k'öUW» WWv» V xotSvW rHIH »r.67 SäNftötlSSs. V«?««NwiD V«ch»r»«ber«t. ««rtbor. Luiüjüeoa »»itco 4. T«t O d« ne>a,?Mb«trliq,»? Slowenien s»» !t«>n»^nen?Ho«at, auverhald M t>««iM»aate eikuMcn tsa»tW>rt«»^ odne«a7ke werden nicht derückßcht^ I»»^««e»aanat»n,« » »ar»« »«t ü» Aomtxistratia» der^ittm«: ÄMlIWeW» u««. 4. m Lw-w«,^« K2« «,» »«»Mc. m »« vlxkner u. »eise, t»G>M »si a»»n »>Wi» g«i»«chl»,U ______________ftev?«. » FreNag, ven 2t März tS24 a4. Jahrg. Sitzung des Mnifterrates. Schwierige innere L!»fle. — Keine Einberufung des Verijikntionsausschusses. — Stel^ lnngnahme znr Interpellation der Dxemijets betreffs der Bluttaten in Siidserbien. (Telegramm !jer „Marbiirssn Zeitung".) tiollsciliWilfi eillbeiuf^n. Es luuide nlick) ^^!lt«'rpell!nion Ti^eiiiijet-!,tlllbs ül'er d.i^' I'iutiqen (^resliiiiise in ^iidserd!. llud dschlojsei^, dlisi Dr. Änji<^'ic allen ^ord^-rnnjien der Dxelnijets nachkoulni^ nnd ein-^ Untersuchnni^ iU'er diese Creiqnisse einleite. ZM. Beograd, 20. Mw'z. Gestern nni neikn Ilhr cibends wurde eine Ministerrat^5sil;nn<^ ndsiehlilteu, in der iin alltieineinen iil'er die schwieris^e innere Sitnation tiesprocheir irnn-be. Nach den Aensjernngeil eine'? Minislero wird die Resliernusi norlnnfisi »veiiei^ der Dringlichkeit des Bndgets keineil Pet^isika- Deränderle Taktik der OppvfiNon. Die Opposition gel)t zum s-lnkriss iider. - Geplante Vertagung der Budgetdebatte. Vorderhand kein Sturz der Regierung. (Tofefsramm der „Marburst«»? ^^esknng'.j di<^l'lN'ei lnlden U'ürden. das in? qreber Tnjiblntt" erschienene Interview ve^ trifft, in den? Nndiö der i.'pposilivn 'i Vorwurf nnicht, dns? sie dn^? Bndj^et dnrs)-lonlnken stifse, Nnrd in r>ppe>sstionellen .^iril"-sett ertlörl, dns^, snllv die '^eqiernnl^ ^^liue '-tindl^et siefti'n'.^l wi'irde, die ?lei^ ^!iesileril!:.i die Pndfietdel'ntte slirlsetA'n ntnf',!e. De^^hntb u>ird in opp0sitit^>nellen streifen s^'qnr der Plan ern'!^^s!eil, die ''v'^iidl^etdetnitte «7ns einen Ä'liniit vertasien zn wssen, vlnle dns ^klilnnett Pn^li: zil itjlr^en, nnd ein neues festes' tlMlv^;n sch^^>ie!l. M. Veograd, März. Alle ^Aö^^eerdne-ten der oppositi^inelseu (''Iriippen linudon te-les^rnhisci) nnfqefordert, in de«! Cknpschtinnsihnn^ vols.,äl)Iiq zn erscheinen. Diese Attsfor!)ernnti wird nul der Äl'sicht der Opposition in Znsiininiellsilnn^ gebracht, i»' dieser Li^uinji der Regierunci den Fct>det).'lnd schnh lunzuwerfen. Die Opposition lint '^ie ^Absicht, die Negiernnji bei der Debatte i'lber da^ ^inanzliesek nut 5.iilfe der ^^iadii.'pnrt> i zu stiirzen, weil ini ^inanzs,esetz auch die Be-stiunniulgen über die ZwnnMrbeil nnd den t^rop.jN'nudbesik enN?alten sind nnd ei:'''vo--Puläre Handhube si'ir die Äliitation der Radie nnd die Deutschen. ZM. Zagreb, 20. Nuir^. Da^? OralNl d<'r deiltschen ^'linde'5n«irtei in !^Nj''oslli''ii/,'n, dn.^ „Deiltsche Voll'?blalt", veröfseuts^chte iii seiner novqeitric^en ^^«'inniner die 'l'üterredn'u'l de'^ denlschen ^l^olititer^^ Leikn^cher, eine.. jähriqen l'^reise-?, mit Rndi«'. 5.^err '2tein^ acher weilte in den lettten Tusi.'li in i nnd war nnt Nadi^"' ^^»saunnenliet'.>.ch'eu. nili ihn zn frat^en, nne er nnd seine Parlei sich denl sojien,innten „Proqrninni voi- v>aw>ld" verbalten. 5)iebei nnterbreitete er ihn? c^i.'j''' Proqrninn,, da>? die volilischen Vejtr.'lul'n'.'n der Deutschen in Iitaoslannen bezeichnet, ^^adi^ antw'''!ele ibnl, das; er die ^)^eslr>'biln-sssn der Deutschen auf dein (Gebiete de^.' '<'olksschnlu>esen?, in der .^tirchenfrac^e, in der Fraj^e de^? freien l^iebrancheo der Muttersprache in den Aen'tern nnd ans '''en i^chil-dern s'''N''i'' in s'e,',na an^ du^' '^^.^ablrech' "n^ die Gri'lndnnq eine«? deutschen Staal^selreta'^ riates für berechtiget balte. 5teinacher iinit/ binzn, das^ er die ??ens^eruu«ien de>? ".....n Nadiö ,ils 'befriediliend befunden habe. Die Opposition skir eine bes^leimiqte Verifizierung der Radiömandnte. ZM. Beograd, 20. März. Wäiirend der heutigen Llnpschtinafibunq entsendete di- a-- t^ierl^'u znnl >?kupschtlnavräsidenten, nin "^n^ foriinUionen ein.znzielien, we'.^balb die 5il' znnq dt''^ Perisilation'''an>?ss>n!sse.' nicht ein-be'.llfen nnirde. '^^!bfieord?u'ter Pen<1 beb hervor, das', die ^-l^erifitation slet<' eine driisliti ll>e ^)lusiesetienlx'lt sei nnd jed"r anderen tit^leil voran(iet)e. Pe''-i<> ertii'irle deni Präsi-bellten, das', die ^^)tajori!äl de.' '-^".'rifikation-^-anc'selnisse'^, sall>,^ der Porsiuende de>5 An.^-schnsses die ^it'>u>ni nicht'einberillen n' 'e, die^!^ selbst tnu lverde Der Präsident envider' te, das', seiner 'l^^teinnnq nach der ^'erz"'>'-rnn'i nur änsierliche Ursachen zn'irnnd.' lie-sien: es lasse sich darau'? aik''' ni'^^'t der l^'i>llls', ziel'.'n, das< man die >3il'.iiNli absickt-licl) lnna>i'.>schiebeu Uwlle. Der Präsident Iii te jchiiesiich Inn^n, das' die ^iUnna >üejer Di'lfie stattii'iden nierdl.v Die ^pii'^^>tian dro^^! fall'? die '-Z'erisifntimi nicht in li'irzester ,n'^sl erledial U»erde, in der Llupschtina d.'n schärfsien nnd lic'stilisten.^.alnvf zn bea'nn.en. Tijutng des Prasidittmst der Radiöpc^lte». ^ingreb, 20. ivl'nrz. (Diestern nuirde eine ^il'.ilNli dec' Präsidinniv der lroalisch-re-viu'ütailiscljeu ^>aiiernparlei aba^'^k nnd Pre- dal'ee iiber iln'e tl?Nerrednn;ien init dein Positionellen Blvcl nnd den '.'lbi^eordneten der '^'anerildilndler '^x'richt erslaitetei,. Da> ganze Opposition, die iiber die '-!^erzö.iern!l.nPräsidien nahnl den Verici^t zur -.tenntni.' oer Perifiziernna der ^kadit^niandate sl'tir ..ni^ -... ^... . - der Perifiziernnji der ^kadit^niandate sebr e, re^t ist, den ^)lblieordiieten Pe'"':«" al'^ Dele- nnd besu,los'„ die '^.'irlieit iin ^inne der biv-li"risi.'>l '^'eschltisse fortzusetzen. Wirtschaftspolitik der Sowjets. Amerikanische Perspektiven. (<^.) Mar! bl> r, 20. März. Die nule'lsibare Tatsache, das; in letzter ^eit die bi'trgerlich regierten Staaten Euro^-Pas ihren «^etieil dte «owjetiü voreingeilmn-inenen Standpunkt einzelu verlassen, utn durch die etwas verspätete de-jnre-Anertcn^ inm>i der russischen sozialistischen Union noch z^iorzeitig zi» retten, was ün Osten noch ir< flendwin zn retten lvärc, nöti^it selbst den politisch Indifferenten znr Betrachtung der jo geschaffenen Lacie. Es gibt Männer von internationalenl Nuf — nnter diesen sticht vanientlich der Engländer Prof. (Charles ^riosle: die Tatsa6)e ist nicsst ntehr aus der Welt zu schaffen, das; die rusiische Uuioii, -^vie auch Tfchitscherin dieser Tage eineiu Journalisten erklärte, fortan nur Weltpoli^ Ak betreibt. Und die .^^anpttriebkraft dieser Weltpolltik ist eine ölonomiscl)e. Dac! bol-Achewistische Rußland hat die vergiftenden -ÄuSwir^klngen der Politik, die gegenwärtig satiwhl den Westen wie auch einen t^^rostteil ^ europäischen Mitte beherrscht, rechtzeitig erkannt. Es hat sich ln Genna nnd in Lan-1anne. vom Westeil abgen^endet, i,l der vollen Zuversicht, daß die westlichen u. transatlantischen Kapitalien ihren natürlichen 'A^eg Awangsläufig finden werden und auch fin' ^ den müssen. So ist der nchstische, eurasische Dsten auf die giohen Möglichkeiten inid aus l'die Notwendigkeit seiner wirtschaftlichen Vntf^tung bei gleichzeitiger Mißachtilng westlicher politischer Methoden verwiesell worden. Rukland entfaltet mnerikauische Weiten, >n immensen Nanm für die gros;zügigste Netätignug des brach darniederliegenden tr«,satlantischen nnd niestenropäisriien Zia-^ ^ Pitals. Im ArMing des JaheS 1018 hatte ^^enm in einer Unterredinig nu.t den» ameu^ Manischen Obersten Robbin den auierikani-' schen ^'ypus der wirtschaftlichen Äufg^iben .^^nklands vor Mgeil. Dazn ist i>ie grandio-^ ^^rbedingung bneitS gegeben: der söde-"lat^ve Ausbau des mä6)itgeu ReichtS, seine <^wdcrnng iwch U>irtschaftsgeoMapl>iscl»ett, kulturellen und sozialen Belangen. Diejenigen Staaten, die aus die »virl^ Mllftliche Krise der zweiteu rnssische-l ^Xevo-ilntwn fpekukiert haben, siud heute enttäuscht, 'kiuisland hat die^e ^kris^' lucht nur überstan-'^en, fvjli?ern es spuckt sich mit 5>jlfe d^'S dent' ^chen, hollündifcheA und ani^'nvärtigen ^t^nünkapttats zn seinem-Wied''ranf "in "" ^ie ^l^Dvdutl..iv« tua- cheu. tan' '.'!c ^^^eriode, in der das lifapitat liroszt'n nnd soliar aslergros'.ten !»ialibers seinen 'A^eg nach Ä'ostan zn nelnnen «leneiat ist. sel)eu wir ab^r, une lanqer '>it es liednrste, bevor der '^^,'esteu die i^>orieile erkannte, die aus deni 'iuftus; des iuteruatio ualen Lt^ipitals liu >ion.',essjouc'forn0 nach ^)i>ls;land si',r beide Teile entsietien nuliseu. Bi'an hat den Anssprnch Lenins: „Wir nins-sen .^tanslenle sein, wir un'isseit unsere machuntien ans l^irnnd beiderseititu'n ''^ior^ teile.? abschließen", in. seiner ganzell Tra.i-weile verlannt... Das Proiiranim der 3mvjets könnte in den .Worten .^lijantuletu^cfajzt wczdeu: deran'bau des eigenen ^'andeS, '^'eile;tlUlq der '^^.'ellnnrtsuiaftvtrise al'^ deren nninitl.'I-bare Folge, (.^-ntunäliinli der Produktion und der itir dienenden wirtschaillichen, dal)er al. so anch polilischen inlerinilionalen nniteil. .'1üli;laild hat soniit den in dii '^'.'elt.uirtjdjast gefnilden, nnd der elnsuge „tönerne I^tolos;", der sich liente als bewe.1^ ucher, unrlschastlic!» nnd Potitisch elasuscher Ltaatel'bnnd präsentiert, l'elritl die Tribii' ne, von weletier ein nein'r F'uperiati- innc' der östlidsen ^^^^eltprodnktion nnser nneini ges, si's) volitisel) nnd uurtstliasllich zerll'e! scheiides C liropa betrai'Uen unrd . . . --Lü-- Empfänge beim Auhemninister Beograd, 2tl. März. .Hente besnchtS der liriechisclie (^»esaudte .'»xrr Vavrudis den :V('iuister des Aeusireu. Wie man ersalM, stellt seiil ^!esnch im Zusanlmeul)ange mit der bevorsteln'uden Aktion unserer und der griechischeil Truppen gegen die bulgarischen .^toinitadschi. Dr. ?(invi«". enipfing auch den Besuch des österrelchifchen (^jefchäststrägfrs .'^.xrrn >>ofinger nnd den tschechoslowakischen Gesandten Zeba. Skupschtinasitzung. M. Beograd, 20. März. ?luf der TageS» ordnnng der hentit^en Sitzung stand die Interpellation des Banernbimdlers Buji^ an deil Minister fi'ir soziale Fürsorge in der Aiiowandernngssrage. N^gen der Bestat« nng der ^^eiche des l^esandten in Paris .'^rrn Ve'^tti<^, tvnrde die Situlng inn halb 12 Nhr unterbrochen nnd wird nni 1 lchr nach^nit-tags nn't derselben Tagesordnin^g fortg?f?N werden. Zltversicht der Radikalen. M. ^^»agreb, 20. ?l>?ärz. Wie der Korre« spondent der .^agreber „Nonosti" auZ Kreisen des oppositionellen Blocks erfahrt, 1?at die i^'eitilng des Blocks beschlossen, die ?s^gie« rnng i"irlänfi(i nicht zu stnrzen, t^a der Artikel 7.') der Berfassnng vvrschreil^t, das; die ordenttislie Zession de^^ Parlanscntec^ nicht N'^r d> ?^ l-'^^rsedia'-i q Bndgets geschlos^U n'erden dnrfte. Würde die Regierung daljer früher cst'stürzt, so wäre die neue Regieruv^ vervflichiet, die ordeutliche Session zu ncn:-sängern, U'obei die Nadilalen elvn Zeit tnännen, inl Parlann'nte solche Fragen auszurollen, die eine Spaltung des Block?'her-l'eilii^»re!l li'nnten. Das Blatt veröfst^'tt^ ni'ch eine lln^erredung seitn^s!»k^n'resvoni^i?n» len mit eineul radikalen "'.^tbgeordneten. der ii^l) loltienderinas'.en äiks'.erte: „Un^'rer Rech-n!li!ti nach lann der opvosilivnelle Block ne Mebrln'it haben, sell'st ivenil alle ordneten der ^1iadi<'''r'artes ins Parlanrent koininen. f^'egenU'ärtig fehlen nns HSrstsfen? 20 ?timinen iiir die abfo^nte ^-^iehrheit in? ^^'arlaniei^tc, nn.d die U'.'rden wir finden." Ans die Frage, N'o sie gesnnd"'? werden konnten. antnnn'tete der ^'ad'^i'se: „Entwede': die'5- od.'r senseit? der Sotla." ^ .^iein sranijösisch-tschechischer Geheimvertrag? Verlin, I!>. März. Die hiesige tsche^' clioslonwkische i-'-esandtschast veröffentlichte ei« ne Erklärinig, wonach znuschen Frankreich l'nd der Tschechoslowatei kein t^eheimver^' rag bestelle. ,^um T^reit inn das Kalisat. London, l'.^ März. (Wolff.'» DaL )^!entert'nro ineldet an7' ^tairo von einer Be« ^nefinnti, die die ^'lnorn'nng des >>lenigs Fuad ziiin äm'n'i>ch''n Üialisen bezwecke. !??»'fsisch . fra»?5risischer Konflikt. März. (Wolfs.) Tschi« tse!)erin hat an Poincar^ eine ':^t0te l^richtet» w.'rin gee.e.l die Nnt^n'sli'li.uinti Protestiert ll'ird, da<' ivaiizösiidie Parlmnent Numä» ilien bei der ?tnnerion 'il^essava'nens hat an-g.d^ihen las' n. Börse. ^'^iirich, 2<'. Mär^. Paris 2^1.:^.'», Beograd '--^ndon 21."^"!'', Prag 10.70, Ä>.'u0and 2?.0.'>, 'i.'eu'nort '^i^ien s».008t.';, Eo- sia 'I.l.V», B'ilar.'N ',»tms^erdau, l.5,0. 'i- '»r?!:, '<» Man. ,^;l!r!ch l l.l.V. l'is 1 l.27».'., ^'ondon :^.5»17^ bi.' I... ''^.ijen 0!'-' l'iS 0.1 l71, Prag 2.',« bis ' '^^''eiland ^.5).'; bi'> .'^.»>0, ?lew« i^ort I^is 82.70,.^ immerrimn Deuttchtftanzvsiwe «chiS-Wlstragk. Die ErnlächtigungSdcbattc ini französischen Senat, in welcher Poincare mit bravu-rösem Mut seinen Standpunkt zn verteidigen «u^c, ermangelte nicht an interesianten Stetten und Vendnngen. Der Ministerpräsident erwiderte in der Hitze d'ö (Gefechtes auf eine Anfrage, man ginge ihm in der Frage d^.' Friedensvertrages van Versailles mit Unrecht zn Leibe, da er dafür durchaus nicht verantwortlich sei . . . Der Zeitpunkt sei nlln geklimmen, wo man den großen internationalen ^'osungen wirti entgegenkommen müssen. Vergleicht man diese beiden wesentlichen (>iedanken mit dem Nachrichtemnatc-rial, da«?, in London die .^^ossnung auf Bei-^cqvng hes deutsch-französischen />wiste^ auf-kemmen In.')., so wird es kliir, daß die ?^ran' lenboisse und die dcidurch notwendige Stiit« ^ung der französischen Valuta dazu beigetra"-gen l)at, dem 5^omplex schwierigster konti« nentaler ,'fragen eine neue Richtung zur de- finitinen Ll>s?lng.zu gi'ben. » Indessen' macht sich in Deutschlons^ „der Zug nach recht:'" in de'/tlichster Weije bo» merfbar. Mimchen, den? ^^ppzentriition^ laaer dei' deutschnölkischen "vi-onde, entwif-kp/.t sick der Prozeß gegen Hitler und (^roßmelfter des Hakenkreuzes in Szene gesetzt, somit also gegen jene, die in der Verfassung von We'i-..... das „Ungli'icl" Deutschland? se^en, und dann ergreift die »republikanis6)e^' (^erichtSobrigkeit <:inen Mann, der aus Liebe Volke auf die fahren verweist, die durch das verantwortungslose Treiben der Scharfuiacher für den europäischen Frieden entstehen könnten. So diillt sich die deutsche Spliynr gerade in die ManteNiülle des Problematischen, wo inl 7?esten die (^eneigtl»eit erstellt, die Beziehungen der l'ciben jN'of;en Völker klaren. r, Tageschrontt. t. Tr. Ante Bauer — Kardinal? Wie verlautet, wird der Zagreber Erzbischof Doktor Ante Bauer im Konsistorium, am 1. des kommenden Monats stattfindet, zum Kardinal ernannt werden. t. Eine Verordnung des Kriegsminifters. Der Kriegsminister Hot eine Berordnnng erlassen, wonach von nun an keine el)etnallgeu österreichisch-ungarischen Offiziere mehr in unsere Armee aufgenommeu werden. t. Eine tschechoslawakische Militärmission ^uffoslewien. Wie aus Beograd berichtet wird, ist dieser Tage der erste Teil tsche-choslowakischen ?.l!iliti"n Mission, aus dem Oberst des (Generalstabes !)o!c2al und dem Artilleriemajor Reuckla, dort i., getrosseu. Beide Offiziere wurden d.'.l Ar-meekonlmanden in Rovisad nnd Balji-vo zugeteilt. t. Eritssnung einer Telephonzcntrale. Ant 1. Marz «d. I. wurde beim Postamt« Toplire ?bei ?^ovotU!esto oine Tale, ?tewt,ork, hat in Mf»0 Laboratoriums-versuchen die Psychologie der Reklame nn, tersucht und ist zn dem Ergebnis gekommen, daß bei schneller Durchsicht sZeitun'g) oder bei schnesser Vorführung lHino) «Schlagwort? auffälliger wirken als Bilder, und daß die 79irkung der ??orte bei mehrfacher Vorführung gegenüber dem Bild noch gesteigert wird. Ferner ergab sich, daß aus Frauen die Bilder mehr wirken als auf Männer. t Ein Flug um die Erde. Reuter nieldet aus Santa Monica in .Kalifornien: An Gegen,vart einer riefigen Menschenmenge sind zwei amerikanische Heeresflugzcuge zur Neise um die Erde aufgestiegen. Sie wollen übc'r Alaska nach Japan, China, Indien, dem Golf von Persien, .Vonstantinopel, London und 0;ronsand gehen. Jede Maschine hat einen Offizier und einen Mechaniker an Bord. t. Ein neuer Gilberdiftrikt auf der Halb» infel Jukon. Von dem neuentdeckten Silber« gebiet bei Mayo auf der Halbinsel Jukon werden folgende Einzelheiten berichtet: .Hochwertige Lager voit Silber-Bleierz wurden im Mayo-Gebiet seit Anfang des Jahres 19l4 ausgebeutet. Die Entdeckung der.tzeno .Hill--Erzlager 1s1l9 führte zur Gründung von z vei großen Gesellschaften in diesem Gebiet. Die Erzeugung in .^seno Hill begann im Winter I0S!/?2 und die Gesamtmenge an Erz, die seit diesen» Datum verschisst ist, be« laust sch auf Tonnen, die einen Wert von 1,746.527 Dollar an Silber - d 667.923 Dollar an Blei haben. Während des jetzigen Winters wird eine Verschiffung von etwa 70^ bi? 8000 Tonnen ern>artct. ??nch zuverlässigen Informationen sollen hochwertige Erze gefunden sein, die l100 Nn- 'u Silber P'.'r Tonne enthalten. Ebenso werden dort noch weitere große Gebiete Lager an Blei-' eiltbalten. Moderne Romane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu bSchKen Preisen gekaust. Anträge an die Verwaltung. Marburger Nachrichten. ' 7' Maribo r, ?0. März. ul. Todi!.'fälle, .'('^eute Donnersag früh starb der aul Glavni trg 21 wohnhafte Pensionist .^xrr Josef JvanuS iu! Alter von 7l Jahren. Das Leichenbegängnis findet Sams^ tag den 22 d. um halb 4 Uhr nachmittags von der städtischen Leichenhalle in Pobre^je aus statt. HeutL ^tarb Herr Alois Juritsch im 62. Lebensjahre. m. Generalnersammlung des Handelsgre-mium^. Aul Dienstag den 18. d. hielt das hiesige Handelsgrennnnl seine diesjährige Generalversammlung ab. Die Versanimlung, die .Herr Präsident Weii'l leitete, war recht gilt besucht. Dem Berichte des Präside»tcu ist zu entnehmen, daß das Handelsqremium insgesamt 7W Mitglieder (.^li^auslente), W4 Angestellte nnd 3i0 Lehrlinge, bezw. Praktikanten zählt. Die kausmännische Fortbildungsschule besuchten 192 Schüler, davon 171 mit positivem Erfolge.. Jnl Laufe des Jäheres 1923 wurden 192 neue Gewerbescheiue ausgestellt und IL.'i Gewerbe wurden aufgelassen. Das Verwiegen des Gremiums beträgt 60.950 Diliar. Für zu erbauende kaufmännische Heim wurde ein besonderer Fond gegründet. Das Schulgeld der kaufmännischen Fortb^ioungsschuler wurde auf 100 Dinar erhöht. Alle Reftrate und Voranschläge' wurden genehmigt. Bei den Wahlen wurden die bicherigen Funktionäre wiedergewählt. Die Verlängerung der Lehrzeit bis zu vier Jahren, wenn der Lelirling Kost und Wohnung bei seinem Lehrherrn erhält, wurde einstimmig beschloj^en. Betreffs der Arbeitszeit wurde folgender Beschluß gefoßt: Alt Samstagen können die Geschäste den ganzen ^"ag iwer Mittag offenbleiben; jonft wurde folgeude Arbeitszeit festgesetzt: Für Spezereigeschäfte "on 7 bis 12 und von halb 14 bis sür Manusakturwaren-, Konsek-tions- uud Modegeschäste von hal!^ 8 bis 13 nnd von halb 14 bis i8, sür Delikatcssenge^ schäste von 7 bis 12 und von halb 14 bis Ä), sür Greislereien von 6 bis« 12 und von l-lb 14 bis 19 ^ sür Tabaktrafiken von 7 bis 12 und von halb 14 bis 19 Greislereien und Delikatessengeschäfte diirfen au Sonntagen und Feiertagen bis 10 Uhr vormittags geöffnet sein. ?Zach Erledigung der 'Tagesordnung hielt der Sekretär der .'..andels- nnd (^..'U'erbekaminer, .Herr Mohorie, einen Vortrag über die handelspolitische Lage in In« goslawieu, »norauf der Präsident die Gene-r lv^'i samtulun,^ schloß. m. Diebstähle. Ein geuusser Othutar Lorger wurde verhaftet und dem Gerichte ein» geliefert, nvil er verschiedene Diebstähle an» Gewissen hat. Wie konstatiert werden konnte, wird Lorger s6?on längere Zeit wegen ähnlicher Delikte auch vom hiesigen Kreisgerichte und von österreichischen Behörden, versolgt. — Die Arbeitslose Ursula Prah entwendete int Geschäste Preae eine Schürze ittl Werte von 50 Dinar. Die Diebin wurde verhaftet. . nt. Einb.uchsdiebstai^t. Gestern wnrd" bei hellichtem Tage in die .^ohnung eines ae^ wissen '.>loiS Lavrenöi^; der Kej7.arseva ulica eingebrochen und' verschiede^.e Mi«' d'.mgsstücke, 'oldwareu andere Gegen- stände geraubt. Die Täter ."'litten kciil (.tück, denn, schon om nua)''t.(:u Tage konnten sie eruiert und verhaslet werden: der schon vorbestrafte Jos''^ " ^at in Gesellschaft des Nikolans Pete*, eines arbeitslosen Arbeiters, den Einbruch verütit. Beide wurden dem Gerichte ül^ergel'en. Der größte Teil der Beute, die die Täter bei ei« neui ihrer Freunde, der sich natürlich auch zn verantworten haben wird, aufgehoben hatten, konnte zustande gebracht werdeu. ul. Die Gtudienbibliothek in Maribor. Wir n'erden um Anfnahmo solgender Zeilen ersucht: Di.' hiesige' Studienbibliothck hat sich in technisckxr wie auch iuhalltLichcr .Hinsicht er-lfreulicherweiie gut entwickelt. Dos PersouaiZ ist sehr entlpMtkoinmend und IieinMl sich, jedeni Wünscht' ^u entspreckzeu. Gcs>t es so weiter, l'o haben wir in <'tlichen Jahrvn eine l^oße .^ultnri-nMution .um di^ uns nmnche. vi>el größere Stadt beneiden dürste. Ich tann a,lvr nicht uinhin, da^be^ii es „Pravilnik za srednje poljedelske Sole" mit jeder solchen Anstalt ein? „Dijaska l^iji^nifz in kitalnica^ gegründet werden, welche die Zöglinge selbst erhalten müssen. Diese Bücherei hat den Zweck, den Mitgliedern dies?r Bereinigung wissenschastliche uuo fachl^»he Werke und Zeitschristen zu beschasfen, damtt sie Geleaeiiheit und Mittel bekomm^,'. berufliche Ausbildung zn vervollkommnen. Nun i''d die "1"'''^-''! Zöglinge 'nittel-los und der Bestand dieser nngemein wichtigen wirtschaftlichen Institution müßte schon in ihrem Entstehen erstickt werden, wenn ihr nicht Hilfsmittel von der einsichtsvollen Bevölkerung Ausließen werden. Die Direktion hat daher den Zöglingen eine Sanlniliing freiwilliger Beiträge empfohlen und ihnen mehrere Sammelbögeii anvertraut, in der .Hoffnung, daß die Bevölkerung den hohen Zweck der eingeleiteten Aktion zn würdigen lvifsen wird. « ni. Deutschlands Hilfe. Aui Sti'Nistag 22. ?l)tärz um 20 Uhr a-l^oichs sin'd.'4 im St'aldtratsisitzuN'gsta'aüe 'ties hiesigen StMma-,Alstrats e«iine Sitzli-ng d>es zur Hilsoleistunq eV't!c!li provis-ovischen A'us'schusses staitt, 'dessen Vorsitz .Herr Bilrger.ineister Grüar >sü>^.t. Mitglieder des Ausschusses i'oioie Da-ul<''u, >die an der Saanmlun'g behilflich sein ivolleir, liiöqen zur Atzlm>g pünttilich er-scheineii. Gmait so Vierden alle hu'manitären Ät NimltMiiMll. (Die Schicksale einer »inofchausPieleri«.) Roman ison vebh. Schatzler-Peraswi. Urhebeicschutz d»n:ch die Stuttgarter Zlomairzeu-trale G. Ackermann, Stuttgart. t) (Rnchdrilck verboten.) Es war am Tage nach dem Begräbnis. .Hans Walter ging in die Stadt, um einige notwendige Dinge sür die Reise zu kaufen. Auf dem Heimwege kain er in die Nähe des Friedhofes, und wieder packte ihn der wilde ^merz. Er schob das nur angelehnte Gitter' zurück und trat ein. Jhin war es, als m-üsse er einen Gruß seinem kleiiien Jungen zuflüstern, heilte, wo er ganz allein knin. Der Friedhof war ganz meiifchenleer, allenthalben sprangen die Knospeil an den Büschen und Bäunten, die von liebcndcr Hand über die .Hügel gesetzt waren. Da er-'»»nerte sich .Hans Walter, daß er auch iiock dem alten Friedhofswächter die Sorge für das kleine ,rab des.lindes auftragen inuß-te^ Er wollte ihm etwas Geld hier lassen iknd weitere? senden, uienn er wieder iu Amt und rot war. Al? er sich der Stelle näheite, wo .Heinz schlief, stutzte er unwillturlich. Eine dunkel gekleidete Frauengestalt stani) an dem .Hü« g»»?. Jetzt neigte sie sich dar.der nnd legte eliidn Strauß ltüheuder Treibhausblumeu auf das Grab. Eine Weile betrachtete er die liiädchellhaste Gestalt, dann plötzlich erkannte er die Besucherin, auch ohne daß sie ihm das Gesicht zuk'-'ndete: .Hann Felseil. /'ls er rasch näher trat, erschra'^ das junge Mädcheil und richtete sich rasch ans. Jit-ersten Mmnent wollte sie sich eiitserneit. dailn aber bieb Haiina rilhig stehen und sie saheil sich eiiie Sekunde iu die Augeii. „Sie hier, Fräulein Felsen?" fragte er überrascht. Das juilge Mädcheii schien ein wenig verwirrt. Doch rasch faßte es fich und engeg-nete: „Ist es ein Unrecht, »venu ich meineii: Einpfindeil nachgab uiid vor ineiner Abreise eiiieil letzten Gruß dem lieben Jungen hier lasseil wollte, .Hans Walter?" Der junge Mann antwortete nicht gleich, er bückte sich über den kleinen Hügel und fuhr leicht über die Blmnen und paar >i^ränze, die voil gefterii noch dalagen. '^' ls er sich danii erhob, reicht»' er .Haniia in eilier Aiiswallung warinen Gesühles die Hniide^ud meilite leise: „Ich danke Jhueil, kleiue Felsen, sür diesen letzten Liebesdienst. Wie nahe iuir nlein Liebling stand, das brauckie ich Ihnen kainn z-i sagen; ich glni'-be, gerade ie begreifen mich besser, wie anderen." Han.i^ ließ de" Vijsf Boden sin*!?''!. „Ja, ich glaube Sie zu versteheii, HanZ Walter", flüsterte sie leise. '^anu erhob sie laugsaui das 'indUche Gesicht ild es zuckle schinerzlich den tlei-neii Muild. „Ich bin so froh, das; ulir der Zufall vergönnt hat, inich persönlich voil Jhiieil verab-schiedeil zu dürfen. In Ihre Wohnung hatte ich mich nicht geil^agt . . . nnd wäre doch so schwer gegangen . . ." Sic stockte. Er ntachte eine abwehreilde Handbewe- gUllg. „Sic briiigen inir zu viel Te. ahme entgegen, kleine Felseil. Sie nehmen " Lebeit ^— unser Leben — zn schwer. Mail lernt sich ^keilneii . . . versteht sich ein bißchen und weiß oft selbst nicht waruiu. Aber danil komnit der Schluß, wir slattern auseiuander — der eine dahin, die andere . . Er inochte daS Gesühl haben, schon zu viel gesacft haben, nnd brach ab. „Lebeil Sie wohl, Fräulein ^/velseii! — Wenn UNS der Berus srüher oder später wieder einiual zusainmensühien sollte, 'ann Niöge es unter besseren Ve; liältnisse'' si^in." ^'^a'ina 'rd sinkei?. „Ich gehe nach Beiliii, ^ -ils Walter", sprach I halblaut. „Mein Olikel ist gestern gek^minen..." Sie schluckte, als erfaßte sie ei'',' starke Be-wegiing. „Der .^smninerzialrat Falkner?" entsilhr eS ihm unwillkürlich, haben ^'e sich' init ihln ausgesöhnt?" „Ich habe eingewilligt, der Bühne Valet zu sagen ilnd in sein Berliiier Heim zn über« siedeln. Es ist mir nicht leicht geivorden. Sie Unssen, wie sehr ich an dein Künstlerberuse hiug, wie ich gern alle Entbehriingen ertragen wollte, deiln ich glaubte an iilich nnd ait Nleiile Zilkiiilst." „Und jetzt? .Haben Sie diesen Glaubei: verloreil, kleine Felsen? Es wäre jainmer-schade!" „Lassen Sie nur!" wehrte sie mit einein schwachen Lächeln ab. „Ich habe bereits überwunden. Pie hiesige Spielzeit sollte ent-scheideild sür niich sein. Und anfangs hattz ^ich alich noch so viel Hoffniliig . . . aber i dann ... Sie ivifsen ja, »vie eS gekonlinen ist!" .Hans Walter sah sinster ilild etv'as be« schäiiit aus die Erde. „Marga sah es nicht geru, daß ich »nich uiu Ihre künstlerische Zukunft interessierte'', inurulelte er. „Was blieb mir da andere? übrig!" .Hanna nickte. ' ^ „Ich habe Sie dainals so gut versiandell, wie beut.' iind gab Ihnen r cht, Hans Walter", Persetzte sie. „Und doch bat mir Ihre Fra»' ^lter. Unrecht get^' ich dachte nie daran, in ilire Frauenre'^'"' «'-'"ugreisen." (FortZetzung folgt.) ohn^ NüMcht mis Plirtei unK AM 'Viitnrbeit ste'rd'on. In 'oci? Ailsschuß d-nnn nenc M't^lK''t'<'r wopt'icrt worden, d?c die ''^lkliiZn zu Endc^ führen sollen, n?. Malttprsise in Makibor. Rindflnsch I.'?, >2 bj.5 Ii) biv 20; KirkMeiich i?tt biv ^^^inx-il^cfteilch .W As 4 di-? 1.^: ^ehl'.nlcii.-h 17..'?0 b-is Sy; Zicklein 1::V» bic' 17.'»; Pserk>c?I'.'ilch 13 bis 15. 8 biZ 10; I >>!tn<' f>0: ?sisrlx' W bis (per Üi'lo); 1 l.'irr'r Miick l>is 4; Biütcr ^0 bis 4^; 1.2.', 1.5><^: 1 Äilo Wc-istbro't 7; ^cky.i'arziirot tt; Wi'irselzmke,- istasszuk- Nei?! 7 ln-? N, Weizen ii.O; Gcrstc l'.; W-ii5 N; Hir'c .'i; Lin'seil 14; „0" bis NX»; 75 bis r ^ikiillnotcr); 1 i?itcr Pc-trr>'<'um 7; 1 bi'? Din^r. m. Der PZttstttmsvereiil in Maribor hält scilil' ^»iliil'cvcrsnmnilnnq Sonntn»^ dLN 2'Z. d. M. nin II» Nlir liornlittnqs im kleinen >»a-jinoi.inl,' i!lil ^>'v üblichen Tt^ij^'-'^^l'!>nnni^ nl'. m. (Vkston der GxheimUlSvosle, Mnrietta Trill»?, Vesiirl'^', Mnvn 5ilatarje^a nnd di^ 5^cirfl'n^nrtnysi'n Mustler sind di2 5^aupti?tlrrifti^'>nen des .'^tlublBnr-Prr'gram-mes vom lli. bis ^1. Minz. ^'lin ^^lavier Pe-pf> Winterhaller. m. ^-".sisa knnftrna. ."".'eiiaq Zyinpha'.i'e« sl^nzeri. '^irki,' Z^puli^e'^ m. niussiryt" wnr-d^n s-!-'''o T-i^'^ar s'ir >'»!'' arme Viiwe mft 'lisr 7s» 'Linnr fs"- die !>1ji'?1irig.^ l^rejsin nnd ''^inar fi'ir d^n nvmen '))insi^ —m— Vettauer Nachrichten. Dinlsm-Verleihttn;^. Frnnz ^ e-5 ofti ans P^i'Z li>i^ diei<'r Tilg.' M Graz 'di'.' .^m?ife E^nsiteprilsnnq nis'.?ls! ^U'i^'eni'l'ilr vcrlossen. p. Stndttheater. ^.!>erqlittqcncn M?ntnq wi'rde dtis Drnnin „(^vlqotn" von Tu'?i<' ans nlsqeinei'ien '^^^iknsch .',n wnd.'r?i)ltem Mlile aiifgefiUzrt. Ter VorsteNun^, d,o im jirotzen lnid gf'nzen sehr qut i'ejnchl N'ar, wohnte n'lch der artistische Direktor des Na-tienaltlienters in Marllwr, Herr Bratinn, d.i. Die Dilettanten liaben diesinal ihre '^'ii'sgabe ohne Zweifel aufs best«.' fl:löst. Reichen Beifall erntete ,^rl. Iurntcui, dn»^ ein jpl ßes säianspielerisch'.'s Talent 5.'?::ndet nnd in der Tat l^rosie ^^ortsch^ilt.: 'nacht, .'(^er.wrzuhel'en wären noch die 5^.'rrett Dra^ iio Znpaneiö, der als Liebl^ab'r re6)t aitt j^.'siel, Prek, ÄriStcf und Nabie. 5.'crl Vra» :in^'. hat sich über den Verlans der Barstel-Inng sehr lobend ausgesprochen -»nd soll deui ;^rl. Inrman solinr ein Cnqa.^/nlent angeboten haben. p. Gewerbetreibenden - Versammlung. Der Verband der siidsteirischcn Gewerbege« nossenschasten in Celje veranstaltet ani Sonntag den 2l;. d. uin Il1 1N)r vormittat^s im Narodni doul eine Gewerbetreibenden^ Versammlung, worauf schon heute anfmerk' sain geuiacht wird. ''Anerkannte F.ichleute werden i'tber die wichtigsten Wirtschaktssra-gen der Gegenwart sprechen. p. Gefährliche Drohung. Anlädlich eines ^irozesses bedrohte Anton Vasdii: ans Ptiij die Gattin des hiesigen Photograpl'en Schrötter niit folgenden Worten: „'i^eun Sie nicht zn nieineil Giuisten anssagen, nier" den Sie schon sehen, was geschehen ivird!" !!^ei dieser (^elegenkieit soll er auch nach >«1-neiil Revolver gegriffen haben. Vaidiö n'nr- de desl)alb angeklagt nnd in erster ;Nsluni freigesprochen; das Kreisgericht in Maribor erkannte ihn jedoch für schuldig und vc'rur-leilte ihn zu .')i>0 Dinar (Geldstrafe, Nl^?ll ^zil drei Tapen Arrestes. —m— SiMer Rachrichten. e. Boltsuniverfitnt. Vergangenen Montag spraäi H.'rr Prof. Dr. On^ersa „Ueber das antike Theater und über da? altgriechische nnd romische Drama". Der Bortrag wa?: recht interessant und versetzte die Zuhörer in die Zeit, als bei den alten Griechen und Roniern die Kunst noch in Blute stand. ^ Der nächste Vortrag findet an: Montag den i^l. d. statt, .^'»err Obergerichts rat Dr. Flerin wird „Ueber die Testamente" sprechen. e. Neue Glocken. In jlkiirze bekomnlt die hiesige Stadtpfarrkirche nene Glocken. Die Anschaffnngskosten betragen l7ü.0rt jeden ^N'itog im eigenen .^Nubziiumer des .^ot.'ls .,Bal« kan" Tanschaiiende- des Philateliske.'.rereittes „?)rient" stattfinden. Dieselben er'renen »ich sei'.ens der Mitgliedn' eines sehr regen Bs-slichcs. Der Verein 'st jedem Pidilat'list«'n ciiipfehlen, d' derselbe nicht nur m.'l- inl^n-di'jche, sondern ünch ausländische Mitglieder aufweist. --^-- Theater und Kunft. Repertoire des Nationaltheaters in Maribor Donn^?rstag den 20. März: Ab. C lKonpone). >^reitag den i?1. :V?ärz: Geschlossen. i „Jcnusa" - ein großartiger yrsolq in Berlin. Die am 17. d. M. in der Berliner Stan stelon^ Kl^loss^llsil^ „Der Un>t-^vg^)mi von Babylon" .v^r Bm-suhrung. De«r Fillu ist c>im-e Arlx-it de^ be-richn^ten a'M'erikl^ vor^lijFichc .Phl'>?n zcichiwn« di<'s<'s Äcrf mis, d^^s u-n^ in Z-t>it der arallf in die Zeit llnter^n>fte§ von Baibt>Ion ver'scjzt un'd un»? eiil<*n nvturg<'treiliHschirht!lics>en 7oge tnn läßt, iseinieir lüstorischnf Grundla^-.' besitzt der F'ilm e^nen sMen »^liituvels^n M'tt. ' -- Sport. : Gradjanski — Galata Serali 3 : 1. Das erstc: Wettspiel auf tiirkischem Boden endete nut ei^ nl Sieg der Zagreber Mannschafl. Der türkis6)e Meisterschafsklub Galata Sc-rais lu t.'e mit 3 : l geschlagen. : H,lSk — Jugoslavija (Veogri».!») 4 : 4. Da^' Nevauchespiel deS Zagreber .'i>a^k gegen die Mannschaft oer Jugossavija endete mit 4 : f ' - ulschieden. —lIZ— Aus dem Oerichtsfaale. Eine harte Strafe. Der Besitzer Josef .Hauptmann aus St. Ilj k»eleidigte anläf;lich einer Gepäctsrevision die diensttuenden t^i-nan.'.er mit den Aorten: „Diese Falotten haben ulir die ganzen Sachen durcheinander geworfen!" Josef loauvtmann I?atte si6i deshalb vor Gerielit zn verantworten :ind wi>r-de zn zwei Monaten (!) Arrestes verurteilt. 'HZ VdffswirtfchW Die Bedeutung der Muftermeffm. Die Bedeutung der Mufterneessen. Die Ziele der Mnslerniessen sind verschieden, doch müssen dieselben vonk Standpunkt des einzelnen .Handelsuiannes oder des dustriellen eine besonde»-? Bewertung erfahren, wie dies im allgenieinen vom Standpunkt der Volkswirtschaft beobachtet wird. Die ausgestellte Ware liegt dem Besucher der Messe zur Besichtigung auf. lind wenn sich auch nur ein kleiner Teil der Besucher mit .^aufabsichten trägt, so ist schon lediglich der ltmstand, das; die Aare von sonndsovic-len Personen besichtigt wurde, siir den Aus^ stellec eine ausgezeicl^nete Reklame, die sich unzweisell)aft bezahlt macht. Die Reklame isi anf Prämissen psychologischer Natur begrün-det: oft ist der augenblickliche Eindruck einer T^abriksmarke al«f die Massen von gröszc^^em Wert als ein zufälligerweise abgeschlossener Verkauf. Man wird sich iir industriellen Kreisen mit der Tatsache abfinden müssen, das; sich heutzutage die (Erfolge der eigenen Reklame nicht sofort einzustellen Pflegen; es wäre auch verfehlt, wnrde ?nan von zu oft zu Neklamezwecken investiertem Kapital direkten Nutzen erwarten. Merdings ist dic: Reklame zur i^ebung des Prestiges einer Gesamtindustrie ttnerläs;siche No'-^ndiFeit. (kün t^'pische^ Beispiel liefert uns in d i-ser .^.^insicht Dentschland mit seiner Indu» strie, die sich mit ähnlichen Mitteln die K.li zu erobern wußte. Iu unserem ?^alle lnn^ delt es sich um die (Eroberung des eigenen Landes. Pflicht und Schuldigkeit unserer Industriellen, Gewerbetreibenden und .v^in-delslente ist es, ilzren Baustein zur Errichtung der Skononiischen (Entwicklung unsere? Landes beizutragen, indem sie sich als Aus steller an der 4. Mustermesse in Linbliana (15. bis Li'». August) beteiligen. Die Entfaltung eines Volkes oder L!anl>es ist mit seiner wirtschaftlichen Prosperität enge verbunden. Diese Prc>spcrität ist jedoch nicht lediglich durch den natürlichen Reiche tunl eines Landes bedingt, sondern d i ch die verständige Koordination industrieller Produtte und von ihrer kontinuierlicl/^n Anteilnahme am internationalen .Handel. Die Tendenz eines jeden Staates nimutt ihre Richtung zur (5nianzipation ihrer Wirtschaft voin Handnnd der Industrie des Auslandes. Zur Erreichung dieses ide»:len Zkeles genügen nicht nur Bodeureichtum, llel'erflus; an Arbeitskräten und Initiative. Die gute Ware nnch auch dementsprechend Placiert N'erden. Die 4. Mnsternlesse in Ljubljaua u>ir) den Aufschwung unsenr Wirtschaft in neuer Beleuchtung erscheinen lassen. X Der Banknotenumlaus in England bezifferte sich am tt. d. auf 123,020.000 Psun'o Sterliug. X «eine Diskonterhöhung bei der Bant von Frankreich. Wie aus Paris berichtet wird, seien die Gerüchte, wonach die Pank von Frautreich den Diskontsatz erhöht liätte, uilzutreffend, da in leitenden Kreifen der Staatsbailt an eine Erhöhung nicht gedacht werde. X Zum österreichisch . tschechoslowakischen Han^lSvertrag. Wiener Blätteruiel-düngen zufolge sollen die Verijandlungen zwects Abschlnsses des Handelsvertrages no(h im Lause dieses Monates beginnen. Die tschechoslowakische Delegation dirrste voraus' sichtlich mu 20. d. in Wien eintreffen. X «)Ähung der Zollzuschlüge in l^ngaru. Aus Budapest wird gemeldet: Das 'Amtsblatt veröffentlichte eine Regierungsvercrd. nuug, wonach ab 18. d. die ."^ollz lschläge durchschnittlich eine ^Prozentige Erb.i.^nuiz erfahren. " " X Eanada als velzenexPsrtland. Tana- dos ^Zcig.:<^e Bedeutung als Weizcncr'^'i'xt» land erregt in der WcA gro^e Ausmerksa«-keit. Der Weizeuexport von !;»23 überstieg denjenigen von 1922 um .M,5i.V».000 Bn-sl)els. Im Jänner dieses Jahres belief sich die Ausfubr von Weizen auf 12Z21.W Bn. fhels inl Vergleich zu S,7:M.55f) Bushels im gleichen Monat des lehten Jahres. Eine große Menge ^torn ist bei deil großen Seen, die auf die (^röffnuug der Schiffahrt warten, aufgespeichert. verfügbare Lager» räum ist so überfüllt, daß -i,«10.000 Busehl« in 'Schiffen gelagert werden mikßten. Es von Interesse, zn ben?erkcn, daß Vyneouver an die "Sp'.)? der Kornaussn..r,ufen getreten ist nnd daß dort niehr als ^>as zweifache der Menge des Vorjahres v tseden N'urde. X Durch Sanada ia W Ätunden. ,.2urch (Kanada in W Stunden" ist die neue P.?rolv der „Eanadian Pacific Railway" siir ?^ohrplan vo,r 1k>24 des Trans^anadan-Expreß, der etwa Mitte Mo' in ^'^raft tritt. Diese Ankündigung wurde anläßlich einer vor einigen Tagen stattgefnndenen '^nn^-renz der Leiter des Personenverkehres dn^ den Personenverkehrschef gemacht. Als der Trans'Canadan zum ersten Mote vm, Mim« treal bis Vancouver verkehrte, dauerte die Fahrt 0? Stunden; im letzten wurde diese .'^eit "m ein«' stunde al^gekürz!^ und der Mai 19Si wird, wie geplant, weitere Z ln? 21 Uhr; Mitgliederturnen: Mittwo6» 6on 2ii bis 2? Nhr, Sanistag von halb 1.^1 biA 22 Nhr; Le.^^t>ngslurnen: Mittwoch von balb l^l bis 20 Uhr, Sai.istag .ion U» bis hl^tb 21 tlhr. Anmelditngeu werdc'n an den nttgegebenen Tagen in der T'- -stalle m«' l.^nrilrg) entgegengenommen. Die „Marburger Zeitung^ kann mit jedem Tage abonniert werdm. Wagenfabrik!?»':'.??^ hal zu verkaustn Li«zee»«g««, W«. Ip>»a«r»G«««t»A»>sli!l«r»age«, sowie SchkU«« n«ue und gebrauchte. Siels lagernd. — Auch werden sSmIliche Reparaluren det Auto», WirlschafI»- und FuhrwSgen zu billigsten Preisen übernommen. 94Z KttttpekteNl^ Schobslroh. Sitbheu, »» «'»» Waggonladunaen ÄUlt»» Avffmaa«, Taliovec, Tel. 31. 2vS8 Eln Ehampaaner-, Eoanae. u. Ltqutur» meifter und ein Weinkellermelfter wünschen ihre Posten zu verändern. Zuschriften erbeten unter .Liqueur" und .Wein" an die V«r»altung des Blattes. ZH44 Gaifonardetterlnnen m!r? P«sl Inillililir?lM kat »d»uaat»an i6»S lSlSlSIÄSlSlSISlÄSlÄSl-^^ »Marburger Zeltttng^. M.1rs MelM Anzeige. '^mei i^epoNterte Vc^' ! Prndl'sillis. Wnnd .^^n« ^icknltcn. .^/l'nini'rtisck,. ichirr. ?tc's>samv>', ^Lctr^'seu'n-psi'n, MtZntclksfld, neu. Vnrpsirska iilira 5, Ti'ir 1.'». 5»ch!e. N«»ddLuö!^'v/^ki trq Äarnunq! Wurue jeden, der ^ ^ie Nil^eiilicislen ('»'»^'riichte l^ei'^ !^. ul ^U'^eviiin Z:w NtichsvriäU. d^i wir jeden ^ iierichtlich belnulien ivevdeii. ^rurd. mrichMch i»!-! - ^<»<>'1! —i'''i^'l'siertes 'Limmer .^II l'er'itie» ' ten. >>!^>r0?.l>i l-cstli NN. I.'tui'» '»''»nrte ^chupkidesaston. dkirte 'igelten sinnt (s>nsl'i«1 ?00.i»N0 Ntonktt d^rcil' »line 'iuijen !?''tien ersie ^''uit.il'lilei'-"til'n einem .^>in ^^'e'inee. der inir scheine ''iiunur niit i^lüche dd-'treten kann. ^Adr. S^D««^TDGDC Au kaufen gesucht Aausc E>!n-fr. in d. ??N'. Ä'el'lierte?. sepmriertec! Zim» mer mit elestr. !^'icht, fi'ir ,^wei '^-erslnien sofort vermieten. 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Srosze chronologlsche pt>antasle «der N. Wagners Opern. l^rrangement von Morena z. Phantasie aus „?reischatz^^. Weber l'. Suite (aucastene. leil. Ip.lvanov 7. valkont^länge Nines 8. Slawischer lanz Nr. 4. pvornk. d) Slawischer lanz Nr. S. und andere mehr. vvorak. » U»nak»ittur «. l'extilvarenxesckLkt ViU»^ plcK ^afidor, ^!eki53näfovs cest» 26. Ze»nkr»lG Zksgead, vuH» u««» G. empsielt .ille >Vgsen?u d«s»l»W«»»<»t»n pfGl»«». siroke /^U5v'.,1il In «eläenen Kvps» tüc^em IN 5elis dlllikzen preisen. Ln >s«». S kr»«0 «»77 vi« bette» «nS gliidlampen generalttpriitti,»««», vrova vövtrl. !0VS3 Achtung! Achtung!!^ Zwei Herren suchtn die Bekanntschaf ebenfalls zweier jungen, feschen, diskreten und intelligenten Dame«, die das Frühjahr und den Sommer angenehm verbringen wollen. Lön-gere Reifen mit Auto im Inlande geplant. Gest. Zu-fchriften. «omögich mit Photographie unter „Vollkom-5mene Diskretion^* an die Verwaltung des Blattes. 235-» Äüll^ltll!t ll. ImMml Am z. 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' ' Die Tatjache, welche die lieutiqe Weltla^^. vollkommen beherrscht, ist der märchenhafte ALlsstieg Frankreichs zi'.r unbedingt führen-i>cn Macht in Europa. Mit seinen 39 Mil^ iionen Einwohnern marschiert das ^icinzö-fische Volk zahlemnäßig anl ehter Stelle un--d^r den großen Nationen, ist seinem geistigen Zustande nach sehr alt, stark üliersei-nert und verbraucht. Es hat seit 5)0 Jahreil noch den Gedanken an 5iache si'lr einen ver^ lorenen ^d:ieg genährt und hiesüv 1894 den Kult der Innl^rau von Orleans in Szene gesetzt. „Wir Franzosen werden nichts mehr erobt'rn", l)at Zola damals einem Besu^ cher gesagt, und nun? Ein Volk, das aus dem -!>cge schien, sich wie das spanische nach ruhmreichen Jahrhunderten zur Nuhe zu t auch noel, ganz anderer Erfolge füc sich in Anspruch. Und wie alles bei ihm alt ist, Kultur, il^harakter und El)rgeiz, so auch seine heuU-' gen Ziele. Die gesamte nioderne Politik Frankreichs ist mit steigender DeutLichkciL eine Wiederaufnahme napoleonistischer Pläne. Diese 3s) Millionen wollen die Herren der Wett sein. Was 19l!1 uuter deui Eindruck eines plötüichen unerwarteten Erfol' gcs ein uur nnbestinimter Draug war, ist l)eute ein mit der ganzen Schärfe des sran-Msischen Geistes verfolgter Plan. Mit Erstaunen sieht Ulan, nne die Nheinliuie als Festung ausgebaut werden soll, während als Außeuforts das Rus)rgebiet den Zugang Mr Nordsee, die jt^eine Entente die Laud^ briicke längs der Donau zmn Orient, Nord-westafrkka den Weg znnk Nil decken soll, wäh^ rend Lllst- und Ünterseemaffen die Seeseile decken. Seitdem die Aufgabe dcs passi^>en Widerstandes an der Nuhr den Erfolg der franzi.'-sischcn Politik besiegelt hat, ein Erfolg, der einen: eutwaffneten u>»d Wirts6)aftlich zu« faminengebrochenen Lande gegenüber gar mcht fehlen konnte, ist der nächste Gegner deutlich bezeichnet. Es handelt sich um nichts anderes als um einen Vvlitos; gegen die ongelsächsische Welt. Ohne Zweisel ist Poin-eare dcn: genialste Staatsmann, der augen^ lüicklich an leitender «telle steht, aber wie immer in Frankreict> ist er der Exponent ei< udr Partei, N>elcher sein Erfolg die Richtung ^ibt. Und diese Riclunng tritt imnier klarer hervor. Frankreich läßt he"te keinen Zwei»^ sel mehr darüber, daß es wn Dentschlano Aicht (>>eld, sondern das Ruhrgebiet will. Da?i ist eine notwendige Etappe auf deiu alten napoleonischen Weqc. Das Ruhrgebiet Regt genau dort — darüber ist man fich in 'Engllnid angenscheinlick) no6) mc.,. klar — wo Napoleon 1806 daS.^rotzhcrzogtum Berg begründete, das er seinem. Schwager Mil-rat übergab,' über dessen miiliarische Zwecke er keinen Zn>eisel lieb, denn in: folgenden Hahre entstcind nordöstlich davon dcis jtö-iMgrluch Westfalen, dessen Regierung vollkommen m französischen lag. In der Z^Vie maritime" wurde kürzlich bereits die Vesetzuag von Bremen und Haniburg gefordert und eZ gibt in dem cntlvafsneien DeutscVand keine Macht, welche die Einrichtung der Nordseehäfen zu Stüi^pinikten für franzi^sische Luftye^wader und Ü-Äeol-ilottUen hindern könnte. Danck würde ?le Kontinentaisperve von kL06 in jedem Au-genblScke wiederholt werden könueu. Die Entfernung vom Ruhrgebiet beträgt 2f)0 Wonleter, was für eine moderne Stoßtrup-Pc. HSchsteus zwei Tage bedeutet.. Mir haben kdin Interesse daran, mit-eigenem: Opfern Frankreich an einem Angriff .^l hindern, der uns nicht trifft, aber wir 'wollen iücht, da^ eine veravnte und brotlos gewordene Arbeiterschaft in Mengen der lAowc'rbuny für die Fremdel^gion verfiele, um in Afrika deN' Kern einer weißen Arn^ee zu lnlden. Denn der «ngei^eure geWosseiie Frankreichs in Nordafrikn ist der neue Faktor, den Napoleon bei seiner Expedition «ach "..'Aegyptennwch nicht borfand und der seren Aussichten auf Erfolg zu wiederholen. 5)ier bereitet sich schon heute ein neues Fa-Ilhoda vor. Seit wir von Afrika ausgeschlossen find, habeil wir an der dortigen Akacht-verteilung kein Interesse nu'hr, sehen jedocli, wie dort die Grundlagen eines schwarzen Armee geschaffen werden und wie dos (^)e-biet militärifck, und wirtschaftlicl) so organisiert wird, daß es durch eine Absperrung z,n: See nicht mehr lahnigelegt werden kann. Schon heute ist es in der ^Verstellung von Z^triegsmaterial ilnabhängig geworden und dehnt seine Verkehrslvege längs der grof-^en Ausmarschlinien ans. Ein neuer Zug äu den Nil bereitet sich vor! „Ank Nil enlsclie'det jich das Schicksal Indiens", bemerkte Napoleon ans St. 5.'^elena! lind nun die tecljnksche Seite: Frankreich l,esitzt heute ^.3 Millionen Eisenerz, England 1 Million und Deutsch' land 0.77 Millionen. Mit denl Nuhrgebiet beherrscht es Pre.zcnt der europäischen Kohlenförderung, rechnet nien Belgien u'id die ^^leine Enteute, namentlich Polen dazu, das hente wie unter Nnpoleon lediglich eine französische Provinz ist, so stehen hiev (»0 Prozent den deutschen -1 Prozent und den englischen 25, Prozent gegenüber. Das bedeutet also, df)s; F'.(Nikreich über die grös^le Wafscnichnnede nnd weitaus über die grös;-teu Nohstosfvorröte Europcis verfügt. So ist die ou.,)nbliäli6ie Lage imd es hat keinen Zweck, die Neparationsfrage als Pro-blenl der Wiedergiltniachuug von Scliädeu durch den zn behliud.ln, der die Schuld oin Kriege t-^ge. Ueöer den glib >'?' in Fr>ink'.'!'ich eine gan^ze Literatur, lange be--vor er »''lZsbracsi. Diese Ansicht sei^t sia) inl-n?e" mehr durch nnd scheint nuuniehr ann? in Amerila selten Fnst gefaßt haben. Es ist an der Zeit, die wahre Bedentnng und den wirklichen Ziveck der ).'le^^aratio?'/in sest-zulegen. <^)ewil^ spricht Frankreic«) bei seinen Rn>cn na>.? Reparationen innner vo:: der Notwendigkeit, den Etat in Ordnnn.g zu bringen. Abc^r dieser Etat ist aus denU>)le:ci)-genncht geraten, weil alle Eingänge für nti-litiärische Zlveeke verloendet nnirden. Die Riesensnuniien, die Deutschland uuter englischem Drucke in Ersnllung des Bersailler Vertrages an Frankreich gezahlt hat, hat dieses Land dazn benntzt, um sich eine Lust-flotte zu schasfeu und ilin seine Seestreiilräs-te nach allen Richtungen hin ansznbauen lind zu vervollkonnnnen. Die deutschen .^lohl.'n, mit welchen Frankreich in Jlalieu, Belgien, sowie auch in der Schweiz glänzende Geschäfte machte, haben die n^eitere Verstärkung des Heeres erntöglicht. Jede neue Milliarde bedeutet neue Lnftgeschwader und Ii-Boote. Tie .'^öhe nuserer Reparationszah-langen festsetzen, heis'.t dal,er den Unlsang der französischen Riistilngen regeln! >—km— NadZo Wunbt?.' Marwell errechnete die Tt^eorie der ele?-trouiagnetisaien Scnwingnngen, .'oer'^; wies ihre Eristeuz im Laboratorium praktisch nach, und Marconi war e>^, der die Theorie in den praktischen Dienst der Menschi^ett stellte. Die hervorragendsten Ingenieure der lettten zwei Dezennien arlieiteten niit ihn« 5)and in .^)and, imd hente steht der gar^ze Nachrichtendienst der moderigen Weit iili Bannkreis der Aet!)erwcllen. Der Vermittler zwischen zwei Radi^sla-tionen ist der Aelher. Dilrch geeignete Ein^ richtungen, die ^eudeanlage, werden ini Aether Schnungungen erzeugt, die, sicl) in Wellenform ausbreitend, mit 300.000 >iilo-Nieter Geschwindigteit in der Sekuiide sich fortbewegen und'vou der Enipsangsanlage aufgenomiuen iverdeil. Durch Gruppieriin^z von läliger und kürzer andauernden Schnun gnngen übermittelt inan nun in der Radi^^-telegraphie mit Znhilfenahnie des Morse^ alphabetes die Nachrichten. Währ^:id aber .bei der Drahttelegraphie die dlirch elektrische Stromstösze übciniittellen Morsezeichen nur deinjenlgeii zugäne.Iich sind, der 'nn die Drahtleitung nnt cineni geeigneten Ausnalz-ineapparat angeschlosseii ist, siiid die durch TelephonncTchrichten, Mnsitoorträge iisw. j.'-den Aether übermittelten Teu.'^i '^pheii- und dermanil Mgänglich, der i,n'Besitze eine-., kleiileil Radioapparates ist, da sic!) die Aether wellen knge!si.>rmig, d. l). nach allen ^ gen gleich,näs'jig an:breilen. Dlec- tun sein' Vorteile, aber ai'ch qai?z gewaltige Nl^ch^ei. -le. Denn nin nnt einer in gewisser Eniser-nung liegenden Statimi in Verb:nd''ng tre< tc'n zu rönnen, nl.ii; nian mit einer nngeben-ren Eiwrgieverscl'wendung arbeiten, von der denl Aether iibevantworteten Energie, die sill» nach allen Richtungeii gleichnu'isng anvbreitet, niir ein winzi,^ klel?'.r Bruchteil an semen Bestinnnungsort gelangt. ist .daher'itbon.seit lazmem der Tvnju der scher, di" l ' 5^?k^dio verw.^.deten ^^eUen oan; in ihren Machtbereich zli bekornnen, sie zil zwingen, i'ur dorthin zn ge')eu, wohln sie der M''nschliche Wille lei^^^. Ungeahnte ^'erspektiven e;..^s'^en sich, nnd die oben erwälinteu, bei der ^^^iadiotelc'gra-phie erreiclcharen Vorteile treten oiMon'.-lnen in den 5.>iiitergrnnd gegenüber der al^ leS bel)errschcndeis Müglichteit der .'»irast-übertragniig in die Ferne. Das trännlende Ange des Forscher' sieht in nnwirtlich.'in, vollkoinnien nnzngüi'gticheni Gebirge den tosenden Wasserfall, der viele Tansende von Pserdekrästen in sich birgl, seine Macht ei-iu'nl kleinen Wasserkraftwerk abgebeir kann, das, die Energie in elettrische Wellen inn^ wandelnd, diese drahtlos an eine viele, viele Uilonieter entfernte, an Babn,'Flils; oder Meer Liegende /,'abrir sendet. Er sie'ir, wie die 5traftversoranilg eines ganzeii Lande'' dnrch eiiie ani !»lohlenn'erl lieger'dc .<,irc:ft-zentralstation besorgt wird, wie de'c riese seine ^cohlen oder seiii Erdöl schon r.i--hig ans dein Festland znrüaläs;t nnd sich die znnl Betrieb seiner Maschinen nötige Energie ganz einfach ans denl Radiowege nach-seudeil läs'.t. Er sieht, wie auf eine Enlser-nnng voii Hnnderten ^^iloinetern Stcidte verwüstet, Munluoilvdepots gesprellgt, Äten-schen, Franen, Greise-und Z^tinder nicht ans^ gcuonnuen, gemordet werdeii . . . Ja, sieht er das'^ Wild es dann n-^ch überhaupt Nlög-lich sein, ^.irieg zu führen'^ Wie die Weltpresse nieldei, ist es ^l^iarco-ni gelungen, deni Problenr der gerichteten Kraftübertragung in die Ferne nüt)erv.k:n'-nten. Schon einnial glaiibte inaii, de»!; ihin dieses geliulgen sei niit der ge.'iNl.Ueji sogenannten I^-Anteiine, die ans einer ^lonchi-natioil einer 5)ou/^ontal- lii'.d ei.ier Verti-lal-Antenne besteht. Eiiige '!'.de Versuche von H. Brand nnd F. !>liebitz konnten aber keilie Richtinirkling der s^-Antenne seslstel, len. Ancl) lx'i nenereli Versucheli von R. Weiß konnte niail eiile e..^^!)tloirkullg von niehr als drei Prozent nicht liachweisen. De.: Widerspruch zn^ischen den Untersuchungen Marconis nnd den hier angesiihrten findet seine Erkliirnng darii?, dasz die '"kichtsäbig-leit der s')tarcolli-'"nteniie ei^ie grosse Ab-tiänl^igkeit von de'' Bodenöeschafsenbeit zeigt, di>' RichtN'i''''nng der Antene an lUid sich al"'r eine ganz niinimale ist. cnn t'.? «-»l'er den Zeit''U^,?inel-dnngeik Marconi doch gelungen seilt, gericl)-tete Wellen zn erzeugeit. .v>iernbcr N'üre !)en-te eine Meinungc'äutternug verfrüht, Tat-fache isr, das; nacti der nbcrnnegeudelr Meinung der auf diesem Gebiete tätigen For-scl>er die Mögliciikeit der Prat-ischeli Änsnül-znilg der geria^tetei: elektroinagnetischen Schnnngungen iln freien ':^lei!)erllieere noch eine in zieniticher Ferne liegende Zutniislo-lnusik zu seil! scheint. Sicher ist aber, dast die Entwicklung des Kuttlirnlenschen ini eugeli ^)nsam'.uellhange iliit denk Oberwähnten sieht, daß, ebenso wie es ein Zeitalter der Danipsiliascyine oder de^i Elettronrotors geges?eil hat, wir jetzt iinZeit-alter des Radio, besser der Aetin'r'.velleu leben. Ili ^^tnierila nnd den weiilichen .^flil-turstaa-en Europa-^, ia beinalje schon ans der ganzen Welt, ist das Radiotel-^pholi eil: Ding des täglichen t^k'brauches g"''.wrden, jede-^ >^ind weiß, was Radio bedelltet, jeder '^'.unge zerbricht sich den Z>ioin üb'r eiile Er--siud'.'ng an seinenl Radio, .'dnnderltanjenden Mensel^en bedeutet er Broterwerb uiid vie^ len '.lngezüh'teil ?.^iis!ionen Lebeil'^not'.nen-digkeit und Zerftreiuln.i. Der Radiol'pparat ist das Svintiol des .'^iultnrnie?-.^ Heu geworden, er allein gibt die ^Il^öalichteit, eilliae ?.''VlNi!teii nach Erösfiinng der Wettb^irseli die.^tnr-.'notizc.k in der .^^and zll Iwben, hoc.n^ wichtige Politisaze Reden, Vorl^'äge i.'w. ails großer Eiitse''Nllika znr selben Setnnde nutatizn'iören, '!>eli '.»en der Vor'< '!- Ini'g der Londoner. Pariser o^er Beriii.'r Oper -u lanschen. Die Regi. rnngen d.e in.i-s:en Staaten haben lengsr o:e Bede'ünn.', des Radioapparat'? aj>.' tnUür-'olitiseliei! Fat' tor ernannt lind den !)nidi) »'Unatelirbeleie' zngetassell, der inner'ia!!' gerusser, von Staal^'iutcrejseil diii'.erler t'>re!'zen es jed'r-manlk gestattet, sich mittel.' ei:^e^ Radioapparates in das Wettgetriebe eiuzi'.schal^en. Sollte sich der Tranin de" geri^.'itelcii drahtlosen i^tra^'ti'ibertragnilg ben'atiri>eiten, die, ivie ersichtlich, eine votttonimene Ilel^er-n^'uzung des ivirtschi.slliciien Letten.' niit sic:? oriikgeik nills?, so haben Slaatei'. die in ivei-s,r Vorau-^'sii.j)t der to!nlneitden Eilige die Radio - Ankatenrbewegnng nnier^ ii.;en, ein ganzes .'^^eer von ges'.-!iuileir, iliii aneii Fra-' geil dieses Gebietes vou^oinnien i'ertralltell Faclilenien znr Versiignng, und ^onne,! deli Wirtsct astslanivf der Mensch.^eit, i'ilter den veräiwerten Unlstl"l!deil, fosort wieder au^ breitester Bi^sis iv^itcrsübren. Dies abcr kanll unter U listünden von große rein Werte sein, als die ersiklassi-^sle, ain besten ausge- ri'tslete Aritlee de^ Eroenruitdes. - Lenin Kult. E^ oersteht si>h von selost, das; die Bos-scj)ewisien, diese Meister innen- und außen^ potilischer Propaganda, ll?it deni Andeltkcn ihre? toteii Fiihrers einen ^.tult treiben, der, iin Lai?de des gese!;licl'.eli Atheismus, beinahe so eiwas ioie religiöse Forii:eil anilimint. Ani B in des Mansole'nn'?. das nnr als pro-visorisclie Grnft gedacht ist, wurde Tag itnl) Nan)t gearbeitet. Die Schlvierigkeit der Z^tühl-. anlagen, die die weitere !>tonserviernng des Leict)nanls sichern solle,?, trug jedoch die Schiltd, dl'i' der sür die Volleuduiig angesetzte Terinin, der 1!. Feber, nicht eingehalten iverden koiiiite; erst am 3. Mär^ hat die Eröffnung ohne Feierlichteiteii stattgefunden Der >^arg Leniil-? ist in eiiieni nin fünf Stn-sen vertiesten, schwarzrot ansgeschlagenen Raul.l anfgesi'^'lt; '^lops niid .^^and siiid durch ein ' s^sass''l'eibe sichtbar. Wauu das endgül-'ige Mailsoleuni, ein als iiationale Wall-fahrtc'stette gedachter Bau, volleiidet sein nnrd, ist noch ganz unsicher. Mittlerweile ist Iin Peterc'bnrger Miiseunl der Revoliition ein Saa! eröfinet worden, der ^ei" Anden-keil Leiiills gewidinet ist. In der Mitte deZ ^^uiinnes erhebt s'ch ei?i schwarz draperierter sechc'ecliger Bau, auf desseir Seitenslöchen Photographien und Dokiiinente biographi-scheii Ehs. 'ters angebracht werden. An den Spi.'»^'il des ^echseäs sind Vitriilen aufge« stellt. Die eiiie 5eite ist der Itigend Leniiis reserviert. Eiuen ansehnlichen Plat^ liehiiien die ans desseii älteren Brnder Alerander Ul« janoio be>nglic>)eii Dokinnent^ eiil. ''.'»seran'«' der ist bekanntlich ini Jahre 1887 hingerichtet nnnden. Die zweite Seite schildert derr^ .'^i.awpf des Peiersbnrger Sowjet ' nnd oringt Lenills Prollamatioii voni Jahre ^8V. Die dazugehörige Vitrine eilthM ein Bil'^ lnit einer Griippe der dainaligen Führer iind die ersteil Broschürci?, die von ihne^ beraiic'gegebeii wiirdeil. Ans der nächstem' Wa'.ld sieht inml Material ziir Geschichte der bolscl)ewistischen Partei, in der Vitrine da-' neben Ereinplare der revolutionären Blätter dr Zarenzeit, die streng verboten waren. I'-tra lFnute), Wperjod (Vorwärts) imd Prolc'tarij, niit Anssätzeil von Leliin. Die-vierte Waitd unlsaßt die Zeit von bis l0^7, die süuste V.^ani) Photographien vom ^.?lpril lt>l7 bis Iikli l0l7, niid die sech^tL ''.-;and, die gegenüber denl Eiligaiig in deir Saal siebt, ist s-eigelassen st'ir die letUcii Bilder Lenilis. An deil Wänden des Saa'-es' hängen Bilder, die die ersten Tage der Ok^i toberrevolntioii darst^lleii. Die Gestalt Lenins ist stets iin Mittespiinkte der Darstek-Inng. ^trasiin l'at i.wraescki1agen, besonder?; '.'li^si-iertsailikeit der „arctiiteltonischen Ver. chrnng Lenins" zn scheiikeii. Die Erinnerimg an Lenin sollte deniiiach dn'-ch ei,ie Reil/e von Monl'nienteii, die über die ganze Fläcl^ der SMjetuiiion verbreitet sind, wackgehal« ieii werdeli. Den Aiiiang solle man dadurch' tl'achen, daß inen auf den? ivlie-^elcherg bei ein Monnnientalgebäitde errichtet, das an die klassischeii griechisciien Gtimna-sieil gema.'nieii i'nd nicht bloß ein Leiiin-Mu-sein.:, svildern anch eine Bibliothek ims Lesesäle, ferner .^witzer^räinne, lmgedM^: Räinne siir Svortansübrnig, Badeeinricl^ tnngen, 'ine Schwiinnischnle nsiv. entl,alten 'nnsse. Es solleil dadnrä? alle Arten von kör-verlich.'r geistiger )alt> :^'.'illienen '^'snnd Sterling geschätzt. cesta Vir. I?, W3!isunx,sstzdi!Zsisrung un(l ^spsrsiionen. Voll I^ro^esLvr (Zustav Lassvl kolm). llnk,i!tk2r Qer VVeN eiii^'r I''e5.tcl'e7i6en ^tzdil^n Valuta >vj76 c!m'c!i 610 Klini'.ir.ift ^er-»e.kcn c^cm ini'.eren ^e!-; I^IN- do:^tim.mt. Nie -fi-irt^vliliren^?. !>tAdiIj-5;l2i'un? cmer V:!i!l!t.^ crsorclci^t NU!' ^nlL!iL /'alil- iin^'mitte!vL55s^i'xiunr?, 6. c!w innere X.'lr.Il.'rast c'er V^InNl unvvrünäc -t dleilit. ?n (.'Zo^oiT? rulit !'e7 ^Ve5t fZcr Vi'.NttI Ju; t^Zer l<,l''.5> <. Lit t!c7 l'sr Vu'.''iii i^t t.rkorc'o?- li^': ii.'?n:'. f'^'r??'kLn kestieti Ltttlc^rsn VV^rL 2!^ L-i,^ 7>c!:e.^ in- kvl.^S lsLr l!^'' ve5L07Lun'': ??2t. Inline I^!nl^i5.un? der Valuta jn ^in^oren Vuli'.^en 0625 in n'-et'''!!-?!c:ker XV-^Iirun.'^ nnr cl'e I^e- !i^1ien. c!si'> Vorli^^tni > '5!cli!^ s2°^t ."n?LNoi'.i".i.?-nen f'"!7 .ie6?n ^^nai'cr, ^<'>n5t vie!^?!7!^t mi'vvicr!/eren I^ie nenc^Vz» sutz äe^: s.liiicie^ te Kans'n'li'kt' ?>n ve'IeÜ^IN. ^i^"-! Ini e'nf^eli^^ten ö^l^Iurcii c!i^ Vciwta l)n ir.'/enn? e'rie fren^c'^ Vai'it^ ^si'^inü^psi, clie eiT' n ^t^'di'^'i V/ert de-'n c!ie?''e'ii c)2r Wert c!Lr nen-^n :?i'r!'^c^"t .ilik ikrer nnmiite^daren ? '16 clor f^?znäierun^, 6ie u!e52 LIn-lö5d2r!'i?it.«-^iciiert. Zej LinllUmni? einer neuen i'it e?i im lZ.II^?^c::7lcincn nc^t>ven6i.?. <1iQ8e!1:e .in c^ie zlle. änrck 2er- stli^-tc.' Vod^..i !in^n'v'n'''nf^^n. O^^iei muL 5e!'rZ8t^^Lr5t!^n6!ie!i 6ie lnkl^ltimi 6?r alten. Valuta 2Ui.?c'iürt li.iden. unä 5c'-'.0n eine !;avvi85>e öl^!'>>ii5le7'.in?^ c?2r5e1I''>en eingetreten ^ein. I^ie neue Valnt?^ ' t mnien I<'c'.iiie .?nn?. Tieue. .^»nclein vvürcle I?e';5e7 .iI?; eine re-?<ön5'trillerle Vl'Z'tt.'i l^e/eiclinet >ver'^en ^'isinns'n. I^ie ike'.^^'tun? cler 2?ten V.i-?ut«T dietet un^er .".iid^rem 6en V^-rteü. ic^2k 6er nns^e'f^Üire cl«^ I^'?r!(??5 delvinnt i'-'t. unl cil^s« cier I^e-'clar^ 6e''' Ver''elir^ 65m iicnen^.iii- l!'7l''<'^mi!^te! e1ine ?ri^^? ^^l'irnn^en clnT'e!? I.lmi^U'^e'ii c!er ci^ten 5?e.l^cn die noi?2 5^'^.1ee!7t >v5'"c' !<:znn. ^Venn einn'"! n?'."? kü'!7t ^5t, e'i^e e5'?5^Ucn ^'e7s^«?!ii. I^ie? lx"^?in nnr 6u7e!i ei'ien Ln^en'e^^^s'ne'.i s^e» 5c!ie!:en. n:!:" -'u? kü«' V. I«'' '.!t t'e? !^e'..'. i?t c!er?'ic^'': !'<"''' c'u kc>rc?e!lm?^c!i in eineni 5iei? ve"- ^clilecli-ternci-m v^'i'V de6euket n.itii'.I^c.' ni-^Iit. äcik 5>ie re-??!'Z I?icI>'N''c l''el!^?v..v'ii'.^ in e.iner ?eic v^m >t!i.r!'i^'n x^e->vs'>1i7liieii r"'.i>iztte!d:"' in s^e.^ikltMta! 11m-?ev/^ncje1u ?i.n' I'rv^eiternn'7 lx^eren Il'rt^-ntl'.^ me??5 c'ient. Z5^ ?.'N c^cr !^ulÄUO'''5y? '^ie >^''' .'v!''t5!^''':st «u?5)er'orc!snr!'.e!i ri''!'t vei' eine xr-nLe l^.^cn^e vk^»n c'-rin?enc'<.n X.'?'pit!i!!^e('?'n'sl^!5'en i«^t iinci lv'unn nur 1 in l'e^e!ir:"n'!?^e?n 6:neil l^ie s^t'u'i'i^^eriin^^ '>!) i.'^t c.?er Xni8'iatx Sini k'uäe ci'.er l.in^.en Ins'7.Li^n'.i)ez-^ (le 5e^? Iwel!. I'.'ne c'e- lutA !c:mn d.'.rin ^n>r !'>ei ent^.n'-s^^lien '2'i Dt5lntk;Ik?en .lusrec'it er??s;!>.'7i v.'e'".'en I^e >v! v' vei'> ^c^Zrft. ^enn clss' n'^tv.'ei^i'ie V?ec!e7-??e7?^teI!u'N? voTN l^?!Lie!^.?e^.'ic''!t i'i iTud^et eine ssrüclxeucle I^e??tenLrun!c^ e7-kokxZerlicl, mllelit. Nie s? ^^eneri,"? maelit 3l^s> e!ne^i l'k">?ier(zii 2^5» !?e! mä^jil^er I^s'^'^eueninr' l"'^s?r''l<^r!!ei^ xv'üre. un s l^eclentet e^n crsck^veren^es ^lomcnt in ^len Nestre- V5Zk!5«!?s?i! !^nn?en ?nr ?tabili!;ierun? clor Valu'ta.^ l^urc!' eine Woxnalime vnn I^r5parunz7LN un^ Ka^itaüen tinreli lielie nruzressivc steuern f:ini^s)mmen imc? VLrmt">!:en mnl^ cler Xupit:ilm.?rkt ^tlirk 1>e!ntrüc'''''7t iinci c!ie ?nn7.e Volk'^^^vir'tr^^clic'st in üirer f^nt'vvie^'lun.? ?e5!cli.^<''r'^t wersken ^'ene .^n'n'"?n nncj sZsuten le'c^o^i n-itür-^ic!? 5^??n? de'^<'n<1er5; lmter cl^'r l'n^ppl'eit. s^ie i^t. öie Indu- 5trie'''. c!'e 6i? In von neuem einher'-l'tet '''nd, ^zokl'rn i^i7 inns'rer in f^rn-ie s>^ne ?.e''2l?7'ft'!'r"n^? !^e'n >ver6en, imcl c1e8» !!??'-> eine ern-'ie ^ri''"it?^!<)5i.?lv'eit in (liefen sic?'.'5^7i!'n <'v? .'?>? s.V>« /^.n5Ün'i<^ s'c." Vn!'c'?>v'7t'>e?^''k< v'r'rc^''^n. sn l-^.^nn ein s7'eie^i?:;>vieiit 605. >'''' '^vie ?i??r cinrc'li 1'?lie ?in^°'.''t7.e erre'elit werclen. c^'' cl''«; ?w.'^^t5?''n6k^et' snr f^ie n'ieli'?te /usii-men c'er ?ie"s'r7.''^i!er 5^k?i?en 11116 6e?-!i'''li 6ie sür c-ie k^nt^vjeitvvcn^i^<7e er5e!l'^"ers'n mul^. V/'"r(1?»n ^ k^r- ss'rrle'rü^ii ^ver^eii. ??r> -^vür^e c5 riüer ^V.'il?i'5''liein!ic^!n''f<',1m.',rlvt in l^'i^ielic^e^vi^li^ 7n !''"in'^en. skk^r sse'ne 5t"''?k" m Dsut5?Ii- 2l.!rec!tt erti?,1ton >^er(lön. —m— (ZO'«!jÄ!S'-<0NtKsn!<. (V0N nn?ereni berliner ^lt3rd^I.ter). s^r. p—k. ?) er 1 in, ?6. .!V^ür7. s^er sjö5st?entvvnrs üiier 6!e öent^el^e s''0?6?n!kunl<', c'eren f^jrl'n6^ü?e 6er 1^cicIi5lxiii!rÜ5i» s'ent l^r. im I^InptIU55e1iul^ 6e?? ^eie^et..-,s^5 6t5 6ie 7n5ti,iirniir'? 605 ?^entr^l^u85c!iu«;5;e?; 6er I?t?icii«'dc,n1c .^eiiinäen I'.-it. >vir6 in 6en r'^ei'!5ten 'siissen 6em s?eie!'^.r?it u?i6 6l?iin oe-^n s?eie1i?.ta? 7.u.?e!ien. Wie Ln-, 6er ^U55''>i'!ieiie im I^ciu?)t.lu5>?;cluil?. 612 5icl^ 7NM 1'ei! mit k?üei<:>jciit Iui 6ie iiicirdoi in I^'r.'lx^e kc>nimLn6en ir!tei-iu^li0n:^is>f>!lti-seilen I"ra?en ' «^!ir iieilXrt unier ^U5» 5c!i!nl^ 6er s^effent'!c'''l'?e5pie!t !iervc)r.?!n 6ie!^c .''ne!i m?inc!ie. .1"? 6a!^ nc)cli un-k^c1c'i5te Iv^epIr<''.ti»n5nrr)!i!eiii ?urijc!^!,iir>'t auf eine veriilUl!-ni!>mül!Z? z?Isi^t2 /^nn">Iime ckc"? l^ei^et^ent-^vui's^ in 6em innx^'aui lik.'^'terden6en !^e!c!i'?t.?x^ .?^crecl'net >vcr6en Ivann. pie s)r'7l'N!-:f>tic)7i c'er »kloZu?n ent5N7ieiit 6en I^^.it'teillm.'^eri. clie >vir i'i un^i'reni .^rt'lv?! »Oie (I!vi6kre6it-!".'^N!'« 6aii.'d?r 5c?m:iclit !i:^tiv:n. >Xu5 6e:i slrüncl^.','. 6ie ^vir 6!^m^!5 X'Iarli.v^t^n, suus'le t'er ?1?n 6e.r si0!6noli^i.dcink 7u-7n/e''62!i 'ol^ z^ur en6- ?''e'"i°!. 6ie ia 6il^ fi'.,- fijo t'''i '.'c'r''>"n!''> n "'? s' >^-^7 -- si'e-^te ! -»'1 s-' >s? ^V«'''i' - "1 'l^r ^v-'?!'- ri.n-'! n'i'it 6er '.'ir'e in ei'^^ Ve'-d'n7tt 6ie let/.t^^re auk 't'ne 7.U 'vcn. 6i'-!'''.^7i' l./t Vv's':-6en i'.i>p"te. 15.1- NN 6:e !?le!'e 6er Oc)l6nc^-tenkanic 7.uut'c?i!:t clie l lo!61<7ecu!!?uri^ s)6cr l^m?66i5!'u'>t!'^i?55^,i>>2 6ie Xi't''6it?'ev/:i!iruii.? !M c'i? ci^'i '^.Vi7-^7>el!:!s. 6^75,^0!!^'!'! 5<>N. ii''i'^i'?i'l'.i!i V ^/c-t 6'ie >x'!e!ne sznl.'!-iil'nk eins'u 6^!N .?ul, >va'8 Di'. niit (!^r ,^rs>!Ze-n vei'> >vi>r^.c!iel?<.n '^vaü'te, ni^.inlieli vie! UN l!il>^j!in6.'-eilen s^evi^en uii6 i^^oten ."UL Ne^^it/. 7>iu' ^^zmmiun?^ von /^uc>?an65!ni.< ?l2r:!'u';:'uiin1en. Dem neu 7.U 5.ekli'ii>n6en I^^'ni'in^^tilut i^^t cs?!'; i^ecnt k.'ii^sreriiuin't >vt>i6en, l'-nsclnOlen /i'.i' llölie Vl?n /^^ü'innen .^5llr!< UNI ?'nf 6i.'^'e Wel.'^e n.ic1i 'vL!^ 6ie x^eZ,am>terlen I^evi?en ck'm s!rs>-üu'.^iven Verlse'ir 7u!7.usü?rreu. Nir 6I2 ^<5su'?ui'^. 65!!^' !ii.?rr7en?.iin?? 6er I^'e-tenmen'^e vc?r.l^cdeu.?'t l"^t. l"?!ei.'Ii7.eiti?^ >v:ire Iiivi--6urc!i 6ie ^cisz^iiclilceit?e!?elx:n. 6ie !vl-cine (^olälzunl': Zli^lter ?u 6er xrol^en ^u er- ^eitern, xvenn man e8 niel^t, ^N5. 5ckeinlickcr l?>t. vnr?ie'ien 6ie vvüknm.?8Pf>!iti5c!ie ^uf^alie. 7n 6er 5lc!i liier 6er vi'>rim6et. «>s>.'iter v^Ili? ad?n?vvei?en un6 6er re!ii'^ (^k)>6nf>ten> kanl^ anzuvertrauen. 6ie v/ie lietk)nt. er.';t nacli 6er Pe^eliw?^ 6er I^eparationslra^e in5 s.e^^en treten lxtinnte. lm l^e^eu^at!^ 7U cliexer ?u!(unkt8l??^n!< '5t 6ie iet7i.?e im >ve5entlic!ic'n al?; eine ?^n?< an7U'-:preclien. 6ie vnr allem 6en /vveelv verfolgt, .'^u^l'^incli^elie^ Kapita! fi?r 6ie 6cut'?clie Wirt5;clia^t 7.u diU-ieren. Dal^ej trä?t 6ie neue s?an!< clen Lliaralr«tan6 un6 ^uf°^ielit8rat nur 6e!iit°^?lik> Vertreter ?it7en. l^a8 svir6 .^0 /^illic^nen (^!olmnieil. l?e7>>v. garantiert v/ir6. >v?il?ren6 clie an6er^ klälste 6ie 6el't8elie I^eicli8-fian!< üliernimmt, der 6a8 l^ielä llierxu iin '>>ve5entli^lien vn50lrtium. liailpt^äelilieli vcin 6er I?an1? vmi k^n5rlan!lteren llederx^an? 7,l,r t^o16nl>tenbank ^adurck a'U'^.?e8c'lilc>88on. Na8 Kapital. Xre6N lm6 I^oten '6er f^ank auf 6ie Pfu.n6-5>terlin!?xvälirunx? em-?^8tLllt ?^iii6. i8t ein ^elifinkeitkiseliler. 6er !i!'»er in Xauf ??enf?mmen veräen ?inis!. 6a einmal Deut8clilan6 7,ur ^e!t 7ioc^ lveine für 6en li?ternati'nnalen Verlvair. Da8 letztere i8t aiiel? cler sirun^. xve^lialli man nielit 6ie »e6el-8tQ Valuta«. 6en l^ollar, 8ttn6Lrn 6a8 Pfun6 ?e^väd1t liat. >vokel ailcl? politi-8elie (^"'iin6e mit^nraelien. >veil man auk 6ie8e Wei^e niciit lilc^l^ 6a8 e«i!?ll8clie Xa-nital. 5c>n6ern aueli 6ie elN?li8elie ^olitil? ^n 6er l?ec>r?an''-'>nine 6er 6ent8clien VVirt^cliaft mit Nilke e^inor tra!?l->arLN I?e> nzratirinxliisun? 7.u intere8?'ieren kefft. Nie8 i?t 6er ?im1l6ckl8lcc>nt-l-t^rilc 7U '6em nielit l^loll 6eutxclien. xmi-clern euro7)äi8elien prol^lem 6er ?^enara> tlon^rexelunL ül)er'lLitet. -lIZ- ^ k;!Z»NS VsZutsststistil«. Vor längerer Xeit veröskentlicliten >vir nalie^u vvnclientlicli eine I^e1?er8iLlit 6er Valiita8Lliwan1iUN.i?e.n unter ndiL^em l'!-tel. Wir xvnllen nun 6iL8e I?ul>rllc >^'ie6er kelel^en, 6amit un8ere l^c^er ^väcllentlicli eine Ivur^e, v<:rxleiclien6e Orientierunz; ül^Lr «lie fallvvei8on Valutaverliiiltnj58e erlialten. umLonielir al8 nielit je<5erm?.nn IZelielke '^vie Xeit imvertun? 6e8 siel6e8 dietet 8eine l^e-v/ex^un.? auf 6er I^l'irxe. Xapitl'Ü-^ten. IZär» ?i^ellnma-' 1 lia'^5n iM7.'Ni^is''e. mei'^t un'^iclitbare ' ii'.u.j6i? 8s^"i''?.i^cii vr^n 6er i !^'1 6e8 sn- ''ii" m ?.nc-'l^Ti'^e? re''^lien. ui^>' .'.' n Ver> li'lj ei?' n >vie 6e8 f7em6c'n 1^1. li''7 : 7li^i''n liarome!?"'^"- li??: 6ie ?iinsui88e 6er Wjtte.-uu'^ mzf 6!c! t2nt.^vic.lliti?c:lien ?c!ixvan^ lcnnMN eine >veit 8en5.il/lere I^rlvir. 6ie wir inniitten 6ie5e8 "i'rnl^el.'^ 8ie ii'llien I7e>>v>'^5teli>n6e. xvt^il iin-vernzei^IIic!'!.^ Xri^en Mt.'i-t frü!!''r >v'e >^'ir im6 6ers'lL;elil"i melir. /Xu?' 6ie5<... Cinm-6e 8in6 6ie 1^ör>;en^'»c'riel!te 6a8 l?e8te s)r'enlierimc^8ii'littel für 6ie Neurteilun'? cler pr^!iti8eiien un6 >virt8cliasllielieii I^a.?o eine8 !5taare8 iii ze6er 8ciner ?lia8e. I'ine ^-olel'^ I')ar1e.?im? ^virä ader >vcrtvc)l^t?i' siir 6en. 6er 6ai'ai!^. rielifi.'^e !>eiilii85e '/>? ^.ielien ver.'-'tclit, aller- cli!i^?8 eine .r(rs»l^7Ü.!.'.ixe ?^tilili8eli»v/i7t> 8cl?^ft!:elie Veranla«^. ..7 alz Vord^6in-'le^nirt. sNe^.u l''?etet l^era6e c^ie lieu-ti.^e !^aelila.?e >v!e6er ein l^/^u^vterliel^nl'l. sn 6en letzten 'l'a?cn liat 8ie!i 6er ?(ui'5 6e8 s>inar-? auf 6en .^.U'^^anci'-'l^cn'^cn >!i einer ^rt ?^el>e88ert. 6'^ allstem'sne8 s^e» sreii^6en lie'^vorrufen iiiuNe. .^>^an 8nc>it ül^?rall !^,1<)tlve un'.l iülirt vr>r alleni ali? (2run6 6a8 ?utc s^rntejalir ls'^Z an un6 al8 I^r>l.?e>virl.'"n? 6is erliiilite /.iiski'l'r. ^an fraZt 8icli nun' Ist 6enn 6!2zo Lr> l'^enntni.'?. '6se ^cllan v<^r emem -?> .lallre offen la?. erst zct/t, 8o:!U8a!?en ^vie ein 6eu8 ex maeli'na x^elVL8Lnli!^!l cui^^re f'>5clie!iiun? er>v:""'-en6 liervorliel'ien. ^ 6en Dinar in 6ie 8>^linL!lcn lül^t. «?s ist l"?a5 cier !iovorj>ieZ,>sn^'? ^vc.» ulivc.r-nielcZilc'^i'z lk^2"!n?e^'eeNsc:1 in lu^^cref k^^^iitkleitunx. I^a8 ^iit:0n auf allen (^edieten. 6ie silli^eine'ne s?eel?t'-'in^ic?'.:e''l?elt. 6lc;^ "nxvür6ix^e s;eli!iii6lim? freni6er freier k^ürz?er l-»eim l^^^Iiertritte iUi8erLr l^i'LN7.e, 6ie el<'n6en Verll'..'88tämine ii. i1. en6lsc'li einmal eine fini6^1 mentale ^en6e-rim? erfalire. 6ie in 6cn .'?era6e ^'et^t ^!c!i ^tarl? fi'l'lliar maelien^en '/»n?^i^t?LN e!ncz s)e5:«erim? erlioffen lälZt. Wir maeliten ül?rix^en8 8esif>n In esner iilinlie^en I.aM. xvenn aueli in inn?elvir aueli 6ie5-m.'il 6en rielitis^en >Veitl>lielv liaden, >virck vvolil 6ie allernäeli8te ?nlvan^ !e für XVien. ?ra?. Italien unä >se>v»Vorl?. Die eirl^elnen po^^ten ?ei?en, >vle viel Dinar '^vir für IM Kü, Kö un6 I^ire xeden mü8?;en. l?el I^evv-Vork liMZL^^en für eineii Dollar: ' D^tum Vien I pr»!, I >^Zll»r.lI l^ev.Vns!« 14. III. 1920 IS 4» 208 3^ 15. IX. ISAf) 10 41 120 29 IS. lV. 192! « 43 180 35 31. Xll. 192! 1 98 290 K5 26. V. !922 070 130 366 69 2. I. !92Z 0134 295 471 92 2. Vll. !923 013 270 440 92-5 28. Xll. 1923 0124 259 .-^2 8S 3!. l. 1924 0'122 250 :j77 87 13. II. 1924 ^ 0 108 222 328 ?K 13. III. 192^ 0114 235 348 81 I^N8erL Valuta. 8tan6 6emliacli in äe-r ?eit inii 6en I.—lS. Lepteinl^er 1920 ani z?ijn8tiMten. DalMnl8 Iion8olien al^r nn?;ere leitei.' 6en ötlzat8inänner 6en Dlieli für 6!e reale Wirlclic!ilLN8-lclu.? 5?el'liel)en. I'loff^'ntlieli wir6 man al'!er aueli in s)c:o5!^ra6 1')??''l ?u 6?r l>e-^el?ei'^>''nen f'ilfenn^n'^ r^e'^ ^?en, 6s!s^ je-6er ^is'" 7nni f-'y l^'i^at un6 Vel^v >vi''6. ''r in '"'"n 62" Il'^elimii- ,1"i^"D'na'' ^/ir6 ^^^?r a"f 62r ^Vs''fl'<)''c^f, 0 l<)r f^l's' l.. 'z vir ini lnne^en > i'n6 6en. 06er a1>er ?vv!8t n'i6 Kr'e.!^ l^ali^^n ver6en.- 6Ic^. e?> ?. lte nn8 v.'cllerlun >-,!? .''ll^emeine I^icl:t.>c!inur. — —cü— V/ir!seks?t?iLZiss. Der Ix'ickclZiLn.'r cfe? Tl'.i^fsernl'cki?? sn I?lnni!^i!en. p)'.'l(a'-e>>t >.vir6 ki^emel^ot. 6al^> man in 6cn 6i>rti?en >^''ir>'8eliast?>-l^'rei^en i:?lt e!nem '^veiteren l^ail^'n 6^8 /,uelrel")e8 rec'met. Da8 ^urüelxl^elien 6e8 /^ll(kLr?)rei:;L8 i^t einer8eit'^ au? 6ie x^rollen Vorrüto 6e8 ?iilan6L.'^. anderer-8eit8 auf 6!e AU';län6l8e>ie Konr.'urren'? 7>ui-ücl^U8» !än6ern sZeti'ü.ie. 6ie au8 6er I^ünl'">8i'N^ von (Doiwon8 von ^Ivi8c1ler (IieI6in'?titute imd /^lnel^!orate8 6e8 I^inan7mini5terilmi8 u.ul tielein KmiLo LUt-^ULelire^den.