'nnndert ha.ie. „Tot," sacite h''rbei'.'rnfene .H'.'telarU- ..Selbst aerichlet,'' fl'!s!erle jeuiand, und die Lente standen schick-saler'cbreckt nnd du'.chscs)anert. Und niem-uid wus'.t.', sas; !^es- reine, stolze Jugend, die sich 'o ganz so besinnungslos dahinge^-eb n la^t.'. in detn '^'><'o!n<'nt niclN n^ebr l?eiler.c!)en N'o'^l« t<', als akle^. Heilige in ilir znsoni'tt^ nbrach. -t..''.niiin il'ar-tot, getän'cht uud aeschiu.i.''i — war er durch das dunsle Tor geschru^^n, das uns von de»- Unendlicbkeit trennt. Al>^'r denltoch schien es ?)vl)Ntte, nun sie z!^-gerno vorüberging, als fasse eine eiskil',' Hand nach ih'"?n 5x'rzen itnd bielte es 'c't ltlnispannt, nnd ein Gefühl von Angst eri' ff sie, daf^ sie nicht weiter-uMhen vermochte l.',d scbeu den Sckiritt anhielt. Aber eri.st nnd stninm war T?m>n.i'^ ein schweigendes Geheimnis . . , Aus der gedeimen Sitzung des Gemeinde-rates Anfang? wurden die Angelegenheiten der Veaintenschaft und der Angestellten erledigt. Die Peirsionierung des KassettdirektorS Herrn V o l t a v z a r, der bereits die vorges5)rie-benen Dietlstsahre hinter sich mrd uin die Pensionierung selbst angesucht hat, wurde bestätigt; es wurde ihm für sein unlstergüt>-ges Wirken die Anerkennung des Gemeinde-rateS nuSgesprocheti. Einige Gesuche um A(!schre!lmng der Z u w a ch S st e u e r >lnd NN, größeren W a ss e r v e r b r a u ch wurden g'ünstig erledigt. Die Schlacht-hau sgeb ü h re n wurden erniedrigt ltnd ink Einverstänldnis niit dc>m Eelektri-zität'>werk Fala die Stronlpreise für die gros'.en ^onsulnenten bc^^tiiniut. Der angeforderte stn'dtische Teil i><'S .ff ü h l h a u's e s wurde nuter den gebotenen Bedingungen nicht an die Firma M a ^ h e i s, S n p -P a n z Comp, abgegeben. Ein Beschluß über neue Anlagen im Gacwerk zuin Zwecke der Erhösiung der Einkünfte wurde noch nicht gefaßt; ldio Angelegenheit wurde bis auf weiteres wegen Einbolnng neuer Inforinatio-nen vertagt. Schließlich wurden noch einige Gesnche nin Ausnahnie in den Hciiuat".'erband erledigt. Forderung nach Herab-sktzung der Vezirts» um!age:i ^ Dieser Tage fprach eine Deputation unseres Hauc.l>.sihervereineS beim GroszZupan vor uni» legte ihm folgende Den^chrift vor: Schon eininal haben die Vertreter des Hausbesitzes, bezw. des Vereines der Hans-besiker für Maribor und Umgebung um Ber-mittli'.ng wegen ZuiTücksehung der Steuerbe-Messung vorgt'sprochen. .^ute biitcn wir rm Abhilfe wegen zu hoher Bemessung der Bezirksumlagen. Bis Ende des Jahres IVLi^ betrug dke Be-zirksumlagen W VroLLltt vou 12 Prozent der Hauszins/tö»":!, . Maribor, 12. Febrtmr 1V27. Wir müssen erwähnen, das^ die Mietzinse mit 1.^. Mai 1935 um 2—3 Mal erhöht wurden. Mit Rücksicht anlf 'die erhöhten Mietzinse nlüßte die Bemessung der Bezirksuznla-gen entspreckMd heraib^zesetzt werden. ^ Die Bemessung für daS Jahr 1925/26 betrug W Prozent von 12 Prozent der .HauS-zinssteuer, und zwar auf der Steuergrundlage von Din. 7.75 Millionen. Die Steuergrundlage für das Jahr 1927/28 beträgt jedoch Din. 19.50 Millionen; 'die Bemessung mit W Prozent wäre daher zu hoch und würde eine Erhöhung der BezirtKumlagen um 150 Prozent bedeuten. Die Bezirksvertretung verlangt alber für die Periode 1927/27 90 Prozent. Die Geincinde Maribor zahlt überhaupt schon die .Hälfte der Kosten der Bezirksvertretung, wobei aber die Bezirs«vertr:tung in 'dt'r Stadt Marlbor nur I Straßen erhält und Mar 'die PobreZka, Melsska und die Ru8-ka cesta, alle anderen ^tra^'e«, l^Gassen) nnd Plätze muß aber die Gemeinde mit eigenen Mitteln erhalten. Mit Rücksicht darauf ist die Forderung de' Bezirksvertretung auf 90 Prozent zu hoch und es wäre entsprechc?il'o, daß nur 40 Pro-,'ent genommen würden, was schon eine Erhöhung von 50 Prozent beträgt gegenüber den BezirkStbmlagcn im Jahre 1925/2g. m. 16 neue — 13 gelöschte gewerbliche Konzessionen. Jni Monate Jannuar ivnrden vom Stadtmagistrat IL gewerbliche Konzessionen erteilt und 13 gelöscht. U. a. erhielten die Konzessii?n 2 Delisatessengesck/i.fte, ein Engros-GesclMt für alk«.>holische Getränke, das scl>on bekannte chennsche Laboratorium d<'s Herrn Dr. Scheichen-bauer und ein Büro für Bank- und Ft-uanzgesch,Äte Operette „Der Orlow" M abenidS di« unterhaltende Operette Der neue Reichs Zinnen minister Landrat a.D. Dr. Seudell. „Der sidele Bauer*. Mr beide Vorstellungen gelten ermäßigte Preise. m. Die erste Gymnaßalllasie kontumaziert. Wegen Scharlach ist die erste Gymnasial-klasse, Abteilung A, bis zum 13. Februar kontumaziert. m Verein der Offiziere und Militärbeamten d. R., deren Witwen und Waisen. Die Jahreshauptversammlung findet am 20. d. um 10 Uhr vormittags im Klubzimmer der „Velika kavarna" statt. Der Ausschuß ersucht die Mitglieder, vollzählig zu erscheinen. Von diesen eingeführte Damen ud Herren sind gleich den Angehörigen der Mitglieder höflichst geladen. n». Verstorbene. 7. Februar: PeteriSnik Blai, 43 Jalhre alt, Säger, Allg. Krankenhaus; Pepelnik Rosa, W Jahre alt, Arbei-tersgattin, Nasipna ulica 19; 8. Februar: KoneLnik Anton, 77 Jahre alt, Hafner, Allg. Krankenhaus; KuZnar Anna, 48 Jahre alt, Besitzerin, ?lllg. Krankenhaus; Doplihar Anna, K3 Jahre alt, Private, Allg. Krankenhaus; S. Februar: PihleriL Karl, 27 Jahre alt, Schneidermeister, SlomSkova ulica 21; Studenci; Maöek Katharina, 30 Jahre alt, Eisenbahnersgattin, Allg. Krankenhaus; IV. Feb?r: Pinter .Helene, 71 Jahre alt, Bahn-beamtenswitwe, Allg. Krankenhaus; Cvilak Maria, 71 Jahre alt, Private, Sinetanova ulica 30; Bra^o Josef, 80 Jahre alt, Eisenbahner, Bodnikov trg 3; 11. Februar: Nerath Johann, 9 Monate alt, Arbeiters-kind, Meljski hrib 50. m. Aus der Geschäftswelt. Die allseits bekannte und beliebte Firma Vilko Hoppe, Gosposka ulica 38. übernahm infolge der geschäftstüchtigen Rührigkeit ihres Inhabers Herrn Wilhelm H o p P e die Alleinvertre- s. Äadrestag der Krö-nuna Vapst Vius XI. Wir zeige«! die einzige nach dem Leben, modellierte Büste des Papstes Pius Xl-, die von 'dem Deutschen Pros. Limburg an-,, gefertigt wurde MsrH«»ßit Zefkuvst» LllWlW Sonnlog. 13 di< td. ?sebr , erst» DorfttNuno .tt tlhr ^ vorinwags. Nachmittags dald 4. dalb 7 und daw 9 »DUrrv PI«I. IIniM imÄiim iiI I>i«IitI Xlno Apolo tung der weit über «usere Greirzen berühmten Salami-, Speck- und Fleischwaren-fabrikm Herz v. Sohn tn Banat^ki Karlovac mit einem stSnölg reich sortierten Lager !n Maribor, was in der gei«-nNen Kaufmannschaft der S-pezerei-, Kolonial- un!d Deli^ates-senbranche wohl nur zu begriitzen ist. ^ m. Da» letzte Pvffelsplel in unserer Zeitung hat als erste Frl. Hanst S ch a f h a l-t e r, KoroSka cesta 74, zusammengesetzt. ' m. Spende. A. K. spendete für den Invaliden und die arme Witwe je 10 Dinar. Herzlichen Dank! m. Wetterbericht. Maribor, 12. Feber, 3 Uhr früh: Luftdruck 735, Thermohygros?)p 7Ü0, Temperatur — 2 C, Winorickitung NO, Bewölkung ganz. Niederschlag: —. * Wir verweisen unsere ges5)ätzten Leser auf das heutige Inserat des „Chemischen LcBoratoriuOs sür Industrie» Landwirtschaft und Handel" in Maribor und machen auf den darin angekündigten Alleinvertrieb von Spezial-Vitamin-Nährhefe, mediz-inischer Hefe Faex. med. sicc. und Bitamin-Hefe-Ex-trakt für daS Königreich SHS besonders aufmerksam. * TK. Svoboda veranstaltet am 13. d. um 17 Uhr im Gasthause ökos einen Bauernball. Um zahlreichen Besuch bittet der AuSschub- Nr. 442 * „Halda" - Schreibmaschinen sind wegen ihrer vorzüglichen Qualität, erstklassigen Konstruktion und schönen Schrift sehr beliebt, (^e-neralvertretunc? für ganz Jugoslawien Ant. Rud. Legat Sc Co., Nlaribor, Slovenska ul. 7, Telephon I()0. Verlangen Sic eine kostlinlose und unverbindliche Vorsuhrun^ der schw^zdi-schen Standard « Schreibmaschine Modell 13! 1973 * Die singende Gäge, ausgefüHrt von H. S e v e r, wird heute Sonntag beim Frühschoppen» und Abendkonzert im Hotel Halb-widl zu hören sein. Anstich des lielisblen Union-Bockbieres und vorzügl. Pickerer Heuriger. Spezialität: Saftgulafch. 10a0 ^ Achtung! In der Magdalensta nliea 15 ist ein Delikatessengeschäft mit Weinschank, nur für stehende Gäste, eröffnet. Es bittet um zahlreichen Besuch T. Smontara, Mag-dalenska ul. 15. 1904 * Belm Louisl Schrei am Sonntag 'ven 13. Feber nachmittags großer WurstschmauS (Blut-, Leber- und Bratwürste) verbunden mit Konzert. Ausschank eines vorzüglichen PortugieftrS, erstklass. Perle. Vorzügliche .Haussasching^ökrapfen. Zum werten Besuche empfMen sich A. und I. Sckirei. 1921 * Konzert am Sonntag den 13. d. und !. V?Gz bei ^ohar. Gasthaus „Pri veselem kme tu", TrilaSka cesta. 1901 Nachrichten aus Etlje Feftnadme einer Kindesmörderin C e l je, IS. Feber. In ArtiLe bei Breiiee wurde dieser Tage die Besiderswitn»« Apollonia ö kos wegen KindeSmordes sestgenoulmen und dein Krois-gerichte in Celje ci^n ab. Erst als die Geirdarmen mit einer Hausdurchsuchung drohten, gestand sie, in der Nacht des 12. JüMer am Düngerhaufen ein totes Mädchen geboren und hierauf den Leich nam im Dünger verscharrt zu haben. Der Leichnam wurde ausgegraben und in der ?o-tenhallc in Breiico oiNcmziert. Die ärztliche Kommission stellte fest, daß daS Kind lebend «boren un>d nach der ^burt «würgt worden war. Die herzlose Mutter wird sich bei der am 28. d. beginnenden SchwurgerichtStazung in C<'lje zu verantworten haben. Die Gesundl)eitsver-hältnisse in Gelie und ÄmgeSung Die in den früheren Iahren in Celje und Umgebung zahlreich auftretenden NnsteckunsiS kranAjeiten ha>ben in der letzten Zeit d.ink der sanitären Maßregeln stark nachgelassen. Typhus-, Scharlach- und Diphterieerkran-kungen tauchen nur noch in vereinzelten Fällen auf. Wohl zieht a^ber die Grippe in Cclje und Untgebnng immer weitere Kreise. In einigen Häusern sind ganze Familien erkrankt. Auch in den Schulen sind zahlreiche Absenzen infolge Grippe zn verzeichnen. Die Sanitätsbehörde gab, wie gemeldet, An« leitnngen zur Bekäinpfung der Krankheit aus. c. Die Städtische Sparkasse spendete der Sanntaler Ortsgruppe des Slowenischen Al« penverelnes 3000 Diner sl e r b e r g <' r und >> o j n i k. P. Teu Apotsekennachldienst versi ht lii^ eil'.!cl,!i->s^lich d'.ii I?. d. die Avolh^'kt- deo Herrn P e h r b a l l in der ^treuipljeva Ulica. Nolksivirischast Finanzminlster Dr. Mattovic Wer den StaatsvoransHZag In der gestrigen Sknpschtinafijzung er.irlss auch der Z^inanzministcr des Wort und hielt einen längeren Vortrag über seine Finanzpolitik sowie iiber Budget- u^id Vudgetiecung. In seinem aussiihrlichen Expos« legte Fi-mnz minister Dr. M a r k o v i zunächst die allgemeinen Richtlinien seiner Finanzpolitik dar und ging sodann auf prinzipielle Fragen drs Budgets u. der Budgetierun? überliavvt ein. Zu diesem Zweck hielt er es für ange« zeigt, die Besprechung des Budgets nach drei Hnuptgesichtspunkten einzurichten. Zunächst gab er eine Uebersicht iiber die technische Zu» sammenstellnng des Budgets, sodann Über den Inhalt des Budgets und endlich ging er auf die Betrachtung jener Momente und Faktoren allgemeiner Natur ein, die auf das Budget einen entsck)eidenen Einswfs haben u. fiir dos Gleichgewicht im Haushalte mahjie« bend sind. Dr. Markovi^z betonte, daß die bisherige Vrt der Budgetierung zu kompliziert und nicht genug klar sei. Wenngleich aus den Prinzipien, die das Gcsej; über die jtaat' lick^ Rechnungsführung vorschreibt, ausge. baut, sei es doch notwendig, in gewissen Tin. kien von dem allzuengen Rahmen des Gesetzes über die Rechnungssührung abzuweichen. „Will man," sagte der Minister, „das; dciZ Budget als die l^rnndbasts sür die Durch-siihrung der staatlichen Wirtschaft sich erweise und eine rationelle Wirtschaftspolitik in tcn Einnahmen llnd Ausgaben ermögliche, so wird, meine ich, dieses Budget einer ''olck»en Forderung nicht entspreckM. Denn anch die technische Durcharbeitung des Budgets muh sich wesentlich den staatlichen Scs»)rdernissen anbequemen." Der Finanzminlster ist mi: der technischen Ansstelltlng des Budgets auch darin nicht einverstanden, daß die Vndgetierung der staat. lichen Betriebe nicht den Llnsorderungen einer weitsichtiaen und intensiven Wirtschafts-Politik entspricht, wobei er «^-irvorliob, dah man alles vorkehren miisse, um die Exploitationen der staatlichen Unternehmung?« günstiger und rentabler zu gestalten. Ans die Aus III!! ÜII! II!»»IIIII Zur Tragödie des beMmten Film- komikers Charlie Chaplin. Erste Aufnahme Charlie Chaplins mit jeilrem ReKtSbeistand Nathan B u r k g n. der die Verteidigung in seincnl CljejcheiduugS Prozell übernommen hat» gaben im allgemeinen übergehend, teilte der «vinan^minister diese in Ausgaben für ben Staat als solchen, sür den ilnterricht, für die StaalSii?jrtschoft und fiir soziale Bediirsnisse. Tie ersten machen 51, die zweiten die dritten 9, die vierte Gruppe 1l!;<. der Ausgaben aus. Fiir Annuitäten des Schnld.n-dienstes sind ti02 Millionen oder 8 Prozent vorgesehen. Von den Einnahmen entfallen auf direkte Steuern l87lj Millionen, auf indirekte Steuern 4 Milliarden «14 Millionen, auf Monopole 1 Milliarde KV Millionen. Die Einnahmen des Ministeriums sür Verkehr, Post und Telegraphen sowie die Einnahmen aus den Forsten nnd Bergwerken machen drei einhalb Milliarden Dinar aus. Insgesamt machen also die Einahmen 11 Milliarden 2^4 Millionen aus. Besonders eingehen', beschäftigte sich der Finanzminister Mit der Finanzadmin:strat'on Er erklärte vor allem, das; eine Administration, wie sie heute sei, ni5)t nur die Kontrolle erschwere, sondern auch sehr schniersällig sei. Darum werde er ver'i'ki en. d'^sj in das 7^i-nanzgesetz Bestimmungen aufgenommen werden, die es ermöglichen, das^ sich die finan.iiel-le Administration den heutigen Ansord^rnn» gen des Staatsbudgets ,lnd der Wirtschaft an. pafse. Ueber die staatliche Administration sprack) der Finanzm-nistcr sehr bchcrzii.'ns-werte Worte. Er kritisierte ihre Schwerfälligkeit und die geringe Arbeitskapazität, ivas zur Folge habe, daß sie unverhältnismä'szig teuer arbeite. Ans die Analyse des Budgets übergelzend. sagte er, daß die rein fiskasissften Einnahmen die Summe von 7 Milliarden 842 Millioneu, also iiber KK Prozent aller Einnahmen ausmachen. Diese Einnahmen setzen sich ans direkten und indirekte» Steuern (Monopolen, Taxen und Zijllen) zusammen. Das Berhült« nis zwischen direkten und indirekten Einnalj-men sei 1 : 2!<.. lieber die Belastung der Bevölkerung mit Steuern und anderen Abgaben erklärte der Finan^minister, das; ein Budgetgleichaemicht von keinem Borteil sei, wenn es dnrch eine iieberbelastung der Bevölkerung erzielt wer. de. Die einzeluen Proviuzen seien infolge der verfchiedenen Steuersysteme verschieden tiela. stet, doch seien anch die finanziellen Erfordernisse der Gemeinden derart, 5as; sie die lin-gleichmäßigkeit der Belastung erliöhen. Die Zuschläge vou 2—1l)li0 Pro.'.cnt seien «ine ernste viesalzr. Diese Momente erlzeischen die Tteuernnifizierung und eine weitgehende Kontrolle der Finanzgebarung der Gemeinde». Der Finanzminister stellt fcst, das; die Steuern u. Zuschläge der Selbstverwaltungs-körper 4 Milliarden 12l) Millionen ausmachen. Die .^erabsetznng d^Ieser Steuern sei eine l'naufschiebbc're Angelegcul'eit. Lb das V ld-egt real sei, das tiinnc, sagte der Minister, nicht leicht beantwortet werden. Denn es lzän ge von verschiedenen »Faktoren ab. namentlich alzer davon, ob es möz^lich sein n»erde, die noch nicht geregelten Schulden.^n regeln, und zwar so. dch sie nns in dies?r ohnehin schweren t-rise nicht .lu scl'wer sollen. Der Minister skl-lof; feine Ausnilirungen mit narl,stehenden L?'tsl"^en: Na«^d«'m die Slegiernnq die Nrali-tüt «'.ller iinan'iellen und mirtsrhestlichen Er-sclderuisse ,'useres Land?s feftaestellt hat, n ird sich die »^inan^pzlitit der Negierun!^ in soli^ender Richtung bewegen: 1. In der ?t.,atswirtschast ist iirdmlng und Stabilität e',i^.i^l!k^ren. 2. Die Erfordernisse sind mit den wirtschastUwr». .uid sI^ialen Be dürfnkssen der Staatsbürger in Einklang zn W ein.'tiell't (xeke! ".,' -.' ^ !lotet ./'lokr') 5etne bekannt kllnztleri!»^!.'?^ 'r« L ^uknstimcnl V-N-H- summier 36. Aom 't3. Fe5ruar 1!)?',, t00. Todestag des srzleders der Srzieder Johann Heinrich Pestalozzi. ?lm 17. Fober 1327 starb m Brugg '.n der Schweiz der grobe Pädagoge Johann Heinrich P c st a l o z z i. brinqen. 3. Die Staatsnotmenbigleiten ha« den sich den Bolksinteressen anzupassen, »»aher sind die staatlichen Abgaben herabzusetze«. X Heu- und Strohmark^A! a r i b o r, 12. i^ber: Die Bauern Wben 14 Wagen und 5 Wagen Stroh auf den Markt gebracht. Die Preise wareif ftlr Heu 70 bis 100. für Stroh ÜO bis 60 Dinar siir 100 Ltilvgrmltm. X Stechviehmarkt vom 11. Februar 1927. M a r i b o r 11. Fcbc'r: Aufgetrieben wurden «heute Schn>eine und 1 Ziege. Die ütauflust wc^r flau; veritaiuft wurden 35 Stück. Die Stückpreise waren wie »n der Voriv-oche: für 5 bis 0 Wochen alte Iungschweinc lSö.—, 7 bis 9 Acch-cn 150 bis 200. 3 bis 4 Monate 250 bis 3')0, 5 bis 7 Monate 400 bis 450, K biÄ 10 Monate kM) bis 550 Din, einjälh-rige lÄX) bis 1500 Dinar; 1 Kilogramm Le-bendgcüvicht >bis 10, 1 Kili>gramm Schlachdgi^'wicht 15 bis 16 Dinar. X Protest gegen Schutzzoll-Aushebungen. Be y g ra 'd, !1. Fobrua-r. Der Industriel-len>r>eriöand in Bcograd lberief für gestern eine dringende Sitzung ein, in der Äber die lbevorstohende Aufhebung «des Schutzzolles auf 5t'unstdüngcr und landwirtschaftliche Maschi« nen beraten wurde. Es wurde beschlossen, einen energischen Protest gegen diese Absicht Srelw. Seuttwedr, Morwor Z«e Ueber«ahme her Verettschast fiir G schzn StaatSbahnen und die ungarischen Li nien der Donau—lZave-^Adria-Eiistti^hnge sell-schaft gewähren den Teilnehmern der Wie ner Messe in der Zeit zwischen dem v. und 23. März (letzter Reistag nach Wien 19. März), auf der Hin- und Riickfahrt sowie bei Durch reise eine Ermäßigung, welche sie berechtigt, gegen Be^hlung der "nächslilie'origen Wagen klaffe die nächste hö-here zu benÄtzen. Die aus «dem Königreiche S^S kommenden Teilnehmer der Wiener Messe brauchen sich vorher kein ungari/sches Durchreilsevisum zu besorgen, da sie es von den ungarisclM Gren;be-^rden beim Grenzübertritit in der Zeit vom 21. Feber »bis 8. April 1927 gegen Borweisung eines Messeauswei'scs und gültigen Rei- sepasses im kurzen Weg gegen Erlag der Gebühren erhalten. — Me tschechofiowatiichen Staatsbahnen und die vom tschechoslowakischen Staat verwalteten übrigen Lokal- un>0 Privatbahnen gewähren den Teilnehmern der Wiener Messe in der Zelit ztvischen dem 8. Ulnd 24. März eine 25prozentige Fahrpreisermäßigung (auch im ^rchreiseverk?hr) für eine Fahrt nach Wien und zurück. Die Mefseauswciise müssen mit einem tischechojlo-watischen Stempel vsrisohen werden. -O- Tkeciter und Kunst Nationaltfteater in Maribor Stepertoire SamStag den 12. Fober, 20 Uhr: „Der Zigeunerbaron", Ab. (5. Sonntag, 13. Feber, 15 Uhr: „Orlow", ermäßigte Preise, Coupons. Um 20 Uhr: ,.Der fidele Bauer", ermäßigte Preise. Coupons. Montag den 14. d.: veschloflen. Dienstag dsn 15. d^ mn 20 Uhr: „Der Zigeunerbaron", Ab. B., Coupons. Das Hevkit-Quartett Die Stellung, welche diese Künstlerverüini gung in der Kunstivelt einnimmt, bezeichnet wohl am besten das Urteil eines Leipziger Bc richterstatters, der da sagte, daß nach so viel ausgeizeichneten Quartettvevetn'igungen, wie sie Leipzig in !een letzten Wochen bei'uchten, der Seveit-AH«nd dcnnoch eine Steigerung bedeutete. Das Zenöik-Quartett ist al^r als eines der allerersten Quartette anzusprechen. Gegründet wurde es im Jahre 1903 in Warschall. Die ursprüngliche Bezeichnung: „Böhmi'sck)es Quartett der Warschauer Philharmonie" änderte es in die heutige, nachdem drei seiner Mi-tglieder Schüler des hervorragenden Biolinpädagogen SevÄk waren. Alle drei (Lhotsky, Proc^zka und Moravec) gehören dem Ensvnrble nlxh heute an, während der jetzige (^llist (Poiic) vor zwei Ja^ reneinttat. ' Ä>as Quartett bereiste bisher sozusagen den ganzen'europäischen Kttitinent und trat, auch äußerhalb deöfelben auf. In einzelnen Sai-sonen aVsolvierte es bis 100 Konzerte. Aus den verschie'öensten Berichten ist zu entnehmen, daß Ensemble hinsichtlich seiner Leistungen geradezu ei?lyig dasteht und es König Ehristian von Dänemark »'s König Christian vo«r Dänemark hat zufolge der dänischen Wirtschaftskrise beantragt, sein GohÄt und das des Kronprinzen um 1l) Prozent zu kürzen. zu den hervorragendste Quartetten des Kontinents gezählt wird. An einem Tb«nd, da sich i« Berlin ebensowohl das Sevöik-Quartett wie auch das Böhmische Quartett, das älter ist, hören ließen, bot ^ sich Gelegenheit zu ei-nem interessanten Pergleich. In. Heiden Fc^ len war neben der Mejsterlichkeit und abiol^ ten Musttalität der Ausführung d«s Slawisch-Nationale das Charakteristische. Aber eS gab sich verschieden. Während den Böhmen das stärkere ^ mperament zuzusprechen roar, durfte das SevLik-Quavtett Üe'größere Feinheit im Zusammenispiel für sich in Anspruch nehmen. An Älangschönheit, Einheit oes Aus drucks und Beherrschung des jeweiligen Stils ist es geradezu nicht zu übertreffen. Es ist groß im ganzen m,d groß im einzelnen. WaS die einzigartigen Künstler an delikatestem Zu-sammenspiel, Tomnodiftation und Aknrafeff« der Bogenführung leisten, kann man mit Aor ten wi^rgeben. ^r spricht eben die höchste Kunstvollendung und die Kritik kann ausgeschaltet werden, wie dies so treffend ei« Berichterstatter erwähnt«. tz. D. ----—> Mnberlogik. Der kleine Rudolf HSrt. baßi die Störche zum Winter fortziehen und erst dm nächsten Ialhre wieder klommen. sagt er Am Mutter, >^d'arum hat auch d^ Stovch bei Meiers noch?urz vor der A^ei^ Zwillinge gebracht, damit s bis zum näc^te« Jvhr reicht." (Orell FtLsslis Illustr. Wochen, schau.) . - - , »l Sämereien von Gcmi^se und Blumen in reicher Auswahl nur erstklassige Ware, mit garantiert 80 .fteinlsWgkeit, hat zum billigsten Tagespreise in jeder Menge abzugeben. 1905 Ä. GteI»»hr»««Er. Martb»?. KO»»»K« e.94u.1VS Gartenbaubetrieb, Gemenoerkauf, Blumenbinderei Vorkaufsstelle an: .'v^auptplatze sowie KoroSla ccsta 103. »«>»»<» k»«Uv»Apl»»r»t Garantierter Empfang der nreiften europäischen Sendestationen. Sehr lautstark, mit wundervoller Wiedergabe von Sprache und Mustl', wird eventuell in^luisive 1 .Heitzbatterie 4 Volt, 1 Ano«d!;nbaltterie, 3 Kopfhörer billig verkauft. 1331 «t» »«»»eelrsffe««» Samilie»»»»«?«!»»»»»««««leicht«» EinsteUnnx. Zu -besichtigen bei 5tarl Taria, Saimostanska ulica 13. »»>«1 izt ««»»«». Danksagung. 7»k ait ««»i» reici>e« MAße dtvlt»e«e ltevevone 1s«teN»Al»«e «« «»sekt« klefen reiae. f«k ale vßele« ««a M««e«5pt«ae« vie fSr Sie Sdersus »Zdl. »eitde veteNigii«g »« relcl»e«degz«g«l55e »«mer tt«eke« verdttcde«e» Umslie 5cl>«tg«t tsge» vir dle«it »nen »«f Sitte« Wege «Ntere» lnnts. »te» v<»». l^Tl ?oije««e.M»kids?.«t«» vvien. aen n. sever M7. Die trautssnden Hlnterbilebemn. Vte »Maedvgee laa« «tt jede» Tage obo»-aiert werde«. ^nlSÜllcb lies tteimx»nxes meineg unverß^eSiied^n Oitten, be?v. Vsters, äes ilerrn Sork vdHßOivivf Kimen mir soviele öe>vei8e der^Iicker ^nteiwgkme 7U, ick »ut äie8em ^exr meinen tiekxekokiten Vank leunclxebe. Lesonxlerer Dank aber sei tlem ()tti2ier3corps <1er kiesi-xen Osraison, dem 8tsVe^e begleiteten. liefxeküklten vsnlc äem iiockv. tterrn plvt» IrbojeviL Wr ckie varmen ^bsckiedsvorte am otkenen Qnde. ^sribor, den 11. lieber 1927. ,« vvQiMn»iqf im eigenen u. im >kgmen jkrerlend weiß zu erlangen und zu erhalten. „L.Mtin^ ist das einzige Natnrpräparat, welches jl^de Unrein-iftkeit oder Rauheit der sc: diese dürck) Arbeit, Wind o^cr Kälte zugezogen, beseitigt. - . „Legntin" macht die frei atnien, wodurch alle lästigen Ausschlag'', Rote, Schuppen usw. verschn>inden. „Le^trtin" tisgt arle Spuren der Arbeit, macht die Haut blendend weiß, seid?.Weich, gesund und ges6?n:eidi.g. „Legatin^ eignet sich auch vsrzidglich zur Haarwäsche, da eS die KapGmlt von Schuppen befreit und dadurch den .Hcrarwuchs fördert. Man verlange ausdrücklich jode Haarwäsche mit „Legatin", dem neuesten Naturprä-par<»t und versehe auch jeden Waschtisch, wo immer, mit einer Flasche „Legatin". 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