^ k V. ^ « < I ^ ' M. 20S ' '^' "'' Dkn^^ <2 Se^iM^ ^ S2 Äadrg. Konstantinopel und Rußland. Eine geschichtliche Skizze von A. v. W. , II. ^ Im Jcchre 1683 bestieg der Zar Peter der , che den Thron seiner Ahnen. Die Lage -nßlands hatte sich seit dem Anfange de? ^ ,'. Jahrhuikderts im allgemeinen sehr der- > ssert und die Regierung verfügte jetzt über m Kern einer regulären Armee und über nirgend GeldnMel. Peter begriff, daß die 'it für die Lösung wichtiger politischer Aufiben gekommen sei und betrachtete den Weg > mi freien Meere als das wichtigste außen- ^ »liti'sche Ziel Rußlands. Zu diesem Zwecke, ollte er die verlorene baltische Küste wieder ' vbern und zuin Schwarzen Meere vordrin-' n, um auf diese Weise die erste Etappe auf 'm Wege zu den Dardanellen zu schaffen, n der Durchführung der erstgenannten Auf-, cke wurde er in einen 20jährigen, siegrei-' cn Krieg mit den Schweden verwickelt, des- i n Schilderung wir beiseite lassen. Die Li)- ^ mg seines zweiten Zieles begann in den tzten Jahren des 17. Jahrhunderts. ^ Der Zar setzte hier seine Operationen in > r Richtung nach dein Asow'schen Meere inem großen Meerbusen des Sch^mirzen /ceres) ein, da er auf diese Weise mit Hilfe > k Donkosaken am ehesten vordringen koun- ^ obwohl letztere zu jener Zeit nur in schwa- -er Abhängigkeit zu Moskau standen. Im? ahre 1697 hatte er bereits Asow von den ürken erobert, welche Stadt er zu einer einen Festung mit einer Werft auSgestal- j te. Damit war der eiserne Ring, welcher^ üßland einenge, m einem Punkte durch- z 'chert und es schien, daß das Reich die Ba-s zu einem weiteren Vorgehen gewonnen Me. Nach dem Asow-Feldzuge richtete Zar eter seine Anstrengungen wieder nach Nor- j m und erst später, im Jahre 17N, als er? l der baltischen Küste bereits festen Fuß, Mßt hatte, wandte er sich dein Schwarzen! keere zu. Asow allein genügte ihm für seine ^ eiteren Pläne, noch nicht. Denn die Tiefe! eses Meebnsens ist so gering, daß man dort -ine ernste Kriegsflotte erbauen konnte. Um > 'in Vorha>ben gut vorzubereiten und den chlag, den er gegen die Türken zu führen ?dachte, zu vollem Erfolge auszuwerten, erbündete sich Zar Peter mit den, Basallen türkischen Sultans, dem Fürsten Kante-.'ir, der die Moldar und Bessarabien be-^rrschte. Er vergaß auch nicht, Fühlung mit en Serben zu nehmen, deren Zwecke sich mit änen Zielen deckten. Sein Plan scheiterte dcnls-ertrages mußte er wdoch in nvchrfacher Begehung nachgeben und wur^e z. V. ge^wnn-.m, die Befestigungen von A/o5s zu tssen. Im gt'cs>sn und ganzen li^^ dama-. Jahrs,ändert in die weiten freien Steppen des Südens geflohen waren, wo sie eine fast autonome Bevölkerung mit eigener Organisation bildeten. Obnw'hl die von Peter dem Großen im Scllwarzincergebiete erreichten Resllltate im Vergleich zu seinen Erfolgen gegen die Schweden gering erscheinen, so war dennoch eine wichtige Etappe gewonnen. Erstens wurde der russische Einfluß weiter nach dem Süden ausgedehnt, zweitens hatte der Zar 5!n festes Band Wischen Nord- und Süd-rußland geknüpft und die Kosaken gezwungen, sich vor seinem Willen zu beugen und drittens war er zur Küste gelangt. Da er noch diplomatische Beziehungen mit mögli--chen künftigen Bundesgenossen begonnen hatte, so bildete diese Aktion eine gute Vorbereitung für die Zukunft. Von den Nachfolgern Peters versuchte nur eine einzige Kaiserin bis zn Katharina der Großen, nämlich ''Anna Jvanowna, eine aktive Süd Politik zu betreiben, die ihr die Eroberung eines großen Teiles der Krim eintrug. So hatte sich die Situation für Nuß-« land bis zu Katharina der Großen allinähq lich gebessert, nmsomehr, weil eine Sch^vä-chung der Türkei inselge innerer Krisen hin-i zNkanl. Katharina schlug die Türken in dem ! von ihr im Jahre I7L8 provozierten Kriege 'Mit geringeren Streitkräften, obwohl ihr ! Oesterreich und Preußen Hindernisse bcreU j teten. RnsflMd schloß einen sehr günstigen ^Frieden, bemächtigte sich der Nordküste des ^ Schwarzen Meeres, versicherte der Mobdan i und der Walachei volle Autonomie und erhielt, was besonders wichtig war, das Recht, alle Christen im ottomanischen Reiche zu schützen. Das politische Ziel Rußlands hatte sich mm kristallisiert und Katharina führte ihre zielbewußte Aktion fort, die auf das Streben ' uach Koustantinopel und anf die Befreiung der christlichen Balkanbevölkerung hinauslief. Als Beweis, daß es Rußland weniger ^ an der militärischen Besetzung Konstantine pels gelegen war, als an 'der Benützung der Dardanellenstraße, kann man das sogenannte „griechische Projekt" betrachten, das durch ein Zusammenwirken Rußlands mit den l Balkanvolkern die Türken ans Europa ver-1,' drängen wollte, wobei aber Konstantinopel an r Brie che Irland gefallen wäre. Das Projekt - wurde im Jahre 1870 nach einem Entwurf «eske» , , .> »5 s? , ^arvurger Zeliung' des Grafen Panm vcrfas^t, konnte abc? w-^1hindern, andere Völker zu unterdrücke, üh<>l Verpflichtungcn ersül- lm? dcm tscl>echosloivattschen Kredit und eiiv folge des Mißtrauen'^ der Westinächte nicht «Wenn man uns vorwirft, daß wir das, was Wir sind cl>enso wie andere eifriq lic- anfechtba^c Opovt^irm mk 20 Mil' realisiert werden. Co schloß ?vußland rms uns gebührt, allzu dringlich verlangen und europäischen Frieden aufrecht zu ^^unsi^'^^ Retw^^^ Jahre 1781 ein Bündnis mit Oesterreich, das daß wir unsore Rechte allzu eifrio ausüben, „haü.u, alSer die ^oli>.atrität erfordert die durch die braujendc Miliiardenflut gedi-nli. ja auch große Interessen am Balkan hatte, so wollen wir wiederholen, das; wir ans un- Mii Oesterreich zusammen führte Nuszland sere Ansprüche nicht verzichten können, ohne dann den zweiten türkischen Krieg (1738 bis' ^>en Zusammenbruch Frankreichs zn bewir-1792). I ken, der die schrecklichste Katastrophe für stanz Laut dieses Bündnisvertrages wnrden die Europa wäre. Wir müssen aus dem Provi- Cimluhs^ären am Balkan zwischen den bei- sorium herauskomnien und Teutschland muß den Staaten geteilt. Oesterreich Miel! den «Aü-Z-^-nINNk » West- und Rußland den Ostbalkau zugelvie. " , ... ^ ^ ^ ^ - Tckeamnlm d?r..?7 sen Dieser Bertrag ist deshalb von beion- derer Wichtqleit. da d-ide Ttaawn nach sei- , «'W. w. Te^n'oer. »Ä««-rop!.li°Z ..... r . m .. s-- hat d'.e ^abinettsbll>nng z-nruagelegt. Der N-'N' Ablause den ganzen Bai.mi al- .w ^ h„. Tr«...w»KN-kos W sich kern!«.. EiM.ks?M° bettechteten. was «otw-ndi- «« den Türk«. «°wt. gerwette zu gegenleili-ien Reibungen in der ^S.' x^ten:ber. Nn- Mittettm.« Zukunil führen mußte. A!,?rincmi>usterium^ besagt, das; die ilm zmn zweiten ti';rki'chen ^ k'm ^?!cr- die .<>>is^e der und der W^^lachei ge- a?.? vollzz-ss^'ne Tetsache auöz'.ip^-'iai!- sichert hatte. Ter beriihulte <^)^'neral Sinva-- neu. ist aucl? t-^tsüchlich keine Ne^e, row row erfocht all^n'cude ^ie^e, allein Oesle^'^ > r^bl^leich eö an'delel^eit^.' talsiil.hli'ch den ?»n< .,.. . <>- 'sslie'.n al'? wi':''d''die a. >'''enwi''>'ti'';e l^'en- reich k-b^esz s5ion nn ^ l'l'.re 1 ei:^es'^ ^ „ ^ ser de? <'"!f'.^rdunde'? .^war f.inen d-rfricicn inlt tc? !>v>z di." ^ wvitckvichm Iiniui^r- sawc Aktion b.'cnVi^lto lci-^ Ocktoirnchs l'^ls^cn^ immcrhin vÄr nei-seit') den Kri^-^q ein ^al^r später. Ter F'eine lä:!ist erie^hnte At'/ttlvause brin^-ien. l>em den brachte Rußland Mar keiue territl?ria-^wohl aber ein Dekorationswechsel! len Vorteile, festigte jedoch seinen Einfloß im Ci'lden und zeigte, daß die Tiirkei ieiü nicht niehr in der La^ge war, deni russischen Vormarsch Whderstaud leisten zu löuuen. Oesterreich v!Mer Wernatio-na!er KonttoK?. Von unserem Korrespondenten. W!?n, (>. Ci.'pteuib-)r. fours ist wiederum einmal weit weni>a-cr von der Oesterreich z-u ac".v.äh renken .WNe Ne-de, als vou der Ä^otiveudiokeit einer inter-n.iliouaser ^e^nrosle I>^e" Oe'^er reich. Denn dermis lauft schließlich t^sfenkundig dre Wen->!'na feraius, de.st bei ^eqierun^en und Völkern das unbedingte Vertrauen in dieAuf-rechchaltuusi der ta^chlichen Verhältnisse und der inneren Ordn'^'in Oesterreich wieder heraesti'llt loerden müsse. Derlei kommt durchaus nicht überraschend, und allen Fanfaren von der österreichischen Souveränität -um Trat), die anaestimmt wurden, als die ??orte ..internationale C>'endarnreri'e" ziun (5s ist ungemein wahrscheinlich, daß die Praaer Meldungen, die bereits von einein s^ehn- oder Fünfzehu-?)?islionen-Pfund.-5i re-dit an Oesterreich als von einer bereits vols/.'>s!enen Talsacbe sprechen u.nd uns einen Bor'chuß von eineinhalb bis drei Millionen, der Uliiisf^'is^end flüssig geinacht iverden un'lr-de, aslkündigen, sehr beträchtlich über das Ziel hinaiisschießen. Mit aller gebotenen Vorsicht darf uian fedocli konstatieren, daß ein (5'inverne?»nwn der (Großmächte in der Wir arinen Oesterreicher siud ani (5nde! Nichtimg weAigsteus erzielt wnrde, die öfter-längst bereit'5 gerettet, siud aller unserer ^ reichische Frage, die dem jüngsten Schlag-Fährlichkeilen und überlwben, schroim- ^ wort .'^lnolge aus einer wirtschaftlichen in ei" men in ^tredltül>crfluß und haben nur leider ^ ne hocl>politiscl>e gewandelt werden sollte, keine blasse ?tlinung von diesem Umschwung ^ wieder in den Bereich von Kreditgewährnu-in unseren Verbältnissen. (^^anz Oesterreich gen unid Kreditversicherungen zurüclzupres-silcicht ia in diesen Tagen eiueul großen ien.(5'ine Note der ^.Ai^ence .^'>avas", die eine Dorf, in deu^ ans (^)eri'.chte un'd au'f Hören-solcs?e „n.i^hezn vollstündi'ste" Uebereinitiui- sagen anliewiesen ist. (sin allgeuieiner Zei-ulung Misclie'^l Frankreich und (^-ngland in ^ ...... tungsstroik, nicht nur in Wien, sondern auch ! der'-l^'sterreichischen Fi-.-?>sse konstatiert, führt nach den ^ Mrlanientsferien ,mchlesen. Der in der Provinz bringt es ulit sich, daß die eine iiunierbin an^enebiuer in unser ver- Fin.auzunuister berichtet von vevsch-iedcnenen sechs ?)Nllionell Oesterreieher me^i^r oder N'e-> schüch-tertes Ohr llingende Sprache, als sie „Nitten über den Bi>densee", die er im Mo-nbger von aller Welt abgeschnitten sind, ilnd - e.^'f der Londe.iier Aliii'ertenkonseren.'i la.ut nat August notgedrungen absolviert hat, und der Uuistand, daß angesichts der österreichi-, lvurde, de^nials. als vor n'enigen ?^^^e.chen es geliört ein gutes Stück Optimismus zu sl^'n (^)elt!entwertung t^r Bezug vott aus-! Lloyd C^^eorge deu^ i^sterreichischen Bettler dein froinmen Kinderglmiben, daß ähnliche ländischen Blättern länM bereits zieinlich ^ uüt der unwirschen l^iebärde gelanglveilter lebensgesährliche (?xpedibionen allmonatlich Uu.7^duld gaiiz unverhohlen die Türe wies, gelingen iverdcn. Mir niehr als den Monat Oeslerreich bat so oft unter den Wechselsällen Septeurbei' überninlmt übrigens ni6it ein-der gros'.en Weltpolitik t^elitteu, daß es ihin uial der österreichische Scl)atMnzler die Ga-N'vlsil .tu gönnen wäre, wenn es zur Ab^- rantie. (^r hat im Vormonat 275.5) Mlsi-ar-ivechlling eininal davon Profitieren sollte, den Ausgabe gehabt und wenn auch der In« daß aegenlvärtia Llovd (George angesichts de?' nicht, wie man allgemein nlrr allMgut der Wendung im gr!ethisch-türkisl.ben Kon- weiß, uui 1(X) bis 150 Prozent anstei'gen flilt guten f^U'iind zu baben scheint, die frau- lvürde, so wären die Ausg-aben schon tlnge-smnulenstoß oder einer uinnittelbar bevor- zi'>sische Politi'k auf anderen (^Zebietei' nicht sichts der Wertsteiger^lng 'der ansländischen stehenden Plünderung diirch Arbeitslose be- allzu selbstherrlich zn durcl^krenzen. Natur- Zabluulg^^mittel unterdessen ftanz beträchtlich Mügt. Da>aegen geht die Ciiibildungslrast lich wäre es aulf keinen Fall angezeigt, allzu erhöht. Im Aidgust hat die Ratenzahlung ner schweren Zancieaqeburt gleicht dei der man nicht weiß, ob Mutter oder ^ind o^der mn (5nde beide zugrunde gehen werden. Davon, 'daß die freindm Devisen einfach 'der Devilsenzentrale zur Verfolgung gestellt werden, so das; keine neun: Krouennoten ausgegeben worden wären, sondern daß nmn den B-e'darf an? der Masse des Umlaufes gc-schöpft hätte, haben iveder Frankreich noch Italien etwas wissen wollen. Auch die Geschichte des österreichischen Botschaftspalais in Paris, die im Ausschuß erzählt wurde, ersten Male in die öffentliche Diskussion geworfen wurden, war es für nieinanden ein (^>^heinnns. daß wirkliche Krc^dite — nicht von Brcsau^en der Wohltätigkeit ist jelü die Rede — unter keinen Uniständen g.geben könnten, oh'ne daß sich die s^editarber das Ne-bt vorbehalten n'.ürden. der eingerissenen Luder- luld Lotterwirtschaft en'dlich ein Ziel zu setzen. Wie weit wir es ans staatsfinanzietlem (^)ebiet gebracht haben, das ki^nn nwn in dem bisi^er der Oefseutlichkeit infolge des Sci^er-strcils unbekannt geblie'benen Bericht über die erste ^it^ung^ lnisei'es Finanzansschusses allgemein zuin unstatthasreu Luxus gewor-, den ist, beesünstigt das (.sinvorwnchern von allerlei beängstigenden t^ierüchten. Der einheimischen Phantasie stellt eS freilich gerade -kein übenvältigendeiZ Zeugnis aus, daß zu-nieist irgendein sreiudes Stal^'.tsyberhauPt tot'gesagt wird, wenn sich die Fanm nicht einfach mit einein ausgie^bigen (Z'isenbachnzu- spricht Bände. Die französische Regierung hat zwar kein buchstä>blirh^, aber tatfüchl!^ ches Borkanfsrecht ans dieses Glilbäiiide stiH durchzM'Pen verstkn^den nnd als jetzt öin Privatkäufer mit einem Angobot von 23 Äüllionen Francs sterreichilsche Kabinett trotz feiner drin»gen^ den Nöte nicht daraiulf einAUgohen vermochte^ Solche faktdsche (^ildgrifse in unen Nativ-nen Wer Oesters reich, sondern auch jode einzelne van ihneiz gegenül>er den anderen auWben müßte. Telephonische Rachrichten. Die vrevzslattOne» Vo« SugO- slNVie«. AM Beograd, 9. September. Va» Verkehrsministerium veröffentlicht soeben eine Aufstellung der Grenzstationen de» KSnig» reiche» Darnach find zugoslavische Grenzstationen sowohl für den Güter al» auch für den Personenverkehr folgende Grt- Mjz önü ^Ze Zick Mn... 70 Noman von Fr. Lelzne. ,Fs ist nichts, Erich, lasse n:ich nur'. Mir kann niemand helfen! Ich muß inich selbst zu-"echtfiuden", eiitgegnete sie, ,.nnr darnul bitte ich dich: sprich nicht dagegen, wenn ich fort will. Ich kann hier nicht bleiben, sonst werde ich verrückt. Ablenkung und Arbeit muß ich haben! Wenil Frau von MattheS iul nächsten 5?tonat wieder von Wiesbaden nach Müncl>en ziirückkehrt, soll ich zn ihr koinulen. Sie ist von allein unterrichtet, ich habe ihr geschrieben. — ^ie, die so viel Teilnahme für mein (?^sück hatte, wird mich jet^^t nicht allein lassen. Sic versteht nlich besser als die Mutter." Ueber den Bnes (Lraf ^lllwördenS hatte (5'rich nicht uüt seiner AZutter gesprocl)eu', er sah, es war iwch nicht an der Zeit. Aber er hatte diescil Bries in eineui Nock stecken lassen, den sie ihin ausgebessert hatte. Und daß sie ihn gelesen, nierkte er wohl an ihrer Nervosität, an ihrer Zerstreirtheit. Unablässig bescl)äftigtc sie sich innerlich dainit, er konnte es wohl wckhrnehuien — doch er kain nicht daraus surncl; er tat ihr keinen Schritt dagegen — sie mlißte selbst erst ganz fertig dainit werden. Un: ihrer Ruhe nnd der (^^erechti'gkeit willen wünschte er eriien versöhneirdel Aus-zanij lür chr Ltxbglu ^ F ü n f u u d z n' anzi g st es Kapitel. Das (^k''ipräch iln Dorfe Steinfi'.rt drehte sich ausschließlich uüu die bevorstehenide .Hoch^ j'eitsfeier in der Oberfi^rsterei — unl die Veru^ähl'iiig des Leistn-anls voil .^>ellwig luit der lic^orcizeuden Jutta von Eggert. Jeder nahm teil an den^ Ereignis, als sei es sein? Persöirliche An^gel-e'geusheit. Wunderdinge erzählte nmn sick? von der Au'>steuer der Braut, von den (beschenken, von dem prachtvollen Schurnck, nlit dem die Tchivieaereltern sie bedaciit hätten. Cigentlich umchte die Ober^örsterstcchter, die doch gar nicht besonders vermögend war, tro^ der vornehnien Fa>mi!lie und Venvandtscl)ast eine glänzenide Pal sie daiinit dem Solhne bereiitete. Morgen war nun der .^('Hochzeitstag. A!orgen um diese Zeit hieß Jutta von Eggert Frau von 5'^cllwi'g. War es nicht ziiUl Lachen? Wenn er dainals das eine Wort gesprochen, da'nn wäre sie ihn: treu geblieben, dem Förster Berger — in der Hoffnung, daß sie t einst doch an seiner Seite die (^rafenkrone zieren würde. Aber er h^atte geschwiegen. 5>atte ans ^Trol! uick Htolz imid <Ä'W^WAßtlLM oe- Boaiutvater, gut gelauni, mit schwerem Bordeaux gefüllt. — -- Der Polteraibend wuride im Dorf auif vlnn Rittergut gefeiert. Und in der Dorifschenke hatt'e jetder freie Zeche; alles sollte sich mit fteu'en. Frau Berger ^vcrr mit Lore be? der Lch^ - rersfralu. von deren Wohnung Erich sie fpä^ schwiegen. Wenn der einfache Förster Berger cinst gut genug sür Jutta von Eggert lvar, so war sie es sicherlich nicht sür den (^r-afen Allwörden! So dachte er, u>in sich zu trösten. Aber der Schinerz bohrte und wühlte und die Sehu-sncht ließ sich unt allen guten (^ri'inden nicht ^ ^ verscheuchen, die blieb lebendig i!n i-hm. Und kein Wunder geischah, jenen Tag auf- ter abholen wollte. Er war allein zn z u ho l tei^! ' gi^blieben, da ir es nicht hatte über ftch b:tni Die Evde prangte in fonunerlicher Schön- gen können, an der allg'^msi.^M Feier bM heit, und alles schrie nach Leben — Leben — ^ Wirtshause teilzunehmin. Still lnußte er seinen Schnlerz in sich tra-- Der Tag neigte sich. Hinter den Bäiunen gen! O. ei' hatte in dein Jahre gelernt, sich ^»^rsank mit feurig.'N Geld die Sonir^', im« . zn beherrschen, sich stark zu zeigen! ^ weichen Schwingen kam der Abmd, von ^ Ain Vorinittag h^tte er, als er auf der feft- Flioderduft er^llt. Eine große, orangenfar^ lich gefchlnückten Oberförsterei )var, ruhig bene, seltsa'M geformte Wolke stand am blau^ en Abendhim-mel und Mberte für Augen^ -blicke eine trügerische T^eshelle hervor. Tie Fenster der Wohilstube waren offen. Warine Luft strömte herein und umschmeichelte koi send wie eine laue Welle die Stirn d-^s jim-g?n Mannes, der die Wolke aufmerksam be^ obachtete, bis sie allmählich verblaßte und in nichts verschwand. „So war dem Gluck", dachte er, „so trü^ gerisch. Erich trat zurück und atmete tief aus; eS klang wie ein Stöhnen. Er preßte die ircig„nq zurückqetrewn m.d hatte noch „Mn, Fauste M,s w trockene.., brcnnendm ' gchorsgun't ans das Wohl des gnäidigen i Seine Sehnsucht schrie nach dem geliebten ^FrMeinq" da^. (ölas geleert, das rhu^ lml Widchm, SchlM M er sich rn den LehV ihre ihln entgegengestreckte Hanid fassen und ^ in förinlichen, gesetMn Worten don^ gnädi-! gen Fränlein (^lück wt'mschen können. ^ Wie ihre 5>c^nd in der seinen gebebt hatte! ' Ulld bein'ahe verziveiflungsvoll, HUfesucheivd, Chatten ihre Rehailgen. in deneil es verräte-! risch bliwkte, ihn angesehen, hatde^n um einen j lejAten, guten Blick gel^tte?^t — doch ka^lt, mit j leiser Verachttiny, l)atte er ihren Blick erwidert. Dann war er ntit einer rc^fpektvollen Ver Rettung Frankreichs. Wenn man uns nichl hilft, uns wieder aufzurichten, werden wir uus selbst helfen. Angesichts dc'S Marne-schlachtselde' schweren wir, uns (berechtig-' keit zu verschassen. — ind dle Türfel. ^arbnrq?r mando Zaki Bens Slnyrna ohne Zwischenfall besetzt hat. Die kemalistischen Truppen hätten sich vollkommen korrekt benommen. ^ Ntl?en, 10. September. TheotoliS, der aus ^ Sinvrna zurückgekehrt ist, hat erklärt, das; die Räumung der Tladt durch die Griechen beendet wurde. früh zu froNoclen. In ^er Verlautt'a"nng über das Einverständnis Bo^o'.S und Val- Iul 5epteml>er soll wiederum m erster Linie z»nr Abwechslung der italienische Kredit her- - halten. Dazu eine iveitere Erhöhung der Ei-, seubahntarise, deren Erfolg freilich durch die . voraussichtlich Einschränkung des Eisen-? bahnverkchrs, n>elche die schwindende Kon-i sumkraft der inländischen Bevölkerung ver-^ nrsachm dürfte, durch die von der Strafte leidenschaftlich geheischte Unterbindung des Fremdenverkehrs ganz wesentlich beeinträchtigt werden dürfte. Man erfährt aber gleichzeitig, daß die j französischen sowohl als die italienischen -(Geldgeber die bewilli-gten Vorschüsse von , recht schwerwuiMden Bedin-gnngen abhält ^ gig geinacht haben. Die 20 Millionen Francs ! siii>d in das Depot der österreichisch-ungari- - schen Bank gelvandn-t, vir dcrfür der öftere treichischen Regiciung neue Kronennoten zum 'Tageskurs zur Verfügung gestellt hat. Dis l fremden Devisen aber innßten unberührt bleiben und werden für die neue österreichische Notenbank reserviert, die immerhin ei- Nr. S0v ^ l2. Marvvryer S^e s schaftrn: A. Auf d«n Staatsbahnen: l ! S«g«n Griechenland G«rg«lja, 2. g«s«n Bulga.i.n Za.ibrod, Z. g»S«n AumSni.n Z-ng-lja, 4 g«g.n G.strr.ich v-av-grad -M.!a «nd I«l«nic.. ». »'S«» I'al..n Lr-jn.k- gor-, Bist-i--. S-Hinj.»» 6, g.,.n Ungarn Gr-si-mo Sub«. ti-a, V.nj--a M-l-?»». »- »Ij«, z. Ungarn «»loriba und Bar-,. U«b«rg-ng»»a>>»n«n auf dir Südb-bn Sissa«, G«m»inschaf!»st»l>sn«n Zagreb, Staal-bahn. h»f. öa'-v«-, tjubljana k>auplb«l>ni,«f und ?7-l»reZiL. Die Steine Entente und die türkische Frage. WÄB. Paris, 10. September. Der Berichterstatter der „Information" in Rom meldet, daß gestern abends der tschechische Gosandte dem italienischen Minister des Aeußeren Schanzer mitgeteilt habe, die Kleine Entente werde nicht zusehen, wie die ReckMstntuten der Meerengen oder Thraziens, die -durch «die Friedensverträge von Neuilly und Trianon festgelegt seien, abgeändert werden. Wege« die «rweiteruns de» Achl-ttnndentages. WKB. Paris, 10. September. Wie die MvrgeMütter nielden, hat der Sekretär des allgemeinen Arbeiterverbmrdes, Jouhanx, gestern ^it der .^rage der heranwachsenden Generation für unsere.Zukunft hinwies. Die Versammelten dankten einen Au5fül?rnng<'n durä? lebl'aften Äeisall. l^err aus Novo mesto wie» anf die großen tiasten l^in, die dem (K'werbstreiben. den aus der derzeitigen Art der !!stv sich eine Träne ans seinem Au ye. Er ulerkte, wie Bergmann setzt lauschend den Kops hob mrd leise bl^fte. Leichte Schritte gingen a^us der kleinen Bordiele. War das viellei6>t schon die Mutter? Tortsetzuna folat.) l^err Soengali wandle sich hierauf ab, da» !Nediu?n begann zu lesen, —- zu singen —^ und las dann weiter. Angenebm fiel es auf, daß sich l^zrr Soengali nicht mit dem geheimnisvollen ^okuspskus abgab, sondern seine 5cperimsnte in angenehmer Unterhaltung ^um Lasten gab. Bei d eser Gelegenheit sei bemerkt, datz zwischen Vachsuggestion und Hypnose ein gewaltiger Unterschied besteht, so etwa wie zwischen einer Träumerei im lvachzuflande und einem schweren Traum im tiefen Schlafe. Die bjypnose ist ja auch bekanntlich bei uns verboten. — Das Publikum dankle k)errn Soengali durch stürmischen Applau?. Auf allgemeines Verlaugen «ird 5^err Soengali am Ullttlvo.1?, den 13. d. um acht Ulir abends im großen Rasinosaale einen zweiten Abend geben. Line edle !vohltäterin. Die veroaltung der Ljudska kuhin^a ersucht um Zlufnahme nachstehender Zeilen: Frau Marie GrgiL bat anläßlich :l?res Geburts- und Namenstages auf jedwelche Gescher^ke von Seite ihres Gatten verzichtet^ mit dem U?unsche, den hiefür entfallenen betrag süe die Armer? zu verwenden. D.ese edle Frau ließ es sich nicht verdrießen, noch dazu die große Arbeit auf sich zu nehmen und für den 3. d. U? an 800 Stück Zwetschkenknödel zu machen, um diese in der tjudska kuhinja zur ver. leilun!^ bringen zu lassen. Die Verwaltung der Ljudska kuhinja sagt im Namen der Leteillen den herzlichsten Dank in der Hoffnung, daß sich noch öfters derartige lvohl-täter finden möchten Vahnermkißigung für Lehrer. Allen Leh^ reru. die zu.u Lehrerkongreß nach Sarajevo rei-sen, wurde die Fahrt auf den Eisenbahnen und Schiffen <^uf ein Viertel des Fohrpreises ermäsjigt. Schweres Autoungliick. Aus Olmütz wlrdi geniebdet: Die Gewerkschaft der Metallgießer in Prerail hatte einen Ausflug zur Besichtigung Busans veranstaltet. An der Fohrt beteiligten sich 180 Arbeiter, die in drei Last« autos befördert werden sollten. Zwei Autos erlitten schon auf der .Hinfahrt eine Panne, so daß sie die Fahrt aufgeben mußten. Das dritte Auto erlitt bei der Ziücksahrt von B-u^ san auif eiller abschüssi'gen Stelle der Stra'ße eiinen solgenschiveren Unfall, weil der Chauffeur eine Biegirng der Straße zu scharf nahni. Dadurch wurden die Insassen ai^ die littke Seite des Anlas geschl^'udert, der Ka^ stell ides Wagens ris; sich insolge der starkeir LZelastung los und stürzte iil die Tie'fe. Zwei Personen waren aus der Stelle tot, 15 nmr-den s6)wer und 18 leicht verletzt. Die ältesten Leute in unserem ZdSnlgreich. Der älteste Mann in mvserem Staote P der 125 Jahre alte Jlija ToSevi^ aus Negrov. Er wurde 1707 geboren. Nach i-hm kommt: Mölisav Boaati^lrovic auZ Pavlevinec, der 110 Jahre zählt. 105 Jahre alt sind Spasojs KarakeSevl<5 unid Petar Petrovie. Heupreise in Maribor. ?lln letzten Heri^ niartte ko-stete ein Meterzenwer süßes Heu 235 bis 2i)0 Diliar, saures Heu 220 Dmar, Grnmnret 215 bis 2I7> Dina,r und Haferstroh 150 Diimr. Die Beschiclirng des Marktes lvar schwach. Marktbericht. Airs dem Schweinemovkt aw 7. >d. i'^^urden aufgetrieben: 100 Schweine llnd 3 Ziegail. Die Stückprei^fe betrugen sül? Tchweüne von 5 bis 0 Wochen .?70 bis 500, von 7 bis 9 Wochen !^00 bis !X)0, von 3 bis 4 Monaten 1500 bis iAX», von 4 bis 6 Moml^ ten 1800 bis 1000, von 5 bis 10 N!^na»ei1 2200 bis 3000, 1 Ichr 5000 bis 5500. gen X 000. über die Schwierigkeiten in der Beschaffung des Rohmateriales. Ls sei daher die erste Forderung, daß bei der Einfuhr von Noh Material Erleichterungen geschaffen werden, andererseits aber mKge dO «S?!' Klelner Anzeiger. VmMted«»« Leere Wo'jnunD ahzuiSsen ^e-sucbk. eveniueil somr 5,iöbeln Günstig? Angebole unt. .derbst' an die Verw. 728S i Md^lieries Zimmer Mlt KNche-' benu!;ung qesuc!;!. Noch Dereui-karuN'i. dehe Velodnun^i. Ar?-.Eosort ^OOO' an 75^5 Besieres MZVchep. KSusIlch erzöge»^. wird als Anfängerin in «!l» Geschäft zur Bedienunfi mtt panjir Vervflegun? aufgenommen. Echnil!. ?!l7!rä?e on M. Vadeo. ?e!i!<«lefsengeschäsi in VarasSin. 7295 U«dri»5«e»< »nd gebrattchte Gchr»i»«>fchi«-» liefert das«träge unier I. 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Seplcin''«'r 192? uin Iki Uiir o»'N der Leichenl'.alli: des alten Stadlfriedl^o'ez in >ie ^amitien-grust dorlielvst statt. Die l^eil'qe Scs'enmclse wird am 15. Ttp'smdcr um 7 llhr in der Dom« und St^dtpfarrtiirche s.elefen rverdei?. -— Limbus—Mzri!)or, am 11. Eep'en'.dsr 192?. 7300 ÄebemebWe . I ernster Firma im eigenen Kause. Jede Garantie. Schigns ^ Lokale. Gest. Antrüge unt. „Ernst'' a. d. Verw. 7216' ktZ un?> ^7», ?^GÄSGDOA . f'gmyt^IIo t?eri!'n in ^appd'^M»'? ! n ich mydprnen Loii!cnkyrmen oder ! amerikanischen Lei'tenkopis qe«! waggonwc'iss adzuc^eben bei > schnitten, tiefere für.^chuhfabril«!! ^av! 0I.Ü!)!! 5!l?,(^a!covec. 7231 Gkvßes sKö.'^eg beip^ellelllen Malerlal in s! V' vor^it^iNcher Alis^ii??riinq schnell un^ Sck,ul)macher. Aparteste, elegante For-^ne:?. Nie'i?na'.:swahl i? N^'ttl'eiten für ^et^e Eaifcn. erzeuge alis mir vom NuitM!;« 2-3 Zlmmer, m der Zuche des Bahn-, liofes oder in der Aleks androva ccsta ehestens gegen hohe Ablöse zu mieteNjZ-^M-z.m^^ gesucht. 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