, ^Wj.____________________^eitllg,^Inni 1901.__________^^IahlMg 120. kmllllcher Zeitung. ^^ltt»!, b^"° " X, Für dir ijustellun« l», Hau» «anzjähng !l K, - Ins.ltll> f?' Handschreibens vom :li». Mai d. I. Ihren , ^>Nn.' !!"^'" ^"^ dllrchlallchtigsten Frauen Erz i>!^ei /^ ^ lice, GroMrzoa.nl von T o s c a n a, ^h.° "'ld Elo tilde das Großkreliz des '"ldens nllera.nadia.st zn verleihen gerliht. 2^> "nd k. Apostolische Majestät haben mit ^'tNetl? Hinschreiben von, ^l). Mai d. I. den !^zt a ' Eduard Grafen Eholoniewsk y- ^enno^ln Obercerenionimmeister allergnädigst '"^ aernht. ^d kin/' "^^ ^' 'lpostolische Majestät haben auf ^tz^.'^om Minister des kaiserlichen und könig- lgst^ ^ ^"d des Aenßern erstatteten allernnter- ,' l!j, H. ,^^wgos ,nit Allerhöchster Entschließung ?^">lttil^ ^' ^' ^"" Bestallnngsdiplome des mit ^n ('^'" "'^^ fl-anzösischen Eonsllls in Fiume ^chsw .^""^oufuls Ferdillnnd N oger das ^lequatllr huldreichst zu ertheilen geruht. ^,Hl. i^ Amtsblatte zur «Wiener Zeitung, vom 4. Juni ?e derb w"bt ble Weiterverbreitung folgender Press- A'2l ,i',^"z" Vollsblatt» vom 25. Mai 1901. A-N ,,/"zer fliegende Vlätter» vom 26. Mai 1901. ^ 18 «x, - " lj.läö«. vom 29. Mai 1901. ' t, I2i .i""° «vodoä).. von, 28. Mai 1901. l>, 4 l>>^ "'^"^. vom 26. Mai 1901. ^ l'i8 .,'' '^wmi^.. für April und Mai 1901. «,' 22 ,^"!N'"-M»» vom 25. Mai 1901. <^'' 23 ,^^u«" vom 26. Mai 1901. ^.^"bwn» wan.. ^lchtamtticher Theils Die Delegationen. ^ie u,, .. Wien, 4. Juni. ^r^^"'!che Delegatiou begann die Berathung deo Ministeriuinö de5 Aenßern. >!!>s!^ ."' ^^- F"lr begleitet den Bericht de5 ^^5 kmer Rede ein, worin er betont, das5 die österreichisch'llngarische Monarchie durch ihre ganze Strnttnr darans angewiesen ist, in ihrer inneren Politit eine entschieden liberale, in der äußeren Po litit' eine ebenso entschieden conservative Richtung zu befolgen. Dnrch erstere soll den verschiedenen Nationalitäten das friedliche Veisammenleben und für jede derselben die ^ultnrelle und materielle Prosperität ermöglicht sein. Tnrch die äußere Politit soll sie die Nationen jedoch dagegen schlitzen, das6 sie in ihrer (5nt-wickelnng nicht etwa von anßen gehindert oder ge-slört werden. Dnrch diefe Politit', deren Geficht^pnntte anch oao Ministerium de^ Aenßern sich zu eigen machte, lassen sich leine (N'obernngen niachen. Wir haben indessen anch solche nicht angestrebt, wohl aber behaupten wir unseren Play alv europäische Groß» macht überall dort, wo wir uns als solche geltend zu machen Gelegenheit hatten. Der Berichterstatter ompfiehlt den AuMnMntrug znr Annahme. Tie Delegation möge ansprechen, dass sie die vom Mi-nister ded Aenßern befolgte Politik fowohl bezüglich der leitenden ^oeen wie bezüglich der Praktischen Turchfnlirnng billigt und dem Minister für die ebenso geschickte als würdevolle uuo erfolgreiche Leitung der answärtigen Angelegenheiten die wärmste Anerten« nnng und für die ^utnnft das ehrenvolle Vertrauen ausdrückt nnd das Vlldget des Mnisterinms des ^leußern als Grundlage für die Einzelerörterung annehmen werde. Del. Mitlos pflichtet vollkommen dm Aus» führungen und Anträgen des Berichterstatters bei und wünscht, dass den wirtschaftlichen Fragen eine größere '.'Ilisinertfmnt'eit gewidmet werde, bei aller Anerkennung für das vom Ministerium des Aeußern diesbezüglich bereits Geleistete, nnd fragt, ob mit Rücksicht auf die Nothwendigkeit der Stellnngnahme gegen-über der überfeeischen Comnrrenz zur Einleitung der gesetzlichen Schutzmaßnahmen in den enropäischen Staaten nicht gerade jetzt gelegentlich der Handelsverträge Verhandlungen am Platze wären, uud hebt hervor, die Delegation habe die Ueberzeugung gewonnen, dass unsere Anßenpolitik im gegebenen Falle mit der nöthigen Energie nnsere Interessen im Orient zu wahren wissen wird, nnd bittet schließlich den Minister, die staatsrechtlichen Fragen, die im Zusammenhange mit der Anßenpolitik auftauchen, einer Klärung . zuzuführen, damit die äußere Politit endgiltig auf« höre, den Gegenstand einer Erörterung zu bilden. Del. Johann Zichy hätte eine stärkere Veleuch» tung der Valkanpolitik gewünscht und betont, die durch den Dreibund geschaffene Lage fei für uns die heilsamste; er betont ferner die Nothwendigkeit, das^ verbündete Staaten ihre Handelsbeziehungen auf der Grundlage gegenseitiger Billigkeit gestalten, und wünscht, dass das ungarische Element bei den aus« wärtigen Vertretungen mehr Berücksichtigung finde, und nimmt den Voranschlag an, wenn er sich auch mit Nücksicht auf seine Parteistellnng dem Ausschuss» berichte nicht vollständig anschließen könne. Del. Hollo erklärt, das Budget uicht anzunehmen, und winde die Vorliebe für den Dreibund begreifen, wenn derfelbe mi5 in einer eminenten Gefahr Vor» theile sichelii würde. Dies sei jedoch nicht der Fall, na» menllich in wirtschaftlicher Beziehnng. Redner ver« weist anf die fchroffe Haltnna Deutschlands gegenüber der ungarischen Viehemfuhr, sowie der Schäden der Weinemsnhr aus Italien, und verlangt eine bessere Betonung der Selbständigkeit Ungarns in der Außenpolitik: er bringt einen Schlussantrug ein, b> treffend die Anbringung ungarifcher Infignien nebm dem Wappen und der Fahne Oesterreichs bei den diplomatischen Behörden. Del. Stefan Graf Keglevich glaubt, es würde genügen, das Budget anznnchmen und den Ausdruck des Vertrauens für den Minister für eine besondere Gelegenheit zu reservieren. Er schließe sich bereitwilligst den. Antrage des Referenten an. Redner ver« langt, dass das Ministerinn! des Aenßern vor Ab-schlnfs der neuen Handelsverträge die Weinproducen« teil anhöre, um nicht in den früheren Fehler bei der Weinzollfrage zu verfallen. Del. Apponyi erklärt, die volkswirtschaftliche und zollpolitische Frage gehöre nicht in die Eompetenz der Delegation, sondern in diejenige, der beiderseitigen Parlamente. Redner tritt deshalb auch dem in der Rede des Del. Falk constrnierten Gegensahe zwischen der inneren und änßeren Politik entgegen, da dies die Sache eines jeden einzelnen Staates sei. Redner be« grüßt die Aenßerung des Del. Iichy, dass er uüt der Dreibundspolitik einverstanden sei, verweist jedoch darauf, dajs er früher trotz seiner oppositionellen . Feuilleton. ^yetttinis öer schwarzen Oräfin. ""an von vrmanos Gandor. VU nnpi ^'Fortsetzung.) «d^, '^" lN'schmiegt, giengen sie den ^I^!ttb(>, '^enen X/anbengang hinnnter. Am ^'"pchen ^" "' "us "nen freien, von farbigen V>H^?"lten Platz mündete, nahmen sie ^ ^o^" ^druck Abschied voneinander. In dem-^l> ' rin ,i ^"'U Doctor Weipert an dem Paare V")rt(>; '^aer Blick erklärte ihm die Situation "^ c,n di "'^ "''' " selber sich künftig jedes Ge° v'w ont,^ ^ue junge Tochter des Petroleum- Xs^ V°n ^, ^hte er seinen Weg fort, ohne X^ ^^ G^/" ^""r^ das sich erschrocken in das ^n, «ugc^ zlirückgeflüchtet hatte, Notiz zu ' ^" b'^"^^ Sachen; seine Ahnung hatte ihn ^ ^ ^ntd!!/"""^ Schinerz, keine Enttänfchnng ^ ^,f^ ,"ug, ehor eine leichte Befriedignng, ^"n^. U)n aufklärte und ihn, zn verstehen ^t, "Ichüi,"' ^" Gedalike, sich mit Erfolg mn >X?' hnt^ liebenswerte Mädchen belverben ^> 3?'°lwe ^^'"'U'"Wr K'iner Eitelkeit ge- i^ ^'l>l "sl- '^ ^"l Herz wirklich daran theil° ^i^^rbrtot f^ ^'^ Seme geworden wäre, hätte '"rum. , "'^ ben Händen getragen, aber ""' "'ch! sei,, tonnte, fand er sich lcicht mit den lockenden gnkunftsbildern, die ihnt für tinze M vorgefchlvebt hatten, ab. Ja, da ihm beide Theile des Liebespärchens sympathisch waren, interessierte er sich Plötzlich für die Verlobung, um die außer ihm jedenfalls noch niemand etwas wnsste. Ob der Alte gleich Ja und Amen zn dem t'iüt aeuli sagen wird?" dachte er. „Ich bezweifle es, i will ihnen aber das Beste wünschen!" Als die Musik wieder begann, erinnerte er sich plötzlich, dass er die Frau Professor Iork um diesen lanz gebeten hatte. Mit eiligen Schritten strebte er dem Tanzsaale zn nnd fand die Dame anch gleich. „Ich bin heute nicht recht znm Tanzen disponiert, 5err"Toctor," fagte die fchöne Frau, indent fie ihre Hand anf WeipertS Arm legte. „Wenn es Ihnen nicht unangenehm ist, schenken wir uns den Tanz nnd pro» uienieren stattdessen ein wenig im Garten." Weipett stimmte höflichkeitshalber zu: im stillen fand"er den Wnnsch der Dame, die ihn in jeder Weise immer mit ihrem besonderen Vertranen beehrte, etwas sonderbar. Wie er richtig vermuthete, hatte sie wieder etwas auf dem Herzen. Sobald fie allein waren, begann sie voll ihren intimen Familien-angelegenheiten und insbesondere vo,l ihrem Sohne und seinem Verkehre bei den Powells zu reden. Einigermaßen in Verlegenheit gerieth er, als Frau Iork ihn fragte, ob er nicht auch beobachtet habe, dass Georg sich auffällig um Mifs Alice bemühe? Er antwortete ausweichend. „Gestehen Sie nur, Sie haben es auch wahr» amommen!" sagte sie mit einem tiefen Seufzer. „Ich bin ganz unglücklich darüber. Wenn ich nur wusste, wie ich ihn von dem Gedanken, sich nm das Mädchen !zn beM'i'l'e», M'rwüM tölmk'!" „Aber, meine Gnädige, dazu liegt doch eigent« lich keine Veranlassuua, vor," wandte Weipert ein. „Fräulein Alice ist doch in jeder Hinsicht eine be« neidenswerte Partie l" „Und ich sage Ihnen nochmalö, nie nnd nimmer wird der Alte seine Einwilligung geben!" rief die Professorin. „Er würde Alice verstoßen und enterben, wenn sie gegen seinen Willen heiratete. Ich kenne doch Mr. Powell! Die Verbindung wird beide Theile nn» glücklich machen. Meinen Sohn wird fie seine ganze Zukunft losten!" Weipcrt zuckte mit den Achseln, die Wendung des Gespräches war ihm peinlich, und er war froh, als die Dame gleich darauf in unbefangenem Plaudertone auf ein anderes Thema übergieng. Nach einer Weile kehrten f!c in den Saal zurück. Unter den tanzenden Paaren befanden sich auch der junge Iork und Alice. Weipert geleitete seine Dame auf ihren Platz zurück: dann gesellte er sich einer Gruppe von Herren zu, die am Saalcillgange stand nnd dem Tanze zu« schallte. „Ein schönes Paar," hörte er einen der Herren in scherzenden, Tone zu dem alten Powell sagen „wie für einander geschaffen!" Die Antwort verstand der Doctor nicht, aber er ficng einen nichts weniger als freundlichen Blick auf, den der alte Herr seiner jüngsten Tochter und ihrem Tänzer zusandte. „Die Iork hat recht — es wird Kämpfe kosten!" dachte er unwillkürlich. „Ob sie siegen werden? Ich bin aufrichtig gespannt daraufl" (IoMtzung,olg!.z Laibacher Zeitung Nr. 128. ___________________W82______________________________________________T^Iuw^^ Parteistettung das Vertrauensvotum nur dann ablehnte, wenn er ineritorische Einwendungen gegen die Außenpolitik selbst zu erheben hatte. Del. Appunyi dankt dem Minister des Aeußern besonders dafür, dass er unter Betonung der Frie» densziele der Politik Oesterreich»Ungarns mit be° sonderer Energie hervorhob, dass die Monarchie, ob° wohl sie weder auf Erwerbungen noch auf Abenteuer ausgehe, unter allen Vrhä'ltnissen jeder Verschiebung der Machtfactoren den Weg verlegen würde, sofern dieselben die Interessen der Monarchie oder deren Machtstellung bedrohen. Nach einer Replik des Referenten Falk, der einer missverständlichen Deutung seiner Nede bezüglich der liberalen Politik im Innern seitens Apponyis entgegentritt, tritt Nalovszkl) für den Beschluss des Antrages Hollo ein. Das Budget nimmt er an, dem Ausschussberichte vermag er sich jedoch nicht an-zuschlieften, weil er Bedenken hinsichtlich des Prestiges der Monarchie hege. Cr sei zwar Anhänger des Dreibundes, aber er könne sich nicht denjenigen anschließen, die nur die Glanzpunkte demselben hervorheben, aber nuf dessen Schattenseiten vergessen, die darin bestehen, dass unsere materiellen Interessen in denselben nicht geschützt sind. Indessen mache er dafür nicht allein die Minister verantwortlich, sondern daran tragen auch die desolaten Verhältnisse der anderen Reichshä'lfte schuld. Wie genial ein Minister des Aeußern auch sein mag, er werde keine energische Politik machen können, wenn nicht wenigstens in Stunden der Gefahr das Gefühl der Zusammengehörigkeit bestehe. Del. Stefan Tis^a tritt zunächst der Auffassung entgegen, dass bei der Solidarität der gemeinsamen Negiernng mit der ungarischen diejenigen kein Vertrauen zur gemeinsamen Negierung haben können, die kein Vertrauen zur ungarischen hegen. (Zustim-lnung.) Nach einem lieberblicke über die Vorgeschichte des Dreibundes erklärt sich Redner bezüglich des Wesens und der Vortheile des Dreibundes mit Apponyi einer Meinung. Der beste Beweis für die vollkommene Bewährung des Dreibundes ift, dafs Erscheinungen anf dein Balkan heute bereits ganz anders betrachtet werden als noch vor zehn bis fünfzehn Jahren. Redner verweist hiebei auf die macedonische Propaganda, welche erst kürzlich beinahe einen Krieg zwischen Serbien und Rumänien herbeizuführen drohte und welcher man sonst nicht hatte, ruhig zusehen können. Unstreitig spielte dabei die Lutout^ <;m-6mw mit Russland mit. Der Einwand, dass der Dreibund /,ur Steigerung der Militärlasten führte, fei grundlos. Redner billigt die Balkanpolitit des Ministers nnd stimmt defsen Ansichten zu, dass man politische Blind' Nisse nicht zum Gegenstande wirtschaftlicher Eompen» sationen machen könne. Er tritt für die möglichst freundschaftlich Regelung der wirtschaftlichen Fragen unter Schonung der Interessen des anderen Theiles ein. Dies gelte auch von dem Verhältnisse Ungarns zu Oesterreich. Ungarn habe an der Kräftigung Oesterreichs, nut dem Ungarn zu gemeinsamer Ver» theidigung verbündet ist, das größte Iuterch'e. Es läge in: Interesse der ungarischen Industrie-E'ntwicke» lung, wenn für die österreichische Industrie in ent» sornten Xiändern ein Debouch6 eröffnet würde, um die ungarische Volkswirtschaft vom Drucke der österreichi» schell Productiou zu befreien. Redner erklärt schließ« lich, das Budget anzunehmen. Ugron erklärt, die heutige Diplomatie ist für große Aufgaben, die ihr auferlegt sind, nicht ge« niigend. Redner vermisst die Vertretung der wirtschaftlichen Interessen und erklärt, im Dreibunde seien die Interessen Ungarns nicht genügend berücksichtigt. Die österreichische Politik unterstütze die Bestrebungen Deutschlands im Dreibünde. Pulözly polemisiert gegen die Eontraredner, die stark in Phantasie gearbeitet haben. Redner tritt llgrons Behauptung entgegen, als ob Deutschland Ursache wäre, dass Ungarn seine Märkte in Frankreich verlor. Dies sei die Folge davon, dass Frank' reich die Producte aus Algier favorisiere. Er verwahrt sich dagegen, dass die Aeußerungen des deutschen Kaisers oder anderer hervorragender politischer Person» lichkeiten in der Delegation kritisiert werden, weil dies den primitivsten Forderungen der internationalen Eourtoisie widerspricht. Wenn von einer Seite eines Trinlspruches gedacht wurde, worin der deutsche Kaiser Ungarns auf das herzlichste gedachte, gehe es nicht au, in demselben Augenblicke die Aufrichtigkeit solcher Aeußerungen zu bezweifeln. Schließlich polemisierte Apponyi gegen Hollo und betonte, derDreibund sei ein geradezu ideales Bundes» Verhältnis, da er Oesterreich.Ungarn in der freien Entwickelung feiner änßeren Politik nicht hemme und die Geltt'»idmachung der ungarischen Interessen mit Hilfe eigencr Machtmittel nach keiner Richtnng hindere, dabei aber doch die Uuterstütznng seitens der umiM, Wehrkraft zweier Machwerbündeten dcr Mou lnchi^ sich<>n>. Ai? yß„ Ho" " ,en 'M^ die Gräfin von Montagne wird von einer vela ^, seiller Firma ein unterseeisches Fahrzeug 9"^'LiW dieser Versuch von Erfolg sein würde, so n""^M« des Problems, ob Unterseeboote möglich sind, '" ^^,. so bequem wie in einem Bergnügungsdainpf^ . ^ ^ mit einem „Roman aus der Gegenwart" vel ^ ,? Gräsin soll der Welt und Gesellschaft, in t»e ' ^ ^ glänzende Nolle gespielt hat. müde geworden ^ ^ entschlossen haben, auf die gewöhnlichen 3«>>^', ^^ zu verzichten. Da sie nun viel Geld und ^1' cM ^ besitzt, sucht sie die Einsamkeit unter der "° ^t^ Mittelmceres in dem unterseeischen Fahrzeuge ^,^ '^ Sie selbst äußert sich über ihren Plan: //" Uc"^ Wunsch ist. so wenig wie möglich mit der Welt m ^^ zu kommen. Da man aber leinen Ort findet, ^^ lingc sich nicht doch einem aufdrängen, tam '""« i-H^ ^ dass ein Leben unter dem Ocean meinen ^I^vIB^ besten befriedige!! würde. Nach eingehenden Uni ^ ^ hat es eine Marseiller Firma unternommen, l ^F unterseeische Yacht zu bauen, die hoffentlich z ^: fertig sein wird. Mein Schiff wirb die Form e ^^ haben, etwa 150 Fuh lang und 24 Fuß ^'t,.'"', ,^ aus zwei dicht zusammengepaßten Schiff"0lp ^ll^ es eine große Widerstandstraft erhält. Ich ""^ s^eec^ Tage unter dem Wasser bleiben tonnen. ^ ' Mi>", schlechtem, stürmischem Wetter werbe ich unter ^ . ^ des Wassers fahren, da in einer Tiefe von <> ^ ^ ständige Stille herrscht. Im unteren finden sich Wasserbehälter, die gefüllt werden m ^ .M ermöglichen, in verschiedenen Tiefen zu f"l'"''^ O'"' wirb alles durch Elektricität geregelt, die ""^/ ,^„ ^ behälter leert, so dass ich an'die Oberfläche /0'^ ^ An der .Hinterseite des Schiffes befindet sich/'" sf^le"'^ Seiten Krystallplatten sind. Diese enthält emcn >^^ trischen Scheinwerfer, der das Meer auf "N'^ ^ „m ^ hin erleuchtet. Die Krystallplatten sind l^' ° 'i„ 6'"' Drucke des Wassers zu widerstehen, und ""«) ^' wirb solche Platten erhalten. Die Schraube w>" ^s^ tricität getrieben; mein Fahrzeug soll eine gM ^ digleit haben. Die Ausstattung der Yacht w"" > ^ > wie möglich sein. Außer dem Mnmschaftslau'^iiB, einen Salon, der gleichzeitig Bibliothek ist. "" ^M eine elektrische Küche, zwei Schlafzimmer, ei"^ g^ räum unter der Küche und ein Badezimmer. -'^^ tung dienen elektrische Bogenlampen. ^^'^. ^ss>^> Decl lasse ich durch ein Geländer absondern, 1° ^„„ü^ sonnen kann, wenn ich wieder an die -berflacy^,^ ^ . beabsichtige, in, nächsten Winter meine ^e^ aN^ fahrung des Mittelmeeres und der Gegend v" , ^ Inseln zu beginnen, dann will ich die ganze '" ,'^s ^ und Egyptens und den Bosporus aufsuche"' ^ l^ seeische Fahrzeug soll mein Heiin werben.' .^„ -. pikierten Maschinenräume, die solche lmter>c > ^^ haben müssen, untergebracht werben, wird "ly^ .3^ - (Ameise „ als Delicates l" Mff^ Zeitung" brachte neulich eine Notiz über s«n> ^ secten, in welcher erzählt wurde, dass in man" ^, Heuschrecken. Maikäfer usw. sehr gerne geM ^„l^ Dass es auch Menschen gibt, welche Mmsen " ^ » ansehen, beweise folgende Mittheilung ""s " ^-F Arbeiter und Fuhrleute in den Holzschläger-^' ^ fi^, nesotas und Wisconsins haben eine große ^oi ^ gewisse Gattung von Ameisen, welche bel "'" ,F^ bei.- Eaviars vertreten. Zu diesem Schmause w'^ ^ ^ lich eine Art Ameise von rother Farbe und z>e" ^ ui^', der Größe verwendet, welche in manchen "^' , )>i '^, Ninde abgestorbener Baume in riesigen ^"^vt^ ,, ist. Die Thiere werben durch Verbrühen g'^ ^".i auf einem Brette ausgebreitet und in der ^. ^s^ Wenn sie zum Essen fertig sind. sehen sie wie ° ^v Pulver aus, haben ein sehr angenehmes -lr ^„el',,> Geschmack, der au den des feinen Obst-Ess'3 ^^ ^: - (Was ein Newyorter Ke B
  • o ^,, ersatzllage eines Kellners gegen seine "l"" ^b""^ jüngst von den Zeitungen in diesem Punkte ^, ,o ,j gestellt, die ziemlich gleichlautend ergaben. °a> ^s^ ^ liche Einnahme der Kellner des betreffen^' ^ a'^/ allerdings des elegantesten von Newyorl, > ^ V 100 Dollars beläuft, das ist jährlich die be^ ^ von 24.000 Kronen. ^s "7»eh^ - (Idyllische Zustände.) ^ ^«.^ Wochenblatt" vom letzten Donnerstag ew»)" ^h^ ^ Anzeige: „Altthann. Hierorts ist ein M'^ '^g!> kommen. Der gegenwärtige Besitzer möchte schwiegenheit einhalten." Die krainische Mitgliedcrgruppc des ^„t dem gedachten Jahre in Handel und ^n!u'/^ Äudustrie und Künsten, in der landwirtschaft-^»Lel ^!"u, ^"^ u"f allen Gebieten des wirtschaft-^l^ ^".ln Oesterreich sich bemerkbar machte, blieb aber l^ttie^ ."^""d die einzige Gesellschaftsclasse. welche, was M!lc.!. ^ und sociale Geltung anbetrifft, nur Rück-^. "chte. Allerdings galt dies zunächst nur von den ^chtt ?^"' Allein auch der Stand der Privatbeamten, ^bab, infolge von neuen Unternehmungen (Bau von ^Hti«. ' ^^indung von Banken, Creditinstituten und ^t tiil, ^°^^'^ '" Spider Weise vermehrte, tonnte sich ,^den ^' ^ass seine Einkommensquellen mit der rasch ^lhe^ m ^ierung der Lebensmittel und Wohnzinse in '^ Mi^^wisse wüchsen. Auch er gerieth sehr bald in H h' ^^ materielle Lage, deren Verbesserung er sehn-^lwünschte. ^"s>lln^^ dieser Sachlage begrüßte denn auch der Ne-^idaz s ^"^ taiserliche Patent vom 28. Februar 1861 ,^liz ^ubigste. Er trat aus seiner bisherigen Apathie ^H^ unternahm es, seine Interessen durch die pratti-^Ife un!> !'^. ^^' beiden großen Principien der Selbst-i^t ei,, Association zu fördern. Zunächst waren ^ illt f^'^ Kategorien des Beamtenstandes, welche Ver-, be» ^, ^'^chung von Specialzwcclen bildeten. Es ent-^ ^nl" "^"" '" ^len Krauten., Leichen-, Vorschuss-^,tse?'oereine fiir Staats- und Privatbeamte. Aber Me,i «n^^^^ halten einen durch ihren Zweck begrenzten , ll by,, '^""gstreiö, nnd ihre Wirtungssphäre war zu-3^dii<5 , geringer territorialer Ausdehnung. Selbst-) ^fa? ""^ bei dieser Constellation des Aereinswesens ^»>l! ^^ "ud Losung ganzer, der Beamtenschaft ge-, ^^ oragen keine Rede sein. ^»tw^ "" schlichter Subalternbeamter der Sübbahn. ^f""'bent Engelbert Ke ssler (heute Genossen-!^niil^ ^' ^" Centrallritung des AeamtenvereineS), ^lenhs ' Pedanten vertraut niachte, einen allgemeinen i^ttei^'" ^" österreichischen Monarchie zu gründen, >ten ^' dessen Aufgabe es wäre, die Interessen der ge-Klih^ e°Mlenschaft wahrzunehmen und diese in wirt-^tstii^ "^ N'cht Nlinder in beruflicher Beziehung zu ^leit d ' "" verein sollte auf dem Principe der Gegen-iil^nnl»^ ^^ensverficherung Pflegen, den Personalcredit h - 5-»/' ^^" "'^ eine humanitäre Wirlsamleit ent-^zii'^^ Messier arbeitete im Sommer 1803 die ^^ zur Bildung eines solchen Vereines aus. Nasch li^,, ^'Win ne bu rg trat. Die Grünber-^btt '^fai'd in Wien am' 20. November 18L4 statt, ^<»vei ' ^'" kch'^ den Namen: „Erster allgemeiner "", der österreichischen Monarchie." (Schluss folgt.) ^'^su ^ ^ er Personaleinlommensteuer -'« ^elle ^ ^ ommi 1 sio n.) Der Finanzminister hat '^^ verstorbenen Mitgliedes der Personal- ^o^ ^"'Vernfungscommission für Krain. des t. l. V^t (I '' ^. Johann Tratnil. den t. t, Finanz-^ ^on'^V ^ o n s chegg in Laibach zum Mitgliede ^ (^ 'ssion ernannt/ ' ^ t > j ^.setzunge n.) Steueramtscontrolor Franz V^>Nte '^" '^eifnitz wurde als Steueramtsofficial zum ltlj. ^schernembl, Conceptspraltitant Alexander ^> (H i ^'^ «ach Gottschee versetzt. ^^ 3ts,^ " ^ ° hnleichnamsfeierlichleiten) ,>tt l, ^' ^' prachtvollein Wetter frühmorgens in der ^'t T>o,n, s ' ^eterspfarre, um halb ^) Uhr vormittags ^." sick ^." abgehalten. An der Domprocession be-V°"he' '" ^lcellenz .Herr Landespräsident Frei-M ft ^" ,«"t den Beamten der l. l. Landesregierung. V.^s°!^ ^unctionäre. Vertreter der autonomen !tz ^c„ ^ die studierende Jugend unter Führung ihrer ^!°" s'ons^^^"" ""b Lehrer, endlich eine große An-'^, ^lvil'^"l Andächtigen. Das Sanctissimum wurde >,M, ^."lgften .Herrn Fürstbischöfe Dr. I e g l i ^ ge-^lsch^ ^ einzelnen Segen wurden sowohl von der ^ Neck ^"'"wpagnie als auch vom Schlossberge die ''^^en ^gegeben. '''t Vl i>, ^ ehrervereindesBczirtesLal -^^"'uunss) hält am 4. Juli (nicht 13. Juni) 5 > ^^«e Generalversammlung in Oberlaibach mit ''^'Nbe? '""3 ab: Um 9 Uhr heil. Messe fiir die ^ ^lacl^ '^ verstorbene Eollegin Frl. Johanna V' ^ti ^" ^il. Messe Enthüllung des Grabdenkmals ,, "15,1 royofe. Dieser Feierlichkeit folgt die Iahres-''t't " ^l".'^ nachstehenden Punkten: 1.) Eröffnung ^ ll>,^ ^vcnden. 2.) und 3.) Berichte des Schrift-^..^^ ^HImeisters. 4.) und 5.) Cassarevision und ! ^ sur ^""' ^'^ Wahl des Ausschusses. 7.) Wahl der ,'^l (^ o ^ ,^ Lehrerverband. «.) Anträge. —t. ^>ttt l^d e rErdbebenwarte.) Seit 1. d. M. ?'^ ^ c>es>, ^ der neue. von der lrainischen Sparcassc ''ä ^lii^^e Winddruclmesser. Am 4. d. M. nach-X^" ein ^^ Gewitters hatte das Instrument als llii an^,V "Geschwindigkeit von 55 Kilometer per «<^'2t. entsprechend einem Winddrucle von V^ dkr ^ "nen Quadratmeter. Selbstverständlich ''"<, ba """'"b "u^> ""l b«n Erdbebenmessern — (M i r a m a r.) Von gestern ab ist die Besichtigung des Schlosses Miramar zu den gewöhnlichen Besuchstunden (10 bis 12 Uhr vormittags und 3 bis 5 Uhr nachmittags) dem Publicum wieder gestattet. — (V om t. t. Aicham t e.) Wir weiden ersucht mitzutheilen, dass im hiesigen Aichamte wieber täglich zu den gewöhnlichen Stunden amtiert wird. — (Geburtstagsfeier.) Am 1. b. M. feierte Frau Iany, die vieljährige, treue Dienerin der evangelischen Kirche und Schule, ihren 70. Geburtstag. Mehrere Damen des evangelischen Frauenvereines begaben sich am genannten Tage zum Zwecke einer Geburtstagsfeier ins evangelische Pfarrhaus, wo Frau Pfarrersgattin Iaque -m a r nicht nur eine hübschgeschmiiclte Geburtstagstafel und einen reichen Gabentisch hergerichtet, sondern auch andere sinnige Ehrungen für die Greisin vorbereitet hatte. Unter den Gästen, die sich mit Wünschen und Gaben eingestellt hatten, befanden fich auch die Vorsteherin des Frauenvereines, Frau Rosine Eder, sowie Frau Oberstabsarztes-Witwe Bock aus Vigaun. Die letztgenannte Dame, eines der wohlthätigsten uud verdienstvollsten Mitglieder des Vereines, hat den weiten Weg nicht gescheut, um eine treue, alte Dienerin zu ehren. — (Der Laibacher Bicycle-Elub) veranstaltet morgen abends um 8 Uhr im Casinogarten einen Club-Familienabend, an welchem die vollständige Militärkapelle mitwirken wird. Das Musilprogramm ist ein sehr gewähltes. — (V e re i n s a usflu g.) Uebermorgen veranstaltet die Section Küstenland des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereincs einen Ausflug nach Lueg. Abfahrt morgen abends nach Adelsberg, woselbst gemeinschaftliches Abend-cssen im Gasthause „Zum Löwen" stattfindet. Sonntag morgens Fahrt nach Lueg, bann Rückfahrt nach Abelsberg und abends nach Trieft. — (Generalversammlung.) Die Filiale der Landwirtschaftlichen Gesellschaft für Littai und Umgebung hält diesen Sonntag nachmittags 4 Uhr im Gasthause des Herrn Ignaz Zore in Schwarzenbach bei St'. Martin ihre Generalversammlung ab. —ik. — (L o c a l c o m m i s s i o n.) Zwecks Abstellung mehrfacher Uebelstände hinsichtlich der Wohnungsverhällnifse an der vierclnssigen Voltsschnle in Sagor findet am 13. b. M. um !> Uhr vormittags an Ort lind Stelle eine Local commission unter Zuziehung eines Staatstechnilers statt. -ik. — (Gründungsfest der freiwilligen Feuerwehr in Hl. Kreuz bei L a n d st r a H,) Sonntag den 2. d. M. veranstaltete die neugegründete freiwillige. Feuerwehr in HI. Kreuz bei Landftraß ihr Gründungsfest, welches sich nnter dem umsichtigen Arrangement ihres Hauplmannes. des Herrn Johann RuPer, zu einem wahren Volksfeste gestaltete. Um für diese Veranstaltung auch in weiteren Kreisen ein höheres Interesse zu wecken, requirierte Herr Nuper eine Abtheilung der Militärmusil oeü l. und t. Infanterie-Regimentes Nr. 53 aus Agram, welche Samstag nachmittags mittels Wagen von der Bahnstation Videm abgeholt wurde. Dir Ortsbewohner von Hl. Kreuz hatten schon einige Tage vorher rührig an den Vorbereitungen für das seltene Fest gearbeitet. Es wurden an allen Ausgängcn der Ortschaft Triumphpforten errichtet, zahlreiche Mastbäume mit Fahnen aufgestellt, die Häuser beflaggt und decoriert ?c. Samstag abends begieng die Fcuerwehrmannschaft die festlich beleuchtete Ortschaft mit cinem Factelzug mit Musik, und in der Frühe am Sonntag wurde im Dorfe der Anbruch des freudigen Tages mit Mufil nnb Pöllerschüssen angekündigt. Um 9 Uhr fand sich die neue Feuerwehr in Uniform unter Führung ihres Hauptmannes mm Empfange der anowärtigen Vereine beim Triumphbogen ein, wo'die Feuerwehrvereine von Gurlfeld, Hasclbach und Neichenburg auf festlich geschmückten Nagen ankamen. Diese Vereine betheiligten sich corporativ an der Feierlichkeit; dic freiwillige Feuerwehr von Rudolfswert entsendete hiezu ei»c Deputation von sechs Mann per Rad. Im Namen des Verbandes der lrainischcn Feuerwchrvcreine begrüßte den neuen Verein der Feuerwehr-Inspector für Unterlrain. Herr Anton Rupar, Commandant der freiwilligen Feuerwehr i-l Gur'tfelb. Hierauf begaben sich die vereinigten Feuerwehren unter Commando des Rangsältesten, Herrn Anton Rupar. wo sie in einer Gesammtstärte von 75 Mann vor der Kirche Aufstellung nahmen. Um 10 Uhr begann die Messe, und nach der Messe wurde die feierliche Einsegnung der neuen Spritze durch den Herrn Pfarrer Kosmas Pauli,' vorgenommen. Der Feierlichkeit wohnte eine über 1500 Köpfe zählende Menschenmenge bei, was für den kleinen Ort wie Hl Kreuz eine fehr große Anzahl bedeutet und von dem besonderen Interesse Zeugnis gibt, welches die Landbevölkerung der Umgebung für die neuernchtete Feuerwehr bekundete Nach Beendigung der officiellen Feier begaben sich die Vereine zum Bankett in den zu diesem Zwecke Heraerichteten Obstgarten des Herrn Johann Ruper. Zu dem für 3 Uhr nachmittags angekündigten Concerte fanden sich Zahlreiche Gästc aus Gurlfeld, Rann. Landstraß und den sonstigen benachbarten Orten ein. welche den geräumigen Obstgarten bald bis zum letzten Plätzchen besetzten. Am Con-ttrte wirkte die Militärkapelle abwechselnd mit dem Gesangs-vereine von Gurlfeld unter der bewährten Leitung des Herrn Auaust Kos mit. Sowohl die Musik als die Gcsangspiöccn befriedigten vollkommen. Zur Abwechslnng wnrde gegen 5 Uhr nachmittags eine Iuxwmbola arrangiert, welche viel zur Erheiterung beitrug. Nach der Tombola entwickelte sich auf dem festlich decorierten und mit Lampions beleuchteten Rasenplätze eine freie Unterhaltung mit Tanz. Die Pause nach der Tombola benutzte der Herr Feuerwehr-Inspector Anton Nupar zu einer Ansprache an den neuen Verein, in welcher er denselben zum unverbrüchlichen Festhalten an der schönen leitenden Idee der Feuerwehr-Vereine — Hilfe dem Nächsten —und zur Pflege de2 Kameradschaftsgeistes mit den Bn'dervere'nen im ssahmen ix» Ftumve<>V«rbc,ndttz für Krain anspornte. Feuerwehrhauptmann Johann Ruper dankte hierauf im Namen seines unter mannigfachen Schwierigleiten und mit nicht geringen Opfern gegründeten Vereines. Beide Reben wurden mit begeisterten Avio-Rufen aufgenommen. Der neue Verein besteht, vorläufig aus 20 ausübenden Mitgliedern, lauter strammen Burschen, gewesenen Militaristen, deren Auftreten in Reihe und Glied schon jetzt ein geschultes genannt werden lann; in jedem Falle werden dem Vereine noch andere Mitglieder beitreten. Der Herr Postmeister Ioh. Rnper hat sich durch das Zustandebringen des Feuerwehrvereines große Verdienste erworben, indem er dadurch einen Verein gründete, welcher dem Landmanne des unteren Gurlthales einen sorgenloseren Ausblick in die Zukunft sichert; wogegen man bisher mit Schaudern wahrnehmen musste, dass auf der ganzen weiten Ebene von St. Barthelmä bis Rann leine organisierte Feuerwehr, ja nicht einmal eine Spritze bestand. Im Falle der Noth waren die Ortschaften auf die Hilfe der nachbarlichen Feuerwehren angewiesen, welche aber im günstigsten Falle kaum in 1^/2 Stunden auf der Brandstätte erscheinen tonnten. Welchen Erfolg man hiebei erzielen tann, ist leicht denkbar. —o. — (Schadenfeuer.) InAizavil, Aezirt Umgebung Laibach, brach vorgestern ein Schabenfeuer aus, wel-chcm vier Objecte zum Opfer fielen. Angesichts der in letzterer Zeit vorgekommenen Feuersbrünste in dem benachbarten Dobrunje sind begreiflicherweife die Insassen daselbst in großen Schrecken versetzt. Es wird vermuthet, dass auch dieses letzte Feuer von böswilliger Hand gelegt worden fei. — Aus Kropp erhielten wir vorgestern nachmittags die telegraphische Mittheilung von einem dortselbst ausgebrochenen großen Schadenfeuer. Ein näherer Bericht fehlt uns bi5 zur Stunde, doch sollen die Flammen 14 Häuser eingeäschert haben. — (Die gewerbliche F o r t b i l du n a. s-sch u le i n G o t t schee) zählte in der Vorbereitungsclafse 33 und in der Fortbilbungsclasse 18, zusammen 51 Schüler, von denen in jeder Classe fünf unclassificiert blieben, alle übrigen aber das Lehrziel erreichten. An dieser Fortbildungsschule erhalten sämmtliche Schüler die Schreib- und Zeichen-materialien unentgeltlich. —o. — (Von der o m b r o m e t r i s ch e n Aeob -a ch! u n g s st a t i o n in Littai.) Die seitens, der ombrometrischen Beobachtnngsstation III. Ordnung in Littai während des Monates Mai unternommenen Mes» sungen der Tagestemperatur ergaben die höchste Temperatur am 31. Mai um 2 Uhr nachmittags mit ^27 Grab Celsius und die niedrigste am 1. Mai um 7 Uhr morgens mit <^ 7 Grad Celsius. Im Monate Mai gab es 17 Regentage, hievon 6 mit Gewitter; am 18. Mai fiel im Bezirke Hagel' schlag, ohne jedoch einen nennenswerten Schaben anzurichten. Am 19. und 22. Mai gab es Thau. Die größte Nieder-schlagsmenge wurde am 18. Mai mit einem Niederschlage von 33-2 nun und die geringste am 3.. 4. und 30. Mai mit cinem Niederschlage von 0'1 nnn beobachtet. Die jedesmalige Neobachtungsstunde des Nieberschlages erfolgte um 7 Uhr morgens. —ilc. '" (Unfallau fberStaatsbahn.) Am 1. b. M. tc.m der Besitzer Johann Lannermann aus Prag, Jung-mannstraße Nr. 749, mit dem Personenzuge Nr. 1711 in Radmannsdorf an. Beim Ausfteigen verspätete sich Lanner-mann seines vielen Gepäckes wegen im Coupö, und der Zug war schon in Bewegung, als er heruntersteigen wollte. Trotzdem sprang Lannermann ab. fiel aber unter den Waggon, Der anwesende Balinbebienstete Josef Pogafmil riss ihn hinweg, wodurch ein größeres Unglück verhütet wurde. Llinnermann erhielt wahrscheinlich vom Laufbrette des vor> überfahrenden Zuges am rechten Fuße an den Zehen eine leichte körperliche Beschädigung. Der Ungluäsfall bürste darauf zurückzuführen sein. dass erfahrungsgemäß der fahrplanmäßige Aufenthalt von einer Minute für die Haltestelle Radmannsdorf. wo gewöhnlich ein reger Personenverkehr ycrrscht. zu kurz bemessen erscheint. Besonders, wenn die Passagiere mehreres Gepäck mit sich führen, haben sie leine Zeit, dasselbe hinaus zu schaffen, da Geftäcksträger nicht bereit stehen und der Passagier daher dasselbe selbst stückweise hinausbringen muss. Auch ist die Anlage der Haltestelle Rabmannsdorf unzureichend. —r. " (Verunglückt.) Unlängst führte der Besitzer Andreas Vibic aus Zagoli?, politischer Bezirk Abelsberg. einen mit zwei Ochsen bespannten und mit Bauholz be-ladenen Wagen von Schwarzenberg »ach Zoll. Unterwegs wollte er sich auf den Wagen setzen; da er jedoch angeheitert war, fiel er so unglücklich vom Wagen, dass er unter die Räder gerieth und überfahren wurde. Vidic ist vier Tage später gestorben. —r. — (Die Saoe-RegulierungZarbeiten) zwischen Salloch und Üaase befinden sich in vollstem Gange. Bei der Regulierung ist seit etlichen Wochen eine größere Partie von Arbeitern täglich beschäftigt, so dass im Laufe dc5 heurigen Sommers ei» großer, zur Regulierung ge. langender Theil des Flussgebietes an dieser Stelle fertiggestellt werden dürfte. —ik. — (Einbruchsdiebstahl.) In der Nacht vom 3 auf den 4. d. M. drangen unbekannte Einbrecher in das Gasthauslocale des Kaufmannes und Gastwirtes Wenzel Arlo in St. Martin bei Littai ein und stahlen der Mieterin der Gastwirtschaft, Maria Äerbajs, und deren Schwester Theresia Vcrbajs eine mit Cigarren gefüllte Schachtel, wei« iers um 14 Kronen Kleingeld sowie eine Uhr mit Kette im Werte von 40 Kronen. Daraufhin erbrachen sie die vom Schanllocale in den Weiirtellcr führende Kellerthür und thaten fich, da sie Wertsache» oder andere geeignete Effecten nicht vorfanden, am Weine gütlich. Schließlich versuchten sie ins Geschäftslocale des Herrn Arlo einzudringen, wurden aber daran durch die feste eiserne Thüre verhindert. — Thatverdächtig sind zwei dem Arveiterftanbe angehörig« In« ld'vidntn. welche den NnchmMny vorher im genannten Gast« Laibacher Zeitung Nr. 128. ! 084 7. Juni 1^ hausr gezecht hattc», um sich mit den Localverhältnissen vertraut ^u machen. Die eifrigste Verfolgung der beiden Einbrecher, in denen man nach der Perfonsbeschreibung zwei au8 der Haft in Gradisca entsprungene Sträflinge ver-muthet, wurde sofort eingeleitet. —ilc. — (Vereinsausflug des „P r a v n i l.") Sonntag, den 16. d. M., unternimmt der slovenische Iuristenverein einen Ausflug nach Op^ina und Prosecco, zu dem die Iuristentreise sammt deren Damen eingeladen sind. Die Laibacher Ausflügler benutzen den Morgen-schnellzug und gelangen nach Opöina, nach Umsteigen in den Personenzug in St. Peter, um 9 Uhr 24 Minuten. Von Opc'ina, welches die rühmlichst belannte Aussicht auf Trieft gewährt, begeben sich die Ausflügler zu Fuß auf dem Stefanie-Wege, der prächtige Ausblicke auf den Triester Hafen und Istrien bietet, nach Prosecco, wo der Nachmittag in collegialem Zusammensein mit den Triester und lüstenländi-schen Juristen verbracht wirb. Von Prosecco genießt man die Aussicht aufs Meer, Miramar, die Furlanei und die Alpen. Prosecco bietet auch lurze Ausflüge ins nahe Mira-mar, nach Varcolla und Trieft. Theilnehmer wollen sich bis Mittwoch, den 12. d. M., inclusive bei Herrn Dr. Danilo Majaron in Laibach, eventuell bei Herrn Dr. Otolar Mybar. Advocate» in Trieft, anmelden. * (Verhaftung.) Zwei Schlossergehilfen wurden heute früh wegen Einbruches, begangen zum Nachtheile des Bäckermeisters Josef Svete in der Floriansgasse Nr. 21, verhaftet. "(Verloren) wurde auf dem Wege von der Peters-ftrahe über den Marienplatz, die Preksrengasse, Franz Josef-Straße bis zur Lattermannsallee eine goldene Damenuhr im Werte von «0 li. - Auf der Petersstrahe wurde eine gol dene Uhrlette im Werte von 80 k verloren. * (Gefunden) wurde am Rathhausplatze eine goldene Uhrlette im Werte von 50 T. — (Gewerbe be wegung in Laibach.) Im Monate Mai haben in Laibach Gewerbe neu angemeldet, beziehungsweise Concessionen erhalten: Alois Ierantit, Karlstädterstrahe Nr. 8, Gemlschtwarenhandel; Genossen-schastsdruckerei, Alter Markt Nr. 19, Druckerei und Ver. lagshandlung; Starlet Rosalia, Lingergasse Nr. !, Ge-mischtwarenhandel; Dachs Johann, Floriansgasse Nr. 83, Gast- und Schankgewerbe; Marente Georg, Unterkrainer-straße Nr. 6, Gemischlwarenhandel; Dolinöel Johanna, Alter Marlt Nr. 20. Manufaclurwarenhandel; Puc Karl, Oradiste Nr. 5, Tapezierergewerbe; Pogaönil Josef, Petersstraße Nr. 33, Gemischtwarenhandel; Malovec Maria, Schulallee, Fleischverlauf. Anheim gesagt wurden folgende Gewerbe: Hauptmann Adolf, Petersstraße, Anstreichergewerbe; swplca Ursula, Martlnsftraße Nr. 12, Greislerei; Delval Helena, St. IalobSplah Nr. 10. Ver. lauf von Thongeschirr; Sltar Gertraud, Chrögasse Nr. 13, Greislerei. — (Ein neues Schimpfwort.) Die Montagsabende stehen in Krainbnrg unter dem Einflüsse des obligaten Wochenmarlttage«. Wenn der Mond so schön leuchtet, wie es am 3. d. M. der Fall war, so sieht man sehr gut die «schwankenden Gestalten», aus deren Lebensfähigkeit man sonst nur nach den energischen Krastaus-dlücken schließt, die, bei den Vorstadtgasthäusern begin« nend, sich bis hin zu den Dörfern in der Umgebung vernehmen lassen. Am Montag vereinigten sich nun mehrere Stimmen zu eiuem Fortissimo, dessen Leitmotiv die internationalen Schimpfwörter bildeten. Was war der Grund des lauten Streites, zu dem der Talt auch «ge« schlagen» wurde? Abgesehen von einer Differenz, das «ewlg Weibliche» betreffend, der Umstand, dass der eine von den thätigen Männern den anderen vorher «du politisches Mensch» geheißen hatte, worüber der also Titulierte in solche Ausregung gerleth, dass er sich zuerst ein muthiges Räuschchen antrank und dann zum großen Hallo der Nachbarschaft die erwähnte Scene pro« vocierte. —in— — (Gemeinbeoorstandswahl.) In Brunn« dorf fand am 3. d. M. die Wahl be« Gemeindevorstandes statt. Gewählt wurden: Vartholomäu« Toni, Vefiher in Vrunndorf, zum Gemeindevorsteher; Jakob Erjavec, Besitzer und Schlossermelster in Nrunndorf; Martin Nooat, Besitzer in Nrunndorf; Franz Ian^elj, Besitzer in Staje, und Matthias Strajisar, Besitzer in ttot, zu Gemeinderäthen. —t. — (Aus Auersperg.) Bei der am 31. v. M. stattgefundenen Constituierung des Ortsschulrathes in Auerspcrg wurde der um die Schule Hochverbiente Herr Forstmeister Josef Schauta aus Hammerstiel zum Obmanne gewählt. —t. — (In Gutenfeld) ist die Gründung einer neuen Feuerwehr für die Gemeinden des Pfarrsprengels im Zuge. Die Sahungen werden demnächst der l. l. Re« glerung zur Bestätigung vorgelegt werden. —t. — (Ertrunken) ist am 2. d. M. der Hirt Alois Vohinc aus OvMke, Gerichtsbezirl Radmannsdorf, beim Baden im Vache Lipnic». —l. — (Curllste.) In Krapina-Töplitz sind in der Jett vom 2b. Mai bis 1. Juni 164 Personen zum Curgebrauche eingetroffen. Theater, Kunst und Literatur. — (Fr. Presören, Poesien.) In deutscher Uebertragung gesammelt und herausgegeben von Dr. Fr. Vidic. Im Verlage des Herausgebers (Wien, Myrlhen« gasse). In Commission bei Alfred Holder, l. u. l. Hof« und Universitätsbuchhändler in Wien. Preis? — Dies der Titel einer soeben erschienenen deutschen Ausgabe Presirens, welcher wlr in einer der nächsten Nummern eine Besprechung widmen wollen. — («Dom in 8v«t.») Die 6. Nummer dieser illustrierten Familienzeitschrljt enthält Gedichte von Siloin Sardenlo, Josef Beki, Anton Medveo, Ljut». mila und Ivo Danic; ferner die erzählenden und unterhaltenden Aufsätze: «Auf dem Herzogöstuhle» von 1. Selan, «Orangen und Citronen» von F. S. Finz-gar, «Zum Siege!» von Josef O i a be n, «Contouren» von F. S. PavlNov, «Jäger-Roman» von I.E. Rubin. Im übrigen finden sich in dieser Nummer die Artikel «P. Luis Coloma» von Dr. Franz Perne, «Buddhismus, von Dr. Karl Glaser, «Neustift bei Reifnitz» von Dr. Josef L e s a r, . — Das mehr oder minder begründete Vorurthell, welches gegen kürzere Sprachlehren zum Selbstunterrichte herrschte, hat A. Hartlebens «Bibliothek der Sprachenlunde», von der bereits über 70 Bände in schvner Ausstattung zu wohlfeilem Preise vorliegen, glücklich beseitigt. Einer der vorzüglichsten Bestandtheile dieser Sammlung ist die italienische Grammatik von L. Fornasari. Das nunmehr schon in siebenter, sorgfältig revidierter Austage vorliegende Werk enthält, trotz der gebotenen Kürze, die theoretischen Grundlagen der italienischen Sprachlehre in einem Maße, dass es dem Lernenden auch beim Selbstunterrichte möglich ist, sich die Sprache so anzueignen, dass er perfect italienisch verstehen und sprechen kann. Alle in dieser Rubrik besprochenen literarischen Erscheinungen find durch die Buchhandlung Ig. v. Klein -mayr K Fed. Vamberg in Laibach zu beziehen. Geschäftszeitung. — (Vieh markte.) Auf den am 3. d. M. in der Stadt Weichselburg abgehaltenen Viehmarlt wurden insgesammt gegen 500 Stück Vieh ausgetrieben. Der Verkehr war mittelmäßig, da nur wenige fremde Viehhändler den Marlt besuchten, von welchen kleinere Partien von Ochsen bei mittelguten Preisen aufgekauft wurden. — Der am 4. d. M. in dem Markte Watsch abgehaltene Vlehmarlt wies einen Gesammlauftrieb von etwa 300 Stück Vieh, darunter mehr als die Hälfte Kleinvieh (Schafe), auf. Der Handel beschränkte sich zumeist auf den Ein- und Verlauf der letzteren Viehgattung. Ein Gewitterregen machte dem Markte bereits um die Mittagsstunde ein frühzeitiges Ende. —ik. Ausweis über den Stand der Thiersenchen in Kram fllr die Zeit vom 27. Mai bis 3. Juni 1901. Es herrschen: die Schweinepest im Bezirke Gottschee in den Gemeinden Kolscheu (1 Geh.), Mosel (I Och.), Niederdors (8 (iley.), Ossiunih (3 Geh); im Nezirle Rudolfswert in den Gemein-de» Schlvarzenbach (4 Geh.), Anchnls (l Gel),), Sagraz (l G»h), Seisenberg (5 Geh.); im Vezirte Tschernemdl iu den Gemeinde» Altenmartt (1 Geh.), Tschöplach (1 Geh.). Erloschen: der Milzbrand im Nezirle Laibach in der Gemeiude Pressn (l Geh,)-die Wuthlranlheit im Bezirle Gurlfeld in der Gemeinde Et. Narthelmä (1 Geh). K. l. Landesregierung für Krain. Laibach am ».Juni 1901. Telegramme des k. k. Telegraphen-EorresP.'Kureaus. Aus Südafrika. London, 5. Juni. Lord Kitchener meldet unter dem gestrigen aus Pretoria: Jamestown ergab sich am 2. b. M. vormittags an ttruitzingrrs Commando. Nach vierstündigem Kamps? wurden die Sladtwache und die städtischen Freiwilligen überwältigt, bevor H'^M eintrcssen tonnten. Die Engländer verloren -M und zwei Verwundete. Die Verluste der ^M größer gewesen sein. Die Garnison wurde s ^ch Lord Kitchener fügt hinzu, er habe den Gen""," ^ mit den Operationen in der Capcolonie den ^ ^ Feind greife Dixons Colonne in einer n" 1200 Mann unter Kemp an. > W Pretoria. 6. Juni. (Reuter-Meld,^ ^ 400 Mann starke Bureunbtheilimg u>'ter^ A,dl» in der Nähe von Warmbod von 24" "^5 unter dem Obersten Wilson überrascht "w l, ' ^ Die Buren verloren 37 Todte und dm g^H ^ Beyers Streitmacht bestimmten Hroviant, - ^ ^ lischer Seite wurden 3 Ma»u gelobtet i"w wundet. > ^B Washiugton. 6. Juni. Auf "'" w'l'^ Verwandten solcher Amerikaner, welche an ^> drr Auren gefochten hatten und in enM^^! geuschaft gerathen sind, theilte der amcr'lalU ^.^F in Capstadt dlm Staatssekretär Hay ">t. va>» „F' in Smitown, Durban, St. Helena und^, ^^ gebracht siud. dass für sie gut gesorgt und o^^, gegenwärtig besser sei als jene der nigUM» Die Vorgänge in China. .^ London, tt. Juni. Shanghai gemeldet: Russland habe in der ^'M und zwar in Hargbeu. Knin, Mulden uno^F Verwaltungsmittelpunlte errichtet. An 0"^^ jeden stehe ein russischer G^ueral. Der ^ ^ sei mitgetheilt worden, dass die russische v eine dauernde sein soNe. ^h^ London, 6. Juni. Dem «Standard- ^F Tien-Tsin gemeldet: Es verlautet, l.w'1 ^ < habe, bevor er Tieu-Tsin verließ, M Hl ""! > gesprochen, dass seiner Mcinuug uach die ,^ ö' fünf Jahre vou den verbündeten Machte" , ^ halten werden sollte. Wmn dies wahr W' ' ^ ^ Blatt, wäre es mit Genugthuung zu beF ^„» 1^ der «Standard, weiter meldet, gienge ""' ,^L" mit dem Plane um, die Chinesen 5" " laj!^ ihnen Land innerhalb der russischen 3t,eor zu verkaufen. ^kiiia^, Shanghai, 5. Juni. Die «NorH"^^ News» meldet: Durch ei» kaiserliches ^'zgel< Abhaltung besonderer Prüfung.» M "" f^l der Aemter bei der gevlauten NegierM'g^^ geordnet wordeu. Die Candidate» sollen tyl ^ linger Beamtencorporatione» gewählt, the ^ Vicekönigen der Provinz ernani't werdenj ^ U durch ein kaiserliches Edict die AbschaN""U^B lichen Tributsendungen an de» Hof, "U von Thee und Reis, angeordnet. _____________j, ^ Wien, tt. Juni. Heute vormittags VH alljährlich, mit dem übliche» G'prällge ° ^st^ Frohuleichnamsprocession im Beisein Sr. ^ ^,d ^, Kaisers, der in Wien weilende» Erzherzog ^ Herzoginnen, der Minister, der H^htoeltU Würdenträger, der Gemeinde- und ^:Hfs ^ statt. Nach der Processio» fa»d ein se'"'" . amt in der Stefauskirche statt. ,..^le ^ Berlin. 6. Juni. Der internals ^ wehrcongress wurde heute vormittags "' ^" der Minister Nheinbaben und Freiherr ^ stein eröffnet. ..llnied"^ Antwerpen. 6. Juni. Die Zoll "e, gM , in Flammen. Feuerwehre» schleudern '"A'.M'^ ^ säulen in die bre»»endeu Warennlass^".-^^,» ^ der angrenzknden Häuser brgi»ncn zurttaz ^dcl ^ die Schiffe im Bismarckhafen ""h'"" 79 B'"' z" Plätze ein. Der Schaden beträgt 50 l"S ^ »^l) ^z!< London. 5. Iuui. Bei dem H> ^'i! Ehre» der in Südafrika thätig gen>es" D ^ « erklärte Kriegsminister Brodrick i» e»^,^ hl ^l « glaube, der Krieg habe gezeigt, da* ^ 0 ^ Truppe» nicht schlechter ausgebildet se"^ ll^,^ festländischen Mächte. Ebenso hätten d>e ,^, °"^< machten Erfahrungen den Ausländer" ^„ltl^.,„ff noch viel von den Engländern lernen ^d^, / Krieg in Südafrika werde lichkeit weitergeführt werdeu. Die meg ^ M schlössen, nichts ungescheheu zu lasst^^hc b^ ehreuvollen uud dauernde» Friedel^^^ ^ Die i>. ^. ^.^00"^ .che" .^,. «Kaivacher Zeitung^ be» "^^s Abonnement mit diesem ^ ^re ^,ü t< werden höflichst ersucht, die " ^r"'^ s numeration l>»1<15SOt zu "'^ftlll" z die Expedition ununterbrochen ^ ju können. l^!^"'lZeitung Nr. 126._____________^________ l085___________________________7. I^ni 1901. "kuigkeiten vom Buchermarkte. !ü!'^Ä^^^'' Die H^ieue der Liebe, X 3. -?t»°«^^'e Physiologie der Liebe. X 2-16. -^°, L»,)^ ^ Physiologie des Weibes, li 3 60. -?Mlltn^. Veichte, ii 1 20. - Tolstoi L., Uebel ^>W ^''"Uhum, t^ 1 20. — Tolstoi L., Ueber Krieg ^»n«,^ ^"' ^ Das blaue Heft (ein Seitenstück zur ?''K i9<. l'20- — Tolstoi L., Ein Präludium ^lsloi ii ^ ^ Tolstoi L.. Die Verführung, K 1 20. i-^e ^'^er vmn des Lebens, k 1-20. — Brugsch H-, l ^^L ^'^ k t>. — lthlers O,, Im Osten Asiens, l. ^Ky^^bel A., Trunsvaal, die südafrilamschl! Sicpublil, .Mljchtn ^ . ^"l Todtcntanz, l<240. — Settegast H., <^°lie>, «»""""lei Gegenwart und Zukunft, lv 4 «0. ^" ^«^ ' '^uf der Hohenzollern, Marinc-Hulnoreslen ? Tcelr ^?'!er Wllhrlms l!., ^ --80. - Höcker P. O., '!^'-^w ^- ^ ^'«ell ^1., 3a m^Siile l'»nwur, <.^cin» ^^e N., Funten unter Asche, li. 6. - Nunlel !.'^. b ^"ui. Detcctivioman, 1^2 40. — «chön-^3,' ' "" Sienliewicz H., Eine Nomöoie V^n, li ^ c?'^- ^ Strobl K. H., Ms Gründen und ?", K -j "^ -- Fuhrmann M., Roman eines De» -l^ ^ Ä^7 ^tarl Twain, Tom, der lleine Delectiv, ^,')lel 3^leitner A., Der A^zirtöhauptmann, lv 6. -.^1'^"' werden, K 2-40. — Eisenschitz Fr., Ja 'Mch s.'I. -^rauh G. I., Der Zwiughelr, l< 4-U0. 'sicher^ l»t«reichlsche Vollstunde, Vil., H^st 1, Iv 1 20. ^>!b/^- ^ltsaden der LandlchaslZpholographie, l< 4-32. t, ^W°>!s'Anleitung zur Projection, lv 3. — Beihel St, !^?^e^n "'' '- ii l-50. - Lassar°Cohn, Prof. ^ ^ ^"deu für orgaiüsch. chemische Moratorien, '^»Nd V^'uenfeld, Dr. L., Ueber Lustcuien sür ^ ,,'", !i ^«lvenlranle, lv - W. - Nevue ci« <^»n« 1901. , He.'^ Schützer L.. Die Tttlueriu, X 4-60. — "echöfchrm im Tanz» und Turnfaal, l< 1.-44. v^>Nhe? ''! °ec Buchhandlung Jg. v. Kleinmaur H ^ ^^ 2 M Laibach, Congrefsplatz 2. Angekommene Frelnde. Hotel Elefant. Am b. Juni. Se. Excellenz FZM. V.Schmidt, Ober« comaudani der Landwehr, s. Adjutant; ML. v. Buß; Emmert, l, u. l. Oberst; v. Schmidt, k. u. k. Major; Lavrenttc, Stud.; Hirsch, Altenburg, Gollner, 3ieichmann, Hausser, Färber, Hermann, Strobel, Hoffmann, Kürschner, Kflte., Wien. — Frank, l.n.l. General, s. Adjutant; Neuner, Vesiher. Klagenfurt. — Malenzel, l. u. k. Lieutenant, Peterwardein. — Giberti, Inspector, s. Frau; Dr. Spira, s. Frau; Nicolo, s. Bruder, Auello Monti, Kslte., Trieft. — Gräfin Pace, Schloss Würgl. — u. Lchmann, Privat, Teplitz. — Vrüll. Händler, Siofol. — ttoppmanil, Greiniz, Kflte., Graz. — Fischer, Kim., Budapest. — Victor, Kfm., Heilbronn. — Velser, Kfm., Sissel. — Vern« hart, Kfm.. Berlin. — Kuchler, s. Frau, Kfm., Saaz. — Hirschimum, Kfm.. Susat. — Trojan, Kfm., Breslau. Volkswirtschaftliches. i!ailiach, 5. Juni. Die Durchschnittspreise stellten sich wie folgt:_______________________________________ Wartt-Mgz«.- Marll-IMgz«,' Prei« Preis Weizen pr. psenfteisch » — 80------- Nnturuz » . .-------l2 80 Hähndel pr. Stück 1 20------- Erdäpfel » . . 4 - 4 6l^ Tauben » —^40------- Linsen ps. Liter . — 20-------heu pr. q . . . . 4 20------- Erbsen » . — 30-------Stroh » » . . . . 4^-------— Fisolen » . — 24-------volz,t,art,,pr.Cbm. 7,50------- stlndsschmalzpr.llß 2^20------—weich., » b,50------- Schweineschmalz » 130 - — Wein,roth.,pr.Hltl.---------------- Speck, frisch » 120-------— weißer, »---------------- — geräuchert » 1 50------- Verstorbene. Am 3. Juni. Ida Noncar, Postamtsbienerstochter< 2 M., Nonnengasse 10, Scrophulose. Am 5. Juni. Stefanie Majdic, Vriefträgerstochter, 4V«, I-, Triesterstraße 28, Scharlach. Im Civilspitale. Am 2, Juni. Alois Kne, Knecht, 23 I., Sevsi5. Am 3. Juni. Paul Mizjan, Sattlergehilfe, 35 I., Lottoziehung vom 5. Juni. Prag: 60 69 4 1 65. Meteorologische Beobachtungen in Kaibach. Seehöhe 306 -2m. Mittl. Luftdruck 736 - 0 mm. ^ 2 » Vt. 73H-2 'M^ SW. schwach Hllb bewöllt 9 . Ab. 7364 193 windstill heiter ?U.Mg. 736 7 14-5! NO, fchwach heiter 6. 2 . N. 735 1 24 6 S. schwach heitei 00 9 »Ab. 735 3 18-5! SW. mäßig heiter 7-l 7 U F j 736 0 , 14 3s SO. schwach , heitei ,0-0 Das Lag/ömittel der Temperatur vom Mittwoch 21 0" und vom Donnerstag 19-2", Normale: 16-6", beziehungsweise 16 7«. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Course an der Wiener Mrse vom 5. Juni !9l)l. ^« de« «Mene« «oursbwtte Dle »°l!^^ -»-------------- , ^ lvu l ^« »71-- l?x- '!>^'. öl» l' ' ' >!0? —s^S'— ^. ^ l^U ^ ,z,/ ' »07'- »0U- IM ^,,.''""ll.«,^' ' »ü».- 4«'.^ . ^^^^ ' ' ' - »»» bU 480 « »om «^b FranzIolef.«.. »'-Vlllizilche Narl.llubwlg Nah'', (dlv. st,) Sllb. 4°/z ... »53l, 9S3< «orallbtigei Vuhn. lim, l8«4. (dw. Ot.) NNb., 4°/» . . . W'- 97'-^ zlaakschult» d»r tänd'l >»r nnznrlschm Krsn». 4'/» un«. «uldttnie per lasst , ll? »u ll« l< dt°. dt°. prr Ultimo . . . - ll?-!w l,8 K 4°/. bt«. Rente in «tlontnwHhr.. fttuerfrri, p« «lass» . . - S2« »« «° 4°/„ dw. dto. dto. per Ultimo, S2'«k> vs 1 Unli. Bt.'Ei>..«nl. U»old l00sl. l«0 7t. «Ll?-> bt«. dto. Ettber im, sl. . . . i«, 20 l0l 20 dU>. Etaatl-Obli«. (Uug. 0ftb.) V.J. 187»....... N^Ol^lb dto. 3chankegllI°«blbI'Obl««, . W 8" «»<> 80 dto.Brüu..il.ill!X)Il.-«0«»r. l?« ?o l?4 ?b dto. bto. l^ ljU si.--10U»r. 173 75»? 5 75 Ihtlh'Sit,..U°st «°/!> . . - - 144 - 145 4(> »«/, lroat. und stauon. bett» s» bO »< «r Knl»»r« 3ss,nll. ßnl,h»n. H°/, Donau Nell..«nltlhe »8?» . lOd'bo 106 »5 «uleheo der Ltadt Hürz . . — — 7^ ^ ilnle^» d, Ttadl Men . . . W3-35 l0t 3d bto. bto. (bllbl od. Gold) 1<«» 50 —'^ bt«. dto. il8U4..... 94- «4K0 dl«. dt«. (1898) .... 9»- W" «0?1tbllll.«nlel,en, verlolb. »'/» 100 KU 101 - 4°/, lnllln« Lanbei-ilnlehen . S4 b0 9l» b0 !»?Id War» Psandbri»ft »ll. Vodcr. alla.lft. ln bO I.veil,4'/, «4>z!5 gz z>> «.°österl.«llnde«-Hyp.»«lnft.4'/, 97- 88 — QeN.'UN«, Vaut 40»/»jähi. v»l. 4°„......... 9« - l00 - dto. di«. «iMr. veil. 4«/, . s« — 1<>U'- 3h<,sc2N<,1.sN.,»«3..vtll,4»/, »8 35 89 »l verz. Illnn.«Iuli »4? ö0 348 - bto. K Ii°/o...... Il!1'50l»2b0 Nna.<«Hll,, Mhu..... 10t» - 10«-. 4°/, Üntt^illutl V«hnen . . — - — (per Etück). «erzlnöliche Lose. ««/ «obtncredlt'Lale «m. 1880 84«-> l>48 — ^>/ „ E«. 188S «4»<7b»44?^ 4°/°Donaü'.Danlpf!ch,10<)fl.. . 830--410 - z°,'° DonllU-Rtgül.'Uolt . . . «58-»60- Nnverzl»»»«« »«»«. «udllp. V»fil<« (Nombau) li si. l«l>U 1? 5u ««oltloje 10« sl...... 4l>0-- 40» - «,°rl-«°,e 40 l. »M, . . . 14,- I45-. O,tner ücse 40 sl..... 1k«-- l«» - «llM.üose 40 !i, «««.... 1«0 - IS» - N«lhtn«reuz.0.st.«»l.,v.l«fl. t«lü 50IS ,, unz. „ „ lsl. »5— »»- Rul>°lph<ܰlc 10 sl..... 58-- «1 - Kali» U°le <0 fi...... »00 - »03 - Ot,.OenollU°se »a sl. . . . »33 - »>»h - Waldfltl'"U°If »0 sl..... 39» —8L5 8N Vtwwstlch. d. »°/, Vr..Kchulbv, d V°bencr«dll»uft.,«». l8S» 52^5 « z<5 «etlen. tzlan«poltl. »ütüb. »00 sl. . 3090 3110' Auu^ u. Atl?!cb»°«es. s. fiüb». Ctraßenb. !„ W!en >»». X . »50-- Lä»'- »t„. bto. dto. U». U . . »47 — ^49- Uöhm. Nordbahn 150 sl. . . 430 — 482 — Vuscht «es. Orsterr., 500 sl. «Vt. . . 833 — ß3? — Dlii-Äudrnbacher!t,-V, 400 ltr. ü»7-— »01-— Fervinanb»'Nolbb. Iwofl.TVl. S03» »d!>0-Urmb.»T,er»!)w.' I^ssy > «ttsenb.« Keselllchaft »lX> fl. T. . . . 53t — b»3 50 iiloyd, Oeft., Tliest, 500 sl.«M. «87 - 8U» - OistfN,. «vrdw:I!b, »00 fl. 2. 479 — 481 - bto. dtn. illt. li) «w fl. H. 497 — 49s > Prag.Tluec t,senb. 100 sl. »bgst. ,8l— 18« - Htalltlelstnbahl, «AI sl. 2. . , ««850 66950 Züdtmhn »UO sl, H..... 104 50 105 5U Hüdnorbb, Nerb..!U. «00 sl. «W. 379 50 »80-50 TrllMway.Vtf,, NeueWr., Pr<«< rität».Äctltu ll)« fl, . . . 146 — 14g-- Un« »llllli,. » tct.»V«s, —>— —-— <«»K»N. «nglo Oeft. «anl 1«U sl. . . »80 — »81 — Äantverein, Wiener, »00 sl. . 48« «5 483'«b «°dcr,.?lnst,, Oeft., «00 sl. E. 91» - »»»-- )iw,«st., 500 fl. 518 — 5il0 — «l:o.u.«a!it!iv,,W. «95— 197 — G»ld W«» Lilnderoanl, vest., «00 si. . . 414 50 4iüü0 Oefterr.ungar. Uanl, »00 sl, . ««?» 1K7S- Unlonbanl WO fl..... dSUbU 5s1'5l» H»rlel,l»b»nl, »ll,., »40 ll. . »lo ül> «1< — Zndustrtl'Mnler» n»hmunz»n< «auges., «ll«. «st., 100 sl.. . u? — lga » «gybier Eisen« und Htahl^Inb. — VontllN'Geselllch,, Oeft,»»lplnl 4«s- 470 — Präger ltllenHnb.-Vef. »00 ll. 181« 1817' valao-larj. Ltelulohlen 100 ll. 585 — 557 — „Ochlüglmühl", Papiers. «OOP. >.-- —-^ ,,El«,«i».". Papiers, u. V>O. »4^-.. 545.— Trisailer «ohlenw.'Vcs. 70 N, 445-— 400-— Waffens..».,0ch.,l,..... —.. -._ Dalnt»». Ducoten........ ^.zz »,,« »0>ffranc« Llücke , . . ,9 08 »91» Deutsche Neichllmnlnoten . . »»7 <' itl-65 Italienische Äaullwttu . . 90 6u 90'60 siubtl'Noten. : . . . , zz» »Ü4»» .^ ***•«*. "^*1" ""-».dL TT.rlcoL-u-f ^»*—......**°*-*«rii«h«cttng.______________«_ ------jf. «3. Slayer >«wm...........«*««»»»mit -'¦¦""n"---------1------"--n-ir in" s "*"*"*# Priyat-Depot» (Safe-Deposit») | Viritnm m lir-LWi|w la (Utti lärmt Hi as ¦)*•¦¦. I "l. 6/l 2. ^'' lrit^ ^"desgerichte Laibach, ?^^llMV"°cht'dass über <'" KaM.^lavc.c. Schneider-Z Z d3 ^ b" Nudolfsivert, die Z^M ^nwrtisationsoerfahrens <' auf°Kbl'ch in Verlust ge° ^^^r 39V der traimschen ^ >no.H >^5 P'r 200 l< bewilligt ^'fünden l?'^n. ""lche dieses , ^ " haben dm ten, au-/l^/"''d°ss sie daMbe ^>o" '^^ Monaten !k3 "orhr ^'" Taae an gerechnet, °ls sonst . >H ^ fur nichlig ^. ^Nde« ""lden Würde, ^i laicht Laibach. Abth. Ill, (2090) , 6' 83/1 ^ Edict. Wider Johann Zlogar von Ravnace Nr l2 dessen Mfe.'thalt unbekannt ljt, wmde bei dem k. k. Vezirlsger.chte m Möttlinq von Eduard Heller in Lmz, dnrch Herrn Dr. Franz Lan.pl in Lmz wegen 506 l( 32 li nne Klage angebracht, Auf Grund i>r Klage warde dle erste ^ag- jatzung ^ . 1 nn 1 auf den 20. I^unl 1901, vormittags 9 Uhr. bei diesem Genchte, Zimmer Nr. 10, angeordnet. gn Wahrung der Rechte des Johann ^loaar wird H rr Leopold Gangl m Nl ng zum Curator bestellt. .D.eser Cnra or wird den Äellagten m der und Kosten so lange vertreten. b,s dichr entw de sich bei Gericht meldet oder K l Äezirlsgericht Möttllng, Abth ll> am 2«. Mai l wl. (1992) 3—3 Nc-JLJWL Oklic. i. Na zemljiaèu Matevža Bregarja iz Vel. Blok št. 26, vlož. gt. 32 kat. obè. Velke Blöke in na nastalih sovložkih so vknjižene: I. zastavne pravice za terjatve: 1.) Matevža Modica iz Vel. Blok iz zadolžnice z dne 18. marca 1784 v znesku 79 gld. 20 kr. s prip.; 2.) ml. naslednikov Matije Pikovnika iz Fikovnika iz zadolžnice z dne 13.marca 1809 v znesku 950 gld.; 3.) ml. naslednikov Toraaža Korošca iz Hitenega iz zadolžnice z dne 13. marca 1809 v znesku 669 gld. 40 kr.; 4.) Antona Prudièa iz Dolenjevasi pri Cirknici I iz sodbe 7. dne 27. aprila 1831 in 19. decembra 1831 v znesku 384 gld. s prip.; 5.) Andreja Koaèaka iz Vel. Blok iz zadolžnice z dne 12. febru-arja 1838, št. 700, v znesku 100 gld. a prip.; 6.) Matije Cimpermana v ftivcah iz zadolžnice od 17. oktobra 1840 v znesku 50 gld. s prip.; 7.) Janeza Barage v Krampljab iz za-dolžnice od 13. marca 1851 v ostanku 156 gld. 70 kr. s prip. in II. nadzastavna pravica vknjU žena na terjatvi navedeni pod I. 4, za terjatev Antona Ponikvarja iz Slatnika iz poravnave z dne 28. junija 1831 v znesku 120 gld. s prip. Vsem tern upnikom neznanega bivališèa, oziroma njihovim nepozna- nim pravnim naslednikom, imenuje se ' 8krbnikom na ein Gregor Lah iz Loža. Vsi navedeni upniki, oziroma njih pravni nasledniki, kateri si prisvojajo kako pravice do navedenih terjatev, se pozivljajo, da v teku enega leta 1 do 15. maja 1902 svoje pravice na tem sodiäöu prijavijo, sicer bode sodiäöe na zahtevek Ma~ tevža Bregarja izreklo, da so vpiai umortizovani (zamrli) in se bodo zastavne pravice izknjižile. C. kr, okrajno sodisèe v Lo2u, odd II, ä dne 4, maja 1901. Laibacher Zeitung Nr. 128. ___________ l086______________________________________ 7,^!5^ iWiiiinmiKii! Soeben erschien: Qeneralkarte ***** des Qerzogthum Xrain. 1 :300.000. Prell K 2 40, aufgespannt K 3 50. Zu beziehen von: Ig.v. Kleinmayr& Fed. Bambergs Buchhandlung (2078] Laibach, Congressplatz 2. 3—3 Die ausgezeichnet wirkende Tannochinin-Haartinctur aus der (1716) 6 „Maria Hill-ftpolhckc" des M. Leuslck in Laibach kräftigt den Haarboden und verhindert das Ausfallen der Haare. Preis einer Flaiohe mit Gebrauchsanweisung 1 K. Gloria-Fußboden-Enmil geruchlos, rasch trocknend und von höchsten» Glanz. Fußböden mit Gloria lackiert können in drei Stunden benutzt werden. Zu haben bei Nrüder Gberl, velsarben-, Lack« und FirniS-Handlung, Laibach. — Nach auswärts mit Nachnahme. (929) 11-3 ! | roma oceta, gospoaa Frana Jerana c. kr. sod. pis. kancelista in, izrekain tem potom vsem sorodnikom. ^p« prijateljem in znancem za dobrohotne, ^. f>j. izkaze soèutja povodom bolezni in ,grains nikove, gospodom peveem tukaj5njeßa' .^ vSein društva» in darovalcem lepih vencev j. j0 tistim, ki so dragega pokojnjka .sPgnU nioji^ zadnjega poèivališèa, v svojeni in v im ^) otrok najtoplejäo zahvalo. V Tržièu dne 4. junija 1901. Ursula Jer^J Vorzüglichen Schmitzberger, Terano- und Refosco-Wein 10—2 empfiehlt die (2107) Weinstube Lassnik Wolfgasse I- JKlam gnt erhaltenes Puch-Fahrrad neuestes Modell, ist sofort billig zu verkaufen. Anfragen sind an die Administration dieser Zeitung zu richten. (2113)3-2 ßbjava. Odstopajoèe predsedniätvo pevskega druStva «Ratitovec» v Selcih objavlja s tem, da se je imenovano druätvo vsled sklepa obènega zbora z dne 23. decembra 1900 prostovoljno razdružilo. Seloa, 3. junija 1901. Ivan Èenftlè, s. r. (2119) tC. predsednik. SpecialgescMst für Kaffee und Thee Edmund Kavèiè In LAIBACH, Preäerngasae, (2074) gegenüber der Hauptpost. 4 Besonder« empfehlenswert: ~W Jfeilgherry-Xaf/ee, ¦¦¦¦ +++ aromatischeste Sorte, I Kilo, roh, fl. 140, gebrannt fl.1'80. Thee: Kaisertnelange 1 Deka 8 kr. Postversandt in Fünf kilo - Paketen. ""^| (2121) Firm. 126 Zadr. II. 118/2. Razglas. Objavlja se, da se je izvršil v tusodnem zadružnem registru pri tvrdki: Zadružna prodajalnica mizarjev v St. Vidu nad Ljubljano vpis dejanstva, da so bila zadružna pravila z dne 25. marca 1900 vsled sklepa obènega zbora z dne 24. febru-arja 1901 izpremenjena v § 3., kateri se v bodoèe glasi: Namen podjetju je: Podviga zaslužka in pridobitka mizarjev v obèinah sodnega okraja ljubljanskega. Ta namen dosega: a) s prodajanjem mizarskih iz-delkov zadružnikov v zadružnih pro-dajalnah; b) z napravo zalog surovine ter skupnih delavnic in strojaren za za-družnike; c) z nabavo dela za zadružnike; d) z nakupovanjem pomagal, orodja in surovin za zadružnike; e) z dajanjem predujmov zadruž-nikom na izdelano blago po moöeh zadružne glavnice; f) s pospeäevanjem strokovnega izobraževanja zadružnikov. Zadruga omejuje v smislu § 85. zakona z dne 25. oktobra 1896, drž. zak. št. 220, svoje poalovanje na svoje èlane zadružnike in stopa tedaj z neölani le toliko v poslovno do-tiko, da: a) zajema polrebna posojila od neölanov in nalaga svojo gotovino pri javnih, raöunodajstvu podvrženih podjetjih in zavodih; b) kupuje surovino, kojo potrebuje v svrho izgotavljanja mizarskih iz-delkov, od neèlanov. C. kr. deželno kot trgovinsko so-diäöe v Ljubljani, odd. Ill, dne 30. maja 1901. _______ K. k. ö8terr. ^Jf Staatsbahnen. ___________g. k. Staatsbahn-Dlreotion In Villaoh. Auszug; aus dem Fahrplano giltig vom I. Juni 1901. Abfahrt von Lalbach (S.B.): Blähtons nach T«rris. Um IS Uhr 34 Min. nachts t Pertonen«ag Uaoh Tarvls, Villftoh, Klagenfurt, J^'rauieuuseato, Innsbruck, München; Iieobeo, Uboi Helitlial nach Aussee, Baliburg ; aber Klein Helfling naoh Htoyr, Linz; über Amstetten nach Wien. — Um 7 Uhr 0 Min. früh: Per-¦oueneng naoh Tarvis, PonUfel, Vlllaoh, Klagenfurt, Frannensfeste, Looben, Wien; aber Hol«thal naoh Salzburg, InaHbruük; Ubor Kleiii-Hoit'lin« uach Jmiz, Uudwoi», 1'übou, Mariunbad, Kger, Fran?.onabad, Karlsbad, Prag, Leidig; über Ainstetten nauh Wien. — Um H Uhr 61 Min. Torrn.: Porsonenzug nach Tarvis, Poutafol, VUlaoh, Klagenfart, Jjeobon, Holithal, Wien. — Um 4 Uhr 6 Min. nachm.: Pereoneaztig nach Tarvif, Villach, vom in. Juni bin 10. Soptomber nach Pontnful, Klagenfurt, Franzonsfeste, München ; Leobon ; Ober Helrthai nach SaUborg, Lond-Uaatoin, Zell am Bee, Innibrnok, Bregenz, Zstrich, Oenf, Paria; aber Klein-Beifllng naoh Htoyr, Ldn», BndweU, Pilsen, Marienbad, Lger, VranaeoBbad, Karlibad, Prag, Ijeipilg; Ober Anutetten naoh Wien. — Um 6 Uhr 41 Minuten nachmittags an Sonn- und Feiertagen nach l'odnart-Kropp. — Um 10 Uhr nacht«: Personenzug nach Tarvij, Villach, Franzemfeste, Innsbruck, München. — Biohtnng naoh Bndolfswert and öottsohee. Perionuniage: Um 7 Uhr 17 Min. frtth und um 1 Uhr 6 Min. naohm. naoU Rudolfswert, Strosoha-TöplltE und Gottecheu; um 6 Uhr 66 Minuten abends naoh Rudolfswort und Gottschee. Ankunft in J^aibach (S. B.): Hlcbtnng von Taryis. Um 3 Uhr SSMiu. frab: Personensag aus Wl«n tlber Amstetten, Mttnchon, Innabruok, Franzen«fo8to, Salzburg, Ijini, Steyr, Ausaee, Leoben, Klagenfurt, Villach. — Um 7 Uhr 13 Min. früh: Pergononzug aus Tarvia. — Um 11 Uhr 18 Min. vorm.: Personouang aas Wion aber Amstetten, Leipzig, Karlsbad, Kgor, Mahonbad, l'ilson, Budwels, Balsborg, Linz, Bterr, Paris, Genf, Zarich, Bregen«, Innsbruck, Zell am Bee, Lend-Üastein, Leoben, Klagenfurt, Hennagor, Pontafel. — Um 4 Uhr 88 Min. naohm,: Personenxug ans Wien, Iieoben, Bellthal, Vülach, Klagenfart, München, Inuubruok, Franueusfooto, Pontafol. — Um 8 Uhr 38 Minuten abonds an Sonn- und Feiertagen vo& Podnart-Kroi)p. — Uni 8 Uhr 61 Min. abends: Persouonaug aas Wien, Luipzig, Prag, Franiensbad, Karlsbad, Kger, Marienbad, Pilsen, Budwels, Iiinz, Leoben, Villaoh, Klagonfort, Pontafel. —Biohtang von Budolfuwort und Qottsohee. PersonencOite: Um 8 Uhr 41 Min. früh aus Rudolsswert und Gottsohee; nm 9 Uhr 89 Min. nachm. aus Strasoha-Tslpliüs, Rudolfswort und Gottaoheo; um ö Uhr 4ö Min. abends aus Straeoha-TOplitz, Budolfavrort und Gottschee. Abfahrt vou Laibach (Staat«bahnhof). Richtung naoh Stein. Gemiaohte Zuge: Um 7 Uhr 38 Min. früh, um 3 Uhr 6 Min. naohm., um 6 Uhr 60 Min. abends und um 10 Uhr 35 Min. nachtu nur an Soun-und Feiertagen. Ankunft In Laibach (Staatsbahuhof). Richtung von Stein, tlomisohte Zuge: Um 6 Uhr 49 Min. früh, um 11 Uhr 6 Min. vorm., um 6 Uhr 10 Min. abends und um S Uhr 66 Min. nachts nur an Bonn- und Jfclertagen, (jgg) gfl—jj A. Thierry's echte Centifbliensaj| ist die kräftigste Zugsalbe, übt durch griindliclj)eefreit ^ eine schmerzstillende, rasch heilende VVirkuug. ^rt^ Erweichung von eingedrungenen Fremdkörpern „[hehf.11. 1st für Touristen, Radfahrer und Belter ui .w Erhältlich in den meisten Apotheken. Per Post ira¦ ^"J 3 Kronen 50 Heller. Einen Probetiegel gegen Vorauu()d W von 1 Krone 80 Heller versendet uebst Prospc« Verzeichnis aller Länder der Kraß sl-o(l3 Apotheker A. Thierry's Fabrik in P™1 bei Rohitsch-Sauerbrunn. ^ui^J Man meide Imitationen und achte auf obige, auf jedem Tieg* ^fy $ Schutzmarke. __J=i**i*iiiS*#^ = Natnrgeschi«htliche Werke für die Hausbibliothek^ - Das Weltgebäude. Ein« yemeinverstindllchi! Hlininelskun.lrt. Von Dr. Willi i. Im M « y • ["_ .„m un1 825 Abbildung«u im Text, 8 Karton uud 3U Tafeln In HeJluijravüru, Ilul7'6 M»rk-Parboodruck. 14 Lloforunfffin in ja 1 Mark, in Hklblertor geliuudon ^li, Zum ontenmal wird hiur, ohne VorHU^fictzung wUsenichafUlclior * ?c'gggtW* •la sJarM Bild von dein innurn Zunauuuunhaiig dea ganten \Voltg«bauo Brehms Tierleben. Drittt, niubtarbeütU Außa,je. Vou l'rof. I>r. K. I'uo huol - I^oes oh e, VtO ¦ t W. Uwiikt, Prof. Dr. ü. Uoettger, l'iof. Dr. K. U T»scheub«rg f(jB ijj Dr. W. Marshal L Mit 1910 Abbildungen Im Text, 11 Karton und lö« ^ y,r» HolMChnltt und Farbendruck. 10 »ände In Halbloder (fubunden to J« oder in 130 Lieferiiujfcii zu ju 1 Murk. Qeiamtreglster dazu in Loinwaudband 3 iiurk. piks*" „Brehmi TiarUben" ist duroh «oln» Verbreitung in nahezu 200,000.^."^r•H»r* ¦owl» durch sehn freuidajiriuhlge Ausgftben io bvkannt, da* es *«' Empfehlung bedarf. Brehms Tierleben. „JÄ Z%$* Zwitt, von R. SshmidtUin tuultarbnUU Auflagt. Mit 1176 Abbild""*8?1 '$ M^" 1 Karte und 3 FarbandruckUfoln. 3 Bändo in Halbledur gebunden »u J odar in 53 Liuforungou zu je 50 i'fennig. pori» *"** Dies« wohlfeil* Ausgabe macht da» berUhuite Werk in gedrängter t 4«n*n zugtnglloh, welchen die tehnbandlg* Ausgab« su gro» angel«*^ Die Schöpfung der Tierwelt Ton Dr. Wilh. Uaacke. Mit 469 Abbildungen Im Test und »uf W T*f^ od«r IB •ahnltt und Farbendruck nobit 1 Karte. In Halbleder gebunden l=> M 13 Lieferungen su Je 1 Murk. tueb d««| ,^lne StammesrMehiohte dar l'iere so su sohreiben, da» die Lektu. ," vorU*(l< l*Ua fr**«a Qeaal gswahrt, ... das ist dU Aufgab«, deren lAtvat'^. B#i-iü»-) ' Der Mensch. J^ T«i Prof. Dr. Jcfc. Ranke. ZtittU*, nwbtarhtittU Auflagt. Mit 1998 ^* „*•» *• tm T«x1, 8 K»rt«n und 85 Farb«ndruoktafeln. 2 Binde In Halbleder I Je 15 Mark oder in 26 Moferungan so J« 1 Mark. B#s_»J „SU r&n,#*"' ** i Erdgeschichte. v<; ' Von Prof. Dr. M.Kuntrr. Zwtite, ntubearbtittU Attflagt von Pjof; D^'Dd f^P (' Mit «73 Abbildungen im Teit, 4 Karten und 84 Tafeln in Holz»cbiH» ,e \ v-druck, a Band« In Halbl«d«r geb. su J« 16 Mark od«r In 28 Lieferung«» Probehefte liefert jede Buchhandlung zur Ansicht. — frotV**^^ J Zu beziehen durch die Buchhandlung * lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamb©rÖ Laibaoh, Congressplatz 2. ^^^^ Druck nnb N»rlag von gz. y. Klejnmayr H Fed. Vamberg'