Nr 14N Pl«num«l»l!on»pl«i«: I« «lvlnpto«, «an,l. ft. ll, balbj N. ü!^< ßllr die Zustellung ln« Hau« ha!bj, si0 fl, Vll» Vsl Post nanzj. ft. I,'.. h,ll>i, fl, 7 .^<>. Donnerstag, 2l. Juni. I«lelt«o,»,tb Uelegenheilen zu tragen haben sollen. Von der Wahl U"d Constituierung dieser Deputation ist der vom un« wischen Reichstage zu gleichem Zwecke gewählten ""»nicolardeputation bereits Mittheilung gemacht worden. Um ihrer Aufgabe gerecht zu werden, mußte die Deputation all' dasjenige, was auf die Beitragsleistung zu den gemeinsamen Angelegenheiten Beziehung hat, in den Kreis ihrer Erörterungen einbeziehen. Durch das im Jahre 1872 abgeschlossene Ueber« einkommen „inbetreff der Beitragsleistung zu den gemeinsamen Angelegenheiten infolge dts Ueberganges der Militargrenze aus der Militär- in die Zivil« Verwaltung" wurde festgesetzt, daß von der alljährlich festzustellenden Summe der gemeinsamen Auslagen vorerst die Quote von zwei Perzent zulaften des ungarischen Staatsschatzes in Rechnung zu nehmen ist. Diese Fest. setzung erfolgte nicht nur für eine bestimmte Zeit, sir hat vielmehr unabhängig von dem jeweilig gesetzlich bestehenden Quotenverhältr.isse zwischen den Bändern der ungarischen Krone und den übrigen Ländern Sr. Majestät zu gelten. Der Fortbestand jener Quote in der gedachten Höhe bildet somit selbstverständlich leinen Verhandlungsgegen« stand, insbesondere leinen Gegenftand der Verhandlung zwischen den Deputationen. Nachdem ferner die Reinerträgnifse des Zoll. gefälles durch das Gesetz vom 24. Dezember 1867, 8 2, nur für die Zeit bis letzten Dezember 1877 als gemeinsame Einnahmen erklärt wurden, so ergab sich für die Deputation als nächster Gegenstand der Erörterung die Frage: ob und unter welchen Bedingungen und Vor« beHallen die Verwendung der Reinerträgnifse des Zoll« gefällcs zur Deckung der Kosten der gemeinsamen An» gelegenhciten auch für einen weiteren Zeitraum in Vor» schlag gebracht werden könne? Schon bei den im Iah« 1867 gepflogenen Vl» Handlungen wurde von drr Deputation dcr im Reiche« rathe vertretenen Länder als unzweifelhaft erklärt, daß die Vorwegnähme dcr Zollerträgnissc zur Besticiluna, der gemeinsamen Auslagen gegen da« Interesse dieser Länder sei; die seitherige Erfahrung hat die Richtigkeit dessen nur sehr zu bestätigt. In den Iahrcn I8U8 bis 1875, bclruaen nämlich die Vrutlo.Zollerträanisse in dem im Reichsrathe vertretenen Ländern 158.152,041, in dei, Bändern der ungarischen Krone 24.910,162 fl. DaS Verhältnis war also mehr als 86-3 zu nicht ganz 13 7 Pcrzent, die Ueberschüsfe des Zollgcfälle« aber b:liefm sich in der nämlichen Periode auf 102.270,253 fi und 14,450,206 fl.; das sich hienach ergebende Verhältnis jenes von mehr als 87 6 Perzent zu nicht ganz 12 4 Pcrzcnt. Es mögen nun allerdings Gegenstände, welche bei österreichischen Zollämtern verzollt wurden, für das Ge< biet der Bänder der ungarischen Krone bestimmt sein, und dieser Fall mag vielleicht häufiger als der um. gelehrte eintreten. Allein daS angeführte Verhältnis ist so exorbitant, daß es einen schlagenden Veweis dafür liefert, wie sehr die im Reichsrathe vertretenen Länder bei der Gemeinsamerllärung der Zolleinlünfle im Nachtheile seien, welche Thatsache übrigens allgemein bekannt und auch durch Aeußerungen ungarischerseils bestätigt worden ist. Wenn daher im Jahre 1867 in die Verwendung der Erträgnisse des Zollgesälle« zur Vestreitung der Kosten der gemeinsamen Angelegenheiten gewilligt und wenn auch n'cht einmal die Forderung eine« PrücipuumS aus den Zollcinlünflen erhoben wurde, welches sonst überall stipuliert wird, wo Bänder zu einem Zollgebiete vereinigt find, deren Bedarf an verzollten Waren keil« gleichartiger ist, so geschah ersteres im Interesse des freien Verkehrs und unterblieb letzteres nur unter einer Vedingung, welche aus dem Prinzipe des freien Verlahrö fließt und mit demselben in nothwendigem und untrennbarem Zu» sammcnhange steht. Diese Bedingung allein macht e« erträglich, daß die Zolleinlünfte, obschon die Lasten der« selben in unoerhültnismüßiger Weise von der diesseitigen ReichShälfte getragen werden, dennoch zur Gänze für die gemeinsamen Angelegenheiten zu verwenden sind. Dieselbe besteht darin, daß die Sleuerreftitutionen, welche bci der Auefuhr von versteuerten Gegenständen über die Zolllinie geleistet werben, aus dem Erträgnisse der Zölle zu bezahlen sind. Hiedurch wird jene Einfachheit des Verfahrens bei dm Slcuerrcstitutioncn ermöglicht, welche durch das Interesse des Verkehres geboten ist. Würde nämlich die Restitution nur durch jene Staatskasse geleistet, in welche die zu restituierende Steuer einftoß, so könnte die Vei« bringung von Ursprungszeugnissen u. s. w. nicht um. gangen werden. Aber auch der Nachtheil, welcher sich durch die aus dem Interesse des freien Verkehres gebotene gemeinsame Verwendung der Zolleintünfle für die diesseitige Reichs» Hälfte ergibt, wird durch die von gleichem Interesse gebotene Vorwegnähme der Restitutionen wenigstens eini» gcrmaßcn in seiner Härlc gemildert. Wenn nämlich bei den Kasse - Organen der im Re^chsralhe vertretenen Königreiche und Länder 8V k<ß Prrzrill und bei jenen der Länder der ungarischen Krone 13 ill Perzent von den aejammten Steuerrestitutionen entrichtet wurden, so betrugen ja dagegen auch die Einnahmen an Zöllen bei den ersteren 8O 3 Perzent, bei den letzteren 13'? Perzcnt, es waltet also das ganz gleiche perzeutuelle Verhältnis ob. Jedoch darf nicht übersehen werden, daß die Zollelnlünfte, in Bezug auf welche die im Reichsrathc vertretenen Länder überlastet erscheinen, durchschnittlich im Jahre 22.882,775 Gul« den betragen, während sich die Restitutionen, inbetrefs welcher den gedachten Ländern eine jene Ueberlastung in leiner Weise ausgleichende Begünstigung zusteht, im IahreS.Durchschnittc nur auf 6.442,718 Gulden be-laufen. Es ist sicher nothwendig und im finanziellen Interesse beider Theile gelegen, durch zweckmäßige Vestim- — Feuilleton. Aus dem Geistesleben der Thiere. . Unter dem Titel „Aus dem Geistesleben ^Thiere, oder Staaten und Thaten der '"linen- erfchien zu Beginn des heurigen IahreS ein «"»lvolles Werl von Dr. Ludwig Büchner, verlegt zA Allgemeinen Verein für deutsche Literatur, Berlin 0/7 hei N. Hofmann und Eomp., daS den Lesern eine "«the hochinteressanttr Schilderungen und Beobachtungen "dem Thierleben vorführt. Eine« der anziehendsten Mtel im genannten Buche bildet unstreitig jenes über .l «Spinnen", das denn auch darin mit Vorliebe "" auf Grund eingehender Beobachtungen behandelt lld Wir gilben des Interesses unserer Leser gewiß ' «ein, wenn wir denselben im nachstehenden einiges "" dem Vüchnet'schen Werle mittheilen. . ».Unter den Inselten im weiteren Sinne oder unter ^" Gllederlhieren gibt es eine Klasse von Thieren, ^lche trotz ihres sprichwörtlich gewordenen Triebes zur ""elnsamung ln Bezug auf lhre geistigen Kräfte sowol " s ihre Kunstfertigkeiten den Immen kühn an die Seile °t), daß sich die diesfällige Gesetzgebung noch heule auf dem Stande des Jahres 1867 befindet. Allein hieraus folgt nur, daß die Reform jener Gesetze nunmehr energisch in Angriff zu nehmen, nicht aber, daß bezüglich der Tragung der Kosten der Restitutionen eine Aenderung zu« lässig sei — eine Aenderung, bei deren Vornahme mit dem Wegfalle der Bedingung auch das durch sie Bedingle nothwendig wegfallen und für die im Reichsrathe ver» tretenen Königreiche und Länder sofort ein Präcipuum an den Zolleiniünften in Anspruch genommen werden müßte. Außer den Steuetrestilutionen werden von dem Zollerlrägnisse ebenso wie bisher auch fortan die Zoll« Regicpauscha lien, und zwar mit jenen Beträgen in Abzug zu bringen sein, wie solche durch das im Jahre 1869 abgeschlossene Uebereinlommcn „wegen gegenseiti-ger Feststellung der Auslagen im Zollgefälle" für beide Theile der Monarchie als feste Iahresvelräge (1.400,000 fl. und 450,000 fl.) festgestellt warden find. Die Wirksamkeit dieses Uebereinlommens ist nach seinem Wortlaute nicht auf eine bestimmte Zeit beschränkt, dasselbe gilt vielmehr, so lange das Zollgefälle als gemein same Einnahme erklärt ist. und wird daher seine Wirk« samleit fortan und so lange behalten, wenn und für wie lange jene Gemeinsamkeit abermals ausgesprochen wird. Zur Zeit als die Vereinbarungen deS Jahres 1867 abgeschlossen wurden, war ferner die Höhe der Zollsätze, daher auch der finanzielle Werth, welchen die Gemein-samerllärung der Zolleinlünfte für jeden Theil haben wird, erkennbar, denn Artikel IV des Zoll« und Handelsbündnisses bestimmte, daß die Zolltarife in beiden Ländergebieten in voller Kraft bleiben und nur im gemeinsamen Einvernehmen der beiden Legislalioen abgeändert werden tonnen. Gegenwärtig verhält sich die Sache anders. Durch offizielle Erklärungen der beiderseitigen Regierungen wurde bekannt, daß dieselben beabsichtigen, eine namhafte Erhöhung der für gewisse Artikel bestimmten Zollsätze in Antrag zu dringen. Näheres ist hierüber mcht bekannt geworden, eben deshalb aber nicht möglich, auch nur an» näherungsweise zu beurtheilt!', welchen Einfluß diese Erhöhungen auf die factischc Beitragsleiftung beider Reichehälften zu den Kosten der gemeinsamen Angelegen« heilen ausüben werden. Deshalb erscheint der Vorbehalt gewiß ganz angemessen, daß für den Fall deS Eintretens solcher Erhöhungen bezüglich des dadurch herbeigeführten Mehrerträgnisscs des ZnllgefälleS eine neuerliche Verein» barung vorbehalten werde. kürzerem Wege durch Springen und Laufen zu erhäsche". Sic ziehen aus ihren Spinnwarzen, mlt denen alle echten Spinnen versehen find, nur Fäden, wenn sie be> sondere Zwecke, wie z. V. das Einhüllen ihrer Eier, verfolgen. Am gefürchtetftcn unter ihnen sind die Tiger-Spinnen, welche an Mauern und Wänden um» herlaufen, indem sie nach hinterlistiger Katzenart lang. sam an ihr Opfer heranschleichen und sich plötzlich mit gewaltigem, oft ein bis zwei Zoll weitem Sprunge von oben her auf dasselbe werfen. Andere wieder, wie die große Vogel- oder Würgspinne, lauern in ErdlSchern. Astlöchern, unter Steinen, Blättern u. dgl. auf ihre Opfer, während noch andere Arten, wie die sogenannten Minierspinnen, nur bei Nacht auf Raub ausgehen und sich bei Tag in unterirdischen, von ihnen gegrabenen Rühren aufhalten, deren Oeffnung mit einem Deckel verschlossen ist, den sie willkürlich öffne» und schließen können. Daß alle Spinnen ihre Spinnfäden auch noch zu anderen Zwecken benutzen, als zum Baue ihres Netzes, so vor allem zur Anfertigung ihrer Eocons, ferner zur Ortsbewegung, zum Herablassen von hohen Punkten, zum Fluge, zur Einwicklung ihrer Opfer, zur Auslape« zierung ihrer Wohnungen, zum Schutze gegen die Win. tertälle u. s. w., ist so bekannt, daß es kaum einer Er» wähnung bedarf. Weniger bekannt ist, daß die ausschlü-pfenden Jungen anfangs nur ein sehr unordentliches Netz spinnen und erst nach und nach lernen, ein größeres und schöneres anzufertigen, daß also auch hier wieder, wie überall. Uebung und Erfahrung eine wichtige Rolle spielen. (Fortsetzung f°l»».j Die VclchlmchtigunMote des ftanzösischen Ministeriums. Die parlamentarischen Ereignisse in Frankreich, welche augenblicklich im Mittelpunkte der politischen Interessen stehen, sind durch eine publicist ischeErllürunadesMini st erium« eingeleitet worden, welche dleserlage im „Journal osslciel" erschien. Die betreffende Note, die beschwichtigend auf die aufgeregten Gemüther, insbesondere der Handelswelt einwirken sollte lautet: „Da einige übelwollende Organe noch immer be< Häupten, daß der am 16. Mai eingetretene politische Wechsel in dem Handels- und Gewerbeverlehre Frank« reichs eine Störung und beinahe einen Stillstand oer» ursacht hätte, ist es die Pflicht der Regierung, an der Hand authentischer Thatsachen und amtlicher Feststellun. gen noch einmal daS Falsche dieser Angaben oarzulhun. Zuuächst muß man untersuchen, ob die Mattigkeit eini« ger Industrien auf neuesten und unserem Lande cigeu-thümlichel, Gcünden beruht, oder ob man nicht in ihr einen parliellm Ausdruck der Handelskrisis erblicken muß, welche ganz Europa in diesem Augenblicke zu be» stehen hat. Dann wird man sich darüber aufzuklären haben, ob diese Krisis noch weiter umsichzugreifen droht, oder ob nicht im Gegentheile die Gcschäfte im ßroßcn und ganzen einer Besserung entgegengehen. Aus den amtlichen Dokumenten erhellt, daß die Krisis, über welche man sich beklagt, weder neu noch Frankreich eigen« thümlich ist. Das allgemeine Mißbehagen der Handelswelt reicht bis Anfang 1876 hinauf, und mehrere von den Industrien, welche seit längerer Zeit litten, zeigen jetzt eine ausgesprochene Tendenz zum Besseren. Dies ist die wahre Sachlage. Für das Ausland wie für Frankreich war das Jahr 1875 ein außerordentlich ye« deihliches; erst von 1876 an ließ der Handelsverkehr immer mehr nach, und in noch verschärftem Maß: seit Anfang 1878. Man könnte hier alle europäischen Staaten aufführen, in erster Reihe Oesterreich und Deutschland. Dieselbe Erscheinung würde man in den Vereinigten Staaten von Amerika wieder fiidln. Es genügt, eine der englischen Statistik entlehnte Ziffer bei« zubringen: die Ausfuhren des oercinialen Königreiches sind 1876 gegen 1875 um 570 Millionen znrück. gegangen. In Frankreich beliefen sich die Ein« und Ausfuhren im Jahre 1875 zusammen auf 7,409.300.000 Francs, die höchste Ziffer, die wir seit 1861 erreicht haben; dabei überstiegen die Ausfuhren um A37 Millionen die Einfuhren. Der Rückgang begann mit dem Jahre 1876, und schon im November dieses Jahres waren die Ausfuhren um 77.558,000 Francs hinter den Einfuhren zurückgeblieben, und für das ganze Jahr hatten sich unsere Sendungen nach dem Auslande gegen 1875 um 304 Millionen vermindert. In den vier ersten Monaten des Jahres 1877 dauerte die Krisis fort. Unsere Handelsbilanz mit dem Auslande, Ein» und Ausfuhren zusammengenommen, beziffert sich auf 2279 Millionen 321.000 Francs gegen 2.333.381.000 Francs im Jahre 1876 und 2.526,516.000 Francs im Jahre 1875. Während derselben Periode erhoben sich die Einfuhren um 103.269.000 Francs über die Ausfuhren. Diese auf mannigfachen Ursachen und namentlich auf dem orientalischen Kcicge beruhende Sachlage hat sich seither nicht nur nicht verschlimmert, sondern man lann im Gegentheile entschiedene Symptome einer Besserung beobachten. So haben die indirekten Steuern im April nur einen Uebcrschuß von 2.706,000 Francs über die Voranschläge, im Mai dagegen einen Uebcrschuß von 8.210,000 Francs geliefert, wovon 5.035,000 Francs auf die zweite Hälfte des Monates entfallen. Was insbesondere den auswärtigen Handel betrifft, so erhellt aus den amtlichen Ausweisen der Zollbureaux. daß die Ziffern unseres Gesammtumsatzes seit Anfang 1877 allerdings durchgängig hinter jenen der entsprechenden Monate von 1876 zurückbleiben, daß abcr für den Monat Mai eine leichte Besserung im Vergleiche zu dem Monate April zu constatieren ist. Die Umsätze mit dem Auslande betrugen nämlich im April 599.717,000 und im Mai 612.499,000 Francs. Wenn es also richtig ist, daß einzelne Handelszweige in Frankreich wie in ganz Europa leiden, so ist es falsch, daß dieser Zustand sich seit einem Monate allgemein verschlimmert hätte; für einzelne Industrien hat er sich sogar erheblich gebisscrt. Abgesehen von dcm Geldmärkte, auf welchem die 3perz. Rente seit einem Monate um mehr als 2 Francs gestiegen ist, befindet sich auch die Industrie der Zuckerraffineure in voller Thätigkeit, das Baugewerbe in besten, Gedeihen. Eine amtliche Depesche aus Lyon meldet, daß die dort seit acht Monaten in der Seidenindustrie herrschende Krisis seit vierzehn Tagen abnimmt: sieben- bis achthundert Nebestühle sind wieder in Bewegung und die Färber, die nur zwei oder drei Tage arbeiteten, haben jetzt die ganze Woche Beschäftigung. Ans Samt'Etienne wird desgleichen von einer Besserung in der Lage der Eisen» und Bandinduslrie gemeldet; die Waffenfabricalion hat vollauf zu thun. Ohne Zweifel wäre es voreilig, zu behaupten, daß diese schon seit fünfzehn Monaten Herr« schende Handelskrise sich ihrem Ende nähert; zu viel ver< schieden« Ursachen wirken dabei zusammen. Abcr sie scheint wenigstens in eine Periode der Abnahme getreten zu sein, und man darf hoffen, daß dle Befestigung der Ruhe und Ordnung den Geschäften bald ihren alten Aufschwung wiedergeben werde." ^ , Politische Uebersicht. ! Laibach, 20. Juni. < Das österreichische Abgeordnetenhaus nahm m > seiner gestrigen Sitzung über den Dringlichleitsantrag < des Obmannes des Ausschusses für die Ausgleichs- ' vorlagen, Freiherrn v. Hopfen, die jüngsthin vorgelegte Novelle zu dem Gesetzentwürfe, betreffend die Rüben' > zuckcrbesteuerung, als ersten Gegenstand in Verhandlung-Das Gesetz wurde nach kurzer Debatte in zweiter unt> . ^ dritter Lesung angenommen. Das Haus ging sodan» > zur Tagesordnung über, auf der einige erste Lesunge«' darunter des vom Abgeordneten Pfeifer gestellten «''' träges wegen Beseitigung der Steuererecutionen in.^l" und die zweite Lesung des Antrages Roser betreffen" ^ die Regelung des Ratenbriefwescns, ferner der StM' gesetznovellc über die Nichtigkeitsbeschwerden und d« Wiederaufnahme der Verhandlung über die neue Ae' cutionsordnung standen. Die ungarische Regierungsvorlage betreffs ^ wllligung von 150,000 fl. für die Kosten der Pa"'^ Weltausstellung wurde vom ungarischen Abgeordnetes hause in seiner gestrigen Sitzung untcr Ablehnung blö Scparatootmnö Zscdcnyi's, welches die Verweigerung dieses Kredites beantragte, angenommen. — Der ZU' sammentritt der Delegationen ist, wie die „Montag Revue" vernimmt, für den September in Aussicht gc> nommen. Bei der deutschen Neichstagswahl im M^ Berliner Wahlkreise wurde Zimmcrmann mit ^ Stimmen gegen den Sozialisten Kapprll, der 3^ Stimmen erhielt, gewählt. , Das französische „Journal officicl" "B"' Duc Decazes und der österreichisch, ungarische BotW" unterzeichneten in Paris am «. Juni cine Erlla"!"^ wonach der Handelsvertrag zwischen Frankreich lindOc, ' rcich Ungarn noch bis zum 31. Dezember d. I. ill ^ / samteit bleibt. — Der französische Handelsminist" ^ avsichtigt, die Linie Orlcans-Rouen anzukaufen und a'! Kosten deS Staates vollenden zu lassen. . Das englische Oberhaus berieth vorgestern dl Begräbnisbill. Ein von Earl of Harrowby bcanlragltt. seitens der Regierung bclämpfler Artikel, wonach ^ Begrübnissen nur die Leichenfeierlichleiten der anglich schen Kirche zulässig sein sollen, wurde mit 12? M" > 111 Stimmen angenommtn. Das Oberhaus vollel / demnach mit einer Majnritäl von 16 Stimmen M> ^ daS Ministerium. Auf ilnlrag des Lord-Präsidenten ^ geheimen Rathes, Herzogs o. Richmond, wurde die v"' tagung der Berathnng beschlossen, damit die Regler«"« die Fra^e in Erwägung ziehe. . ., Die griechische Regierung hat sich oeranw gesehen, zur Sicherung der Grenze gegen das in türkischen Grenzdistrilten wieder auftauchende ^uve unwescn 2200 Mann Infanterie und Kavallerie ""' einer Äergbatterie abzuschicken. ,s, Der rumänische Kammerpräses Nosetti dem sionierte, nachdem er nicht mehr mit den I^cen . dcm Vorgehen der Kammer übereinstimme. Die ^n^ sion wurde einstimmig abgelehnt. Rosettl besteh^ seiner Demission, man glaubt aber, er werde "^, abkommen. — Die Verhandlungen wegen evcntuellH^, schlusses einer effektiven rumänisch«russische" ^»' dauern fort. — Die Symptome des nahe bevol'^h. den Beginnes der Kriegsoperationen an der Do^ "" sich- Mtscl" Die tür tische Regierung hat an ihre/" ,lion im Auslande in Angeleacnhcit der Gcnfcr ^mühuN' die nachfolgende Note gerichtet: „Infolge der" , ^sere gen der kaiserlichen Regierung, um mit Vczul! ""!, Mlh Ambulanzen die Ersetzung des „Rothen 5lreuz"^istl dcn „Rothen Halbmond" zu erreichen, wurde" 5^^ darüber laut, ob wir die Genfer Eonvelltio" ^^r-bereit sind. Um in dieser Beziehung i^"^^»»"«?. ständnisse vorzubeugen, erklärt die kaiserliche/"" ,-zcit daß entsprechend jener Convention, der ^ ^m«"^ zugestimmt hat, das „Rothe Kreuz" von den ^en schen Armeen bei jeder Gelegenheit, mit ^.^'diesem Gewissenhaftigkeit geachtet werden wird, dai; ^„ppe" Sinne lautende Instructions bereits a,' o ^nter-ergangen sind, und daß die Gesellschaft^,^ ^h. stichung verwundeter Krieger, welche dcn " ,,.« anderes mono" als Abzeichen führt, in Wirklichkeit "^ ^^." als der orientalische Zweig dcr Gesellschaft oc« „ Kreuzes" ist." gszen u"d Auf den Kriegsschauplätzen " "^utunl! an der Donau ist keinerlei Ereignis von ^Md. zu verzeichnen. An der Donau herrscht n°°i ^ jedem wenngleich der Beginn der großen Operation"' ^„ Tage zu erwarten steht. Vor KarS V" " ^^ ^ einen Ausfall der Türken nach h" ""?'" Miene, sich iurückaeichlagen. Mulhtar Pascha "^ .'' ft^ TruP-zu rühren, und die Besetzung von Oll, dur", ^fische" pen ermangelt der Bestätigung. «« ° „^t vor-Küste scheinen die Operationen der ^«' ssodor<äluv wärls zu achc.,. «eniasttns bezeicdnel « ^ ^ j,n immer noch die Grenze ihrer Occupy Süden, wie Tenglnsl lm Norden. 1139 Die Volschafl des Präsidenten der Argenllnlsch e n wepublil besagt, daß die Einnahmen von 1876, ftlche auf 18.113.900 Dollars geschlitzt waren, nur ".583,633 Dollars betragen haben, 3'/, Millionen btnlger als die von 1875. Die ordentlichen Ausgaben ll>«en mit 20.25)9,005 Dollars volierl, aber durch Erklungen und Reductionen betrug die wirtliche ordent« l'che Ausgabe weniger als 17 Millionen und die außer-^enllichen Ausgaben waren von 11.392,000 auf "'281.000 Dollars reduciert worden. Der Werth der ""fuhren betrug 46.535,000 und der Einfuhren ^.910.000 Dollars. Die auswärtige Schuld beträgt ^.535,000 und die fundierte inländische Schuld 21.U50.000 Dollars____________________________ Hagesneuigkeiten. — (Vermälung,) Montag vormittag« fand in Wien '"> lllistllch Aueveperg'schen Palai« die Trauung Sr. Durchlaucht b" ßllrften Alfred August zu Windisch-Grätz, Erbland'Stallmei-^« im Hrrzogthume Steiermarl, erblichen Mitglied..'« dt« Her» ^»Hauses hs« Neichsrathes und der Kammer der Stanbtshtrren ^ ltilüigltiche Wllrllemberg :c., mit der Prinzessin Gabriele von 5uer«perg, Tochter weiland Sr. Durchlaucht de« Fllrften Vin» ""z «all v. Nuersperg nnd Ihrer Durchlaucht der FlNftin Wil» ^Mine v. «uersperg. geb. sleichsgräfiu e an« Stuttgart geschlichen wird, herrscht unler der freiwil« ^en Ffuerwehr eine rege Thäligleit zu dcn Vorbereitungln. Die ^»«sttllung oou allen mvzlichen. auf die Fmerläfchthäligkeil fich ^lllhtnden Ofgeufiänden verspricht eine sehr bedeutende zu wer-^n» Fllr die Güsse wird viele« Iutereffaute geboten, und sollen °UH schon viele Anmeldungen elngelausen sein. Slultgarl hat an °"l> für sich schon, namentlich mit seinen Umgebungen, viel An> l'lhende«, die Einladung zur Velheitigung ist wirklich eine herzte, und so wird mancher Feuerwehrmann die Gelegenheit er» steifen, um der Schwabenresidenz einen Nesuch zu machen. — (Da« Vudsstl der Stadt Pari«) fllr da« ühr 1876 belauft sich auf 254.837,132 Franc«, und zwar be» llogen die ordentlichen «««gaben 2I7.9!9,2:)1 Franc«, wovon l(»6'4 Millionen aus die Verzinsung der städtischen Schuld, 154 Millionen aus da» Straßen», I0'4 Millionen aus da« Bchul» und 13 5 Millionen auf da« W°hllhä!igle'Hl ltllie Färderlräfte erschöpft, ob e» nicht sein industrielle« ^tlgtniichl unterminiert? Wie man auch diese Frage be-^'Worten mag, augenblicklich ist es eine Thatsache, d°h Eng. ^» die bedeutendste commercielle und industrielle Nation de« ^ "ballt, durch seinen llohleurcichlhum, der mächtigste Kanj' ^ nnd der wahrhasle Frlbmalschall in dem großen Reiche l<^ ^°^fkrafl ist. Die Vereinigte» Staaten Nordamerika'« . °^>l ebenfall« die Macht der -ltohlc sehr hoch. und ihre Pir« lll!Ü^ '^ durchaus nicht unbedeutend; sie übersteigt indessen «^ 46.59^000 Ion« oder 17 03 Perzent der Production der ^' In Englano beträgt die jilhlllche Flirderung 4'/, Tonnen ^> den zf^f h^ Vevllllerung, in ben Vereinigten Staaten uui >'"'8 Mehr ai« eine Tonne. Die Amerikaner brennen viel mehr ^l al« die Engländer! durch s.inen Kohlenverbrauch ist lling-,^b llchelllch das i!aud der grüßten Entwicklung in dli Monu» ^lur-Indufiri, und durch den Kohlenexport das reichste der Vcdr. .,°^> bleibt es eine nicht zu verwerfende Frage, ob nicht gerade "!» Glüht und Ueberlegenheil in der inoust»iellt„ Cnlwiclslnng die Keime be< Niedergänge« und Verfalle« in fich bergen. Deutsch» land producierl ebenfalls annähernd 46,000,000 Tonnen Kohlen oder 1? Perzent der geschätzten Gesammtproduclion der Welt. Nach Deutschland rangiert Frankreich in der Reihe der kohlen« pioduciereuden i'änder, da dieselbe iu Frankreich im Jahre 1875 nur 16.949,000 Tonnen oder 6 21 Perzenl der Universal-Production betrug, Vclgien steht unter den lohlenproducierenden Ländern an fünfter Stell,, da seine itohlcnfürderung jährlich 14.407,000 Tonnen oder 5>28 Perzenl der Universalsiirderung betrug. Ocster-reichUngarn produclerte jährlich 10.389,000 Tonnen oder 8 81 Perzent der Gesammtfilrdernng. Des Zaren weile« und große« Reich Rußland steht in der Kohlenförderung noch bei weitem zurück, indem e« nur 1.346,000 Tonne« oder 0 49 Perzenl der Förderung des Erdballes producierl. — (Line historische Linde.) Vei der lillzlich in Vlogau abgehaltenen Wanderversammlung d.) die im Wege der l. l. Landesregierung anher gllangte Erledigung des k. k. Handelsministeriums, be. treffend die Herstellung der Zufahrtftraßc zum Bahn-Hofe Podnart, wurde dcn Betheiliglen bekanntgegeben; 7.) über an die Kammer gestellte Anfragen wegen Lieferung von Mannschafts'Eßschalen wurden Erhebungen rücksichtlich der Preise und Lieferzeit gepflogen uud das Resultat bekanntgegeben; 8.) oer I. l. Posldtrectlon in Trieft wurde über Ersuchen mitgetheilt, wie hoch durchschnittlich das Gewicht deS Hafers per I Hektoliter in einem mittleren Jahre veranschlagt werden kann; 9.) das Ersuchfchreiben an die Direction der k. t. priv. Südbahngefellschaft in Wien um Erledigung der Eingabe betreffend die Umwandlung zweier Lastenzüge auf der Strecke Steinbrück.Laibach in gemischte Züge; 10.) einer Behörde wurden Auskünfte über den Holztransport auf dem Laibachflufse und die in Verwendung stehenden Schiffe ertheilt; 11.) mehrere Certificate über Warenpreise wurden ausgestellt; 12.) dem Wunsche mehrerer Industriellen um Mit' theilung von Adressen der Industriellen, Handel- und Gewerbetreibenden dieses Kammerbezirles wurde entsprochen ; 13.) die Zuschrift an den Stadtmagistrat Laibach, daß die Kammer in Würdigung der vorgebrachten Gründe den Beitrag von 200 fl. für die gewerbliche Vorbereitungsschule pro 1876/77 bewilliget hat, welcher bei der Kammerlasse erhoben werden kann; 14.) der Redaction der „Preßburger Zeitung" wurden über Ersuchen die vonseite der Kammer in< betreff der Ausverkäufe fowie der Mißbrauche im Hausierhandel :c. gefaßten Beschlüsse und gemachten Eingaben bekanntgegeben; 15i.) der vom l. l. Handelsministerium mitgetheilte Bericht des l. und l. Konsuls in Genf, betreffend den Export österreichischer Weine in die Schweiz, wurde zur Kenntnis der betreffenden Kreise gebracht; 16.) die der österreichischen Kommission für die Weltausstellung in Philadelphia 1876 gemachte Mittheilung, daß die Kammer an der an fie ergangenen Ein» ladung zur Betheiligung an der Vertheilung der zu» erkannten Auszeichnungen nicht Folge leisten könne. (Fortsetzung folgt.) — («n«cult»nlen.) Da« l. l. Oberl»nde«gericht für Vteiermark, Kärnten nnd Krain hat den Nechleprallilanten i'eopold Freiherr« von Nichelburg und Franz Udoulsch in KlagensuN jedem eine steiermärkifche Nuecullantenftellc verliehen. — (Tschernutsch.) Herr Johann Maze! wurde zum »d« miniftrator der Pfarre Tfchernutsch bei ?»ib»ch bestellt. — (Zur Nuflösung de« lrainischen k«nd» tage«) Die von den Abgeordneten Pfeifer und Genossen in der Sitzung de« Abgeordnetenhauses vom 5. d. M, an da» Ve, sammtministerium gerichtete Interpellation, belreffmb die Auf» liisnng be« lrainischen Landlage« und die Nu«« Ichre>bung der Neuwahlen aus den 7., 10. und 17. Juli d. I.. wurde in der vorgestrigen Viyung be« Abg'oionetlnh»ne. EfceUeuz der Herr Finanzminister Frei» Herr v. Preli« wie« die Anschuldiguu» be« Abgeordneten Pfeifer wegen zu strengen und rücksichtslosen Vorgehen« der Sltuerbehürbt in llrain zurllcl. Viihflände. die >m Jahre IV64 bestanden, seien im Iahrl 1868 behoben worden. Eiue beschleunigte Durchführung der Grundsteuerregulierul!g«. Saiten. . .......84 7b 8b- - > Giebenbllrge«.......72 - 7250 lemeser Vanat......7« — 7ii 75 Un««rn..........78 — 737b tlctlen von Vanlen. ««lb ««« »n«lo»!lfterr. Vanl.....6K75 69 — «reditanftalt........14220 14230 Depositenbank.......124 - 125 - Kreditanstalt, nnzar.....13425 l84 b0 ««lamvte.Aaftalt......645 — 655 — ««tiouullxmt.......78l — 782 — Oefterr. Vaulgesellschsft . . . — — -— Umonbaul ........46 ^ 4650 Berlehrsbanl .......77-50 78- Wiener Vanlnerein.....57- 58 — Netten v«n transpsrt-Unterueh: ««ngen. »,lb «V«u» «lfvlb.V,hn........101 ?b 102 25 Oouan.DnnPfchiff.»Gesellschoft 325 — V26 - «lisabeth.Weftdahn.....144 - 144 50 Ftrdinanos-Hordvahn . . . 18U2 -18^7 - ««lb W«t Franz - Joseph - Vahu ... 122 75 123 2,', Vllltzische »arl.l'ndwig.yahn . 212 - 212 25 itaschau-Obeibtiger Vohn . > 88 — 88 50 Lemverg-Lzeruoniiher Vohu . 10) — 101 — Llayb.stsellsch. . . ... 336-.. 83» - Oellerr. NorbVtftbahn , . . . 114 50 115 - stud«,lf«.V»hn....... I08 5N 109 Staa«bahu........ 229 b0 »29 75 Vlldbahn......... 7«-. 77 Theiß«Vahn........ l»1 — 18150 Ungar.-galiz. Verl>lndung«l>ahn 84 ^ 85 - Ungarische ^iordaftbllhn . . . 97- 9? 50 Wiener Tramway.Vlsellsch. . 97 — 97 50 Pfandbriefe. Ulla. öft. Vodenlredilanft. (i.Gold) 10« - 1N6 50 ^ ^ « (i.v.-V.) U750 8775 Naticnalbant ......W80 97 - Ung.Vodentredit-Infiilut(v.,V.) 9) - 90 35 Pliorltilts-ebligatlsnen. «lis«btlh,V. 1. «m.....93'.- P3 25 Ferd.»Norob. in Silber . . w? 25 107 7b Fr»n,-Ioflph-«nhn.....«825 «850 «al. «°rl.l.'udwlq-V. 1.«m. ^.^ «»" veflerr «ordweN.Vllhn 5, - V^', Glebenbllrger «°hn . . ' ,h6 ^ l56 b' Staalsbahn 1. Vm. . ' ,13 75 l^ VUdbllhn ä 8'/. ....>' 93 7b 94' 5'/. .... ' _- ^'^ «lldbahn, Von« . . . - ' ' «uf deutsche Plllhe.....;2fti>0 .^1', London, kurze Sicht . . - - ' ^g _. l^6 ^^ London, lange Sich« - ' ' 590b bU^ Pari, .......... «eldftrten. ^^ »«» «I« kr. Dukaten_____b st.94 lr. ^ > " Napoleonsd'or . . l0 ^ 0<> -Deutsche «eich«. . 61 . »5 ,. banlnoten - - ""^ "lll ^ ^0 ^ Gilbergnlden. . 1"^"" «caiulsch« «rundentlaNan«« ^^ ^..^ Prioalnolieruug : V"» u.' « Nschtrag: U» 1 Uhr 30 Minuten notieren: Papierrente 61 - bi« 61 10. Gili>erre»te «6 40 l»i« 66 60, Voldrente 72 «5 bi« 7